Senatsverwaltung für Inneres und Sport Berlin, den 21. August 2009 SenInnSport ZSC 2 Fi 9(0)

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Senatsverwaltung für Inneres und Sport Berlin, den 21. August 2009 SenInnSport ZSC 2 Fi 9(0)27-1184 thomas.finn@seninnsport.berlin."

Transkript

1 Senatsverwaltung für Inneres und Sport Berlin, den 21. August 2009 SenInnSport ZSC 2 Fi 9(0) An den Vorsitzenden des Hauptausschusses über den Präsidenten des Abgeordnetenhauses von Berlin über Senatskanzlei G Sen 0988 B Thema: Einführung eines Lizenzmanagements für den IT-Einsatz in der Berliner Verwaltung Rote Nummer: 988 Vorgang: Sitzung des Hauptausschusses vom Ansätze : entfällt Gesamtkosten: entfällt Der Hauptausschuss hat in seiner oben bezeichneten Sitzung Folgendes beschlossen: - Bedeutung und Umfang des IT-Einsatzes in der Berliner Verwaltung machen ein umfassendes Management im Hinblick auf Planung, Beschaffung und Betrieb erforderlich. Mit den Auflagenbeschlüssen für den Haushalt 08/09 wird auf die Schaffung entsprechender Rahmenbedingungen, insbesondere im Bereich der einheitlichen Ermittlung von Kosten des IT-Betriebs, als Grundlage für eine entsprechende Mittelzuweisung hingewirkt. - Ein kostenintensiver Bestandteil sowohl des Betriebs der IT-Infrastruktur wie auch der Bereitstellung von Diensten und Verfahren sind die Lizenzen für die eingesetzte Software. Die Senatsverwaltung für Inneres und Sport hat in dem von ihr vorgelegten Bericht vom zur Drucksache Nr. 16/1051/II.A.11.9 eine Übersicht zu den bestehenden Lizenzverträgen erstellt und dem Parlament vorgelegt. Der Bericht macht deutlich, in welchem Umfang Lizenzen unterschiedlichster Art zum Einsatz kommen und mündet in der Erkenntnis, dass für den IT-Einsatz in der Berliner Verwaltung ein professionelles Lizenzmanagement eingerichtet und eingeführt werden muss. - Auf der o.a. Grundlage wird die Senatsverwaltung für Inneres und Sport aufgefordert, ein Konzept für ein umfassendes Lizenzmanagement einschließlich der vom ITDZ gehaltenen Lizenzen zu erarbeiten und dessen Einführung so zu steuern, dass der operative Einsatz ab Anfang 2009 schrittweise möglich wird. Dabei ist die Abschaffung der divergierenden Vielfalt von Software sowie deren Lizenzverträge unter grundsätzlicher Einhaltung des Auflagenbeschlusses II. A und zur IT-Strategie bis zum 1. Oktober 2010 zu realisieren. Das Konzept soll auch die finanziellen, personellen und technischen Bedingungen enthalten. Über den Stand der Einführung ist zu den Haushaltsberatungen 2010/2011 zu berichten. Seite 1 von 5

2 Beschlussvorschlag: Ich bitte, den nachfolgenden Bericht als weiteren Zwischenbericht zur Kenntnis zu nehmen. Hierzu wird berichtet: 1. Ausgangssituation Die Senatsverwaltung für Inneres und Sport hat in dem von ihr vorgelegten Bericht vom zur Drucksache Nr. 16/1051/II.A.11.9 eine Übersicht zu den bestehenden Lizenzverträgen erstellt und dem Abgeordnetenhaus vorgelegt. Der Bericht macht deutlich, in welchem Umfang Lizenzen 1 unterschiedlichster Art zum Einsatz kommen und mündet in der Erkenntnis, dass für den IT-Einsatz in der Berliner Verwaltung ein professionelles Lizenzmanagement 2 eingerichtet und eingeführt werden muss. 2. Sachstand 2.1 Anforderungen In einem von der Senatsverwaltung für Inneres und Sport betriebenen Projekt wurden bislang folgende wesentliche Erkenntnisse und Anforderungen an ein professionelles Lizenzmanagement für den IT-Einsatz in der Berliner Verwaltung gewonnen und festgeschrieben: - In der Berliner Verwaltung wird auf Grund der dezentralen Ressourcenverantwortung auch weiterhin der Nachweis der vorhandenen und genutzten Softwarelizenzen dezentral geführt. - Die Einführung eines Lizenzmanagements führt jedoch zur Implementierung von verwaltungsübergreifenden Abläufen und verändert die bestehenden Prozesse und Verfahren im Umgang mit den Lizenzen. - Ein Lizenzmanagement muss daher die Zusammenführung der kaufmännischen und technischen Daten aller beteiligten Verwaltungen und die Überwachung der Prozesse zur regelmäßigen Aktualisierung der Daten aus den einzelnen Behörden gewährleisten. - Ein zentraler Zugriff auf die entsprechenden kaufmännischen und technischen Daten der einzelnen Verwaltungen ist hierzu unabdingbar - Mit Hilfe der so gewonnenen Daten kann die Vielfalt der eingesetzten Softwareprodukte und versionen, die zur Erfüllung ein und derselben Aufgabe dienen, reduziert werden. - Der Aufbau eines Lizenzmanagements gewährleistet die Einhaltung der Nutzungsbedingungen aus den Lizenzverträgen und das Erreichen von wirtschaftlichen Zielen insbesondere durch: 1 eine Lizenz ist eine Genehmigung (i. S. eines Verwaltungsaktes), Dinge zu tun, die ohne diese verboten sind. Jeder Softwarehersteller kann nach dem Urheberrecht diese Genehmigung beliebig ausgestalten. 2 Lizenzmanagement (auch Software-Lizenzmanagement) erfasst Prozesse, die den legalen und effizienten Umgang mit proprietärer Software absichern. Dabei wird der gesamte Lebenszyklus einer Softwarelizenz von der Beschaffung über den produktiven Einsatz auf einem PC-Arbeitsplatz bis hin zum Prozess der Aussonderung betrachtet. Seite 2 von 5

3 o optimale Ausgestaltung von Lizenzverträgen z.b. durch die Verhandlung über größere Volumina, als es einer einzelnen Behörde oder bei einem Rahmenvertrag möglich ist, o zentrale, bedarfsgesteuerte Beschaffung, o Standardisierung von Inventarisierungsprozessen der Softwareprodukte, o gemeinsame, verwaltungsübergreifende Lizenznutzung (Pooling), o Darstellung der gesamten finanziellen Lizenzsituation der Berliner Verwaltung, o Erfassung sämtlicher Hardware & Software (bei proprietärer Software entsprechend der notwendigen Nachweispflicht aus den einzelnen Lizenzmodellen der verschiedenen Softwarehersteller), o Bereitstellung von Haushaltsmitteln auf der Grundlage valider Daten. 2.2 Zielmodell Auf der Basis dieser Erkenntnisse und Anforderungen wurde ein Zielmodell für ein ganzheitliches Lizenzmanagement entwickelt, welches in der folgende Abbildung vereinfacht dargestellt ist: Zur Realisierung dieses Modells ist es zwingend notwendig, den einzelnen Verwaltungen eine einheitliche strategische Ausrichtung zum Aufbau eines Lizenzmanagements vorzugeben. Durch die damit verbundene Vereinheitlichung des Instrumentariums können Synergieeffekte für die Berliner Verwaltung insgesamt erreicht werden. 2.3 Umfang des Lizenzmanagements Der Umfang des aufzubauenden Lizenzmanagements muss anhand der folgenden wesentlichen Fragestellungen noch präzisiert werden: Seite 3 von 5

