BC Basis. SAP R/3 Enterprise

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1 BC Basis SAP R/3 Enterprise Release 4.70 Release-Infrmatinen

2 Cpyright 2002 SAP AG. Alle Rechte vrbehalten. Weitergabe und Vervielfältigung dieser Publikatin der vn Teilen daraus sind, zu welchem Zweck und in welcher Frm auch immer, hne die ausdrückliche schriftliche Genehmigung durch SAP AG nicht gestattet. In dieser Publikatin enthaltene Infrmatinen können hne vrherige Ankündigung geändert werden. Die vn SAP AG der deren Vertriebsfirmen angebtenen Sftware-Prdukte können Sftware-Kmpnenten auch anderer Sftware-Hersteller enthalten. Micrsft, WINDOWS, NT, EXCEL, Wrd, PwerPint und SQL Server sind eingetragene Marken der Micrsft Crpratin. IBM, DB2, OS/2, DB2/6000, Parallel Sysplex, MVS/ESA, RS/6000, AIX, S/390, AS/400, OS/390 und OS/400 sind eingetragene Marken der IBM Crpratin. ORACLE ist eine eingetragene Marke der ORACLE Crpratin. INFORMIX -OnLine fr SAP und Infrmix Dynamic Server TM sind eingetragene Marken der Infrmix Sftware Incrprated. UNIX, X/Open, OSF/1 und Mtif sind eingetragene Marken der Open Grup. Citrix, das Citrix-Lg, ICA, Prgram Neighbrhd, MetaFrame, WinFrame, VideFrame, MultiWin und andere hier erwähnte Namen vn Citrix-Prdukten sind Marken vn Citrix Systems, Inc. HTML, DHTML, XML, XHTML sind Marken der eingetragene Marken des W3C, Wrld Wide Web Cnsrtium, Massachusetts Institute f Technlgy. JAVA ist eine eingetragene Marke der Sun Micrsystems, Inc. JAVASCRIPT ist eine eingetragene Marke der Sun Micrsystems, Inc., verwendet unter der Lizenz der vn Netscape entwickelten und implementierten Technlgie. SAP, SAP Lg, R/2, RIVA, R/3, SAP ArchiveLink, SAP Business Wrkflw, WebFlw, SAP EarlyWatch, BAPI, SAPPHIRE, Management Cckpit, mysap.cm Lg und mysap.cm sind Marken der eingetragene Marken der SAP AG in Deutschland und vielen anderen Ländern weltweit. Alle anderen Prdukte sind Marken der eingetragene Marken der jeweiligen Firmen. Design: SAP Cmmunicatins Media

3 Inhaltsverzeichnis SAP AG 26 BC Basis 26.1 BC-BMT Business Management BC-BMT-OM Organisatinsmanagement Stammdaten des Persnalmanagements generisch filtern (neu) Stammdaten des Persnalmanagements serialiseren (neu) BC-BMT-WFM SAP Business Wrkflw WebFlw-Funktin (erweitert) Schnittstelle zum Im- und Exprt vn Wrkflw-Definitinen (neu) Asynchrne Bearbeiterermittlung (neu) Unterstützung vn WSDL Web-Services (neu) Frei definierbare Eigenschaften für Wrkitems (neu) Grafisches Wrkflw-Prtkll (erweitert) Datenflusseditr (erweitert) Datenfluss im Wrkflw-System (geändert) Bedingungen für Wrkitem-Ausführung (erweitert) Arbeitsvrräte (geändert) Prgrammier-Exits für Wrkitems (neu) Bearbeiterermittlung (erweitert) Wrkflw Builder (erweitert) Hintergrundjbs des Wrkflw-Systems (geändert) Wrkflws löschen (geändert) WAPI-Schnittstelle (erweitert) Wrkflw ad hc definieren (gelöscht) SAPfrms Plug-In (geändert) 26.2 BC-CST Client-Server-Technlgie BC-CST-IC Internet Cmmunicatin Manager SAP Web Dispatcher (neu) 26.3 BC-MAS mysap.cm Applicatin Server 9 SAP AG iii

4 Inhaltsverzeichnis SAP AG BSP-Extensins (neu) Integratin des SAP J2EE Applicatin Servers in den SAP Web AS Erweiterung der Sicherheitsaspekte bei BSP-Applikatinen (geändert) Mdel-View-Cntrller (neu) 26.4 BC-MID Middleware Legacy System Migratin Wrkbench 26.5 BC-SEC Sicherheit Vereinfachte Sicherheitsadministratin mit dem Trust-Manager BC-SEC-DIR Directry Verzeichnisintegratin und Benutzerdaten-Synchrnisatin (neu) BC-SEC-USR Benutzer- und Berechtigungsverwaltung BC-SEC-USR-ADM Benutzer- und Berechtigungsverwaltung Glbal User Manager (gelöscht) 26.6 BC-SRV Basis-Services/Kmmunikatinsschnittstelle BC-SRV-ADR Adressverwaltung Adressunabhängige Kmmunikatinsdaten Attribute "Geschlecht" und "Kennzeichen Gruppe" für Anreden Internat. Adressversinen für Persnenund Ansprechpartneradressen BC-SRV-ARL SAP ArchiveLink Dcument Finder (erweitert) BC-SRV-ARL-VIE SAP ArchiveLink Viewer Dcument Viewer (erweitert) BC-SRV-BSF Business Service Functins Währungskurspflege (erweitert) BC-SRV-COM -, Fax- und Telephny-Schnittstellen HTTP-Knten für SMS/Pager-Nachrichten in SAPcnnect (neu) SMTP für Fax und SMS/Pager-Nachrichten in SAPcnnect (neu) 18 SAP AG iv

