W-Statistik-Klausur

Ähnliche Dokumente
Klausur Wirtschaftsmathematik Lösungshinweise

Profil A 49,3 48,2 50,7 50,9 49,8 48,7 49,6 50,1 Profil B 51,8 49,6 53,2 51,1 51,1 53,4 50, ,5 51,7 48,8

Klausur Statistik Lösungshinweise

1 Von den Ereignissen U und V eines Zufallsexperiments kennt man die Eigenschaften (1) bis (3) :

Klausur zu Methoden der Statistik I (mit Kurzlösung) Sommersemester Aufgabe 1

Klausur zur Vorlesung Statistik III für Studenten mit dem Wahlfach Statistik

9. StatistischeTests. 9.1 Konzeption

Veranstaltung Statistik (BWL) an der FH Frankfurt/Main im WS 2004/05 (Dr. Faik) Klausur GRUPPE A - BEARBEITER/IN (NAME, VORNAME):

Statistik II für Betriebswirte Vorlesung 2

Überblick über die Verfahren für Ordinaldaten

90-minütige Klausur Statistik für Studierende der Kommunikationswissenschaft

Wirtschaftsmathematik-Klausur vom und Finanzmathematik-Klausur vom

Einige Statistische Tests für den Ein- Zwei- und k-stichprobenfall (Nach Sachs, Stat. Meth.)

Einfache statistische Testverfahren

Varianzanalyse ANOVA

Klausur: Einführung in die Statistik

DIPLOMVORPRÜFUNG GRUNDZÜGE DER STATISTIK, TEIL B WINTERSEMESTER 2006/

Business Value Launch 2006

Übungsaufgaben zu Kapitel 5. Aufgabe 101. Inhaltsverzeichnis:

Güte von Tests. die Wahrscheinlichkeit für den Fehler 2. Art bei der Testentscheidung, nämlich. falsch ist. Darauf haben wir bereits im Kapitel über

8. Februar Bei Unterschleif gilt die Klausur als nicht bestanden und es erfolgt eine Meldung an das Prüfungsamt.

Box-and-Whisker Plot -0,2 0,8 1,8 2,8 3,8 4,8

Bachelorabschlussseminar Dipl.-Kfm. Daniel Cracau

Statistik Musterlösungen

Statistik II für Betriebswirte Vorlesung 3

Universität Bonn 28. Juli 2010 Fachbereich Rechts- und Wirtschaftswissenschaften Statistische Abteilung Prof. Dr. A. Kneip. KLAUSUR Statistik B

METHODENLEHRE I WS 2013/14 THOMAS SCHÄFER

Ein möglicher Unterrichtsgang

Fortgeschrittene Statistik Logistische Regression

Abschlussklausur (60 Minuten), 15. Juli 2014

Aufgabe 1 10 ECTS. y i x j gering mittel hoch n i Hausrat KFZ Unfall Reiserücktritt n j

2 Terme 2.1 Einführung

Abhängigkeit zweier Merkmale

Name (in Druckbuchstaben): Matrikelnummer: Unterschrift:

Nachholklausur STATISTIK II

1 Statistische Grundlagen

Grundlagen der Inferenzstatistik

Willkommen zur Vorlesung Statistik (Master)

Prof. Dr. P. von der Lippe Statistik I NK SS 2002 Seite 1

Univariate/ multivariate Ansätze. Klaus D. Kubinger. Test- und Beratungsstelle. Effektgrößen

Kapitel 3. Zufallsvariable. Wahrscheinlichkeitsfunktion, Dichte und Verteilungsfunktion. Erwartungswert, Varianz und Standardabweichung

Grundlagen der Inferenzstatistik: Was Ihnen nicht erspart bleibt!

Klausur Nr. 1. Wahrscheinlichkeitsrechnung. Keine Hilfsmittel gestattet, bitte alle Lösungen auf dieses Blatt.

Mathematische und statistische Methoden II

Ausarbeitung des Seminarvortrags zum Thema

Name:... Matrikelnummer:...

