Virtuelles Coaching didaktische Metamodellierung und Transparenz von Metakompetenz

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1 Virtuelles Coacing didaktisce Metamodellierung und Transparenz von Metakompetenz Sclüsselqualifikationen des Lernens an Mensc-Mascine-Scnittstellen Die Didaktik an Hocsculen stet mit der Etablierung der digital vernetzten Informations- und Kommunikations-Medien in Ler-Lernkontexten vor einem Dilemma - und damit zugleic vor zwei neuen Aufgaben. Hypermediale Lernsysteme, Lernplattformen, Kontentmanagementsysteme und virtuelle Environments für das Lernen erfordern didaktisce Unterlegung. Elaborierte, medienspezifisce Didaktiken sind gefragt und müssen als didaktisce Modellierungen profiliert und eingescrieben werden. Damit stellt sic ein Problem in Folge: Indem didaktisce Modellierungen sic in die ypermedialen Umgebungen des Lernens einscreiben und in softwaretecniscen Lösungen aggregieren, verscwinden sie in den black-boxes tecniscer Artefakte als Selektionen, Modellierungen und Adaptationen. Beginnen sic gerade die Bescreibungen von Metakompetenzen im Kontext von IuK-Tecniken als Metadaten und didaktisce Modellierungen zu profilieren, droen sie scon wieder an den Mensc-Mascine- Scnittstellen unsictbar zu werden. Das Konzept der didaktiscen Metamodellierung für ein virtuelles Coacing versuct einen Beitrag zur Lösung. Der blinde Fleck didaktiscer Modellierungen: Transparenz Hypermediale Lernsysteme, Lernplattformen, Kontentmanagementsysteme und virtuelle Environments für das Lernen erfordern didaktisce Unterlegung und Modellierungen als Ler-Lernumgebungen. Erfreulicerweise werden derzeit versciedene Lösungen geandelt und sictbar: didaktisce Drebücer (Hypermediale Lernsysteme), metaporisce Interpretationen von Sets tecniscer Protokolle ( Lernplattformen ), metadatenarcivierte Dokumentenuniversen und Präsentationen, Rollenkonzepte und Lernermodellierungen (EML - Rob Koper) 1, didaktisce Modellierungen und Ontologien (L3 - Norbert Meder) 2, Szenario-Konzepte und didaktisce Skalierungen (Rolf Sculmeister) 3 oder Rollenkonzepte mit einem Mapping des gesamten Sets von Modellierungen (L3S - LearningLab Lower Saxony) 4. In jedem Fall bleibt mit Gewinn zu konstatieren: Didaktiken beginnen sic in die Artefakte der sogenannte Multimediaentwicklung zu profilieren und einzuscreiben. Aber: Indem sie sic in die softwaretecnisce Lösungen einscreiben, droen sie in den tecniscen Artefakten wie in black-boxes zu verscwinden. Was an anderer Stelle von Peter Baumgartner scon beklagend als geeimer Lerplan 5 von Lernumgebungen erausgestellt wurde, ist eer und mer die systematisce Konstruktion des blinden Flecks durc das Produktionskartell guten Willens von Projektkonsortien der Informatik und medien-innovativem Lerkörper: die Enteignung von Metakompetenzen als Selbstkompetenzen von Lernenden durc deren softwaretecnisce Einscreibung in Lernumgebungen als Metadatengerüst und didaktisce Modellierung. Damit stellt sic für die Didaktik das zweite Problem in Folge: mit Bescreibungen von Metakompetenzen im Kontext von IuK-Tecniken als Metadaten und didaktisce Modellierungen droen sie durc ire Einscreibung in die Software der medialen Artefakte an den Mensc- Mascine-Scnittstellen unsictbar zu werden. Damit stellt sic die Transparenz von Didaktik als Aggregierung von Metakompetenzen für Lernende in Lernumgebungen als drängendes Problem. Didaktisce Metamodellierung als Explikation von Metakompetenzen Das Konzept für ein virtuelles Coacing versuct sic an einer Lösung mit der didaktiscen