5 Inhaltsverzeichnis SAP AG BC-SRV-EDI IDc-Schnittstelle Strukturänderung in "SAP Web Applicatin Server" BC-SRV-GBT Generic Business Tls BC-SRV-GBT-ALM Alert Framewrk Alert Management (neu) BC-SRV-GBT-PPF Pst Prcessing Framewrk PPF-Knfiguratin BC-SRV-KPR SAP Knwledge Prvider BC-SRV-KPR-CMS Cntent Management Service Mandantenabhängiges Custmizing für HTTP-Repsitries BC-SRV-QUE SAP Query InfSet Query / SAP Query / Quick Viewer BC-SRV-SRM SAP Recrds Management Recrds Management (neu) BC-SRV-SSF SAP Smart Frms SAP Smart Frms: Klassischer Frmulardruck SAP Smart Frms: Web-Frmulare 26.7 BC-UPG Upgrade allgemein BC-UPG-OCS Online Crrectin Supprt (Supprt Packages) SAP Add-On Installatin Tl (SAINT) (erweitert) Supprt Package Manager (SPAM) (erweitert) 25 SAP AG v

6 26 BC Basis 26.1 BC-BMT Business Management BC-BMT-OM Organisatinsmanagement Stammdaten des Persnalmanagements generisch filtern (neu) Ab SAP Web Applicatin Server 6.20 können Sie zu den bisher angebtenen Datenfiltern (Objekttyp, Inftyp, Subtyp und verknüpfter Objekttyp) zwei zusätzliche Filterkriterien definieren, mit denen Sie IDcs für Stammdaten des Persnalmanagements (Nachrichtentyp HRMD_A, HRMD_ABA, HRMD_B) an unterschiedliche Empfänger verteilen können. Diese Filter können im Verteilungsmdell als zusätzliche Filterkriterien genutzt werden. Damit können Sie selber bestimmen, nach welchen Kriterien Sie Ihre Daten in verteilten Systemen versenden. Mit Hilfe der generischen Filterung kann das Datenvlumen empfängerspezifisch verringert werden. Das gilt z.b. auch für sicherheitsrelevante Daten, die s selektiv nur an die zuständigen Empfänger versendet werden können. Die Filter werden im ALE-Custmizing für verteilte HR-Systeme definiert. Die Filterkriterien können swhl aus dem SAP Standard stammen (z.b. der Buchungskreis), der selbst definiert werden (z.b. der Anfangsbuchstabe eines Nachnamens). Um die Filter für die ALE-Ausgangsverarbeitung auswertbar zu machen, müssen im IDc die Felder E1PLOGI-FILTER1 und E1PLOGI-FILTER2 mit einem Wert gefüllt sein. Die Bestimmung dieser Werte geschieht im BAdI HRALE00OUTBOUND_IDOC, Interface FILTER_VALUES_SET, welches in der Ausgangsverarbeitung aufgerufen wird, und in dem die Felder FILTER1 und FILTER2 mit kundeneigenen Werten gefüllt werden. Die Struktur des Einführungsleitfadens des ALE-Custmizing Persnalwirtschaft ist um flgende Abschnitte erweitert wrden: HR-Stammdaten generisch filtern BADI: Ausgangsverarbeitung HR Stammdaten Stammdaten des Persnalmanagements serialiseren (neu) Ab SAP Web Applicatin Server 6.20 können Sie eine autmatische Serialisierung vn IDcs für Stammdaten des Persnalmanagements (Nachrichtentyp HRMD_A, HRMD_ABA, HRMD_B) einrichten, die dafür srgt, dass die Objekte in der Reihenflge im Empfänger gebucht werden, in der sie SAP AG 1

7 in die IDcs geschrieben und versendet werden. Damit können Sie verhindern, dass neuere Daten durch ältere Daten überschrieben werden. Eine Serialisierung ist um s wichtiger, je kürzer die Zeitabstände zwischen zwei Prgrammläufen zur Verteilung sind. Die Serialisierung der IDcs wird dadurch erreicht, dass swhl im sendenden System, als auch im empfangenen System ein Serialiserungskennzeichen gesetzt wird. Diese Infrmatinen werden in den Tabellen T77ALESOUT und T77ALESIN abgelegt. Die Tabellen werden über das ALE-Custmizing für die Persnalwirtschaft gefüllt. Wenn Sie die Serialiserung aktiviert haben, werden swhl im sendenden als auch im empfangenden System für jedes Objekt eines ausgehenden und eingehenden IDcs ein Serialisierungszähler autmatisch hchgezählt. Diese sind in den Tabellen HRMDRGOUT und HRMDRGIN abgelegt. Die Struktur des Einführungsleitfadens des ALE-Custmizing Persnalwirtschaft ist um den flgenden Abschnitt erweitert wrden: HR-Stammdaten serialiseren BC-BMT-WFM SAP Business Wrkflw WebFlw-Funktin (erweitert) Im Wrkflw Builder wird der Wf-XML-Standard in der Versin 1.0 vllständig unterstützt. Die Versin 1.1 (Final-Draft-Status vm ) wird im Interperabilitäts-Prfil unterstützt. SAP behält sich vr, die Unterstützung im Rahmen eines Supprt Package auf den Final-Status anzupassen. Damit können Sie swhl Wrkflws auf anderen Systemen starten und auf deren direkte Antwrt reagieren als auch während der weiteren Ausführung des Wrkflw auf Nachrichten des gestarteten Wrkflw reagieren. Um bei der weiteren Ausführung des Wrkflw mit dem gestarteten Wrkflw zu kmmunizieren, stehen Ihnen die ntwendigen Daten im Wrkflw-Prxy zur Verfügung. Desweiteren nutzen Sie den Wrkflw-Ruter, um eingehende XML-Dkumente für Ihren Wrkflw verfügbar zu machen. Neben dem Wf-XML-Standard wird auch der SOAP-Standard als Übertragungsfrmat unterstützt. Neben einzelnen Übertragungsfrmaten unterstützt die Web-Aktivität auch die vn Übertragungsfrmatgruppen. Siehe auch Weitere Infrmatinen zur Nutzung der WebFlw-Funktinen finden Sie in der SAP-Biblithek Schnittstelle zum Im- und Exprt vn Wrkflw-Definitinen (neu) Der Wrkflw Builder unterstützt den Im- und Exprt vn Wrkflw-Definitinen im XML-Frmat. Dabei wird die Versin 0.4 der Business Prcess Mdelling Language (BPML) verwendet. SAP AG 2

