PETER WIPPERMANN. Digital Aggression: Fight or Flight. 11th European Trend Day Vortrag / Speech

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "PETER WIPPERMANN. Digital Aggression: Fight or Flight. 11th European Trend Day 2015. Vortrag / Speech"

Transkript

1 11th European Trend Day 2015 Vortrag / Speech PETER WIPPERMANN Digital Aggression: Fight or Flight GDI Gottlieb Duttweiler Institute Langhaldenstrasse 21 CH-8803 Rüschlikon/Zürich Telefon

2 Peter Wippermann, Gründer Trendbüro! Professor für Kommunikationsdesign an der Folkwang Universität, Essen! Digitale Aggression! Killerinstinkt als Algorithmus! GDI Gottlieb Duttweiler Institute! Rüschlikon, Zürich! 11. März 2015! Digitale Aggression:! Quellcode der Netzökonomie! N=1 R=G! Der Einzelne zählt, die Ressource ist global Quelle: C.K. Prahalad / M.S. Krishnan The New Age Of Innovation, 2008!

3 Quelle: Trendbüro, 2014! Medien: Kosten, die man Kosten, durchschnittlich die man durchschnittlich für die für die! Speicherung und Speicherung Verbindung und von Verbindung Kommunikation von Kommunikation ausgeben ausgeben muss muss! , Gigabyte Festplattenspeicher 0, Gigabyte Festplattenspeicher Std. Telefon USA - D Std. Videotelefon USA - D Quelle: brand eins, 5/2013! Quelle: brand eins, 5/2013

4 Unsere Firmen haben das Internet geschaffen. Sie haben es auf eine Art perfektioniert, dass die anderen nicht konkurrenzfähig sind.! US-Präsident Barack Obama auf dem Cyber-Security-Gipfel der Stanford University Quelle: Spiegel 10/2015, Foto: dpa, 2014! Die Post-iPhone-Ära Die Post-iPhone-Ära hat hat einen einen! starken Einfluss auf die globale Ökonomie! starken Einfluß auf die globale Ökonomie iphone, 16 GB 649 $ Xiaomi, China/Firefox 35 $ $ Quelle: Wall Street Journal, 5/2014! Quelle: Wall Street Journal, 5/2014

5 Digitale Aggression:! Schockstarre der analogen Wirtschaft! 85%! der Unternehmen der DACH-Region sind nicht auf ihre digitale Zukunft vorbereitet Quelle: Universität St. Gallen, 2014, Markant 2015! Digitale Aggression:! 1. Ökonomischer Wettbewerb! Die Sharing Economy kommerzialisiert soziale Beziehungen: Beziehungen statt Produkte!

6 ...Reisen, Ausflüge, Mietautos, Essen, was auch immer. Alles aus einer Hand und überall auf dem Planeten.! Joe Gebbia, Mitgründer von Airbnb Protagonist der Sharing Economy Quelle: Spiegel 10/2015, Foto: dpa, 2014! Quelle: Carsharing-Service Drive Now,

7 Quelle: Carsharing-Service Drive Now, Digitale Aggression:! Wer setzt die Normen für Hard- und Software?! Wird Teilen, Automatisieren und Quantifizieren sozialen Reichtum bringen oder die Alleinherrschaft digitaler Monopole?!

8 Quelle: 2014! 15 Zwei Drittel des Internet-Content werden von Nutzern produziert und konsumiert: Videos anschauen, Social Media, Fotos teilen Zwei Drittel des Internet-Content werden von Nutzern! produziert und konsumiert: Videos anschauen, Social Media, Fotos teilen! 13 ZB (Zetabytes) (+40 % Y/Y) >4 ZB (+50 % Y/Y) 3 ZB Quelle: IDC Digital Universe/KPCB, 2014! Quelle: IDC Digital Universe/KPCB, 2014

9 Quelle: 2014! Quelle: 2014!

10 Quelle: 2014! Houzz, US-Online-Plattform! für Bau-, Einrichtungs- Houzz, US-Online-Plattform und Renovierungsobjekte! für Bau-, Einrichtungs- und Renovierungsobjekte Konsumenten 23 Mio. 5,5 Mio. Content/Photos 3,2 Mio. 2,5 Mio. 400 Tsd. 120 Tsd. Commerce/ Produkte Aktive Professionals 400 Tsd. 70 Tsd. 4/2012 4/2013 4/2014 Quelle: Houzz, 2014! Quelle: Houzz, 2014

11 Digitale Aggression:! 2. Technologischer Wettbewerb! Die Vernetzung von Menschen mit Maschinen und Maschinen mit Maschinen wird kommen: Information verändert Organisation! Industrie 4.0 ist für Volkswirtschaften eine Verpflichtung! Siegfried Russwurm, CEO Siemens Industry und Mitglied des Vorstandes der Siemens AG Quelle: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 4/2014 Foto: dpa, 2014!

12 Quelle: Selbstfahrendes Auto von Google, 2014! Digitale Aggression:! Wer kontrolliert die Systemführerschaft?! Bleiben die IT-Unternehmen die Zulieferer der Automobilindustrie oder wird die Automobilindustrie der Zulieferer der IT-Unternehmen?!

13 Anteil der Firmen mit mindestens einem Aufsichtsrat mit Digitalkompetenz Anteil der Firmen mit mindestens einem Aufsichtsrat mit Digitalkompetenz" Technologie 48 % Konsumgüter 42 % Gesundheit 39 % Finanzdienstleistungen 13 % Industrie 4 % Quelle: 300 größte börsennotierte Unternehmen weltweit. Russell Reynolds Associates/Handelsblatt! Autonomer Elektrofrachter ReVolt, Norwegen, dpa 2014!

14 Quelle: Das im Hamburger Hafen erprobte, logistische Gesamtkonzept! taugt auch für weniger maritime Einsatzszenarien. (Archiv: Vogel Business Media)! Quelle: Die Gründer von Airbnb; Foto: Jake Stangel!

15 Information Customer verändert Centricity Organisation:! Customer Centricity! Grad der Segmentierung Fragmentierung Individualisierung Segmentierung Massenmarkt Zeit Quelle: Trendbüro, 2014! Quelle: IDC Digital Universe/KPCB, 2014 Quelle: HP betritt mit eigener Technologie den 3D-Printer-Markt, Business Insider, 10/2014!

16 Quelle: Apple CEO Tim Cook präsentiert die neue Apple Watch, 2014! Digitale Aggression:! 3. Sozialer Wettbewerb! Computerkenntnisse könnten die digitale Spaltung der Gesellschaft verhindern: Programmierer oder Service-Proletariat!

17 Künftig überleben nur Unternehmen, die ständig in Bewegung sind und nie aufhören zu experimentieren! Sebastian Thrun, Gründer der Online- Universität Udacity, und Google X, dem Forschungslabor für autonomes Fahren und Google Glass Quelle: Spiegel 10/2015, Foto:vebidoo, 2014! Quelle: 2014!

