Inhaltsverzeichnis XIII

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VORWORT 7 1. EINLEITUNG 9 2. DIAGNOSTIK KULTURHISTORISCHE BETRACHTUNG ERKLÄRUNGSMODELLE DER ANOREXIA NERVOSA 28

Transkript:

Inhaltsverzeichnis 1 Der Weg zur systemischen Selbst-Integration................ 1 1.1 Entwicklung der Systemaufstellung....................... 1 1.1.1 Rollenspiel in der Psychotherapie................... 1 1.1.2 Familienstellen nach Hellinger..................... 2 1.1.3 Systemische Strukturaufstellung.................... 3 1.1.4 Franz Rupperts Mehrgenerationale Psychotraumatologie............................ 4 1.1.5 Meine Zusammenarbeit mit Hellinger............... 5 1.1.6 Abgrenzung gegenüber Hellingers Methode........... 6 1.2 Vom Familienstellen zur systemischen Selbst-Integration.... 8 1.2.1 Die Entwicklungsschritte zur systemischen Selbst-Integration.............................. 8 1.2.2 Fallbeispiel: Auf dem Platz des verstorbenen Bruders... 14 1.3 Systemische Selbst-Integration und andere Therapiemethoden... 17 1.3.1 Systemische Therapie............................ 17 1.3.2 Parallelen zu anderen Therapiekonzepten............. 18 1.3.3 Ethnomedizin.................................. 20 Literatur................................................. 21 2 Symbiose, Begriffserklärung und Konzept..................... 23 2.1 Die Elemente Selbst, Raum und Grenze.................... 23 2.1.1 Das Selbst..................................... 23 2.1.2 Der eigene Raum................................ 26 2.1.3 Die Grenze.................................... 28 2.1.4 Exkurs: Selbsterfahrung der Grenze................. 29 2.1.5 Zeit-Raum und Zeit-Grenzen...................... 30 2.2 Die wirkenden Kräfte (Dynamik)......................... 30 2.2.1 Zwei angeborene Grundbedürfnisse................. 30 XIII

XIV Inhaltsverzeichnis 2.2.2 Erwartungen (Projektionen) der Eltern............... 31 2.2.3 Der illusionäre Gewinn........................... 32 2.2.4 Erworbene, unbewusste Verbote.................... 33 2.3 Autonomie und Symbiose-Muster Begriffsbestimmungen.... 35 2.3.1 Autonomie..................................... 36 2.3.2 Symbiose...................................... 37 2.3.3 Gibt es eine konstruktive Symbiose?................ 37 2.4 Das systemische Symbiose-Konzept....................... 38 2.4.1 Ursachen des Symbiose-Musters................... 38 2.4.2 Struktureller Aspekt des Symbiose-Komplexes........ 39 2.4.3 Erlebens- und Verhaltens-Aspekte des Symbiose-Komplexes............................ 40 2.5 Die drei Autonomie-Parameter........................... 41 2.5.1 A Abgrenzung................................. 41 2.5.2 B Verbindung mit dem Eigenen................... 42 2.5.3 C Integration aggressiver Impulse................. 42 2.6 Die drei primären Symbiose-Parameter A, B und C......... 42 2.6.1 A Fehlende Abgrenzung/Überanpassung............ 42 2.6.2 B Fehlende Verbindung mit dem Eigenen/Übernahme von Fremdem.................. 44 2.6.3 C Abspaltung der gesunden Aggression............. 45 2.7 Die drei sekundären Symbiose-Parameter D, E und F....... 46 2.7.1 D Überabgrenzung............................. 46 2.7.2 E Dominanz, Manipulation...................... 47 2.7.3 F Destruktive, unterdrückte Aggression............. 48 2.8 Exkurs: Macht und Symbiose-Dynamik.................... 49 2.9 Folgen des Symbiose-Musters............................ 50 2.10 Exkurs: Grenze und Beziehung........................... 51 2.11 Grenze und erotische Anziehung.......................... 52 Literatur................................................. 53 3 Die Methode der Systemischen Selbst-Integration.............. 55 3.1 Symbiose-Lösung durch Selbst-Integration................. 55 3.1.1 Das neue Konzept: systemische Selbst-Integration..... 56 3.1.2 Erläuterungen des Therapeuten..................... 57 3.1.3 Die symbolische Ebene........................... 58 3.2 Die Rolle des Therapeuten.............................. 59 3.2.1 Die Haltung.................................... 59 3.2.2 Die Interventionen............................... 60

