Nachhaltigkeitsmanagement mit System

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1 Innovations-Inkubator Nachhaltigkeitsmanagement mit System Ein Leitfaden für den Mittelstand»

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3 Nachhaltigkeitsmanagement mit System 1 INHALT 2 Vorwort 4 Nachhaltigkeitsmanagement als Chance und Herausforderung 12 Passgenaues Management mit System 22 Workshops mit der Leuphana Universität Lüneburg 32 Ausblick weiteres Forschungsinteresse

4 2 Nachhaltigkeitsmanagement mit System

5 Nachhaltigkeitsmanagement mit System 3 Liebe leserin, lieber Leser, Nachhaltigkeit ist nicht nur für international aufgestellte Konzerne wichtig auch kleine und mittlere Unternehmen (KMU) werden zunehmend mit entsprechenden Ansprüchen an ihr Handeln konfrontiert. Doch was können KMU mit ihren oft sehr begrenzten finanziellen und personellen Möglichkeiten erreichen? Was bringt sie weiter auf dem Weg zur Nachhaltigkeit? Mit diesen und ähnlichen Fragen beschäftigte sich die Arbeitsgruppe Nachhaltig keits management mit System des Innovationsverbundes Nachhaltiger Mittelstand im Rahmen des Innovations-Inkubators am Centre for Sustainability Management (CSM) der Leuphana Universität Lüneburg. Die wissenschaftlichen Mitarbeitenden Ursula Weber und Matthew Johnson begleiteten Praxispartner bei der Implementierung eines Umweltmanagementsystems. Diese Broschüre stellt das Vorgehen der Arbeitsgruppe dar und portraitiert die teilnehmenden Unternehmen.

6 4 Nachhaltigkeitsmanagement mit System

7 Nachhaltigkeitsmanagement mit System 5 Nachhaltigkeitsmanagement als Chance und Herausforderung Die Themenbereiche Umwelt, Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung stellen Unternehmen vor viele Herausforderungen. Dieses trifft nicht nur große multinationale Konzerne, sondern auch und gerade kleine und mittlere Betriebe mit weniger als 250 Mitarbeitenden. Gründe, sich mit dem Thema Nachhaltigkeit zu beschäftigen, sind zum Beispiel steigende Energiepreise, Gesundheit der Mitarbeitenden und Abfallkosten. Diese Themen führen zu einem erhöhten Umwelt- und Nachhaltigkeitsbewusstsein innerhalb der Unternehmen. Auch von außen werden Unternehmen nicht nur mit der Einhaltung gesetzlicher Vorgaben konfrontiert, sondern auch mit dem zunehmenden Nachhaltigkeitsinteresse von Verbrauchern, Anwohnern und weiteren Stakeholdern. Da diese Gruppen immer mehr Wert auf Aspekte wie eine gute Umweltperformance, nachhaltiges Design, den fairen Umgang mit Mitarbeitenden oder die Produktion ökologischer Lebensmittel legen, kann Nachhaltigkeits management ein entscheidender Schlüssel zur Entwicklung von Wettbewerbsvorteil sein.

8 6 Nachhaltigkeitsmanagement mit System Das Management ist gefragt So kann Nachhaltigkeitsmanagement strategische Bedeutung für die Marktpositionierung sowie die Produkt- und Organisationsentwicklung entfalten. Es stehen dabei vielfältige Möglichkeiten und Methoden zur Verfügung, dem Thema praktisch mit Konzepten, Instrumenten und Managementsystemen zu begegnen. Die Variation reicht von einzelnen Maßnahmen wie Ökobilanzen, Sozialaudits, Kampagnen und Mitarbeiterschulungen über verschiedene Formen an Nachhaltigkeitsberichten bis hin zu umfassenden integrierten Umwelt- und Nachhaltigkeitsmanagementsystemen. Alle Maßnahmen dienen der Überwachung und Bewertung der internen Entwicklung und ermöglichen dabei gleichzeitig den Dialog mit externen Akteuren. Ökobilanz, Sozialaudit, Schulungen Unternehmen haben viele Stellschrauben für Nachaltigkeitsmanagement. Da Nachhaltigkeitsmanagement eine Querschnittsaufgabe darstellt, ist es Aufgabe des Managements, das Thema im Unternehmen zu verankern und systematisch in die täglichen Prozessen und Strukturen zu integrieren. Die verbesserte Nachhaltigkeitsleistung bewirkt dabei nicht nur einen Imagegewinn auch weitere Aspekte wie ein zunehmendes Innovationspotenzial, die Einhaltung von Rechtsvorschriften, sinkende Kosten, steigende Motivation von Mitarbeitenden und sowie ein besseres Risikomanagement können den Unternehmen wirtschaftliche Vorteil verschaffen.