Metamodellierung als Explikation von Metakompetenzen. Es at sic inzwiscen erumgesprocen, dass der Umgang mit dem Computer als Hardware minimale Kenntnisse erfordert und der Umgang mit Anwendungen wie Textverarbeitung, Kommunikationssoftware, , News, Cat zu den verallgemeinerten Kulturtecniken wie Lesen, Screiben und Recnen geört. Ire alltagstauglice Routinierung ist bezeicnenderweise vornemlic im Prozess des Learning-by-doing 6 und in sozialkulturellen Peer-Konstellationen 7 in die Qualifikationsbestände der Metropolenkulturen eingegangen. Bildungsinstitutionen aben daran eigentümlicerweise nur einen 1 ttp:// 2 ttp:// 3 ttp:// 4 ttp:// 5 Vgl.: Baumgartner, Peter: Mediengestützter Unterrict der geeime Lerplan. Webbasierte Lernumgebungen neue Ansätze zum Politiklernen, Ersceint im Band Traditionelle und Neue Medien im Politikunterrict der Scriftenreie der Bundeszentrale für politisce Bildung (ttp:// 6 Vgl. Tully, Claus J.:Lernen in der Informationsgesellscaft - Informelle Bildung durc Computer und Medien Opladen, Wetzstein, Tomas A., Steinmetz, Linda;Dam, Hermann;Lentes, Anja;Scampaul, Stepan;Eckert, Roland Datenreisende - die Kultur der Computernetze, Opladen 1995 und auc Bül, A. (Hrsg.) Computerstile. Vom individuellen Umgang mit dem PC im Alltag, Opladen, Wiesbaden

2 J g marginalen Anteil geabt. Computerliteracy oder Medienkompetenz in einem elaborierten Sinne von Kulturtecniken an den Mensc-Mascine-Scnittstellen als Einscreibung der Medienwelten in die Alltagsgrammatik der sozialkulturellen Kommunikation sind immer noc ein Desiderat - und es wird in dicter werdenden Abständen von Agenturen des Wissenscaftssystems, des Bildungssystems, der Bildungsinstitutionen und politiscer Institutionen reklamiert. Was unter Literacy zu versteen ist, scwingt sic scnell auf seinen kommunikativen Ruepunkt ein. Was zum Lesen, Versteen, Kaufen und Darüber-Reden mindestens notwendig ist, ist gesellscaftlic routiniert und in Habitus, Lebenswelten und stilen anerkanntermaßen ausdifferenziert. Die Medienkultur der Gutenberggalaxis at sic als Iteration sozialkultureller Praxen ir Profil definiert. Was allerdings unter Computerliteracy zu versteen ist, bleibt in Bewegung und eigentümlicer Unscärfe - wie übrigens auc bei der Diskussion um Sclüsselqualifikationen im allgemeinen 8. Kann man sic ierbei noc scnell auf Issues, Gebraucsweisen der Kommunikation, Sozialkompetenz, kognitive und volitionale Metakompetenzen usw. - alle wissen ungefär, was gemeint ist verständigen, bleibt bei Computerliteracy vieles noc im Dunkeln. Die bloße Verlängerung und tecnikmodulierte Fortscreibung medienpädagogiscer Ansätze reict gewiss nict. Wenngleic der Mainstream 9 der Wissenscaftskommunikation an bewärter Metaporik und eingefürten Standards bildungs- und lernteoretiscer - und im guten Fall gar medienteoretiscer Ausprägung - festält, sind inzwiscen aus kommunikations- und medienwissenscaftlicer Perspektive konkrete Anforderungen angemant. 10 Die vernetzten Recnerwelten bieten Mensc-Mascine-Scnittstellen mit universalem Docuverse, ubiquitäre Verfügbarkeit, ypermediale Vernetzung und vielscictige Semantiken. Am tecniscen Ende wird in der Breite der geforderten Qualifikation zunemend auf Intuition und Adaptivität eingescmolzen. Auf der tecniscen und medialen Seite werden Formate komplex ausdifferenziert und auf der mensclicen Seite durc psycisce Blackbox-Erfarungssyndrome strapaziert, durc kognitive Überlast überfordert und die Sinnenvielfalt durc Enteignung von Sinnlickeit zugunsten der Hofierung des Sesinns gefärdet. 