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s SINUMERIK 840D sl 1.8.2012 CNC-Sftware 4.5 SP1 Hinweise zur Installatin und zum Betrieb SINUMERIK 840DE SL CNC-SOFTWARE 31-3 MIT SINUMERIK OPERATE 6-SPRACHIG (EN,DE,FR,IT,SP,CHS); EXPORT SOFTWARE 4.5 SP1 AUF CF-CARD OHNE LIZENZ SINUMERIK 840D SL CNC-SOFTWARE 31-3 MIT SINUMERIK OPERATE 6-SPRACHIG (EN,DE,FR,IT,SP,CHS); SOFTWARE 4.5 SP1 AUF CF-CARD MIT LIZENZ Die CNC-Sftware 4.5 SP1 (interne Versin 04.05.01.00.013) besteht aus flgenden Kmpnenten: Kmpnente Versin NCK V87.04.04 SNCK V02.06.00.00.001 SINAMICS V04.50.30.09 PLC BeSy V32.71.07 FB15(sl) V04.05.09 CP V02.14.00 MCP_CLIENT V01.05.01 SINUMERIK Operate V04.05.01.00.020 Linux Grundsystem V04.50.22 NCK Filesystem Driver V04.04.00.00.004 Prfinet FW 04.01.33.51 Cycles V04.05.26.00 SNC V01.05.00.00 Vraussetzungen: Die CNC-SW 4.5 kann ausschließlich auf SINUMERIK NCU s 7x0.3 PN betrieben werden. CF-Card Smart Mdular Xceed 8GB. Es wird für die CNC-SW eine besndere CF-Karte vrausgesetzt: - für die Exprtversin 6FC5851-1YG40-2YA8 der 6FC5313-6AG00-0AA0 - für die Standardversin 6FC5851-1XG40-2YA8. Auf einer CF Karte, die für die Exprtvariante lizenziert ist, kann keine Standardvariante betrieben werden. Der NC-Start ist dann verriegelt. Step 7 Versin ab V5.5 SP1 Tlbx 04.05.06.00 NCU-Servicesystem >= V04.50.15.00 Ggf. IB-Tl bzw. HMI-Advanced >= V7.6 SP2 HF2 für die Antriebsinbetriebnahme Ggf. SINUMERIK Operate V4.5 für PCU 50 bzw. PC / PG Siemens AG 2012 I DT MC R&D 51 Page 1 f 25

CNC-Sftware 4.5 SP1 Funktinsverbesserungen im NCK SW 4.5 SP1 gegenüber SW 4.5 : PR Nummer AP01368822 AP01357793 AP01355668 AP01355668 AP01352265 AP01352265 AP01351693 AP01348350 AP01347028 AP01347028 AP01342075 AP01342075 AP01337690 AP01337690 AP01336847 AP01329714 AP01328502 AP01327488 AP01327488 AP01327032 AP01327032 AP01325885 AP01323957 AP01322586 AP01322093 AP01322093 AP01315703 AP01312253 AP01310740 AP01309341 AP01307110 AP01301713 AP01301559 AP01299881 AP01298461 AP01291833 AP01291833 AP01291833 AP01291754 AP01291754 AP01291239 AP01290468 AP01288622 AP01286754 AP01286259 AP01280672 AP01279051 AP01276664 AP01261452 AP01259147 AP01252296 AP01248563 AP01245025 AP01245025 AP01233063 AP01216752 AP01208993 AP01193910 AP01186295 AP01091879 AP01067055 AP01033184 AP00933261 AP00933261 AP00906738 Installatin der CNC-Sftware: Zur Installatin der CNC-Sftware ist das NCU-Servicesystem >= V04.50.15 auf USB-Stick erfrderlich. Die Neuinstallatin kann mittels NCU-Servicesystem und TCU der mit WinSCP / RCS-Cmmander durchgeführt werden. Die Installatin der Sftware darf nur auf einer Smart Mdular XceedCF 8GB Karte erflgen - siehe Vraussetzungen Installatin des NCU-Servicesystems auf USB-Stick: Das NCU-Servicesystem liegt als USB-Stick-Image im Verzeichnis emergency_btsys_ncu der Liefer-DVD. Daneben liegt das Kpierprgramm installdisk.exe. Schließen Sie einen USB-Stick >= 2 GB, an Ihr PG bzw. PC (mit Windws XP) an und ermitteln Sie den zugehörigen Laufwerksbuchstaben. Rufen Sie installdisk auf, um das NCU-Servicesystem auf den USB-Stick zu kpieren: installdisk --verbse --blcksize 1m <Image-Datei> <Laufwerksbuchstabe:> Das.g. Kmmand führt man am besten in einer DOS-Shell aus. Sie benötigen hierfür Administratrrechte auf Ihrem PG/PC Nach Abschluss vn installdisk ziehen Sie den USB-Stick vm PG / PC ab, bten einmalig eine NCU 7x0 vn diesem Stick (dieser Btvrgang dauert etwas länger; mit einem "P" in der 7-Segmentanzeige der NCU wird dabei angezeigt, dass die FAT Partitin des USB Sticks partitiniert wird) und stecken den Stick dann erneut in das PG / PC. Unter Windws sehen Sie jetzt einen leeren USB-Stick. Auf diesen kpieren Sie nun vn der Liefer-DVD, Verzeichnis ncu_sw, die gewünschte CNC-Sftware (Datei mit Endung.tgz). Der USB-Stick kann in einen der beiden USB-Stecker der NCU 7x0.3 gesteckt werden. Die NCU btet beim Einschalten vn diesem USB-Stick. Die Bedienung erflgt entweder über eine TCU, die an der NCU angeschlssen ist, der über PG / PC mittels WinSCP unter "Open Terminal". Die Benutzung des NCU-Servicesystems ist in der Dkumentatin /IM7/ auf der Liefer-DVD beschrieben. Es wird der USB-Stick "SIMATIC IPC USB-Flashdrive, 6ES7648-0DC50-0AA0" empfhlen. Das Image kann alternativ auch mit dem RCS Cmmander (6FC5860-7YC10-1YA0) über den Menüpunkt "Dateisystem-Image schreiben" installiert werden. Hinweise: Nach Installatin der CNC-SW 4.5 SPxx auf CF-Karte ist ein Urlöschen der NCU und PLC erfrderlich: Schalter SIM/NCK in Stellung 1, Schalter PLC in Stellung 3 und aus-/einschalten. Ohne der mit defektem Lüftermdul (Ausfall beider Lüfter ) läuft die NCU nicht hch. Die 7 Segment Anzeige zeigt "8", alle LED's sind an. Es ist nicht in jedem Fall möglich, ein NCK-SerienInbetriebnahme-Archiv vn 840D pwerline hne Bearbeitung auf 840D sl zu prtieren. Siemens AG 2012 I DT MC R&D 51 Page 2 f 25

CNC-Sftware 4.5 SP1 Vr dem Überschreiben einer lizenzierten CF-Karte ist eine Sicherung des Lizenzschlüssels unbedingt ntwendig. Der Schlüssel ist in der Datei 'keys.txt' enthalten und liegt im Pfad /card/keys/sinumerik Das Sichern des Schlüssels kann z.b. mit WinSCP vm PG/PC aus erflgen. Die Lizenzen sind fest an die CF-Karte (Card-ID) gebunden und können nur auf dieser Karte genutzt werden. Datensicherungen sllten in der Reihenflge NC, PLC, Antrieb eingelesen werden. Es ist sinnvll die Archive NC, PLC und Antrieb getrennt zu erstellen. Knturhandrad und Geschwindigkeitsüberlagerung mit Handrad sind nur mit Prfibus MCP freigegeben. Der Reset-Knpf an der NCU ermöglicht einen Wiederanlauf der NCU-Baugruppe. Es ist nicht sichergestellt, dass in allen Knfiguratinen damit ein Wiederanlauf des gesamten Systems erreicht werden kann. Das gilt auch für den PI-Dienst vn PLC mit FB4. Im Katalg /card/siemens/system/etc. steht ein Template der aktuellen Standard basesys.ini zur Verfügung. Prt 102 auf X130 ist standardmäßig verriegelt. Sll mit Step 7 der einem SINUMERIK Operate auf die Steuerung über X130 zugegriffen werden, muss der Prt 102 frei geschaltet werden. Dies kann durch flgenden Eintrag in der Datei /user/system/etc/basesys.ini erreicht werden: [LinuxBase] FirewallOpenPrts=TCP/102 Ggf. kann auch der Prt 5900 für einen externen VNC-Viewer frei geschaltet werden. Das Ethernethandrad des HT2 wird auf die fünfte Handradschnittstelle rangiert. Beispiel für drei Ethernethandräder. Das dritte Handrad befindet sich im HT2: MD11350[0]=7 11351[0]=1 11352[0]=1 MD11350[1]=7 11351[1]=1 11352[1]=2 MD11350[2]=7 11351[2]=1 11352[2]=5 Alarm 46xx: Die Maschinendaten für das Ethernethandrad müssen überprüft werden. Beispiel für das erste Handrad: MD11350[0]=7, 11351[0]=1, 11352[0]=1 Das Fahren der Spindel mit begrenztem Mment (Fcn) der Fahren der Spindel auf Festanschlag: Die Leistungsanzeige am SINUMERIK Operate wird vm begrenzten Mment als 100% berechnet und angezeigt. DBSI1 ist wie bisher in Verbindung mit SINUMERIK 840D sl und integrierter Antriebsregelung nicht freigegeben. Der Starter ist in Verbindung mit 840 D sl wie bisher nur zu Diagnsezwecken freigegeben. Das interplatrische Verfahren vn Psitinierachsen wird mit dem Alarm 8031...Achse hat keine IPO Funktinalität. verhindert. SPI und PW sind (schn immer) Schlüsselwörter und können nicht als Achsbezeichner verwendet werden. Die Funktin G643 (Satzinternes Überschleifen) ist freigegeben für Anwendungen im Bereich Werkzeugwechsel (z. B. Optimierungen beim Anfahren der Werkzeugwechselpsitin). Sie ist nicht freigegeben für Anwendungen im Bearbeitungsprzess. Die Funktin G644 (Überschleifen mit maximal möglicher Dynamik) ist freigegeben für Anwendungen im Bereich Werkzeugwechsel (z. B. Optimierungen beim Anfahren der Werkzeugwechselpsitin). Sie ist nicht freigegeben für Anwendungen im Bearbeitungsprzess. Die Sftwareausprägung 6 Achsen / 2 Kanäle entfällt. Die Standardvrbesetzung für die Anzahl der Achsen ist auf 3 Achsen festgelegt. Werden alte Datensicherungen geladen, die mit uplad changes nly erstellt wurden, fehlt die vierte Achse und muss manuell aktiviert werden. Die Funktin "erweitertes Messen" mit dezentralem Messeingang an den SINAMICS Baugruppen ist nicht funktinsfähig (MEAC, MEASA, MEAWA). Der Zugriff auf beliebige Antriebsdaten über Systemvariablen $nn_nn ist nicht freigegeben. Es sind nur die im Telegramm 116/136 übertragenen Systemvariablen möglich. Antriebsautarkes ESR ist ab 4.4 SP1 auch in Zusammenhang mit Safety Integrated freigegeben. Über das Maschinendatum MD10089 $MN_SAFE_PULSE_DIS_TIME_BUSFAIL (entsprechend p9580 im jeweiligen Antrieb) wird die Zeit prjektiert, in der die NCK-SGA bei einem Kmmunikatinsausfall zwischen NCK und Antrieb nch auf dem alten Stand (vr dem Kmmunikatinsausfall) gelassen werden. Danach werden sie abgelöscht. Die Zeit, die die Safety-Antriebe zum Rückzug haben, wird in den Antriebsparametern p9697 und p9897 Siemens AG 2012 I DT MC R&D 51 Page 3 f 25

