Erwartete Kompetenzen

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Transkript:

Stoffverteilungsplan Kerncurriculum für die Oberschule in Niedersachsen (Schuljahrgänge 7/8) PRISMA Physik Niedersachsen Differenzierende Ausgabe Band 7/8 Schule: Klettbuch ISBN 978-3-12-068855-6 Lehrer: Erwartete Kompetenzen Kompetenzbereich Erkenntnisgewinnung Die Schülerinnen und Schüler E1 beschreiben fachliche Zusammenhänge und physikalische Phänomene zunehmend in Fachsprache. E2 E3 E4 E5 E6 E7 E8 E9 E10 E11 E12 E13 E14 E15 E16 E17 E18 formulieren und begründen Vermutungen. unterscheiden wesentliche von unwesentlichen Aspekten. argumentieren mithilfe von Kenntnissen über proportionale Zusammenhänge. erstellen zeichnerische Darstellungen auch unter Verwendung von Symbolen zur Unterstützung ihrer Argumente. unterscheiden für einen physikalischen Zusammenhang wesentliche von unwesentlichen Aspekten. reaktivieren relevantes Vorwissen für die Problemlösung. arbeiten zunehmend selbstständig unter Hinzuziehung linearer Gleichungen und proportionaler Zusammenhänge. ziehen auch selbstständig Vorwissen aus dem Unterricht und aus vorgegebenen Quellen zur Problemlösung heran. erkennen bekannte physikalische Zusammenhänge in veränderten Kontexten. formulieren überprüfbare Vermutungen über Zusammenhänge oder Ursachen. planen einfache Experimente zunehmend selbstständig. führen einfache Experimente zunehmend selbstständig durch. beschreiben Beobachtungen, Versuchsabläufe und -ergebnisse zunehmend in der Fachsprache. überprüfen die Vermutungen anhand der Beobachtungen und Ergebnisse. werten nach Anleitung erstellte Messtabellen grafisch aus. erkennen das Vorhandensein von Messfehlern. interpretieren Messergebnisse auch mithilfe proportionaler Zusammenhänge. Ernst Klett Verlag GmbH, Stuttgart 2013 www.klett.de Alle Rechte vorbehalten. Von dieser Druckvorlage ist die Vervielfältigung für den eigenen Unterrichtsgebrauch gestattet. Die Kopiergebühren sind abgegolten. Autor: Till Stephan 1

E19 E20 E21 E22 E23 E24 E25 E26 E27 E28 E29 E30 fertigen Versuchsprotokolle nach Anleitung an. beschreiben proportionale Zusammenhänge und zeichnen die entsprechenden Graphen. verwenden Größen und Einheiten korrekt, geben typische Größenordnungen an, führen erforderliche Umrechnungen durch und runden dabei sinnvoll. geben lineare Größengleichungen an, formen diese um und berechnen eine fehlende Größe. schließen aus Messdaten auf proportionale Zusammenhänge. verwenden Vorsilben von Einheiten. wechseln zwischen sprachlicher, grafischer und algebraischer Darstellungsform. nutzen an geeigneten Stellen unter Anleitung Software zur Darstellung und Auswertung von Messergebnissen. unterscheiden zwischen idealisierenden Modellvorstellungen und Wirklichkeit. ziehen Modellvorstellungen angeleitet zur Problemlösung heran. nehmen eine Idealisierung vor, indem sie eine Ausgleichsgerade durch experimentell bestimmte Messwerte legen. formulieren überprüfbare Vermutungen und entwickeln Ansätze zur Überprüfung. Kompetenzbereich Kommunikation Die Schülerinnen und Schüler K1 übernehmen Rollen in einer Gruppe. K2 K3 K4 K5 K6 K7 K8 K9 K10 teilen sich über physikalische Zusammenhänge und Beobachtungen zunehmend in Fachsprache mit. entnehmen Daten aus fachlichen Darstellungen. recherchieren nach Anleitung in verschiedenen Medien. berichten über Arbeitsergebnisse und setzen dazu elementare Medien gezielt ein. halten ihre Arbeitsergebnisse auch ohne Anleitung in vorgegebener Form fest. erstellen Präsentationen ihrer Arbeitsergebnisse unter zunehmender Einbeziehung von Fachbegriffen. fertigen Messtabellen und Diagramme unter Einbeziehung von Größen und Einheiten an. stellen Versuchsaufbauten, Beobachtungen und Vorgehensweisen adressatenbezogen dar. verfassen Berichte selbstständig. Ernst Klett Verlag GmbH, Stuttgart 2013 www.klett.de Alle Rechte vorbehalten. Von dieser Druckvorlage ist die Vervielfältigung für den eigenen Unterrichtsgebrauch gestattet. Die Kopiergebühren sind abgegolten. Autor: Till Stephan 2

