Informationsanlass zum Abschluss der Phase «Bedürfnisevaluation und Anbieterwahl» 14./15. Januar 2015

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Informationsanlass zum Abschluss der Phase «Bedürfnisevaluation und Anbieterwahl» 14./15. Januar 2015"

Transkript

1 1 Informationsanlass zum Abschluss der Phase «Bedürfnisevaluation und Anbieterwahl» 14./15. Januar 2015

2 Agenda 2 Was bisher geschah: Phasen des Projekts und Überblick Anbieterwahl: Gleicher Anbieter unter neuen Vorzeichen Erreichte Etappenziele Wo wir heute stehen Vieles wird neu

3 Was bisher geschah: Der Überblick Datum Phase Anlass / Meilensteine Bedürfniserhebung: 3/13 1 Roundtable Workshop 1 Roundtable Workshop 2 Informationsübersicht: 12/13 2 Anforderungskatalog und Lastenheft Marktanalyse 03/14 Info-Anlass «Best Practice» mit internationalen ReferentInnen 06/14 3 Request for Information Anbieterentscheid: Definition Rahmenbedingungen in UC 12/14 VR-Entscheid: Gleicher Anbieter unter neuen Vorzeichen Projektgestaltung: 4 01/15 Organisation und Kick Off Projekt Umsetzung: 5 Ausgestaltung /Umsetzung des neuen Systems 3 Einführung des neuen Systems

4 Agenda 4 Was bisher geschah: Phasen des Projekts und Überblick Anbieterwahl: Gleicher Anbieter unter neuen Vorzeichen Erreichte Etappenziele Wo wir heute stehen

5 RADIOFORSCHUNG 2017FF Das neue Forschungsdesign Event vom 14. und 15. Januar

6 Agenda 1 Trends bedingen Innovationen 2 R&D: One Meter Roadmap 3 R&D: Messdevices 4 R&D: Messtechnologie 5 Forschungsmethodik 6 Auswertungstool 7 Our commitment 6

7 Trends bedingen Innovationen Our Mission Statement Eine valide von allen Marktplayern akzeptierte Radio-Währung Ein globales Messsystem auf Basis neuster Technologie welches den Schlüsseltrends in der Radiowelt gerecht wird Bewährte Forschungstechniken werden innovativ angewandt 7

8 Trends bedingen Innovationen Aktuelle Schlüsseltrends Verbreitung - DAB+ - Mehr Kanäle verfügbar - Wachstum von Streaming über Internet - Internet Radiostationen - Konsum über mobile Geräte wie Smartphones - Verbreitung gleicher Sendeformate durch verschiedene Broadcaster Hörverhalten - Fragmentierung der Konsumplattformen - Im Wettbewerb mit Fernsehen und weniger mit Internet-Nutzung - Nutzerspezifischer Content: Spotify, Pandora, Deezer Services oder Nutzerspezifische Radiostationen (z. B. in Holland MyRadio) Geschäftsmodell - Traditionelles Radiogeschäft (Werbeblocks) - Pre-Rolls beim Start von Internet-Audio - Werbeeinblendungen im Umfeld von Internet-Audio- Streams - DAB+ Anzeigen - Non-Spot 8

9 Trends bedingen Innovationen Live hören dominiert auch zukünftig die Radionutzung User-generated Content und gestreamte Musik wird dennoch stetig wachsen 9

10 Trends bedingen Innovationen GfK Zukunftssicherheit durch Innovation Innovationen R&D Hardware u. a. portables Meter, App, Routers, Watches Methoden u. a. Single Source, Hybrid, Modelling, Datenfusion Software u. a. Panelmanagement, Datenproduktion, Auswertungs- und Planungstools verpflichtet sich der kontinuierlichen Innovation aktuelle Roadmap beinhaltet Entwicklung der nächsten Generation elektronischer Messung RAM entwickelt neue integrierte Lösung für portable People Meter arbeitet am weiteren Roll-out der Hybrid- Lösung für RAM in anderen Märkten bindet Erfahrungen aus Schlüsselmärkten (z. B. NL, CH, IT) in Entwicklungspläne mit ein fokussiert auf Crossmedia Lösungen um u.a. multidimensionalen Long Tail zu messen 10

11 R&D: One Meter Roadmap Leistungsfähigkeit und Effizienzen Was sind die Ziele? Implementierung von systematischen und methodischen Prozessen/Funktionen Entwicklung von zukunftssicheren Technologien vor dem Hintergrund von Wettbewerb, zukünftigen Anforderungen und kürzeren Lebenszyklen Meter Technologie für verschiedene Einsatzvarianten (cross media, currency, etc.) Erzeugung von Synergien One Meter Roadmap 11

12 R&D: One Meter Roadmap Evaluierungsprozess Feldtest in der Schweiz RedRat -Test in Belgien Due Dilligence Einsatz unterschiedlicher portabler Lösungen Vergleich Tragedauer in Bevölkerungssegmenten Feldtest zur Überprüfung von Teilnahmebereitschaft, Tragedisziplin über die gesamte Testperiode sowie Einfluss der Tragezeit auf die gemessene Nutzung Leistungsvergleich verschiedener Metersysteme unter Laborbedingungen GfK verwendet verschiedene Metersysteme für den selben Zweck Trotz ähnlicher technischer Vorgehensweisen reagieren Meter womöglich unterschiedlich auf relevante Muster von Radionutzung Schaffung eines Gesamteindrucks vor der finalen Entscheidung Beurteilung der optimalen Lösung über die reine technologische Leistungsprüfung hinaus «RedRat»-Test = interner technischer Test 12

13 R&D: One Meter Roadmap Zielvorgaben für die Pilots Aktuelle Standards als Benchmarks für Zukunftslösungen Zusatzkriterien für neue Lösungen 1. Compliance Level (same response) 2. Genauigkeit/Fehlerfreiheit (z. B. Mikrofonqualität zur Filterung von Stördaten) 3. Granularität 1. Datenabruf (über Nacht oder kontinuierlich) 2. Attraktivität des Devices 3. Aufladbarkeit, längere Verweildauer beim Panelisten 4. Kürzere Hardware-Lebenszyklen Die nächste Generation integriert globales und lokales Know How aus mehr als 20 Jahren Felderfahrung 13

14 R&D: One Meter Roadmap Compliance Test in der Schweiz Testdesign Monadisches Testdesign, um Leistung von unterschiedlichen Metern zu beurteilen Personen 15+ Jahre, deutschsprachige Schweiz Tragedauer 14 Tage Feld Juni bis September 2013 Messuhr Messapp Pager mit Messapp GfK Mediawatch (n = 200) App auf persönlichem Smartphone des Panelisten (n = 100) GfK Smartphone (n = 200) mit installierter App zur Verfügung gestellt, andere Funktionen blockiert 14

15 R&D: One Meter Roadmap Messuhr und App mit hoher Compliance Anteil Device-tragende Panelisten pro Tag GfK App (Mittelwert) Mediawatch (Mittelwert) GfK Smartphone (Mittelwert) Anzahl Tragetage schlagen sich in Anzahl Messtagen nieder Bei App auf eigenem Smartphone vorgängig hohe Nichtinstallationsrate Di Mi Do Fr Sa So Mo Di Mi Do Fr Sa So Mo Tag 1 Tag 14 Quelle: GfK Compliance Test / Schweiz

