Gruppe A: Anzahl der. Ereignisse. Signal. Untergrund. Bemerkungen/Nummern der merkwürdigen oder unklaren Ereignisse:

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Gruppe A: 0001 0050. Anzahl der. Ereignisse. Signal. Untergrund. Bemerkungen/Nummern der merkwürdigen oder unklaren Ereignisse:"

Transkript

1 Gruppe A: Bemerkungen/Nummern der merkwürdigen oder unklaren :

2 Gruppe B: Bemerkungen/Nummern der merkwürdigen oder unklaren :

3 Gruppe C: Bemerkungen/Nummern der merkwürdigen oder unklaren :

4 Gruppe D: Bemerkungen/Nummern der merkwürdigen oder unklaren :

5 Gruppe E: Bemerkungen/Nummern der merkwürdigen oder unklaren :

6 Gruppe F: Bemerkungen/Nummern der merkwürdigen oder unklaren :

7 Gruppe G: Bemerkungen/Nummern der merkwürdigen oder unklaren :

8 Gruppe H: Bemerkungen/Nummern der merkwürdigen oder unklaren :

9 Gruppe I: Bemerkungen/Nummern der merkwürdigen oder unklaren :

10 Gruppe J: Bemerkungen/Nummern der merkwürdigen oder unklaren :

11 Gruppe K: Bemerkungen/Nummern der merkwürdigen oder unklaren :

12 Gruppe L: Bemerkungen/Nummern der merkwürdigen oder unklaren :

13 Gruppe M: Bemerkungen/Nummern der merkwürdigen oder unklaren :

14 Gruppe N: Bemerkungen/Nummern der merkwürdigen oder unklaren :

15 Gruppe O: Bemerkungen/Nummern der merkwürdigen oder unklaren :

16 Gruppe P: Bemerkungen/Nummern der merkwürdigen oder unklaren :

17 Gruppe Q: Bemerkungen/Nummern der merkwürdigen oder unklaren :

18 Gruppe R: Bemerkungen/Nummern der merkwürdigen oder unklaren :

19 Gruppe S: Bemerkungen/Nummern der merkwürdigen oder unklaren :

20 Gruppe T: Bemerkungen/Nummern der merkwürdigen oder unklaren :

8 20.10.2014 Prodekanat für Lehre (skr)

8 20.10.2014 Prodekanat für Lehre (skr) 1 6452977 1 immatrikuliert 2 6452780 1 immatrikuliert 3 6440103 1 immatrikuliert 4 6454775 1 immatrikuliert 5 6446314 1 immatrikuliert 6 6431368 1 immatrikuliert 7 6453817 1 immatrikuliert 8 6453566 1

Mehr

Eine empirische Theorie für Software-Inspektionen. Empirische Softwaretechnik. Motivation (Forts.) Motivation für eine Theorie.

Eine empirische Theorie für Software-Inspektionen. Empirische Softwaretechnik. Motivation (Forts.) Motivation für eine Theorie. Empirische Softwaretechnik Prof. Dr. Walter F. Tichy Dr. Frank Padberg Sommersemester 2007 1 Eine empirische Theorie für Software-Inspektionen Softwaretechnik: Erklärung für einige beobachtete Phänomene

Mehr

Gutachten zur Bachelorarbeit von. xxxxx. Thema: Der Big-Mac-Index und Kaufkraftparität Eine theoretische und empirische Analyse

Gutachten zur Bachelorarbeit von. xxxxx. Thema: Der Big-Mac-Index und Kaufkraftparität Eine theoretische und empirische Analyse WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFTLICHE FAKULTÄT LEHRSTUHL FÜR VOLKSWIRTSCHAFTSLEHRE, INSBESONDERE WIRTSCHAFTSTHEORIE (MAKROÖKONOMIE) PROF. DR. GEORG STADTMANN Telefon: 0335 55 34-2700 e-mail: stadtmann@euv-frankfurt-o.de

Mehr

Erfahrungsbericht. Vorbereitung

Erfahrungsbericht. Vorbereitung Erfahrungsbericht Name: Katsiaryna Matsulevich Heimathochschule: Brester Staatsuniversität namens A.S. Puschkin Gasthochschule: Pädagogische Hochschule Weingarten E-Mailadresse: kitsiam16@gmail.com Studienfach:

Mehr

Empirische Softwaretechnik Eine empirisch fundierte Theorie für Software-Inspektionen

Empirische Softwaretechnik Eine empirisch fundierte Theorie für Software-Inspektionen Empirische Softwaretechnik Eine empirisch fundierte Theorie für Software-Inspektionen Dr. Victor Pankratius Andreas Höfer Wintersemester 2009/2010 IPD Tichy, Fakultät für Informatik KIT die Kooperation

Mehr

1. Rundbrief von Jasmina Mehinagic im Februar 2015 Über meinen Freiwilligendienst in Maglaj in Bosnien-Herzegowina

1. Rundbrief von Jasmina Mehinagic im Februar 2015 Über meinen Freiwilligendienst in Maglaj in Bosnien-Herzegowina 1. Rundbrief von Jasmina Mehinagic im Februar 2015 Über meinen Freiwilligendienst in Maglaj in Bosnien-Herzegowina Liebe Unterstützer, Familie, Freunde, Bekannte und Interessierte. In den folgenden Seiten

Mehr

Geben Sie pro Zeiteinheit immer nur eine Tätigkeit an. Wenn Sie gleichzeitig mehrere Aktivitäten verrichten, geben Sie nur die wichtigste an.

Geben Sie pro Zeiteinheit immer nur eine Tätigkeit an. Wenn Sie gleichzeitig mehrere Aktivitäten verrichten, geben Sie nur die wichtigste an. Universität Bern Forschungsinstitut für Freizeit und Tourismus CH-3012 Bern Engehaldenstrasse 4 Email fif@fif.unibe.ch Tel.: 031 631 37 11/12 Fax: 031 631 34 15 Tagebuch über 2 Tage Liebe Befragungsteilnehmer/innen

Mehr

Grundvoraussetzung: Windows XP mit Servicepack 3 (SP3) Arbeitsplatz rechter Mouseklick Eigenschaften

Grundvoraussetzung: Windows XP mit Servicepack 3 (SP3) Arbeitsplatz rechter Mouseklick Eigenschaften Grundvoraussetzung: Windows XP mit Servicepack 3 (SP3) Überprüfen: Arbeitsplatz rechter Mouseklick Eigenschaften Nun gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder auf ihrem Gerät ist eine spezielle Software zur

Mehr

Die Beschreibung bezieht sich auf die Version Dreamweaver 4.0. In der Version MX ist die Sitedefinition leicht geändert worden.