4 - Über welche Schritte und in welchem Zeitrahmen wird gesprochen? - Welche Hersteller werden betrachtet? - Müssen bestehende Prozesse optimiert werden? - Geht es nur um Audits oder um ein ganzheitliches Lizenzmanagementprojekt? - wer übernimmt nach Abschluss das kontinuierliche Lizenzmanagement? - Welche Inventardaten sind bereits vorhanden und werden diese in einer zentralen Software Asset Management (SAM) Lösung gepflegt? - Wie hoch sind die Lizenzkosten für eine evtl. zu beschaffende Software Asset Managementlösung? 2.4 Einführung des Lizenzmanagements In einem ersten Schritt zur Vorbereitung der Einführung eines Lizenzmanagements wurden im Auftrag der Senatsverwaltung für Inneres und Sport in zwei Berliner Behörden mit externer Unterstützung sog. Lizenzaudits durchgeführt, im Rahmen deren die jeweils bestehenden Nutzungsverträge und die tatsächlich eingesetzten Softwarekomponenten gegenübergestellt und überprüft wurden. Aus den vorliegenden Ergebnissen dieser Lizenzaudits wurden die folgenden weiteren Erkenntnisse gewonnen: - durch Schaffung von Transparenz hinsichtlich der technischen und kaufmännischen Gegebenheiten zu den vorhandenen Softwarelizenzen ergibt sich ein hohes Einsparpotenzial, - bereits durch behördenspezifische Lizenzaudits können zeitnah - jedoch zunächst nur einmalige - Einspareffekte erzielt werden, - Lizenzaudits sind Voraussetzung, um weitere Schritte planen und durchführen zu können, - Lizenzaudits sind daher im Sinne einer Bestandsaufnahme in allen zu betrachtenden Verwaltungen zwingend erforderlich, - dauerhafte Einsparungen können nur durch die Etablierung eines ganzheitlichen Lizenzmanagementansatzes über alle Behörden und Einrichtungen der Berliner Verwaltung hinweg erreicht werden. - Ein umfassendes Lizenzmanagement, das Prozesse, Organisationsstruktur und Technologie einschließt, kann nicht kurzfristig umgesetzt werden. - Eine Wirtschaftlichkeitsbetrachtung zur Einführung eines Lizenzmanagements ist zwingend notwendig. - Das Wissen um eine Lizenz birgt das eigentliche Potenzial eines Lizenzmanagements. 2.5 Schlussfolgerungen Ein Dienstleister wie das ITDZ Berlin kann das Know-How für ein landesweites Lizenzmanagement wesentlich schneller und konzentrierter aufbauen, als jede Verwaltung für sich. Vor diesem Hintergrund beabsichtigt die Senatsverwaltung für Inneres und Sport das ITDZ-Berlin aufzufordern, die Voraussetzungen für den Aufbau eines landesweiten Lizenzmanagements zu schaffen, das nicht nur die Bündelung der Lizenzen an einer Stelle, sondern auch eine optimierte Pflege der Lizenzen vorsieht. Seite 4 von 5

5 Hierzu ist es erforderlich, dass die von den jeweiligen Dienststellen gehaltenen Lizenzen dem Dienstleister übertragen und von diesen dann gemanagt und zur Nutzung den einzelnen Dienststellen über Servicevereinbarungen rückübertragen werden. Das ITDZ-Berlin wird bis Ende 2009 einen Umsetzungsvorschlag unterbreiten. 3. Ergebnis / Weiteres Vorgehen Im Ergebnis tangiert ein Lizenzmanagement alle Bereiche der Organisation, die Geschäftsprozesse und die eingesetzte Technik. Ausgerichtet am Lebenszyklus eines Softwaregutes (Bedarfsermittlung, Bedarfsplanung, Beschaffung, Einführung, Betrieb und Ausmusterung) werden daher sukzessive die entsprechenden Schritte zur Einführung eines umfassenden Lizenzmanagements geplant und umgesetzt. Diese Maßnahmen greifen in die jeweilige Organisation und IT-Infrastruktur ein. Das setzt eine Wirtschaftlichkeitsuntersuchung gemäß 7 LHO voraus. Die Prüfung der bestehenden Lizenzverträge bezüglich ihrer Einsparpotenziale ist auch im Sinne einer Bestandsaufnahme zwingend. Dabei werden zunächst solche Lizenzverträge analysiert, die nach dem Volumen und der Häufigkeit des Einsatzes das höchste Optimierungspotenzial erwarten lassen. Gespräche mit Experten haben die Einschätzung bestätigt, dass hierzu insbesondere Verträge in den folgenden Produktgruppen zu analysieren sind: - Datenbanken (sehr große Anzahl von Lizenzen und sehr großes finanzielles Volumen, verteilt auf einzelne Behörden), - Bürokommunikation (große Versionsvielfalt), - Sicherheitssoftware (unterschiedliche Produkte für ein und dieselbe Aufgabe) Insgesamt werden mit den Ergebnissen der Prüfung eine valide Basis zur Bewertung der bestehenden Lizenzsituation geschaffen und weitere grundlegende Erkenntnisse für die folgenden Schritte zum Aufbau eines Lizenzmanagements, auch unter Berücksichtigung der dezentralen Strukturen, gewonnen. Die Aufnahme der Lizenzen in das Vermögensregister wird dabei geprüft. Die Senatsverwaltung für Inneres und Sport wird zum 30. Juni 2010 über den weiteren Stand zum Aufbau eines Lizenzmanagements berichten. Dr. Erhard Körting Senator für Inneres und Sport Seite 5 von 5

Mitteilung zur Kenntnisnahme

Mitteilung zur Kenntnisnahme 17. Wahlperiode Drucksache 17/1970 14.11.2014 Mitteilung zur Kenntnisnahme Lizenzmanagement Drucksache 17/0400 ( II.A.14.6) Schlussbericht Abgeordnetenhaus von Berlin 17. Wahlperiode Seite 2 Drucksache

Mehr

Mitteilung zur Kenntnisnahme

Mitteilung zur Kenntnisnahme Drucksache 16/3412 01.09.2010 16. Wahlperiode Mitteilung zur Kenntnisnahme Aufbau und Führung eines zentralen Lizenzmanagements Drs 16/2850 (II. A. 13) Die Drucksachen des Abgeordnetenhauses können über

Mehr

Einführung und Finanzierung der elektronischen Aktenführung in ausgewählten Bereichen der Berliner Verwaltung.

Einführung und Finanzierung der elektronischen Aktenführung in ausgewählten Bereichen der Berliner Verwaltung. Der Senat von Berlin Berlin, den 28. Juli 2015 SenInnSport ZS C 2 9(0)223 2144 Ludwig.Bohrer@seninnsport.berlin.de An den Vorsitzenden des Hauptausschusses über den Präsidenten des Abgeordnetenhauses über

Mehr

Mitteilung zur Kenntnisnahme

Mitteilung zur Kenntnisnahme 17. Wahlperiode Drucksache 17/0823 13.02.2013 Mitteilung zur Kenntnisnahme Einführung der eakte und Einheitliche, verbindliche DMS-Standards im Land Berlin Drucksache 17/0400 (Nrn. II.A.14.5, II.A.14.3

Mehr

Mitteilung zur Kenntnisnahme

Mitteilung zur Kenntnisnahme 17. Wahlperiode Drucksache 17/1319 14.11.2013 Mitteilung zur Kenntnisnahme Leitlinien für einen standardisierten IT-Arbeitsplatz offen und Zukunftsorientiert Drucksachen 17/1077 Neu und 17/0996 und Zwischenbericht