CNC-Sftware 4.5 SP1 definiert. Achtung: diese Parameter sind nicht Bestandteil des Safety-Kpiervrganges. Um diese Zeiten zu setzen muss wie flgt vrgegangen werden : - in den Antriebs-IBN-Mde vn Safety gehen (p10=95); dies kann über die HMI-Funktinalität gemacht werden (Sftkey "Antr.IBN aktivieren") - den Wert p9697 auf den gewünschten Wert einstellen (sllte der gleiche Wert wie MD10089 sein); Einheit: ms - den Wert p9897 auf den gewünschten Wert einstellen (sllte der gleiche Wert wie MD10089 sein); Achtung: Einehit: us - über HMI den IBN-Mde verlassen, dadurch werden die Checksummen bestätigt und die Daten gesichert - wenn hne HMI gearbeitet wird müssen die Checksummen manuell bestätigt werden (9798 auf p9898 kpieren, p010=0, p0971=1 bzw p977=1) Durch die Unterbrechung der Kmmunikatin kmmt es zu KDV-Fehlern, StpF. Ist die StpF-StpB- Zeit nicht grß genug, werden durch den StpB-StpA die Impulse gelöscht, der Rückzug wird nicht gestartet bzw. zu früh abgebrchen (je nach den Werten für die StpF-StpB-Zeit bzw. StpB-StpA- Zeit) Bei Verwendung der Sftware auf einer NCU710.3 können 8 aus 31 Achsen und 2 Bearbeitungskanäle aus 10 Kanälen benutzt werden. Das MD 10062 $MN_POSCTRL_CYCLE_DELAY muss Null sein. Vrhandene Datensicherung überprüfen. Das Maschinendatum 32250 $MA_RATED_OUTVAL[] muss den Wert Null haben. Die Hilfsfunktin M6 wird nach Satzsuchlauf nicht mehr standardmäßig ausgegeben. Abhilfe: Hilfsfunktinsgruppe in MD 22040 $MC_AUXFU_PREDEF_GROUP[5] in eine freie Gruppe ändern. Weicht der Wert des MD18210 vn der Standardvrbesetzung ab, muss das MD18210 mindestens um 21 MB DRAM vergrößert werden. WZV: Werden mehrere reale Magazine verwendet ist das per Optin freizuschalten. Ein reales Magazin ist Grundumfang. Das bisherige Optinsbit $ON_TECHNO_FUNCTION_MASK Bit4=1 muss aus Kmpatibilitätsgründen weiterhin gesetzt werden, ist aber nicht im Lizenzhandling enthalten. Löschen der PLC 317-3PN/DP: Nach Löschen der PLC über Bediensequenz am PLC Drehschalter der vn Step 7 wird das PLC Prgramm anschließend autmatisch wieder geladen. Wird die PLC Initialisierung über die Bedienhandlung PLC Schalter in Stellung 3 und pwer ff/n eingeleitet, wird das PLC Prgramm nicht autmatisch geladen. Dies geschieht dann auch nicht mehr mit der.g. Bediensequenz. Die aktuelle Zykluszeit steht im DB8.DBB95 zur Verfügung. Die Zykluszeit kann auch über die Startinfs des OB1 abgerufen werden. Das PLC-Serien-Inbetriebnahmearchiv muss im Stpp-Zustand der PLC erstellt werden. Es ist snst nicht sichergestellt, dass die PLC nach Laden der Datensicherung in den zyklischen Betrieb geht. Die Stern / Dreieck Umschaltung mit FC17 erfrdert Sinamics-Parameter. Vraussetzungen: Es müssen die entsprechenden DDS/MDS im Antrieb eingerichtet sein! Es müssen P827[0] P827[1] P827[n] ungleich sein! Die Schützumschaltung erflgt über die Applikatin => P833, Bit0=1 Die Impulslöschung erflgt über den Antrieb => P833, Bit1=0 PLC Ausgangsstellung: Sternbetrieb, daher ist im Hchlauf im Achs-DB Bit21.5 auf 1 zu setzen Die Service-Schnittstelle X127 der NCU ist ausschließlich für Inbetriebnahme und Service zu verwenden. Die Maschinensteuertafel (MCP) wird am Prfibus der Ethernet betrieben. Kein Mischbetrieb. Der Prfibus1 muss prjektiert sein, damit die Sftkeys CU, Einspeisung, Antriebe am SINUMERIK Operate dargestellt werden. Siemens AG 2012 I DT MC R&D 51 Page 4 f 25

CNC-Sftware 4.5 SP1 Keine parallele Anwendung vn Messfunktinen für die i- und n-vermessung mittels Starter und HMI- Advanced. Falls Startermessung erfrderlich sind, verlangt dies ein Pwer OFF=>ON und die unmittelbare Vermessung mit dem Starter. Den Startermessungen dürfen keine Vermessungen mit HMI- Advanced vrausgehen. Wird eine SINAMICS-Kmpnente getauscht bzw. eine Hchrüstung durchgeführt, muss der Firmwarestand überprüft werden und ggf. auf den ursprünglichen Ausgabestand gebracht werden. ( Sichtwrt: Makr 150399 ) Die Firmwarestände können in flgenden Parametern überprüft werden: Cntrl Unit R18 Firmwarestand der CU Einspeisung R128 Firmwarestand der Einspeisung Antriebs MD R128 Firmwarestand des Leistungsteils R148 Firmwarestand des Sensr Mduls Für die Ermittelung der Mtrcdes ist vrerst nch der Starter ntwendig. Netzspannungen: Für einen reibungslsen Betrieb im Bestimmungsland sind flgende Parameter in angegebener Reihenflge zu setzen: P010 = 1 P210 = Netznennspannung im Zielland P211 = Netznennfrequenz im Zielland P340 = 1 P3410 = 4 P3900 = 3 RAM t ROM speichern Anlage ausschalten, erst am Zielnetz wieder einschalten. Mit dem nächsten Ein-Befehl an der ALM wird eine Netzidentifikatin durchgeführt und die ermittelten Werte netzausfallsicher gespeichert. Die Funktin APC erhöht die NCU-Belastung. Vr Einsatz ist eine Perfrmance-Abschätzung durchzuführen. Bei den SINUMERIK-Sftwareständen 1.3 und 1.4 / 2.4 dürfen unterschiedliche Firmware-Versinen der an den Sicherheitsfunktinen beteiligten Kmpnenten (NCU, NX, Mtr Mdules, DRIVE-CLiQ- Mtren) hne Anpassung der Firmware-Versinen gemischt werden. Ab SINUMERIK-Sftwarestand 1.5 / 2.5 gilt: Die Firmware-Versinen der an den Sicherheitsfunktinen beteiligten Mtr Mdules, Sensr Mdules und DRIVE-CLiQ-Mtren (enthalten integrierte Sensr Mdules) müssen an die SINAMICS Firmware Versin der NCU angepasst werden. Dies geschieht autmatisch beim Hchlauf, wenn der Parameter p7826 (Firmware autmatisch) = 1 gesetzt ist (Standardeinstellung). Bei Nutzung vn Safety Integrated muss der Parameter p9826 (Firmware autmatisch) =1 gesetzt sein und darf nicht umparametriert werden. Beim Abnahmetest vn Safety Integrated sind die Safety-Firmware-Versinen aller in den Sicherheitsfunktinen beteiligten Mtr Mdulen, Sensr Mdulen und DRIVE-CLiQ-Mtren auszulesen, zu prtkllieren und gegenüber der flgenden Liste zu überprüfen: http://supprt.autmatin.siemens.cm/ww/view/de/28554461 Jede Zeile in den Tabellen stellt eine zulässige Kmbinatin vn Safety-Firmware-Versinen dar. Antriebs Systemauslastung vn CU der NX : Ab V4.4 werden Sllwerte angezeigt. Das ist daran erkennbar, dass die Werte im Gegensatz zu früher nicht mehr schwanken. Es gilt jetzt die Aussage, dass r9976[1] und r9976[5] beide <= 100% sein müssen, damit die Auslastung zulässig ist. Falls einer dieser beiden Indizes >100 % wird, kmmt Störung F1054 "CU: Systemgrenze überschritten". Um für die Prgrammbearbeitung nch genügend Reserven zur Verfügung zu haben, sllte die Maximalauslastung bei typischen Bedienperatinen nicht über 75% gehen. Die aktuelle NCU Belastung sllte im Mittel nicht über 50% gehen. Die aktuelle Belastung kann unter Diagnse / Systemressurcen überprüft werden. Nckenausgabe (Wegschaltsignale) bei Mdul-Rundachsen in einem Zeitfenster < 4 IPO Takte ist nicht möglich und wird mit Alarm 21751 abgewiesen. Die MPP s und MCP s PN werden an 840D sl im Ethernet Mdus betrieben. Die Schalterstellungen 9 und 10 auf ON (PN Mdus) sind nicht zulässig. Siemens AG 2012 I DT MC R&D 51 Page 5 f 25