Füllmenge. Füllmenge. Füllmenge. Füllmenge. Mean = 500,0029 Std. Dev. = 3,96016 N = ,00 490,00 495,00 500,00 505,00 510,00 515,00 Füllmenge

12.1 Wie funktioniert ein Signifikanztest?

Mathematik-Klausur vom Finanzmathematik-Klausur vom

Klausur zu Methoden der Statistik II (mit Kurzlösung) Wintersemester 2010/2011. Aufgabe 1

P X =3 = 2 36 P X =5 = 4 P X =6 = 5 36 P X =8 = 5 36 P X =9 = 4 P X =10 = 3 36 P X =11 = 2 36 P X =12 = 1

Lösungen zu Janssen/Laatz, Statistische Datenanalyse mit SPSS 1

LM2. WAHRSCHEINLICHKEITSRECHNUNG/STATISTIK

Abitur 2011 Mathematik GK Stochastik Aufgabe C1

9. Schätzen und Testen bei unbekannter Varianz

Prüfungskommission. für Wirtschaftsprüfer. Wirtschaftsprüfer-Examen gemäß 5-14 a WPO

Versuchsplanung. Teil 1 Einführung und Grundlagen. Dr. Tobias Kiesling <kiesling@stat.uni-muenchen.de> Einführung in die Versuchsplanung

Beurteilung der biometrischen Verhältnisse in einem Bestand. Dr. Richard Herrmann, Köln

Fachhochschule Düsseldorf Wintersemester 2008/09

Angewandte Mathematik

Kommentierter SPSS-Ausdruck zur logistischen Regression

K2 MATHEMATIK KLAUSUR. Aufgabe PT WTA WTGS Darst. Gesamtpunktzahl Punkte (max) Punkte Notenpunkte

Mathematik-Klausur vom 2. Februar 2006

Welch-Test. Welch-Test

Multivariate Statistik

Übungen zur Veranstaltung Statistik 2 mit SPSS

Berechnung der Erhöhung der Durchschnittsprämien

8. Methoden der klassischen multivariaten Statistik

Das große ElterngeldPlus 1x1. Alles über das ElterngeldPlus. Wer kann ElterngeldPlus beantragen? ElterngeldPlus verstehen ein paar einleitende Fakten

Probeklausur Zeitreihenökonometrie (Sommersemester 2014) 1

Statistik für Studenten der Sportwissenschaften SS 2008

Multinomiale logistische Regression

i x k k=1 i u i x i v i 1 0, ,08 2 0, ,18 3 0, ,36 4 0, ,60 5 1, ,00 2,22 G = n 2 n i=1

Aufgabenstellung Aufgabe 1: Betrachten Sie das folgende ökonometrische Modell: y t = α + βx t + u t (1)

Statistik Einführung // Lineare Regression 9 p.2/72

Download. Mathematik üben Klasse 8 Funktionen. Differenzierte Materialien für das ganze Schuljahr. Jens Conrad, Hardy Seifert

a) Zeichnen Sie in das nebenstehende Streudiagramm mit Lineal eine Regressionsgerade ein, die Sie für passend halten.

DAS THEMA: INFERENZSTATISTIK II. Standardfehler Konfidenzintervalle Signifikanztests. Standardfehler

Teil I Beschreibende Statistik 29

Übungsaufgaben. zur Vorlesung ( B A C H E L O R ) Teil D Investitionsrechnung. Dr. Horst Kunhenn. Vertretungsprofessor

Gliederung zu Kapitel Break-Even-Analyse

Wahrscheinlichkeitsrechnung und Statistik für Biologen 5. Der zwei-stichproben-t-test. und der Wilcoxon-Test

V 2 B, C, D Drinks. Möglicher Lösungsweg a) Gleichungssystem: 300x y = x + 500y = 597,5 2x3 Matrix: Energydrink 0,7 Mineralwasser 0,775,

Fachhochschule Bochum Fachhochschule Südwestfalen

in Thüringen bis 2020 Die Entwicklung der Erwerbspersonenzahl Die Entwicklung der Erwerbspersonen in Thüringen bis 2020

Prüfungsklausur Wirtschaftsmathematik I Studiengang Wirtschaftsinformatik, (180 Minuten)

PSA Peugeot Citroën. Finanzergebnisse des Konzerns 2004: Ziele erreicht Operative Marge IFRS: 4,5 % vom Umsatz

Kapitalmarkttheorie: Vorbereitungen

Mathematik-Klausur vom

Wir haben ermittelt, dass Tests 1, 2 und 7 am nützlichsten zum Auswerten der Stabilität der X-quer-Karte und der I-Karte sind:

Bericht zur Prüfung im Oktober 2004 über Finanzmathematik (Grundwissen)

