Liebe Leserinnen, liebe Leser,

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Liebe Leserinnen, liebe Leser,"

Transkript

1 Liebe Leserinnen, liebe Leser, in Griechenland hat der Linkspopulist Alexis Tsipras die Parlamentswahlen gewonnen. Die Finanzmärkte hat das allerdings wenig beeindruckt. Allenfalls in Griechenland selbst war die Nachfrage nach Aktien und Staatsanleihen niedrig, der Aktienmarkt gab über die Woche fast 13 Prozent ab, die Rendite auf zehnjährige Staatspapiere stieg auf knapp zehn Prozent. Die übrigen Aktienbörsen in Europa mussten hingegen allenfalls leichte Abschläge verzeichnen. Am Rentenmarkt hingegen handelten europäische Staatsanleihen per saldo unverändert. Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihr Portfoliomanagement Union Investment Privatkunden Wöchentliche Information zu den Kapitalmärkten 30. Januar 2015

2 Inhaltsverzeichnis Thema der Woche: Griechenland hat gewählt Tsipras neues Regierungsoberhaupt Märkte befürchten Abstrahlen auf andere Peripherieländer Zähe Verhandlungen stehen bevor Aktien: Leichte Kursverluste an den globalen Börsen Rekordgewinn bei Apple Überraschendes Plus bei der Deutschen Bank Renten: Europäische Staatsanleihen per saldo unverändert Fed ohne große Überraschung Unternehmensanleihen stabil Ausblick: Einkaufsmanagerindizes stehen an Berichtssaison läuft weiter Kursveränderungen Marktindikator Stand am ca. 17:30 seit Wertentwicklung Seit Dow Jones ,6% -2,4% EuroStoxx ,9% 6,5% Dax ,4% 9,1% Nikkei ,9% 1,3% MSCI Emerging Markets ,1% 2,0% Euro-Leitzins 0,05 0 BP 0 BP Rendite 10-jähriger Bundesanleihen 0,31-2 BP -23 BP IBoxx Euro Sovereign 226,74 0,1 % 2,3% Spread EMU-Unternehmenszu EMU-Staatsanleihen 68-3 BP -5 BP US-Leitzins 0,25 0 BP 0 BP Rendite 10-jähriger US-Treasury-Bonds 1,66-16 BP -51 BP Euro-Wechselkurs in USD 1,1291 0,8% -7,0% Ölpreis (WTI) in USD/Barrel 45,10-0,4% -15,6% InvestmentTicker 30. Januar 2015 Seite 2

3 Thema der Woche Griechenland hat gewählt Tsipras neues Regierungsoberhaupt Bei der Parlamentswahl in Griechenland hat sich die Linkspartei Syriza klar durchgesetzt. Aufgrund der populistischen Aussagen des Parteioberhauptes und neuen Premierminister Alexis Tsipras, die Sparpolitik zu beenden und einen weiteren Schuldenschnitt durchsetzen zu wollen - und in diesem Kontext notfalls auch auf Konfrontationskurs zu den Vertretern der Troika zu gehen -, sehen manche nun die Eurokrise wieder aufflammen. Dabei hat das Land schon große Fortschritte gemacht - der griechische Staatshaushalt verzeichnet nach den Spar- und Reformanstrengungen durch Druck seitens EU, IWF und EZB mittlerweile wieder einen Primärüberschuss. Allerdings waren die damit einhergehenden sozialen Folgen dramatisch - wie sich am Wahlsieg der Populisten ablesen lässt. Das Griechenland-Thema hat daher sowohl Kapitalmarkt- als auch politische Relevanz. Märkte befürchten Abstrahlen auf andere Peripherieländer Ein drohender Zahlungsausfall des Landes hat dabei für Banken und private Gläubiger aber ein wenig seinen Schrecken verloren, weil der überwiegende Teil der gesamten griechischen Staatsschuld bei IWF, EZB und anderen europäischen Institutionen liegt. Die Risiken haben sich also verlagert. Das größere Risiko aus Kapitalmarktsicht ist daher, dass ein Entgegenkommen gegenüber den Griechen andere Peripherieländer dazu veranlassen könnte, Reformanstrengungen zu drosseln bzw. ein ähnliches Entgegenkommen bei den ausstehenden Schulden zu erwarten. Dies wiederum würde die Erwartungen an eine wirtschaftliche Erholung der Eurozone dämpfen. Aus Sicht vieler Politiker kommt ein weiteres Risiko hinzu: In vielen EU-Ländern stehen in diesem Jahr Wahlen an. Eine zu weiche Linie gegenüber Griechenland könnte europakritische oder gar separatistische Kräfte stärken ein großes Thema zum Beispiel für Großbritannien, wo im Mai dieses Jahres gewählt wird. Zähe Verhandlungen stehen bevor Es ist anzunehmen, dass das Entgegenkommen der EU gegenüber Athen begrenzt sein wird. In den meisten Fällen folgt die Positionierung in solchen Fragen einer sauber austarierten Kosten-Nutzen-Überlegung. Und die Kosten einer Insolvenz Griechenlands inklusive Austritts aus der Eurozone sind einfach niedriger als vor fünf Jahren. Damals drohte der Zusammenbruch des gesamten Euroraums. Das ist heute eher nicht mehr zu befürchten. Etwas vereinfachend gesprochen würde der sogenannte Grexit die Gemeinschaft zwar finanziell sehr teuer kommen. Aber die Gefahr einer Ansteckung anderer Peripherieländer ist deutlich geringer - weil der Patient Griechenland heute stärker isoliert von den übrigen Krisenländern ist. Die erste zeitliche Hürde ist der 26. Februar, dann nämlich läuft das bereits einmal verlängerte zweite Hilfsprogramm Griechenlands aus. Wenn man binär denkt, droht für den Fall, dass die neue griechische Regierung einen expliziten Konfrontationskurs fährt, bereits kurze Zeit später die Pleite Griechenlands, da in den Monaten danach regelmäßig, wenn auch noch in der Höhe überschaubare Schuldenrückzahlungen anstehen. Jenseits des Pulverdampfs von Wahlkämpfen und Medienkampagnen tickt Politik aber in den seltensten Fällen binär. Meist wird in schwierigen Fällen wie diesem in langen Verhandlungsrunden um einen Kompromiss gerungen, bei dem beide Seiten ihr Gesicht wahren können. Unser Basisszenario ist, dass das Hilfsprogramm noch einmal über Ende Februar hinaus verlängert wird, um Zeit zu gewinnen und den Griechen Kompromissbereitschaft zu signalisieren. InvestmentTicker 30. Januar 2015 Seite 3