CNC-Sftware 4.5 SP1 Die Maschinendaten zur Beschreibung der Spindeldynamik müssen s eingestellt werden, dass sie der tatsächlichen Dynamik der Spindel in etwa entsprechen. Werden die Werte unnötig überhöht, kann es zu Alarmen beim Übergang vn Spindel- zu Psitinierbetrieb kmmen. NCU 7xx.3 PN: Die zwei Prfinetschnittstellen befinden sich im dreier LAN Steckerblck. Der untere der drei Stecker ist der Anschluss für das Anlagennetz (X120). Der Anschluss für das Firmen Netz (X130) befindet sich neben den USB Schnittstellen. NCU 7xx.3 PN: Der DIAG Knpf hat bei 840D sl keine Funktin. Die Anfangsadresse des NCK (Steckplatz 4 in der S7 Hardwareknfiguratin) ändert sich vn 256 auf 4096 (außerhalb des Peripherieabbildes). Daher ist es ntwendig die Hardwareknfiguratin neu zu erstellen. Hierbei ist darauf zu achten das alle vm Standard abweichenden Eigenschaften der PLC CPU (z.b. Remanenzbereiche, Takte, Zykluszeitüberwachungen etc. ) wie vrher eingestellt werden. Alarm 411503: Bei Verwendung bisheriger Prjektierungen wird der Alarm 411503 (falsche Prjektierung) ausgegeben und die PLC in Stpp gesetzt. Die Funktin Parkende Achse ist mit SMI Geber nicht hne Spannung Aus/Ein möglich. Alarm 7300: Werden NC Archive vn Sftwareständen < NCK 75.00.00 verwendet s kmmt es zum Alarm 7300, wenn das MD18235=0 ist. Standard Einstellung ist MD18235=20000. Die Funktin Festpunktfahren G75 bei aktiver Radiuskrrektur G41 / G42 ist nicht zulässig (Alarm 14091 Index 9). Bei Festpunktfahren mit G75 wird der Festpunkt jetzt mit nichtlinearer Interplatin (RTLIOF) angefahren. Das hat zur Flge, dass die Achsen mit dem eingestellten Ruck für Psitinierachsen ($MA_JOG_AND_POS_MAX_JERK) verfahren werden. Das Maschinendatum 11295[0..9] ist jetzt Speicher knfigurierend. Werte abweichend vm Standard müssen in bestehenden Archiven vr der Hchrüstung entfernt werden. Wenn man bei einer NCU7x0.x mit SW >= V2.6 die Serviceschnittstelle X127 mit einem PG/PC nutzen möchte, dann ist darauf zu achten, dass die Netzwerkschnittstelle des PG/PC im Mdus "DHCP-Client", d.h. "IP-Adresse autmatisch beziehen" arbeitet. Wenn man die Netzwerkschnittstelle des PG/PC auf eine feste IP (192.168.215.xx) eingestellt hat, dann geht zwar ein Ping zu X127, aber man kmmt weder mit Step7 nch mit einem SINUMERIK Operate nline. Die Firewall ist per Default Einstellung aktiviert. NCU-Link ist nicht freigegeben. Für den Betrieb vn mehr als sechs Achsen müssen die Baugruppen NX10.3 der NX15.3 eingesetzt werden. Archive mit MD 19730.11 = false sind inkmpatibel. Das Maschinendatum 19730.11 (hmi_functin_mask) muss immer gesetzt sein. Archive mit MD18150=150 (alter Default Wert / Default ist 196) sind u.u. inkmpatibel. Archive mit MD 32250 > 0 sind inkmpatibel. Bei MD32250 > 0 wird neben der Drehzahlsllwert- auch keine Mmentensllwertnrmierung mehr aus dem Antrieb übernmmen. Das Nahtstellensignal "M3/M4 invertieren" wirkt nun auch beim Gewindebhren mit G331/G332. Bei Anwendungen, die das Nahtstellensignal immer auf "1" gesetzt haben, dreht die Spindel bei G331/G332 jetzt in die falsche Richtung. Um ein kmpatibles Verhalten zu früheren Ständen zu erreichen, muss das Bit 22 im MD35035 auf "1" gesetzt werden (Standard-Vrbesetzung ist 0). Archive mit MD28253=100 (alter Default-Wert) sind u.u. inkmpatibel. Das MD ändern auf 200 (Default neu) Archive mit MD19730[0] =0 sind inkmpatibel. Sftkeys in MDA fehlen. Das MD ändern auf 804hex. Die Getriebestufe 1 knnte bei Versinen <V2.6 mit 0 und 1 im DB[axis].DBB16 vrgegeben werden. Ab Versin 2.6 wird bei Vrgabe vn 0 im Datenbyte 16 immer ein Getriebestufenwechsel angefrdert. Bei Quittierung des Getriebestufenwechsels mit "0" wird der Alarm 22010 "Ist-Getriebestufe entspricht nicht der Sll-Getriebestufe" gemeldet. Eventuell muss das Anwender PLC-Prgramm angepasst werden. Die Funktin TANGON mit Zusatzparameter "P" ist nicht freigegeben. Abhilfe: Standardeinstellung "S" verwenden. Die Siemens-Zyklen werden bei jedem Hchlauf vn der CF Karte in die NCU geladen. Dieses Verhalten kann mit den Service Kmmands sc disable s_cycles / sc enable s_cycles und anschließendem NC-Urlöschen aus- / eingeschaltet werden. Kundenspezifische Makrdefinitinen dürfen nicht in den SMAC.DEF aufgenmmen werden. Kundenspezifische Makrdefinitinen sind vr einer SW-Hchrüstung in den Baustein MMAC (Hersteller) der UMAC(Endanwender) zu verlagern. Siemens AG 2012 I DT MC R&D 51 Page 6 f 25

CNC-Sftware 4.5 SP1 Das SD43235 hat als Default-Wert ein Drehzahllimit vn 10.000 rpm. Bei Hchrüstung auf einen Sftwarestand NCK 78.00 der höher und Spindeldrehzahlen über 10.000 rpm muss das SD43235 auf einen entsprechenden Wert erhöht werden. Eine Drehzahlbegrenzung durch SD43235 liegt vr, wenn die Systemvariable $AC_SMAXVELO_INFO[n] den Wert 21 hat. Multitl als Handwerkzeug: Bei wiederhlter Anwahl (vn Werkzeugen innerhalb dieses Hand-Multitls), in der Abflge: T="x" M06 --> T0 M06 --> T="Y" M06 --> T0 M06 wird bei der 2.WZ-Anwahl die Kennung "Handwerkzeug" nicht gesetzt. Die Flge ist, dass mit dem nächsten T0 M06 versucht wird, das Multitl im Magazin abzulegen. Safety: Bei der Hchrüstung vn SW 2.6 auf SW 4.5 kann es zu Checksummen - der KDV- Alarmen kmmen. Für zukünftige Funktinalität sind in NCK 87??? bereits Maschinendaten enthalten. Da diese auch in die Checksumme eingehen, ist es beim Hchrüsten auf den Stand 4.5 nötigt, die achsspezifischen Checksummen zu bestätigen. Alarm 27001 Cde 231 Außerdem kann es durch eines dieser neuen Maschinendaten bei Rundachsen zum Alarm 27001 mit Cde 231 (bzw. 201711 Cde 232) kmmen. Dies liegt an unterschiedlichen Werten des Maschinendatums 36947, $MA_SAFE_VELO_X_HYSTERESIS bzw. p9547. Im Antrieb ist der Standardwert "10" für den Parameter p9547 eingetragen, für NCK wurde der Wert auf die Rundachse umgerechnet. Damit der Alarm im Hchlauf nicht mehr auftritt, müssen dieses Maschinendatum angepasst werden. Dies kann entweder durch die HMI-Funktin "SI-Daten kpieren" geschehen der durch manuellen Eintrag vn "10" in das Maschinendatum 36947, $MA_SAFE_VELO_X_HYSTERESIS. Das Maschinendatum 36947, $MA_SAFE_VELO_X_HYSTERESIS, ist für eine zukünftige Funktinalität reserviert. Zur Zeit wird der drt eingetragene Wert nicht ausgewertet. Alarm 27071 Prüfsummenfehler SPL-Parametrierung Zur einfacheren Handhabung beim Test des gültigen Sprachumfanges des Prgramms SAFE.SPF ist das Bit2 des Maschinendatums $MN_SAFE_MODE_MASK aus der Berechnung zur Checksumme herausgenmmen wrden. Damit kann in Zukunft der Test durchgeführt werden, hne die Checksumme zu bestätigen. Wegen der Neuberechnung der Checksumme hne dieses Bit ist die Checksumme dafür einmal zu bestätigen. Safety: Ist für eine Achse der Sichere Betriebshalt aktiv und wird in diesem Zustand das Handrad für diese Achse betätigt, s werden die Impulse aufgesammelt und nach Abwahl des Sicheren Betriebshalts abgefahren. Um dieses Verhalten zu umgehen, kann flgendermaßen vrgegangen werden: In MD MD 20624 $MC_HANDWH_CHAN_STOP_COND das Bit 7 auf "1" setzen (Vrschub-Halt) In der PLC die Verknüpfung "wenn Handrad aktiv und SBH aktiv dann Vrschub-Halt anwählen" Mit Abwahl vn SBH muss dann der Vrschub-Halt ebenfalls wieder abgewählt werden. Bei Neuinbetriebnahme des SINAMICS wird jetzt, entsprechend der Hardwareknfiguratin in Step 7, als Default-Telegramm 136 gewählt (im Antriebsparameter P922). In den NC Maschinendaten 13060[x] muss dieses Telegramm manuell angewählt werden. Auf der CF Karte ist ein Verzeichnis /siemens/ss-licence in dem (in Unterverzeichnissen) Lizenztexte und Cpyright Vermerke vn Open Surce Kmpnenten (in pdf Dateien) abgelegt sind. Die Klemmenbelegung vn X122/X132/X142 ist beschrieben in IBN CNC: NCK, PLC, Antrieb Inbetriebnahmehandbuch, 02/2011, 6FC5397-2AP40-0AA0 Werden Baugruppen über Prfibus gekppelt (z.b. Master-Slave Kpplung) kmmt es bei urgelöschter PLC zu Prblemen bei der Online Verbindung. Abhilfe: Bus öffnen, Baugruppen getrennt laden, Bus wieder schließen. Bedingt durch die F-CPU müssen nun die E/A-Adressen der F-DI/F-DO-Baugruppen im Przessabbild der PLC liegen. Multitl: Siemens AG 2012 I DT MC R&D 51 Page 7 f 25

CNC-Sftware 4.5 SP1 Ein Multitl darf kein Hand-Werkzeug sein a. bei bestimmten Wechselabläufen wird die Zielpsitin für das Alt-Werkzeug nicht an die Anwendernahtstelle (DB72) ausgegeben WZV: Multitl, unvllständige Daten für OldTl ans VDI bei Wechsel im MT) b. Mit der Endequittung der T-Vrbereitung wird die Multitl-Psitin ($TC_MTP_POS) bereits auf den Neu-Platz gesetzt. Damit kann in einem nachflgenden Wechselzyklus nicht erkannt werden, dass das Multitl psitiniert werden muss. WZV: Multitl $TC_MTP_POS wird falsch gesetzt bei MT==Hand_WZ. Werkzeugbereitstellung : Die Prgrammierabflge... M06 T="Bhrer" ;Bereitstellung... T="Bhrer" ;nchmalige T-Prgrammierung M06... kann nur genutzt werden, wenn in $MC_Tl_Management_Mask das Bit11=0 gesetzt ist. Ansnsten führt diese Prgrammierung zum Alarm 6402 beim 2-T-Aufruf. WZV: Multitl, Alarm 6402 in Verbindung mit MD20310 Bit11=1) d.h. die Einstellung $SCS_FUNCTION_MASK_TECH_SET Bit0=1 ist nicht möglich (Werkzeugvranwahl) Wird mit Multitl- und Multitlplatz-OEM-Daten gearbeitet, s muss der Datentyp ($MN_MM_TYPE_CC_MULTITOOL_PARAM und $MN_MM_TYPE_CC_MTLOC_PARAM) vn Default=3 (integer) auf den Wert=4 (real) geändert werden. Werden Datensicherungen vn NCU Versinen < 4.4 übernmmen, sllte das Maschinendatum 10185 NCK_PCOS_TIME_RATIO überprüft werden. Die Einstellung vn NCK_PCOS_TIME_RATIO sllte wie flgt sein: - bei NCU 7x0.1 und 7x0.2: 65% mit internem HMI und 90% mit externem HMI - bei NCU 7x0.3: 90% Aktivierung der Funktin "Flache D-Nummer" Zur Aktivierung der Funktin "Flache D-Nummer" müssen flgende Maschinendaten eingestellt werden. MD18102 $MN_MM_TYPE_OF_CUTTING_EDGE = 1 MD18082 $MN_MM_NUM_TOOL >= 1 (der Standardwert belassen / der Wert Null ist nicht zulässig) Ist MD18102 = 1 und MD18082 = 0 muss zuerst MD18102 deaktiviert werden (Null und NCK Reset). Danach müssen beide Maschinendaten eingestellt werden und gemeinsam aktiviert werden. Das kann man auch erreichen, indem man eine Datensicherung vn den geänderten Einstellungen erstellt und dann wieder einliest. Hinweis: Die Maschinendaten sind speicherknfigurierend. Das NC Maschinendatum 28070 NUM_BLOCKS_IN_PREP sllte auf einen Wert >= 80 eingestellt werden. Neuer Mdus: Flgende neue Bit-Knstellatin wird unterstützt: MD 18080 $MN_MM_TOOL_MANAGEMENT_MASK: Bit0=1, Bit1=0 MD 20310 $MC_TOOL_MANAGEMENT_MASK: Bit0=0, Bit1=0 Dazu muss in der Datei sltm.xml flgender Eintrag vrgenmmen werden: <CONFIGURATION> <Settings> <RefinedTlmanagementMaskHandling value="true" type="bl"/> </Settings> </CONFIGURATION> Siemens AG 2012 I DT MC R&D 51 Page 8 f 25