Kompetenzbereich Bewertung Die Schülerinnen und Schüler B1 nennen mögliche Fehlerquellen. B2 B3 B5 B6 treffen einfache Verallgemeinerungen empirischer Aussagen. zeigen Nutzen und Gefahren technischer Systeme im Alltag auf. können Phänomene aus ihrer Umwelt physikalischen Sachverhalten zuordnen. begründen Sicherheitsregeln im Umgang mit technischen Geräten. begründen Regeln zum Energiesparen. Kompetenzbereich Fachwissen Die Schülerinnen und Schüler F1 verfügen über einen altersgemäßen Energiebegriff. F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8 F9 F10 F11 F12 F13 F14 F15 nennen und unterscheiden verschiedene Energieformen. beschreiben verschiedene geeignete Vorgänge mithilfe von Energieumwandlungsketten. unterscheiden Temperatur und innere Energie eines Körpers. stellen qualitative Energiebilanzen für einfache Übertragungs- bzw. Wandlungsvorgänge auf. erläutern das Prinzip der Energieerhaltung an einfachen Energieumwandlungen unter Berücksichtigung der Energieabgabe an die Umgebung. beschreiben verschiedene Möglichkeiten der Energieeinsparung im Alltag. beschreiben Möglichkeiten nachhaltiger Energieversorgung. beschreiben elektrische Stromkreise in verschiedenen Kontexten anhand ihrer energieübertragenden Funktion und des Energiestroms. deuten Vorgänge im Stromkreis mithilfe des Modells bewegter Elektronen in Metallen. identifizieren die elektrische Stromstärke I als Maß für die Anzahl der Elektronen, die pro Sekunde durch einen Leiterquerschnitt fließen. identifizieren die elektrische Energiestromstärke/Leistung P als Maß für die in einem Stromkreis pro Sekunde übertragene Energie. identifizieren die elektrische Spannung U als Verhältnis von elektrischer Energiestromstärke und elektrischer Stromstärke. geben den Widerstand als Eigenschaft eines elektrischen Bauteils an und identifizieren den elektrischen Widerstand R als Quotienten aus elektrischer Spannung und elektrischer Stromstärke. messen und vergleichen die eingeführten Größen auch in verzweigten Stromkreisen. Ernst Klett Verlag GmbH, Stuttgart 2013 www.klett.de Alle Rechte vorbehalten. Von dieser Druckvorlage ist die Vervielfältigung für den eigenen Unterrichtsgebrauch gestattet. Die Kopiergebühren sind abgegolten. Autor: Till Stephan 3

F16 F17 F18 F19 F20 F21 F22 F23 F24 F25 geben das Ohm sche Gesetz an und formulieren die Beziehungen aus elektrischer Stromstärke, Spannung und elektrischem Widerstand in Je-desto-Form. beschreiben verschiedene Schutzmaßnahmen vor den Gefahren des elektrischen Stroms. beschreiben gleichförmige Bewegungen anhand von t-s-diagrammen und t-v-diagrammen qualitativ. unterscheiden zwischen Momentan- und Durchschnittsgeschwindigkeit. erläutern die entsprechenden Bewegungsgleichungen und nutzen diese zur Lösung einfacher Aufgaben. identifizieren die Kraft F als Ursache von Bewegungsänderungen oder Verformungen. erkennen Kräfte als gerichtete Größen. beschreiben das Kräftegleichgewicht bei ruhenden Körpern. erläutern die Trägheit von Körpern. identifizieren die Masse m als gemeinsames Maß für die Schwere und Trägheit eines Körpers und unterscheiden Masse von Gewichtskraft. Ernst Klett Verlag GmbH, Stuttgart 2013 www.klett.de Alle Rechte vorbehalten. Von dieser Druckvorlage ist die Vervielfältigung für den eigenen Unterrichtsgebrauch gestattet. Die Kopiergebühren sind abgegolten. Autor: Till Stephan 4