Die Beschreibung bezieht sich auf die Version Dreamweaver 4.0. In der Version MX ist die Sitedefinition leicht geändert worden. In einer Website haben Seiten oft das gleiche Layout. Speziell beim Einsatz von Tabellen, in denen die Navigation auf der linken oder rechten Seite, oben oder unten eingesetzt wird. Diese Anteile der Website

Mehr

Ein Teddy reist nach Indien

Ein Teddy reist nach Indien Ein Teddy reist nach Indien Von Mira Lobe Dem kleinen Hans-Peter war etwas Merkwürdiges passiert: Er hatte zum Geburtstag zwei ganz gleiche Teddybären geschenkt bekommen, einen von seiner Großmutter und

Mehr

Unscharfe Aufgaben selbst herstellen

Unscharfe Aufgaben selbst herstellen Unscharfe Aufgaben selbst herstellen Kernlehrplan NRW Argumentieren und Kommunizieren mit Zahlen und Symbolen umgehen Probleme erfassen, erkunden und lösen Modelle erstellen und nutzen Medien und Werkzeuge

Mehr

Cyber-Risikomatrix 2011

Cyber-Risikomatrix 2011 Cyber-Risikomatrix 2011 Verteilte Angriffe auf Systeme (DDoS) -Systeme in der Wasserwirtschaft -Systeme der von (Zeitsynchronisation) Eigentümerstruktur strategischer -Infrastrukturen -Systeme des Zahlungsverkehrs

Mehr

Der Mann im Mond hat eine Frau, die Frau im Mond. Zusammen haben sie ein Kind, das Kind im Mond. Dieses Kind hat seine Eltern eines Tages auf dem

Der Mann im Mond hat eine Frau, die Frau im Mond. Zusammen haben sie ein Kind, das Kind im Mond. Dieses Kind hat seine Eltern eines Tages auf dem Der Mann im Mond hat eine Frau, die Frau im Mond. Zusammen haben sie ein Kind, das Kind im Mond. Dieses Kind hat seine Eltern eines Tages auf dem Mond zurückgelassen und ist zur Erde gereist. Wie es dazu

Mehr

Wir lernen PowerPoint - Fortsetzung-Animationen

Wir lernen PowerPoint - Fortsetzung-Animationen Wir lernen PowerPoint - Fortsetzung-Animationen Inhalt der Anleitung Seite 1. Automatischer Seitenübergang 2 2. ClipArt einfügen 3 3. Effekte zur Schrift 4 4. weitere Seiten und Bilder einfügen 4 5. Grafik

Mehr

Lektion 2 ... Sicher surfen. Internetanschluss für alle von 9 bis 99 Jahren. Deze iconen tonen aan voor wie het document is

Lektion 2 ... Sicher surfen. Internetanschluss für alle von 9 bis 99 Jahren. Deze iconen tonen aan voor wie het document is Internetanschluss für alle von 9 bis 99 Jahren 2... Deze iconen tonen aan voor wie het document is Leerkrachten WebExperts Senioren Leerlingen Ein sicherer Computer braucht einen guten Virusscanner. Für

Mehr

Welche Aufgabe hat das Betreuungsgericht

Welche Aufgabe hat das Betreuungsgericht Welche Aufgabe hat das Betreuungsgericht Wie sind Vorsorgevollmachten und en in Akutsituationen zu beachten Die Grundprinzipien der Die Grundprinzipien der 1901 a BGB:! (1) Hat ein einwilligungsfähiger/

Mehr

Umzug der abfallwirtschaftlichen Nummern /Kündigung

Umzug der abfallwirtschaftlichen Nummern /Kündigung Umzug der abfallwirtschaftlichen Nummern /Kündigung Um sich bei ebegleitschein abzumelden/ zu kündigen sind folgende Schritte notwendig: Schritt 1: Sie erteilen bifa Umweltinstitut GmbH den Auftrag, Ihre

Mehr

STEPHAN WEIL UNTERWEGS FÜR DEN WECHSEL. Presseübersicht 03. 06. Juli 2012

STEPHAN WEIL UNTERWEGS FÜR DEN WECHSEL. Presseübersicht 03. 06. Juli 2012 STEPHAN WEIL UNTERWEGS FÜR DEN WECHSEL. Presseübersicht 03. 06. Juli 2012 Berichte der Woche Neue Presse, 03.07.2012 Geheimer LKA-Bericht belastet CDU / Wolfsburg-Affäre: CDU- Mann gerät ins Visier der

Mehr

Wintersemester Maschinenbau und Kunststofftechnik. Informatik. Tobias Wolf http://informatik.swoke.de. Seite 1 von 16

Wintersemester Maschinenbau und Kunststofftechnik. Informatik. Tobias Wolf http://informatik.swoke.de. Seite 1 von 16 Kapitel 5 Arithmetische Operatoren Seite 1 von 16 Arithmetische Operatoren - Man unterscheidet unäre und binäre Operatoren. - Je nachdem, ob sie auf einen Operanden wirken, oder eine Verknüpfung zweier

Mehr

Arbeitsblatt 2 - für leistungsstärkere Kinder Aufgabe 1 fördert die Lesekompetenz. Aufgabe 2 regt zum eigenständigen Verfassen eines Briefes an.