CNC-Sftware 4.5 SP1 Die geänderte Datei sltm.xml muss im Verzeichnis /em/sinumerik/hmi/cfg der /user/sinumerik/hmi/cfg abgelegt werden. Diese Bit.Knstellatin erlaubt in NC-Prgrammen eine Prgrammierung in der Frm T=TNummer. Ausblenden der Werkzeugverwaltung Es ist möglich die Werkzeugverwaltung im Bedienbereich Parameter zu deaktivieren, d.h. auszublenden. Dazu muss in der Datei systemcnfiguratin.ini im Abschnitt [dialgs] der Eintrag DLG002 wie flgt geändert werden: [dialgs] DLG002= name:=slparameter, implementatin:=slpadialg.slpadialg, prcess:=slhmihst1, prelad:=true, terminate:=false, cmdline:="-cnf slpadialg.hmi" In diesem Fall ist bei Erstanwahl des Bedienbereichs Parameter der Sftkey Nullp.versch. (Nullpunktverschiebung) angewählt. Die geänderte Datei systemcnfiguratin.ini muss im Verzeichnis /em/sinumerik/hmi/cfg der /user/sinumerik/hmi/cfg abgelegt werden. PLC 317-3 PN/DP: An X136 DP/MPI kann kein äquidistanter Prfibus prjektiert werden. Das bisherige Siemens Systemkennwrt gilt nicht mehr. Das Maschinendatum 28070 $mc_mm_num_blcks_in_prep sllte einen Wert >= 80 haben. Durch die neuen kanalspezifische Maschinendaten MD20115 $MC_IGNORE_REFP_LOCK_ASUP und MD20105 $MC_PROG_EVENT_IGN_REFP_LOCK kann der Kunde für jeden Asupkanal bzw. jedes Prg Event separat einstellen, b die Achsen für den Start referiert sein müssen. Ist vr Sftwarestand 4.5 das Bit 1 vn $MN_ASUP_START_MASK gesetzt, muss ab Stand 4.5 N20115 $MC_IGNORE_REFP_LOCK_ASUP= HFFFFFFFF N20105 $MC_PROG_EVENT_IGN_REFP_LOCK= H3F in allen Kanälen gesetzt sein, um ein identisches Verhalten zu erzwingen. Wenn die Bits in $MC_IGNORE_REFP_LOCK_ASUP der $MC_PROG_EVENT_IGN_REFP_LOCK nicht gesetzt sind, beim Asup bzw. Prg Event Start aber nicht alle Achsen referiert sind, wird der Start mit einem neuen Alarm 10204 abgelehnt Mit Sftwarestand 4.5 hat sich die Cmpile Zyklen Schnittstelle geändert. Daher sind neue Cmpile Zyklen erfrderlich. Mit Sftwarestand 4.5 wird der Cmpile Zyklus CC-MCSC nicht mehr standardmäßig bereitgestellt und durch die generischen Kpplungen abgelöst ( CPSETTYPE="TRAIL" CPFRS="MCS" / siehe auch Funktinshandbuch-Snderfunktinen M3 ). Nach einer SW Hchrüstung muss NC MD 18150 ggf. mindestens auf den Standard-Wert 196 erhöht werden.. Safety Daten müssen bei Hchrüstung vn 4.4 auf 4.5 bestätigt werden. Es darf kein Prfibus- Prfinetstrang prjektiert werden an dem keine Peripherie prjektiert ist. Der Zugriff vn NCK auf PLC Ein/Ausgänge ist nur auf Peripherie am DP1 Bus möglich. An X136 DP/MPI kann kein äquidistanter Prfibus prjektiert werden. Safety: Alarm 1671 mit Kennung 9514 nach Hchrüstung und Einsatz vn Linearmtren Mit Sinamics 4.50 ist ein neuer Safety-Antriebsparameter vrhanden: p9514, Abslutwertgeber linear Messschritte (CU). Dieser Parameter krrespndiert mit dem Parameter p422. Der Alarm 1671 drückt aus, dass die Werte in p422 und p9514 nicht identisch sind. Durch eine Hchrüstung vn SW <4.5 mit Inbetriebnahmearchiv kann es beim Einsatz vn Linearmtren zu diesem Alarm kmmen, wenn der Parameter p422 nicht den Wert "100" (Defaultwert vn p9514) hat. Zur Behebung muss der Wert vn p422 in p9514 eingetragen und danach die Checksumme für diesen Antrieb bestätigt werden. Siemens AG 2012 I DT MC R&D 51 Page 9 f 25

CNC-Sftware 4.5 SP1 Bei einer Neuinbetriebnahme tritt dieser Zustand nicht auf, weil hier die Werte autmatisch kpiert werden, slange kein Safety aktiv ist (p9501=0) Die Sinamics Funktin KnwHwPrtectin " ist für Sinumerik nicht freigegeben. Alarm 12080: Es werden jetzt im Teileprgramm alle ASCII-Zeichen > 127 (0x7F) mit dem Alarm 12080 abgelehnt. Das bieherige Verhalten, dass alle unzulässigen ASCII-Zeichen intern in Blanks gewandelt werden, kann mit dem Maschinendatum $MN_PROG_FUNCTION_MASK BIT3 = 1 wieder eingestellt werden. Vreinstellung ist BIT3 = 0. Installdisk zum Herstellen eines btfähigen USB sticks muß mit installdiskcmd.exe installiert werden. Hinweise zu SINUMERIK Operate: Beim Betrieb einer NCU hne TCU (d.h. nur mit HMI-Advanced der SINUMERIK Operate auf PCU 50) muss das interne SINUMERIK Operate deaktiviert werden. Dies geschieht durch das Service- Kmmand sc disable hmi. Für die Antriebsinbetriebnahme ist u.u. Bedienberflächensftware HMI-Avanced ab 7.6 SP2 HF2 der das IB-Tl ab 7.6 SP2 HF2 erfrderlich. An 1 NCU darf grundsätzlich nur 1 SINUMERIK Operate aktiv sein, entweder das interne SINUMERIK Operate der 1 SINUMERIK Operate für PCU 50 / PC. Ausnahmen: Inbetriebnahme / Service; SINUMERIK Operate auf PCU 50 für die Hauptbedienstatin mit fest zugerdneter MCP und 1 Werkzeugbeladestatin mit internem SINUMERIK Operate hne MCP. Die Grß-/Kleinschreibung bei Pfadangaben in SELECT-Anweisungen vn Jblisten, die sich auf Teileprgramme auf der CF-Card der USB-Datenträger beziehen, ist relevant. Behandlung vn Snderzeichen im Editr: Mit dem SINUMERIK Operate Editr können Textdateien editiert werden, die als Zeilen- bzw. Satzendekennung das Zeichen LF (0aH) der die Zeichenflge CRLF (0d0aH) verwenden. Binärdateien können mit dem Editr nicht geöffnet werden. Ebens können Dateien mit den Endungen.EXE,.LIB,.ELF,.ARC,.TS,.ZIP,.SO,.PNG,.BMP,.ICO,.CFS,.BIN,.QM,.HMI,.CFG,.ACX,.EMF,.ALM,.ARD,.TGZ,.PTE,.CYC nicht geöffnet werden. Dateien, die mit dem Editr vn SINUMERIK Operate neu erstellt werden, sind UTF8-cdiert und haben als Satzendekennung das Zeichen LF. Bei UTF-8-cdierten Dateien werden alle Snderzeichen krrekt dargestellt. Beim Öffnen vn Dateien geht der Editr vn SINUMERIK Operate davn aus, dass die Dateien UTF-8-cdiert sind. Werden Dateien mit anderer Cdierung, z.b. mit Windws Cde-Page Cdierung, geöffnet, s werden Snderzeichen nur dann krrekt dargestellt, wenn das SINUMERIK Operate auf die entsprechende Systemsprache umgeschaltet wurde. Das trifft zum Beispiel auf Dateien zu, die mit dem Editr vn HMI-Advanced erstellt wurden. Die Cdierung slcher Dateien wird beim Öffnen mit dem Editr vn SINUMERIK Operate nicht verändert. Es findet keine autmatische Umwandlung in UTF-8-Cdierung statt. Werden Dateien nicht mit dem Editr vn SINUMERIK Operate, sndern mit einem externen Editr (z.b. Ntepad unter Windws) erstellt der bearbeitet, s ist darauf zu achten, dass die Datei UTF-8-cdiert gespeichert wird. Dazu gibt man bei Verwendung vn Ntepad beim Speichern der Datei im Dialg "Save As" als Encding "UTF-8" an. Werden keine Snderzeichen verwendet, kann als Encding auch "ANSI" angegeben werden. Für die V24-Datenübertragung muss ein V24-Mdul in die NCU eingebaut werden. Achtung: Für die NCUs 7x0.2 und 7x0.3 sind unterschiedliche V24-Mdule erfrderlich. Die V24-Baudrate ist auf max. 19200 begrenzt. ShpMill / ShpTurn: Die Funktin "Satzsuchlauf bei Anwahl / Abarbeiten aus dem Editr heraus" sllte mittels NC-MD 51040.3 = 1 ($MNS_SWITCH_TO_MASCHINE_MASK Bit 3) deaktiviert werden, weil es snst u.u. zu einem Fehlverhalten der Bedienberfläche kmmen kann. Die grafische Ansicht der Werkzeuge kann nur über das MD 52271 TM_MAG_PLACE_DISTANCE deaktiviert (MD=0mm) bzw. aktiviert werden (MD>0mm) Die Spracherweiterungen V2.7.1 / 4.4.1 für die CNC-SW 4.4 SPx sind einsetzbar. Neue Texte vn SW 4.5 werden ggf. in englischer Sprache angezeigt. Vernetzung: Siemens AG 2012 I DT MC R&D 51 Page 10 f 25

CNC-Sftware 4.5 SP1 Beachten Sie die aktuelle Dkumentatin "Bedienkmpnenten und Vernetzung (IM5) Versin 02/2012"! Alle Einstellungen bzgl. Vernetzung und TCU-Knfiguratin können über das "System Netwrk Center" durchgeführt werden, das swhl auf PCU 50 als auch in der NCU verfügbar ist. Wichtige System- und Netzwerkeinstellungen der NCU-Basesftware sind in der Datei basesys.ini im Verzeichnis /card/user/system/etc vreingestellt und dürfen drt verändert werden. Die Originalbasesys.ini findet man unter /card/siemens/system/etc mit dem Namen "template-basesys.ini". Jede NCU im Anlagennetz sllte einen eindeutigen ("sprechenden") Rechnernamen bekmmen, mit dem Eintrag "Hstname=..." in basesys.ini. Zulässige Zeichen sind Grß-/Kleinbuchstaben, Ziffern und Minuszeichen. Der DHCP-Server der NCU sll grundsätzlich eingeschaltet sein. Bei Änderung vn IP-Adressen vn NCUs / PCUs ist das Service-Kmmand "sc clear dhcp" auszuführen, damit die Änderung wirksam wird. Knfiguratin 1 NCU mit TCUs und MCPs Bei dieser Knfiguratin sind prinzipiell keine besnderen Einstellungen in der basesys.ini erfrderlich. DHCP- Server und interner Operate bleiben eingeschaltet. Knfiguratin 1 NCU mit 1 PCU 50, MCPs und ggf. TCUs Bei dieser Knfiguratin sind flgende Einstellungen in der basesys.ini der NCU erfrderlich: Hstname =... SyncMdeDHCPD_SysNet = ON_MASTER Der interne HMI-sl ist i.d.r. auszuschalten, weil der Betrieb vn zwei HMIs (HMI-Advanced und Operate) an einer NCU nur in Snderfällen zulässig ist. Wenn es im System eine TCU (HT8) gibt, die standardmäßig auf die PCU 50.3 geschaltet sein sll, s müssen auf der NCU in der Datei /card/user/cmmn/tcu/<tcu-name>/cmmn/tcu/cnfig.ini die Einträge MaxHstIndex = 1 [hst_1] Address = <IP-Adresse der PCU> eingefügt werden. Knfiguratin mehreren NCUs und ggf. 1 der mehreren PCUs, TCUs, MCPs Bei dieser Knfiguratin sind flgende Einstellungen in der basesys.ini der NCU erfrderlich: eindeutiger Hstname =... für jede NCU eindeutige InternalIP=... gleiche InternalNetMask=... genau eine NCU mit SyncMdeDHCPD_SysNet = ON_MASTER Beim ersten Hchlauf nach der Vernetzung sll zuerst der DHCP-Master hch laufen, dann die übrigen Statinen. Im System Netwrk Center, Register TCU-Supprt, ist die Default Cnfiguratin "Cmplete TCUsupprt" zu belassen. Im Register DHCP-Settings wird der "Sync mde lw pririty" empfhlen. Alle Bedienstatinen im Anlagennetz (TCUs, HT8, PCU 50) werden auf der NCU mit "ON_MASTER" verwaltet, d.h. drt liegen die zur Laufzeit relevanten Dateien cnfig.ini und auch die.leases-datei mit allen im System vergebenen IP-Adressen. Die Verteilung der cnfig.ini-dateien an alle anderen NCUs / PCUs erflgt vn der Master-NCU mit dem Service-Kmmand "sc distribute tcudata". Mit dem Service-Kmmand "sc clear dhcp" und anschließendem Aus-/Einschalten des Gesamtsystems bekmmen die NCUs / PCUs ihre vrgegebenen IP-Adressen und für TCUs und MCPs werden diese neu vergeben und die.leases-datei dann an alle anderen NCUs / PCUs verteilt. Wichtig: Mit dem System Netwrk Center, Register OPs, auf jeder PCU 50.3 / PCU 50.5 können die cnfig.ini Dateien aller Bedienstatinen direkt auf der Master-NCU editiert werden. Die Verteilung der Daten an alle NCUs / PCUs erflgt autmatisch mit jeder Änderung. Siemens AG 2012 I DT MC R&D 51 Page 11 f 25