8 Um einen imprtierten Wrkflw ausführen zu können, müssen Sie die Wrkflw-Definitin nachbearbeiten. Dazu gehört u.a., die imprtierten Aktivitäten mit geeigneten Aufgaben in Ihrem SAP-System zu verknüpfen. Wenn Sie aus einem SAP-System einen Wrkflw exprtieren, s wird die BPML-Datei mit SAP-Erweiterungen versehen. Imprtiert ein SAP-System eine derartige BPML-Datein, s kann der Wrkflw hne Nachbearbeitung aktiviert werden, falls der exprtierte Wrkflw die durch das BPML-Frmat ntwendigen Restriktinen einhält. Das BPML-Frmat besitzt u.a. flgende Restriktinen: Die mit Schritten des Wrkflw verbundenen Aufgaben werden nicht transprtiert. Damit ein imprtierter Wrkflw lauffähig ist, muss die Aufgabe, auf die der Schritt Bezug nimmt, im imprtierenden SAP-System vrhanden sein. Kmplexe Bedingungen werden nicht unterstützt. Kmplexe Datentypen werden nicht unterstützt. Jeder Schritt in einer BPML-Definitin darf nur einen Ausgang haben. Eine mdellierte Terminüberwachung wird nicht unterstützt. Auswirkungen auf den Datenbestand Diese Funktin ersetzt nicht die bestehende Transprtfunktinalität für Wrkflws zwischen SAP-Systemen Asynchrne Bearbeiterermittlung (neu) Für die Bearbeiterermittlung steht der Regeltyp Asynchrn auszuführende Funktin zur Verfügung. Wird eine Regel diesen Typs zur Ermittlung der zuständigen Bearbeiter verwendet, s wird das Wrkitem zu diesem Schritt im Status bereit und hne Empfänger angelegt. Ermittelt die Regel zuständige Bearbeiter, s werden diese an das zugehörige Wrkitem prpagiert und das Wrkitem steht sfrt seinen Empfängern zur Ausführung in ihrem jeweiligen Wrkflw-Eingang zur Verfügung Unterstützung vn WSDL Web-Services (neu) Über das Intranet aufrufbare Web-Services können direkt aus einem WebFlw aufgerufen werden. Dabei können swhl Dialg-Web-Services als auch Hintergrund-Web-Services verwendet werden. WSDL-Web-Services können imprtiert werden. Alle Web-Services können in einem lkalen Web-Serviceverzeichnis gespeichert werden. SAP AG 3

9 Frei definierbare Eigenschaften für Wrkitems (neu) In der Wrkflw-Definitin können swhl für das Wrkflw-Wrkitem (in den Grunddaten des Wrkflw) als auch für alle abhängigen Wrkitems (in den jeweiligen Schrittdefinitinen) Wrkitem-Eigenschaften definiert werden. Der Wert, der einer Wrkitem-Eigenschaft zugerdnet wird, kann in den Prgrammier-Exits ausgelesen und verwendet werden. Zusätzlich existieren Wrkflw-Systemeigenschaften, deren Namen zentral festgelegt sind. Hierzu gehört die kundenspezifische Gruppierungsbezeichung, die im Rahmen der Teamwrking-Fähigkeit des Wrkflw ausgewertet wird. Auswirkungen auf den Datenbestand Existierende kundenspzifische Gruppierungsbezeichnungen werden autmatisch in die neue Wrkflw-Systemeigenschaft sap.bc.bmt.wfm.grups übernmmen Grafisches Wrkflw-Prtkll (erweitert) Das Kennzeichen Schritt nicht im Wrkflw-Prtkll wird jetzt auch bei der Erstellung des grafischen Wrkflw-Prtklls berücksichtigt. Dazu steht das Kennzeichen jetzt nicht nur an Schritten sndern auch an allen Ausgängen vn Schritten zur Verfügung. Bei der Erstellung des grafischen Wrkflw-Prtklls werden Schritte, bei denen das Kennzeichen gesetzt ist, nicht angezeigt. Ist bei einem Ausgang das Kennzeichen gesetzt, werden alle Schritte des nachflgenden Zweiges der Wrkflw-Definitin nicht angezeigt. Wird für alle Ausgänge eines Schrittes das Kennzeichen gesetzt, endet das grafische Wrkflw-Prtkll an diesem Schritt Datenflusseditr (erweitert) Um einen Datenfluss anzulegen verwenden Sie eine überarbeitete Versin des Datenflusseditrs. Mit dieser Versin können Sie nun einfacher die unterschiedlichen Datenflussperatinen realisieren. Zusätzlich zu den bekannten Datenflussperatinen (zuweisen, anhängen, prgrammierter Datenfluss) steht Ihnen auch die Operatin Alle Daten übernehmen zur Verfügung, mit der Sie zwei Strukturen mischen können. Im überarbeiteten Datenflusseditr werden die Datenflussanweisungen in der angezeigten Reihenflge nacheinander ausgeführt. Damit haben Sie z.b. die Möglichkeit, den prgrammierten Datenfluss nur auf bestimmte Datenflussanweisungen anzuwenden. Alle bislang existierenden Einschränkungen bezüglich der Operanden bestehen nicht mehr. Auswirkungen auf den Datenbestand SAP AG 4

