Positionspapier SVEB - Abschlüsse (November 2012) Abschlüsse der Weiterbildung und der Höheren Berufsbildung

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Positionspapier SVEB - Abschlüsse (November 2012) Abschlüsse der Weiterbildung und der Höheren Berufsbildung"

Transkript

1 Psitinspapier SVEB - Abschlüsse (Nvember 2012) Abschlüsse der Weiterbildung und der Höheren Berufsbildung Ausgangslage Im Zentrum der aktuellen Weiterbildungsplitik stehen die Entwicklung eines natinalen Weiterbildungsgesetzes (WeBiG) und die Weiterentwicklung der Höheren Berufsbildung. Der SVEB begrüsst das neue WeBiG, frdert aber, dass dieses auch die Grundlage für die Anerkennung vn Weiterbildungsabschlüssen schafft. Zu klären ist ausserdem das Verhältnis zwischen Weiterbildungsabschlüssen und Abschlüssen der Höheren Berufsbildung (HBB). Ein weiteres wichtiges Anliegen ist die Einrdnung dieser Abschlüsse in den Natinalen Qualifikatinsrahmen (NQR). Der NQR muss sicherstellen, dass Abschlüsse der Weiterbildung und der Höheren Berufsbildung auf den Natinalen und den Eurpäischen Qualifikatinsrahmen (EQR) Bezug nehmen und mit Titeln versehen werden, die die Äquivalenz mit natinalen und internatinalen Titeln sicherstellen. Arbeitnehmende mit einem privaten Weiterbildungsabschluss der einem Tertiär-B-Abschluss sind gegenüber der akademisch ausgebildeten ausländischen Knkurrenz im Nachteil. Diese Benachteiligung muss rasch durch die transparente Referenzierung und eine bessere Anerkennung und Titelverleihung vn Abschlüssen der Weiterbildung wie der HBB gelöst werden. Wir publizieren hier den Psitinsbezug des SVEB zu den Abschlüssen der Höheren Berufsbildung HBB und der Weiterbildung. Dieser wurde vm Vrstand des SVEB in einer Klausursitzung am 29. Nvember 2012 verabschiedet. Geschäftsstelle SVEB

2 Die Frderungen des SVEB in Kürze Weiterbildungsabschlüsse Der Bund regelt die Anerkennung vn Weiterbildungsabschlüssen und definiert die Kriterien für die Anrechnung vn Weiterbildungsabschlüssen an anerkannte Abschlüsse der Aus- und Weiterbildung. Die Verantwrtung für die Umsetzung vn Weiterbildungsabschlüssen kann der Bund an gesamtschweizerische private Trägerschaften delegieren. Abschlüsse der Höheren Berufsbildung In der Höheren Berufsbildung sind zusätzlich zur bisherigen berufsbezgenen Spezifizierung flgende Titel einzuführen: Prfessinal Bachelr (für Abschlüsse mit eidg. Fachausweis/Berufsprüfung und Abschlüsse in Höheren Fachschulen), Prfessinal Master (für Abschlüsse mit eidg. Diplm/höhere eidg.fachprüfung). Langfristig müssen alle Abschlüsse der HBB analysiert und ihre Titelgebung im Hinblick auf den NQR eingerdnet swie auf die internatinale Verwendbarkeit hin überprüft werden. Natinaler Qualifikatinsrahmen (NQR) Zunächst Einrdnung vn Abschlüssen der Höheren Berufsbildung und der Weiterbildung in einen Natinalen Qualifikatinsrahmen. Längerfristig Einführung eines einheitlichen NQR für den gesamten Bildungsbereich. Die Grundlage für die Integratin der Weiterbildungsabschlüsse muss im WeBiG geschaffen werden. Finanzierung der HBB Der Bund muss die Finanzierung der Vrbereitungskurse für Berufs- und Höhere Fachprüfungen swie der Höheren Fachschulen harmnisieren und für die Vrbereitungskurse mehr Mittel bereitstellen. Die Finanzierung hat grundsätzlich nachfragerientiert zu erflgen. Dies erfrdert aber flgende Rahmenbedingungen: Es braucht eine Qualitätssicherung und Qualitätsprüfung der Bildungsgänge. Die Entrichtung der Finanzbeiträge an die NachfragerInnen (Studierenden) sll nicht erflgsabhängig erflgen, als hne Bedingung des erflgreichen Prüfungsabschlusses. Für Angebte im besnderen öffentlichen Interesse muss trtz Nachfragerientierung eine zusätzliche Direktfinanzierung an Anbieter möglich bleiben. Was vn besnderem öffentlichen Interesse ist, ist aus wirtschaftsplitischer Optik zu entscheiden. Psitin des SVEB: 2

3 1) Weiterbildungsabschlüsse In der Schweiz gibt es zahlreiche private Weiterbildungsabschlüsse, deren Wert weder für Teilnehmende nch für Arbeitgeber einschätzbar ist. Diese Intransparenz ist zu beheben. Das WeBiG und der Natinale Qualifikatinsrahmen (NQR) sind geeignete Instrumente, um die Rahmenbedingungen für Transparenz bei den Weiterbildungsabschlüssen zu schaffen. Neben zahlreichen, teilweise nur lkal bekannten Inhuse-Abschlüssen sind auch viele (nn-frmale) Weiterbildungsabschlüsse auf dem Markt, die vn Verbänden der andere gesamtschweizerischen Trägerschaften geregelt und in der Wirtschaft gut verankert sind, bwhl sie über keine staatliche Anerkennung verfügen (wie beispielsweise das mittlerweile rund 28'000 Mal verliehene SVEB-Zertifikat für Ausbildende). Weiterbildungsabschlüsse beruhen auf Kmpetenznachweisen, die entweder durch den Besuch vn Weiterbildungsveranstaltungen der über Validierungsverfahren erwrben werden. Das WeBiG muss die Rahmenbedingungen für die Anerkennung slcher Abschlüsse schaffen, und zwar als eigenständige Abschlüsse und nicht nur im Hinblick auf die Anrechnung an frmale Abschlüsse. - Der Bund regelt die Anerkennung vn Weiterbildungsabschlüssen und definiert die Kriterien für die Anrechnung vn Weiterbildungsabschlüssen für weiterführende Abschlüsse der Ausder Weiterbildung. Die Verantwrtung für die Umsetzung vn Weiterbildungsabschlüssen kann der Bund an gesamtschweizerische private Trägerschaften delegieren. 2) Abschlüsse der HBB Die Abschlüsse der Höheren Berufsbildung (HBB) sind im Ausland kaum bekannt und für Arbeitgeber und Bildungsrganisatinen entsprechend schwierig einzuschätzen. Dies erschwert die internatinale Mbilität qualifizierter Fachkräfte aus der Schweiz. Handlungsbedarf ist aber auch im Inland gegeben: Mit zunehmender Internatinalisierung der Wirtschaft und im Zeichen der Persnenfreizügigkeit sind auch in Schweizer Unternehmen vermehrt ausländische Persnalverantwrtliche beschäftigt, welche die Abschlüsse der Höheren Berufsbildung kaum der gar nicht kennen. Dies führt zwangsläufig zur Benachteiligung vn InhaberInnen dieser Abschlüsse gegenüber InhaberInnen akademischer Abschlüsse aus den Nachbarländern. Eine weitere Benachteiligung entsteht durch die Knkurrenz vn CAS-/DAS-Angebten der Hchschulen. Diese Abschlüsse werden teilweise als frmal bezeichnet, bwhl sie weder staatlich geregelt nch anerkannt sind. Diese Abschlüsse prfitieren vm Prestige der anbietenden Hchschulen, was eine Marktverzerrung zulasten der Weiterbildungsabschlüsse und der staatlich anerkannten Abschlüssen der HBB zur Flge hat. Auf diesem Hintergrund ist es dringend ntwendig, für die Abschlüsse der Höheren Berufsbildung internatinal verständliche und einschätzbare Titel einzuführen. Ausserdem muss die Möglichkeit bestehen, diese Abschlüsse auch über Validierungsverfahren zu erlangen. In der Höheren Berufsbildung sind zusätzlich zur bisherigen berufsbezgenen Spezifizierung flgende Titel einzuführen: Prfessinal Bachelr (für Abschlüsse mit eidg. Fachausweis/Berufsprüfung und Abschlüsse in Höheren Fachschulen), Prfessinal Master (für Abschlüsse mit eidg. Diplm/höhere eidg.fachprüfung). Langfristig müssen alle Abschlüsse der HBB analysiert und ihre Titelgebung im Hinblick auf den NQR eingerdnet swie auf die internatinale Verwendbarkeit hin überprüft werden. 3