9 Nachhaltigkeitsmanagement mit System 7 Schwierigkeiten in der Praxis Obwohl es sehr viele Möglichkeiten gibt, sich mit dem Thema Nachhaltigkeit zu befassen, ist die tatsächliche Umsetzungs- und Anwendungsrate in der Praxis vergleichsweise niedrig. Viele Maßnahmen und Instrumente für die Bereiche Umwelt, Soziales oder Nachhaltigkeit stehen den Unternehmen heute zur Verfügung mit Umwelt- und Sozialmanagementsystemen, Benchmarking, Maßnahmen zur Mitarbeiterentwicklung, Labels/Siegeln/Zertifikaten, Berichterstattung und Stakeholder-Betrachtungen finden sich entsprechende Ansätze für sämtliche Geschäftsbereiche. Allerdings zeigen sich deutliche Schwierigkeiten bei der praktischen Umsetzung der Bemühungen: Neben mangelnder Fachkenntnis verhindern häufig auch weitere Faktoren eine erfolgreiche Integration von Nachhaltigkeitsaspekten in der alltäglichen unternehmerischen Praxis. Diese Faktoren sollen hier beleuchtet werden. Es gibt Hürden bei der Einführung eines Nachhaltigkeitsmanagementsystems wer sie kennt, kann sie leichter ausräumen. Gründe für die mangelnde Umsetzung Die Auswirkungen eines Unternehmens auf die Umwelt werden häufig unterschätzt und dieses unabhängig von der Größe des Betriebes. Innerhalb der Betriebe führt ein Mangel an notwendigen Grundkenntnissen, Fachwissen und Kompetenzen zu Umwelt- und Nachhaltigkeitsthemen eher zu einem reaktionären Handeln bei Bedarf als zu umfassender, aktiver Auseinandersetzung mit dem Thema Nachhaltigkeit.

10 8 Nachhaltigkeitsmanagement mit System Ist bereits Interesse an Nachhaltigkeit vorhanden und wird dieses Interesse von der Führungsebene unterstützt, führt dieses auch häufig zur erfolgreichen Implementierung geeigneter Managementsysteme. Der Wille zum Lernen innerhalb der Unternehmen kann daher ein zentraler Aspekt bei der Integration von Nachhaltigkeit in den Betriebsabläufen sein. Fortbildungen helfen mittelständischen Unternehmen das Neuland des Nachhaltigkeitsmanagements zu betreten. Zwei Studien aus dem CSM: Johnson, M. (2013). Sustainability Management and Small and Medium-Sized Enterprises: Managers Awareness and Implementation of Innovative Tools. Corporate Social Responsibility and Environmental Management. Häufig sind Mitarbeitende in Führungspositionen nicht nur in KMU auch mit weiteren aufgaben betraut und arbeiten daher parallel in mehreren Firmenbereichen. Aus dem daraus resultierenden Zeitmangel werden umwelt- und nachhaltigkeitsrelevante Themen vernachlässigt, die nicht das unmittelbare Tagesgeschäft betreffen. Studien des CSM der Leuphana Universität haben gezeigt, dass viele Instrumente und Managementsysteme zum Umgang mit Nachhaltigkeitsthemen in KMU nicht bekannt sind. Von den zur Verfügung stehenden Möglichkeiten sind klassische Managementsysteme zur Zertifizierung nach Standards sowie Mitarbeiterschulungen in den Unternehmen am weitesten verbreitet, da diese auch seit langem im Qualitätsmanagement und im Personalwesen angewendet werden. Hörisch, J., Johnson, M., & Schaltegger, S. (2014). Implementation of Sustainability Management and Company Size: A Knowledge-Based View. Business Strategy and the Environment.

11 Nachhaltigkeitsmanagement mit System 9 Zusätzlich ist auch in vielen Fällen die mangelnde praktische Anwendbarkeit von Managementsystemen und weiteren Instrumenten ein Hindernis für kleinere Unternehmen. Viele der verfügbaren Systeme und Maßnahmen wurden ursprünglich auf große Unternehmen zugeschnitten und passen kaum zu den flexibleren Strukturen des Mittelstands. Die Komplexität der international angewendeten Management-Standards ist auch ein großes Hindernis für eher lokal und regional ausgerichtete Betriebe, daher sind sie in kleineren Unternehmen häufig nicht anwendbar. Jedes Unternehmen sollte daher das Instrument anwenden, das für sein spezielles Nachhaltigkeitsmanagement und die gegebenen internen Strukturen passend ist. Dann steht einer erfolgreichen Implementierung nichts im Wege. Eine kontinuierliche Sensibilisierung der Mitarbeitenden für Nachhaltigkeit sowie passende Managementsysteme und Instrumente sind darüber hinaus zwingend notwendig, um die interne Wissensbasis zu stärken und bei Bedarf zusätzlich gezielt externe Expertise heranziehen zu können.

