Dr. Matthias Krueger. Dr. med. M. Krueger, Kinderund Jugendarzt, Klingenberg

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Dr. Matthias Krueger. Dr. med. M. Krueger, Kinderund Jugendarzt, Klingenberg"

Transkript

1 Ein Tag im Leben eines Schulkindes Dr. Matthias Krueger 1

2 Ein guter Tag beginnt mit einer guten Nacht einem Guten Morgen -Kuss einer Morgentoilette einem guten Frühstück einem unbeschwerten Schulweg 2

3 Morgentoilette 3

4 Frühstück Was wird gegessen? Was sollte gegessen werden? Was sollte getrunken werden? So? So? oder so? So? 4

5 Schulweg Was soll das Kind anziehen? Wie sicher ist das Kind? Wie sicher ist die Umwelt? 5

6 Die Schulstunde 6

7 Was braucht das Kind? Motivation (z. B. durch Erfolgserlebnisse) Führung und Anleitung Hilfe zur Selbsthilfe Wiederholungen 7

8 Aufmerksamkeitsspanne 5-7 Jahren < 15 Minuten 7-10 Jahren < 20 Minuten Jahren < 25 Minuten Jahren ~ 30 Minuten Erwachsene ~ Min. 8

9 Zwischen-Zeit Zeit Ruhe nach dem Sturm - Schule - ein voller Bauch studiert nicht gern Ruhe vor dem Sturm - Hausaufgaben - Üben 9

10 Zeit zum Lernen Ruhe wenig Ablenkung gutes Licht Möglichkeit der Nachfrage Möglichkeit des Rückzugs 10

11 Dauer der Hausarbeiten (Empfehlungen des nieders. Kultusministeriums) Grundschule Min. Hauptschule 1-2 Std. Gymnasium (Oberstufe) 2-3 Std. 11

12 Fördert die Konzentration: Rituale ruhiger Arbeitsplatz Ordnung beim Lernen Erklärungshilfe Aufmerksamkeit Bewegung 12

13 Vermindert die Konzentration: o Schlafmangel o Reizüberflutung o Reizmangel o einseitige Ernährung o Überforderung o Pubertät 13

14 Zeit zum Spielen möglichst draußen mit anderen Kindern (oder mit uns Erwachsenen): - Bewegungsspiele - Wettspiele - Sprachspiele - Abzählspiele 14

15 Lesen... 15

16 ...und Vorlesen 16

17 ...eine Überleitung... 17

18 Computer & Co. Wie sinnvoll oder notwendig sind denn: Fernsehen Computer Game Boy Play Station X-Box? 18

19 Fernsehen 19

20 Regeln für s Fernsehen kein Fernseher ins Kinderzimmer Zeiten eindeutig festlegen Konsequente Kontrolle eigenes Verhalten überprüfen kein Fernsehen morgens (vor Kindergarten oder Schule) 20

21 Regeln für s Fernsehen (2) mit den Kindern gemeinsam fernsehen kein Fernsehen in den ersten beiden Lebensjahren kein Fernsehen vor den Hausaufgaben kein Fernsehen beim Essen kein Essen beim Fernsehen 21

22 22

23 Regeln für elektronische Spiele sind so wichtig wie die für s Fernsehen: wir sollten die Spiele der Kinder kennen wir sollten mitreden können wir sollten die Kinder ernst nehmen wir sollten gute Vorbilder sein wir sollten Grenzen setzen wir sollten Freiheiten lassen 23

24 Freunde 24

25 Einschlafen den Tag ausklingen lassen keinen Streit in die Nacht tragen ruhige Umgebung Sicherheit sich rückversichern dürfen Möglichkeit des Wasserlassens 25

26 Schläft mein Kind ausreichend? 12 Std. 7 Jahre 9 1/3 Std. 26

27 Keine gute Nacht... 27

28 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Fragen und Anmerkungen können wir gern jetzt noch bei Bedarf besprechen. Eine gute Heimfahrt und einen schönen Rest des Abends wünsche ich Ihnen. 28

Sitz-Check für die Familie Wissen & Verhalten

Sitz-Check für die Familie Wissen & Verhalten Sitz-Check für die Familie Wissen & Verhalten Wenn es um die Gesundheit der Familie geht, kommen uns die Themen Ernährung und Bewegung sogleich in den Sinn. Aber auch der zunehmend Sitzende Lebensstil

Mehr

Kinderschlafcomic. 2012 Schwerdtle, B., Kanis, J., Kübler, A. & Schlarb, A. A.

Kinderschlafcomic. 2012 Schwerdtle, B., Kanis, J., Kübler, A. & Schlarb, A. A. 2012 Schwerdtle, B., Kanis, J., Kübler, A. & Schlarb, A. A. Adaption des Freiburger Kinderschlafcomic (Rabenschlag et al., 1992) Zeichnungen: H. Kahl In den folgenden Bildergeschichten kannst du sehen,

Mehr

Schülerfragebogen für die Ganztagsbetreuung

Schülerfragebogen für die Ganztagsbetreuung Schülerfragebogen für die Ganztagsbetreuung Liebe Schülerin, lieber Schüler, damit es dir noch besser in der Ganztagsbetreuung gefällt, hier einige Fragen an dich! Bitte nimm die Fragen ernst und beantworte

Mehr

Pädagogisch Therapeutisches Zentrum. Psychomotorik Heilpädagogische Früherziehung

Pädagogisch Therapeutisches Zentrum. Psychomotorik Heilpädagogische Früherziehung Herzlich Willkommen Pädagogisch Therapeutisches Zentrum Psychomotorik Heilpädagogische Früherziehung Neue Medien erobern das Kinderzimmer Aus den Weihnachtskatalogen Aus den Weihnachtskatalogen Fragen

Mehr

Eltern 2015 wie geht es uns? Und unseren Kindern?

Eltern 2015 wie geht es uns? Und unseren Kindern? Studien 2015 Eltern 2015 wie geht es uns? Und unseren Kindern? Marie-Luise Lewicki & Claudia Greiner-Zwarg Berlin, 12.01.2015 S T U D I E 1 S T U D I E 2 Ansprüche ans Elternsein Wie geht es unseren Kindern?