18 Prognose 2030: Veränderung der US-Arbeitsplätze! Prognose Berufe, 2030: die Veränderung wahrscheinlich der durch US-Arbeitsplätze Computer ersetzt werden! Berufe, die wahrscheinlich durch Computer ersetzt werden - 97 % - 96 % - 96 % - 89 % Immobilienmakler Bürokaufleute Restaurantköche Taxifahrer, Chauffeure - 43 % Ökonomen - 17 % - 5,5 % - 4,7 % - 1,0 % - 0,4 % Feuerwehrleute Ärzte Mathematiker Apotheker Zahnärzte Quelle: University of Oxford/Spiegel, 2014! Quelle: University of Oxford, 2014 Quelle: Die Gründer von Airbnb; Foto: Jake Stangel!

19 Strukturwandel:! von der Industrie- zur Netzgesellschaft! 65 %! Aller Schüler werden später in Berufen arbeiten, die es heute noch nicht gibt. Technology Review: The Most Important Education Technology in 200 years., 2012.! Quelle: 2014!

20 Quelle: 2014! Lernen in der Netzgesellschaft! 1. Interaktiv N=1 definiert die Zukunft der Bildung 2. Integriert Zugangswissen statt Fachwissen 3. Individuell Coaching für lebenslanges Lernen!

21 Quelle: Mit Ebay Now kann jeder zum Kurier werden; Foto: Joel Arbaje! Digitale Aggression:! 4. Kultureller Wettbewerb! Politik muss sich um globale Gesetze im Cyberraum bemühen: Sicherheit und Freiheit!

22 Wir befinden uns in einem Wettrennen auf Leben und Tod zwischen Politik und Technologie! Peter Thiel, Vordenker und Chefideologe der digitalen Welt. Mitgründer von PayPal und einer der einflussreichsten Wagniskapitalgeber Quelle: Spiegel 10/2015, Foto: Bloomberg Finance, 2011! Foto: Getty 2014!

23 Digitale Aggression:! Probleme bereits im Vorfeld verhindern! Wird die Privatsphäre zum Problem der Demokratie und durch Überwachungstechnologie ersetzt?! Quelle:

24 Digitale Aggression:! Wächst eine gigantische globale Überwachungsmaschine heran?! Stehen die Juristen am Anfang oder Ende der technologischen Entwicklung?! Quelle:

25 Foto_ getty images/afp! Digitale Aggression:! Fazit! 1. Privatsphäre ist Ressource 2. Netzwerke ermöglichen Rationalisierung 3. Lernen sichert Lebensqualität 4. Cyberwar wird Alltag!

26 Quelle: flicker, 2014!

Lernen in der Netzgesellschaft! Integriert, Interaktiv, Individuell.

Lernen in der Netzgesellschaft! Integriert, Interaktiv, Individuell. Peter Wippermann, Gründer Trendbüro! Professor für Kommunikationsdesign an der Folkwang Universität, Essen! Lernen in der Netzgesellschaft! Integriert, Interaktiv, Individuell.! Learntech 2014! Messe Karlsruhe!

Mehr

Leben ohne Geheimnisse!

Leben ohne Geheimnisse! Peter Wippermann, Gründer Trendbüro! Professor für Kommunikationsdesign an der Folkwang Universität, Essen! Leben ohne Geheimnisse! Wie die Privatsphäre zur Ware wird 10. Europäischer Trendtag! GDI, Gottlieb

Mehr

Wenn das Netzwerk mitdenkt

Wenn das Netzwerk mitdenkt Peter Wippermann, Gründer Trendbüro Professor für Kommunikationsdesign an der Folkwang Universität, Essen Wenn das Netzwerk mitdenkt Die Zukunft der personalisierten Dienste 9. Europäischer Trendtag Gottlieb

Mehr

WE-Dentity. Wie das Netzwerk-Ich die Wirtschaft und Gesellschaft von morgen verändert. Von Bettina Höchli, Karin Frick, Mirjam Hauser

WE-Dentity. Wie das Netzwerk-Ich die Wirtschaft und Gesellschaft von morgen verändert. Von Bettina Höchli, Karin Frick, Mirjam Hauser GDI Studie Nr. 42 WE-Dentity Wie das Netzwerk-Ich die Wirtschaft und Gesellschaft von morgen verändert Von Bettina Höchli, Karin Frick, Mirjam Hauser Impressum GDI Studie Nr. 42 We-Dentity: Wie das Netzwerk-Ich

Mehr

Keine Panik Wie Netzwerkkommunikation sozialen Reichtum schafft

Keine Panik Wie Netzwerkkommunikation sozialen Reichtum schafft Peter Wippermann, Gründer Trendbüro Professor für Kommunikationsdesign an der Folkwang Universität, Essen Keine Panik Wie Netzwerkkommunikation sozialen Reichtum schafft ECTC 2011 Gottlieb Duttweiler Institut

Mehr

DIGITAL SIGNAGE DAS MEDIUM DER ZUKUNFT?

DIGITAL SIGNAGE DAS MEDIUM DER ZUKUNFT? DIGITAL SIGNAGE DAS MEDIUM DER ZUKUNFT? THEORIE UND PRAXIS EINES NEUEN KOMMUNIKATIONS- INSTRUMENTES IN DER ZEIT MEDIALER UMBRÜCHE Stefan Knoke, SEEN MEDIA GmbH zum Pan-European Technology Summit, 19.04.2012

Mehr

Big Data: Nutzen und Anwendungsszenarien. CeBIT 2014 Dr. Carsten Bange, Gründer und Geschäftsführer BARC

Big Data: Nutzen und Anwendungsszenarien. CeBIT 2014 Dr. Carsten Bange, Gründer und Geschäftsführer BARC Big Data: Nutzen und Anwendungsszenarien CeBIT 2014 Dr. Carsten Bange, Gründer und Geschäftsführer BARC Big Data steht für den unaufhaltsamen Trend, dass immer mehr Daten in Unternehmen anfallen und von

Mehr

Das Internet der Dinge

Das Internet der Dinge Das Internet der Dinge Peter Mengel 15. September 2015 Definition IoT Geprägt wurde der Begriff 1999 vom britischen Technologie-Pionier und Mitbegründer des Auto-ID-Centers des Massachusetts Institute

Mehr

1994 2001 Z-g 5 1. Etage. P=1994 6/1998 Z-g 6 1. Etage. 1978 2000 Z-g 10 1. Etage. 1988 2003 Z-g 11 1. Etage. P=1990 1998 Z-g 12 1.