16 R&D: One Meter Roadmap Messuhr mit höchster Tragedauer pro Tag Tragedauer pro Tag Altersgruppen In Stunden Mediawatch (Mittelwert) GfK App (Mittelwert) GfK Smartphone (Mittelwert) Di Mi Do Fr Sa So Mo Di Mi Do Fr Sa So Mo Tag 1 Tag Quelle: GfK Compliance Test / Schweiz

17 R&D: One Meter Roadmap Deutlich höhere Radionutzung mit Messuhr Radionutzung pro Tag Altersgruppen In Minuten Mediawatch (Mittelwert) GfK Smartphone (Mittelwert) GfK App (Mittelwert) Di Mi Do Fr Sa So Mo Di Mi Do Fr Sa So Mo Tag 1 Tag Quelle: GfK Compliance Test / Schweiz

18 R&D: Messdevices Mediawatch als Basis-Device auf Basis neuer Technologie Neuer Messalgorithmus Neues Design der Mediawatch Aufladbarkeit der Uhr Tägliche Datenübermittlung Funktionsprüfung der Uhr Für hohe Messgenauigkeit, bessere Compliance, Flexibilität im Trageverhalten, schnellere Verfügbarkeit der Daten und hohe Zuverlässigkeit 18

19 R&D: Messtechnologie Mögliche Messtechnologien Audio-Matching (Audiovergleich) Watermarking (Eingebetteter Code im Nutzsignal) Audio-Matching und Watermarking als einzige zukunftsgerichtete Messtechnologien 19

20 R&D: Messtechnologie Watermarking Watermark einfügen Radiostation + Distribution Kabelanbieter Receiver Embedder Mobiler Empfang Watermark verwerten Watermark auslesen Vektorerkennung aus infrastrukturellen Gründen nur mit erheblichem Aufwand möglich Wird von GfK als 2. Priorität angesehen 20

21 R&D: Messtechnologie Audio-Matching Mobile Institute Audio samples Studio samples Evaluation Centre Usage data Sound sampling unit (SSU) Mediawatch Analyse Software Radio Distribution Audio-Matching bereits heute im Einsatz 21

22 R&D: Messtechnologie Audio-Matching Panelist 1 Radiosender 12 Radiosender 2 erkannt Audio-Matching als GfK-Messtechnologie der Zukunft, da präzise Datenerhebung und marktteilnehmerunabhängig 22

23 R&D: Messtechnologie Sound Sampling Units (SSU), um die Fingerprints zu erzeugen 96 Tuner mit Umsetzung von DVB T/C/S2, DAB+,FM (im DVB Bereich bis 8 Audiospuren pro Tuner) Für verschlüsselte Inhalte können CA-Module eingesetzt werden Mit Aufnahmeoptionen (Audio/Video) Computergesteuerte Backups und Software basierende Prozesse Computerunterstütze Überwachung Neuste Receiver Technologie Viele Überwachungsmöglichkeiten Hohe Automation Unterstützt automatische Crosscorrelation 23

24 R&D: Messtechnologie Benefits neue Messtechnologie ab 2017 Matching (auch dynamisches Fingerprinting vorgesehen) Bessere Compliance durch neues Design Längere Verweildauer der Uhr durch Aufladbarkeit Schnelle Verfügbarkeit der Daten durch Datenübertragung Neues Referenzierungssystem mit modernster Technologie Permanente Crosscorrelation Internet-Referenzierung vorgesehen 24

25 Forschungsmethodik Innovationen Forschungsdesign ab 2017 Erste Konzeptideen Neues Sample Konzept für gute Abdeckung der Marktbedürfnisse Neue Gewichtung für hohe Datenstabilität Neue Rekrutierung für gute Repräsentativität Ziele: Mindestens gleiche Messgenauigkeit wie heute Hohe Repräsentativität Gute Forschungs-Ökonomie Ziele: Stabiles Abbild radionutzungs-relevanter Variablen Hohe Repräsentativität pro Modul und Zeitperiode Ziele: Gleiche Auswahlwahrscheinlichkeit für alle Personen der Gesamtbevölkerung Gute Forschungs-Ökonomie 25

26 Forschungsmethodik Innovationen Forschungsdesign ab 2017 Erste Konzeptideen Kombination von Messdevices für ein gutes Verhältnis von Wirtschaftlichkeit & Compliance Ziele: Optimierung der Forschungsteilnahme Möglichkeit grösserer Sample Integration von Ad hoc Forschung zum Füllen von Forschungslücken Ziele: Erhebung nicht messbarer Aspekte Erhebung gefragter Zusatzinformationen Konzeption von Crossmedia- Ansätzen um Medienkonvergenz gerecht zu werden Ziele: Valide Abbildung der Radionutzung und relevanter Werbeformate Basis für valide Intermedia- Forschung 26

27 Forschungsmethodik Modulares Sample-Konzept Erste Konzeptideen Basis-Modul Ziel: Messgenauigkeit nach MPAG-Qualitätskriterium für alle Sender im Konzessionsgebiet Auswertbar für offizielle Publikationszeiträume Premium-Modul Grössere Sample-Granularität Feinere Auswertungsperioden Boost-Module Boosts für Regionen und Zielgruppen Boosts für feinere Auswertungsperioden Konzipiert nach Marktbedürfnissen 27

28 Forschungsmethodik Gewichtung Erste Konzeptideen Bestimmung radionutzungs-relevanter Merkmale durch Multivariate Verfahren Evaluierung der Gewichtungsmethode IPF (Interactiv Proportional Fitting) Lineare Gewichtung Erstellung eines Zellenplans mit Parametern Grösstmögliche Kreuzung aller relevanter Variablen Gewichtungseffizienz Repräsentativität pro Modul Repräsentativität pro Zeitperiode 28

29 Forschungsmethodik Rekrutierung Erste Konzeptideen Fakten Erreichbarkeit der Bevölkerung mittels CATI heute rund 80% Tendenz abnehmend Nachrekrutierungsrate des Panels 10-25% je nach Panel-Verweildauer Anteil Nachrekrutierung von schwierigen Zielgruppen, insbesondere Junge bei 70% 80% 10-25% 70% 1. Wahl der Rekrutierungsmethode NES oder RDD 3 Phasen Prozess 2. Proof of concept: Strukturschiefen 3. Prüfung Forschungsökonomie 29

30 Forschungsmethodik Kombination von Messdevices - Konzeptidee Mediawatch Mess-App Basis-Messdevice In Kombination mit Basis-Device einsetzbar Höchste Compliance Technisch und demographisch Intelligentes und geprüftes Zusammenspiel Datenkalibrierung Aktuell generelles Compliance-Gap Technisch, demographisch und vertraglich Währung Mögliche Ergänzung aufgrund Zielgruppen-Affinität und Forschungs- Ökonomie 30

31 Forschungsmethodik Integration von Ad hoc Forschung - Konzeptidee Inhalt: Gefragte Zusatzinformationen wie Kopfhörernutzung, Nutzungsvektoren Mit Restriktion: Radionutzung darf nicht beeinflusst werden Prüfung mit Mediapulse und Forschungskommission CAWI CATI PAPI Zusätzlicher Benefit: Panelisten-Bindung 31

32 Auswertungstool Reporting Software Das GfK Software Paket gehört zu einer neuen Generation von Werkzeugen, um den stetig wachsenden Anforderungen des Marktes gerecht zu werden. Schnelle Analysemöglichkeiten Analysen aller Zielgruppen Zielgruppendefinitionen auf Basis verschiedenster Kriterien Wiederkehrende Analysen, auch über längere Zeitperioden Hörerwanderung etc. Hörerloyalität 32