Mehr

N A C H T K I T A. Neverland

N A C H T K I T A. Neverland N A C H T K I T A Neverland Liebe Eltern Eure Kinder sind schon bei uns in der Kita oder Sie möchten sich über unsere Arbeit informieren. Unsere Kita zeichnet sich aus durch: 1. Mischform aus altersgemischter

Mehr

Das Lernen lernen. Materialien für Eltern und Kinder

Das Lernen lernen. Materialien für Eltern und Kinder Grundschule Königslutter Das Lernen lernen Materialien für Eltern und Kinder Diese Informationen wurden von der Driebeschule entwickelt und zusammengestellt, um insbesondere die Eltern für den Bereich

Mehr

GUV-SI 8008 Th Informationen für Eltern. Versicherungsschutz. Hilfe. Von der Kinderkrippe bis zum Studienabschluss. Sicherheit

GUV-SI 8008 Th Informationen für Eltern. Versicherungsschutz. Hilfe. Von der Kinderkrippe bis zum Studienabschluss. Sicherheit GUV-SI 8008 Th Informationen für Eltern Versicherungsschutz Von der Kinderkrippe bis zum Studienabschluss Sicherheit Hilfe Liebe Eltern, mit dem Schuleintritt beginnt ein neuer Lebensabschnitt für Ihr

Mehr

www.vart-fotografie.de

www.vart-fotografie.de www.vart-fotografie.de »Unvergessliche Erinnerungen an unwiederbringliche Momente.« Flexibel & Individuell. VArt Fotografie Mobile Event- und Peoplefotografie für jeden Anlass. Ich bin freischaffende Fotografin

Mehr

Vorderthal, 15. April 2013. Liebe Eltern,

Vorderthal, 15. April 2013. Liebe Eltern, Vorderthal, 15. April 2013 Liebe Eltern, die Qualität unserer Schule ist uns wichtig. Da zum Lernerfolg eines Kindes auch die Erledigung von Hausaufgaben und das Lernen zu Hause gehören, sind Sie als Eltern

Mehr

Österreich. Schülerfragebogen. Projektzentrum für Vergleichende Bildungsforschung Universität Salzburg Akademiestr.

Österreich. Schülerfragebogen. Projektzentrum für Vergleichende Bildungsforschung Universität Salzburg Akademiestr. Österreich Schülerfragebogen International Association for the Evaluation of Educational Achievement Projektzentrum für Vergleichende Bildungsforschung Universität Salzburg Akademiestr. 26 5010 Salzburg

Mehr

GK Schwimmen II Sommer 04 Dr. Wolfgang Fritsch. Didaktik des Schwimmunterrichts

GK Schwimmen II Sommer 04 Dr. Wolfgang Fritsch. Didaktik des Schwimmunterrichts Didaktik des Schwimmunterrichts Gliederung 1. Warum Schwimmen? 1.1. Didaktische Bezüge 1.2. Orientierungen für den Unterricht 2. Wie organisiert man Schwimmunterricht? 2.1. Voraussetzungen 2.2. Das Verhalten

Mehr

Optimal A1 / Kapitel 6 Sprachenlernen Über Lerntechniken sprechen

Optimal A1 / Kapitel 6 Sprachenlernen Über Lerntechniken sprechen Über Lerntechniken sprechen Sprechen Sie über Ihre Lerngewohnheiten. Was passt für Sie? Kreuzen Sie an, und sprechen Sie mit Ihrem /Ihrer Partner /(in). Fragen Sie auch Ihren /Ihre Partner /(in). allein

Mehr

FATIGUE FATIGUE BEI MS SO LÄSST SICH DAS ERSCHÖPFUNGSSYNDROM BEKÄMPFEN

FATIGUE FATIGUE BEI MS SO LÄSST SICH DAS ERSCHÖPFUNGSSYNDROM BEKÄMPFEN 04 FATIGUE FATIGUE BEI MS SO LÄSST SICH DAS ERSCHÖPFUNGSSYNDROM BEKÄMPFEN LIEBE LESERIN, LIEBER LESER, Inhaltsverzeichnis die chronische Erschöpfung, Fatigue, Symptomatik Fatigue 4 Erkenntnisse rund um

Mehr

FBA 6-16, Version für Jugendliche

FBA 6-16, Version für Jugendliche Nr: _/Ki Ich bin DEDI, der Detektiv, der mit der Lupe genau schaut, was wir im Alltag machen. FBA 6-16, Version für Jugendliche Hallo Vielen Dank, dass Du mitmachst. Wir (das Forscherteam und unser grüner

Mehr

Gute Vorsätze: In diesem Jahr wird alles anders!

Gute Vorsätze: In diesem Jahr wird alles anders! Lässig statt stressig Tipps für ein erfolgreiches Studium Gute Vorsätze: In diesem Jahr wird alles anders! Dipl. Psych. Melanie Buschmann Warum ist es so schwer gute Vorsätze langfristig um zu setzen?

Mehr

Die vergessenen Kinder

Die vergessenen Kinder Die vergessenen Kinder 06.12.10 Die Adventszeit ist die besinnliche Zeit, der Trubel, die Sorgen und Nöte, die man im vergangenen Jahr durchlebt hat, weichen der Ruhe und dem Frieden. In jeder noch so

Mehr

Marte Meo* Begleitkarten für die aufregenden ersten 12 Monate im Leben Ihres Kindes

Marte Meo* Begleitkarten für die aufregenden ersten 12 Monate im Leben Ihres Kindes Marte Meo* Begleitkarten für die aufregenden ersten 12 Monate im Leben Ihres Kindes Das wichtige erste Jahr mit dem Kind Sie erfahren, was Ihrem Kind gut tut, was es schon kann und wie Sie es in seiner

Mehr

KITA HUMMELSBÜTTLER HAUPTSTRASSE

KITA HUMMELSBÜTTLER HAUPTSTRASSE KITA HUMMELSBÜTTLER HAUPTSTRASSE Herzlich Willkommen bei uns in der Kita! Unsere Kita befindet sich in der charmanten, ehemaligen Dorfschule von Hummelsbüttel. Bei uns leben und lernen Kinder im Alter

Mehr

Weil Kinder keine Bremse haben.