CNC-Sftware 4.5 SP1 7. Zyklenpakete: In der CNC-SW 4.5 SP1 sind die flgenden Zyklenpakete auf der CF-Karte enthalten: Standardzyklen (Technlgischen Zyklen) Messzyklen ISO-Zyklen ShpMill-Zyklen ShpTurn-Zyklen Alle diese Siemens-Zyklen werden im Hchlauf der NCU autmatisch in die NC geladen. Die zugehörigen Variablen werden in der Definitinsdatei PGUD abgelegt. Wichtiger Hinweis: Der prgramguide (früher Zyklenunterstützung) im SINUMERIK Operate basiert auf diesen Zyklenpaketen der CNC-SW 4.5 SP1. Zyklenaufrufe in Teileprgrammen für diese Zyklen können mit der Zyklenunterstützung im HMI-Advanced 7.x nicht rückübersetzt und bearbeitet werden. 1. Zyklenpakete Funktinsumfang 1.1. Technlgische Zyklen Der Funktinsumfang der Technlgischen Zyklen ist beschrieben in den Dkumenten /4/ bzw. /5/. Differenzliste Zyklen/Zyklenfunktinen zu 840D sl SW 1.5 (Zyklen SW 7.5): In diesem Zyklenpaket sind flgende Zyklen/Zyklenfunktinen nicht enthalten: Zyklus POCKET1 POCKET2 Funktin und Einstiegssftkeys Rechtecktasche / Kreistasche 2 Eine Zurdnungsliste der früheren Einstellparameter (GUD-Variable) zu den Maschinen- und Settingdaten befindet sich im Anhang_1. 1.2. Messzyklen Der Funktinsumfang der Messzyklen ist beschrieben im Dkument /1/. Differenzliste Messzyklen/Zyklenfunktinen zu 840D sl SW 1.5 (Messzyklen SW 7.5): In diesem Zyklenpaket sind flgende Zyklen/Zyklenfunktinen nicht enthalten: 2 Funktin vn POCKET1/POCKET2 wird vn den neueren Taschenfräszyklen POCKET3/POCKET4 abgedeckt Siemens AG 2012 I DT MC R&D 51 Page 12 f 25

CNC-Sftware 4.5 SP1 Prtkllieren vn Messergebnissen Beim Werkstückmessen mit autmatischer Werkzeugkrrektur kann das zu krrigierende Werkzeug nur nch über den Werkzeugname angegeben werden die alternative Angabe einer Werkzeugnummer ist nicht mehr möglich. Ferner ist die Auswahl einer Werkzeugumgebung TENV nicht mehr möglich diese Funktin ist ein absluter Spezialfall und wurde ab SW 4.4 nicht mehr realisiert. 1.3. Zyklen für ISO-Kmpatibitlität Die Einstelldaten der Zyklen für ISO-Kmpatibilität (GUD-Felder _ZSFR, _ZSFI) wurden auf die prjektieren Maschinen- und Settingdaten umgestellt. Eine Zurdnungsliste der früheren Einstellparameter (GUD-Variable) zu den Maschinen- und Settingdaten befindet sich im Anhang_2. Siemens AG 2012 I DT MC R&D 51 Page 13 f 25

CNC-Sftware 4.5 SP1 Kmpatibilität zu Zyklenpaketen 840D sl bis SW 1.5 In flgenden Punkten ist das Verhalten der Zyklen gegenüber Sftwareständen bis SW 1.5 geändert: Technlgische Zyklen: 1. Fräszyklen - Berechnung der Zustelltiefe mit / hne Berücksichtigung des Sicherheitsabstandes (früher einstellbar in der GUD-Variablen _ZSD[1]): Im Settingdatum $SCS_FUNCTION_MASK_MILL_SET Bit2 kann eingestellt werden, b bei der Tiefenberechnung der Sicherheitsabstand einbezgen wird der nicht. Bisher war als Defaultwert mit Einbeziehen des Sicherheitsabstandes eingestellt jetzt ist der Defaultwert hne Einbeziehung des Sicherheitsabstandes. Dadurch können sich die einzelnen Tiefenzustellungen in bestehenden Prgrammen ändern. Die Einstellung dieses Settingdatums wirkt in G-Cde-Prgrammen und ShpMill- bzw. ShpTurn- Prgrammen gleich. 2. Fräszyklen bei Aufruf mit MCALL: Fräszyklen in G-Cde-Prgrammen können wahlweise auch auf Psitinsmustern mit MCALL aufgerufen werden. 3. Gewindebhrzyklen CYCLE84, CYCLE840 Technlgieparameter (früher einstellbar in GUD-Variablen): Der Maschinenhersteller muss seine gewünschten Einstellungen der Technlgie-parameter in die einsprechenden Settingdaten eingeben. Diese Einstellungen werden weder vm Zyklus nch vn der Eingabemaske verändert. 4. Gewindebhrzyklus CYCLE840 Parameter für Drehrichtungsumkehr: Der Parameter Drehrichtung für Rückzug wird in der Eingabemaske des Zyklus nicht mehr unterstützt. Dies ist sinnvll, da der Zyklus inzwischen diese Funktin bei beiden Gewindearten hat und auch nur funktiniert, wenn vr Aufruf eine Spindelrichtung prgrammiert ist. 5. Taschenfräszyklen POCKET3 und POCKET4 Parameter für Eintauchvrschub : Der prgrammierte Vrschub für die Tiefenzustellung wirkt nur nch bei vrgebhrt und senkrecht. Eintauchen helikal und pendelnd erflgt mit dem Vrschub für die Bearbeitung in der Ebene. 6. Fräszyklus Rechtecktasche POCKET3 Bezug Drehwinkel der Tasche: Der Drehwinkel wirkt jetzt immer am Bezugspunkt. Die Prgrammierung für Rechtecktasche "Bezugspunkt ist Ecke" und "Drehwinkel bezieht sich auf Mitte" (mit ZSD[2]=1 und ZSD[9]=1) gibt es nicht mehr, sndern führt zu Alarm 61109 Parameter _STA falsch definiert. 7. Fräszyklen Parameter für Zustellbreite: Für die Zustellbreite muss immer ein Wert > 0 eingegeben werden. In der Maske wird das Feld als fehlerhaft markiert und der Zyklus bringt einen Alarm. 8. Bhr- und Fräszyklen Parameter für Sicherheitsabstand: Für den Sicherheitsabstand muss immer ein Wert > 0 eingegeben werden, da dieser Wert auch für die Umschaltung vn G0 auf G1 beim Anfahren zur Bearbeitung in der Werkzeugachse wirkt. In der Maske wird das Feld als fehlerhaft markiert. 9. HighSpeed Settings CYCLE832: Die Unterschiede werden an Hand der Dkumentatin erläutert: Dkumentatin bis SW 7.5: Zyklen Prgrammierhandbuch /6/ Dkumentatin ab SW2.6: Inbetriebnahmeanleitung IHsl IM9 /5/ Fräsen Bedienhandbuch /7/ bzw. Drehen Bedienhandbuch /8/ Alle in /6/ Punkt 3.17 dkumentierten Funktinen die im Parameter _TOLM cdiert sind, außer der Bearbeitungsart (_TOLM Einer-Stelle), werden ab SW-Stand 2.6 nur im Kmpatibilitätsmde unterstützt. Alle in /6/ Punkt 3.17.4.3 Anpassung des Maschinenherstellers beschriebenen GUDs und die dkumentierte Funktinalität sind ab SW-Stand 2.6 entfallen. Hinweis zu /6/ Punkt 3.17.4.4 Anpassung zusätzlicher Prgrammparameter CYC_832T Der Anwenderzyklus CYC_832T.SPF wird ab SW-Stand 2.6 durch den Zyklus CUST_832.SPF ersetzt. Zur Kmpatibilität sind die Marken _M0 bis _M4 im Zyklus CUST_832 weiterhin vrhanden. Der Übergabeparameter _OVL_n des CYC_832T ist entfallen, da die dkumentierten Maschinendaten im CYCLE832 nicht umgeschrieben werden. Hinweis zu /6/ Punkt 3.17.5 Schnittstellen Siemens AG 2012 I DT MC R&D 51 Page 14 f 25

