Beispiele, um das Spektrum an Szenarien aufzuzeigen, die mit dem extra Standard möglich sind

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Beispiele, um das Spektrum an Szenarien aufzuzeigen, die mit dem extra Standard möglich sind"

Transkript

1 Beispiele, um das Spektrum an Szenarien aufzuzeigen, die mit dem Standard möglich sind Beispiel 1: Beispiel 2: Beispiel 3: Beispiel 4: im Dialogbetrieb im einfachen Sendebetrieb im Holbetrieb ohne Bestätigung (einfacher Holbetrieb) oder mit Bestätigung im Sende-/Holbetrieb AWV 2.1 1

2 Beispiele 1: im Dialogbetrieb AWV 2.1 2

3 Dialogbetrieb Schritt 1: Senden von fachlichen an einen -Server Senden mit der Anforderung einer Antwort vom spezifizierten - Sender (-Client) sendet -Request mit <scenario>= request-with-response die fachlichen für das befinden sich im -Body; die Bedeutung der fachlichen ist sowohl für den -Client als auch den -Server unbekannt die fachlichen könnten semantisch eine Anfrage darstellen oder auch zu verarbeitende sein der -Server auf Empfängerseite leitet die empfangenen sofort an das spezifizierte weiter und wartet auf dessen Antwort das zugehörige ver- bzw. bearbeitet die fachlichen sofort, erzeugt die dazugehörige Antwort und reicht die Antwort an den wartenden -Server zurück AWV 2.1 3

4 Dialogbetrieb Schritt 2: Empfänger antwortet mit einer Response des Servers und der fachlichen Antwort des s Empfang der Antwort des s auf Empfängerseite - Empfänger (-Server) hat die Antwort des s erhalten, übernimmt die Antwort (die fachlichen ) in den -Body und erzeugt eine -Response - In den ResponseDetails der -Response ist für den -Client nur sichtbar, ob der -Server den Request erfolgreich behandeln konnte, oder wegen Fehler abgelehnt hat, bzw. ob der -Server die fachlichen erfolgreich an das weiterreichen konnte und eine Antwort des erhielt, d.h. ob das verfügbar war - Der -Client leitet die Antwort des auf Empfängerseite (die so empfangenen fachlichen ) an das entsprechende auf Senderseite. - Die Auswertung der empfangenen fachlichen obliegt dem auf Senderseite AWV 2.1 4

5 Dialogbetrieb: synchrone Bearbeitung und Antwort (=Rückmeldung) durch das Sender Empfänger Client Distribution-Server Scenario=request-with-response Procedure= DataType=XYZ TransportEbene Delivery-Server Verarbeitung der Anfrage im Transport-Body und Erzeugung der Antwort AWV 2.1 5

6 -Rückmeldung und Antwort des s Sender Empfänger Client Scenario=request-with-response Procedure= DataType=XYZ Distribution-Server Transport-Ebene Rückmeldung in <Report> in den <ResponseDetails>: alles TransportEbene ok = Weitergabe an ok und Antwort des s erhalten, Warning, Fehler: PaketEbene z.b. nicht verfügbar Keine Aussage über Korrektheit der gesendeten im Transport-Body Delivery-Server : Antwort auf die Anfrage ist im Transport-Body: bereitstellen Beliebiges Format der Antwort, definiert durch das ausliefern Verarbeitung der Anfrage + Erzeugung der Antwort AWV 2.1 6

7 Beispiele 2: im einfachen Sendebetrieb AWV 2.1 7

8 einfacher Sendebetrieb Phase 1: Senden der fachlichen an einen -Server Senden mit der Anforderung einer Empfangsbestätigung - Sender (-Client) sendet -Request mit <scenario>= request-with-acknowledgement - Empfänger (-Server) antwortet mit -Response mit einer Empfangsbestätigung in <ResponseDetails> die Empfangsbestätigung wird vom -Server und nicht vom erzeugt wann der -Server die empfangenen an das weiter leitet, ist aus Sicht des Standards offen. Dies kann sofort oder auch irgendwann später sein. Der Zeitpunkt der Weiterleitung ist für den -Client nicht sichtbar das zugehörige beim Empfänger verarbeitet die fachlichen zu einem beliebigen Zeitpunkt. Denkbar ist sowohl eine sofortige sofortige Verarbeitung durch das, als auch eine verzögerte Verarbeitung durch das Der Zeitpunkt der Verarbeitung durch das ist für den - Client nicht sichtbar AWV 2.1 8

9 einfacher Sendebetrieb ohne Rückmeldung des s; Schritt 1: Request Sender Empfänger Client Distribution-Server Scenario=request-with-acknowledgement Procedure= DataType=XYZ TransportEbene Verarbeitung der erhaltenen Delivery-Server keine Rückmeldung des Verarbeitungsergebnisses AWV 2.1 9

10 einfacher Sendebetrieb: Schritt 2: Response des -Servers Sender Empfänger Client Distribution-Server Scenario=request-with-acknowledgement Procedure= DataType=XYZ TransportEbene Transport-Ebene <Report> in <ResponseDetails>: alles ok = maximal Weitergabe an ok, Warning, Fehler Delivery-Server Keine Aussage über Korrektheit der fachlichen im Transport-Body Verarbeitung der erhaltenen keine Rückmeldung des Verarbeitungsergebnisses AWV

11 Beispiele 3: im Holbetrieb ohne Bestätigung (einfacher Holbetrieb) oder mit Bestätigung AWV

12 Holbetrieb Phase 1: Sender fordert bereitgestellte des s an Beispiele für solche fachlichen - das erzeugt Rechnungsdaten und stellt diese bereit - das stellt Stammdaten von gemeinsamen Teilnehmern bereit Senden der Anforderung mit der Standardnachricht DataRequest - Sender (-Client) sendet -Request mit <scenario>= request-with-response - Empfänger (-Server) antwortet mit -Response und den fachlichen im zugehörigen -Body - In den ResponseDetails der -Response ist für den -Client nur sichtbar, ob der -Server die Anforderung mittels DataRequest erfolgreich behandeln konnte, oder wegen Fehler abgelehnt hat. - Der -Client leitet die so empfangenen fachlichen an das entsprechende auf Senderseite. - Die Auswertung der empfangenen fachlichen Ergebnisdaten obliegt dem auf Senderseite AWV

13 einfacher Holbetrieb von bereitgestellten Request mit Standardnachricht DataRequest Sender Empfänger Client Distribution-Server Beispiel: Erzeugen von Rechnungen Scenario=request-with-response Procedure=Delivery-Server DataType=DataRequest Delivery-Server bereitstellen ausliefern Bündeln von Rechnungen zu Paketen AWV