Weil Kinder keine Bremse haben. Kinder/Sicherer Schulweg Weil Kinder keine Bremse haben. Die Verkehrsbroschüre für Eltern mit Tipps für den sicheren Weg zum Kindergarten und zur Schule. Eine Verkehrssicherheitsaktion in Baden-Württemberg.

Mehr

Infos über. die Schulungen von. Prüferinnen und Prüfern für Leichte Sprache

Infos über. die Schulungen von. Prüferinnen und Prüfern für Leichte Sprache Infos über die Schulungen von Prüferinnen und Prüfern für Leichte Sprache Inhalts-Verzeichnis Darum geht es Seite Einleitung 3 Das ist das Wichtigste für die Schulungen! 4 Die Inhalte: Das lernen Prüferinnen

Mehr

Nachhilfeinstitut LOGOS Waldkraiburg Mühldorf Traunreut

Nachhilfeinstitut LOGOS Waldkraiburg Mühldorf Traunreut *weitere Informationen zur Kriterienliste innen 2 Nachhilfeinstitut LOGOS Waldkraiburg Mühldorf Traunreut Reinhold Altmann Institutsleiter Walter S. (16) besucht die 10. Klasse des Gymnasiums und ist Schüler

Mehr

Gesunde Ernährung Gesunde Bewegung

Gesunde Ernährung Gesunde Bewegung Gesunde Ernährung Gesunde Bewegung Gesunde Ernährung Gesunde Bewegung Gesund sein. Durch unsere Essgewohnheiten und wie oft wir uns bewegen, können wir viel für unsere Gesundheit tun. Nachfolgend einige

Mehr

Erntedankfest. Danken und Teilen (Entwurf für Eltern Kindgruppen)

Erntedankfest. Danken und Teilen (Entwurf für Eltern Kindgruppen) Erntedankfest Thema: Aktion: Vorbereitung: Danken und Teilen (Entwurf für Eltern Kindgruppen) Puppenspiel mit Handpuppen: Hund, Hase. Bär, (es sind drei Erwachsene für das Puppenspiel notwendig), mit den

Mehr

Vitales Wohnen -ViWo-

Vitales Wohnen -ViWo- Vitales Wohnen -ViWo- Bachweg 1 4774 St. Marienkirchen/Schärding Tel. Nr.: +43(0)7711/27070 office@vitaleswohnen.at www.vitaleswohnen.at SHV Schärding, Mag. Ernst Maier und Sabine Schwarzgruber 1 Sehr

Mehr

Langanhaltend gegen. Regelschmerzen und Krämpfe. Regelbeschwerden? Hilfreiche Infos und Wohlfühl-Tipps. Mit Regelkalender

Langanhaltend gegen. Regelschmerzen und Krämpfe. Regelbeschwerden? Hilfreiche Infos und Wohlfühl-Tipps. Mit Regelkalender Regelbeschwerden? Mit Regelkalender Langanhaltend gegen Regelschmerzen und Krämpfe Hilfreiche Infos und Wohlfühl-Tipps Das Leben ist zu schön für Schmerzen. Wie entstehen Regelbeschwerden? PMS die schlimmen

Mehr

Fernsehen gehört zu unserem Alltag

Fernsehen gehört zu unserem Alltag Fernsehen gehört zu unserem Alltag Vorbereitung Stellen Sie die Flipchart-Tafel auf und legen Sie passende Stifte bereit. Legen Sie Stifte und Zettel für alle Teilnehmerinnen bereit. Legen Sie das kopierte

Mehr

Kinderkrippe Die Schäfchen

Kinderkrippe Die Schäfchen Kinderkrippe Die Schäfchen Ev. Laurentius Kindergarten, Am Grundweg 33, 64342 Seeheim-Jugenheim, Telefon (06257) 82992; E-Mail: ev.kita.seeheim@ekhn; www.ev-kirche-seeheim-maclhen.de - 1 - Unser pädagogischer

Mehr

Diplomarbeit Wie und Was?

Diplomarbeit Wie und Was? Diplomarbeit Wie und Was? Stefan Hacker Univ. Klinik für Chirurgie Verzweiflung???????????????? Diplomarbeit???????????????? Grundlagen Diplom- und Magisterarbeiten sind die wissenschaftlichen Arbeiten

Mehr

Fit für die Schule. Fit für die Schule. Was kleine Kinder von ihren Eltern brauchen

Fit für die Schule. Fit für die Schule. Was kleine Kinder von ihren Eltern brauchen Was kleine Kinder von ihren Eltern brauchen Erziehungsberatung Erziehungsdirektion des Kanton Bern Sulgeneckstrasse 70 3005 Bern Telefon 031 633 85 11 www.erz.be.ch/fit-fuer-die-schule Liebe Eltern Ist

Mehr

Rede von Simone Strecker Referentin im Bundesministerium für Gesundheit

Rede von Simone Strecker Referentin im Bundesministerium für Gesundheit Es gilt das gesprochene Wort! Rede von Simone Strecker Referentin im Bundesministerium für Gesundheit Prävention und Gesundheitsförderung in Deutschland Anknüpfungspunkte für gemeinsames Handeln mit dem

Mehr

Elternumfragebogen 2014/2015

Elternumfragebogen 2014/2015 Elternumfragebogen 2014/2015 1. Wie sind Sie mit dem Hort palladi? sehr befriedigend weniger weil super Unterstützung, haben immer ein Ohr offen bei Problemen. ihr wirklich das tut was auch versprochen

Mehr

Eltern Medien Trainer

Eltern Medien Trainer Eltern Medien Trainer Kinder und Fernsehen 10 Tipps für Erziehende zu Film und Fernsehen Präsentation für den Gesamtelternabend an der GS 7 am 29.10.2008 Margrit Bittner / Andre Gülzow 10 Tipps für Erziehende:

Mehr

Sibylle Mall // Medya & Dilan

Sibylle Mall // Medya & Dilan Sibylle Mall // Medya & Dilan Dilan 1993 geboren in Bruchsal, Kurdin, lebt in einer Hochhaussiedlung in Leverkusen, vier Brüder, drei Schwestern, Hauptschulabschluss 2010, Cousine und beste Freundin von