CNC-Sftware 4.5 SP1 Alle dkumentierten Maschinen- und Settingdaten werden im CYCLE832 ab SW-Stand 2.6 nicht umgeschrieben. Alle dkumentierten Kanalspezifischen Variablen GUD7 sind ab SW-Stand 2.6 entfallen. Bei der Anwendung des CYCLE832 muss die Optin Advanced Surface (AS) immer aktiv sein. Ansnsten kmmt der Fehler 8025 "Optin AS nicht gesetzt. AS bedingt laut Applikatinsbeispiel AS in der Inbetriebnahmevrschrift HMI Operate (03/2010) bestimmte G-Befehle. Diese G-Befehle sind nicht unbedingt kmpatibel zu den Einstellungen des "alten" CYCLE832 bzw. CYC_832T. Diese neuen G-Befehle sind als Vrschlag (mit ; auskmmentiert) in den einzelnen Marken des Kmpatibilitätszweiges (ab Marke _M1) eingetragen. Der Befehl SOFT wird in jedem Fall aktiviert, da BRISK bei AS nicht passt. Die alten Aufrufe CYCLE832 sllten nur in Ausnahmefällen verwendet werden. Bei der Hchrüstung der Maschine sllten vrzugweise die alten Aufrufe durch neue Aufrufe mit CYCLE832 ersetzt werden. Die Einstellungen der Tleranz und der Bearbeitungsart (Schruppen, Schlichten,..) können übernmmen werden. Der Parameter _FACTOR sllte nicht mehr verwendet werden. Einstellungen des Faktr siehe Inbetriebnahmevrschrift HMI Operate (03/2010) -> SD55441 bis SD55443. Wird der Parameter _FACTOR im CUST_832.SPF im Kmpatibilitätszweig beschrieben, wirkt dieser Wert. 10. Schwenkzyklus CYCLE800: (Verweis auf Dkumente wie in Punkt 8. zu CYCLE832): Das in /6/ unter Punkt 3.16.7.2 Inbetriebnahme kinematische Kette dkumentierten Menübilder zur Inbetriebnahme Schwenken sind im SW-Stand 2.6 entfallen. Die Parameter (Vektren) der kinematischen Kette sind als NC-Variale lesbar und schreibbar -> siehe /5/ CYCLE800. Beispiel: $TC_CARR1[2]=123.456 -> Linearvektr I1X des 2.Schwenkdatensatzes = 123.456 Die Cdierung des Parameter $TC_CARR37[Schwenkdatensatz n] hat sich geändert: Die Einstellung Richtung Rundachse 1 der Richtung Rundachse 2 in der 4.Stelle (TAUSENDER) $TC_CARR37[n] sind ab SW-Stand nicht mehr erlaubt und müssen durch die Einstellung Richtung Rundachse 1ptimiert der Richtung Rundachse 2 ptimiert ersetzt werden. Damit wird die Plstellung einer Rundachse mit beiden Auswahlmöglichkeiten der Richtung (Plus der Minus) unterstützt. Für die Cdierung des Parameters _MODE und _DIR in der Aufrufschnittstelle des CYCLE800 gilt flgende Festlegung: Wird ein alter Prgrammaufruf übernmmen, wird in die HUNDERTTAUSENDER-Stelle des Parameters _MODE die Einstellung Richtung ptimiert übernmmen: _DIR = -1 _MODE = 10xxxx Schwenken ja, Richtung Minus _DIR = +1 _MODE = 20xxxx Schwenken ja, Richtung Plus _DIR = 0 _MODE = 11xxxx Schwenken nein, Richtung Minus _DIR = 0 _MODE = 22xxxx Schwenken nein, Richtung Plus Wird die Einstellung Richtung im $TC_CARR37[n] bei der Hchrüstung auf SW-Stand 2.6 verändert, müssen entsprechende NC-Prgramme neu eingefahren werden. Dies gilt inbesndere, für Prgramme bei den sich beim Schwenken eine Rundachse in Plstellung befindet, z.b Schwenktisch Rundachse A=0 (Plstellung) Schwenken mit Rundachse C. Die Cdierung Freifahren in der 7.und 8.Stelle $TC_CARR37[n] x00xxxxxx bis x03xxxxxx ist ab SW-Stand 2.6 neu cdiert. bis SW2.6 ab SW2.6 $TC_CARR37[n] x00xxxxxx x01xxxxxx Freifahren Z $TC_CARR37[n] x01xxxxxx x03xxxxxx Freifahren Z der Z, XY $TC_CARR37[n] x02xxxxxx x02xxxxxx Freifahren Z, XY $TC_CARR37[n] x03xxxxxx x00xxxxxx kein Freifahren Ab SW-Stand 2.6 müssen die Schwenkdatensätze als aktiv der nicht aktiv gekennzeichnet werden. Dies erflgt im Parameter $TC_CARR37[n] in der 9.Stelle (HUNDERTMILLION). $TC_CARR37[n] 0xxxxxxxx bis 3xxxxxxxx bedeutet Schwenkdatensatz nicht aktiv $TC_CARR37[n] 4xxxxxxxx bis 7xxxxxxxx bedeutet Schwenkdatensatz aktiv Die Parameter $TC_CARR38[n] bis $TC_CARR40[n] werden vm NCK ab SW-Stand 75 in das aktuelle Maßsytem (inch, metrisch) umgerechnet. Sllten die Parameter in eigenen Anwenderzyklen Siemens AG 2012 I DT MC R&D 51 Page 15 f 25

CNC-Sftware 4.5 SP1 beschrieben werden ist dies unbedingt bei der Hchrüstung auf SW-Stand 2.6 in Verbindung mit NCK ab 75 zu beachten. NC-Prgramme mit den Daten des Schwenkdatensatzes können mit SW-Stand 2.6 wieder verwendet werden, wenn der Parameter $TC_CARR37[n] entsprechend angepasst wird. Hinweis zu /6/ Punkt 3.16.8 Herstellerzyklus TOOLCARR.SPF Der Anwenderzyklus TOOLCARR.SPF wird ab SW-Stand 2.6 durch den Zyklus CUST_800.SPF ersetzt. Funktinell entspricht der Zyklus CUST_800.SPF dem Zyklus TOOLCARR.SPF, einschließlich aller für den Maschinenhersteller bereitgestellten Marken für entsprechende maschinenspezifische Anpassungen -> siehe Kmmentare im CUST_800. Ist die Funktin Nachführen Werkzeug aktiviert, wird im Zyklus CUST_800.SPF die 1. Mehrachstransfrmatin (TRAORI(1)) beim Nachführen Werkzeug aktiv. Neu ab SW-Stand 2.6 ist im CUST_800.SPF die Marke _M35 für die Unterstützung vn halbautmatischen und manuellen Rundachsen im Satzsuchlauf. Inhaltlich ersetzt die Marke _M35 den Zyklus CYCPE_SC.SPF, der ab SW-Stand 2.6 entfallen ist. Wird das ptimierte Verhalten in Grundstellung (Plstellung) der Rundachsen nicht gewünscht (Kmpatibilität) kann es mit flgenden Settingdatum abgeschaltet werden: SD55221 $SCS_FUNCTION_MASK_SWIVEL_SET bit 4 Bit 4 = 0 Auswertung der Eingabewerte CYCLE800 in Plstellung der Maschinenkinematik Bit 4 = 1 CYCLE800: Kmpatibilität 11. Kreistaschenzyklus POCKET4 Eintauchen: bei Tiefenzustellung mit G0 (vrgebhrt) wird jetzt immer mit G0 zugestellt, unabhängig b Rhmaß prgrammiert der nicht. Es wird vrausgesetzt, dass Platz ist bis (DP+SDIS) Bei Zustellung ins Material wirkt prgrammierter Helixradius wenn dieser kleiner als der Werkzeugradius ist. Bisher wirkte in diesem Fall der Werkzeugradius 12. Taschenfräszyklen POCKET3, POCKET4 Snderfall 1 Tiefenzustellung: es wird beim Schruppen / Schlichten nur 1 Tiefenzustellung ausgeführt, wenn Zustelltiefe >= max. abzuspanende Materialtiefe ist Diese Änderungen erfrdern ggf. bestehende Prgramme anzupassen. Messzyklen: 1. Durch die Einführung vn neuen Maschinen- und Settingdaten für Zyklen wurde das Datenknzept der Messzyklen überarbeitet. Einstelldaten, die früher in GUD-Variablen abgelegt wurden, sind jetzt Maschinenund Settingdaten gewrden. Das Dkument /4/ enthält im Anhang A Tabellen mit entsprechenden Infrmatinen dazu: Gegenüberstellung vn GUD-Paramatern Maschinen- und Settingdaten nicht mehr verwendete GUD-Variable Namensänderungen vn Zyklen und GUD-Bausteinen. 2. Bei Anwendung der Messzyklen mit unterschiedlichen Maßsystemen (Grundsystem <> prgrammiertes System) und Prgrammierung der G-Befehle G70 der G71 hat sich die Maßeinheit flgender Tleranzparameter geändert sie beziehen sich jetzt auf das prgrammierte System (früher Grundsystem): Vertrauensbereich (_TSA), Nullkrrekturbereich (_TZL), Mittelwertbildung mit Krrektur (_TMV), Maßdifferenzkntrlle (_TDIF). 3. Hinweise zum DFA bei Messprgrammen in inch: Der Messweg DFA wird jetzt bei prgrammiertem System inch auch als inch-wert verrechnet. Bei Prgrammen in inch, die ab SW 2.7/4.4 neu erstellt wurden, muss der Parameter DFA entsprechend angepasst werden. Diese Änderungen erfrdern ggf. bestehende Prgramme mit Messzyklen entsprechend anzupassen. ShpMill Zyklen: 1. Bis SW 1.5 war es möglich den Bezugspunkt (X0, Y0, Z0) bei ShpMill auch inkrementell anzugeben. In neu geöffneten Masken kann der Bezugspunkt nur nch abslut eingegeben werden. Siemens AG 2012 I DT MC R&D 51 Page 16 f 25

CNC-Sftware 4.5 SP1 Bei rückübersetzten Masken, in denen ein inkrementeller Bezugspunkt vrkmmt, wird ein Tgglefeld abs/ink angebten. Der Check setzt bei ink eine Fehlermeldung Bezugspunkt ink nicht mehr unterstützt, bitte auf abs umrechnen ab. Hinweise zur Inbetriebnahme, Hinweise für Hchrüstung: i. Hchrüstung für Messzyklenanwender (nur vn 2.6 der 2.6 SP1): Mit der Einstellung MD 11210 $MN_UPLOAD_MD_CHANGES_ONLY Bit0 = 1 Maschinendatendifferenz erstellen Entsprechend der Listen im Anhang des Messzyklenhandbuchs die geänderten Maschinen- und Settingdaten neu anpassen Außerdem müssen Anwenderprgramme der zyklen, falls drt diese MD/SD gelesen wurden, angepasst werden. Beispiel: Wurde bisher in einem Anwenderprgramm der Zyklus auf das MD $MNS_J_MEA_MEASURING_FEED zugegriffen, ist dieser Zugriff durch $SCS_MEA_FEED_MEASURE zu ersetzen (s. Liste entfallene MD/SD). Nach einer Hchrüstung vn SW 2.x auf SW 2.7/4.4 mit Einlesen eines Serien-IBN-Archives muss neu kalibriert werden, da snst falsche Kalibrierdaten verwendet werden. i. Die Herstellerzyklen CUST_xxx (z.b. CUST_800 der CUST_MEACYC), die mit dem Zyklenstand ausgeliefert werden, wurden in SW 4.5 funktinell erweitert. Nach einer Hchrüstung vn SW 2.6 (SP1) der SW 2.7/4.4 (SPx) sind diese Herstellerzyklen daher neu aus dem CST.DIR zu übernehmen und entsprechend anzupassen. ii. Neue Funktinen/funktinelle Erweiterungen in Herstellerzyklen: CUST_TECHCYC Neuer Aussprung 103 für Abstich beendet CUST_800 Erweiterungen zum Freifahren und für Drehen auf Fräsmaschinen CUST_MEACYC Unterstützung für Ein-/Ausschalten des Messtasters beim Psitinieren Änderungen in SW 4.5 SP1 Neue Funktinen, Funktinelle Änderungen/Erweiterungen ShpMill/ShpTurn-Zyklen: Spindelfutterdaten im Prgramm Erweiterung CUST_TECHCYC um die Aufrufcdes 170 und 171 170: Anfang Blck mit Spindel 171: Ende Blck mit Spindel Erweiterung CUST_832: Der Übergabewert für Mehrachsprgrammierung wird jetzt intern ausgewertet und es kann in Abhängigkeit davn verzweigt werden, z.b. _M_FINISH: IF _MOTOL==1 ; wenn Mehrachsprgrammierung ja ORISON ELSE ORISOF ENDIF Funktinelle Änderungen/Erweiterungen Prjektierbare Maschinen- und Settingdaten: i. Erweiterungen in vrhandenen Maschinen- und Settingdaten: MD 52218 $MCS_FUNCTION_MASK_TURN: Bit 8: Eingabe der Spindelfutterdaten im Prgramm Bit 9: Zusätzliche Eingabe der Reitstckdaten im Prgramm Funktinelle Änderungen/Erweiterungen Prjektierbare Maschinen- und Settingdaten: Siemens AG 2012 I DT MC R&D 51 Page 17 f 25

