5'502. Schweizerischer Apothekerverband Geschäftsbericht Personen und Unternehmen sind Mitglied von pharmasuisse.

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "5'502. Schweizerischer Apothekerverband Geschäftsbericht 2010. Personen und Unternehmen sind Mitglied von pharmasuisse."

Transkript

1 Schweizerischer Apothekerverband Geschäftsbericht '502 Personen und Unternehmen sind Mitglied von pharmasuisse. 2'604 diplomierte Apotheker und Assistenten 1'423 Apothekenbesitzer und -verwalter 712 Freimitglieder 372 Industrieapotheker 203 Amts- und Spitalapotheker 91 Studierende 63 Verwalter von Nichtmitgliedapotheken 34 Kollektivmitglieder

2 18'624Personen arbeiten in Schweizer Apotheken. 4'819 Apotheker 2'822 Lehrlinge 1'582 übrige Mitarbeiter 843 übriges Verkaufspersonal 361 Pharma-Betriebsassistentinnen 172 Praktikanten Pharma-Assistentinnen 67,86 % der Apotheken sind im Besitz des verantwortlichen Apothekers ,86 % der Apotheken sind im Besitz des verantwortlichen Apothekers. 2010

3 1 Inhaltsverzeichnis Einführung Das «Gesundheitskonzert» 2 Editorial 3 Schwerpunkt Apothekendichte in der Schweiz 4 LOA als Apotheken-Beitrag gegen Kosten-Rallye 8 Aktivitäten 10 Organisation der Geschäftsstelle 14 Portrait und Dienstleistungen 16 Mitglieder 20 Jahresrechnung 2010, Bilanz 24 Jahresrechnung 2010, Erfolgsrechnung 26 Jahresrechnung 2010, Kommentar 27 Glossar 33 Impressum 33

4 Einführung Das «Gesundheitskonzert» Musik verbindet. Weltweit geniessen Menschen Klänge von Rolling Stones bis Mozart. Der berühmte Dirigent Daniel Barenboim versucht mit seinem West-Eastern Divan Orchestra völkerverbindend zu wirken. Für ein gelungenes Konzert braucht es ein feines Zusammenspiel aller Beteiligten. Zu Beginn steht der Komponist: Von ihm kommt die Grundidee, der Anstoss. Er fasst seine Gedanken in Noten. Doch erst die Musiker bringen das Stück zum Klingen: Diesen Individualisten und Spezialisten gelingt es, Musik in ihrer Vielfältigkeit zu interpretieren, zu verändern und mit Leben zu füllen, so dass sich laute und leise Töne zu einem harmonischen Ganzen verbinden. Letztlich will das Orchester beim Publikum Emotionen wecken, im besten Fall Begeisterung. Denn am Schluss entscheiden die Zuhörer darüber, ob der Komponist gute Grundlagen geliefert hat und die Musiker den richtigen Ton getroffen haben. Die Parallelen zum Gesundheitswesen sind frappant: Kunden und Patienten urteilen über die Qualität der Leistungserbringer. Versagt der Komponist Pardon, die Politik so haben es auch die Apotheker bei der Umsetzung der Vorgaben schwer. Die Zeit der Diven ist vorbei: Heute sind echte Ensemble-Spieler gefragt. Was es braucht, sind Individualisten und Spezialisten, die als Koryphäen auf ihrem Gebiet Hand in Hand arbeiten, um ihr Zusammenspiel auf das Wohl der Patienten auszurichten. Der vorliegende Geschäftsbericht zeigt, was pharma- Suisse 2010 zum «Gesundheitskonzert» beitrug und wann sie sogar die erste Geige spielte. Im Ausblick lässt sich schon jetzt sagen: pharmasuisse wird auch beim Crescendo mitspielen! «Kommen Sie doch zu mir und besuchen Sie mich; ich bin immer zu Hause» Wolfgang Amadeus Mozart

5 2 3 Editorial Als prägendes Ereignis im Berichtsjahr erwähnen möchte ich die Zustimmung des Bundesrats zu dem mit santésuisse ausgehandelten Tarifvertrag LOA IV. Speziell daran ist, dass der Apotheker dem Patienten erstmals eine Leistung empfehlen kann, welche die Versicherung auch ohne explizite ärztliche Verordnung übernimmt. Angesichts der hohen Kosten, die bei komplexen Arzneimitteltherapien wegen mangelnder Compliance entstehen, zahlen die Krankenversicherungen einen Polymedikations-Check: Der Apotheker überprüft dabei spezifische Aspekte der Behandlung gemeinsam mit dem Patienten und motiviert ihn, seine Medikamente regelmässig einzunehmen. Mithilfe einer Begleitstudie soll der Nutzen dieser Leistung ausgewertet werden. Zudem sank im Berichtsjahr ab April die Arzneimittelmarge auf Grund eines Bundesratsbeschlusses. Der Effekt der Reduktion lässt sich noch nicht beziffern, aber auf die Ertragslage der Apotheken als KMU wirkt sie sich negativ aus. Der Druck auf die Medikamentenpreise und Vertriebsmargen gefährdet den Fortbestand einiger Apotheken und löst eine wachsende Beunruhigung aus. Die Erwartungen an die Angebote sowie Dienstleistungen der Apotheker einerseits und die reduzierten finanziellen Mittel für deren Abgeltung andererseits klaffen zunehmend auseinander. Für den Berufsstand bedeutet dies automatisch, dass Investitionen nötig sein werden, um die erforderlichen Kompetenzen und Qualität zu gewinnen. Diese sind wichtig, damit wir von unseren Behörden, Partnern und Patienten anerkannt werden. Das Eidgenössische Departement des Innern unterstützt unsere Bemühungen, indem es die eidgenössischen Weiterbildungstitel für Offizinpharmazie und Spitalpharmazie in die Verordnung zum Bundesgesetz über universitäre Medizinalberufe aufgenommen hat. Dominique Jordan, Präsident Unter diesen Voraussetzungen wird sich die Zukunft des Apothekers entscheiden. Der Wandel unseres Berufs und die Neuverteilung der Rollen im Gesundheitssystem haben im Berichtsjahr bereits begonnen. Ziel von pharmasuisse bleibt die Anerkennung für den wichtigen Beitrag, den die Apotheker für die medizinische Grundversorgung leisten. Sie übernehmen Gatekeeper- oder Triage-Funktionen und verbessern so die Patientenversorgung. Alle unsere in diesem Jahr entwickelten Projekte zielen darauf ab, die Rolle der Apotheker bei der integrierten Versorgung zu stärken, was wiederum auf einer interdisziplinären Zusammenarbeit beruht.

6 Schwerpunkt Apothekendichte in der Schweiz Deutschland 3'800 SH 5'877 BS 2'533 TG TG 9'936 Frankreich 2'700 JU 3'500 NE 2'966 FR 3'977 VD 2'883 SO 9'452 BE 5'661 BL 6'531 AG 5'316 LU 11'100 ZH 6'129 ZG 8'079 SZ 12'225 GL AI NW 13'667 GL 19'300 OW 11'867 UR 11'800 AR 8'833 Österreich 6'900 AI 15'700 SG 9'388 GR 4'583 GE 2'646 VS 2'765 TI 1'763 Italien 3'300 Stand 2010

7 4 5 4'500 Einwohner teilen sich im Schnitt eine Schweizer Apotheke. Region Genfersee GE VD VS BE FR JU NE SO 2'646 2'883 2'765 Espace Mittelland 5'661 3'977 3'500 2'966 9'452 Nordwestschweiz AG 5'316 BL 6'531 BS 2'533 Zürich ZH 6'129 Ostschweiz AI 15'700 AR 8'833 GL 19'300 GR 4'583 SG 9'388 SH 5'877 TG 9'936 Zentralschweiz LU 11'100 NW 13'667 OW 11'867 SZ 12'225 UR 11'800 ZG 8'079 Tessin TI 1'763

8 Schwerpunkt Wo ist die nächste Apotheke? Die Apothekendichte ist ein von Freund und Feind gerne benutztes Argument, um eine vermeintliche Über- oder Unterversorgung der Bevölkerung aufzuzeigen oder die Entwicklung der Medikamentenpreise zu begründen. Um dem oft zitierten Argument mit Fakten zu begegnen und es in die richtige Relation zu setzen, drängt sich ein Vergleich zwischen der Apothekendichte in der Schweiz und jener der europäischen Nachbarn auf. Im Bewusstsein, dass sich daraus nur sehr bedingt aussagekräftige Argumente ableiten lassen. Im europäischen Vergleich verfügt die Schweiz mit rund 4'500 Einwohnern pro Apotheke über eine unterdurchschnittliche Apothekendichte (Europa: rund 3'300 Einwohner pro Apotheke). In der Rangliste der EU-Länder würde sich die Schweiz somit im Mittelfeld einreihen, d.h. vor Ländern wie Frankreich, Italien und Deutschland aber deutlich hinter Österreich. Dieser Rangliste ist jedoch wenig Bedeutung beizumessen. Da die Apothekenmärkte extrem unterschiedlich reguliert sind, variiert die Apothekendichte stark in ganz Europa. Das führt dazu, dass sich rein rechnerisch jeweils 1'200 Griechen über eine Apotheke freuen dürfen, währenddessen sich rund 17'000 Dänen eine Apotheke teilen müssen. Auch der Unterschied zwischen den besonders stark liberalisierten Märkten Grossbritannien und Holland mit 4'900 bzw. 9'400 Einwohnern pro Apotheke ist erstaunlich. Oft wird ein Zusammenhang konstruiert zwischen der Apothekendichte und dem Arzneimittelverbrauch pro Kopf. Ein Vergleich in den europäischen Ländern gibt allerdings kaum Aufschluss über die Auswirkungen der Apothekendichte auf den Konsum: Obwohl Schweden über ein mit Holland vergleichbares Verhältnis von Apotheken pro 1'000 Einwohner verfügt, beträgt in Holland der Verbrauch an abgegebenen Einzeldosen (Standard Units) im Vergleich zu Schweden nur etwa die Hälfte. Einfluss der Abgabepraxis in der Schweiz In der Schweiz wird die Abgabe von Arzneimitteln je nach Kanton sehr unterschiedlich gehandhabt. Daher lohnt sich ein genauere Analyse: In Kantonen wie St. Gallen oder Thurgau, in denen die Selbstdispensation durch Ärzte gestattet ist, liegt die Apothekendichte massiv unter dem Durchschnitt: Hier ist eine Apotheke für 8'000 bis zu über 13'000 Einwohner keine Seltenheit (vergl. Grafik Seite 6). Damit zeigt sich auch deutlich die Marktverlagerung zu den Ärzten (mit finanziellem Anreiz...), ohne dass diese über die entsprechende Ausbildung, das Wissen und das Leistungsspektrum eines Apothekers verfügen müssen. In Kantonen, in denen die Arzneimittelabgabe traditionellerweise mehrheitlich über die Apotheken erfolgt, sieht die Versorgungssicherheit der Bevölkerung bei der Gesundheits-Grundversorgung wesentlich besser aus. Die Apothekendichte liegt in diesen Kantonen etwa im europäischen Schnitt, Abweichungen nach unten oder oben sind möglich. Was die Statistik (noch) nicht zeigt, ist der Zusammenhang der Apothekendichte mit der Qualität sowie die Verlagerung von Apotheken aus dem ländlichen Umfeld in Städte und Shoppingzentren. So droht in vielen Gebieten der Schweiz in wenigen Jahren eine Unterversorgung der Bevölkerung, sofern sie nicht schon da ist: Nach jahrzehntelanger politischer Förderung der Medikamentenabgabe durch die Ärzteschaft tut sich nun mit dem schleichenden Aussterben der Spezies «Hausarzt» eine Lücke auf. Doch langsam setzt ein Umdenken ein: Erste Gemeinden besinnen sich auf den Wert einer eigenen Apotheke, sei es für die eigene Bevölkerung, für Touristen oder schlicht als Standortmarketing. Entsprechende Vorstösse gibt es bereits auf politischer Ebene. Und die Apotheker selber treten mit neuem Selbstbewusstsein auf, beteiligen sich direkt am politischen Diskurs und erweitern ihre eigene Dienstleistungspalette. So darf man mit verhaltenem Optimismus in die Zukunft blicken!