Mehr

Agenda. Überzeugende Präsentationen wie? Struktur und Design Vortragstechnik, Körpersprache mit Übungsteil Zusammenfassung

Agenda. Überzeugende Präsentationen wie? Struktur und Design Vortragstechnik, Körpersprache mit Übungsteil Zusammenfassung VORTRAGÄHN? NEIN! Eine Einführung (mit Übungen) in praktische Techniken mit und ohne Computer, die Präsentationen interessanter, lebendiger und überzeugender machen. Agenda Überzeugende Präsentationen

Mehr

- mit denen Sie Ihren Konfliktgegner in einen Lösungspartner verwandeln

- mit denen Sie Ihren Konfliktgegner in einen Lösungspartner verwandeln 3 magische Fragen - mit denen Sie Ihren Konfliktgegner in einen Lösungspartner verwandeln Dipl.-Psych. Linda Schroeter Manchmal ist es wirklich zum Verzweifeln! Der Mensch, mit dem wir viel zu Regeln,

Mehr

Arbeitsblatt 2: Festlegen des Wenn-Dann-Plans. Arbeitsblatt 3: Beispiele von Zielen und Wenn-Dann-Plänen

Arbeitsblatt 2: Festlegen des Wenn-Dann-Plans. Arbeitsblatt 3: Beispiele von Zielen und Wenn-Dann-Plänen Materialien Informationsblatt für Eltern Arbeitsblatt 1: Welche Ziele hast Du? Arbeitsblatt 2: Festlegen des Wenn-Dann-Plans Arbeitsblatt 3: Beispiele von Zielen und Wenn-Dann-Plänen Beispiele für bearbeitete

Mehr

Meine. Lernziele. für das. 4. Schuljahr

Meine. Lernziele. für das. 4. Schuljahr Meine Lernziele für das 4. Schuljahr Was ich alles kann! Name, Klasse & Datum: Mathematik Ich kann die Zahlen bis 1 000 000 vergleichen und runden. Ich rechne schnell und sicher im Kopf. Ich kann schriftlich

Mehr

Deutsch in der Schweiz. Ein Sprachkurs für Erwachsene. und Verlag Zug. Herausgeber und Autor Ernst Maurer. Maurer, Ernst Deutsch in der Schweiz 2011

Deutsch in der Schweiz. Ein Sprachkurs für Erwachsene. und Verlag Zug. Herausgeber und Autor Ernst Maurer. Maurer, Ernst Deutsch in der Schweiz 2011 Deutsch in der Schweiz Ein Sprachkurs für Erwachsene Herausgeber und Autor Ernst Maurer und Verlag Zug Maurer, Ernst Deutsch in der Schweiz 2011 digitalisiert durch: IDS Luzern Willkommen 1 Im Deutschkurs

Mehr

KALENDER 2016 LERNCOACHING. Coache Dich selbst - werde fit fürs Lernen! ile - ich lern einfach! Iris Komarek. Die 40 besten Lerntricks

KALENDER 2016 LERNCOACHING. Coache Dich selbst - werde fit fürs Lernen! ile - ich lern einfach! Iris Komarek. Die 40 besten Lerntricks Iris Komarek Coache Dich selbst - werde fit fürs Lernen! Die 40 besten Lerntricks Illustration Birgit Österle ile - ich lern einfach! LERNCOACHING KALENDER 2016 Coache Dich selbst - werde fit fürs Lernen!

Mehr

Basis (=100%) zusätzlichen Schulabschluss an. Befragungszeitraum: 29.11.-10.12.2011

Basis (=100%) zusätzlichen Schulabschluss an. Befragungszeitraum: 29.11.-10.12.2011 Tabelle 1: Interesse an höherem Schulabschluss Streben Sie nach Beendigung der Schule, die Sie momentan besuchen, noch einen weiteren oder höheren Schulabschluss an? Seite 1 Selektion: Schüler die nicht

Mehr

Erfolgreich starten. -vom Kindergarten zur Grundschule-

Erfolgreich starten. -vom Kindergarten zur Grundschule- Erfolgreich starten -vom Kindergarten zur Grundschule- Stand: September 2015 Sehr geehrte Eltern und Erziehungsberechtigte! Das Ihnen vorliegende Infoheftchen ist aufgrund von Nachfragen aus Ihren Reihen

Mehr

Willkommen zur Infoveranstaltung Übergang Grundschule Sekundarstufe

Willkommen zur Infoveranstaltung Übergang Grundschule Sekundarstufe Willkommen zur Infoveranstaltung Übergang Grundschule Sekundarstufe Copyright I.Wernsing, GLS 2015 1 Was uns erwartet Vorstellen der einzelnen Schultypen der Sekundarstufe I wichtige Aspekte der Erprobungsstufe

Mehr

2013/ 2014. ERASMUS Bericht. Wintersemester. Marmara Universität Istanbul, Türkei www.marmara.edu.tr/en/

2013/ 2014. ERASMUS Bericht. Wintersemester. Marmara Universität Istanbul, Türkei www.marmara.edu.tr/en/ Wintersemester ERASMUS Bericht 2013/ 2014 Marmara Universität Istanbul, Türkei www.marmara.edu.tr/en/ Mustafa Yüksel Wirtschaftsinformatik FH-Bielefeld Vorbereitung: Zuerst einmal muss man sich im Klaren

Mehr

* Ich bin müde. Meine Mutter hat mich vor anderthalb Stunden geweckt. Im Auto bin ich

* Ich bin müde. Meine Mutter hat mich vor anderthalb Stunden geweckt. Im Auto bin ich Dipl.-Psych. Ann Kathrin Scheerer, Hamburg, Psychoanalytikerin (DPV/IPV) Krippenbetreuung - aus der Sicht der Kinder Friedrich-Ebert-Stiftung, Berlin, 11.2.2008 Wenn wir die Sicht der Kinder in dieser

Mehr

KOMMUNALE KINDERTAGESSTÄTTE LEMWERDER

KOMMUNALE KINDERTAGESSTÄTTE LEMWERDER KOMMUNALE KINDERTAGESSTÄTTE LEMWERDER Die KiTa Lemwerder ist eine Tageseinrichtung für Kinder bis 12 Jahren mit Krippe, Kindergarten und Hort. Die KiTa hat zwei Häuser:: Haus I: Büro & Kindergarten Haus

Mehr

Spracherwerb und Schriftspracherwerb

Spracherwerb und Schriftspracherwerb Spracherwerb und Schriftspracherwerb Voraussetzungen für ein gutes Gelingen Tipps für Eltern, die ihr Kind unterstützen wollen Elisabeth Grammel und Claudia Winklhofer Menschen zur Freiheit bringen, heißt

Mehr

Wir freuen uns sehr, dass Sie daran interessiert sind, Mentor zu werden.

