Creative Industries in Hessen II Schwerpunkt Messeförderung Werbung, Design, Kunsthandwerk

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Creative Industries in Hessen II Schwerpunkt Messeförderung Werbung, Design, Kunsthandwerk"

Transkript

1

2

3 Creative Industries in Hessen II Schwerpunkt Messeförderung Werbung, Design, Kunsthandwerk Susanne Piesk Report Nr. 774 Wiesbaden 2010

4 Eine Veröffentlichung der HA Hessen Agentur GmbH Postfach 1811 D Wiesbaden Abraham-Lincoln-Straße D Wiesbaden Telefon 0611 / Telefax 0611 / Internet Geschäftsführer: Jürgen Illing Vorsitzender des Aufsichtsrates: Dieter Posch, Hessischer Minister für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung Nachdruck auch auszugsweise ist nur mit Quellenangabe gestattet. Belegexemplar erbeten.

5 HA Hessen Agentur GmbH Standortentwicklung Creative Industries II in Hessen - Schwerpunkt Messeförderung Werbung, Design, Kunsthandwerk Inhalt Seite Vorbemerkung 1 1 Umsatz und Beschäftigung in den Creative Industries in Hessen Unternehmen Umsatz Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte Freiberuflich Tätige und Selbständige in kreativen Berufen 7 2 Entwicklung der Teilmärkte der Creative Industries in Hessen 8 3 Entwicklung der wichtigsten Branchen der Creative Industries 12 3 Entwicklung der wichtigsten Branchen der Creative Industries Branchen mit einem eher hohen kreativen Anteil Branchen mit einem eher geringen kreativen Anteil 24 4 Skizzierung von Pilotvorhaben im Bereich Messe und Messeförderung Messeförderung Messen am Standort Hessen Netzwerktreffen, offene Ateliers, Präsentationen, Konferenzen Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft in Hessen Wettbewerbe und Preise 35 5 Ausblick 37 Anhang 41 Literaturverzeichnis 58 I

6

7 HA Hessen Agentur GmbH Standortentwicklung Vorbemerkung Die drei bisher erschienenen Kulturwirtschaftsberichte 1 für Hessen basieren auf einer Abgrenzung für die Kulturwirtschaft, die Teilbereiche der Informationstechnologien wie die Gamesbranche nicht mit einbezieht. Aus den vorliegenden Kulturwirtschaftsberichten lassen sich daher keine Aussagen über Strukturen und Entwicklung des erweiterten Wirtschaftsbereichs der Kreativwirtschaft, die hier als Creative Industries bezeichnet wird, und seiner Branchen in Hessen ableiten. Lediglich für die Städte Offenbach und Frankfurt wurden 2007 und 2008 Berichte zur Kreativwirtschaft mit jeweils unterschiedlichen Abgrenzungen veröffentlicht. 2 Eine erste Studie zu den Creative Industries in Hessen, 3 die die Hessen Agentur Anfang 2009 im Auftrag des HMWVL in Ergänzung zur Kulturwirtschaftsberichterstattung erarbeitete, erläuterte die inhaltlich unterschiedlichen Definitionen der beiden Wirtschaftsbereiche und verbesserte die Informationsbasis über die ökonomische Bedeutung und Struktur dieses relativ jungen Wirtschaftssektors. Die Studie kam zu dem Schluss, dass innerhalb der Creative Industries in Hessen u. a. die Branchen Werbung und Public Relation (PR), Design und künstlerisches Handwerk, Architektur und Innenarchitektur sowie Postproduction und Dokumentarfilm über die größten Potenziale verfügen. Sie sind in Hessen teils durch Umsatzstärke, teils durch renommierte Veranstaltungen und durch zahlreiche Institutionen, Hochschulen und Netzwerke gut positioniert. In der hier vorliegenden zweiten Studie zu den Creative Industries in Hessen werden zum einen die wirtschaftlichen Kennziffern (Umsatz und Beschäftigung) der Creative Industries und ihrer Branchen bis 2007 bzw fortgeschrieben 4 und zum anderen für das inhaltlich breit gefächerte Segment Werbung und Design, welches in der hier vorliegenden Folgestudie schwerpunktmäßig betrachtet wird, mögliche Pilotvorhaben im Bereich der Messen und der Messeförderung identifiziert. Dieses Segment umfasst in der hier vorliegenden Studie die Teilbranchen Werbung, PR-, Grafik- und Produktdesign sowie künstlerisches Handwerk. Werbegestaltung wie auch Design sind angesichts der globalen Angleichung technischer Standards entscheidende Unterscheidungsmerkmale auf den Warenmärkten. Ziel ist es, insbesondere jungen kreativen Unternehmen aus diesem Wirtschaftsbereich die Messeteilnahme zu erleichtern. 1 Piesk, Susanne; Werner, Bernd (FEH/ Hessen Agentur, 2003): Kulturwirtschaft in Hessen 1. Hessischer Kulturwirtschaftsbericht, Hrsg.: Hessisches Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung und Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst, Wiesbaden. Piesk, Susanne; Giebel, Regina (Hessen Agentur, 2005): Kultursponsoring und Mäzenatentum in Hessen 2. Hessischer Kulturwirtschaftsbericht, Hrsg.: Hessisches Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung und Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst, Wiesbaden. Krökel, Karin; Piesk, Susanne (Hessen Agentur, 2008): Kulturwirtschaft stärken Stadt entwickeln. 3. Hessischer Kulturwirtschaftsbericht, Hrsg.: Hessisches Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung, Wiesbaden. 2 Sailer, Ulrike; Fischer, Christian; Papenheim, Dominik; Matatko, Anja (2007): Kreativwirtschaft in Offenbach, Gutachten im Auftrag der Stadt Offenbach. Berndt, Christian; Goeke, Pascal; Lindner, Peter; Neisen, Vera (2008); Kreativwirtschaftsbericht Frankfurt, Gutachten im Auftrag der Wirtschaftsförderung Frankfurt GmbH. 3 Piesk, Susanne, Creative Industries in Hessen (Hessen Agentur, 2009), Wiesbaden. 4 Erläuterungen zur Abgrenzung der Creative Industries auf Basis der Wirtschaftssystematik finden sich im Anhang 1. 1

8 Creative Industries in Hessen II Schwerpunkt Messeförderung Werbung, Design, Kunsthandwerk 1 Umsatz und Beschäftigung in den Creative Industries in Hessen Die Kultur- und Kreativwirtschaft hat in Deutschland im Jahr 2007 einen Umsatz in Höhe von rund 128 Mrd. Euro erzielt, 5 das ist rund sechsmal soviel wie in Hessen. Der Umsatz ist damit gegenüber dem Jahr 2006 um mehr als 3 Prozent gewachsen. Weiter gestiegen ist auch die Zahl der Unternehmen und der Erwerbstätigen: Unternehmen und 1 Mio. Erwerbstätige sind in diesem Wirtschaftsbereich tätig. Auch die hessischen Berichte haben gezeigt, dass die Kulturwirtschaft (KW) ein bedeutender Wirtschaftsfaktor und ein wichtiges Beschäftigungsfeld ist. Dies gilt um so mehr für den erweiterten Begriff der Creative Industries, wie die folgenden Zahlen zeigen. 1.1 Unternehmen Die Creative Industries in Hessen stellen im Jahr 2007 knapp Unternehmen, das sind 15 % aller umsatzsteuerpflichtigen Unternehmen in Hessen (Kulturwirtschaft 11 %). Die Anzahl der Unternehmen steigt dabei bis zum Jahr 2007 beständig an und hat sich 2007 gegenüber dem Jahr 2000 um rund erhöht. Das ist ein Zuwachs von +19,3 %, wobei der Zuwachs in den letzten vier Jahren besonders ausgeprägt war. Anzahl der Unternehmen nach Teilmärkten 6 Teilmarkt Veränderung 2007 gegenüber dem Jahr absolut in % in % Musikwirtschaft ,0-3,0 Literatur-, Buch- und Pressemarkt ,2 1,9 Kunsthandwerk und Design ,1 3,4 Kunstmarkt ,6-1,8 Werbung und Public Relations ,4 0,8 Rundfunk, Film und Fernsehen ,3-0,4 Darstellende Kunst ,0 2,9 Kulturelles Erbe ,2 3,2 Software und Games ,8 6,1 Creative Industries ,3 1,8 Quelle: Hessen Agentur auf Basis von Daten des Hessischen Statistischen Landesamtes. 5 Untersuchung der Bundesregierung zur Kultur- und Kreativwirtschaft. 6 Diese Teilmärkte sind in ihrer Zusammensetzung nicht identisch mit den Teilmärkten der Kulturwirtschaft in Hessen, auch wenn sie den gleichen Namen tragen. 2

9 HA Hessen Agentur GmbH Standortentwicklung Einen moderaten Anstieg der Anzahl der Unternehmen gegenüber dem Jahr 2000 verzeichneten die Teilmärkte Darstellende Kunst (+11 %) sowie Design und Kunsthandwerk (+11 %). Eine seit 2000 stetige und deutliche Zunahme der Zahl der Unternehmen gab es in den Teilmärkten Werbung und Public Relations um knapp Unternehmen (+35,4 %) sowie bei Software und Games um rund Unternehmen (+59,8 %). Relativ konstant geblieben ist die Anzahl der Unternehmen bei Rundfunk, Film und Fernsehen (+3,3 %) und in der Musikwirtschaft (+5 %). Einen leichten Rückgang der Unternehmensanzahl verzeichnet der Teilmarkt Literatur, Buch und Presse (-75 bzw. - 2,2 %), insbesondere bei den Verlagen und Übersetzungsbüros. Wesentlich deutlicher ist der Rückgang der Unternehmensanzahl im Kunstmarkt (-320 bzw. -16,6 %), insbesondere im Einzelhandel mit Kunstgegenständen, Bildern, kunstgewerblichen Erzeugnissen, Antiquitäten etc. Die Creative Industries unterscheiden sich strukturell von traditionellen Branchen. Charakteristisch für die Unternehmensstruktur ist der hohe Anteil an 1-Personen- Unternehmen bzw. Mikro- oder Kleinstunternehmen auf der einen Seite sowie einigen sehr großen Unternehmen bei Verlagen, Hörfunk- und Fernsehanstalten auf der anderen Seite. Anteil der Creative Industries (CI) und der Kulturwirtschaft (KW) an der Gesamtwirtschaft Hessens in den Jahren 2000, 2006 und 2007 in % 2000 Anteil in % 2006 Anteil in % 2007 Anteil in % CI KW CI KW CI KW Steuerpflichtige Unternehmen 13,7 9,8 15,0 9,6 15,3 10,7 Umsatz in Mrd. Euro 5,7 5,0 5,1 4,1 5,1 4,1 Beschäftigte 5,5 5,2 6,1 4,8 6,0 4,6 Quelle: Hessen Agentur auf Basis von Daten des Hessischen Statistischen Landesamtes und der Bundesagentur für Arbeit. 1.2 Umsatz Die Umsatzentwicklung der Creative Industries folgt seit dem Jahr 2000 bis 2007 im Wesentlichen der Entwicklungslinie der Kulturwirtschaft. Durchschnittlich liegt sie jedes Jahr einige Prozentpunkte über den Werten der Kulturwirtschaft. Im Jahr 2000 verzeichneten die Creative Industries einen Umsatz von 21,8 Milliarden Euro (KW 19 Mrd. Euro) und im Jahr 2007 von 22,2 Milliarden Euro (KW 18 Mrd. Euro), was einem Anteil von 5,7 % im Jahr 2000 (KW 5,0 %) bzw. 5,1 % im Jahr 2007 (KW 4,1 %) an der Gesamtwirtschaft Hessen entsprach. Rechnet man die Einnahmen der freiberuflichen Kulturwirtschaftler und selbständigen Künstler in Höhe von rund 131 Milli- 3