12 10 Nachhaltigkeitsmanagement mit System WERKHAUS Design + Produktion GmbH, Bad Bodenteich 1992 von Eva und Holger Danneberg in Molbath gegründet, bietet das Unternehmen WERKHAUS Design und + Produktion GmbH zusätzlich zu dem Portfolio an Displays und optischen Spielzeugen der Vorgängerfirma Kaleidoskop Company auch umweltfreundliche, innovative Produkte fürs Büro und Zuhause an. Der Schwerpunkt liegt hierbei auf funktionalen Ablagesystemen für Büros, Wohnaccessoires und Geschenkartikeln, die mit dem urheberrechtlich geschützten Original Werkhaus Stecksystem ausgestattet sind. Aufgrund des Wachstums erfolgte im Jahr 2000 der Umzug an den heutigen Standort in Bad Bodenteich, zusätzlich zum Webshop gibt es heute sieben Werkhaus-Shops in Hamburg, Berlin und seit 2014 den neusten Shop in Uelzen. Pionere: Seit über 20 Jahren achten die Werkhaus-Gründer Holger und Eva Dannenberg auf nachhaltige Produktion. Nachhaltigkeit und umweltbewusstes Handeln ist seit der Gründung fester Bestandteil der Unternehmensphilosophie, welche in dem Familienbetrieb mit mittlerweile 170 festangestellten Mitarbeitenden aktiv gelebt wird. Speziell für ihr soziales Engagement wurden die Werkhaus Gründer bereits mehrfach ausgezeichnet, es folgte das Erstellen und Veröffentlichen eines umfassenden Nachhaltigkeits berichtes basierend auf den Richtlinien der Global Reporting Initiative für das Geschäftsjahr Dieser Bericht enthält auch die firmeneigene Umweltpolitik, welche den Handlungsrahmen für das Alltagsgeschäft darstellt.

13 Nachhaltigkeitsmanagement mit System 11 Bauck GmbH, Rosche 1969 von regionalen Landwirten gegründet, startete die Firma Bauckhof Naturkost mit dem Ziel, regionale Demeter-Erzeugnisse auch regional zu vermarkten. Heute ist das Unternehmen spezialisiert auf Getreideprodukte. Auf zwei Mühlen und sechs Abpacklinien werden ausschließlich Biound Demeter-Produkte wie Mehle, Müslis und Backmischungen für den in- und ausländischen Markt hergestellt. Auch mit mittlerweile 118 Mitarbeitenden liegt die Geschäftsführung heute noch in der Hand von Bauck-Familienmitgliedern und Mitarbeitenden als Gesellschaftern. Zum aktuellen Geschäftsportfolio gehören die Herstellung von Markenartikeln und Mühlenprodukten für Bio-Bäcker und weiterverarbeitende Betriebe sowie die Entwicklung kundenspezifischer Rezepturen und Private-Label Produkte. Der Betrieb ist mehrfach ausgezeichnet, darunter befinden sich EG-Bio-, Demeter-, IFS-, Bio&Fair-Zertifikate und seit neuestem auch das EMAS-Zertifikat. Die Verpflichtung zur biologischen Landwirtschaft und zum aktiven Nachhaltigkeitsbeitrag in allen Aspekten ist fest im Unternehmensleitbild verankert, darüber hinaus bildet die firmeneigene weiterführende Umweltpolitik mit acht konkreten Leitlinien die Grundlage für das alltägliche Handeln im Betrieb. Die umfangreichen Bemühungen gipfelten 2014 in einer Umwelterklärung nach EMAS-Kriterien, welche nach erfolgreicher Implementierung des Umweltmanagementsystems am Hauptstandort veröffentlicht wurde. Erfolg für das Umweltteam: Seit 2014 ist Bauckhof EMAS-zertifiziert.

14 12 Nachhaltigkeitsmanagement mit System HANDLUNGSOPTIONEN DER ARBEITSGRUPPE NACHHALTIGKEITSMANAGEMENT MIT SYSTEM Methode/Eigenschaft ÖkoProfit Eco-Step EMAS easy Iso GWÖ EFQM KMU-gerecht Umweltmanagement Sozialmanagement ( ) Plan-Do-Check-Act-Zyklus ( ) Regelung der Verantwortung ( ) ( ) ( ) Zertifizierbar ( ) ( )