4 3) Natinaler Qualifikatinsrahmen (NQR) Der SVEB frdert langfristig die Einführung eines einheitlichen NQR für den gesamten Bildungsbereich. Um die Implementierung des NQR nicht zu blckieren, akzeptiert der SVEB die aktuelle Entwicklung, d.h. die vrläufige Beschränkung des NQR auf frmale Berufsbildungsabschlüsse swie das parallele sektrale Vrgehen einzelner Bereiche (Bsp. Infrmatik der Versicherungsbranche). Fernziel des SVEB bleibt jedch ein einheitlicher NQR für den gesamten Bildungsbereich. In diesen NQR gehören neben der Berufsbildung und der Weiterbildung auch die Hchschulen. - Zunächst Einrdnung vn Abschlüssen der Höheren Berufsbildung und der Weiterbildung in einen Natinalen Qualifikatinsrahmen. Längerfristig Einführung eines einheitlichen NQR für den gesamten Bildungsbereich. Die Grundlage für die Integratin der Weiterbildungs- Abschlüsse muss im WeBiG geschaffen werden. 4) Finanzierung vn Abschlüssen der Weiterbildung und der HBB Die Finanzierung der Abschlüsse ist intransparent und uneinheitlich geregelt. Es gibt Indizien, dass die bisherige Praxis insbesndere bei der HBB zu Marktverzerrungen führt und die AbslventInnen unterschiedlicher Fachrichtungen ungleich behandelt. Diese Praxis ist für Markt und NutzerInnen unhaltbar und plitisch nicht mehr zu legitimieren. Der SVEB frdert eine rasche Änderung der bisherigen Finanzierung. Vrbereitungskurse für Berufs- und Höhere Fachprüfungen werden je nach Branche und Kantn teilweise als frmale Ausbildung, teilweise als nn-frmale Weiterbildung behandelt, was zu gravierenden Ungleichheiten für Anbieter und AbslventInnen führt. Bevr die Finanzierung harmnisiert werden kann, ist deshalb die Zurdnung der Vrbereitungskurse zu klären. Der Bund muss die Finanzierung der Höheren Berufsbildung harmnisieren. Dazu gehört, dass Vrbereitungskurse gleich behandelt werden wie die Lehrgänge Höherer Fachschulen. - Der Bund muss die Finanzierung der Vrbereitungskurse für Berufs- und Höhere Fachprüfungen swie der Höheren Fachschulen harmnisieren und für die Vrbereitungskurse mehr Mittel bereitstellen. - Die Finanzierung hat grundsätzlich nachfragerientiert zu erflgen. Dies erfrdert aber flgende Rahmenbedingungen: Es braucht eine Qualitätssicherung und Qualitätsprüfung der Bildungsgänge. Die Finanzbeiträge an die NachfragerInnen (Studierenden) sll nicht erflgsabhängig erflgen, als hne Bedingung des erflgreichen Prüfungsabschlusses. Für Angebte im besnderen öffentlichen Interesse muss trtz Nachfragerientierung eine zusätzliche Direktfinanzierung an Anbieter möglich bleiben. Was vn besnderem öffentlichen Interesse ist, ist aus wirtschaftsplitischer Optik zu entscheiden. 4

5 Anmerkung zum Weiterbildungsbegriff: Die im WeBiG-Entwurf vrgesehene Unterscheidung zwischen frmaler, nn-frmaler und infrmeller Weiterbildung führt zu Verwirrung bezüglich der Frage, was zur Weiterbildung gehört und was nicht. S ist beispielsweise unklar, b Vrbereitungskurse für Berufsprüfungen (BP) und Höhere Fachprüfungen (HFP) nach der Lgik des Weiterbildungsgesetze zur nn-frmalen Weiterbildung der zur frmalen Bildung gehören. Diese Unklarheit erschwert die Verrtung der Weiterbildung im Bildungssystem und schafft eine intransparente Situatin in der Finanzierung. Der SVEB frdert den Verzicht auf die praxisferne Unterteilung der Bildung in frmale und nn-frmale Bildung im Weiterbildungsgesetz. Sllte der Bund nicht bereit sein, auf diese Unterscheidung zu verzichten, ist im Weiterbildungsgesetz zumindest klarzustellen, dass Weiterbildung nicht mit nn-frmaler Bildung gleichzusetzen ist. Weiterbildung findet im frmalen, nn-frmalen und infrmellen Bereich statt. Zur begrifflichen und systemischen Klarstellung gehört ausserdem eine praktikable Definitin des Geltungsbereichs des WeBiG. Das WeBiG muss sich, wie in der Bundesverfassung festgehalten, auf den gesamten Bereich der Weiterbildung und nicht nur auf Teilbereiche beziehen. Für Rückfragen und weitere Infrmatinen Schweizerischer Verband für Weiterbildung SVEB Oerliknerstr Zürich Ansprechpartner: Rudlf Strahm, Präsident SVEB, , , Dr. André Schläfli, Direktr SVEB, , , 5

International verständliche Titel für. die höhere Berufsbildung

International verständliche Titel für. die höhere Berufsbildung International verständliche Titel für die höhere Berufsbildung Abschlüsse der höheren Berufsbildung Die höhere Berufsbildung trägt wesentlich dazu bei, dass die Schweizer Wirtschaft ihre hohe Qualität

Mehr

Weiterbildung in der Schweiz

Weiterbildung in der Schweiz Weiterbildung in der Schweiz Dr. André Schläfli, Direktor SVEB Zürich, 5.11.2013 Treffen von Ehemaligen der Universität Freiburg Agenda 1. Wer ist der SVEB und was vertreten wir? 2. Das Weiterbildungssystem

Mehr

Eine gemeinsame Strategie zur Verringerung des Anteils formal gering qualifizierter Personen in Wien

Eine gemeinsame Strategie zur Verringerung des Anteils formal gering qualifizierter Personen in Wien Eine gemeinsame Strategie zur Verringerung des Anteils frmal gering qualifizierter Persnen in Wien Die Ausgangslage für den Qualifikatinsplan Wien Wien liegt im Spitzenfeld der lebenswertesten Städte der

Mehr

Nationaler Qualifikationsrahmen und Diplomzusätze

Nationaler Qualifikationsrahmen und Diplomzusätze Nationaler Qualifikationsrahmen und Diplomzusätze ERFA-Tagung, 4. Mai 2012 Sarah Daepp & Heike Suter-Hoffmann 1. Ausgangslage 2. NQR-CH und Diplomzusatz als Instrument 3. Verordnung 4. Umsetzung in der

Mehr

Höhere Berufsbildung heute und morgen. aktueller Stand und Herausforderungen der Zukunft

Höhere Berufsbildung heute und morgen. aktueller Stand und Herausforderungen der Zukunft aktueller Stand und Herausforderungen der Zukunft 19.01.2007 / M. Stalder, Ressortleiter HBB martin.stalder@bbt.admin.ch Zukunft der höheren Berufsbildung 1. Aktueller Stand Berufs- und höhere Fachprüfungen

