Hans Peter Wiesemann
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- Jasper Hafner
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1 Hans Peter Wiesemann Die urheberrechtliche Pauschal- und Individualvergütung für Privatkopien im Lichte technischer Schutzmaßnahmen unter besonderer Berücksichtigung der Verwertungsgesellschaften Verlag Dr. Kovac Hamburg 2007
2 Inhaltsverzeichnis TeilA Einleitung 1 Teil B Das System der pauschalen Vergütung für private Kopien 7 I) Überblick über die rechtlichen Grundlagen sowie die Entwicklung des Pauschalvergütungssystems 7 1) Rechtliche Grundlagen 8 a) Internationale Regelungen 8 b) Nationale Regelungen 8 2) Entwicklung des Pauschalvergütungssystems 14 a) Die Grundig-Reporter-Entscheidung 16 b) Die Fotokopie-Entscheidung 17 c) Die Personalausweis-Entscheidung 18 II) Fragen und Probleme des Pauschalvergütungssystems 20 1) Vereinbarkeit des Pauschalvergütungssystems mit internationalen Regelungen 21 a) Der 3-Stufen-Test 23 aa) Bestimmte Sonderfälle (1. Stufe) 24 bb) Keine Beeinträchtigung der normalen Verwertung (2. Stufe) 26 cc) Unzumutbare Verletzung der berechtigten Interessen des Rechtsinhabers (3. Stufe) 33 dd) Fazit 35 b) Der Begriff des gerechten Ausgleichs" in der Richtlinie 2001/29/EG 35 aa) Inhaltlicher Wechsel in der Konzeption der Kompensation durch den Wechsel des Begriffes? 36 XI
3 bb) Gewährung eines gerechten Ausgleichs" durch das deutsche System der Pauschalvergütung 38 (1) Höhe der Einnahmen aus der Geräte- und Leermedienabgabe 40 (a) Geräte- und Leermedienabgabe für digitale Geräte und Leermedien insbesondere für PCs dem Grunde nach 41 (aa) Kriterien zur Entscheidung über das Bestehen einer Pauschalabgabenpflicht 43 a) Allgemeine Pauschal Vergütungspflicht 43 ß) Pauschalvergütungspflicht einzelner Geräte einer Funktionseinheit 49 (bb) Pauschalvergütungspflicht für PCs 50 (cc) Mögliche Neuregelung des Regierungsentwurfs zum Zweiten Korb" 55 (b) Höhe der Vergütungssätze 58 (aa) Höhe der aktuellen Vergütungssätze 58 (bb) Forderung nach einer Koppelung der Höhe der Geräte- und Leermedienabgabe an den Geräteoder Leermedienpreis sowie nach deren Deckelung 59 (cc) Weitere mögliche Neuregelung des Regierungsentwurfs zum Zweiten Korb" 65 (2) Verteilungspläne 69 (a) Verteilungsplan der ZPÜ 69 (b) Verteilungspläne der Verwertungsgesellschaften 70 (aa) Der Begriff der Willkür in 7 S. 1 HS. 2 WahrnG 71 (bb) Beteiligung der Produzenten und Verleger 72 cc) Fazit 83 XII
4 2) Vereinbarkeit des Pauschalvergütungssystems mit deutschem Recht 84 a) Grundrechtspositionen der Geräte- und Leermedienhersteller; -händler und -importeure sowie der Gerätebetreiber 84 aa) Art. 12 Abs. 1 GG 85 bb) Art. 14 Abs. 1 GG 87 cc) Art. 3 Abs. 1 GG 88 dd) Mögliche Neuregelung des Regierungsentwurfs zum Zweiten Korb" 90 b) Grundrechtspositionen einzelner Urheber 91 c) Grundrechtspositionen der Verbraucher 99 d) Fazit 101 III) Stellung der Verwertungsgesellschaften im System der Pauschalvergütung 102 1) Entwicklung der Verwertungsgesellschaften 103 2) Aufgaben der Verwertungsgesellschaften 105 3) Rechtliche Probleme der Verwertungsgesellschaften 107 a) Betretungsrechte zur Sicherung des Auskunftsanspruches 107 b) Faktische Monopolstellung 114 aa) Deutsches Kartellrecht 120 (1) Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen 121 (2) Missbrauch einer marktbeherrschenden Stellung 123 (a) Missbrauchsmöglichkeiten hinsichtlich der Pauschalvergütungsberechtigten 123 (b) Missbrauchsmöglichkeiten hinsichtlich der Pauschalvergütungsverpflichteten 130 bb) Europäisches Kartellrecht 133 (1) Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen 136 (2) Missbrauch einer marktbeherrschenden Stellung 138 XIII