10 Creative Industries in Hessen II Schwerpunkt Messeförderung Werbung, Design, Kunsthandwerk onen Euro hinzu, ergibt dies für das Jahr 2007 ein Gesamtumsatz von rund 22,33 Milliarden Euro. Bezogen auf den Zeitraum 2000 bis 2007 markierte das Jahr 2003 den wirtschaftlichen Tiefpunkt. In diesem Jahr hatten die Creative Industries wie die Kulturwirtschaft in Hessen die größten Umsatzeinbußen, der Umsatz in den Creative Industries betrug nur noch 18,6 Milliarden Euro. Seit dem Jahr 2004 steigt der Umsatz in den Creative Industries - im Gegensatz zur Kulturwirtschaft - erfreulicherweise wieder kontinuierlich. Damit liegen Hessens Creative Industries im allgemeinen Trend. Laut Arbeitskreis Kulturstatistik stieg auch der Umsatz von Deutschlands Creative Industries nach drei Jahren der Rezession - erstmals wieder an. Hier wuchs insbesondere der Umsatz in der Designwirtschaft und in der Games-Industrie. Umsatzentwicklung in den Creative Industries, der Kulturwirtschaft und der Gesamtwirtschaft 2000 bis = Creative Industries Kulturwirtschaft Gesamtwirtschaft Quelle: Hessen Agentur auf Basis von Daten des Hessischen Statistisches Landesamtes. Trotzdem führte dieser Umsatzanstieg in Deutschland nur in wenigen Branchen zu einer Steigerung der Einkommen, da die Zahl der Unternehmen seit 2000 wesentlich stärker gestiegen ist als der Umsatz. Wächst die Zahl der Produzenten jedoch schneller als der Umsatz in einer Branche, so sinkt der Gewinn pro Unternehmen. 4

11 HA Hessen Agentur GmbH Standortentwicklung 1.3 Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte Im Jahr 2000 waren in den Creative Industries in Hessen rund sozialversicherungspflichtig Beschäftigte tätig, im Jahr 2007 waren es sogar sozialversicherungspflichtig beschäftigte Personen das sind gut 6 % aller in der Gesamtwirtschaft Hessen Beschäftigen. Zum Vergleich: In der Kulturwirtschaft waren 2000 rund Personen tätig und 2007 rund Die Creative Industries verzeichneten also anders als die Kulturwirtschaft einen erheblichen Beschäftigtenzuwachs, der auf einen Anstieg der Beschäftigten um rund Personen (+25 %) in der Software- und Gamesbranche, um rund Personen (+23 %) im Bereich Kulturelles Erbe und um rund Personen (+10 %) in der Film-, TV- und Videowirtschaft zurückzuführen ist. Entwicklung der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten 2000 bis = Creative Industries Kulturwirtschaft Gesamtwirtschaft Quelle: Hessen Agentur auf Basis von Daten der Bundesagentur für Arbeit. Trotz zunächst fallender Umsätze bis zum Jahr 2003 ist die Anzahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in den Creative Industries im Gegensatz zur Gesamtwirtschaft, aber auch zur Kulturwirtschaft nie unter das Niveau des Jahres 2000 gesunken. Die Zahl der Beschäftigten erreichte 2005 mit rund sozialversicherungspflichtig Beschäftigten ihren tiefsten Stand und stieg seit 2005 bis zum Jahr 2007 weiter an. Erst 2008 ist ein erneuter Rückgang der Beschäftigtenzahlen um Personen (-3,3 Prozentpunkte) auf das Niveau von 2006 festzustellen. 5

12 Creative Industries in Hessen II Schwerpunkt Messeförderung Werbung, Design, Kunsthandwerk Umsatz- und Beschäftigtenentwicklung in den Creative Industries in den Jahren 2000 bis 2007/ = ,0 105,0 100,0 95,0 90,0 85,0 80, Umsatz Beschäftigte Quelle: Hessen Agentur auf Basis von Daten des Hessischen Statistischen Landesamtes und der Bundesagentur für Arbeit. Im gesamten Zeitraum von 2000 bis 2007 haben sich die Creative Industries in Bezug auf den Umsatz schlechter als die Gesamtwirtschaft Hessens entwickelt. Die Creative Industries verzeichneten im Zeitraum 2000 bis 2007 einen Umsatzanstieg von nur +1,8 %, allerdings bei einem gleichzeitigen Beschäftigtenzuwachs von 6,7 %. Gegenüber dem Vorjahr 2006 stieg der Umsatz jedoch um +4,7 %, die Zahl der Beschäftigten nochmals um +3,3 %. Die Gesamtwirtschaft hingegen wies im gleichen Zeitraum ein Umsatzplus von 13,7 % auf (gegenüber dem Vorjahr waren es +3,3 %), allerdings bei einem gleichzeitigen Beschäftigtenrückgang von -2,1 % seit Gegenüber dem Vorjahr war allerdings ein Beschäftigtenzuwachs von 1,6 % zu verzeichnen. Absolut haben die Creative Industries 2007 mit 22,0 Milliarden Euro rund 0,4 Milliarden Euro mehr erwirtschaftet als im Referenzjahr 2000 und rund 1 Milliarde Euro mehr als im Vorjahr

13 HA Hessen Agentur GmbH Standortentwicklung Unternehmen, Umsatz und sozialversicherungspflichtig Beschäftigte 2000 bis 2006 bzw in den Creative Industries und der Gesamtwirtschaft in Hessen (gerundete Werte) Creative Industries Veränderung 2007 in % gegenüber Steuerpflichtige Unternehmen ,3 1,8 Umsatz in Mrd. Euro 21, 8 21,6 19,2 18,6 19,3 20,0 21,2 22,2 1,8 4,7 Svp. Beschäftigte in Tsd ,7 3,3 Gesamtwirtschaft Steuerpflichtige Unternehmen ,6 0,9 Umsatz in Mrd. Euro 381, ,6 371,7 372,1 391, ,7 13,7 3,3 Svp. Beschäftigte in Tsd ,1 1,6 Quelle: Hessen Agentur auf Basis von Daten des Hessischen Statistischen Landesamtes und der Bundesagentur für Arbeit. 1.4 Freiberuflich Tätige und Selbständige in kreativen Berufen Die wachsende Bedeutung der Creative Industries und ihre öffentliche Wahrnehmung haben zu einer Aufwertung der selbständigen Kreativberufe und der Kreativunternehmen geführt. Die Zahl der Freiberufler sowie der Kleinst- oder Einpersonenunternehmen wächst in allen Bereichen der Creative Industries, wie empirische Studien belegen. 7 Insbesondere die Stärke von Freiberuflern und kleinen Unternehmen, Trends zeitnah aufnehmen zu können sowie ihre Fähigkeit, schnell und flexibel auf Veränderungen am Markt zu reagieren, stellt ein wichtiges Wesensmerkmal der Creative Industries dar. Die Zahl der Freiberufler in kreativen Berufen und der selbständigen Künstler nimmt in Hessen wie in Deutschland stetig zu. 8 Während in Hessen im Jahr 2000 rund Selbständige bei der Künstlersozialkasse gemeldet waren, waren es im Jahr 2008 bereits Allerdings fällt der Anstieg in Hessen mit +31 % gegenüber dem Bundeswert von +41 % relativ moderat aus. Ursache für diesen Trend ist nicht nur die Tatsache, dass von Kulturinstitutionen vermehrt Stück- und Werkverträge statt Angestelltenverträge abgeschlossen werden. In den Jahren zwischen 1995 und 2003 stieg die Zahl der Erwerbstätigen in den Kulturberufen insgesamt um +31 Prozent oder durchschnittlich jährlich jeweils um +3,4 Prozent. Das Wachstum der gesamten erwerbstätigen Bevölkerung hingegen stagniert im gleichen Zeitraum. Die Gruppe der Selbstständigen als Teilmenge der Erwerbstätigen in den Kulturberufen wächst darüber hinaus noch vier mal schneller als die Gesamtgruppe aller Selbstständigen innerhalb der erwerbstätigen Bevölkerung. 9 7 Vgl. Söndermann, Michael (2007): Kulturwirtschaft: was ist das? In: Kulturwirtschaft 2006, Kultur und Kreativität als neue Wirtschaftsfaktoren, 3. Jahrestagung Kulturwirtschaft, Berlin 2006, Hrsg. Friedrich Naumann Stiftung, Berlin. 8 In der KSK gemeldete freiberuflich tätige Künstler, d. h. ohne jene Künstler, die ein Mikrounternehmen gründen und in der Unternehmensstatistik erfasst werden. 9 Vgl. Söndermann, M. (2004). 7