10 Bestehende Datenflussdefinitinen sind hne Einschränkung weiterhin ausführbar Datenfluss im Wrkflw-System (geändert) Wenn swhl zwischen Aufgaben- und Methdencntainer als auch zwischen Methden- und Aufgabecnatiner kein eigenständiger Datenfluss definiert ist, wird immer der gesamte Quellcntainerinhalt auf den Zielcntainer kpiert. Dabei werden nur namensgleiche Cntainerlemente kpiert. Falls diese nicht typgleich sind, wird der Inhalt wenn möglich knvertiert, andernfalls wird der Zielwert nicht geändert. Wenn mindestens ein Datenfluss zwischen Aufgaben- und Methdencntainer definiert ist, findet weder beim Aufruf der Methde nch nach der Ausführung der Methde eine Cntainerkpie statt. Sie müssen in diesem Fall swhl den Datenfluss vm Aufgaben- zum Methdencntainer als auch den Datenfluss vm Methden- zum Aufgabencntainer manuell definieren. Auswirkungen auf den Datenbestand Sllten Sie Aufgaben besitzen, für die nur eine Datenflussrichtung manuell definiert ist, müssen Sie den fehlenden Datenfluss nachmdellieren Bedingungen für Wrkitem-Ausführung (erweitert) Für ausgewählte Schritttypen kann in der jeweiligen Schrittdefinitin im Wrkflw Builder eine Bedingung hinterlegt werden, die das Beenden der Ausführung steuert. Diese Bedingung wird geprüft, wenn die Ausführung des Wrkitem fehlerfrei erflgt ist der ein beendendes Ereignis zu der verwendeten Aufgabe eintrifft. Ist die Bedingung erfüllt, wird das Wrkitem weiterverarbeitet. Ist die Bedingung nicht erfüllt und ist das Kennzeichen Bearbeiterfindung erneut durchführen nicht gesetzt, verbleibt das Wrkitem im Status in Arbeit. Ist das Kennzeichen gesetzt, werden die Empfänger neu ermittelt. Ist der tatsächliche Bearbeiter des Wrkitem wieder Empfänger, bleibt das Wrkitem im Status in Arbeit. Andernfalls erhalten die neu ermittelten Empfänger das Wrkitem. Siehe auch Diese Bedingung verwendet die Daten des Aufgabencntainers. Weitere Infrmatinen finden Sie in der Release-Infrmatin Bearbeiterermittlung (erweitert) Arbeitsvrräte (geändert) SAP AG 5

11 Die flgenden Funktinen auf Arbeitsvrräte werden nicht mehr unterstützt: Zusammenführen vn Arbeitsvrräten Teilen vn Arbeitsvrräten Terminüberwachung Ausführung vn Nebenmethden Benachrichtigung bei beendeter Ausführung Prgrammier-Exits für Wrkitems (neu) Für Wrkflw-, Dialg-, Warteschritt- und Hintergrund-Wrkitems stehen Prgrammier-Exits zur Verfügung, in denen Sie ABAP-Klassen hinterlegen können. Die ABAP-Klassen müssen das Interface IF_SWF_IFS_WORKITEM_EXIT unterstützen und sie können auf vrdefinierte Statuswechsel reagieren. In den Prgrammier-Exits können Sie auf dei Eigenschaften des aktuellen Wrkitems und die frei definierbaren Wrkitem-Eigenschaften zugreifen. Für das Wrkflw-Wrkitem erweitern diese Prgrammier-Exits den Wrkflw-Knstruktr und -Destruktr Bearbeiterermittlung (erweitert) In der Schrittdefinitin steht Ihnen das Kennzeichen Bearbeiterfindung erneut durchführen zur Verfügung. Dieses Kennzeichen nutzen Sie in Verbindung mit der neuen Wrkitem-Bedingung Ausführung beenden. Ist das Kennzeichen gesetzt und liefert die Bedingungsauswertung das Ergebnis falsch, s werden die Empfänger des Wrkitem neu ermittelt. Gehört der tatsächliche Bearbeiter des Wrkitem erneut zu den Empfängern, s behält er das Wrkitem im Status in Arbeit in seinem Wrkflw-Eingang. Andernfalls wechselt das Wrkitem in den Status bereit und alle neu ermittelten Empfänger erhalten das Wrkitem in ihren jeweiligen Wrkflw-Eingang. Siehe auch Weitere Infrmatinen finden Sie in der Release-Infrmatin Bedingungen für Wrkitem-Ausführung (erweitert) Wrkflw Builder (erweitert) Im Wrkflw Builder existieren flgende Neuerungen: SAP AG 6