Mehr

Entwicklungen des Weiterbildungsmarkts in der Schweiz. Anbieter-Statistik 2011. Dr. André Schläfli, Direktor SVEB

Entwicklungen des Weiterbildungsmarkts in der Schweiz. Anbieter-Statistik 2011. Dr. André Schläfli, Direktor SVEB Entwicklungen des Weiterbildungsmarkts in der Schweiz Anbieter-Statistik 2011 Dr. André Schläfli, Direktor SVEB Agenda 1. Beteiligung 2. Das Wichtigste in Kürze - Resultate 3. Entwicklung des Weiterbildungsmarkts

Mehr

Berufsbildung stärken Verakademisierung der Höheren Berufsbildung verhindern

Berufsbildung stärken Verakademisierung der Höheren Berufsbildung verhindern Berufsbildung stärken Verakademisierung der Höheren Berufsbildung verhindern AdA-Plattformtagung im Rahmen der SwissSkills Bern 2014 20. September 2014 Input von Claude Meier, Leiter Zentralsekretariat

Mehr

EU-Beihilferahmen/ Trennungsrechnung Fakten & Informationen. Dezernat 4 Hochschulwirtschaftsführung, Planung & Finanzcontrolling

EU-Beihilferahmen/ Trennungsrechnung Fakten & Informationen. Dezernat 4 Hochschulwirtschaftsführung, Planung & Finanzcontrolling EU-Beihilferahmen/ Trennungsrechnung Fakten & Infrmatinen Dezernat 4 Themenübersicht Gesetzliche Grundlagen Unterscheidung wirtschaftliche und nicht-wirtschaftliche Tätigkeit Rechnerische Trennung und

Mehr

1. Das Modulhandbuch in der Qualitätssicherung von Studiengängen

1. Das Modulhandbuch in der Qualitätssicherung von Studiengängen Maika Büschenfeldt, Birgit Achterberg, Armin Fricke Qualitätssicherung im Mdulhandbuch Zusammenfassung: Als zentrales Dkument der Knzeptin eines Studiengangs und seiner Mdule ist ein in sich stimmiges

Mehr

Ziele, Prozess und Koordination

Ziele, Prozess und Koordination Eine gemeinsame Strategie zur Verringerung des Anteils frmal gering qualifizierter Persnen in Wien Ziele, Przess und Krdinatin Ursula Adam Wiener ArbeitnehmerInnen Förderungsfnds Die Ausgangslage für den

Mehr

13.038 n Bundesgesetz über die Weiterbildung (Differenzen)

13.038 n Bundesgesetz über die Weiterbildung (Differenzen) Nationalrat Frühjahrssession 04 e-parl 8.0.04 - - 5:6.08 n Bundesgesetz über die Weiterbildung (Differenzen) Entwurf des Bundesrates Beschluss des Nationalrates Beschluss des Ständerates Beschluss des

Mehr

Grundqualifikation oder Weiterbildung?

Grundqualifikation oder Weiterbildung? Grundqualifikatin der Weiterbildung? Sie sind Kraftfahrer und bewegen täglich Ihr Fahrzeug, als Bus der LKW durch den dicksten Verkehr. Nun haben Sie gehört, dass es etwas Neues gibt die Grundqualifikatin

Mehr

ANTRAG AUF ANERKENNUNG DES TITELS FACHPSYCHOLOGE / FACHPSYCHOLOGIN SBAP. IN ARBEITS- UND ORGANISATIONSPSYCHOLOGIE

ANTRAG AUF ANERKENNUNG DES TITELS FACHPSYCHOLOGE / FACHPSYCHOLOGIN SBAP. IN ARBEITS- UND ORGANISATIONSPSYCHOLOGIE SBAP. Schweizerischer Berufsverband für Angewandte Psychlgie Assciatin Prfessinnelle Suisse de Psychlgie Appliquée Assciazine Prfessinale Svizzera della Psiclgia Applicata Knradstrasse 20 CH 8005 Zürich

Mehr

Die Betriebliche Altersversorgung

Die Betriebliche Altersversorgung Die Betriebliche Altersversrgung Die Betriebliche Altersversrgung Arbeitgeberexemplar Penning Steuerberatung Clumbusstraße 26 40549 Düsseldrf Tel.: 0211 55 00 50 Fax: 0211 55 00 555 Tückingstraße 6 41460

Mehr

Akademie Helmstedt. Gründung einer Zuwanderer- Integrationsakademie. Projekt- Skizze

Akademie Helmstedt. Gründung einer Zuwanderer- Integrationsakademie. Projekt- Skizze Gründung einer Zuwanderer- Integratinsakademie Prjekt- Skizze Aufgaben und Ziele Die demgrafische Entwicklung und die Situatin auf dem Arbeitsmarkt in Deutschland lassen Regierung und Plitik aktiv werden.

Mehr

Engineering Card - viele offene Fragen, kein erkennbarer Nutzen Stellungnahme der IG Metall zum Berufsausweis für Ingenieure des VDI

Engineering Card - viele offene Fragen, kein erkennbarer Nutzen Stellungnahme der IG Metall zum Berufsausweis für Ingenieure des VDI Vrstand Engineering Card - viele ffene Fragen, kein erkennbarer Nutzen Stellungnahme der IG Metall zum Berufsausweis für Ingenieure des VDI 1. Sachverhalt Der Verein Deutscher Ingenieure (VDI) hat am 20.

Mehr

Dual Career Service Qualitätskriterien

Dual Career Service Qualitätskriterien Dual Career Service Qualitätskriterien Best Practice Leitfaden Der vn vielen Hchschulen in Deutschland angebtene Dual Career Service ist ein wichtiger Erflgsfaktr im (inter )natinalen Wettbewerb um die

Mehr

Stellungnahme des Schweizerischen Verbandes für Weiterbildung SVEB

Stellungnahme des Schweizerischen Verbandes für Weiterbildung SVEB Verordnung über die Weiterbildung: Anhörung Stellungnahme des Schweizerischen Verbandes für Weiterbildung SVEB Zürich, 7. September 2015 Sehr geehrter Herr Bundesrat Schneider-Ammann Wir danken Ihnen für

Mehr

Positionspapier. des Deutschen Philologenverbandes zur gymnasialen Lehrerbildung

Positionspapier. des Deutschen Philologenverbandes zur gymnasialen Lehrerbildung Psitinspapier des Deutschen Phillgenverbandes zur gymnasialen Lehrerbildung 1. Ausgangssituatin Der DPhV ist stets für eine kntinuierliche Verbesserung der Qualität einer gymnasialen Lehrerbildung eingetreten.

Mehr

KOMPETENZTRAINING 2016/17

KOMPETENZTRAINING 2016/17 Kursnummer: 2016KA010 Titel der Veranstaltung: KOMPETENZTRAINING 2016/17 Sprachbildung Frühe Sprachförderung Kmpetenztraining Sensibilisierung für Mehrsprachigkeit und interkulturelle Situatinen als Grundlage

Mehr

Studienprogramme. Bachelor of Science (BSc) Master of Business Administration (MBA) Es ist nicht genug zu wissen man muss es auch anwenden.