14 Creative Industries in Hessen II Schwerpunkt Messeförderung Werbung, Design, Kunsthandwerk 2 Entwicklung der Teilmärkte der Creative Industries in Hessen Mit Abstand umsatzstärkster Teilmarkt der Creative Industries ist auch 2007 Werbung und Public Relations (PR) mit gut 8,1 Milliarden Euro (2006: knapp 8,5 Milliarden Euro), das sind 38 % des Umsatzes der Creative Industries. Die Bedeutung der Werbebranche, insbesondere am Standort Frankfurt, wurde in dem 2008 erschienenen Bericht zur Kreativwirtschaft in Frankfurt unterstrichen. 10 Der Bericht kommt zu dem Schluss, dass die Frankfurter Werbe-, PR- und Kommunikationsbranche vielfältig und herausragend sei, zumal in Frankfurt Agenturen ihre Hauptsitze hätten, die weltweit einzigartig seien. Acht der Top Ten der deutschen Werbe- und PR-Agenturen haben ihren Sitz in Frankfurt. Die Agenturen profitieren von der Wirtschaftsstärke und der hohen Zahl der internationalen Unternehmensniederlassungen in Rhein Main. Umsatzanteile der Teilmärkte in den Creative Industries 2006 und 2007 Software und Games 12% Musikwirtschaft 2% Literatur-, Buch- und Pressemarkt 15% Software und Games 14% Musikwirtschaft 2% Literatur-, Buch- und Pressemarkt 14% Kulturelles Erbe 7% Darstellende Kunst 1% Kunsthandwerk u Design 3% Kunstmarkt 2% Kulturelles Erbe 7% Darstellende Kunst 1% Kunsthandwerk und Design 4% Kunstmarkt 3% Rundfunk, Film und Fernsehen 17% Rundfunk, Film und Fernsehen 17% Werbung und Public Relations 41% Werbung und Public Relations 38% Quelle: Hessen Agentur auf Basis von Daten des Hessischen Statistischen Landesamtes. Zweitstärkster Teilmarkt der Creative Industries ist Rundfunk, Film und Fernsehen mit 3,9 Milliarden Umsatz gegenüber 3,2 im Jahr Das entspricht 2007 einem Anteil am Gesamtumsatz der Creative Industries von 17 %. Drittstärkster Teilmarkt ist auch 2007 Literatur, Buch und Presse mit 3,19 Milliarden Euro Umsatz (2006: 3,23) und einem Anteil von 14 % am Umsatz der Creative Industries insgesamt. Nahezu gleich auf liegt der Teilmarkt Software und Games (14 %), der sei- 10 Berndt, Goeke, Lindner, Neisen (Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt, Institut für Humangeografie) (2008): Kreativwirtschaftsbericht Frankfurt. 8

15 HA Hessen Agentur GmbH Standortentwicklung nen Umsatz 2007 mit 3,13 Milliarden Euro um ein Fünftel steigern konnte (2006: 2,6 Milliarden Euro). Danach folgen mit unverändert 1,6 Milliarden Euro Umsatz der Teilmarkt Kulturelles Erbe (7 %) und der Teilmarkt Design und Kunsthandwerk mit gut 820 Millionen Euro Umsatz (4 %). Einen eher geringen Stellenwert bezogen auf den Umsatz haben der Kunstmarkt mit 620 Millionen Euro (3 %), die Musikwirtschaft mit rund 500 Millionen Euro Umsatz (2 %) und die Darstellende Kunst mit rund 330 Millionen Euro (1 %). Was die Beschäftigtenanteile betrifft, so ergibt sich ein anderes Bild. Der umsatzstarke Teilmarkt Werbung und PR stellt 2007 nur 12 %, % der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten, was u.a. mit der hohen Anzahl der freiberuflich Tätigen (Freelancer) zusammenhängen dürfte. Den größten Beschäftigtenanteil an den Creative Industries wies mit 25 % 2008 der Teilmarkt Software und Games auf. Dabei entfallen 2008 rund Beschäftigte auf die Branche Entwicklung von Software und Internetpräsentationen, rund auf die Softwareberatung. Auch hier dürften noch etliche freiberuflich Tätige hinzuzurechnen sein. Beschäftigtenanteile der Teilmärkte der Creative Industries 2006 und 2008 Software und Games 26% Musikwirtschaft 1% Literatur- Buch- und Pressemarkt 14% Design und Kunsthandwerk 2% Kunstmarkt 2% Software und Games 25% Musikwirtschaft 1% Literatur- Buch- und Pressemarkt 15% Design und Kunsthandwerk 2% Kunstmarkt 2% Werbung und Public Relations 12% Werbung und Public Relations 14% Kulturelles Erbe 20% Darstellende Kunst und unterhaltungsbezogene Kunst 4% Rundfunk, Film und Fernsehen 19% Kulturelles Erbe 18% Darstellende Kunst und unterhaltungsbezogene Kunst 4% Rundfunk, Film und Fernsehen 19% Quelle: Hessen Agentur auf Basis von Daten der Bundesagentur für Arbeit. 9

16 Creative Industries in Hessen II Schwerpunkt Messeförderung Werbung, Design, Kunsthandwerk Der Teilmarkt Kulturelles Erbe, der auch Forschungseinrichtungen und Architekten erfasst, stellt im Jahr % der Beschäftigten der Creative Industries, im Bereich Rundfunk, Film und Fernsehen sind 19 % der Beschäftigten tätig. Einen Anstieg der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten gegenüber dem Vorjahr verzeichneten die Teilmärkte Werbung und PR, Design und Kunsthandwerk und der Literatur, Buch und Presse. Mehr oder weniger stabil blieb die Beschäftigtenzahl in den letzten drei Jahren in der Musikwirtschaft. Einen Beschäftigtenrückgang verbuchten die Teilmärkte Kulturelles Erbe, Software und Games, Darstellende Kunst sowie Rundfunk, Film und Fernsehen. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte in den Teilmärkten der Creative Industries in den Jahren 2000 bis 2008 Jahr Veränderung Teilmarkt gegenüber 2000 in % 2008 gegenüber 2007 in % Musik Literatur, Buch und Presse Design und Kunsthandwerk Kunstmarkt Werbung und Public Relations ,1 0, ,5 3, ,7 1, ,8-16, ,9 20,1 Rundfunk, Film und Fernsehen ,6-1,3 Darstellende und unterhaltungsbezogene Kunst ,3-2,7 Kulturelles Erbe ,5-12,1 Software und Games ,1-10,4 Creative Industries ,2-3,0 Kulturwirtschaft ,0-3,8 Quelle: Hessen Agentur auf Basis von Daten der Regionaldirektion Hessen der Bundesagentur für Arbeit. 10

17 HA Hessen Agentur GmbH Standortentwicklung Umsatz- und Beschäftigtenentwicklung in den Teilmärkten der Creative Industries2000 bis 2007 bzw (1) = 100 Umsatz Musik Literatur, Buch und Presse Rundfunk, Film und Fernsehen Darstellende Kunst Kulturelles Erbe = 100 Beschäftigte Musik Literatur, Buch und Presse Rundfunk, Film und Fernsehen Darstellende Kunst Kulturelles Erbe Quelle: Hessen Agentur auf Basis von Daten des Hessischen Statistischen Landesamtes und der Bundesagentur für Arbeit. 11

18 Creative Industries in Hessen II Schwerpunkt Messeförderung Werbung, Design, Kunsthandwerk Umsatz- und Beschäftigtenentwicklung in den Teilmärkten der Creative Industries 2000 bis 2007 bzw (2) = 100 Umsatz Design und Kunsthandwerk Kunstmarkt Werbung und Public Relations Software und Games = 100 Beschäftigte Quelle: Hessen Agentur auf Basis von Daten des Hessischen Statistischen Landesamtes und der Bundesagentur für Arbeit. 12

19 HA Hessen Agentur GmbH Standortentwicklung 3 Entwicklung der wichtigsten Branchen der Creative Industries Da die Stärke der einzelnen Teilmärkte abhängig ist von ihrer jeweiligen Abgrenzung bzw. Zusammenfassung von Branchen, ist ein Blick auf die wesentlichen Branchen der Creative Industries noch aussagekräftiger. In der Regel bilden mehrere Branchen einen Teilmarkt, Ausnahmen stellen die Branchen Musik, Kunstmarkt und Darstellende und unterhaltungsbezogene Kunst dar. Hier sind Branche und Teilmarkt identisch. Umsätze der wichtigsten Branchen der Creative Industries 2006 und 2007 Markt- u. Meinungsforschung, Unternehmensberatung Werbegestaltung und PR Verlagsgewerbe Werbemittelverbreitung Entwickl. v. Software und Internetpräsentationen Mikroverfilmung Softwareverlag, -handel und -beratung Organisationen u. Einrichtungen Architekten Herst. v. Kameras, Foto-, Projektions- u. Kinogeräten Presse und Nachrichten Filmherstellung Musikwirtschaft Kunstmarkt selbst. Lehrer EZH Bücher, Zeitschriften, Video Darstellende und unterhaltungsbezogene Kunst Design Uhren und Schmuck Rundfunk und Fernsehen Kunsthandwerk und Kunstgewerbe Schriftsteller, Übersetzer Vervielfältigung v. Bild- u. Datenträgern Bibliotheken, Büchereien in Millionen Euro Quelle: Hessen Agentur auf Basis von Daten des Hessischen Statistischen Landesamtes. 13

20 Creative Industries in Hessen II Schwerpunkt Messeförderung Werbung, Design, Kunsthandwerk Die mit Abstand umsatzstärkste Branche ist auch 2007 mit mehr als 3,6 Milliarden Euro Umsatz die Markt- und Meinungsforschung/ Unternehmensberatung, die allerdings eher den Branchen mit geringerem kreativem Potenzial zuzurechnen ist und bei weitem nicht die meisten Beschäftigten aufweist. Insbesondere in Frankfurt sind zahlreiche Unternehmensberatungen und Unternehmen ansässig, die sich mit Markt-, Medien- und Sozialforschung beschäftigen. Umsätze in den wichtigsten Branchen der Creative Industries 2006 und 2007 Mit hohem kreativen Anteil Branchen Umsatz 2006 Umsatz 2007 Differenz in Millionen Euro Werbegestaltung und PR Verlagsgewerbe Entwicklung von Software und Internetpräsentationen Architekten Presse und Nachrichten Filmherstellung Musikwirtschaft Kunstmarkt Selbständige Lehrer Darstellende und unterhaltungsbezogene Kunst Design Kunsthandwerk und Kunstgewerbe Rundfunk und Fernsehen Schriftsteller, Übersetzer Summe Mit geringerem kreativen Anteil Markt- u. Meinungsforschung, Unternehmensberatung Mikroverfilmung Werbemittelverbreitung Softwareverlag, -handel und -beratung Organisationen + Einrichtungen im Bereich der Sprach-, Kunst- und Kulturwissenschaften Herstellung v. Kameras, Foto-, Projektions- u. Kinogeräten EZH Bücher, Zeitschriften, Video Herstellung und Handel mit Uhren und Schmuck Vervielfältigung v. Bild- u. Datenträgern Bibliotheken, Büchereien Summe Creative Industries insgesamt Quelle: Hessen Agentur auf Basis von Daten des Hessischen Statistischen Landesamtes. 14