Arbeitsblatt 2 - für leistungsstärkere Kinder Aufgabe 1 fördert die Lesekompetenz. Aufgabe 2 regt zum eigenständigen Verfassen eines Briefes an. Liebe Lehrerin, lieber Lehrer, dieses Unterrichtsmaterial ist speziell auf die Boardstory und das Buch "Die Olchis: Ein Drachenfest für Feuerstuhl" von Erhard Dietl ausgelegt. Die Arbeitsblätter unterstützen

Mehr

Frank Wolf (Hrsg.) Social Intranet. Kommunikation fördern Wissen teilen Effizient zusammenarbeiten

Frank Wolf (Hrsg.) Social Intranet. Kommunikation fördern Wissen teilen Effizient zusammenarbeiten Frank Wolf (Hrsg.) Social Intranet Kommunikation fördern Wissen teilen Effizient zusammenarbeiten Wolf (Hrsg.) Social Intranet Frank Wolf (Hrsg.) Social Intranet Kommunikation fördern Wissen teilen Effizient

Mehr

PISA-TEST FÜR LEHRER(INNEN)?

PISA-TEST FÜR LEHRER(INNEN)? PISA-TEST FÜR LEHRER(INNEN)? ANFORDERUNGS-PROFIL der Lehrer(innen) für die Herausforderungen der Gegenwart und Zukunft unserer Jugend Das Humaninstitut hat als sozialwissenschaftliches Institut eine Reihe

Mehr

Einrichtungshilfe für das IP-Telefon Snom xx0

Einrichtungshilfe für das IP-Telefon Snom xx0 Einrichtungshilfe für das IP-Telefon Snom xx0 Bitte lesen Sie sich die Anleitung aufmerksam durch! Inhaltsverzeichnis 1 Vouraussetzungen... 2 2 Zugriff auf ihr Telefon... 2 3 Einstellungen... 3 4 Einrichten

Mehr

Text-Zahlen-Formatieren

Text-Zahlen-Formatieren Text-Zahlen-Formatieren Beobachtung: Bei der Formatierung einer Zahl in eine Textzahl und umgekehrt zeigt Excel ein merkwürdiges Verhalten, welches nachfolgend skizziert werden soll: Wir öffnen eine neue

Mehr

Herzlich willkommen!

Herzlich willkommen! Herzlich willkommen! Dr. med. Lili Grell Leiterin der SEG 6 Arzneimittelversorgung der MDK-Gemeinschaft beim MDK Westfalen-Lippe Berlin, 28. März 2012 Workshop 2: Methoden- und Innovationsbewertung Arzneimittelversorgung:

Mehr

Inhaltsverzeichnis. 1 Gebrechlichkeit (Frailty)... 1 T. Nikolaus. 2 Immobilität und Failure to Thrive... 33 U. Hagg-Grün

Inhaltsverzeichnis. 1 Gebrechlichkeit (Frailty)... 1 T. Nikolaus. 2 Immobilität und Failure to Thrive... 33 U. Hagg-Grün XI 1 Gebrechlichkeit (Frailty)................................ 1 1.1 Fallbeispiel: Kraftlos und gebrechlich.......................... 2 1.2 Weiterführende Fragen zum Fallbeispiel........................

Mehr

Industrialisierung der Software Entwicklung. Herausforderungen und Erfolgsfaktoren Dr. Pascal Sieber, 031 382 00 24, ps@pascal-sieber.

Industrialisierung der Software Entwicklung. Herausforderungen und Erfolgsfaktoren Dr. Pascal Sieber, 031 382 00 24, ps@pascal-sieber. Industrialisierung der Software Entwicklung Herausforderungen und Erfolgsfaktoren Dr. Pascal Sieber,, ps@pascal-sieber.ch Ist die Software Industrie industrialisiert? Maschinenfabrik Oerlikon 1909 Seite

Mehr

1. Einführung. 2. Weitere Konten anlegen

1. Einführung. 2. Weitere Konten anlegen 1. Einführung In orgamax stehen Ihnen die gängigsten Konten des Kontenrahmens SKR03 und SKR04 zur Verfügung. Damit sind im Normalfall alle Konten abgedeckt, die Sie zur Verbuchung benötigen. Eine ausführliche

Mehr

www.tvtrubschachen.ch

www.tvtrubschachen.ch Kurzes Howto Eine kurze Anleitung für alle TVT Reporter, Fotografen, Redaktoren und alle anderen die einen Beitrag zur Homepage leisten wollen. Inhaltsverzeichnis 1. Login... 2 2. Übersicht... 3 3. Beiträge...

Mehr

Applikations-Performance in Citrix Umgebungen

Applikations-Performance in Citrix Umgebungen Applikations-Performance in Citrix Umgebungen Monitoring und Troubleshooting mit OPNET Lösungen Page 1 of 6 CITRIX ist langsam! Mit dieser Frage sehen sich immer wieder IT Administratoren konfrontiert.

Mehr

Erfahrungsbericht: Mein Weg zum Erfolg. Dipl.-Geogr. Ingo Nienhaus. Dr. Lange und Nienhaus GbR Wasserwirtschaft Geoinformatik Tauchdienstleistungen

Erfahrungsbericht: Mein Weg zum Erfolg. Dipl.-Geogr. Ingo Nienhaus. Dr. Lange und Nienhaus GbR Wasserwirtschaft Geoinformatik Tauchdienstleistungen Erfahrungsbericht: Mein Weg zum Erfolg Dipl.-Geogr. Ingo Nienhaus Gliederung 1. Der Weg zum Unternehmer 2. Selbsthilfe durch externe 3. Die Odyssee einer Werbung 1. Der Weg zum Unternehmer Anstellung in

Mehr

Freie Hansestadt Bremen. Gesundheitsamt. GGesundheit und Umwelt. Hepatitis B und C. Informationen für Menschen mit Leberentzündungen durch Viren

Freie Hansestadt Bremen. Gesundheitsamt. GGesundheit und Umwelt. Hepatitis B und C. Informationen für Menschen mit Leberentzündungen durch Viren Gesundheitsamt Freie Hansestadt Bremen GGesundheit und Umwelt Hepatitis B und C Informationen für Menschen mit Leberentzündungen durch Viren Dieses Faltblatt wendet sich an Bürgerinnen und Bürger, die

Mehr

Fremdevaluation. Betrachtung der systematischen Qualitätsentwicklung der Schule

Fremdevaluation. Betrachtung der systematischen Qualitätsentwicklung der Schule Fremdevaluation und Betrachtung systematischen Schule Rückmeldung über Stärken und Schwächen Förung eines verbindlichen, ganzheitlichen QM-Systems Impulse für zielorientierte Weiterentwicklung Bereiche

Mehr

a' c' Aufgabe: Spiegelung an den Dreiecksseiten und Anti-Steinersche Punkte Darij Grinberg

a' c' Aufgabe: Spiegelung an den Dreiecksseiten und Anti-Steinersche Punkte Darij Grinberg ufgabe: Spiegelung an den Dreiecksseiten und nti-steinersche Punkte Darij Grinberg Eine durch den Höhenschnittpunkt H eines Dreiecks B gehende Gerade g werde an den Dreiecksseiten B; und B gespiegelt;

Mehr

Habe ich die Medien im Griff oder sie mich?