CNC-Sftware 4.5 SP1 ii. Grenzwerte für Vrschubeingabe erhöht: MD 55200 $SCS_MAX_INP_FEED_PER_REV vn 5 auf 15 MD 55202 $SCS_MAX_INP_FEED_PER_TOOTH vn 2 auf 5 Neue Funktinen, Funktinelle Änderungen/Erweiterungen ShpMill/ShpTurn-Zyklen: - Ausdrehen (CYCLE86) mit Anpassung der Spindelpsitin an die Werkzeugrientierung: SD 55216 $SCS_FUNCTION_MASK_DRILL_SET Bit6=1 Änderungen / Erweiterungen in den Messzyklen: - Kinematik vermessen (CYCLE996) mit aktiven TCARR der TRAORI: SD 55740 $SCS_MEA_FUNCTION_MASK Bit8 Bit 8=0 Kmpatibilität. Kinematik vermessen hne aktive TRAORI der TCARR Bit 8=1 Kinematik vermessen mit aktiver TRAORI der TCARR Weitere Hinweise s. 0 Hinweise zum Kinematik vermessen (CYCLE996) - Mit CYCLE996 kann jetzt mehrfach bei jeder Einzelmessung angetastet werden. Prgrammierung: Parameter Anzahl der Messungen S_NMSP>1 - Im Zusammenhang mit der Unterstützung vn Dreh- Fräsmaschinen kann jetzt die Kalibrier- und Messebene unterschiedlich sein. SD 54740 $SNS_MEA_FUNCTION_MASK Bit 4=1 Der 3D-Messtastertyp 710 ist durchgängig für Dreh- und Fräsmesszyklen einsetzbar. Weitere Hinweise s. 0 Hinweise zum Messen auf Dreh-Fräsmaschinen Funktinelle Änderungen/Erweiterungen Prjektierbare Maschinen- und Settingdaten: - neue Maschinendaten MD 51160 $MNS_ACCESS_WRITE_CA_MACH_JOG Schutzstufe Kllisinskntrlle Maschine Jg schreiben MD 51161 $MNS_ACCESS_WRITE_CA_MACH_AUTO Schutzstufe Kllisinskntrlle Maschine Autmatik schreiben MD 51162 $MNS_ACCESS_WRITE_CA_TOOL Schutzstufe Kllisinskntrlle Werkzeug schreiben Neue Funktinen, Funktinelle Änderungen/Erweiterungen ShpMill/ShpTurn-Zyklen: - Knturabspanen CYCLE952: Bearbeitungsreihenflge wird nicht mehr überwacht, Grund: Kmpatibilität zu ShpTurn 7.5 (SW 1.5) Funktinelle Änderungen/Erweiterungen Prjektierbare Maschinen- und Settingdaten: - geänderte Defaultwerte MD 52740 für 828D wegen Messtastereingängen MD 52740 $MNS_MEA_FUNKTION_MASK Hinweise zur Anwendung dieses Zyklenpakets Hinweise zum Zyklus Ausdrehen (CYCLE86) Die Funktin Anpassen der Spindelpsitin an die Werkzeugrientierung im CYCLE86 (Ausdrehen) muss durch flgendes Settingdaten-Bit aktiviert werden: SD 55216 $SCS_FUNCTION_MASK_DRILL_SET Bit6=1. Dies ist erfrderlich, um Prgrammkmpatibilität zu schn vrhandenen Krrekturalgrithmen der Spindelpsitin im CYCLE86 zu gewährleisten. Drehungen in der Werkzeugebene werden dabei ebens berücksichtigt wie auch geschwenkte Tischkinematiken. Die neue Funktin wirkt dabei swhl im G-Cde-Prgramm als auch im ShpMill. Siemens AG 2012 I DT MC R&D 51 Page 18 f 25

CNC-Sftware 4.5 SP1 Hinweise zum Kinematik vermessen (CYCLE996) 1) Hinweise zum Vermessen Kinematik mit aktiven TRAORI der aktiven TCARR Vrraussetzungen: - SD55740 $SCS_MEA_FUNCTION_MASK Bit8=1 - Datensatz (Schwenkdaten der Maschinendaten) der Kinematik muss grb (+-1mm) eingerichtet sein. - Auf den einzelnen Messpsitinen der Rundachsen muss der Messtaster senkrecht auf der Messebene psitiniert sein. Dies kann mit der Funktin Schwenken (CYLCE800) der durch Psitinieren der Rundachsen mit TRAORI und nachflgenden TOROT (bei G17) erflgen. Ist im SD55740 Bit8=1 gesetzt und ist beim Start des CYCLE996 kein TRAORI der TCARR aktiv, wird die Fehlermeldung 61167 ausgegeben: 61167 Transfrmatin nicht eingerichtet: %4 (%4 bedeutet: Kinematik messen mit aktiver TRAORI der TCARR SD55740 Bit8=1, aber keine Transfrmatin aktiv.) 2) Hinweis zur Nrmierung der Vektren beim Kinematik vermessen SD55740 $SCS_MEA_FUNCTION_MASK Bit7 (entspricht früher _CHBIT[29]) aktiviert Bit 7=0 Nrmierung auf Grundlage der berechneten Orientierungsvektren (V1xyz, V2xyz) Bit 7=1 Nrmierung auf Grundlage der Eingangswerte (TCARR) der Orientierungsvektren Es wird empfhlen SD55740 Bit7=1 zu setzen, da durch Maschinentest nachgewiesen werden knnte, das damit die Genauigkeit der berechneten Offsetvektren weiter verbessert werden kann. 3) Weitere Hinweise zum CYCLE996 - Zusätzlich zu den im Prgrammierhandbuch Messzyklen dkumentierten Vrrausetzungen zum CYCLE996 müssen die Linear- und Rundachsen dynamisch ptimal eingestellt sein. Dies gilt insbesndere, wenn die Maschine mit aktiven TRAORI Werkzeugrientierungen in der spanenden Bearbeitung ausführen sll. - Der Messtaster muss exakt kalibriert sein. Die kalibrierte Werkzeuglänge des Messtasters geht direkt in die berechneten Vektren der Kinematik ein. - Beim Messen sllte die Messvariante Umkreisen der Kalibrierkugel mit Nachführen der Schaltrichtung angewendet werden. Hinweise zum hchgenauen Messen mit 3D Messtastern auf Maschinen mit Orientierungstransfrmatin Messen mit aktiver Orientierungstransfrmatin, d.h. mit dem Schwenkzyklus CYCLE800 der mit TRAORI ist mit den Messzyklen möglich. Vr Aufruf der Messzyklen muss der Messtaster senkrecht auf die Bearbeitungsebene bzw. parallel zur Werkzeugachse psitiniert werden. Eine Ausnahme stellen die Messfunktinen Ebene ausrichten (CYCLE998) und Kinematik vermessen (CYCLE996) dar. Hier steht der Messtaster prinzipbedingt schräg zum Messbjekt. Das Werkstückmessen basiert generell auf dem aktiven Werkstückkrdinatensystem WKS. Kntrlle der krrekten Spindelausrichtung: Sllen Elemente (Bhrung, Kante, ) im geschwenkten, gedrehten WKS gemessen werden, ist bei der 1. Inbetriebnahme der Maschine die Schaltrichtung des 3D- Werkstückmesstasters in der BA JOG und AUTO wie flgt zu kntrllieren: - Es muss im SD 55740 $SCS_MEA_FUNCTION_MASK Bit 1=1 (Kpplung der Spindel mit Krdinatendrehung) gesetzt werden. - Am Messtaster ist die Schaltrichtung in X+ (bei G17), in Grundstellung der Maschinenkinematik entsprechend zu kennzeichnen. - Am Beispiel des Messens einer Bhrung mit CYCLE977 in der geschwenkten Ebene, muss die gekennzeichnete Schaltrichtung bei Anfahrt und Antastung des 1. Messpunktes nach X+ ausgerichtet sein. In den Messzyklen wird intern, bei aktiver Orientierungstransfrmatin (TCARR, CYCLE800, TRAORI), die durch die Werkzeugrientierung geänderte Spindelpsitin berechnet und die Spindel entsprechend nachgeführt. Das Ergebnis der Berechnung wird in der GUD-Variable _MEA_CORR_ANGLE[1] gespeichert. Die krrekte Spindelpsitin beim Messen, muss bei unterschiedlichen Orientierungen kntrlliert werden. Siemens AG 2012 I DT MC R&D 51 Page 19 f 25

CNC-Sftware 4.5 SP1 - Nach erflgreichem Test kann das SD 55740 Bit 1=0 gesetzt werden. Die Messergebnisse müssen denen der Messungen mit Kpplung der Spindel entsprechen. Bei ausgewählten Maschinenkinematiken bzw. Anwendungen kann es erfrderlich sein, dass eine zusätzliche Anpassung des Krrekturwinkels zur Psitinierung der Spindel ntwendig ist. Dazu hat der Maschinenhersteller die Möglichkeit im Herstellerzyklus CUST_MEACYC.SPF die Krrekturwinkel _MEA_CORR_ANGLE[0] und _MEA_CORR_ANGLE[1] zu beschreiben. Diese Winkel wirken auf die Spindelpsitin / Messtasterausrichtung beim Messen bzw. auf die interne Umrechnung der Triggerwerte, wenn die Spindel nicht in Schaltrichtung ausgerichtet werden sll (SD 55740 Bit 1=0, SPOS=0 beim Messen). Hinweise zum Messen auf Dreh-Fräsmaschinen 1) Kalibrieren und Messen in unterschiedlichen Arbeitsebenen: Mit dieser neuen Funktin wird das Kalibrieren und Messen in unterschiedlichen Arbeitsebenen entsprechend den Belangen einer Dreh- Fräsmaschine unterstützt. Der flgende knkrete Anwendungsfall Kalibrieren wie Fräsen (mit CYCLE976) in G17 der G19 und Werkstückmessen in G18 wie Drehen (mit CYCLE974, CYCLE994) wird durch die genannte Funktin mit abgedeckt. Vraussetzung: - MD 52200 $MCS_TECHNOLOGY = 1 ; 1. Technlgie, Drehen - MD 52201 $MCS_TECHNOLOGY_EXTENSION = 2 ; 2. Technlgie, Fräsen - aktives Werkzeug ist ein 3D-Multimesstaster, Typ 710 Die Funktin wird durch zykleninterne autmatische Anpassung der Kalibrierdaten zwischen Kalibrier- und Messebene erreicht. Damit ist das Messen in unterschiedlichen Ebenen auf der Grundlage eines Kalibrierdatensatzes möglich. Die in den Settingdaten gespeicherten Kalibrierdaten werden nicht verändert. Sll zusätzlich zur beschrieben Funktin eine Kalibrierdatenanpassung zwischen G17 und G19 (z.b. Kalibrieren in G17 und Messen in G19) erflgen, muss das SD 54740 $SNS_MEA_FUNCTION_MASK Bit4=1 Gesetzt werden. 2) 3D-Multitaster Typ 710 durchgängig für Dreh- und Fräsmesszyklen einsetzbar Entsprechend der Funktin Kalibrieren und Messen in unterschiedlichen Arbeitsebenen an einer Dreh- Fräsmaschine kann der Messtastertyp 3D-Messtaster (Typ 710) auf Basis eines Kalibrierdatensatzes für alle Werkstückmessvarianten (Drehen und Fräsen) angewendet werden. Vraussetzung: - SD 42940 $SC_TOOL_LENGTH_CONST = 18 (der -18) - SD 42950 $SC_TOOL_LENGTH_TYPE = 2 - aktives Werkzeug ist ein 3D-Multimesstaster, Typ 710 Sind diese Bedingung nicht erfüllt, wird der Alarm 61309 "Werkzeugtyp des Werkstückmesstaster prüfen " ausgegeben. Funktinsverbesserungen Zyklen 4.5 SP1: PR-Nummer AP00941498 AP01010184 AP01141417 AP01205974 AP01216584 AP01224636 AP01224710 AP01247612 AP01276288 AP01284351 AP01304969 AP01307186 AP01318132 AP01319605 AP01327734 AP01329413 AP01329714 AP01332569 AP01335410 AP01338443 AP01340072 AP01340878 AP01340981 AP01341328 AP01342477 AP01343704 AP01344092 AP01344388 AP01344638 Siemens AG 2012 I DT MC R&D 51 Page 20 f 25