Studienprogramme. Bachelor of Science (BSc) Master of Business Administration (MBA) Es ist nicht genug zu wissen man muss es auch anwenden. Studienprgramme Bachelr f Science () Master f Business Administratin (MBA) Es ist nicht genug zu wissen man muss es auch anwenden. Es ist nicht genug, zu wllen man muß es auch tun! Jhann Wlfgang vn Gethe

Mehr

Verordnung über die Weiterbildung

Verordnung über die Weiterbildung Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation SBF weiterbildung@sbfi.admin.ch Bern, 9. September 05 Verordnung über die Weiterbildung Sehr geehrte Damen und Herren Gerne nimmt Travail.Suisse,

Mehr

Antragsstellung Führerschein. Information. Ersterteilung einer Fahrerlaubnis. Notwendige Unterlagen

Antragsstellung Führerschein. Information. Ersterteilung einer Fahrerlaubnis. Notwendige Unterlagen Antragsstellung Führerschein Wir nehmen gemeinsam mit Ihnen den Führerscheinantrag auf und leiten diesen dann zur weiteren Bearbeitung an die Führerscheinstelle des Kreises Dithmarschen weiter. Sbald Ihr

Mehr

Exzellenz in der Bildung für eine innovative Schweiz

Exzellenz in der Bildung für eine innovative Schweiz Psitinspapier Exzellenz in der Bildung für eine innvative Schweiz SGCI Chemie Pharma Schweiz Nrdstrasse 15, Pstfach, CH-8021 Zürich 04.01.2011 Zentrale Frderungen vn SGCI Chemie Pharma Schweiz an die Plitik:

Mehr

Praxisinnovation: System zur nationalen Vereinheitlichung von internen Abschlüssen

Praxisinnovation: System zur nationalen Vereinheitlichung von internen Abschlüssen Praxisinnovation: System zur nationalen Vereinheitlichung von internen Abschlüssen Das Projekt DIPLOMA der Klubschule Migros Andrea Ming, Leiterin Direktion KOST, Koordination Klubschulen Fachtagung des

Mehr

Franchising - die Gründungsalternative

Franchising - die Gründungsalternative Franchising - die Gründungsalternative Ihr Referent Jan Schmelzle Leiter Plitik und Recht Geschäftsstelle: Deutscher Franchise-Verband e.v. Luisenstraße 41, 10117 Berlin Tel: 030/ 27 89 02-0 www.franchiseverband.cm

Mehr

Tertiär A und Tertiär B Gemeinsamkeiten und Unterschiede

Tertiär A und Tertiär B Gemeinsamkeiten und Unterschiede Tertiär A und Tertiär B Gemeinsamkeiten und Unterschiede AdA-Plattform-Tagung 23. August 2012 Dr. Andreas Fischer Zentrum für universitäre Weiterbildung Tertiär A und B Zur Begrüssung 2 Aufbau des Referats

Mehr

Label-Guide Stand: 10 2014

Label-Guide Stand: 10 2014 Label-Guide Stand: 10 2014 Der ClimatePartner Label-Guide 2 Über ClimatePartner ClimatePartner ist ein führender Business Slutin Prvider für Klimaschutz und unterstützt Unternehmen aller Branchen dabei,

Mehr

Deutscher Qualifikationsrahmen (DQR):

Deutscher Qualifikationsrahmen (DQR): Deutscher Qualifikationsrahmen (DQR): Teilerfolg! Der Kampf muss weitergehen! U K t Uwe Kastens, FTI PV, Juli 2011 DQR: Struktur, Zweck und Prozess Vergleichbarkeit in Europa Abbildung 8 7 6 5 4 3 2 1

Mehr

Validierung und Anerkennung von Bildungsleistungen. Reto Trachsel, 5. Dezember 2014

Validierung und Anerkennung von Bildungsleistungen. Reto Trachsel, 5. Dezember 2014 Validierung und Anerkennung von Bildungsleistungen Reto Trachsel, 5. Dezember 2014 Handlungskompetenzen 2 das zentrale Element! In der Berufsbildung wird durch das SBFI die Orientierung an Handlungskompetenzen

Mehr

Revision 2014 BIVO Informatiker/ in EFZ Informations und Ausbildungskonzept für Berufsbildungsverantwortliche

Revision 2014 BIVO Informatiker/ in EFZ Informations und Ausbildungskonzept für Berufsbildungsverantwortliche Revisin 2014 BIVO Infrmatiker/ in EFZ Infrmatins und Ausbildungsknzept für Berufsbildungsverantwrtliche Inhaltsverzeichnis 1. Ziele des Infrmatins und Ausbildungsknzepts 2 2. Ausgangslage / Meilensteine

Mehr

NEHMEN SIE DIE DIENSTLEISTUNGEN, DIE SIE BENÖTIGEN, IN ANSPRUCH WO AUCH IMMER SIE SIND

NEHMEN SIE DIE DIENSTLEISTUNGEN, DIE SIE BENÖTIGEN, IN ANSPRUCH WO AUCH IMMER SIE SIND NEHMEN SIE DIE DIENSTLEISTUNGEN, DIE SIE BENÖTIGEN, IN ANSPRUCH WO AUCH IMMER SIE SIND Die Dienstleistungsrichtlinie sll Verbrauchern eine größere Auswahl, ein besseres Preis- Leistungsverhältnis und einen

Mehr

Kommentierte Präsentation Studiengang BWL - Steuern und Prüfungswesen

Kommentierte Präsentation Studiengang BWL - Steuern und Prüfungswesen Kmmentierte Präsentatin BWL - Steuern Die Duale Hchschule Baden- Württemberg Standrt Msbach (DHBW Msbach) - ehemalige Berufsakademie Msbach erweiterte im Jahr 2005 das Studienangebt. Seit Oktber 2005 existiert

Mehr

DVGW SDV GmbH - Anweisung SDV-001 Qualitätssicherung und Prozesse für Qualifikationsmaßnahmen

DVGW SDV GmbH - Anweisung SDV-001 Qualitätssicherung und Prozesse für Qualifikationsmaßnahmen DVGW SDV GmbH - Anweisung SDV-001 Qualitätssicherung und Przesse für Qualifikatinsmaßnahmen Stand: 23.04.2014 Versin: 001 Verantwrtliche Stelle: Geschäftsführung Freigabe (Ort / Datum): 23.04.2014 Unterschrift:

Mehr

LEITFADEN: NRW-NAHOST-STIPENDIENPROGRAMM (ISRAEL, PALÄSTINENSISCHE GEBIETE, JORDANIEN)

LEITFADEN: NRW-NAHOST-STIPENDIENPROGRAMM (ISRAEL, PALÄSTINENSISCHE GEBIETE, JORDANIEN) LEITFADEN: NRW-NAHOST-STIPENDIENPROGRAMM (ISRAEL, PALÄSTINENSISCHE GEBIETE, JORDANIEN) FÜR KOORDINATIONSSTELLEN & INSTITUTE DER NRW-HOCHSCHULEN I. Organisatin des Aufenthalts Vr dem Aufenthalt: unmittelbar

Mehr

Zukunft der höheren Berufsbildung aus der Sicht der Arbeitswelt Gesundheit. 19. Januar 2007, Bern Urs Sieber

Zukunft der höheren Berufsbildung aus der Sicht der Arbeitswelt Gesundheit. 19. Januar 2007, Bern Urs Sieber Zukunft der höheren Berufsbildung aus der Sicht der Arbeitswelt Gesundheit 19. Januar 2007, Bern Urs Sieber Inhalte Die höhere Berufsbildung im Gesundheitsbereich Bildungslandschaft Tertiär B im Gesundheitsbereich

Mehr

UMSETZUNGSHILFE Exta Einladung zur Durchführung eines betrieblichen Eingliederungsmanagement nach 84 Abs. 2 SGB IX

UMSETZUNGSHILFE Exta Einladung zur Durchführung eines betrieblichen Eingliederungsmanagement nach 84 Abs. 2 SGB IX UMSETZUNGSHILFE Exta Einladung zur Durchführung eines betrieblichen Eingliederungsmanagement nach 84 Abs. 2 SGB IX Mai 2015 & Thmas Hchgeschurtz 1. Anschreiben an Mitarbeiter zur Verfahrenseinleitung Einladung