14 einfacher Holbetrieb von bereitgestellten Response mit den fachlichen im Body Sender Empfänger Client Distribution-Server Delivery-Server, Transport-Ebene <Report> in <ResponseDetails>: alles ok = Delivery-Server arbeitet normal, Warning, z.b. nichts vorhanden Fehler, z.b. DataRequest fehlerhaft Scenario=request-with-response Procedure=Delivery-Server DataType=DataRequest Delivery-Server bereitstellen ausliefern Verarbeitung pro Paket Delivery-Server Paket-Ebene <Report> in <ResponseDetails>: alles ok = Auslieferung des Paketes ok, Warning Fehler, z.b. Auslieferung des Paketes klappt nicht Die des s (die Rechnungen) befinden sich im Paket-Body Bündeln von Rechnungen zu Paketen AWV

15 Holbetrieb mit Bestätigung Phase 2: Bestätigung der erfolgreich abgeholten fachlichen an einen -Server (genauer Delivery-Server) Senden der Bestätigungsmeldung - Sender sendet die -Standardnachricht ConfirmationOfReceipt -Request mit <scenario>= request-with-acknowledgement - Empfänger (genauer der Delivery-Server) antwortet mit -Response mit einer Empfangsbestätigung in <ResponseDetails> die so bestätigten fachlichen markiert der Delivery-Server als abgeholt und bestätigt - Die genannten fachlichen werden nicht mehr ausgeliefert - Der Delivery-Server kann die bestätigten fachlichen zu einem geeigneten Zeitpunkt löschen AWV

16 Sender Phase 2: senden der Confirmation mit sofortiger Empfangsbestätigung (acknowledgement) Empfänger Client Transport-Ebene <Report> in <ResponseDetails>: alles ok = Confirmation erfolgreich erhalten, Warning, z.b. Confirmation bereits erhalten Fehler, z.b. Confirmation falsch Delivery-Server bereitstellen Scenario=request-with-response Procedure=Delivery-Server ausliefern DataType=ConfirmationOfReceipt AWV

17 Beispiele 4: im Sende-/Holbetrieb AWV

18 Sende/Holbetrieb in 3 Phasen Phase 1: Senden der fachlichen an einen -Server Senden mit der Anforderung einer Empfangsbestätigung - Sender (-Client) sendet -Request mit <scenario>= request-with-acknowledgement - Empfänger (-Server, genauer der Distribution-Server) antwortet mit -Response mit einer Empfangsbestätigung in <ResponseDetails> die Empfangsbestätigung wird vom -Server und nicht vom erzeugt wann der -Server die empfangenen an das weiter leitet, ist aus Sicht des Standards offen. Dies kann sofort oder auch irgendwann später sein das zugehörige beim Empfänger verarbeitet die fachlichen zu einem beliebigen Zeitpunkt. Denkbar ist sowohl eine sofortige sofortige Verarbeitung durch das, als auch eine verzögerte Verarbeitung durch das AWV

19 Sende/Holbetrieb in 3 Phasen Phase 2: Sender fordert Verarbeitungsergebnis des s an Senden der Anforderung mit der Standardnachricht DataRequest - Sender (-Client) sendet -Request mit <scenario>= request-with-response - Empfänger (-Server, genauer der Delivery-Server) antwortet mit -Response und den fachlichen Ergebnisdaten (z.b. 1-n Verarbeitungsquittungen) im zugehörigen -Body - In den ResponseDetails der -Response ist für den -Client nur sichtbar, ob der Delivery-Server die Anforderung mittels DataRequest erfolgreich behandeln konnte, oder wegen Fehler abgelehnt hat. - für den -Client ist nicht sichtbar, ob das auf Empfängerseite die ursprünglich gesendeten erfolgreich verarbeiten konnte, oder ob hierbei Fehler auftraten. Der -Client leitet die so empfangenen fachlichen Ergebnisdaten an das entsprechende auf Senderseite. - Die Auswertung der empfangenen fachlichen Ergebnisdaten obliegt dem auf Senderseite AWV

20 Sende/Holbetrieb in 3 Phasen Phase 3: Bestätigung der erfolgreich abgeholten Rückmeldungen an einen -Server (genauer Delivery-Server) Senden der Bestätigungsmeldung - Sender sendet die -Standardnachricht ConfirmationOfReceipt -Request mit <scenario>= request-with-acknowledgement - Empfänger antwortet mit -Response mit einer Empfangsbestätigung in <ResponseDetails> die so bestätigten Rückmeldungen markiert der Delivery-Server als abgeholt und bestätigt - Die genannten Rückmeldungen werden nicht mehr ausgeliefert - Der Delivery-Server kann die bestätigten Rückmeldungen zu einem geeigneten Zeitpunkt löschen AWV

21 Sender Phase I: senden mit sofortiger Empfangsbestätigung (acknowledgement) Empfänger Client Distribution-Server TransportEbene Scenario=request-with-acknowledgement Procedure= DataType=XYZ Delivery-Server Transport-Ebene <Report> in <ResponseDetails>: alles ok = maximal Weitergabe an ok, Warning, Fehler Keine Aussage über Korrektheit der fachlichen im Transport-Body AWV

22 Phase II: Rückmeldung anfordern mit DataRequest und request-with-response Sender Empfänger Client Delivery-Server, Transport-Ebene <Report> in <ResponseDetails>: alles ok = Delivery-Server arbeitet normal, Distribution-Server Warning, z.b. nichts vorhanden Fehler, z.b. DataRequest fehlerhaft Delivery-Server Paket-Ebene <Report> in <ResponseDetails>: alles ok = Auslieferung des Paketes ok, Warning Fehler, z.b. Auslieferung des Paketes klappt nicht Verarbeitung pro Sendung Scenario=request-with-response Procedure=Delivery-Server DataType=DataRequest Die Verarbeitungsquittung des s ist im Paket-Body Delivery-Server bereitstellen ausliefern Verarbeitungs- Quittung pro Sendung erzeugen AWV

23 Sender Phase III: senden der Confirmation mit sofortiger Empfangsbestätigung (acknowledgement) Empfänger Client Transport-Ebene <Report> in <ResponseDetails>: alles ok = Confirmation erfolgreich erhalten, Warning, z.b. Confirmation bereits erhalten Fehler, z.b. Confirmation falsch Delivery-Server bereitstellen Scenario=request-with-response Procedure=Delivery-Server ausliefern DataType=ConfirmationOfReceipt AWV

Neue extra Standardnachrichten

Neue extra Standardnachrichten einheitliches XML-basiertes Transportverfahren Neue extra Standardnachrichten RepeatResponse StatusRequest StatusResponse ListOfStatusResponse Final Seite: 2 Herausgeber: AWV Arbeitsgemeinschaft für wirtschaftliche

Mehr

einheitliches XML-basiertes Transportverfahren

<extra> einheitliches XML-basiertes Transportverfahren einheitliches XML-basiertes Transportverfahren Version 1.3.1 Stand der Spezifikation: 13.04.2012 Redaktion: Deutsche Rentenversicherung Bund Referat 0551 Berner Strasse 1 97084 Würzburg Telefon