16 1 Temperatur und Energie (S. 4 S. 37) Temperatursinn und Thermometer LEXIKON: Verschiedene Thermometer EXTRA: Anders Celsius WERKSTATT: Eine Skala für das Thermometer WERKSTATT: Temperaturen messen und berechnen 6/7 8 9 10 11 E1, E2, E5, E10, E13, E14, E15, E16, E17, E21 K1, K2, K5, K9 B2, B3, F4 WERKSTATT: Reibung macht warm Wärme durch Reibung Was ist Energie? Temperatur und innere Energie Energie geht nicht verloren Nährwert und Heizwert Wärmeströmung EXTRA: Wärmeströmung in der Natur Wärmeleitung WERKSTATT: Wärme wird geleitet Wärmestrahlung WERKSTATT: Sonnenkollektoren Wärmedämmung 12 13 14 15 16/17 18/19 20 21 22 23 24 25 26/27 E1, E2, E10, E13, E14, E15 K2 B3, E1, E2, E5, E7, E10, E21, E24, E27, E28 K2, K3, K4 B2, F1, F2, F3, F4, F5, F6 E1, E2, E5, E7, E9, E10 K2, K3, K4, K5, K7, K10 E1, E2, E3, E13, E14, E25 K2, K3, K9 E1, E2, E10, E13, E14, E15, E21 K2, K8, K9 B3,, B6 F6, F7 Ernst Klett Verlag GmbH, Stuttgart 2013 www.klett.de Alle Rechte vorbehalten. Von dieser Druckvorlage ist die Vervielfältigung für den eigenen Unterrichtsgebrauch gestattet. Die Kopiergebühren sind abgegolten. Autor: Till Stephan 5

Die Ausdehnung fester Körper WERKSTATT: Feste Körper dehnen sich aus Die Ausdehnung von Flüssigkeiten EXTRA: Sprinkleranlagen Die Anomalie des Wassers EXTRA: Der Garten im Winter Die Ausdehnung von Gasen EXTRA: Wind - sich bewegende Luft 28 29 30 31 32 33 34 35 E1, E2, E10, E13, E14, E15 K2, K9 B3, E1, E2, E7, E10, E13, E14, E15 K2, K9 B2, B3, E1, E2, E7, E10, E12, E13, E14, E15, E30 K2, K3, K4, K5, K9 B3, 26 Zusammenfassung Aufgaben 36 37 2 Bewegung, Kräfte und Energie (S. 38 S. 87) Was ist Bewegung? 40/41 Die Geschwindigkeit 42 WERKSTATT: Wir messen Bewegungen 43 Geschwindigkeiten in der Umwelt 44/45 E1, E2, E7, E10, E21 B3, F1, F3, F4, F6 E1, E2, E4, E7, E10, E13, E14, E17, E21 K1, K2, K3, K4, K5, K9 B1, EXTRA: Geschwindigkeiten berechnen Die gleichförmige Bewegung STRATEGIE: Arbeit mit Diagrammen 46/47 48/49 50/51 E1, E3, E4, E5, E8, E10, E16, E18, E20, E21, E22, E23, E25, E27, E28, E29 K2, K3, K8 B2, F18, F19, F20 Ernst Klett Verlag GmbH, Stuttgart 2013 www.klett.de Alle Rechte vorbehalten. Von dieser Druckvorlage ist die Vervielfältigung für den eigenen Unterrichtsgebrauch gestattet. Die Kopiergebühren sind abgegolten. Autor: Till Stephan 6