Habe ich die Medien im Griff oder sie mich? Habe ich die Medien im Griff oder sie mich? Leibniz Universität Hannover Suchtbeauftragte Welfengarten 1 30167 Hannover www.uni-hannover.de/suchtbeauftragte Impressum Herausgeber Das Präsidium der Gottfried

Mehr

Personalfragebogen Kündigung

Personalfragebogen Kündigung Angaben zur Kündigung / Entlassung Arbeitsverhältnis wurde gekündigt/beendet oder Abschluss des Aufhebungsvertrages am Arbeitsverhältnis wurde gekündigt zum Kündigung/Entlassung durch Arbeitgeber/Dienstherr

Mehr

Risikomanagement bei PPP Projekten: Erfahrungen aus Deutschland

Risikomanagement bei PPP Projekten: Erfahrungen aus Deutschland Verein PPP Schweiz Risikomanagement bei PPP Projekten: Erfahrungen aus Deutschland Veranstaltung des Verein PPP Schweiz am14.05.2014 in Bern Vortrag von Peter Walter Landrat a.d., Vorsitzender Verein PPP

Mehr

Aufgaben. 1. Verstehen. Worum geht es im Text? Beantworte die Fragen. Kreuz an. I. Welche Form hat der Text? Gedicht Blogeintrag Gespräch

Aufgaben. 1. Verstehen. Worum geht es im Text? Beantworte die Fragen. Kreuz an. I. Welche Form hat der Text? Gedicht Blogeintrag Gespräch Aufgaben 1. Verstehen Worum geht es im Text? Beantworte die Fragen. Kreuz an. I. Welche Form hat der Text? Gedicht Blogeintrag Gespräch II. III. IV. Wovon handelt der Text? vom deutschen Wein von deutschen

Mehr

Studienplatzbeschaffung

Studienplatzbeschaffung Studienplatzbeschaffung - Einklagen www.asta.haw-hamburg.de Hintergrund Alle Unis und Hochschulen unterliegen dem Kapazitätsausschöpfungsgebot Sie müssen alle ihnen zur Verfügung stehenden Plätze vergeben!

Mehr

Gymnasium Salvatorkolleg Bad Wurzach Homepage-AG

Gymnasium Salvatorkolleg Bad Wurzach Homepage-AG Gymnasium Salvatorkolleg Bad Wurzach Homepage-AG Vielen Dank! Vielen Dank, dass Sie so zahlreich an unserer Umfrage zur Schulhomepage teilgenommen haben. Wir werden unser Bestes tun um Ihre Kritik- und

Mehr

E-Mail Konten in Mozilla Thunderbird einrichten und richtig konfigurieren

E-Mail Konten in Mozilla Thunderbird einrichten und richtig konfigurieren E-Mail Konten in Mozilla Thunderbird einrichten und richtig konfigurieren Vorab-Checkliste: Diese Anleitung ist nur gültig wenn: Ihr ServiceCenter unter http://my.sylon.net läuft, bzw. in Ihren Zugangsdaten

Mehr

Antrag auf beschlossene FS-Mittel

Antrag auf beschlossene FS-Mittel Antrag auf beschlossene FS-Mittel Richtiges Ausfüllen von Anträgen oder Wie bekomme ich zeitnah mein Geld? 1 Was gehört zu einem VOLLSTÄNDIGEN Antrag Vollständig ausgefüllter Antrag Überweisung von beschlossenen

Mehr

Ist das so mit HTTPS wirklich eine gute Lösung?

Ist das so mit HTTPS wirklich eine gute Lösung? SSL/TLS und PKI im Internet Erik Tews erik@datenzone.de Ist das so mit HTTPS wirklich eine gute Lösung? 21.05.2012 Erik Tews 1 Was ist PKI Asymmetrische Kryptographie ist echt praktisch Schlüssel bestehen

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Was ist die Pendlerpauschale? Das komplette Material finden Sie hier:

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Was ist die Pendlerpauschale? Das komplette Material finden Sie hier: Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Was ist die Pendlerpauschale? Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de SCHOOL-SCOUT Die Pendlerpauschale ganz einfach

Mehr

Qualifizierung und Weiterbildung in der Krise Ergebnisse der WSI Betriebsrätebefragung

Qualifizierung und Weiterbildung in der Krise Ergebnisse der WSI Betriebsrätebefragung Qualifizierung und Weiterbildung in der Krise Ergebnisse der WSI Betriebsrätebefragung IAB/BA-Konferenz: Betriebliche Weiterbildung 21./ Nürnberg www.boeckler.de Gliederung Die WSI-Betriebsrätebefragung

Mehr

Anhang 5 Auswertung der Fragebögen der Notebook-Klasse

Anhang 5 Auswertung der Fragebögen der Notebook-Klasse Anhang 5 Auswertung der Fragebögen der Notebook-Klasse Anzahl der Befragten (N) = 7 n = Anzahl der Schüler, die geantwortet haben. Die Anzahl der Schüler, die keine Angaben gemacht haben, sind auch in

Mehr

Willkommen. TrainerInnenausbildung Wien,

Willkommen. TrainerInnenausbildung Wien, Willkommen TrainerInnenausbildung - Wien Programm und Termine 2016 Lehrgang Train the Trainer/in Erste TrainerInnenausbildung Wiens mit wöchentlicher Einstiegsmöglichkeit und den neuesten Trainingsmethoden.

