Inhaltsverzeichnis. Einleitung... 1

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Transkript:

Inhaltsverzeichnis Vorwort... vii Inhaltsverzeichnis... ix Abkürzungsverzeichnis... xvii Einleitung... 1 A. Anlass und Kontext der Arbeit... 1 B. Fragestellung und Ziel der Arbeit... 4 C. Forschungsstand... 5 D. Struktur der Arbeit... 10 E. Abgrenzung der Arbeit... 13 Teil I: Zusammenhang zwischen kultureller Vielfalt und Urheberrecht... 17 A. Grundlagen zum Schutz kultureller Vielfalt... 17 I. Begriffsbestimmung... 17 1. Kulturelle Vielfalt... 17 2. Kulturelle Ausdrucksformen... 19 3. Kulturelle Aktivitäten, Güter und Dienstleistungen... 20 4. Urheber Künstler... 22 II. Hintergrund der Debatte... 24 III. Die Allgemeine Erklärung zum Schutz der kulturellen Vielfalt und ihr Aktionsplan... 32 IV. Das UNESCO-Übereinkommen zum Schutz und zur Förderung kultureller Ausdrucksformen und das Urheberrecht... 34 V. Bewertung... 35 B. Grundlagen zum Urheberrecht... 36 I. Begriffsbestimmung... 36 1. Copyright Autorenrechte... 36 2. Verwertungs- und Urheberpersönlichkeitsrechte... 38 3. Schranken und Ausnahmen... 39 II. Geltungsgründe des Urheberrechts... 41 ix

1. Naturrechtliche Ansätze... 42 2. Persönlichkeitsrechtliche Ansätze... 44 3. Menschenrechtliche Ansätze... 45 4. Utilitaristische Ansätze... 49 a) Ökonomische Theorie des Urheberrechts... 50 b) Anreiztheorie zum kulturellen Schaffen... 53 c) Schutz des Urheberrechts aus sozialen Gründen... 55 d) Politische Ansätze Informationsfreiheit und Identitätsstiftung... 56 5. Bewertung... 58 III. Interessenausgleich im Urheberrecht... 59 1. Die Interessen der Urheber... 60 2. Die Interessen der Verwerter... 64 3. Die Interessen der Nutzer... 66 4. Die Interessen der Allgemeinheit... 68 5. Ausgleich der Interessen... 69 IV. Bewertung... 70 C. Zusammenhang zwischen kultureller Vielfalt und Urheberrecht... 71 I. Unmittelbarer Zusammenhang zwischen kultureller Vielfalt und Urheberrecht... 73 1. Geltungsgründe des Urheberrechts... 73 2. Schutzgegenstand... 75 3. Schutzvoraussetzung: Originalität... 76 4. Inländergleichbehandlung... 77 II. Mittelbarer Zusammenhang zwischen kultureller Vielfalt und Urheberrecht... 79 1. Wahrung der Interessen des Urhebers... 79 2. Ausgleich der Interessentrias der Urheber, der Verwerter und der Nutzer... 81 D. Zwischenergebnis... 82 Teil II: Urheberrecht im Verhandlungsverlauf und der Umsetzung des UNESCO-Übereinkommens... 85 A. Urheberrecht in der Allgemeinen Erklärung zur kulturellen Vielfalt und im Aktionsplan... 87 B. Phase I: Vorarbeiten zum UNESCO-Übereinkommen Urheberrechte im Entwurf der unabhängigen Experten... 91 x

I. Das Mandat zur Ausarbeitung eines neuen UNESCO-Übereinkommens... 91 II. Urheberrecht im Entwurf der unabhängigen Experten... 93 1. Explizite Erwähnung von geistigem Eigentum im Expertenentwurf... 93 2. Impliziter Bezug zu Urheberrechten im Expertenentwurf... 96 a) Verweise auf internationale Menschenrechtsinstrumente... 97 b) Zugang als Schlüsselbegriff aus dem Bereich des Urheberrechts... 98 c) Urheberrecht als Umsetzungsinstrument... 101 3. Bewertung... 102 III. Stellungnahmen zum Expertenentwurf... 103 1. Stellungnahmen ausgewählter internationaler Organisationen... 104 a) Weltorganisation für geistiges Eigentum... 105 b) Welthandelsorganisation... 109 c) Konferenz der Vereinten Nationen zu Handel und Entwicklung... 111 2. Stellungnahmen von Nichtregierungsorganisationen... 112 3. Bewertung... 116 C. Phase II: Verhandlungen der Regierungsexperten... 119 I. Urheberrecht im Rahmen der ersten Verhandlungsrunde (September 2004)... 119 II. Urheberrecht im Rahmen der zweiten Verhandlungsrunde (Januar/ Februar 2005)... 121 1. Explizite Erwähnung von geistigen Eigentumsrechten im Kapstadt-Entwurf... 122 2. Impliziter Bezug zu Urheberrechten im Kapstadt-Entwurf... 128 a) Verweis auf internationale Menschenrechtsinstrumente... 128 b) Zugang als Schlüsselbegriff aus dem Bereich des Urheberrechts... 129 c) Urheberrecht als Umsetzungsinstrument... 130 3. Bewertung... 132 III. Urheberrecht nach Abschluss der dritten Verhandlungsrunde (Juni 2005)... 133 1. Explizite Erwähnung von geistigen Eigentumsrechten im endgültigen Entwurf... 134 2. Impliziter Bezug zu Urheberrechten im endgültigen Entwurf... 138 a) Verweis auf internationale Menschenrechtsinstrumente... 138 b) Zugang als Schlüsselbegriff aus dem Bereich des Urheberrechts... 138 c) Urheberrecht als Umsetzungsinstrument... 141 3. Bewertung... 141 IV. Annahme des Übereinkommens in der 33. Generalkonferenz der UNESCO... 142 xi