33 Auswertungstool Reporting Software GfK Reporting ist ein umfassendes Tool für Sender, Vermarkter und Agenturen GfK Web ist ein gesichertes, webbasiertes Portal zur Darstellung von Reports und Daten Forscher, Vermarkter and Planer benutzen diese Software zur Leistungskontrolle als auch zur Analyse von Sendungen und Werbespots Innerhalb von Web werden Daten anschaulich als Reports als auch als Dashboards dargestellt 33

34 Auswertungstool GfK Reporting Desktop Applikation mit Anbindung an eine interne Datenbank Detaillierte Reporting- und Analysemöglichkeiten Erstellte Ergebnisse und Reports können weiter verund bearbeitet werden 34

35 Auswertungstool GfK Web Browserbasierte Software mit Anbindung an eine externe Datenbank Automatische Aufbereitung und Darstellung definierter Reports in einer Web- Umgebung Sicher: Passwortschutz, auf mobilen wie auf Desktop- Geräten Evaluierungsprozess verschiedener Anbieter durch Mediapulse 35

36 Our Commitment Wir versprechen dem Schweizer Radiomarkt Globale Expertise Radioforschung Schweiz 2017ff Innovation Messtechnologie State of the art Lokales Know How und Passion 36

37 Agenda 37 Was bisher geschah: Phasen des Projekts und Überblick Anbieterwahl: Gleicher Anbieter unter neuen Vorzeichen Erreichte Etappenziele Wo wir heute stehen

38 38 Etappenziele Bedürfniserhebung und Informationsübersicht Der Radiomarkt äussert seine Anforderungen an die künftige Radionutzungsforschung Informationen über verfügbare Messsysteme und deren Anbieter einholen

39 Etappenziele Phase 1 und 2 39 Roundtable 1 vom Output: Breite Anforderungsliste verfügbare Dokumente: Fotoprotokoll Roundtable 2 Workshop Radio vom Output: abgestimmter Anforderungskatalog (inkl. «must have / nice to have»-deklaration) verfügbare Dokumente: Fotoprotokoll, Anforderungskatalog Marktanalyse Output: Marktübersicht über Systeme mit ihren mit Vor- und Nachteilen Informationsanlass «Best Practice» vom Output: Einblick Marktteilnehmer in Forschungsalltag mit Alternativsystemen, Einordnung des Schweizer Systems verfügbare Dokumente: Videos der Präsentationen in der ClosedUserGroup

40 40 Etappenziele Anbieterentscheid Markt definiert Rahmenbedingungen und trifft Anbieterentscheid

41 Etappenziele Phase 3 41 Definition Rahmenbedingungen Output: MUSS-Kriterien, die zu einer Einschränkung der in Frage kommenden Methoden führt: elektronische Messung > keine Befragung/Tagebuchmethode Inspill-Sender berücksichtigen > kein Coding, da Kooperation sämtlicher Sender vonnöten einheitlich erhobene Währung für den Gesamtmarkt > keine Trennung in Befragung für lokale Anbieter und Messung auf nationaler Ebene aufgrund unterschiedlicher Anforderungen Kontinuität der Währung im Auge behalten > gegen Methodenwechsel Kosten stabil halten Messung anwenden, die bereits Referenzen ausweist > kein System, das noch nie zur Währungsmessung eingesetzt wurde

GfK Media Efficiency Panel MEP

GfK Media Efficiency Panel MEP GfK Consumer Tracking Neue Wege in der Medien-Forschung Nürnberg, Agenda 1 Zielsetzung des 2 Leistungsmodule 3 GfK WebValue Agenda 1 Zielsetzung des 2 Leistungsmodule 3 GfK WebValue Das GfK Media Efficiency

Mehr

Google Analytics Premium vs. Google Analytics

Google Analytics Premium vs. Google Analytics Premium vs. Premium ist ab sofort in Deutschland und anderen europäischen Ländern neben der weiterhin bestehenden kostenlosen Variante verfügbar. Trakken hat als offizieller Reseller bereits seit Mitte

Mehr

Die Vermessung der neuen TV-Welt Plattformübergreifende Reichweitenmessung am Beispiel von Sky

Die Vermessung der neuen TV-Welt Plattformübergreifende Reichweitenmessung am Beispiel von Sky Die Vermessung der neuen TV-Welt Plattformübergreifende Reichweitenmessung am Beispiel von Sky Martin Michel, Geschäftsführer Sky Media BVDW Bewegtbildkonferenz, 7. April 2016 Die neue Freiheit: Bewegtbild-Konsum

Mehr

Web TV Solutions Online Video Portal der MEDIA BROADCAST

Web TV Solutions Online Video Portal der MEDIA BROADCAST Web TV Solutions Online Video Portal der MEDIA BROADCAST 2013 Media Broadcast - Unternehmensinformationen Europas größter Full-Service-Provider der Rundfunk- und Medienbranche MEDIA BROADCAST betreut rund

Mehr

Nutzungsindikatoren Fernsehen und Internet

Nutzungsindikatoren Fernsehen und Internet Heinz Gerhard, ZDF- Nutzungsindikatoren Fernsehen und Internet Tagung Internet killed the TV-Star Johannes Gutenberg-Universität Mainz Forschungsschwerpunkt Medienkonvergenz Univ.-Prof. Dr. Birgit Stark,

Mehr

WIR ÜBER UNS. BVM ESOMAR EphMRA Deutschlands Markt- und Sozialforschung

WIR ÜBER UNS. BVM ESOMAR EphMRA Deutschlands Markt- und Sozialforschung WIR ÜBER UNS Die IGV Marktforschung GmbH entstand im Jahre 1994 in Frankfurt am Main. Mit einem breit gefächerten Spektrum an Methoden, Instrumenten und Tools sind wir heute ein Full-Service-Institut,

Mehr

IT-Forum Gießen 30.08.2011

IT-Forum Gießen 30.08.2011 IT-Forum Gießen 30.08.2011 Pixelboxx Media Asset Management Sven Purwins Vertriebsleiter Das Unternehmen Sitz des Unternehmens: Dortmund Gründung: August 2000 Geschäftsführer: Dagmar Kröplin, Kai Strieder

Mehr

Service Virtualisierung

Service Virtualisierung Service Virtualisierung So bekommen Sie Ihre Testumgebung in den Griff! Thomas Bucsics ANECON Software Design und Beratung G.m.b.H. Alser Str. 4/Hof 1 A-1090 Wien Tel.: +43 1 409 58 90 www.anecon.com office@anecon.com

Mehr

Mobile Demand-Side-Plattform. Powered by Sponsormob & Jaduda

Mobile Demand-Side-Plattform. Powered by Sponsormob & Jaduda Mobile Demand-Side-Plattform Powered by Sponsormob & Jaduda Smooth way of Mobile Advertising Unsere Demand-Side-Plattform vereinfacht den Mobile Advertising Markt, führt ans Ziel und lässt sich smooth

Mehr

Business in the Fast Lane. Fast Lane TTR Transaction and Transparency Reporting (EMIR / REMIT)

Business in the Fast Lane. Fast Lane TTR Transaction and Transparency Reporting (EMIR / REMIT) Business in the Fast Lane Fast Lane TTR Transaction and Transparency Reporting (EMIR / REMIT) Köln, 18.09.2013 Business in the Fast Lane - Überblick Abbildung von Geschäftsprozessen auf Basis von Fast

Mehr

Explore. Share. Innovate.