15 Nachhaltigkeitsmanagement mit System 13 Passgenaues Management mit System Mittelständische Unternehmen spielen für nachhaltige Entwicklung eine entscheidende Rolle: Etwa 99 Prozent aller Unternehmen in Deutschland gehören laut Statistischem Bundesamt zu dieser Kategorie mit weniger als 250 Mitarbeitenden und einem Jahresumsatz bis 50 Millionen Euro. So ist es nicht verwunderlich, dass KMU weltweit zusammen 70 Prozent der globalen Umweltverschmutzungen verursachen. Bei der großen Vielfalt an KMU müssen bei der Entscheidung für ein Nachhaltigkeitsmanagement einige Aspekte beachtet werden. Zum einen gibt es Maßnahmen und Instrumente, die speziell für KMU entwickelt wurden. Zum anderen besteht die Möglichkeit, Instrumente an die Besonderheiten von KMU anzupassen. Bei der Entwicklung eines passenden Managementsystems gilt es, bestehende Aktivitäten zu erfassen, zu identifizieren, wo das Unternehmen gerade steht, und das Potenzial für die Weiterentwicklung zu identifizieren. Ziel ist es dabei, das eigene Engagement für Nachhaltigkeit kontinuierlich strategisch auszubauen, um langfristige Verbesserungen zu erzielen.

16 14 Nachhaltigkeitsmanagement mit System Hilfreiche Leitfäden für Unternehmen Bayerisches Landesamt für Umwelt Internetportal Infozentrum UmweltWirtschaft, Bundesumweltministerium (BMU), Econsense & Centre for Sustainability Management (CSM) (Hrsg.). Schaltegger, S..; Herzig, C.; Kleiber, O.; Klinke, T. & Müller J. (2007): Nachhaltigkeitsmanagement in Unternehmen. Managementansätze zur unternehmerischen Nachhaltigkeit (3. Auflage). Berlin/Lüneburg: BMU/CSM. Schaltegger, S.; Hörisch, J.; Windolph, S. E. & Harms, D. (2012): Corporate Sustainability Barometer. Lüneburg: Centre for Sustainability Management. Wuppertal Institut für Klima, Energie und Umwelt GmbH (Hrsg.); Onischka, Mathias; Ritthoff, Michael; Liedtke, Christa (2008): Instrumentenwegweiser zur Steigerung der Ressourceneffizienz: Praxishandbuch des Umwelt- und Nachhaltigkeitscontrollings für KMU. Zusammen mit den Praxispartnern wurden sechs verschiedene Managementsysteme betrachtet und für die Auswahl gegenübergestellt. Kriterien für ein mittelstandsgerechtes Nachhaltigkeitsmanagement Einfach und benutzerfreundlich: Diese Attribute gelten für die Umsetzung und die weitere Pflege. Darüber hinaus sollte das System auch konkrete, einfache Vorgaben enthalten. Ein Beispiel: Managementsystem nach EMAS easy. Praktisch und kosteneffizient: Bei der Implementierung müssen die zeitlichen, finanziellen und personellen Grenzen von KMU berücksichtigt werden. Anpassungsfähig und flexibel: Es muss auf die häufig informellen Geschäftsstrukturen in der Managementebene von KMU reagieren können. Auf das Unternehmen zugeschnitten: Nur so lässt es sich zu den firmenspezifischen gegebenheiten passend anwenden. Fokus auf die Region: Örtliche Gegebenheiten (Ökosysteme, Gemeinden, weitere Akteure) sollten mit einbezogen werden, zum Beispiel können lokale Hersteller und Arbeitnehmer aus der Region bevorzugt und Investitionen gezielt innerhalb der Gemeinde getätigt werden. Gruppenzusammenschluss oder Netzwerkarbeit: Dies dient zur Unterstützung des gesamten Prozesses und als Plattform für einen Erfahrungsaustausch mit anderen. Auswahlprozess mit den Praxispartnern Da die Implementierung eines Nachhaltigkeitsmanagements gerade KMU vor spezielle Herausforderungen stellt, werden mittlerweile neue Managementansätze für diese Zielgruppe entwickelt. Zumeist handelt es sich dabei um angepasste Versionen von bekannten Umwelt- und Nachhaltigkeitsmanagementsystemen, die auf begrenzte Budget- und Personalverfügbarkeiten von kleinen Unternehmen Rücksicht nehmen.