D. Urheberrecht im Rahmen der Umsetzung des UNESCO- Übereinkommens... 143 I. Maßnahmen der Vertragsparteien... 145 1. Vertragsparteienkonferenz... 145 2. Zwischenstaatlicher Ausschuss... 147 3. Umsetzungsrichtlinien... 149 4. Umsetzungsberichte der Vertragsparteien... 151 5. Aktivitäten der Vertragsparteien in anderen internationalen Foren... 153 a) Umsetzungsaktivitäten im Rahmen der Weltorganisation für geistiges Eigentum... 154 b) Umsetzungsaktivitäten im Rahmen des TRIPS-Abkommens der Welthandelsorganisation... 158 c) Umsetzungsaktivitäten im Rahmen der Europäischen Union... 165 d) Umsetzungsaktivitäten im Rahmen des International Network on Cultural Policy... 167 6. Bewertung... 168 II. Begleitende Maßnahmen der Zivilgesellschaft... 172 1. International Network on Cultural Diversity... 174 2. International Federation of Coalitions on Cultural Diversity... 175 3. International Music Council... 177 4. International Federation of Library Associations and Institutions... 178 5. Bewertung... 181 E. Zwischenergebnis... 182 Teil III: Analyse bestehender völkervertraglicher Regelungen zum Urheberrecht im Lichte des UNESCO-Übereinkommens... 185 A. Anerkennung der Bedeutung des Künstlers durch Urheberpersönlichkeitsrechte... 186 I. Völkerrechtliche Regelungen zum Urheberpersönlichkeitsrecht... 187 II. Zusammenhang zwischen der Anerkennung der Bedeutung des Künstlers und dem Urheberpersönlichkeitsrecht... 192 III. Bewertung im Lichte des UNESCO-Übereinkommens... 194 1. Urheberpersönlichkeitsrechte zum Schutz der Vielfalt kultureller Ausdrucksformen... 194 2. Urheberpersönlichkeitsrechte zur Förderung der Vielfalt kultureller Ausdrucksformen... 200 B. Zugang zu einer Vielfalt kultureller Ausdrucksformen... 201 I. Schutzdauer... 203 xii

1. Völkerrechtliche Regelung zur Schutzdauer... 203 2. Zusammenhang zwischen dem Zugang zu einer Vielfalt kultureller Ausdrucksformen und der Schutzdauer... 205 3. Bewertung im Lichte des UNESCO-Übereinkommens... 207 II. Schranken des Urheberrechts... 211 1. Begriffsklärung zu Schranken im völkerrechtlichen Urheberrecht... 211 2. Zusammenhang zwischen dem Zugang der Öffentlichkeit zu einer Vielfalt kultureller Ausdrucksformen und den Schranken des Urheberrechts... 218 3. Bewertung im Lichte des UNESCO-Übereinkommens... 220 a) Auswirkungen der Schranken auf neue kulturelle Ausdrucksformen... 221 b) Neue kulturelle Ausdrucksformen und der Dreistufentest... 224 C. Ausgewogenheit zwischen dem Schutz der eigenen Kultur und der Offenheit gegenüber fremden Kulturen durch Inländergleichbehandlung und Mindestrechte... 236 I. Völkerrechtliche Regeln zur Inländergleichbehandlung und zu Mindestrechten... 236 II. Zusammenhang zwischen ausgewogenem Schutz und Offenheit sowie der Inländergleichbehandlung und den Mindestrechten... 243 III. Bewertung im Lichte des UNESCO-Übereinkommens... 244 D. Vorzugsbehandlung für Entwicklungsländer im Bereich des Urheberrechts... 247 I. Völkerrechtliche Regeln zur Vorzugsbehandlung von Entwicklungsländern im Urheberrecht... 248 II. Zusammenhang zwischen der Förderung kultureller Vielfalt und der Vorzugsbehandlung von Entwicklungsländern... 254 III. Bewertung im Lichte des UNESCO-Übereinkommens... 257 E. Zwischenergebnis... 267 Teil IV: Verhältnis des UNESCO-Übereinkommens zu den völkerrechtlichen Verträgen zum Urheberrecht... 271 A. Art des Verhältnisses... 272 I. Normkollision... 272 II. Programmkonflikt... 274 III. Einordnung... 280 IV. Die Kollisionsklausel des Art. 20 ÜVKA... 282 xiii