Explore. Share. Innovate. Explore. Share. Innovate. Vordefinierte Inhalte & Methoden für das Digitale Unternehmen Marc Vietor Global Consulting Services Business Development and Marketing Vordefinierte Inhalte & Methoden für das

Mehr

Digitale Multichannelmessung. 1 2013 Webtrekk GmbH

Digitale Multichannelmessung. 1 2013 Webtrekk GmbH Digitale Multichannelmessung 1 Ausblick weltweiter Werbemarkt http://www.ibusiness.de/members/charts/ct/522406mah.html?searchterm=werb&per_page=1&page=4 2 Ausblick Werbemarkt http://www.ibusiness.de/members/charts/ct/522406mah.html?searchterm=werb&per_page=1&page=4

Mehr

Vorlage zur Dokumentation der täglichen Arbeitszeit

Vorlage zur Dokumentation der täglichen Arbeitszeit Monat/Jahr: Januar 2016 Fr, 01 0:00 Sa, 02 0:00 So, 03 0:00 Mo, 04 0:00 Di, 05 0:00 Mi, 06 0:00 Do, 07 0:00 Fr, 08 0:00 Sa, 09 0:00 So, 10 0:00 Mo, 11 0:00 Di, 12 0:00 Mi, 13 0:00 Do, 14 0:00 Fr, 15 0:00

Mehr

Vorlage zur Dokumentation der täglichen Arbeitszeit

Vorlage zur Dokumentation der täglichen Arbeitszeit Monat/Jahr: Januar 2015 Do, 01 Fr, 02 Sa, 03 So, 04 Mo, 05 Di, 06 Mi, 07 Do, 08 Fr, 09 Sa, 10 So, 11 Mo, 12 Di, 13 Mi, 14 Do, 15 Fr, 16 Sa, 17 So, 18 Mo, 19 Di, 20 Mi, 21 Do, 22 Fr, 23 Sa, 24 So, 25 Mo,

Mehr

Projektcontrolling mit Microsoft Project Server & Microsoft SharePoint Server

Projektcontrolling mit Microsoft Project Server & Microsoft SharePoint Server Projektcontrolling mit Microsoft Project Server & Microsoft SharePoint Server Agenda Projektantrag und Projektauswahl Projektsteuerung und Kommunikation Projektberichtswesen Prozessabbildung Vorstellung

Mehr

Teil- und Vollautomatisierung von Standard Changes mittels Service Katalog und Workflow Engine. Matthias Federmann Continental AG

Teil- und Vollautomatisierung von Standard Changes mittels Service Katalog und Workflow Engine. Matthias Federmann Continental AG Teil- und Vollautomatisierung von Standard Changes mittels Service Katalog und Workflow Engine Matthias Federmann Continental AG Zur Person Name: Matthias Federmann Wohnort: Regensburg Ausbildung: Berufseinstieg:

Mehr

Managed Infrastructure Service (MIS) Schweiz

Managed Infrastructure Service (MIS) Schweiz Pascal Wolf Manager of MIS & BCRS Managed Infrastructure Service (MIS) Schweiz 2011 Corporation Ein lokaler Partner in einem global integrierten Netzwerk Gründung im Jahr 2002 mit dem ersten full-outtasking

Mehr

BITMARCK VERNETZT DER KUNDENTAG

BITMARCK VERNETZT DER KUNDENTAG BITMARCK VERNETZT DER KUNDENTAG BI@BITMARCK neue Wege, neue Möglichkeiten Michael Heutmann und René Wilms, BITMARCK Thomas Linke, Terranet Essen, 03. November 2015 Rückblick Was bisher geschah KT 2013:

Mehr

Process Consulting. Beratung und Training. Branchenfokus Energie und Versorgung. www.mettenmeier.de/bpm

Process Consulting. Beratung und Training. Branchenfokus Energie und Versorgung. www.mettenmeier.de/bpm Process Consulting Process Consulting Beratung und Training Branchenfokus Energie und Versorgung www.mettenmeier.de/bpm Veränderungsfähig durch Business Process Management (BPM) Process Consulting Im Zeitalter

Mehr

Windows 7 Integration und Migration Services. Das Ideallinie Konzept: Beschleunigen sie in unserem Windschatten

Windows 7 Integration und Migration Services. Das Ideallinie Konzept: Beschleunigen sie in unserem Windschatten Windows 7 Integration und Migration Services Das Ideallinie Konzept: Beschleunigen sie in unserem Windschatten Ihre Ausgangssituation viele Fragestellungen Integration eines IT Arbeitsplatzes in einer

Mehr

IoT + BPM: Neue Carrier-Service- Angebote für den Energie-Sektor. SyroCon Consulting GmbH Bosch Software Innovations GmbH

IoT + BPM: Neue Carrier-Service- Angebote für den Energie-Sektor. SyroCon Consulting GmbH Bosch Software Innovations GmbH IoT + BPM: Neue Carrier-Service- Angebote für den Energie-Sektor SyroCon Consulting GmbH Bosch Software Innovations GmbH Managed Energy Services als neue Dienste von Carriern Die Entwicklungen im Energiesektor

Mehr

Herausforderungen bei der Mobilisierung von Unternehmensprozessen mit Hilfe von Tablets und Smartphones. Matthias Klocke. Bildquelle: CC-BY-3Gstore.

Herausforderungen bei der Mobilisierung von Unternehmensprozessen mit Hilfe von Tablets und Smartphones. Matthias Klocke. Bildquelle: CC-BY-3Gstore. Herausforderungen bei der Mobilisierung von Unternehmensprozessen mit Hilfe von Tablets und Smartphones Matthias Klocke Bildquelle: CC-BY-3Gstore.de Lynx in Fakten 1989 gründet Hans-Joachim Rosowski das

Mehr

Das sind unsere Kunden, die im Internet kaufen. 51 Mio. kaufen im Internet 66 % kaufen mehrmals im Monat 27 % mobil

Das sind unsere Kunden, die im Internet kaufen. 51 Mio. kaufen im Internet 66 % kaufen mehrmals im Monat 27 % mobil Das sind unsere Kunden, die im Internet kaufen. 51 Mio. kaufen im Internet 66 % kaufen mehrmals im Monat 27 % mobil Jeder Kunde tut es anders. Mit Ø 17 Touchpoints kommt ein Kunde beim Kauf in Berührung

Mehr

KEK Symposium 2015: Das AGF System Auf dem Weg zu einem harmonisierten Videostandard

KEK Symposium 2015: Das AGF System Auf dem Weg zu einem harmonisierten Videostandard KEK Symposium 2015: Das AGF System Auf dem Weg zu einem harmonisierten Videostandard KEK Symposium 2015 Seite 1 Nutzung differenziert sich immer stärker aus... Arbeitsgemeinschaft Fernsehforschung KEK

Mehr

Evaluierung und Auswahl von

Evaluierung und Auswahl von Berichte aus der Wirtschaftsinformatik Stefan Wind Evaluierung und Auswahl von Enterprise Cloud Services Shaker Verlag Aachen 2014 Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis

Mehr

Mission: Einführung und Realisierung komplexer Strategien, um einen effektiven Vorstoß einer Marke oder Dienstleistung zu erreichen

Mission: Einführung und Realisierung komplexer Strategien, um einen effektiven Vorstoß einer Marke oder Dienstleistung zu erreichen Positionierung Weiterkommen In Russland Über Uns Mission: Einführung und Realisierung komplexer Strategien, um einen effektiven Vorstoß einer Marke oder Dienstleistung zu erreichen Was wir unseren Kunden

Mehr

Präsentation pco Geschäftsstrategie COURSE-Tagung 14. Mai 2012. Copyright by pco, Stand: 01. September 2010, Vers. 4.0

