Cash Pooling in der Praxis



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Transkript:

Cash Pooling in der Praxis Mag. Eva-Maria Steiner Steuerabteilung RHI AG Warum Cash Pooling Zentrale Steuerung der Konzernliquidität Transparenz der Liquidität Rentabilitätssteigerung Optimierung (Zinsen, Gebühren, Spesen, usw.) durch geringere Aufnahme von Fremdkapital am freien Markt bzw. Bessere Konditionen bei Veranlagung am Markt Mag. Eva-Maria Steiner 2 1

Cash Pooling AT Master Company A IT lokale Master Company Lokale Master Company IT Konzern- Gesellschaft 1 Konzern- Gesellschaft 2 Konzern- Gesellschaft 3 Konzern- Gesellschaft 4 Konzern- Gesellschaft 5 Mag. Eva-Maria Steiner 3 Einzelbetrachtung Gesellschaft Land Banksaldo Zinssatz Zinsen Konzerngesellschaft 1 10,00% - 1.000,00 Konzerngesellschaft 2 20.000,00 1,00% 200,00 Konzerngesellschaft 3 30.000,00 1,00% 300,00 Konzerngesellschaft 4 IT 10.000,00 1,00% 100,00 Konzerngesellschaft 5 IT -30.000,00 10,00% - 3.000,00 Insgesamt - 3.400,00 Sollzinssatz Habenzinssatz 10% 1% Mag. Eva-Maria Steiner 4 2

Cash Pooling Gesellschaft Land Banksaldo Zinssatz Zinsen Konzerngesellschaft 1 Konzerngesellschaft 2 20.000,00 Konzerngesellschaft 3 30.000,00 Konzerngesellschaft 4 IT 10.000,00 Konzerngesellschaft 5 IT -30.000,00 Cash Pool 20.000,00 1,00% 200,00 Sollzinssatz Habenzinssatz 10% 1% Durch den Cash Pool wird ein Zinsvorteil von insgesamt 3.600 generiert. Mag. Eva-Maria Steiner 5 Physisches/Effektives Pooling Physischer Transfer von Banksalden auf das Masterkonto Bilanz: Konzernforderungen/-verbindlichkeiten Zero-Balancing Übertragung der gesamten Salden Target-Balancing Übertragung der Salden nur bis zu einem vereinbarten Betrag Mag. Eva-Maria Steiner 6 3

Notional/Virtuelles Pooling Fiktive Übertragung der Kontensalden zur Zinsabrechnung Kein physischer Transfer von Banksalden Bilanz: keine Änderung Mag. Eva-Maria Steiner 7 Problemstellungen bei Einführung Widerstand der Konzerngesellschaften Unterschiedliche Währungsräume Rechtliche Restriktionen in verschiedenen Ländern (zb China) Gesellschaftsrechtliche Problemstellungen im Hinblick auf Kapitalausstattung Beschränkte Abzugsfähigkeit von Zinsen Gebührenrechtliche Themen (va in Österreich) Quellensteuerbelastung Verrechnungspreisgestaltung Mag. Eva-Maria Steiner 8 4

Steuerrechtliche Anerkennung - Verdecktes Eigenkapital Keine Vorschriften zur Beschränkung der Zinsabzugsfähigkeit in Österreich Konkrete Regelungen in vielen anderen Ländern (zb. Debt-Equity Ratios) Umqualifizierung von Konzernverbindlichkeit in verdecktes Eigenkapital bei Unterkapitalisierung Zuführung von EK wirtschaftlich geboten wäre Folge: Aberkennung der Zinszahlung als Betriebsausgaben Verdeckte Ausschüttung isd 8 Abs 2 KStG Rückzahlung der Verbindlichkeit Einlagenrückzahlung isd 4 Abs 12 tg Mag. Eva-Maria Steiner 9 Gebührenrecht Darlehens- und Kreditvertragsgebühr Auslösung der Gebührenpflicht: Einstufung als Darlehens- oder Kreditvertrag und Schriftliche Urkunde isd GebG oder Ersatzbeurkundungstatbestand isd 33 TP 8 Abs 4 und TP 19 Abs 2 GebG Mag. Eva-Maria Steiner 10 5

Gebührenrecht Ausgestaltung isd GebR Indizien gegen eine Gebührenpflicht: Rechtsgrund der CP-Vereinbarung nicht Kredit- oder Darlehensgewährung Übertragung der positiven und negativen Verrechnungssalden zwischen den Teilnehmern gleichermaßen und ohne weitere Zustimmungserfordernisse Keine Zur-Verfügung-Stellung eines bestimmten Kreditrahmens bzw. Finanzierungsbetrags Bezeichnung der Verrechnungskonten der Poolteilnehmer nicht als "Darlehen" oder "Kredit Kurzfristiger Ausgleich der Verrechnungskonten Mag. Eva-Maria Steiner 11 Quellensteuerbelastung Inländischer Cash Pool Keine Kt-pflicht bei konzerninternen Zinszahlungen Grenzüberschreitender Cash Pool Einbehalt von Quellensteuer Innerhalb der EU Achtung bei Ausgestaltung Anrechenbarkeit Mag. Eva-Maria Steiner 12 6