Mehr

Informationen zum eidg. Fachausweis Fachfrau/Fachmann öffentliche Verwaltung

Informationen zum eidg. Fachausweis Fachfrau/Fachmann öffentliche Verwaltung Tagung der Schwyzer Gemeinde- und Landschreiber, 13.11.2015 Informationen zum eidg. Fachausweis Fachfrau/Fachmann öffentliche Verwaltung Madeleine Grauer, Studienleiterin und Dozentin Institut für Betriebs-

Mehr

Nationale Qualifikationsrahmen Schweiz - Aktueller Stand

Nationale Qualifikationsrahmen Schweiz - Aktueller Stand Nationale Qualifikationsrahmen Schweiz - Aktueller Stand Im Rahmen der Tagung BIBB KV Schweiz Bonn, Claude Meier, lic.rer.pol. Leiter Bildungspolitik / Mitglied der Geschäftsleitung Bildungssystematik

Mehr

Landkreis Vorpommern-Rügen Stand: November 2014

Landkreis Vorpommern-Rügen Stand: November 2014 Landkreis Vrpmmern-Rügen Stand: Nvember 2014 Allgemeine Infrmatinen zur Förderung vn Persnalkstenzuschüssen für die Jugend- und Schulszialarbeit im Zusammenhang mit dem Operatinellen Prgramm des Eurpäischen

Mehr

Österreichs erster Online-Shop zur Bestellung von Katalogen für Reisebüros

Österreichs erster Online-Shop zur Bestellung von Katalogen für Reisebüros Österreichs erster Online-Shp zur Bestellung vn Katalgen für Reisebürs www.schengrundner.at einfach und sicher bestellen mehr als 500 Artikel Inhaltsbeschreibung der Artikel über 70 Anbieter Katalgvrschau

Mehr

«HBB öv eine Chance für die berufliche Qualifikation des Gemeindekaders»

«HBB öv eine Chance für die berufliche Qualifikation des Gemeindekaders» «HBB öv eine Chance für die berufliche Qualifikation des Gemeindekaders» 65. Generalversammlung VSED, 22.5.2014, Murten Claudia Hametner, Geschäftsführerin Verein HBB öv Verein HBB öv Laupenstrasse 35

Mehr

Chefin- und Chef-Sein ist lernbar. Mit den Führungsausbildungen der SVF.

Chefin- und Chef-Sein ist lernbar. Mit den Führungsausbildungen der SVF. Chefin- und Chef-Sein ist lernbar. Mit den Führungsausbildungen der SVF. SVF für Kompetenz im Führungsalltag. Die Schweizerische Vereinigung für Führungsausbildung (SVF) engagiert sich seit ihrer Gründung

Mehr

Erweiterung bestehender Qualifizierungen um Aspekten der Deutschförderung und weiterbildungsbegleitender Hilfen

Erweiterung bestehender Qualifizierungen um Aspekten der Deutschförderung und weiterbildungsbegleitender Hilfen Förderprgramm Integratin durch Qualifizierung (IQ) Erweiterung bestehender Qualifizierungen um Aspekten der Deutschförderung und weiterbildungsbegleitender Hilfen Bitte diskutieren Sie flgende Fragen und

Mehr

Braucht es Weiterbildung, um in der Arbeitswelt zu bestehen? Dr. André Schläfli, Direktor SVEB Brunnen, 15. November 2012 SVEB/FSEA

Braucht es Weiterbildung, um in der Arbeitswelt zu bestehen? Dr. André Schläfli, Direktor SVEB Brunnen, 15. November 2012 SVEB/FSEA Braucht es Weiterbildung, um in der Arbeitswelt zu bestehen? Dr. André Schläfli, Direktor SVEB Brunnen, 15. November 2012 Index 1. Wer ist der SVEB? 2. Was ist Weiterbildung? 3. Das Weiterbildungssystem

Mehr

Wer am Lehrgang regelmäßig teilnimmt und die lehrgangsinterenen Leistungsnachweise erbringt, erhält das IHK-Zertifikat.

Wer am Lehrgang regelmäßig teilnimmt und die lehrgangsinterenen Leistungsnachweise erbringt, erhält das IHK-Zertifikat. Seite 1 206 3 Kaufmännische und Betriebswirtschaftliche Grundlagen Zielgruppe Der Lehrgang richtet sich an alle, die neue und interessante Aufgaben im Unternehmen übernehmen wllen und hierzu betriebswirtschaftliches

Mehr

Bürgenstock-Konferenz, 10./11. Januar 2014 Luzern, 10. Januar 2014

Bürgenstock-Konferenz, 10./11. Januar 2014 Luzern, 10. Januar 2014 , Luzern, 10. Januar 2014 Durchlässigkeit HF > FH Franziska Lang-Schmid Vizepräsidentin Konferenz Höhere Fachschulen HF: Positionierung und Titel Ausgangslange und Problemstellung I Titel widerspiegelt

Mehr

MwSt. Luxemburg ab 01/2015 Stand: 28. November 2014

MwSt. Luxemburg ab 01/2015 Stand: 28. November 2014 MwSt. Luxemburg ab 01/2015 Stand: 28. Nvember 2014 Inhalt 1. Vrwrt... 2 2. Vraussetzungen... 2 3. Wer ist betrffen?... 2 4. Umstellung der neuen MwSt.-Cdes... 2 5. Umstellung im Detail... 4 6. Beispiele...

Mehr

FACHSPEZIFISCH ERGÄNZENDE HINWEISE

FACHSPEZIFISCH ERGÄNZENDE HINWEISE FACHSPEZIFISCH ERGÄNZENDE HINWEISE Zur Akkreditierung vn Bachelr- und Masterstudiengängen der Infrmatik (Stand 09. Dezember 2011) Die nachstehenden Ausführungen ergänzen die Allgemeinen Kriterien für die

Mehr

Wirtschaftsinformatik (Bachelor of Science)

Wirtschaftsinformatik (Bachelor of Science) Merkblatt zur Bewerbung um einen Studienplatz für das Wintersemester 2011/12 Studiengang: Wirtschaftsinfrmatik (Bachelr f Science) Bitte lesen Sie dieses Merkblatt unbedingt vr der Online-Bewerbung! INHALT

Mehr

Herwig Kluger. KLUGER syno Franz Kamtnerweg 10/3, AT-2380 Perchtoldsdorf Telefon: +43 664 1441 468 Email: Web: herwig.kluger@syno.cc www.syno.

Herwig Kluger. KLUGER syno Franz Kamtnerweg 10/3, AT-2380 Perchtoldsdorf Telefon: +43 664 1441 468 Email: Web: herwig.kluger@syno.cc www.syno. Herwig Kluger KLUGER syn Franz Kamtnerweg 10/3, AT-2380 Perchtldsdrf Telefn: +43 664 1441 468 Email: Web: herwig.kluger@syn.cc www.syn.cc Herr Kluger unterstützt Unternehmen als Interims CIO und Manager

Mehr

Möglichkeiten der Umsetzung von Precisions Farming im grünen Bildungsbereich. Andreas Heym, BMELV

Möglichkeiten der Umsetzung von Precisions Farming im grünen Bildungsbereich. Andreas Heym, BMELV Möglichkeiten der Umsetzung von Precisions Farming im grünen Bildungsbereich Andreas Heym, BMELV Grüner Bildungsbereich Berufsausbildung Studium Fortbildung Weiterbildung Beratung Berufsausbildung kann

Mehr

Bewertungskriterien für das Softwareprojekt zum IT-Projektmanagement

Bewertungskriterien für das Softwareprojekt zum IT-Projektmanagement OTTO-VON-GUERICKE-UNIVERSITÄT MAGDEBURG Fakultät für Infrmatik Lehrstuhl für Simulatin Bewertungskriterien für das Sftwareprjekt zum IT-Prjektmanagement 1. Zielvereinbarung Die Zielvereinbarung ist eines

Mehr

Information der ZKW 6. Mai 2013. Änderung der Verordnung über die Finanzierung von Leistungen der Berufsbildung (VFin BBG): in Kraft per 1.1.