Mehr

Neue Kinder-CDs im April 2008

Neue Kinder-CDs im April 2008 Neue Kinder-CDs im April 2008 Hauptsachtitel: Die Dr3i: [002]. Die Pforte zum Jenseits Gesamttitel: Die Dr3i ; 2 Hauptsachtitel: Die Dr3i: [006]. Tödliche Regie Gesamttitel: Die Dr3i ; 6 sonst. bet. Personen:

Mehr

Wir suchen. passendere Wege

Wir suchen. passendere Wege So lernen wir Wir suchen passendere Wege Lernen mit allen Sinnen Wir kneten Buchstaben Die Buchstaben. begreifbar machen Lernen an Stationen Motorische Geschicklichkeit Frau Giesbert erklärt die

Mehr

Fragebogen zur Lebensgeschichte und Problematik

Fragebogen zur Lebensgeschichte und Problematik Fragebogen zur Lebensgeschichte und Problematik Ausgefüllt von: am Angaben zum Kind Vor- und Nachname des Kindes: Geburtsdatum: Geschlecht: männl. weibl. Anschrift (ggf. Einrichtung): Sorgeberechtigt:

Mehr

iff-studie - Fernabsatz von Finanzdienstleistungen

iff-studie - Fernabsatz von Finanzdienstleistungen iff-studie - Fernabsatz von Finanzdienstleistungen Im Auftrag des VZBV Achim Tiffe Institut für Finanzdienstleistungen e.v. Berlin 16. März 2007 Durchführung Januar März 2007 Marktanalyse Mystery Shopping

Mehr

E-Mail Konten auf Mac OSX (Yosemite) in applemail richtig konfigurieren

E-Mail Konten auf Mac OSX (Yosemite) in applemail richtig konfigurieren E-Mail Konten auf Mac OSX (Yosemite) in applemail ritig konfigurieren Vorab-Checkliste: Diese Anleitung ist nur gültig wenn: Ihr ServiceCenter unter http://my.sylon.net läuft, bzw. in Ihren Zugangsdaten

Mehr

Sonderrundschreiben. 1. Hinweisbeschluss des OLG München vom 14.12.2015. 1. Hinweisbeschluss des OLG München vom 14.12.2015, AZ: 10 U 579/15

Sonderrundschreiben. 1. Hinweisbeschluss des OLG München vom 14.12.2015. 1. Hinweisbeschluss des OLG München vom 14.12.2015, AZ: 10 U 579/15 Sonderrundschreiben Nr. 15 Dezember 2015 1. Hinweisbeschluss des OLG München vom 14.12.2015 1. Hinweisbeschluss des OLG München vom 14.12.2015, AZ: 10 U 579/15 Die relativ unklare Situation zu Fragen des

Mehr

Vom Datenschutz zum gläsernen Bürger

Vom Datenschutz zum gläsernen Bürger Einleitung probleme Vom zum gläsernen Bürger Aleksander»watz«Paravac, Stefan»twist«Siegel Nerd2Nerd watz@nerd2nerd.org, twist@nerd2nerd.org http://www.nerd2nerd.org Übersicht Einleitung probleme 1 Einleitung

Mehr

Erstellen und Bearbeiten von Inhalten (Assets)

Erstellen und Bearbeiten von Inhalten (Assets) Wichtig! Beachten Sie die Designrichtlinien im Kapitel Darstellung und Vorgaben zur Erstellung der Inhalte Ein Linkset erstellen Sie, wenn Sie mehrere Links gruppiert ausgeben möchten. Sie sollten diesem

Mehr

Zahnheilkunde Fachkunde bzw. Kenntnisse im Strahlenschutz

Zahnheilkunde Fachkunde bzw. Kenntnisse im Strahlenschutz Zahnheilkunde Fachkunde bzw. Kenntnisse im Strahlenschutz 1. Fachkunde im Strahlenschutz (z. B. Absolventen der Hochschulen) 2. Kenntnisse im Strahlenschutz (Praxismitarbeiterinnen) 3. Aktualisierung Fachkunde/Kenntnisse

Mehr

I. B Eine geeignete Organisation sicherstellen

I. B Eine geeignete Organisation sicherstellen I. B Eine geeignete Organisation sicherstellen I. B2 Ablauforganisation Zusammenfassung Belastungen aus der Arbeitsorganisation Aufbau- und Ablauforganisation Was ist zu tun? Praxishilfen Berlin, Stand

Mehr

Ist die Gewässervermessung der WSV für zukünftige Anforderungen gerüstet?

Ist die Gewässervermessung der WSV für zukünftige Anforderungen gerüstet? Ist die Gewässervermessung der WSV für zukünftige Anforderungen gerüstet? Thomas Rosenstein Zukunft? Das Merkwürdige an der Zukunft ist wohl die Vorstellung, dass man unsere Zeit einmal die gute alte Zeit

Mehr

Informatik I Debugging

Informatik I Debugging Der erste Computer-Bug Informatik I G. Zachmann Clausthal University, Germany zach@in.tu-clausthal.de Grace Hopper Admiral, US Navy 2 4 Folgen von Programmfehlern 1962 führte ein fehlender Bindestrich

Mehr

Enterprise Cloud Suite Einführung und Szenarien

Enterprise Cloud Suite Einführung und Szenarien Enterprise Cloud Suite Einführung und Szenarien Inhalt Überblick + Merkmale Windows SA per User Office 365 E3 Enterprise Mobility Suite Szenarien Vergleichskalkulation Die Welt erklärt in 30 Sekunden Die

Mehr

( ZIH ) Zentrum für Informationsdienste und Hochleistungsrechnen. Kooperation mit Microsoft und Dell

( ZIH ) Zentrum für Informationsdienste und Hochleistungsrechnen. Kooperation mit Microsoft und Dell ( ZIH ) Zentrum für Informationsdienste und Hochleistungsrechnen Kooperation mit Microsoft und Dell Windows-HPC-Cluster von Dell Symbolische Übergabe auf der ISC 2008 Anlieferung im Juni 2008 Kooperation

Mehr

Arbeitszeitflexibilisierung für Betriebe oder Zeitsouveränität für Beschäftigte. Fair statt Prekär

