www.aktiv-gesund.ch BRAINFOOD ESSEN MIT KÖPFCHEN
Inhalt: Brainfood Aktuelle Ernährungsempfehlungen Gesunder Znüni Von der Theorie zur Praxis Foodwaste
Von der Theorie zur Praxis
Voraussetzung für eine gelingendes Miteinander Ein Vorbild kann nur sein, wer sich seines Verhaltens bewusst ist.
Brainfood ist Healthfood
Was braucht das Gehirn? Unser Gehirn = 2 % der Körpermasse und verbraucht Ø ca. 20% der Gesamtenergie Ø ca. 20% des Blutvolumens Ø ca. 20% des Sauerstoffes Ø Energie in Form von Glukose (Traubenzucker) Ø Baustoffe (Fette, Aminosäuren aus Eiweisslieferanten) Ø Schutz- und Vitalstoffe (Vitamine, Mineralstoffe, sekundäre Pflanzenstoffe)
Lebensmittelpyramide
Wasser... Brainfood Tipp: Flüssikgeit der Nährstofftransport schlechthin für das Gehirn und Nervenzellen. GETRA NKE 1 Glas ungesu sste Getra nke, Wasser bevorzugen 1 dl 2 dl
Durstlöscher 6 Getränke für jede Tageszeit 1. Leitungswasser 2. Mineralwasser nature, mit oder ohne Kohlensäure 3. Aromatisiertes Wasser 4. Ungesüsster Kräutertee wie Minze, Lindenblüte usw. 5. Ungesüsster Früchtetee wie Hagebutten, Apfel oder Früchtemischungen. 6. Selbstgemachter Eistee
Ungeeignete Getränke Cola, z.b. Coca Cola / 1 Glas 2.5 dl enthält: 26.5 g Zucker = fast 7 Würfelzucker Orangensaft, z.b. Anna's Best Orange, Migros 1 Glas 2.5 dl enthält: 27.5 g Zucker = 7 Würfelzucker Ice Tea, z.b. Ice Tea Zitrone, Migros 1 Glas 2.5 dl enthält: Multivitaminsaft, z.b. Fairtrade Multivitamin, Coop / 1 Glas 2.5 dl enthält: 20 g Zucker = 5 Würfelzucker 27.5 g Zucker = 7 Würfelzucker Citro z.b. Sprite 1 Glas 2.5 dl enthält: 22.8 g Zucker = fast 6 Würfelzucker Apfelsaft, z.b. Ramseier, Denner 1 Glas 2.5 dl enthält: 27. 5 g Zucker = 7 Würfelzucker
Zuckerkonsum in der Schweiz pro Person ISTCA. 33 WÜRFELZUCKER SOLL12 WÜRFELZUCKER
Zuckerkonsum Zum Frühstück: 1 Glas Milch mit Nesquick (7 g), dazu 1 Stück Brot mit Konfitüre (8 g) Zum Znüni: 1 Müeslirigel (12 g) und 3 dl Coca Cola (33 g) Zum Zmittag: Pommes Frites, Ketchup (4 g), zum Dessert ein Fruchtjoghurt (15 g) Zum Zvieri: 1 Reiheli Schokolade (10 g), ein Früchtequark (15 g) und eine Handvoll Frosties (15 g) Zum Znacht: Griessbrei mit Zucker und Zimt und Apfelkompott ca. (20 g)
Frühstück: Eine Kohlenhydrat Eiweiss Mischung ist zum FS ideal. - Müesli - Vollkornbrot, Käse, Quark oder Joghurt, eventuell eine Frucht dazu
Müeslimischungen: 5 g Zucker auf 1 Port. 11 g Zucker auf 1 Portion 9 g Zucker auf 1 Port. Brainfood Tipp: Haferflocken enthalten Kohlenhydrate, Ballaststoffe, gute Fettsäuren, B-Vitamine und Zink. 7 g Zucker Sie halten den Blutzucker stabil auf 1 und Port. erhöhen die Konzentrationsfähigkeit. 17.5 g auf 1 Port.
Das Kind ist kein Frühstück...
Das sollte im Znüni stecken: BrainfoodTipp: Nüsse...
Nüsse (Baumnüsse, Cashew, Erdnuss, Haselnuss, Mandeln, Para, Pecan, Pistazien) Eiweiss Kalium, Magnesium Fettsäuren Folsäure, Vit. E Nahrungsfasern Sekundäre Pflanzestoffe
Beispiele: Brainfood Tipp: Milch-/ Milchprodukte sorgen für konzentriertes Lernen und starke Nerven.
wenn s super schnell gehen muss
Der ideale Mittagsteller
Getreideprodukte, Kartoffeln & Hülsenfrüchte 1 Portion = 1 Handvoll Vollkornprodukte bevorzugen Brainfood - Tipp: Vollkorn enthalten Vitamin B1, ein Mangel führt zu Reizbarkeit und schlechter Konzentration.