Präsentation pco Geschäftsstrategie COURSE-Tagung 14. Mai 2012. Copyright by pco, Stand: 01. September 2010, Vers. 4.0 Präsentation pco Geschäftsstrategie COURSE-Tagung 14. Mai 2012 pco Geschäftsmodell Networking & Security Managed DataCenter Services Virtualisierung & Application Delivery Managed Infrastructure Services

Mehr

Social Network Marketing Wilfried Schock!1

Social Network Marketing Wilfried Schock!1 Social Media Strategie Check Überprüfen Sie Ihre Social Media Strategie auf Vollständigkeit Und nutzen Sie die entdeckten Optimierungspotenziale für eine erfolgreichere Social Media Nutzung. Social Network

Mehr

Datenbanküberwachung mit Open Source-Mitteln. Markus Schmidt

Datenbanküberwachung mit Open Source-Mitteln. Markus Schmidt Datenbanküberwachung mit Open Source-Mitteln Markus Schmidt Strategische Beratung Prozesse DB Struktur Zukunftssicherheit Wartung & Support Wartung Aktualisierung Administration Support Oracle Lizenzmanagement

Mehr

Modul Webradio als interaktives Marketingtool

Modul Webradio als interaktives Marketingtool WELTWEIT UND ZU JEDER ZEIT New Media Stream Control Modul Webradio als interaktives Marketingtool Stefan Gerecke Geschäftsführer Ing.-Büro Netopsie WAS STECKT DAHINTER? Individuelle Event- und Werbemaßnahmen

Mehr

Aktuelle Abschlussarbeiten

Aktuelle Abschlussarbeiten Aktuelle Abschlussarbeiten Aktuelle Abschlussarbeiten 1 Projektmanage- ment- Grundlagen 2 Angewandte Projektmanagement- Methoden 3 Prozessmanagement 4 Potentiale moderner IT-Technologien 5 IT- Lösungen

Mehr

MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM (MEAP)

MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM (MEAP) MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM (MEAP) Oliver Steinhauer Markus Urban.mobile PROFI Mobile Business Agenda MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM AGENDA 01 Mobile Enterprise Application Platform

Mehr

Anbindung LMS an Siemens S7. Information

Anbindung LMS an Siemens S7. Information Datum: 18.09.2003 Status: Autor: Datei: Lieferzustand Rödenbeck Dokument1 Versio n Änderung Name Datum 1.0 Erstellt TC 18.09.03 Seite 1 von 1 Inhalt 1 Allgemein...3 2 Komponenten...3 3 Visualisierung...4

Mehr

MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM (MEAP)

MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM (MEAP) MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM (MEAP) Oliver Steinhauer.mobile PROFI Mobile Business Agenda MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM AGENDA 01 Mobile Enterprise Application Platform 02 PROFI News

Mehr

Das Goldbach Video Network Multi Screen Advertising

Das Goldbach Video Network Multi Screen Advertising Das Goldbach Video Network Multi Screen Advertising August 2012 Bewegtbild auf allen Screens Die fragmentierte Mediennutzung / Fernsehen und Internet wachsen zusammen. / Immer mehr Bewegtbild-Inhalte werden

Mehr

WIE CONTENTSTRATEGIEN MARKEN UND MEDIEN VERÄNDERN

WIE CONTENTSTRATEGIEN MARKEN UND MEDIEN VERÄNDERN WIE CONTENTSTRATEGIEN MARKEN UND MEDIEN VERÄNDERN CHANGE: WIR SIND AUF DEM WEG 4 Herausforderungen, die Marken und Medien nachhaltig verändern werden WERBUNG IST TOT. ES LEBE DER CONTENT. Billions Global

Mehr

Kundenzufriedenheit im IT-Outsourcing grundsätzliche Überlegungen und empirische Ergebnisse Prof. Dr. Eberhard Schott

Kundenzufriedenheit im IT-Outsourcing grundsätzliche Überlegungen und empirische Ergebnisse Prof. Dr. Eberhard Schott Kundenzufriedenheit im IT-Outsourcing grundsätzliche Überlegungen und empirische Ergebnisse Prof. Dr. Eberhard Schott 21. November 2007 Agenda 1. Einige grundsätzliche Überlegungen zur Kundenzufriedenheit

Mehr

sim@kpi Management mit Kennzahlen Transparenz in Ihrem Unternehmen Prozesse messen, visualisieren und effizient verbessern

sim@kpi Management mit Kennzahlen Transparenz in Ihrem Unternehmen Prozesse messen, visualisieren und effizient verbessern sim@kpi Management mit Kennzahlen Transparenz in Ihrem Unternehmen Prozesse messen, visualisieren und effizient verbessern Die Situation Kennzahlen, Statistiken und Auswertungen haben in den meisten Unternehmen

Mehr

Technologischen Rahmenbedingungen und Werkzeuge für eine wertschöpfende Controller-Rolle

Technologischen Rahmenbedingungen und Werkzeuge für eine wertschöpfende Controller-Rolle Technologischen Rahmenbedingungen und Werkzeuge für eine wertschöpfende Controller-Rolle 40. Congress der Controller, Themenzentrum C, München Steffen Vierkorn, Geschäftsführer Qunis GmbH, Neubeuern Die

Mehr

Haushaltsbuch Jänner 2013

Haushaltsbuch Jänner 2013 Haushaltsbuch Jänner 2013 Di 1 Mi 2 Do 3 Fr 4 Sa 5 So 6 Mo 7 Di 8 Mi 9 Do 02 Fr 11 Sa 12 So 13 Mo 14 Di 15 Mi 16 Do 17 Fr 28 Sa 19 So 20 Mo 21 Di 22 Mi 23 Do 24 Fr 25 Sa 26 So 27 Mo28 Di 29 Mi 30 Do 31

Mehr

Einführungsstrategien komplexer IT-Lösungen

Einführungsstrategien komplexer IT-Lösungen Innovative Systemlösungen Stand: 11/2009 Ausgangsituation Die Umwelt wird immer schnelllebiger, dadurch kommt es immer öfter zu Änderungen der Anforderungen an eine Software. Die Frage ist nicht, wie man

Mehr

generic.de QDBAddOn Produktinformationsblatt Automatisierung der NetIQ AppManager -Überwachung und Vereinfachung von bestehenden Funktionalitäten.

generic.de QDBAddOn Produktinformationsblatt Automatisierung der NetIQ AppManager -Überwachung und Vereinfachung von bestehenden Funktionalitäten. generic.de QDBAddOn Produktinformationsblatt Automatisierung der NetIQ AppManager -Überwachung und Vereinfachung von bestehenden Funktionalitäten. Produktbeschreibung generic.de QDBAddOn Die Softwarelösung

Mehr

Ist Ihre Mainframe Anwendungs- Umgebung wirklich so effizient, wie Sie denken?

Ist Ihre Mainframe Anwendungs- Umgebung wirklich so effizient, wie Sie denken? Ist Ihre Mainframe Anwendungs- Umgebung wirklich so effizient, wie Sie denken? Cross-Enterprise APM und Application Performance Management 30. Oktober 2012 Agenda Cross-Enterprise APM Mainframe Application

Mehr

Manuelles Testmanagement. Einfach testen.

