Risikomanagement in Projekten

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Risikomanagement in Projekten"

Transkript

1 Kurzfassung Risikomanagement in Projekten Ein Konzept zur systematischen dentifikation, Bewertung und Behandlung von Risiken Dissertation zur Erlangung des akademischen Grades Dr.rer.pol. vorgelegt an der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften der Technischen Universität Dresden von Dipl.-Wirtsch.-ng. Rouven Enz betreut durch Prof. Dr. Werner Esswein Dresden, den 20. Februar 2007

2 2 Abstract 1. Abstract Der vorliegende Beitrag stellt die Kurzfassung des Dissertationsvorhabens des Autors dar, in dem ein neuartiges Konzept 1 präsentiert wird, das Unternehmen den systematischen Umgang mit den Risiken all ihrer Projekte ermöglicht. Dabei werden folgende drei Felder, in denen Handlungsbedarf herrscht, adressiert: Die mangelhafte Zielerreichung von Projekten (vgl. [DROE03],. 17; [TG01]). Der Bedarf an Vorgehensweisen, die eine effizientere Projektdurchführung ermöglichen (vgl. [Clar84],. 129; [Bec+03b],. V; [Hill02],. 1; [Kus+06],. 3). Die durch nationale Gesetzgebungen (z.b. KonTraG, Corporate Governance Kodex) sowie branchenspezifische Vorgaben (z.b. Basel, olvency ) gestiegenen Anforderungen an Transparenz (vgl. [BiLu03]; [DBRE01]; [RDCG05]; [cgr04]). Nachdem in Kapitel 2 das Forschungsdesign der Arbeit vorgestellt wird, zeigt Kapitel 3 den tand der Forschung auf und bewertet diesen. Auf Basis der dabei identifizierten Defizite wird in Kapitel 4 das Konzept zum Risikomanagement in Projekten entwickelt. Dieses besteht aus drei aufeinander aufbauenden Modellen, die als Referenz-, Adaptions- und mplementierungsmodell bezeichnet werden. Das generische Referenzmodell (Kapitel 4.1) zeigt alle relevanten Betrachtungsgegenstände auf und enthält effiziente Abläufe, die das höchstmögliche Maß an Risikovergleichbarkeit sicherstellen. Des Weiteren gestattet es die ntegration des Risikomanagements in die Projektaufbau- und -ablauforganisation und ermöglicht dadurch die Minimierung des zeitlichen Aufwandes. Das Adaptionsmodell (Kapitel 4.2) enthält, darauf aufbauend, die notwendigen chritte, um das Referenzmodell an die spezifischen Gegebenheiten einer Projekt-, Programm- oder Multi-Projektlandschaft anzupassen. Dabei werden sowohl obligatorische Anpassungen als auch Empfehlungen (wie z.b. einzusetzende Werkzeuge) präsentiert. m Anschluss an das Adaptionsmodell zeigt das mplementierungsmodell (Kapitel 4.3) die Vorgehensweise auf, mit der das Konzept zum Risikomanagement in Projekten zu implementieren ist. Dies umfasst beispielsweise die Definition einer passenden Rollout-trategie und die Konzeption einer geeigneten Applikation. n Kapitel 5 wird die Prüfung des Konzeptes beschrieben, die bei einem deutschen Automobilhersteller stattfand und bei der qualitative (Kapitel 5.1) und quantitative Aspekte (Kapitel 5.2) aufgezeigt werden. Der Beitrag endet mit Kapitel 6, in dem zentrale Ergebnisse (Kapitel 6.1) und Potentiale für weitere Forschungsvorhaben präsentiert werden (Kapitel 6.2). 1 n dieser Arbeit wird unter dem Begriff Konzept die gedankliche Gestaltung und Evaluation einer Lösung für eine zuvor definierte Problemstellung verstanden (vgl. [Zimm95],. 106).

3 Konzeption des Forschungsdesigns 3 2. Konzeption des Forschungsdesigns Das Forschungsdesign der vorliegenden Arbeit wurde nach dem Vorgehensmodell von BRAUN/EWEN konzipiert, das den Bezug einer wissenschaftstheoretischen Position sowie die Abgrenzung des Rahmens der Erkenntnisgewinnung fordert (vgl. [BrEs06]). Zur Bestimmung der wissenschaftstheoretischen Position sind die ubjekt-objekt-relation sowie eine dazu konforme Wahrheitstheorie zu bestimmen. Hinsichtlich der ubjekt-objekt- Relation wird angenommen, dass keine ontische d.h. vom Bewusstsein unabhängige Realität existiert und dass die Realitätswahrnehmung komplett subjektgebunden ist. Bei der Wahrheitstheorie wird auf den konsensorientierten Wahrheitsbegriff zurückgegriffen, da dieser eine breit angelegte Verifizierung der subjektiven Wahrnehmungen und Erkenntnisse des Forschers ermöglicht. Der wissenschaftstheoretischen Position folgt die Abgrenzung des Rahmens der Erkenntnisgewinnung. Hierzu sind Forschungsziel, Verfahren zur Erkenntnisbildung sowie passende Forschungsmethoden auszuwählen. Die hauptsächliche 2 Zielsetzung der Arbeit besteht in der Bereitstellung eines Konzeptes, das Unternehmen den systematischen Umgang mit den Risiken all ihrer Projekte ermöglicht. Nach der Bestimmung des Forschungsziels sind die Verfahren zur Erkenntnisbildung auszuweisen, wobei zwischen induktiven und deduktiven Vorgehensweisen unterschieden wird (vgl. [Bec+03a],. 7). Für die vorliegende Arbeit werden ausschließlich induktive Verfahren verwendet, wobei sowohl auf existierende Wissensgrundlagen als auch auf Beobachtungen aus der Praxis zurückgegriffen wird. Nachdem die Verfahren zur Erkenntnisbildung festgelegt wurden, sind die zu verwendenden Forschungsmethoden auszuwählen. Dabei wird das zur Erreichung des Forschungsziels notwendige Wissen mittels Literaturanalysen und Expertenbefragungen generiert. Für die Überprüfung des Konzeptes zum Risikomanagement in Projekten wird darüber hinaus eine Einzelfallstudie in der deutschen Automobilindustrie durchgeführt. 2 Neben der Erfüllung des hauptsächlichen Ziels ist die Arbeit so zu gestalten, dass die für die Wirtschaftsinformatik gültigen Gestaltungsrichtlinien Entwurf als Artefakt, Problemrelevanz, Entwurfsbewertung, Wissenschaftsbeitrag, trenge der Forschung und Ausweisung des uchprozesses eingehalten werden (vgl. [Hev+04],. 82 ff.).

4 4 tand der Forschung 3. tand der Forschung Werden Projekte hinsichtlich ihrer Zielsetzung untersucht, zeigt sich, dass mehr als die Hälfte der Vorhaben ihre Kosten-, Zeit- und Qualitätsziele nicht erreichten 3. Die hohe Fehlerquote wird nahezu einheitlich mit der fehlerhaften Anwendung der Methoden des Projektmanagements und vor allem mit der unzureichenden Auseinandersetzung mit Risiken begründet. Besonders das zuletzt genannte Argument trifft in Wissenschaft und Praxis auf breite Zustimmung und fordert eine Untersuchung der Werkzeuge, die Unternehmen zum Umgang mit den Risiken ihrer Projekte verwenden. (vgl. [Blas04],. 1; [Brüh03],. 173 ff.; [De- Li03],. 26 ff.; [Freu00],. 52; [MeMa03],. 63 ff.; [PM00],. 127 ff.; [cho97],. 120). Zur Durchführung dieser Untersuchung sind drei zentrale Fragen zu beantworten: 1. Was bedeuten die Begriffe Risiko und Risikomanagement? 2. Gibt es Theorien, die das Verhalten von ndividuen in Risikosituationen beschreiben? 3. Welche Risikomanagement-Ansätze existieren in der Literatur? 4. Können diese Ansätze alle Anforderungen der unternehmerischen Praxis erfüllen? Zu 1.: Für den Risikobegriff existiert in der Literatur keine einheitliche Definition. Die im Folgenden präsentierte Begriffsbestimmung lehnt sich daher an die Arbeiten von MÜLLER- MERBACH, CHMTTNG/EME und WEHRMANN/ZMMERMANN an (vgl.: [Müll96]; ([ci03],. 5; [WeZi05],. 249): Ein Risiko ist ein mögliches zukünftiges Ereignis, dessen Auswirkungen negative Folgen für zuvor definierte (unternehmerische) Zielsetzungen haben. Darauf aufbauend kann der Begriff Risikomanagement wie folgt formuliert werden (vgl. [Blas04],. 7; [Brüh03],. 31; [Hack75],. 327; [Mada00],. 490; [Prit99],. 146): Risikomanagement ist ein unterstützendes nstrument, das allen Unternehmensbereichen die systematische dentifikation, Bewertung und Behandlung von Risiken ermöglicht. 3 Belegt werden kann dies beispielsweise durch die Chaos-tudie der TANDH GROUP, welche im Jahre 2000 in amerikanischen Unternehmen durchgeführt wurde. Die tudie untersuchte fast Entwicklungsprojekte, deren Zielsetzung in der chaffung bzw. mplementierung von nformationssystemen bestand und belegte, dass lediglich 28% der Vorhaben alle zuvor festgelegten Zielsetzungen erreichten (vgl. [TG01]). Die restlichen Projekte wurden entweder vorzeitig abgebrochen (23%) oder mit Abweichungen hinsichtlich Kosten, Zeit und Qualität zu Ende geführt (49%). Dass mangelnde Zielerreichung nicht nur bei -Entwicklungsprojekten vorliegt, wurde im Jahre 2003 durch das Beratungsunternehmen DROEGE & COMP. bestätigt, das damals 217 Führungskräfte aus deutschen Unternehmen branchenübergreifend befragt hatte (vgl. [DROE03],. 17). Nach dieser Befragung erreichten über die Hälfte (54,9%) der untersuchten Projekte ihre vorgegebenen Ziele nicht vollständig.

