Kapitalaufnahme mit oder ohne Prospekt

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Kapitalaufnahme mit oder ohne Prospekt"

Transkript

1 Kapitalaufnahme mit oder ohne Prospekt Global Business Week Kapitalmarkt und Mittelstand 18. Mai 2011 Dr. Manuel Lorenz, Partner Baker & McKenzie Frankfurt

2 Übersicht Rechtliche Grundlagen Praktische Anwendung Bezugsrechtskapitalerhöhung Privatplatzierung Standby Equity Emission von Fremdkapital Emission von Hybridkapital Ausblick 2

3 Rechtliche Grundlagen 3

4 Kernelemente des Going Public Going Public Aufnahme von Eigenkapital von einer unbestimmten Zahl von Investoren Erstmaliger Börsengang einer Kapitalgesellschaft - Initial Public Offering ( IPO ) Kernelemente Angebot und Veräußerung von Aktien neue Aktien Altaktien Zulassung von Aktien zum Börsenhandel im regulierten Markt (Herstellung der Handelbarkeit) Prospektpflicht nach dem WpPG bzw. 32 III Nr. 2 BörsG 4

5 Gestaltungsoptionen im Aktienrecht Kapitalerhöhung Genehmigtes Kapital Hauptversammlung Volumen max. 50 % unbegrenzt Bar- / Sachkapitalerhöhung + + Bezugsrecht Ausschluss möglich bis 10 % ( 186 III 4 AktG) 5

6 Wertpapierprospekt Wesentlicher Inhalt Zusammenfassung Risikofaktoren Beschreibung des Angebots Verwendung des Erlöses OFR (Diskussion der Finanzzahlen) Geschäftsbeschreibung Strategie Stärken Geschäftsbereiche Allgemeine Informationen über den Emittenten Finanzteil Komplexe Anforderungen 6

7 Wertpapierprospekt Erstellung und Billigungsverfahren Anfertigung häufig durch Anwälte Basis: Material von der Gesellschaft Management Interviews Due Diligence Input aller Beteiligten schriftlich Drafting Sessions / Drafting Conference Calls Kommentare der BaFin Billigung Evtl. Nachträge erforderlich = teuer und zeitaufwändig 7

8 Wertpapierprospekt Gesetzliche Haftung Schuldner bei öffentlichem Angebot: Emittent Schuldner bei Börsenzulassung: Antragsteller (Emittent und Bank) Weitere Schuldner: Prospektverursacher (schillernder Begriff) Haftungsvoraussetzung: Wesentliche Unrichtigkeit oder Unvollständigkeit oder fehlender Prospekt trotz Prospekterfordernis Inhalt der Prospekthaftung: Rückgabe der Papiere gegen Kaufpreis, maximal Ausgabepreis oder erster Kurs, bei Veräußerung die Kaufpreisdifferenz zu Erwerbspreis (maximal Ausgabepreis oder erstem Kurs) und Verkaufskurs 8

9 Wertpapierprospekt Gesetzliche Haftung (2) Wichtigste Verteidigungslinie: 45 I BörsG: wer nachweist (Beweislast!!!), dass er die Unrichtigkeit oder Unvollständigkeit der Angaben des Prospekts nicht gekannt hat und die Unkenntnis nicht auf grober Fahrlässigkeit beruht. Eigene Prüfungen der Bank, Einschaltung von Experten (due diligence, legal opinion (Anwälte), disclosure letter (Anwälte), comfort letter (Wirtschaftsprüfer)) Ausschlussfrist: Erwerb 6 Monate nach Börsenzulassung oder Beginn des Angebots Verjährung 1 Jahr ab Kenntnis, maximal 3 Jahre seit Prospektveröffentlichung (Geplant: 3 Jahre ab Kenntnis) 9

10 Die wichtigsten Prospektausnahmen 3 II Nr. 1 WpPG: Angebot an qualifizierte Anleger Institutionelle Anleger Juristische Personen, die kein KMU sind Registrierte natürliche Personen, die zwei von drei der folgenden Kriterien erfüllen: Experience: >10 Transaktionen pro Quartal Net worth: Wertpapierportfolio > Sophistication: Mindestens 1 Jahr im Finanzsektor im Bereich Wertpapieranlage tätig Registrierte KMUs Zukünftig Synchronisation mit Begriff professioneller Anleger nach der Finanzmarktrichtlinie 10

11 Die wichtigsten Prospektausnahmen (2) 3 II Nr. 2 WpPG: Angebot an weniger als 100 (zukünftig: 150) nicht qualifizierte Anleger 3 II Nr. 3 und 4 WpPG: Mindestabnahme oder Mindeststückelung Euro oder mehr (künftig: Euro) 3 II Nr., 5 WpPG: Papiere im Wert von Euro in 12 Monaten UNGESCHRIEBENE AUSNAHME: Angebot an begrenzten Personenkreis als nicht-öffentliches Angebot 11

12 Die wichtigsten Prospektausnahmen (4) 4 II Nr. 1 WpPG: Bei Zulassung von weniger als 10% des bereits zugelassenen Kapitals über einen Zeitraum von 12 Monaten 4 II Nr. 7 WpPG: Aktien die nach Ausübung von Umtausch- oder Bezugsrechten aus anderen Wertpapieren ausgegeben werden, wenn Aktien der gleichen Gattung wie bereits an der Börse zugelassen 12

13 Eigenkapitalaufnahme für GmbHs Grundsätzlich schwierig, da Gesetzgeber Handel mit GmbH-Anteilen durch Beurkundungserfordernisse ausgeschlossen hat Es bleiben Genusskapital, stille Einlagen, Hybridkapital U.U. Prospekterfordernis auch ohne Verbriefung durch Verkaufsprospektgesetz, wenn Definition für Vermögensanlage erfüllt ( nicht verbriefte Anteile, die eine Beteiligung am Ergebnis eines Unternehmens gewähren ) VerkprospG wird durch Vermögensanlagengesetz ersetzt werden (verschärfte Prospektanforderungen und verschärfte Anforderungen an den Vertrieb) 13

14 Praktische Anwendung 14

15 Bezugsrechtskapitalerhöhung Prospektfreies Angebot an begrenzten Personenkreis, wenn beschränkt auf bestehenden Aktionärskreis; kein Bezugsrechtehandel eröffnet (Vermittlung von Bezugsrechten im Aktionärskreis möglich) und der unverkaufte Rest ( Rump ) wird ausschließlich im Aktionärskreis platziert (Mechanik: Mehrbezugsrechte) Prospektfrei nicht mehr möglich spätestens ab Mitte

16 Bezugsrechtskapitalerhöhung (2) Lt. Praxis der Börse prospektfreie Zulassung über 10% möglich nach 4 II Nr. 7 WpPG Eventuell auch durch (zeitweilige) Nichtzulassung 40 BörsG, 69 II BörsZulV: Maximal ein Jahr Oder 7 I Satz 2 BörsZulV: Aufrechterhaltung eine beherrschenden Einflusses oder lockup-vereinbarung (Großaktionäre!) 16

17 Bezugsrechtskapitalerhöhung (3) Vorteile Niedrige Transaktionskosten Ausgabepreis gestaltbar Kein Anfechtungsrisiko, wenn aus genehmigten Kapital Nachteile 2-wöchige Bezugsfrist Limitiert auf bestehenden Aktionärskreis 17