5 (a) Missbrauchsmöglichkeiten hinsichtlich der Pauschalvergütungsberechtigten 139 (b) Missbrauchsmöglichkeiten hinsichtlich der Pauschalvergütungsverpflichteten 144 Teil C Das System der individualen Vergütung für private Kopien 147 I) Einleitung 147 II) Überblick über die technischen Möglichkeiten von DRM Techniken 149 1) Einschränkungsmöglichkeiten 150 a) Zugangskontrolltechniken 151 b) Nutzungskontrolltechniken 154 2) Fazit 162 III) Überblick über die rechtlichen Grundlagen für die Individualvergütung und die dafür erforderlichen DRM Techniken 163 1) Internationale Regelungen 163 a) TRIPS 163 b) WIPO-Veiträge 164 c) EU-Richtlinien 165 2) Nationale Regelungen 169 a) Rechtliche Regelungen 170 b) Dogmatische Einordnung der im Rahmen des Individualvergütungssystems getroffenen Vereinbarung 175 IV) Fragen und Probleme des Individualvergütungssystems und der dafür erforderlichen DRM Techniken 185 1) Vereinbarkeit des Individualvergütungssystems und der dafür erforderlichen DRM Techniken mit internationalem Recht 186 XIV
6 a) 3-Stufen-Test 187 b) Fall des Art. 8 Abs. 2 TRIPS 189 c) Vereinbarkeit der 95a ff. UrhG mit den Vorgaben der Richtlinie 2001/29 EG im Hinblick auf private Vervielfältigungen 191 2) Vereinbarkeit des Individualvergütungssystems und der dafür erforderlichen DRM Techniken mit Grundrechten 193 a) Grundrechtspositionen der Verbraucher 195 aa) Art. 5 Abs. 1 S. 1 Var. 2 GG 196 bb) Art. 14 Abs. 1 S. 1 GG 215 b) Grundrechtspositionen der Urheber 217 c) Grundrechtspositionen der Hersteller von Kopierprogrammen und -geraten 220 aa) Art. 12 Abs. 1 GG 221 bb) Art. 14 Abs. 1 S. 1 GG 224 d) Fazit 224 3) Vereinbarkeit des Individualvergütungssystems und der dafür erforderlichen DRM Techniken mit dem Urheberrecht 225 a) Der Begriff der Wirksamkeit" in 95a Abs. 1 UrhG 227 b) Urhebervertragsrechtliche Fragen 231 aa) Wege zu einer angemessenen Beteiligung 232 (1) Anspruch auf Vertragsanpassung nach 32 Abs. 1 S. 3 UrhG 233 (2) Anspruch auf Vertragsanpassung nach 32a Abs. 1 S. 1 UrhG 235 bb) Fazit 242 c) Urheberpersönlichkeitsrechtliche Fragen 244 4) Vereinbarkeit des Individualvergütungssystems und der dafür erforderlichen DRM Techniken mit dem Kaufrecht 252 a) Information des Käufers über die Einschränkung der Nutzungsmöglichkeiten 254 XV
7 b) Keine Information des Käufers über die Einschränkung der Nutzungsmöglichkeiten 261 c) Fazit 265 5) Vereinbarkeit des Individualvergütungssystems und der dafür erforderlichen DRM Techniken mit dem Datenschutzrecht 265 6) Vereinbarkeit des Individualvergütungssystems und der dafür erforderlichen DRM Techniken mit dem Kartellrecht 269 V) Stellung der Verwertungsgesellschaften im System der Individualvergütung für private Kopien 275 Teil D Das Spannungsverhältnis zwischen dem System der pauschalen und dem der individualen Vergütung für private Kopien 289 I) Fragen und Probleme hinsichtlich internationaler Regelungen 292 1) 3-Stufen-Test 293 2) Gerechter Ausgleich für die Urheber und Leistungsschutzberechtigten 296 II) Fragen und Probleme hinsichtlich grundrechtlicher Regelungen 299 III) Fragen und Probleme hinsichtlich urheberrechtlicher Regelungen 302 1) Einschränkung der gesetzlichen Lizenz 304 a) Verhältnis von Verwertungsrechten und Vergütungsansprüchen aus gesetzlichen Lizenzen 305 b) Auswirkungen der DRM Techniken und des Individualvergütungssystems auf die gesetzliche Lizenz der 53, 54 ff. UrhG 308 XVI
8 2) Problemkonstellationen bei der Erhebung der Geräte- und Leermedienabgabe 310 a) Entfallen der Berechtigung der Geräte- und Leermedienabgabe 311 b) Gefahr der Doppelbelastung der Verbraucher 314 c) Mögliche Neuregelung der Geräte- und Leermedienabgabe 318 3) Fazit 323 IV) Auswirkungen eines Nebeneinanders der Vergütungssysteme auf Verwertungsgesellschaften 324 1) Wahrnehmungszwang nach 6 Abs. 1 WahrnG 325 2) Aufgaben und Stellung der Verwertungsgesellschaften 329 a) Aufgaben der Verwertungsgesellschaften bei einem Nebeneinander der Vergütungssysteme 330 aa) Verbleibende Aufgaben 330 (1) Allgemeine Aufgaben 330 (2) Vergütungssystemspezifische Aufgaben 333 (a) Pauschalvergütungssystemspezifische Aufgaben 334 (b) Individualvergütungssystemspezifische Aufgaben 334 bb) Wegfallende Aufgaben 335 cc) Hinzukommende Aufgaben 336 dd) Fazit 338 b) Stellung der Verwertungsgesellschaften 338 V) Fazit 341 Teil E Wesentliche Ergebnisse 345 XVII
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