12 Der Wrkflw Builder kann über das Definitinsmenü direkt mit einem neuen, initialen Wrkflw aufgerufen werden. Es stehe eine neue Mdellierungssicht Baum im Wrkflw Builder zur Verfügung. Diese bietet eine hierarchische Darstellung aller Schritte, Ausgänge und Operatren des Wrkflw. Fächer im Objektbereich sind einfach ausblendbar. Alle Funktinen, die im Umfeld einer Wrkflw-Entwicklung benötigt werden, sind über das Menü Zusätze aufrufbar. Im Wrkflw-Cntainer sind die Wrkflw-Systemelemente ausblendbar. Die Nummern aller dargestellten Knten sind im Wrkflw-Bereich anzeigbar Hintergrundjbs des Wrkflw-Systems (geändert) Jeder einzelne Hintergrundjb des Wrkflw-Systems (z.b. zur Fehlerüberwachung) wird vm Wrkflw-System s eingeplant, dass er zu einem Zeitpunkt nur einmal laufen kann. Dabei werden swhl manuelle Einplanungen als auch direkte Ausführungen des Reprts berücksichtigt. Alle Hintergrundjbs können aus dem Wrkflw-Administratinsmenü ausgeplant werden Wrkflws löschen (geändert) Um Wrkflws zu löschen steht die Funktin Tp-Level-Wrkitem mit abhängigen Wrkitems löschen zur Verfügung. Damit selektieren Sie explizit Tp-Level-Wrkitems. Wird ein slches gelöscht, s werden autmatisch alle untergerdneten Wrkitems einschließlich der Wrkitem-Histrie gelöscht. Sie sllten diese Funktin anstelle der Funktin Wrkitem löschen verwenden WAPI-Schnittstelle (erweitert) Die existierende WAPI-Schnittstelle ist um weitere Funktinen ergänzt wrden. Zu bestehenden Funktinen wurden ptinale Imprtparameter hinzugefügt. Die exisiterenden Funktinen finden Sie in flgenden Funktinsgruppen des Pakets SWR: Funktinsgruppe enthält Funktinen... SWRA SWRC zur Wrkflw-Administratin zum Wrklist-Client SAP AG 7

13 SWRDLG SWRI SWRR SWRW zur Anzeige zum Wrkflw-Infsystem zur Wrkflw-Laufzeit zur Wrklist Wrkflw ad hc definieren (gelöscht) Sie können aus dem Wrkflw-Eingang zu einem existierenden Objekt einen existierenden Wrkflw starten. Sie können keinen Wrkflw mehr ad hc definieren SAPfrms Plug-In (geändert) Das mit dem SAP GUI fr Windws ausgelieferte SAPfrms-Plug-In ist ptimiert wrden. Flgende Bestandteile des SAPfrms-Plug-In wurden entfernt: Frm-Plug-In für Micrsft Wrd und Micrsft Excel Data-Plug-In für BAPIs Data-Plug-In für Funktinsbausteine Data-Plug-In für IDcs Transmit-Plug-In für HTTP 26.2 BC-CST Client-Server-Technlgie BC-CST-IC Internet Cmmunicatin Manager SAP Web Dispatcher (neu) Der SAP Web Dispatcher dient als "Sftware-Web-Switch" zwischen Internet und Ihrem SAP-System, das aus einem der mehreren SAP Web AS besteht. Smit haben Sie nur einem Einstiegspunkt für HTTP(S)-Requests in Ihr System. Der SAP Web Dispatcher entscheidet bei jedem Request, b dieser an einen J2EE-Server der einen ABAP-Server weitergeleitet werden sll. Er erkennt Requests vn zustandsbahafteten (stateful) Transaktinen (etwa einen Bestellvrgang in einen Internet-Shp) und leitet diese zu dem bearbeitenden SAP AG 8

14 Server weiter. Des Weiteren nimmt der SAP Web Dispatcher den Lastausgleich vr, s dass immer der Server den Request erhält, der gerade die größte Kapazität hat. Der Einsatz des SAP Web Dispatchers vereinfacht die Administratin, da es nur den einen Einstiegspunkt (IP-Adresse, HTTP-Prt etc.) zum SAP-System gibt. Auswirkungen auf die Systemverwaltung Sie müssen den SAP Web Dispatcher mit einer Prfildatei starten. Sie können auch das glbale Prfil des SAP-Systems verwenden. Siehe auch Weitere Infrmatinen finden Sie in der SAP-Biblithek unter mysap Technlgy bei SAP Web Applicatin Server -> Web Applicatins (BC-MAS) -> SAP Web Applicatin Server -> Architektur des SAP Web Applicatin Servers -> SAP Web Dispatcher BC-MAS mysap.cm Applicatin Server BSP-Extensins (neu) Mit BSP-Extensins können Sie die Syntax und Semantik vn HTML-Cding abstrahieren und über eine einfache Include-Technik in Business Server Pages einfügen. Damit lassen sich insbesndere User-Interface-Elemente wie Drucktasten, Listen und Tabellen einfach erstellen. Vn SAP werden vrdefinierte BSP-Extensins ausgeliefert, z.b. die BSP-Extensin htmlb, die die unterschiedlichsten Elemente beinhaltet, z.b. buttn, chart, inputfield, tree, tableview, textedit, uvm. Siehe auch Weitere Infrmatinen finden Sie in der SAP-Biblithek unter mysap Technlgy Kmpnenten -> SAP Web Applicatin Server -> Web Applicatins (BC-MAS) -> SAP Web Applicatin Server - Web-Applikatinen und Business Server Pages -> Prgrammiermdell -> BSP-Extensins Integratin des SAP J2EE Applicatin Servers in den SAP Web AS Mit dem SAP Web Applicatin Server 6.20 ist es möglich, den SAP J2EE Applicatin Server in Ihr System zu integrieren. SAP AG 9