Mehr

Implementation Guide. Stoffsammlung. 4. Oktober 2008

Implementation Guide. Stoffsammlung. 4. Oktober 2008 Implementation Guide Stoffsammlung 4. Oktober 2008 1. Profilierung...2 2. Wertelisten...3 3. Verschlüsselung...4 4. Verschlüsselung + Komprimierung...4 5. Komprimierung ohne Verschlüsselung...5 6. Signaturen...5

Mehr

Schnittstellenspezifikation Elektronisch Unterstützte Betriebsprüfung Annahme

Schnittstellenspezifikation Elektronisch Unterstützte Betriebsprüfung Annahme 1 einheitliches XML-basiertes Transportverfahren Schnittstellenspezifikation Elektronisch Unterstützte Betriebsprüfung Annahme Stand der Spezifikation Redaktion Deutsche Rentenversicherung Bund Abteilung

Mehr

Inhaltsverzeichnis. 1. Vorbemerkung... 2. 2. Allgemeines... 2. 3. Rückmeldungen per Kommunikationsserver... 4

Inhaltsverzeichnis. 1. Vorbemerkung... 2. 2. Allgemeines... 2. 3. Rückmeldungen per Kommunikationsserver... 4 Rückmeldungen auf Datenlieferungen der Arbeitgeber und Zahlstellen Anlage 5 Inhaltsverzeichnis 1. Vorbemerkung... 2 2. Allgemeines... 2 2.1 Arten der Rückmeldungen... 3 2.1.1 Annahmebestätigung... 3 2.1.2

Mehr

Beschreibung und Bedienungsanleitung. Inhaltsverzeichnis: Abbildungsverzeichnis: Werkzeug für verschlüsselte bpks. Dipl.-Ing.

Beschreibung und Bedienungsanleitung. Inhaltsverzeichnis: Abbildungsverzeichnis: Werkzeug für verschlüsselte bpks. Dipl.-Ing. www.egiz.gv.at E-Mail: post@egiz.gv.at Telefon: ++43 (316) 873 5514 Fax: ++43 (316) 873 5520 Inffeldgasse 16a / 8010 Graz / Austria Beschreibung und Bedienungsanleitung Werkzeug für verschlüsselte bpks

Mehr

2. Kundendaten Damit Kunden SMS Bestätigungen erhalten, muss die Option SMS/Text Messaging im Profil des Kunden angehakt sein.

2. Kundendaten Damit Kunden SMS Bestätigungen erhalten, muss die Option SMS/Text Messaging im Profil des Kunden angehakt sein. Millennium SMS Service Bedienungsanleitung Seite 1 von 11 1. Grundsätzliches / Ablauf Kunden, welche eine Mobile/Handy Nummer angegeben haben können mit dem folgenden Service eine Bestätigung (Confirmation)

Mehr

Client/Server-Systeme

Client/Server-Systeme Frühjahrsemester 2011 CS104 Programmieren II / CS108 Programmier-Projekt Java-Projekt Kapitel 3: /Server-Architekturen H. Schuldt /Server-Systeme Ein zweischichtiges /Server-System ist die einfachste Variante

Mehr

Verwenden der Option Laufzettel

Verwenden der Option Laufzettel Verwenden der Option Laufzettel Ein Laufzettel ist eine spezielle Seite mit einem Barcode, der die Verteileranweisungen für Ihr Dokument enthält. Mit der Option Laufzettel wird das gescannte Dokument zusammen

Mehr

Entwurf zum Web-Service Rechnung

Entwurf zum Web-Service Rechnung Entwurf zum Web-Service Rechnung ITEK GmbH 23. Mai 2013 Inhaltsverzeichnis 1 Zielsetzung... 3 2 Rahmenbedingungen... 4 3 Web-Service... 5 4 Anhang... 6 ITEK Version 0.9 Seite 2/8 1 Zielsetzung Nach Präzisierung

Mehr

White Paper WinLine dakota.ag - Version 6.0 Build 14

White Paper WinLine dakota.ag - Version 6.0 Build 14 White Paper WinLine dakota.ag - Version 6.0 Build 14 mesonic software gmbh, 2013 Seite 2 Inhaltsverzeichnis 1. dakota.ag - Version 6.0 Build 14...3 1.1. Einführung...3 1.2. Hinweis...3 1.3. Wesentliche

Mehr

Enterprise Computing Einführung in das Betriebssystem z/os. Prof. Dr. Martin Bogdan Prof. Dr.-Ing. Wilhelm G. Spruth WS2012/2013. WebSphere MQ Teil 3

Enterprise Computing Einführung in das Betriebssystem z/os. Prof. Dr. Martin Bogdan Prof. Dr.-Ing. Wilhelm G. Spruth WS2012/2013. WebSphere MQ Teil 3 UNIVERSITÄT LEIPZIG Enterprise Computing Einführung in das Betriebssystem z/os Prof. Dr. Martin Bogdan Prof. Dr.-Ing. Wilhelm G. Spruth WS2012/2013 WebSphere MQ Teil 3 Trigger el0100 Copyright W. G. Spruth,

Mehr

XP - Winows 2003 / 2000 DomainController Slow Copy Files Network XP - Kopiert langsam auf Win2003 / 2000 Server Domain Controller

XP - Winows 2003 / 2000 DomainController Slow Copy Files Network XP - Kopiert langsam auf Win2003 / 2000 Server Domain Controller XP - Winows 2003 / 2000 DomainController Slow Copy Files Network XP - Kopiert langsam auf Win2003 / 2000 Server Domain Controller Problem liegt an Domain-Controller - (ist ja eigentlich nicht als File-Server

Mehr

teamware MWS Mailer Voraussetzungen Installation:

teamware MWS Mailer Voraussetzungen Installation: teamware MWS Mailer Voraussetzungen Voraussetzungen für den Einsatz dieses Moduls sind 1. Installation von DKS Mahnwesen am PC 2. Installation eines PDF-Programmes (Desktop PDF Export, Acrobat PDF- Writer,

Mehr

1 Einleitung. 1.1 Caching von Webanwendungen. 1.1.1 Clientseites Caching

1 Einleitung. 1.1 Caching von Webanwendungen. 1.1.1 Clientseites Caching 1.1 Caching von Webanwendungen In den vergangenen Jahren hat sich das Webumfeld sehr verändert. Nicht nur eine zunehmend größere Zahl an Benutzern sondern auch die Anforderungen in Bezug auf dynamischere

Mehr

Wichtige Grundsätze für die Nutzung der E-Mail-Schnittstellen

Wichtige Grundsätze für die Nutzung der E-Mail-Schnittstellen Einleitung Diese Dokumentation soll Ihnen bei der Nutzung unseres Produktes zur Seite stehen. Leider können wir hiermit sicherlich nicht alle Fragen und Fallstricke aus der Welt schaffen, daher scheuen

Mehr

Man liest sich: POP3/IMAP

Man liest sich: POP3/IMAP Man liest sich: POP3/IMAP Gliederung 1. Einführung 1.1 Allgemeiner Nachrichtenfluss beim Versenden von E-Mails 1.2 Client und Server 1.2.1 Client 1.2.2 Server 2. POP3 2.1 Definition 2.2 Geschichte und