Mehr

Mitteilung zur Kenntnisnahme

Mitteilung zur Kenntnisnahme 17. Wahlperiode Drucksache 17/2440 07.09.2015 Mitteilung zur Kenntnisnahme Datenschutz: Förderung benutzerfreundlicher und sicherer E-Mail-Anwendungen im Land Berlin Drucksachen 17/1861 und 17/2090 und

Mehr

Was ist SAM? Warum brauche ich SAM? Schritte zur Einführung Mögliche Potentiale Fragen

Was ist SAM? Warum brauche ich SAM? Schritte zur Einführung Mögliche Potentiale Fragen Software Asset Management (SAM) Vorgehensweise zur Einführung Bernhard Schweitzer Manager Professional Services Agenda Was ist SAM? Warum brauche ich SAM? Schritte zur Einführung Mögliche Potentiale Fragen

Mehr

Der Hauptausschuss hat in seiner oben bezeichneten Sitzung Folgendes beschlossen:

Der Hauptausschuss hat in seiner oben bezeichneten Sitzung Folgendes beschlossen: Senatsverwaltung für Bildung, Berlin, den 23.11.2012 Jugend und Wissenschaft Tel.: 90227 (9227) - 5554 - III E 4 - Fax: 90227 (9227) - 5919 E-Mail: karsten.heinlein@senbjw.berlin.de An den Vorsitzenden

Mehr

Der Senat von Berlin Berlin, den 28.03.2006 Inn ZS C 3 Fernruf: 9027 2659 Bearbeiter: Dr. Bohrer intern: 927 2144

Der Senat von Berlin Berlin, den 28.03.2006 Inn ZS C 3 Fernruf: 9027 2659 Bearbeiter: Dr. Bohrer intern: 927 2144 Der Senat von Berlin Berlin, den 28.03.2006 Inn ZS C 3 Fernruf: 9027 2659 Bearbeiter: Dr. Bohrer intern: 927 2144 3779 An den Vorsitzenden des Hauptausschusses über den Präsidenten des Abgeordnetenhauses

Mehr

IT-Strategie zum Einsatz von Open Source Software. SenInnSport IT-Kompetenzzentrum

IT-Strategie zum Einsatz von Open Source Software. SenInnSport IT-Kompetenzzentrum IT-Strategie zum Einsatz von Open Source Software SenInnSport IT-Kompetenzzentrum Agenda Einsatz von OSS-Produkten in Berlin Strategische Ziele des IT-Einsatzes Geplante OSS-Aktivitäten kritische Erfolgsfaktoren

Mehr

Senatsverwaltung für Berlin, den 7. März 2003 Wissenschaft, Forschung und Kultur Tel.: 90228-585 H B 3 Intern: (9228)-585

Senatsverwaltung für Berlin, den 7. März 2003 Wissenschaft, Forschung und Kultur Tel.: 90228-585 H B 3 Intern: (9228)-585 Senatsverwaltung für Berlin, den 7. März 2003 Wissenschaft, Forschung und Kultur Tel.: 90228-585 H B 3 Intern: (9228)-585 1373 An die Vorsitzende des Hauptausschusses über den Präsidenten des Abgeordnetenhauses

Mehr

Der Hauptausschuss hat in seiner oben bezeichneten Sitzung Folgendes beschlossen:

Der Hauptausschuss hat in seiner oben bezeichneten Sitzung Folgendes beschlossen: Senatsverwaltung für Bildung, Berlin, den 23.1.2012 Jugend und Wissenschaft Telefon 9227-5937 - ZS C - Fax: 9227-6003 E-Mail: michael.wilmes@senbwf.berlin.de An den Vorsitzenden des Hauptausschusses über

Mehr

Bezirksamt Mitte von Berlin Datum:.01.2015 Abt. Jugend, Schule, Sport und Facility Management Tel.: 23700

Bezirksamt Mitte von Berlin Datum:.01.2015 Abt. Jugend, Schule, Sport und Facility Management Tel.: 23700 Bezirksamt Mitte von Berlin Datum:.01.2015 Abt. Jugend, Schule, Sport und Facility Management Tel.: 23700 Bezirksamtsvorlage Nr. 1060 zur Beschlussfassung - für die Sitzung am Dienstag, dem 20.01.2015

Mehr

Projektauszüge. Bundesbehörde. Bundesbehörde (Senior Manager Consultant)

Projektauszüge. Bundesbehörde. Bundesbehörde (Senior Manager Consultant) Bundesbehörde Bundesbehörde (Senior Manager Consultant) Unterstützung der Abteilung Organisation und IT Services bei der Konzeptionierung eines zukünftigen Lizenzmanagements Analyse der Ist Prozesse und

Mehr

Senatsverwaltung für Gesundheit und Soziales Berlin, den 21. November 2013 9(0)28-1788 -I D 31- Rainer.Kroll@sengs.berlin.de

Senatsverwaltung für Gesundheit und Soziales Berlin, den 21. November 2013 9(0)28-1788 -I D 31- Rainer.Kroll@sengs.berlin.de Senatsverwaltung für Gesundheit und Soziales Berlin, den 21. November 9(0)28-1788 -I D 31- Rainer.Kroll@sengs.berlin.de An den Vorsitzenden des Hauptausschusses über den Präsidenten des Abgeordnetenhauses

Mehr

Senatsverwaltung für Wirtschaft, Berlin, den 01.09.2005 Arbeit und Frauen Tel.: 9013 81 31 I A 12

Senatsverwaltung für Wirtschaft, Berlin, den 01.09.2005 Arbeit und Frauen Tel.: 9013 81 31 I A 12 Senatsverwaltung für Wirtschaft, Berlin, den 01.09.2005 Arbeit und Frauen Tel.: 9013 81 31 I A 12 An die Vorsitzende des Ausschusses für Arbeit, Berufliche Bildung und Frauen über den Vorsitzenden des

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Torsten Groll. 1x1 des Lizenzmanagements. Praxisleitfaden für Lizenzmanager ISBN: 978-3-446-42659-7

Inhaltsverzeichnis. Torsten Groll. 1x1 des Lizenzmanagements. Praxisleitfaden für Lizenzmanager ISBN: 978-3-446-42659-7 Inhaltsverzeichnis Torsten Groll 1x1 des Lizenzmanagements Praxisleitfaden für Lizenzmanager ISBN: 978-3-446-42659-7 Weitere Informationen oder Bestellungen unter http://www.hanser.de/978-3-446-42659-7

Mehr

Senatsverwaltung für Inneres und Sport Berlin, den 20.03.2008 ZSC 2 Fi / ZSC 2 9(0)27-1184 thomas.finn@seninnsport.berlin.de

Senatsverwaltung für Inneres und Sport Berlin, den 20.03.2008 ZSC 2 Fi / ZSC 2 9(0)27-1184 thomas.finn@seninnsport.berlin.de Senatsverwaltung für Inneres und Sport Berlin, den 20.03.2008 ZSC 2 Fi / ZSC 2 9(0)27-1184 thomas.finn@seninnsport.berlin.de An den Vorsitzenden des Hauptausschusses und den Vorsitzenden des Ausschusses

Mehr

Der Senat von Berlin Berlin, den.januar 2009 SenFin II C HB 35 18/2008 Tel.: 9020 2325

Der Senat von Berlin Berlin, den.januar 2009 SenFin II C HB 35 18/2008 Tel.: 9020 2325 Der Senat von Berlin Berlin, den.januar 2009 SenFin II C HB 35 18/2008 Tel.: 9020 2325 An den Vorsitzenden des Hauptausschusses 1316 über den Präsidenten des Abgeordnetenhauses von Berlin über Senatskanzlei

Mehr

Software Asset Management@KAPO ZH. Hanspeter Rufer I IT-Abteilung / Applikationen I KAPO ZH Dražen Vukadin I Teamleader SAM I SoftwareONE AG

