WHITEPAPER ZUR STUDIE. Future Trends Zukunft der digitalen Gesundheitsversorgung

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "WHITEPAPER ZUR STUDIE. Future Trends Zukunft der digitalen Gesundheitsversorgung"

Transkript

1 WHITEPAPER ZUR STUDIE Future Trends Zukunft der digitalen Gesundheitsversorgung

2 Abstract Die Studie Future Trends - Zukunft der digitalen Gesundheitsversorgung untersucht die generelle Bereitschaft, digitale Gesundheitsassistenten, Wearables, Sensoren und Roboter, zu Gesundheitszwecken zu verwenden. Die Resultate zeigen, dass der Großteil der Teilnehmer offen gegenüber digitalen Assistenten ist, sofern sie sich einfach in den Alltag integrieren lassen, einen Mehrwert bieten, und die Nutzer selbst entscheiden können, mit wem sie erhobene Daten teilen. Von großer Bedeutung ist zudem, dass sie effektiv dabei helfen, die Gesundheit zu bewahren bzw. zu fördern. Wearables und Sensoren, die über Krankheitsverläufe informieren, finden besonderen Zuspruch. Vorsichtig zeigen sich die Befragten jedoch, wenn es um Datenschutz und die Weitergabe ihrer persönlichen Gesundheitsdaten an den Hausarzt oder die Krankenkasse geht. Dennoch ist die Mehrheit bereit, ihre Daten im Austausch für bestimmte Gegenleistungen zur Verfügung zu stellen. Einleitung Unsere gesellschaftliche Zukunft ist vor allem mit dem Begriff des demografischen Wandels verbunden. Wir begegnen einer zunehmend alternden Gesellschaft, deren Gesundheit und damit Lebensqualität es auch im hohen Alter zu erhalten gilt. Die Voraussetzungen dafür sind durch medizinischen und technischen Fortschritt sowie ein anpassungsfähiges Gesundheitssystem theoretisch vorhanden, müssen jedoch nachhaltig und bedürfnisorientiert gestaltet werden, um zukünftigen Anforderungen gerecht zu werden. Bei der Gewährleistung dessen können digitale Gesundheitsassistenten eine entscheidende Rolle spielen. Das Ziel des vorliegenden Whitepapers ist es, die Akzeptanz digitaler Gesundheitsassistenten zu erkunden. Zu diesem Zweck wird vorab das Studiendesign vorgestellt und anschließend die bedeutendsten Zukunftssorgen und Ergebnisse der Studie erläutert. Studiendesign Die Studie wurde im Rahmen eines Online-Panels vom Gesundheitsapp-Anbieter welldoo per systematischer Zufallsauswahl durchgeführt. Den Studienteilnehmern wurden verschiedene Zukunftsszenarien und Technologien vorgestellt, bei denen sie Auskunft darüber gaben, ob und unter welchen Umständen sie diese nutzen würden. Befragt wurde eine Gruppe von 400 Männern und Frauen ab 18 Jahren, welche nach eigenen Angaben aufgeschlossen gegenüber Gesundheitsthemen ist. Zudem gaben die Teilnehmer an, ein großes Interesse an technischen Entwicklungen zu haben. Knapp die Hälfte der Befragten ist zwischen 40 und 60 Jahren alt und vollzeit berufstätig. 67 Prozent gaben an, dass ihre allgemeine gesundheitliche Verfassung gut ist. 37 Prozent hingegen leiden an einer chronischen Krankheit.

3 Ergebnisse Die Gedanken an die gesundheitliche Zukunft sind bei den meisten Befragten mit konkreten Sorgen verbunden. Die Mehrheit (71 Prozent) fürchtet sich am meisten vor dem Verlust ihrer Selbstständigkeit und der Abhängigkeit von anderen. Weitere Zukunftssorgen beziehen sich auf schwere und chronische Krankheiten, die mit aufwendiger medizinischer Pflege und verringerter Lebensqualität einhergehen. 38 Prozent der Teilnehmer haben Angst vor schlechter oder mangelhafter Versorgung. Im Hinblick auf die digitale Gesundheitsvorsorge haben mehr als zwei Drittel Bedenken zum Thema Datenschutz. Die Befürchtung, dass ihre Gesundheitsdaten durch Dritte ausgespäht und missbraucht werden, führt zu Skepsis gegenüber der Verwendung von Gesundheitsassistenten. Für 55 Prozent der Befragten stellt der fehlende persönliche Kontakt einen Nachteil dar. Zwar geben die befragten Personen an, Interesse an technischen Neuerungen zu haben, dennoch vertrauen sie diesen nicht vollständig: 41 Prozent rechnen bei der Verwendung digitaler Assistenten mit technischen Schwierigkeiten. DATENMISSBRAUCH IST DIE GRÖSSTE ANGST IN BEZUG AUF DIE DIGITALE GESUNDHEITSVORSORGE BITTE KLICKEN SIE AN, WOVOR SIE SICH IM HINBLICK AUF DIE DIGITALE GESUNDHEITSVORSORGE FÜRCHTEN. 76% 55% 41% * falsche oder fehlerhafte Diagnosen / falsche digitale Erfassung der Daten (n=7) ** schlechte Versorgung / unnötige medizinische Maßnahmen (n=4) * ** 7% 4% Datenmissbrauch Fehlender persönlicher Kontakt Technische Probleme Sonstiges, und zwar Gar nichts Im Hinblick auf den Schutz der eigenen Gesundheitsdaten zeigen 47 Prozent der Befragten die Bereitschaft, der Krankenkasse diese zur Verfügung zu stellen, wenn ihnen eine direkte Gegenleistung für ihre Daten geboten wird. Diese Gegenleistungen können beispielsweise aus einem besseren Versorgungsangebot, Geld oder Vergünstigungen des Krankenkassentarifs bestehen. Unterschiede der Bereitschaft lassen sich bei der Art der Daten feststellen. Die Weitergabe von Angaben bezüglich der Medikamenteneinnahme und Vorsorge ist für 81 Prozent problemlos, wohingegen nur 41 Prozent Daten über ihre Schlafgewohnheiten übermitteln würden.

4 KNAPP DIE HÄLFTE DER BEFRAGTEN WÜRDE GESUNDHEITSDATEN FÜR EINEN GEGENWERT AN DIE KRANKENKASSE WEITERGEBEN 82% 9 54% 48% 41% * ** n= EINMAL ANGENOMMEN, SIE BEKOMMEN EINEN DIREKTEN GEGENWERT FÜR IHRE PERSÖNLICHEN GESUNDHEITSDATEN. WÄREN SIE UNTER BESTIMMTEN VORAUSSETZUNGEN GRUNDSÄTZLICH DAZU BEREIT, IHRE GESUNDHEITS- DATEN AN IHRE KRANKENKASSE WEITERZUGEBEN? UND WENN JA, WELCHE DATEN WÄREN DAS? Medikamenteneinnahme Vorsorge Aktivität Ernährung Schlaf Eine interessante Option, um Versicherte zu einer gesünderen Lebensweise zu motivieren, stellen für Krankenkassen die Apple Watch bzw. ähnliche Modelle dar. 61 Prozent der Befragten bestätigten, dass die Bereitstellung eines solchen Gerätes aktiv zur Umstellung ihres Lebensstils beitragen würde, da sie sich dadurch motiviert fühlen würden, gesundheitsbewusster zu leben. Ebenfalls 61 Prozent sind bereit, eine Apple Watch zu tragen, wenn sie dadurch ihren Krankenkassentarif senken könnten. Weitere Ergebnisse der Studie beziehen sich auf Medikations-Management-Systeme, welche Patienten dabei unterstützen, ihre Krankheit selbstständig zu behandeln. Demnach wären fast die Hälfte der Befragten (47 Prozent) bereit, eine Pille einzunehmen, die über Sensoren ihre Krankheitsdaten, Schlaf- und Bewegungsverhalten misst. Die Einnahme einer solchen Pille im gesunden Zustand zur Verbesserung des Schlafrhythmus und der Fitness lehnen hingegen 74 Prozent ab. 47% WÜRDEN DURCH EINE PILLE IHRE KRANKHEIT MANAGEN WÜRDEN SIE DIE PILLE EINNEHMEN, UM IHRE KRANKHEIT ZU MANAGEN?