17 Nachhaltigkeitsmanagement mit System 15

18 16 Nachhaltigkeitsmanagement mit System Kooperationspartner des Landkreises Lüneburg: Industrie- und Handelskammer Lüneburg-Wolfsburg, Handwerkskammer Braunschweig-Lüneburg-Stade, Wirtschaftsförderungs-GmbH für Hansestadt und Landkreis Lüneburg, Gewerbeaufsichtsamt Lüneburg 1. ÖKOPROFIT (Ökologisches Projekt für integrierte Umwelt-Technik) ÖKOPROFIT zielt auf eine wirtschaftliche Stärkung von Betrieben durch vorsorgenden Umweltschutz. Dabei stehen sowohl technische Lösungen als auch eine aktive Beteiligung der Mitarbeitenden im Mittelpunkt. Besonders viel Wert wird auf regionale Kooperationen zwischen Kommune, Wirtschaft, Umweltberatern und den beteiligten Unternehmen gelegt, um einen direkten Erfahrungsaustausch aller Beteiligten zu ermöglichen. Bei erfolgreicher Teilnahme bekommen die Teilnehmenden eine ÖKOPROFIT-Zertifizierung, die sich später zu einer Zertifizierung nach EMAS oder ISO erweitern lässt. Schritte zu EcoStep 1. Vier Workshop-Tage Systemschulung 2. Vier Tage Beratung im Unternehmen 3. Externes Audit durch die Deutsche Gesellschaft zur Zertifizierung von Managementsystemen (DQS) 2. EcoStep EcoStep ist ein integriertes Managementsystem für kleine und mittelständische Unternehmen mit bis zu 250 Beschäftigten. Mit EcoStep besteht die Möglichkeit, praxisorientiert die Kernelemente aus den DIN-Normen ISO 9001 Qualitätsmanagement, ISO Umweltmanagement sowie BS OHSAS Arbeitsschutz zu implementieren. Wahlweise besteht die Möglichkeit, die Zertifizierung zu EcoStep Energie zu erweitern, indem zusätzlich ein Modul mit den Kernanforderungen aus ISO Energiemanagement durchgeführt wird. An den Prozessabläufen des Unternehmens orientiert, findet die schrittweise Implementierung in den Kategorien Kern- und Wertschöpfungsprozesse, Unterstützungsprozesse, sowie Managementund Betriebsführungsprozesse statt. Dies soll unter anderem zu einer besseren Betriebsführung sowie zu einer höheren Wirtschaftlichkeit beitragen.

19 Nachhaltigkeitsmanagement mit System EMAS easy EMAS easy ist ein Weg zum Umweltmanagement, der auf der Ecomapping-Methode aufbaut. Das System wurde entwickelt, um auch kleinere Unternehmen dabei zu unterstützen, ein vollständiges Umweltmanagementsystem nach EMAS oder ISO im Betrieb zu integrieren. Für das Vorgehen von EMAS easy gibt es keine Standardmethode, die Durchführung hängt immer von der Unternehmensgröße, den Produkten und Dienstleistungen, sowie von der vorhandenen Managementkultur ab. Standardisierte Formulare helfen beim Aufbau eines vollständigen Umweltmanagementsystems. Die Durchführung von EMAS easy soll grundsätzlich durch 10 Mitarbeitende in 10 Tagen mit 30 Arbeitsschritten möglich sein. Diese werden in zwei aufeinander aufbauende Bereiche unterteilt: Das Ecomapping und EMAS easy. Die im Ecomapping gesammelten Informationen werden nach dem Plan-Do-Check-Act-Zyklus gebündelt und bilden so den Grundstein für ein Umweltmanagementsystem. Bei der Umsetzung eines Umweltmanagementsystems profitieren Unternehmer von den Erfahrungen anderer. 4. ISO Leitfaden für gesellschaftliche Verantwortung und Nachhaltigkeit in organisationen ISO ist ein Leitfaden, der Orientierung und Empfehlungen gibt, wie sich Unternehmen und Organisationen jeder Ausprägung verhalten sollen, um gesellschaftlich verantwortlich zu handeln. Es ist kein fester Standard für die Implementation eines Managementsystems und schließt daher nicht mit einer Zertifizierung ab, sondern ist lediglich ein handlungsweisender Leitfaden mit sieben Kernthemen als Orientierungshilfe.

20 18 Nachhaltigkeitsmanagement mit System Mit Hilfe von ISO soll jede Organisation anerkennen, dass ihre Entscheidungen und Tätigkeiten immer Auswirkungen auf die Gesellschaft und die Umwelt haben. Die Unternehmen können durch ihr transparentes und ethisches Verhalten direkt zu einer nachhaltigen Entwicklung beitragen. Die Idee der Gemeinwohl-Ökonomie: Die GWÖ soll in einem demokratischen, partizipativen und ergebnisoffenen Prozess ein Wirtschaftssystem etablieren, in dem das Gemeinwohl an oberster Stelle steht. 5. Gemeinwohlbilanz Die Gemeinwohlbilanz, die von den Unternehmen selbst erstellt wird, misst unternehmerischen Erfolg in einer neuen Bedeutung: nicht am finanziellen Profit, sondern an Indikatoren, die den Beitrag des Unternehmens zum Allgemeinwohl messen. Der Finanzgewinn allein ist für die Themen wie Bedürfnisbefriedigung, Schaffung von Nutzwerten, Sinnstiftung, Verteilungsgerechtigkeit, Nachhaltigkeit, Mitbestimmung und andere Faktoren nicht aussagekräftig genug. Für die Bilanz wird eine Gemeinwohl-Matrix erstellt, die die Werte Menschenwürde, Solidarität, ökologische Nachhaltigkeit, soziale Gerechtigkeit, demokratische Mitbestimmung und Transparenz in Beziehung zu den Anspruchsgruppen (etwa Lieferanten oder Mitarbeitende) setzt. Daraus lässt sich die Gemeinwohlbilanz ableiten, als Tabellenkalkulation mit Gewichtung. Berater unterstützen die Erstellung der Gemeinwohlbilanz. Mit einer Gemeinwohlbilanz können die Unternehmen ein externes Audit beantragen oder sich mit anderen Unternehmen für eine Peer-Evaluation zusammenschließen.