Software Asset Management@KAPO ZH. Hanspeter Rufer I IT-Abteilung / Applikationen I KAPO ZH Dražen Vukadin I Teamleader SAM I SoftwareONE AG Software Asset Management@KAPO ZH Hanspeter Rufer I IT-Abteilung / Applikationen I KAPO ZH Dražen Vukadin I Teamleader SAM I SoftwareONE AG Lizenzierungsspezialist seit 1985 > 900 Microsoft Certified Professionals

Mehr

Mitteilung zur Kenntnisnahme

Mitteilung zur Kenntnisnahme 17. Wahlperiode Drucksache 17/1883 06.10.2014 Mitteilung zur Kenntnisnahme Online-Auskünfte für Pensionsansprüche beim Landesverwaltungsamt ermöglichen! Drucksachen 17/1046 und 17/1333 Schlussbericht Abgeordnetenhaus

Mehr

Mitteilung zur Kenntnisnahme

Mitteilung zur Kenntnisnahme 17. Wahlperiode Drucksache 17/2057 13.01.2015 Mitteilung zur Kenntnisnahme Vertraulichkeit des Inhalts elektronischer Kommunikation mit öffentlichen Stellen schützen Drucksachen17/1758 und 17/1059 und

Mehr

1x1 des Lizenzmanagements

1x1 des Lizenzmanagements Torsten Groll 1x1 des Lizenzmanagements für L5z nzinniainia(di r HANSER lohalt Vorwort Teil I: Das Lizenzmanagement 1 1 Lizenzmanagement - vom Risiko zum Wert 3 1.1 Lizenzmanagement - eine Begriffsdefinition

Mehr

ERFOLGREICH UMGESETZT: BEST PRACTICE

ERFOLGREICH UMGESETZT: BEST PRACTICE ERFOLGREICH UMGESETZT: 01 Kosten- und Energieeffizienz mit verteilter Verantwortung das ist es, was das Projekt zur Serverkonsolidierung ausmacht. Es ist ein hervorragendes Beispiel für eine zukunftsorientierte

Mehr

PROFI-Lizenzberatung. Lizenzmanagement als Wettbewerbsvorteil. Nicht nur ausreichend, sondern optimal lizenziert sein. Die Lösungen der PROFI AG

PROFI-Lizenzberatung. Lizenzmanagement als Wettbewerbsvorteil. Nicht nur ausreichend, sondern optimal lizenziert sein. Die Lösungen der PROFI AG PROFI-Lizenzberatung Die Lösungen der PROFI AG Lizenzmanagement als Wettbewerbsvorteil Nicht nur ausreichend, sondern optimal lizenziert sein Pixel Embargo/shutterstock.com Compliance sichern und Kosten

Mehr

An die Senatsverwaltungen (einschließlich Senatskanzlei) die Bezirksämter die Sonderbehörden die nichtrechtsfähigen Anstalten

An die Senatsverwaltungen (einschließlich Senatskanzlei) die Bezirksämter die Sonderbehörden die nichtrechtsfähigen Anstalten Der Senat von Berlin An die Senatsverwaltungen (einschließlich Senatskanzlei) die Bezirksämter die Sonderbehörden die nichtrechtsfähigen Anstalten nachrichtlich an die Verwaltung des Abgeordnetenhauses

Mehr

Senatsverwaltung für Arbeit, Berlin, den 29.05.2012 Integration und Frauen Tel.: 9028 (928) - 1416 - II C 4 - E-Mail: ines.borchard@senaif.berlin.

Senatsverwaltung für Arbeit, Berlin, den 29.05.2012 Integration und Frauen Tel.: 9028 (928) - 1416 - II C 4 - E-Mail: ines.borchard@senaif.berlin. Senatsverwaltung für Arbeit, Berlin, den 29.05.2012 Integration und Frauen Tel.: 9028 (928) - 1416 - II C 4 - E-Mail: ines.borchard@senaif.berlin.de An den Vorsitzenden des Hauptausschusses über den Präsidenten

Mehr

Senatsverwaltung für Wirtschaft, Berlin, den 19.06.2007 Technologie und Frauen Tel.: 9013 (913) 8159 - III D 3 -

Senatsverwaltung für Wirtschaft, Berlin, den 19.06.2007 Technologie und Frauen Tel.: 9013 (913) 8159 - III D 3 - Senatsverwaltung für Wirtschaft, Berlin, den 19.06.2007 Technologie und Frauen Tel.: 9013 (913) 8159 - III D 3 - An den Vorsitzenden des Hauptausschusses über den Präsidenten des Abgeordnetenhauses von

Mehr

Wirtschaftlichkeit. des IT-Einsatzes. an Hochschulen in. Sachsen-Anhalt

Wirtschaftlichkeit. des IT-Einsatzes. an Hochschulen in. Sachsen-Anhalt Externe Finanzkontrolle und neue Informationstechnologien Wirtschaftlichkeit des IT-Einsatzes an Hochschulen in Sachsen-Anhalt 1 Gliederung 1. IT in der Landesverwaltung 2. Hochschulen als mittelbare Landesverwaltung

Mehr

Senatsverwaltung für Integation, Berlin, den 18. Mai 2009 Arbeit und Soziales Telefon: 9028 (928) 2663 I A / I A 3

Senatsverwaltung für Integation, Berlin, den 18. Mai 2009 Arbeit und Soziales Telefon: 9028 (928) 2663 I A / I A 3 Senatsverwaltung für Integation, Berlin, den 18. Mai 2009 Arbeit und Soziales Telefon: 9028 (928) 2663 I A / I A 3 1409 An den Vorsitzenden des Hauptausschusses über den Präsidenten des Abgeordnetenhauses

Mehr

Softwarelizenzmanagement

Softwarelizenzmanagement IT ADVISORY Softwarelizenzmanagement Herausforderungen und Chancen Juni 2009 ADVISORY Agenda 1 Marktanalyse aus Sicht der Kunden 2 Marktanalyse aus Sicht der Hersteller 3 Wie können Sie die Herausforderungen

Mehr

LMS - ganzheitlicher egovernmentprozess von der Bedarfserfassung bis zur Bestandsverwaltung/Inventarisierung

LMS - ganzheitlicher egovernmentprozess von der Bedarfserfassung bis zur Bestandsverwaltung/Inventarisierung LMS - ganzheitlicher egovernmentprozess von der Bedarfserfassung bis zur Bestandsverwaltung/Inventarisierung Mit der Einführung eines zentralen Beschaffungs- und Bestandsverwaltungssystems sollte die Funktionsfähigkeit

Mehr

SenInn Berlin, den 10. 11.2004 ZS C 2 Hö Fernruf: 9027 2652 Bearbeiter: Herr Hög intern: 927 2652

SenInn Berlin, den 10. 11.2004 ZS C 2 Hö Fernruf: 9027 2652 Bearbeiter: Herr Hög intern: 927 2652 SenInn Berlin, den 10. 11.2004 ZS C 2 Hö Fernruf: 9027 2652 Bearbeiter: Herr Hög intern: 927 2652 An den Vorsitzenden des Hauptausschusses 2798 über den Präsidenten des Abgeordnetenhauses von Berlin über

Mehr

Software Asset Management Potentiale und Herangehensweise Dr. Bernhard Schweitzer

Software Asset Management Potentiale und Herangehensweise Dr. Bernhard Schweitzer Software Asset Management Potentiale und Herangehensweise Dr. Bernhard Schweitzer SAM there s more under the surface than meets the eye Agenda Warum SAM? Finanzielle Motivation Juristische Motivation Pragmatische