5 tand der Forschung 5 Zu 2.: Auf theoretischer Ebene wird das Handeln unter Risiko mehrheitlich mithilfe der Entscheidungstheorie erläutert (vgl. [Bühn01],. 674; [Cors00],. 966; [Jung04],. 176). Da die klassischen Entscheidungsregeln (Bayes-Regel und (µ, σ)-prinzip) bei Risikosituationen an ihre Grenzen geraten 4, kann lediglich das BERNOULL-Prinzip als theoretische Grundlage dienen (vgl. [CoRe99],. 173; [Laux98],. 144 ff.; [Wöhe02],. 126 ff.). Dieses besagt, dass Entscheidungen unter Risiko auf Basis einer persönlichen Einschätzung des Risikonutzens (Nutzen in Abhängigkeit zum potenziellen chaden) getroffen werden (vgl. [Bern38],. 175 ff.). Zu 3.: Die Literatur enthält vielfältige Ansätze, die den Umgang mit Risiken in Projekten thematisieren. Zusammengefasst sind diese Risikomanagement-Ansätze, die sich entweder auf den Projektablauf oder den Risikomanagement-Prozess (Risikoidentifikation, -bewertung und -behandlung) beziehen, in Tabelle 1 dargestellt. Risikomanagement- Ansätze Kurzbeschreibung Quellen Orientierung am Projektablauf piralmodell Für oftware-entwicklungsprojekte konzipiertes Vorgehensmodell, welches das Risikomanagement ablauforganisatorisch in die Projekttätigkeiten integriert. [Boeh88],. 64 ff. Orientierung am Risikomanagement-Prozess nduktive und deduktive Methoden Erhebungs- und Kreativitätstechniken Analyse- und Prognosetechniken Für Entwicklungsprojekte konzipierte grafische Verfahren, die entweder die dentifizierung [Brüh03],. 38 ff.; möglicher Risiken (ursachenbasiert) oder Findung der Ursachen für bereits eingetretene [DN80]; [DN81]; Risiken (wirkungsbasiert) ermöglichen. Bekannte Methoden sind die Failure Mode and Effect [DN85]; [cho97], Analysis (FMEA), die Ereignisablaufanalyse und die Fehlerbaumanalyse Erhebungstechniken werden zur dentifikation von Risiken aus vorhandenen Wissensquellen verwendet. Hierzu zählen insbesondere die verschiedenen Formen der Expertenbefragung wie [Blas04],. 35ff.; Einzelabschätzung, Mehrfachbefragung und Delphi-Methode. Kreativitätstechniken werden [Burg02],. 213 ff.; dagegen zur direkten Generierung neuer Gedanken genutzt, auf deren Basis weitere Risiken [Clar73]; [chm85], erkannt werden können. Bekannte Kreativitätstechniken sind beispielsweise das. 96 Brainstorming und die Collective-Notebook-Methode. Analysetechniken werden zur systematischen Untersuchung bestehender ysteme hinsichtlich möglicher Risiken verwendet. Hierunter fallen etwa netzplanbasierte Verfahren, wie die Program Evaluation and Review Technique, oder Checklisten. Prognosetechniken dienen dagegen der Vorhersage von Ereignissen, Zuständen oder Entwicklungen, die potentielle Risiken darstellen könnten. Hierunter fallen beispielsweise die Analogiemethode und die Monte-Carlo-imulation. [Altr96]; [BaRo06]; [DeLi03],. 105; [Glei04],. 31; [Gic99],. 213; [MeMa03],. 65; [chi03],. 176 ff.; [Wild72],. 142 ff. Tabelle 1: Existierende Risikomanagement-Ansätze Quelle: eigene Erstellung 4 Die Bayes-Regel fordert bei Entscheidungen unter Risiko die Auswahl der Alternative, die über den größten mathematischen Erwartungswert der Zielerreichung verfügt. Dabei setzt sie eine indifferente Risikoeinstellung voraus und vernachlässigt individuelle Ausprägungen des Entscheidungsträgers (z.b. Risikosympathie bzw. Risikoaversion). Das (µ, σ)-prinzip, das auf der Bayes-Regel aufbaut und individuelle Risikoeinstellungen über die tandardabweichung (σ) berücksichtigt, kann das Verhalten unter Risiko ebenfalls nur eingeschränkt beschreiben. Denn sobald sich ein Entscheidungsträger zwischen zwei Handlungsmöglichkeiten entscheiden muss, von denen eine durch einen niedrigen Erwartungswert und ein geringes Risiko und die andere durch einen hohen Erwartungswert und ein hohes Risiko gekennzeichnet sind, hilft das (µ, σ)-prinzip nicht weiter.

6 6 tand der Forschung Zu 4.: Zur Beantwortung der vierten Frage sind zuerst die Anforderungen an einen Risikomanagement-Ansatz zu benennen, die mithilfe der Kriterien Allgemeingültigkeit, Qualität und Akzeptanz beschrieben werden können. Die Allgemeingültigkeit bezieht sich auf die Breite des Anwendungsbereichs, der sich über alle Projekte und Formen des Projektmanagements erstreckt. Dabei können die Projekte hinsichtlich ihrer Art in Forschungs-, Entwicklungs-, Organisations- und nvestitionsprojekte unterteilt werden (vgl. [Fuch00],. 144 ff.; [Lind98],. 95 ff.; [chr69],. 16 ff.; [cha96],. 302 ff.). Beim Projektmanagement entwickelten sich das Programmmanagement und das Multi-Projektmanagement in den letzten Jahren als zusätzlich Formen. Das Programmmanagement beschreibt dabei die Leitung mehrerer Projekte, die bestimmte Gemeinsamkeiten, wie etwa gleiche Ziele, Ressourcen oder Auftraggeber, besitzen (vgl. [PM00],. 10). Das Multi-Projektmanagement bezieht sich demgegenüber auf die gesamte Projektlandschaft, d.h. auf alle in einem Unternehmen ablaufenden Projektvorhaben (vgl. [Hill02],. 129). Neben der Allgemeingültigkeit ist die Qualität ein zentrales Kriterium für jeden Risikomanagement-Ansatz, das sich sowohl auf Ergebnisse (Ergebnisqualität) als auch auf Abläufe (Prozessqualität) bezieht (vgl. [Barb96],. 23; [Gudd03],. 47 ff.). Die Akzeptanz, welche eine Prämisse für den konfliktfreien Risikomanagement-Einsatz darstellt, ist darauf aufbauend das dritte Kriterium, das ein Ansatz zu erfüllen hat (vgl. [Fank01],. 286; [Kore99],. 16). Werden die in Tabelle 1 aufgezeigten Risikomanagement-Ansätze den entwickelten Kriterien gegenübergestellt, ergibt sich das in Tabelle 2 dargestellte Bild. Zusammengefasst kann demnach festgehalten werden, dass dem tand der Forschung kein Risikomanagement- Ansatz zu entnehmen ist, der übergreifend in allen Projektarten und in den verschiedenen Formen des Projektmanagements mit einem ausreichenden Maß an Qualität und mit akzeptierten Methoden und Prozessen eingesetzt werden kann. Allgemeingültigkeit Bewertungskriterien Qualität Risikomanagement-Ansätze Ergebnis Prozess Akzeptanz Am Projektablauf orientierte Ansätze piralmodell Am Risikomanagement- Prozess orientierte Ansätze, basierend auf induktiven & deduktiven Methoden Erhebungs- und Kreativitätstechniken Analyse- und Prognosetechniken Kriterienausprägung: voll erfüllt teilweise erfüllt nicht erfüllt Tabelle 2: Zusammengefasste Bewertung der Ansätze Quelle: eigene Erstellung

7 Konzept zum Risikomanagement in Projekten 7 4. Konzept zum Risikomanagement in Projekten Da aus dem tand der Forschung kein Risikomanagement-Ansatz abgeleitet werden kann, der den Anforderungen von Projekten in der gesamten Breite entspricht, wird im Folgenden ein neuartiges Konzept präsentiert, das projektartübergreifend in einzelnen Vorhaben, Programmen und Multi-Projektlandschaften einsetzbar ist. Dieses Konzept besteht aus drei aufeinander aufbauenden Modellen, die als Referenz-, mplementierungs- und Adaptionsmodell bezeichnet werden. Als Basis dient das generische Referenzmodell, das die Grundlage für das Risikomanagement in Projekten darstellt und beispielsweise als übergreifender tandard in Unternehmen eingesetzt werden kann. Um den Anforderungen aller potenziellen Einsatzgebiete gerecht zu werden, wurde der Detaillierungsgrad des Referenzmodells bewusst eingeschränkt. Das Adaptionsmodell enthält, darauf aufbauend, die notwendigen chritte, um das Referenzmodell an die spezifischen Gegebenheiten einer Projekt-, Programm- oder Multi-Projektlandschaft anzupassen. Dabei werden sowohl obligatorische Anpassungen als auch Empfehlungen (wie z.b. einzusetzende Werkzeuge) präsentiert. m Anschluss an das Adaptionsmodell zeigt das mplementierungsmodell die Vorgehensweise auf, mit der das Konzept zum Risikomanagement in Projekten in der Praxis zu implementieren ist. Dies umfasst die Definition einer Rollout-trategie, die Konzeption einer geeigneten Applikation sowie die Definition und Verfolgung der mit dem Risikomanagement einhergehenden Zielsetzungen. Wie in Abbildung 2 gezeigt, bilden sowohl Referenz- als auch Adaptionsmodell die Realität vereinfacht ab. Das mplementierungsmodell sorgt daran anschließend dafür, dass die gewonnenen Erkenntnisse in die Praxis zurückgespielt werden können. Um die Leistungsfähigkeit von Referenz- und Adaptionsmodell zu steigern, können bei Bedarf zusätzliche Funktionen als Erweiterungen in die oben genannten Modelle integriert werden. Referenzmodell Anpassung an Einsatzgebiet Erweiterung Adaptionsmodell Anwendung im Erweiterung Einsatzgebiet Realität mplementierungsmodell Abbildung 1: Aufbau des Konzepts zum Risikomanagement in Projekten Quelle: eigene Erstellung

8 8 Konzept zum Risikomanagement in Projekten 4.1 Referenzmodell Das in Abbildung 2 dargestellte Referenzmodell besteht aus fünf ichten, welche die betrachteten Objekte, deren relevante Zustände, die durchzuführenden Aktionen sowie die Organisation des Risikomanagements in Projekten wiedergeben. ntegriert werden die Erkenntnisse der einzelnen Perspektiven durch die icht der teuerung. Organisation (Kapitel ) Aktionen (Kapitel ) Objekte (Kapitel ) teuerung (Kapitel ) Zustände (Kapitel ) Abbildung 2: Referenzmodell Quelle: eigene Erstellung icht der Objekte Die mittels UML-Klassendiagrammen dargestellte Objektsicht beschreibt die relevanten Klassen sowie deren Beziehungen und Eigenschaften. Zur trukturierung werden die einzelnen Klassen einer strategischen bzw. einer operativen Ebene zugeordnet. Die strategische Ebene fasst dabei die Klassen zusammen, die der langfristigen Unternehmenssteuerung dienen. Die hierzu notwendigen trategien werden aus den Zielen des Unternehmens abgeleitet und von externen Anforderungen (z.b. Gesetzgebungen) beeinflusst, welche die Zielerreichung fördern oder gefährden können. Gegebenenfalls ist eine Anpassung der Ziele auf die externen Anforderungen notwendig. Die trategie eines Unternehmens determiniert auch die Aufbauorganisation, die zu ihrer Umsetzung notwendig ist.