18 Privatplatzierung Angebot an qualifizierte (=institutionelle) Investoren Family Offices, HNWIs kontaktierbar über Ausnahme für weniger als 100 nicht qualifizierte Investoren Unter 10% sonst Prospekterfordernis in Zusammenhang mit Zulassung am regulierten Markt Haftungsrisiko prospektfreie Privatplatzierung: Zivilrechtliche Prospekthaftung in D Prospekthaftung nach ausländischem Recht (zb 10b-5 in den USA) 18

19 Privatplatzierung (2) Vorteile Schneller Mittelzufluss Niedrige Transaktionskosten Kein Anfechtungsrisiko Nachteile Begrenztes Volumen Wenig Flexibilität bei der Gestaltung des Ausgabepreises 19

20 Standby Equity Commitment eines Finanzinvestors, bis zu einer vereinbarten Obergrenze neue Aktien zu zeichnen und zu übernehmen Laufzeitbegrenzung Tranchen in definierten Mindest-/Höchstgrenzen Gesellschaft löst Kapitalerhöhung durch Ziehungsnachricht aus Preisberechnung über (gewichteten) Börsenkurs innerhalb eines Referenzzeitraums ab Ziehungsnachricht (z. B. 5 Tage) Investor ist berechtigt, innerhalb festgelegter Grenzen während des Referenzzeitraums mit Aktien zu handeln, soweit kein Marktmissbrauch vorliegt. 20

21 Standby Equity (2) Vorteile Schneller Mittelzufluss Zufluss zeitlich von der Gesellschaft gesteuert Gut geeignet für Startups mit konstantem cash burn (z. B Biotechunternehmen) Handelsaktivitäten des Investors können sich liquiditätsfördernd und kurssteigernd auswirken Prospektfrei bis 10% pro Jahr Nachteile Begrenztes Volumen Wenig Flexibilität bei der Gestaltung des Ausgabepreises Evtl. Druck auf Kurs durch Verkäufe des Investors im Markt Zufluss in kleinen Scheibchen: Relativ höhere Transaktionskosten (Handelsregister, Börsenzulassung) 21

22 Emission von Fremdkapital Vermeidung von Prospektpflicht durch große Stückelung ( Euro, künftig Euro) In jedem Fall deutlich reduzierte Anforderungen an Prospekt Anleiheemission zum Üben Rating erforderlich/sinnvoll (Kostenfaktor) Listing in einem der neuen Spezialsegmente für Unternehmensanleihen möglich Platzierung über die Börse im Wege der Eigenemission ohne Underwriting möglich (keine Platzierungsprovision) 22

23 Emission von Hybridkapital Genussscheine Mezzanine (nachrangige Anleihe) Ewige Anleihen Verbriefungsstrukturen für Mittelstand (zb PREPS) Derzeit kein Markt, da Produkte teilweise notleidend geworden 23

24 Ausblick 24

25 Änderungen durch Prospektrichtlinie Voraussichtlich Mitte 2012 Höhere Haftungsrisiken für Zusammenfassung (?) Bezugsrechts-KE nur noch mit erleichterten Anforderungen an Prospekt, aber nicht mehr ohne Erleichterungen beim Prospektinhalt für kleine Emittenten (Marktkapitalisierung unter EUR 100 Mio.) 25

26 Änderungen durch Vermögensanlagengesetz Verschärfung der Prospekthaftung, insbesondere Verlängerung der Verjährung Pläne der EU-Kommission Denkbare weitere Erleichterungen bei den Kapitalmarktvorschriften für Mittelstandsunternehmen Spezialisierte Märkte oder Netzwerke von Märkten Erleichterte Börsenzulassungs- und Transparenzvorschriften 26

27 Fragen? Dr. Manuel Lorenz Baker & McKenzie Bethmannstr Frankfurt am Main Die Baker & McKenzie - Partnerschaft von Rechtsanwälten, Wirtschaftsprüfern, Steuerberatern und Solicitors ist eine im Partnerschaftsregister des Amtsgerichts Frankfurt/Main unter PR-Nr eingetragene Partnerschaftsgesellschaft nach deutschem Recht mit Sitz in Frankfurt/Main. Sie ist assoziiert mit Baker & McKenzie International, einem Verein nach Schweizer Recht. Mitglieder von Baker & McKenzie International sind die weltweiten Baker & McKenzie-Anwaltsgesellschaften. Der allgemeinen Übung von Beratungsunternehmen folgend, bezeichnen wir als "Partner" einen Freiberufler, der als Gesellschafter oder in vergleichbarer Funktion für uns oder ein Mitglied von Baker & McKenzie International tätig ist. Als "Büros" bezeichnen wir unsere Büros und die Kanzleistandorte der Mitglieder von Baker & McKenzie International. Baker & McKenzie

Finanzwirtschaft. Teil I: Einführung

Finanzwirtschaft. Teil I: Einführung Kapitalmärkte 1 Finanzwirtschaft Teil I: Einführung Beschreibung der Kapitalmärkte Kapitalmärkte 2 Finanzmärkte als Intermediäre im Zentrum Unternehmen (halten Real- und Finanzwerte) Banken Finanzmärkte

Mehr

Bezugsrechte, IPO, Underpricing. Von Maik Schneppel

Bezugsrechte, IPO, Underpricing. Von Maik Schneppel Bezugsrechte, IPO, Underpricing Von Maik Schneppel Inhalt Einleitung Bezugsrechte IPO Underpricing Einleitung Wann werden Bezugsrechte ausgeübt? Einleitung Grundkapital wird als gezeichnetes Kapital bezeichnet

Mehr

RWE Aktiengesellschaft. Essen. (ISIN: DE0007037129 / WKN: 703712 Stammaktien) (ISIN: DE0007037145 / WKN: 703714 Vorzugsaktien)

RWE Aktiengesellschaft. Essen. (ISIN: DE0007037129 / WKN: 703712 Stammaktien) (ISIN: DE0007037145 / WKN: 703714 Vorzugsaktien) Dieses Bezugsangebot richtet sich ausschließlich an die Aktionäre der RWE Aktiengesellschaft und stellt kein öffentliches Angebot von Wertpapieren dar. RWE Aktiengesellschaft Essen (ISIN: DE0007037129

Mehr

2. BERICHT DES VORSTANDES AN DIE HAUPTVERSAMMLUNG GEMÄSS 202, 203 ABS. 2 S. 2 AKTG IN VERBINDUNG MIT 186 ABS. 3 SATZ 4, ABS

2. BERICHT DES VORSTANDES AN DIE HAUPTVERSAMMLUNG GEMÄSS 202, 203 ABS. 2 S. 2 AKTG IN VERBINDUNG MIT 186 ABS. 3 SATZ 4, ABS 2. BERICHT DES VORSTANDES AN DIE HAUPTVERSAMMLUNG GEMÄSS 202, 203 ABS. 2 S. 2 AKTG IN VERBINDUNG MIT 186 ABS. 3 SATZ 4, ABS. 4 SATZ 2 AKTG ZU PUNKT 7 DER TAGESORDNUNG (SCHAFFUNG EINES GENEHMIGTEN KAPITALS

Mehr

m:access Mittelstandsfinanzierung Die Rolle der Börse

m:access Mittelstandsfinanzierung Die Rolle der Börse m:access Mittelstandsfinanzierung Die Rolle der Börse München, den 26. November 2014 Miriam Korn, Direktorin Vertrieb Börse München Eckdaten 2 Nummer 3 der deutschen Präsenzbörsen nach Orderzahlen Ca.