Mehr

einheitliches XML-basiertes Transportverfahren extra Basis-Standard Kompendium Version 1.1 FINAL

einheitliches XML-basiertes Transportverfahren extra Basis-Standard Kompendium Version 1.1 FINAL einheitliches XML-basiertes Transportverfahren extra Basis-Standard Kompendium Version 1.1 FINAL Seite: 2 Herausgeber: AWV Arbeitsgemeinschaft für wirtschaftliche Verwaltung e. V. Düsseldorfer Str. 40

Mehr

Umstellung von LSV auf LSV +

Umstellung von LSV auf LSV + Umstellung von LSV auf LSV + Einleitung Wenn Sie das LSV-Inkasso verwenden, müssen Sie Ihr System bis spätestens November 2006 auf LSV + umstellen. LSV + ist ein verbessertes Verfahren, bei welchem die

Mehr

Webmail. Anleitung für Ihr online E-Mail-Postfach. http://webmail.willytel.de

Webmail. Anleitung für Ihr online E-Mail-Postfach. http://webmail.willytel.de Webmail Anleitung für Ihr online E-Mail-Postfach http://webmail.willytel.de Inhalt: Inhalt:... 2 Übersicht:... 3 Menü:... 4 E-Mail:... 4 Funktionen:... 5 Auf neue Nachrichten überprüfen... 5 Neue Nachricht

Mehr

BSH-FX (File Exchange) Datenaustausch mit registrierten Mailbox-Usern

BSH-FX (File Exchange) Datenaustausch mit registrierten Mailbox-Usern BSH-FX (File Exchange) Dokumentation für BSH-Mitarbeiter und externe Partner für den Datenaustausch mit registrierten Mailbox-Usern Stand: 24.06.2015, Version 1.01 Inhalt Inhalt... 2 Allgemeines zum BSH-FX

Mehr

Erste Schritte mit SFirm32 (FTAM)

Erste Schritte mit SFirm32 (FTAM) Erste Schritte mit SFirm32 (FTAM) Um Ihnen den Start mit SFirm32 zu erleichtern, haben wir auf den folgenden Seiten die Schritte zum Ausführen von Zahlungen und Abfragen Ihrer Kontoauszüge dargestellt.

Mehr

Erste Schritte mit SFirm32 (EBICS)

Erste Schritte mit SFirm32 (EBICS) Erste Schritte mit SFirm32 (EBICS) Um Ihnen den Start mit SFirm32 zu erleichtern, haben wir auf den folgenden Seiten die Schritte zum Ausführen von Zahlungen und Abfragen Ihrer Kontoauszüge dargestellt.

Mehr

Synchronisation des Temperatur-Loggers

Synchronisation des Temperatur-Loggers Synchronisation des Temperaturloggers Juni 10, 2010 1 / 7 Synchronisation des Temperatur-Loggers Einführung Zwei oder mehr Installationen der Temperaturlogger-Software können so zusammen geschaltet werden,

Mehr

CSV Import WP-Meldung.doc

CSV Import WP-Meldung.doc Weiterbildungsdatenbank Version: 1.0 Status: freigegeben Datum: 06.08.2013 Dateiname: Dokumentvorlage: CSV Import WP-Meldung.doc Dokumentvorlage_5.1_Standarddokument Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung...

Mehr

IncrediMail. Christina www.flocom.at vorstand@flocom.at

IncrediMail. Christina www.flocom.at vorstand@flocom.at IncrediMail Ausgabe 2011/1. Auflage alle Rechte vorbehalten Das Werk einschließlich aller seiner Teile ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung ohne Zustimmung von FLOCOM und dem Autor ist unzulässig.

Mehr

Kommunikation. Sitzung 01 04./11. Dezember 2015

Kommunikation. Sitzung 01 04./11. Dezember 2015 Kommunikation Sitzung 01 04./11. Dezember 2015 Unser Vorhaben Kommunikationsmodell Überblick über Netzwerk-Topologien Server-Client-Modell Internet Was ist Informatik eigentlich? Kunstwort aus Information

Mehr

bla bla Guard Benutzeranleitung

bla bla Guard Benutzeranleitung bla bla Guard Benutzeranleitung Guard Guard: Benutzeranleitung Veröffentlicht Freitag, 24. Juli 2015 Version 2.0.0 Copyright 2006-2015 OPEN-XCHANGE Inc. Dieses Werk ist geistiges Eigentum der Open-Xchange

Mehr

Seminar Moderne Konzepte für weitverteilte Systeme SS 02

Seminar Moderne Konzepte für weitverteilte Systeme SS 02 Seminar Moderne Konzepte für weitverteilte Systeme SS 02 Filesharing mit Gnutella: Skalierungsprobleme eines populären P2P-Systems Torsten Ehlers 10.06.2002 1 Übersicht Gnutella: Eigenschaften des Systems

Mehr

ReynaPro EOS manual. ReynaPro EOS Manual. 23-12-2015 Reynaers Aluminium NV 1

ReynaPro EOS manual. ReynaPro EOS Manual. 23-12-2015 Reynaers Aluminium NV 1 ReynaPro EOS Manual 23-12-2015 Reynaers Aluminium NV 1 1. Allgemein EOS = Electronic Ordering System Mit diesem System können Sie eine Bestellung elektronisch an uns übermitteln. Ihre Bestellung wird dann

Mehr

SWN-NetT Webmail. Benutzerhandbuch für SWN-NetT Webmail. SWN-NetT Webmail finden Sie unter: http://webmail.swn-nett.de

SWN-NetT Webmail. Benutzerhandbuch für SWN-NetT Webmail. SWN-NetT Webmail finden Sie unter: http://webmail.swn-nett.de SWN-NetT Webmail Benutzerhandbuch für SWN-NetT Webmail SWN-NetT Webmail finden Sie unter: http://webmail.swn-nett.de Übersicht Einstieg... 2 Menü... 2 E-Mail... 3 Funktionen... 4 Auf eine neue Nachricht

Mehr

Classic Line Lohn & Gehalt

Classic Line Lohn & Gehalt Professionelle betriebswirtschaftliche Software Classic Line Lohn & Gehalt Elektronische Meldungen Prüfung der korrekten Abgabe und manuelles Umsetzen von Tickets Ohne ausdrückliche schriftliche Erlaubnis

Mehr

SC18IM700-Tester v1.0. 1. Einleitung

SC18IM700-Tester v1.0. 1. Einleitung SC18IM700-Tester v1.0 1. Einleitung Der SC18IM700-Tester ist ein mittels Visual Studio.NET und in der Programmiersprache C# entwickeltes Programm. Es lehnt sich an der Funktion eines einfachen Terminal-

Mehr

Socket-Programmierung (3)

Socket-Programmierung (3) Socket-Programmierung (3) E-Mails versenden Aufgabe: ein Programm schreiben, das E-Mails versenden kann Lernziele: - SMTP Kommandos - Authentifizierung - Passworteingabe (wxwidgets) - SMTP Ergebniscodes

Mehr

1. Ich möchte mich zum e-invoicing anmelden, kenne jedoch meine euroshell Kundennummer bzw. meine Buchungsnummer nicht. Wo finde ich sie?