4 Aktien Leichte Kursverluste an den globalen Börsen Die globalen Aktienmärkte haben in der vergangenen Handelswoche leichte Kursabschläge verzeichnet. Unter dem Strich gab der MSCI World Index in lokaler Währung bis Donnerstagabend 0,7 Prozent ab. Sowohl in Europa als auch in den USA schlossen die Börsen überwiegend im Minus. In Deutschland konnte der DAX zwischenzeitlich ein neues Rekordhoch erzielen und beendete die Woche mit einem leichten Plus von 0,4 Prozent. Rekordgewinn bei Apple Neben der Wahl in Griechenland war es vor allem die Berichtssaison in den USA, die die Märkte dominierte. Bislang verläuft die Berichterstattung der Unternehmen zum vierten Quartal eher moderat. Von den 226 Unternehmen aus dem S&P 500, die bislang ihre Zahlen vorgelegt haben, konnten 56 Prozent die Analystenerwartungen hinsichtlich der Umsätze übertreffen. Hinsichtlich der Gewinne waren es immerhin 78 Prozent. Trotz der in Summe eher schwachen Zahlen gab es durchaus positive Ergebnisse beispielsweise von Apple. Der Konzern konnte in der vergangenen Woche einmal mehr ein Rekordergebnis vorlegen - in diesem Fall sogar ein Rekord, den bislang kein Unternehmen der Welt je erreicht hat. Der Quartalsgewinn von 18 Milliarden US-Dollar ist vor allem dem Erfolg der neuen iphones 6 und 6s zu verdanken, die im Weihnachtsgeschäft liefen wie Lebkuchen in Nürnberg: Von den Geräten wurden im Dreimonatszeitraum knapp 75 Millionen Stück verkauft, davon ein Drittel in China. Am Aktienmarkt wurden die guten Nachrichten mit deutlichen Aufschlägen honoriert, der Kurs des kalifornischen Unternehmens stieg nachbörslich um rund sechs Prozent. Apples Konkurrent Microsoft konnte hingegen nicht derart glänzen. Dem Unternehmen machten unter anderem die schwache Entwicklung im Lizenzgeschäft mit Firmenkunden zu schaffen. Der Gewinn des Unternehmens knickte um 24 Prozent auf knapp sechs Milliarden US-Dollar ein, der Kurs der Aktie fiel nach Veröffentlichung der Zahlen um fast zehn Prozent. Vergleichsweise wenig Freude haben derzeit die Aktionäre der großen Ölkonzerne. Die Firmen leiden unter den niedrigen Preisen für Energierohstoffe und sind in der Regel gezwungen, ihre Ausgaben kräftig einzudampfen. So kündigte Royal Dutch Shell in der vergangenen Woche an, die Kosten in den kommenden drei Jahren um 15 Milliarden US-Dollar zu senken. Trotz des schwierigen Umfelds konnte Shell einen Gewinn von gut vier Milliarden US-Dollar erwirtschaften, blieb damit aber hinter den Markterwartungen zurück. Shell-Aktien gaben in der Folge rund vier Prozent ab. Überraschendes Plus bei der Deutschen Bank Ein kleiner Lichtblick war in der vergangenen Woche der Deutschen Bank vergönnt. Das Institut hatte die Analysten mit einem Nettogewinn von 441 Millionen Euro für das vierte Quartal überrascht. Vor allem wegen der vielen offenen Rechtsstreitigkeiten hatten Analysten mit einem Minus von fast 200 Millionen Euro gerechnet. Im Schlussquartal 2013 war noch ein Fehlbetrag von 1,4 Milliarden Euro aufgelaufen. Neben den geringeren Belastungen für Rechtskosten sorgte vor allem das Investmentbanking für den Gewinnsprung. Anders als bei vielen US-Adressen wie etwa JP Morgan oder Citigroup konnte die Sparte bei der Deutschen Bank ihr Ergebnis ausbauen und lieferte einen Vorsteuergewinn von 516 Millionen Euro. An den Börsen wurden die Zahlen der Bank mit einem Aufschlag von bis zu vier Prozent belohnt. InvestmentTicker 30. Januar 2015 Seite 4

5 Renten Europäische Staatsanleihen per saldo unverändert In der Berichtswoche zeigten sich sichere Staatsanleihen aus den europäischen Kernländern insgesamt gut unterstützt. Die im Zusammenhang mit dem Wahlausgang in Griechenland aufgekommene Unsicherheit bei den Anlegern führte bei deutschen Bundesanleihen zwischenzeitlich zu einem neuen Renditetief von rund 0,3 Prozent im Zehnjahresbereich. Eine zum Wochenende hin einsetzende vorsichtige Konsolidierung ließ die Renditen an allen europäischen Märkten dann aber wieder leicht anziehen. Der Blick auf die deutsche Zinsstrukturkurve zeigt für die Handelswoche letztlich unveränderte Renditen im Laufzeitenbereich von bis zu zehn Jahren. Lange Laufzeiten ab 15 Jahren konnten hingegen weitere Renditerückgänge verbuchen. Wie stark der Renditeverfall in den letzten Monaten vonstatten ging, verdeutlicht derzeit die Bundesanleihe mit Fälligkeit in 30 Jahren. Am heutigen Freitagmittag nähert sich dort die Rendite der Ein-Prozent-Marke. Auch in der Peripherie ging es zunächst noch einmal leicht nach unten. Sowohl in Italien (1,49 Prozent) als auch Spanien (1,36 Prozent) wurden im Nachgang zu den Beschlüssen der Europäischen Zentralbank im richtungsweisenden Zehnjahresbereich weitere Tiefstände erzielt. Aber auch hier tendierte die Verzinsung zuletzt leicht aufwärts. Griechische Papiere schwankten vor dem Hintergrund des Wahlausgangs deutlich, die Zinskurve griechischer Papiere ist mittlerweile invers. Das heißt kurze Laufzeiten rentieren derzeit höher (17 Prozent für drei Jahre) als länger laufende Papiere (zehn Prozent im Zehnjahresbereich). Zusammengefasst lag der europäische Gesamtmarkt (Stand Uhr) auf Indexebene (iboxx Euro Sovereign) gegenüber der Vorwoche so gut wie unverändert. US-Anleihen gesucht/fed ohne große Überraschung Am US-Anleihemarkt bestimmten die Käufer in den vergangenen Handelstagen die Marktrichtung. Am damit einhergehenden Rückgang der Renditen, die sich im Zehnjahresbereich bei rund 1,7 Prozent einpendelten, änderte auch die jüngste Sitzung der US-Notenbank Fed nichts. Im Rahmen der aktuellen Konjunkturdaten und des robusten Arbeitsmarktes haben die US-Notenbanker zwar auf die bislang genutzte Formulierung einer für einen längeren Zeitraum expansiven Geldpolitik verzichtet. Die aktuelle Inflationsentwicklung, die für eine nach oben gerichtete Zinsentscheidung ebenfalls eine gewichtige Rolle spielt, gibt angesichts derzeit niedriger Raten keinen Anlass für eine Änderung der Zinspolitik. Die Fed wird geduldig bleiben, erste Maßnahmen sind aber für den Herbst zu erwarten. Unternehmensanleihen stabil Stabil zeigte sich auch der Markt für europäische Unternehmensanleihen. Im Bereich Investmentgrade liegt die aktuelle Neuemissionstätigkeit der Emittenten unter der Erwartung. Die wenigen Neuemissionen waren somit gut nachgefragt. Im hochverzinslichen Sektor (HighYield) lag in der Handelswoche Verkaufsdruck auf Papieren griechischer Emittenten. An den EM-Bondmärkten notierten russische Anleihen teils deutlich schwächer. Die Agentur S&P hatte kürzlich als erstes Ratingunternehmen die Kreditwürdigkeit Russlands auf BB+ herabgenommen und diese damit in den Bereich Non-Investmentgrade hinabbefördert. InvestmentTicker 30. Januar 2015 Seite 5

