WINTERTHURER UNTERNEHMEN IM LICHTE DER BESCHÄFTIGTEN

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1 WINTERTHURER UNTERNEHMEN IM LICHTE DER BESCHÄFTIGTEN Ergebnisse der Eidg. Betriebszählungen des Bundesamtes für Statistik Guido Brunner Fachstelle Statistik und Grundlagen INHALTSVERZEICHNIS In Kürze... 2 Entwicklung in Winterthur zu Vergleichsregionen ( )... 3 Beschäftigte nach Branchen (2005)... 4 Unternehmensgrössen... 5 Gewinnerbranchen ( )... 6 Verliererbranchen ( )... 7 Zuwachsraten der Gewinner in Winterthur und der Schweiz ( )... 8 Zuwachsraten der Verlierer in Winterthur und der Schweiz ( )... 9 Öffentliche Verwaltung und Unternehmen Teilzeitarbeit nach Geschlecht und Heimat Zur Erhebungsmethodik Impressum Weitere Angaben Winterthur, Juni 2007 FACHSTELLE STATISTIK UND GRUNDLAGEN, STADTENTWICKLUNG WINTERTHUR, DKD 1/12

2 WINTERTHURER UNTERNEHMEN IM LICHTE DER BESCHÄFTIGTEN BASISSTATISTIK 1/2007 In Kürze Im Jahre 2005 wurden auf Stadtgebiet in allen Unternehmungen 51'585 Beschäftigte gezählt. Dies waren 0.9% weniger als vier Jahre zuvor. In der Schweiz erhöhte sich im selben Zeitraum die Beschäftigtenzahl um 0.7 %, der Kanton Zürich verlor 2.4% der Beschäftigten, bei der Stadt Zürich war ein Verlust von gar 3.1% zu verzeichnen. In Winterthur haben die kleinen (10-49 Beschäftigte) Unternehmen seit 10 Jahren kontinuierlich mehr Beschäftigte auszuweisen. In der gleichen Grössenordnung haben die mittleren Unternehmen ( Beschäftigte) Beschäftigte verloren. Die Kleinstunternehmen (bis 9 Beschäftigte) und die grossen Unternehmen (ab 250 Beschäftigte) haben ihren Anteil von 26% bzw. 22% über die Jahre halten können. Es sind folgende Branchen stark vertreten: Dienstleistungen für Unternehmen (5015 Beschäftigte), Detailhandel und Reparatur (4075), Versicherungsgewerbe (4049), Gesundheitswesen (3986), Maschinenbau (3181), Handelsvermittlung und Grosshandel (2612), das Sozialwesen (2553) und das Gastgewerbe (2447). Die höchste Zuwachsrate (ab 250 Beschäftigten) wies die Branche Hochschulen und Lehranstalten (+95%) aus. Es folgen Entsorgung (82%) und Erwachsenenbildung (56%). Absolut war das Sozialwesen (+564) der Spitzenreiter gefolgt vom Maschinenbau (+501), Hochschule und Lehranstalten (+399), Elektronik/Optik/Präzisionsinstrumente (+347) der Erwachsenenbildung (+336) und der Unterhaltung, Kultur und Sport (+214). Die grössten relativen Verlierer waren (Mehr als 15% Verluste bei mind. 250 Beschäftigten): Verlags- und Druckereigewerbe (-33%), Banken (-31%), Nachrichtenübermittlung (-17%) und die weiterführenden Schulen (- 16%). Die Rangliste mit absoluten Zahlen (ab 250 Beschäftigten): Papier- und Verlagsgewerbe (-450), Dienstleistungen für Banken und Versicherungen (-312), weiterführende Schulen (-309), Banken (-265), Detailhandel und Reparatur (-255), Bau (-255). Insgesamt wurden 448 Beschäftigte (-0.9%) weniger gezählt als vier Jahre zuvor. Wie viele Beschäftigte wirklich die Branche gewechselt haben kann aus den Betriebszählungsdaten nicht herausgelesen werden, da diese nur den Bestand abbilden und keine Bewegungen erfassen. 66% aller Beschäftigten arbeiten Vollzeit (Arbeitspensum grösser als 90%) und je 18% Teilzeit 1 (50-89%) und Teilzeit 2 (Arbeitspensum kleiner als 50%). Teilzeitarbeit ist bei den Frauen wesentlich stärker verbreitet als bei den Männern. 2/12 FACHSTELLE STATISTIK UND GRUNDLAGEN, STADTENTWICKLUNG WINTERTHUR, DKD