8 J. Wildt weißt darauf in, dass in dem semantiscen Coup der Metaper Sclüsselqualifikation als Zauberformel eines wissenscaftlic unscarfen Begriffskonglomerats mit polymorpen Bedeutungsgealt ein Geeimnis seiner Karriere liegt und H. Knauf liefert Systematik und umfassend das Anscauungsmaterial für die eterogenen Ansclußfäigkeiten. Wildt, J., Facübergreifende Sclüsselqualifikationen Leitmotiv der Studienreform, 1997 Knauf, Helen. Sclüsselqualifikationen. Entsteung, Probleme und Relevanz eines Konzepts. In: HSW 2/2001, S Tulodziecki, G., Mütze, Cr. ; u.a. Neue Medien in den Sculen - Projekte - Konzepte - Kompetenzen. Eine Bestandsaufname. B.I.G. - Bildungswege in der Informationsgesellscaft Güterslo, Faßler, Manfred: Mediale Interaktion. Speicer Individualität Öffentlickeit, Müncen 1996, S. 387ff Metakompetenzen im Feld von Computerliteracy bleiben noc immer unterbestimmt. Metakompetenzen in ypermedialen Artefakten zwiscen Selbstkompetenz und Aggregationen der Medientecnik An dieser Stelle sei vermerkt, dass die Welt von Metakompetenzen sic einstweilen in spezialisierte Differenzkulturen von Realitäten wie virtuellen Unternemen, virtuellen Universitäten, virtuellen Lernwelten oder Kommunikationskulturen ausdifferenziert. Die Scnittstellenarcitekturen und deren Binnendesigns erfordern spezifisce didaktisce Lösungen für die Kommunikation über Metakompetenzen, Semantiken und ermeneutisce Kompetenz. Sie bedürfen einer besonderen Erforscung zum einen. Zum anderen screiben sie bereits die Bestände von Qualifikationen daten- und softwareseitig in die tecniscen Formationen ein. Metakompetenzen, die biser Ausandlungsgegenstand und Resultat sozialkultureller Vergewisserungsverfaren der sozialen Interaktion und der sozialen Agenturen der Bildungssysteme waren (man vergleice die Diskussion um Sclüsselqualifikationen ), treten den gesellscaftlicen Akteuren nunmer als Aggregationen der Medientecnik gegenüber. Meta-Kompetenz wird softwaretecnisc in Systeme eingewoben: als didaktisce Modellierung oder didaktisce Adaptivität, als soziotecnisce Formatierung von Kollaboration, als Medienformate der Kommunikation usw. Lernende erfaren vornemlic, was sie erfaren sollen, nict unbedingt das, was sie erfaren wollen, lernen, was zu lernen angeboten wird, explorieren nict selbst, integrieren nict eigensinnig, erfaren nict, welces Angebot warum zum Lernen taugt - und so setzen sic die Verkerungen fort. Didaktik scrumpft in der didaktiscen Modellierung auf lernzielorientierte, statisce Lerpläne, Vermittlungscarismatik und Instruktionsdesigns, didaktisce Ontologien als semantisces Hintergrundgesceen inter den Interfaces und in der Unsictbarkeit des geeimen Lerplans. Didaktisce Modellierungen screiben Metakompetenz - das, was Sclüsselqualifikationen genannt zu werden üblic war - programmtecnisc ein. Was gesciet, ist nict gerade trivial die soziale Enteignung des Ausandlungsprozesses von gesellscaftlic legitimierten Agenturen des Bildungssystems und sozialer Interaktion von Lernenden um die Inalte zugunsten einer Nomenklatura der Softwareproduzenten und akzidentiellen Projektkonsortien; die sozialkulturelle Enteignung von Selbstkompetenz, Kompetenz und Metakompetenz zugunsten der Vergegenständlicung in softwaretecniscen Lösungen; Kommunikation unter Bedingungen der Enteignung von Eigensinn zugunsten von Unsictbarkeit formatierter, modellierter und adaptiver Medienkomplexe. 12