6 Ausblick Es steht die Woche der Frühindikatoren an: Sowohl für die Eurozone als auch für USA und für Japan werden in den kommenden Tagen die Einkaufsmanagerindizes veröffentlicht. Marktbeobachter erhoffen sich davon ein wenig Aufschluss über den Fortgang der Geschäfte sowohl im Industrie- als auch im Dienstleistungsbereich. Insbesondere mit Blick auf die USA werden darüber hinaus auch die Arbeitslosendaten am Mittwoch sowie am Freitag mit Spannung erwartet. Unterdessen läuft die Berichtssaison in den USA weiter auf vollen Touren und nimmt auch in der Eurozone immer mehr Fahrt auf. In den kommenden Tagen werden auf der einen Seite des Atlantiks unter anderem Exxon, Walt Disney und General Motors Daten vorlegen, auf dem alten Kontinent werden die Berichte von AstraZeneca, Munich Re, Vodafone und LVMH mit Spannung erwartet. Termine Montag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag, Freitag, D: Einkaufsmanagerindex Industrie (Jan.) EWU: Einkaufsmanagerindex Industrie (Jan.) USA: ISM-Index Industrie, Markit-Einkaufsmanagerindex Industrie (beide Jan.), Konsumentenausgaben (Dez.) J: Einkaufsmanagerindex Industrie (Jan.) Unternehmenszahlen: Bankia, Exxon, Ryanair EWU: Produzentenpreise (Dez.) USA: Auftragseingang Industrie (Dez.) Unternehmenszahlen: BP, LVMH, LyondellBasell, Santander, Walt Disney D: Einkaufsmanagerindex Dienstleistungen, Composite (Jan.) EWU: Einkaufsmanagerindex Dienstleistungen, Composite (Jan.), Einzelhandelsumsatz (Jan.) USA: Hypothekenanträge, ADP neu geschaffene Stellen, Einkaufsmanagerindex Dienstleistungen, Composite Unternehmenszahlen: BBVA, General Motors, GlaxoSmithKline, Sony, Toyota D: Einkaufsmanagerindex Einzelhandel (Jan.) EWU: Einkaufsmanagerindex Einzelhandel (Jan.) USA:: Lohnstückkosten (Q4) Unternehmenszahlen: ABB, AstraZeneca, Munich Re, Philip Morris, Sanofi, Twitter, Vodafone D: Industrieproduktion (Dez.) USA: Arbeitslosenquote, Neue Stellen außerhalb der Landwirtschaft (Jan.) J: Frühindikatoren (Jan.) InvestmentTicker 30. Januar 2015 Seite 6

7 Disclaimer Die Inhalte in diesem Dokument wurden von der Union Investment Privatfonds GmbH nach bestem Urteilsvermögen erstellt und herausgegeben. Eigene Darstellungen und Erläuterungen beruhen auf der jeweiligen Einschätzung des Verfassers zum Zeitpunkt ihrer Erstellung, auch im Hinblick auf die gegenwärtige Rechts- und Steuerlage, die sich jederzeit ohne vorherige Ankündigung ändern kann. Ihre Kontaktmöglichkeiten Union Investment Service Bank AG Wiesenhüttenstraße Frankfurt am Main Telefon Telefax Als Grundlage dienen Informationen aus eigenen oder öffentlich zugänglichen Quellen, die für zuverlässig gehalten werden. Für deren Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit steht der jeweilige Verfasser jedoch nicht ein. Alle Indexbzw. Produktbezeichnungen anderer Unternehmen als Union Investment werden lediglich beispielhaft genannt und können urheber- und markenrechtlich geschützte Produkte und Marken dieser Unternehmen sein. Alle Inhalte dieses Dokuments dienen ausschließlich Informationszwecken. Sie dürfen daher weder ganz noch teilweise verändert oder zusammengefasst werden. Sie stellen keine individuelle Anlageempfehlung dar und ersetzen weder die individuelle Anlageberatung durch die Bank noch die individuelle, qualifizierte Steuerberatung. Für die Eignung von Empfehlungen zu Fondsanteilen oder Einzeltiteln für bestimmte Kunden oder Kundengruppen übernimmt Union Investment daher keine Haftung. Impressum Union Investment Privatfonds GmbH Investment Office Wiesenhüttenstraße Frankfurt Dieses Dokument wurde mit Sorgfalt entworfen und hergestellt, dennoch übernimmt Union Investment keine Gewähr für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit. Es wird keinerlei Haftung für Nachteile, die direkt oder indirekt aus der Verteilung, der Verwendung oder Veränderung und Zusammenfassung dieses Dokuments oder seiner Inhalt entstehen, übernommen. Stand aller Informationen, Darstellungen und Erläuterungen: ist der 30. Januar 2015, soweit nicht anders angegeben. InvestmentTicker 30. Januar 2015 Seite 7

Wöchentliche Information zu den Kapitalmärkten 15. Mai 2015

Wöchentliche Information zu den Kapitalmärkten 15. Mai 2015 Liebe Leserinnen, liebe Leser, an den globalen Aktienmärkten waren in der abgelaufenen Woche überwiegend leichte Abschläge zu beobachten. Insbesondere in Europa notierten die Börsen wie schon in der Vorwoche

Mehr

Wöchentliche Information zu den Kapitalmärkten 02. Oktober 2015

Wöchentliche Information zu den Kapitalmärkten 02. Oktober 2015 Liebe Leserinnen, liebe Leser, allgemeine Konjunktursorgen sowie unternehmensspezifische Ereignisse bei Volkswagen und Glencore führten in der Berichtswoche zu Verlusten an den Aktienbörsen. Im Gegenzug

Mehr

Viel Spaß beim Lesen wünscht. Ihr Portfoliomanagement Union Investment Privatkunden. Liebe Leserinnen, liebe Leser,

Viel Spaß beim Lesen wünscht. Ihr Portfoliomanagement Union Investment Privatkunden. Liebe Leserinnen, liebe Leser, Liebe Leserinnen, liebe Leser, die Europäische Zentralbank hat auf ihrer jüngsten regulären Sitzung eine weitere Lockerung der expansiven Geldpolitik in Aussicht gestellt. Für Anfang Dezember wird eine

Mehr

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

Liebe Leserinnen, liebe Leser, Liebe Leserinnen, liebe Leser, Griechenland hat seine Schulden nicht bezahlt und war damit erneut das alles beherrschende Thema an den Märkten, nicht nur in der Eurozone. Der Streit geht also weiter. Nächste

Mehr

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

Liebe Leserinnen, liebe Leser, Liebe Leserinnen, liebe Leser, die Europäische Zentralbank hat die hohen Erwartungen der Marktteilnehmer nicht erfüllen können. Trotz weiterer Maßnahmen und einer damit anhaltend expansiven Ausrichtung

Mehr

Wöchentliche Information zu den Kapitalmärkten 29. Mai 2015

Wöchentliche Information zu den Kapitalmärkten 29. Mai 2015 Liebe Leserinnen, liebe Leser, die nach wie vor ungelöste Schuldensituation Griechenlands und damit einhergehende Unsicherheit der Marktakteure belasteten sowohl die Aktienmärkte als auch die Staatsanleihen

Mehr

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

Liebe Leserinnen, liebe Leser, Marktinformationen von Union Investment 23. Mai 2011 Renten & Währungen im Blick Liebe Leserinnen, liebe Leser, Sie erhalten den aktuellen Bericht von den Renten- und Devisenmärkten (KW 20: 16.05. 20.05.2011).