5 DIE EINNAHMEBEREITSCHAFT IST DEUTLICH GERINGER, WENN MAN NICHT KRANK IST WÜRDEN SIE DIE PILLE EINNEHMEN, WENN SIE NICHT KRANK SIND, Z.B. UM IHREN SCHLAFRHYTHMUS ODER IHRE FITNESS ZU VERBESSERN? Ein weiterer Zukunftstrend der digitalen Gesundheitsversorgung ist die Entwicklung von persönlichen Robotern. Diese sollen in Zukunft im medizinischen aber auch privaten Alltag Patienten und Ärzte unterstützen. Drei Viertel der Befragten würden einen Personal Roboter nutzen, der ihnen bei der medizinischen Versorgung zu Hause und bei Haushaltstätigkeiten zur Hand geht. Die Personal Roboter könnten die Eigenständigkeit der Menschen im Alter oder bei Krankheiten bewahren und bieten folglich einen Lösungsansatz für eine der großen Zukunftssorgen der Befragten: die Abhängigkeit von anderen. Im klinischen Umfeld hingegen stößt der Einsatz von Robotern nicht nur auf Zuspruch. Knapp 60% der befragten Personen würden sich zwar über einen Roboter freuen, der es Verwandten und Bekannten per Interface ermöglicht, sie trotz großer Entfernungen virtuell zu besuchen. Die Bereitschaft, für diesen Service zu bezahlen, ist allerdings nur bei 21 Prozent der Befragten vorhanden.die Behandlung durch einen digitalen Arzt, einem mit einem Interface ausgestatteten Roboter, lehnt die große Mehrheit der Befragten ab. Nur 32 Prozent würden dieser Art von Betreuung zustimmen. EIN PERSONAL ROBOTER FINDET BEI DREI VIERTEL ZUSPRUCH EIN PERSONAL ROBOTER KANN SIE ZU HAUSE IM ALLTAG ODER BEI IHRER MEDIZINISCHEN VERSORGUNG UNTERSTÜTZEN. WÜRDEN SIE DAS NUTZEN?

6 Diese Ergebnisse zeigen, dass die Verwendung von Robotern gemischt betrachtet wird. Werden diese für den privaten Zweck im Haushalt oder zur Videoübertragung eingesetzt, wird dies unterstützt, die medizinische Behandlung über ein Interface jedoch nicht gewollt. DIE BEREITSCHAFT, SICH VON EINEM DIGITALEN ARZT BEHANDELN ZU LASSEN, IST NUR BEI 32% VORHANDEN STELLEN SIE SICH VOR, ANSTELLE EINES ARZTES FÄHRT EIN ROBOTER MIT EINEM INTERFACE DURCH DAS KRANKENHAUS, BEHANDELT KRANKE UND MACHT VISITE. WÜRDEN SIE SICH VON EINEM DIGITALEN ARZT BEHANDELN LASSEN? Fazit Durch eine alternde Bevölkerung und technische Entwicklungen werden digitale Gesundheitsassistenten in Zukunft an Bedeutung gewinnen. Die Mehrheit der Befragten steht diesen Entwicklungen positiv gegenüber und zeigt sich bereit, sie zu nutzen sofern sie einen direkten Mehrwert, geringe Kosten und Sicherheit ihrer Daten bieten. Die Bereitschaft, digitale Gesundheitsassistenten zu verwenden kann jedoch gesteigert werden, indem das Thema Datenschutz transparent behandelt wird. Wie die Studie zeigt, sind die Befragten durch den Erhalt einer Gegenleistung positiv beeinflussbar und einverstanden, ihre Daten weiterzugeben. Kontakt Laura Henrich Welldoo GmbH Ehrenbergstraße Berlin Tel.: +49 (0) Mobil: +49 (0)

Gründe für fehlende Vorsorgemaßnahmen gegen Krankheit

Gründe für fehlende Vorsorgemaßnahmen gegen Krankheit Gründe für fehlende Vorsorgemaßnahmen gegen Krankheit politische Lage verlassen sich auf Familie persönliche, finanzielle Lage meinen, sich Vorsorge leisten zu können meinen, sie seien zu alt nicht mit

Mehr

Positive Dualität: PKV und GKV aus Sicht der Bevölkerung

Positive Dualität: PKV und GKV aus Sicht der Bevölkerung Aktuelle Ergebnisse zum Thema Unisex-Tarife Continentale-Studie 2012: Positive Dualität: PKV und GKV aus Sicht der Bevölkerung Eine repräsentative TNS-Infratest-Bevölkerungsbefragung der Continentale Krankenversicherung

Mehr

Auf dem Weg zum gläsernen Versicherten?

Auf dem Weg zum gläsernen Versicherten? Auf dem Weg zum gläsernen Versicherten? Eine repräsentative TNS-Infratest-Bevölkerungsbefragung der Continentale Krankenversicherung a.g. Impressum September 2015 Herausgeber: Continentale Krankenversicherung

Mehr

Engagiert Erfahren Erfolgreich. Hauptversammlung 2015. Umfrage Patientenwünsche Sachsen

Engagiert Erfahren Erfolgreich. Hauptversammlung 2015. Umfrage Patientenwünsche Sachsen Engagiert Erfahren Erfolgreich Hauptversammlung 2015 Umfrage Patientenwünsche Sachsen 1 Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie e.v. Repräsentative telefonische Befragung in Sachsen KW 21-22 (2015)

Mehr

Budgetziel Nulldefizit" Gesundheitsbewusstsein in Österreich - ArbeitnehmerInnenschutz und Gesundheit Aktuelle Meinungsumfragen geben Auskunft

Budgetziel Nulldefizit Gesundheitsbewusstsein in Österreich - ArbeitnehmerInnenschutz und Gesundheit Aktuelle Meinungsumfragen geben Auskunft Institut für Trendanalysen und Krisenforschung Maria Theresien-Straße 19/9 A-1090 Wien ITK Telefon: ++43 (0)1 319 44 48 Fax: ++43 (0)1 319 44 49 E-Mail: itk@plg.at Budgetziel Nulldefizit" Gesundheitsbewusstsein