1994 2001 Z-g 5 1. Etage. P=1994 6/1998 Z-g 6 1. Etage. 1978 2000 Z-g 10 1. Etage. 1988 2003 Z-g 11 1. Etage. P=1990 1998 Z-g 12 1. Stand 18.02.2013 Heribert Meffert Bibliothek Zeitschriften Zeitschrift Jahr Signatur Standort aktueller Absatzwirtschaft, Die Acquisa Ab 2010 enthält auch: Direktmarketing AMS Review 1958 N=1959, 1988,

Mehr

Swisscom: «Das Beste bieten» Urs Schaeppi, CEO Swisscom ZKB Event in Zürich 13. November 2014

Swisscom: «Das Beste bieten» Urs Schaeppi, CEO Swisscom ZKB Event in Zürich 13. November 2014 : «Das Beste bieten» Urs Schaeppi, CEO ZKB Event in Zürich 13. November 2014 Agenda 2 Fakten als Innovationsführer Markt- Trends Strategie 2020 in Zahlen Finanziell solide und wachsend 3 In Millionen Franken

Mehr

Fachtagung. Social Media. Facebook, Twitter, Youtube & Co in der Schweiz irrelevant? Namics. Nils Seiter. Consultant.

Fachtagung. Social Media. Facebook, Twitter, Youtube & Co in der Schweiz irrelevant? Namics. Nils Seiter. Consultant. Fachtagung. Social Media. Facebook, Twitter, Youtube & Co in der Schweiz irrelevant? Namics. Nils Seiter. Consultant. Wieso sprechen wir von Social Media? 02.09.2009 2 Fachtagung. Social Media. Namics.

Mehr

FILE SERVER ARCHIVIERUNG FÜR MICROSOFT WINDOWS

FILE SERVER ARCHIVIERUNG FÜR MICROSOFT WINDOWS FILE SERVER ARCHIVIERUNG FÜR MICROSOFT WINDOWS Bis zu 80% mehr Speicherplatz Backupzeiten um bis zu 50% verkürzen Mehr Rechtssicherheit im Unternehmen WRITE ONCE DELETE NEVER Der Lebenszyklus eines Dokumentes

Mehr

Social Media Consulting, Workshop & Umsetzung

Social Media Consulting, Workshop & Umsetzung Seeger Marketing GmbH Geßlgasse 2a/5 1230 Wien Social Media Consulting, Workshop & Umsetzung Schwerpunkte & Angebote: Workshops, Trainings & Motivation Vorträge Strategie & Konzeption Entwicklung & Durchführung

Mehr

Peter Parycek, Judith Schossböck: Transparency for Common Good Zur Nutzung kollektiven Wissens und gesellschaftlichen Potentials durch Open Government

Peter Parycek, Judith Schossböck: Transparency for Common Good Zur Nutzung kollektiven Wissens und gesellschaftlichen Potentials durch Open Government Peter Parycek, Judith Schossböck: Transparency for Common Good Zur Nutzung kollektiven Wissens und gesellschaftlichen Potentials durch Open Government TA10: Die Ethisierung der Technik und ihre Bedeutung

Mehr

Vergessen Sie Papier!

Vergessen Sie Papier! Peter Wippermann, Gründer Trendbüro Professor für Kommunikationsdesign an der Folkwang Hochschule Essen Vergessen Sie Papier! Trends der Medien und ihr Einfluss auf die Designer Folkwang Hochschule www.trendbuero.com

Mehr

elearning, Blended Learning, MOOCs Claudia Bremer studiumdigitale, Universität Frankfurt

elearning, Blended Learning, MOOCs Claudia Bremer studiumdigitale, Universität Frankfurt elearning, Blended Learning, MOOCs Claudia Bremer studiumdigitale, Universität Frankfurt 1 elearning-szenarien Virtualisierungskonzept Anreicherungskonzept Integrationskonzept Unterstützung der Präsenzlehre

Mehr

Online-Unternehmensbefragung Trends im ecommerce 2011

Online-Unternehmensbefragung Trends im ecommerce 2011 Online-Unternehmensbefragung Trends im ecommerce 2011 Hamburg, 20. April 2011 2011 ElmarPWach Agenda Vorstellung ElmarPWach Einleitung Marketing eshop Service & Fulfilment Schwerpunktthema: Mobile Commerce

Mehr

f/21 Die Zukunft der Dienstleistungsökonomie Momentaufnahme und Perspektiven

f/21 Die Zukunft der Dienstleistungsökonomie Momentaufnahme und Perspektiven Foto: traumfaengerin, photocase.com Die Zukunft der Dienstleistungsökonomie Momentaufnahme und Perspektiven Dienstleister des Jahres 2014 - Keynote Stuttgart, 16. Juli 2014 Nora S. Stampfl www.f-21.de

Mehr

Social Media in der Konfirmanden arbeit. Projektstelle Social Media / Christoph Breit

Social Media in der Konfirmanden arbeit. Projektstelle Social Media / Christoph Breit Social Media in der Konfirmanden arbeit Web 1.0 > Web 2.0 > Web 3.0 ab 1990 statische Seiten wenige content producer viele content consumer Software durch Verrieb geringe Transferraten ab 2004 Dynamische

Mehr

TRUSTEDSHOPS MITGLIEDERTAG 2015 ECOMMERCE MENSCHELT 5 TRENDS ZEIGEN DIE ECHTE CUSTOMER JOURNEY

TRUSTEDSHOPS MITGLIEDERTAG 2015 ECOMMERCE MENSCHELT 5 TRENDS ZEIGEN DIE ECHTE CUSTOMER JOURNEY TRUSTEDSHOPS MITGLIEDERTAG 2015 ECOMMERCE MENSCHELT 5 TRENDS ZEIGEN DIE ECHTE CUSTOMER JOURNEY JETZT ECOMMERCE IST MOBILE COMMERCE DIE TECHNISIERUNG DES MARKETING MARKETING NERVT ALLE MACHT DEN EXPERTEN

Mehr

Swiss egovernment Forum. Mobile Strategie. Namics. Jürg Stuker. CEO & Partner.

Swiss egovernment Forum. Mobile Strategie. Namics. Jürg Stuker. CEO & Partner. Swiss egovernment Forum. Mobile Strategie. Namics. Jürg Stuker. CEO & Partner. Bern, 5. März 2014 Neulich in der Projektsitzung à Müssen wir unsere Website so rasch wie möglich responsive machen? à Der

Mehr

Die virtuelle Welt: Vision und Wirklichkeit

Die virtuelle Welt: Vision und Wirklichkeit Die virtuelle Welt: Vision und Wirklichkeit September 2015 Peter.moser1@swisscom.com Virtualität ist die Eigenschaft einer Sache, nicht in der Form zu existieren, in der sie zu existieren scheint Quelle:

Mehr

Trends im elearning: Massive Open Online. Claudia Bremer, studiumdigitale, Universität Frankfurt

Trends im elearning: Massive Open Online. Claudia Bremer, studiumdigitale, Universität Frankfurt Trends im elearning: Massive Open Online Courses (MOOCS) und mobiles Lernen Claudia Bremer, studiumdigitale, Universität Frankfurt 1 Trends im elearning Horizon Report New Media Consortium (NMC) und EDUCAUSE