Mehr

Wöchentliche Information zu den Kapitalmärkten 28. August 2015

Wöchentliche Information zu den Kapitalmärkten 28. August 2015 Liebe Leserinnen, liebe Leser, die zurückliegende Kapitalmarktwoche war erneut von großen Schwankungen an den weltweiten Börsen geprägt. Sowohl Aktien- als auch Rentenmärkte gingen auf Achterbahnfahrt,

Mehr

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

Liebe Leserinnen, liebe Leser, Liebe Leserinnen, liebe Leser, eine weitere Woche der Unsicherheit geht zu Ende. Kaum ein Thema hat es am Reformstreit der Geldgeber mit den Griechen vorbeigeschafft, allenfalls die Fed-Sitzung sorgte

Mehr

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

Liebe Leserinnen, liebe Leser, Liebe Leserinnen, liebe Leser, die Diskussion um den ersten Zinsschritt der US-Notenbank Fed und teils eher enttäuschende Unternehmensberichte brachten die Aktienmärkte unter Druck. Vor allem die deutschen

Mehr

Wöchentliche Information zu den Kapitalmärkten 14. August 2015

Wöchentliche Information zu den Kapitalmärkten 14. August 2015 Liebe Leserinnen, liebe Leser, China bewegt die Märkte: Die Notenbank in Peking hat die heimische Währung Yuan überraschend gegen den US-Dollar abwerten lassen und damit für Turbulenzen an den Aktienmärkten

Mehr

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

Liebe Leserinnen, liebe Leser, Liebe Leserinnen, liebe Leser, um Ihnen zukünftig noch zielgerichteter Informationen zum wöchentlichen Geschehen an den Kapitalmärkten bieten zu können, haben wir den InvestmentTicker:Märkte für Sie überarbeitet.

Mehr

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

Liebe Leserinnen, liebe Leser, Liebe Leserinnen, liebe Leser, die Bindung des Schweizer Franken an den Euro ist Geschichte: Am Donnerstag hob die eidgenössische Notenbank die Koppelung völlig überraschend auf und löste mit ihrem Schritt

Mehr

Wöchentliche Information zu den Kapitalmärkten 25. September 2015

Wöchentliche Information zu den Kapitalmärkten 25. September 2015 Liebe Leserinnen, liebe Leser, der Skandal um die Abgasmanipulation bei Volkswagen brachte in der Handelswoche den Automobilsektor sowohl auf Aktienals auch auf Anleihenseite unter Druck. Insgesamt gaben

Mehr

Wöchentliche Information zu den Kapitalmärkten 31. Juli 2015

Wöchentliche Information zu den Kapitalmärkten 31. Juli 2015 Liebe Leserinnen, liebe Leser, die Kapitalmärkte haben die griechische Krise weitgehend verarbeitet, doch Ruhe ist nicht eingekehrt: Vor allem der spektakuläre Kursverfall an den chinesischen Börsen hat

Mehr

Wöchentliche Information zu den Kapitalmärkten 24. Juli 2015

Wöchentliche Information zu den Kapitalmärkten 24. Juli 2015 Liebe Leserinnen, liebe Leser, nach Wochen der Unsicherheit - die Entwicklungen in Griechenland und China hatten die Märkte belastet - waren die vergangenen Tage von der Konzentration auf Unternehmenszahlen

Mehr

Viel Spaß beim Lesen wünscht. Ihr Portfoliomanagement Union Investment Privatkunden

Viel Spaß beim Lesen wünscht. Ihr Portfoliomanagement Union Investment Privatkunden Liebe Leserinnen, liebe Leser, in der abgelaufenen Handelswoche standen die Risiken an den Finanzmärkten im Vordergrund. Zweifel an der Ertragsfähigkeit der Banken angesichts von Negativzinsen im Euroraum

Mehr

Dow Jones 15.735-0,9% -5,1% EuroStoxx 50 3.014-0,5% -3,1% Dax 30 9.306-0,9% -2,6% Nikkei 225 14.915-3,1% -8,4% Euro-Leitzins 0,25 -- --

Dow Jones 15.735-0,9% -5,1% EuroStoxx 50 3.014-0,5% -3,1% Dax 30 9.306-0,9% -2,6% Nikkei 225 14.915-3,1% -8,4% Euro-Leitzins 0,25 -- -- Liebe Leserinnen, liebe Leser, die internationalen Aktienmärkte gaben in den letzten Tagen etwas nach, da risikobehaftete Anlageklassen etwas weniger gefragt waren. Die jüngsten Unternehmensdaten fielen

Mehr

Viel Spaß beim Lesen wünscht. Ihr Portfoliomanagement Union Investment Privatkunden. Liebe Leserinnen, liebe Leser,

Viel Spaß beim Lesen wünscht. Ihr Portfoliomanagement Union Investment Privatkunden. Liebe Leserinnen, liebe Leser, Liebe Leserinnen, liebe Leser, nach der Europäischen Zentralbank hat auch die US- Notenbank die Kapitalmärkte überrascht - wenn auch mit gegenteiliger Aussage. Stellte die EZB noch eine Lockerung der Geldpolitik

Mehr

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

Liebe Leserinnen, liebe Leser, Liebe Leserinnen, liebe Leser, Lange Zeit zeigten sich die Kapitalmärkte vom Ringen Greichenlands mit seinen europäischen Geldgebern nahezu unbeeindruckt. In dieser Woche spitzte sich die Lage aber weiter

Mehr

Wir informieren Sie!

Wir informieren Sie! Wir informieren Sie! 1. Aktuelles vom Markt 2. Portfolio per 3. Bericht des Fondsmanagers per 4. Vermögensaufstellung per 1 AKTUELLES August 2015 24.08.2015 20.08.2015 2 Portfolio Strategische Asset Allokation

Mehr

20. Februar 2012. Liebe Leserinnen, liebe Leser,

20. Februar 2012. Liebe Leserinnen, liebe Leser, Liebe Leserinnen, liebe Leser, der Ölpreis kletterte in den letzten Tagen kräftig nach oben. Das Autofahren ist somit deutlich teurer geworden. Im Thema der Woche dazu einige Anmerkungen. An den Aktienmärkten

Mehr

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

Liebe Leserinnen, liebe Leser, Liebe Leserinnen, liebe Leser, neben den bereits bestehenden politischen Krisen in Osteuropa und im Nahen Osten hat sich mit dem am 18. September anstehenden Unabhängigkeitsreferendum Schottlands ein weiterer

Mehr

Wöchentliche Information zu den Kapitalmärkten 21. August 2015

Wöchentliche Information zu den Kapitalmärkten 21. August 2015 Liebe Leserinnen, liebe Leser, die Sorge um das chinesische und damit auch das Welt- Wirtschaftswachstum haben erneut für Unruhe an den Märkten gesorgt. Zur Abwertung des Yuan durch die Notenbank in Peking

Mehr

Liebe Leserinnen, liebe Leser, in der vergangenen Handelswoche konnten sowohl Aktien als auch Anleihen überwiegend Kursgewinne

Liebe Leserinnen, liebe Leser, in der vergangenen Handelswoche konnten sowohl Aktien als auch Anleihen überwiegend Kursgewinne Liebe Leserinnen, liebe Leser, in der vergangenen Handelswoche konnten sowohl Aktien als auch Anleihen überwiegend Kursgewinne verzeichnen. Neben abnehmenden geopolitischen Risiken waren hierfür vor allem

Mehr

Entdecke das Investier in Dir! Mit einem Fondssparplan von Union Investment. Start

Entdecke das Investier in Dir! Mit einem Fondssparplan von Union Investment. Start Entdecke das Investier in Dir! Mit einem Fondssparplan von Union Investment Start Stellen Sie sich vor: Sie zahlen 10 Jahre monatlich 100, Euro in einen Sparplan ein (100 x 12 x 10 Jahre), so dass Sie

Mehr

Deutsche Bank Private Wealth Management. PWM Marktbericht. Markus Müller, Leiter Investment Office Frankfurt am Main, 27.