21 HA Hessen Agentur GmbH Standortentwicklung Beschäftigte in den wichtigsten Branchen der Creative Industries 2006, 2007 und 2008 Entwicklung von Software und Internetpräsentationen Softwareverlag, -handel und -beratung Verlagsgewerbe Werbegestaltung und PR Architekten Darstellende und unterhaltungsbezogene Kunst Markt- u. Meinungsforschung, Unternehmensberatung Rundfunk und Fernsehen Werbemittelverbreitung Kunstmarkt Filmherstellung Herstellung v. Kameras, Foto-, Projektions- u. Kinogeräten Presse und Nachrichten Herstellung und Handel v. Uhren und Schmuck Musikwirtschaft Design Mikroverfilmung Kunsthandwerk und Kunstgewerbe Vervielfältigung v. Bild- u. Datenträgern in Millionen Euro Quelle: Hessen Agentur auf Basis von Daten der Bundesagentur für Arbeit Zweit- und drittstärkste Branche sind 2007 wie im Vorjahr mit 2,8 bzw. 2,3 Milliarden Euro Umsatz Werbegestaltung/ PR und das Verlagsgewerbe. Danach folgen Entwicklung von Software und Internetpräsentationen (2,0 Milliarden Euro), Mikroverfilmung (1,8 Milliarden Euro) und Werbemittelverbreitung (1,7 Milliarden Euro). Die klassischen kreativen Branchen wie Musik, Kunst, Filmherstellung und Design weisen dagegen wesentlich niedrigere Umsätze auf. 15

22 Creative Industries in Hessen II Schwerpunkt Messeförderung Werbung, Design, Kunsthandwerk Gegenüber dem Vorjahr deutlich gestiegene Umsätze (> 20 %) weisen die Branchen Entwicklung von Software und Internetpräsentationen und Mikroverfilmung, aber auch der Kunstmarkt (darin das Versteigerungsgewerbe) auf. Leicht gestiegene Umsatzzahlen (> 10 %) verzeichnen die Branchen Softwareverlag, -handel und -beratung, Vervielfältigung v. Bild- u. Datenträgern, Schriftsteller und Übersetzer, Uhren und Schmuck. Aber auch in den Branchen Presse und Nachrichten, Design sowie Darstellende Kunst sind die Umsätze um rund 9 bzw. 8 % gestiegen, bei den Architekten um rund 6 %. Deutlich gesunkene Umsätze (zwischen -15 und -5 %) verzeichnen die Branchen Herstellung v. Kameras, Foto-, Projektions- u. Kinogeräten, der Einzelhandel mit Büchern und Zeitschriften, Video sowie Markt- u. Meinungsforschung/ Unternehmensberatung. In allen übrigen Branchen blieben die Umsätze mehr oder weniger unverändert. Was die Beschäftigten betrifft, so weist die Branche Entwicklung von Software und Internetpräsentationen mit über Personen in den Jahren 2006, 2007 und 2008 die meisten Beschäftigten auf. Hohe Beschäftigtenzahlen haben im gleichen Zeitraum darüber hinaus auch die Branchen Softwareverlag, -handel und -beratung, das Verlagsgewerbe sowie Werbegestaltung und PR. Allerdings sind die Beschäftigtenzahlen bei Softwareverlag, -handel und -beratung 2008 gegenüber 2006 um -23 % zurückgegangen, während sie im Verlagsgewerbe konstant blieben und bei Werbegestaltung und PR sogar um 10 % stiegen. Deutlich gestiegene Beschäftigtenzahlen (> 25 %) weist vor allem die Branche Markt- u. Meinungsforschung, Unternehmensberatung auf, aber auch Design, Presse und Nachrichten sowie die Herstellung v. Kameras, Foto-, Projektions- u. Kinogeräten. 3.1 Branchen mit einem eher hohen kreativen Anteil Zu den Branchen mit einem eher hohen kreativen Anteil gehören Werbegestaltung und PR (Teilmarkt Werbung und PR) Verlagsgewerbe (Teilmarkt Literatur, Buch und Presse) Entwicklung von Software und Internetpräsentationen (Teilmarkt Software und Games) Architekten (Teilmarkt Kulturelles Erbe) Presse und Nachrichten (Teilmarkt Literatur, Buch und Presse) Filmherstellung (Teilmarkt Rundfunk, Film und Fernsehen) Musikwirtschaft Kunstmarkt Selbständige Lehrer (Teilmarkt Kulturelles Erbe) Darstellende und unterhaltungsbezogene Kunst Design (Teilmarkt Design und Kunsthandwerk) Rundfunk und Fernsehen (Teilmarkt Rundfunk, Film und Fernsehen) 16

Creative Industries in Hessen

Creative Industries in Hessen Creative Industries in Hessen Susanne Piesk Report Nr. 758 Wiesbaden 2009 Eine Veröffentlichung der HA Hessen Agentur GmbH Postfach 1811 D-65008 Wiesbaden Abraham-Lincoln-Straße 38-42 D-65189 Wiesbaden

Mehr

Cluster IKT, Medien & Kreativwirtschaft. Auswertung der Berliner Wirtschaftsdaten für die Jahre 2012/2013

Cluster IKT, Medien & Kreativwirtschaft. Auswertung der Berliner Wirtschaftsdaten für die Jahre 2012/2013 Cluster IKT, Medien & Kreativwirtschaft Auswertung der Berliner Wirtschaftsdaten für die Jahre 2012/2013 DEFINITION UND METHODIK Die Unternehmen des Clusters IKT, Medien und Kreativwirtschaft gehören zu

Mehr

Kultur- und Kreativwirtschaft im Ruhrgebiet: eine vergleichende Analyse nach Stadttypen

Kultur- und Kreativwirtschaft im Ruhrgebiet: eine vergleichende Analyse nach Stadttypen Kultur- und Kreativwirtschaft im Ruhrgebiet: eine vergleichende Analyse nach Stadttypen Kurzstudie Regionalverband Ruhr Kronprinzenstr. 35 45128 Essen Fon: +49-(0)201/ 20 69-0 Fax: +49-(0)201/ 20 69-500

Mehr

Insgesamt verhaltende Nachfrage bei gutem Zugang zu Firmenkrediten

Insgesamt verhaltende Nachfrage bei gutem Zugang zu Firmenkrediten Zur Lage der Unternehmensfinanzierung 28. Februar 2013 Insgesamt verhaltende Nachfrage bei gutem Zugang zu Firmenkrediten Das Jahr 2012 endete mit einem konjunkturell schwachen Quartal, im laufenden Jahr

Mehr

AutoScout24 Werkstattbarometer 1. Halbjahr 2014. Punkte. 54 Punkte. 53 Punkte. 76 Punkte. Werkstatt-Index. Ausblick. Gegenwart.

AutoScout24 Werkstattbarometer 1. Halbjahr 2014. Punkte. 54 Punkte. 53 Punkte. 76 Punkte. Werkstatt-Index. Ausblick. Gegenwart. AutoScout24 Werkstattbarometer 1. Halbjahr 2014 54 Punkte 61 Werkstatt-Index Punkte 53 Punkte 76 Punkte Rückblick Gegenwart Ausblick Zufriedenheit mit der Entwicklung des Umsatzes im 2. Halbjahr 2013 Zukünftige

Mehr

INFORMATIONEN FÜR PRESSE, FUNK UND FERNSEHEN

INFORMATIONEN FÜR PRESSE, FUNK UND FERNSEHEN INFORMATIONEN FÜR PRESSE, FUNK UND FERNSEHEN Ihr Ansprechpartner Björn Cukrowski E-Mail bjoern.cukrowski@coburg.ihk.de Tel. 09561/74 26-27 Datum 10.10.2014 IHK-Konjunkturumfrage zum Herbst 2014: Weiterhin

Mehr

Agenturen/Wirtschaft/Public Relations. Wien, 15. November 2006

Agenturen/Wirtschaft/Public Relations. Wien, 15. November 2006 Agenturen/Wirtschaft/Public Relations Wien, 15. November 2006 PR-Markt nähert sich Milliardengrenze PR macht Unternehmen erfolgreich - Positive Einstellung zur Öffentlichkeitsarbeit in Österreich Zweite

Mehr

Ergebnisse nach Bundesländern

Ergebnisse nach Bundesländern Alle Texte und Grafiken zum Download: www.die-aengste-der-deutschen.de Ergebnisse nach Bundesländern (in alphabetischer Reihenfolge) Das R+V-Infocenter ist eine Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden.