Wir freuen uns sehr, dass Sie daran interessiert sind, Mentor zu werden. Mentor werden Wir freuen uns sehr, dass Sie daran interessiert sind, Mentor zu werden. Willkommen! Auf den nächsten Seiten finden Sie Informationen über die Arbeit eines Mentors und über die Zusammenarbeit

Mehr

Breitenfelder Hof. Sie über uns. Hotel & Tagung

Breitenfelder Hof. Sie über uns. Hotel & Tagung Sie über uns Wir bekamen viele positive Reaktionen seitens unserer Tagungsteilnehmer, vor allem die Kollegen aus Übersee waren tief beeindruckt über den guten Service. Deutschland scheint also doch keine

Mehr

Etappen der Unterrichts- und Schulentwicklung an der Evangelischen Schule Neuruppin

Etappen der Unterrichts- und Schulentwicklung an der Evangelischen Schule Neuruppin . Etappen der Unterrichts- und Schulentwicklung an der Evangelischen Schule Neuruppin Exzellenzforum des Deutschen Schulpreises 04.-06. November 2012, Evangelische Akademie, Bad Boll Kasernen zu Schulen.

Mehr

Coaching von Erwachsenen mit ADHS. www.adhs-trainerin.de

Coaching von Erwachsenen mit ADHS. www.adhs-trainerin.de Coaching von Erwachsenen mit ADHS ADHS was ist das? Eine Persönlichkeitsstruktur. Eine besondere Art zu sein, wahrzunehmen, zu denken, zu fühlen, zu handeln. Menschen mit ADHS-Konstitution sind nicht per

Mehr

Wie Ziele erfolgreich erreicht werden

Wie Ziele erfolgreich erreicht werden Selbststudium Erfolgs-Ratgeber: Zielerreichung Wie Ziele erfolgreich erreicht werden 10 Lektionen 12 Übungsblätter/Analyse-Checklisten LebensWunschZettel Zielvereinbarung Zielerreichungsliste Poster: Visuelle

Mehr

Tipps zur TV-Nutzung für Eltern

Tipps zur TV-Nutzung für Eltern Bildquelle: Fotolia (2010), www.fotolia.de 1 1. Regeln vereinbaren Vereinbaren Sie mit Ihren Kindern klare Regeln, wann, wie lange und was sie im Fernsehen gucken dürfen und achten Sie auf die Einhaltung

Mehr

I. A Organisation und Unternehmensführung

I. A Organisation und Unternehmensführung I. A Organisation und Unternehmensführung I. A2 Gesunde Führung Zusammenfassung Führung ist keine Nebentätigkeit. Führung heißt gestalten, lenken, steuern und entwickeln. Führung kann man lernen. Berlin,

Mehr

Schülermentorenprogramm für den Natur- und Umweltschutz Ergebnisse aus den Ausbildungseinheiten

Schülermentorenprogramm für den Natur- und Umweltschutz Ergebnisse aus den Ausbildungseinheiten Probleme mit Motivation? Teste Dich einmal selbst! Unser nicht ganz ernst gemeinter Psycho-Fragebogen Sachen Motivation! Notiere die Punktzahl. Am Ende findest Du Dein persönliches Ergebnis! Frage 1: Wie

Mehr

Das Kollegium der Cordula-Schule freut sich auf die gemeinsame Zusammenarbeit mit Ihnen. Cordula-Schule

Das Kollegium der Cordula-Schule freut sich auf die gemeinsame Zusammenarbeit mit Ihnen. Cordula-Schule Gemen, im Juni 2008 Sehr geehrte Eltern, liebe Kinder! Kinder, Eltern und Lehrer wünschen sich die Cordula-Schule als ein freundliches Haus des Lernens, in dem alle mit Freude und in Frieden miteinander

Mehr

Beurteilung von Leistung Geben Sie ein Feedback unabhängig von der Note

Beurteilung von Leistung Geben Sie ein Feedback unabhängig von der Note Einfach lernen 1 Beurteilung von Leistung Geben Sie ein Feedback unabhängig von der Note Sabine Stauß Beratung - Coaching - Entwicklung Ich lerne einfach 2015 www.sabinestauss.de 2 Wie kann ich als Schüler

Mehr

Alkohol am Steuer. Für eine sichere Fahrt in Ihre Zukunft. bfu Beratungsstelle für Unfallverhütung

Alkohol am Steuer. Für eine sichere Fahrt in Ihre Zukunft. bfu Beratungsstelle für Unfallverhütung Alkohol am Steuer Für eine sichere Fahrt in Ihre Zukunft bfu Beratungsstelle für Unfallverhütung Auf Ihr Wohl Viele Unfälle im Strassenverkehr werden von angetrunkenen Lenkern verursacht. Unter Alkoholeinfluss

Mehr

Wie beginne ich mit der UK- Gelegenheiten für Kommunikation? Noch mal!