Mehr

Cloud Computing. Ergebnisse einer repräsentativen Erhebung für das BMELV

Cloud Computing. Ergebnisse einer repräsentativen Erhebung für das BMELV Cloud Computing Ergebnisse einer repräsentativen Erhebung für das BMELV Oktober 2012 Zusammenfassung der wichtigsten Ergebnisse Zwei Drittel der Internetnutzer wissen nicht, wie und wo Online-Daten gespeichert

Mehr

Gesundheit und Internet 2012. Ergebnisse einer Kundenbefragung von HausMed

Gesundheit und Internet 2012. Ergebnisse einer Kundenbefragung von HausMed Gesundheit und Internet 2012 Ergebnisse einer Kundenbefragung von HausMed HausMed ehealth Services GmbH Schlesische Straße 29/30 10997 Berlin kontakt@hausmed.de Stand September 2012 Vorwort Über 50 Millionen

Mehr

Bevölkerungsrepräsentative Umfrage unter 1.000 gesetzlich Krankenversicherten. Gesundheitsprävention in Deutschland

Bevölkerungsrepräsentative Umfrage unter 1.000 gesetzlich Krankenversicherten. Gesundheitsprävention in Deutschland Bevölkerungsrepräsentative Umfrage unter 1.000 gesetzlich Krankenversicherten Gesundheitsprävention in Deutschland Inhalt Im Oktober 2012 führte die Schwenninger Krankenkasse eine bevölkerungsrepräsentative

Mehr

Share for Care Self-Tracking aus der Sicht von Ärzten und Patienten - Auszug -

Share for Care Self-Tracking aus der Sicht von Ärzten und Patienten - Auszug - Share for Care Self-Tracking aus der Sicht von Ärzten und Patienten - Auszug - Eigenstudie von DocCheck Research im Frühjahr 215 Kontakt: Anja Wenke, Mascha Schmitz 2 Zielsetzung und Hintergrund Die Studie

Mehr

Gesundheitsbarometer 2009. Verbraucherbefragung zur Qualität der Gesundheitsversorgung in Deutschland

Gesundheitsbarometer 2009. Verbraucherbefragung zur Qualität der Gesundheitsversorgung in Deutschland Gesundheitsbarometer 2009 Verbraucherbefragung zur Qualität der Gesundheitsversorgung in Deutschland Das Design der Studie Telefonische Befragung durch ein unabhängiges Marktforschungsinstitut (Valid Research,

Mehr

Untersuchungssteckbrief

Untersuchungssteckbrief Untersuchungssteckbrief 3 4 Weit überwiegend Zufriedenheit mit der Leistungsfähigkeit des Gesundheitssystems Basis: Bundesrepublik Deutschland, Bevölkerung ab 16 Jahre Quelle: MLP Gesundheitsreport 2010,

Mehr

www.pwc.de Healthcare-Barometer März 2015

www.pwc.de Healthcare-Barometer März 2015 www.pwc.de Impressum Dieses Werk einschließlich aller seiner Teile ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung, die nicht ausdrücklich vom Urheberrechtsgesetz zugelassen ist, bedarf der vorherigen

Mehr

Gesundheitsausgaben Nach Gesundheitsausgaben

Gesundheitsausgaben Nach Gesundheitsausgaben Nach Gesundheitsausgaben Ausgabenträgern, in Millionen Euro und Anteile in Prozent, 2011 Nach Ausgabenträgern, in Millionen Euro und Anteile in Prozent, 2011 Arbeitgeber 12.541 [4,3%] private Haushalte,

Mehr

Social Trends Gesundheit 2.0. powered by

Social Trends Gesundheit 2.0. powered by Social Trends Gesundheit 2.0 powered by Social Trends Die Social Trends erscheint seit Mitte 2011 ca. alle sechs Wochen zu einem aktuellen gesellschaftlichen Thema. Die empirische Studie liefert spannende

Mehr

Behandlungsprogramme für Diabetiker was bringt das Mitmachen?

Behandlungsprogramme für Diabetiker was bringt das Mitmachen? Behandlungsprogramme für Diabetiker was bringt das Mitmachen? AOK Mecklenburg-Vorpommern Daniela Morgan, Vertragspartnerservice UNI - Greifswald, 02. Dezember 2009 Was sind Disease- Management-Programme?

Mehr

Risiko Pflegebedürftigkeit Unwissenheit verhindert Vorsorge

Risiko Pflegebedürftigkeit Unwissenheit verhindert Vorsorge Continentale Studie 2014 Risiko Pflegebedürftigkeit Unwissenheit verhindert Vorsorge Grafiksatz Eine repräsentative TNS-Infratest-Bevölkerungsbefragung der Continentale Krankenversicherung a.g. Die Ängste

Mehr

Das DKV Gesundheitsprogramm Migräne und Kopfschmerz

Das DKV Gesundheitsprogramm Migräne und Kopfschmerz DIE DKV GESUNDHEITSPROGRAMME Das DKV Gesundheitsprogramm Migräne und Kopfschmerz EIN GEMEINSAMER SERVICE DER DKV UND DER ALMEDA GMBH Ich vertrau der DKV 2 DAS DKV GESUNDHEITSPROGRAMM MIGRÄNE UND KOPFSCHMERZ

Mehr

und Forderungen an die Politik, GDK und

und Forderungen an die Politik, GDK und Perspektiven für Ärztenetze: Welche Wünsche und Forderungen an die Politik, GDK und Krankenversicherungen? A.v.Weymarn Ein paar begleitende tichworte Vertikale Integration Gesamtsicht Medizinische Vielfalt

Mehr

DI Manfred Rieser. Best Ager Gesundheit und selbstbestimmtes Leben im Alter E-HealthSymposium am 29. April 2009. CHART 1 Ergebnisse in Prozent

DI Manfred Rieser. Best Ager Gesundheit und selbstbestimmtes Leben im Alter E-HealthSymposium am 29. April 2009. CHART 1 Ergebnisse in Prozent Best Ager Gesundheit und selbstbestimmtes Leben im Alter E-HealthSymposium am. April DI Manfred Rieser Dokumentation der Umfrage Z..P.T: n= telefonische CATI-Interviews repräsentativ für die österreichischen

Mehr

Gesundheitsbarometer

Gesundheitsbarometer Gesundheitsbarometer Was die ÖsterreicherInnen über die heimische Gesundheitsversorgung denken Pressekonferenz am 7. Jänner 2010, Wien mit Gesundheitsminister Alois Stöger Univ. Prof. Peter Filzmaier,

Mehr

Lungenentzündung gehören Sie zu einer Risikogruppe?