Information der ZKW 6. Mai 2013. Änderung der Verordnung über die Finanzierung von Leistungen der Berufsbildung (VFin BBG): in Kraft per 1.1. Information der ZKW 6. Mai 2013 Änderung der Verordnung über die Finanzierung von Leistungen der Berufsbildung (VFin BBG): in Kraft per 1.1.2013 Die wichtigsten Neuerungen Der Bundesbeitrag an die Berufsbildung

Mehr

Gesetzesänderungen im Glücksspielbereich formale Makulatur oder reale Auswirkung? Dr. Stefan Bolay

Gesetzesänderungen im Glücksspielbereich formale Makulatur oder reale Auswirkung? Dr. Stefan Bolay Gesetzesänderungen im Glücksspielbereich frmale Makulatur der reale Auswirkung? Dr. Stefan Blay I. Glücksspielbegriff und Abgrenzung 3 GlüStV Abs. 1: Ein Glücksspiel liegt vr, wenn im Rahmen eines Spiels

Mehr

Management Summary. Publisher iimt University Press: www.iimt.ch

Management Summary. Publisher iimt University Press: www.iimt.ch Management Summary Knvergenz Der Telekmmunikatins- und IT-Markt wächst zum ICT-Markt zusammen, die Umsätze und Margen der Telk-Unternehmen, s auch der Swisscm, erdieren, dch alle sprechen vm grssen Ptenzial,

Mehr

STADT ALSFELD. Begründung. Magistrat der Stadt Alsfeld Markt 1 36304 Alsfeld Vogelsbergkreis Regierungsbezirk Mittelhessen Land Hessen

STADT ALSFELD. Begründung. Magistrat der Stadt Alsfeld Markt 1 36304 Alsfeld Vogelsbergkreis Regierungsbezirk Mittelhessen Land Hessen VORHABENBEZOGENER BEBAUUNGSPLAN»FLOHRHOF«STADT ALSFELD Begründung Magistrat der Stadt Alsfeld Markt 1 36304 Alsfeld Vgelsbergkreis Regierungsbezirk Mittelhessen Land Hessen erarbeitet: 04.05.2014 KH-Planwerk

Mehr

Internationales Schaufenster Elektromobilität Berlin-Brandenburg

Internationales Schaufenster Elektromobilität Berlin-Brandenburg 1 Internatinales Schaufenster Elektrmbilität Berlin-Brandenburg Krdiniert durch: Prjekt-Lg (ptinal) 2 Prjekt Aus- und Weiterbildung für Hchvlttechnik in Kraftfahrzeugen Laufzeit: Nvember 2012 - Oktber

Mehr

Finanzplatz Zürich: Fakten, Positionen, Forderungen

Finanzplatz Zürich: Fakten, Positionen, Forderungen Finanzplatz Zürich: Fakten, Psitinen, Frderungen Stand: Juni 2015 Der Bankenplatz Zürich in Kürze Zürich gehört zu den bedeutendsten Finanzplätzen der Welt. Der Finanz- und Bankenplatz hat für den Grssraum

Mehr

Schlechtwetterkündigung ( 46 RTV) im Maler- und Lackiererhandwerk

Schlechtwetterkündigung ( 46 RTV) im Maler- und Lackiererhandwerk Oktber 2009 Schlechtwetterkündigung ( 46 RTV) im Maler- und Lackiererhandwerk Die Möglichkeit, in der Winterperide (15. Nvember bis 15. März), gewerbliche Arbeitnehmer bei schlechter Witterung mit eintägiger

Mehr

Sehr geehrter Herr Erziehungsdirektor, sehr geehrte Damen und Herren

Sehr geehrter Herr Erziehungsdirektor, sehr geehrte Damen und Herren Ihr Kompetenzzentrum Votre centre de competence Erziehungsdirektion des Kantons Bern Mittelschul- und Berufsbildungsamt Kasernenstrasse 27 3000 Bern 22 Bern, 8. April 2013 Änderung BerG- Finanzierung Höhere

Mehr

Mitarbeiterbefragung - Konzeptbeschreibung. Ziehen Ihre Mitarbeiter alle an einem Strang?

Mitarbeiterbefragung - Konzeptbeschreibung. Ziehen Ihre Mitarbeiter alle an einem Strang? Mitarbeiterbefragung - Knzeptbeschreibung Ziehen Ihre Mitarbeiter alle an einem Strang? Im Grßen und Ganzen sind unsere Mitarbeiter recht zufrieden Beginnen wir mit einer Binsenweisheit: Eine der wichtigsten

Mehr

CATIA Richtlinien. Es wird zuerst ein quadratischer Tank (geschlossene Form) konstruiert, dieser wird zu:

CATIA Richtlinien. Es wird zuerst ein quadratischer Tank (geschlossene Form) konstruiert, dieser wird zu: CATIA Richtlinien Inhalt: 1. Benennung vn Bauteile 2. Benennung vn Baugruppen 3. Strukturierung vn CATIA-Dateien 4. Uplad auf Agra Um die Benennung und die Struktur in CATIA zu vereinheitlichen bitten

Mehr

Klimaneutrale Busreisen einfach und effizient. Juli 2013 Simon Köppen

Klimaneutrale Busreisen einfach und effizient. Juli 2013 Simon Köppen Klimaneutrale Busreisen einfach und effizient Juli 2013 Simn Köppen 1 Executive Summary Warum klimaneutrale Busreisen? Fernbusse haben vn allen Verkehrsmitteln die beste CO 2 -Bilanz Durch hchwertige Klimaschutzprjekte

Mehr

I) Gesprächsteilnehmende. 1. Japanische Delegation

I) Gesprächsteilnehmende. 1. Japanische Delegation Zweite deutsch japanische Regierungsgespräche 2014 über die Frtführung der deutsch japanischen Prgramme am 16. und 17. Oktber 2014 in Bnn Ergebnisprtkll (Entwurf) I) Gesprächsteilnehmende 1. ische Delegatin

Mehr

Studienordnung. für den. Bachelorstudiengang Wirtschaftswissenschaften. Fachgruppe: Wirtschaftswissenschaften

Studienordnung. für den. Bachelorstudiengang Wirtschaftswissenschaften. Fachgruppe: Wirtschaftswissenschaften Studienrdnung für den Bachelrstudiengang Wirtschaftswissenschaften Fachgruppe: Wirtschaftswissenschaften Auf Grund des Gesetzes über die Hchschulen im Land Berlin (Berliner Hchschulgesetz - BerlHG) vm

Mehr

Fachhochschule Dortmund

Fachhochschule Dortmund Fachhchschule Drtmund Seite 1 Stand: 14.01.2015 An den Prüfungsausschuss des Fachbereichs Wirtschaft über das Studienbür E-F-Str. Studiengang Betriebswirtschaftliche Lgistik Antrag auf Anrechnung vn Prüfungsleistungen

Mehr

UPC TV MINI. Entgeltbestimmungen und Leistungsbeschreibungen. für Wien, Wiener Neustadt, Baden, Wien West, Oberösterreich, Graz und Klagenfurt

UPC TV MINI. Entgeltbestimmungen und Leistungsbeschreibungen. für Wien, Wiener Neustadt, Baden, Wien West, Oberösterreich, Graz und Klagenfurt UPC TV MINI Entgeltbestimmungen und Leistungsbeschreibungen für Wien, Wiener Neustadt, Baden, Wien West, Oberösterreich, Graz und Klagenfurt Gültig ab 29.10.2015 Seite 1 vn 6 Mnatsentgelte UPC TV MINI