1. Ich möchte mich zum e-invoicing anmelden, kenne jedoch meine euroshell Kundennummer bzw. meine Buchungsnummer nicht. Wo finde ich sie? Antworten auf häufig gestellte FrageN zum thema e-invoicing Allgemeine Fragen: 1. Ich möchte mich zum e-invoicing anmelden, kenne jedoch meine euroshell Kundennummer bzw. meine Buchungsnummer nicht. Wo

Mehr

Flowy Apps erzählt eine kurze Geschichte über REDS. Remotely Encrypted Distributed Storage

Flowy Apps erzählt eine kurze Geschichte über REDS. Remotely Encrypted Distributed Storage Flowy Apps erzählt eine kurze Geschichte über REDS Remotely Encrypted Distributed Storage Heute wird alles im Internet, auch bekannt als die Cloud, gemacht. Web-Entwickler platzieren ihre Webapps in der

Mehr

Software-Schutz Client Aktivierung

Software-Schutz Client Aktivierung Software-Schutz Client Aktivierung Die Aktivierung des Software-Schutzes Client kann nur auf Clientbetriebssystemen vorgenommen werden. Es ist auch möglich, einen Software-Schutz auf Server-Betriebssystemen

Mehr

SFirm32 Neueinrichtung EBICS

SFirm32 Neueinrichtung EBICS SFirm32 Neueinrichtung EBICS Zunächst legen Sie den ersten EBICS-Berechtigten in der Benutzerverwaltung an. Die Anlage von weiteren Benutzern erfolgt analog. Wählen Sie nun den Menüpunkt Extra, Benutzerverwaltung,

Mehr

Out of Office Abwesenheitsassistent

Out of Office Abwesenheitsassistent Out of Office Beachten Sie, dass diese Regel auch für Spamnachrichten gilt, die in ihrem Postfach landen. Werden Nachrichten von Intelligent Message Filtert (IMF) am Gateway abgelehnt, ist das kein Problem.

Mehr

180 Ringing Diese Antwort zeigt an, dass das aufgerufene Programm lokalisiert worden ist und der Anruf signalisiert wird.

180 Ringing Diese Antwort zeigt an, dass das aufgerufene Programm lokalisiert worden ist und der Anruf signalisiert wird. 1xx Informative Rückmeldungen 100 Trying Diese Antwort zeigt an, dass Maßnahmen im Namen des Anrufers ergriffen wurden, aber dass das aufgerufene Programm nicht lokalisiert wurde. 180 Ringing Diese Antwort

Mehr

Schnelleinstieg DIGITALES BELEGBUCHEN

Schnelleinstieg DIGITALES BELEGBUCHEN Schnelleinstieg DIGITALES BELEGBUCHEN Bereich: Online-Services - Inhaltsverzeichnis 1. Ziel 2 2. Voraussetzungen 2 2.1. Schritt 1 und 2: Login und Bestellvorgang 2 2.2. Schritt 3-5: Persönliche Identifikation

Mehr

Informatik B. Vorlesung 16 Netzwerkprogrammierung. Dr. Ralf Kunze

Informatik B. Vorlesung 16 Netzwerkprogrammierung. Dr. Ralf Kunze Vorlesung 16 Netzwerkprogrammierung 1 Netzwerkprogrammierung Mit Java-Programmen ist es möglich, Verbindungen über Netze aufzubauen Die Basisfunktionalität zur Netzwerkprogrammierung stellt das Paket java.net

Mehr

Synchronisations -Assistent 2.6

Synchronisations -Assistent 2.6 TimePunch Synchronisations -Assistent 2.6 Benutzerhandbuch 22.10.2014 TimePunch KG, Wormser Str. 37, 68642 Bürstadt Dokumenten Information: Dokumenten-Name Benutzerhandbuch, Synchronisations-Assistent

Mehr

ZEUS Energiebuchhaltung Salzburg Automatische Zählerstandanlieferung: E-Mail-Schnittstelle

ZEUS Energiebuchhaltung Salzburg Automatische Zählerstandanlieferung: E-Mail-Schnittstelle ZEUS Energiebuchhaltung Salzburg Automatische Zählerstandanlieferung: E-Mail-Schnittstelle Version: 1.0.0 Datum: 2013-11-20 Autor: Bernd Ennsfellner, Renate Pinggera gizmocraft, design and technology GmbH

Mehr

Erstellen von Mailboxen

Erstellen von Mailboxen Seite 1 von 5 Erstellen von Mailboxen Wenn Sie eine E-Mail-Adresse anlegen möchten, mit Ihrem Domain-Namen, z. B. IhrName@Domain.com, müssen Sie eine Mailbox erstellen. Gehen Sie hierzu wie folgt vor:

Mehr

bla bla Guard Benutzeranleitung

bla bla Guard Benutzeranleitung bla bla Guard Benutzeranleitung Guard Guard: Benutzeranleitung Veröffentlicht Dienstag, 13. Januar 2015 Version 1.2 Copyright 2006-2015 OPEN-XCHANGE Inc. Dieses Werk ist geistiges Eigentum der Open-Xchange

Mehr

Nach dem Anmelden sind die Arbeitnehmer beim Finanzamt bekannt und Sie können und müssen sogar die Änderungsliste, z.b. monatlich, abrufen.

Nach dem Anmelden sind die Arbeitnehmer beim Finanzamt bekannt und Sie können und müssen sogar die Änderungsliste, z.b. monatlich, abrufen. ELStAM Merkblatt ELStAM ist quasi die Lohnsteuerkarte, die der Arbeitgeber jetzt selbst vom Finanzamt- Server abholt. Ab sofort nennt sich die Lohnsteuerkarte = Änderungsliste. Also in einer Liste sind

Mehr

Verteilte Systeme: Übung 4

Verteilte Systeme: Übung 4 Verteilte Systeme: Übung 4 WSDL und SOAP Oliver Kleine Institut für Telematik https://www.itm.uni-luebeck.de/people/kleine SOAP Nachrichten Serialisierung in XML Root-Element einer SOAP Nachricht ist

Mehr

Software-Schutz Client Aktivierung

Software-Schutz Client Aktivierung Software-Schutz Client Aktivierung Die Aktivierung des Software-Schutzes Client kann nur auf Clientbetriebssystemen vorgenommen werden. Es ist auch möglich, einen Software-Schutz auf Server-Betriebssystemen

Mehr

3 Programmiermodelle für parallele und verteilte Systeme

3 Programmiermodelle für parallele und verteilte Systeme 3 Programmiermodelle für parallele und verteilte Systeme Das vorherrschende Programmiermodell für parallele und verteilte Systeme ist das Client Server Modell. Das Client Server Modell ist unabhängig von

Mehr

Integration der iq.suite mit SAP und SAP-CRM

Integration der iq.suite mit SAP und SAP-CRM Beispiellösungen Integration der iq.suite mit SAP und SAP-CRM Lösungsbeispiele E-Mail-SAP Enrichment Regelbasiertes Lookup auf SAP-Daten und das Anreichern der eingehenden und/oder ausgehenden E-Mail mit

Mehr

Handbuch. XMLCreater. Version 2.0

Handbuch. XMLCreater. Version 2.0 Handbuch XMLCreater Version 2.0 Autor: S.Merta Datamatec GmbH (c) Copyright 2012 Datamatec GmbH Seite 1 von 14 27.01.2012 Inhaltsverzeichnis Produktbeschreibung... 3 Installationen und Einstellungen...

