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1 Risikomanagement für Mandanten und Kanzleien Stefan Rotmann Fachberater Betriebswirtschaftliche Beratung DATEV eg.

2 DATEV Risikomanagement Vorbeugen und Risiken im Überblick behalten Ich kann mir gar nicht mehr vorstellen in einer Firma ohne Risikomanagement zu arbeiten!

3 DATEV Risikomanagement Vorbeugen und Risiken im Überblick behalten Das größte Risiko für ein Unternehmen besteht darin, keine Risiken einzugehen Mit Blick auf die aktuelle Situation in Deutschland müsste es heißen: Das größte Risiko eines Unternehmens ist es, die Risiken nicht zu kennen oder sie falsch einzuschätzen DATEV Magazin 2_2009 Seite 9

4 DATEV Risikomanagement Vorbeugen und Risiken im Überblick behalten Für welche Mandanten ist Risikomanagement besonders interessant? Auf Grund gesetzlicher Regelungen betroffene Unternehmen Aktiengesellschaften, deren Aktien im amtlichen Handel notiert werden ( 91(2) AktG). Hier besteht Prüfungspflicht des Risikomanagements nach 317(4) HGB, sonstige Aktiengesellschaften ( 91(2) AktG), GmbHs ( 91(2) AktG analog, 43(1) GmbHG), öffentliche Unternehmen in einer Rechtsform des privaten Rechts, die der Prüfungspflicht nach 53 HGrG unterliegen, Kreditinstitute ( 25a(1) KWG) sowie über die Ausstrahlungswirkung des 91(2) AktG vergleichbare Unternehmen Unternehmen, die gegenüber der Bank oder Kapitalgebern Vertrauen schaffen wollen

5 DATEV Risikomanagement Vorbeugen und Risiken im Überblick behalten Aktive Zukunftssicherung durch frühzeitiges Erkennen und Abwenden von kritischen Entwicklungen. Ein effizientes Risikomanagement mindert das Insolvenzrisiko, vermindert die Haftungsrisiken und sorgt für die Erfüllung von gesetzlichen Vorschriften Kommunikation dieser Risiken gegenüber den Geldgebern

6 DATEV Risikomanagement Vorbeugen und Risiken im Überblick behalten

7 Kennen Sie oder Ihre Mandanten die Antworten? Welchen Risiken ist mein Unternehmen heute und künftig ausgesetzt? Welche Risiken gefährden den Fortbestand meines Unternehmens? Könnten sich mehrere kleinere Risiken aufschaukeln? Wie kann ich Risiken vermeiden oder den Schaden begrenzen? Weiß jeder Verantwortliche in meinem Unternehmen was er zu tun hat? Wie kann ich im Unternehmen nachhaltig Risikobewusstsein fördern? Wie kann ich gegenüber der Bank Vertrauen schaffen? Wie kann ich meine Haftung als Geschäftsführer begrenzen? Wurden beschlossene Maßnahmen konsequent umgesetzt?

8 Risikomanagement liefert Antworten durch systematische Erfassung und Analyse von Risiken durch Entwicklung einer Risikostrategie vermeiden reduzieren überwälzen durch Dokumentation und einen durchgängigen Prozess zur Überwachung der Maßnahmen

9 Der Risikomanagementprozess Risiko-Analyse Risiko-Bewertung Risiko-Erfassung Risiko- Bewältigung Risikomanagementprozess Strategie- Entwicklung Risiko-Reporting Nachverfolgung Dokumentation

10 Chancen für das Unternehmen durch Risikomanagement mehr Sicherheit durch Risikotransparenz frühzeitiges Erkennen und Abwenden von kritischen Unternehmensentwicklungen aktive Zukunftssicherung durch Entwicklung und Umsetzung einer Risikostrategie Senkung der Risikokosten Erfüllung gesetzlicher Anforderungen Erfüllung der Sorgfaltspflicht Ausschluss des Haftungsrisikos (z. B. Geschäftsführerhaftung) Verbesserung der Wettbewerbssituation Steigerung des Unternehmenswerts Verbesserung der Ausgangssituation im Bankgespräch/beim Kapitalgeber

11 Für welche Mandanten ist Risikomanagement besonders interessant? Unternehmen in risikoträchtigen Branchen (z. B. Bau, Gesundheitswesen, IT-Dienstleistungen) Unternehmer, die mit ihrem Privatvermögen haften

12 Nur ein Thema für große Unternehmen? Der vorausschauende Umgang mit Risiken ist gerade für kleinere und mittlere Unternehmen existenziell, da Risikoauswirkungen schlechter abgefedert werden können. Die Einführung des Risikomanagementprozesses muss angemessen und effizient erfolgen, durch: Standardisierung Nutzung von Vorlagen passende Werkzeugunterstützung Das Verhältnis von Aufwand zu Nutzen muss passen.