9 6 7 3'300 Einwohner je Apotheke im europäischen Vergleich 10'700 Schweden 9'400 Niederlande 7'400 Slowenien 6'900 Österreich 6'500 Finnland 5'500 Tschechische Republick 5'200 Luzernburg 5'000 Ungarn 4'900 Vereinigtes Königreich 4'600 Slowakei 4'500 Schweiz 4'300 Estland 3'800 Deutschland 3'800 Portugal 3'500 Polen 3'300 Italien 3'000 Irland 2'700 Frankreich 2'600 Lettland 2'300 Litauen 2'100 Spanien 2'000 Belgien 1'900 Malta 1'700 Zypern 1'200 Griechenland 16'800 Dänemark Quelle: ÖBIG und ABDA 2008

10 LOA als Apotheken-Beitrag gegen Kosten-Rallye Mit der Einführung der Leistungsorientierten Abgeltung (LOA) am 1. Juni 2001 gelang ein Quantensprung: Seither wird das Leistungspaket des Apothekers, also namentlich die Beratung des Patienten, die Beurteilung der adäquaten Medikamentierung oder auch die obligatorische Dossierführung über Pauschalen abgegolten unabhängig vom Preis des Arzneimittels*. Für den Apotheker ist es somit unerheblich, ob er ein teureres Originalpräparat oder ein günstigeres Generikum abgibt. Und der Patient profitiert gleichzeitig von der breiten Auswahl aus dem Sortiment seiner Apotheke und je nach Wahl vom tieferen Selbstbehalt. Die LOA, inzwischen stehen wir bei Version IV, ist ein zwischen santésuisse und pharmasuisse ausgehandelter Tarifvertrag, welcher jeweils vom Bundesrat genehmigt werden muss. Diese neutrale Beurteilung bietet Gewähr, dass es sich um ein Vertragswerk handelt, das sowohl die relevanten gesundheitspolitischen als auch volkswirtschaftlichen Aspekte berücksichtigt, insbesondere aber das Patientenwohl. Die nebenstehende Grafik zeigt eines sehr deutlich: Die steigenden Medikamentenkosten lassen sich nur sehr bedingt auf den leicht erhöhten Apothekenertrag zurückführen; dieser hinkt dem sich kontinuierlich erhöhenden Gesamtvolumen ständig hinterher. Die Entwicklung der Fabrikabgabepreise der Hersteller spielt eine viel wichtigere Rolle für die Kosten zu Lasten der Obligatorischen Krankenpflegeversicherung (OKP) als der Anteil der Apotheken an den Gesundheitskosten. Dieser entwickelt sich stabil, denn er wird nur das Verkaufsvolumen und die Arbeitsqualität beeinflusst. Die Apothekenerträge werden von diesen Kostensteigerungen nicht beeinflusst, im Gegenteil: Sie erhöhen die Lagerhaltungskosten; die komplexer werdenden Anwendungen von Medikamenten verlangen nach immer umfassenderen Weiterbildungen. Hinzu kommt, dass Parallelmärkte, namentlich die selbstdispensierenden Ärzte, in vielen Kantonen eingesessenen Apotheken den wichtigen Basisumsatz wegnehmen. Für die Ärzte resultiert ein angenehmes Nebeneinkommen. Dieses ist jedoch nicht durch eine transparente und dadurch leicht kritisierbare - LOA nach oben hin begrenzt, sondern wird mit dem unspezifischen Ärztetarif TARMED im Minutentakt versüsst. *betrifft nur rezeptpflichtige Arzneimittel der Spezialitätenliste

11 8 9 Index Kostensteigerung Hersteller Kostensteigerung zu Lasten OKP CH Kostensteigerung Distributionsanteil (Bruttortrag Apotheke und Grossist nach KSB/EB) Absatzvolumen Kostensteigerung Tarife

12 Aktivitäten 800Personen haben den Risikotest zur Früherkennung von Nierenerkrankungen machen lassen. 312 hohes Risiko 288 mittleres Risiko 200 geringes Risiko 537 Alter >50 Jahre 263 < 50 Jahre 562 weiblich 238 männlich Familiäre Vorgeschichte 74 Chronische Nierenleiden 158 Diabetes 172 Herzinfarkt 249 Andere Gefässerkrankungen Persönliche Vorgeschichte 137 Nierenleiden in der Vergangenheit 35 Wegen Diabetes in ärztlicher Behandlung 196 Wegen Herz-Kreislauf-Erkrankung in Behandlung 210 Blutdruck systolisch >140 mmhg 132 Blutdruck diastolisch >90 mmhg 175 Albuminurie Quotient >2 mg/mmol

13 10 11 Gesundheitsförderung pharmasuisse führte 2010 die beiden folgenden Präventionskampagnen in Mitglied-Apotheken durch: Aktion «Weltnierentag», März 2010 Die Kampagne zur Früherkennung von Nierenerkrankungen fand zum dritten Mal in Folge statt, und zwar erstmals in den Kantonen Genf und Aargau. Zwischen 2008 und 2010 liessen insgesamt 800 Personen 285 davon im Jahr 2010 in 62 Apotheken in sechs verschiedenen Kantonen einen Risikotest durchführen (siehe Ergebnisse auf der gegenüberliegenden Seite). Dieser zuverlässige und einfache Test besteht aus einer Urinuntersuchung, einer Blutdruckmessung und einem Fragebogen. Mithilfe einer Punkteskala beurteilen speziell ausgebildete Apothekerinnen und Apotheker das individuelle Risiko des Patienten. Anschliessend empfehlen sie Risikopatienten gegebenenfalls einen Arztbesuch. Diese Aktion zur Früherkennung, die im Rahmen des Weltnierentags in den Apotheken durchgeführt wurde, lieferte erstmals epidemiologische Daten zur Niereninsuffizienz in der Schweiz. Wichtig: Sogar wenn 10'000 Screenings durchgeführt werden, lohnen sich die Ausgaben, wenn sich dadurch die Dialysebehandlung eines einzigen Patienten während eines Jahres vermeiden lässt (Kosten der Hämodialyse: ca. 80'000 Franken pro Jahr). Die Aktion ermöglichte ausserdem den Aufbau einer konstruktiven Zusammenarbeit mit Ärzten und Spitälern. Aktion «Sonnenschutz-Beratung», April/Mai 2010 Anfangs Sommer beteiligten sich 350 Apotheken in der Schweiz aktiv an dieser Präventionskampagne, die gemeinsam mit der Krebsliga Schweiz durchgeführt wurde. Das Ziel der Aktion ist die Sensibilisierung der Bevölkerung für die Wichtigkeit des Schutzes vor UV-Strahlung. Interessierte werden von speziell dafür geschultem Personal kompetent über wirksamen Sonnenschutz beraten und erhalten Informationen über das Hautkrebsrisiko. Insgesamt nahmen über 1'000 Pharmaassistenten/-innen, Apothekerinnen und Apotheker an einem der zwölf Abendkurse teil, die im Rahmen dieser Kampagne durchgeführt wurden. Aus-, Weiter- und Fortbildung FPH Die Zahl der Studienanfänger in Pharmazie stieg 2010 gegenüber dem Vorjahr um 11 Prozent auf 374. Gleichzeitig schlossen 176 Pharmazeuten ihr Studium an der Uni Basel bzw. Genf und an der ETH Zürich ab. In der Weiterbildung FPH in Offizinpharmazie meisterten zudem 15 Kandidaten erfolgreich die Prüfung zum Fachapotheker FPH in Offizinpharmazie. Erfreulich ist, dass der Bundesrat am 17. November 2010 beschlossen hat, die FPH-Titel in Offizinpharmazie und Spitalpharmazie per 1. Januar 2011 anzuerkennen. Bislang waren beide Titel ebenso wie der FPH in klassischer Homöopathie und die Fähigkeitsausweise nur privatrechtlicher Natur. In den nächsten 2 Jahren müssen nun die Weiterbildungsgänge akkreditiert werden. Um die Administration und Kontrolle der Fort- und Weiterbildung für Teilnehmer und das FPH-Sekretariat zu erleichtern, wurde eine Bildungsplattform entwickelt, die im Laufe des Jahres 2011 getestet und per 2012 in Betrieb sein soll. Pharma-Assistentinnen Die Rückmeldungen von Apotheken, Experten und Berufsfachschulen zum ersten Qualifikationsverfahren (ehemals Lehrabschlussprüfung) waren durchwegs positiv. Erstmals trafen sich die Chefexperten der verschiedenen Regionen, um sich auszutauschen. Alle Careum Lehrhefte sind seit August 2010 auch auf Französisch erhältlich. Viavac Die Impfberatungskampagne von pharmasuisse zeigt nachhaltigen Erfolg: Praktisch die Hälfte der Teilnehmer der Kampagne von 2009 arbeitet weiterhin mit dem Programm viavac, um ihre Kunden zu beraten.