Mehr

2018 die fortschreitende Digitalisierung im Service

2018 die fortschreitende Digitalisierung im Service Serviceday 2015 - Die Zukunft des Service 2018 die fortschreitende Digitalisierung im Service 11.Juni.2015 1782 gegründet Ausgeprägtes Service Geschäft Niederlassungen in ganz Europa Um die Jahrhundertwende

Mehr

Days offuture Past Eine Anleitung zur Digitalisierung. Volksbank Stendal eg Firmenkunden Event 7. Mai 2015 Norbert Hillinger - Futurecandy

Days offuture Past Eine Anleitung zur Digitalisierung. Volksbank Stendal eg Firmenkunden Event 7. Mai 2015 Norbert Hillinger - Futurecandy Days offuture Past Eine Anleitung zur Digitalisierung Volksbank Stendal eg Firmenkunden Event 7. Mai 2015 Norbert Hillinger - Futurecandy Quelle: Giulia Enders Über meinen Job zu sprechen ist schwer! Quelle:

Mehr

DER KULT DES SOZIALEN

DER KULT DES SOZIALEN DER KULT DES SOZIALEN WARUM BEZIEHUNGEN DIE NEUE WÄHRUNG SIND 8. Europäischer Trendtag, gemeinsam mit dem 16. Deutschen Trendtag Mittwoch, 14. März 2012 Der Kult des Sozialen Warum Beziehungen die neue

Mehr

Die Waschmaschine, der Elektroherd,

Die Waschmaschine, der Elektroherd, 36 Ihre Zukunft DREI VIERTEL DER GERÄTE REDEN MIT Michael Nilles, Schindler Ich wette, dass in zehn Jahren 75 Prozent aller Industrieprodukte im Internet of Things kommunizieren. Die Waschmaschine, der

Mehr

Social Media Consulting, Workshop & Umsetzung

Social Media Consulting, Workshop & Umsetzung Seeger Marketing GmbH Geßlgasse 2a/5 1230 Wien Social Media Consulting, Workshop & Umsetzung Schwerpunkte & Angebote: Workshops, Trainings & Motivation Vorträge Strategie & Konzeption Entwicklung & Durchführung

Mehr

Believe the Hype Vom Umgang mit Trends und innovativen Geschäften

Believe the Hype Vom Umgang mit Trends und innovativen Geschäften Vom Umgang mit Trends und innovativen Geschäften Institut für Marketing Universität St.Gallen (IfM-HSG) Dufourstrasse 40a 9000 St. Gallen www.ifm.unisg.ch Das Institut für Marketing an der Universität

Mehr

Chancen und Herausforderungen für Hochschulen. Claudia Bremer studiumdigitale, Universität Frankfurt

Chancen und Herausforderungen für Hochschulen. Claudia Bremer studiumdigitale, Universität Frankfurt MOOCs Chancen und Herausforderungen für Hochschulen Claudia Bremer studiumdigitale, Universität Frankfurt 1 Trend Report - Horizon Report 2013 1 Jahr oder weniger Massive Open Online Courses, Tablet

Mehr

Effizienz in verteilten Teams Zusammenarbeit mit SharePoint 2010. Markus Gähwiler

Effizienz in verteilten Teams Zusammenarbeit mit SharePoint 2010. Markus Gähwiler Effizienz in verteilten Teams Zusammenarbeit mit SharePoint 2010 Markus Gähwiler Die Renaissance der Arbeitsgesellschaft VITA ACTIVA Die einst harte Grenze zwischen Arbeitszeit und Freizeit verschwimmt.

Mehr

Die Zukun6 wird gedruckt. Ergänzungscharts Kataloge

Die Zukun6 wird gedruckt. Ergänzungscharts Kataloge Die Zukun6 wird gedruckt. Ergänzungscharts Kataloge Die deutschen Druckereien gehören zu den vielfäl=gsten und modernsten Industrien weltweit. Druck wurde quasi in Deutschland erfunden. Und Print ist fest

Mehr

ACTA 2011. Mobile: Neue Dimensionen der Internetnutzung. Professor Dr. Renate Köcher

ACTA 2011. Mobile: Neue Dimensionen der Internetnutzung. Professor Dr. Renate Köcher Mobile: Neue Dimensionen der Internetnutzung Professor Dr. Renate Köcher Präsentation am 6. Oktober 2011 in Hamburg Institut für Demoskopie Allensbach Die Option der mobilen Internetnutzung revolutioniert

Mehr

Erfolgreiches Web 2.0 Marketing

Erfolgreiches Web 2.0 Marketing Erfolgreiches Web 2.0 Marketing Vortrag im Rahmen der Veranstaltung Mit Web 2.0 Marketing erfolgreich im interaktiven Netz Duisburg den, 15. September 2009 Die metapeople Gruppe ist Partner von: Ihr Speaker

Mehr

The times they are a-changing:! Unternehmen. Sozialen. in! Netzwerken. Teresa Beeking 14.02.2015 Master Online Kommunika;on HS Anhalt

The times they are a-changing:! Unternehmen. Sozialen. in! Netzwerken. Teresa Beeking 14.02.2015 Master Online Kommunika;on HS Anhalt The times they are a-changing:! Unternehmen in! Sozialen Netzwerken 1. Master Online Kommunikation 2. Paid Owned Earned Media 3. Tchibo ideas 4. BSR 2013 20 Studierende Theorie und! Praxis der! Online

Mehr

Seminarthemen WS 2012/2013

Seminarthemen WS 2012/2013 Dr. Max Mustermann Referat Kommunikation & Marketing Verwaltung Seminarthemen WS 2012/2013 Prof. Dr. Mathias Klier Fakultät für Wirtschaftswissenschaften Projektseminar: Thema 1 Social Media entlang der

Mehr

News-Apps Rhein Main Presse

News-Apps Rhein Main Presse News-Apps Rhein Main Presse Yvonne Abbel 25. September 2012 Verbreitung mobiler Endgeräte nimmt zu Online-Möglichkeiten >> 37 % ca. 470.000 12% ca. 150.000 Smartphone 37% der Deutschen besitzen ein Smartphone

Mehr

DIE ZUKUNFT. >der Privatheit< Die wichtigsten Trends zum Thema Privacy. Expertenstudie [ ] GDI for economic and social studies

DIE ZUKUNFT. >der Privatheit< Die wichtigsten Trends zum Thema Privacy. Expertenstudie [ ] GDI for economic and social studies DIE ZUKUNFT >der Privatheit< Die wichtigsten Trends zum Thema Privacy Expertenstudie [ ] GDI for economic and social studies Impressum Die vorliegende Studie entstand aus Input-Artikeln, Thesenpapieren

Mehr

Gesellschaft und Wirtschaft vor dem grossen Strukturwandel CC BY 3.0

Gesellschaft und Wirtschaft vor dem grossen Strukturwandel CC BY 3.0 Social Business Gesellschaft und Wirtschaft vor dem grossen Strukturwandel CC BY 3.0 Kleine Geschichte zur industriellen Revolution 1710 1769 1776 1802 1822 1836 1843 1867 1874 1879 1884 1890 Dampfpumpe

Mehr

Branding meets Performance

Branding meets Performance Branding meets Performance intelliad Frühstück Mischa Rürup, COO München, 27. Mai 2014 Über intelliad» Neutraler Technologieanbieter seit 2007» Tochterunternehmen von Deutsche Post DHL seit Juli 2012»

Mehr

Industrie 4.0 Berufliche und akademische Aus- und Weiterbildung vor neuen Herausforderungen?