9 Konzept zum Risikomanagement in Projekten 9 Externe Anforderung * wird angepaßt * trategische Ebene Ziel * 1..* * Aufbauorganisation 1 1..* setzt um bestimmt * 1..* trategie * * setzt um bestimmt realisiert 1..* 1 1..* * * Projektaufbauorganisation Projekt Risiko 1 definiert, plant, überwacht, steuert 1..* beinhaltet beeinflußt 1..* * * 1 * 1 setzt um unterstützt 1..* 1..* bearbeitet Projektmanagement Risikomanagement Wissen Operative Ebene Abbildung 3: icht der Objekte Quelle: eigene Erstellung Die operative Ebene bündelt die Klassen, die zur trategieumsetzung herangezogen werden. Hierzu werden Projekte initiiert, welche von einer Projektaufbauorganisation durchgeführt werden. Die Projektaufbauorganisation ist dem Projektmanagement unterstellt, welches die Definition, Planung, Überwachung und teuerung des Vorhabens sicherstellt. Die für ein Projekt charakteristische Einmaligkeit der Aufgabenstellung bedingt, dass ein gewisses Maß an Unsicherheit und somit auch an Risiko inhärente Bestandteile eines jeden Vorhabens darstellen. Die Auswirkungen eines Risikos können sowohl das Projekt als auch die trategie negativ beeinflussen. Des Weiteren können zwischen zwei oder mehr Risiken Vernetzungen in Form von Wechselwirkungen oder Abhängigkeiten bestehen. Die Bearbeitung eines Risikos erfolgt durch das Risikomanagement und umfasst die Risikoidentifikation, -bewertung und -behandlung. Die Verantwortung für das Risikomanagement und dessen Aktionen liegt beim Projektmanagement. owohl das Projektmanagement als auch das Risikomanagement benötigen zur Erfüllung ihrer Aufgaben Wissen, denn auf dieses wird bei der Durchführung eines Projektes zum einen zugegriffen, zum anderen wird neues Wissen generiert.

10 10 Konzept zum Risikomanagement in Projekten icht der Zustände Die mittels UML-Zustandsdiagrammen modellierte und in Abbildung 4 dargestellte Zustandssicht zeigt die relevanten Zustandsänderungen für das Konzept auf. Dabei fokussiert sie die Zustände, welche die Klassen Projekt, Risiko und Wissen während ihres Lebenszyklus einnehmen und liefert Erkenntnisse zur Festlegung von Aktionen, die zum Umgang mit Risiken durchzuführen sind. Zustände eines Projekts Zustände eines Risikos Zustände des Objektes Wissen Abbildung 4: icht der Zustände Quelle: eigene Erstellung Die Zustände eines Projektes wurden aus dem Regelkreis des Projektmanagements übernommen (vgl. [Burg02],. 19). Darüber hinaus sind in dem hier präsentierten Zustandsdiagramm auch Rückschritte zu vorherigen Phasen aufgezeigt, die beispielsweise im Falle von nicht korrigierbaren Differenzen zwischen aktuellem und geplantem Zielerreichungsgrad bestehen. Da die Bearbeitung aller Risiken eines Projektes unter ökonomischen Gesichtspunkten nicht sinnvoll erscheint 5, ist die Relevanz eines jeden Risikos zu überprüfen. Demgemäß wurden die Zustände Relevant und rrelevant in das Zustandsdiagramm integriert. Ob ein Wissensobjekt den Zustand Generiert oder dentifiziert annimmt, hängt von dessen Verwendungsziel ab, wobei zwischen der Entwicklung von neuem Wissen (z.b. bei der Konzipierung revolutionärer Produkte) und der Wissenssuche mit Bezug auf eine konkrete Fragestellung unterschieden wird (vgl. [HoJo04],. 101). 5 Das Risikomanagement ist nicht der Vollständigkeit, sondern dem Prinzip der Wesentlichkeit verpflichtet (vgl. [Brüh03],. 111).

11 Konzept zum Risikomanagement in Projekten icht der Aktionen Die durch ein UML-Aktivitätsdiagramm visualisierte Aktionssicht zeigt die Aktionen auf, die im Rahmen des Risikomanagements durchzuführen sind. nsgesamt verfügt die Aktivität Risikomanagement, welche in Abbildung 5 dargestellt ist, über maximal dreizehn Aktionen. Risiko identifizieren Risiko bewerten Risikobewertung anpassen [Relevant] Verantwortlichen identifizieren Behandlungsmöglichkeiten: Akzeptanz, Reaktion, Absicherung, Diversifikation Behandlungsmaßnahmen definieren [Delegation] [Bearbeitung durch Verantwortlichen] Bearbeiter identifizieren Risikobewertung verifizieren Risiko behandeln Relevanz bewerten [rrelevant] Erfolg kontrollieren [Erfolglos behandelt] Wissen verteilen Risiko archivieren Restrisiko bewerten Abbildung 5: icht der Aktionen Quelle: eigene Erstellung Risiko identifizieren Die Erkennung eines Risikos kann auf zwei Arten erfolgen, die als Ad-hoc- und gezielte dentifikation bezeichnet werden (vgl. [EnEs07],. 99). Eine Ad-hoc-dentifikation liegt dann vor, wenn ein Risiko zufällig identifiziert wird (z.b. während der Kontrolle von Arbeitspaketen). Demgegenüber beschreibt die zweite dentifikationsart die Möglichkeit, Risiken gezielt zu erkennen (z.b. im Rahmen eines Workshops). Risiko bewerten Bei der Risikobewertung wird mithilfe eines quantitativen oder qualitativen Maßstabes eine Aussage darüber getroffen, wann, wie wahrscheinlich und in welchem Grade das entdeckte Risiko definierte Zielsetzungen gefährden kann.

12 12 Konzept zum Risikomanagement in Projekten Verantwortlichen identifizieren Nach der Risikoerkennung ist ein Risikoverantwortlicher zu identifizieren, welcher den weiteren Umgang mit dem Risiko leitet. Diese Aktion ist notwendig, da speziell bei einer Adhoc-dentifikation nicht sichergestellt ist, dass der Risikoentdecker auch über die erforderlichen Kenntnisse und Kompetenzen zur Risikobewertung und -behandlung verfügt. Risikobewertung verifizieren Nach seiner Benennung prüft der Risikoverantwortliche, ob das identifizierte Risiko in seinen Verantwortungsbereich fällt. st dies nicht der Fall, kann er die Verantwortung ablehnen. Fällt das erkannte Risiko dagegen in den Verantwortungsbereich der ausgewählten Person, ist die Bewertung des Risikoentdeckers zu verifizieren 6. Relevanz bewerten n diesem chritt ist auf Basis der Risikobewertung abzuschätzen, ob es sich um ein für das Projekt, Programm oder die Multi-Projektlandschaft relevantes Risiko handelt. Behandlungsmaßnahmen definieren Wird ein identifiziertes Risiko als relevant eingestuft, sind Behandlungsmaßnahmen zu definieren. n der Literatur werden hierzu die Möglichkeiten Akzeptanz, Reaktion (Maßnahmendurchführung nach Risikoeintritt) und Absicherung (vor Risikoeintritt vereinbarte proaktive bzw. reaktive Maßnahmen zur Minimierung der Risikoeintrittswahrscheinlichkeit und - auswirkungen) unterschieden (vgl. [Blas04],. 68; [Burg02],. 301; [ci03],. 12). Bearbeiter identifizieren n vielen Fällen ist es nicht notwendig bzw. möglich, dass der Risikoverantwortliche alle Behandlungsmaßnahmen selbstständig durchführt. Deshalb kann er in diesem chritt Projektbeteiligte benennen und diese mit der operativen Maßnahmendurchführung beauftragen. Risiko behandeln Die Aktion Risiko behandeln beinhaltet die Umsetzung der definierten Maßnahmen. Erfolg kontrollieren Der Erfolg der eingeleiteten Maßnahmen ist zu einem späteren Zeitpunkt, welcher vor dem prognostizierten Risikoeintritt liegen sollte, zu verifizieren. ollte der durch die Risikobehandlung erhoffte Erfolg ausbleiben, ist das Risiko erneut zu bearbeiten und gegebenenfalls zu eskalieren. 6 Die Aktionen Verantwortlichen identifizieren und Risikobewertung verifizieren entfallen, wenn der Risikoentdecker mit der verantwortlichen Person identisch ist.