Kräfte und ihre Wirkungen Kräfte messen WERKSTATT: Kraftmesser im Einsatz LEXIKON: Verschiedene Kräfte EXTRA: Kräfte in der Natur Darstellung von Kräften EXTRA: Mehrere Kräfte auf einmal Masse und Gewichtskraft WERKSTATT: Wie dehnen sich Federn aus? Das Hooke'sche Gesetz Trägheit WERKSTATT: Tricks mit der Trägheit Sicher unterwegs im Straßenverkehr LEXIKON: Sicherheitssysteme Kraft und Gegenkraft EXTRA: Reibungskräfte STRATEGIE: Die Fünf-Schritt-Lesemethode EXTRA: Isaac Newton Der Hebel ein praktischer Helfer EXTRA: Rolle und Flaschenzug 52/53 54 55 56 57 58 59 60/61 62 63 64 65 66 67 68 69 70 71 72/73 74/75 E1, E2, E4, E5, E7, E10, E13, E14, E17, E21 K2, K3, K8 F21, F22 E1, E2, E3, E4, E5, E7, E10, E21, E22, E25 K3, K4, K5, K7 F21, F22 E1, E2, E4, E5, E7, E10, E12, E14, E15, E16, E17, E18, E20, E21, E22, E23, E25, E29 K1, K2, K3, K8, K9 F23 E1, E2, E7, E10, E13, E14, E15, E19, E30 K3, K4, K5, K7, K9 B3, F24, F25 E1, E2, E7, E10, E13, E14, E15, E21 K3, K4, K5, K7 F22, F23 E1, E2, E5, E7, E10, E11, E13, E14, E15, E17, E21, E22, E25, E30 K3, K8, K9 B1, B3, Ernst Klett Verlag GmbH, Stuttgart 2013 www.klett.de Alle Rechte vorbehalten. Von dieser Druckvorlage ist die Vervielfältigung für den eigenen Unterrichtsgebrauch gestattet. Die Kopiergebühren sind abgegolten. Autor: Till Stephan 7

F22 Physikalische Arbeit EXTRA: Physikalische Arbeit berechnen Überall Energie Energieformen Umwandlungen LEXIKON: Energieformen 76 77 78/79 80/81 82/83 E1, E2, E4, E7, E10, E11, E21, E22 K2 E1, E2, E6, E7, E10, E11, E21, E22 K3, K4, K7 F1, F2, F3, F5, F6 Berufe zum Thema Mechanik 84/85 E1, E7 K3, K4, K7 Zusammenfassung Aufgaben 86 87 E1, E2, E3, E4, E6, E7, E10, E11, E15, E21, E23 K3 B3, F2, F3, F18, F21, F22, F23, F24, F25 28 3 Elektrischer Strom und elektrische Energie (S. 88 S. 137) Elektrisch geladene Körper WERKSTATT: Ladungserscheinungen Elektrische Kräfte Woher kommen die Ladungen? 90 91 92 93 E1, E2, E7, E10, E13 K7 B2, EXTRA: Das Elektroskop EXTRA: Blitz und Donner Was ist elektrischer Strom? Der elektrische Stromkreis 94 95 96 97 E1, E2, E7 K7 E1, E2, E3, E5, E25, E27, E28 F10 Ernst Klett Verlag GmbH, Stuttgart 2013 www.klett.de Alle Rechte vorbehalten. Von dieser Druckvorlage ist die Vervielfältigung für den eigenen Unterrichtsgebrauch gestattet. Die Kopiergebühren sind abgegolten. Autor: Till Stephan 8