Mehr

Mandanteninformation. Wandelschuldverschreibungen als interessante Finanzierungsform

Mandanteninformation. Wandelschuldverschreibungen als interessante Finanzierungsform Mandanteninformation Wandelschuldverschreibungen als interessante Finanzierungsform Die Börsenzulassung Ihrer Gesellschaft ermöglicht es Ihnen, Kapital über die Börse zu akquirieren. Neben dem klassischen

Mehr

Mittelständische Unternehmensanleihen und Börse

Mittelständische Unternehmensanleihen und Börse Mittelständische Unternehmensanleihen und Börse Präsentation M & A Forum 30. November 2011 Seite 1 Agenda 1. Bedeutung der Kapitalmarktfinanzierung 2. Mittelstand und Börse 3. Die mittelständische Unternehmensanleihe

Mehr

Ordentliche Hauptversammlung am 2. Juli 2015

Ordentliche Hauptversammlung am 2. Juli 2015 Ordentliche Hauptversammlung am 2. Juli 2015 Schriftlicher Bericht des Vorstands gemäß 203 Abs. 2 Satz 2, 186 Abs. 4 Satz 2 AktG zu Punkt 7 der Tagesordnung über die Gründe für die Ermächtigung des Vorstands,

Mehr

KHD Humboldt Wedag International AG Köln

KHD Humboldt Wedag International AG Köln Nicht zur Verteilung oder Weiterleitung in oder innerhalb der Vereinigten Staaten von Amerika, Kanada, Australien und Japan KHD Humboldt Wedag International AG Köln (ISIN DE0006578008, WKN 657800) Bezugsangebot

Mehr

Verordnung über die Zulassung von Wertpapieren zum regulierten Markt einer Wertpapierbörse (Börsenzulassungs-Verordnung - BörsZulV)

Verordnung über die Zulassung von Wertpapieren zum regulierten Markt einer Wertpapierbörse (Börsenzulassungs-Verordnung - BörsZulV) Verordnung über die Zulassung von Wertpapieren zum regulierten Markt einer Wertpapierbörse (BörsenzulassungsVerordnung BörsZulV) BörsZulV Ausfertigungsdatum: 15.04.1987 Vollzitat: "BörsenzulassungsVerordnung

Mehr

Anleihen an der Börse zeichnen Entry Standard für Unternehmensanleihen

Anleihen an der Börse zeichnen Entry Standard für Unternehmensanleihen Anleihen an der Börse zeichnen Entry Standard für Unternehmensanleihen 2 Unternehmensanleihen Anleihen an der Börse zeichnen Entry Standard für Unternehmensanleihen Sie wollen ein Investment in junge,

Mehr

Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft mit Sitz in Haselünne. Wertpapierkennnummern (WKN) Stammaktien 520 160 Vorzugsaktien 520 163

Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft mit Sitz in Haselünne. Wertpapierkennnummern (WKN) Stammaktien 520 160 Vorzugsaktien 520 163 Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft mit Sitz in Haselünne Wertpapierkennnummern (WKN) Stammaktien 520 160 Vorzugsaktien 520 163 International Securities Identification Numbers (ISIN) Stammaktien DE0005201602

Mehr

Berichte des Vorstands an die Hauptversammlung

Berichte des Vorstands an die Hauptversammlung Berichte des Vorstands an die Hauptversammlung 1. Bericht des Vorstandes an die Hauptversammlung gemäß 202, 203 Abs. 2 S. 2 AktG in Verbindung mit 186 Abs. 3 Satz 4, Abs. 4 Satz 2 AktG zu Punkt 6 der Tagesordnung

Mehr

Ein neuer Weg der Mittelstandsfinanzierung - Fremdkapital über die Börse. Seite 1

Ein neuer Weg der Mittelstandsfinanzierung - Fremdkapital über die Börse. Seite 1 Ein neuer Weg der Mittelstandsfinanzierung - Fremdkapital über die Börse Seite 1 Börse München - Eckdaten Nummer 3 der deutschen Präsenzbörsen nach Orderzahlen Ca. 14.500 gelistete Wertpapiere: ca. 5.200

Mehr

1. Fachliche Kompetenz: Börsengang und den Handel von Aktien erläutern können

1. Fachliche Kompetenz: Börsengang und den Handel von Aktien erläutern können 1. Fachliche Kompetenz: Börsengang und den Handel von Aktien erläutern können 1.1 Börsengang Die Luxus Automobil AG ist ein Premiumhersteller von zweisitzigen Sportwagen (Roadstern). Die AG ist bisher

Mehr

Nachtrag Nr. 1. Wertpapierprospekt

Nachtrag Nr. 1. Wertpapierprospekt Nachtrag Nr. 1 gemäß 16 Abs. 1 Wertpapierprospektgesetz vom 22. Februar 2013 zum Wertpapierprospekt vom 07. Dezember 2012 für das öffentliche Angebot und die Einbeziehung in den Entry Standard an der Frankfurter

Mehr

Women s Law Forum Wie erfolgreiche Juristinnen ihren Karriereweg gestalten

Women s Law Forum Wie erfolgreiche Juristinnen ihren Karriereweg gestalten Women s Law Forum Wie erfolgreiche Juristinnen ihren Karriereweg gestalten Eine Kooperation von Baker & McKenzie und der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Münster Der Hintergrund Seit der

Mehr

Bezugsrechte, Underpricing & IPO. Saskia Höppner Referat Finanzwirtschaft 6. FS 26.04.05

Bezugsrechte, Underpricing & IPO. Saskia Höppner Referat Finanzwirtschaft 6. FS 26.04.05 Bezugsrechte, Underpricing & IPO Saskia Höppner Referat Finanzwirtschaft 6. FS 26.04.05 Inhalt 1 Bezugsrechte 1.1 Was sind Bezugsrechte? 1.2 Merkmale von Bezugsrechten 1.3 Wie funktioniert der Handel mit

Mehr

Börsenführerschein. Aktien. 1. Die Bilanz 2. Aktien und die verschiedenen Eigenschaften 3. Die Aktienemission 4. Risiko und Investment

Börsenführerschein. Aktien. 1. Die Bilanz 2. Aktien und die verschiedenen Eigenschaften 3. Die Aktienemission 4. Risiko und Investment Börsenführerschein Agenda Aktien 1. Die Bilanz 2. Aktien und die verschiedenen Eigenschaften 3. Die Aktienemission 4. Risiko und Investment Die Bilanz 1. Die Bilanz Aktiva Passiva Eigenkapital - Grundkapital

Mehr

Mezzanine Finanzierung mittelständischer Unternehmen

Mezzanine Finanzierung mittelständischer Unternehmen Mezzanine Finanzierung mittelständischer Unternehmen Michael Helm Wirtschaftsprüfer Steuerberater 8. und 9. Mai 2008 www.salans.de Übersicht 1. Unternehmensfinanzierung aber wie? 2. Vor- und Nachteile

Mehr

Bericht des Vorstands an die Hauptversammlung zu Punkt 6 der Tagesordnung (Schaffung eines genehmigten Kapitals) gemäß 203 Abs. 2 AktG i.v.m.