13 Mögliche Dienstleistungspakete der Kanzlei Angebot nach individuellem Bedarf Variante 1: komplette Einführung Risikomanagement im Unternehmen inkl. Umsetzungsbegleitung Variante 2: Einführung in Arbeitsteilung Variante 3: begleitende Einführungsberatung

14 Projektablauf für die Einführung eines Risikomanagements Variante 1: Komplettangebot laufende Umsetzung Umsetzungskontrolle Zuordnung von Maßnahmen und Verantwortlichen in Interviews Identifikation von Einzelrisiken in Interviews Bewertung der Risiken nach Eintrittswahrscheinlichkeit und Schadenshöhe Definition/Beschreibung des Risikomanagementprozesses Erstellung eines umfassenden Risikohandbuchs Unterstützung bei der Festlegung der Grundsätze für das Risikomanagement Definition der Risikokategorien Unterstützung bei der Einführung und Umsetzung im Unternehmen Bereitstellung eines Programms für laufende Überwachung und Reporting im Unternehmen Dienstleistung der Kanzlei Leistung des Mandanten mit Unterstützung der Kanzlei Analyse der Gesamtrisikosituation Erstellung umfassender Risikoberichte

15 Projektablauf für die Einführung eines Risikomanagements Variante 2: arbeitsteilige Einführung laufende Umsetzung Umsetzungskontrolle Zuordnung von Maßnahmen und Verantwortlichen in Interviews Identifikation von Einzelrisiken in Interviews Bewertung der Risiken nach Eintrittswahrscheinlichkeit und Schadenshöhe Definition/Beschreibung des Risikomanagementprozesses Erstellung eines umfassenden Risikohandbuchs Unterstützung bei der Festlegung der Grundsätze für das Risikomanagement Definition der Risikokategorien Unterstützung bei der Einführung und Umsetzung im Unternehmen Bereitstellung eines Programms für laufende Überwachung und Reporting im Unternehmen Dienstleistung der Kanzlei Leistung des Mandanten mit Unterstützung der Kanzlei Analyse der Gesamtrisikosituation Erstellung umfassender Risikoberichte

16 Projektablauf für die Einführung eines Risikomanagements Variante 3: begleitende Einführungsberatung laufende Umsetzung Umsetzungskontrolle Zuordnung von Maßnahmen und Verantwortlichen in Interviews Identifikation von Einzelrisiken in Interviews Bewertung der Risiken nach Eintrittswahrscheinlichkeit und Schadenshöhe Definition/Beschreibung des Risikomanagementprozesses Erstellung eines umfassenden Risikohandbuchs Unterstützung bei der Festlegung der Grundsätze für das Risikomanagement Definition der Risikokategorien Unterstützung bei der Einführung und Umsetzung im Unternehmen Bereitstellung eines Programms für laufende Überwachung und Reporting im Unternehmen Dienstleistung der Kanzlei Leistung des Mandanten mit Unterstützung der Kanzlei Analyse der Gesamtrisikosituation Erstellung umfassender Risikoberichte

17 Programmvarianten DATEV Risikomanagement Kanzlei Art.-Nr Basisfunktionen (Import/Export) Risiko-Erfassung Risiko-Analyse Risiko-Reporting DATEV Risikomanagement Vorlagen Art.-Nr Basisfunktionen (Import/Export) Risiko-Erfassung Risiko-Analyse Risiko-Reporting DATEV Risikomanagement Basisfunktionen (Import/Export) Risiko-Erfassung Risiko-Analyse Risiko-Reporting Mustervorlagen für die Risikostruktur mit Risiken mit Risiken aus dem DATEV Rating-System ohne Risiken Mustervorlagen für Risikohandbuch und -bericht Mustervorlagen für die Risikostruktur mit Risiken mit Risiken aus dem DATEV Rating-System ohne Risiken Mustervorlagen für Risikohandbuch und -bericht Vorlagen für Risiken in der Steuer- bzw. Wirtschaftsprüferkanzlei Version für die Kanzlei Versionen mit reduziertem Funktionsumfang für den Einsatz beim Mandanten