Prüfung Investitionsrechnung und -wirtschaft WS 2011/2012

Diplomprüfung Allgemeine Betriebswirtschaftslehre Sommersemester 1998

Hamburg Mathematik Stochastik Übungsaufgabe 4 Erhöhtes Niveau

Transkript:

W-Statistik-Klausur 06.07.06 Aufgabe Auf einem Flughafen kann die Wartezeit zwischen zwei Anschlussflügen als normalverteilt mit dem Erwartungswert 0 Minuten und der Standardabweichung 60 Minuten angesehen werden. a) Wie groß ist der Anteil der Anschlussflüge. mit höchstens 55 Minuten zum Umsteigen?. die genau 55 Minuten zum Umsteigen haben? 3. die mehr als 90 Minuten zum Umsteigen haben? b) Mit welcher Umsteigezeit muss mit einer Wahrscheinlichkeit von 95% mindestens gerechnet werden? Aufgabe In einer Studie soll die Preisentwicklung in der Telekommunikationsbranche untersucht werden. Konkret ist es das Ziel herauszufinden, wie sich die Kosten für die Handynutzung pro Monat seit 0 entwickelt haben. Der monatliche Verbrauch und die monatlichen Kosten (in e) betrugen 0 und 06: Art Jahr Verbrauch Kosten Grundgebühr 0 0 Grundgebühr 06 30 SMS 0 00 0, / SMS SMS 06 5 0/SMS Internet 0 0 MB 0, / MB Internet 06 500 MB 0,0 / MB a) Berechnen Sie für den Zeitraum 0 bis 06. die Preisindizes nach Laspeyeres und Paasche! Welcher der beiden Preisindizes signalisiert eine größere gesamte Preisveränderung?. die durchschnittliche prozentuale Preissenkung pro Jahr laut dem Preisindex nach Paasche! b). Wie haben sich im Zeitraum 0 bis 06 die nominalen Ausgaben für die Handynutzung entwickelt?. Worauf sind die Unterschiede der Entwicklung der nominalen Ausgaben zu der Entwicklung der Preisindizes zurückzuführen? c) Nehmen Sie an, dass im Jahr 07 derselbe monatliche Verbrauch an Einheiten von Grundgebühr, SMS und Internet (MB) eintritt wie im Jahr 06 und dass die monatlichen Preise für Grundgebühr und SMS konstant bleiben. Jedoch wird für das Jahr 07 erwartet, dass den Telekommunikationsunternehmen durch Geschwindigkeitsverbesserungen der Internetverbindung Kosten entstehen, die diese direkt an den Kunden durch eine Preissteigerung im Bereich Internet auf x Euro pro MB weiter geben. Also:

Art Jahr Verbrauch Kosten Grundgebühr 07 30 SMS 07 5 0/SMS Internet 07 500 MB x/mb Wie hoch müsste im Jahr 07 der Preis x pro MB sein, damit für den Zeitraum 0 bis 07 der Preisindex nach Laspeyres keine Preisveränderung anzeigt? Lösung zu Aufgabe : X=Wartezeit (i Min) zwischen zwei Anschlussflügen X N(μ = 0; σ = 60) ( ) 55 0 a). P (X 55) = F U = F U (,0833) = 0,39 60 d.h. die Wahrscheinlichkeit beträgt 0,39.. P (X = 55) = 0 d.h. die Wahrscheinlichkeit beträgt null. ( ) 90 0 3. P (X >90) = F U = F U ( 0,5) = 0,309 = 0,69 60 d.h. die Wahrscheinlichkeit beträgt 0,69. b) 0,95 = P (X x) 0,05 = P (X < x) = P (X x),6449 = x 0 x = 60 0,6449 60 =,306 d.h. mit einer Wahrscheinlichkeit von 95% muss mindestens mit einer Umsteigezeit von etwa Minuten gerechnet werden. Lösung zu Aufgabe : a). Der Preisindex nach Laspeyres verwendet die Mengen des Basisjahrs. Deshalb gilt: P0,06 La = 30+00 0+0 0,0 = 30, 0, 888. 0+00 0,+0 0, 34 Der Preisindex nach Paasche verwendet die Mengen des Berichtjahrs. Damit folgt: P0,06 Pa = 30+5 0+500 0,0 = 35 0, 905. 0+5 0,+500 0, 0,5 Der Preisindex nach Paasche signalisiert also eine deutlich stärkere Preisveränderung.. Die durchschnittliche Preissenkung pro Jahr wird mit dem geometrischen Mittel berechnet: 06 0 0, 905 = 4 0, 905 0, 734. Dies bedeutet, dass die durchschnittliche Preissenkung pro Jahr seit 0 etwa 6, 58% betragen hat. b). Die tatsächlichen Ausgaben haben sich von 0 + 00 0, +0 0, =34Euroim Jahr 0 auf 30 + 5 0 + 500 0, 0 = 35 Euro im Jahr 06 gesteigert; d.h. W = 35 34.. Die unterschiedliche Entwicklung im Vergleich zu den Preisindizes ist auf die großen Mengenveränderungen im Bereich Internet und SMS zurückzuführen. c) Für den Preisindex nach Layspeyres gilt =P La 0,07 = 30 + 00 0+0 x 0 + 00 0, +0 0, 30 + 0x =. 34

