Hartgewebe. Human-Spongiosa CHB. botiss biomaterials. Prozessiertes humanes Allograft. sicher. etabliert. erfolgreich

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1 dental bone & tissue regeneration botiss biomaterials Human-Spongiosa CHB Prozessiertes humanes Allograft Hartgewebe Arzneimittelzulassungsnummer: sicher etabliert erfolgreich 1

2 botiss regeneration system Hartgewebe Human-Spongiosa CHB Knochenblock CHB Knochenring CHB cortico CHB maxgraft bonebuilder inject synthetisch collacone.. max human 4-6 Resorption Regeneration 3-4 flexbone* Biologisches Potential 3-4 Augmentation synthetisch + natives Kollagen Preservation 6-9 Flexibilität Straumann Emdogain Schmelzmatrixproteine 6-12 Aktivierung Regeneration Kontrollierte Degradation Heilung 2-4 Wochen 2-3 Barriere 3-6 Weichgewebe natives Kollagen Jason fleece collacone... collprotect membrane Jason membrane cerabone bovin mucoderm Integration Klinische Weiterbildung Integration FORSCHUNG botiss academy LEHRE Klinik bone & tissue days cerabone Natürlicher boviner Knochen Synthetisches biphasisches Calciumphosphat inject Synthetische injizierbare Knochenpaste maxgraft bonebuilder Patientenindividuelle allogene Knochenblöcke Knochenring CHB / cortico CHB Allogener Knochenring / Allogene Knochenplatte Human-Spongiosa CHB / Knochenblock CHB Prozessiertes humanes Allograft collacone max Alveolar-Kegel (CaP / Kollagen Komposit) flexbone* Straumann Emdogain Jason fleece collacone... collprotect membrane Jason membrane mucoderm Flexible synthetische Blöcke (CaP / Kollagen Komposit) Schmelzmatrixproteine Kollagenfleece Kollagenkegel Native Kollagenmembran Native Perikardmembran Natürliche dreidimensionale Kollagenmatrix 2 * Demnächst verfügbar

3 Prozessiertes humanes Allograft Einleitung Osteoklast Knochen Nach Zahnextraktion, Zystektomie oder Knochenatrophie als Folge von Zahnverlust oder inflammatorischen Prozessen stehen verschiedenartige Materialien zur Verfügung, um verlorengegangene Knochenmatrix zu ersetzen und zu regenerieren. Autologer Knochen stellt aufgrund seiner biologischen Aktivität, die durch das Vorhandensein vitaler Zellen und Wachstumsfaktoren hervorgerufen wird, den Goldstandard unter allen Augmentationsmöglichkeiten dar. Die Verfügbarkeit ausreichender Mengen autologen Knochens aus intraoralen Spenderregionen ist jedoch begrenzt 1 und aus dem Beckenkamm gewonnenes Knochengewebe unterliegt starken Resorptionsraten 2. Darüber hinaus erfordert die Entnahme autologen Knochens auch eine zusätzliche Operationsstelle, die wiederum mit einem weiteren Knochendefekt und potentieller Morbidität der Entnahmestelle einhergehen kann. Daher bietet die Applikation von prozessiertem allogenem Knochengewebe eine sehr gute Alternative. Die Knochenneubildung nach der Augmentation mit allogenem Knochengewebe beginnt mit einer akuten entzündlichen Reaktion, während der sich sukzessiv Granulationsgewebe bildet, sowie der Aktivierung von Osteoklasten. Danach beginnt der Inkorporationsprozess mit der Vaskularisierung des Allografts. Durch die Osteoklastenaktivierung übernimmt das Immunsystem den Umbau des Augmentates in eigenes Knochengewebe. Diese großen Zellen bauen medullären Knochen vollständig ab und ermöglichen so die Anlagerung neuer Osteoblasten. Die immunologische Kompatibilität von prozessiertem allogenem Knochen unterscheidet sich nicht von autologem Gewebe. Im Blutplasma behandelter Patienten konnten nach der Applikation von Allografts keine zirkulierenden Antikörper nachgewiesen werden 3. Weiterhin haben zahlreiche histologische Studien sehr gut dokumentiert, dass im finalen Stadium der Inkorporation keine Unterschiede zwischen Allograft und autologem Augmentat festgestellt werden können 4,5. Klassifizierung Autolog: - Patienteneigener Knochen, Entnahme meist intraoral oder vom Beckenkamm - Intrinsische biologische Aktivität Allogen: - Knochen von humanen Spendern (Organspender oder Hüftköpfe von Lebendspendern) - Natürliche Knochenstruktur und -zusammensetzung Xenogen: - Von anderen Organismen, meist bovinen Ursprungs (Rind) - Langzeit-Volumenstabilität Synthetisch/Alloplastisch: - Vorzugsweise Calciumphosphate - Kein Krankheitsübertragungsrisiko 1. Hiatt WH, Schallhorn RG.Intraoral transplants of cancellous bone and marrow in periodontal lesions. J Periodontol Apr;44(4): Dragoo MR, Irwin RK.A method of procuring cancellous iliac bone utilizing a trephine needle. Periodontol Feb;43(2): Gomes KU, Carlini JL, Biron C, Rapoport A, Dedivitis RA. Use of allogeneic bone graft in maxillary reconstruction for installation of dental implants. J Oral Maxillofac Surg Nov;66(11): Urist MR. Bone: Formation by autoinduction. Science 150:893, Urist MR: Bone morphogenetic protein induced bone formation in experimental animals and patients with large bone defects, in Evered D, Barnett S (eds): Cell and Molecular Biology of Vertebrate Hard Tissue. London, CIBA Foundation,