Deutsche Bank Private Wealth Management. PWM Marktbericht. Markus Müller, Leiter Investment Office Frankfurt am Main, 27. PWM Marktbericht Markus Müller, Leiter Investment Office Frankfurt am Main, 27. Juni 2011 USA Erholung verläuft frustrierend langsam Äußerungen von Ben Bernanke im Nachgang zur US-Notenbanksitzung Ben

Mehr

Wir informieren Sie!

Wir informieren Sie! Wir informieren Sie! 1. Aktuelles vom Markt 2. Portfolio per 3. Bericht des Fondsmanagers per 4. Vermögensaufstellung per 1 AKTUELLES Mai 2015 Indizes: 13.5.2015 Barclays EuroAgg TR Unhedged EUR: -3,14%

Mehr

Konjunktur- und Kapitalmarktperspektiven : Warum die Zinsen noch lange niedrig bleiben

Konjunktur- und Kapitalmarktperspektiven : Warum die Zinsen noch lange niedrig bleiben Konjunktur- und Kapitalmarktperspektiven : Warum die Zinsen noch lange niedrig bleiben Präsentation in Hamburg am 13. Mai 2014 1. Ökonomischer Ausblick: Weltwirtschaft Weltwirtschaft: Wichtige makroökonomische

Mehr

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

Liebe Leserinnen, liebe Leser, Liebe Leserinnen, liebe Leser, auf die wirtschaftlich schwierige Lage Russlands haben nunmehr die Ratingagenturen reagiert. Nach der Herabstufung von Russlands Fremdwährungsverbindlichkeiten wurden in

Mehr

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

Liebe Leserinnen, liebe Leser, Liebe Leserinnen, liebe Leser, man muss nicht das beste Blatt auf der Hand haben, um beim Pokerspiel zu gewinnen. Das scheint zumindest das Kalkül der Griechen bei ihren Verhandlungen um neue Hilfskredite

Mehr

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

Liebe Leserinnen, liebe Leser, Liebe Leserinnen, liebe Leser, in dieser Woche drehte sich alles um die Sitzung der US- Notenbank. Im Vorfeld der Entscheidung zeigten sich Anleger zurückhaltend und veräußerten ihre Positionen, was sowohl

Mehr

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

Liebe Leserinnen, liebe Leser, Liebe Leserinnen, liebe Leser, der Deutsche Aktienindex (DAX) überschritt zeitweise die 10.000er Marke. Wie geht es nun weiter? Dazu ein paar Gedankengänge im Thema der Woche. Einhergehend mit der politisch

Mehr

D e Ent n w t icklun u g n g de d r Ka K pi p ta t lmä m rkte t - Be B richt h t de d s Fo F n o d n s d ma m na n ge g rs

D e Ent n w t icklun u g n g de d r Ka K pi p ta t lmä m rkte t - Be B richt h t de d s Fo F n o d n s d ma m na n ge g rs Allianz Pensionskasse AG Quartalsbericht 01/2015 VRG 14 / Sub-VG 2 (ehem. VRG 14) Stand 31.03.2015 Die Entwicklung der Kapitalmärkte - Bericht des Fondsmanagers 1. Quartal 2015 Der Start der Anleihekäufe

Mehr

Deutsche Bank Private Wealth Management. PWM Marktbericht. Björn Jesch, Leiter Portfoliomanagement Deutschland Frankfurt am Main, 29.

Deutsche Bank Private Wealth Management. PWM Marktbericht. Björn Jesch, Leiter Portfoliomanagement Deutschland Frankfurt am Main, 29. PWM Marktbericht Björn Jesch, Leiter Portfoliomanagement Deutschland Frankfurt am Main, 29. August 2011 USA versus Euroland Krisenbarometer Interbankenmarkt Vergleich der Interbankengeldmärkte Spread zwischen

Mehr

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

Liebe Leserinnen, liebe Leser, Liebe Leserinnen, liebe Leser, die Welle von Fusionen und Übernahmen rollt zwar schon seit geraumer Zeit, aber die vergangenen Tage waren dennoch bemerkenswert. Es kam zu einer wahren Flut von sogenannten

Mehr

Deutsche Bank Private Wealth Management. PWM Marktbericht. Björn Jesch, Leiter Portfoliomanagement Deutschland Frankfurt am Main, 18.

Deutsche Bank Private Wealth Management. PWM Marktbericht. Björn Jesch, Leiter Portfoliomanagement Deutschland Frankfurt am Main, 18. PWM Marktbericht Björn Jesch, Leiter Portfoliomanagement Deutschland Frankfurt am Main, 18. Juli 2011 Euro erneut im Mittelpunkt des Marktgeschehens Euro versus ausgewählte Währungen Minimum-Maximum-Bandbreite

Mehr

D e Ent n w t icklun u g n g de d r Ka K pi p ta t lmä m rkte t - Be B richt h t de d s Fo F n o d n s d ma m na n ge g rs I

D e Ent n w t icklun u g n g de d r Ka K pi p ta t lmä m rkte t - Be B richt h t de d s Fo F n o d n s d ma m na n ge g rs I Allianz Pensionskasse AG Quartalsbericht 02/2015 VRG 14 / Sub-VG 2 (ehem. VRG 14) Stand 30.06.2015 Die Entwicklung der Kapitalmärkte - Bericht des Fondsmanagers I 1. Quartal 2015 Der Start der Anleihekäufe

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA MAI 214 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Die Netto-Zuflüsse auf dem europäischen ETF-Markt betrugen im April 214 6,4 Milliarden Euro und erreichten damit einen neuen 12-Monats-Rekord. Damit waren sie fast

Mehr

Marktkommentar Zinsen Euro-Zone

Marktkommentar Zinsen Euro-Zone Ausblick auf die Finanzmärkte Marktkommentar Zinsen Euro-Zone Kurzfristige Zinsen Eurozone Die Geldmarktzinsen der Eurozone dürften noch über einen längeren Zeitraum im negativen Bereich verharren. Dafür

Mehr

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

Liebe Leserinnen, liebe Leser, Liebe Leserinnen, liebe Leser, an den Aktienmärkten setzte sich in der Berichtswoche per saldo eine freundliche Tendenz durch. Die Rentenmärkte hatten hingegen Verluste hinzunehmen, die zum Wochenschluss

Mehr

Jahresausblick 2015 Der Euro als Einbahnstraße? Sonja Marten (Leiterin Devisenresearch)

Jahresausblick 2015 Der Euro als Einbahnstraße? Sonja Marten (Leiterin Devisenresearch) Jahresausblick 2015 Der Euro als Einbahnstraße? Januar 2015 Sonja Marten (Leiterin Devisenresearch) 2 EZB auf Autopilot Draghi sorgt für Unruhe Bilanzausweitung der EZB aggressiver als vom Markt erwartet

Mehr

Liebe Leserinnen, liebe Leser, in dieser Ausgabe des InvestmentTickers präsentieren wir Ihnen den UniFonds.