21 Nachhaltigkeitsmanagement mit System EFQM (European Foundation for Quality Management) Beim EFQM handelt es sich um ein Selbstbewertungssystem, anhand dessen sich Unternehmen nach vorgegebenen neun Kriterien selbst einschätzen. Dieses System gibt Hilfestellung für den Aufbau und die kontinuierliche Weiterentwicklung von umfassenden Managementsystemen. Durch die permanente Beachtung aller Prozesse werden Informationen über den aktuellen Stand des Unternehmens sowie mögliche Verbesserungspotenziale erarbeitet. Das EFQM-Modell soll helfen, innerhalb der drei Säulen Menschen, Prozesse und Ergebnisse eigene Stärken und Schwächen zu erkennen, die Unternehmensstrategie darauf auszurichten und so ein umfassendes Managementsystem zu etablieren. Für die Mitglieder der Lüneburger Arbeitsgruppe war EMAS easy das attraktivste Managementsystem. Das Modell unterscheidet in fünf Voraussetzungskriterien, die vor allem das Vorgehen der Organisation betrachten und vier Ergebniskriterien, die vorrangig betrachten, was die Organisation erzielt. Die Ergebnisse sind auf die Voraussetzungskriterien zurückzuführen und die Voraussetzungen werden aufgrund der Ergebnisse verbessert, indem diese als Quelle für Lernen, Innovation und Verbesserung genutzt werden. So entsteht ein Kreislauf, der eine nachhaltige Qualitätssicherung ermöglicht. Dabei können die Unternehmen verschiedene Reifegrade erreichen. Fazit der Projektpartner Nach Auswertung der Möglichkeiten wählten die Projektpartner einstimmig EMAS easy als Grundstein für ihr künftiges Nachhaltigkeitsmanagementsystem aus. Das Vorgehen während der gemeinsamen Workshop-Phase und die Inhalte werden im nächsten Abschnitt detaillierter erläutert.

22 20 Nachhaltigkeitsmanagement mit System Bohlsener Mühle, Gerdau Bio-Franzbrötchen: Die Bohlsener Mühle produziert den norddeutschen Klassiker auch mit norddeutschen Rohstoffen. Mit einer über 700-jährigen Müllerei-Tradition im Ort und der Spezialisierung auf Verarbeitung und Veredelung von Bio-Getreide seit über 35 Jahren gehört die Bohlsener Mühle mit ihren 200 Mitarbeitenden zu den bekanntesten Herstellern von Naturkost gegründet, wird in dem Familienunternehmen seit 1979 Getreide aus ökologischem Anbau verarbeitet. In enger Zusammen arbeit mit regionalen Landwirten der Erzeugergemeinschaft Öko-Korn-Nord werden nahezu ausschließlich heimische und ökologisch erzeugte Rohstoffe für die Herstellung der Backwaren verwendet. Das gesamte Sortiment umfasst über 650 Bio-Artikel, welche zum Teil täglich frisch in einem Umkreis von 150 Kilometer an die Kunden ausgeliefert werden. Die Rohwaren distribution erfolgt mittlerweile deutschland- und europaweit an Großverbraucher und weiterverarbeitende Betriebe. Die Bohlsener Mühle ist seit Jahren Bioland, Naturland, Demeter und IFS Food zertifiziert. Die ökologische und nachhaltige Ausrichtung des Firmenkonzeptes ist strikt in der Firmenphilosophie und dem Unternehmensleitbild verankert und gibt damit eine klare Vorgabe für die Ausrichtung des täglichen unternehmerischen Handelns. So wird ein besonderer Fokus auf die Verbundenheit mit der Region gelegt, welche sich in den gesamten Firmenaktivitäten widerspiegelt sowohl in der Rohstoffbeschaffung, als auch in der Gestaltung der Wirtschaftskreisläufe und der kontinuierlichen Unterstützung lokaler Einrichtungen und Organisationen.