3 Didaktisce Metamodellierung und transparentes Kommunikat: der virtuelle Qualifizierungs-Coac Die Informations- und Kommunikationstecnologie revolutioniert derzeit weltweit sowol die Produktion und den Handel mit Gebraucs-, Verbraucs- und Investitionsgütern als auc den Dienstleistungssektor. Durc diese Entwicklungen verändern sic ergebracte Unternemensstrukturen, Arbeitsstrukturen und -prozesse und damit die Arbeitsbedingungen von Bescäftigten. Mit inen auc die Anforderungen an die Qualifikationen, die vorausgesetzt werden, die im Arbeitsprozess oder prospektiv erworben werden müssen. Neben der Bewältigung von veränderten Unternemensstrukturen und Gescäftsprozessen müssen sic Mitarbeitende auc den wandelnden Anforderungen der IuK-Tecnologie anpassen, neue Koordinations- und Kooperationsstrategien im Hinblick auf webbasiertes Arbeiten erwerben. Es ist zu vermuten, dass in zunemendem Maße kontextspezifisce extrafunktionale Kompetenzen - Sclüsselkompetenzen in virtuellen Strukturen - erforderlic werden: neben informations- und kommunikationstecnologiscer Fackompetenz etwa mit Anwendungsprogrammen zu arbeiten, besondere Fäigkeiten, die kognitive Last von sozialer Dignität und faclicer Validität von Informationen zu tragen, mit dem Unvorersebaren umzugeen, in einem unklaren Umfeld entsceidungsbereit zu sein, verantwortbar und flexibel zu andeln oder sic scnell auf veränderte, neue und komplexere Arbeitsbedingungen virtueller Strukturen einzustellen. Neben neuen Qualifizierungsbedarfen müssen auc die Qualifizierungsbedingungen und Qualifizierungsmöglickeiten und -strategien den bescriebenen Veränderungen angepasst werden. Lebensbegleitendes Lernen bzw. eine kontinuierlice berufsbegleitende Kompetenzerweiterung erfordern Qualifizierungskonzepte, die Lernen im Kontext von Arbeit, informelles Lernen, zeit- und ortsungebundenes Lernen sowie kooperatives Lernen gleicermaßen ermöglicen. Computermediatisiertes Lernen, Computer Based Trainings (CBT) oder Webbased Trainings (WBT) erlauben zwar mittlerweile eine orts- und zeitungebundene Weiterqualifizierung. Aber sie sind im voraus von den Beteiligten scwierig zu bewerten. Sie sind unspezifisc und wenig auf die Anforderungen von virtuellen Unternemen abgestimmt. Sie sind statisc, in der Anwendungsund Nutzungsorientierung unflexibel und zu wenig auf die individuelle Situation des Qualifizierungsnacfragenden abgestimmt. So sind derartige Trainings z. Z. nict in der Lage, den Lernenden adäquat bei seinen Weiterbildungsbemüungen zu unterstützen, zu begleiten oder gar zu coacen. Sie sind auc nict in der Lage, Qualifizierungsanforderungen der Unternemen, Qualifizierungsbedingungen und Qualifizierungsbedarfe dynamisc und systematisc aufeinander zu bezieen und abzustimmen. Das Forscungsprojekt Der virtuelle Qualifizierungs- Coac: Projekt vico (bmbf) 11 Kompetenzentwicklung für die Arbeit in virtuellen Unternemen an dem das Hocsculdidaktisce Zentrum mit dem Part einer didaktiscen Metamodellierung beteiligt ist, versuct, didaktisce Modellierung auf die spezifisce Soziokultur virtueller Kommunikation aufzusetzen und soziale Interaktion wieder in die Medientecnik ineinzuolen, indem sie als mediale Interaktion in die didaktisce Metamodellierung eingescrieben wird: Sclüsselqualifikationen als Kommunikat didaktisce Modellierung nict apriorisc und statisc, sondern als Metamodellierung von Kommunikation von Lernenden über Didaktik zu fassen: Didaktik als Kommunikation von Sprecakten und Veralten über Lernen und didaktisce Metamodellierung als transparente Folie von Lernen inter die Kommunikation über Lernen zu legen und sictbar zu macen. Transparenz von didaktiscer Metamodellierung und damit als virtuelle Kommunikation wieder einzuolen, was nict