Industrie 4.0 Berufliche und akademische Aus- und Weiterbildung vor neuen Herausforderungen? Industrie 4.0 Berufliche und akademische Aus- und Weiterbildung vor neuen Herausforderungen? Prof. Dr. habil. Christoph Igel Universität des Saarlandes Shanghai Jiao Tong University Deutsches Forschungszentrum

Mehr

HSG Alumni Forum 30. Mai 2008. Stillstand oder Lebenslanges Lernen? Der Einfluss des Bildungsstandes auf den Marktwert von Menschen und Unternehmen

HSG Alumni Forum 30. Mai 2008. Stillstand oder Lebenslanges Lernen? Der Einfluss des Bildungsstandes auf den Marktwert von Menschen und Unternehmen HSG Alumni HSG Alumni Forum 30. Mai 2008 Stillstand oder Lebenslanges Lernen? Der Einfluss des Bildungsstandes auf den Marktwert von Menschen und Unternehmen Executive Campus HSG, St.Gallen PROGRAMM UPDATE

Mehr

Rede Telefonkonferenz Siemens Organisationsentwicklung Peter Löscher Vorstandsvorsitzender, Siemens AG München, 29. März 2011

Rede Telefonkonferenz Siemens Organisationsentwicklung Peter Löscher Vorstandsvorsitzender, Siemens AG München, 29. März 2011 Rede Telefonkonferenz Siemens Organisationsentwicklung Peter Löscher Vorstandsvorsitzender, München, 29. März 2011 Es gilt das gesprochene Wort. Siemens rüstet sich für Sprung über 100-Milliarden-Euro-Marke

Mehr

Employer Branding (ein Erfahrungsbericht)

Employer Branding (ein Erfahrungsbericht) Bonn, 18.07.2011 Christine Rogge Leiterin Marketing&Communications T-Systems Multimedia Solutions GmbH Employer Branding (ein Erfahrungsbericht) AGENDA. 1. Herausforderungen für Firmen 2. Was wir selber

Mehr

SSB Folie 1. Urs Koller MySign AG. Schweizerischer Samariterbund

SSB Folie 1. Urs Koller MySign AG. Schweizerischer Samariterbund SSB Folie 1 Urs Koller MySign AG Schweizerischer Samariterbund Neue Medien: Chance für Samaritervereine Samariter Impulstag, 10. April 2010 Hotel Arte Olten Agenda 1. Das Internet ein paar Fakten 2. Social

Mehr

Neue Werbewelt. Websites

Neue Werbewelt. Websites Neue Werbewelt Neue Werbewelt Websites Neue Werbewelt Social Media Neue Werbewelt Mobile Neue Werbewelt Apps Technische Voraussetzungen Besitz im Haushalt: Computer Quelle: AWA 2001-2011, Basis: Deutsche

Mehr

Social Media! Auch für den Mittelstand!! 2011 F.F.T. MedienAgentur! 1!

Social Media! Auch für den Mittelstand!! 2011 F.F.T. MedienAgentur! 1! Social Media! Auch für den Mittelstand!! 2011 F.F.T. MedienAgentur! 1! The Big Picture! Was DIGITAL geht, wird DIGITAL! Was DIREKT geht, wird DIREKT! Was VERNETZT werden kann, wird VERNETZT! 2011 F.F.T.

Mehr

Kontakt. KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft. Sebastian Paas Partner, Performance & Technology T +49 30 2068-4493 spaas@kpmg.

Kontakt. KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft. Sebastian Paas Partner, Performance & Technology T +49 30 2068-4493 spaas@kpmg. Kontakt KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Sebastian Paas Partner, Performance & Technology T +49 30 2068-4493 spaas@kpmg.com Isabell Osann Manager, Performance & Technology T +49 30 2068-4516 iosann@kpmg.com

Mehr

Emotional Shopping Willkommen im Online-Shop der Zukunft! MARKETING ON TOUR Zürich, 25.10. 2012

Emotional Shopping Willkommen im Online-Shop der Zukunft! MARKETING ON TOUR Zürich, 25.10. 2012 Emotional Shopping Willkommen im Online-Shop der Zukunft! MARKETING ON TOUR Zürich, 25.10. 2012 Die Ausgangssituation Das E-Commerce Volumen wächst Ist die Branche zufrieden? Die Welt wird digital Das

Mehr

Wie Social Media die Geschäftswelt verändert. Axel Schultze President

Wie Social Media die Geschäftswelt verändert. Axel Schultze President Wie Social Media die Geschäftswelt verändert Axel Schultze President Copyright Xeequa Corp. 2008 Social Media aus der Vogelperspektive Copyright Xeequa Corp. 2008 Fast 10 Jahre Social Media - im Zeitraffer

Mehr

Die gesundheitstouristische iphone-app Bad Zwischenahn

Die gesundheitstouristische iphone-app Bad Zwischenahn Die gesundheitstouristische iphone-app Bad Zwischenahn Peter Schulze Bad Zwischenahner Touristik GmbH Kurbetriebsgesellschaft Bad Zwischenahn mbh Bad Zwischenahn 1 Was ist überhaupt ein Smartphone? Ein

Mehr

Aufbruch in die Digitale Wirtschaft: Wertschöpfungskonzepte und Sicherheitsperspektiven

Aufbruch in die Digitale Wirtschaft: Wertschöpfungskonzepte und Sicherheitsperspektiven acatech DEUTSCHE AKADEMIE DER TECHNIKWISSENSCHAFTEN Aufbruch in die Digitale Wirtschaft: Wertschöpfungskonzepte und Sicherheitsperspektiven Henning Kagermann WELT-Konferenz Wirtschaft_digital Berlin, 12.

