Integrierte Statistiksysteme Paradigmenwechsel in der öffentlichen Statistik

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1 Integrierte Statistiksysteme Paradigmenwechsel in der öffentlichen Statistik Dr. Adelheid Bürgi-Schmelz Schweizer Statistiktage, Luzern November

2 Überblick Integrierte Wissensproduktion Vergangenheit Zukunft Konkrete Informationsgewinnung Beispiel GUS Integrated Economic Statistics e-governmentbezug Strategische Ziele Regionalstatistische Stellen 2

3 Die öffentliche Statistik als unabhängige ngige demo- kratische Dienstleistung für f r die Allgemeinheit hat die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts an- genommen.. Aufwendige flächendeckende Befra- gungen und isolierte Einzelresultate gehören der Vergangenheit an. Statt dessen stützt tzt sich die the- matische Wissensproduktion auf die intelligente Ausschöpfung unterschiedlicher Datenquellen. 3

4 Von Stove Pipes zum integrierten Statistiksystem 1/ , 1992, 1996, 2000, 2002, 2004, 2005, 2006, 4

5 Von Stove Pipes zum integrierten Statistiksystem 2/5 5

6 Von Stove Pipes zum integrierten Statistiksystem 3/5 6

7 Von Stove Pipes zum integrierten Statistiksystem 4/5 7

8 Von Stove Pipes zum integrierten Statistiksystem 5/5 8

9 Überblick Integrierte Wissensproduktion Vergangenheit Zukunft Konkrete Informationsgewinnung Beispiel GUS Integrated Economic Statistics e-governmentbezug Strategische Ziele Regionalstatistische Stellen 9

10 Mandate für f r die Statistik und zugehöriges Ablaufschema Abgrenzungskriterien MUST Kunden/Partner Bedürfnisse der Kunden/Anwender Sekundärdatenquellen Rahmenbedingungen Unternehmensstatistik Strategie für den Aufbau des Systems Stichprobenrahmen Benötigte Informationsmerkmale BUR SVS Konzeption der Erhebungen; Stichprobendesign; Schätzverfahren Profiling (Privat und Öff) Diffusionsstrategie BFS Definition Analysefelder Publikationen zu Basisstatistiken Definition Synthesenportfolio Synthesepublikationen Analysen Diffusion Portal, offline, Print Interessensgruppen Erhebungslogistik und Infrastruktur (Informatik, Erhebungsunterlagen ) Output Evaluation 10

11 Informationsmerkmale Abgrenzung Must weitere Bedürfnisse Präzise Variablenbeschreibung Raumbezug Häufigkeit Abbau Ausbau 11

12 Überblick Integrierte Wissensproduktion Vergangenheit Zukunft Konkrete Informationsgewinnung Beispiel GUS Integrated Economic Statistics e-governmentbezug Strategische Ziele Regionalstatistische Stellen 12

13 Es entstehen integrierte Systeme der Informations- gewinnung aus Verwaltungsdaten und aufeinander abgestimmten Stichprobenbefragungen. Die unter- suchten Themenbereiche werden mit statistischen Methoden ganzheitlich beschrieben. 13

14 Gesamtprogramm Unternehmensstatistik (GUS) Im Rahmen dieses Programms wird die Unternehmensstatistik neu konzipiert und ein neues kohärentes, integriertes System zur Durchführung von Erhebungen bei Unternehmen zwecks Erstellung von Unternehmensstatistiken realisiert und eingeführt. Übergeordnete Ziele des Programms sind: Outputoptimierung (Bessere Anpassung der Informationen, Ergebnisse und Artikel an bestehende Kundenbedürfnisse) Entlastung der Datenlieferanten (meist kleine und mittlere Unternehmen) Anpassung an neue Anforderungen (nationale und internationale Vorgaben; Statistikabkommen CH-EU) 14

15 Gesamtprogramm Unternehmensstatistik (GUS) Erreicht werden diese Ziele durch: Koordination und verstärkte Abstimmung der bestehenden statistischen Aktivitäten Ausnutzung von Synergiepotentialen Verstärkte Nutzung von Administrativdaten und Registern Einsatz neuer technischer Errungenschaften und statistischer Methoden Verstärkte Standardisierung der Produktionsprozesse 15