13 Konzept zum Risikomanagement in Projekten 13 Risikobewertung anpassen Bei einer erfolglosen Risikobehandlung ist eine Anpassung der Risikobewertung notwendig, da von einer Unterschätzung des Risikos ausgegangen werden kann. Diese Aktion ermöglicht ferner, den Faktor Zeit in die Risikobewertung zu integrieren 7. Denn die verkürzte Zeitspanne bedingt, dass sich entweder die Eintrittswahrscheinlichkeit des Risikos erhöht bzw. die Maßnahmenwirksamkeit verringert und somit die Priorität des Risikos steigt. Risiko archivieren Nachdem ein Risiko behandelt oder als irrelevant klassifiziert wurde, ist es mitsamt der während seiner Bearbeitung gewonnenen Erfahrungen zu archivieren. Dies ist notwendig, da diese nformationen unter Umständen in Folgeprojekten verwendet werden können. Wissen verteilen Für den Rückgriff auf Risikomanagement-Erfahrungen ist eine Verteilung des generierten Wissens unumgänglich. Dabei werden unter Wissensverteilung alle Maßnahmen verstanden, die Dritten die dentifikation von benötigtem Wissen ermöglichen icht der Organisation Hinsichtlich der Organisation des Risikomanagements in Projekten schlagen einige Quellen eine zentrale telle vor, welche das Risikomanagement unternehmens- oder bereichsweit verantwortet (vgl. [Brüh80]; [Brüh03],. 32 ff.; [TEU01],. 50). Das hier vorgestellte Konzept distanziert sich von diesem Ansatz. Denn die Delegation der Risikoverantwortung an eine projektexterne telle könnte dazu führen, dass Verantwortliche (z.b. Projektleiter) zu risikofreudig agieren und damit ihrem Projekt chaden zuführen. Ferner bedingt die Komplexität heutiger Projektvorhaben in den meisten Fällen, dass eine Einzelperson bzw. eine telle gar nicht in der Lage sein kann, das Risikomanagement eines Projekts oder Programms gesamthaft zu betreiben (vgl. [Enz06],. 222). Daraus lassen sich drei Konsequenzen ableiten: 1. n einem größeren 8 Projektvorhaben muss eine ausreichende Anzahl an Projektbeteiligten an den einzelnen chritten des Risikomanagements beteiligt sein. 7 n der gesichteten Literatur wird dem Faktor Zeit zumeist keine Beachtung geschenkt. Lediglich BLAU verwendet eine Kenngröße, die multiplikativ mit anderen Kenngrößen zur Risikobewertung verknüpft wird und die Zeitspanne zwischen Risikoidentifikation und -eintritt wiedergibt (vgl. [Blas04],. 51 ff.). Die von Eintrittswahrscheinlichkeit, Auswirkungen oder Maßnahmenwirksamkeit losgelöste Betrachtung des Zeitfaktors kann allerdings dazu führen, dass ein eigentlich irrrelevantes oder geringes Risiko lediglich aufgrund einer kurzen Zeitspanne als relevant oder kritisch angesehen wird. Das Risikomanagement würde in diesem Fall gegen das Prinzip der Wesentlichkeit verstoßen. 8 Eine mögliche Einteilung von Projekten hinsichtlich ihrer Größe findet sich bei BURGHARDT (vgl. [Burg02],. 22).

14 14 Konzept zum Risikomanagement in Projekten 2. Nach dem Prinzip der Wesentlichkeit ist die Risikomanagement-Aufbauorganisation so zu strukturieren, dass jede Organisationseinheit die für sie wesentlichen Risiken identifizieren und/oder behandeln kann. Für den Fall, dass Risiken über- bzw. unterschätzt werden, ist eine stufenweise Eskalation und Deeskalation der Ereignisse zu ermöglichen. 3. Die Risikomanagement-Aufgaben sind bereits existierenden Organisationseinheiten zuzuweisen. Von der Definition neuer, speziell für das Risikomanagement verantwortlicher tellen ist aufgrund inhaltlicher Überschneidungen mit dem Projektmanagement und des daraus resultierenden erhöhten Koordinationsaufwands abzusehen. Auf der Grundlage der in der Literatur vorgegebenen idealtypischen Gremien und Entscheidungsinstanzen kann die Risikomanagement-Aufbauorganisation entsprechend des in Abbildung 6 gezeigten Organigramms strukturiert werden (vgl. [Burg02],. 96 ff.; [Hill02],. 13 ff.; [PM00],. 16 ff.). Abbildung 6: icht der Organisation Quelle: eigene Erstellung Unternehmensleitung Die Unternehmensleitung stellt die ranghöchste Entscheidungsinstanz dar. ie definiert die Unternehmensziele und die zu deren Realisierung notwendigen trategien. n diesem Rahmen ist sie auch für die Artikulierung prinzipieller Richtlinien über den Umgang mit Risiken verantwortlich.

15 Konzept zum Risikomanagement in Projekten 15 Multi-Projektausschuss Als hierarchisch höchster Lenkungsausschuss kann der Multi-Projektausschuss angesehen werden. Dieser besteht aus Vertretern der einzelnen Geschäftsfelder sowie aus Mitgliedern der jeweiligen Programmausschüsse. eine Aufgaben bestehen in der Gestaltung der Projektlandschaft und in der icherstellung der Zielerreichung. Wird das Risikomanagement im Rahmen des Multi-Projektmanagements eingesetzt, ist der Multi-Projektausschuss für die dentifikation, Bewertung und Behandlung der Risiken zuständig, welche die Zielerreichung der gesamten Projektlandschaft beeinflussen. Projektmanagement Office Das Projektmanagement Office (PMO) stellt eine zentrale Dienstleistungseinheit dar. Zu den Aufgeben des PMO gehört unter anderem die Weiterentwicklung des Projektmanagements durch chulung der Mitarbeiter im Hinblick auf die relevanten Vorgehensweisen sowie die Durchführung von Projektreviews. m Rahmen des Risikomanagements übernimmt das PMO koordinierende (z.b. Workshoporganisation) und administrative Tätigkeiten. Programmausschuss Der Programmausschuss verantwortet die übergreifende teuerung aller Projekte, die durch ein Programm gebündelt werden. m Rahmen des Risikomanagements hat der Ausschuss die für ihn wesentlichen Risiken zu identifizieren, zu bewerten und zu behandeln. Projekt Die operativen Aufgaben werden innerhalb der einzelnen Projekte durchgeführt. Hinsichtlich ihrer projektspezifischen Organisationsform können die einzelnen Vorhaben mittels einer Einfluss-, Matrix- oder reinen Projektorganisation durchgeführt werden (vgl. [PM00],. 19 ff.; [Rev84],. 60 ff.; [chi01],. 64). Projektleiter Geführt werden die Projekte durch einen Projektleiter, der zu seiner Unterstützung Teilprojektleiter einsetzen kann. m Risikomanagement hat der Projektleiter die wichtige Aufgabe, die Risiken seines Projekts zu bearbeiten oder gegebenenfalls zu eskalieren. Projektmitarbeiter Als Projektmitarbeiter werden die Personen betrachtet, die ein Projekt operativ umsetzen. Dies umfasst auch zeitweise eingebundene pezialisten aus der Linienorganisation und unternehmensexterne Partner. Da die Projektmitarbeiter aufgrund ihrer Fachkenntnisse projektbezogene Risiken frühzeitig erkennen können, sind sie durch die Bereitstellung adäquater Kommunikations- und Eskalationswege in besonderem Maße am Risikomanagement zu beteiligen.

Fragenkatalog 2 CAF-Gütesiegel - Fragenkatalog für den CAF-Aktionsplan (Verbesserungsplan)

Fragenkatalog 2 CAF-Gütesiegel - Fragenkatalog für den CAF-Aktionsplan (Verbesserungsplan) Fragenkatalog 2 CAF-Gütesiegel - Fragenkatalog für den CAF-Aktionsplan (Verbesserungsplan) Der Fragenkatalog deckt die Schritte sieben bis neun ab, die in den Leitlinien zur Verbesserung von Organisationen

Mehr

No risk, no fun? Risikomanagement in Doku-Projekten

No risk, no fun? Risikomanagement in Doku-Projekten No risk, no fun? Risikomanagement in Doku-Projekten tekom-regionalgruppe Bodensee, 16. Oktober 2014 Isabelle Fleury Spielen Sie gern Feuerwehr? 2 Misserfolgsfaktoren eines Projektes Ungenügende Planung

Mehr

ARBEITSBLATT ZIELE DEFINIEREN. Arbeitsmaterial zum Praxisleitfaden: Gender und Diversity als zukunftsorientierte Unternehmensstrategie

ARBEITSBLATT ZIELE DEFINIEREN. Arbeitsmaterial zum Praxisleitfaden: Gender und Diversity als zukunftsorientierte Unternehmensstrategie ARBEITSBLATT ZIELE DEFINIEREN Arbeitsmaterial zum Praxisleitfaden: Gender und Diversity als zukunftsorientierte Unternehmensstrategie Wenn Sie folgende Punkte beachten sparen Sie Zeit und schaffen Klarheit!

Mehr

An welchen wichtigsten Faktoren erkennt man, dass die Lösung des Problems die erwünschte Wirkung hat?

An welchen wichtigsten Faktoren erkennt man, dass die Lösung des Problems die erwünschte Wirkung hat? An welchen wichtigsten Faktoren erkennt man, dass die Lösung des Problems die erwünschte Wirkung hat? - Das konkrete Problem wurde gelöst. Der Maßnahmenplan wurde eingehalten. - Die Regelungen greifen,

Mehr

Diversifikation und Kernkompetenzen

Diversifikation und Kernkompetenzen Wirtschaft Markus Klüppel Diversifikation und Kernkompetenzen Masterarbeit RheinAhrCampus Remagen Fachbereich: Betriebs- und Sozialwirtschaft Studiengang: MBA Masterthesis Diversifikation und Kernkompetenzen

Mehr

SEMINAR "WIRTSCHAFTSSTRAFRECHT- COMPLIANCE" (17./18. JUNI 2016)

SEMINAR WIRTSCHAFTSSTRAFRECHT- COMPLIANCE (17./18. JUNI 2016) SEMINAR "WIRTSCHAFTSSTRAFRECHT- COMPLIANCE" (17./18. JUNI 2016) COMPLIANCE RISK ASSESSMENT BERLIN 17. JUNI 2016 1Global Compliance Risk Office Assessment 17. Juni 2016 AGENDA I. Einleitung II. Hintergrundinformation:

Mehr

Projektarbeit. Fakultät Medien Gabriele Hooffacker

Projektarbeit. Fakultät Medien Gabriele Hooffacker Projektarbeit Fakultät Medien Gabriele Hooffacker Projekt? Ein Projekt ist eine zeitlich befristete, relativ innovative und risikobehaftete Aufgabe von erheblicher Komplexität, die aufgrund ihrer Schwierigkeit