14 Aktivitäten 484'787 Klicks auf der Homepage nach Relaunch im August '787 Anzahl Klicks auf der Homepage (August-Dezember 2010) 102'467 August 84'187 September 87' '467 Oktober August 84' '619 September November 87' '619 Oktober Dezember 100'619 November 109'619 Dezember 484'787 August-Dezember '787 August-Dezember 2010 Klicks in den drei Hauptthemen % Verband % Bildung % Dienstleitungen

15 12 13 QMS Apotheke pharmasuisse wurde im Juni 2010 von ISAS auditiert und ist für weitere drei Jahre zertifiziert. Das bedeutet, dass der Verband wie bisher berechtigt ist, QMS- Zertifikate für Apotheken zu vergeben. Im Berichtsjahr wurden in der Schweiz 62 Audits durchgeführt. Hinzu kamen 5 Audits in Frankreich. In Frankreich wurde zudem für die Zertifizierung einer Apotheken-Gruppierung der Rezeptvalidierungsteil von QMS Pharma 2010 in die ISO Norm 9001 integriert. pharmadigest Die Anzahl Abonnemente von pharmadigest konnte 2010 bereits um 22 Prozent gesteigert werden. Die neue Online-Datenbank von pharmasuisse wurde am 1. Januar 2010 eingeführt und basiert auf einem Konzentrat wissenschaftlicher Publikationen. Die Datenbank enthält mehr als 500 Karten zu praxisrelevanten Arzneistoffen. Die Einträge werden regelmässig überarbeitet, erweitert und von einer externen Offizinapothekerin validiert. Ziel ist es, dass Apotheker im Berufsalltag schnell und verlässlich wichtige, klar strukturierte Informationen abrufen können. Ein vierteljährlich erscheinender Fragebogen kann für die FPH-Fortbildung angerechnet werden. Im Sommer bekam pharmadigest die HON Zertifizierung, welche die Zuverlässigkeit der Information auf gesundheitsbezogenen Webseiten auszeichnet. pharmactuel Als wichtiges Fortbildungsinstrument der Schweizer Apotheker sind sechs pharmactuel-hefte zu folgenden Themen erschienen: Nierenerkrankungen, Biopharmazeutika (in zwei Teilen), Arzneimittelinteraktionen in der Apotheke, COPD und Raucherberatung sowie Mikronährstoffe. Qualitätszirkel Die Qualitätszirkelkurse vermitteln allen Apothekern, die teilnehmen wollen, vertiefende Kenntnisse über Medikamente sowie über diverse Krankheiten, mit denen ein Apotheker oder ein Hausarzt häufig konfrontiert ist wurden 62 Kurse organisiert. Rund 140 Apotheker haben den Grundkurs besucht, der ihnen einen Überblick über zahlreiche Krankheiten und deren Behandlung verschafft. Etwa 200 Apotheker haben den Update-Kurs besucht. Dieser fokussiert sich auf die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse zu Themen, die im Grundkurs behandelt wurden. Ein Drittel der Apotheker leiten Qualitätszirkel für Ärzte und Apotheker. Aber alle profitieren in der Alltagspraxis von diesen vertieften Kenntnissen, um Therapien besser zu verstehen, mit Arzt und Patienten besser zu kommunizieren und Kunden eine angemessene Betreuung anzubieten. Rollende Kostenstudie (RoKa) Die strukturellen, statistischen und buchhalterischen Eckdaten, die jährlich in Apotheken der ganzen Schweiz erhoben werden, sind die Basis für eine der wichtigsten Statistiken von pharmasuisse Apotheken erhielten 2010 eine Einladung zur Teilnahme an der rollenden Kostenstudie (RoKa) in der Apotheke für das Geschäftsjahr Apotheken (72,1%) meldeten sich an und ausgefüllte Fragebogen wurden retouniert. Mit (+31) auswertbaren Erfolgsrechnungen hat die RoKa 2010 zum dritten Mal in Folge an Repräsentativität gewonnen. Die individuellen Auswertungen, welche mit Angaben wichtiger, betriebswirtschaftlicher Kennzahlen aufgewertet werden konnten, sind für alle teilnehmenden Apotheken seit Beginn 2011 online abrufbar. Am pharmactuel-symposium im November befassten sich mehr als 600 Teilnehmer in Bern mit dem Thema «Infektionskrankheiten». Schweizweit fanden im Berichtsjahr 44 Regionalkonferenzen in den Regionen Bern, Basel, Chur, Luzern, Waadt, St. Gallen, Appenzell, Tessin und Zürich statt.

16 Geschäftsleitung Organisation der Geschäftsstelle Jordan Dominique, Präsident Mesnil Marcel, PD Dr. pharm., Generalsekretär Geschäftsleitung Bühler Ivo, lic. iur., Rechtsanwalt, Leiter Rechtsdienst Czock Astrid, Dr. rer. nat., Abteilungsleiterin Jordan Küenzi Dominique, Karl, Abteilungsleiter Präsident Mesnil Iten-Hug Marcel, Sara, PD Apothekerin Dr. pharm., Generalsekretär Bühler Ray Didier, Ivo, lic. Abteilungsleiter iur., Rechtsanwalt, Leiter Rechtsdienst Czock Astrid, Dr. rer. nat., Abteilungsleiterin Küenzi Präsidium Karl, Abteilungsleiter Iten-Hug Jordan Dominique, Sara, Apothekerin Präsident Ray Aschwanden Didier, Abteilungsleiter Sabina, Assistentin der GL Iten-Hug Sara, Apothekerin Präsidium Mesnil Marcel, PD Dr. pharm., Generalsekretär Jordan Thomet Dominique, Miriam, Assistentin Präsident des Generalsekretärs Aschwanden Sabina, Assistentin der GL Iten-Hug Sara, Apothekerin Mesnil Marcel, PD Dr. pharm., Generalsekretär Thomet Miriam, Assistentin des Generalsekretärs Stabstellen Administration Streit Ursula, Leiterin Administration Stabstellen Bubanko Dragica, Hauspflegerin Hilaly Jamila, Kanzlei Administration Kürschner Claudia, Kanzlei Streit Ursula, Leiterin Administration Bubanko Finanzen Dragica, Hauspflegerin Hilaly Lehmann Jamila, Daniel, Kanzlei Leiter Finanz- und Rechnungswesen Kürschner Claudia, Susanne, Kanzlei Finanz- und Rechnungswesen Finanzen Informatik Lehmann Bourquin Daniel, Leiter Dr., Apotheker, Finanz- und Leiter Rechnungswesen Informatik Kürschner Aeschbacher Susanne, Oliver, Finanz- IT Projektmanager und Rechnungswesen Wiederkehr Paul, Statistiker Informatik Bourquin Mitgliederdienst Daniel, Dr., Apotheker, Leiter Informatik Aeschbacher Corminboeuf Oliver, Patricia, IT Mitgliederdienst Projektmanager Wiederkehr Paul, Statistiker Rechtsdienst Mitgliederdienst Bühler Ivo, lic. iur., Rechtsanwalt, Leiter Rechtsdienst Corminboeuf Chervet Isabelle, Patricia, Juristin Mitgliederdienst (ab ) Rechtsdienst Bühler Ivo, lic. iur., Rechtsanwalt, Leiter Rechtsdienst Chervet Isabelle, Juristin (ab ) 67'540 67'540 Postaufgaben B-Post 48'677 Postaufgaben A-Post 14'140 Pakete 4'723 B-Post 48'677 A-Post 14'140 Pakete 4' % Teilzeitstellen (<100 %) 27 % Vollzeitstellen (=100 %) 79 % Frauen 21 % Männer 73 % Teilzeitstellen (<100 %) 27 % Vollzeitstellen (=100 %) 79 % Frauen 21 % Männer

17 Abteilungen Kommunikation & Marketing Küenzi Karl, Abteilungsleiter (ab ) Abteilungen Wyler Marcel, Abteilungsleiter (bis ) Claude Nadège, Übersetzerin Kommunikation Favre Samuel, Leiter & Marketing Kampagnen und Events (ab ) Küenzi Haas Christina, Karl, Abteilungsleiter Mitarbeiterin (ab Redaktion ) phj Wyler Hopmann Marcel, Andrea, Abteilungsleiter PR-Redaktorin (bis ) Claude Imesch Nadège, Sybille, Web-Redaktorin Übersetzerin (bis ) Favre Müller Samuel, Anja, Abteilungsassistentin Leiter Kampagnen und Events (ab ) Haas Philbet Christina, Thierry, Mitarbeiterin Chef-Redaktor Redaktion phj (ab ) phj Hopmann Reichen Patricia, Andrea, Technikerin PR-Redaktorin TS, visuelle Gestaltung Imesch Rüedi Christa, Sybille, Chef-Redaktorin Web-Redaktorin phj (bis (bis ) ) Müller Anja, Abteilungsassistentin Philbet Politik Thierry, & Wirtschaft Chef-Redaktor phj (ab ) Reichen Ray Didier, Patricia, Abteilungsleiter Technikerin TS, visuelle Gestaltung Rüedi Kieffer Christa, Christine, Chef-Redaktorin Ökonomin (von phj (bis ) bis ) Sahli Stephanie, lic. iur. (bis ) Politik Schwingruber & Wirtschaft Katrin, Apothekerin Ray Didier, Abteilungsleiter Kieffer Christine, Ökonomin (von bis ) Sahli Stephanie, lic. iur. (bis ) Schwingruber Katrin, Apothekerin 14 Wissenschaft, Bildung & Qualität Czock Astrid, Dr. rer. nat., Abteilungsleiterin Bächler Sheila, Apothekerin Ballinari Doris, Apothekerin Wissenschaft, Cerise Cristina, Apothekerin Bildung & Qualität Czock Dommer Astrid, Schwaller Dr. rer. Jeannette, nat., Abteilungsleiterin Dr. pharm., Apothekerin Bächler Furrer-Geiser Sheila, Barbara, Apothekerin Apothekerin Ballinari Greder Margreth, Doris, Apothekerin Sachbearbeiterin Cerise Häni Ruth, Cristina, Apothekerin Apothekerin Dommer Henchoz Schwaller Yveline, Apothekerin Jeannette, (ab Dr. pharm., ) Apothekerin Furrer-Geiser Hirschi Jsabelle, Barbara, Pharma-Assistentin Apothekerin (bis ) Greder Jungi Vera, Margreth, Apothekerin Sachbearbeiterin (ab ) Häni Kunz Ruth, Andrea, Apothekerin Apothekerin Henchoz Lattmann Yveline, Chantal, Apothekerin (ab ) Hirschi Lehmann Jsabelle, Carine, Pharma-Assistentin Apothekerin (bis ) Jungi Leuthold Vera, Claudine, Apothekerin Apothekerin (ab ) Kunz Liniger Andrea, Sabine, Apothekerin Lattmann Lüscher Barbara, Chantal, Apothekerin Lehmann Merkel Andrea, Carine, ApothekerinMPH (bis ) Leuthold Pronk Caroline, Claudine, Apothekerin Apothekerin (bis ) Liniger Ruggli Martine, Sabine, Apothekerin Lüscher Schaller Barbara, Silvia, Sachbearbeiterin Apothekerin Merkel Schiffmann Andrea, Gabriella, Apothekerin Apothekerin MPH (bis ) Pronk Schmid Caroline, Andreas Apothekerin U., Dr. phil., Apotheker (bis ) Ruggli Spicher Martine, Andrea, Apothekerin Sachbearbeiterin Schaller Stohler Nadja, Silvia, Apothekerin Sachbearbeiterin Schiffmann Trachsel König Gabriella, Sabine, Apothekerin Sachbearbeiterin Schmid Vollenweider Andreas Stephanie, U., Dr. phil., Dr., Apothekerin Spicher von Wartburg Andrea, Eva, Sachbearbeiterin Apothekerin (ab ) Stohler Zurbriggen Nadja, Sarbach Apothekerin Fabienne, Apothekerin Trachsel Zbinden König Gabriela, Sabine, Apothekerin Sachbearbeiterin Vollenweider Zybach Kathrin, Stephanie, Sachbearbeiterin Dr., Apothekerin von Wartburg Eva, Apothekerin (ab ) Zurbriggen Sarbach Fabienne, Apothekerin Zbinden Gabriela, Apothekerin Zybach Kathrin, Sachbearbeiterin 15