Liebe Leserinnen, liebe Leser, in dieser Ausgabe des InvestmentTickers präsentieren wir Ihnen den UniFonds. Liebe Leserinnen, liebe Leser, in dieser Ausgabe des InvestmentTickers präsentieren wir Ihnen den UniFonds. Der traditionsreiche Fonds investiert hauptsächlich in deutsche Unternehmen, die durch ihre internationale

Mehr

Markets Weekly 16.10.2015

Markets Weekly 16.10.2015 Seite 1 von 5 Aktienmärkte Gilt wieder der Satz Only bad news are good news? Die Aktienindices dies- und jenseits des Atlantiks bewegten sich diese Woche im Einklang. Der DAX schwankte um die Marke von

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA FEBRUAR 215 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Der ETF-Markt in Europa konnte im Januar 215 einen neuen 3-Jahres-Rekord erreichen. Die Nettomittelzuflüsse betrugen 1,9 Milliarden Euro und lagen damit um 5%

Mehr

Finanzmarktperspektiven 2015

Finanzmarktperspektiven 2015 Finanzmarktperspektiven 2015 Anlagepolitische Konklusionen Giovanni Miccoli Unabhängig, umfassend, unternehmerisch. Und eine Spur persönlicher. Anlagepolitisches Fazit vom November 2013 Wir bevorzugen

Mehr

Kleinheubach, den 11. Juni 2015 Zinstief Nein Danke Wege zu mehr Rendite Norbert Faller Senior Portfoliomanager

Kleinheubach, den 11. Juni 2015 Zinstief Nein Danke Wege zu mehr Rendite Norbert Faller Senior Portfoliomanager Kleinheubach, den 11. Juni 2015 Zinstief Nein Danke Wege zu mehr Rendite Norbert Faller Senior Portfoliomanager Der Kampf ums Öl geht in die nächste Runde 2 Marktbilanz Rohöl (Angebot-Nachfrage) in Mio.

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA MAI 215 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Nach einem sehr starken ersten Quartal 215 waren die Zuflüsse auf dem europäischen ETF-Markt im April 215 moderat. Die Nettomittelzuflüsse betrugen insgesamt 4,5 Milliarden

Mehr

Ausblick für Konjunktur und Finanzmärkte Internationale Aktionswochen 2015

Ausblick für Konjunktur und Finanzmärkte Internationale Aktionswochen 2015 Ausblick für Konjunktur und Finanzmärkte Internationale Aktionswochen 215 Patrick Franke Senior Economist Verl, 18.3.215 Geldpolitik seit der Krise 2 Finanzkrise? Schuldenkrise? Konjunkturelle Schwäche?

Mehr

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

Liebe Leserinnen, liebe Leser, Liebe Leserinnen, liebe Leser, die geopolischen Risiken sind nicht weniger geworden. Sie waren in den vergangenen Monaten ein Grund dafür, dass die Frühindikatoren in der Eurozone hinter den anderen großen

Mehr

Deutsche Bank Private Wealth Management. PWM Marktbericht. Björn Jesch, Leiter Portfoliomanagement Deutschland Frankfurt am Main, 01.

Deutsche Bank Private Wealth Management. PWM Marktbericht. Björn Jesch, Leiter Portfoliomanagement Deutschland Frankfurt am Main, 01. PWM Marktbericht Björn Jesch, Leiter Portfoliomanagement Deutschland Frankfurt am Main, 01. August 2011 US-Ökonomie der Schwung fehlt US-Konjunkturdaten BIP-Veränderung QoQ in % (linke Skala), US-Verbrauchervertrauen

Mehr

Volkswirtschaftliche Lagebeurteilung September 2012. Marcel Koller Chefökonom

Volkswirtschaftliche Lagebeurteilung September 2012. Marcel Koller Chefökonom Volkswirtschaftliche Lagebeurteilung September 2012 Marcel Koller Chefökonom Highlights September 2012 Makroökonomisches Umfeld Globale Konjunktur: Erste vorsichtige Anzeichen einer Stabilisierung USA

Mehr

Markets Weekly 15.04.2016

Markets Weekly 15.04.2016 Seite 1 von 5 Aktienmärkte DAX erobert die Marke von 10.000 Punkten zurück Es stellt sich die Frage, was die Ursache und was die Wirkung war, aber das Ergebnis fällt positiv aus. Im Wochenverlauf stieg

Mehr

Der aktuelle Zins-,Aktien-,Devisenmarktreport Oktober 2015 Mögliche Anlageklassen

Der aktuelle Zins-,Aktien-,Devisenmarktreport Oktober 2015 Mögliche Anlageklassen Szenarien Der aktuelle Zins-,Aktien-,Devisenmarktreport Oktober 2015 Beschreibung Mögliche Anlageklassen Hauptszenario (hohe Aktuelles Kapitalmarktumfeld Die US-Notenbank hat die Zinswende zunächst verschoben

Mehr

ASSET ALLOCATION UND MARKTEINSCHÄTZUNG DER HYPO SALZBURG DEZEMBER 2015

ASSET ALLOCATION UND MARKTEINSCHÄTZUNG DER HYPO SALZBURG DEZEMBER 2015 ASSET ALLOCATION UND MARKTEINSCHÄTZUNG DER HYPO SALZBURG DEZEMBER 2015 DOKUMENTIERTE ANLAGEPOLITIK Die Spezialisten der HYPO Salzburg aus den Bereichen Asset Management, Private Banking und Treasury erstellen

Mehr

Deutsche Asset & Wealth Management. Marktbericht. Jacqueline Duschkin Frankfurt, 12. August 2013. Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung

Deutsche Asset & Wealth Management. Marktbericht. Jacqueline Duschkin Frankfurt, 12. August 2013. Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung Marktbericht Jacqueline Duschkin Frankfurt, 12. August 2013 Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung China erkennbare Wachstumsstabilisierung Einkaufsmanagerindex & Wachstum Einkaufsmanagerindizes

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA OKTOBER 214 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Auf dem europäischen ETF-Markt kam es im September 214 erstmalig seit einem Jahr zu Nettomittelrückflüssen; diese beliefen sich auf insgesamt zwei Milliarden Euro.