Mehr

Strategisches IT-Management mit dem COBIT Framework. Markus Gronerad, Scheer Management 1.8.2014

Strategisches IT-Management mit dem COBIT Framework. Markus Gronerad, Scheer Management 1.8.2014 Strategisches IT-Management mit dem COBIT Framework Markus Gronerad, Scheer Management 1.8.2014 Was ist strategisches IT-Management? IT-Management Das (operative) IT-Management dient der Planung, Beschaffung,

Mehr

Qualitätsmanagement - Umweltmanagement - Arbeitssicherheit - TQM

Qualitätsmanagement - Umweltmanagement - Arbeitssicherheit - TQM Qualitätsmanagement - Umweltmanagement - Arbeitssicherheit - TQM Besteht bei Ihnen ein Bewusstsein für Die hohe Bedeutung der Prozessbeherrschung? Die laufende Verbesserung Ihrer Kernprozesse? Die Kompatibilität

Mehr

Einkaufspotenziale in der Beschaffung des Landes Nordrhein-Westfalen

Einkaufspotenziale in der Beschaffung des Landes Nordrhein-Westfalen Kurzstudie Einkaufspotenziale in der Beschaffung des Landes Nordrhein-Westfalen Zusammenfassung Kerkhoff Consulting GmbH Elisabethstraße 5 40217 Düsseldorf Düsseldorf, Juli 2015 Zusammenfassung mit Handlungsempfehlung

Mehr

Mitteilung zur Kenntnisnahme

Mitteilung zur Kenntnisnahme 17. Wahlperiode Drucksache 17/2159 12.03.2015 Mitteilung zur Kenntnisnahme Personalpolitik V: personalpolitische Entwicklungen bei Dauerkranken Drucksachen 17/1653 und 17/1985 Schlussbericht Abgeordnetenhaus

Mehr

Senatsverwaltung für Arbeit, Berlin, den 2. Juli 2014 Integration und Frauen Tel.: 9028 (928) - 1417 - II A 4 - E-Mail: renate.irps@senaif.berlin.

Senatsverwaltung für Arbeit, Berlin, den 2. Juli 2014 Integration und Frauen Tel.: 9028 (928) - 1417 - II A 4 - E-Mail: renate.irps@senaif.berlin. Senatsverwaltung für Arbeit, Berlin, den 2. Juli 2014 Integration und Frauen Tel.: 9028 (928) - 1417 - II A 4 - E-Mail: renate.irps@senaif.berlin.de An den Vorsitzenden des Hauptausschusses über den Präsidenten

Mehr

Aufräumen lohnt sich! Lizenzmanagement. aber richtig!

Aufräumen lohnt sich! Lizenzmanagement. aber richtig! Aufräumen lohnt sich! Lizenzmanagement aber richtig! AGENDA Einführung SAM Begriffsdefinitionen vom Tool zur DNA DNA Herzstück und Ausgangspunkt Strukturen, Features Erkennungsbeispiel anhand eines Produktes

Mehr

Mitteilung zur Kenntnisnahme

Mitteilung zur Kenntnisnahme 17. Wahlperiode Drucksache 17/2037 08.01.2015 Mitteilung zur Kenntnisnahme Elektronischer Zahlungsverkehr Drucksache 17/1400 (II.A.14.3 f) Schlussbericht Abgeordnetenhaus von Berlin 17. Wahlperiode Seite

Mehr

COMPAREX SAM2GO TRANSPARENZ BIS INS DETAIL. EINSPARPOTENZIALE ERSCHLIEßEN. AUDIT-RISIKEN MINIMIEREN. Ihr Compliance-Status immer im Blick.

COMPAREX SAM2GO TRANSPARENZ BIS INS DETAIL. EINSPARPOTENZIALE ERSCHLIEßEN. AUDIT-RISIKEN MINIMIEREN. Ihr Compliance-Status immer im Blick. TRANSPARENZ BIS INS DETAIL. COMPAREX SAM2GO EINSPARPOTENZIALE ERSCHLIEßEN. AUDIT-RISIKEN MINIMIEREN. Ihr Compliance-Status immer im Blick. Nie wieder ungeplante Ausgaben durch Audits. Kostengünstiges Software

Mehr

Senatsverwaltung für Inneres 16. März 2005 ZS B 11 Rü Telefon: 9027-1049 Intern: 927-1049

Senatsverwaltung für Inneres 16. März 2005 ZS B 11 Rü Telefon: 9027-1049 Intern: 927-1049 Senatsverwaltung für Inneres 16. März 2005 ZS B 11 Rü Telefon: 9027-1049 Intern: 927-1049 2577 B An den Vorsitzenden des Hauptausschusses über den Präsidenten des Abgeordnetenhauses von Berlin über Senatskanzlei

Mehr

Das Märchen von der mühelosen Compliance

Das Märchen von der mühelosen Compliance Das Märchen von der mühelosen Compliance Zentrales Lizenzmanagement bei IT.NRW Es waren einmal entspannte Systemadministratoren. Die kauften die Software, die sie für den Betrieb ihrer Systeme brauchten,

Mehr

Workflowmanagement. Business Process Management

Workflowmanagement. Business Process Management Workflowmanagement Business Process Management Workflowmanagement Workflowmanagement Steigern Sie die Effizienz und Sicherheit Ihrer betrieblichen Abläufe Unternehmen mit gezielter Optimierung ihrer Geschäftsaktivitäten

Mehr

digital business solution Vertragsmanagement

digital business solution Vertragsmanagement digital business solution Vertragsmanagement 1 Digitales Vertragsmanagement Marke d.velop ermöglicht den transparenten Überblick über alle aktiven Verträge, Fristen und Laufzeiten über den gesamten Vertragslebenszyklus

Mehr

SAM 4You. Rainer Leimer Autodesk Certified SAM Expert

SAM 4You. Rainer Leimer Autodesk Certified SAM Expert SAM 4You Rainer Leimer Autodesk Certified SAM Expert Was ist SAM Worum geht es? Software Asset Management (SAM) bezeichnet ein Bündel von Maßnahmen, um den Softwarebestand eines Unternehmens in allen Lebenszyklen

Mehr

Senatsverwaltung für Finanzen Berlin, den 19. Juli 2007 - III C - S 0091-4/2007 - Tel.: 924-10240

Senatsverwaltung für Finanzen Berlin, den 19. Juli 2007 - III C - S 0091-4/2007 - Tel.: 924-10240 Senatsverwaltung für Finanzen Berlin, den 19. Juli 2007 - III C - S 0091-4/2007 - Tel.: 924-10240 An den 0376 Vorsitzenden des Hauptausschusses über den Präsidenten des Abgeordnetenhauses von Berlin über

Mehr

Senatsverwaltung für Justiz Berlin, den 10. April 2012 und Verbraucherschutz Tel.: 9013 (913) - 3227 I C 4-5120/1/2012/2013

Senatsverwaltung für Justiz Berlin, den 10. April 2012 und Verbraucherschutz Tel.: 9013 (913) - 3227 I C 4-5120/1/2012/2013 Senatsverwaltung für Justiz Berlin, den 10. April 2012 und Verbraucherschutz Tel.: 9013 (913) - 3227 I C 4-5120/1/2012/2013 mandy.noeh@senjust.berlin.de An den Vorsitzenden des Hauptausschusses und An

Mehr

PPP-Potenzial für die Stadt Opfikon

PPP-Potenzial für die Stadt Opfikon Gemeinderat Stadt Opfikon PPP-Potenzial für die Stadt Opfikon pom+consulting AG Inhalt 2. Ausgangslage / Aufgabenstellung 3. Projektziele 4. Vorgehenskonzept 5. Diskussion, Fragen 2 02.10.2006, pom+consulting