Wie beginne ich mit der UK- Gelegenheiten für Kommunikation? Noch mal! Wie beginne ich mit der UK- Förderung oder wie entdeckt und nutzt man im Alltag Gelegenheiten für Kommunikation? Noch mal! Was bedeutet t es zu kommunizieren? Wir kommunizieren i mit oder über bestimmte

Mehr

UMSETZUNGSHILFE Nr. 54 Konsequenz in der Führung von Mitarbeitern

UMSETZUNGSHILFE Nr. 54 Konsequenz in der Führung von Mitarbeitern UMSETZUNGSHILFE Nr. 54 Konsequenz in der Führung von Mitarbeitern Januar 2014 Enrico Briegert & Thomas Hochgeschurtz Wie können Sie als Führungskraft Verhalten beeinflussen? Nutzen Sie dazu die drei Dimensionen:

Mehr

Bildschirmkonsum. im Fokus der Hirnforschung und der Sozialwissenschaften

Bildschirmkonsum. im Fokus der Hirnforschung und der Sozialwissenschaften Bildschirmkonsum im Fokus der Hirnforschung und der Sozialwissenschaften Fernsehen und Videospiele machen dumm, dick und gewalttätig ... dick und krank CH: Kinder und Übergewicht Nicolas Stettler, Theo

Mehr

Kommunikation ist mehr als sprechen - Das Glück der UnErreichbarkeit Ausweg aus dem Informations-Overload Bärbel Kuhn

Kommunikation ist mehr als sprechen - Das Glück der UnErreichbarkeit Ausweg aus dem Informations-Overload Bärbel Kuhn ist mehr als sprechen - Das Glück der UnErreichbarkeit Ausweg aus dem Informations-Overload Bärbel Kuhn Seite 1 Wandel in der swelt Fakten (1) Erreichbarkeit: Telefon (1876) - Handy (1983) - Smartphone

Mehr

Hoppla! Sie haben uns angeklickt... Herzlich Willkommen

Hoppla! Sie haben uns angeklickt... Herzlich Willkommen Arbeitskreis Zahngesundheit für den Rhein-Erft-Kreis Hoppla! Sie haben uns angeklickt... Herzlich Willkommen Der Arbeitskreis Zahngesundheit für den Rhein-Erft-Kreis wurde 1984 gegründet. Die Mitglieder,

Mehr

Studienkolleg der TU- Berlin

Studienkolleg der TU- Berlin Aufnahmetest Studienkolleg der TU- Berlin a) Hörtext Stadtolympiade 5 10 15 20 25 Seit 1896 finden alle vier Jahre die modernen Olympischen Spiele statt, bei denen Spitzensportler der ganzen Welt ihre

Mehr

SHG INVEST DAS SOLLTEN SIE UNBEDINGT. lesen, bevor Sie selbst verkaufen...

SHG INVEST DAS SOLLTEN SIE UNBEDINGT. lesen, bevor Sie selbst verkaufen... DAS SOLLTEN SIE UNBEDINGT lesen, bevor Sie selbst verkaufen... Bevor Sie mit uns über Ihre Immobilie reden, sprechen wir mit Ihnen über unser diskretes Verkaufsmarketing. Wir sind der Meinung, dass Sie

Mehr

Studio d A2-05 Medien über Medien sprechen

Studio d A2-05 Medien über Medien sprechen über sprechen über sprechen Wählen Sie vier bzw. Geräte. Warum benutzen Sie diese bzw. Geräte? Wie oft? Notieren Sie. die bzw. Geräte Warum? Wie oft? Fragen Sie auch Ihren / Ihre Partner(in) und notieren

Mehr

Entwicklung von Führungskompetenzen

Entwicklung von Führungskompetenzen Entwicklung von Führungskompetenzen Präsentation Schlossbau + Führung durch Aufgabendelegation Master Wirtschaftsingenieurwesen Sommersemester 2015 Fabian Stauber Daniel Eder Christian Schwarz Gliederung

Mehr

FAMILIENRITUALE DRANG, ZWANG, EINKLANG

FAMILIENRITUALE DRANG, ZWANG, EINKLANG FAMILIENRITUALE DRANG, ZWANG, EINKLANG Prof. Dr. Christoph Morgenthaler Universität Bern Weihnachten Weihnachten ist wie ein Fussballspiel. Die Grosseltern bestimmen die Spielregeln, die Tradition; die

Mehr

Das ICD-Patientenzufriedenheitsbarometer

Das ICD-Patientenzufriedenheitsbarometer Das ICD-Patientenzufriedenheitsbarometer Zu Ihrer Person 1. Geburtshr bzw. Alter Einige Fakten: 1. Das Durchschnittsalter lag bei 66 Jahren. 2. Die Hälfte von Ihnen ist mindestens 69 Jahre alt. 3. Die

Mehr

Titelbild. Hudson, OH USA Laura Fakultät 12 - Lehramt an Grundschulen nach LABG 2009-2.Semester 17.09.2014-17.12.2014

Titelbild. Hudson, OH USA Laura Fakultät 12 - Lehramt an Grundschulen nach LABG 2009-2.Semester 17.09.2014-17.12.2014 Titelbild Laura Fakultät 12 - Lehramt an Grundschulen nach LABG 2009-2.Semester 17.09.2014-17.12.2014 1 Hudson ist eine Kleinstadt mit ca. 26.000 Einwohnern. Sie liegt im Nordwesten Ohios und ist ca. 50

Mehr

Schlafstörungen im Kindes- und Jugendalter

Schlafstörungen im Kindes- und Jugendalter Dr. Barbara Schwerdtle Schlafstörungen im Kindes- und Jugendalter Ursachen, Auswirkungen und Behandlungsmöglichkeiten Paul Die Mutter von Paul ist übermüdet und verunsichert. Jede Nacht steht sie zwei-

Mehr

Modalverben. dürfen können mögen sollen wollen müssen möchten. should. dürfen können mögen sollen wollen müssen möchten

Modalverben. dürfen können mögen sollen wollen müssen möchten. should. dürfen können mögen sollen wollen müssen möchten Modalverben dürfen können mögen sollen wollen müssen möchten may 1. Formen can/be able to like shall/ should want must/ have to like to have dürfen können mögen sollen wollen müssen möchten ich darf ich

Mehr

Fragebogen Kopfschmerzen

Fragebogen Kopfschmerzen Fragebogen Kopfschmerzen Fragen an Dich Fragen an Dich Fragen an die Eltern Bei diesen Fragen geht es um Deine Kopfschmerzen. Es wäre schön, wenn Du darüber etwas sagst. Deine Antworten helfen, für Deine

Mehr

Herzlich Willkommen. zu Ihrem inspirierenden Nachmittag!