15 Sie können dann den SAP Web AS s knfigurieren, dass er Siehe auch nur ABAP-Anfragen (d.h. HTTP(S)-Requests, die vm ICF bearbeitet werden sllen) bearbeiten kann (wie SAP Web AS 6.10) swhl ABAP- als auch J2EE-Anfragen (d.h. HTTP(S)-Requests, die vm SAP J2EE AS bearbeitet werden sllen) bearbeiten kann nur J2EE-Anfragen bearbeiten kann Weitere Infrmatinen finden Sie in der SAP-Biblithek unter mysap Technlgy bei SAP Web Applicatin Server -> Web Applicatins (BC-MAS) -> SAP Web Applicatin Server -> Architektur des SAP Web Applicatin Servers -> Integratin des SAP J2EE Applicatin Servers Erweiterung der Sicherheitsaspekte bei BSP-Applikatinen (geändert) Beim Anlegen einer neuen BSP-Applikatin wird autmatisch ein Knten im Servicebaum des Internet Cmmunicatin Framewrk (ICF) angelegt. An diesem Knten können, wie bisher auch, Berechtigungen hinterlegt werden. Die benötigten Knten müssen explizit aktiviert werden, um die BSP-Applikatin(en) aufrufen zu können. Siehe auch Weitere Infrmatinen finden Sie in der SAP-Biblithek unter mysap Technlgy Kmpnenten -> SAP Web Applicatin Server -> Web Applicatins (BC-MAS) -> SAP Web Applicatin Server - Web-Applikatinen und Business Server Pages -> Prgrammiermdell -> Was ist eine BSP-Applikatin -> Erstellung einer BSP-Applikatin Mdel-View-Cntrller (neu) Mit dem aktuellen Release wird das Mdel-View-Cntrller (MVC) Prgrammiermdell als Erweiterung der bisherigen Technik zur Implementierung vn BSP-Applikatinen eingeführt. Dieser Cntrller-basierte Ansatz erleichtert nch mehr als bisher eine klare Trennung zwischen der Applikatinslgik und der Präsentatinslgik in BSP-Applikatinen. Die Visualisierung der Daten erflgt mit Hilfe vn Views. Die Initialisierung und Request-Verarbeitung ist nicht an die Seite gebunden, sndern wird in eine Cntrller-Klasse ausgelagert. Das bisher geläufige Eventhandler-basierte Mdell für die Implementierung der Seiten wird nach wie vr unterstützt und kann sgar innerhalb ein und derselben BSP-Applikatin mit dem MVC-Ansatz kexistieren. SAP AG 10

16 Im MVC-Prgrammiermdell stehen drei Objekte in Verbindung: das Mdel, der View und der Cntrller. Mdel Ein Mdel-Objekt wird benötigt, um Zugriffe auf Business-Daten zu realisieren. Um auf dieses Objekt im Seitenlayut zuzugreifen, implementieren Sie eine Anwendungsklasse und rdnen sie Ihrer BSP-Applikatin zu. View Ein View repräsentiert einen neuen Seitentyp in BSP-Applikatinen und dient zur Visualisierung der Daten (Respnse). Im Gegensatz zu den bisherigen Seiten haben Cntrller-gesteuerte Seiten keine Eventhandler. Einen View legen Sie im Web Applicatin Builder als eine spezielle Seite zu Ihrer BSP-Applikatin an. Cntrller Ein Cntrller ist für die Datenübergabe, Request-Verarbeitung und View-Ansteuerung verantwrtlich. Einen Cntrller legen Sie im Web Applicatin Builder als ein Teilbjekt zu Ihrer BSP-Applikatin an und rdnen ihm eine URL und die implementierende Cntrller-Klasse zu. Die Implementierung vn Cntrller-basierten Seiten in BSP-Applikatinen ermöglicht eine bessere Aufteilung des Entwicklungsprzesses in Layutimplementierung (Web Design), in Eventhandling und in Applikatinslgik (ABAP). Zusätzlich wird die Flexibilität einer Web-Anwendung wesentlich erhöht, da ein View beliebig verändert werden kann, hne die Applikatinslgik der das darunterliegende Datenmdell zu beeinträchtigen. Siehe auch Weitere Infrmatinen finden Sie in der SAP-Biblithek unter mysap Technlgy Kmpnenten -> SAP Web Applicatin Server -> Web Applicatins (BC-MAS) -> SAP Web Applicatin Server - Web-Applikatinen und Business Server Pages -> Prgrammiermdell -> Mdel-View-Cntrller BC-MID Middleware Legacy System Migratin Wrkbench Die Legacy System Migratin Wrkbench ist ab dem Web Applicatin Server 6.20 Release im Standard verügbar Auswirkungen auf den Datenbestand keine Siehe auch Legacy System Migratin Wrkbench Infmatinsseite SAP Service Marktplatz unter Alias LSMW der SAP AG 11