Mehr

Sechster Österreichischer Kreativwirtschaftsbericht

Sechster Österreichischer Kreativwirtschaftsbericht Sechster Österreichischer Kreativwirtschaftsbericht Ökonomische Bedeutung der Kreativwirtschaft Mag. Aliette Dörflinger Wien, am 28. April 2015 Die österreichische Kreativwirtschaft in Zahlen 2/12 Anteil

Mehr

Berlin mit höchstem Zuwachs in ITK-Branche Schwache Finanzbranche bremst Frankfurt aus Immobilienwirtschaft mit wenig Beschäftigungsaufbau

Berlin mit höchstem Zuwachs in ITK-Branche Schwache Finanzbranche bremst Frankfurt aus Immobilienwirtschaft mit wenig Beschäftigungsaufbau P R E S S E M I T T E I L U N G Neue Untersuchung zu Top-15 Bürostandorten 2,2 Millionen mehr Bürobeschäftigte seit Finanzbranche auf Schrumpfkurs und Immobilienwirtschaft mit wenig Beschäftigungsaufbau

Mehr

Alexander Fortunato Dr. Willi Oberlander

Alexander Fortunato Dr. Willi Oberlander Alexander Fortunato Dr. Willi Oberlander 06/2007 2 an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg Marienstraße 2 90402 Nürnberg Telefon (0911) 23565-0 Telefax (0911) 23565-50 E-mail info@ifb.uni-erlangen.de

Mehr

TOP 25 der Managementberatungs-Unternehmen in Deutschland 2011

TOP 25 der Managementberatungs-Unternehmen in Deutschland 2011 TOP 25 der Managementberatungs-Unternehmen in Deutschland 2011 Unternehmen Umsatz in Deutschland in Mio. Euro Mitarbeiterzahl in Deutschland 2011 2010 2011 2010 2011 2010 1 McKinsey & Company Inc., Düsseldorf

Mehr

Presseinformation. BW-Bank mit solidem Jahresergebnis. 7. Mai 2014

Presseinformation. BW-Bank mit solidem Jahresergebnis. 7. Mai 2014 Christian Potthoff Pressesprecher Baden-Württembergische Bank Kleiner Schlossplatz 11 70173 Stuttgart Telefon 0711 127-73946 Telefax 0711 127-74861 Christian.Potthoff@BW-Bank.de www.bw-bank.de BW-Bank

Mehr

Datenreport 2015 Kultur- und Kreativwirtschaft in Hessen Creative Industries

Datenreport 2015 Kultur- und Kreativwirtschaft in Hessen Creative Industries Datenreport 2015 Kultur- und Kreativwirtschaft in Hessen Creative Industries Susanne Stöck HA-Report 890 Wiesbaden 2015 Eine Veröffentlichung der HA Hessen Agentur GmbH Postfach 1811 D-65008 Wiesbaden

Mehr

Zuwanderungsmonitor Bulgarien und Rumänien

Zuwanderungsmonitor Bulgarien und Rumänien Aktuelle Berichte Zuwanderungsmonitor Bulgarien und Rumänien Juni 2015 Weiterhin gute Arbeitsmarktentwicklung, aber steigender SGB-II-Leistungsbezug Die Arbeitsmarktentwicklung bei Bulgaren und Rumänen

Mehr

Zuwanderungsmonitor Bulgarien und Rumänien

Zuwanderungsmonitor Bulgarien und Rumänien Aktuelle Berichte Zuwanderungsmonitor Bulgarien und Rumänien Juli 2015 Positive Arbeitsmarktentwicklung setzt sich fort, trotz steigenden SGB-II-Leistungsbezugs Die Arbeitsmarktentwicklung bei Bulgaren

Mehr

Arbeitsgruppe 1: Monitoring-Report Digitale Wirtschaft 2014

Arbeitsgruppe 1: Monitoring-Report Digitale Wirtschaft 2014 Arbeitsgruppe 1: Monitoring-Report Digitale Wirtschaft 2014 Innovationstreiber IKT Zentrale Ergebnisse Veröffentlichung Anfang Dezember 2014 Die Digitale Wirtschaft ist von entscheidender Bedeutung für

Mehr

ICT-Nation Schweiz 2015 Trends, Zahlen, Fakten

ICT-Nation Schweiz 2015 Trends, Zahlen, Fakten ICT-Nation Schweiz 2015 Trends, Zahlen, Fakten Georg Ständike, Norman Briner, Pascal Sieber im Dezember 2014 2 2014 Alle Rechte vorbehalten. Die Verwendung, Bearbeitung, Übersetzung, Vervielfältigung und

Mehr

[Hotelmarkt Deutschland 2014]

[Hotelmarkt Deutschland 2014] Ein weiteres Rekordjahr stiegen die Übernachtungen in Deutschland um 3 auf den vorläufigen Höchststand von rund 424 Mio. Während die Zunahme der Übernachtungen hauptsächlich auf ausländische Gäste zurückzuführen

Mehr

Veränderung des Firmenbestandes in der Stadt Zürich im Jahr 2002

Veränderung des Firmenbestandes in der Stadt Zürich im Jahr 2002 Fachstelle für Stadtentwicklung der Stadt Zürich Veränderung des Firmenbestandes in der Stadt Zürich im Jahr 2002 Das Wichtigste in Kürze Die Zahl der im Handelsregister eingetragenen Firmen in der Stadt

Mehr

PRESSEMITTEILUNG IVD:

PRESSEMITTEILUNG IVD: PRESSEMITTEILUNG IVD: Gute Konjunktur lässt Büromieten moderat steigen Mieten steigen trotz sinkendem Flächenumsatz Büroleerstand geht weiter zurück Berlin, 08.10.2013 Die anhaltend gute konjunkturelle

Mehr

ConTraX Real Estate. Investmentmarkt in Deutschland 2005 (gewerbliche Immobilien) Transaktionsvolumen Gesamt / Nutzungsart

ConTraX Real Estate. Investmentmarkt in Deutschland 2005 (gewerbliche Immobilien) Transaktionsvolumen Gesamt / Nutzungsart ConTraX Real Estate Investmentmarkt in Deutschland 2005 (gewerbliche ) Der Investmentmarkt im Bereich gewerbliche wurde im Jahr 2005 maßgeblich von ausländischen Investoren geprägt. Das wurde auch so erwartet.

Mehr

Hamburger Kreditbarometer

Hamburger Kreditbarometer Ergebnisse der Sonderbefragung zur Kreditversorgung im Rahmen der Handelskammer Konjunkturumfrage, 1. Quartal 2010 Der Aufwärtstrend in der Hamburger Wirtschaft hält insgesamt an, so das Ergebnis der Handelskammer

Mehr

Bedarfsanalyse der Kreativwirtschaft in der Stadt Linz Ergebnisse einer Online-Erhebung

Bedarfsanalyse der Kreativwirtschaft in der Stadt Linz Ergebnisse einer Online-Erhebung Bedarfsanalyse der Kreativwirtschaft in der Stadt Linz Ergebnisse einer Online-Erhebung Univ.-Prof. Dr. Norbert Kailer Univ.-Ass. Dr. Tina Gruber-Mücke Oktober 2009 www.iug.jku.at norbert.kailer@jku.at

Mehr

randstad-ifo-flexindex Ergebnisse 2. Quartal 2013

randstad-ifo-flexindex Ergebnisse 2. Quartal 2013 randstad-ifo-flexindex Ergebnisse 2. Quartal 213 ifo Personalleiterbefragung Flexibilität im Personaleinsatz Ergebnisse im 2. Quartal 213 Das ifo Institut befragt im Auftrag der Randstad Deutschland GmbH

Mehr

Harald Hagn Referat Sonderaufgaben und statistische Analysen. Telefon: 03 61 3 78 41 10 E-Mail: Harald.Hagn@statistik.thueringen.

Harald Hagn Referat Sonderaufgaben und statistische Analysen. Telefon: 03 61 3 78 41 10 E-Mail: Harald.Hagn@statistik.thueringen. Harald Hagn Referat Sonderaufgaben und statistische Analysen Telefon: 03 61 3 78 41 10 E-Mail: Harald.Hagn@statistik.thueringen.de Die Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologie in Thüringer

Mehr

Monitoring zu ausgewählten wirtschaftlichen Eckdaten der Kultur- und Kreativwirtschaft 2012. Kurzfassung

Monitoring zu ausgewählten wirtschaftlichen Eckdaten der Kultur- und Kreativwirtschaft 2012. Kurzfassung Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien Initiative Kultur- & Kreativwirtschaft der Bundesregierung Monitoring zu ausgewählten wirtschaftlichen Eckdaten der Kultur- und Kreativwirtschaft

Mehr

Wohin soll die Reise gehen? Kultur- und Krea5vwirtscha9 zwischen Wirtscha9, Arbeit, Kultur und Stadt

Wohin soll die Reise gehen? Kultur- und Krea5vwirtscha9 zwischen Wirtscha9, Arbeit, Kultur und Stadt Wohin soll die Reise gehen? Kultur- und Krea5vwirtscha9 zwischen Wirtscha9, Arbeit, Kultur und Stadt Michael Söndermann Büro für Kulturwirtscha9sforschung (), Köln 30. September 2014 Gliederung Drei Provoka@onen

Mehr

Überschuldung von Privatpersonen in Deutschland

Überschuldung von Privatpersonen in Deutschland Überschuldung von Privatpersonen in Deutschland Kernergebnisse 6.672.183 Privatpersonen in Deutschland überschuldet (Stand 31.12.2012) Vorjahresvergleich: 2,7 Prozent mehr Überschuldungsfälle in 2012 Absolut

Mehr

Monitoring zu ausgewählten wirtschaftlichen Eckdaten der Kultur- und Kreativwirtschaft 2012. Kurzfassung

Monitoring zu ausgewählten wirtschaftlichen Eckdaten der Kultur- und Kreativwirtschaft 2012. Kurzfassung Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien Initiative Kultur- & Kreativwirtschaft der Bundesregierung Monitoring zu ausgewählten wirtschaftlichen Eckdaten der Kultur- und Kreativwirtschaft

Mehr

Marktkommunikation in Krisenzeiten KMU-Werbestudie 2009

Marktkommunikation in Krisenzeiten KMU-Werbestudie 2009 PRESSEKONFERENZ Marktkommunikation in Krisenzeiten KMU-Werbestudie 2009 Graz, 23. September 2009 Gesprächspartner: Heimo Lercher Fachgruppenobmann Mag. Priska Lorenzoni Fachgruppengeschäftsührerin Mag.