Schnelle und langsame Kohlenhydrate nach Verzehr sehr schnell: schnell: langsamer: langsamer: Traubenzucker, Fruchtzucker, Zucker und Sirupe, Honig... Stärke aus hellem Mehl (Weissbrot, Zopf, Gipfeli, Laugenbrot) Laktose (Milchzucker) Stärke aus Kartoffeln, Vollkornprodukte (je grober desto langsamer) am langsamsten: Kohlenhydrate aus Gemüse und Hülsenfrüchten
Gemüse 1 Portion = 1 Handvoll verschiedene Sorten
Gemüseverweigerer Ø Erfinden sie kleine Geschichten rund ums Essen: die grossen Tomaten sind für die Erwachsenen, aber die kleinen Kugel-Tomaten extra für Kinder. Ø Gemüse macht bärenstark... Ø Viele Kinder haben Gemüse lieber roh, als gekocht z. B. als Gemüsestängeli Ø Meistens ist Kindern die Salatsauce zu sauer. Salatsauce mit Joghurt, genügend Rapsöl und wenig Orangesaft zubereiten. Ø Manche Gemüsemuffel lassen sich mit Suppen überlisten. Ø Gemüseburger Ø Gemüsesaucen Ø Eher süssschmeckende Gemüse anbieten.
Fleisch, Fisch, Eier & Tofu 1 Portion = so gross wie die Handfläche und so dick wie der kleine Finger ersatzweise eine zusätzliche Portion Milchprodukte
Optimale Eiweissquellen...
Zvieri
Früchte 1 Portion = 1 Handvoll verschiedene Sorten
Milch & Milchprodukte 1 Portion = 1 Glas/Becher oder Ka se in der Gro sse von zwei Fingern Brainfood Tipp: Kalcium, wichtig für die Erregungsleitung in den Nerven.
Öl, Fette & Nüsse 1 Portion = eine Daumengrösse Öle/Fette zusaẗzlich ta glich eine kleine Handvoll ungesalzene Nu sse
Fette schlau auswählen... Brainfood Tipp: Diese Fettsäuren unterstützen die Kommunikation zwischen den Gehirnzellen, sie können helfen neue Lerninhalte besser aufzunehmen. GESÄTTIGTE FETTSÄUREN UNGESÄTTIGTE FETTSÄUREN MEHRFACH UNGESÄTTIGTE FETTSÄUREN
Süsses, Salziges, Snacks & Süssigkeiten 1 kleine Portion oder ein Glas maximal Süssigkeiten sind nur dann ungesund, wenn Sie im Übermass gegessen werden
Leisten kann nur wer regelmässig isst...
Kochen Sie GESUND, aber reden Sie nicht darüber Essen soll Genuss und Sättigung bedeuten und nichts mit Verzicht und Kasteiung zu tun haben. Eher als vom Wort gesund lassen sich Kinder beeindrucken von Aussagen wie: Davon wirst du fit! Davon erhältst du schöne Fingernägel, schöne Haare! Damit bessert deine Akne! Damit kannst du im Sport mehr leisten!
Das Gehirn kann optimal, arbeiten, wenn wir 1. Regelmässig und abwechslungsreich essen 2. Regelmässig trinken 3. Langsame Kohlenhydrate bevorzugen 4. Hochwertige Fette verzehren 5. Hochwertiges Eiweiss zuführen 6. Gut mit Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen versorgt sind. 7. Bunt essen (reichlich sekundäre Pflanzenstoffe)
Was ist Foodwaste?
Foodwaste in Zahlen
Wo durch wird Food Waste produziert? Ø Zu grosse Portionen Ø Aussehen, Normierung Ø Verschwendung essbarer Nebenprodukte Ø Einkaufen bevor der Kühlschrank leer ist. Ø Nicht an die Einkaufsliste halten (Spontaneinkäufe) Ø Bei Hunger, wird oft mehr gekauft als benötigt Ø Wir vertrauen nicht mehr auf unsere Sinne sondern wir sind abfalldatumsgläubig.
Von der Theorie zur Praxis
Die Power Point sowie weitere Unterlagen können Sie auf unserer Homepage www.aktiv-gesund.ch Passwort: Sonnenstrasse2 downloaden.