18 Das Programm DATEV Risikomanagement Kanzlei Nutzen des Beratungswerkzeugs Erleichterung der Risikoidentifikation und Verbesserung der Qualität durch Risikoatlas mit vorgegebenen Risikokategorien Zeitersparnis durch Vorlagen bei der Erfassung der Risiken und der Berichterstattung arbeitsteiliger Einsatz von Kanzlei und Mandant wird durch entsprechende Versionen optimal unterstützt preiswertes Angebot, das speziell an den Bedürfnissen von kleinen und mittleren Unternehmen ausgerichtet ist Verbesserung der Informations- und Entscheidungswege durch Festlegung von Risikoverantwortlichen Historisierung möglich Dokumentation von Veränderungen im Zeitablauf

19 Das Programm DATEV Risikomanagement Kanzlei Tipps zur Einarbeitung Eine gute Möglichkeit, das DATEV Risikomanagement Kanzlei kennen zu lernen, ist als ersten Fall ein Risikomanagementsystem für die eigene Kanzlei zu erstellen. Nutzen Sie hierzu das im Programm hinterlegte Kanzlei-Referenzmodell bzw. die Mustervorlage Risikokatalog für Wirtschaftsprüfer. Erstellen Sie zusätzlich mit Hilfe der DATEV-Mustervorlage ein Risikohandbuch. Es enthält umfangreiche betriebswirtschaftliche und rechtliche Hintergrundinformationen. DATEV bietet zum Thema Risikomanagement eine Reihe von ergänzenden Services an. Nähere Informationen erhalten Sie unter

20 Risikomanagement als Dienstleistung in Ihrer Kanzlei Unterstützende Materialien sind u. a. im Programm hinterlegt zur Vermarktung der Dienstleistung Angebotspräsentation für Mandanten E-Print Flyer Kann bei der Mandantenansprache, z. B. in einem Infobrief, als Beilage versendet werden. Der individualisierbare Folder ist unter Wirtschaftsberatung zu bestellen. Dienstleistungskatalog zeigt Vielfalt an Beratungsmöglichkeiten Infomappe (Art.-Nr ) zur Durchführung der Dienstleistung Programm-Demo zum Kennenlernen des Programms (auch unter Programm- und Beratungsleitfaden Musterfall im Programm Basis Wirtschaftsberatung

21 Die 4 wichtigsten Auswertungen - wenn dann alles erfasst ist Risikoatlas Risikomatrix Risikosteckbrief Risikobericht/handbuch

22 DATEV Risikomanagement Vorbeugen und Risiken im Überblick behalten

23 DATEV Risikomanagement Vorbeugen und Risiken im Überblick behalten

24 Risikosteckbrief

25 Risiko-Reporting

26 Chancen für Ihre Mandanten durch Risikomanagement mehr Sicherheit durch Risikotransparenz frühzeitiges Erkennen und Abwenden von kritischen Unternehmensentwicklungen aktive Zukunftssicherung durch Entwicklung und Umsetzung einer Risikostrategie Senkung der Risikokosten Erfüllung gesetzlicher Anforderungen (KonTraG) Erfüllung der Sorgfaltspflicht Ausschluss des Haftungsrisikos (z. B. Geschäftsführerhaftung) Verbesserung der Wettbewerbssituation Steigerung des Unternehmenswerts Verbesserung der Ausgangssituation im Bankgespräch/ beim Kapitalgeber

27 Der Nutzen für Sie und Ihren Mandanten kostengünstige Inanspruchnahme externen Know-hows, kein interner Personalaufbau erforderlich neue Blickwinkel durch externen Berater ganzheitliche Sicht hilft bei der Schließung offener Risikobereiche arbeitsteiliger Einsatz von Kanzlei und Mandant Gewährleistung eines methodisch abgesicherten Vorgehens preiswertes Angebot, das speziell an den Bedürfnissen von kleinen und mittleren Unternehmen ausgerichtet ist Historisierung möglich Dokumentation von Veränderungen im Zeitablauf

28 Fazit Die Erarbeitung eines RMS ist kein Hexenwerk. Die finanziellen und organisatorischen Vorteile übersteigen den Implementierungsaufwand bei weitem. Der Geschäftsleitung ist ein hochwirksames betriebswirtschaftliches Lenkungsinstrument gegeben. 28

29 Unser Angebot an Sie: Variante 1: komplette Einführung Risikomanagement im Unternehmen inklusive Umsetzungsbegleitung Variante 2: Einführung in Arbeitsteilung Variante 3: begleitende Einführungsberatung