Mehr

Neuerungen im Service Pack 1

Neuerungen im Service Pack 1 Neuerungen im Service Pack 1 amando software GmbH Kemptener Straße 99 D-88131 Lindau Telefon: +49 (0) 83 82 / 9 43 90-0 E-Mail: info@amandosoftware.com www.amandosoftware.com Miss Marple Enterprise Edition

Mehr

TRANSPARENZ TRANSPARENZ KOSTEN. Fax-Antwort +49 89 94580 940 JA, Ich brauche. Ich will. schaffen, Kosten senken. senken

TRANSPARENZ TRANSPARENZ KOSTEN. Fax-Antwort +49 89 94580 940 JA, Ich brauche. Ich will. schaffen, Kosten senken. senken / at.insight.com / ch.insight.com per Post per email. / at.insight.com / ch.insight.com per Post per email. / at.insight.com / ch.insight.com per Post per email. License Reconciliation Service Welche Software

Mehr

Senatsverwaltung für Inneres und Sport Berlin, den 20. August 2009 ZS A 9(0)27-2580 Thomas.Hess@seninnsport.berlin.de

Senatsverwaltung für Inneres und Sport Berlin, den 20. August 2009 ZS A 9(0)27-2580 Thomas.Hess@seninnsport.berlin.de Senatsverwaltung für Inneres und Sport Berlin, den 20. August 2009 ZS A 9(0)27-2580 Thomas.Hess@seninnsport.berlin.de An den Vorsitzenden des Hauptausschusses 1175 C über den Präsidenten des Abgeordnetenhauses

Mehr

Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand

Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand Die Bedeutung von Steuerungs- und Kontrollsystemen nimmt auch für Unternehmen aus dem Mittelstand ständig zu. Der Aufwand für eine effiziente und effektive

Mehr

Energieeffizienz-Dienstleistungen für Süd-Korea Dr. Gerd Streubel, Energieeffizienz in Korea, München, 03. Mai 2011

Energieeffizienz-Dienstleistungen für Süd-Korea Dr. Gerd Streubel, Energieeffizienz in Korea, München, 03. Mai 2011 Energieeffizienz-Dienstleistungen für Süd-Korea Dr. Gerd Streubel, Energieeffizienz in Korea, München, 03. Mai 2011 TÜV SÜD Industrie Service GmbH Energieeffizienz in Korea/Dr. Gerd Streubel/München/03.05.2011

Mehr

Der Senat legt nachstehende Mitteilung dem Abgeordnetenhaus zur Besprechung vor.

Der Senat legt nachstehende Mitteilung dem Abgeordnetenhaus zur Besprechung vor. Der Senat von Berlin Skzl Kult VB Pa/Sc Telefon: 90228 730/-567 (9228) 730/-567 An das Abgeordnetenhaus von Berlin über Senatskanzlei - G Sen - M i t t e i l u n g - zur Kenntnisnahme - über Strukturelle

Mehr

Artikelserie. Projektmanagement-Office

Artikelserie. Projektmanagement-Office Projektmanagement-Office Projektarbeit ermöglicht die Entwicklung intelligenter, kreativer und vor allem bedarfsgerechter Lösungen, die Unternehmen heute brauchen, um im Wettbewerb zu bestehen. Besonders

Mehr

Agenda. Zentrale IT-Steuerung und zentraler IT-Betrieb auf dem Weg oder angekommen? Aktuelle Situation im Bezirk Mitte

Agenda. Zentrale IT-Steuerung und zentraler IT-Betrieb auf dem Weg oder angekommen? Aktuelle Situation im Bezirk Mitte Agenda Zentrale IT-Steuerung und zentraler IT-Betrieb auf dem Weg oder angekommen? Aktuelle Situation im Bezirk Mitte Exkurs: Blick über den Tellerrand wie machen es andere? 1 Auf dem Weg zur zentralen

Mehr

Senatsverwaltung für Inneres und Sport Berlin, den 13. Mai 2009 ZS A 4 Ad 9(0)27 1046 beate.adam@seninnsport.berlin.de PHPW 0083 C

Senatsverwaltung für Inneres und Sport Berlin, den 13. Mai 2009 ZS A 4 Ad 9(0)27 1046 beate.adam@seninnsport.berlin.de PHPW 0083 C Senatsverwaltung für Inneres und Sport Berlin, den 13. Mai 2009 ZS A 4 Ad 9(0)27 1046 beate.adam@seninnsport.berlin.de An den PHPW 0083 C Vorsitzenden des Unterausschusses Produkthaushalt und Personalwirtschaft

Mehr

BESCHLUSS DER EUROPÄISCHEN ZENTRALBANK. vom 17. November 2008. zur Festlegung des Rahmens für die gemeinsame Beschaffung durch das Eurosystem

BESCHLUSS DER EUROPÄISCHEN ZENTRALBANK. vom 17. November 2008. zur Festlegung des Rahmens für die gemeinsame Beschaffung durch das Eurosystem DE BESCHLUSS DER EUROPÄISCHEN ZENTRALBANK vom 17. November 2008 zur Festlegung des Rahmens für die gemeinsame Beschaffung durch das Eurosystem (EZB/2008/17) DER EZB-RAT gestützt auf den Vertrag zur Gründung

Mehr

Der Senat von Berlin Berlin, den 3. März 2015 SenFin HB 1423 6/2015 9020-2101 karola.scherler@senfin.berlin.de

Der Senat von Berlin Berlin, den 3. März 2015 SenFin HB 1423 6/2015 9020-2101 karola.scherler@senfin.berlin.de Der Senat von Berlin Berlin, den 3. März 2015 SenFin HB 1423 6/2015 9020-2101 karola.scherler@senfin.berlin.de An den Vorsitzende/n des Hauptausschusses über den Präsidenten/die Präsidentin des Abgeordnetenhauses

Mehr

Verordnung über die Banken und Sparkassen

Verordnung über die Banken und Sparkassen Verordnung über die Banken und Sparkassen (Bankenverordnung, BankV) Entwurf Änderung vom Der Schweizerische Bundesrat verordnet: I Die Bankenverordnung vom 17. Mai 1972 1 wird wie folgt geändert: Gliederungstitel

Mehr

SenStadt 11.04.2002 S P 4 90 12-81 60

SenStadt 11.04.2002 S P 4 90 12-81 60 SenStadt 11.04.2002 S P 4 90 12-81 60 An die Vorsitzende des Hauptausschusses über den Präsidenten des Abgeordnetenhauses 0359 über Senatskanzlei G Sen Gesundheitsmanagement hier: Einzelplan 12/Stadtentwicklung

Mehr

digital business solution E-Mail-Management

digital business solution E-Mail-Management digital business solution E-Mail-Management 1 E-Mail-Management von d.velop ist weit mehr als nur die Archivierung elektronischer Post. Geschäftsrelevante Nachrichten und Anhänge werden inhaltlich ausgelesen

Mehr

eickert Prozessablaufbeschreibung Notarztdienst Bodenwerder, Anette Eickert 1 Prozessdaten 2 Zweck 3 Ziel 4 Prozessverantwortlicher

eickert Prozessablaufbeschreibung Notarztdienst Bodenwerder, Anette Eickert 1 Prozessdaten 2 Zweck 3 Ziel 4 Prozessverantwortlicher 1 Prozessdaten 1.1 1.2 Geltungsbereich dienst 2 Zweck 2.1 Zur Verbesserung unserer Dienstleistungen nutzen wir das Potenzial unserer Mitarbeiter. Hierzu haben wir für Mitarbeiter das Ideenmanagement eingeführt.