Mehr

Die vernetzte Gesellschaft gestalten

Die vernetzte Gesellschaft gestalten Die vernetzte Gesellschaft gestalten Wir befinden uns an einem wendepunkt Zwei Perioden einer technischen Revolution 1771- Industrielle Revolution INSTALLATION ANWENDUNG Dampf, Kohle, Eisenbahn Stahl,

Mehr

Anforderung an Mobile Broadcast aus Sicht des Kunden

Anforderung an Mobile Broadcast aus Sicht des Kunden Anforderung an Mobile Broadcast aus Sicht des Kunden Medientage München 2006 Panel 6.8. University of St. Gallen, Switzerland Page 2 Anforderung an Mobile Broadcast aus Sicht des Kunden. Executive Summary

Mehr

PKZ gestern - heute. Papa kann zahlen

PKZ gestern - heute. Papa kann zahlen PKZ Gruppe PKZ gestern - heute Papa kann zahlen PKZ Gruppe gestern 1881: Paul Kehl gründet in Winterthur die erste Kleiderfabrik 1984: Eintritt der 4. Generation in die Firma mit Ph. Olivier Burger 1995:

Mehr

Customer Centricity: Mehrwert für Kunden und Unternehmen generieren

Customer Centricity: Mehrwert für Kunden und Unternehmen generieren Customer Centricity: Mehrwert für Kunden und Unternehmen generieren Prof. Dr. Dennis Herhausen Assistenzprofessor für Marketing 13. Juni 2013 Customer Centricity Was bedeutet das eigentlich? Seite 1 Customer

Mehr

Erfolg im E-Business: Kundenerlebnis durch kundenorientiertes Design

Erfolg im E-Business: Kundenerlebnis durch kundenorientiertes Design Erfolg im E-Business: Kundenerlebnis durch kundenorientiertes Design Finance 2.0 Konferenz - 05. Mai 2015 Dr. Luca Graf, Senior Director, Head of Online & Direct Sales SWISS ist die Airline der Schweiz

Mehr

Die digitale Transformation von Wirtschaft und Gesellschaft - die nächsten 5 Jahre

Die digitale Transformation von Wirtschaft und Gesellschaft - die nächsten 5 Jahre Die digitale Transformation von Wirtschaft und Gesellschaft - die nächsten 5 Jahre www.futuristgerd.com www.gerdleonhard.de www.gerdtube.com www.gerdcloud.com @gleonhard ENG @derfuturist DE Wir sind am

Mehr

Der Weg vom Besucher zum Kunden und Brand Evangelisten Digitale Marketing Spirale

Der Weg vom Besucher zum Kunden und Brand Evangelisten Digitale Marketing Spirale Der Weg vom Besucher zum Kunden und Brand Evangelisten Digitale Marketing Spirale EMEX 2008, 27.08.2008 Lars Holthusen, Business Unit Manager Michael Rottmann, Senior Consulting 1 www.namics.com Der Mix

Mehr

Archiv & Backup. Andreas Gerdes. gerdes@rrzn.uni-hannover.de. Archiv & Backup Sicherheitstage 2011 1

Archiv & Backup. Andreas Gerdes. gerdes@rrzn.uni-hannover.de. Archiv & Backup Sicherheitstage 2011 1 Archiv & Backup Andreas Gerdes gerdes@rrzn.uni-hannover.de Archiv & Backup Sicherheitstage 2011 1 Inhalt 1 Definitionen: Archivierung, Backup und Restore 2 Festplatten - RAID (Cache) und und Magnetbandroboter

Mehr

Es ist nicht gesagt, dass es besser wird, wenn es anders wird. Wenn es aber besser werden soll, muss es anders werden. G.

Es ist nicht gesagt, dass es besser wird, wenn es anders wird. Wenn es aber besser werden soll, muss es anders werden. G. Es ist nicht gesagt, dass es besser wird, wenn es anders wird. Wenn es aber besser werden soll, muss es anders werden. G. Lichtenberg Seite 1 IBM Forum Switzerland, 25. Oktober 2011 Auf dem Weg zum realen

Mehr

DACH-Studie 2014: Digitale Nutzungstrends in Deutschland, Österreich und der Schweiz

DACH-Studie 2014: Digitale Nutzungstrends in Deutschland, Österreich und der Schweiz DACH-Studie 2014: Digitale Nutzungstrends in Deutschland, Österreich und der Schweiz Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW), IAB Austria, IAB Switzerland Oktober 2014 BVDW, IAB Österreich, IAB Schweiz:

Mehr

BMPI. Siemens. 360 Performance Dashboard. Digitale Kanäle. Mehrwert. Namics. Emanuel Bächtiger. Consultant.

BMPI. Siemens. 360 Performance Dashboard. Digitale Kanäle. Mehrwert. Namics. Emanuel Bächtiger. Consultant. BMPI. Siemens. 360 Performance Dashboard. Digitale Kanäle. Mehrwert. Emanuel Bächtiger. Consultant. 5. Dezember 2013 Agenda. à Ausgangslage à 360 Performance Dashboard à Projektvorgehen à Key Take Aways

Mehr

Trends, Herausforderungen und Lösungen - 3D-MID Technologie

Trends, Herausforderungen und Lösungen - 3D-MID Technologie Trends, Herausforderungen und Lösungen - 3D-MID Technologie Nouhad Bachnak Zürich, 12 Juni 2013 I 1 Inhalt Soziale Trends - Individualisierung - Nachhaltigkeit Technische Umsetzung der sozialen Trends

Mehr

Social Media & Mobile - Wie Facebook, Twitter & Co. das Geschäftsreise-Management revolutionieren

Social Media & Mobile - Wie Facebook, Twitter & Co. das Geschäftsreise-Management revolutionieren Social Media & Mobile - Wie Facebook, Twitter & Co. das Geschäftsreise-Management revolutionieren Finass Business Travel Workshop Dienstag, 3. September 2013 ConventionPoint SIX Swiss Exchange, Zürich

Mehr

Die neue Freiheit: Interaction beyond the desktop

Die neue Freiheit: Interaction beyond the desktop Die neue Freiheit: Interaction beyond the desktop Jörg Knaus, SAP Chief Solution Architect, Swisscom Jürgen Winandi, Head of Augmented Reality Integration, Swisscom Die neue Freiheit Die ICT Megatrends

Mehr

Erfolgreiche Tourismus-Kommunikation im (Social) Web (2.0) 2011 F.F.T. MedienAgentur 1

Erfolgreiche Tourismus-Kommunikation im (Social) Web (2.0) 2011 F.F.T. MedienAgentur 1 Erfolgreiche Tourismus-Kommunikation im (Social) Web (2.0) 2011 F.F.T. MedienAgentur 1 The Big Picture Was DIGITAL geht, wird DIGITAL! Was DIREKT geht, wird DIREKT! Was VERNETZT werden kann, wird VERNETZT!

Mehr

Studienplan FIW 15.06.2015. Bachelor Wirtschaftsinformatik 2015ws. Winf 1 AWPM (sem. Unterricht) 4 5 regelt FANG regelt FANG.