3 BASISSTATISTIK 1/2007 WINTERTHURER UNTERNEHMEN IM LICHTE DER BESCHÄFTIGTEN Entwicklung in Winterthur zu Vergleichsregionen ( ) Wie war die Entwicklung der Beschäftigtenzahlen? Im Jahre 2005 wurden in der Stadt Winterthur 51'585 Beschäftige gezählt. Dies waren 0.9% weniger als vier Jahre zuvor. Zählt man noch die Arbeitsplätze der umliegenden Gemeinden in der Raumplanungsregion Winterthur und Umgebung (RWU) dazu, sind es 69'861 Beschäftigte. Pro Einwohner (wirtschaftlicher Wohnsitz) sind dies 0.55 Beschäftigte. In den umliegenden Gemeinden der Raumplanungsregion Winterthur und Umgebung wurden 18'276 Arbeitsplätze gezählt. Pro Einwohner (wirtschaftlicher Wohnsitz) sind dies 0.26 Beschäftigte. Allgemein war in der Schweiz im selben Zeitraum eine Erhöhung der Beschäftigtenzahl um 0.7 % zu verzeichnen. Der Kanton Zürich verlor 2.4% der Beschäftigten, bei der Stadt Zürich waren es gar 3.1%. Allgemein schwankten die Beschäftigtenzahlen in Winterthur weniger stark als im übrigen Kanton oder der Stadt Zürich. Seit der Betriebszählung hat die Konjunktur stark angezogen, ersichtlich aus der BESTA (Grafik 2) Beschäftigtenindex (2005=100) Winterthur Stadt Zürich Kanton Zürich Schweiz Grafik 1: Beschäftigtenentwicklung indexiert der letzten 10 Jahre mit Vergleichsregionen (Quelle: Bundesamt für Statistik) Schweiz Kanton Zürich Grafik 2: Beschäftigtenentwicklung indexiert 2001 bis 2006 (Quelle: Bundesamt für Statistik, Beschäftigtenstatistik BESTA) FACHSTELLE STATISTIK UND GRUNDLAGEN, STADTENTWICKLUNG WINTERTHUR, DKD 3/12

4 WINTERTHURER UNTERNEHMEN IM LICHTE DER BESCHÄFTIGTEN BASISSTATISTIK 1/2007 Beschäftigte nach Branchen (2005) Welche Branchen sind dominant in Winterthur? In der Stadt Winterthur arbeiten die meisten in Dienstleistungsbranchen. Unter den "Dienstleistungen für Unternehmen" sind insbesondere Tätigkeiten um Immobilien, Datenverarbeitung und Beratungen zu finden. An zweiter Stelle folgt der Detailhandel. Das Versicherungsgewerbe liegt mit gut 4000 Beschäftigten auf Platz drei. Das Gesundheitswesen liegt knapp dahinter, zum Bauwesen ist bereits eine grössere Lücke auszumachen. An fünfter Stelle kommt bereits der Maschinenbau. Drei weitere Blöcke mit je ca Beschäftigten decken das Mittelfeld ab: Grosshandel, Sozialwesen und Gastgewerbe. Die übrigen Branchen bringen es auf weniger als 2000 Arbeitsplätze Dienstleistungen für Unternehmen 5017 Detailhandel, Reparatur 4705 Versicherungen 4049 Gesundheitswesen 3896 Bau Maschinenbau Handelsvermittlung und Grosshandel Sozialwesen Gastgewerbe Elektronik, Feinmechanik und Optik Öffentliche