16 Gesamtprogramm Unternehmensstatistik (GUS) Programmabgrenzung Das GUS-Programm wird koordiniert und abgestimmt mit: anderen BFS-Aktivitäten und -Vorhaben der Unternehmensstatistik (dazu gehören auch die Wirtschaftsnomenklaturen, das Betriebs- und Unternehmensregister und Elemente der Wirtschafts-, Verkehrs-, Tourismus-, Landwirtschafts- und Fischereistatistiken) den Haushaltserhebungen Schweizerische Arbeitskräfteerhebung (SAKE) und Statistics on Income and Living Conditions (CH-SILC) den externen Aktivitäten in den Bereichen Aussenhandelsstatistik (EZV), Bankenstatistik und Zahlungsbilanz (SNB), vierteljährliche Gesamtrechnung (SECO), Finanzstatistik (EFV), Versicherungsstatistik (BPV), Energiestatistik (BFE) sowie in der Verkehrs-, Tourismus-, Landwirtschafts- und Fischereistatistik. 16

17 Überblick Integrierte Wissensproduktion Vergangenheit Zukunft Konkrete Informationsgewinnung Beispiel GUS Integrated Economic Statistics e-governmentbezug Strategische Ziele Regionalstatistische Stellen 17

18 18

19 Friends of the Chair Group of the UN Statistical Commission on Integrated Economic Statistics (Moderator: Switzerland) Definition of a Framework of integrated economic statistics by considering (i) the classification of statistical domains of economic statistics (ii) the existing statistical standards (iii) the cross-functional statistical methodology (iv) the existing work groups (v) the mapping of classification, standards, cross-functional statistical methodology, and work groups (vi) best country practices Concept Paper on Integrated Economic Statistics to be submitted to the UN Statistical Commission at its 2008 session 19

20 Überblick Integrierte Wissensproduktion Vergangenheit Zukunft Konkrete Informationsgewinnung Beispiel GUS Integrated Economic Statistics e-governmentbezug Strategische Ziele Regionalstatistische Stellen 20

21 Die Politik hat das Bundesamt für Statistik mit dem Vollzug dieser Paradigmentwechsel beauftragt und damit auch das Fundament für den elektronischen Behördenverkehr mit Unternehmen und Bürgerinnen und Bürgern gelegt. Stichworte in diesem e-government-kontext sind Registerharmonisierung Neue AHV-Nummer Stichprobenregister Modernisierung der Volkszählung Sedex SHAPE aber auch GUS UID 21

22 Überblick Integrierte Wissensproduktion Vergangenheit Zukunft Konkrete Informationsgewinnung Beispiel GUS Integrated Economic Statistics e-governmentbezug Strategische Ziele Regionalstatistische Stellen 22

23 Die strategischen Ziele des Statistischen Mehrjahresprogramms (MJP( MJP) ) des Bundes entsprechen diesen Zielsetzungen. 23

24 MJP - Strategisches Ziel 1: Verstärkung der Orientierung der statistischen Systeme am Kundennutzen Politik, Wirtschaft und Gesellschaft sehen sich immer mehr mit komplexen und vernetzten Problemstellungen konfrontiert. Moderne statistische Systeme müssen diesem hohen Komplexitätsgrad entsprechen, sowie die Interaktionen und Abhängigkeiten der verschiedenen Bereiche abbilden. Die einzelnen statistischen Bereiche sollen deshalb von sektorspezifischen Abbildungen hin zu interagierenden und miteinander kommunizierenden Informationssystemen entwickelt werden. Ziel ist dabei aber nicht ein einziges, alle Bereiche der Politik, Wirtschaft und Gesellschaft umfassendes System. Die einzelnen Informationsfelder sollen vielmehr weiterhin spezifische Nutzerbedürfnisse beantworten. Gleichzeitig erhält aber die so genannte horizontale wie auch die vertikale Kohärenz hohe Priorität. Unter horizontaler Kohärenz wird dabei das Zusammenspiel zwischen den verschiedenen Bereichsstatistiken (z.b. zwischen Wirtschafts- und Sozialstatistik) verstanden, während die vertikale Kohärenz die verschiedenen, miteinander verbundenen statistischen Systeme betrifft (z.b. Kohärenz zwischen Mikro- und Makro- Informationen, zwischen dem Schweizer Statistiksystem und den internationalen statistischen Normen und Anforderungen usw.). Innerhalb der Schweiz wird dabei die partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen der Bundes- und Regionalstatistik angemessen berücksichtigt. 24