18 Porträt und Dienstleistungen 1'733Apotheken gibt es in der Schweiz. 493 Ketten 77 Capitole (1 PharmaFit) 45 Dr. Bähler 21 Pharmacies Populaires Genève 24 Topwell 16 Pill Group 7 Pharmacie Principale 4 Pharmacie populaire de Lausanne 299 Gelenica-Gruppe (139 Amavita, 108 SunStore, 44 Coop Vitality, 8 GaleniCare) 757 Gruppierungen 111 PharmaPower 103 pharmacieplus 102 TopPharm 99 Fortis Concept 96 Feelgood Partner 82 Rotpunkt 73 Pharmavital 72 Salveo 19 andere 483 Unabhängige '672 Apotheken in der Schweiz 304 Ketten 611 Gruppierungen 757 Unabhängige

19 16 17 Porträit pharmasuisse, der Schweizerische Apothekerverband, vertritt auf gesamtschweizerischer Ebene die Interessen seines Berufsstandes und seiner Mitglieder. Als Dachorganisation der schweizerischen Offizin-, Industrie-, Amts- und Spital-Apothekerinnen und -Apotheker legt er die Grundsätze der Standesund Berufspolitik fest und beteiligt sich aktiv an der schweizerischen Gesundheitspolitik. pharmasuisse sorgt für den Ausbau und die Realisierung apotheker- und bevölkerungsbezogener Dienstleistungen. Er trifft geeignete Massnahmen im Interesse der öffentlichen Gesundheit und einer fachgerechten pharmazeutischen Beratung und Versorgung der Bevölkerung mit Medikamenten. Dabei bekämpft pharmasuisse jede missbräuchliche Kommerzialisierung von Medikamenten und setzt sich gegen die Korruption im Gesundheitswesen ein. Die Rolle des Verbandes definiert sich immer stärker auch über die Beratung in Gesundheitsfragen. Er bildet so die pharmazeutische Triage und trägt mit diesem Schritt engagiert zur Senkung der Gesundheitskosten bei. Schweizweit fördert pharmasuisse die Entwicklung der pharmazeutischen Wissenschaften und deren praktische Anwendung. Sie ist insbesondere aktiv in den Bereichen Bildung, Daten/Marktbeobachtung, Politik/Wirtschaft und Kommunikation. Der Verband setzt sich auf der Basis von Qualität und Arzneimittelsicherheit für eine angemessene Abgeltung der Leistungen von Apothekerinnen und Apotheker ein. Dienstleistungen pharmasuisse ist ein Dienstleistungsunternehmen für seine Mitglieder. Mit seiner breiten Dienstleistungspalette hat der Verband den Anspruch, die vielfältigen Bedürfnisse seiner Mitglieder optimal abzudecken: Diverse Dienstleistungen und Produkte sind für Mitglieder kostenlos oder mit bis zu 50% Rabatt erhältlich: Nationale Interessenvertretung Verträge mit Krankenkassen Aus-, Weiter- und Fortbildung Qualitätssicherung / Managed Care Persönliche Rechtsberatung Wissenschaftliche Informationen und Produkte Imagekampagnen Öffentlichkeits- und Medienarbeit pharmasuisse-homepage «www.pharmasuisse.org» Zeitschriften und Periodika für Mitglieder, politische Gremien und Öffentlichkeit Mediencommuniqués Medienauftritte Kontaktpflege mit Partnern Stelleninserate Nationale Präventionskampagnen Regionalkonferenzen und Generalversammlung Apothekenrelevante Daten Pharmakopoea Arzneistoff-Profile Musterverträge Formulare Vordrucke Broschüren und CD-Roms Famulaturheft Leitfaden für Famulatur und Assistenzzeit Unterlagen für Pharma-Assistent/innen Leuchtsignet grünes Kreuz Messestand Förderung von wissenschaftlichen Arbeiten Schlichtungsstelle bei Streitigkeiten (Standesrat)

20 4'822,4 Mio. CHFMar '822,4 Mio. CHF 3'097,4 Mio. CHF 1'022,4 Mio. CHF 702,6 Mio. CHF OTC-Markt '193,7 Mio. 2'740,6 Mio. CHF 816,8 Mio. CHF Spital 636,3 Mio. CHF OTC-Markt '121 Mio. CHF 1'878 Mio. CHF 521 Mio. CHF Spital 722 Mio. CHF OTC-Markt Spital RX-Markt 2005 RX-Markt: 2'740,6 Mio. CHF 66,9 % Apotheke 0,2 % Drogerie 32,9 % SD-Arzt 2010 RX-Markt: 3'097,4 Mio. CHF 64,5 % Apotheke 0,0 % Drogerie 35,5 % SD-Arzt OTC-Markt: 636,3 Mio. CHF 72,8 % Apotheke 15,2 % Drogerie 12,0 % SD-Arzt OTC-Markt: 722 Mio. CHF 75,6 % Apotheke 11,8 % Drogerie 12,6 % SD-Arzt

Betriebswirtschaftliches Rechnungswesen

Betriebswirtschaftliches Rechnungswesen Betriebswirtschaftliches Rechnungswesen Modul BWR1, Teil 1 Semester HS 2007 Klassen UI07b/c Woche 6 22.10.2007 Thema Kontenrahmen und Kontenplan WWW-Design-GmbH Funktionsweise Mehrwertsteuer (MWSt) Kontenrahmen

Mehr

Tabellen mit detaillierter Berechnung zur Bestimmung der zu viel bzw. zu wenig bezahlten Prämien 1996 2013

Tabellen mit detaillierter Berechnung zur Bestimmung der zu viel bzw. zu wenig bezahlten Prämien 1996 2013 Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Gesundheit BAG Direktionsbereich Kranken- und Unfallversicherung Bundesamt für Gesundheit, Abteilung Versicherungsaufsicht, August 2014 Tabellen

Mehr

Total Umlaufvermögen 17 340 227.82 67.6 18 733 106.63 51.1

Total Umlaufvermögen 17 340 227.82 67.6 18 733 106.63 51.1 01 S Bilanz BILANZ Aktiven % % Flüssige Mittel 1 402 440.96 6 298 918.49 Forderungen aus Lieferungen und Leistungen Gegenüber Dritten 3 040 942.75 2 629 181.00 Gegenüber Aktionären 11 599 495.40 8 515

Mehr

bonus.ch zum Thema Krankenkassenprämien 2016: mit einer durchschnittlichen Erhöhung von 6.5% bestätigt sich der Trend

bonus.ch zum Thema Krankenkassenprämien 2016: mit einer durchschnittlichen Erhöhung von 6.5% bestätigt sich der Trend bonus.ch zum Thema Krankenkassenprämien 2016: mit einer durchschnittlichen Erhöhung von 6.5% bestätigt sich der Trend Kurz vor der offiziellen Veröffentlichung der Krankenversicherungsprämien für 2016

Mehr

Adressenverzeichnis der IV-Stellen / Liste des adresses Office AI

Adressenverzeichnis der IV-Stellen / Liste des adresses Office AI G II - 1 Adressenverzeichnis der IV-Stellen / Liste des adresses Office AI AG AI AR BE BL BS FR GE GL GR JU IV-Stelle des Kantons Aargau Kyburgerstrasse 15, 5001 Aarau Tel. 062 836 81 81, Fax 062 836 84

Mehr

Muster AG. Zeigestrasse 55 9999 Ansicht

Muster AG. Zeigestrasse 55 9999 Ansicht Seite 1 Muster AG Zeigestrasse 55 9999 Ansicht Jahresrechnung 2014 Inhaltsverzeichnis: Seite: Bilanz auf den 31. Dezember 2014 mit Vorjahreszahlen 2 Erfolgsrechnung vom 1.01.2014 bis 31.12.2014 mit Vorjahresvergleich

Mehr

Warum sind Kosten und Prämien kantonal unterschiedlich?

Warum sind Kosten und Prämien kantonal unterschiedlich? Warum sind Kosten und Prämien kantonal unterschiedlich? Die vom BAG angekündigten kantonalen durchschnittlichen Prämienerhöhungen von 15% bewegen sich in einer Bandbreite von 3 bis 20 Prozent Warum gibt

Mehr

Seniorweb AG Zürich. Bericht der Revisionsstelle an die Generalversammlung der

Seniorweb AG Zürich. Bericht der Revisionsstelle an die Generalversammlung der Treuhand Wirtschaftsprüfung Gemeindeberatung Unternehmensberatung Steuer- und Rechtsberatung Informatik Gesamtlösungen Bericht der Revisionsstelle an die Generalversammlung der Seniorweb AG Zürich zur

Mehr

Finanzhilfen für familienergänzende Kinderbetreuung: Bilanz nach zwölf Jahren (Stand 1. Februar 2015)

Finanzhilfen für familienergänzende Kinderbetreuung: Bilanz nach zwölf Jahren (Stand 1. Februar 2015) Finanzhilfen für familienergänzende Kinderbetreuung: Bilanz nach zwölf Jahren (Stand 1. Februar 2015) Insgesamt konnten in den 12 Jahren seit Inkrafttreten des Bundesgesetzes 2 676 Gesuche bewilligt werden.