CNC-Sftware 4.5 SP1 AP01344649 AP01344649 AP01345124 AP01347090 AP01347843 AP01348513 AP01349275 AP01349673 AP01350360 AP01352909 AP01355203 AP01358478 AP01361054 AP01361613 AP01368729 AP01369185 AP01369772 AP01371431 AP01372208 AP01377061 AP01377061 AP01378501 AP01393818 Siemens AG 2012 I DT MC R&D 51 Page 21 f 25

CNC-Sftware 4.5 SP1 2. Zyklen - Anhang_1: Kmpatibilitätsliste Maschinen- und Settingdaten für Technlgische Zyklen Gültigkeit: Diese Liste beschreibt Zurdnung vn Einstellparametern in den GUDs bis Zyklen SW 7.5 (Gesamtstand SW 1.5 der 840Dsl) zu den Maschinen- und Settingdaten ab SW 2.6 (gilt auch für SW 2.7/4.4 und SW 4.5) 2.1. Entfallene Einstelldaten GUD- Name bis SW 7.5 _ZSD[4] _ZSD[5] _ZSD[6] _ZSD[9] Funktin, Bedeutung =1: CYCLE93 Rückzug nach dem 1. Einstich mit G0 =0: Rückzug mit G1 =1: CYCLE88 wird nur mit M5 ausgeführt =0: CYCLE88 wird mit M5 M0 ausgeführt =1: CYCLE93 Werkzeugkrrekturen werden im Zyklus bei aktiver Spiegelung nicht getauscht =0: Werkzeugkrrekturen werden getauscht =1: POCKET3 bei Vermassung der Rechtecktasche über Eckpunkt bezieht sich der Drehwinkel auf den Taschenmittelpunkt =0: Bei Vermassung der Rechtecktasche über Eckpunkt bezieht sich der Drehwinkel auf diesen Bezugspunkt 2.2. Neue Einstelldaten MD/SD Nummer MD/SD Name und Bit Funktin, Bedeutung GUD-Name bis SW 7.5 Allgemeine Zykleneinstellungen Entfallen wird jetzt prgrammiert =2: CYCLE95 Zustellung MID ist Durchmesserwert =1: Zustellung MID ist Radiuswert =0: Zustellung wirkt entsprechend der aktiven Radius- /Durchmesserprgrammierung vr Aufruf SD 55214 $SCS_FUNCTION_MASK_MILL_SET, Bit 2 =1: Tiefenberechnung hne Einbeziehen des Sicherheitsabstandes =0: Tiefenberechnung zwischen Referenz-ebene + Sicherheitsabstand und Endtiefe Entfallen wird jetzt prgrammiert =1: Vermassung der Rechtecktasche / Rechteckzapfens vn einer Ecke aus =0: Vermassung der Rechtecktasche / Rechteckzapfen vm Mittelpunkt aus _ZSD[0] _ZSD[1] _ZSD[2] SD 55216 $SCS_FUNCTION_MASK_DRILL_SET, Bit 0 =1: CYCLE84 das prgrammierte _ZSD[7] Siemens AG 2012 I DT MC R&D 51 Page 22 f 25

CNC-Sftware 4.5 SP1 Gewindetabelle beim Gewindeschneiden (CYCLE97) SD 55218 $SCS_FUNCTION_MASK_TURN_SET, Bit 0=1 Vrzeichen der Steigung wird zyklusintern umgekehrt. =0: Das prgrammierte Vrzeichen der Steigung wird im Zyklus beibehalten. CYCLE97: neue Gewindetabelle nach DIN 13-1 entsprechend Ausgabe 11.1999 _SC_MASK[2] Gewindebhren (CYCLE84/CYCLE840) SD 55481 $SCS_DRILL_TAPPING_SET_GG12[0] Einstellung für Gewindebhren: G-Gruppe 12: Satzwechselverhalten bei Genauhalt SD 55482 $SCS_DRILL_TAPPING_SET_GG21[0] Einstellung für Gewindebhren: G-Gruppe 21: Beschleunigungsprfil SD 55483 $SCS_DRILL_TAPPING_SET_GG24[0] Einstellung für Gewindebhren: G-Gruppe 24: Vrsteuerung SD 55484 $SCS_DRILL_TAPPING_SET_MC[0] Einstellung für Gewindebhren: Spindelbetrieb bei MCALL _SC_MASK[0] _SC_MASK[1] _SC_MASK[0] _SC_MASK[1] _SC_MASK[0] _SC_MASK[1] _SC_MASK[0] _SC_MASK[1] Hinweise: (1) SD 55481 SD 55484 wirken nur im Zusammenhang mit MD 52216 $MCS_FUNCTION_MASK_DRILL Bit0 und Bit1; Beschreibung der Funktin: IM9 Kap. 20 3. Zyklen - Anhang_2: Zurdnungsliste GUD-Parameter Maschinendaten für ISO-Zyklen Gültigkeit: Diese Liste beschreibt Zurdnung vn Einstellparametern in den GUDs bis SW 6.5 (Gesamtstand SW 1.5 der 840Dsl) zu den Maschinen- und Settingdaten ab SW 2.6 (gilt auch für SW 2.7/4.4 und SW 4.5) GUD bis Versin 6.5 MD/SD Name _ZSFI[0] _ZSFI[1] _ZSFI[2] _ZSFI[3] _ZSFI[4] _ZSFI[5] _ZSFI[6] _ZSFI[7] _ZSFI[8] _ZSFI[9] _ZSFI[19 _ZSFI[20] _ZSFI[21] _ZSFI[22] _ZSFI[23] _ZSFI[24] _ZSFI[38] _ZSFI[39] $SCS_ISO_M_DRILLING_AXIS_IS_Z $SCS_ISO_M_DRILLING_TYPE $SCS_ISO_M_RETRACTION_FACTOR $MCS_ISO_M_ENABLE_POLAR_COORD $MCS_ISO_ENABLE_INTERRUPTS $SCS_ISO_M_RETRACTION_DIR $MCS_ISO_ENABLE_DRYRUN $MCS_ISO_SIMULTAN_AXES_START $MCS_ISO_T_DEEPHOLE_DRILL_MODE $SCS_ISO_T_RETRACTION_FACTOR $SCS_ISO_T_DWELL_TIME_UNIT $MN_MM_EXTERN_GCODE_SYSTEM Siemens AG 2012 I DT MC R&D 51 Page 23 f 25

CNC-Sftware 4.5 SP1 Hinweise zur integrierten SIMATIC CPU 317 F-3 PN/DP Ab der Hardwareplattfrm NCU 7x0.3 (Sftwarestand 4.x) ist in der SINUMERIK 840D sl eine fehlersichere CPU 317 F integriert. Im SINUMERIK Umfeld können die Safety Integrated Funktinen, wie sie vn einer SIMATIC F-CPU bekannt sind nicht genutzt werden. Ist in Step 7 das Sftwaremdul S7 Distributed Safety Prgramming installiert kann, wie vn der SIMATIC bekannt, ein F-Prgramm generiert und prgrammiert werden. Es ist aber nicht möglich ein slch erstelltes Prgramm in eine SINUMERIK zu laden. Um eine identische Systemumgebung wie in den Hard- und Sftwareständen kleiner Sftwarestand 4.x zu haben, empfehlen wir in den Eigenschaften der CPU 317 F, die Lasche Schutz auf Standardeinstellung zu belassen. Erstellung einer HW Knfiguratin für F-Mdule Mindestvraussetzung für die Erstellung einer HW Knfiguratin mit F-Mdulen ist weiterhin die Installatin des S7 F Cnfiguratin Pack. In Abhängigkeit eines zusätzlich installierten Sftwarepaketes S7 Disributed Safety Prgramming ist flgendes zu beachten. S7 Distributed Safety Prgramming ist auf dem PC/PG installiert Ist in Step 7 das Sftwaremdul S7 Distributed Safety Prgramming installiert, wird der Prgrammierer, sbald er sicherheitstechnische Einstellungen in der HW-Knfig eingeben, anzeigen der ändern möchte, zur Eingabe eines Passwrtes, für die Berechtigung ein Sicherheitsprgramm einzurichten, aufgefrdert. Auffrderung für die Passwrtvergabe : Diese Auffrderung sllte durch den Sftkey Abbrechen bestätigt werden. Die Auffrderung zur Eingabe des Passwrtes erflgt immer, wenn ein neues Prjekt erstellt bzw. in einem bestehenden Prjekt geändert werden sll und vrher kein Passwrt vergeben wurde. Hinweis Die Eingabe eines Passwrtes ist für die Nutzung der Safety Integrated Funktinen der SINUMERIK 840D sl nicht ntwendig! Wenn an dieser Stelle ein Passwrt vergeben wurde, kann dies nicht mehr rückgängig gemacht werden! Wurde ein Passwrt vergeben, muss dieses bei nachträglichen Änderungen der HW-Knfig. immer eingegeben werden. Ohne das Passwrt kann nur lesend auf die Parametrierung der F-Mdule zugegriffen werden. Zur Änderung der HW Knfig. ist dann das S7 Distributed Safety Prgramming zwingend erfrderlich. Das S7 F Cnfiguratin Pack ist nicht mehr ausreichend. Ist S7 Distributed Safety Prgramming auf dem PC/PG installiert und wurde im Fenster Berechtigung für Sicherheitsprgramm einrichten (siehe Seite 2) ein Passwrt vergeben, erflgt bei nachträglichen Änderungen in der HW-Knfig. nachflgende Abfrage: Siemens AG 2012 I DT MC R&D 51 Page 24 f 25

CNC-Sftware 4.5 SP1 Eingabe Passwrt : Nur lesender Zugriff Hinweis: Wurde für die HW-Knfig. ein Passwrt vergeben und ist dieses Passwrt nicht bekannt, der ein Prjekt mit Passwrt wird in einer Step 7 Umgebung geöffnet, in der nur das Sftwaremdul F Cnfiguratin Pack installiert ist, kann nur nch lesend auf die Parameter der F-Mdule zugegriffen werden. Beispiel: Nur nch lesenden Zugriff auf die grau unterlegten Felder Es ist nur das Sftware-Mdul S7 F Cnfiguratin Pack auf dem PC/PG installiert (hne S7 Distributed Safety Prgramming) In diesem Fall erflgt keine Auffrderung zur Eingabe eines Passwrtes bei der Erstellung der HW Knfiguratin. Eingabe der Adressbereiche der F-Mdule Die Adressbereiche der F-Mdule müssen bei der CPU 317 F innerhalb des Przessabbildes liegen. Der verfügbare Adressbereich kann in den Eigenschaften der CPU 317 F eingestellt werden. Die Default- Einstellung für den Adressbereich beträgt 1024, dieser kann auf 4079 erweitert werden. Einstellung der Größe des Przessabbildes der Ein- / Ausgänge in der CPU 317 F Einstellen der Mdul-Anfangsadressen in einem F-Mdul Werden die Adressbereiche der F-Mdule außerhalb des Przessabbildes parametriert kmmt beim und Speichern und Übersetzen nachflgende Meldung: Siemens AG 2012 I DT MC R&D 51 Page 25 f 25