17 service.sap.cm/lsmw 26.5 BC-SEC Sicherheit Vereinfachte Sicherheitsadministratin mit dem Trust-Manager (erweitert) Funktinsumfang Der Trust-Manager (Transaktin STRUST) bietet Sicherheits- und Vertrauens-Managementfunktinen für den SAP Web Applicatin Server. Mit dem Trust-Manager erzeugen und pflegen Sie die Sicherheitsinfrmatinen des SAP Web Applicatin Server, die er benötigt, um die SAP Security Library der die SAP Cryptgraphic Library zu verwenden. Diese Infrmatinen werden in den verschiedenen Persönlichen Sicherheitsumgebungen (PSEs) des Servers abgelegt, z.b. in der System-PSE, der SSL-Server-PSE der einer SSL-Client-PSE. Zusätzlich zu den bereits vrhandenen Funktinen zur Pflege der PSEs und Zertifikate bietet der Trust-Manager zu Release 6.20 flgende neue Funktinen: Pflege mehrerer SSL-Client-PSEs Pflege der PSE, die für Secure Netwrk Cmmunicatins (SNC) verwendet wird, falls als Sicherheitsprdukt die SAP Cryptgraphic Library verwendet wird Pflege einer Liste vn Certificatin-Authrity-Wurzelzertifikaten in der Datenbank Imprt und Exprt vn PSEs Auswirkungen auf den Datenbestand Sie können den Trust-Manager zur Pflege der Sicherheitsinfrmatinen des Servers verwenden, wenn entweder die SAP Security Library der die SAP Cryptgraphic Library verwendet wird. Die SAP Security Library ist das mit dem SAP-System ausgelieferte Standard-Sicherheitsprdukt und bietet Sicherheitsfunktinen, die auf digitale Signaturen beschränkt sind. Sie können sie nicht als Sicherheitsprdukt zum Schutz Ihrer Netzwerkkmmunikatin mit Secure Netwrk Cmmunicatins (SNC) der dem Secure-Sckets-Layer-Prtkll (SSL-Prtkll) verwenden. Für diese Fälle müssen Sie die SAP Cryptgraphic Library verwenden, die im SAP Service Marketplace heruntergeladen werden kann. Damit Sie die Sicherheitsinfrmatinen für SNC und SSL mit dem Trust-Manager pflegen können, müssen Sie die SAP Security Library durch die SAP Cryptgraphic Library als Standard-Sicherheitsprdukt im System ersetzen. Dazu geben Sie die SAP Cryptgraphic Library als Sicherheitsprdukt in flgenden Prfilparametern an: sec/libsapsecu ssf/ssfapi_lib Geben Sie den Namen SAPSECULIB auch in Prfilparameter ssf/name an. Auswirkungen auf das Custmizing SAP AG 12

18 Verwenden Sie den Trust-Manager, um die Sicherheitsinfrmatinen des SAP Web Applicatin Server zu erzeugen und zu pflegen. Siehe Sicherheitsinfrmatinen des Systems pflegen. Siehe auch SAP-Biblithek: SAP Web Applicatin Server -> Security -> Trust Manager BC-SEC-DIR Directry Verzeichnisintegratin und Benutzerdaten-Synchrnisatin (neu) Bereits ab SAP Web Applicatin Server 6.10 können Sie die Daten der SAP-Benutzerverwaltung mit denen eines LDAP-fähigen Verzeichnisdiensts synchrnisieren. Dadurch können Sie die Benutzerdaten der SAP-Systeme swie der Betriebssysteme und Nachrichtendienste leichter knsistent halten und vermeiden den erhöhten Aufwand einer mehrfachen Datenpflege. Die Verzeichnisintegratin entspricht einer externen Anwendung zur Pflege der SAP-Benutzerdaten und setzt auf einer BAPI-Schnittstelle auf. Ab SAP Web Applicatin Server 6.20 stehen dazu flgende Erweiterungen zur Verfügung: Prtkllierung der Datenübertragung während der Synchrnisatin mit dem Business Applicatin Lg Das Prgramm RSLDAPSYNC_USER, mit dem Sie die Daten Ihrer SAP-Benutzerverwaltung mit denen eines LDAP-fähigen Firmenverzeichnisses synchrnisieren, unterstützt nun das Business Applicatin Lg. Dieses Prtkll enthält alle Detailinfrmatinen der Datenübertragung und kann mit SAP-Standardfunktinen angezeigt, abgelegt und archiviert werden. Generierung vn Vrschlägen für Schema-Erweiterungen für einige gängige Verzeichnisprdukte Dieser neue Assistent autmatisiert Schema-Erweiterungen, mit denen Sie Ihrem Verzeichnisprdukt zusätzliche, SAP-spezifische Attribute hinzufügen können, damit dieses die Daten vn SAP-Benutzern aufnehmen kann. Mit einem Reprt erzeugt der Assistent Dateien im LDAP Data Interchange Frmat (LDIF) für einige gängigen Verzeichnisprdukte. Die Dateien enthalten SAP-spezifische Schema-Erweiterungen, die auf Ihr Firmenverzeichnisprdukt abgestimmt sind, und vereinfachen s die Knfiguratin des Verzeichnisses. integrierter Einstieg in das Abbildungs-Custmizing vm Custmizing des LDAP Cnnectr aus mit flgenden IMG-Aktivitäten: - LDAP Cnnectr knfigurieren - LDAP-Benutzer definieren - LDAP-Server knfigurieren (einschließlich Abbildungsknfiguratin und Synchrnisatinseinstellungen) Sie können jetzt alle erfrderlichen Abbildungen und Einstellungen des Verzeichnisses mit dem Custmizing-Werkzeug Ihrer mysap.cm-lösung vrnehmen. Bei der Mdifizierung der Verzeichnisintegratinsfunktinen können Sie als Standardfunktinen wie Transprt der Business Cnfiguratin Sets verwenden. Auswirkungen auf das Custmizing SAP AG 13