Verwaltung Sekundar-, Mittel- und Berufsschulen Landverkehr Nachrichtenübermittlung Handel und Reparatur von Autos Unterhaltung, Kultur und Sport Kindergärten und Volksschule Erwachsenenbildung u. sonst. Unterricht Papier, Verlag und Druck Hochschulen und Lehranstalten Auswärtige Angelegenheiten Öffentliche Verwaltung Informatikdienste Persönliche Dienstleistungen Kreditgewerbe (Banken) Immobilien (inkl. Vermietung) Nebentätigkeit Verkehr; Reisebüros Metallerzeugnisse Interessenvertretungen Entsorgung Nahrungsmittel und Getränke Fahrzeugbau Grafik 3: Anzahl Beschäftigte nach Wirtschaftsbranchen ab 250 Beschäftigten (Quelle: Bundesamt für Statistik, Betriebszählung) 4/12 FACHSTELLE STATISTIK UND GRUNDLAGEN, STADTENTWICKLUNG WINTERTHUR, DKD

5 BASISSTATISTIK 1/2007 WINTERTHURER UNTERNEHMEN IM LICHTE DER BESCHÄFTIGTEN Unternehmensgrössen Wie gross sind die Anteile und welche sind gewachsen? Die Schweiz ist ein Land der kleinen und mittleren Unternehmen. Dies ist auch in der Stadt Winterthur (statistisch) unübersehbar. Nur gerade 21.8% der Beschäftigten sind in einer Grossunternehmung angestellt. Den grössten Anteil an Arbeitsplätzen bieten die kleinen Unternehmen an (10-49 Beschäftige). Es sind dies 29% oder absolut um die 14'900. Die Mikrounternehmen (1-9 Beschäftigte) und die mittleren Unternehmen ( Beschäftigte) bieten je einen weiteren Viertel der Arbeitsplätze in Winterthur an. 35% 30% 25% 26% 29% Mikro (bis 9) 20% Klein (10-49) 15% 10% Mittlere (50-249) Grosse (250+) 5% 0% Grafik 4: Beschäftigtenanteile nach Grössenklassen und Entwicklung von 1995 bis 2005 (Quelle: Bundesamt für Statistik, Betriebszählung) Die grösste Steigerungsrate (2001 zu 2005) mit 5% mehr Beschäftigten erzielten die kleinen Unternehmen in Winterthur. In der Schweiz betrug diese Steigerungsrate nur 1.9%, im Kanton Zürich waren es 0.2%. Die mittleren Betriebe verloren massiv mit 9.8% weniger Beschäftigten, im Kanton Zürich waren 3.2% weniger. Die Mikro- und die grossen Unternehmen blieben gesamthaft gesehen in Winterthur stabil. Im Gegensatz dazu haben die mittleren Unternehmen in der Schweiz 1.1% mehr Beschäftigte. 15% 10% 5% 0% -5% -10% -15% 3.1% 2.6% 1.6% 8.9% 0.9% 5.0% 0.3% 4.0% -4.1% -8.1% -9.8% -10.9% Mirkro (bis 9) Kleine (10-49) Mittlere (50 249) Grosse (250+) Grafik 5: Wachtumsraten nach Unternehmensgrösse, Basis: Vorzählung (Quelle: Bundesamt für Statistik, Betriebszählung) FACHSTELLE STATISTIK UND GRUNDLAGEN, STADTENTWICKLUNG WINTERTHUR, DKD 5/12

6 WINTERTHURER UNTERNEHMEN IM LICHTE DER BESCHÄFTIGTEN BASISSTATISTIK 1/2007 Gewinnerbranchen ( ) Welche Branchen haben mehr Beschäftige als 2001? Fünf Branchen konnten zwischen 2001 und 2005 um mehr als dreihundert Beschäftige zulegen. Am meisten legte das Sozialwesen mit 654 Beschäftigten zu. Die Hälfte davon ist - statistischer Methodik bedingt - auf eine Umteilung des Wohn- und Pflegeheims Oberwinterthur vom Sektor Gesundheit ins Soziale zurück zu führen. Weiter sind die Beschäftigtenzahlen in Behindertenheimen