Arbeitszeitflexibilisierung für Betriebe oder Zeitsouveränität für Beschäftigte. Fair statt Prekär Arbeitszeitflexibilisierung für Betriebe oder Zeitsouveränität für Beschäftigte Einführung In den Betrieben werden wir mit dem Thema auf eine irritierende Art und Weise konfrontiert: Die Menschen arbeiten

Mehr

2-Draht Netzwerkübertrager-Set mit POE

2-Draht Netzwerkübertrager-Set mit POE 2-Draht Netzwerkübertrager-Set mit POE Art.Nr.: 18220 Mit dem VC-2-Draht-Netzwerksender (Art. 18220-S) und dem VC-2-Draht- Netzwerkempfänger (Art. 18220-E) können Sie über eine vorhandene, freie 2-Draht-Leitung

Mehr

Christian Thomas Tutorial: Korpusrecherche im DTA mithilfe von DDC. www.deutschestextarchiv.de

Christian Thomas Tutorial: Korpusrecherche im DTA mithilfe von DDC. www.deutschestextarchiv.de Christian Thomas Tutorial: Korpusrecherche im DTA mithilfe von DDC Suchmaschine DDC, Linguistische Analyse Suchmaschine DDC (Dialing/DWDS-Concordancer) unscharfe Suchen, reguläre Ausdrücke, Metadatenfilter,

Mehr

Gemeinde Büsum JEBENS SCHOOF ARCHITEKTEN. Konzeptstudie Umbau und Erweiterung Schule Büsum. Gemeinde Büsum

Gemeinde Büsum JEBENS SCHOOF ARCHITEKTEN. Konzeptstudie Umbau und Erweiterung Schule Büsum. Gemeinde Büsum Konzeptstudie Schule Büsum Gemeinde Büsum 03.09.2015 Bestand UG: 425,92m² BGF Bestand EG: 2.878,91m² BGF Bestand 1.OG: 2.758,60m² BGF Bestand DG: 546,07m² BGF Summe Bestand: 6.609,50m² BGF Bild links:

Mehr

Der Bernsteinmond oder Das geheimnisvolle Mädchen

Der Bernsteinmond oder Das geheimnisvolle Mädchen Empfehlung: ab 13 (6./7. Schulstufe) Inhaltsangabe: Professor Fritz, ein sehr bekannter Archäologe, beschäftigt sich schon sehr lange mit dem Leben der Menschen in der Bronzezeit. Der Altertumsforscher

Mehr

Unternehmerische Herausforderungen einer positiven Geschäftsentwicklung

Unternehmerische Herausforderungen einer positiven Geschäftsentwicklung planen Unternehmerische Herausforderungen einer positiven Geschäftsentwicklung MANZEL Unternehmensentwicklung GmbH Kurfürstendamm 123 10711 Berlin 1 s Ist immer gut? Wie kann shürden Was muss mit erfolgreiches

Mehr

+ 2014 3. IT-Klima Studie

+ 2014 3. IT-Klima Studie 2014 im Emsland 1 Rahmendaten Durchführung: Erhebungszeitraum: 28.10. - 14.11.14 Grundgesamtheit (N): 500 KMU Rücklauf (n): 80 Fragebögen (16%) Zentrale Ergebnisse 2 Frage 1: In welcher Branche ist Ihr

Mehr

Anleitung für die Online-Bewerbung über LSF auf Lehrveranstaltungen aller Lehramtsstudiengänge

Anleitung für die Online-Bewerbung über LSF auf Lehrveranstaltungen aller Lehramtsstudiengänge Einloggen: Eingabe von Benutzername und Passwort Benutzername = Matrikelnummer (z.b. 999999) Passwort = Geburtsdatum (z.b. 31.12.1998) wird angezeigt als ********** Nach dem ersten Einloggen sollten sie

Mehr

Selbstmanagement für Gründerinnen und Unternehmerinnen

Selbstmanagement für Gründerinnen und Unternehmerinnen Neue Perspektiven! Team-Entwicklung Business-Coaching Selbstmanagement für Gründerinnen und Unternehmerinnen So schaff ich es! E trifft U am 4.4.2016 in der Handelskammer Hamburg KENNEN SIE DAS? WÄRE DAS

Mehr

Image-Backup. Vollsicherung von. Betriebssystemen. J.Meißburger Vollsicherung des Betriebssystems Seite 1. Wozu eine Vollsicherung???

Image-Backup. Vollsicherung von. Betriebssystemen. J.Meißburger Vollsicherung des Betriebssystems Seite 1. Wozu eine Vollsicherung??? Image-Backup Image-Backup Vollsicherung von (Windows- und/oder Linux-) Betriebssystemen Seite 1 Wozu eine Vollsicherung??? Wenn das Betriebssystem nicht mehr startet (bootet). Wenn es sich merkwürdig benimmt.

Mehr

Wohnzufriedenheitsanalyse 2013

Wohnzufriedenheitsanalyse 2013 Wohnzufriedenheitsanalyse 2013 Kurzpräsentation www.analyse-konzepte.de Folie 1 Ziele der Befragung Informationen zur Zufriedenheit der Mitglieder mit Wohnung und Service Evaluation der Veränderung durch

Mehr

Antwort Lösung: 1 Unterstützung durch Stabsstellen

Antwort Lösung: 1 Unterstützung durch Stabsstellen Arbeitsorganisation 10 Welchen Vorteil hat das Einliniensystem in Versicherungsunternehmen nicht? 1. Unterstützung durch Stabsstellen 2. leichte Kontrollierbarkeit 3. klare Zuständigkeiten 4. Begrenzung

Mehr

Entlass- und Überleitungsmanagement. Dr. Martin Theisohn KGK

Entlass- und Überleitungsmanagement. Dr. Martin Theisohn KGK Entlass- und Überleitungsmanagement Dr. Martin Theisohn KGK Grundlagen für das Entlass- und Versorgungsmanagement SGB V 11 (4): Versicherte haben Anspruch auf Versorgungsmanagement... GKV-VStG zu 39 SGB

Mehr

PIROSIG 2015 PIROSIG S NEUE ONLINE-WELT MIT ÜBER 8 000 ARTIKEL EINFACHER ÜBERSICHTLICHER. Besuchen Sie pirosig.ch

PIROSIG 2015 PIROSIG S NEUE ONLINE-WELT MIT ÜBER 8 000 ARTIKEL EINFACHER ÜBERSICHTLICHER. Besuchen Sie pirosig.ch PIROSIG S NEUE ONLINE-WELT MIT ÜBER 8 000 ARTIKEL EINFACHER ÜBERSICHTLICHER Besuchen Sie pirosig.ch HOME WAS ERWARTET SIE? Einfacher - Mit wenigen Klick s den gewünschten Artikel finden und bestellen.