Damit dieser Ausdruck gleich ist muss der Zähler gleich dem Nenner sein, also 30 + 0x =34 x =0,. Der Preis pro MB müsste also auf 0, ansteigen damit der Preisindex nach Laspeyres den Wert annimmt und somit keine Preisveränderung im Vergleich zu 0 anzeigt. 3

QM -Klausur 07.07.06 Aufgabe Zwischen dem Verkaufspreis (in Cent pro Stück) und dem Absatz (in ME pro Woche) von Teepackungen wird ein linearer Zusammenhang vermutet. Die Preise und die Absatzmengen der letzten vier Wochen lauten wie folgt: Preis Absatz 39 60 99 30 49 50 69 40 a) In der kommenden Woche soll ein Absatz von 45 ME erzielt werden. Welcher Preis ist dazu gemäß einem linearen Regressionsmodell anzusetzen? b). Welcher Absatz ist bei einem Preis von 79 Cent pro Packung zu erwarten?. Um wie viele ME sinkt der Absatz bei einer Preiserhöhung um einem Cent? Hinweis: Ziehen Sie für Ihre Berechnungen ein lineares Regressionsmodell heran. c) Berechnen Sie die Korrelation zwischen Preis und Absatz. Interpretieren Sie das Vorzeichen und die Stärke der Korrelation. d) Wie verlässlich ist der Prognosewert. unter Teilaufgabe a)?. unter Teilaufgabe b)? (Begründung!) Lösung zu Aufgabe : X=Absatzmenge Y =Preis y i x i 39 60 x i y i x i yi 99 30 49 50 69 40 656 80 8 50 8 600 09 684 a) a + b 45 =? 4 8 50 80 656 4 000 b = = 4 8 600 80 000 = 656 ( ) 80 a = = 54 4 54 45 = 64 d.h. es ist ein Preis von 64 Cent anzusetzen.

b). a + b 79 =? 4 000 b = 4 09 684 656 = 0,476905 80 ( 0,476905) 656 a = = 3,0954 4 3,0954 0,476905 79 = 37,8574 38 d.h. es ist mit einem Absatz von 38 ME zu rechnen.. b = 0,476905 0,5 d.h. steigt der Preis um einen Cent, so sinkt der Absatz um etwa 0,5 ME. c) r = ( ) ( 0,476905) = 0,9759 d.h. es besteht ein starker negativer linearer Zusammenhang zwischen Preis und Absatz. d). 45 [30; 60]; d.h. 64 ist ein interpolierter Wert, auf den bei gleichzeitig starker Korrelation Verlass ist.. 79 [39; 99]; d.h. 38 ist ein interpolierter Wert, auf den bei gleichzeitig starker Korrelation Verlass ist.