Manuelles Testmanagement. Einfach testen. Manuelles Testmanagement. Einfach testen. Testmanagement als Erfolgsfaktor. Ziel des Testprozesses ist die Minimierung des Restrisikos verbleibender Fehler und somit eine Bewertung der realen Qualität

Mehr

ad results Die Werbewirkungsstudie der iq

ad results Die Werbewirkungsstudie der iq ad results Die Werbewirkungsstudie der iq iq führend in der Werbewirkungsanalyse Werbewirkung hochwertig und fundiert analysiert über alle Kommunikationskanäle hinweg! Online Print Mobile Bsp. Handelsblatt

Mehr

Analyzing sample based consumption measurements on mainframe systems enriched with information from source code and other sources

Analyzing sample based consumption measurements on mainframe systems enriched with information from source code and other sources Fakultät für Informatik Technische Universität München Analyzing sample based consumption measurements on mainframe systems enriched with information from source code and other sources Analyse von gesampleten

Mehr

Workshop 2: Technologie Leitstandstechnologie und Ressourcenplanung mit ProStore TEAM-Logistikforum 25. November 2008 Gisela Potthoff Andreas Koop Frank Zscherlich Intralogistik Wareneingang Staplerleitsystem

Mehr

TCM hat dasselbe Interesse wie Sie: mit den wirtschaftlichsten Werkzeugen so effizient wie

TCM hat dasselbe Interesse wie Sie: mit den wirtschaftlichsten Werkzeugen so effizient wie hat dasselbe Interesse wie Sie: mit den wirtschaftlichsten Werkzeugen so effizient wie möglich zu produzieren. Unabhängig vom Werkzeughersteller bieten wir Forschung und Entwicklung, sowie die beste und

Mehr

Der»Journalist Desktop«

Der»Journalist Desktop« Der»Journalist Desktop«Digitalisierung im Journalismus 2013 NorCom Informa0on Technology AG 2 HERAUSFORDERUNGEN Die Digitalisierung im Journalismus Was sich geändert hat: Journalisten bedienen mehr Medien

Mehr

Workflow Management mit SharePoint und Nintex. 17. März 2014

Workflow Management mit SharePoint und Nintex. 17. März 2014 Workflow Management mit SharePoint und Nintex 17. März 2014 Agenda Einführung Hauptelemente Workflow Management mit SharePoint Nintex Workflow Besonderheiten im Workflow Management mit SharePoint Organisatorische

Mehr

Infor PM 10 auf SAP. Bernhard Rummich Presales Manager PM. 9.30 10.15 Uhr

Infor PM 10 auf SAP. Bernhard Rummich Presales Manager PM. 9.30 10.15 Uhr Infor PM 10 auf SAP 9.30 10.15 Uhr Bernhard Rummich Presales Manager PM Schalten Sie bitte während der Präsentation die Mikrofone Ihrer Telefone aus, um störende Nebengeräusche zu vermeiden. Sie können

Mehr

MEHR INNOVATION. MIT SICHERHEIT. COMPAREX Briefing Circle 2014

MEHR INNOVATION. MIT SICHERHEIT. COMPAREX Briefing Circle 2014 Daniel Schönleber, Senior PreSales Consultant Microsoft bei COMPAREX MEHR INNOVATION. MIT SICHERHEIT. Cloud Consulting Windows 8.1 Office 365 Rechtssicherheit Datenschutz Lizenzierung Unsere Themen heute

Mehr

SharePoint 2010 Forum

SharePoint 2010 Forum SharePoint 2010 Forum am 16.02.2012 Holger.Dietz@HanseVision.de CONTENT + SEARCH MYSITES + COMMUNITIES SharePoint als Unternehmensplattform COMPOSITES INSIGHTS SharePoint Historie SharePoint als webbasierte

Mehr

Titelmasterformat durch Klicken HP bearbeiten Moonshot Roadshow. 17. September 2015 Stade de Suisse Bern. Titelmasterformat durch Klicken bearbeiten

Titelmasterformat durch Klicken HP bearbeiten Moonshot Roadshow. 17. September 2015 Stade de Suisse Bern. Titelmasterformat durch Klicken bearbeiten herzlich Titelmasterformat durch Klicken HP bearbeiten Moonshot Roadshow willkommen 17. September 2015 Stade de Suisse Bern DARF ICH VORSTELLEN Die Hauptdarsteller: HP Moonshot Der Knowledge Worker Titelmasterformat

Mehr

Business Partner Profil

Business Partner Profil Business Partner Profil Christian Ketterer Merowingerstraße 28, 85609 Aschheim Email: C.Ketterer@yahoo.de Tel: +49 89 90 77 36 34 Mobil: +49 1522 95 99 259 Homepage: www.http://christianketterer.eu Tätigkeitsschwerpunkte

Mehr

Best Practice: On-demand Lösungen bei der Software AG. Dr. Dirk Ventur CIO and Head of Global Support

Best Practice: On-demand Lösungen bei der Software AG. Dr. Dirk Ventur CIO and Head of Global Support Best Practice: On-demand Lösungen bei der Software AG Dr. Dirk Ventur CIO and Head of Global Support Software AG ist der weltweit größte unabhängige Anbieter von Infrastruktursoftware für Geschäftsprozesse

Mehr

Microsoft Solutions Framework. Daniel Dengler CN7. Unterschied MSF - MOF Microsoft Solutions Framework

Microsoft Solutions Framework. Daniel Dengler CN7. Unterschied MSF - MOF Microsoft Solutions Framework Einführung MSF MOF Microsoft Solutions Framework Microsoft Operations Framework Daniel Dengler CN7 Agenda Unterschied MSF - MOF Microsoft Solutions Framework Elementare Komponenten grundlegende Richtlinien

Mehr

Wangerooge Fahrplan 2016

Wangerooge Fahrplan 2016 Fahrplan Dezember 2015 Januar Januar Januar Februar Februar März So, 13.12. 10.15 11.00 12.45 12.30 13.45 14.20 Mo, 14.12. 11.30 13.00 15.30 Di, 15.12. 12.30 13.05 14.45 13.30 15.00 Mi, 16.12. 14.45 16.00

Mehr

Last- und Performancetest mit freien Werkzeugen. Stefan Siegl, 17.04.2012

Last- und Performancetest mit freien Werkzeugen. Stefan Siegl, 17.04.2012 Last- und Performancetest mit freien Werkzeugen Stefan Siegl, 17.04.2012 Über mich Consultant der NovaTec GmbH Performance Engineer Leitung CA Application Performance Management Verantwortlich für Produkte

Mehr

Zeitgemäße Verfahren für ganzheitliche Auswertungen

Zeitgemäße Verfahren für ganzheitliche Auswertungen Intelligente Vernetzung von Unternehmensbereichen Zeitgemäße Verfahren für ganzheitliche Auswertungen Sächsische Industrie- und Technologiemesse Chemnitz, 27. Juni 2012, Markus Blum 2012 TIQ Solutions

Mehr

SAP Integration von Business Objects am Beispiel von SAP Student Lifecycle Management. Anke Noßmann Syncwork AG

SAP Integration von Business Objects am Beispiel von SAP Student Lifecycle Management. Anke Noßmann Syncwork AG SAP Integration von Business Objects am Beispiel von SAP Student Lifecycle Management Anke Noßmann Syncwork AG SAP HERUG Partnertag, Berlin 06. November 2009 Inhalt 1. Ausgangssituation 2. Alternative

Mehr

Innovative und moderne Medienbeobachtung MEDIAMONITORING SOCIAL MEDIA MONITORING COMPLIANCE

Innovative und moderne Medienbeobachtung MEDIAMONITORING SOCIAL MEDIA MONITORING COMPLIANCE Innovative und moderne Medienbeobachtung altares Mediamonitoring altares Mediamonitoring bietet Ihnen ein ganzheitliches Leistungsspektrum: Ausgehend von der kompletten Medienbeobachtung und -analyse

Mehr

ONET: FT-NIR-Netzwerke mit zentraler Administration & Datenspeicherung. ONET Server

ONET: FT-NIR-Netzwerke mit zentraler Administration & Datenspeicherung. ONET Server : FT-NIR-Netzwerke mit zentraler Administration & Datenspeicherung Motivation für die Vernetzung von Spektrometern Weiterhin wachsender Bedarf für schnelle Analysenmethoden wie NIR Mehr Kalibrationen werden

Mehr

Sind Cloud Apps der nächste Hype?