Mehr

Software-Schutz Server Aktivierung

Software-Schutz Server Aktivierung Software-Schutz Server Aktivierung Anstelle eines Hardlock-Server-Dongles (parallel, USB) kann Ihre moveit@iss+ Netzwerkinstallation nun auch per Software-Schutz Server lizenziert werden. Dabei wird Ihre

Mehr

E-mail-Konto Einrichtung. Webmail. Outlook Express. Outlook

E-mail-Konto Einrichtung. Webmail. Outlook Express. Outlook E-mail-Konto Einrichtung Webmail Outlook Express Outlook 1 Allgemeines Sobald ein E-mail-Konto vom VÖP-Büro eingerichtet und bestätigt wurde steht der Zugang Web - Mail zu Verfügung. Im Zuge der Einrichtung

Mehr

Weiterleiten von Bildern und Texten mittels SMTP

Weiterleiten von Bildern und Texten mittels SMTP E-Mail-Weiterleitung Weiterleiten von Bildern und Texten mittels SMTP Status: Freigegeben Dieses Dokument ist geistiges Eigentum der Accellence Technologies GmbH und darf nur mit unserer ausdrücklichen

Mehr

Erstellen einer E-Mail in OWA (Outlook Web App)

Erstellen einer E-Mail in OWA (Outlook Web App) Erstellen einer E-Mail in OWA (Outlook Web App) Partner: 2/12 Versionshistorie: Datum Version Name Status 13.09.2011 1.1 J. Bodeit Punkte 7 hinzugefügt, alle Mailempfänger unkenntlich gemacht 09.09.2011

Mehr

Aufgabe 12.1b: Mobilfunknetzwerke

Aufgabe 12.1b: Mobilfunknetzwerke Aufgabe 12.1b: Mobilfunknetzwerke b) Welche Konsequenzen ergeben sich aus der Wahl einer bestimmten Zellgröße? für eine bestimmte Technologie ist die Anzahl der verfügbaren Kanäle pro Funkzelle begrenzt

Mehr

Verwendung des externen Interfaces von LOGGER32 (Using the Logger32 External Interface)

Verwendung des externen Interfaces von LOGGER32 (Using the Logger32 External Interface) Page 1 of 5 Verwendung des externen Interfaces von LOGGER32 (Using the Logger32 External Interface) Bob Furzer K4CY Eine Serie von Windows-Mitteilungen wurde programmiert, um dendatenaustausch zwischen

Mehr

Spezifikation der Schnittstellen für die Übermittlung von Nachrichten mittels http. gesetzlichen Krankenversicherung

Spezifikation der Schnittstellen für die Übermittlung von Nachrichten mittels http. gesetzlichen Krankenversicherung Datenaustausch mit Leistungserbringern und Arbeitgebern im Internet Spezifikation der Schnittstellen für die Übermittlung von (hypertext transfer protocoll) Stand der Spezifikation: 01. September 2001

Mehr

Das eigene Kandidatenfrontend

Das eigene Kandidatenfrontend Das eigene Kandidatenfrontend THEMA: Mit dem BeeSite API zum eigenen Job Board Dr. Sascha Juchem R&D Abteilung sascha.juchem@milchundzucker.de AGENDA Mit dem BeeSite API zum eigenen Job Board 01 Einleitung

Mehr

RRC Connection Management Procedures (TS 25.331, S. 57 ff)

RRC Connection Management Procedures (TS 25.331, S. 57 ff) RRC Connection Management Procedures (TS 25.331, S. 57 ff) 1. Broadcast of System Informations 2. Paging 2.1 Paging Type 1 Diese Paging-Prozedur wird verwendet um eine oder mehrere s zu erreichen. Sie

Mehr

1 Einrichten von AGzESS - Mobile... 2. 2 Arbeiten mit AGzESS - Mobile... 5. 3 Synchronisation zwischen AGzESS und AGzESS-Mobile...

1 Einrichten von AGzESS - Mobile... 2. 2 Arbeiten mit AGzESS - Mobile... 5. 3 Synchronisation zwischen AGzESS und AGzESS-Mobile... Inhaltsverzeichnis 1 Einrichten von AGzESS - Mobile... 2 2 Arbeiten mit AGzESS - Mobile... 5 3 Synchronisation zwischen AGzESS und AGzESS-Mobile... 10 4 Fehleingaben korrigieren... 11 5 Verknüpfung auf

Mehr

Bestellungen beim Großhandel über das Internet

Bestellungen beim Großhandel über das Internet MSV3 Umstellung Die Software-Umstellung Ihrer XT Warenwirtschaft auf das neue MSV3 (Medium Speed Version 3) - Verfahren beginnt mit ausgewählten Kunden ab Mitte Februar. Über die Umstellung Ihrer Apotheke

Mehr

Java - Webapplikationen

Java - Webapplikationen Java - Webapplikationen Bestandteile (HTTP,, JSP) Aufbau (Model View Controller) Datenverwaltung (Java Beans, Sessions) Entwicklung (Projektstruktur, Sysdeoplugin für Eclipse) 17. Januar 2006 Jan Hatje

Mehr

Anleitung VR-Networld Software 5

Anleitung VR-Networld Software 5 Die Version 5 der VR-NetWorld Software erfordert zwingend die Eingabe eines Lizenzschlüssels innerhalb von 60 Tagen nach der Installation. Sofern Sie diesen noch nicht erhalten haben, können Sie ihn über

Mehr

Überblick über COPYDISCOUNT.CH

Überblick über COPYDISCOUNT.CH Überblick über COPYDISCOUNT.CH Pläne, Dokumente, Verrechnungsangaben usw. werden projektbezogen abgelegt und können von Ihnen rund um die Uhr verwaltet werden. Bestellungen können online zusammengestellt

Mehr

Websense Secure Messaging Benutzerhilfe

Websense Secure Messaging Benutzerhilfe Websense Secure Messaging Benutzerhilfe Willkommen bei Websense Secure Messaging, einem Tool, das ein sicheres Portal für die Übertragung und Anzeige vertraulicher, persönlicher Daten in E-Mails bietet.