Lungenentzündung gehören Sie zu einer Risikogruppe? copy 11pt Lungenentzündung gehören Sie zu einer Risikogruppe? Wo viele Menschen zusammenkommen, können sie besonders leicht übertragen werden: Die Erreger der Lungenentzündung. Niesen und Husten, ein Händedruck

Mehr

LÄNGER LEBEN BEI GUTER GESUNDHEIT

LÄNGER LEBEN BEI GUTER GESUNDHEIT LÄNGER LEBEN BEI GUTER GESUNDHEIT Ein Informationsblatt für alle, die über das Angebot einer Vorsorgeuntersuchung nachdenken. Seit 2005 wird in Österreich die neue Vorsorgeuntersuchung angeboten. Bewährtes

Mehr

allensbacher berichte

allensbacher berichte allensbacher berichte Institut für Demoskopie Allensbach 2002 / Nr. 18 VORSORGE WIRD IMMER WICHTIGER Die Bevölkerung stellt den Zahnärzten und der zahnmedizinischen Versorgung in Deutschland ein gutes

Mehr

Vorbemerkung zum Kölner Patientenfragebogen

Vorbemerkung zum Kölner Patientenfragebogen 5.1.4 Messung und Analyse Ziel 2 (Kernziel) 5.1.4 (2) Dok2 Vorbemerkung m er Patientenfragebogen Patientenbefragungen sind ein wichtiges Instrument im Qualitätsmanagement. Sie sind auch in der G-BA-Richtlinie

Mehr

Towers Watson-Studie zur Kfz-Versicherung: Mehrheit der Europäer findet Telematik-Tarife attraktiv

Towers Watson-Studie zur Kfz-Versicherung: Mehrheit der Europäer findet Telematik-Tarife attraktiv Pressemitteilung Frei zur sofortigen Veröffentlichung. Towers Watson-Studie zur Kfz-Versicherung: Mehrheit der Europäer findet Telematik-Tarife attraktiv Die sechs größten europäischen Kfz-Märkte unter

Mehr

3.3.5 Pflegeheim im Ausland

3.3.5 Pflegeheim im Ausland Pflege in neuen Wohn- und Versorgungsformen 47 Häufige Argumente für die Rund-um-die-Uhr-Pflege im eigenen Haushalt aus Sicht der befragten Bevölkerungsgruppe betonen vor allem die erwartete hohe Versorgungsqualität

Mehr

Unzufriedenheit mit Gesundheitssystem wächst

Unzufriedenheit mit Gesundheitssystem wächst Ressort Wirtschaft Neue Bevölkerungsbefragung der Continentale Krankenversicherung: 20. September 2001 Unzufriedenheit mit Gesundheitssystem wächst Geringes Interesse an Gesundheitsmanagement und Wechsel

Mehr

www.pwc.de Big-Data-Ethik-Kodex Ziele, Bereitschaft und mögliche Grundsätze Februar 2015 BITKOM AK Big Data mit AK Datenschutz ENTWURF

www.pwc.de Big-Data-Ethik-Kodex Ziele, Bereitschaft und mögliche Grundsätze Februar 2015 BITKOM AK Big Data mit AK Datenschutz ENTWURF www.pwc.de Ziele, Bereitschaft und mögliche Grundsätze BITKOM AK Big Data mit AK Datenschutz ENTWURF Table of Contents Section Overview Page I Unser Verständnis 3 II Parallelen zur Medzin 7 III 11 Unser

Mehr

Anleitung für Backup und Absenden des Fragebogens

Anleitung für Backup und Absenden des Fragebogens Anleitung für Backup und Absenden des Fragebogens 1) Für den Zugriff auf die Backup Optionen und Absenden des Fragebogens, Klicken Sie auf "Mailen", die sich auf der letzten Seite des Dokuments : 2) Ein

Mehr

Kassenbindung der gesetzlich Krankenversicherten

Kassenbindung der gesetzlich Krankenversicherten Kassenbindung der gesetzlich Krankenversicherten Ergebnisse einer Repräsentativbefragung Auftraggeber: April 2009 Studiendesign Erhebungsmethode Computergestützte Telefoninterviews anhand eines strukturierten

Mehr

Anteil der arbeitsunfähig kranken GKV*-Pflichtmitglieder an allen Mitgliedern (mit Anspruch auf Krankengeld)

Anteil der arbeitsunfähig kranken GKV*-Pflichtmitglieder an allen Mitgliedern (mit Anspruch auf Krankengeld) Anteil der arbeitsunfähig kranken GKV*-Pflichtmitglieder an allen Mitgliedern (mit Anspruch auf Krankengeld) Anteil in Prozent, der arbeitsunfähig jeweils am 1. des kranken Monats, GKV*-Pflichtmitglieder

Mehr

www.pwc.de Wechselbereitschaft gesetzlich Krankenversicherter Befragung 2015

www.pwc.de Wechselbereitschaft gesetzlich Krankenversicherter Befragung 2015 www.pwc.de Wechselbereitschaft gesetzlich Krankenversicherter Befragung 2015 Impressum Dieses Werk einschließlich aller seiner Teile ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung, die nicht ausdrücklich

Mehr

BKK Umfrage 2014 Thema: Reform der GKV-Finanzierung Erhebungszeitraum: Mai 2014

BKK Umfrage 2014 Thema: Reform der GKV-Finanzierung Erhebungszeitraum: Mai 2014 BKK Umfrage Thema: Reform der GKV-Finanzierung Erhebungszeitraum: Mai Umfrage Durchführung und Methodik Am 03.0., 0.0. und 08.0. wurde von Kantar Health im Auftrag des BKK Dachverbandes eine repräsentative

Mehr

Gesundheits- und Medizin Apps: Stellen sie ein Sicherheitsrisiko dar?

Gesundheits- und Medizin Apps: Stellen sie ein Sicherheitsrisiko dar? Gesundheits- und Medizin Apps: Stellen sie ein Sicherheitsrisiko dar? Apps für Smartphones werden immer populärer und erleichtern uns den schnellen Zugriff auf bestimmte Informationen. Seit ein paar Jahren

Mehr

Die unterschätzte Bedrohung: Öffentliche Wahrnehmung zur Fettleibigkeit in Europa

Die unterschätzte Bedrohung: Öffentliche Wahrnehmung zur Fettleibigkeit in Europa Die unterschätzte Bedrohung: Öffentliche Wahrnehmung zur Fettleibigkeit in Europa ZUSAMMENFASSUNG FÜR DEUTSCHLAND Durchgeführt von der unabhängigen Strategieberatung Opinium in Zusammenarbeit mit der Europäischen

Mehr

Ambulante gynäkologische Operationen

Ambulante gynäkologische Operationen Altona-neu 28.02.2005 16:21 Uhr Seite 1 Integrierte Versorgung Ambulante gynäkologische Operationen Ihre Partner für Qualität. Altona-neu 28.02.2005 16:21 Uhr Seite 2 DAK: Schrittmacher für innovative

Mehr

Generali Zukunftsstudie 2015, 13.08.2015 - Generali Versicherung AG. Infos: www.generali.at

Generali Zukunftsstudie 2015, 13.08.2015 - Generali Versicherung AG. Infos: www.generali.at Oberösterreicher sind zuversichtlichste sterreicher Die OberösterreicherInnen blicken mit 75% am zuversichtlichsten in die Zukunft. In keinem anderen Bundesland wurde ein höherer Wert erzielt (sterreich:

Mehr

Projektbericht. Repräsentative

Projektbericht. Repräsentative September 2015 STIFTUNG MÜNCH Projektbericht Repräsentative Bevölkerungsbefragung zu Datenschutzaspekten im Gesundheitssektor INDEX Kapitel 1 Erkenntnisse im Überblick...4 5 Kapitel 2 Ergebnisse...6 8