Mehr

Pool-Projekte in Erasmus+ und Antragsrunde 2014

Pool-Projekte in Erasmus+ und Antragsrunde 2014 Pl-Prjekte in Erasmus+ und Antragsrunde 2014 Pl-Prjekte sind in der vrangehenden Prgrammgeneratin LEONARDO DA VINCI im Prgramm für lebenslanges Lernen zu einem festen Angebt gewrden: Prjektträger schreiben

Mehr

I Wegleitung zu den Fächerstudiengängen auf Masterstufe... 2

I Wegleitung zu den Fächerstudiengängen auf Masterstufe... 2 Wegleitungen der StuP vm 6. Januar 0 Masterstufe Letzte Änderung* in der Fakultätsversammlung vm 5. September 04 Inhaltsverzeichnis I Wegleitung zu den Fächerstudiengängen auf Masterstufe... II Wegleitung

Mehr

Botschaft, der die Gesetzesentwürfe begleitet

Botschaft, der die Gesetzesentwürfe begleitet Btschaft, der die Gesetzesentwürfe begleitet NFA II-2 - Anhang I 2/3 Gesetz über das Persnal der bligatrischen Schulzeit (inkl. Kindergarten) und der allgemeinen Mittelschulen und Berufsfachschulen Gesetz

Mehr

Die schweizerische Integrationspolitik

Die schweizerische Integrationspolitik Die schweizerische Integrationspolitik Dr., stv. Chefin Sektion Integration 5. Mai 2010 Die Bedeutung der Weiterbildung für die Integrationspolitik des Bundes Nationale Weiterbildungstagung Liebefeld,

Mehr

Marktgängige Energie(effizienz) dienstleistungen in der Praxis. Workshop zum Erfahrungsaustausch zwischen Anbietern von Energiedienstleistungen

Marktgängige Energie(effizienz) dienstleistungen in der Praxis. Workshop zum Erfahrungsaustausch zwischen Anbietern von Energiedienstleistungen Marktgängige Energie(effizienz) dienstleistungen in der Praxis Wrkshp zum Erfahrungsaustausch zwischen Anbietern vn Energiedienstleistungen Wien, 10. Mai 2012 PROGRAMM Ziele des Wrkshps Wie können neue

Mehr

Prüfungsordnung für die berufliche Weiterbildung Sachbearbeiter Marketing/Verkauf VSK Sachbearbeiterin Marketing/Verkauf VSK

Prüfungsordnung für die berufliche Weiterbildung Sachbearbeiter Marketing/Verkauf VSK Sachbearbeiterin Marketing/Verkauf VSK Prüfungsordnung für die berufliche Weiterbildung Sachbearbeiter Marketing/Verkauf VSK Sachbearbeiterin Marketing/Verkauf VSK Gesamtschweizerisch anerkannter Abschluss VSK Ausgabe 2014 VSK Verband Schweizerischer

Mehr

Workshop Studieren für alle? Über den aktuellen Stand akademischer Weiterbildung in der Praxis

Workshop Studieren für alle? Über den aktuellen Stand akademischer Weiterbildung in der Praxis KONGRESS NEUES LERNEN Workshop Studieren für alle? Über den aktuellen Stand akademischer Weiterbildung in der Praxis IHK-Akademie Westerham, 28. November 2012 Boris Goldberg, Bayerisches Staatsministerium

Mehr

Fachhochschule Dortmund

Fachhochschule Dortmund Fachhchschule Drtmund Seite 1 Stand: 13.01.2015 An den Prüfungsausschuss des Fachbereichs Wirtschaft über das Studienbür E-F-Str. Studiengang Betriebswirtschaft (7 Semester) Antrag auf Anrechnung vn Prüfungsleistungen

Mehr

Meta Trader Signal Kopierer bietet mehr Transparenz und Kontrolle ohne jegliche Kosten für Sie!

Meta Trader Signal Kopierer bietet mehr Transparenz und Kontrolle ohne jegliche Kosten für Sie! Bitte beachten Sie auch den Risikhinweis und Haftungsausschluss am Ende der Seite: Meta Trader Signal Kpierer bietet mehr Transparenz und Kntrlle hne jegliche Ksten für Sie! Weitere Trading Tls im Wert

Mehr

Aspekte horizontaler und vertikaler Vernetzung beruflicher Informatikausbildung

Aspekte horizontaler und vertikaler Vernetzung beruflicher Informatikausbildung Aspekte hrizntaler und vertikaler beruflicher Infrmatikausbildung 1 & Jörg Desel 2 & Jhannes Magenheim 3 1 Universität Duisburg-Essen 2 Fernuni Hagen 3 Universität Paderbrn 1 Hrizntale und vertikale Hrizntale

Mehr

AUSSERORDENTLICHE TAGUNG DES EUROPÄISCHEN RATES AM 21. SEPTEMBER 2001 SCHLUSSFOLGERUNGEN UND AKTIONSPLAN

AUSSERORDENTLICHE TAGUNG DES EUROPÄISCHEN RATES AM 21. SEPTEMBER 2001 SCHLUSSFOLGERUNGEN UND AKTIONSPLAN AUSSERORNTLICHE TAGUNG S EUROPÄISCHEN RATES AM 21. SEPTEMBER 2001 SCHLUSSFOLGERUNGEN UND AKTIONSPLAN Der Eurpäische Rat ist am 21. September 2001 zu einer außerrdentlichen Tagung zusammengetreten, um die

Mehr

Die Pflegebildung als Teil der höheren Berufsbildung. Laura Perret, Stv. Leiterin Abteilung Höhere Berufsbildung, 02. Juni 2014

Die Pflegebildung als Teil der höheren Berufsbildung. Laura Perret, Stv. Leiterin Abteilung Höhere Berufsbildung, 02. Juni 2014 Die Pflegebildung als Teil der höheren Berufsbildung Laura Perret, Stv. Leiterin Abteilung Höhere Berufsbildung, 02. Juni 2014 2014 - das Jahr der Berufsbildung Jubiläum: 10 Jahre Berufsbildungsgesetz

Mehr

Medizinische Aspekte des Cochlea-Implantats

Medizinische Aspekte des Cochlea-Implantats Medizinische Aspekte des Cchlea-Implantats Referat vn Prf. Dr.med. Rudlf Prbst, gehalten an der SAL-Tagung vm 5. Juni 1998 in Zürich Seite 1 Verfasser: Prfessr Dr. Rudlf Prbst HNO-Universitätsklinik Kantnsspital

Mehr

"Kinder mit Pferden stark machen":

Kinder mit Pferden stark machen: "Kinder mit Pferden stark machen": Inklusive pädaggische Förderinitiative des Deutschen Kuratriums für Therapeutisches Reiten e.v. (DKThR) an Kindergärten und Schulen Kinder mit Pferden stark machen ist

Mehr

Stellungnahme zum "Hessischen Energiezukunftsgesetz" (Kabinettsentwurf vom 27. Februar 2012)

Stellungnahme zum Hessischen Energiezukunftsgesetz (Kabinettsentwurf vom 27. Februar 2012) Stellungnahme zum "Hessischen Energiezukunftsgesetz" (Kabinettsentwurf vm 27. Februar 2012) 04.04.2012 Zentralverband Elektrtechnik- und Elektrnikindustrie e.v. -Landesstelle Hessen- Emil-vn-Behring-Str.