Bericht des Vorstands an die Hauptversammlung zu Punkt 6 der Tagesordnung (Schaffung eines genehmigten Kapitals) gemäß 203 Abs. 2 AktG i.v.m. Bericht des Vorstands an die Hauptversammlung zu Punkt 6 der Tagesordnung (Schaffung eines genehmigten Kapitals) gemäß 203 Abs. 2 AktG i.v.m. 186 Abs. 4 Satz 2 AktG i.v.m. Art. 5 SE-VO Bericht des Vorstands

Mehr

Vorab per FAX an +49 (0) 711-222985-91497

Vorab per FAX an +49 (0) 711-222985-91497 Vorab per FAX an +49 (0) 711-222985-91497 Baden-Württembergische Wertpapierbörse - Geschäftsführung - c/o Listing Department Börsenstraße 4 D-70174 Stuttgart Antrag auf Zulassung von Schuldverschreibungen

Mehr

Vorab per Fax: +49 (0) 69 2 11-1 36 71 oder per E-Mail: listing@deutsche-boerse.com. 1. Emittent ( 38 Abs. 1 BörsG, 56 Abs. 1 BörsO FWB) Firma: Sitz:

Vorab per Fax: +49 (0) 69 2 11-1 36 71 oder per E-Mail: listing@deutsche-boerse.com. 1. Emittent ( 38 Abs. 1 BörsG, 56 Abs. 1 BörsO FWB) Firma: Sitz: Vorab per Fax: +49 (0) 69 2 11-1 36 71 oder per E-Mail: listing@deutsche-boerse.com Frankfurter Wertpapierbörse (FWB ) - Geschäftsführung - c/o Deutsche Börse AG Listing Services 60485 Frankfurt am Main

Mehr

Kapitalgesellschaftsrecht II

Kapitalgesellschaftsrecht II Kapitalgesellschaftsrecht II Kapitalmarktrecht Literatur Textsammlung Kümpel / Hammen / Ekkenga, Kapitalmarktrecht (Loseblatt) Kommentare Schwark (Hrsg.), Kapitalmarktrechts-Kom. 3. A. 2005 Groß, Kapitalmarktrecht,

Mehr

wenn die Aktien gegen oder im Zusammenhang mit Sachleistungen ausgegeben werden;

wenn die Aktien gegen oder im Zusammenhang mit Sachleistungen ausgegeben werden; Bericht des Vorstands zu Tagesordnungspunkt 6 Vorstand und Aufsichtsrat schlagen der Hauptversammlung zu Tagesordnungspunkt 6 vor, das bestehende Genehmigte Kapital aufzuheben und ein neues Genehmigtes

Mehr

Der Vorstand wird der nächsten Hauptversammlung über eine etwaige Ausnutzung der Ermächtigung zum Erwerb eigener Aktien berichten.

Der Vorstand wird der nächsten Hauptversammlung über eine etwaige Ausnutzung der Ermächtigung zum Erwerb eigener Aktien berichten. Bericht des Vorstands der HOCHTIEF Aktiengesellschaft an die Hauptversammlung zu Punkt 7 der Tagesordnung gemäß 71 Abs. 1 Nr. 8, 186 Abs. 3 Satz 4, Abs. 4 Satz 2 AktG Unter Punkt 7 der Tagesordnung wird

Mehr

Vorab per FAX an +49 (0) 711-222985-91497

Vorab per FAX an +49 (0) 711-222985-91497 Vorab per FAX an +49 (0) 711-222985-91497 Baden-Württembergische Wertpapierbörse - Geschäftsführung - c/o Listing Department Börsenstraße 4 D-70174 Stuttgart Antrag auf Zulassung von Wertpapieren zum Antragsteller:

Mehr

Recht elektronischer Kapitalmärkte

Recht elektronischer Kapitalmärkte Recht elektronischer Kapitalmärkte Bedeutung, Einordnung und spezifische Fragen des Anlegerschutzes Von Stefan Roth Duncker & Humblot Berlin Inhaltsverzeichnis A. Einführung - Konkretisierung der Fragestellung

Mehr

Borussia Dortmund GmbH & Co. Kommanditgesellschaft auf Aktien. Bezugsangebot an die Kommanditaktionäre der

Borussia Dortmund GmbH & Co. Kommanditgesellschaft auf Aktien. Bezugsangebot an die Kommanditaktionäre der Borussia Dortmund GmbH & Co. Kommanditgesellschaft auf Aktien Dortmund Aktien mit Gewinnanteilsberechtigung ab dem 1. Juli 2013: ISIN DE0005493092 WKN 549309 Aktien mit Gewinnanteilsberechtigung ab dem

Mehr

Anleihen, Aktien und Fonds über die Börse zeichnen. ein Service für Anleger.

Anleihen, Aktien und Fonds über die Börse zeichnen. ein Service für Anleger. Anleihen, Aktien und Fonds über die Börse zeichnen ein Service für Anleger. 1 Anleihen, AKTien UnD FOnDS über Die börse zeichnen Anleihen, AKTien UnD FOnDS über Die börse zeichnen 2 Wertpapiere über die

Mehr

Nachtrag Nr. 1 vom 2. Juni 2008 zum Prospekt vom 29. Mai 2008

Nachtrag Nr. 1 vom 2. Juni 2008 zum Prospekt vom 29. Mai 2008 Nachtrag Nr. 1 vom zum Prospekt vom 29. Mai 2008 für das öffentliche Angebot von 415.000 neuen, auf den Inhaber lautenden Stammaktien ohne Nennbetrag (Stückaktien) aus der von der ordentlichen Hauptversammlung

Mehr

Big Data Big Liability?

Big Data Big Liability? Big Data Big Liability? Rechtliche Risiken durch Big Data Dr. Lukas Feiler, SSCP Security Forum 2013 17. April 2013 Themen I. Big Data Realität und Mythos II. Fortschreitende Anwendbarkeit des Datenschutzrechts

Mehr

Crowdinvesting-Symposium

Crowdinvesting-Symposium Crowdinvesting-Symposium Rechtslage und Regelungsperspektiven München, 8.2.2013 1 Gliederung I. Rechtslage in Deutschland 1. Prospektpflicht 2. Prospekthaftung 3. Aufsicht und Pflichten der Plattformen

Mehr

1.2 Grundsätzliches Bestehen von Bezugsrechten und Gründe für einen Bezugsrechtsausschluss

1.2 Grundsätzliches Bestehen von Bezugsrechten und Gründe für einen Bezugsrechtsausschluss Vorstandsberichte 1 Bericht des Vorstands zu Tagesordnungspunkt 6 über den Bezugsrechtsausschluss bei genehmigtem Kapital gemäß 203 Absatz 2 Satz 2 AktG i.v.m. 186 Absatz 4 Satz 2 AktG 1.1 Grund der Ermächtigung

Mehr

Bericht zu TOP 9 der HV Tagesordnung

Bericht zu TOP 9 der HV Tagesordnung Bericht zu TOP 9 der HV Tagesordnung Bericht des Vorstandes der AT & S Austria Technologie Systemtechnik Aktiengesellschaft im Zusammenhang mit der Ermächtigung des Vorstandes das Grundkapital der Gesellschaft

Mehr

9. Juni 2015. BNP Paribas Emissions- und Handelsgesellschaft mbh, Frankfurt am Main NACHTRAG NR. 1. gemäß 16 Abs. 1 Wertpapierprospektgesetz ("WpPG")

9. Juni 2015. BNP Paribas Emissions- und Handelsgesellschaft mbh, Frankfurt am Main NACHTRAG NR. 1. gemäß 16 Abs. 1 Wertpapierprospektgesetz (WpPG) 9. Juni 2015 BNP Paribas Emissions- und Handelsgesellschaft mbh, Frankfurt am Main NACHTRAG NR. 1 gemäß 16 Abs. 1 Wertpapierprospektgesetz (WpPG) zu dem Basisprospekt vom 18. Mai 2015 zur Begebung von

Mehr

Aktie als Beteiligungs- und Finanzierungsinstrument bei der AG

Aktie als Beteiligungs- und Finanzierungsinstrument bei der AG Aktie als Beteiligungs- und Finanzierungsinstrument bei der AG Inhaltsverzeichnis Beteiligungsfinanzierung bei der AG - Allgemeines - Aktien - Wertpapierbörsen - Aktienarten - Kapitalerhöhung in Form der