Mehr

Überschuldung von Privatpersonen in Deutschland

Überschuldung von Privatpersonen in Deutschland BÜRGEL Studie Überschuldung von Privatpersonen in Deutschland Zahl der überschuldeten Privatpersonen steigt auf knapp 6,7 Millionen Bundesbürger Kernergebnisse } 6.672.183 Privatpersonen in Deutschland

Mehr

Mediadaten. www.werbeagenturportal24.de E-Mail: info@werbeagenturportal24.de

Mediadaten. www.werbeagenturportal24.de E-Mail: info@werbeagenturportal24.de Mediadaten www.werbeagenturportal24.de E-Mail: info@werbeagenturportal24.de Ihr Besuch hat sich gelohnt, denn wir nehmen sowohl Werbeagenturen, Grafiker, Grafik-Büros, Designer, Druckereien, Fotografen,

Mehr

Strukturelle Veränderungen des Arbeitsmarktes in Wunstorf von 1991 bis 2000/2001

Strukturelle Veränderungen des Arbeitsmarktes in Wunstorf von 1991 bis 2000/2001 Strukturelle Veränderungen des Arbeitsmarktes in von 1991 bis 2000/2001 Nachfolgende Daten des er Arbeitsmarktes wurden im Rahmen eines studentischen Praktikums im Amt für Wirtschaft und Kultur ermittelt:

Mehr

------------------------------------------------------

------------------------------------------------------ Bundesverband des Deutschen Versandhandels e.v. E-COMMERCE CROSS BORDER Deutschland - Schweiz ------------------------------------------------------ Online Handel Cross Border Bedeutung für den Deutschen

Mehr

Mediadaten und Anzeigenpreise der GWA Jahrbücher und Award-Bücher Marketing- und Agenturentscheider wirksam erreichen

Mediadaten und Anzeigenpreise der GWA Jahrbücher und Award-Bücher Marketing- und Agenturentscheider wirksam erreichen Mediadaten und Anzeigenpreise der GWA Jahrbücher und Award-Bücher Marketing- und Agenturentscheider wirksam erreichen GWA Service mbh, Stand Januar 2015 Der GWA Der gehört zu den größten Agenturverbänden

Mehr

Berufswelt mit Zukunft

Berufswelt mit Zukunft Berufswelt mit Zukunft Kommunikation und Multimedia kaum ein anderer Wirtschaftsbereich entwickelt sich so dynamisch und beeinflusst die technologische und gesellschaftliche Entwicklung so stark. Der ingenieurwissenschaftlich

Mehr

Betrachtung der Lohnkosten in den kreisfreien Städten und Landkreisen Sachsen-Anhalts im Jahr 2007

Betrachtung der Lohnkosten in den kreisfreien Städten und Landkreisen Sachsen-Anhalts im Jahr 2007 11 Betrachtung der Lohnkosten in den kreisfreien Städten und Landkreisen s im Jahr 2007 Birgit Mushacke-Ulrich Betrachtung der Lohnkosten in den kreisfreien Städten und Landkreisen s im Jahr 2007 Teil

Mehr

Hinweise zum kommunalen Energiemanagement

Hinweise zum kommunalen Energiemanagement Hinweise zum kommunalen Energiemanagement Arbeitskreis Energieeinsparung. Finanzierung und Beschaffung Ausgabe. (alte Ausgabe ) August Energiepreisvergleich Zusammenfassung Zum. Mal wurde von der Stadt

Mehr

rangieren sowohl bei Werbungtreibenden

rangieren sowohl bei Werbungtreibenden Klassische Werbeagenturen rangieren sowohl bei Werbungtreibenden als auch Agenturen mit weitemvorsprung auf Platz1, wenn es um Markenführung geht. DIE ROLLE DER WERBUNG IN DER MARKETINGKOMMUNIKATION Henning

Mehr

Niedersächsischer Landtag 17. Wahlperiode Drucksache 17/1864. Kleine Anfrage zur schriftlichen Beantwortung mit Antwort

Niedersächsischer Landtag 17. Wahlperiode Drucksache 17/1864. Kleine Anfrage zur schriftlichen Beantwortung mit Antwort Niedersächsischer Landtag 17. Wahlperiode Drucksache 17/1864 Kleine Anfrage zur schriftlichen Beantwortung mit Antwort Anfrage des Abgeordneten Dr. Stephan Siemer (CDU), eingegangen am 22.07.2014 Wie haben

Mehr

TOP 25 IT-Beratungs- und Systemintegrations-Unternehmen in Deutschland 2011

TOP 25 IT-Beratungs- und Systemintegrations-Unternehmen in Deutschland 2011 TOP 25 IT-Beratungs- und Systemintegrations-Unternehmen in Deutschland 2011 Unternehmen Umsatz in Deutschland in Mio. Euro Mitarbeiterzahl in Deutschland 2011 2010 2011 2010 2011 2010 1 T-Systems, Frankfurt

Mehr

Unternehmens-Investitionen in Computer- und Kommunikationsprodukte

Unternehmens-Investitionen in Computer- und Kommunikationsprodukte PRESSEINFORMATION Unternehmens-Investitionen in Computer- und Kommunikationsprodukte peilen 100 Mrd. an ITK-Dienstleistungen und Services wachsen nach wie vor überdurchschnittlich Kassel, 15.08.2007 -

Mehr

Hamburger Kreditbarometer Ergebnisse der Sonderbefragung zur Kreditversorgung im Rahmen der Handelskammer-Konjunkturumfrage, I.

Hamburger Kreditbarometer Ergebnisse der Sonderbefragung zur Kreditversorgung im Rahmen der Handelskammer-Konjunkturumfrage, I. Ergebnisse der Sonderbefragung zur Kreditversorgung im Rahmen der Handelskammer-Konjunkturumfrage, I. Quartal 2015 Zugang zu Fremdkapital für Unternehmen weitgehend problemlos Nur 6,4 % der Hamburger Unternehmen

Mehr

Schuldenbarometer 1. Halbjahr 2013

Schuldenbarometer 1. Halbjahr 2013 Schuldenbarometer 1. Halbjahr 2013 Zahl der Privatinsolvenzen sinkt um 3,9 Prozent Kernergebnisse Rückgang um 3,9 Prozent: 63.006 Privatinsolvenzen im ersten Halbjahr 2013 Prognose Gesamtjahr: 126.000

Mehr

STAR 2012. Statistisches Berichtssystem für Rechtsanwälte Daten zur wirtschaftlichen Lage der Anwälte in der Rechtsanwaltskammer

STAR 2012. Statistisches Berichtssystem für Rechtsanwälte Daten zur wirtschaftlichen Lage der Anwälte in der Rechtsanwaltskammer STAR 2012 Statistisches Berichtssystem für Rechtsanwälte Daten zur wirtschaftlichen Lage der Anwälte in der Rechtsanwaltskammer Sachsen 2010 Projektbearbeitung: Kerstin Eggert Franziska Strauch Nürnberg

Mehr

Unternehmen sehen Finanzierung weitestgehend entspannt

Unternehmen sehen Finanzierung weitestgehend entspannt Ergebnisse der Sonderbefragung zur Kreditversorgung im Rahmen der Handelskammer-Konjunkturumfrage, 4. Quartal 2010 Unternehmen sehen Finanzierung weitestgehend entspannt Zum Jahresende 2010 hält das Konjunkturhoch

Mehr

Pitch-Honorar ist Pflicht! Oder nicht?

Pitch-Honorar ist Pflicht! Oder nicht? Umfrage der INVERTO AG Pitch-Honorar ist Pflicht! Oder nicht? Köln, Januar 2014 Inhaltsverzeichnis Ziele der Umfrage 3 Management Summary 4 Studiendesign 6 Praxis im Marketing-Pitch 11 INVERTO AG Umfrage

Mehr

Weiterhin gute Finanzierungsbedingungen

Weiterhin gute Finanzierungsbedingungen Zur Lage der Unternehmensfinanzierung 27. August 2012 Weiterhin gute Finanzierungsbedingungen Die deutschen Unternehmen profitieren aktuell von ausgesprochen guten Finanzierungsbedingungen. Sie haben einen

Mehr

Studienergebnisse der Händlerumfrage: Effizienz von Marketingkanälen im On- und Offline-Bereich des Interaktiven Handels

Studienergebnisse der Händlerumfrage: Effizienz von Marketingkanälen im On- und Offline-Bereich des Interaktiven Handels Studienergebnisse der Händlerumfrage: Effizienz von Marketingkanälen im On- und Offline-Bereich des Interaktiven Handels Erhebung: Frühjahr 2013 Durch das Internet hat sich die Anzahl der Werbekanäle in

Mehr

Aktuelle Zahlen aus dem Mice-Bereich

Aktuelle Zahlen aus dem Mice-Bereich Aktuelle Zahlen aus dem Mice-Bereich Eine kurze Einführung in die Entwicklung dieses Marktsegments Agenda Marktinformationen 2012 Angebot Veranstaltungen Nachfrage Wirtschaftliche Bedeutung Agenda Marktinformationen

Mehr

TOP 25 der Managementberatungs-Unternehmen in Deutschland 2012

TOP 25 der Managementberatungs-Unternehmen in Deutschland 2012 TOP 25 der Managementberatungs-Unternehmen in Deutschland 2012 Unternehmen Umsatz in Deutschland in Mio. Euro Mitarbeiterzahl in Deutschland 2012 2011 2012 2011 2012 2011 1 McKinsey & Company Inc., Düsseldorf

Mehr

Faurecia steigert konsolidierte Umsätze im ersten Quartal 2014 um 7 Prozent auf Vergleichsbasis

Faurecia steigert konsolidierte Umsätze im ersten Quartal 2014 um 7 Prozent auf Vergleichsbasis Nanterre (Frankreich), 17. April 2014 Faurecia steigert konsolidierte Umsätze im ersten Quartal 2014 um 7 Prozent auf Vergleichsbasis Faurecia erwirtschaftete mit 4.518,2 Millionen Euro konsolidierten

Mehr

Presseinformation. Überschuldung in Sachsen stagniert!