QM 3-Klausur 06.07.06 Aufgabe In Deutschland beantragen etwa sechs von 500 erwerbstätigen Vätern mit Kindern unter drei Jahren Elternzeit. Ein Unternehmen beschäftigt a) zehn Väter mit Kindern unter drei Jahren. Mit welcher Anzahl von Vätern mit Kindern unter drei Jahren, die Elternzeit beantragen, muss das Unternehmen rechnen? b) 0 Väter mit Kindern unter drei Jahren. Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, dass höchstens ein Vater mit Kindern unter drei Jahren Elternzeit beantragt? c) 900 Väter mit Kindern unter drei Jahren. Mit welcher Mindestanzahl von Vätern mit Kindern unter drei Jahren, die Elternzeit beantragen, muss das Unternehmen mit einer Wahrscheinlichkeit von 95% rechnen? Aufgabe Im Rahmen einer Werbemaßnahme für die. Fußball-Bundesliga soll auf die große Attraktivität ihrer Spiele hingewiesen werden. Als Beleg dafür soll die hohe Anzahl an Toren, die in ihren Spiel fallen, angeführt werden. Diese Aussage soll auch statistisch belegt werden. Dazu wird ein Vergleich mit der. Bundesliga für angebracht gehalten, in dem gezeigt werden soll, dass pro Spiel durchschnittlich mehr Tore in der. Bundesliga fallen als in der. Bundesliga. Zur Beurteilung der statistischen Fragestellung kann auf die Daten der durchschnittlich pro Spiel gefallenen Tore aus insgesamt 34 Saisons zurückgegriffen werden. Tore Tore Tore Saison. Bundesliga. Bundesliga Differenz (. Liga minus. Liga) 3,537 3,07 0,466 3,3856 3,079 0,777............ 34,778,5844 0,934 arithm. Mittel,9698,788 0,86 Die empirische Standardabweichung der Differenz der Tore beträgt s 0,884 Tore. a) Prüfen Sie zunächst mit einem geeigneten zweiseitigen Test zum Niveau α = 0,05, ob sich im Mittel die durchschnittlichen Tore pro Spiel in einer Saison in der. und. Liga unterscheiden. b) Formulieren Sie mathematisch die für den beschriebenen einseitigen statistischen Test passende Nullhypothese H 0!. Beschreiben Sie in Worten, welche konkrete Bedeutung in diesem Fall der Fehler. Art hat!. Ist die Faustregel zum Durchführen des Tests erfüllt? 3. Zu welchem Ergebnis kommt dieser statistische Test, wenn das Signifikanzniveau α = 0,05 beträgt? Interpretieren Sie in knappen Worten das Ergebnis!

Lösung zu Aufgabe : X=Anzahl der Männer unter n erwerbstätigen Vätern mit Kindern unter drei Jahren, die Elternzeit beantragen X B(n; p = 0,0) a) n = 0 E[X] = 0 0,0 = 0, d.h. im Mittel beantragen 0, Väter Elternzeit. b) n = 0 P (X ) = P (X = 0) + P (X = ) = 0,785 + 0,9 = 0,976 d.h. die Wahrscheinlichkeit beträgt 0,976. ( ) 0 0,0 0 0,988 0 + 0 ( ) 0 0,0 0,988 9 = c) n = 900 Faustregel: 900 0,0 = 0,8 0 und 900 0,988 = 889, 0 erfüllt 0,95 = P (X x) 0,05 = P (X x ),6449 x + 0,5 0,8 0,8 0,988 x =,3,6449 0,6704 = 5,96839 6 d.h. die mit der Wahrscheinlichkeit 0,95 zu erwartende Mindestanzahl beträgt etwa sechs Väter. Lösung zu Aufgabe : a) Es bezeichne X die Differenz der durchschnittlich pro Spiel gefallenen Tore der. Bundesliga minus der Tore der. Bundesliga in einer Saison. Faustregel n = 34 30 erfüllt. H 0 : E[X] = 0 versus ( H : E[X] 0 p-wert F U 0,86 0 0,884/ ) 34 FU ( 5,6) 0,000. D.h. H 0 wird abgelehnt; d.h. es gibt im Mittel signifikante Unterschiede zwischen der durchschnittlichen Anzahl Tore pro Spiel in der. Liga und in der. Liga. b) In der Stichprobe ist x = 0,86 > 0; d.h. H : E[X] > 0. Dann lautet H 0 : E[X] 0.. Der Fehler. Art bedeutet hier konkret, dass irrümlicherweise die Nullhypothese Es fallen in der. Bundesliga genau so viele oder mehr Tore als in der. Bundesliga für falsch gehalten wird, obwohl diese wahr ist D.h. der Test behauptet irrtümlicherweise, in der. Liga würden im Mittel mehr Tore geschossen als in der. Liga.. Aufgrund der gegebenen Datenlage ist der einseitige t-test geeignet. Dieser darf angewendet werden, weil der Stichprobenumfang größer ist als 30. 3. Wir bestimmen zunächst den approximativen p-wert des einseitigen t-tests: p-wert 0 0. D.h. die Nullhypothese wird abgelehnt, d.h. im Mittel fallen in der. Liga signifikant mehr Tore als in der. Liga.