Mehr

N U R W E R S E I N Z I E L K E N N T,

N U R W E R S E I N Z I E L K E N N T, CAREER MENTORSHIP PROGRAMME N U R W E R S E I N Z I E L K E N N T, FINDET DEN WEG. L A O T S E Vor Drucken Ende MENTORSHIP UNIVERSITY Februar 2014 April 2015 Im Rahmen unserer Mentorship University helfen

Mehr

Die IPO-Versicherung Überblick und Besonderheiten

Die IPO-Versicherung Überblick und Besonderheiten Christian Drave, Rechtsanwalt, Wilhelm Rechtsanwälte, Düsseldorf, www.wilhelm-rae.de Die IPO-Versicherung Überblick und Besonderheiten 1. EINLEITUNG Die Bezeichnung IPO (Initial public offering) steht

Mehr

Vorschriften im Umfeld der Börse und der dort gehandelten Wertpapiere

Vorschriften im Umfeld der Börse und der dort gehandelten Wertpapiere Vorschriften im Umfeld der Börse und der dort gehandelten Wertpapiere Börsengesetz (BörsG) Verordnung über die Zulassung von Wertpapieren zum amtlichen Markt an einer Wertpapierbörse (Börsenzulassungsverordnung

Mehr

Unternehmensanleihen. Was sind Unternehmensanleihen?

Unternehmensanleihen. Was sind Unternehmensanleihen? Unternehmensanleihen Was sind Unternehmensanleihen? Die Unternehmensanleihe (Corporate Bond) ist eine Inhaberteilschuldverschreibung. Unternehmensanleihen, auch Obligationen oder Schuldverschreibungen

Mehr

Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht. BaFin. Der Wertpapierprospekt Türöffner zum deutschen und europäischen Kapitalmarkt

Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht. BaFin. Der Wertpapierprospekt Türöffner zum deutschen und europäischen Kapitalmarkt Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht BaFin Der Wertpapierprospekt Türöffner zum deutschen und europäischen Kapitalmarkt Wer im Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) Wertpapiere öffentlich anbieten

Mehr

INFORMATION DER MENSCH UND MASCHINE SOFTWARE SE AN IHRE AKTIONÄRE ZUR WAHLMÖGLICHKEIT, DIE DIVIDENDE FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2014 AUSSCHLIEßLICH IN BAR

INFORMATION DER MENSCH UND MASCHINE SOFTWARE SE AN IHRE AKTIONÄRE ZUR WAHLMÖGLICHKEIT, DIE DIVIDENDE FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2014 AUSSCHLIEßLICH IN BAR INFORMATION DER MENSCH UND MASCHINE SOFTWARE SE AN IHRE AKTIONÄRE ZUR WAHLMÖGLICHKEIT, DIE DIVIDENDE FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2014 AUSSCHLIEßLICH IN BAR ODER IN FORM VON AKTIEN DER MENSCH UND MASCHINE SOFTWARE

Mehr

Bericht des Vorstands zu den Tagesordnungspunkten 4 gemäß 203 Abs. 2 Satz 2 i. V. m. 186 Abs. 4 Satz 2 AktG

Bericht des Vorstands zu den Tagesordnungspunkten 4 gemäß 203 Abs. 2 Satz 2 i. V. m. 186 Abs. 4 Satz 2 AktG Bericht des Vorstands zu den Tagesordnungspunkten 4 gemäß 203 Abs. 2 Satz 2 i. V. m. 186 Abs. 4 Satz 2 AktG Der Vorstand erstattet zur in Punkt 4 der Tagesordnung vorgeschlagenen Ermächtigung zum Ausschluss

Mehr

Zulassung von Aktien und Aktien vertretenden Zertifikaten zum regulierten Markt

Zulassung von Aktien und Aktien vertretenden Zertifikaten zum regulierten Markt Vorab per E-mail oder FAX An die Geschäftsführung der Börsen Berlin Fax: 030/31 10 91 78 Düsseldorf Fax: 0211/13 32 87 Hamburg Fax: 040/36 13 02 23 Hannover Fax: 0511/32 49 15 München Fax: 089/54 90 45

Mehr

Deutsche Bank Aktiengesellschaft Frankfurt am Main. ISIN DE0005140008 / Wertpapier-Kenn-Nummer 514 000. Bezugsangebot

Deutsche Bank Aktiengesellschaft Frankfurt am Main. ISIN DE0005140008 / Wertpapier-Kenn-Nummer 514 000. Bezugsangebot Deutsche Bank Aktiengesellschaft Frankfurt am Main ISIN DE0005140008 / Wertpapier-Kenn-Nummer 514 000 Bezugsangebot Der Vorstand der Deutsche Bank Aktiengesellschaft hat am 5. Juni 2014 mit Zustimmung

Mehr

Mittelstandsanleihen in Österreich

Mittelstandsanleihen in Österreich 028 Mittelstandsanleihen in Österreich 1 018 Flien 2 Mittelstandsanleihen S geht s! Wien, am 29.04.2014 3 Inhalt des Vrtrages Einrdnung in den Finanzierungsmix Mittelstandsanleihen: Situatin in Österreich

Mehr

Bericht des Vorstands an die Hauptversammlung gemäß 186 Abs. 4 Satz 2 i.v.m. 203 Abs. 2 Satz 2 AktG zu Punkt 8 der Tagesordnung

Bericht des Vorstands an die Hauptversammlung gemäß 186 Abs. 4 Satz 2 i.v.m. 203 Abs. 2 Satz 2 AktG zu Punkt 8 der Tagesordnung Bericht des Vorstands an die Hauptversammlung gemäß 186 Abs. 4 Satz 2 i.v.m. 203 Abs. 2 Satz 2 AktG zu Punkt 8 der Tagesordnung Um der Gesellschaft auch weiterhin die gebotene Flexibilität im Umfang einer

Mehr

ktien- und Kapitalmarktrecht. Arbeitsecht. Banking & Finance. Commercial C tracts. Gewerblicher Rechtsschutz. Kar ellrecht. Mergers & Acquisitions.

ktien- und Kapitalmarktrecht. Arbeitsecht. Banking & Finance. Commercial C tracts. Gewerblicher Rechtsschutz. Kar ellrecht. Mergers & Acquisitions. ktien- und Kapitalmarktrecht. Arbeitsecht. Banking & Finance. Commercial C tracts. Gewerblicher Rechtsschutz. Kar ellrecht. Mergers & Acquisitions. Privat quity. Öffentliches Wirtschaftsrecht. Re er Informationstechnologien.