Presseinformation. Überschuldung in Sachsen stagniert! Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Creditreform Dresden Aumüller KG Presseinformation Augsburger Straße 3, 01309 Dresden Kontakt Claudia Steffin Telefon 0351 44 44 440 Telefax 0351 44 44 58440 E-Mail c.steffin@dresden.creditreform.de

Mehr

Statement Kasper Rorsted Vorsitzender des Vorstands Conference-Call 12. August 2015, 10.30 Uhr

Statement Kasper Rorsted Vorsitzender des Vorstands Conference-Call 12. August 2015, 10.30 Uhr Statement Kasper Rorsted Vorsitzender des Vorstands Conference-Call 12. August 2015, 10.30 Uhr Meine sehr geehrten Damen und Herren, herzlich willkommen zu unserer Telefonkonferenz. Heute Morgen haben

Mehr

Unternehmensfinanzierung in wirtschaftlich schwierigem Umfeld

Unternehmensfinanzierung in wirtschaftlich schwierigem Umfeld Unternehmensfinanzierung in wirtschaftlich schwierigem Umfeld Peter Heckl Leiter Unternehmenskunden Regionalbereich Filder Kreissparkasse Esslingen-Nürtingen Zweitgrößte Sparkasse in Baden-Württemberg

Mehr

Creative Industries / Kultur- und Kreativwirtschaft in Hessen Datenreport 2014

Creative Industries / Kultur- und Kreativwirtschaft in Hessen Datenreport 2014 Creative Industries / Kultur- und Kreativwirtschaft in Hessen Datenreport 2014 Susanne Stöck HA-Report 868 Wiesbaden 2014 1 Eine Veröffentlichung der HA Hessen Agentur GmbH Postfach 1811 D-65008 Wiesbaden

Mehr

randstad-ifo-flexindex Ergebnisse 3. Quartal 2014

randstad-ifo-flexindex Ergebnisse 3. Quartal 2014 randstad-ifo-flexindex Ergebnisse 3. Quartal 214 ifo Personalleiterbefragung Flexibilität im Personaleinsatz Ergebnisse im 3. Quartal 214 Das ifo Institut befragt im Auftrag der Randstad Deutschland GmbH

Mehr

Investor Relations Information

Investor Relations Information Wien, 25. August 2011 Raiffeisen Bank International: Konzern- Periodenüberschuss legt im ersten Halbjahr 2011 um knapp ein Drittel auf 615 Millionen zu Konzern-Periodenüberschuss wächst im Jahresvergleich

Mehr

Plakate erzielen den höchsten ROI* *Return on Investment

Plakate erzielen den höchsten ROI* *Return on Investment Studie zur Absatzwirkung der Werbung e erzielen den höchsten ROI* *Return on Investment Durchführung BrandScience, Hamburg (D) Auftrag FAW, Frankfurt /Main (D) APG, Zürich (CH) Darum geht es. Ausgangslage

Mehr

A R K S t a t e. V. I.+II. Creative Industries = 11 Wirtschaftsbranchen

A R K S t a t e. V. I.+II. Creative Industries = 11 Wirtschaftsbranchen KULTURWIRTSCHAFT und CREATIVE INDUSTRIES Statistische Eckdaten, veröffentlicht im Oktober 2006 von Michael Söndermann, Arbeitskreis Kulturstatistik e.v., Bonn Erstmalig in Deutschland werden auf der 3.

Mehr

Schuldneratlas Leipzig 2014

Schuldneratlas Leipzig 2014 Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Creditreform Leipzig Niedenzu KG Postfach 10 03 25, 04003 Leipzig Hahnekamm 1, 04103 Leipzig Telefon 0341 / 99 44-166 Telefax 0341 / 99 44-132 E-Mail s.polenz@leipzig.creditreform.de

Mehr

STAR: Umsatz- und Einkommensentwicklung der Rechtsanwälte 1996 bis 2008. Kerstin Eggert, Institut für Freie Berufe, Nürnberg

STAR: Umsatz- und Einkommensentwicklung der Rechtsanwälte 1996 bis 2008. Kerstin Eggert, Institut für Freie Berufe, Nürnberg 1 STAR: Umsatz- und Einkommensentwicklung der Rechtsanwälte 1996 bis 2008 Kerstin Eggert, Institut für Freie Berufe, Nürnberg Seit 1993 führt das Institut für Freie Berufe (IFB) regelmäßig eine Befragung

Mehr

EPIX Index Elektronisches Publizieren Erste Befragungswelle, September 2008

EPIX Index Elektronisches Publizieren Erste Befragungswelle, September 2008 EPIX Index Elektronisches Publizieren Erste Befragungswelle, September 2008 Inhalt 1. Einführung Seite 3 2. EPIX Seite 9 3. EPIX - Detailanalysen Seite 12 4. Erlöse im Bereich Elektronisches Publizieren

Mehr

Facts & Figures. Messe Düsseldorf Group. Geschäftsjahr 2010 Düsseldorf, 19. Mai 2011

Facts & Figures. Messe Düsseldorf Group. Geschäftsjahr 2010 Düsseldorf, 19. Mai 2011 Facts & Figures Messe Düsseldorf Group Geschäftsjahr 2010 Düsseldorf, 19. Mai 2011 Im Jahr 1 nach der Krise hat sich das Geschäft im In- und Ausland stabilisiert. Der Zyklus der Messen am Standort Düsseldorf

Mehr

Berechnung Fachverband: Modell Österreich

Berechnung Fachverband: Modell Österreich Berechnung Fachverband: Modell Österreich Basis Werbeabgabe: Auf alle Printwerbung, TV/Funkspots, Kinowerbung, Außenwerbung, seit Juni 03 zusätzlich auf Postwurf (Porto) 5 % vom Netto-Fakturenwert der

Mehr

Monitoring zu ausgewählten wirtschaftlichen Eckdaten der Kultur- und Kreativwirtschaft 2013. Kurzfassung

Monitoring zu ausgewählten wirtschaftlichen Eckdaten der Kultur- und Kreativwirtschaft 2013. Kurzfassung Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien Initiative Kultur- & Kreativwirtschaft der Bundesregierung Monitoring zu ausgewählten wirtschaftlichen Eckdaten der Kultur- und Kreativwirtschaft

Mehr

Fachkräfte sichern. Jugendliche ohne Schulabschluss in der Ausbildung

Fachkräfte sichern. Jugendliche ohne Schulabschluss in der Ausbildung Fachkräfte sichern Jugendliche ohne Schulabschluss in der Ausbildung Impressum Herausgeber Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) Öffentlichkeitsarbeit 1119 Berlin www.bmwi.de Redaktion

Mehr

HDE-Konjunktur-Pressekonferenz

HDE-Konjunktur-Pressekonferenz HDE-Konjunktur-Pressekonferenz 3. September 2014, Düsseldorf mit Ergebnissen der HDE-Konjunkturumfrage Sommer 2014 1 Wirtschaftliche Rahmenbedingungen Gesamtwirtschaft Bruttoinlandsprodukt im 2. Quartal

Mehr

Media Focus Online-Werbestatistik Report 2012/02

Media Focus Online-Werbestatistik Report 2012/02 Media Focus Online-Werbestatistik Report 2012/02 Semester Report Online: Expertenschätzungen über die Entwicklung des Online-Werbemarkts in der Schweiz Inhalt 1. Online-Werbeformate... 2 2. Online-Trend

Mehr

GWA Frühjahrsmonitor 2015. Chart-Report

GWA Frühjahrsmonitor 2015. Chart-Report GWA Frühjahrsmonitor 201 Chart-Report Untersuchungssteckbrief Methode Online-Befragung mit strukturiertem Fragebogen Zielgruppe Inhaber / Geschäftsführer der GWA-Kommunikationsagenturen (N=10) Stichprobe

Mehr

IVD: Leicht steigende Zinsen führen zu sinkender Erschwinglichkeit von Wohneigentum

IVD: Leicht steigende Zinsen führen zu sinkender Erschwinglichkeit von Wohneigentum PRESSEMITTEILUNG IVD: Leicht steigende Zinsen führen zu sinkender Erschwinglichkeit von Wohneigentum Erschwinglichkeit bleibt dennoch weiter auf hohem Niveau Regional sehr große Unterschiede Ausblick weiterhin

Mehr

IAB Werbemarktprognose 2011

IAB Werbemarktprognose 2011 IAB Werbemarktprognose 2011 Aktuelles, Zielsetzung Erste Keyfacts, Status 5.4.11 Karin Hammer, Präsidentin IAB Austria Verein zur Förderung der Online Werbung Folie 1 Kernagenden des IAB Branche schützen:

Mehr

Flächenreport 2013. Stadt Offenbach am Main. Wirtschaftsförderung

Flächenreport 2013. Stadt Offenbach am Main. Wirtschaftsförderung Flächenreport 2013 Stadt Offenbach am Main Wirtschaftsförderung Wirtschaftsförderung Stadt Offenbach am Main: Flächenreport 2013 3 Inhalt Leerstand in qm in den Bereichen Büro-, Lager- und Produktionsflächen

Mehr

Schulden des öffentlichen Gesamthaushaltes

Schulden des öffentlichen Gesamthaushaltes in Mrd. Euro 2.000 1.800 Schulden des öffentlichen Gesamthaushaltes In absoluten Zahlen, 1970 bis 2012* Schulden des öffentlichen Gesamthaushaltes In absoluten Zahlen, 1970 bis 2012* Kreditmarktschulden

Mehr

Oktober 2012 gewählt, wobei der besondere Fokus auf die letzten drei Jahre gelegt wurde, in welchen aufgrund

Oktober 2012 gewählt, wobei der besondere Fokus auf die letzten drei Jahre gelegt wurde, in welchen aufgrund Entwicklung des Kreditvolumens und der Kreditkonditionen privater Haushalte und Unternehmen im Euroraum-Vergleich Martin Bartmann Seit dem Jahr kam es im Euroraum zwischen den einzelnen Mitgliedsländern

Mehr

Inventurdifferenzen 2012. Daten, Fakten, Hintergründe aus der empirischen Forschung

Inventurdifferenzen 2012. Daten, Fakten, Hintergründe aus der empirischen Forschung Inventurdifferenzen 2012 Daten, Fakten, Hintergründe aus der empirischen Forschung Forschung Kongresse Medien Messen Inhalt 5 Vorwort... 7 Zusammenfassung... 8 Inventurverluste: 3,8 Milliarden Euro...

Mehr

statistik Bevölkerung mit Migrationshintergrund in Baden-Württemberg

statistik Bevölkerung mit Migrationshintergrund in Baden-Württemberg statistik Ausgabe 2012 Bevölkerung mit Migrationshintergrund in Baden-Württemberg Nach den Ergebnissen des Mikrozensus lebten in Deutschland im Jahr 2010 knapp 16 Mill. Menschen mit Migrationshintergrund.

Mehr

PSA Peugeot Citroën. Finanzergebnisse des Konzerns 2004: Ziele erreicht Operative Marge IFRS: 4,5 % vom Umsatz

PSA Peugeot Citroën. Finanzergebnisse des Konzerns 2004: Ziele erreicht Operative Marge IFRS: 4,5 % vom Umsatz PSA Peugeot Citroën Finanzergebnisse des Konzerns : Ziele erreicht Operative Marge : 4,5 % vom Umsatz : WICHTIGE DATEN konnten die Absatzzahlen des Konzerns erneut gesteigert und die Markteinführungen

Mehr

// Sie möchten dabei gewesen sein?