Mehr

Eignungstest für das Medizinstudium (EMS) Statistischer Bericht der Session Schweiz 2014

Eignungstest für das Medizinstudium (EMS) Statistischer Bericht der Session Schweiz 2014 UNIVERSITÉ DE FRIBOURG SUISSE UNIVERSITÄT FREIBURG SCHWEIZ ZENTRUM FÜR TESTENTWICKLUNG UND DIAGNOSTIK AM DEPARTEMENT FÜR PSYCHOLOGIE CENTRE POUR LE DEVELOPPEMENT DE TESTS ET LE DIAGNOSTIC AU DEPARTEMENT

Mehr

Schweizerischer Apothekerverband Geschäftsbericht 2006

Schweizerischer Apothekerverband Geschäftsbericht 2006 Schweizerischer Apothekerverband Geschäftsbericht 2006 Hausmittel, oder was die Grossmutter noch wusste Die guten alten Hausmittel der Grossmutter helfen bei allerlei gesundheitlichen Beschwerden. Das

Mehr

Interkantonale Steuerbefreiung und Abzugsmöglichkeiten bei Spenden an die TIR. der Steuerbefreiung im Kanton Bern finden Sie hier.

Interkantonale Steuerbefreiung und Abzugsmöglichkeiten bei Spenden an die TIR. der Steuerbefreiung im Kanton Bern finden Sie hier. Interkantonale Steuerbefreiung und Abzugsmöglichkeiten bei Spenden an die TIR Stand: Juni 2012 Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) verfolgt ausschliesslich gemeinnützige Zwecke und ihre Tätigkeit

Mehr

Muster-Kontenplan der Dachorganisationen des gemeinnützigen Wohnungsbaus Seite 1/9

Muster-Kontenplan der Dachorganisationen des gemeinnützigen Wohnungsbaus Seite 1/9 Muster-Kontenplan der Dachorganisationen des gemeinnützigen Wohnungsbaus Seite 1/9 Muster-Kontenplan 1 AKTIVEN 10 Umlaufvermögen 100 Flüssige Mittel 1000 Kasse 1010 Postcheck-Konto 1020 Bank 106 Wertschriften

Mehr

Geschäftsbericht 2005

Geschäftsbericht 2005 Geschäftsbericht 2005 kmu-krankenversicherung Geschäftsbericht 2005 Seite 1 Wichtige Kennzahlen auf einen Blick Bilanzsumme 29'654'638.19 Reservenquote OKP 53.00% Bruttoprämien 23'479'513.25 Rückstellungsquote

Mehr

Geschäftsbericht 2004

Geschäftsbericht 2004 Geschäftsbericht 2004 kmu-krankenversicherung Geschäftsbericht 2004 Seite 1 Wichtige Kennzahlen auf einen Blick Bilanzsumme 26'471'57 1.95 Reservenquote OKP 46.00% Bruttoprämien 23'882'204.52 Rückstellungsquote

Mehr

Adecco Swiss Job Market Index

Adecco Swiss Job Market Index Adecco Swiss Job Market Index Quarterly Report Q1/ Q1/ Die Schweizer Wirtschaft sucht Personal so intensiv wie schon lange nicht mehr. Der (ASJMI), der regelmässig von der Universität Zürich erhoben wird,

Mehr

Bericht der Revisionsstelle zur Eingeschränkten Revision der Jahresrechnung 2014

Bericht der Revisionsstelle zur Eingeschränkten Revision der Jahresrechnung 2014 Tel. 056 483 02 45 Fax 056 483 02 55 www.bdo.ch BDO AG Täfernstrasse 16 5405 Baden-Dättwil An den Stiftungsrat der STIFTUNG FÜR BEHINDERTE IM FREIAMT Jurastrasse 16 5610 Wohlen Bericht der Revisionsstelle

Mehr

Ja J hre r sr s e r c e hn h u n ng n 2 014

Ja J hre r sr s e r c e hn h u n ng n 2 014 Jahresrechnung 2014 Bilanz 2014 Aktiven 31.12.2014 31.12.2013 Flüssige Mittel 1'399'811 1'427'469 Wertschriften 21'036 18'828 Forderungen 138'245 52'457 Aktive Rechnungsabgrenzung 88'348 349'059 Total

Mehr

Auswertung der Bedarfsanalyse - Lehrpersonen im Fach Informatik / ICT

Auswertung der Bedarfsanalyse - Lehrpersonen im Fach Informatik / ICT Auswertung der Bedarfsanalyse - Lehrpersonen im Fach Informatik / ICT Befragung der Schulleitungen der Mittelschulen in der Schweiz und dem Fürstentum Liechtenstein Institut für Informatik Einführungstext

Mehr

Luzern ist für Neugründer top Zürich verliert

Luzern ist für Neugründer top Zürich verliert Medienmitteilung Luzern ist für Neugründer top Zürich verliert Winterthur, 02. Januar 2013 Im vergangenen Jahr wurden in der Schweiz 39 369 Firmen neu in das Handelsregister eingetragen. Das sind etwas

Mehr

Eignungstest für das Medizinstudium (EMS) Statistischer Bericht der Session Schweiz 2015

Eignungstest für das Medizinstudium (EMS) Statistischer Bericht der Session Schweiz 2015 UNIVERSITÉ DE FRIBOURG SUISSE UNIVERSITÄT FREIBURG SCHWEIZ ZENTRUM FÜR TESTENTWICKLUNG UND DIAGNOSTIK AM DEPARTEMENT FÜR PSYCHOLOGIE CENTRE POUR LE DEVELOPPEMENT DE TESTS ET LE DIAGNOSTIC AU DEPARTEMENT

Mehr

REDOG. Schweizerischer Verein für Such- und Rettungshunde

REDOG. Schweizerischer Verein für Such- und Rettungshunde Bilanz per 31.12. AKTIVEN Anhang Ziffer Flüssige Mittel 1 568'190 779'686 Wertschriften 2 574'028 542'627 Forderungen Lieferungen & Leistungen 3 84'076 14'818 Sonstige kurzfristige Forderungen 4 1'204

Mehr

Q1 2015: KONKURSE UND GRÜNDUNGEN

Q1 2015: KONKURSE UND GRÜNDUNGEN Bisnode D&B Q1 2015: KONKURSE UND GRÜNDUNGEN Firmenkonkurse und Gründungen in der Schweiz 21.4.2015 1 127 FIRMENPLEITEN IM ERSTEN QUARTAL 2015 Die Euro-Krise bedroht die Schweizer Wirtschaft, bei den Firmenpleiten

Mehr

Unternehmenssteuerreform III: Anspruchsvoller Umbau des Steuersystems. Regierungsrätin Dr. Eva Herzog 16. April 2015

Unternehmenssteuerreform III: Anspruchsvoller Umbau des Steuersystems. Regierungsrätin Dr. Eva Herzog 16. April 2015 Kanton Basel-Stadt Unternehmenssteuerreform III: Anspruchsvoller Umbau des Steuersystems Regierungsrätin Dr. Eva Herzog 16. April 2015 Unternehmenssteuerreform III: Eckwerte des Bundesrates für die Botschaft,

Mehr

Geschäftsbericht 2014 der CSS Kranken-Versicherung AG

Geschäftsbericht 2014 der CSS Kranken-Versicherung AG Geschäftsbericht 2014 der CSS Kranken-Versicherung AG Jahresbericht 2 Informationen zur Gesellschaft 4 Geschäftsjahr 2014 Jahresrechnung 6 Erfolgsrechnung 7 Bilanz 8 Geldflussrechnung 9 Eigenkapitalnachweis

Mehr

Obligatorische Krankenversicherung und Gesundheitskosten in der Schweiz: wichtigste Entwicklungen seit 1996

Obligatorische Krankenversicherung und Gesundheitskosten in der Schweiz: wichtigste Entwicklungen seit 1996 schwerpunkt Schwerpunkt Obligatorische Krankenversicherung und Gesundheitskosten in der Schweiz: wichtigste Entwicklungen seit 1996 Der vorliegende Artikel hat die Kostenentwicklung im schweizerischen

Mehr

Erfolgsrechnung und Bilanz

Erfolgsrechnung und Bilanz Finanzbericht 2014 Erfolgsrechnung und Bilanz Erfolgsrechnung (CHF) 2014 2013 Erlös Stromverkauf 32917 201.60 32727658.69 Erlösminderungen 4747.79 Veränderung Delkredere 354000.00 8000.00 Stromankauf 23143761.00

Mehr

Kindernothilfe Schweiz, Aarau

Kindernothilfe Schweiz, Aarau BILANZ 31.12.2013 31.12.2012 AKTIVEN CHF CHF Flüssige Mittel 736'731.67 465'370.11 Verrechnungssteuer 3'454.37 3'446.05 Wertschriften (inkl. Marchzinsen) 804'336.00 798'997.00 Aktive Rechnungsabgrenzung

Mehr

DIE PRÄMIENVERBILLIGUNG IN DEN KANTONEN: ÜBERSICHT ÜBER DIE BEMESSUNGSGRUNDLAGEN VON JUNGEN ERWACHSENEN IN DEN 26 KANTO NEN

DIE PRÄMIENVERBILLIGUNG IN DEN KANTONEN: ÜBERSICHT ÜBER DIE BEMESSUNGSGRUNDLAGEN VON JUNGEN ERWACHSENEN IN DEN 26 KANTO NEN INTERFACE DIE PRÄMIENVERBILLIGUNG IN DEN KANTONEN: ÜBERSICHT ÜBER DIE BEMESSUNGSGRUNDLAGEN VON JUNGEN ERWACHSENEN IN DEN 26 KANTO NEN ERSTELLT IM AUFTRAG DER GESUNDHEITSDIREKTION DES KANTONS ZUG Luzern,

Mehr

Krankenversicherungsprämien 2015

Krankenversicherungsprämien 2015 Krankenversicherungsprämien 2015 Esther Waeber-Kalbermatten, Staatsrätin Vorsteherin Departement für Gesundheit, Soziales und Kultur Medienkonferenz am Donnerstag, 25. September 2014 Durchschnittsprämie

Mehr

So zahlen Schweizer Firmen ihre Rechnungen

So zahlen Schweizer Firmen ihre Rechnungen So zahlen Schweizer Firmen ihre Rechnungen Fast die Hälfte aller Rechnungen werden zu spät bezahlt. Röstigraben auch beim Geld: Westschweizer sind besonders lahme Zahler. Untersuchung des Zahlungsverhaltens

Mehr

Spitallandschaft Schweiz

Spitallandschaft Schweiz Spitallandschaft Schweiz Aktualisierte Kennzahlen des schweizerischen Gesundheitswesens aus der Sicht der Spitäler Stand: 15. Dezember 2012 Inhaltsverzeichnis 1. Spitallandschaft Schweiz auf einen Blick