25 MJP - Strategisches Ziel 2: Aufbau integrierter statistischer Informationssysteme Die Komplexität der statistischen Informationssysteme spiegelt sich nicht nur auf der Nutzerseite, vielmehr gestaltet sich auch die Datenbeschaffung und aufbereitung heute äusserst vielschichtig. Ziel der modernen Produktionssysteme ist die Belastung der Befragten zu minimieren, indem wo immer möglich bereits vorhandene administrative Daten, Register und Indikatoren genutzt werden sollen. 25

26 Vision for the National Statistical System in 2012 In 2012 the National Statistical System is an integrated, dynamic and efficient system carrying on its activities in compliance with high-quality statistical standards, cost-conscious as regards data providers and its objective of supplying a service to society. Portugal! 26

27 Integrierte statistische Informationssysteme System der Haushalts- und Personenstatistik (SHAPE), das die Volkszählung inklusive Struktur- und Stichprobenerhebungen, die Arbeitskräfteerhebung, die Einkommensund Verbrauchserhebung sowie den Survey on income and living conditions enthält. Gesamtsystem der Unternehmensstatistik (GUS) zur Durchführung der Erhebungen bei Unternehmen und zur Erstellung der amtlichen Unternehmensstatistiken. Das System soll kohärent, effizient und kundenfreundlich sein, die nationalen und internationalen Benutzerbedürfnisse erfüllen und die Befragten möglichst wenig belasten. Gesamtkonzept Mobilitäts- und Verkehrsstatistik, welches die Aspekte der Verkehrs-, Nachhaltigkeits-, Umwelt-, Energie- und Raumordungspolitik berücksichtigt und die statistische Aufgabenteilung zwischen den beteiligten Bundesämtern regelt. Integriertes Statistiksystem im Bildungsbereich, welches auf der Basis von aussagekräftigen, vernetzbaren Daten das Bildungssystem beschreibt und der Bildungspolitik verlässliche, qualitativ hoch stehende Grundlagen zur Steuerung des Bildungssystems zur Verfügung stellt. Integriertes System Bauen und Wohnen, welches ein kohärentes, integriertes Datenbeschaffungs- und Informationssystem im Bereich der Baustatistiken und des Wohnens beinhaltet. 27

28 MJP - Strategisches Ziel 3: Registerharmonisierung und die Nutzung von Administrativ- und Registerdaten Mit dem Registerharmonisierungsgesetz (RHG) und der Einführung der neuen Versichertennummer hat das Parlament die rechtlichen Grundlagen zur Nutzung von Daten aus den kommunalen und kantonalen Einwohnerregistern und ausgewählten Bundespersonenregistern für statistische Zwecke geschaffen. Diese Grundlagen sind eine wichtige Voraussetzung für die Modernisierung der Volkszählung sowie der gesamten Bevölkerungs- und Haushaltsstatistik. Sie sind konsequent umzusetzen. Die Nutzung von Administrativ- und Registerdaten für die Statistikproduktion ist auch für andere Statistikbereiche gezielt weiter zu entwickeln und auszubauen. 28

29 MJP - Strategisches Ziel 4: Volkszählung (VZ) 2010 Auf der Basis des revidierten Volkszählungsgesetzes wird ein modernes und integriertes System der Personen- und Haushaltsstatistik entwickelt. Das System basiert auf der Verwendung bestehender Verwaltungsregister ergänzt mit Stichprobenerhebungen bei Personen und Haushalten. Die VZ umfasst ab 2010 die jährliche Auswertung der kommunalen und kantonalen Einwohnerregister, ausgewählter Bundespersonenregister sowie des Gebäude- und Wohnungsregisters. Hinzu kommen eine jährliche Strukturerhebung zu den nicht in den Registern enthaltenen Merkmalen sowie Stichprobenerhebungen zu verschiedenen soziokulturellen Themenbereichen. 29