Mehr

Lernmodul Aktien. Lernmodul Aktien

Lernmodul Aktien. Lernmodul Aktien Lernmodul Aktien Lernmodul Aktien Aktien Privatanleger oder institutionelle Anleger (z. B. Banken, Versicherungen, Kapitalanlagegesellschaften) können sich mit dem Erwerb von Aktien an Unternehmen, die

Mehr

CASE STUDIES: Lead Mandate Investment Banking für Small Caps: Neue Chancen in der Eigenkapitalbeschaffung für kleine und mittelgroße Unternehmen

CASE STUDIES: Lead Mandate Investment Banking für Small Caps: Neue Chancen in der Eigenkapitalbeschaffung für kleine und mittelgroße Unternehmen CASE STUDIES: Lead Mandate Investment Banking für Small Caps: Neue Chancen in der Eigenkapitalbeschaffung für kleine und mittelgroße Unternehmen A COMPUTERSHARE COMPANY Inhaltsverzeichnis 1. Börsengang

Mehr

Informationen über die Wertpapierdienstleistungen der KochBank GmbH Wertpapierhandelsbank (gemäß 31 Abs. 3 Satz 3 Nr. 1 WpHG)

Informationen über die Wertpapierdienstleistungen der KochBank GmbH Wertpapierhandelsbank (gemäß 31 Abs. 3 Satz 3 Nr. 1 WpHG) Informationen über die Wertpapierdienstleistungen der KochBank GmbH Wertpapierhandelsbank (gemäß 31 Abs. 3 Satz 3 Nr. 1 WpHG) 1. Informationen über die Wertpapierhandelsbank KochBank GmbH Wertpapierhandelsbank

Mehr

Frisches Geld für den Mittelstand. Unternehmertag 2010

Frisches Geld für den Mittelstand. Unternehmertag 2010 Frisches Geld für den Mittelstand Unternehmertag 2010 kurz zu uns wir sind eine partnerschaftlich aufgestellte Beratungsgesellschaft wir beraten den unternehmerischen Mittelstand wir sind konsequent auf

Mehr

CAREER MENTORSHIP PROGRAMME N U R W E R S E I N Z I E L K E N N T, FINDET DEN WEG. Vor Drucken Ende L A O T S E

CAREER MENTORSHIP PROGRAMME N U R W E R S E I N Z I E L K E N N T, FINDET DEN WEG. Vor Drucken Ende L A O T S E CAREER MENTORSHIP PROGRAMME N U R W E R S E I N Z I E L K E N N T, FINDET DEN WEG. L A O T S E Vor Drucken Ende MENTORSHIP UNIVERSITY Februar 2015 April 2016 Im Rahmen unserer Mentorship University helfen

Mehr

Bondm: Anleihen mittelständischer Unternehmen an der Börse Stuttgart

Bondm: Anleihen mittelständischer Unternehmen an der Börse Stuttgart Bondm: Anleihen mittelständischer Unternehmen an der Börse Stuttgart Kapitalbeschaffung vonunternehmen durch Anleihen-Emissionen Anleihen haben eine wachsende Bedeutung für die Kapitalbeschaffung von Unternehmen.

Mehr

Finanzierung durch Kapitalerhöhung

Finanzierung durch Kapitalerhöhung 1 Finanzierung durch Kapitalerhöhung 1 Kursberechnung Kurs = Preis einer Aktie, zu dem stückzahlenmäßig an einem Tag der größte Umsatz erzielt werden kann Auftragsarten beim Börsenhandel billigst Ein Käufer

Mehr

Big Data & automatisierte Entscheidungsprozesse

Big Data & automatisierte Entscheidungsprozesse Big Data & automatisierte Entscheidungsprozesse RA Dr. Lukas Feiler, SSCP, CIPP/E ARS Jahrestagung IT-Compliance 9. Juni 2015 TOPICS I. Big Data Realität und Mythos II. III. IV. Zunehmende Anwendbarkeit

Mehr

Bericht des Vorstands. der Warimpex Finanz- und Beteiligungs Aktiengesellschaft, FN 78485 w mit Sitz in Wien. ("Gesellschaft" oder "Warimpex")

Bericht des Vorstands. der Warimpex Finanz- und Beteiligungs Aktiengesellschaft, FN 78485 w mit Sitz in Wien. (Gesellschaft oder Warimpex) Bericht des Vorstands der Warimpex Finanz- und Beteiligungs Aktiengesellschaft, FN 78485 w mit Sitz in Wien ("Gesellschaft" oder "Warimpex") gemäß 153 Abs 4 ivm 170 Abs 2 AktG (Ausschluss des Bezugsrechts)

Mehr

Bericht des Vorstands an die Hauptversammlung gemäß 186 Abs. 4 Satz 2 i.v.m. 71 Abs. 1 Nr. 8 AktG zu Punkt 7 der Tagesordnung

Bericht des Vorstands an die Hauptversammlung gemäß 186 Abs. 4 Satz 2 i.v.m. 71 Abs. 1 Nr. 8 AktG zu Punkt 7 der Tagesordnung Bericht des Vorstands an die Hauptversammlung gemäß 186 Abs. 4 Satz 2 i.v.m. 71 Abs. 1 Nr. 8 AktG zu Punkt 7 der Tagesordnung Die derzeit bestehende, durch die Hauptversammlung vom 27. Mai 2010 erteilte

Mehr

50 Jahre Volkswagen Aktie

50 Jahre Volkswagen Aktie 50 Jahre Volkswagen Aktie Inhalt Meilensteine in der Geschichte der Volkswagen Aktie Volkswagenwerk Aktie vom Januar 1961 Kursverlauf Aktionärsstruktur Stellungnahmen zum Jubiläum der Volkswagen Aktie

Mehr

Was sind Bezugsrechte und was underpricing sowie ipo? Florian Hinse 23.April 2007

Was sind Bezugsrechte und was underpricing sowie ipo? Florian Hinse 23.April 2007 Was sind Bezugsrechte und was underpricing sowie ipo? 23.April 2007 1 Gliederung 1. Was sind Bezugsrechte? 1.1 Definition 1.2 Begriffe im Zusammenhang mit Bezugsrechten 1.3 Rechnerischer Wert der Bezugsrechte

Mehr

Bericht des Vorstands zu Tagesordnungspunkt 9 der Hauptversammlung der enexoma AG, Oerlinghausen, am 14. April 2015

Bericht des Vorstands zu Tagesordnungspunkt 9 der Hauptversammlung der enexoma AG, Oerlinghausen, am 14. April 2015 Bericht des Vorstands zu Tagesordnungspunkt 9 der Hauptversammlung der enexoma AG, Oerlinghausen, am 14. April 2015 Zu der vorgeschlagenen Beschlussfassung der Hauptversammlung über ein genehmigtes Kapital

Mehr

Die Schuldverschreibungen haben den ISIN-Code DE000A161HL2 und die WKN A161HL.

Die Schuldverschreibungen haben den ISIN-Code DE000A161HL2 und die WKN A161HL. 5 Anleihebedingungen 1 Nennbetrag Die Emission der Sparkasse Rosenheim-Bad Aibling (die Emittentin ) im Gesamtnennbetrag von 5.000.000,00 EUR (in Worten fünf Millionen) ist eingeteilt in 5.000 auf den

Mehr

Erläuternder Bericht des Vorstands

Erläuternder Bericht des Vorstands Erläuternder Bericht des Vorstands gemäß 120 Abs. 3 Satz 2 AktG zu den Angaben nach 289 Abs. 4 und 315 Abs. 4 HGB im Bericht über die Lage der LPKF Laser & Electronics AG und des Konzerns für das Geschäftsjahr

Mehr

Kapitalmarktrecht 5. Insiderhandel und Marktmanipulation

Kapitalmarktrecht 5. Insiderhandel und Marktmanipulation Kapitalmarktrecht 5 und Marktmanipulation Was ist das? Geschäfte, die unter Verwendung von Insiderinformationen geschlossen werden Insiderinformationen = Informationen über nicht öffentlich bekannte Umstände,

Mehr

und Tagesordnungspunkt 10 (Beschlussfassung über eine Ermächtigung

und Tagesordnungspunkt 10 (Beschlussfassung über eine Ermächtigung Bericht des Vorstands zu Tagesordnungspunkt 9 (Beschlussfassung über die Ermächtigung zum Erwerb eigener Aktien und zu deren Verwendung, einschlie ß- lich der Ermächtigung zur Einziehung erworbener eigener