Mehr

Die 150 besten Checklisten zur effizienten Produktion

Die 150 besten Checklisten zur effizienten Produktion Edgar Weier Die 150 besten Checklisten zur effizienten Produktion Produktionssystem und Auslastung optimieren Durchlaufzeit und Kosten senken Qualität und Zuverlässigkeit steigern 3 1 Unternehmensstrategie

Mehr

Projektmanagement. Grundstruktur. Dortmund, Oktober 1998

Projektmanagement. Grundstruktur. Dortmund, Oktober 1998 Projektmanagement Grundstruktur Dortmund, Oktober 1998 Prof. Dr. Heinz-Michael Winkels, Fachbereich Wirtschaft FH Dortmund Emil-Figge-Str. 44, D44227-Dortmund, TEL.: (0231)755-4966, FAX: (0231)755-4902

Mehr

15 Mehrausgaben und Verzögerungen beim Elektronischen Vollstreckungssystem der Zollverwaltung (Kapitel 0813)

15 Mehrausgaben und Verzögerungen beim Elektronischen Vollstreckungssystem der Zollverwaltung (Kapitel 0813) Bundesministerium der Finanzen (BMF) (Einzelplan 08) 15 Mehrausgaben und Verzögerungen beim Elektronischen Vollstreckungssystem der Zollverwaltung (Kapitel 0813) 15.0 Die Ausgaben für ein IT-Verfahren

Mehr

Aufgaben Sigrun Schroth-Wiechert, Hannover Seite 1 von 6

Aufgaben Sigrun Schroth-Wiechert, Hannover Seite 1 von 6 Aufgaben Die folgende Auflistung von Wortpaaren ist ein Ergebnis des Kurses Deutsch der Technik: Forschungskurs Aufgabenstellung schriftlicher Arbeiten (C1), der in dieser Form am Fachsprachenzentrum erstmalig

Mehr

Plaut Projekt Management:

Plaut Projekt Management: ergebnisorientiert. partnerschaftlich. verlässlich. Plaut Projekt Management: ON TARGET IN TIME IN BUDGET Die erfolgreiche Methode für Planung, Abwicklung und Controlling von Projekten: zielgerichtet,

Mehr

The BI Survey 16 von BARC

The BI Survey 16 von BARC Kunden haben das Wort: cubus in The BI Survey 16 von BARC good. better. outperform. Mit Blick auf das Wesentliche. The BI Survey 16 Die jährlich von BARC durchgeführte Studie The BI Survey ist die weltweit

Mehr

Checkliste: Konfiguration eines Datenraums nach einem Upgrade von Brainloop Secure Dataroom von Version 8.10 auf 8.20

Checkliste: Konfiguration eines Datenraums nach einem Upgrade von Brainloop Secure Dataroom von Version 8.10 auf 8.20 Checkliste: Konfiguration eines Datenraums nach einem Upgrade von Brainloop Secure Dataroom von Version 8.10 auf 8.20 Diese Checkliste hilft Ihnen bei der Überprüfung Ihrer individuellen Datenraum-Konfiguration

Mehr

Wie zuverlässig funktionieren Ihre kritischen Schnittstellen?

Wie zuverlässig funktionieren Ihre kritischen Schnittstellen? Wie zuverlässig funktionieren Ihre kritischen Schnittstellen? Der Nutzen, den Unternehmen aus dem Management ihrer Prozesse ziehen, ist heute längst organisatorisches Allgemeingut. In jüngster Zeit lässt

Mehr

Zum Wandel der Fremd- und Selbstdarstellung in Heirats- und Kontaktanzeigen in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Eine empirische Untersuchung

Zum Wandel der Fremd- und Selbstdarstellung in Heirats- und Kontaktanzeigen in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Eine empirische Untersuchung Zum Wandel der Fremd- und Selbstdarstellung in Heirats- und Kontaktanzeigen in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Eine empirische Untersuchung Schriftliche Hausarbeit im Rahmen der Ersten Staatsprüfung

Mehr

HERZLICH WILLKOMMEN. Revision der 9001:2015

HERZLICH WILLKOMMEN. Revision der 9001:2015 HERZLICH WILLKOMMEN Revision der 9001:2015 Volker Landscheidt Qualitätsmanagementbeauftragter DOYMA GmbH & Co 28876 Oyten Regionalkreisleiter DQG Elbe-Weser Die Struktur der ISO 9001:2015 Einleitung Kapitel

Mehr

D1: Relationale Datenstrukturen (14)

D1: Relationale Datenstrukturen (14) D1: Relationale Datenstrukturen (14) Die Schüler entwickeln ein Verständnis dafür, dass zum Verwalten größerer Datenmengen die bisherigen Werkzeuge nicht ausreichen. Dabei erlernen sie die Grundbegriffe

Mehr

Handreichung: Zielvereinbarung und Bewertungsprozess im Bonus-Programm

Handreichung: Zielvereinbarung und Bewertungsprozess im Bonus-Programm Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft Handreichung: Zielvereinbarung und Bewertungsprozess im Bonus-Programm Der Zielvereinbarungsprozess im Rahmen des Bonus-Programms orientiert sich am

Mehr

Projekte im Gesundheitswesen erfolgreich managen!

Projekte im Gesundheitswesen erfolgreich managen! Projekte im Gesundheitswesen erfolgreich managen! Prof. Dr. Roland Trill Krankenhaus-Management & ehealth Fachhochschule Flensburg Gliederung 1. Grundlagen: Projekt und Projektmanagement 2. Anlässe für

Mehr

Überfachliche Kompetenzen Selbsteinschätzung

Überfachliche Kompetenzen Selbsteinschätzung Überfachliche Kompetenzen Selbsteinschätzung Beim selbstorganisierten Lernen (SOL) sind neben Fachinhalten auch die sogenannt überfachlichen Kompetenzen wichtig, z.b. das Planen und Durchführen einer Arbeit,

Mehr

Best Practice. Prozessmodellierung im Bereich der mittelbaren Bundesverwaltung: pm-ad Ergebnis der AG. BEST PRACTICE UML-Aktivitätendiagramm

Best Practice. Prozessmodellierung im Bereich der mittelbaren Bundesverwaltung: pm-ad Ergebnis der AG. BEST PRACTICE UML-Aktivitätendiagramm Prozessmodellierung im Bereich der mittelbaren Bundesverwaltung: BEST PRACTICE UML-Aktivitätendiagramm Best Practice pm-ad 1.0.0 Ergebnis der AG Kurzbeschreibung In diesem Dokument werden die Best-Practice-

Mehr

KURSBUCH WIRKUNG TEMPLATES ZUM. Diese Datei wird von Zeit zu Zeit aktualisiert. Besuchen Sie uns wieder auf

KURSBUCH WIRKUNG TEMPLATES ZUM. Diese Datei wird von Zeit zu Zeit aktualisiert. Besuchen Sie uns wieder auf TEMPLATES ZUM KURSBUCH WIRKUNG Stand: 05.11.2013 Diese Datei wird von Zeit zu Zeit aktualisiert. Besuchen Sie uns wieder auf www.kursbuch-wirkung.de Das KURSBUCH WIRKUNG als PDF herunterladen: www.phineo.org/downloads/?p=1&filename=phineo_kursbuch_wirkung.pdf

Mehr

Projektrisikomanagement in einem mittelständischen Unternehmen am Beispiel einer Großraumanlage für Temperaturprüfungen

Projektrisikomanagement in einem mittelständischen Unternehmen am Beispiel einer Großraumanlage für Temperaturprüfungen Wirtschaft Erik Frank Projektrisikomanagement in einem mittelständischen Unternehmen am Beispiel einer Großraumanlage für Temperaturprüfungen Masterarbeit Fachhochschule Neu-Ulm Neu-Ulm University Weiterbildungsstudium

Mehr

Pflegevisite. Sicherstellung der Kostendeckung der jeweiligen Pflege. Qualifizierungsbedarfe der Mitarbeiter ermitteln.

Pflegevisite. Sicherstellung der Kostendeckung der jeweiligen Pflege. Qualifizierungsbedarfe der Mitarbeiter ermitteln. Beispiel Verfahrensanweisung Dok.-Nr. 2.9 Pflegevisite Revision 0 erstellt am 22.02.2010 Seite 1 von 6 Ziel und Zweck: Durch regelmäßige Pflegevisiten wird der Pflegeprozess bei jedem Bewohner auf einer

Mehr

GEPRÜFTE / -R INDUSTRIEMEISTER / -IN METALL / NEU

GEPRÜFTE / -R INDUSTRIEMEISTER / -IN METALL / NEU 9.3 Anwenden von zur Sicherung u. Verbesserung der SITUATION Das Unternehmen in dem Sie beschäftigt sind, liefert komplette Motoren ( R4, V6 ) an einen großen Automobilhersteller im Süddeutschen Raum.

Mehr

Evaluation des IGeL-Monitors 2016 Kurzbericht

Evaluation des IGeL-Monitors 2016 Kurzbericht Evaluation des IGeL-Monitors 2016 Kurzbericht Einführung Im Herbst 2015 hat das Marktforschungsinstitut aserto im Auftrag des Medizinischen Dienstes des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen e. V. (MDS)

Mehr

Node.js der Alleskönner. Kai Donato MT AG Ratingen

Node.js der Alleskönner. Kai Donato MT AG Ratingen Node.js der Alleskönner Kai Donato MT AG Ratingen Schlüsselworte JavaScript, Node.js, NPM, Express, Webserver, oracledb Einleitung Node.js ist nach seiner Veröffentlichung im Jahre 2009 in aller Munde

Mehr

das usa team Ziegenberger Weg Ober-Mörlen Tel Fax: mail: web:

das usa team Ziegenberger Weg Ober-Mörlen Tel Fax: mail: web: Effektive Beurteilung das usa team Ziegenberger Weg 9 61239 Ober-Mörlen Tel. 06002 1559 Fax: 06002 460 mail: lohoff@dasusateam.de web: www.dasusateam.de 1 Beurteilung Mitarbeiter zu beurteilen stellt immer

Mehr

Bewertungskriterien für die Lehrveranstaltung Simulation Project

Bewertungskriterien für die Lehrveranstaltung Simulation Project OTTO-VON-GUERICKE-UNIVERSITÄT MAGDEBURG Fakultät für Informatik Lehrstuhl für Simulation Bewertungskriterien für die Lehrveranstaltung Simulation Project 0. Einleitung Im Sommersemester SoSe2009 wird die