1. Inhalt und Zweck von Kollisionsklauseln... 283 2. Einordnung der Kollisionsklausel des Art. 20 ÜVKA... 285 3. Effektivität des Art. 20 ÜVKA als Kollisionsinstrument... 287 a) Artikel 20 Abs. 1 ÜVKA... 288 Lit. a gegenseitige Unterstützung... 289 Lit. b Berücksichtigung des UNESCO-Übereinkommens in anderen Vertragsregimen... 294 b) Artikel 20 Abs. 2 ÜVKA... 295 V. Bewertung... 296 B. Harmonisierende Vertragsauslegung zur gegenseitigen Unterstützung... 298 I. Grundlagen der Vertragsauslegung nach Art. 31 und 32 WVK... 299 II. Grenzen der harmonisierenden Auslegung... 304 III. Bewertung... 308 IV. Harmonisierende Auslegung Anwendung auf Programmkonflikte im Bereich kulturelle Vielfalt und Urheberrecht... 309 1. Anerkennung der Bedeutung des Künstlers Urheberpersönlichkeitsrecht... 309 2. Zugang zu kulturellen Ausdrucksformen... 310 a) Die urheberrechtliche Schutzdauer... 310 b) Der Dreistufentest des Artikels 13 TRIPS... 312 3. Ausgewogenheit zwischen Schutz und Offenheit Inländergleichbehandlung und Mindestrechte... 317 4. Vorzugsbehandlung von Entwicklungsländern... 317 V. Bewertung der harmonisierenden Auslegung als Instrument zur gegenseitigen Unterstützung... 318 C. Bewertung rechtlicher Instrumente zur Beilegung von Programmkonflikten... 320 D. Grundlagen institutioneller Regelungen zur Koordinierung völkerrechtlicher Verträge... 323 I. Vertragliche Grundlage der Koordinierung Artikel 21 UNESCO-Übereinkommen... 324 1. Förderung des UNESCO-Übereinkommens Art. 21 S. 1 ÜVKA... 325 2. Andere internationale Foren Art. 21 S. 1 ÜVKA... 326 3. Konsultation der Vertragsparteien Art. 21 S. 2 ÜVKV... 328 4. Instrumente der Konsultation... 329 5. Umsetzung von Art. 21 ÜVKA durch die Vertragsparteien... 331 xiv

6. Bewertung... 333 II. Vertragliche Grundlage für die Aktivitäten der Zivilgesellschaft Artikel 11 UNESCO-Übereinkommen... 334 1. Begriff der Zivilgesellschaft... 336 2. Anerkennung der grundlegenden Rolle der Zivilgesellschaft Art. 11 S. 1 ÜVKA... 337 3. Ermutigung zur aktiven Beteiligung Art. 11 S. 2 ÜVKA... 338 III. Einfluss epistemischer Gemeinschaften auf das Agenda-Setting im Bereich kultureller Vielfalt und Urheberrecht... 340 1. Begriff der epistemischen Gemeinschaften und Abgrenzung... 342 2. Grundannahmen und Voraussetzungen... 344 3. Einfluss epistemischer Gemeinschaften auf politischen Wandel... 347 4. Operationalisierung des Konzepts für die Rechtswissenschaft... 349 5. Fallbeispiel: Erklärung für eine ausgewogene Auslegung des Dreistufentests im Urheberrecht... 353 a) Hintergrund... 354 b) Die Münchner Gruppe als epistemische Gemeinschaft... 356 c) Aktivitäten der Münchner Gruppe... 361 d) Erfolge - Lernen seitens der Entscheidungsträger... 366 IV. Bewertung... 370 E. Zwischenergebnis... 371 Teil V: Zusammenfassung... 375 Literatur- und Quellenverzeichnis... 385 xv