4 Die Gewebebank der Charité In den Bereichen Orthopädie, Traumatologie und Neurochirurgie ist der Einsatz von avitalen Allografts seit den 1950er Jahren integraler Bestandteil bei der Behandlung ausgedehnter Knochendefekte, in den letzten 30 Jahren immer häufiger auch im Dentalbereich. Allein in den USA werden jährlich ca zahnmedizinische Patienten mit allogenem Spenderknochen versorgt. Die Universitätsgewebebank der Charité besitzt eine lange Tradition in der Herstellung von humanen muskuloskelettalen Transplantaten (Allografts/seit 1956), die in der Orthopädie, Unfallchirurgie und Neurochirurgie aber auch im dentalen Bereich, vor allem der Deckung knöcherner Defekte dienen. Seit über 30 Jahren werden die Transplantate mit der Peressigsäure (PES) - Ethanol Sterilisation aufbereitet, einem validierten Sterilisationsverfahren mit zuverlässiger viruzider, fungizider, bakterizider und sporizider Wirkung 1,2. Institut für Transfusionsmedizin U N I V E R S I TÄT S G E W E B E B A N K 4 1. Pruss A, Kao M, Kiesewetter H, von Versen R, Pauli G. Virus safety of avital bone tissue transplants: evaluation of sterilization steps of spongiosa cuboids using a peracetic acid-methanol mixture. Biologicals Sep;27(3): Pruss A, Göbel UB, Pauli G, Kao M, Seibold M, Mönig HJ, Hansen A, von Versen R. Peracetic acid-ethanol treatment of allogeneic avital bone tissue transplants--a reliable sterilization method. Ann Transplant. 2003;8(2):34-42.

5 Die Peressigsäure-Ethanol Sterilisation Nach mechanischer Präparation des primär freigegebenen Femurkopfgewebes in die gewünschten Transplantatformen (Chips u.a.) erfolgt die Spülung und Entfettung des Gewebes. Im Anschluss werden die Allografts unter Reinraumbedingungen im GMP-Bereich der Gewebebank mit PES-Ethanol sterilisiert. Schritt 1: Der Wirkmechanismus der lipidlöslichen PES (1%) besteht dar- Nach Entfernen von umliegendem Weichgewebe, Fett und Knorpel, wird das Spendergewebe in seine finale Form gebracht. in, die Zellmembran zu durchdringen und intrazelluläre Strukturelemente mit S-H- oder S-S-Gruppen zu oxidieren. Dies führt zu einem irreversiblen Funktionsverlust der vitalen Zelle, wobei Schritt 2: Die Entfettung mit Chloroform/Methanol im Ultraschallbad ermöglicht die Gewebepenetration der nachfolgenden Substanzen. das knöcherne Grundgerüst intakt bleibt. Die Beimischung von Ethanol und ein Unterdruck von 200 mbar in Kombination mit ständiger Agitation sichern die vollständige Diffusion der PES Schritt 3: in das Knochengewebe. Die Peressigsäure wird Durch das PESVerfahren werden Viren, Bakterien und Sporen eliminiert. nach Abschluss der Sterilisation mit Pufferlösung rückstandslos ausgewaschen. Nach Gefriertrocknung (Lyophilisierung) des Gewebes (Restfeuchte 1-6%) wird es unter GMPBedingungen doppelt verpackt und bei Raum- -p Schritt 4: Wiederholte Spülungen mit Sørensen-Pufferlösung entfernen alle Rückstände der Peressigsäure. temperatur gelagert. Die Lyophilisierung erhält die strukturellen Eigenschaften des Gewebes, und begünstigt dadurch die Inkorporation3. Schritt 5: Die Lyophilisierung erhält die natürliche Struktur des Gewebes und belässt eine Restfeuchte von 1-6%. Dadurch kann die Rehydratation entfallen und das Material lässt sich einfach handhaben. Das Gewebe wird im Reinraum der Klasse A prozessiert (nach EN ISO und EG-GMP zur Herstellung steriler Arzneimittel). 3. Osbon DB, Lilly GE, Thompson CW, et al: Bone grafts with surface decalcified allogeneic and particulate autologous bone: Report of cases. J Oral Surg 35:276,