Mehr

Leistungsbeschreibung Click2Fax 1.0

Leistungsbeschreibung Click2Fax 1.0 Leistungsbeschreibung Click2Fax 1.0 Kontakt bei Fragen: oder 0800-MaTelSo Der Dienst ermöglicht das Versenden von Faxen über einen Web Service von MaTelSo. Charakteristika: Das zu versendende Fax muß als

Mehr

Installation von sonogdt

Installation von sonogdt Installation von sonogdt Installieren Sie sonogdt am Server bzw. Hauptrechner Ihrer Praxis in eine lokale Festplattenpartition, keinesfalls in eine Freigabe oder ein verbundenes Laufwerk. Behalten Sie

Mehr

Zeiterfassung für Projekte. SOAP-Schnittstelle. Juli 2013 Version 4.7

Zeiterfassung für Projekte. SOAP-Schnittstelle. Juli 2013 Version 4.7 Weil Zeit Geld ist Zeiterfassung für Projekte SOAP-Schnittstelle Juli 2013 Version 4.7 provantis IT Solutions GmbH Siemensstr. 1 71254 Ditzingen Tel. +49 (0)7156/43623-0 Fax. +49 (0)7156/43623-11 zep@provantis.de

Mehr

Installationsanleitung unter Windows

Installationsanleitung unter Windows Installationsanleitung unter Windows Verwenden Sie zur Installation ein Benutzerkonto mit Administratorberechtigung! 1. Download des aktuellen Backup-Client und des Sprachpakets: 1.1 Windows: ftp://ftp.software.ibm.com/storage/tivoli-storage-management/maintenance/client/v6r2/windows/

Mehr

Fraunhofer IBMT. D2D goes KV-SafeNet (2) D2D aktuell (im Backbone, mit HBA, in der Zukunft)

Fraunhofer IBMT. D2D goes KV-SafeNet (2) D2D aktuell (im Backbone, mit HBA, in der Zukunft) D2D goes KV-SafeNet (2) D2D aktuell (im Backbone, mit HBA, in der Zukunft) Seit wann läuft D2D via VPN? Die Nutzung von D2D über VPN-Verbindungen ist möglich seit Indienststellung des D2D-Serverknotens

Mehr

Hier erfahren Sie, wie Sie im E-Banking DTA-Dateien übermitteln können:

Hier erfahren Sie, wie Sie im E-Banking DTA-Dateien übermitteln können: Seite 1 von 5 DTA-Dateien senden Hier erfahren Sie, wie Sie im E-Banking DTA-Dateien übermitteln können: DTA: Datenträgeraustausch (Zahlungsdatei), welche in einer Buchhaltungs- oder Zahlungserfassungs-Software

Mehr

Technische Anforderungen. zum Empfang. von XML-Nachrichten

Technische Anforderungen. zum Empfang. von XML-Nachrichten Technische Anforderungen zum Empfang von XML-Nachrichten 25.11.2004 Peer Uwe Peters 2 1 Inhaltsverzeichnis 1 INHALTSVERZEICHNIS... 2 2 ZIEL DIESES DOKUMENTS... 3 3 KONTEXT... 3 4 SENDEWEG... 4 5 ERREICHBARKEIT...

Mehr

ÖSTERREICH RECHNET MIT UNS. Standard e-rechnungs-webservice (SERWS) - Ideen DI Philip Helger, BRZ 17.02.2015

ÖSTERREICH RECHNET MIT UNS. Standard e-rechnungs-webservice (SERWS) - Ideen DI Philip Helger, BRZ 17.02.2015 ÖSTERREICH RECHNET MIT UNS Standard e-rechnungs-webservice (SERWS) - Ideen DI Philip Helger, BRZ 17.02.2015 www.brz.gv.at BRZ GmbH 2015 AGENDA Ausgangsbasis Webservice bei E-RECHNUNG.GV.AT SERWS Ziele

Mehr

Benutzerhandbuch. Leitfaden zur Benutzung der Anwendung für sicheren Dateitransfer.

Benutzerhandbuch. Leitfaden zur Benutzung der Anwendung für sicheren Dateitransfer. Benutzerhandbuch Leitfaden zur Benutzung der Anwendung für sicheren Dateitransfer. 1 Startseite Wenn Sie die Anwendung starten, können Sie zwischen zwei Möglichkeiten wählen 1) Sie können eine Datei für

Mehr

Registrierung am Elterninformationssysytem: ClaXss Infoline

Registrierung am Elterninformationssysytem: ClaXss Infoline elektronisches ElternInformationsSystem (EIS) Klicken Sie auf das Logo oder geben Sie in Ihrem Browser folgende Adresse ein: https://kommunalersprien.schule-eltern.info/infoline/claxss Diese Anleitung

Mehr

Prof. Dr.-Ing. Thomas Schwotzer FB 4 / AI / Mobile Anwendungen thomas.schwotzer@htw-berlin.de. Ad-hoc Networks. Routing

Prof. Dr.-Ing. Thomas Schwotzer FB 4 / AI / Mobile Anwendungen thomas.schwotzer@htw-berlin.de. Ad-hoc Networks. Routing Prof. Dr.-Ing. Thomas Schwotzer FB 4 / AI / Mobile Anwendungen thomas.schwotzer@htw-berlin.de Ad-hoc Networks Routing Eigenschaften keine feste Netzwerk-Infrastruktur kein Adressschema, das auf Rückschlüsse

Mehr

Kurzanleitung GMC PaDok Online-Abrechnung mit HBA

Kurzanleitung GMC PaDok Online-Abrechnung mit HBA Albert-Einstein-Str. 3 D-98693 Ilmenau Tel.: +49 3677 46 76 00 Fax: +49 3677 46 76 02 Kurzanleitung GMC PaDok Online-Abrechnung mit HBA Nachdem Sie alle im Dokument Installationshinweise KV-Abrechnung

Mehr

Inhalt. 1. Überblick. 2. Value Proposition. 3. Prozesse

Inhalt. 1. Überblick. 2. Value Proposition. 3. Prozesse Inhalt 1. Überblick 2. Value Proposition 3. Prozesse Überblick Im Dezember 2013 wurde das Microsoft Services Provider License Agreement (SPLA) im eagreements-tool implementiert. SPLA Reseller sind nun

Mehr

Theoretische Aspekte

Theoretische Aspekte Webserver mit Win32 API Datum: 04.02.03 Autor: Michael Hielscher Homepage: www.genesis-x7.de Theoretische Aspekte Aufbau eines Webservers Als erstes sollte man im Abschnitt Multithreaded SocketServer nachlesen

Mehr

GDI-EDI 3.0. Handbuch. Version Junior und Standard. 01.08.2009 Roger Schäfer. Seite 1

GDI-EDI 3.0. Handbuch. Version Junior und Standard. 01.08.2009 Roger Schäfer. Seite 1 GDI-EDI 3.0 Handbuch Version Junior und Standard 01.08.2009 Roger Schäfer Seite 1 Inhalt Inhaltsverzeichnis Der Leistungsumfang von GDI-EDI 3.0...3 Belegimport: (nur Standard)...3 Belegexport:(Junior und