Mehr

Pressekonferenz am 17. Juni 2015 in Berlin

Pressekonferenz am 17. Juni 2015 in Berlin Pressekonferenz am 17. Juni 2015 in Berlin Ob Jung oder Alt: Drei Viertel suchen Gesundheitsinformationen im Web Online oder Print: Wo würden Sie Informationen zu Gesundheitsthemen suchen? Befragte insgesamt

Mehr

Ärzte befürchten Engpässe bei der Patientenversorgung

Ärzte befürchten Engpässe bei der Patientenversorgung allensbacher berichte Institut für Demoskopie Allensbach November 2010 Ärzte befürchten Engpässe bei der Patientenversorgung Die Ärzte in Deutschland sind außerordentlich besorgt, dass es in Zukunft verstärkt

Mehr

Akzeptanz von elektronischer Trainingsunterstützung

Akzeptanz von elektronischer Trainingsunterstützung GeWINO Innovation im Nordosten Akzeptanz von elektronischer Trainingsunterstützung 30. Dezember 2015 Gesundheitswissenschaftliches Institut Nordost (GeWINO) der AOK Nordost in Kooperation mit der Universität

Mehr

Zukunft des Gesundheitswesens Umfragereihe 2011. Erwartungen an das Gesundheitssystem der 18 bis 30jährigen Bevölkerung

Zukunft des Gesundheitswesens Umfragereihe 2011. Erwartungen an das Gesundheitssystem der 18 bis 30jährigen Bevölkerung 1 Zukunft des Gesundheitswesens Umfragereihe 2011 Erwartungen an das Gesundheitssystem der 18 bis 30jährigen Bevölkerung DELPHI-Studienreihe zur Zukunft des Gesundheitswesens 3 2011 - Umfragereihe Erwartungen

Mehr

Patientenzufriedenheit in Schleswig-Holstein

Patientenzufriedenheit in Schleswig-Holstein Patientenzufriedenheit in Schleswig-Holstein Datenbasis: 1.001 Befragte ab 18 Jahren in Schleswig-Holstein Erhebungszeitraum: 11. Februar bis 13. März 2014 statistische Fehlertoleranz: +/- 3 Prozentpunkte

Mehr

BKK Bevölkerungsumfrage. BKK Bevölkerungsumfrage

BKK Bevölkerungsumfrage. BKK Bevölkerungsumfrage BKK Bevölkerungsumfrage Durchführung und Methodik In der Zeit vom 11. bis zum 1. November 009 wurde von KantarHealth im Auftrag des BKK Bundesverbandes eine repräsentative Untersuchung zu unterschiedlichen

Mehr

Rede von Staatssekretär Thomas Ilka. Einführungsvortrag Gesunde Arbeit, erfolgreiche Betriebe

Rede von Staatssekretär Thomas Ilka. Einführungsvortrag Gesunde Arbeit, erfolgreiche Betriebe Gesperrt bis zum Beginn - Es gilt das gesprochene Wort! Rede von Staatssekretär Thomas Ilka Einführungsvortrag Gesunde Arbeit, erfolgreiche Betriebe anlässlich des vierten gemeinsamen Präventionskongresses

Mehr

Ergebnisbericht Die Akzeptanz der elektronischen Gesundheitskarte

Ergebnisbericht Die Akzeptanz der elektronischen Gesundheitskarte Ergebnisbericht Die Akzeptanz der elektronischen Gesundheitskarte Thomas Gorniok, Diplom Wirtschaftsinformatiker (FH) Prof. Dr. Dieter Litzinger, Professur für Wirtschaftsinformatik an der FOM 1 Einleitung

Mehr

(Es gilt das gesprochene Wort!) Sehr geehrte Damen und Herren,

(Es gilt das gesprochene Wort!) Sehr geehrte Damen und Herren, Statement von Ute Goltzsche, Regionalchefin der DAK-Gesundheit in Dresden, anlässlich der Pressekonferenz zum DAK-Gesundheitsreport 2012 für Sachsen am 3. Mai 2012 in Dresden (Es gilt das gesprochene Wort!)

Mehr

Erklärung zur Teilnahme an der Integrierten Versorgung Gesundes Kinzigtal

Erklärung zur Teilnahme an der Integrierten Versorgung Gesundes Kinzigtal , und Adresse des Versicherten Erklärung zur Teilnahme an der Integrierten Versorgung Gesundes Kinzigtal Exemplar für Gesundes Kinzigtal Tel.-Nr. privat (für etwaige Rückfragen oder Terminerinnerungen,

Mehr

Studie zum Anlageverhalten der Deutschen. Gothaer Asset Management AG Köln, 10. April 2013

Studie zum Anlageverhalten der Deutschen. Gothaer Asset Management AG Köln, 10. April 2013 Studie zum Anlageverhalten der Deutschen Gothaer Asset Management AG Köln, 10. April 2013 Agenda 1. Vorbemerkung 2. Studienergebnisse 3. Fazit 2 1. Vorbemerkung Dritte repräsentative Studie über das Anlageverhalten

Mehr

HIMSS Analytics ehealth Trendbarometer (Welle 1/2015) 1 ENDERGEBNISSE WELLE 1/2015

HIMSS Analytics ehealth Trendbarometer (Welle 1/2015) 1 ENDERGEBNISSE WELLE 1/2015 HIMSS Analytics ehealth Trendbarometer (Welle 1/2015) 1 ENDERGEBNISSE WELLE 1/2015 HIMSS ANALYTICS WER WIR SIND Teil von HIMSS, einer weltweit tätigen unabhängigen, neutralen und gemeinnützigen Organisation,

Mehr

Koproduktion in Deutschland über die Einbeziehung der Bürgerinnen und Bürger in kommunale Leistungen

Koproduktion in Deutschland über die Einbeziehung der Bürgerinnen und Bürger in kommunale Leistungen Koproduktion in Deutschland über die Einbeziehung der Bürgerinnen und Bürger in kommunale Leistungen Alexander Koop Elisabeth Pfaff In Deutschland verfügen wir neben vielfältigen sozialstaatlichen Leistungen

Mehr

Life Science. Schlüsselbranche für Gesundheit und Ernährung im 21. Jahrhundert. Ort, Datum, ggf. Referent

Life Science. Schlüsselbranche für Gesundheit und Ernährung im 21. Jahrhundert. Ort, Datum, ggf. Referent Schlüsselbranche für Gesundheit und Ernährung im 21. Jahrhundert. Ort, Datum, ggf. Referent Wissen schafft Lebensqualität. Im Mittelpunkt steht der Mensch mit all seinen Bedürfnissen für ein gesundes Leben

Mehr

PSA-Test vager Nutzen? Dr. med. Friedrich R. Douwes Ärztlicher Direktor Klinik St. Georg, Bad Aibling

PSA-Test vager Nutzen? Dr. med. Friedrich R. Douwes Ärztlicher Direktor Klinik St. Georg, Bad Aibling PSA-Test vager Nutzen? Ärztlicher Direktor Klinik St. Georg, Bad Aibling Streitfall PSA-Test Krebsfrüherkennung Der Test kann Leben retten, aber auch zu unnötigen Maßnahmen bei gesunden Männern führen

Mehr

Wie viele Unternehmen sind in Schwaben von der Einführung der Rente mit 63 betroffen?