Sind Cloud Apps der nächste Hype? Java Forum Stuttgart 2012 Sind Cloud Apps der nächste Hype? Tillmann Schall Stuttgart, 5. Juli 2012 : Agenda Was sind Cloud Apps? Einordnung / Vergleich mit bestehenden Cloud Konzepten Live Demo Aufbau

Mehr

Enterprise 2.0 Wie Social Software den Wissenstransfer bei Cisco revolutionierte

Enterprise 2.0 Wie Social Software den Wissenstransfer bei Cisco revolutionierte Enterprise 2.0 Wie Social Software den Wissenstransfer bei Cisco revolutionierte Willi Kaczorowski Internet Business Solutions Group KNOW TECH 2011, 28./29. September 2011, Bad Homburg I believe we are

Mehr

Digitale Analyse: Erfolgsmessung in digitalen Medien

Digitale Analyse: Erfolgsmessung in digitalen Medien Internet für Existenzgründer: Digitale Analyse: Erfolgsmessung in digitalen Medien IHK Bonn/Rhein-Sieg, 8. September 2015 Internet für Existenzgründer Digitale Analyse: Erfolgsmessung in digitalen Medien

Mehr

Wangerooge Fahrplan 2015 Fahrzeit Tidebus 50 Minuten, Schiff und Inselbahn ca. 90 Minuten.

Wangerooge Fahrplan 2015 Fahrzeit Tidebus 50 Minuten, Schiff und Inselbahn ca. 90 Minuten. Fahrplan Dezember 2014 Januar Januar Februar Februar März März Sa, 27.12. 12.30 13.30 11.30 13.30 16.00 14.00 15.45 15.30 16.30 16.50 So, 28.12. 12.30 14.15 12.15 14.30 15.30 16.45 14.45 16.30 17.15 17.35

Mehr

Stabile Reichweite, aber Nutzungsdauer unter Druck

Stabile Reichweite, aber Nutzungsdauer unter Druck martin.baumgartner@swissradioworld.ch 21. August 2013 Radioreichweite und Nutzung Schweiz Stabile Reichweite, aber Nutzungsdauer unter Druck Radio Reichweite nach Altersgruppen in Prozent Radio Nutzungsdauer

Mehr

Aktuelles zu ECLISO ICN/RC, Mobile und Cloud Live Vorstellung

Aktuelles zu ECLISO ICN/RC, Mobile und Cloud Live Vorstellung Aktuelles zu ECLISO ICN/RC, Mobile und Cloud Live Vorstellung Viessmann Group, Allendorf 26. November 2015 Carlsen, Andreas, Abteilungsleiter ECM R&D ECLISO Anwendertag 2015 26.November 2015 09:50 10:00

Mehr

SMART DATA FÜR MEDIENUNTERNEHMEN INSIGHT: TV-QUOTE ODER ALGORITHMUS? München, 03.03.2015

SMART DATA FÜR MEDIENUNTERNEHMEN INSIGHT: TV-QUOTE ODER ALGORITHMUS? München, 03.03.2015 SMART DATA FÜR MEDIENUNTERNEHMEN INSIGHT: TV-QUOTE ODER ALGORITHMUS? München, 03.03.2015 Insight: TV-Quote oder Algorithmus? 03.03.2015 Seite 1 AGF-DATEN: SMART DATA? Voraussetzungen für Smart Data: Hohe

Mehr

PROJEKT MANAGEMENT VON 0 AUF 100

PROJEKT MANAGEMENT VON 0 AUF 100 Daniel Baumann, IT PROJEKT MANAGEMENT VON 0 AUF 100 club pm. Management at its best. Andreas Graf AVL List GmbH AGENDA 1. Überblick AVL 2. Der Weg zum Erfolg 3. Projekt Management von 0 auf 100 4. Prozess

Mehr

Vertec Agentur Die professionelle CRM- und ERP-Lösung für Agenturen

Vertec Agentur Die professionelle CRM- und ERP-Lösung für Agenturen Vertec Agentur Die professionelle CRM- und ERP-Lösung für Agenturen Vom ersten Kundenkontakt bis zur Business Intelligence die modulare Gesamtlösung für Ihre Agentur Vertec Agentur deckt als modulare Gesamtlösung

Mehr

.. für Ihre Business-Lösung

.. für Ihre Business-Lösung .. für Ihre Business-Lösung Ist Ihre Informatik fit für die Zukunft? Flexibilität Das wirtschaftliche Umfeld ist stärker den je im Umbruch (z.b. Stichwort: Globalisierung). Daraus resultierenden Anforderungen,

Mehr

Umsetzung der neuen ecommerce Strategie am Beispiel von Fashion. ecommerce Summit 2013 Zürich Vanessa Delplace

Umsetzung der neuen ecommerce Strategie am Beispiel von Fashion. ecommerce Summit 2013 Zürich Vanessa Delplace Umsetzung der neuen ecommerce Strategie am Beispiel von Fashion ecommerce Summit 2013 Zürich Vanessa Delplace Agenda Überblick Manor & manor.ch Die neue ecommerce Strategie Die Umsetzung Die ersten Ergebnisse

Mehr

Requirements Engineering im Customer Relationship Management: Erfahrungen in der Werkzeugauswahl

Requirements Engineering im Customer Relationship Management: Erfahrungen in der Werkzeugauswahl Requirements Engineering im Customer Relationship Management: Erfahrungen in der Werkzeugauswahl GI-Fachgruppentreffen Requirements Engineering Agenda arvato services innerhalb der Bertelsmann AG Herausforderungen

Mehr

Know-How Schutz mittels ERM in der industriellen Praxis

Know-How Schutz mittels ERM in der industriellen Praxis Know-How Schutz mittels ERM in der industriellen Praxis ERM-Tag 2014 Schenck Technologie- und Industriepark, Darmstadt 23. September 2014 Peter Pfalzgraf, PROSTEP AG peter.pfalzgraf@prostep.com PROSTEP

Mehr

BITEC Solutions GmbH SAP Business One

BITEC Solutions GmbH SAP Business One BITEC Solutions GmbH SAP Business One zu groß, zu komplex, zu teuer? SAP im Mittelstand einige Zahlen 79 % von SAPs 23 neue

Mehr

Competence Event Web Monitoring

Competence Event Web Monitoring Web Monitoring Webmonitoring bei der Daimler AG (strategische Anforderungen, Entscheidungskriterien) Referent: Maximilian Splittgerber Daimler AG Competence Event Web Monitoring 23. September in Köln Fragestellungen

Mehr

Der WEB-TV Sender für die Italien Liebhaber

Der WEB-TV Sender für die Italien Liebhaber Der WEB-TV Sender für die Italien Liebhaber Anschrift: Olpenerstr. 128, 51103 Köln (Germany) Studio: Hugo Eckenerstr. 29, 50829 Köln (Germany) Kontakt: Tel: 0049 221 16 82 70 99 Mail: info@televideoitalia.info