gestiegen. Bei den Kinderkrippen sind ebenfalls mehr Beschäftigte gezählt worden. Der erste Rang des Sozialwesens ist also mehr das Resultat einer neuen Kategorisierung als ein wirklicher Arbeitsplatzausbau. An zweiter Stelle liegt bereits die in Winterthur traditionelle Maschinenindustrie. Maag Gear AG und Wärtsilä brachten die hohen Gewinne. Im Zuge der Ausbauten der Fachhochschulen ist der dritte Platz der Branche Hochschulen und Lehranstalten nicht verwunderlich. Um die vierhundert neue Arbeitsplätze stärken den Fachhochschulstandort Winterthur. Dieser Trend hält weiter an. An vierter Stelle folgt bereits die zweite Branche aus dem Industriesektor: Elektronik, Feinmechanik und Optik. An fünfter Stelle ist das starke Wachstum der Erwachsenenbildung bemerkenswert. Dies ist auf den Zuwachs des Ausbildungszentrums Winterthur zurückzuführen. Vor vier Jahren gehörten diese Beschäftigten noch zu Sulzer. Viele Verschiebungen sind also auf die Reorganisation und Verkäufe des Sulzerkonzerns zurückzuführen. Insgesamt sind per Saldo 3249 Beschäftigte (6.4%) einem anderen Wirtschaftszweig zugewiesen worden als im Jahre Gewinn von Beschäftigten Sozialwesen Maschinenbau Hochschulen und Lehranstalten Elektronik, Feinmechanik und Optik Erwachsenenbildung u. sonst. Unterricht Unterhaltung, Kultur und Sport Entsorgung Nebentätigkeit Verkehr, Reisebüros Öffentliche Verwaltung Energie- und Wasser Persönliche Dienstleistungen Landverkehr Be- und Verarbeitung von Holz Kindergärten und Volksschule Auswärtige Angelegenheiten Sozialversicherung Produkte aus Mineralien Interessenvertretungen Grafik 6: Gewinn von Beschäftigten nach Branchen ab 250 Beschäftigten (Quelle: Bundesamt für Statistik, Betriebszählung) 6/12 FACHSTELLE STATISTIK UND GRUNDLAGEN, STADTENTWICKLUNG WINTERTHUR, DKD

7 BASISSTATISTIK 1/2007 WINTERTHURER UNTERNEHMEN IM LICHTE DER BESCHÄFTIGTEN Verliererbranchen ( ) In welchen Branchen gingen Beschäftigte verloren? In den 21 Bereichen mit weniger Beschäftigten sticht der hohe Verlust in der Verlags- und Druckbranche ins Auge: Über 400 Beschäftigte weniger als vier Jahre zuvor. Den grössten Anteil liefert die Druckerei Winterthur, welche ihren Betrieb einstellte. An zweiter Stelle folgen die Dienstleister der Banken und Versicherungen. Die Schulen der Sekundarstufe II haben einen Verlust von 309 Arbeitsplätzen zu verzeichnen: Ein Drittel musste die Schweizerische technische Fachschule hinnehmen, ein weiteres Drittel wechselte von der Sekundarstufe II zur Fachhochschule und im letzten Drittel sind verschiedene kleinere Schulen betroffen. Zu den grösseren Verlierern gehören noch die Banken (-265) und der Detailhandel (-255). Im Mittelfeld befinden sich die Branchen Bau (-235), Gesundheitswesen (-230), Versicherungsgewerbe (-221), Nachrichtenübermittlung (-212), Dienstleistungen für Unternehmen (-212) und Handelsvermittlung/Grosshandel (-185). Das Gesundheitswesen kann nicht als eigentlicher Verlierer betrachtet werden, da das Wohn- und Pflegeheim neu