Wie viele Unternehmen sind in Schwaben von der Einführung der Rente mit 63 betroffen? Abschlagsfreie Rente mit 63 Was bedeutet das für die Unternehmen? Standort & Monitoring Die abschlagsfreie Rente mit 63 wird von vielen als Wahlgeschenk der großen Koalition bezeichnet. Wer 45 hre in die

Mehr

Fragen und Antworten zur Begutachtung von Behandlungsfehlern durch den MDK

Fragen und Antworten zur Begutachtung von Behandlungsfehlern durch den MDK Fragen und Antworten zur Begutachtung von Behandlungsfehlern durch den MDK Was ist ein Behandlungsfehler? Patientinnen und Patienten haben Anspruch auf eine ärztliche oder zahnärztliche Behandlung, die

Mehr

Prof. Dr. Stefan Greß. Prävention und Gesundheitsförderung in den Niederlanden

Prof. Dr. Stefan Greß. Prävention und Gesundheitsförderung in den Niederlanden Prof. Dr. Stefan Greß Prävention und Gesundheitsförderung in den Niederlanden Vortrag bei der Tagung Prävention und Gesundheitsförderung in Sozialversicherungsstaaten: Strukturen Akteure Probleme am 11.

Mehr

Paola Santini. Die Therapietreue bei polypharmakologisch behandelten Geriatriepatienten. Eine qualitative Studie im Tessin.»

Paola Santini. Die Therapietreue bei polypharmakologisch behandelten Geriatriepatienten. Eine qualitative Studie im Tessin.» Paola Santini Master Public Management and Policy (PMP) Wirtschaftwissenschaftliche Fakultät und kommunikationswissenschaftliche Fakultät Universität der italienischen Schweiz, Lugano Swiss Public Administration

Mehr

Klinisch-Therapeutisches Institut Hamburg

Klinisch-Therapeutisches Institut Hamburg Klinisch-Therapeutisches Institut Hamburg Andere Wege zur Gesundheit bei Behandlung, Therapie und Pflege Der Mensch im Mittelpunkt einer medizinischen und therapeutischen Versorgung ganzheitlich individuell

Mehr

VFA Reformmonitor 2009

VFA Reformmonitor 2009 VFA Reformmonitor 2009 Meinungsbild der Bürger zur Gesundheitsreform Klaus-Peter Schöppner März 2009 1 Untersuchungsdesign Institut: TNS Emnid Medien- und Sozialforschung GmbH Erhebungszeitraum: 02.03.

Mehr

Wearables und Gesundheits-Apps

Wearables und Gesundheits-Apps Wearables und Gesundheits-Apps Verbraucherbefragung im Auftrag des Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz Berlin, den 09.0.06 Methodik / Eckdaten Die Umfrage basiert auf Online-Interviews

Mehr

BEVÖLKERUNGS- UND UNTERNEHMERBEFRAGUNG»VERMÖGENSTEUER UND EIGENTUM«

BEVÖLKERUNGS- UND UNTERNEHMERBEFRAGUNG»VERMÖGENSTEUER UND EIGENTUM« BEVÖLKERUNGS- UND UNTERNEHMERBEFRAGUNG»VERMÖGENSTEUER UND EIGENTUM«Inhaltsverzeichnis 1. Vermögensbildung und Vermögensbesteuerung 2. Erwartete Folgen der Vermögensbesteuerung 3. Staatssanierung durch

Mehr

www.aok.de/nw Hilfe bei Behandlungsfehlern

www.aok.de/nw Hilfe bei Behandlungsfehlern www.aok.de/nw Hilfe bei Behandlungsfehlern 33410 AOK NordWest Gesundheit in besten Händen. Spezialisten an Ihrer Seite Ihr Arzt hat Sie falsch oder unzureichend behandelt? Dann haben Sie möglicherweise

Mehr

Fünf Gedanken und eine Alternative zur Elektronischen Gesundheitskarte (EGK) Neuanfang ev.

Fünf Gedanken und eine Alternative zur Elektronischen Gesundheitskarte (EGK) Neuanfang ev. Fünf Gedanken und eine Alternative zur Elektronischen Gesundheitskarte (EGK) Überblick Die Patientenchipkarte blockiert eine global erfolgreiche Entwicklung eines Teils der deutschen medizinischen Informatik.

Mehr

Gothaer Studie zum Anlageverhalten der Deutschen. Gothaer Asset Management AG Köln, 23. Januar 2015

Gothaer Studie zum Anlageverhalten der Deutschen. Gothaer Asset Management AG Köln, 23. Januar 2015 Gothaer Studie zum Anlageverhalten der Deutschen Gothaer Asset Management AG Köln, 23. Januar 2015 Agenda 1. Vorbemerkung 2. Studienergebnisse 3. Fazit 1. Vorbemerkung Repräsentative Studie über das Anlageverhalten

Mehr

allensbacher berichte

allensbacher berichte allensbacher berichte Institut für Demoskopie Allensbach 03 / Nr. VORSCHLÄGE ZUR REFORM DES GESUNDHEITSSYSTEMS Die Bevölkerung findet kaum etwas zumutbar Allensbach am Bodensee, Ende August 03 - Die überwältigende

Mehr

Medikamentöse Langzeittherapie der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit in der hausärztlichen Praxis-Versuch einer Kosten-Nutzen-Analyse

Medikamentöse Langzeittherapie der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit in der hausärztlichen Praxis-Versuch einer Kosten-Nutzen-Analyse Andreas Lindenau Dr. med. Medikamentöse Langzeittherapie der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit in der hausärztlichen Praxis-Versuch einer Kosten-Nutzen-Analyse Geboren am 30.01.1965 in Diepholz

Mehr

Gesucht: Gesicherter Standard meiner Gesundheitsversorgung im Alter

Gesucht: Gesicherter Standard meiner Gesundheitsversorgung im Alter Gesucht: Gesicherter Standard meiner Gesundheitsversorgung im Alter Gefunden: Das innovative Stuttgarter Gesundheitskonto Ein kleiner Blick in die Zukunft Machen Sie sich auf steigende Gesundheitskosten

Mehr

2. Tag der saarländischen Versicherungswirtschaft

2. Tag der saarländischen Versicherungswirtschaft Demografie im Wandel Perspektiven, Aufgaben und Chancen für die Versicherungswirtschaft am Beispiel der Kranken- und Pflegeversicherung Folie 1 Inhalt 1 Demografische Rahmenbedingungen 2 Auswirkungen auf

Mehr

Wichtige Fristhinweise (für Ihre Unterlagen)

Wichtige Fristhinweise (für Ihre Unterlagen) Wichtige Fristhinweise (für Ihre Unterlagen) Die von Ihnen mit uns vereinbarten Leistungsarten ergeben sich aus dem Versicherungsschein. Die Leistungsvoraussetzungen entnehmen Sie bitte den Versicherungs-Bedingungen

Mehr

Big Data zwischen Hype und Realität Perspektiven im Gesundheitswesen. Dr. Peter Grolimund, Senior Industry Consultant Life Sciences 26-Januar-2015

Big Data zwischen Hype und Realität Perspektiven im Gesundheitswesen. Dr. Peter Grolimund, Senior Industry Consultant Life Sciences 26-Januar-2015 Big Data zwischen Hype und Realität Perspektiven im Gesundheitswesen Dr. Peter Grolimund, Senior Industry Consultant Life Sciences 26-Januar-2015 Zur Diskussion DATEN Spenden kann Leben retten Analysieren