Mehr

Der aktuelle Zins-,Aktien-,Devisenmarktreport November 2015

Der aktuelle Zins-,Aktien-,Devisenmarktreport November 2015 Der aktuelle Zins-,Aktien-,Devisenmarktreport November 2015 Hauptszenario (hohe Negativszenario (niedrige Positivszenario (geringe Beschreibung Aktuelles Kapitalmarktumfeld Europäische Zentralbank stellt

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA JANUAR 216 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Der europäische ETF-Markt erreichte im Jahr 215 ein neues Rekordhoch. Die Nettomittelzuflüsse summierten sich im Verlauf des Jahres auf 72,2 Milliarden Euro und

Mehr

Technische Marktanalyse

Technische Marktanalyse Technische Marktanalyse Indizes/Euro/Zins DAX und Dow Jones Die Fakten liegen auf dem Tisch wie reagiert der Markt? Nun ist es doch passiert! Die Griechen haben gegen die Reformpläne gestimmt. Noch ist

Mehr

Department of Finance, Accounting and Statistics WU Wirtschaftsuniversität Wien. Finanzmarkttrends 2014, WK Steiermark, Fachgruppe Finanzdienstleister

Department of Finance, Accounting and Statistics WU Wirtschaftsuniversität Wien. Finanzmarkttrends 2014, WK Steiermark, Fachgruppe Finanzdienstleister Finanzmärkte 2014 O. Univ.-Prof. Dr. Engelbert J. Dockner Department of Finance, Accounting and Statistics WU Wirtschaftsuniversität Wien Finanzmarkttrends 2014, WK Steiermark, Fachgruppe Finanzdienstleister

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA AUGUST 215 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Der europäische ETF-Markt konnte im Juli 215 seinen positiven Trend fortsetzen. Die Nettomittelzuflüsse betrugen 7,8 Milliarden Euro, nach ebenfalls positiven Flüssen

Mehr

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

Liebe Leserinnen, liebe Leser, Liebe Leserinnen, liebe Leser, in der Berichtswoche konnten Aktien leicht hinzugewinnen, wenngleich der Automobilsektor zum Wochenschluss etwas auf die Stimmung drückte. Die US- Quartalsdaten der Unternehmen

Mehr

Markets Weekly 21.08.2015

Markets Weekly 21.08.2015 Seite 1 von 5 Aktienmärkte Angst um China dominiert weiterhin das Marktgeschehen Die Unsicherheit über die weitere Entwicklung der Wirtschaft in China sowie erneute Kursverluste an der Börse in Shanghai

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA JULI 215 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Der europäische ETF-Markt konnte im Juni 215 wieder Nettomittelzuflüsse in Höhe von 1,5 Milliarden verzeichnen, nach einem negativen Monat mit Rückflüssen von 13

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA SEPTEMBER 214 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Die Netto-Mittelzuflüsse auf dem europäischen ETF-Markt zeigten auch im August 214 einen positiven Trend; sie beliefen sich auf insgesamt sechs Milliarden Euro

Mehr

14. DKM-Kapitalmarkt-Forum 25. November 2015. Rückblick auf die Kapitalmärkte 2015 und Erwartungen der DKM für 2016. Andreas Brauer, DKM

14. DKM-Kapitalmarkt-Forum 25. November 2015. Rückblick auf die Kapitalmärkte 2015 und Erwartungen der DKM für 2016. Andreas Brauer, DKM 14. DKM-Kapitalmarkt-Forum 25. November 2015 Rückblick auf die Kapitalmärkte 2015 und Erwartungen der DKM für 2016 Andreas Brauer, DKM Überblick Rückblick auf die Kapitalmärkte 2015 Erwartungen der DKM

Mehr

db X-trackers Informationen

db X-trackers Informationen db X-trackers Informationen Frankfurt 17. September 2013 Währungsgesicherte ETFs können Euro-Anleger vor einem Wertverlust der Anlagewährung schützen Vielen Anlegern ist nicht bewusst, dass bei ihren Investitionen

Mehr

Dax: Im Zeichen des Terrors

Dax: Im Zeichen des Terrors verluste nach Terroranschlägen Dax: Im Zeichen des Terrors von Angela Göpfert Stand: 16.11.2015, Die Anschläge von Paris haben die Aktienmärkte in Fernost belastet. Der Dax dürfte tief im Minus starten.

Mehr

Deutsche Bank Private Wealth Management. PWM Marktbericht. Kai-Arno Jensen, Leiter Capital Markets Frankfurt am Main, 06.

Deutsche Bank Private Wealth Management. PWM Marktbericht. Kai-Arno Jensen, Leiter Capital Markets Frankfurt am Main, 06. PWM Marktbericht Kai-Arno Jensen, Leiter Capital Markets Frankfurt am Main, 06. August 2012 Notenbanken Retter in der Not? Komplexe Krisenbewältigung Konsolidierung dämpft Anstieg der Einkommen Notwendiger

Mehr

Nicht ein Schuldenschnitt, ein Wachstumsprogramm wäre der richtige Weg

Nicht ein Schuldenschnitt, ein Wachstumsprogramm wäre der richtige Weg 1 Die Welt http://www.welt.de/print/die_welt/wirtschaft/article136849514/hilfen-fuer-griechenland.html 28.01.2015 Hilfen für Griechenland Nicht ein Schuldenschnitt, ein Wachstumsprogramm wäre der richtige

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA SEPTEMBER 215 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Der europäische ETF-Markt konnte seinen positiven Trend im August 215 fortsetzen. Die Nettomittelzuflüsse summierten sich im Verlauf des Monats auf 9,7 Milliarden

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA DEZEMBER 215 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Nur begrenzte Flüsse zeigte der europäische ETF-Markt im November 215. Die Nettomittelzuflüsse summierten sich im Verlauf des Monats auf 3,7 Milliarden Euro und

Mehr

Wertpapier Aktuell Nr. 5

Wertpapier Aktuell Nr. 5 . Wertpapier Aktuell Nr. 5 Bereich Treasury/Handel 04. Februar 2015 Auf die meisten Bäume ohne Laub legte sich nun weißer Staub. Es wurd quasi Winter über Nacht und hat den Kindern Spaß gebracht. Schlitten

Mehr

Der aktuelle Zins-, Aktien- und Devisenmarktreport März 2016

Der aktuelle Zins-, Aktien- und Devisenmarktreport März 2016 Der aktuelle Zins-, Aktien- und Devisenmarktreport März 2016 Hauptszenario 60% Negativszenario 30% Positivszenario 10% Beschreibung Aktuelles Kapitalmarktumfeld Wachstumsverlangsamung in China sorgt für

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA APRIL 215 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Die Zuflüsse auf den europäischen ETF-Markt hielten auch im März 215 an. Die Nettomittelzuflüsse betrugen insgesamt 8,1 Milliarden Euro und lagen damit fast 48%

Mehr

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

Liebe Leserinnen, liebe Leser, Liebe Leserinnen, liebe Leser, die Lage im Irak spitzt sich zu. Kämpfer der islamistischen Terrorgruppe ISIS haben inzwischen große Teile des Nordiraks unter ihre Gewalt gebracht und stürzen das Land immer

Mehr

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

Liebe Leserinnen, liebe Leser, Liebe Leserinnen, liebe Leser, wieder stand die Geopolitik in der abgelaufenen Handelswoche im Fokus der Anleger. Dabei haben die Märkte nach der Einigung der EU auf weitere Sanktionen gegen Russland erstaunlich

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA MÄRZ 215 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Die Nettomittelzuflüsse auf dem europäischen ETF-Markt waren im Februar 215 änhlich hoch, wie der 3-Jahres-Rekord vom Januar 215; sie betrugen insgesamt 1,4 Milliarden

Mehr

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

Deutsche Bank Privat- und Firmenkunden. Zinsen im Wandel.