30 MJP - Strategisches Ziel 5: Umsetzung des Bilateralen Abkommens mit der EU und Fortsetzung der internationalen Zusammenarbeit im Bereich der öffentlichen Statistik Seit 2007 ist das bilaterale Statistikabkommen, das die Schweiz mit der EU geschlossen hat, in Kraft. Das Bundesamt für Statistik hat federführend (in Zusammenarbeit mit einzelnen Fachämtern) am Zustandekommen dieses Abkommens mitgewirkt. Es ist für die Koordination der Arbeiten und die Umsetzung verantwortlich und vertritt die Schweiz in wichtigen Ausschüssen und Arbeitsgruppen des Europäischen statistischen Amtes (Eurostat). Um die internationale Kompatibilität der öffentlichen Statistik der Schweiz zu verstärken, wird die Zusammenarbeit mit den relevanten internationalen Organisationen weitergeführt. 30

31 MJP - Strategisches Ziel 6: Ausbau der öffentlichen Statistik als Teil des Wissenschaftsund Forschungssystems Schweiz und Entwicklung neuer Formen der Zusammenarbeit Die Voraussetzungen für die intensivere Nutzung statistischer Daten für Forschungszwecke sollen verbessert und die Rolle des BFS als Koordinationszentrum der öffentlichen Statistik verstärkt werden. Das BFS beabsichtigt daher, den Zugang zu Mikrodaten der öffentlichen Statistik neu zu regeln, mittels geeigneter Instrumente zu vereinfachen und an der Einrichtung des Schweizer Zentrums für Infrastrukturen der Sozialwissenschaften (Lausanne) in Zusammenarbeit mit dem Schweizer Nationalfonds (SNF) und den Akademien der Wissenschaft mitzuwirken. Dabei gilt es, die Informationen über das Datenangebot der öffentlichen Statistik zu verbessern und die Interessen der Forscher besser in die Erhebungsstatistiken des BFS einzubeziehen. Dies soll durch konkrete Vereinbarungen der Zusammenarbeit geschehen. Ausserdem sollen neue Formen der Zusammenarbeit mit öffentlichen und nicht-öffentlichen Institutionen entwickelt werden. 31

32 32

33 Überblick Integrierte Wissensproduktion Vergangenheit Zukunft Konkrete Informationsgewinnung Beispiel GUS Integrated Economic Statistics e-governmentbezug Strategische Ziele Regionalstatistische Stellen 33

34 Zu klären ist die künftige Positionierung der regionalstatistischen Stellen in diesem veränderten Kontext. 34

35 Die Koordination der Bundes- und Regionalstatistik Zielsetzung Beitrag zur Entwicklung eines effizienten statistischen Informationssystems Förderung der öffentlichen Statistik auf Bundes- und regionaler Ebene Bemühung um ein ganzheitliches System der öffentlichen Statistik mit gemeinsamen, harmonisiertem Auftritt nach innen und aussen Förderung des Dialogs untereinander 35

36 Traditionelle Arbeitsteilung Regionale Statistikstellen: Regionale Statistikstellen wirken als Intermediär bei Erhebungen BFS: Berechnung von nationalen und regionalen Resultaten durch das BFS Auslaufmodell 36

37 Künftige Rolle der regionalen Statistikstellen Erfüllen von regionalen Bedürfnissen Ausbau des Analysepotenzials für regionale Fragen Dienstleistungen untereinander, d.h. differenzierte Spezialisierung. 37

38 Was kann das Bundesamt für f r Statistik bieten? "Hilfe zur Selbsthilfe" Beispiel Themakart Fachausbildung Verdichtungsangebot bei Erhebungen Auswertungsmöglichkeiten Kommunikationsplattform Beispiel Umsetzung RHG Projektkoordination Beispiel Urban Audit 38

39 Überblick Integrierte Wissensproduktion Vergangenheit Zukunft Konkrete Informationsgewinnung Beispiel GUS Integrated Economic Statistics e-governmentbezug Strategische Ziele Regionalstatistische Stellen Vielen Dank für f r Ihre Aufmerksamkeit! 39

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