Mehr

Ver.di Fachtagung: Bilanz der Gefährdungsermittlungen in der praktischen Umsetzung im Dienstleistungsbereich

Ver.di Fachtagung: Bilanz der Gefährdungsermittlungen in der praktischen Umsetzung im Dienstleistungsbereich Elke Ahlers WSI in der Hans-Böckler-Stiftung Ver.di Fachtagung: Bilanz der Gefährdungsermittlungen in der praktischen Umsetzung im Dienstleistungsbereich 21./22. August 2006 in Berlin Elke Ahlers, August

Mehr

kkk Begleitete Elternschaft in NRW: Zahlen und Befragungsergebnisse 12.12.2013

kkk Begleitete Elternschaft in NRW: Zahlen und Befragungsergebnisse 12.12.2013 kkk Begleitete Elternschaft in NRW: Zahlen und Befragungsergebnisse 12.12.2013 Gefördert durch: Gliederung Begleitete Elternschaft in NRW Zahlen Expertise: Inhalte und Ziele Befragung: Vorgehensweise und

Mehr

BEDIENUNGSANLEITUNG: EINREICH-TOOL

BEDIENUNGSANLEITUNG: EINREICH-TOOL BEDIENUNGSANLEITUNG: EINREICH-TOOL Bewerber können ihre maximal 60 Minuten langen Beiträge in neun Kategorien bis zum 07.04.2015 per Upload über die Website www.oesterreichischer-radiopreis.at einreichen.

Mehr

Hochschule Karlsruhe Klausur EAI Prof. Dr. Christian Pape. Klausur EAI WS 05/06. Note: Bearbeitungszeit 90 Minuten Keine Hilfsmittel

Hochschule Karlsruhe Klausur EAI Prof. Dr. Christian Pape. Klausur EAI WS 05/06. Note: Bearbeitungszeit 90 Minuten Keine Hilfsmittel Klausur EAI WS 05/06 Aufgabe a) b) c) d) Punkte Gesamtpunkte (max. 90): Note: Bearbeitungszeit 90 Minuten Keine Hilfsmittel Tragen Sie als erstes Ihren vollständigen Namen und Ihre Matrikelnummer ein.

Mehr

Ergebnisse einer Umfrage zur aktuellen

Ergebnisse einer Umfrage zur aktuellen Ergebnisse einer Umfrage zur aktuellen Situation von Green IT in Unternehmen März 2010 Georg-August-Universität Göttingen Professur für Informationsmanagement Prof. Dr. Lutz M. Kolbe 2. März 2010 Ausgewählte

Mehr

CASE STUDY ASSOCIATION OF INTERNATIONAL LIFE OFFICES (AILO) Public Affairs GmbH

CASE STUDY ASSOCIATION OF INTERNATIONAL LIFE OFFICES (AILO) Public Affairs GmbH CASE STUDY ASSOCIATION OF INTERNATIONAL LIFE OFFICES (AILO) Die Herausforderung Die Umsetzung einer geplanten Gesetzesreform (VVG- Reform) soll Transparenz im Markt der Lebensversicherungen schaffen. Aufgrund

Mehr

Tipps, Konfigurationen und Pimps zum WSM-Betrieb

Tipps, Konfigurationen und Pimps zum WSM-Betrieb Tipps, Konfigurationen und Pimps zum WSM-Betrieb Dipl.-Inform. Ulrich Weiß STEINBUCH CENTRE FOR COMPUTING - SCC KIT Universität des Landes Baden-Württemberg und nationales Forschungszentrum in der Helmholtz-Gemeinschaft

Mehr

Herzlich willkommen. MLV-Website Wiederstart nach Absaufen Einführung in das neue MLV-Forum Aktivenabend 01.11.2014. 2014-11-01 Harald Hajen 1 / 25

Herzlich willkommen. MLV-Website Wiederstart nach Absaufen Einführung in das neue MLV-Forum Aktivenabend 01.11.2014. 2014-11-01 Harald Hajen 1 / 25 Herzlich willkommen MLV-Website Wiederstart nach Absaufen Einführung in das neue MLV-Forum Aktivenabend 01.11.2014 2014-11-01 Harald Hajen 1 / 25 MLV - Internet Forum Warum? Wozu? Wie? Wann? 2014-11-01

Mehr

Peter Spiegel. Muhammad Yunus ± Banker der Armen

Peter Spiegel. Muhammad Yunus ± Banker der Armen Peter Spiegel Muhammad Yunus ± Banker der Armen Band 5880 Das Buch Vertrauen heiût auf Latein ¹credereª, das Ursprungswort unseres ¹Kreditsª. Die Welt gibt Kredite nur an Besitzende ± Muhammad Yunus mit

Mehr

Handbuch zu Kontact für den Systemverwalter. Allen Winter

Handbuch zu Kontact für den Systemverwalter. Allen Winter Handbuch zu Kontact für den Systemverwalter Allen Winter 2 Inhaltsverzeichnis 1 Einführung 5 2 Kompatibilitäts-Probleme 6 2.1 Outlook und Exchange................................... 6 3 Anpassung des Verhaltens

Mehr

Offene Fragen zur Spitalplanung und -finanzierung: Wie weiter? Grand Casino Luzern (1148.) 5. September 2014

Offene Fragen zur Spitalplanung und -finanzierung: Wie weiter? Grand Casino Luzern (1148.) 5. September 2014 Offene Fragen zur Spitalplanung und -finanzierung: Wie weiter? Grand Casino Luzern (1148.) 5. September 2014 Referat Dr. med. Dominik Utiger Herausforderungen aus Sicht eines Klinikdirektors Dr. med. Dominik

Mehr

Wie bekomme ich MATLAB?