Herzlich Willkommen. zu Ihrem inspirierenden Nachmittag! Herzlich Willkommen zu Ihrem inspirierenden Nachmittag! 1 Ihr Auftritt Ihre Bühne! Vorbereitung ist alles. Angebot & Flexibilität Authentizität Was ziehe ich an? Welche Schuhe passen gut dazu? Bedenke:

Mehr

InteGREATer e.v. Berlin vor Ort

InteGREATer e.v. Berlin vor Ort InteGREATer e.v. Berlin vor Ort Gesundbrunnenschule Donnerstag, 26.10.2014 Was haben wir heute vor? Was ist InteGREATer e.v.? Unsere persönlichen Bildungswege Das Berliner Schulsystem: Wie ist es aufgebaut

Mehr

Versetzungsgefahr als ultimative Chance. ein vortrag für versetzungsgefährdete

Versetzungsgefahr als ultimative Chance. ein vortrag für versetzungsgefährdete Versetzungsgefahr als ultimative Chance ein vortrag für versetzungsgefährdete Versetzungsgefährdete haben zum Großteil einige Fallen, die ihnen das normale Lernen schwer machen und mit der Zeit ins Hintertreffen

Mehr

AUSGANGSEVALUATION Seite 1 1. TEIL

AUSGANGSEVALUATION Seite 1 1. TEIL Seite 1 1. TEIL Adrian, der beste Freund Ihres ältesten Bruder, arbeitet in einer Fernsehwerkstatt. Sie suchen nach einem Praktikum als Büroangestellter und Adrian stellt Sie dem Leiter, Herr Berger vor,

Mehr

Vertreterinnen der Grundschulen und Kindertagesstätten informieren. Eltern vierjähriger Kinder aus dem Stadtteil Deutz

Vertreterinnen der Grundschulen und Kindertagesstätten informieren. Eltern vierjähriger Kinder aus dem Stadtteil Deutz Vertreterinnen der Grundschulen und Kindertagesstätten informieren Eltern vierjähriger Kinder aus dem Stadtteil Deutz Gliederung Sprachstandsfeststellung und Sprachförderunterricht Schulanmeldung Schulpflicht

Mehr

GESUND FÜHREN WETZLARER INSTITUT FÜR TRAINING UND SEMINARE

GESUND FÜHREN WETZLARER INSTITUT FÜR TRAINING UND SEMINARE WETZLARER INSTITUT FÜR TRAINING UND SEMINARE Bildungs- und Technologiezentrum für Elektro- und Informationstechnik e.v. seit 1970 innovativer Kompetenzträger in der beruflichen und fachspezifischen Aus-

Mehr

Millipede Kindergarten, Dublin Anna. Sprachpraxis - LABG 2009 6. Semester 12.05.2015 05.08.2015

Millipede Kindergarten, Dublin Anna. Sprachpraxis - LABG 2009 6. Semester 12.05.2015 05.08.2015 Millipede Kindergarten, Dublin Anna Sprachpraxis - LABG 2009 6. Semester 12.05.2015 05.08.2015 MILLIPEDE Kindergarten Der Milipede Kindergarten ist ein privater, bilingualer Kindergarten in Dublin. Er

Mehr

Der Tagesablauf. Die Kinder, die uns halbtags bis maximal 15 Uhr besuchen, finden ihren Platz in der Juwelengruppe.

Der Tagesablauf. Die Kinder, die uns halbtags bis maximal 15 Uhr besuchen, finden ihren Platz in der Juwelengruppe. Der Tagesablauf Die Kinderkrippe Schatzinsel öffnet bei Bedarf um 6 Uhr morgens. Bis 8 Uhr werden alle Kinder im Erdgeschoss vom Frühdienst herzlich angenommen und liebevoll betreut. Ab 7:45 Uhr teilen

Mehr

Dank ReSound Unite noch leichter am Leben teilnehmen

Dank ReSound Unite noch leichter am Leben teilnehmen Erfahren Sie mehr über ReSound Unite Wireless-Geräte. Fragen Sie Ihren Hörgeräteakustiker. Scannen Sie hier oder besuchen Sie www.gnresound.de M101715-DE-13.07-Rev.A Dank ReSound Unite noch leichter am

Mehr

GebassO. einfach besser arbeiten. Gesunde Aktionen für Unternehmen

GebassO. einfach besser arbeiten. Gesunde Aktionen für Unternehmen GebassO einfach besser arbeiten Gesunde Aktionen für Unternehmen Gesundheit im Unternehmen wird als Faktor für Produktivität und Wettbewerbsfähigkeit zunehmend wichtiger. Seit 10 Jahren bin ich erfolgreich

Mehr

Offene Ganztagsschule an der Grundschule am Lönsweg seit dem Schuljahr 2010/11

Offene Ganztagsschule an der Grundschule am Lönsweg seit dem Schuljahr 2010/11 Offene Ganztagsschule an der Grundschule am Lönsweg seit dem Schuljahr 2010/11 Der Wandel ist vollzogen Wir hatten uns vor drei Jahren gefragt, wie wir mit dem Wegfall der vollen Halbtagsschule umgehen

Mehr

Bestandesaufnahme und Bedürfnisanalyse

Bestandesaufnahme und Bedürfnisanalyse Bestandesaufnahme und Bedürfnisanalyse Bestandesaufnahme: Wie bist du auf Nachhilfe aufmerksam gemacht worden? Wie stehst du selber hinter Nachhilfe-Unterricht? 100 % 50 % 0 % Voll und ganz, weil ich aus

Mehr

Aupair-Personalbogen

Aupair-Personalbogen Aupair-Personalbogen (Bitte in Druckbuchstaben ausfüllen) 1. Angaben zu Deiner Person: Name Vorname Geschlecht männlich weiblich Staatsangehörigkeit Geburtsdatum/-ort Wohnadresse Familienstand Kinder Religion