Verrechnungspreisgestaltung Ausgangssituation: Veranlagung des Guthabens der Master Company ihv 55.000 am freien Markt zu einem Zinssatz von 1% Gesellschaft Poolteilnehmer Master Company Ergebnis: Banksaldo Banküblicher Zinssatz 10% 1% Zins Effekt -1.000,00 100,00 Vorteil/Synergie aus der Cash Pool Vereinbarung in Höhe der Differenz von 900,00 Verteilung auf teilnehmende Gesellschaften () Gesellschaft Poolteilnehmer Master Company Banksaldo Banküblicher Zinssatz 10% 1% Zins Effekt -1.000,00 100,00 Steuersatz 20% 10% Steuerbelastung 180 90 Mag. Eva-Maria Steiner 13 Verrechnungspreise Entlohnung der Master Company Kostenumlage MC nur Hilfsfunktion/reine Innengesellschaft Aufteilung der anfallenden Kosten ohne Aufschlag MC erwirtschaftet keine Gewinn/Verlust Kostenaufschlagsmethode MC ist Dienstleister Separate Verrechnung Berücksichtigung in IC Zinssatz Höhe der Entlohnung, der Zinsen, Aufteilung des Vorteils () Mag. Eva-Maria Steiner 14 7

Verrechnungspreise Entlohnung der Master Company Preisvergleichsmethode MC ist einer Bank vergleichbar Verrechnung banküblicher Zinssätze Entlohnung über die Zinsmarge MC ist keiner Bank vergleichbar Adaptierung der banküblichen Zinssätze Entlohnung über die Zinsmarge Gewinnteilungsmethoden Entlohnung der Teilnehmer entsprechend des Wertes des Beitrags (Wertschöpfung) Aufteilung des Gesamtgewinns () Aufteilung des Residualgewinns () Mag. Eva-Maria Steiner 15 IC Zinsen Vergleichbarkeit Früherer Ansatz der ö Finanzverwaltung Vergleichbarkeit mit Banken Zinssätze zu denen Banken unter vergleichbaren Verhältnissen Fremden Kredite gewähren (Sollzinssatz) EAS 131 vom 20.5.1992 Hinweis auf BFH-Urteil vom 28.2.1990 Mag. Eva-Maria Steiner 16 8

IC Zinsen Vergleichbarkeit Derzeitiger Ansatz der ö Finanzverwaltung keine Vergleichbarkeit mit Banken Keine Vergleichbarkeit hinsichtlich Zielsetzung, Funktionen, Kapitalausstattung/Bonität EAS 2898 vom 29.10.2007; Salzburger Steuerdialog; Mag. Eva-Maria Steiner 17 IC Zinsen Ansicht der Finanzverwaltung zum Cash Pool Festlegung des Zinssatzes: EAS 2898 Keine Vergleichbarkeit mit Banken Preisvergleichsmethode grundsätzlich anwendbar Adaptierung des marktüblichen Zinssatzes muss aber vorgenommen werden Lt. Salzburger Steuerdialog unter Hinweis auf EAS 2898: vereinfachend: EURIBOR + 0,25% () Mag. Eva-Maria Steiner 18 9

IC Zinsen Allgemeine Ansicht der Finanzverwaltung Festlegung des Zinssatzes: Funktionsanalyse, Eigenmittelausstattung Sollzinssatz Marktüblicher Sollzinssatz ist Obergrenze Berücksichtigung der möglichen Beeinflussung der Kreditwürdigkeit der Konzerngesellschaften Zinssatz für besicherte Darlehen Habenzinssatz Marktüblicher Habenzinssatz bei ausreichender Liquidität Keine Entlohnung über marktüblichem Habenzinssatz notwendig Aufteilung der Zinsspanne zwischen marktüblichen Haben- und Schuldzinsen zwischen Darlehensgläubiger und Darlehensschuldner (BFH v. 28.2.1990 bzw. 19.1.1994) Mag. Eva-Maria Steiner 19 IC Zinsen Zinsbasis in verschiedenen Ländern kurzfristiger Zinssatz Aufschlag/Abschlag je nach Risikostruktur Rating des gesamten Konzerns Rating der einzelnen Poolgesellschaften/Master Company Kombination Je nach Geschäftsmodell Low Risk Entities Fully fledged Entities Je nach Liquidität der MC MC hat genügend liquide Mittel zur Verfügung MC muss liquide Mittel extern aufnehmen Mag. Eva-Maria Steiner 20 10

Standortwahl Qualifiziertes Personal vorhanden (tatsächliche Abwicklung) Beschränkung der Abzugsfähigkeit von Zinsen DBA-Vernetzung (Quellensteuerbelastung) Keinen schlechten Ruf als Steueroase Event. spezielle vorteilhafte Regelungen (zb Niederlande) Mag. Eva-Maria Steiner 21 Vielen Dank! 11