// Sie möchten dabei gewesen sein? // Sie möchten dabei gewesen sein? Wenn Sie sich um einen Platz in einem der Container bewerben möchten, beantworten Sie bitte die anschließenden weitere Fragen über sich und Ihr Gründungsvorhaben. Sollten

Mehr

In Kooperation mit. Ingenieurmonitor. Der Arbeitsmarkt für Ingenieure im Juli 2013. Klassifikation der Berufe 2010

In Kooperation mit. Ingenieurmonitor. Der Arbeitsmarkt für Ingenieure im Juli 2013. Klassifikation der Berufe 2010 In Kooperation mit Ingenieurmonitor Der Arbeitsmarkt für Ingenieure im Juli 2013 Klassifikation der Berufe 2010 08/2013 Inhalt Executive Summary... 3 1 Der Arbeitsmarkt in Ingenieurberufen... 4 2 Gesamtwirtschaftliches

Mehr

Frauen und Männer am Arbeits- und Ausbildungsmarkt

Frauen und Männer am Arbeits- und Ausbildungsmarkt Ausgabe 2015 Frauen und Männer am Arbeits- und Ausbildungsmarkt Agentur für Arbeit Gießen Chancengleichheit am Arbeitsmarkt LIEBE LESERIN, LIEBER LESER, diese Datenbroschüre bietet Ihnen interessante Daten

Mehr

TOP 25 IT-Beratungs- und Systemintegrations-Unternehmen in Deutschland 2012

TOP 25 IT-Beratungs- und Systemintegrations-Unternehmen in Deutschland 2012 TOP 25 IT-Beratungs- und Systemintegrations-Unternehmen in Deutschland 2012 Unternehmen 2012 2011 2012 2011 2012 2011 1 T-Systems, Frankfurt am Main *) 1) 1.442,0 1.394,0 4.850 4.730 2.060,0 1.991,0 2

Mehr

Redemittel zur Beschreibung von Schaubildern, Diagrammen und Statistiken

Redemittel zur Beschreibung von Schaubildern, Diagrammen und Statistiken Balkendiagramm Säulendiagramm gestapeltes Säulendiagramm Thema Thema des Schaubildes / der Grafik ist... Die Tabelle / das Schaubild / die Statistik / die Grafik / das Diagramm gibt Auskunft über... Das

Mehr

Der überproportionale Finanzierungsbeitrag privat versicherter Patienten im Jahr 2006

Der überproportionale Finanzierungsbeitrag privat versicherter Patienten im Jahr 2006 Der überproportionale Finanzierungsbeitrag privat versicherter Patienten im Jahr 26 Dr. Frank Niehaus WIP-Diskussionspapier 9/7 Bayenthalgürtel 4 Telefon: Telefax: E-Mail: Internet: 5968 Köln (221) 376

Mehr

Schulden der öffentlichen Haushalte 2003

Schulden der öffentlichen Haushalte 2003 Dipl.-Volkswirtin, Dipl.-Kauffrau Evelin Michaelis Schulden der öffentlichen Haushalte 2003 Im vorliegenden Bericht wird ein Überblick über die Struktur der am 31. Dezember 2003 bestehenden öffentlichen

Mehr

GWA Frühjahrsmonitor 2013 Chart-Report

GWA Frühjahrsmonitor 2013 Chart-Report GWA Frühjahrsmonitor 2013 Chart-Report Seite 1 Umsatzentwicklung 2012 im Vergleich zu 2011 Veränderung des Umsatzes (Gross Income) 2012 gegenüber 2011 Umsatzsteigerung 70,7 Gleicher Umsatz 4,8 Umsatzrückgang

Mehr

in Kooperation mit STANDORTSTRATEGIEN VON WERBE- UND KOMMUNIKATIONSAGENTUREN IN DEUTSCHLAND EINE UMFRAGE UNTER AGENTURCHEFS

in Kooperation mit STANDORTSTRATEGIEN VON WERBE- UND KOMMUNIKATIONSAGENTUREN IN DEUTSCHLAND EINE UMFRAGE UNTER AGENTURCHEFS in Kooperation mit STANDORTSTRATEGIEN VON WERBE- UND KOMMUNIKATIONSAGENTUREN IN DEUTSCHLAND EINE UMFRAGE UNTER AGENTURCHEFS Studiendesign Methode Online-Befragung anhand eines teil- bzw. vollstrukturierten

Mehr

1. Halbjahr 2005: ProSiebenSat.1-Gruppe

1. Halbjahr 2005: ProSiebenSat.1-Gruppe 1. Halbjahr 2005: ProSiebenSat.1-Gruppe steigert Umsatz und Ergebnis in schwierigem Werbemarkt Umsatz erhöht sich um 1 Prozent auf 937,8 Mio Euro EBITDA wächst um 2 Prozent auf 190,8 Mio Euro Vorsteuerergebnis

Mehr

Weltweite Unternehmensinsolvenzen: Europa gefährdet

Weltweite Unternehmensinsolvenzen: Europa gefährdet Weltweite Unternehmensinsolvenzen: Europa gefährdet D&B analysiert Firmenkonkurse mit globalem Insolvenzindex Nordamerika und nordische Länder stehen gut da Im Q4/2011 zeigte sich bei den Unternehmensinsolvenzen

Mehr

Monitoring zu ausgewählten wirtschaftlichen Eckdaten der Kultur- und Kreativwirtschaft 2013. Langfassung

Monitoring zu ausgewählten wirtschaftlichen Eckdaten der Kultur- und Kreativwirtschaft 2013. Langfassung Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien Initiative Kultur- & Kreativwirtschaft der Bundesregierung Monitoring zu ausgewählten wirtschaftlichen Eckdaten der Kultur- und Kreativwirtschaft

Mehr

Rede Dr. Norbert Reithofer Vorsitzender des Vorstands der BMW AG Telefonkonferenz Zwischenbericht zum 30. September 2014 4. November 2014, 10:00 Uhr

Rede Dr. Norbert Reithofer Vorsitzender des Vorstands der BMW AG Telefonkonferenz Zwischenbericht zum 30. September 2014 4. November 2014, 10:00 Uhr 4. November 2014 - Es gilt das gesprochene Wort - Rede Dr. Norbert Reithofer Vorsitzender des Vorstands der BMW AG 4. November 2014, 10:00 Uhr Guten Morgen, meine Damen und Herren! Auf fünf Punkte gehe

Mehr

Krankenhäuser in Nordrhein-Westfalen. Zahlen, Daten, Fakten. Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen (KGNW)

Krankenhäuser in Nordrhein-Westfalen. Zahlen, Daten, Fakten. Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen (KGNW) Krankenhäuser in Nordrhein-Westfalen Zahlen, Daten, Fakten Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen (KGNW) 2 Die Fakten über die Krankenhäuser in Nordrhein-Westfalen Die 461 Krankenhäuser in Nordrhein-Westfalen

Mehr

VERSICHERUNGSMARKT: FINANZKRISE ERHÖHT STORNOQUOTEN BEI RENTEN- UND LEBENSVERSICHERUNGEN

VERSICHERUNGSMARKT: FINANZKRISE ERHÖHT STORNOQUOTEN BEI RENTEN- UND LEBENSVERSICHERUNGEN +++ Pressemitteilung vom 26. Oktober 2009 +++ Aktuelle Studie: Makler-Absatzbarometer III/2009 Schwerpunktthema: Stornoentwicklung und Stornoprävention VERSICHERUNGSMARKT: FINANZKRISE ERHÖHT STORNOQUOTEN

Mehr

CreditPlus überschreitet Zwei-Milliarden- Grenze beim Konsumentenkreditbestand

CreditPlus überschreitet Zwei-Milliarden- Grenze beim Konsumentenkreditbestand Pressemitteilung 02/11 Ressorts: Wirtschaft, Banken, Handel, Verbraucher CreditPlus überschreitet Zwei-Milliarden- Grenze beim Konsumentenkreditbestand 2010 hat die Bank das Geschäftsfeld Automotive weiter

Mehr

Ertragsentwicklung überrascht. Kundeneinlagen wachsen kräftiger als im Vorjahr. Erfreuliches Neugeschäft. Seite 1

Ertragsentwicklung überrascht. Kundeneinlagen wachsen kräftiger als im Vorjahr. Erfreuliches Neugeschäft. Seite 1 Geschäftsentwicklung der Sparkassen in Hessen und Thüringen Trotz der anhaltenden Niedrigzinsphase haben die Sparkassen in Hessen und Thüringen auch 2013 wieder ein gutes Geschäftsergebnis erzielt. Das

Mehr

Größte Sparkasse Brandenburgs betont Nutzen für Geschäftsgebiet Für zukünftige Herausforderungen gewappnet

Größte Sparkasse Brandenburgs betont Nutzen für Geschäftsgebiet Für zukünftige Herausforderungen gewappnet Presseinformation Robert Heiduck Pressesprecher Mittelbrandenburgische 14459 Potsdam MBS weiter auf Erfolgsspur Telefon: (0331) 89-190 20 Fax: (0331) 89-190 95 pressestelle@mbs.de www.mbs.de Größte Brandenburgs

Mehr

Versorgungswerk der Steuerberater in Hessen

Versorgungswerk der Steuerberater in Hessen Versorgungswerk der Steuerberater in Hessen Körperschaft des öffentlichen Rechts Lagebericht zum 31.12.2013 I. Gesetzliche und satzungsmäßige Grundlagen Das durch Gesetz über die Hessische Steuerberaterversorgung

Mehr

Kreditversorgung der Hamburger Wirtschaft

Kreditversorgung der Hamburger Wirtschaft Ergebnisse einer Sonderbefragung im Rahmen des Hamburger Konjunkturbarometers Herbst 2009 Die Stimmung in der Hamburger Wirtschaft hellt sich weiter auf das ist das Ergebnis des Konjunkturbarometers unserer

Mehr

70 % aller In-Stream-Video-Ads werden bis zum Ende abgespielt

70 % aller In-Stream-Video-Ads werden bis zum Ende abgespielt 10 Fakten über In-Stream-Videowerbung In-Stream-Videowerbung birgt ein enormes Potenzial für die Werbebranche. Diese Werbeform ist eines der am schnellsten wachsenden Segmente in der Online-Werbung. Laut

Mehr