6 Gewebespende und Sicherheit Die für die Herstellung der Dental-Spongiosatransplantate notwendigen Ausgangsgewebe stammen ausschließlich vom Lebendspender. Diesem wird im Rahmen einer Hüftgelenks-Totalendoprothesenimplantation (Hüft-TEP) der Femurkopf nach standardisierten Methoden entnommen und später in der Universitätsgewebebank aufbereitet. Voraussetzung für die Akzeptanz des Femurkopfes zur Herstellung ist neben der schriftlichen Einwilligung des Patienten und der morphologischen Primäreignung auch ein auf hochselektiven Ausschlusskriterien beruhender Gesundheitsstatus (TPG-GewV). Durch eine detaillierte Anamneseerhebung werden Risikofaktoren für Infektionen, Malignome und Knochendefekte ausgeschlossen. Im Anschluss erfolgt eine umfangreiche serologische (Antikörper/Ak) und molekularbiologische (Nucleic Acid Testing/NAT) -Testung auf Infektionsparameter für HIV, HBV, HCV und Lues. Nach Hüftgelenkstotalendoprothese (Hüft- TEP) kann der entnommene Femurkopf mit Einwilligung des Patienten wieder aufbereitet werden... Serologische Testung Virus Test Spezifikation Hepatitis B Virus (HBV) TestAk, NAT negativ Hepatitis C Virus (HCV) TestAk, NAT negativ Humanes Immundefizienz-Virus (HIV 1/2) TestAk, NAT negativ Bakterium Test Spezifikation Treponema pallidum (Lues) CMIA negativ Die viruzide, bakterizide, sporizide und fungizide Wirkung der PES-Sterilisation wurde in Kooperation mit dem Robert-Koch-Institut und dem Institut für Mikrobiologie und Hygiene der Charité Ende der 1990er Jahre erfolgreich validiert und bildet die Grundlage der erteilten Zulassungsbescheide durch BfArM und PEI 1. Nach erfolgreicher mikrobiologischer Testung auf Sterilität (Ph. Eur 2.6.1) erfolgt die Freigabe Die Blutproben für das serologische Screening werden intraoperativ, während der Gewebeexplantation, entnommen 1. Pruss A, Baumann B, Seibold M, Kao M, Tintelnot K, von Versen R, Radtke H, Dörner T, Pauli G, Göbel UB. Validation of the sterilization procedure of allogeneic avital bone transplants using peracetic acid-ethanol. Biologicals Jun;29(2):59-66.

7 Human-Spongiosa CHB Für erfahrene Oral- und MKG-Chirurgen sind prozessierte Allografts die beste Alternative zur Entnahme autologen Knochengewebes. A Allgemein bekannte Risiken wie Entnahmestellenmorbidität, Infektion, postoperative Schmerzen und Verlust von Knochenstabilität können somit deutlich vermindert werden. Die hohe biologische Regenerationsfähigkeit von Human-Spongiosa CHB liefert vorhersagbare klinische Ergebnisse. NK Biopsie der prozessierten Human-Spongiosa 5 nach Augmentation: Die allogenen Partikel (A) lassen sich an den leeren Osteozytenhöhlen erkennen, angrenzend befindet sich neugebildeter Knochen (NK) Eigenschaften - Osteokonduktive Eigenschaften, die ein natürliches und kontrolliertes Remodelling unterstützen - Erhaltung der biomechanischen Eigenschaften - Steril ohne antigene Effekte - Fünf Jahre Haltbarkeit bei Raumtemperatur Produkt-Spezifikationen Human-Spongiosa, gefriergetrocknet, CHB Arzneimittelzulassungsnummer Art.-Nr. Partikelgröße inhalt Spongiosachips 2 mm 0,5 ml Spongiosachips 2 mm 1,0 ml Spongiosachips 2 mm 2,0 ml Spongiosablock 20 x 10 x 10 mm 1 x Spongiosawürfel 10 x 10 x 10 mm 1 x Zugelassen seit 2005 durch das Paul-Ehrlich-Institut. Indikationen Human-Spongiosa CHB - Lokale Kammaugmentation in Vorbereitung für Implantatsetzung - Rekonstruktion des Kammes - Füllung von ossären Defekten, Extraktionsalveolen - Sinuslift - Aufbau von parodontalen, knöchernen Defekten Weitere Details zum Produkt sind der Gebrauchs- und Fachinformation zu entnehmen.... Spongiosablöcke: - Zuverlässige, vorhersagbare und hocheffektive Alternative zu traditionellen Blockaugmentationstechniken mit autologen Blöcken Makroskopische Struktur der Spongiosapartikel 7

8 dental bone & tissue regeneration botiss biomaterials Innovation. Regeneration. Aesthetics. Weichgewebe Fortbildung Hartgewebe botiss biomaterials GmbH Hauptstr Zossen b. Berlin / Deutschland Tel.: / Fax: / Rev.: CHBde-04/

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