Mehr

Symposium Schweizer Spitzenmedizin 2015 Antwort der Versicherungsbranche auf falsche Anreize

Symposium Schweizer Spitzenmedizin 2015 Antwort der Versicherungsbranche auf falsche Anreize Symposium Schweizer Spitzenmedizin 2015 Antwort der Versicherungsbranche auf falsche Anreize Otto Bitterli, CEO Sanitas Rüschlikon, Swiss Re Centre for Global Dialogue, 2. Oktober 2015 Agenda 1. Ausgangslage

Mehr

Die neuen Leitlinien zur Rettung und Umstrukturierung in der Realwirtschaft

Die neuen Leitlinien zur Rettung und Umstrukturierung in der Realwirtschaft Die neuen Leitlinien zur Rettung und Umstrukturierung in der Realwirtschaft Dr. Jachim Lücking GD WETTBEWERB COMP E-3 Die vertretenen Standpunkte geben die Ansichten des Redners wieder; sie stellen keinesfalls

Mehr

FAQ zum Rahmenvertrag zwischen FWU ggmbh und Microsoft

FAQ zum Rahmenvertrag zwischen FWU ggmbh und Microsoft FAQ zum Rahmenvertrag zwischen FWU ggmbh und Micrsft Dieses Schreiben erklärt die generellen Inhalte des Vertrages zwischen der FWU und Micrsft. Alle darüber hinaus gehenden Fragen zum Rahmenvertrag werden

Mehr

Komplementär kommunizieren in Coaching, Beratung und Training I

Komplementär kommunizieren in Coaching, Beratung und Training I Kmplementär kmmunizieren in Caching, Beratung und Training I Zertifizierte NLP-Practitiner-Ausbildung mit Heidrun Strikker, DVNLP-Lehrtrainerin September 2013 - Juni 2014 Heidrun Strikker SHS CONSULT GmbH

Mehr

SACHBEARBEITERIN/ SACHBEARBEITER PERSONALWESEN edupool.ch

SACHBEARBEITERIN/ SACHBEARBEITER PERSONALWESEN edupool.ch Kanton St.Gallen BWZ Rapperswil-Jona SACHBEARBEITERIN/ SACHBEARBEITER PERSONALWESEN Trägerschaft: Kaufmännischer Verband Schweiz Berufsbegleitende Weiterbildung 9 Monate BERUFSBILD Als Sachbearbeiter/-in

Mehr

Richtlinie für Fördermaßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz bei KMU der gewerblichen Wirtschaft

Richtlinie für Fördermaßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz bei KMU der gewerblichen Wirtschaft Stellungnahme der Deutschen Unternehmensinitiative Energieeffizienz e.v. (DENEFF) zum Entwurf Richtlinie für Fördermaßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz bei KMU der gewerblichen Wirtschaft vm 20.03.2011

Mehr

Bologna an Fachhochschulen

Bologna an Fachhochschulen Bologna an Fachhochschulen Prof. Martin V. Künzli Präsident der FTAL Rektor a.i. der Zürcher Hochschule Winterthur 2 Etwas Geschichte Seit 1974 werden in der Schweiz erfolgreich Ingenieure in einem dreijährigen

Mehr

Das Weiterbildungsgesetz - eine Chance für den Kanton Zürich

Das Weiterbildungsgesetz - eine Chance für den Kanton Zürich Das Weiterbildungsgesetz - eine Chance für den Kanton Zürich Bernhard Grämiger, Direktor SVEB Armutsforum Caritas Zürich Zürich, 27. Oktober 2016 am 1. Januar 2017... tritt das nationale Weiterbildungsgesetz

Mehr

Kaufmann/Kauffrau mit kaufm. Berufsmaturität

Kaufmann/Kauffrau mit kaufm. Berufsmaturität Kaufmann/Kauffrau mit kaufm. Berufsmaturität 3-jährige Ausbildung mit Berufsmaturitätszeugnis Berufsbeschreibung Kauffrau/Kaufmann Erweiterte Grundbildung mit Kaufmännischer Berufsmaturität (M-Prfil):

Mehr

eam Wir steuern Projekte auf Erfolgskurs. Coelner Consulting Team Management & Prozesse

eam Wir steuern Projekte auf Erfolgskurs. Coelner Consulting Team Management & Prozesse eam Celner Cnsulting Team Management & Przesse Wir steuern Prjekte auf Erflgskurs. Unser Angebt Inhalt Prjektmanagement...3 Weichen stellen...4 Kurskrrektur...5 Przessabsicherung...6 Punktueller Prjektsupprt...7

Mehr

Stelle Vorgelegt am Angenommen am Abgelehnt am Bund 04.12.2006 02.01.2007 Land Salzburg 04.12.2006 19.12.2006 Alle übrigen Länder

Stelle Vorgelegt am Angenommen am Abgelehnt am Bund 04.12.2006 02.01.2007 Land Salzburg 04.12.2006 19.12.2006 Alle übrigen Länder Betrieb vn E-Gvernment- Kmpnenten Knventin egv-betr 1.0.0 Empfehlung mehrheitlich Kurzbeschreibung Eine wesentliche Vraussetzung für die Akzeptanz vn E- Gvernment-unterstützten Dienstleistungen ist die

Mehr

Vertiefungslehrgang Immobilienvermarktung mit eidg. Fachausweis

Vertiefungslehrgang Immobilienvermarktung mit eidg. Fachausweis Vertiefungslehrgang Immobilienvermarktung mit eidg. Fachausweis Einstiegskurse Lehrgang Basiskompetenz Vertiefungslehrgang Immobilienbewirtschaftung mit eidg. Fachausweis Vertiefungslehrgang Immobilienbewertung

Mehr

Kostenlose CAST Praxis-Workshops für Jugend Innovativ Interessierte / TeilnehmerInnen am Dienstag, 3. Dezember 2013 in Innsbruck

Kostenlose CAST Praxis-Workshops für Jugend Innovativ Interessierte / TeilnehmerInnen am Dienstag, 3. Dezember 2013 in Innsbruck CAST Center fr Academic Spin-Offs Tyrl Gründungszentrum GmbH Mitterweg 24, 6020 Innsbruck T: +43 (0) 512 282 283-19 weissbacher@cast-tsrl.cm www.cast-tsrl.cm Innsbruck, am 03. Oktber 2013 Kstenlse CAST

Mehr

RICHTLINIEN FÜR DIE ERSTELLUNG EINER ABSCHLUSSARBEIT an der Abteilung für Arbeits-, Organisations- und Medienpsychologie

RICHTLINIEN FÜR DIE ERSTELLUNG EINER ABSCHLUSSARBEIT an der Abteilung für Arbeits-, Organisations- und Medienpsychologie RICHTLINIEN FÜR DIE ERSTELLUNG EINER ABSCHLUSSARBEIT an der Abteilung für Arbeits-, Organisatins- und Medienpsychlgie 1. Allgemeine Infrmatinen Nachflgend erhalten Sie allgemeine Infrmatinen über das Ziel

Mehr

Die Umstrukturierungsprozesse an den Hochschulen in Schleswig- Holstein aus Sicht der Wissenschaft und der Studierenden

Die Umstrukturierungsprozesse an den Hochschulen in Schleswig- Holstein aus Sicht der Wissenschaft und der Studierenden Blgna-Przess und Hchschulrefrm - Knsequenzen für die Hchschulentwicklung Hchschulplitisches Frum Schleswig-Hlstein 15.11.2004 Die Umstrukturierungsprzesse an den Hchschulen in Schleswig- Hlstein aus Sicht

Mehr

P 186 betreffend Reform muss sein, aber nicht nach Bologna

P 186 betreffend Reform muss sein, aber nicht nach Bologna Bildungs- und Kulturkmmissin P 186 des Grssen Rates An den Grssen Rat des Kantns Basel-Stadt Basel, 12. Januar 2004 P 186 betreffend Refrm muss sein, aber nicht nach Blgna Für den Ausstieg aus dem Blgna-Przess

Mehr