dem Sozialwesen zugeordnet wurde. Bei der Versicherungsbranche hat die Winterthur- Versicherung überdurchschnittlich viel zum Abbau der Arbeitsplätze beigetragen. Bei den Dienstleistungen für Unternehmen ist der Wechsel der Wärtsilä in die Branche Maschinenindustrie ausschlaggebend für den starken Rückgang. Verlust von Beschäftigten Papier, Druck und Verlag 450 Dienstl. für Banken und Versicherungen Sekundar-, Mittel- und Berufsschulen Kreditgewerbe (Banken) Detailhandel, Reparatur Bau Gesundheitswesen Versicherungen Dienstleistungen für Unternehmen Nachrichtenübermittlung Handelsvermittlung und Grosshandel Handel und Reparatur von Autos Chemische Industrie Forschung und Entwicklung Sonstiges verarbeitendes Gewerbe Metallerzeugnisse Nahrungsmittel und Getränke Informatikdienste Fahrzeugbau Immobilien (inkl. Vermietung) Gastgewerbe Grafik 8: Verlust von Beschäftigten nach Branchen ab 250 Beschäftigte (Quelle: Bundesamt für Statistik, Betriebszählung) FACHSTELLE STATISTIK UND GRUNDLAGEN, STADTENTWICKLUNG WINTERTHUR, DKD 7/12

8 WINTERTHURER UNTERNEHMEN IM LICHTE DER BESCHÄFTIGTEN BASISSTATISTIK 1/2007 Zuwachsraten der Gewinner in Winterthur und der Schweiz ( ) Wie stark sind die Gewinnerbranchen im Vergleich zur Schweiz gewachsen? Von den 33 betrachteten Branchen (mehr als 250 Beschäftigte) haben in Winterthur 16 ein positives Wachstum erlebt und 17 ein negatives. Im schweizerischen Mittel sind die Zuwachs- und Verlustraten im Regelfall geringer, da sich hier die Gewinne und Verluste über die Gemeindegrenzen oft gegenseitig aufheben. Die Wachstumsraten fallen bei kleinen Branchen per Definition (bei gleicher Anzahl Mehr- oder Minderbeschäftigung) höher aus als bei den grossen. Infolge Ausbau der Fachhochschulen wuchs die Beschäftigtenzahl bei den Hochschulen und Lehranstalten um 95%. An zweiter Stelle folgt die kleine Branche Entsorgung (305 Arbeitsplätze) mit einem Wachstum von 82%. Wesentlich beigetragen haben Arbeitslosenprojekte im Bereich Entsorgung und eine neue Firma im Wasserentsorgungsbereich. Den dritten Rang belegt die Erwachsenenbildung (+56%). Wie bereits bei den Gewinnern erwähnt führte die Ausgliederung des Ausbildungszentrums Winterthur zu diesem Ergebnis. Das Sozialwesen als Spitzenreiter im absoluten Wachstum folgt im relativen Wachstum erst auf dem fünften Rang (+34%). Es ist sinnvoll, das Gesundheits- und Sozialwesen auch auf der Hauptkategorie zu betrachten, da Verschiebungen von ganzen Betrieben vom Gesundheitswesen zum Sozialwesen stattgefunden haben. So gesehen liegt das Wachstum in Winterthur mit 7% sogar unterdurchschnittlich: In der Schweiz wuchs dieser Wirtschaftszweig in den vier Zwischenjahren um 11% (in Grafik nicht enthalten). Klar gegen den schweizerischen Trend sind die verarbeitenden Industriebranchen "Maschinenbau" und "Elektronik, Feinmechanik und Optik" gewachsen. Die weiterhin starke Stellung von Winterthur im Maschinenbau und bei verwandten Industriezweigen drückt sich darin aus. Zuwachsrate Winterthur ( ) Zuwachsrate Schweiz ( ) Hochschulen und Lehranstalten Entsorgung Erwachsenenbildung u. sonst. Unterricht Sozialwesen Nebentätigkeit Verkehr, Reisebüros Unterhaltung, Kultur und Sport Elektronik, Feinmechanik und Optik Sonstige öffentliche und pers. Dienstleistungen Maschinenbau Öffentliche Verwaltung Be- und Verarbeitung von Holz Persönliche Dienstleistungen Landverkehr Auswärtige Angelegenheiten Kindergärten und Volksschule Interessenvertretungen -20 % -10 % 95% 82% 56% 34% 32% 28% 22% 21% 19% 18% 13% 10% 2% 2% 2% 1% 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% 70% 80% 90% 100 % Grafik 9: Zuwachsraten nach Branchen ab 250 Beschäftigten (Quelle: Bundesamt für Statistik, Betriebszählung) 8/12 FACHSTELLE STATISTIK UND GRUNDLAGEN, STADTENTWICKLUNG WINTERTHUR, DKD

9 BASISSTATISTIK 1/2007 WINTERTHURER UNTERNEHMEN IM LICHTE DER BESCHÄFTIGTEN Zuwachsraten der Verlierer in Winterthur und der Schweiz ( ) Wie haben sich die relativen Verliererbranchen im Vergleich zur Schweiz entwickelt? Insgesamt hat der Wirtschaftssektor Industrie in Winterthur nur einen geringen Verlust von 0.1% hinnehmen müssen. Im gleichen Zeitabschnitt von 2001 bis 2005 waren in der Schweiz 3.6% weniger Beschäftigte im zweiten Sektor zu verzeichnen. Im Dienstleistungssektor büssten die Unternehmen in der Stadt Winterthur 1.1% an Arbeitsplätzen ein, währenddessen in der Schweiz 2.4% mehr Dienstleistungsarbeitsplätze gezählt wurden. Zu den grössten relativen Verlierern in Winterthur sind die Branchen Papier, Verlag und Druck (-33%) und der Bankensektor (-31.2%) zu nennen. Beim Verlags- und Druckereigewerbe und bei den Banken waren auch gesamtschweizerisch herbe Verluste hinzunehmen. Trotz des Verlustes an Arbeitsplätzen im Versicherungsgewerbe ist dessen Anteil in Winterthur im Versicherungsbereich unter den Mittel- und Grossstädten am grössten (Winterthur 7.9%, Luzern 4.0%, Lausanne 3.9%, Zürich 3.6%). Erstaunlich ist der Rückgang im Detailhandel, dies trotz Vergrösserung der Verkaufsflächen. Zuwachsrate Winterthur ( ) Zuwachsrate Schweiz ( ) Gastgewerbe Dienstleistungen für Unternehmen Immobilien (inkl. Vermietung) Detailhandel, Reparatur Versicherungen Gesundheitswesen Informatikdienste Bau Handelsvermittlung und Grosshandel Metallerzeugnisse Fahrzeugbau Handel und Reparatur von Autos Nahrungsmittel und Getränke Sekundar-, Mittel- und Berufsschulen Nachrichtenübermittlung Banken Papier, Druck und Verlag -1% -4% -5% -5% -5% -6% -6% -6% -7% -10% -12% -14% -14% -16% -17% -31% -33% -50% -40% -30% -20% -10% 0% 10% 20% Grafik 10: Zuwachsraten nach Branchen ab 250 Beschäftigten (Quelle: Bundesamt für Statistik, Betriebszählung) FACHSTELLE STATISTIK UND GRUNDLAGEN, STADTENTWICKLUNG WINTERTHUR, DKD 9/12