Mehr

Vorgang: 15. Sitzung des Abgeordnetenhauses vom 14.06.2012 - Drucksache Nr. 17/0400. Verfügungsbeschränkung: Aktuelles Ist (Stand: 18.02.

Vorgang: 15. Sitzung des Abgeordnetenhauses vom 14.06.2012 - Drucksache Nr. 17/0400. Verfügungsbeschränkung: Aktuelles Ist (Stand: 18.02. Senatsverwaltung für Berlin, den 6. März 2013 Gesundheit und Soziales Telefon: 9028 (928) - 2407 - II D 3 - Fax: 9028 (928) - 2070 E-Mail: ingo.klatt@sengs.berlin.de An den Vorsitzenden des Hauptausschusses

Mehr

IT Sicherheitsleitlinie der DATAGROUP

IT Sicherheitsleitlinie der DATAGROUP IT Sicherheitsleitlinie der DATAGROUP Dezember 2011 Dr. Tobias Hüttner Version 2.0 Seite 1 von 5 Änderungshistorie IT Sicherheitsleitlinie der DATAGROUP In der nachfolgenden Tabelle werden alle Änderungen

Mehr

Realisierung der Anbindung an den Handelsplatz Koeln.de Leitfaden zur Projektplanung bei Lieferanten

Realisierung der Anbindung an den Handelsplatz Koeln.de Leitfaden zur Projektplanung bei Lieferanten Handelsplatz Köln.de Leitfaden zur Projektplanung bei en Realisierung der Anbindung an den Handelsplatz Koeln.de Leitfaden zur Projektplanung bei en Autor: Christoph Winkelhage Status: Version 1.0 Datum:

Mehr

ERP-Systemeinsatz bewerten und optimieren

ERP-Systemeinsatz bewerten und optimieren ERP-Systemeinsatz bewerten und optimieren Handlungsfelder zur Optimierung des ERP-Systemeinsatzes ERP-Lösungen werden meist über viele Jahre lang eingesetzt, um die Geschäftsprozesse softwaretechnisch

Mehr

Lizenzmanagement. Lizenznehmer: Lizenz- und Assetmanagement. Dipl.-Ing. Frank Raudszus

Lizenzmanagement. Lizenznehmer: Lizenz- und Assetmanagement. Dipl.-Ing. Frank Raudszus Lizenzmanagement Lizenznehmer: Lizenz- und Assetmanagement Dipl.-Ing. Frank Raudszus 03.11.2008 Lizenzmanagement, Hochschule Darmstadt, Wintersemester 2008/2009 1 Mitteilung der Hochschule 03.11.2008 Lizenzmanagement,

Mehr

Memo. Software Asset Management im virtualisierten Rechenzentrum. Simon Fischer 8. Juni 2011 Münster

Memo. Software Asset Management im virtualisierten Rechenzentrum. Simon Fischer 8. Juni 2011 Münster Software Asset Management im virtualisierten Rechenzentrum Simon Fischer 8. Juni 2011 Münster Memo Methoden und Werkzeuge zur Verwaltungsmodernisierung 08. - 09. Juni 2011 Referent Simon Fischer Senior

Mehr

Mitteilung zur Kenntnisnahme

Mitteilung zur Kenntnisnahme Drucksache 15/ 5430 31.07.2006 15. Wahlperiode Mitteilung zur Kenntnisnahme Eine Zukunft in Berlin (IV): Stiftungen an Hochschulen Möglichkeiten nutzen, Potenziale erschließen Drs. 15/4712, 15/5059 und

Mehr

Laurus Vertrags- und Lizenzmanager

Laurus Vertrags- und Lizenzmanager Laurus Vertrags- und Lizenzmanager Basis - Version Die Software zur Verwaltung sämtlicher Verträge / Lizenzen mit Cash Flow und Erinnerungsfunktionen Vertrags-Management.. Dashboard Übersicht alle Verträge

Mehr

1232/J XXIII. GP. Dieser Text ist elektronisch textinterpretiert. Abweichungen vom Original sind möglich.

1232/J XXIII. GP. Dieser Text ist elektronisch textinterpretiert. Abweichungen vom Original sind möglich. 1232/J XXIII. GP - Anfrage 1 von 5 1232/J XXIII. GP Eingelangt am 06.07.2007 Anfrage der Abgeordneten Mag. Johann Maier und GenossInnen an den Bundesminister für Finanzen betreffend Einsatz von Überwachungssoftware

Mehr

Senatsverwaltung für Finanzen Berlin, den 13.September 2011 VD C H 3104 2/2010 Telefon: 920-3321 Fax:920-28 3321 Silvia.Zecher@senfin.berlin.

Senatsverwaltung für Finanzen Berlin, den 13.September 2011 VD C H 3104 2/2010 Telefon: 920-3321 Fax:920-28 3321 Silvia.Zecher@senfin.berlin. Senatsverwaltung für Finanzen Berlin, den 13.September 2011 VD C H 3104 2/2010 Telefon: 920-3321 Fax:920-28 3321 Silvia.Zecher@senfin.berlin.de An den Vorsitzenden des Hauptausschusses 1705 H über den

Mehr

GEVER-Standards und die Herausforderungen an die Anforderungsbeschreibung

GEVER-Standards und die Herausforderungen an die Anforderungsbeschreibung Bundeskanzlei BK GEVER Bund GEVER-Standards und die Herausforderungen an die Anforderungsbeschreibung 15. März 2013 Zielsetzung der Präsentation Sie erhalten einen Überblick über den Stand der Entwicklung

Mehr

Der Hauptausschuss hat in seinen oben bezeichneten Sitzungen Folgendes beschlossen:

Der Hauptausschuss hat in seinen oben bezeichneten Sitzungen Folgendes beschlossen: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Berlin, den 26.08.2013 und Umwelt Tel: 9025-1025/1024 -VII C 2/ 22 - ursula.kempny@senstadtum.berlin.de angela.ehlers@senstadtum.berlin.de An den Vorsitzenden des

Mehr

plain it Sie wirken mit

plain it Sie wirken mit Sie wirken mit Was heisst "strategiewirksame IT"? Während früher die Erhöhung der Verarbeitungseffizienz im Vordergrund stand, müssen IT-Investitionen heute einen messbaren Beitrag an den Unternehmenserfolg

Mehr

Lizenzmanagement. Lizenznehmer: Einbindung von ERP-Systemen. Dipl.-Ing. Frank Raudszus

Lizenzmanagement. Lizenznehmer: Einbindung von ERP-Systemen. Dipl.-Ing. Frank Raudszus Lizenzmanagement Lizenznehmer: Einbindung von ERP-Systemen Dipl.-Ing. Frank Raudszus 03.11.2008 Lizenzmanagement, Hochschule Darmstadt, Wintersemester 2008/2009 1 Kurs-Übersicht 13.10.: Einführung in das

Mehr

SAP LIZENZMANAGEMENT. SAP-Lizenzberatung zum Festpreis

SAP LIZENZMANAGEMENT. SAP-Lizenzberatung zum Festpreis SAP LIZENZMANAGEMENT SAP-Lizenzberatung zum Festpreis Wir kennen die Anforderungen an das Lizenzmanagement aus unserem täglichen Geschäft. Gerne stellen wir Ihnen unsere Erfahrung und Expertise zur Verfügung,

Mehr

2. BPM Symposium am 28. November 2013 in Iserlohn

2. BPM Symposium am 28. November 2013 in Iserlohn 2. BPM Symposium am 28. November 2013 in Iserlohn BPM für den Mittelstand IYOPRO Projekte, Erfahrungsberichte und Trends BPM & Projektmanagement Wie kann BPM in methodisch strukturierten Projekten erfolgreich

Mehr

SAM Ihr Schlüssel zur Effizienz

SAM Ihr Schlüssel zur Effizienz SAM Ihr Schlüssel zur Effizienz SAM Ihr Schlüssel zur Effizienz Der bewusste Einsatz von Software schafft für Anwender einen Mehrwert, den es zu sichern gilt. Microsoft als führender Anbieter von Software-Lösungen

Mehr

Modulares Kostenmanagement

Modulares Kostenmanagement Modulares Kostenmanagement die Eigenkapitalsteigerung im Fokus A von bis Broschüre für die Geschäftsleitung und Gesellschafter Z Die Einkaufsoptimierung 3.0 Vorwort: Die vergangenen Jahre haben gezeigt,

Mehr

Senatsverwaltung für Finanzen Berlin, den 4. Februar 2014 I D - VV9210 21/2013 Tel.: 9020 3517 Fax: 9020 2611 ellen-christine.grau@senfin.berlin.