Mehr

Ein gemeinsames Führungsverständnis aufbauen

Ein gemeinsames Führungsverständnis aufbauen > Der Zweck und Ihr Nutzen Mit dem Bekenntnis zu einem einheitlichen Führungsverständnis ist beabsichtigt, das Führungsverhalten, das Erreichen der Unternehmensziele und die langfristige Unternehmenssicherung

Mehr

Handlungshilfe Selbstcheck Sicherheit und Gesundheit - Schule -

Handlungshilfe Selbstcheck Sicherheit und Gesundheit - Schule - Handlungshilfe Selbstcheck Sicherheit und Gesundheit - Schule - Stand: Juni 2015 2 Unfälle und Krankheiten haben für die Betroffenen und die Schule oft schwer wiegende Folgen. Dies ist einer der Gründe,

Mehr

Requirements Engineering

Requirements Engineering Ident-Nr styp (z.b. Performance, GUI,..) Titel der Beschreibung identifizieren Messkriterien zur Erfüllbarkeit Komplexität in der Realisierung/Abnahme Aufwand bewerten Priorität (hoch, mittel, klein) Realisierungstermin

Mehr

E-Government XML Strukturen für Antragsdaten

E-Government XML Strukturen für Antragsdaten E-Government XML Strukturen für Antragsdaten Konvention xml-a 1.1.0 Entwurf öffentlich Kurzbeschreibung: Das vorliegende Papier standardisiert Antragsdaten im E- Government. Es wird eine Übersicht über

Mehr

Kompetenzen und Aufgabenbeispiele Natur und Technik

Kompetenzen und Aufgabenbeispiele Natur und Technik Institut für Bildungsevaluation Assoziiertes Institut der Universität Zürich Kompetenzen und Aufgabenbeispiele Natur und Technik Informationen für Lehrpersonen und Eltern 1. Wie sind die Ergebnisse dargestellt?

Mehr

Sommersemester Analyse II: Verhalten (Zustandsautomaten)

Sommersemester Analyse II: Verhalten (Zustandsautomaten) Sommersemester 23 Analyse II: Verhalten (Zustandsautomaten) 8 Aufgabe 2 Analyse II: Verhalten (Zustandsautomaten) Umfang: 2 Wochen Punkte: P. Nachdem in der ersten Aufgabe die Systemstruktur mit Hilfe

Mehr

Strategisches Facility Management im Produktionsbetrieb anhand Risikomanagement. Ing. Reinhard Poglitsch, MBA

Strategisches Facility Management im Produktionsbetrieb anhand Risikomanagement. Ing. Reinhard Poglitsch, MBA Strategisches Facility Management im Produktionsbetrieb anhand Risikomanagement Ing. Reinhard Poglitsch, MBA Vorstellung Ing. Reinhard Poglitsch, MBA 26 Jahre in der Dienstleistungsbranche Leiter Business

Mehr

Methoden-Tailoring zur Produkt- und Prozessverbesserung: eine V-Modell XT Erweiterung

Methoden-Tailoring zur Produkt- und Prozessverbesserung: eine V-Modell XT Erweiterung Methoden-Tailoring zur Produkt- und Prozessverbesserung: eine V-Modell XT Erweiterung Dietmar Winkler, Stefan Biffl Vienna University of Technology Institute of Software Technology and Interactive Systems

Mehr

Lösungen der Übungsaufgaben von Kapitel 4

Lösungen der Übungsaufgaben von Kapitel 4 Lösungen der Übungsaufgaben von Kapitel 4 1. Machen Sie einen Entwurf für die Oberfläche einer Applikation, mit der Sie Ihr Adressbuch verwalten wollen. Wenn Sie können, entwerfen und realisieren Sie sogar

Mehr

Fachkraft für Veranstaltungstechnik Die neue Ausbildungsverordnung

Fachkraft für Veranstaltungstechnik Die neue Ausbildungsverordnung Ralf Stroetmann: Fachkraft für Veranstaltungstechnik Die neue Ausbildungsverordnung Fahrplan Rahmenbedingungen Ausbildungsrahmenplan Die Zwischenprüfung Die Abschlussprüfung Rahmenbedingungen Rahmenbedingungen

Mehr

IfG GmbH Institut für Gesundheit und Management. Delta 31 Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen

IfG GmbH Institut für Gesundheit und Management. Delta 31 Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen IfG GmbH Institut für Gesundheit und Management Delta 31 Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen Gefährdungsbeurteilung nach Arbeitsschutzgesetz 5 Abs.1, ArbSchG Der Arbeitgeber hat durch eine Beurteilung

Mehr

Projektrisiken vorab erkennen

Projektrisiken vorab erkennen Projektrisiken vorab erkennen itec10, Hanau 24. November 2010 Prof. Dr. Achim H. Kaufmann Fachhochschule Gießen-Friedberg - University of Applied Sciences Peter Steffan Project Consulting Group UG Agenda

Mehr

Diplomarbeiten im Schwerpunktfach Strategisches Management

Diplomarbeiten im Schwerpunktfach Strategisches Management Leitfaden für en im Schwerpunktfach Strategisches Management Institut für Strategisches Management o. Univ.-Prof. Mag. Dr. Franz Strehl MBA Johannes Kepler Universität Linz Altenberger Straße 69 4040 Linz

Mehr

Trainings-Steckbrief

Trainings-Steckbrief Trainings-Steckbrief Risikomanagement in der Produktentwicklung 1/5 Qualifizierungsprogramm Neben den mehrstufigen Qualifizierungsprogrammen der SOPRONIS GmbH für die Fachkarriere Projektmanagement bieten

Mehr

QM in der Physiotherapie. Forderungen Grundsätze Konzeption Maßnahmen

QM in der Physiotherapie. Forderungen Grundsätze Konzeption Maßnahmen QM in der Physiotherapie Forderungen Grundsätze Konzeption Maßnahmen Integrierte Managementsysteme Rathausstr. 22 82194 Gröbenzell Tel.: 08142-504248, Fax: - 504286 ims@prozess-effizienz.de 10.03.2005

Mehr

Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung

Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung Evaluation Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung - Kurzfassung der Ergebnisse - 1. Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung : ein Programm für alle Regionen in Deutschland Der Ansatz von Kultur macht

Mehr

Management - Strategische Unternehmensführung

Management - Strategische Unternehmensführung Inhalt der Vorlesung 1. Gegenstand der BWL und Betriebswirtschaftliche Funktionen 2. Wissenschaftstheorie und Wissenschaftsprogramme 3. Entscheidungen als Grundelemente der BWL 4. Rahmenbedingungen wirtschaftlichen

Mehr

ÄNDERUNGEN UND SCHWERPUNKTE

ÄNDERUNGEN UND SCHWERPUNKTE REVISION ISO 9001:2015 ÄNDERUNGEN UND SCHWERPUNKTE FRANKFURT, 25. JULI 2014 Folie Agenda 1. High Level Structure nach Annex SL 2. QMS Structure 3. Schwerpunkte der Änderungen Revision Iso 9001:2015 06/14

Mehr

Leitfaden zur Erarbeitung einer betrieblichen Bildungsstrategie

Leitfaden zur Erarbeitung einer betrieblichen Bildungsstrategie Leitfaden zur Erarbeitung einer betrieblichen Bildungsstrategie Arbeitsergebnisse zum Themenkreis 1 «Betriebliches Bildungskonzept» des Projekts «Verbesserung der Ausbildungsqualität in nichtuniversitären

Mehr

Update-Anleitung Tarmed 1.08_BR per

Update-Anleitung Tarmed 1.08_BR per Update-Anleitung Tarmed 1.08_BR per 01.10.2014 V1.4 Stand: 2. Oktober 2014 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 1 Versionskontrolle... 1 1 Einleitung... 2 1.1 Zweck des Dokuments... 2 1.2 Informationen

Mehr

Kompetenz Center Zielvereinbarung. Arbeitshilfe. Vorbereitung auf das Zielvereinbarungsgespräch (für Mitarbeiter)

Kompetenz Center Zielvereinbarung. Arbeitshilfe. Vorbereitung auf das Zielvereinbarungsgespräch (für Mitarbeiter) Kompetenz Center Zielvereinbarung Arbeitshilfe Vorbereitung auf das Zielvereinbarungsgespräch (für Mitarbeiter) Arbeitshilfe Vorbereitung auf das Zielvereinbarungsgespräch (für Mitarbeiter) Sie sind von

Mehr

Strategische Planung in mittelständischen Unternehmen: Vier Fragen und Antworten

Strategische Planung in mittelständischen Unternehmen: Vier Fragen und Antworten Strategische Planung in mittelständischen Unternehmen: Vier Fragen und Antworten Gestellt im Rahmen eines Interviews von Berlin Maximal eine Beilage von DER TAGESSPIEGEL Alexander Huber Dezember 2009 Beuth

Mehr

Internes Kontrollsystem und Risikobeurteilung in der IT

Internes Kontrollsystem und Risikobeurteilung in der IT IBM ISS Security Circle 7. Mai 2009, Hotel Widder, Zürich Internes Kontrollsystem und Risikobeurteilung in der IT Angelo Tosi Information Security Consultant Übersicht Was ist ab 2008 neu im Schweiz. Obligationenrecht?