Mehr

Bundesverband der Börsenvereine an deutschen Hochschulen e.v. Börsenführerschein. II. Aktien, Renten und Fonds

Bundesverband der Börsenvereine an deutschen Hochschulen e.v. Börsenführerschein. II. Aktien, Renten und Fonds Bundesverband der Börsenvereine an deutschen Hochschulen e.v. Börsenführerschein II. Aktien, Renten und Fonds 18. Mai 2013 Aufbau des Börsenführerscheins I. Börse, Kapitalmarkt und Handel II. Aktien, Renten

Mehr

Lernmodul Funktionen der Börse

Lernmodul Funktionen der Börse Funktionen der Börse Wer kennt sie nicht die Bilder von wild gestikulierenden Börsenhändlern aus Filmen und Nachrichtensendungen. Sie erwecken den Eindruck von gierigen Händlern, die aus jeder Situation

Mehr

Bericht des Vorstands zu Tagesordnungspunkt 8

Bericht des Vorstands zu Tagesordnungspunkt 8 Bericht des Vorstands zu Tagesordnungspunkt 8 Der Vorstand soll flexible Möglichkeiten erhalten, mit Zustimmung des Aufsichtsrats im Interesse der Gesellschaft Finanzierungsmöglichkeiten zur Wahrnehmung

Mehr

HeidelbergCement AG. Heidelberg, Deutschland. (ISIN DE0006047004 / Wertpapier-Kenn-Nummer (WKN) 604700) Bezugsangebot

HeidelbergCement AG. Heidelberg, Deutschland. (ISIN DE0006047004 / Wertpapier-Kenn-Nummer (WKN) 604700) Bezugsangebot HeidelbergCement AG Heidelberg, Deutschland (ISIN DE0006047004 / Wertpapier-Kenn-Nummer (WKN) 604700) Bezugsangebot Am 13. September 2009 hat der Vorstand der Gesellschaft unter dem Vorbehalt eines weiteren

Mehr

Austrian Equity Day 29. Oktober 2013 Die Bedeutung des österreichischen Kapitalmarkts für die heimische Wirtschaft

Austrian Equity Day 29. Oktober 2013 Die Bedeutung des österreichischen Kapitalmarkts für die heimische Wirtschaft Austrian Equity Day 29. Oktober 2013 Die Bedeutung des österreichischen Kapitalmarkts für die heimische Wirtschaft Mag. Henriette Lininger Abteilungsleiterin Issuers & Market Data Services Status quo des

Mehr

Kauf und Verkauf von Pflegediensten

Kauf und Verkauf von Pflegediensten Kauf und Verkauf von Pflegediensten RA Dr. Christian Burholt, LL.M. Partner, Berlin Fachanwalt für Medizinrecht 14. Oktober 2015 Kauf und Verkauf von Pflegediensten Der ambulante Pflegemarkt in Deutschland

Mehr

Gebührenordnung für die Börse München

Gebührenordnung für die Börse München für die Börse München Stand: 03. Juli 2014 Börse München Inhalt 1 Gebührentatbestände I. Gebühren für die Zulassung zum Börsenhandel 2 Aufnahmegebühr 3 Gebührenfestsetzung für die Teilnahme am Börsenhandel

Mehr

Nachtrag Nr. 2 vom 17. Februar 2014. zum. Wertpapierprospekt. vom 11. Juni 2013. gemäß 6 WpPG

Nachtrag Nr. 2 vom 17. Februar 2014. zum. Wertpapierprospekt. vom 11. Juni 2013. gemäß 6 WpPG Nachtrag Nr. 2 vom 17. Februar 2014 zum Wertpapierprospekt vom 11. Juni 2013 gemäß 6 WpPG für das öffentliche Angebot von 15.000 auf den Inhaber lautenden Teilschuldverschreibungen mit einem Gesamtnennbetrag

Mehr

Bericht des Vorstands zu Tagesordnungspunkt 6 gemäß 203 Abs. 2 Satz 2, 186 Abs. 4 Satz 2 AktG

Bericht des Vorstands zu Tagesordnungspunkt 6 gemäß 203 Abs. 2 Satz 2, 186 Abs. 4 Satz 2 AktG Bericht des Vorstands zu Tagesordnungspunkt 6 gemäß 203 Abs. 2 Satz 2, 186 Abs. 4 Satz 2 AktG Vorstand und Aufsichtsrat schlagen unter Tagesordnungspunkt 6 vor, das bislang nicht ausgenutzte Genehmigte

Mehr

P+P Pöllath + Partners Rechtsanwälte Steuerberater. Berlin Frankfurt München

P+P Pöllath + Partners Rechtsanwälte Steuerberater. Berlin Frankfurt München P+P Pöllath + Partners Rechtsanwälte Steuerberater Berlin Frankfurt München FONDS AM ENDE DER LAUFZEIT RECHTLICHE ASPEKTE DER LIQUIDATION UND VERSCHIEDENER HANDLUNGSOPTIONEN 6. Hamburger Fondsgespräch

Mehr

Corporate Finance. Eigenfinanzierung über die Börse

Corporate Finance. Eigenfinanzierung über die Börse Corporate Finance Eigenfinanzierung über die Börse 1 Ausgestaltungsformen von Aktien Nennwertaktien Stückaktien Inhaberaktien Namensaktien Stammaktien Vorzugsaktien 2 Börsengang = Going Public = IPO (Initial

Mehr

REGENBOGEN AG Kiel. Einladung zur ordentlichen Hauptversammlung. Mittwoch, den 22. August 2012, 11:00 Uhr,

REGENBOGEN AG Kiel. Einladung zur ordentlichen Hauptversammlung. Mittwoch, den 22. August 2012, 11:00 Uhr, REGENBOGEN AG Kiel ISIN DE0008009564 - WKN 800 956 Einladung zur ordentlichen Hauptversammlung Wir laden unsere Aktionäre zu der am Mittwoch, den 22. August 2012, 11:00 Uhr, im Hotel Kieler Yacht Club

Mehr

genehmigtes Kapital (Genehmigtes Kapital 2015) beschlossen werden und die Satzung entsprechend angepasst werden.

genehmigtes Kapital (Genehmigtes Kapital 2015) beschlossen werden und die Satzung entsprechend angepasst werden. Bericht des Vorstands zu Tagesordnungspunkt 9 (Beschlussfassung über die Schaffung eines Genehmigten Kapitals 2015 mit der Möglichkeit zum Ausschluss des Bezugsrechts der Aktionäre und über die entsprechende

Mehr

Unternehmenszusammenschlüsse. am Neuen Markt. Martin Scholich. 12. Juni 2001

Unternehmenszusammenschlüsse. am Neuen Markt. Martin Scholich. 12. Juni 2001 Unternehmenszusammenschlüsse am Neuen Markt Martin Scholich 12. Juni 2001 - 2 - Agenda Umsetzung der Equity Story durch Aquisitionen Fusionen am Neuen Markt Übernahme von Unternehmen am Neuen Markt Eine

Mehr

Kapitalgesellschaften und Kapitalmarktorientierung. Arbeitspapier 01: Kapitalmarkt und Kapitalmarktrecht

Kapitalgesellschaften und Kapitalmarktorientierung. Arbeitspapier 01: Kapitalmarkt und Kapitalmarktrecht Dr. iur. Rupert Doehner Lehrbeauftragter am Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, deutsches und europäisches Handels- und Wirtschaftsrecht (Zivilrecht V) Kapitalgesellschaften und Kapitalmarktorientierung