Senatsverwaltung für Finanzen Berlin, den 4. Februar 2014 I D - VV9210 21/2013 Tel.: 9020 3517 Fax: 9020 2611 ellen-christine.grau@senfin.berlin. Senatsverwaltung für Finanzen Berlin, den 4. Februar 2014 I D - VV9210 21/2013 Tel.: 9020 3517 Fax: 9020 2611 ellen-christine.grau@senfin.berlin.de An den Vorsitzenden des Hauptausschusses über den Präsidenten

Mehr

Dokumentenprozesse Optimieren

Dokumentenprozesse Optimieren managed Document Services Prozessoptimierung Dokumentenprozesse Optimieren Ihre Dokumentenprozesse sind Grundlage Ihrer Wettbewerbsfähigkeit MDS Prozessoptimierung von KYOCERA Document Solutions 1 Erfassung

Mehr

Computacenter ebnet den Weg zu effizientem und kostensparendem Software Asset Management am Flughafen Köln/Bonn

Computacenter ebnet den Weg zu effizientem und kostensparendem Software Asset Management am Flughafen Köln/Bonn Computacenter ebnet den Weg zu effizientem und kostensparendem Software Asset Management am Flughafen Köln/Bonn Der von Computacenter durchgeführte Workshop hat uns die Diskrepanz zwischen Ist-Zustand

Mehr

Herzlich willkommen. ACP Gruppe Österreich & Deutschland. 2007 ACP Gruppe

Herzlich willkommen. ACP Gruppe Österreich & Deutschland. 2007 ACP Gruppe Herzlich willkommen ACP Gruppe Österreich & Deutschland Präsentation am 27.02.2008 Conect Informunity Optimieren der Infrastruktur Markus Hendrich ACP Business Solutions/Geschäftsführer Agenda ACP als

Mehr

Adobe Creative Cloud Roadshow 2014. Christoph Dohn Adobe Solution Specialist

Adobe Creative Cloud Roadshow 2014. Christoph Dohn Adobe Solution Specialist Adobe Creative Cloud Roadshow 2014 Christoph Dohn Adobe Solution Specialist 1 Adobe Creative Cloud Roadshow 2014 Agenda 08.15-08.30 Begrüssung & Einleitung 08.30-09.00 Aktuelle Markt- und Marketing-Trends

Mehr

Con.ECT IT-Service & Business Service Management SAM-Outsourcing: Lizenzmanagement als externer Service

Con.ECT IT-Service & Business Service Management SAM-Outsourcing: Lizenzmanagement als externer Service Con.ECT IT-Service & Business Service Management SAM-Outsourcing: Lizenzmanagement als externer Service Jana Brinck - SAM Consultant Der globale IT Lösungsanbieter! Niederlassungen in 24 Ländern! Handel

Mehr

Senatsverwaltung für Justiz

Senatsverwaltung für Justiz Senatsverwaltung für Justiz 1 Senatsverwaltung für Justiz Salzburger Str. 21-25 10825 Berlin An die Vorsitzende des Hauptausschusses über den Präsidenten des Abgeordnetenhauses von Berlin über Dienstgebäude:

Mehr

digital business solution E-Mail-Management

digital business solution E-Mail-Management digital business solution E-Mail-Management 1 E-Mail-Management von d.velop ist weit mehr als nur die Archivierung elektronischer Post. Geschäftsrelevante Nachrichten und Anhänge werden inhaltlich ausgelesen

Mehr

Im Einkauf Kosten sparen. Kostenpotenziale im Einkauf aktivieren: kurzfristig, kontinuierlich und nachhaltig

Im Einkauf Kosten sparen. Kostenpotenziale im Einkauf aktivieren: kurzfristig, kontinuierlich und nachhaltig Im Einkauf Kosten sparen Kostenpotenziale im Einkauf aktivieren: kurzfristig, kontinuierlich und nachhaltig mmc AG 2010 Einspar-Erfolge über den Tag hinaus Professionalisierung auf breiter Front Materialkosten

Mehr

9001 Kontext der Organisation

9001 Kontext der Organisation 1. Strategische Ausrichtung der Organisation Die oberste Leitung muss zeigen, dass die Qualitätspolitik und die Qualitätsziele mit der strategischen Ausrichtung und dem Kontext der Organisation vereinbar

Mehr

Mitteilung zur Kenntnisnahme

Mitteilung zur Kenntnisnahme 17. Wahlperiode Drucksache 17/0768 15.01.2013 Mitteilung zur Kenntnisnahme Lehrerversorgung in Berlin verbessern (I): Möglichkeiten für Quereinsteiger/-innen im Lehrerberuf verbessern Drucksachen 17/0334

Mehr

Umweltmanagement für die öffentliche Verwaltung

Umweltmanagement für die öffentliche Verwaltung BREMISCHE BÜRGERSCHAFT Drucksache 18/862 Landtag 18. Wahlperiode 16.04.2013 Antwort des Senats auf die Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen Umweltmanagement für die öffentliche Verwaltung

Mehr

Herzlich Willkommen. Adobe Creative City Tour CS6

Herzlich Willkommen. Adobe Creative City Tour CS6 Herzlich Willkommen Adobe Creative City Tour CS6 Kernkompetenzen Softwarelizenz- Spezialist Hohe Zertifizierungen bei Herstellern Aktiv gelebte Partnerschaften 6 strategische Hersteller Microsoft LAR Software

Mehr

Fachartikel. amando mobile license manager : Erste App für professionelles Lizenzmanagement

Fachartikel. amando mobile license manager : Erste App für professionelles Lizenzmanagement Fachartikel amando mobile license manager : Erste App für professionelles Lizenzmanagement von Michael Drews, Geschäftsführer der amando software GmbH Laut aktueller Umfragen ist die Internet-Nutzung auf

Mehr

Beschluss des Abgeordnetenhauses in seiner 14. Sitzung in der 15. Wahlperiode vom 27. Juni 2002 - Drs. 15/581 (II.A.20)

Beschluss des Abgeordnetenhauses in seiner 14. Sitzung in der 15. Wahlperiode vom 27. Juni 2002 - Drs. 15/581 (II.A.20) Senatsverwaltung für Inneres ZS B 12 Bö 29. Juni 2004 Telefon: 9027-1040 Intern: (927) 1040 An den Vorsitzenden des Hauptausschusses über den Präsidenten des Abgeordnetenhauses von Berlin 2577 über Senatskanzlei

Mehr

GenLM: Lizenzmanagement im Grid- und Cloud-Computing

GenLM: Lizenzmanagement im Grid- und Cloud-Computing Flexibles Management von Softwarelizenzen in virtualisierten Umgebungen GenLM: Lizenzmanagement im Grid- und Cloud-Computing Mathias Dalheimer, dalheimer@itwm.fhg.de 20. Oktober 2008 Kaiserslautern Einleitung

Mehr