Mehr

Mit Spenden Steuern sparen

Mit Spenden Steuern sparen ZEWOinfo Tipps für Spenderinnen und Spender Mit Spenden Steuern sparen Spenden an Hilfswerke mit ZEWO-Gütesiegel können so - wohl bei der direkten Bun - des steuer, als auch bei den Kantons- und Gemeinde

Mehr

Mandant: 999 / Mustermandant AG Datum: 20.07.07 Seite: 1. Kontenplan

Mandant: 999 / Mustermandant AG Datum: 20.07.07 Seite: 1. Kontenplan Seite: 1 BILANZ Aktiven Umlaufsvermögen Flüssige Mittel, Wertschriften fdasfdas 1000 Kasse 1010 PC 90-1010-9 1020 Bank UBS KK 1020.1020.8 1021 Bank CS KK CHF 102108-3-4 1024 Bank UBS KK EUR 1024.1024.3

Mehr

Die Krankenversicherungsprämien

Die Krankenversicherungsprämien Die Krankenversicherungsprämien 2014 Departement für Gesundheit, Soziales und Kultur Esther Waeber-Kalbermatten, Vorsteherin Medienkonferenz am 26. September 2013 Durchschnittsprämie Erwachsene 2014 (ab

Mehr

Wohn- und Beschäftigungsstätte Lindenweg

Wohn- und Beschäftigungsstätte Lindenweg Wohn- und Beschäftigungsstätte Lindenweg Gebäude des Wohnheim Lindenweg gemalt von Pius Zimmermann (Bewohner) Wohn- und Beschäftigungsstätte Lindenweg Lindenweg 1 8556 Wigoltingen Tel. 052 762 71 00 Fax

Mehr

Nr. Bezeichnung Shortcut ISO Inaktiv Code

Nr. Bezeichnung Shortcut ISO Inaktiv Code A k t i v e n 1 Aktiven 10 Umlaufvermögen 100 Flüssige Mittel 1000 Kasse 1000 CHF 1010 Post 1010 CHF 1020 Bank 1020 CHF 106 Kurzfristig gehaltene Aktiven mit Börsenkurs 1060 Aktien 1060 CHF 1069 Wertberichtigungen

Mehr

Medienmitteilung 06.11.2009

Medienmitteilung 06.11.2009 Studie: Firmenkonkurse und Neugründungen Januar bis Oktober 2009 Pleitewelle ebbt erstmals seit Beginn der Krise ab trotzdem: Pleitestand von 2008 bereits nach zehn Monaten erreicht! Von Januar bis Oktober

Mehr

B I L A N Z per 31. Dezember 2 0 0 7 2 0 0 6 Fr. % Fr. %

B I L A N Z per 31. Dezember 2 0 0 7 2 0 0 6 Fr. % Fr. % B I L A N Z per 31. Dezember 2 0 0 7 2 0 0 6 Fr. % Fr. % A K T I V E N Umlaufvermögen Flüssige Mittel 1001 Kasse 590.36 0.1% 643.61 0.2% 1002 Postkonto 84-34345-2 19'878.43 4.1% 3'518.20 1.1% 1003 Freie

Mehr

KPMG s s Corporate and Indirect Tax Rate Survey 2008

KPMG s s Corporate and Indirect Tax Rate Survey 2008 KPMG s s Corporate and Indirect Tax Rate Survey 2008 Zahlen, Fakten, Hintergründe nde TAX Jörg Walker Zürich, 10. September 2008 Methodik der Umfrage Teil 1: Corporate Tax Rate Survey: Untersuchung der

Mehr

Verein Filme für die Erde, 8400 Winterthur

Verein Filme für die Erde, 8400 Winterthur Bilanz per 31.12.2012 Aktiven Umlaufvermögen 1000 Kasse 327.10 0.3% 328.10 0.3% 1010 PC-Konto 88518.45 81.0% 71781.33 70.9% 1030 Paypal 1251.21 1.1% 574.07 0.6% Fl. Mittel und Wertschriften 90 096.76 82.5%

Mehr

Kontenplan Standard MWST- Sub- Bezeichnung Shortcut ISO Inaktiv Code Fix total

Kontenplan Standard MWST- Sub- Bezeichnung Shortcut ISO Inaktiv Code Fix total 17.02.2004 Seite 1 AKTIVEN 10 Umlaufvermögen 100 Flüssige Mittel 1000 Kasse 1000 CHF 1010 Postcheck I 1010 CHF 1011 Postcheck II 1011 CHF 1020 Bank 1020 CHF 1021 Bank 1021 CHF 1022 Bank 1022 CHF 1023 Bank

Mehr

beschliesst die Schweizerische Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und direktoren (GDK):

beschliesst die Schweizerische Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und direktoren (GDK): Interkantonale Vereinbarung über die kantonalen Beiträge an die Spitäler zur Finanzierung der ärztlichen Weiterbildung und deren Ausgleich unter den Kantonen (Weiterbildungsfinanzierungvereinbarung WFV)

Mehr

Lösungen. SGF-4 Geldflussrechnung. Fragen. 1. Gewinn/Verlust + fondsunwirksame Aufwendungen./. fondsunwirksame Erträge. 2. Nein, FER 4 und 12

Lösungen. SGF-4 Geldflussrechnung. Fragen. 1. Gewinn/Verlust + fondsunwirksame Aufwendungen./. fondsunwirksame Erträge. 2. Nein, FER 4 und 12 Fragen 1. Gewinn/Verlust + fondsunwirksame Aufwendungen./. fondsunwirksame Erträge 2. Nein, FER 4 und 12 3. Nein, FER 4, 4 4. Nein, FER 4, 13 5. Nein, FER 4, 6 SGF-4 1 Praktische Beispiele Aufgabe 1 Variante

Mehr

Protokoll der 8. Generalversammlung der Swiss Young Pharmacists Group (swissypg)

Protokoll der 8. Generalversammlung der Swiss Young Pharmacists Group (swissypg) Protokoll der 8. Generalversammlung der Swiss Young Pharmacists Group (swissypg) Datum/Zeit Ort Leitung Protokoll Verteiler Donnerstag, 6. Februar 2014, 19.00 20.00 Uhr pharmasuisse, Stationsstrasse 12,

Mehr

Tempelacker - Säuglings- und Kinderheim St. Gallen. Bericht der Revisionsstelle an die Geschäftsprüfungskommission zu den Jahresrechnungen 2015

Tempelacker - Säuglings- und Kinderheim St. Gallen. Bericht der Revisionsstelle an die Geschäftsprüfungskommission zu den Jahresrechnungen 2015 Tempelacker - Säuglings- und Kinderheim St. Gallen Bericht der Revisionsstelle an die Geschäftsprüfungskommission zu den Jahresrechnungen 2015 Bericht der Revisionsstelle an die Geschäftsprüfungskommission

Mehr

Bericht der Revisionsstelle zur eingeschränkten Revision an den Stiftungsrat

Bericht der Revisionsstelle zur eingeschränkten Revision an den Stiftungsrat Pro Senectute Kanton Appenzell I. Rh. - Für das Alter, Appenzell Bericht der Revisionsstelle zur eingeschränkten Revision an den Stiftungsrat Jahresrechnung 2015 KPMG AG St. Gallen, 15. Februar 2016 Ref.

Mehr

Argumentarium zur Aargauischen Volksinitiative Bezahlbare Krankenkassenprämien für alle

Argumentarium zur Aargauischen Volksinitiative Bezahlbare Krankenkassenprämien für alle Argumentarium zur Aargauischen Volksinitiative Bezahlbare Krankenkassenprämien für alle Was will Initiative? Die Initiative will, dass Haushalte mehr als 10% ihres Einkommens für Krankenkassenprämien ausgeben,

Mehr

KPMG s Corporate and Indirect Tax Survey 2010 Oktober 2010

KPMG s Corporate and Indirect Tax Survey 2010 Oktober 2010 KPMG s Corporate and Indirect Tax Survey 2010 Oktober 2010 TAX Inhalt der Studie Teil 1: Corporate Tax Rate Survey Untersuchung der Gewinnsteuersätze in 114 Ländern weltweit im Zeitraum von 2000 bis 2010

Mehr

Geschäftsbericht und Jahresrechnung des Universitäts- Kinderspitals beider Basel (UKBB) für das Betriebsjahr 2009

Geschäftsbericht und Jahresrechnung des Universitäts- Kinderspitals beider Basel (UKBB) für das Betriebsjahr 2009 Regierungsrat des Kantons Basel-Stadt An den Grossen Rat 10.0731.01 GD/P100731 Basel, 12. Mai 2010 Regierungsratsbeschluss vom 11. Mai 2010 Geschäftsbericht und Jahresrechnung des Universitäts- Kinderspitals

Mehr

Kantonales Jugendamt Bern Gerechtigkeitsgasse 81 3001 Bern Telefon 031 633 76 33 Telefax 031 633 76 18 E-Mail kja@jgk.be.ch Website www.be.

Kantonales Jugendamt Bern Gerechtigkeitsgasse 81 3001 Bern Telefon 031 633 76 33 Telefax 031 633 76 18 E-Mail kja@jgk.be.ch Website www.be. AG AR AI BS BL BE Departement Volkswirtschaft und Inneres Abteilung Register und Personenstand Bahnhofplatz 3c 5001 Aarau Telefon 062 835 14 49 Telefax 062 835 14 59 E-Mail katja.nusser@ag.ch Website www.ag.ch

Mehr

Ausgleichskasse PANVICA. Pensionierung Rechtzeitig vorbereiten

Ausgleichskasse PANVICA. Pensionierung Rechtzeitig vorbereiten Ausgleichskasse PANVICA Pensionierung Rechtzeitig vorbereiten Pensionierung Rechtzeitig vorbereiten Planen Sie Ihre Pensionierung frühzeitig! Nur so finden Sie Ihre Wünsche und Bedürfnisse für den dritten

Mehr

Wirtschaftsraum Thun WRT Referat von:

Wirtschaftsraum Thun WRT Referat von: Wirtschaftsraum Thun WRT Referat von: Philippe Haeberli Leiter Abteilung Stadtmarketing Thun Einleitung : Volkswirtschaftliche Daten Die Wirtschaftsregionen des Kantons Bern Berner Jura Biel- Seeland Oberaargau

Mehr

NEUES RECHNUNGSLEGUNGSRECHT ART. 2 ABS. 4 DER ÜBERGANGSBESTIMMUNGEN Auswirkungen auf die Darstellung der Jahresrechnung im Zeitpunkt der Erstanwendung