19 Damit Sie Verzeichnisdienste einsetzen können, müssen Sie die flgenden Einstellungen im Einführungsleitfaden (IMG) ändern: Siehe auch LDAP Cnnectr knfigurieren LDAP-Benutzer definieren LDAP-Server knfigurieren Weitere Infrmatinen erhalten Sie in der SAP-Biblithek unter SAP Web Applicatin Server -> Sicherheit (BC-SEC) -> Verzeichnisdienste BC-SEC-USR Benutzer- und Berechtigungsverwaltung BC-SEC-USR-ADM Benutzer- und Berechtigungsverwaltung Glbal User Manager (gelöscht) Aufgrund vn möglichen Datenverlusten und Dateninknsistenzen durch den Einsatz des Glbal User Manager, einer grafischen Oberfläche für die Pflege der Beziehungen zwischen Benutzer, System und Rlle, raten wir bis auf weiteres vn der dieses Werkzeugs ab. Die Transaktin SUUM (Prgramm SAPMSUM) und der dazugehörige Reprt RSUSR500 werden daher mit sfrtiger Wirkung in allen betrffenen Releases gesperrt. Die Funktinen des Glbal User Manager zur Berechtigungsverwaltung und -vergabe stehen Ihnen im Rahmen flgender, gleichwertiger/entsprechender Alternativen weiterhin zur Verfügung: Prfilgeneratr Mit dem Prfilgeneratr (Transaktin PFCG) können Sie Rllen generieren und pflegen swie Benutzern zurdnen. Zentrale Benutzerverwaltung Um die Zentrale Benutzerverwaltung einzusetzen, definieren Sie in einem SAP-System einen Mandanten als Zentralsystem. Vn diesem Zentralsystem aus können Sie die Benutzerstämme aller Mandanten Ihrer Systemlandschaft pflegen. S können Sie beispielsweise definieren, welche Rllen in welchem System welchen Benutzern zugerdnet werden. Damit reduzieren Sie den administrativen Aufwand für die Berechtigungsverwaltung erheblich. Der Austausch der Benutzerund Berechtigungsdaten basiert auf dem ALE-Knzept (Applicatin Link Enabling). Rllenzurdnung im HR-Organisatinsmanagement Wenn Sie das HR-Organisatinsmanagement nutzen, können Sie drt Objekten wie Organisatinseinheit, Stelle, Planstelle, Persn der Benutzer ebenfalls Rllen zurdnen. Aus diesen Zurdnungen können Sie detaillierte Berechtigungen ableiten. Massenpflege vn Benutzern Mit der Massenpflege können Sie Rllen zu Benutzergruppen zurdnen. SAP AG 14

20 26.6 BC-SRV Basis-Services/Kmmunikatinsschnittstellen BC-SRV-ADR Adressverwaltung Adressunabhängige Kmmunikatinsdaten Die Adressverwaltung bietet die Möglichkeit, Kmmunikatinsdaten auch unabhängig vn pstalischen Adressen zu pflegen. Dies wird im SAP-Geschäftspartner genutzt. Drt können Sie einen Geschäftspartner pflegen, hne eine Adresse anzugeben. Zur Pflege vn Kmmunikatinsdaten ist es nicht mehr nötig, einen Adresssatz zu erfassen; die Kmmunikatinsdaten können direkt dem Geschäftspartner zugerdnet werden. Außerdem können Daten zwischen adressabhängiger Kmmunikatin und adressunabhängiger Kmmunikatin verschben werden Attribute "Geschlecht" und "Kennzeichen Gruppe" für Anreden Für die im Custmizing definierten Anredeschlüssel können ab SAP Web AS 6.20 auch die Attribute "Geschlecht" und "Kennzeichen Gruppe" hinterlegt werden. Mit dem Attribut "Geschlecht" wird beim SAP-Geschäftspartner geprüft, b die Anrede zum Geschlecht des Geschäftspartners passt. Mit dem Attribut "Kennzeichen Gruppe" wird gesteuert, welche Anreden für Geschäftspartner vm Typ Gruppe zulässig sind. Auswirkungen auf das Custmizing Die Einstellungen für die Anredeschlüssel können im Custmizing unter SAP Web Applicatin Server -> Basis-Services -> Adressverwaltung -> Anredetexte pflegen der unter Anwendungsübergreifende Kmpnenten -> SAP-Geschäftspartner -> Geschäftspartner -> Grundeinstellungen -> Anreden -> Anreden pflegen gepflegt werden Internat. Adressversinen für Persnen- und SAP AG 15

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