Mehr

i. zur entgeltlichen oder unentgeltlichen Gewährung an Mitarbeiter der Gesellschaft oder eines mit ihr verbundenen Unternehmens zu verwenden;

i. zur entgeltlichen oder unentgeltlichen Gewährung an Mitarbeiter der Gesellschaft oder eines mit ihr verbundenen Unternehmens zu verwenden; Bericht des Vorstands der Warimpex Finanz- und Beteiligungs Aktiengesellschaft, FN 78485w mit Sitz in Wien ("Gesellschaft") gemäß 65 ivm 153 Abs 4 AktG (Ausschluss des Bezugsrechts) zu Tagesordnungspunkten

Mehr

Inhalt. Finanzierung & Investition. [Tutorium] Finanzierung und Investition Tutorium WS 2014 Blatt 2. 1. Kapitalstruktur. 2. Aktienfinanzierung

Inhalt. Finanzierung & Investition. [Tutorium] Finanzierung und Investition Tutorium WS 2014 Blatt 2. 1. Kapitalstruktur. 2. Aktienfinanzierung Finanzierung und Investition Tutorium WS 2014 Blatt 2 Inhalt 1. Kapitalstruktur 2. Aktienfinanzierung 2.1. Kapitalerhöhung 2.1.1. Ablösung von Alteigentümer 2.1.2. Bezugsrecht 2.2. Aktienkennzahlen 3.

Mehr

Alternative Finanzierungsmöglichkeiten für Immobilieninvestoren

Alternative Finanzierungsmöglichkeiten für Immobilieninvestoren Alternative Finanzierungsmöglichkeiten für Immobilieninvestoren Veranstaltung: Trends und Perspektiven in der Immobilienfinanzierung Martin Damaske 10.09.2014 Patrimo Finanzierungsmarkt führt gegenläufige

Mehr

http://beck-online.beck.de/default.aspx?printmanager=print...

http://beck-online.beck.de/default.aspx?printmanager=print... Leuering: Die Neuordnung der gesetzlichen Prospekthaftung NJW 2012, 1905 Die Neuordnung der gesetzlichen Prospekthaftung Rechtsanwalt Dr. Dieter Leuering * Mit dem am 1.!6. 2012 in Kraft getretenen Gesetz

Mehr

Schlecht und Partner Schlecht und Collegen. MittelstandsFinanzierung

Schlecht und Partner Schlecht und Collegen. MittelstandsFinanzierung Schlecht und Partner Schlecht und Collegen MittelstandsFinanzierung Wir über uns Schlecht und Partner sind erfahrene Wirtschaftsprüfer und Steuerberater. Unsere Partnerschaft stützt sich auf eine langjährige

Mehr

1. Bezugsrechtsausschluss bei Spitzenbeträgen

1. Bezugsrechtsausschluss bei Spitzenbeträgen Bericht des Vorstands an die Hauptversammlung zu den unter Punkt 9 der Tagesordnung genannten Bezugsrechtsausschlüssen gemäß 203 Abs. 2 S. 2 i.v.m. 186 Abs. 4 S. 2 AktG Das bestehende Genehmigte Kapital

Mehr

Bericht zu TOP 8 der HV Tagesordnung

Bericht zu TOP 8 der HV Tagesordnung Bericht zu TOP 8 der HV Tagesordnung Bericht des Vorstands der Telekom Austria AG zum Ausschluss des Bezugsrechtes im Zusammenhang mit der Ermächtigung des Vorstands zur Ausgabe von Wandelschuldverschreibungen

Mehr

ETF (Exchange Traded Fund)

ETF (Exchange Traded Fund) Bridgeward Ltd. Consultants ETF (Exchange Traded Fund) Einfach Transparent Fair Neue Chancen für attraktive Investments ETF/ETI Seite 2 Allgemein ETF / ETI Exchange Traded Fund / Exchange Traded Investment

Mehr

Aktuelle Trends und Neuerungen bei KG-Modellen

Aktuelle Trends und Neuerungen bei KG-Modellen Aktuelle Trends und Neuerungen bei KG-Modellen Eric Romba Hauptgeschäftsführer VGF Verband Geschlossene Fonds e.v. Symposium Herausforderungen und Innovationen bei Investments in unternehmerische Beteiligungen

Mehr

Private Equity meets Interim Management. Frankfurt, 14. Februar 2013

Private Equity meets Interim Management. Frankfurt, 14. Februar 2013 Private Equity meets Interim Management Frankfurt, 14. Februar 2013 Agenda Die DBAG stellt sich vor Private Equity im Überblick Wie können wir zusammenarbeiten? 3 6 14 2 Die Deutsche Beteiligungs AG auf

Mehr

Geschäftsbedingungen für den Freiverkehr an der Börse München - Stand 3. Juli 2014 -

Geschäftsbedingungen für den Freiverkehr an der Börse München - Stand 3. Juli 2014 - Geschäftsbedingungen für den Freiverkehr an der Börse München - Stand 3. Juli 2014 - Börse München INHALT I. Abschnitt: Organisation 1 Träger 2 Organe 3 Mitgliedschaft, Vorsitz und Amtszeit des Freiverkehrsausschusses

Mehr

Ausschluss eines eventuellen Andienungsrechts der Aktionäre beim Erwerb eigener Aktien über Eigenkapitalderivate

Ausschluss eines eventuellen Andienungsrechts der Aktionäre beim Erwerb eigener Aktien über Eigenkapitalderivate Bericht des Vorstands zu Tagesordnungspunkt 8 der Hauptversammlung der OSRAM Licht AG vom 26. Februar 2015 gemäß 71 Abs. 1 Nr. 8,186 Abs. 4 Satz 2 AktG Ausschluss eines eventuellen Andienungsrechts der

Mehr

Fragen und Antworten rund um die Mittelstandsbörse Deutschland

Fragen und Antworten rund um die Mittelstandsbörse Deutschland Fragen und Antworten rund um die Mittelstandsbörse Deutschland (Stand: 20. Januar 2011) 1. Was ist die Mittelstandsbörse Deutschland? Die Börsen Hamburg und Hannover ermöglichen mittelständischen Unternehmen

Mehr

Nachtrag Nr. 1 gemäß 16 Abs. 1 WpPG vom 30. September 2013 zum Prospekt vom 13. September 2013. für das öffentliche Angebot. von

Nachtrag Nr. 1 gemäß 16 Abs. 1 WpPG vom 30. September 2013 zum Prospekt vom 13. September 2013. für das öffentliche Angebot. von Nachtrag Nr. 1 gemäß 16 Abs. 1 WpPG vom 30. September 2013 zum Prospekt vom 13. September 2013 für das öffentliche Angebot von Stück 3.300.000 neuen, auf den Inhaber lautenden Stammaktien ohne Nennbetrag

Mehr

II. Börse und andere Handelssegmente

II. Börse und andere Handelssegmente II. Börse und andere Handelssegmente 32 Börse und andere Handelssegmente (1) Begriff der Börse erst seit 2007 enthält das BörsG in 2 Abs. 1 eine gesetzliche Definition des Börsenbegriffs -teilrechtsfähige

Mehr

Verhülsdonk & Partner GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Steuerberatungsgesellschaft WP/StB Konrad Pochhammer. 10117 Berlin

Verhülsdonk & Partner GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Steuerberatungsgesellschaft WP/StB Konrad Pochhammer. 10117 Berlin Steuerliche Überlegungen zur Finanzierung des Unternehmens Vortrag im Rahmen des Rechts- und Steuerforums des Businessplan-Wettbewerbs Berlin-Brandenburg Brandenburg am 24. Juni 2010 Markgrafenstraße 32

Mehr