Studienplan FIW 15.06.2015. Bachelor Wirtschaftsinformatik 2015ws. Winf 1 AWPM (sem. Unterricht) 4 5 regelt FANG regelt FANG. 15.06.2015 Bachelor Wirtschaftsinformatik 2015ws Winf 1 AWPM (sem. 4 5 regelt FANG regelt FANG Winf 1 Grundlagen der Wirtschaftsinformatik (sem. Winf 1 Grundlagen der Wirtschaftswissenschaften (sem. 4

Mehr

Sponsoring-Informationen. Copyright FVW Mediengruppe November 2014

Sponsoring-Informationen. Copyright FVW Mediengruppe November 2014 Sponsoring-Informationen Copyright FVW Mediengruppe November 2014 fvw Online Marketing Day Das Event für erfolgreiches, digitales Marketing Der fvw Online Marketing Day ist die zentrale Veranstaltung für

Mehr

Herzlich Willkommen. Wie neue Technologien die Werbung verändern. Joachim Hagger, Chief Technology Officer Netcetera

Herzlich Willkommen. Wie neue Technologien die Werbung verändern. Joachim Hagger, Chief Technology Officer Netcetera Herzlich Willkommen Wie neue Technologien die Werbung verändern Joachim Hagger, Chief Technology Officer Netcetera Die Neuverteilung der Werbemillionen in Richtung digitale Medien ist voll im Gang. Allein

Mehr

Die Cross-Channel-Strategie des stern - Qualitätsjournalismus auf allen Kanälen

Die Cross-Channel-Strategie des stern - Qualitätsjournalismus auf allen Kanälen Die Cross-Channel-Strategie des stern - Qualitätsjournalismus auf allen Kanälen Media Convergence Summit Hamburg 2009 24. September 2009 Christian Hasselbring Geschäftsführer stern.de Der stern als prägende

Mehr

Bildung im globalen Wettbewerb. Konsequenzen für Deutschland? Chancen für München?

Bildung im globalen Wettbewerb. Konsequenzen für Deutschland? Chancen für München? Bildung im globalen Wettbewerb Konsequenzen für Deutschland? Chancen für München? Prof. Dr. Max G. Huber, Universität Bonn Vizepräsident Deutscher Akademischer Austauschdienst DAAD Bildung im globalen

Mehr

NEUE KANÄLE FÜR CAREER SERVICES IN DER SCHWEIZ. Social-Media-Referat CSNCH

NEUE KANÄLE FÜR CAREER SERVICES IN DER SCHWEIZ. Social-Media-Referat CSNCH NEUE KANÄLE FÜR CAREER SERVICES IN DER SCHWEIZ Social-Media-Referat CSNCH 20. Juni 2013 WAS SIND SOCIAL MEDIA UND WESHALB SIND SIE RELEVANT? Social Media bezeichnen digitale Medien und Technologien, die

Mehr

Siemens. 360 Performance Dashboard. Digitale Kanäle. Mehrwert. Namics. Emanuel Bächtiger. Consultant.

Siemens. 360 Performance Dashboard. Digitale Kanäle. Mehrwert. Namics. Emanuel Bächtiger. Consultant. Siemens. 360 Performance Dashboard. Digitale Kanäle. Mehrwert. Emanuel Bächtiger. Consultant. 20. August 2013 Gegründet in 1995 im Besitz von 26 Partnern 51 Mio. CHF Umsatz in 2012 400 Mitarbeiter in CH

Mehr

Smart Objects Physische Objekte als Zugang zur digitalen Welt

Smart Objects Physische Objekte als Zugang zur digitalen Welt Smart Objects Physische Objekte als Zugang zur digitalen Welt BEGRIFFSKLÄRUNG Smarte Objekte Seite 2 SMARTE OBJEKTE BEGRIFFSKLÄRUNG Intelligente Objekte Was ist das? Seite 3 CITRIX WEARABLES SURVEY ERGEBNISSE

Mehr

Intelligenz und Vernetzung in der Fertigung

Intelligenz und Vernetzung in der Fertigung CHANCEN DURCH VERTIKALE INTEGRATION UND VERNETZTE PRODUKTIONSSYSTEME Intelligenz und Vernetzung in der Fertigung Perspektiven aus der Forschung Prof. Dr.-Ing. Michael Weyrich Universitäten Stuttgart und

Mehr

Mobile Zusammenarbeit in mittelständischen Unternehmensnetzwerken

Mobile Zusammenarbeit in mittelständischen Unternehmensnetzwerken Mobile Zusammenarbeit in mittelständischen Unternehmensnetzwerken Dietrich Hofmann SaaSKon 11.-12. November 2008 in Stuttgart Gliederung 1. SaaS-Lücken in KMU und Netzwerken 2. SaaS-Chancen für KMU und

Mehr

Die Marktübersicht 2015 als Booklet

Die Marktübersicht 2015 als Booklet IT-Dienstleister in der Automobilindustrie Die Marktübersicht 2015 als Booklet Mehr Resonanz für Sie durch detaillierte Kategorien und Sparten Extreme Reichweite mit interaktivem E-Paper Schalten Sie jetzt

Mehr

www.pwc.de Digitalisierungsbarometer

www.pwc.de Digitalisierungsbarometer www.pwc.de Digitalisierungsbarometer 2014 Hintergrund und Untersuchungsansatz Hintergrund Der Berichtsband stellt die Ergebnisse der Studie zum Thema Digitale Transformation dar, die im Auftrag der PricewaterhouseCoopers

Mehr

Digitale Medien sinnvoll einsetzen Beitrag anlässlich der Lions-Quest-Präventionsmesse 21. + 22. März 2015 in Kühlungsborn (D)

Digitale Medien sinnvoll einsetzen Beitrag anlässlich der Lions-Quest-Präventionsmesse 21. + 22. März 2015 in Kühlungsborn (D) Beitrag anlässlich der Lions-Quest-Präventionsmesse 21. + 22. März 2015 in Kühlungsborn (D) Lebenslanges Lernen fördern und begleiten Voraussetzung für eine umfassende digitale Bildung wären ideale Bedingungen

Mehr

Online-Strategien von Print-Verlagen Vortrag Bremer Verlagstreffen. Bremen, den 12.11.2007

Online-Strategien von Print-Verlagen Vortrag Bremer Verlagstreffen. Bremen, den 12.11.2007 Vortrag Bremer Verlagstreffen Bremen, den 12.11.2007 Seit 1985 beraten wir Medienunternehmen, seit Ende der 90er Jahre mit starkem Schwerpunkt Online Unternehmensberatung Personalberatung Personalentwicklung

Mehr

OPERATIONS MANAGEMENT

OPERATIONS MANAGEMENT Kurzübersicht der Vertiefung für Studenten der BWL Was macht einen Rechner aus? Einfache Produkte = einfaches Management Interessante Produkte sind heutzutage ein Verbund aus komplexen Systemen und Dienstleistungen,

Mehr

Media Relations @ ETH Zürich Werkzeuge, Kanäle & Herausforderungen

Media Relations @ ETH Zürich Werkzeuge, Kanäle & Herausforderungen Media Relations @ ETH Zürich Werkzeuge, Kanäle & Herausforderungen RSA-Fachtagung in Wien, 16. Nov. 2010 Roman Klingler, Leiter Media Relations 1 Inhalt 1 Facts & Figures zur ETH Zürich 2 Integrierte Kommunikation