NEUES RECHNUNGSLEGUNGSRECHT ART. 2 ABS. 4 DER ÜBERGANGSBESTIMMUNGEN Auswirkungen auf die Darstellung der Jahresrechnung im Zeitpunkt der Erstanwendung R ECH N U NGSWESE N S I LVA N LO S E R S U S A N N E H A A S NEUES RECHNUNGSLEGUNGSRECHT ART. 2 ABS. 4 DER ÜBERGANGSBESTIMMUNGEN Auswirkungen auf die Darstellung der Jahresrechnung im Zeitpunkt der Erstanwendung

Mehr

3. Symposium zur Versorgungsforschung, Bern

3. Symposium zur Versorgungsforschung, Bern 3. Symposium zur Versorgungsforschung, Bern Oliver Reich, PhD, Leiter Gesundheitswissenschaften, Helsana-Gruppe, 4. November 2014 Mathias Früh, Department of Health Sciences, Helsana-Group, P.O. Box, 8081

Mehr

Matterhorn Gotthard Bahn Finanzbericht 2003

Matterhorn Gotthard Bahn Finanzbericht 2003 Matterhorn Gotthard Bahn Finanzbericht 2003 Inhalt 2 Traktanden und Anträge des Verwaltungsrates 3 Corporate Governance 4 / 5 Bilanz 2003 6 / 7 Erfolgsrechnung 2003 8 / 9 Anhang 10 / 11 Bericht der Revisionsstelle

Mehr

Schweiz Deutschland Tschechien: Internationale Ansätze für den Arzneimittelversand

Schweiz Deutschland Tschechien: Internationale Ansätze für den Arzneimittelversand Schweiz Deutschland Tschechien: Internationale Ansätze für den Arzneimittelversand Kongress Arzneimittelversandhandel Mai 2010, Berlin Walter Oberhänsli, Zur Rose Gruppe Zur Rose Mai 2010 Seite 1 Agenda

Mehr

St. Galler Tagblatt AG St. Gallen. Bericht der Revisionsstelle an die Generalversammlung zur Jahresrechnung 2014

St. Galler Tagblatt AG St. Gallen. Bericht der Revisionsstelle an die Generalversammlung zur Jahresrechnung 2014 St. Galler Tagblatt AG St. Gallen Bericht der Revisionsstelle an die Generalversammlung zur Jahresrechnung 2014 Bericht der Revisionsstelle an die Generalversammlung der St. Galler Tagblatt AG St. Gallen

Mehr

Bilanz 31.12.2011 31.12.2010 Fr. Fr. Fr. Fr. Aktiven

Bilanz 31.12.2011 31.12.2010 Fr. Fr. Fr. Fr. Aktiven JAHRESRECHNUNG 2011 Bilanz 31.12.2011 31.12.2010 Fr. Fr. Fr. Fr. Aktiven Kasse 2'248 3'032 Postcheck 3'762'509 4'641'205 Bankguthaben 137'019 300'299 Termingelder, Sparkonto 1'091'907 1'081'271 Debitoren

Mehr

Lohntendenzen für das Jahr 2008

Lohntendenzen für das Jahr 2008 Lohntendenzen für das Jahr 2008 Eine Studie von Andreas Kühn, lic. oec. HSG know.ch AG, Wolfganghof 16, CH-9014 St. Gallen, +41 (0)71 279 32 22, info@know.ch. www. know.ch 5. November 2007 Ziele und Methode

Mehr

ERASMUS MOBILITÄT IN DER SCHWEIZ STATISTIK 2011-2012. ch Stiftung

ERASMUS MOBILITÄT IN DER SCHWEIZ STATISTIK 2011-2012. ch Stiftung ERASMUS MOBILITÄT IN DER SCHWEIZ STATISTIK 2011-2012 ch Stiftung Oktober 2013 INHALTSVERZEICHNIS 1. Studierendenmobilität... 3 a. Allgemeine Informationen... 3 b. Outgoing-Studierende... 5 i. Hochschulen...

Mehr

Seit dem 1. Januar 2007 haben die Leistungen. auf dem Ratgeberbuch «Krankenkasse was Gesunde. und Kranke wissen müssen» des Beobachters.

Seit dem 1. Januar 2007 haben die Leistungen. auf dem Ratgeberbuch «Krankenkasse was Gesunde. und Kranke wissen müssen» des Beobachters. Seit dem 1. Januar 2007 haben die Leistungen Ihrer Apotheke einen neuen Namen: Medikamenten-Check und Bezugs-Check. Auf den folgenden Seiten finden Sie genauere Informationen dazu. Die Informationen basieren

Mehr

Mitteilungen an die AHV-Ausgleichskassen und EL-Durchführungsstellen Nr. 334

Mitteilungen an die AHV-Ausgleichskassen und EL-Durchführungsstellen Nr. 334 Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Sozialversicherungen BSV Geschäftsfeld AHV, Berufliche Vorsorge und Ergänzungsleistungen 10.07.2013 Mitteilungen an die AHV-Ausgleichskassen und

Mehr

Vielfältige Ausbildung, vielfältiges Berufsfeld

Vielfältige Ausbildung, vielfältiges Berufsfeld Vielfältige Ausbildung, vielfältiges Berufsfeld Anstellungssituation nach Abschluss des BSc Ernährung & Diätetik Andrea Mahlstein Leiterin Disziplin / Bachelorstudiengang Ernährung und Diätetik Berner

Mehr

Gebührenordnung Weiter- und Fortbildung FPH 9. Revision per 15.1.2015 (gemäss Vorstandsbeschluss vom 17. Dezember 2014)

Gebührenordnung Weiter- und Fortbildung FPH 9. Revision per 15.1.2015 (gemäss Vorstandsbeschluss vom 17. Dezember 2014) Gebührenordnung Weiter- und Fortbildung FPH 9. Revision per 15.1.2015 (gemäss Vorstandsbeschluss vom 17. Dezember 2014) Dienstleistung NichtpharmaSuisse Mitglieder pharmasuisse Mitglieder 1 Eidg. Weiterbildungstitel

Mehr

2014 2013 Aktiven Anhang CHF CHF

2014 2013 Aktiven Anhang CHF CHF Pro Senectute Kanton Bern Geschäftsstelle Bilanz per 31. Dezember 2014 Aktiven Anhang CHF CHF Flüssige Mittel 1 3'429'860 3'023'825 Wertschriften 2 428'173 773'005 Forderungen 3 43'252 122'367 Aktive Rechnungsabgrenzung

Mehr

ausgabe 2010 Stat I St I K a lt E r S - u n D P F l E G E h E I M E

ausgabe 2010 Stat I St I K a lt E r S - u n D P F l E G E h E I M E ausgabe 2010 Stat I St I K a lt E r S - u n D P F l E G E h E I M E A I n h a lt Alte Menschen Ständige Wohnbevölkerung, nach Kanton 2 Ständige Wohnbevölkerung, nach Kanton 3 Klienten/-innen bei Lang-

Mehr

Welche Bildung braucht der Arbeitsmarkt?

Welche Bildung braucht der Arbeitsmarkt? NAB-Regionalstudie 2015 Welche Bildung braucht der Arbeitsmarkt? Zusammenfassung 21.10.2015 1 Standortqualität 2 Standortqualität: Kanton Aargau auf dem 5. Platz 2.0 1.5 1.0 0.5 0 ZG ZH BS SZ AGNWLU OW

Mehr

Berufsbildungsfonds Treuhand und Immobilientreuhand

Berufsbildungsfonds Treuhand und Immobilientreuhand Jahresbericht 2013 Berufsbildungsfonds Treuhand und Immobilientreuhand Editor ial Der Berufsbildungsfonds Treuhand und Immobilientreuhand befindet sich bereits in seinem dritten Geschäftsjahr. Die anfänglichen

Mehr

Gewerbliche KMU-Bürgschaften: Eine Finanzdienstleistung für KMU

Gewerbliche KMU-Bürgschaften: Eine Finanzdienstleistung für KMU Gewerbliche KMU-Bürgschaften: Eine Finanzdienstleistung für KMU Definition gewerbliche Bürgschaft Garantie für Bankdarlehen oder -kredit zu Gunsten eines KMU Keine Direktvergabe durch BG Mitte Finanzierung

Mehr

Es gibt drei Untergruppen, welche abhängig vom Beschäftigungsgrad sind:

Es gibt drei Untergruppen, welche abhängig vom Beschäftigungsgrad sind: 15 Anhang 1 Bewachung, Sicherheit und Werttransport Kategorie A: Mindestlöhne für Bewachung, Sicherheit und Werttransport Es gibt drei Untergruppen, welche abhängig vom Beschäftigungsgrad sind: A1 Mitarbeitende

Mehr

Mit Spenden Steuern sparen

Mit Spenden Steuern sparen Mit Spenden Steuern sparen Spenden an Hilfswerke mit ZEWO-Gütesiegel können so wohl bei der direk- ten Bun des steuer, als auch bei den Kantons- und Gemeinde steu ern in Abzug gebracht werden. Zulässige

Mehr

Geschäftsbericht 2008 Krankenkasse Flaachtal

Geschäftsbericht 2008 Krankenkasse Flaachtal Geschäftsbericht 2008 Krankenkasse Flaachtal Jahresbericht... 2 Organe / Partner... 3 Angebot... 4 Kennzahlen... 5 Kennzahlen (Fortsetzung)... 6 Bilanz... 7 Erfolgsrechnung... 8 Bericht der Revisionsstelle...

Mehr

ausgabe 2009 Stat I St I K a lt e r S - u n D P F l e G e h e I M e

ausgabe 2009 Stat I St I K a lt e r S - u n D P F l e G e h e I M e ausgabe 2009 Stat I St I K a lt e r S - u n D P F l e G e h e I M e A I n h a lt Alte Menschen Ständige Wohnbevölkerung 2 Ständige Wohnbevölkerung 3 Klienten/innen bei Lang- und Kurzaufenthalten nach Geschlecht

Mehr

Nachfolge-Studie KMU Schweiz

Nachfolge-Studie KMU Schweiz Urdorf, 15. August 2013 Nachfolge-Studie KMU Schweiz Einzelfirmen haben grösste Nachfolgeprobleme 54 953 Firmen in der Schweiz haben ein Nachfolgeproblem. Dies entspricht einem Anteil von 11.7 Prozent

Mehr

Bundesratsbeschluss über die Allgemeinverbindlicherklärung des Gesamtarbeitsvertrages für die private Sicherheitsdienstleistungsbranche

Bundesratsbeschluss über die Allgemeinverbindlicherklärung des Gesamtarbeitsvertrages für die private Sicherheitsdienstleistungsbranche Bundesratsbeschluss über die Allgemeinverbindlicherklärung des Gesamtarbeitsvertrages für die private Sicherheitsdienstleistungsbranche Änderung vom 21. April 2011 Der Schweizerische Bundesrat beschliesst:

Mehr

Mitteilungen an die AHV-Ausgleichskassen und EL-Durchführungsstellen Nr. 360

Mitteilungen an die AHV-Ausgleichskassen und EL-Durchführungsstellen Nr. 360 Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Sozialversicherungen BSV Geschäftsfeld AHV, Berufliche Vorsorge und Ergänzungsleistungen 15.05.2015 Mitteilungen an die AHV-Ausgleichskassen und

Mehr

Modell zur Berechnung des verfügbaren Einkommens

Modell zur Berechnung des verfügbaren Einkommens Institut für Politikstudien I N T E R F A C E Modell zur Berechnung des verfügbaren Einkommens Dr. Oliver Bieri, Interface Politikstudien PD Dr. Andreas Balthasar, Interface Politikstudien Luzern 15. November,

Mehr

Mit Spenden Steuern sparen

Mit Spenden Steuern sparen Mit Spenden Steuern sparen Spenden an Hilfswerke mit Zewo-Gütesiegel können so wohl bei der direk- ten Bun des steuer, als auch bei den Kantons- und Gemeinde steu ern in Abzug gebracht werden. Zulässige

Mehr

Stand der Umsetzung der Validierung in den Kantonen und Sprachregionen

Stand der Umsetzung der Validierung in den Kantonen und Sprachregionen Stand der Umsetzung der Validierung in den Kantonen und Sprachregionen Christian Bonvin Stellvertretender Direktor Studien- und Berufsberatungsstelle des Unterwallis Inhalt! Zeitraum! Bildungsleistungen!