30 Ihre Meinung, Ihre Fragen? Interessant für Sie? Was möchten Sie von uns wissen?

31 Erstellung eines Risikomanagementsystems Für die Firma

32 Gliederung 1. Ziele 2. Gesetzliche Grundlagen 3. Konsequenzen für die Geschäftsleitung 4. Risikomanagement Ausgangslage Was heißt das? Was ist ein Risiko? Wo ist der systematische Ort eines Unternehmens? Wie sieht der Regelkreislauf des Risikomanagementsystems aus? Wie packe ich es an? Wie gehe ich mit meinen Geschäftsprozessen um? 32

33 Gliederung 5. Aufbau des RMS Wie strukturiere ich Geschäftsprozesse? Wie teile ich meine Risiken ein? Welche Risikostruktur habe ich? Wie ermittle ich Risiken? Wie schätze ich das Risiko ein? Wie lenke ich das Risiko? Wie führe ich das RMS ein? 6. Fazit 33

34 Risikomanagement Ausgangslage Inhabergeführte Unternehmen weisen folgende Struktur auf: Inhaber sind stark in das operative, tägliche Geschäft eingebunden. Inhaber haben oft nicht die Zeit, strategische Entscheidungen vorzubereiten. Inhaber glauben dem Unternehmen so nahe zu sein, dass Überwachungssysteme überflüssig sind. Inhaber verfügen vielfach nicht über die Zeit für operative und strategische Planungen. Inhaber quantifizieren und qualifizieren Risiken oft aus dem Bauch heraus. Inhaber systematisieren und dokumentieren ihre Risiken in der Regel nicht. 39

35 Risikomanagement Was heißt das? Unter Risikomanagement (RM) versteht man die systematische Erfassung und Steuerung wesentlicher Risiken für das Unternehmen. Die systematische Abbildung bezeichnet man als Risikomanagementsystem (RMS). Risiko-Chancen-Management stellt eine systematische Abbildung der wesentlichen Chancen und Risiken für das Unternehmen dar. Das Risikofrüherkennungssystem ist Teil des Risikomanagementsystems. Es wird über Kennzahlen und Benchmarks gesteuert. Risikofrüherkennung ist insbesondere für mittelständische Unternehmen mit hoher Fremdkapitalquote wichtig. 40

36 Risikomanagement Was ist ein Risiko? Risikobegriff Reines Risiko (Schadensgefahr) Spekulatives Risiko (Risiko aus unternehmerischen Handeln) = Risiko im weiteren Sinne Verlustgefahr (Risiko im engeren Sinne) Chance 41

37 4. Risikomanagement - Regelkreislauf des Risikomanagementsystems 43

38 Risikomanagement - Wie packe ich es an? Betrachtet werden: Alle Einflüsse, Entwicklungen und Ereignisse, die von außen auf das Unternehmen einwirken (Markt, Umwelt, Gesetzgeber, Finanzierung, Demographie) = Externe Faktoren Herausragende Ereignisse des direkten Einflussbereiches (eigene Geschäftsprozesse, Gesellschafter) = Interne Faktoren Ausgewählt werden nur solche Risiken, die wesentlich und/oder mit wesentlichen Risiken behaftet sind. 44

39 Risikomanagement - Wie packe ich es an? Ihre ersten Aufgaben: 1. Machen Sie eine Auflistung der Ihrer Meinung nach wesentlichen externen Einflüsse auf Ihr Unternehmen. 2. Versuchen Sie diese zu strukturieren. 3. Beschreiben Sie, wie Sie solche Risiken erfassen würden. 4. Beschreiben Sie, wie Sie solche Risiken messen würden. 5. Beschreiben Sie, welche Maßnahmen Sie ergreifen würden bei Erkennen der Risiken bzw. Eintritt der Risiken. 45

40 Risikomanagement - Wie gehe ich mit meinen Geschäftsprozessen um? Wie erkenne ich die Risiken in meinem Geschäftsprozessen? Welches sind meine Kernprozesse? Wie ist der Prozess aufgebaut, wie läuft er ab? Wo kann etwas schief gehen? Wie schlimm ist es, wenn etwas schief geht? Was kann ich dafür tun, rechtzeitig Fehler/Fehlentwicklungen zu erkennen? Welche Gegenmaßnahmen kann ich ergreifen? 46

41 Aufbau des RMS - Wie strukturiere ich Geschäftsprozesse? Zerlegung in einzelne Schritte, z.b.: Einkauf: Verkauf: 47

42 Ihre Meinung, Ihre Fragen? Interessant für Sie? Was möchten Sie von uns wissen?

43

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