10 WINTERTHURER UNTERNEHMEN IM LICHTE DER BESCHÄFTIGTEN BASISSTATISTIK 1/2007 Öffentliche Verwaltung und Unternehmen Wie gross ins der Anteil der Gebietskörperschaften? Zum öffentlichen Sektor gehören die Verwaltungen von Stadt, Kanton und Bund; weitere Gebietskörperschaften (Kirchen und Schulen) und die öffentlichen Unternehmen. In Winterthur gelten z.b. die Stadtwerke und der Stadtbus als öffentliche Unternehmen. Ein Fünftel (20.7 %) der Beschäftigten arbeitet also bei staatlichen Institutionen. Dieser Anteil ist für eine Kernstadt einer Agglomeration normal. Die Stadt Zürich weist einen Anteil von 19.7% aus, der Kanton Zürich einen von 16.4% und in der Schweiz beträgt dieser 16.7%. 100% 80% % Öffentlicher Sektor 40% Privater Sektor 20% 0% Grafik 11: Beschäftigte nach privatem und öffentlichem Sektor (Quelle: Bundesamt für Statistik, Betriebszählung) Der Wirtschaftsabschnitt Öffentliche Verwaltung gehört als einziger zu 100% zum öffentlichen Sektor, währenddessen Unternehmen in den Wirtschaftsabschnitten Erziehung und Unterricht, Gesundheits- und Sozialwesen, Verkehr und Nachrichtenwesen je nach Organisationsform zum öffentlichen oder privaten Sektor zugeordnet werden. 0 1'000 2'000 3'000 4'000 5'000 6'000 7'000 8'000 9'000 ENERGIE- UND WASSER BAU HANDEL UND REPARATUR HOTEL UND GASTRO VERKEHR UND NACHRICHTEN BANKEN UND VERSICHERUNGEN DIENSLEISTUNGEN FÜR UNTERNEHMEN ÖFFENTLICHE VERWALTUNG ERZIEHUNG UND UNTERRICHT GESUNDHEITS UND SOZIALES SONSTIG ÖFFENTL. UND PERS. DIENSTLEISTUNGEN privat öffentlich Grafik 12: Beschäftige in Branchen, welche mehrheitlich vom Staat (öffentlich) gesteuert werden. Die Branche "Herstellung von Waren" ist nicht aufgeführt, da diese in Winterthur vollständig dem privaten Sektor zugewiesen ist. (Quelle: Bundesamt für Statistik, Betriebszählung) 10/12 FACHSTELLE STATISTIK UND GRUNDLAGEN, STADTENTWICKLUNG WINTERTHUR, DKD

11 BASISSTATISTIK 1/2007 WINTERTHURER UNTERNEHMEN IM LICHTE DER BESCHÄFTIGTEN Teilzeitarbeit nach Geschlecht und Heimat Wie verbreitet ist Teilzeitarbeit? Welches Geschlecht arbeitet mehr Teilzeit? Ist ein Unterschied zwischen den Schweizer/-innen und den Ausländer-/innen auszumachen? Teilzeitarbeit ist ein wichtiger Faktor für einen flexiblen Arbeitsmarkt. Ingesamt arbeiten rund ein Drittel aller Beschäftigten teilzeitlich. Die Verhältnisse nach den erfassten Klassen: 65.8% Vollzeit, 18.2% Teilzeit 1 (Arbeitspensum 50% - 89%) und 16.0% Teilzeit 2 (weniger als 50%-Anstellung). In der Stadt Zürich arbeiten 13.6% teilzeitlich 2, über den Kanton gesehen sind es 14.1% und in der Schweiz 13.3%. Innerhalb der Stadtgrenzen Winterthur arbeiten also deutlich überdurchschnittlich viele Menschen mit Kleinpensen. Die Teilzeitarbeit 1 hat zwischen 2001 und 2005 um 8.2% zugenommen, im zweiten Sektor um 7.2, im dritten Sektor um 8.3%. 40'000 35'000 30' '000 20'000 15'000 10'000 5' Vollzeit Teilzeit 1 Teilzeit 2 Ausländer-/innen Schweizer/-innen Grafik 13: Beschäftigte 2005 nach Beschäftigungsgrad (Quelle: Bundesamt für Statistik, Betriebszählung) Von den Beschäftigten hatten im Jahre % einen ausländischen Pass. Schweizerinnen haben öfters einen höheren Beschäftigungsgrad als ihre ausländische Frauen. Bei den Männern ist dies ebenfalls zu beobachten. Beim Anteil der Vollzeitstellen sind keine wesentlichen Unterschiede zwischen Ausländern und Schweizern ersichtlich, zwischen Männer und Frauen ist das Verhältnis ebenfalls sehr ähnlich. 