Mehr

Wirkungsvolles Cross-Channel Management in Zeiten des digitalen Wandels. 19. G E M Markendialog in Berlin

Wirkungsvolles Cross-Channel Management in Zeiten des digitalen Wandels. 19. G E M Markendialog in Berlin Wirkungsvolles in Zeiten des digitalen Wandels 19. G E M Markendialog in Berlin 19. Februar 2015 Prof. Dr. Thomas Rudolph These 1 Die Digitalisierung revolutioniert alle Handelsbranchen. Unternehmen müssen

Mehr

Handel neu denken Digitalisierung im Einzelhandel

Handel neu denken Digitalisierung im Einzelhandel Handel neu denken Digitalisierung im Einzelhandel Reisebürotag des Deutschen Reiseverband 20.05.2015 1 Gesamtwirtschaftliche Rahmenbedingungen Gute Voraussetzungen für E-Commerce Verbraucher in guter Stimmung

Mehr

Ökonomie der Zukunft - Zukunft der Ökonomie

Ökonomie der Zukunft - Zukunft der Ökonomie Ökonomie der Zukunft - Zukunft der Ökonomie < von der Lohnarbeits- zur Tätigkeitsgesellschaft > Ein Rundumschlag der Abhängigkeiten Lutz Martiny Magnolienweg 2 33129 Delbrück lutz@martiny.biz Kongress

Mehr

WebTrendsMedia GmbH Tischmesse 2012 / 25.04.2012. Social Media für Firmen - Was sind die Möglichkeiten und der Mehrwert?

WebTrendsMedia GmbH Tischmesse 2012 / 25.04.2012. Social Media für Firmen - Was sind die Möglichkeiten und der Mehrwert? WebTrendsMedia GmbH Tischmesse 2012 / 25.04.2012 Social Media für Firmen - Was sind die Möglichkeiten und der Mehrwert? Agenda Über uns Was passiert in 60 im Web 2.0? Facts zu Facebook / Twitter / XING

Mehr

Highlights der AllFacebook Developer Conference 23. November 2012, Berlin

Highlights der AllFacebook Developer Conference 23. November 2012, Berlin Highlights der AllFacebook Developer Conference 23. November 2012, Berlin René Milzarek 1 Konferenz Programm OPENING KEYNOTE Inside Open Graph: How to connect all the things! Michael Kamleitner (Die Socialisten)

Mehr

Prof. Dr. Stephan Tank Abschlussarbeiten Stand: SoSe 2015

Prof. Dr. Stephan Tank Abschlussarbeiten Stand: SoSe 2015 rof. Dr. Stephan ank Abschlussarbeiten Stand: SoSe 2015 itel heorie/raxis Schlagwörter WINERSEMESER 2014/15 Einsatz einer Einkaufscontrolling-Software Eine praxisorientierte Betrachtung zu den Zielen und

Mehr

Marketing Presse MICE

Marketing Presse MICE Marketing Presse MICE Wo / Wann? Frankfurt und Hamburg am 25.10.2014 Stuttgart, Köln und Düsseldorf am 15.11.2014 München am 22.10.2014 Wir wurden die Auftritte beworben? Artikel in Wochenzeitungen in

Mehr

Wir leben aus Marketingsicht in spannenden Zeiten: Goldenen Zeiten

Wir leben aus Marketingsicht in spannenden Zeiten: Goldenen Zeiten Wir leben aus Marketingsicht in spannenden Zeiten: Goldenen Zeiten Die zentralen Herausforderungen für Werbungtreibende: nachhaltige Bindungen zwischen Marken und Kunden aufzubauen und Rahmenbedingungen

Mehr

DAS BETRIEBS- SYSTEM FÜR UNTERNEHMEN

DAS BETRIEBS- SYSTEM FÜR UNTERNEHMEN DAS BETRIEBS- SYSTEM FÜR UNTERNEHMEN Hermann Arnold Mitgründer, Chairman, Ermutiger @ Haufe-umantis AG 11. Ostschweizer Personaltag 24. Juni 2015 HERMANN ARNOLD Mitgründer, Chairman, Ermutiger @ Haufe-umantis

Mehr

Top Looks & Top Shoppingerlebnis: So erfindet sich PKZ nach 133 Jahren neu

Top Looks & Top Shoppingerlebnis: So erfindet sich PKZ nach 133 Jahren neu Top Looks & Top Shoppingerlebnis: So erfindet sich PKZ nach 133 Jahren neu PKZ Tradition trifft Innovation 27.11.2014 PKZ Assoziation PKZ woran denken Sie? Papa kann zahlen! 4 Aber: auch das ist PKZ 5

Mehr

Digital Leadership Die Transformation beginnt im Kopf und nicht im Computer

Digital Leadership Die Transformation beginnt im Kopf und nicht im Computer Digital Leadership Die Transformation beginnt im Kopf und nicht im Computer Digitale Technologien schaffen neuen Unternehmen! Internet, Mobilfunk und ITV schaffen Plattformen für elektronische Geschäftsprozesse

Mehr

E-Business im Mittelstand Fakten, Trends und Prognosen

E-Business im Mittelstand Fakten, Trends und Prognosen E-Business im Mittelstand Fakten, Trends und Prognosen Bremen, 09. Juni 2010 Dr. Kai Hudetz www.ecc-handel.de 1 E-Commerce-Center Handel den Online-Handel im Fokus! Seit 1999 Förderprojekt des Bundesministeriums

Mehr

Open Online Courses Perspektive für (offene)

Open Online Courses Perspektive für (offene) Claudia Bremer Open Online Courses Perspektive für (offene) Bildungsveranstaltungen für Hochschulen und Weiterbildung? Vortrag auf dem Fachforum Open Online Courses Perspektive für (offene) Bildungveranstaltungen

Mehr

FUTURE DISCOUNT. Chartauswahl. Köln, im Juli 2008

FUTURE DISCOUNT. Chartauswahl. Köln, im Juli 2008 Köln, im Juli 2008 FUTURE DISCOUNT Chartauswahl Zur Studie von Dipl.-Kfm. Ulrich Eggert Ulrich Eggert Consulting.Köln Partner / Associate GDI Gottlieb Duttweiler Institut, Rüschlikon / Zürich (CH) An der

Mehr

Leistungslücken im Technologiemanagement wie gut sind

Leistungslücken im Technologiemanagement wie gut sind Leistungslücken im Technologiemanagement wie gut sind Unternehmen Bild linksbündig in Deutschland mit Rand auf den Technologietreiber Industrie 4.0 vorbereitet? Bild einfügen und diesen Kasten überdecken.

Mehr

Minor Krankenhausmanagement

Minor Krankenhausmanagement Minor Krankenhausmanagement Informationen zum Minor Krankenhausmanagement im BWL-Master-Studium der WWU-Münster Der Markt für Gesundheitswesen Für Betriebswirte mit Spezialkenntnissen im Gesundheitswesen

Mehr