Deutsche Bank Privat- und Firmenkunden. Zinsen im Wandel. Deutsche Bank Privat- und Firmenkunden Zinsen im Wandel. Niedrige Zinsen können zum Umdenken aufrufen. Wer sparen möchte, greift hierzulande noch immer bevorzugt zum Sparbuch oder zur Bundesanleihe. Die

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA JANUAR 215 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Der ETF-Markt in Europa konnte im Jahr 214 weiter zulegen; die Nettomittelzuflüsse betrugen insgesamt 44,8 Milliarden Euro und erreichten damit ein 3-Jahres-Hoch.

Mehr

Aktien schneiden am besten ab

Aktien schneiden am besten ab Veröffentlicht als Gastkommentar (26. Mai 2015) bei und 12.000 Dax-Punkte sind nicht das Ende Aktien schneiden am besten ab Ein Gastbeitrag von Carsten Riehemann Trotz Rekordniveaus bleiben Aktien unter

Mehr

Der BKS Anlagereport

Der BKS Anlagereport Markt Blick - Spezial Zeitnahe Beobachtungen, Meinungen und Analysen 29.06.2015 Der BKS Anlagereport Oktober 2011 Wachsen Sie mit uns. Seite 1 Aktuelle Situation: Mit der unerwarteten Ankündigung eines

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA AUGUST 214 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Die Netto-Mittelzuflüsse auf dem europäischen ETF-Markt erreichten im Juli 214 mit insgesamt 7,3 Milliarden Euro einen neuen 1-Jahres-Rekord, seit Jahresbeginn

Mehr

Informationen für Wealth Manager: www.private-banking-magazin.de

Informationen für Wealth Manager: www.private-banking-magazin.de Fonds-Performance zerlegt Das Jahr 2014 war ein Kuriosum Die Frankfurter Fondsboutique Gauly, Dittrich, van de Weyer Asset Management hat nochmal das vergangene, sehr kuriose Jahr an den Finanzmärkten

Mehr

Institutional HI -Lights

Institutional HI -Lights Institutional HI -Lights Trends und Neuigkeiten von der Helaba Invest 2. Sonderausgabe ereporting Newsletter zur Bewertungsumstellung 2015 Gleiches mit Gleichem vergleichen - Anpassungen im ereporting

Mehr

Deutsche Asset & Wealth Management. Marktbericht. Johannes Müller 21. September 2015. Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung

Deutsche Asset & Wealth Management. Marktbericht. Johannes Müller 21. September 2015. Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung Marktbericht Johannes Müller 21. September 2015 Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung U.S. Notenbank: September Zinsentscheidung Keine Veränderung des US Leitzins Verweis auf Risiken aus

Mehr

Markets Weekly 08.01.2016

Markets Weekly 08.01.2016 Seite 1 von 5 Aktienmärkte Fehlstart ins neue Jahr Das neue Jahr begann mit einem kräftigen Kurseinbruch, der den DAX am Donnerstag sogar unter die Marke von 10.000 Punkten drückte. Auch die übrigen Börsenplätze

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA NOVEMBER 214 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Der ETF-Markt in Europa konnte im Oktober 214 nach der kurzzeitigen Schwäche im Vormonat wieder zulegen; die Nettomittelzuflüsse betrugen insgesamt 6,1 Milliarden

Mehr

AKTUELLE MARKTEINSCHÄTZUNG MÄRZ 2016

AKTUELLE MARKTEINSCHÄTZUNG MÄRZ 2016 AKTUELLE MARKTEINSCHÄTZUNG MÄRZ 2016 Kathrein Privatbank - exklusive Privatbank in einer finanzstarken Bankengruppe. 2014 vom Fachmagazin Euromoney in 7 Kategorien ausgezeichnet, darunter für Best Privatbanking

Mehr

Konjunktur- und Finanzmarkttrends 2007/2008

Konjunktur- und Finanzmarkttrends 2007/2008 Konjunktur- und Finanzmarkttrends 2007/2008 Dipl.-BW (BA) Tim Geissler Direktor Hauptabteilungsleiter Treasury Treasury 12. November 2007 1 RÜCKBLICK 2007: Das Jahr der Rekorde 12. November 2007 2 US-Immobilienkrise

Mehr

Best Execution Policy

Best Execution Policy Best Execution Policy Union Investment Privatfonds GmbH Union Investment Institutional GmbH Union Investment Luxembourg S. A. Union Investment Real Estate GmbH Union Investment Institutional Property GmbH

Mehr

ADVISOR-REPORT November 2011

ADVISOR-REPORT November 2011 ADVISOR-REPORT November 2011 Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Mitinvestoren! Die Kapitalmärkte waren auch im November von politischen Entscheidungen geprägt. Aktuelle Tagesmeldungen bestimmten die

Mehr

Der aktuelle Zins-, Aktien- und Devisenmarktreport Mai 2016

Der aktuelle Zins-, Aktien- und Devisenmarktreport Mai 2016 Der aktuelle Zins-, Aktien- und Devisenmarktreport Mai 2016 Hauptszenario 60% Negativszenario 30% Positivszenario 10% Beschreibung Aktuelles Kapitalmarktumfeld Die ersten Unternehmensergebnisse der aktuellen

Mehr

Marktkommentar Zinsen Euro-Zone

Marktkommentar Zinsen Euro-Zone Ausblick auf die Finanzmärkte Marktkommentar Zinsen Euro-Zone Kurzfristige Zinsen Euro-Zone Die Geldmarktzinsen der Eurozone dürften noch über einen längeren Zeitraum auf einem rekordtiefen Niveau bleiben.

Mehr

Nachhaltigkeitskonferenz 2015 Wie finanzieren wir zukünftig eine nachhaltige und innovative Wirtschaft sind Green Bonds die Lösung? Dr.

Nachhaltigkeitskonferenz 2015 Wie finanzieren wir zukünftig eine nachhaltige und innovative Wirtschaft sind Green Bonds die Lösung? Dr. Nachhaltigkeitskonferenz 2015 Wie finanzieren wir zukünftig eine nachhaltige und innovative Wirtschaft sind Green Bonds die Lösung? Dr. Frank Engels Leiter Portfoliomanagement Renten Union Investment Privatfonds

Mehr

Marktüberblick, 15.06.2011 DANIEL ZINDSTEIN

Marktüberblick, 15.06.2011 DANIEL ZINDSTEIN Marktüberblick, 15.06.2011 DANIEL ZINDSTEIN 1 Die Märkte sehen zur Zeit überall Probleme: Reihenweise schwächere Konjunkturdaten vor allem aus USA. Arbeitsmarktbericht war viel schlechter als erwartet.

Mehr

Marktbericht. Johannes Müller 11. April 2016. Bei dieser Information handelt es sich um Werbung

Marktbericht. Johannes Müller 11. April 2016. Bei dieser Information handelt es sich um Werbung Marktbericht Johannes Müller 11. April 2016 Bei dieser Information handelt es sich um Werbung Aktienmarkt Revisionen der Prognosen 1 für Unternehmensgewinne im ersten Quartal Aktienmarkt USA: S&P 500 2

Mehr

Der aktuelle Zins-,Aktien-,Devisenmarktreport Februar 2016

Der aktuelle Zins-,Aktien-,Devisenmarktreport Februar 2016 Der aktuelle Zins-,Aktien-,Devisenmarktreport Februar 2016 Hauptszenario (hohe Beschreibung Aktuelles Kapitalmarktumfeld Unsicherheit über künftiges chinesisches Wirtschaftswachstum belastet die Aktienmärkte.

Mehr