100% 90% 80% % 60% 50% 40% Teilzeit 2 (<50%) Teilzeit 1 (50% - 89%) Vollzeit (90% - 100%) 30% 20% % 0% Schweizer Schweizerinnen Ausländer Ausländerinnen Grafik 14 : Anteile Beschäftigungsgrad 2005 nach Geschlecht und Heimat (Quelle: Bundesamt für Statistik, Betriebszählung) FACHSTELLE STATISTIK UND GRUNDLAGEN, STADTENTWICKLUNG WINTERTHUR, DKD 11/12

12 WINTERTHURER UNTERNEHMEN IM LICHTE DER BESCHÄFTIGTEN BASISSTATISTIK 1/2007 Zur Erhebungsmethodik Die eidgenössische Betriebszählung wird alle 3-4 Jahre als Vollerhebung vom Bundesamt für Statistik durchgeführt. Es werden alle Unternehmen der Industrie- und Dienstleistungssektoren nach der Anzahl Beschäftigten, Umsatzklasse und der wirtschaftlichen Haupttätigkeit befragt. Die Arbeitsstätten werden nach Wirtschaftszweig klassifiziert (NOGA 2002) und können in fünf Stufen zusammengezogen werden. Die Beschäftigten wurden weiter erfasst nach Arbeitspensen Vollzeit (>90%), Teilzeit 1 (50 89%), Teilzeit 2 (<50%), Geschlecht und Heimat. Mittels weiterer Arbeitsstatistiken werden die klassifizierten Angaben der Betriebe in Vollzeitäquivalente umgerechnet. Weiter wurden Grenzgänger/-innen und Lehrlinge erfasst. In dieser Publikation werden, wo nicht anders erwähnt, die Anzahl der Beschäftigten ausgewiesen. Ein Beschäftigter besetzt in der Umgangssprache einen Arbeitsplatz. Als Stichtag gilt der 30. September des jeweiligen Erhebungsjahres. Als geografisch kleinste Einheit wird die Arbeitsstätte (Adressenscharf) erfasst. Der Fachstelle Statistik und Grundlagen liegen die Einzeldaten aller Betriebe von 1985 bis 2005 vor. Diese Angaben dürfen für statistische und planerische Zwecke bis genutzt werden. Für Verwaltungszwecke ist die Weitergabe der Daten untersagt. Die Vergleichszahlen der Branchen der Jahre 2001 und 2005 sind infolge Umstrukturierungen mit Vorsicht zu geniessen. Teilweise sind Betriebsteile zusammengezogen worden, andere wieder aufgesplittet. Damit kann sich der Hauptzweck einer Betriebsstätte verändern. Von Umstrukturierungen waren insbesondere betroffen: Sulzer, Winterthur Versicherungen, Credit Suisse und innerhalb der Stadtverwaltung das Sozialwesen und das Stadtwerk im Bereich der Versorgungsunternehmen. Dies widerspiegelt sich in den Einzeldaten der Erhebung. Die nächste Betriebszählung ist auf das Jahr 2008 geplant. Erhebliche Änderungen in der Erhebungsmethodik sind zu erwarten. Das Bundesamt für Statistik ist an einer grossen Revision der Wirtschaftsstatistiken um die bilateralen Verträge mit der Europäischen Union zu erfüllen. Impressum Stadt Winterthur Departement Kulturelles und Dienste, Stadtentwicklung Fachstelle Statistik und Grundlagen Tel Aktuelle Angaben Betriebszählung im Internet 12/12 FACHSTELLE STATISTIK UND GRUNDLAGEN, STADTENTWICKLUNG WINTERTHUR, DKD

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