Mehr

Weihnachtsspiel von Magdalena Stockhammer

Weihnachtsspiel von Magdalena Stockhammer Weihnachtsspiel von Magdalena Stockhammer Das vorliegende Theaterstück wurde für die Weihnachtsfeier 2015 der Pfadfindergruppe Braunau am Inn verfasst. Das Stück beinhaltet ca. 12 Rollen und eignet sich

Mehr

Wissenschaftliche Grundlagen des Mathematischen Schulstoffs IV. Die erste Stunde. Die erste Stunde

Wissenschaftliche Grundlagen des Mathematischen Schulstoffs IV. Die erste Stunde. Die erste Stunde Wissenschaftliche Grundlagen des Mathematischen Schulstoffs IV Was ist ist Mathematik? Der Inhalt Geometrie (seit (seit Euklid, ca. ca. 300 300 v. v. Chr.) Chr.) Die Die Lehre vom vom uns uns umgebenden

Mehr

Sicherer Schlaf für mein Baby

Sicherer Schlaf für mein Baby Sicherer Schlaf für mein Baby Kleine Kinder schlafen viel, je nach Alter bis zu 20 Stunden pro Tag. Nachts, aber auch tagsüber, zuhause wie unterwegs. Damit Ihr Kind sicher und gesund schläft, haben wir

Mehr

Checkliste für das Beratungsgespräch in einem Alten- und Pflegeheim

Checkliste für das Beratungsgespräch in einem Alten- und Pflegeheim Seite 1 Liebe Nutzerin, lieber Nutzer dieser Checkliste, Sie suchen ein Alten- und Pflegeheim für sich oder Ihre Angehörigen? Mit dieser Checkliste unterstützt Sie St. Josef, alle wichtigen Kriterien abzuwägen

Mehr

Seminar für Führungskräfte

Seminar für Führungskräfte Seminar für Führungskräfte Ich habe es mir zur Aufgabe gemacht, Menschen in ihrem persönlichen Wachstum zu fördern und ihre Potenziale an s Licht zu bringen. Diese für die persönlichen und jeweiligen Unternehmensziele

Mehr

Das spirituelle Wunschgewicht

Das spirituelle Wunschgewicht Thomas Hohensee Das spirituelle Wunschgewicht Ändere dein Bewusstsein und du wirst schlank nymphenburger 2012 nymphenburger in der F.A. Herbig Verlagsbuchhandlung GmbH, München. Alle Rechte vorbehalten.

Mehr

Get 7 Up! Anleitung zum Upgrade

Get 7 Up! Anleitung zum Upgrade Get 7 Up! Get 7 Up! Anleitung zum Upgrade Bestätigen Ihre Personendaten Datum Vorbereiten Starten Ihre Daten Automatisches Upgrade (Rechner und Daten) So gehen Sie vor: Bestätigen von Personendaten Datum

Mehr

Hunger entsteht? Ernährung. Kein. Appetit? Hormone. Rituale, Gesellschaft. Ablenkung Frust. Streit. Bewegung, Spiel. Lust, Angebot

Hunger entsteht? Ernährung. Kein. Appetit? Hormone. Rituale, Gesellschaft. Ablenkung Frust. Streit. Bewegung, Spiel. Lust, Angebot Ernährung Hunger entsteht? Hormone Bewegung, Spiel Lust, Angebot Kein Streit Rituale, Gesellschaft Ablenkung Frust Appetit? Regelmäßige Mahlzeiten? Regeln zum Vergessen? Kinder müssen aufessen! Es dürfen

Mehr

Sanitätshaus ProVital Infoblatt: 007

Sanitätshaus ProVital Infoblatt: 007 Blutdruckmessung für 30 Tage: NAME: VORNAME: GEBURTSDATUM: STRASSE, NR.: PLZ, ORT: BEHANDELNDER ARZT: VERORDNETE MEDIKAMENTE: So erhalten Sie präzise Blutdruck-Messergebnisse: Achten Sie darauf, dass die

Mehr

Gymnázium a Střední odborná škola, Rokycany, Mládežníků 1115

Gymnázium a Střední odborná škola, Rokycany, Mládežníků 1115 Číslo projektu: Gymnázium a Střední odborná škola, Rokycany, Mládežníků 1115 Číslo šablony: 11 Název materiálu: Ročník: 4.L Identifikace materiálu: Jméno autora: Předmět: Tématický celek: Anotace: CZ.1.07/1.5.00/34.0410

Mehr

Angebot für Ihre Veranstaltung

Angebot für Ihre Veranstaltung Firma/Familie Per Mail an: Angebot für Ihre Veranstaltung am ab ca. Uhr mit ca. Personen im Nägelhof Büchenbach, den 14.04.2015 Sehr geehrte Frau, Sehr geehrter Herr, wie persönlich mit Ihnen besprochen

Mehr

Themen neu 2/Lektion 2 Schule, Ausbildung, Beruf Schreiben & Sprechen

Themen neu 2/Lektion 2 Schule, Ausbildung, Beruf Schreiben & Sprechen Schreiben & Sprechen Schreiben Sie Texte, und vergleichen Sie die Texte mit den Texten im Kursbuch auf Seite 24. Florian Gansel, 28, Landwirt Eltern / Bauernhof, Landwirt / keine Lust, jüngerer Bruder

Mehr

Örtliche Angebots- und Teilhabeplanung im Landkreis Weilheim-Schongau

Örtliche Angebots- und Teilhabeplanung im Landkreis Weilheim-Schongau Örtliche Angebots- und Teilhabeplanung im Landkreis Weilheim-Schongau Zusammenfassung der Ergebnisse in Leichter Sprache Timo Wissel Albrecht Rohrmann Timo Wissel / Albrecht Rohrmann: Örtliche Angebots-

Mehr

Variablenbeschreibung zum öffentlichen Fragebogen Variable Ausprägung Frage 1 = Weiblich geschlecht

Variablenbeschreibung zum öffentlichen Fragebogen Variable Ausprägung Frage 1 = Weiblich geschlecht Variablenbeschreibung zum öffentlichen Fragebogen Variable Ausprägung Frage 1 = Weiblich geschlecht 2 = Männlich Ihr Geschlecht: herkunft 1 = Bayern 2 = Restliches Deutschland 3 = Außerhalb Deutschlands

Mehr