23 Nachhaltigkeitsmanagement mit System 21 Wäscherei Wilhelm Wulff GmbH, Munster Die Wäscherei Wilhelm Wulff ist eine Großwäscherei mit Tradition, Geschichte und regionaler Verbundenheit. Die Grundsätze ihres heutigen Handelns leiten sich zu großen Teilen aus dieser reichen Vergangenheit ab. Auch die Innovationsfreudigkeit hat ihre Wurzeln schon beim Gründer und Namensgeber Wilhelm Wulff. Von Handarbeit zur Maschine, von kundeneigener zur Mietwäsche, vom hanseatischen Handschlag zum Ausschreibungsrecht haben sie alles mitgemacht. Vor allem aber sind sie nach wie vor ein inhabergeführtes Unternehmen des Mittelstandes. Mit ihrer Wäschedienstleitung versorgen sie seit Jahren das Gesundheitswesen (Krankenhäuser, Senioren- und Pflegeheime), sowie die Hotelbranche, Gewerbe- und Dienstleistungsbetriebe. So kümmern sich heute etwa 195 Mitarbeitende um rund 40 Tonnen Wäsche pro Tag. Die Wäscherei setzt ihren Fokus auf ökologisch und ökonomisch empfehlenswerte Textildienstleistungen. In mehreren Projekten wurden die betrieblichen Auswirkungen insbesondere auf die Umwelt identifiziert und dabei Maßnahmen entwickelt, um den Umweltbelastungen entgegen zu wirken. In der firmeneigenen Umweltleitlinie findet sich dementsprechend auch die explizite Verpflichtung des Unternehmens, einen aktiven Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung und zum Umweltschutz zu leisten. Als Teilnehmer am Projekt Ökoprofit konnte die Wäscherei ihre aktuelle Umweltperformance analysieren und verbessern und sich so für das Ökoprofit-Zertifikat qualifizieren. 40 Tonnen Wäsche am Tag reinigen die Munsteraner und achten dabei stets auf ökologisches und ökonomisches Waschen.

24 22 Nachhaltigkeitsmanagement mit System

25 Nachhaltigkeitsmanagement mit System 23 Workshops mit der Leuphana Universität Lüneburg Der Weg zum systematischen Nachhaltigkeitsmanagementsystem wurde zusammen mit den fünf Praxispartnern in Workshops erarbeitet. Der Fokus lag auf den Anforderungen von EMAS easy und den damit verbundenen Aufgaben für die Unternehmen. Sie wurden in monatlichen Treffen erläutert und in wissenschaftlichen Interviews ausgewertet. Die weitere Eigenarbeit wurde in den jeweiligen Unternehmen geleistet, um die 30 Arbeitsschritte zum betrieblichen Umweltmanagementsystem erfolgreich meistern zu können. Auf Basis eines Lageplans des gesamten Betriebsgrundstücks und Grundrissen des Gebäudes werden sechs thematische Ecomaps angefertigt, welche die Umweltsituation vor Ort analysieren. Zu den Themen Wasser, Bodenschutz/Lagerung, Luft/Gerüche/ Stäube/Lärm, Energie, Abfall und sicherheit wird je eine Ecomap erstellt. Ergänzend wird eine Befragung der Mitarbeitenden durchgeführt, um die aktuelle Umwelt- und Nachhaltigkeitsleistung zu bewerten. Die erarbeiteten Daten bilden die Grundlage für das betriebseigene Umweltinformationssystem.

26 24 Nachhaltigkeitsmanagement mit System In 30 Schritten zu EMAS easy Erfahrungen der fünf Leuphana-Praxispartner Ein Netzwerk bietet Raum für Informationsaustausch. Diese ersten Schritte wurden von den Zuständigen in den Unternehmen ohne größere Hürden durchgeführt. Hilfreich war dabei der Austausch untereinander. Es erfolgte eine sinnvolle und individuelle Auswahl für den eigenen Betrieb. So fertigte nicht jedes Unternehmen eine Ecomap zu jedem Thema an. Jedoch war die Erstellung einer Ecomap für das Thema Energie für alle Unternehmen sehr relevant. Für die Auswertung der Mitarbeitenden-Befragung konnten die Praxispartner auf die wissenschaftliche Expertise an der Leuphana Universität Lüneburg zurückgreifen.