Mehr

Pflege-Report: Generation 50 plus offen für neue Wohnund Versorgungsformen

Pflege-Report: Generation 50 plus offen für neue Wohnund Versorgungsformen Wissenschaftliches Institut der AOK Pressemitteilung Berlin, 16. Mai 2015 HAUSANSCHRIFT Rosenthaler Str. 31 D-10178 Berlin POSTANSCHRIFT Postfach 11 02 46 D-10832 Berlin TELEFON +49 30 34646-2393 FAX +49

Mehr

Ist Zuhause immer besser? Eine kritische Analyse

Ist Zuhause immer besser? Eine kritische Analyse 3. BERLINER RUNDE ZUR ZUKUNFT DER PFLEGE Berlin, 12. Oktober 2015 Ist Zuhause immer besser? Eine kritische Analyse von Adelheid Kuhlmey 0 3. Berliner Runde zur Zukunft der Pflege Wer wird Zuhause versorgt?

Mehr

Ruhr-Universität Bochum. Fakultät für Sozialwissenschaft. Telemedizin Notwendigkeit, Herausforderungen und Finanzierung in der Diskussion

Ruhr-Universität Bochum. Fakultät für Sozialwissenschaft. Telemedizin Notwendigkeit, Herausforderungen und Finanzierung in der Diskussion Ruhr-Universität Bochum Fakultät für Sozialwissenschaft Telemedizin Notwendigkeit, Herausforderungen und Finanzierung in der Diskussion Masterarbeit vorgelegt von Robert Schwanitz betreut durch Prof. Dr.

Mehr

HPCV-Studie: Hospizliche Begleitung

HPCV-Studie: Hospizliche Begleitung Februar 2008 Sonder-Info Sonder-Info Sonder-Info Sonder-Info HPCV-Studie: Hospizliche Begleitung und Palliative-Care-Versorgung in Deutschland 2007 (Stand: 26.02.2008) Sonder Hospiz Info Brief 1 / 08 Seite

Mehr

Diana Delnoij NIVEL, Utrecht

Diana Delnoij NIVEL, Utrecht Diana Delnoij NIVEL, Utrecht Patientenbeteiligung in den Niederlanden: Nachfragegesteuerte und nachfrageorientierte Versorgung Das niederländische Gesundheitswesen: Finanzierung Ausgaben: 8,6% des BSP

Mehr

Diese Broschüre fasst die wichtigsten Informationen zusammen, damit Sie einen Entscheid treffen können.

Diese Broschüre fasst die wichtigsten Informationen zusammen, damit Sie einen Entscheid treffen können. Aufklärung über die Weiterverwendung/Nutzung von biologischem Material und/oder gesundheitsbezogen Daten für die biomedizinische Forschung. (Version V-2.0 vom 16.07.2014, Biobanken) Sehr geehrte Patientin,

Mehr

Entscheiderfabrik 2015. Software as a Service (SaaS)! als neues IT Modell, um integrierte Versorgungslösungen

Entscheiderfabrik 2015. Software as a Service (SaaS)! als neues IT Modell, um integrierte Versorgungslösungen Entscheiderfabrik 2015! Software as a Service (SaaS)! als neues IT Modell, um integrierte Versorgungslösungen! am Beispiel der Überleitung Akut-/ Reha-Versorgung effizient umzusetzen! ider-event 2015 orf,

Mehr

Ergebnisse der World Vision Paten- und Spenderbefragung 2013

Ergebnisse der World Vision Paten- und Spenderbefragung 2013 Ergebnisse der World Vision Paten- und Spenderbefragung 2013 Herzlichen Dank an alle Paten und Spender*, die an unserer Befragung teilgenommen haben! Wir haben insgesamt 2.417 Antworten erhalten. 17% der

Mehr

Chancen für die Versorgung durch Telemonitoring und ehealth

Chancen für die Versorgung durch Telemonitoring und ehealth Chancen für die Versorgung durch Telemonitoring und ehealth Dr. Günter Braun Gesundheitsversorgung der Zukunft, 16.04.2010, Bayerischer Landtag, Aristo Telemed ehealth, Telemedizin, Telemonitoring ehealth

Mehr

Pro Jahr werden rund 38 Millionen Patienten ambulant und stationär in unseren Krankenhäusern behandelt, statistisch also fast jeder zweite Deutsche.

Pro Jahr werden rund 38 Millionen Patienten ambulant und stationär in unseren Krankenhäusern behandelt, statistisch also fast jeder zweite Deutsche. Pro Jahr werden rund 38 Millionen Patienten ambulant und stationär in unseren Krankenhäusern behandelt, statistisch also fast jeder zweite Deutsche. Sie können auf die medizinische und pflegerische Qualität

Mehr

Wechselbereitschaft von. Bevölkerungsrepräsentative Umfrage vom 09. Januar 2014. www.putzundpartner.de 2014 PUTZ & PARTNER Unternehmensberatung AG

Wechselbereitschaft von. Bevölkerungsrepräsentative Umfrage vom 09. Januar 2014. www.putzundpartner.de 2014 PUTZ & PARTNER Unternehmensberatung AG Wechselbereitschaft von Stromkunden 2014 Bevölkerungsrepräsentative Umfrage vom 09. Januar 2014 PUTZ & PARTNER Unternehmensberatung AG Telefon: +49 (0)40 35 08 14-0 Seite Telefax: 0 +49 (0)40 35 08 14-80

Mehr

Magdeburg: Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern

Magdeburg: Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern : Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern Ergebnisse der studie 2015 l Oktober 2015 Agenda und Rahmenbedingungen der Studie Ziel und

Mehr

Demografie als Herausforderung für die Krankenversicherung

Demografie als Herausforderung für die Krankenversicherung Mediaplan Demografie als Herausforderung für die Krankenversicherung Sven Hutt, Landesgeschäftsführer IKK classic Sachsen 18. Oktober 2012 Seite 1 IKK classic kurz vorgestellt Mitglieder: Versicherte:

Mehr

1 CleanEnergy Project www.cleanenergy-project.de www.gcpr.de www.gcpr.net Copyright GlobalCom PR-Network GmbH

1 CleanEnergy Project www.cleanenergy-project.de www.gcpr.de www.gcpr.net Copyright GlobalCom PR-Network GmbH 1 CleanEnergy Project 2 Die folgende Präsentation fasst die Ergebnisse der im März 2012 von GlobalCom PR- Network und CleanEnergy Project durchgeführten Studie zum Thema Smart Homes zusammen. 1.014 Teilnehmer

Mehr

WIE MAN DEN INTERESSENKONFLIKT ZWISCHEN UNTERNEHMEN UND KONSUMENTEN REDUZIERT

WIE MAN DEN INTERESSENKONFLIKT ZWISCHEN UNTERNEHMEN UND KONSUMENTEN REDUZIERT Steigerung von Vertrauen in personalisiertes Marketing WIE MAN DEN INTERESSENKONFLIKT ZWISCHEN UNTERNEHMEN UND KONSUMENTEN REDUZIERT Nicole Baumann Consultant Cocomore AG E-Mail: presseservice@cocomore.com