Wie bekomme ich MATLAB? Claudia Schmidt 16.10.2014 IT Center der RWTH Aachen University Agenda Online-Software-Shop der RWTH Aachen Installation von MATLAB Borrowing Unterstützung der Nutzung von MATLAB durch das IT Center 2

Mehr

das usa team Ziegenberger Weg 9 61239 Ober-Mörlen Tel. 06002 1559 Fax: 06002 460 mail: lohoff@dasusateam.de web: www.dasusateam.de

das usa team Ziegenberger Weg 9 61239 Ober-Mörlen Tel. 06002 1559 Fax: 06002 460 mail: lohoff@dasusateam.de web: www.dasusateam.de Kommunikation mit Kunden das usa team Ziegenberger Weg 9 61239 Ober-Mörlen Tel. 06002 1559 Fax: 06002 460 mail: lohoff@dasusateam.de web: www.dasusateam.de 1 Wie Sie überzeugend argumentieren Viele Verkäufer

Mehr

Drei Wege zur sicheren Luftfracht Alternativen nach Einführung des zertifizierten bekannten Versenders

Drei Wege zur sicheren Luftfracht Alternativen nach Einführung des zertifizierten bekannten Versenders Drei Wege zur sicheren Luftfracht Alternativen nach Einführung des zertifizierten bekannten Versenders 1/ 6.12.2011, Abteilung Industrie und Verkehr Gliederung Überblick über die 3 Wege und die laufende

Mehr

Die Online-Self-Assessments der Uni Wien 01.04.2014 1

Die Online-Self-Assessments der Uni Wien 01.04.2014 1 Die Online-Self-Assessments der Uni Wien 01.04.2014 1 Die Online-Self-Assessments der Uni Wien 01.04.2014 2 Die Online-Self-Assessments 01.04.2014 3 Studienspezifische Interessen Dokumentenanalyse (Curriculum)

Mehr

Ethische Fallbesprechung - Protokollbogen

Ethische Fallbesprechung - Protokollbogen Verein für Hospizarbeit und Palliativbetreuung Südostbayern e. V. Ethische Fallbesprechung - Protokollbogen Datum Moderation Protokoll Teilnehmer Patientenetikett 1. Problemstellung Wie lautet die ethische

Mehr

GIDEB. Zahlungserfassung Akonto unbestimmt

GIDEB. Zahlungserfassung Akonto unbestimmt GIDEB Zahlungserfassung Zahlungserfassung Akonto unbestimmt GIDEB Zahlungserfassung Akonto unbestimmt 2 Inhaltsverzeichnis 1 Zahlungserfassung mit Akonto-Zahlung unbestimmt 3 1.1 Version 1 Ausgleichen

Mehr

Der Vollstreckungsbescheid. 12 Fragen und Antworten

Der Vollstreckungsbescheid. 12 Fragen und Antworten Der Vollstreckungsbescheid 12 Fragen und Antworten Was bewirkt der Vollstreckungsbescheid eigentlich? Anerkennung der Schuld durch eine neutrale, eine richterliche Instanz Kein späterer Widerspruch möglich

Mehr

Projekte haben ein merkwürdiges Doppelgesicht: Sie gelten als modern,

Projekte haben ein merkwürdiges Doppelgesicht: Sie gelten als modern, Kapitel 1 Das Ende des Projektmanagements Projekte haben ein merkwürdiges Doppelgesicht: Sie gelten als modern, flexibel, schnell. Wer zum Projektleiter ernannt wird, darf sich geadelt fühlen. Wenn es

Mehr

Übersetzung Brief (20 Minuten)

Übersetzung Brief (20 Minuten) Sprachmittlung Teil Lehrwerk: em Hauptkurs, Lektion 6, S. 92 Thema: Beruf/Service Dienstleistungsbetrieb Übersetzung Brief (20 Minuten) Sie wurden gebeten, den folgenden Brief ins Deutsche zu übersetzen.

Mehr

INSIEME BERATUNG: Burnout Scheck Detailinformation

INSIEME BERATUNG: Burnout Scheck Detailinformation INSIEMEBERATUNG:BurnoutScheckDetailinformation ALARMIERENDEZAHLEN IndenletztenJahrenisteinstetigerAnstieganpsychischenErkrankungenzubeobachten.Siestehen heutean2.stellehinterdenherz undkreislauferkrankungenundsindmittlerweileeineder

Mehr

Kalender. FAQs Outlook. 1) Wie lade ich zu einem Termin ein? a) Über das Feld Erforderlich den Teilnehmer auswählen und mit OK bestätigen.

Kalender. FAQs Outlook. 1) Wie lade ich zu einem Termin ein? a) Über das Feld Erforderlich den Teilnehmer auswählen und mit OK bestätigen. Kalender 1) Wie lade ich zu einem Termin ein? a) Über Datei>Neu> auf Termin gehen. Den Button Teilnehmer einladen anklicken. c) Über das Feld Erforderlich den Teilnehmer auswählen und mit OK bestätigen.

Mehr

Ergebnisse der Aktion Inkasso der Verbraucherzentralen in Zahlen

Ergebnisse der Aktion Inkasso der Verbraucherzentralen in Zahlen Ergebnisse der Aktion Inkasso der Verbraucherzentralen in Zahlen 1. Allgemeine Grundlagen Erfasst wurden Beschwerdefälle von Verbrauchern, die sich persönlich in einer Beratungsstelle beraten ließen. Nicht

Mehr

Unterstützung der Aufgabenträger durch Förderung nach Richtlinie SWW / 2009. 1 16. September 2013 Herr Ronny Zienert, SMUL, Referat 41

Unterstützung der Aufgabenträger durch Förderung nach Richtlinie SWW / 2009. 1 16. September 2013 Herr Ronny Zienert, SMUL, Referat 41 Unterstützung der Aufgabenträger durch Förderung nach Richtlinie SWW / 2009 1 16. September 2013 Herr Ronny Zienert, SMUL, Referat 41 Inhalt Anpassung der Förderkonditionen der RL SWW/2009 per Erlass vom

Mehr