27 Nachhaltigkeitsmanagement mit System 25 Für das weitere Vorgehen zur Planung und zum Betrieb des Umweltmanagementsystems stellt EMAS easy Formulare und Formblätter zur Verfügung, welche die Arbeit erleichtern und auch der ISO entsprechen. So können Angaben zu rechtlichen Verpflichtungen, Messwerten oder Zielen und Maßnahmen zielgerichtet abgelegt werden. In dieser Phase wird eine Umweltpolitik für den betrieblichen Umweltschutz verfasst. Die Umweltpolitik enthält die Grundsätze und Absichten der obersten Führungsebene über die rechtlichen Verpflichtungen hinaus und die Verpflichtung, sich mittels kontinuierlichem Verbesserungsprozess mit umweltrelevanten Themen auseinander zu setzen. Für eine erfolgreiche Validierung nach EMAS muss sie in der Umwelterklärung veröffentlicht werden. Für die Auswertung signifikanter Umweltauswirkungen und rechtlicher Verpflichtungen steht erneut ein Formblatt zur Verfügung, das FLIPO. Die ersten 10 Schritte führen zu den Ecomaps, die nächsten Schritte über einen Plan-Do-Check-Act Zyklus zu EMAS easy. Plan: Planung des Umweltmanagementsystems (UMS) Schritte 11 bis 16. Do: Aufbau des UMS Schritte 17 bis 23. Check: Überprüfung des UMS Schritte 24 bis 28. Act: Verbesserung Schritte 29 und 30. Darauf aufbauend werden konkrete Umweltziele definiert und in dem ergänzenden Aktionsplan Umweltschutz mit Maßnahmen, Verantwortlichkeiten und Fristen versehen. Bei der Auswahl der Ziele und Bewertung der Machbarkeit hilft erneut ein Formblatt.

28 26 Nachhaltigkeitsmanagement mit System FLIPO: Flow-Legislation-Impacts-Practice-Opinions Nr. Ecomap Unternehmensprozess (Abteilung) Umweltrelevante Tätigkeit Relevante Umweltauswirkungen Flüsse Recht Auswirkungen Praktiken Meinung der Mitarbeiter 5 Energie E-1 Technik Überflüssige Beleuchtung Stromverschwendung E-2 IT Firmen PC-Server ist 24h, 7 Tage an Stromverschwendung (auch am WE) E-3 Technik Ofen und Herd in der Küche sind alt Stromverschwendung und energieintensiv E-4 Marketing Gut: Konferenzraum ist mit LED-Lichte Stromeinsparung und Verschattung ausgestattet E-5 IT Büro PCs werden abends nicht ausgeschaltet, Stromverschwendung meistens nur in Sparmodi E-6 Technik Wärmeverlust durch altes Dach Wärmeverluste E-7 Verwaltung Fernseher im Foyer ist 24h an Stromverschwendung Summe Bewertungsschema Flüsse 3 Große Mengen 2 mittlere Mengen 1 kleine Mengen Recht 3 Nichteinhaltung 2 relevanten Pflichten 1 unbedeutend Umweltbelastung 3 sehr groß 2 relevant 1 unbedeutend Praktiken 3 Nicht akzeptabel 2 Verbesserungspotenzial 1 Stand der Technik Meinung der Mitarbeiter 3 50 % unzufrieden 2 30 % unzufrieden 1 20 % unzufrieden

29 Nachhaltigkeitsmanagement mit System 27 Bevor das Umweltmanagementsystem wirksam werden kann, müssen Ressourcen, Aufgaben, Verantwortlichkeiten und Befugnisse eindeutig geregelt sein. Dies wird in einer Verantwortungsmatrix oder einem Organigramm festgehalten und die betreffenden Mitarbeitenden werden entsprechend geschult. Abgesehen von gezielten Schulungen ist die offene Kommunikation über die umweltrelevanten Aktivitäten ein wichtiges Element zur Einbeziehung der Mitarbeitenden und der externen Akteure. Dokumente und Abläufe des Umweltmanagementsystems werden gelenkt, daher ist die Dokumentation der Unterlagen (elektronisch oder in Papierform) an einem zentralen Ort wichtig. Neben den grundlegenden Dokumenten wie Ecomaps und Umweltpolitik werden dort auch Arbeits- und Verfahrensanweisungen hinterlegt. Schritte 12-16: Planung des Umweltmanagementsystems Schritte 17-23: aufbau und Betrieb des Umwelt managementsystems Schritte 24-28: Überprüfung des Umweltmanagementsystems durch kontinuierliche Verbesserung (Quick-Check-Formblätter) Anschließend wird das Managementsystem auf Funktionalität und Effektivität überprüft. Hierfür werden festgelegte Indikatoren gemessen und ausgewertet, wobei auch die Einhaltung rechtlicher Vorschriften zu überprüfen ist. Mängel, notwendige Korrekturmaßnahmen und Fortschritte werden auf einem entsprechenden Formblatt dokumentiert und anschließend durch ein erneutes Audit geprüft. Es ist vorgesehen, dass die Ergebnisse der internen Audits im Öko-Logbuch zentral abgelegt werden. Das Öko-Logbuch ist eine Formblattvorlage, in der alle relevanten Dokumente, Termine und Ereignisse dokumentiert werden.

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