Mehr

Einfach, flexibel, gerecht und leistungsorientiert: Einheitliche Leistungsmessung für alle Beschäftigten mit dem Kombimodell

Einfach, flexibel, gerecht und leistungsorientiert: Einheitliche Leistungsmessung für alle Beschäftigten mit dem Kombimodell Neuer Wall 72 Paulsen-Haus 20354 Hamburg Fon: 040 37 4720 400 Fax: -409 _ Einfach, flexibel, gerecht und leistungsorientiert: Einheitliche Leistungsmessung für alle Beschäftigten mit dem Kombimodell von

Mehr

Handbuch zum VivaWeb-Serienbrief-Programm

Handbuch zum VivaWeb-Serienbrief-Programm Handbuch zum VivaWeb-Serienbrief-Programm In 10 Schritten zum Serienbrief Das folgende Handbuch erläutert Ihnen die Nutzungsmöglichkeiten des ARV Serienbrief-Programms in all seinen Einzelheiten. Dieses

Mehr

Einleitung und Leseanweisung

Einleitung und Leseanweisung VII Einleitung und Leseanweisung Für wen ist dieses Buch? Der Pocket Guide ist für alle klinisch tätigen Psychiater geschrieben, denen das Kompendium der Psychiatrischen Pharmakotherapie für die Kitteltasche

Mehr

Universität Stuttgart Institut für Automatisierungs- und Softwaretechnik Prof. Dr.-Ing. Dr. h. c. P. Göhner. Übung 5: Semaphoren

Universität Stuttgart Institut für Automatisierungs- und Softwaretechnik Prof. Dr.-Ing. Dr. h. c. P. Göhner. Übung 5: Semaphoren Universität Stuttgart Prof. Dr.-Ing. Dr. h. c. P. Göhner Aufgabe 5.1: Übung 5: Semaphoren Semaphor-Operationen In Bild 5.1.1 ist die Anordnung von Semaphor-Operationen am Anfang und am e der asks A,B,C

Mehr

Change Management. Daten & Ausarbeitungen des BDU-Fachverbands. Februar 2013

Change Management. Daten & Ausarbeitungen des BDU-Fachverbands. Februar 2013 Change Management Daten & Ausarbeitungen des BDU-Fachverbands Februar 2013 1 Bedeutung von Change Management: Sich auf die Erfordernisse von Markt und Kunden einzustellen, bedeutet Veränderungen einzuleiten.

Mehr

Vorschau. Verfahrensanweisung Korrektur- und Vorbeugemaßnahmen ISO 9001

Vorschau. Verfahrensanweisung Korrektur- und Vorbeugemaßnahmen ISO 9001 Bitte beachten Sie, dies ist nur eine. Hier werden nur Auszüge dargestellt. Nach dem Erwerb steht Ihnen selbstverständlich die vollständige Version im offenen Dateiformat zur Verfügung. Verfahrensanweisung

Mehr

Boole sches Retrieval als frühes, aber immer noch verbreitetes IR-Modell mit zahlreichen Erweiterungen

Boole sches Retrieval als frühes, aber immer noch verbreitetes IR-Modell mit zahlreichen Erweiterungen Rückblick Boole sches Retrieval als frühes, aber immer noch verbreitetes IR-Modell mit zahlreichen Erweiterungen Vektorraummodell stellt Anfrage und Dokumente als Vektoren in gemeinsamen Vektorraum dar

Mehr

Vorlagen für Ihre Zeitplanung

Vorlagen für Ihre Zeitplanung 1 Hier finden Sie einfache Methoden und Instrumente, die bei der Analyse Ihrer Arbeitsabläufe und der Identifikation von individuellen Zeitfressern hilfreich sind. 1. Pareto-Prinzip 2. ALPEN-Methode 3.

Mehr

Auswahlverfahren. Verfahren, welche die prinzipiellen Regeln zur Konstruktion von Stichproben angeben

Auswahlverfahren. Verfahren, welche die prinzipiellen Regeln zur Konstruktion von Stichproben angeben Auswahlverfahren Verfahren, welche die prinzipiellen Regeln zur Konstruktion von Stichproben angeben Definition der Grundgesamtheit Untersuchungseinheit: Objekt an dem Messungen vorgenommen werden Grundgesamtheit

Mehr

«Softwareunterstützung zum internen Kontrollsystem (IKS)»

«Softwareunterstützung zum internen Kontrollsystem (IKS)» «Softwareunterstützung zum internen Kontrollsystem (IKS)» Erfahrung mit der GRC Toolbox Pro Heinrich Furrer Security Management Roadshow, Radisson BLU Hotel, Zürich Flughafen Zur meiner Person Einleitung

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Angebot und Nachfrage - Wie entstehen Preise und was beeinflusst sie?

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Angebot und Nachfrage - Wie entstehen Preise und was beeinflusst sie? Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Angebot und Nachfrage - Wie entstehen Preise und was beeinflusst sie? Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de Titel:

Mehr

Modulares Fortbildungsangebot

Modulares Fortbildungsangebot Modulares Fortbildungsangebot Zielsetzung Das modulare Fortbildungsangebot für Nachwuchsführungskräfte der Verwaltung soll den zukünftigen Führungskräften die Möglichkeit bieten, ihre Führungskompetenzen

Mehr

Gemeindeorientierte Frühintervention bei Sucht, Gewalt und sozialer Ausgrenzung Jugendlicher Ein Programm im Auftrag des BAG

Gemeindeorientierte Frühintervention bei Sucht, Gewalt und sozialer Ausgrenzung Jugendlicher Ein Programm im Auftrag des BAG Gemeindeorientierte Frühintervention bei Sucht, Gewalt und sozialer Ausgrenzung Jugendlicher Ein Programm im Auftrag des BAG 01.11.2007 28.02.2011 Konzept Kurzversion Auftraggeber: Bundesamt für Gesundheit

Mehr

Risiken für die deutsche Lebensmittelindustrie sowie den -handel bezüglich der Lebensmittelsicherheit beim Rohstoffbezug aus China

Risiken für die deutsche Lebensmittelindustrie sowie den -handel bezüglich der Lebensmittelsicherheit beim Rohstoffbezug aus China Risiken für die deutsche Lebensmittelindustrie sowie den -handel bezüglich der Lebensmittelsicherheit beim Rohstoffbezug aus China Fallstudie am Beispiel des Imports von Obst und Gemüse Charakterisierung

Mehr

Gnädinger & Jörder Consulting Assuring Project Success

Gnädinger & Jörder Consulting Assuring Project Success Gnädinger & Jörder Consulting Assuring Project Success TQS Technische Qualitätssicherung Management Summary Dr. Markus Schmitt 2010-03-01 Folie 1 Ihre Anforderungen unsere Leistung Sie möchten zukünftige

Mehr

Wechselwirkungen zwischen der Projektmanagementmethode PRINCE2 und den typischen juristischen Rahmenbedingungen im IT-Projekt

Wechselwirkungen zwischen der Projektmanagementmethode PRINCE2 und den typischen juristischen Rahmenbedingungen im IT-Projekt Wechselwirkungen zwischen der Projektmanagementmethode PRINCE2 und den typischen juristischen Rahmenbedingungen im IT-Projekt Vortrag im Kurs Juristisches IT-Projektmanagement Nicola Greth, 10. Januar

Mehr

ANLEITUNGEN. für die Bearbeitung der Aufgaben der Sprachprüfung (DSH) LEKTORAT DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE Georg-August-Universität Göttingen

ANLEITUNGEN. für die Bearbeitung der Aufgaben der Sprachprüfung (DSH) LEKTORAT DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE Georg-August-Universität Göttingen LEKTORAT DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE Georg-August-Universität Göttingen ANLEITUNGEN für die Bearbeitung der Aufgaben der Sprachprüfung (DSH) (September 2013) Hörverständnis Verstehen und Verarbeiten eines

Mehr

Strategisches Management. BATCON Business and Technology Consulting GmbH +43/664/

Strategisches Management. BATCON Business and Technology Consulting GmbH  +43/664/ Strategisches Management BATCON Business and Technology Consulting GmbH www.batcon.at office@batcon.at +43/664/88725724 1 Inhalte der Präsentation I Strategisches Management Abgrenzung der Begriffe und

Mehr

Der kontinuierliche Verbesserungsprozess in Produktionsunternehmen Soziale Ansätze für Training und Coaching

Der kontinuierliche Verbesserungsprozess in Produktionsunternehmen Soziale Ansätze für Training und Coaching Der kontinuierliche Verbesserungsprozess in Produktionsunternehmen Soziale Ansätze für Training und Coaching Leoben, 13.10.2016 Pankl Racing Systems AG INHALT 1. VORSTELLUNG PANKL RACING SYSTEMS A.G. 2.

Mehr

2 - Konvergenz und Limes

2 - Konvergenz und Limes Kapitel 2 - Folgen Reihen Seite 1 2 - Konvergenz Limes Definition 2.1 (Folgenkonvergenz) Eine Folge komplexer Zahlen heißt konvergent gegen, wenn es zu jeder positiven Zahl ein gibt, so dass gilt: Die

Mehr

Haben Sie einen Plan?

Haben Sie einen Plan? Haben Sie einen Plan? Karriereplanung und berufliche Entwicklung Eine Studie von FlemmingFlemming im Auftrag der econnects GmbH 1 Über diese Studie Die Arbeitswelt verändert sich. Die Anforderungen an

Mehr

Safety and Reliability of Embedded Systems

Safety and Reliability of Embedded Systems (Sicherheit und Zuverlässigkeit eingebetteter Systeme) -Verfahren Prof. Dr. Liggesmeyer, 1 Definition Risiko verfahren MEM Beispiel: Risikograph nach DIN 19250 Prof. Dr. Liggesmeyer, 2 Definition Risiko

Mehr

Kurzanleitung webbasierter Förderplaner der Hochschule für Heilpädagogik 1 BEVOR SIE BEGINNEN 2 2 EINEN BENUTZER ERFASSEN 2 3 ANMELDUNG 2

Kurzanleitung webbasierter Förderplaner der Hochschule für Heilpädagogik 1 BEVOR SIE BEGINNEN 2 2 EINEN BENUTZER ERFASSEN 2 3 ANMELDUNG 2 Kurzanleitung webbasierter Förderplaner der Hochschule für Heilpädagogik Inhaltsverzeichnis 1 BEVOR SIE BEGINNEN 2 2 EINEN BENUTZER ERFASSEN 2 3 ANMELDUNG 2 4 DOSSIER ERÖFFNEN 4 5 NEUE FRAGESTELLUNG ERÖFFNEN

Mehr

Das Grundlagenbuch zu FileMaker Pro 7- Datenbanken erfolgreich anlegen und verwalten

Das Grundlagenbuch zu FileMaker Pro 7- Datenbanken erfolgreich anlegen und verwalten Das Grundlagenbuch zu FileMaker Pro 7- Datenbanken erfolgreich anlegen und verwalten SMART BOOKS Inhaltsverzeichnis..««... Vorwort 13 Kapitel 1 - Einführung 17 Crashkurs: FileMaker Pro 7 anwenden 19 Eine

Mehr

Die amtliche Begründung zur HOAI 2009 beginnt mit folgendem Satz:

Die amtliche Begründung zur HOAI 2009 beginnt mit folgendem Satz: Sehr geehrte Damen und Herren, Die amtliche Begründung zur HOAI 2009 beginnt mit folgendem Satz: Nach der Koalitionsvereinbarung vom 11. November 2005 soll die Honorarordnung für Architekten und Ingenieure

Mehr

Kritische Erfolgsfaktoren bei dem Betrieb regionaler elektronischer Marktplätze (REMP)

Kritische Erfolgsfaktoren bei dem Betrieb regionaler elektronischer Marktplätze (REMP) Kritische Erfolgsfaktoren bei dem Betrieb regionaler elektronischer Marktplätze (REMP) Dissertation zur Erlangung des Grades eines Doktors der Wirtschaftswissenschaften (Dr. rer. pol.) des Fachbereichs

Mehr

Information zur Freischaltung von Vergleichszahlen für das statistische Einkommen in EGON

Information zur Freischaltung von Vergleichszahlen für das statistische Einkommen in EGON Information zur Freischaltung von Vergleichszahlen für das statistische Einkommen in EGON Diese Information gliedert sich in einen ersten Teil mit einführenden Informationen, einen 2. Teil, der die neu

Mehr

Zielklausuren Schlüssel zur Zielerreichung

Zielklausuren Schlüssel zur Zielerreichung Startseite > Magazin > Fachartikel > Unternehmensführung 5-Minuten-Reflexion zur Führung Zielklausuren Schlüssel zur Zielerreichung Von Dr. Wolfgang Schröder, PERSONAL-SYSTEME 02.11.2011 Ein Erfolgsfaktor

Mehr

- Prüfung - Prüfspezifikation für Anforderungen (Lastenheft)

- Prüfung - Prüfspezifikation für Anforderungen (Lastenheft) - Prüfung - Prüfspezifikation für Anforderungen (Lastenheft) Projektbezeichnung Projektleiter Verantwortlich WiBe 4.0 Musterprojekt Odysseus Dr. Aristotelis Erstellt am 11.03.2005 10:11 Zuletzt geändert

Mehr

M104 Kompetenzraster Lernstrategien

M104 Kompetenzraster Lernstrategien M104 Kompetenzraster Lernstrategien Die vierstufigen Kompetenzraster orientieren sich an den empirisch belegten Entwicklungsständen der Beherrschung selbstgesteuerten Lernens und den Stufen der Selbstständigkeit

Mehr

Objektorientierte Analyse (OOA) OOA-Pattern

Objektorientierte Analyse (OOA) OOA-Pattern OOA-Muster (Architektur Pattern) Ein Pattern (Entwurfsmuster) ist ein Problem mit seiner Lösung in einem Kontext. Der Kontext enthält in der Regel Zielkonflikte, die der Designer lösen muss, z.b. Performance

Mehr

ELENA Elektronische Übermittlung von Einkommensnachweisen. Grundsätze der Modellierung

ELENA Elektronische Übermittlung von Einkommensnachweisen. Grundsätze der Modellierung ELENA Elektronische Übermittlung von Einkommensnachweisen Grundsätze der Modellierung Stabstelle: FA1B Land Steiermark Datum: 01.04.2010 01.04.2010 elena_modellierung.doc 1 Inhalt 1 Einführung... 2 2 Modellierung...

Mehr

Benutzerhandbuch Inventory Collaboration Hub

Benutzerhandbuch Inventory Collaboration Hub 1 BESTANDSÜBERSICHT 2 1.1 Lieferungen planen 4 1.2 Weitere Funktionen in den Bestandsdetails 6 1.3 Zeitraster konfigurieren 6 1.4 Fälligkeitsliste und Lieferavisierung 8 1.5 Bestands-Alerts 9 1 1 Bestandsübersicht

Mehr

Informationen zur Systemakkreditierung Dr. Sibylle Jakubowicz

Informationen zur Systemakkreditierung Dr. Sibylle Jakubowicz Informationen zur Systemakkreditierung Dr. Sibylle Jakubowicz Heidelberg, den 15. Juni 2016 evalag: Stiftung des öffentlichen Rechts des Landes Baden-Württemberg Akkreditierung / Zertifizierung Evaluation

Mehr

Empfang & Versand. Integrierte Funktionen

Empfang & Versand. Integrierte  Funktionen E-Mail Empfang & Versand Integrierte E-Mail Funktionen Inhalt 1. Persönliche E-Mail-Adresse... 3 1.1 Was ist die Persönliche E-Mail-Adresse?...3 1.2 Mailagent - Einstellungen...3 2. E-Mails übertragen...

Mehr

Frage 8.3. Wozu dienen Beweise im Rahmen einer mathematischen (Lehramts-)Ausbildung?

Frage 8.3. Wozu dienen Beweise im Rahmen einer mathematischen (Lehramts-)Ausbildung? 8 Grundsätzliches zu Beweisen Frage 8.3. Wozu dienen Beweise im Rahmen einer mathematischen (Lehramts-)Ausbildung? ˆ Mathematik besteht nicht (nur) aus dem Anwenden auswendig gelernter Schemata. Stattdessen

Mehr

Raumkonzepte in der Schedelschen Weltchronik

Raumkonzepte in der Schedelschen Weltchronik Geschichte Franziska Koch Raumkonzepte in der Schedelschen Weltchronik Die Darstellungen der Länder in Text, Bild und Karte Bachelorarbeit Philosophische Fakultät I Institut für Geschichtswissenschaften

Mehr

Von der Idee bis zur Umsetzung: Vorgehensmodell für kommunale NGA-Vorhaben. 3. Hessischer Breitbandgipfel 06. Juni 2012

Von der Idee bis zur Umsetzung: Vorgehensmodell für kommunale NGA-Vorhaben. 3. Hessischer Breitbandgipfel 06. Juni 2012 Von der Idee bis zur Umsetzung: Vorgehensmodell für kommunale NGA-Vorhaben 3. Hessischer Breitbandgipfel 06. Juni 2012 Marianne Utendorf (Dipl. Volkswirt) MUT consult GmbH www.mutconsult.de Wir sind seit

Mehr

Beispiel-Prüfung für Qualitätsbeauftragte QM-Systemen Automotive. Vertraulich

Beispiel-Prüfung für Qualitätsbeauftragte QM-Systemen Automotive. Vertraulich Vertraulich Bitte schreiben Sie Ihren Namen in den Freiraum: DIE FELDER DER TABELLE SIND NUR FÜR DEN PRÜFER VORGESEHEN Sektion Prüfer 1 Prüfer 2 (Prüfvermerk/Lösche Mindestpunktzahl Maximalpunktzahl falls

Mehr

Softwaremanagement Projektplanung Hellsehen für Fortgeschrittene Schätzen heißt nicht raten!

Softwaremanagement Projektplanung Hellsehen für Fortgeschrittene Schätzen heißt nicht raten! Softwaremanagement Projektplanung Hellsehen für Fortgeschrittene Schätzen heißt nicht raten! Lehrstuhl Softwaretechnologie, Dr. Birgit Demuth Aktualisierte Folien des SS 2015 Softwaremanagement SS 2016

Mehr

BMW GROUP COMPLIANCE IN GESCHÄFTSBEZIEHUNGEN.

BMW GROUP COMPLIANCE IN GESCHÄFTSBEZIEHUNGEN. COMPLIANCE. DRIVING THE RIGHT WAY. BMW GROUP COMPLIANCE IN GESCHÄFTSBEZIEHUNGEN. HERAUSGEBER Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft BMW Group Compliance Committee Office 80788 München Deutschland

Mehr

PROJEKTMANAGEMENT RISIKOMANAGEMENT

PROJEKTMANAGEMENT RISIKOMANAGEMENT Friedrich-Schiller-Universität Jena Fakultät für Mathematik und Informatik Lehrstuhl für Softwaretechnik Dipl. Ing. Gerhard Strubbe IBM Deutschland GmbH Executive Project Manager (IBM), PMP (PMI) gerhard.strubbe@de.ibm.com

Mehr

Das Praktikum mit Seminar vertieft die in der Vorlesung erworbenen Fähigkeiten in theoretischer und praktischer Hinsicht:

Das Praktikum mit Seminar vertieft die in der Vorlesung erworbenen Fähigkeiten in theoretischer und praktischer Hinsicht: 66/2006 vom 13.10.2006 FU-Mitteilungen Seite 25 e. Module affiner Bereiche Modul: Chemie für Physiker Aneignung der Grundlagen der Chemie mit Ausnahme der organischen Chemie sowie Erlangung eines Allgemeinwissens

Mehr

Fortbildungsübersicht des Heilpädagogischen Fachdienstes für Kindertageseinrichtungen. Januar bis Juli 2013

Fortbildungsübersicht des Heilpädagogischen Fachdienstes für Kindertageseinrichtungen. Januar bis Juli 2013 Fortbildungsübersicht des Heilpädagogischen Fachdienstes für Kindertageseinrichtungen Januar bis Juli 2013 1. Die kollegiale Fallbesprechung 2. Elterngespräche sicher führen 3. Förderung der sozial-emotionalen

Mehr

Korrekturzeiten am Gymnasium: Wer mehr arbeitet, hat selber schuld!

Korrekturzeiten am Gymnasium: Wer mehr arbeitet, hat selber schuld! Korrekturzeiten am Gymnasium: Wer mehr arbeitet, hat selber schuld! Nimmt man den Ansatz der neuen Hamburger Lehrerarbeitszeitverordnung ernst bleibt für die Betreuung von Klassenarbeiten und klausuren

Mehr

Interessengruppen/ Interessierte Parteien. Basiswissen Projektmanagement

Interessengruppen/ Interessierte Parteien. Basiswissen Projektmanagement Interessengruppen/ Interessierte Parteien Basiswissen Projektmanagement Begriffserklärung Stakeholder: Die Stakeholder können die Ziele der Organisation (bzw. des Projektes) beeinflussen oder davon beeinflusst

Mehr

Anwaltliches Backoffice

Anwaltliches Backoffice Stellen Sie sich folgende Situation vor, die im Alltagsgeschäft für einen Verwalter die Regel als die Ausnahme ist: Beispiel A Ein Mieter will nach Auszug nicht malern, weil in der Schönheitsreparaturklausel

Mehr