WERKSTATT: Was kann der elektrische Strom? Wirkungen des elektrischen Stroms Energie wird umgewandelt EXTRA: Energie aus Kraftwerken Die elektrische Stromstärke Das Amperemeter Die elektrische Spannung Das Voltmeter STRATEGIE: Messen mit dem Multimeter STRATEGIE: Umgang mit Messgeräten und Messfehlern WERKSTATT: Im einfachen Stromkreis messen WERKSTATT: In Reihen- und Parallelschaltungen messen Die Reihenschaltung von Geräten Die Parallelschaltung von Geräten 98 99 100 101 102 103 104 105 106 107 108/109 110/111 112 113 E1 K2 B3, B6 F7 E1, E2, E5 K2, K4 B3 F3, F5, F6, F8 E1, E2, E7, E9, E13 K5 F10, F11 E1, E2, E7, E9, E13 K5 F10, F13 E12, E13, E17, E24, E25 K1, K3, K8, K9 B1 F15 E1, E2, E5, E10, E12, E13, E15, E17, E21, E24, E25 K1, K2, K3, K8, K9 B1 F10, F15 Ernst Klett Verlag GmbH, Stuttgart 2013 www.klett.de Alle Rechte vorbehalten. Von dieser Druckvorlage ist die Vervielfältigung für den eigenen Unterrichtsgebrauch gestattet. Die Kopiergebühren sind abgegolten. Autor: Till Stephan 9

Das Ohm sche Gesetz STRATEGIE: Mit dem Computer auswerten Der elektrische Widerstand EXTRA: Georg Simon Ohm WERKSTATT: Widerstände von Drähten vergleichen Verschiedene Widerstände von Drähten Widerstände sind praktisch LEXIKON: Verschiedene Widerstände EXTRA: Widerstände berechnen Gefahr durch elektrischen Strom Sicherheit im Stromnetz Wird Strom verbraucht? Elektrische Energie sparen Die elektrische Energiestromstärke 114/115 116/117 118 119 120 121 122 123 124/125 126/127 128/129 130 131 132/133 E1, E2, E4, E6, E7, E13, E14, E15, E16, E17, E18, E20, E23, E24, E25, E26, E29, E30 K2, K4, K5, K7, K8, K9 B1 F16 E1, E7, E8, E9, E10, E11, E13, E15, E21, E24 K2, K3, K6, K7, K8 B3, F14 E1, E2, E7, E10, E11, E14, E21, E24 K2, K3, K6 B3, B5 F17 E1, E5, E6, E7, E10, E11, E13, E14, E15, E17, E21, E22, E24 K2, K3, K4, K8, K9 B1, B2, B3,, B6 F1, F7, F8, F9, F12, F13 Berufe zur Elektrizität 134/135 E1 K2, K4, K6, K7 Zusammenfassung Aufgaben 136 137 E1, E2, E5, E7, E10, E15, E16, E18, E20, E23, E25, E29 K8, K9 B3, F1, F6, F11, F12, F14, F16 Ernst Klett Verlag GmbH, Stuttgart 2013 www.klett.de Alle Rechte vorbehalten. Von dieser Druckvorlage ist die Vervielfältigung für den eigenen Unterrichtsgebrauch gestattet. Die Kopiergebühren sind abgegolten. Autor: Till Stephan 10

0 Basiskonzepte (S. 138 S. 147) Basiskonzept: Energie 138/139 140/141 E1, E2, E7, E10 K1 B3, B6 F1, F2, F3, F4, F5, F6, F7, F8, F9, F12 Basiskonzept: System 142/143 E1, E2, E5, E7, E10, E25 B3 F8, F17, F22, F25 Basiskonzept: Struktur der Materie 144/145 E1, E2, E5, E7, E27, E28 K2 F4, F10, F11 Basiskonzept: Wechselwirkung 146/147 E1, E2, E4, E7, E10, E11 B3,, B5 F16, F17, F21, F22 70 Wenn Sie die Anzahl der Stunden in einzelnen Zeilen ändern, markieren Sie anschließend die Summe im untersten Feld und drücken Sie F9, um den Wert zu aktualisieren! Ernst Klett Verlag GmbH, Stuttgart 2013 www.klett.de Alle Rechte vorbehalten. Von dieser Druckvorlage ist die Vervielfältigung für den eigenen Unterrichtsgebrauch gestattet. Die Kopiergebühren sind abgegolten. Autor: Till Stephan 11