Mehr

Kommunikationsprotokoll

Kommunikationsprotokoll Kommunikationsprotokoll für Geräte der premium- und medical-serie Version: 1.0 SP-KOMM-PM1.doc Erstellt von daum electronic gmbh Inhaltsverzeichnis 0 Vorbemerkungen...3 0.1 Zweck des Dokuments...3 0.2

Mehr

Kunden individuelle Papierpreise

Kunden individuelle Papierpreise Mit WinPress Version 4.6 können die Papierpreislisten mit den Kunden individuellen Preisen bei den Papierlieferanten angefordert und in das WinPress Kalkulationssystem integriert Folgende Einstellungen

Mehr

Technisches und rechtliches Rezertifizierungs-Gutachten

Technisches und rechtliches Rezertifizierungs-Gutachten Technisches und rechtliches Rezertifizierungs-Gutachten Einhaltung datenschutzrechtlicher Anforderungen durch das IT-Produkt KOMMBOSS Version 2.9 der GfOP Neumann & Partner mbh Zum Weiher 25 27 14552 Wildenbruch

Mehr

Mobile Anwendungen Google Cloud Messaging

Mobile Anwendungen Google Cloud Messaging Mobile Anwendungen Google Cloud Messaging 1. Allgemeines zu Google Cloud Messaging (GCM): - 60% der Top 100 Apps nutzen Google Cloud Messagging - 200.000 Messages pro Sekunde = 17 Milliarden Messages pro

Mehr

KONVERTIERUNG VON EXTERNEN DTA DATEIEN (LASTSCHRIFTEN)

KONVERTIERUNG VON EXTERNEN DTA DATEIEN (LASTSCHRIFTEN) ACHTUNG: Diese Anleitung gilt für die VR-NetWorld Software ab der Version 5.0 Build 33. Die VR-NetWorld Software bietet zur Erleichterung des Umstiegs auf den SEPA Zahlungsverkehr die diversesten Möglichkeiten

Mehr

Diese Information ist gültig für Thermoguard ab Version 2.65 (freigegeben 11. April 2010).

Diese Information ist gültig für Thermoguard ab Version 2.65 (freigegeben 11. April 2010). Inhalt 1. Kurzanleitung 2. Beispieleinstellungen 2.1 Intranet 2.2 Externer Provider: 1 & 1 2.3 Externer Provider: Google Mail 3. Details 4. Problembehandlung Diese Information ist gültig für ab Version

Mehr

TCP SYN Flood - Attack. Beschreibung Auswirkungen Zuordnung zu Gefährdungskategorie und Attacken-Art Gegenmaßnahmen Quellen

TCP SYN Flood - Attack. Beschreibung Auswirkungen Zuordnung zu Gefährdungskategorie und Attacken-Art Gegenmaßnahmen Quellen TCP SYN Flood - Attack Beschreibung Auswirkungen Zuordnung zu Gefährdungskategorie und Attacken-Art Gegenmaßnahmen Quellen TCP SYN Flood - Beschreibung TCP SYN Flood Denial of Service Attacke Attacke nutzt

Mehr

E-Government-Standards für Wirtschaft und Verwaltung 22. November 2010, Berlin

E-Government-Standards für Wirtschaft und Verwaltung 22. November 2010, Berlin E-Government-Standards für Wirtschaft und Verwaltung 22. November 2010, Berlin -einheitliches XML-basiertes Transportverfahren Ein gemeinsamer Standard von Wirtschaft und Verwaltung für den Datenaustausch

Mehr

Hier erfahren Sie, wie Sie mit dem E-Banking DTA-Dateien übermitteln können:

Hier erfahren Sie, wie Sie mit dem E-Banking DTA-Dateien übermitteln können: DTA-Dateien senden Hier erfahren Sie, wie Sie mit dem E-Banking DTA-Dateien übermitteln können: DTA: Datenträgeraustausch, Zahlungsdatei, welche in einer Buchhaltungs- oder Zahlungserfassungs- Software

Mehr

1 Einleitung. Lernziele. automatische Antworten bei Abwesenheit senden. Einstellungen für automatische Antworten Lerndauer. 4 Minuten.

1 Einleitung. Lernziele. automatische Antworten bei Abwesenheit senden. Einstellungen für automatische Antworten Lerndauer. 4 Minuten. 1 Einleitung Lernziele automatische Antworten bei Abwesenheit senden Einstellungen für automatische Antworten Lerndauer 4 Minuten Seite 1 von 18 2 Antworten bei Abwesenheit senden» Outlook kann während

Mehr

Hinweis: Der Zugriff ist von intern per Browser über die gleiche URL möglich.

Hinweis: Der Zugriff ist von intern per Browser über die gleiche URL möglich. Was ist das DDX Portal Das DDX Portal stellt zwei Funktionen zur Verfügung: Zum Ersten stellt es für den externen Partner Daten bereit, die über einen Internetzugang ähnlich wie von einem FTP-Server abgerufen

Mehr

AlwinPro Care Modul Schnittstelle TV-Steuerung

AlwinPro Care Modul Schnittstelle TV-Steuerung AlwinPro Care Modul Schnittstelle TV-Steuerung Beschreibung AlwinPro Care bietet die Möglichkeit TV für tageweise abzurechnen und stellt für die Freischaltung der Leistung einen Authentifizierungsserver

Mehr

61 WHG und 91/271/EWG-Berichterstattung Prozesse und Prüfungen für den P23R aufbereiten 2013-11-28

61 WHG und 91/271/EWG-Berichterstattung Prozesse und Prüfungen für den P23R aufbereiten 2013-11-28 61 WHG und 91/271/EWG-Berichterstattung Prozesse und Prüfungen für den P23R aufbereiten 2013-11-28 61 WHG und 91/271/EWG-Berichterstattung Prozesse und Prüfungen für den P23R aufbereiten Berlin, 2013-11-28

Mehr

GnuPG für Mail Mac OS X 10.4 und 10.5

GnuPG für Mail Mac OS X 10.4 und 10.5 GnuPG für Mail Mac OS X 10.4 und 10.5 4. Öffentliche Schlüssel importieren http://verbraucher-sicher-online.de/ 18.10.2009 Um verschlüsselte Nachrichten senden zu können, brauchen Sie den öffentlichen

Mehr

OL2000: Auswirkung des Nachrichtenformats auf Internet Mail

OL2000: Auswirkung des Nachrichtenformats auf Internet Mail Artikel-ID: 241538 - Geändert am: Mittwoch, 10. März 2004 - Version: 1.0 OL2000: Auswirkung des Nachrichtenformats auf Internet Mail Dieser Artikel wurde zuvor veröffentlicht unter D41809 Dieser Artikel

Mehr

Erstellen sicherer ASP.NET- Anwendungen

Erstellen sicherer ASP.NET- Anwendungen Erstellen sicherer ASP.NET- Anwendungen Authentifizierung, Autorisierung und sichere Kommunikation Auf der Orientierungsseite finden Sie einen Ausgangspunkt und eine vollständige Übersicht zum Erstellen

Mehr