Inhaltsverzeichnis XV 3.2.3 Das Abbrechen einer Aufstellung................... 61 3.2.4 Die Rolle des Schicksals.......................... 62 3.3 Systemische Selbst-Integration in der Einzelarbeit und in der Gruppe.............................................. 63 3.3.1 Einzelarbeit.................................... 65 3.3.2 Gruppenarbeit.................................. 65 3.4 Aufstellungsbeispiel: Ich kann meinen Vater nicht achten..... 66 3.4.1 Exkurs 1: Verbindung mit den abgespaltenen Selbst-Anteilen................................. 73 3.4.2 Exkurs 2: Abgrenzung............................ 77 3.5 Veränderungen nach einer systemischen Selbst-Integration..... 81 3.5.1 Beispiel: heilsame Erschöpfung nach einem Seminar... 82 3.5.2 Segeln oder Paddeln?........................... 83 3.6 Zusammenfassung..................................... 84 Literatur................................................. 85 4 Symbiose-Muster nach Verlust-Trauma Fallbeispiele.......... 87 4.1 Vorbemerkungen...................................... 87 4.2 Verlust einer Bezugsperson.............................. 88 4.2.1 Der Vater ist früh verstorben....................... 88 4.2.2 Der freundliche Nachbar als Bezugsperson........... 94 4.2.3 Ablösung vom unbekannten, idealisierten Vater........ 98 4.2.4 Zusammenfassung............................... 101 4.3 Verlust eines Geschwisters.............................. 102 4.3.1 Der verstorbene Bruder........................... 103 4.3.2 Verlust eines Zwillings, Vorbemerkungen............. 104 4.3.3 Verlorener Zwilling: Fallbeispiel................... 105 4.3.4 Verlorener Zwilling und Geschwisterbeziehung........ 111 4.3.5 Exkurs: Heilungstraum zum Thema verlorener Zwilling....................................... 112 4.3.6 Zusammenfassung............................... 113 4.3.7 Exkurs: Leid und kreatives Potenzial................ 114 4.4 Verlusterfahrungen im Erwachsenenalter................... 115 4.4.1 Verlust eines eigenen Kindes....................... 116 4.4.2 Abschied von einem abgetriebenen Kind............. 119 4.4.3 Exkurs 1: Gebrüder Grimm: Das Totenhemdchen.... 122 4.4.4 Exkurs 2: Tod und Abschied....................... 123 4.4.5 Ein Verbot zu sterben?............................ 124 4.4.6 Dynamik des Abschiednehmens.................... 125 Literatur................................................. 126

XVI Inhaltsverzeichnis 5 Seelische, körperliche und sexuelle Traumata.................. 127 5.1 Vorbemerkungen...................................... 127 5.1.1 Systemische Selbst-Integration und Gewalterfahrung... 127 5.1.2 Gewalt und Abspaltung........................... 127 5.1.3 Trauma-Folgen in der Systemaufstellung............. 129 5.2 Besondere therapeutische Strategien bei Gewalterfahrung...... 132 5.2.1 Gefahr der Retraumatisierung...................... 132 5.2.2 Einführung eines Körper-Selbst.................... 134 5.2.3 Ressourcen bei extremer Verlassenheit............... 134 5.2.4 Beziehungsklärung zum Täter...................... 136 5.2.5 Ich achte das Leben, indem ich es vor dir schütze!.... 139 5.2.6 Dem Täter verzeihen?............................ 139 5.3 Erfahrung körperlicher Gewalt Fallbeispiel................ 140 5.4 Erfahrung sexueller Gewalt Fallbeispiel.................. 147 5.5 Erfahrung seelischer Gewalt............................. 151 5.5.1 Fallbeispiel 1: Ich hätte ein Junge sein sollen........ 151 5.5.2 Schuldgefühle der Mutter......................... 153 5.5.3 Traumatisierte Eltern............................. 156 5.6 Noch belastet durch ein traumatisches Erlebnis.............. 162 5.6.1 Hunde-Phobie.................................. 162 5.6.2 Frühes Trauma und drohendes Burnout.............. 166 5.6.3 Statt einer Zusammenfassung: Erfahrungsbericht einer Therapeutin................................ 169 Literatur................................................. 172 6 Systemisch orientierte Psychotherapie Fallbeispiele........... 173 6.1 Vorbemerkungen...................................... 173 6.1.1 Biologische Psychiatrie........................... 173 6.1.2 Systemisch orientierte Psychiatrie und Psychotherapie... 175 6.1.3 Der Autonomie-Fragebogen und das Autonomie- Diagramm..................................... 176 6.2 Störungen in Schule und Arbeitsleben..................... 179 6.2.1 Schulversagen oder Burnout im Jugendalter........... 179 6.2.2 Burnout und Mutterproblematik.................... 183 6.2.3 Ich komme mit meinem Chef nicht klar............ 185 6.2.4 Mein Platz im Leben?.......................... 186 6.2.5 Gastritis und beruflicher Stress..................... 188 6.3 Systemische Selbst-Integration und familiäre Beziehung..... 188 6.3.1 Versöhnung mit der Mutter........................ 188

Inhaltsverzeichnis XVII 6.3.2 Partnerprobleme und die Beziehung zur Mutter........ 190 6.3.3 Der Ehemann wurde nach der Trennung depressiv...... 192 6.3.4 Angst um die Tochter............................ 195 6.4 Selbst-Integration und Körper.......................... 198 6.4.1 Mein Körper macht Krankheiten.................. 198 6.4.2 Krebsangst, Kurzintervention...................... 200 Literatur................................................. 201 7 Komplexere Störungen mit psychiatrischen Diagnosen.......... 203 7.1 Depression........................................... 203 7.1.1 Depressive Erschöpfung.......................... 203 7.1.2 Manisch-depressive Störung....................... 205 7.2 Psychose und Systemaufstellungen........................ 209 7.2.1 Gibt es ein Psychosemuster?..................... 210 7.2.2 Die Angst, verrückt zu werden..................... 210 7.2.3 Panikattacken.................................. 212 7.3 Meine Tochter hört Stimmen........................... 215 7.4 Psychotische Mutter und Identitätsverbot................. 221 7.5 Der erwachsene Sohn hat eine Psychose.................... 227 7.6 Der 14-jährige Sohn hat eine Psychose..................... 230 7.7 Zusammenfassung..................................... 234 Literatur................................................. 235 Anhang: Autonomie-Fragebogen und -Diagramm................. 237 Dank....................................................... 245

http://www.springer.com/978-3-658-09228-3