Mehr

Heutige Versorgung des Diabetes mellitus Typ1 Probleme in der Versorgung Versorgungslücken

Heutige Versorgung des Diabetes mellitus Typ1 Probleme in der Versorgung Versorgungslücken Heutige Versorgung des Diabetes mellitus Typ1 Probleme in der Versorgung Versorgungslücken (Gitte Bräucker) Sozialmedizinische Nachsorge bei chronisch kranken Kindern im Kreis Warendorf Diabetes mellitus

Mehr

TELEARBEIT IM DORNRÖSCHENSCHLAF AKZEPTIERT, ABER KAUM GENUTZT! 1/08

TELEARBEIT IM DORNRÖSCHENSCHLAF AKZEPTIERT, ABER KAUM GENUTZT! 1/08 TELEARBEIT IM DORNRÖSCHENSCHLAF AKZEPTIERT, ABER KAUM GENUTZT! 1/0 TELEARBEIT IM DORNRÖSCHENSCHLAF AKZEPTIERT, ABER KAUM GENUTZT! Ende der 90er Jahre des letzten Jahrhunderts haben flexible, externe Beschäftigungsformen

Mehr

Zukunft Selbständigkeit

Zukunft Selbständigkeit Zukunft Selbständigkeit Eine europäische Studie der Amway GmbH und des LMU Entrepreneurship Center November 2010 Initiative Zukunft Selbständigkeit Das Thema Selbständigkeit ist derzeit so präsent wie

Mehr

FORUM 1 Trends in der Gesundheitsbranche Ein Überblick über neue Herausforderungen, Entwicklungen und Perspektiven im Gesundheitsmarkt Martin Frank

FORUM 1 Trends in der Gesundheitsbranche Ein Überblick über neue Herausforderungen, Entwicklungen und Perspektiven im Gesundheitsmarkt Martin Frank FORUM 1 Trends in der Gesundheitsbranche Ein Überblick über neue Herausforderungen, Entwicklungen und Perspektiven im Gesundheitsmarkt Martin Frank Leibniz Universität Hannover, Forschungsstelle für Gesundheitsökonomie

Mehr

Mit der Befragung möchte die KBV herausfinden, welche Meinung die einzelnen von ihr repräsentierten

Mit der Befragung möchte die KBV herausfinden, welche Meinung die einzelnen von ihr repräsentierten Befragung zum Sicherstellungsauftrag: Ergebnisse und Hintergründe Die überwiegende Mehrheit aller rund 150.000 Vertragsärzte und Vertragspsychotherapeuten in Deutschland möchte, dass der Sicherstellungsauftrag

Mehr

Compliance bei der Therapie chronischer Krankheiten am Beispiel der Heimbeatmungstherapie

Compliance bei der Therapie chronischer Krankheiten am Beispiel der Heimbeatmungstherapie Diplomarbeit von Dipl.-Ökonom Dan Litvan, vorgelegt am 27. August 2008, XOPA Compliance bei der Therapie chronischer Krankheiten am Beispiel der Heimbeatmungstherapie A U S Z U G 6. Zusammenfassung und

Mehr

ehealth und Gesundheitswirtschaft: Handlungsfelder und Herausforderungen für eine Modellregion patientenzentrierter Versorgung

ehealth und Gesundheitswirtschaft: Handlungsfelder und Herausforderungen für eine Modellregion patientenzentrierter Versorgung ehealth und Gesundheitswirtschaft: Handlungsfelder und Herausforderungen für eine Modellregion patientenzentrierter Versorgung Dr. Maik Plischke ehealth.braunschweig c/o Braunschweiger Informatik- und

Mehr

PFLEGEKASSE. Antrag zur KKH Pflegeberatung

PFLEGEKASSE. Antrag zur KKH Pflegeberatung Antrag zur KKH Pflegeberatung Sie möchten die KKH Pflegeberatung in Anspruch nehmen. Hierfür senden wir Ihnen das Antragsformular mit der erforderlichen datenschutzrechtlichen Einwilligungserklärung zu.

Mehr

Präsentismus-Management in der Praxis: Produktivität messen, analysieren und verbessern

Präsentismus-Management in der Praxis: Produktivität messen, analysieren und verbessern 4. Controlling Gesundheit und Erfolge messbar machen Ernst Rudolf Fissler Geschäftsführender Gesellschafter HDP Health Development Partners Königstein Präsentismus-Management in der Praxis: Produktivität

Mehr

mehr für Gesundheit und Geldbeutel!

mehr für Gesundheit und Geldbeutel! Gesundheit in besten Händen. Wir sammeln lieber Auszeichnungen als Zusatzbeiträge! Die AOK Bremen/Bremerhaven schneidet erstklassig ab zum Beispiel beim Service. Anstatt Sie mit einem Zusatzbeitrag zu

Mehr

Gesundheitsökonomische. Analysen. 31. März 2010 Guido Büscher (guido.buescher@uk-koeln.de)

Gesundheitsökonomische. Analysen. 31. März 2010 Guido Büscher (guido.buescher@uk-koeln.de) Institut t für und Klinische Epidemiologie Gesundheitsökonomische Analysen 31. März 2010 Guido Büscher (guido.buescher@uk-koeln.de) Allgemeine Einführung Bedarf an Leistungen groß (unbegrenzt?) Ressource

Mehr

Health Apps im Krankheitsmanagement

Health Apps im Krankheitsmanagement Health Apps im Krankheitsmanagement Digitale Medizin Chance für Patienten?! Dipl.-Päd. Anja Stagge vfa Round-Table für Patientenselbsthilfegruppen am 26. Juni 2015 in Berlin Everythingpossible Fotalia.com

Mehr

Die Lebens- und Versorgungsqualität von ISK- Anwendern

Die Lebens- und Versorgungsqualität von ISK- Anwendern Die Lebens- und Versorgungsqualität von ISK- Anwendern Eine Studie im AuBrag von FAKTOR LEBENSQUALITÄT, einer IniFaFve der ISK- Hersteller in Deutschland. 1 +49 (0)30 60 98 565 20 info@pollytix.de Methodologie

Mehr

Befragt wurden 4.003 Personen zwischen 14 und 75 Jahren von August bis September 2013. Einstellung zur Organ- und Gewebespende (Passive Akzeptanz)

Befragt wurden 4.003 Personen zwischen 14 und 75 Jahren von August bis September 2013. Einstellung zur Organ- und Gewebespende (Passive Akzeptanz) Wissen, Einstellung und Verhalten der deutschen Allgemeinbevölkerung (1 bis Jahre) zur Organspende Bundesweite Repräsentativbefragung 201 - Erste Studienergebnisse Befragt wurden.00 Personen zwischen 1

Mehr

QUALITÄT IM GESUNDHEITSWESEN. DIE SICHT DER PKV

QUALITÄT IM GESUNDHEITSWESEN. DIE SICHT DER PKV QUALITÄT IM GESUNDHEITSWESEN. DIE SICHT DER PKV Dr. Timm Genett 6. Symposium der SDK-Stiftung Stuttgart / Bad Cannstadt 21. Januar 2015 Qualität im Gesundheitswesen. Die Sicht der PKV I Dr. Timm Genett

Mehr