Mehr

Neue Wege in der Datendistribution am Beispiel Maschinenbau. Till Pleyer Leiter Marketing PROCAD (Schweiz) AG

Neue Wege in der Datendistribution am Beispiel Maschinenbau. Till Pleyer Leiter Marketing PROCAD (Schweiz) AG Neue Wege in der Datendistribution am Beispiel Maschinenbau Till Pleyer Leiter Marketing PROCAD (Schweiz) AG Ziel des Vortrags Sie erfahren heute Warum ein traditioneller PLM-Softwarehersteller plötzlich

Mehr

Workshop I. Technische Differenzierung mobiler Kommunikationslösungen am Beispiel NPO/NGO Kommunikation. 7. Juni 2011

Workshop I. Technische Differenzierung mobiler Kommunikationslösungen am Beispiel NPO/NGO Kommunikation. 7. Juni 2011 Workshop I Technische Differenzierung mobiler Kommunikationslösungen am Beispiel NPO/NGO Kommunikation 7. Juni 2011 Übersicht è Native Apps è Web-Apps è Mobile Websites è Responsive Design Mobile Kommunikation

Mehr

Softwarelizenzmanagement

Softwarelizenzmanagement IT ADVISORY Softwarelizenzmanagement Herausforderungen und Chancen Juni 2009 ADVISORY Agenda 1 Marktanalyse aus Sicht der Kunden 2 Marktanalyse aus Sicht der Hersteller 3 Wie können Sie die Herausforderungen

Mehr

Die ersten Schritte zur eigenen Homepage - Möglichkeiten der technischen Umsetzung

Die ersten Schritte zur eigenen Homepage - Möglichkeiten der technischen Umsetzung Die ersten Schritte zur eigenen Homepage - Möglichkeiten der technischen Umsetzung Bremen, den 16. September 2014 Uwe Salm, ebusiness Lotse Osnabrück Agenda Vorüberlegungen Umsetzung Handlungsempfehlung

Mehr

Big Data So heben Sie den Schatz vom Silbersee! Monetarisieren von Kundenbeziehungen in der digitalen Welt!

Big Data So heben Sie den Schatz vom Silbersee! Monetarisieren von Kundenbeziehungen in der digitalen Welt! Big Data So heben Sie den Schatz vom Silbersee! oder: Monetarisieren von Kundenbeziehungen in der digitalen Welt! Über Kampagnen, Paid Content & Co Impulsvortrag zur Mitgliederversammlung am 13.06.2014

Mehr

hahninfotec GmbH Das Unternehmen

hahninfotec GmbH Das Unternehmen Schlafen Sie besser mit flex IT Nutzen Sie den fortschrittlichen FlexIT-Service der hahninfotec GmbH zur Sicherstellung der Verfügbarkeit der Hardware und damit der Geschäftsprozesse. hahninfotec GmbH

Mehr

Moderner Schutz gegen aktuelle Bedrohungen

Moderner Schutz gegen aktuelle Bedrohungen Moderner Schutz gegen aktuelle Bedrohungen Die Lösungen der PROFI AG Die Lösungen der PROFI AG Firewall Protection Content Security Data Encryption Security Services IT-Security von PROFI Sind Sie schon

Mehr

Traditionelle Suchmaschinenoptimierung (SEO)

Traditionelle Suchmaschinenoptimierung (SEO) Traditionelle Suchmaschinenoptimierung (SEO) Mit der stetig voranschreitenden Veränderung des World Wide Web haben sich vor allem auch das Surfverhalten der User und deren Einfluss stark verändert. Täglich

Mehr

Analytisches CRM in der Automobilindustrie

Analytisches CRM in der Automobilindustrie Analytisches CRM in der Automobilindustrie Dr. Frank Säuberlich Practice Manager European Customer Solutions Urban Science International GmbH Automobilhersteller müssen neue Wege gehen Anforderungen in

Mehr

CA Clarity PPM. Übersicht. Nutzen. agility made possible

CA Clarity PPM. Übersicht. Nutzen. agility made possible PRODUKTBLATT CA Clarity PPM agility made possible CA Clarity Project & Portfolio Management (CA Clarity PPM) unterstützt Sie dabei, Innovationen flexibel zu realisieren, Ihr gesamtes Portfolio bedenkenlos

Mehr

ecatalogsolutions by CADENAS Cross Media Publishing Die neueste Generation der Katalogerstellung für Print, Web & CD-ROM

ecatalogsolutions by CADENAS Cross Media Publishing Die neueste Generation der Katalogerstellung für Print, Web & CD-ROM ecatalogsolutions by CADENAS Cross Media Publishing Die neueste Generation der Katalogerstellung für Print, Web & CD-ROM ecatalogsolutions verbessert die Wettbewerbsfähigkeit von PHD am Markt 70% der PARTserver

Mehr

Agenda ITIL v3 Framework

Agenda ITIL v3 Framework Agenda ITIL v3 Framework Overview & Allgemeines ITIL Service Lifecycle Service Strategies Service Design Service Transition Service Operation Continual Service Improvement ITIL V3 Continual Service Improvement

Mehr

Print Medien Online Medien. Creating Response

Print Medien Online Medien. Creating Response Creating Response Creating Response Die Swiss Direct Marketing AG in Brugg steht mit dem Claim «Creating Response» für die Entwicklung und Umsetzung von zukunftsweisenden Multichannel Direct Marketing

Mehr

Neue Funktionen in Innovator 11 R5

Neue Funktionen in Innovator 11 R5 Neue Funktionen in Innovator 11 R5 Innovator for Enterprise Architects, Java Harvester und Prüfassistent 12.11.2013 Agenda 1 2 3 Einführung Was ist neu in Innovator 11 R5? Szenario Enterprise Architektur

Mehr

TELEMETRIE EINER ANWENDUNG

TELEMETRIE EINER ANWENDUNG TELEMETRIE EINER ANWENDUNG VISUAL STUDIO APPLICATION INSIGHTS BORIS WEHRLE TELEMETRIE 2 TELEMETRIE WELCHE ZIELE WERDEN VERFOLGT? Erkennen von Zusammenhängen Vorausschauendes Erkennen von Problemen um rechtzeitig

Mehr

smis_secure mail in der srg / pflichtenheft /

smis_secure mail in der srg / pflichtenheft / smis_secure mail in der srg / pflichtenheft / Dok.-Nr: Version: 1.1 PH.002 Status: Klassifizierung: Autor: Verteiler: Draft Erik Mulder, Thanh Diep Erik Mulder, Thanh Diep Pflichtenheft, Seite 2 / 2 Änderungskontrolle

Mehr

DIGITALE GESCHÄFTSANBAHNUNG

DIGITALE GESCHÄFTSANBAHNUNG DIGITALE GESCHÄFTSANBAHNUNG WORKSHOP 09.10.2014 BREMEN ROLAND BÖHME SENIOR CONSULTANT www.udg.de/heimsheim Die UDG Heimsheim bietet 360 Performance Marketing Relevante Besucher & Verbesserung der Conversionrate

Mehr

Fit for Maintenance. Wir geben unser Know how weiter

Fit for Maintenance. Wir geben unser Know how weiter Fit for Maintenance Wir geben unser Know how weiter Strukturiertes Vorgehen! Langjährige Erfahrung! Grosses Netzwerk! Moderne Methoden Massgeschneiderte Lösungen, die von kompetenten Teams erarbeitet und

Mehr