Mehr

Bericht der Revisionsstelle zur eingeschränkten Revision der Jahresrechnung 2015

Bericht der Revisionsstelle zur eingeschränkten Revision der Jahresrechnung 2015 Tel. +41 56 483 02 45 Fax +41 56 483 02 55 www.bdo.ch BDO AG Täfernstrasse 16 5405 Baden-Dättwil An den Stiftungsrat der STIFTUNG FÜR BEHINDERTE IM FREIAMT Jurastrasse 16 5610 Wohlen Bericht der Revisionsstelle

Mehr

Application de la législation sur les activités à risque: interlocuteurs cantonaux

Application de la législation sur les activités à risque: interlocuteurs cantonaux Eidgenössisches Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport VBS Bundesamt für Sport BASPO Sportpolitik und Ressourcen Application de la législation sur les activités à risque: interlocuteurs

Mehr

Bericht des Wirtschaftsprüfers an den Stiftungsrat von Aids & Kind Schweizerische Stiftung für Direkthilfe an betroffene Kinder 8008 Zürich

Bericht des Wirtschaftsprüfers an den Stiftungsrat von Aids & Kind Schweizerische Stiftung für Direkthilfe an betroffene Kinder 8008 Zürich Treuhand Wirtschaftsprüfung Gemeindeberatung Unternehmensberatung Steuer- und Rechtsberatung Informatik Gesamtlösungen Bericht des Wirtschaftsprüfers an den Stiftungsrat von Aids & Kind Schweizerische

Mehr

Erfolgsrechnung. Für die am 31. Dezember endenden Geschäftsjahre

Erfolgsrechnung. Für die am 31. Dezember endenden Geschäftsjahre Erfolgsrechnung Für die am 31. Dezember endenden Geschäftsjahre Jahresrechnung der Holding AG 90 in 1000 CHF 2011 2010 Ertrag Beteiligungsertrag 12 456 16 347 Gewinn aus Verkauf Beteiligung 0 17 518 Lizenzertrag

Mehr

CBC HALBJAHRESBERICHT 2012. Halb- Jahresbericht. Halbjahresbericht 2012 der CBC Schweiz AG, Bern CBC. 10. Oktober 2012

CBC HALBJAHRESBERICHT 2012. Halb- Jahresbericht. Halbjahresbericht 2012 der CBC Schweiz AG, Bern CBC. 10. Oktober 2012 CBC HALBJAHRESBERICHT 2012 2012 Halb- Jahresbericht Halbjahresbericht 2012 der CBC Schweiz AG, Bern CBC 10. Oktober 2012 CBC HALBJAHRESBERICHT 2012 Inhaltsverzeichnis - Halbjahresbericht der CBC Schweiz

Mehr

Öffentlicher Schuldenstand*

Öffentlicher Schuldenstand* Öffentlicher Schuldenstand* Öffentlicher Schuldenstand* In Prozent In Prozent des Bruttoinlandsprodukts des Bruttoinlandsprodukts (BIP), (BIP), ausgewählte ausgewählte europäische europäische Staaten,

Mehr

E-Rechnung für die öffentliche Verwaltung in der Schweiz

E-Rechnung für die öffentliche Verwaltung in der Schweiz E-Rech nung E-Rechnung für die öffentliche Verwaltung in der Schweiz E-Rechnung für die öffentliche Verwaltung in der Schweiz Ein Vorhaben der E-Government-Strategie Schweiz, 6. Mai 03 Die E-Rechnung in

Mehr

Fahrzeugbestand wächst weiter: Trend zu Diesel- und Allradfahrzeugen

Fahrzeugbestand wächst weiter: Trend zu Diesel- und Allradfahrzeugen Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Statistik BFS Medienmitteilung Sperrfrist: 04.02.2014, 9:15 11 Mobilität und Verkehr Nr. 0350-1400-70 Strassenfahrzeuge 2013 Fahrzeugbestand wächst

Mehr

Veränderungen Kontoplan von Sage 50 V2013 zu Sage 50 V2014

Veränderungen Kontoplan von Sage 50 V2013 zu Sage 50 V2014 Veränderungen Kontoplan von Sage 50 V2013 zu Sage 50 V2014 Respektive Änderungen gegenüber eines Standard KMU Kontenplanes (Sage 50 V2013) zum Standard KMU Kontenplanes nach Neuem Rechnungslegungsgesetz

Mehr

Herausgeber: Dun & Bradstreet (Schweiz) AG Grossmattstrasse 9 8902 Urdorf Telefon 044 735 61 11 www.dnbswitzerland.ch

Herausgeber: Dun & Bradstreet (Schweiz) AG Grossmattstrasse 9 8902 Urdorf Telefon 044 735 61 11 www.dnbswitzerland.ch Statistik zum Zahlungsverhalten: So zahlen die Firmen Statistik zum Zahlungsverhalten: in der Schweiz 4. Quartal und Ausblick 2009 Herausgeber: Dun & Bradstreet (Schweiz) AG Grossmattstrasse 9 8902 Urdorf

Mehr

Mitteilungen an die AHV-Ausgleichskassen und EL-Durchführungsstellen Nr. 207

Mitteilungen an die AHV-Ausgleichskassen und EL-Durchführungsstellen Nr. 207 Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Sozialversicherungen BSV Geschäftsfeld Alters- und Hinterlassenenvorsorge 12. Juni 2007 Mitteilungen an die AHV-Ausgleichskassen und EL-Durchführungsstellen

Mehr

GEMEINSAM SIND WIR (KNOCHEN) STARK

GEMEINSAM SIND WIR (KNOCHEN) STARK GEMEINSAM SIND WIR (KNOCHEN) STARK 1. Auflage 2008 WAS IST OSTEOPOROSE? In der Schweiz leiden rund 300000 Menschen an Osteoporose und jede zweite Frau sowie jeder fünfte Mann ab fünfzig muss heute damit

Mehr

Zusammenarbeit bei der SIK im Bereich OSS

Zusammenarbeit bei der SIK im Bereich OSS Zusammenarbeit bei der SIK im Bereich OSS Programm SIK im Kürze Oberstes Ziel Akteure Einfache Portale als Werkzeuge des Informationsaustausches Intranet: www.sik.admin.ch (1996) Internet: www.sik.ch (2005)

Mehr

Rotes Kreuz Graubünden

Rotes Kreuz Graubünden BILANZ PER 31. DEZEMBER 2010 Ziffer 2010 Vorjahr AKTIVEN Flüssige Mittel 2'195'822.95 2'193'980.66 Wertschriften 1) 1'882'731.00 1'447'891.00 Termingeldanlagen 0.00 50'000.00 Forderungen - gegenüber Gemeinwesen

Mehr

Forstwirtschaft der Schweiz. Taschenstatistik 2009

Forstwirtschaft der Schweiz. Taschenstatistik 2009 Forstwirtschaft der Schweiz Taschenstatistik 29 Neuchâtel, 29 Forststatistik 28 Schweiz Zürich Bern Luzern Holznutzung Total in m 3 5 262 199 428 645 1 58 791 329 465 Veränderung zum Vorjahr (27) in %

Mehr

TITLIS Bergbahnen erneut mit Rekordergebnis

TITLIS Bergbahnen erneut mit Rekordergebnis Medienmitteilung 26. Januar 2016 TITLIS Bergbahnen erneut mit Rekordergebnis Der Umsatz aus dem Kerngeschäft der TITLIS Bergbahnen liegt mit 71.7 Mio. Franken (Vorjahr 62.7 Mio. Franken) 14.4% über dem

Mehr

Übersicht über die eidgenössischen und kantonalen Behörden, welche in Rechtsfragen zur Psychotherapie Auskunft erteilen können.

Übersicht über die eidgenössischen und kantonalen Behörden, welche in Rechtsfragen zur Psychotherapie Auskunft erteilen können. Übersicht über die eidgenössischen und kantonalen Behörden, welche in Rechtsfragen zur Psychotherapie Auskunft erteilen können. Bund Eidgenössischer Datenschutzbeauftragter Mo bis Fr von 10.00 bis 12.00

Mehr

E-Rechnung für die öffentliche Verwaltung in der Schweiz

E-Rechnung für die öffentliche Verwaltung in der Schweiz E-Rech nung E-Rechnung f ür die öffentliche Verw altung in der Schw eiz E-Rechnung für die öffentliche Verwaltung in der Schweiz Ein Vorhaben der E-Government-Strategie Schweiz, 4. Oktober 03 Die E-Rechnung

Mehr

Mit Spenden Steuern sparen

Mit Spenden Steuern sparen Mit Spenden Steuern sparen Spenden an Hilfswerke mit Zewo-Gütesiegel können so wohl bei der direk- ten Bun des steuer, als auch bei den Kantons- und Gemeinde steu ern in Abzug gebracht werden. Zulässige

Mehr

Rechnungswesen. Zentralkommission für die Lehrabschlussprüfungen der kaufmännischen und der Büroangestellten

Rechnungswesen. Zentralkommission für die Lehrabschlussprüfungen der kaufmännischen und der Büroangestellten Zentralkommission für die Lehrabschlussprüfungen der kaufmännischen und der Büroangestellten Lehrabschlussprüfungen für kaufmännische Angestellte 2004 Rechnungswesen Arbeitsblatt zur Serie 2/6 Kandidatennummer:

Mehr