endgültig künstlic an die Aggregierungen der Softwaretecnologie verloren sein muss. Forscungsperspektive: didaktisce Metamodellierung Das HDZ versuct ein Modell der Qualifizierung zu entwickeln, das auf die Erforscung von Organisations- und Arbeitsprozessen in virtuellen Unternemen, spezifiscen Qualifizierungsbedarfen und Sclüsselkompetenzen in virtuellen, informations- und kommunikationstecnologiscen Environments aufbaut. Damit werden zum einen Kompetenzen und Kompetenzerwerb medialer Interaktion didaktisc expliziert. Zum anderen werden diese didaktiscen Semantiken über ein didaktisces Metamodell in das Prozessmodell einer domänenbezogenen Informationsverarbeitung und eines virtuellen Coacings eingefürt. 11 Beteiligt sind von der Universität Dortmund das Hocsculdidaktisce Zentrum (Prof. Dr. Dr..c. Joannes Wildt), der Lerstul für Grundlagen und Teorien der Organisationspsycologie (Prof. Dr. pil. Dr. med. Micael Kastner), der Lerstul für Software-Tecnologie (Prof. Dr. Ernst-Eric Doberkat), der Lerstul Tecnik und ire Didaktik I (Prof. Dr. pil. abil. Bernd Ott; Gesamtkoordination), von der Universität Oldenburg die Berufs- und Wirtscaftspädagogik (Prof. Dr. Karin Rebmann) sowie die ecom.ag, Köln (Dr. Peter Moll, Vorstand), das Fraunofer Institut für Materialfluss und Logistik (Prof. Dr. Micael ten Hompel) und die Global Lectures AG (Dr. Peter Steiner, Vorstand) 13

4 J g Biserige didaktisce Modellierungen interlegen statisc Metadatenstrukturen, Rollenkonzepte, lernzielorientierte Bestimmungen von Ler-Lernobjekten (EML) 12 oder didaktisce Ontologien (L3) 13. Sie erzeugen nur als Präsentation dynamisc Ler-Lernarrangements. L3 arbeitet mit dem Ansatz einer didaktiscen Ontologie elaborierter Metadatendifferenzierung für Inaltsobjekte und didaktisce Prozesse. Damit ist die Möglickeit einer didaktisc interlegten Konstruktionsarbeit für Ler-Lernarrangements gescaffen und die Konstruktion nur auf der Basis von weitgeend formalen Metadaten umgangen. Dieser Ansatz lässt damit die einface Konstruktion von Wissensobjekten über Metadaten und die Identifizierung von Wissen mit Lernen inter sic, in die Metadatenmodellierungen in CBT- und WBT-Konzepten landläufig verfallen. Mit EML ist der Versuc gestartet, über ein pädagogisces Metamodell der Modellierung von Wissensobjekten (Domänenmodellierung), Lernobjekten (Lerneineitenmodellierung) und Lernkonzeptobjekten (Lernermodellierung) und einer Kognitions- und Lernteorienmodellierung über eine explizit didaktisce Bescreibungssprace in XML differenzierte didaktisce Semantiken zu einer offenen Lernumgebung zu integrieren. Das Ergebnis erzeugt eine einer didaktiscen Metasprace folgend strukturierte Darstellung (Präsentation) und darin vermittelte Lerner- und Lernstrategieanpassung (Adaptation). Das didaktisce Metamodell von vico setzt auf diese Arbeit der Differenzierung didaktiscer Semantiken in vernetzten ypermedialen Lernumgebungen auf, mit dem Ziel didaktiscer Präsentation und Adaptation und bemüt sic darüber inaus insbesondere um ein didaktisces Metamodell der Prozessmodellierung, das Inalt und Präsentation einerseits und Lernstrategieanpassung und Adaptation andererseits über differenziert ausgeandelte Moderationsstrategien des Lernens als Coacing-Verfaren evolutionär für lernende Communities generiert. vico scließt einerseits an die Versuce zur Konstruktion von didaktiscen Metamodellen für webbasierte Lernumgebungen an. Das didaktisce Metamodell wird jedoc auf eine Domänenontologie zur Strukturierung des Wissensmanagements verzicten - und dies aus versciedenen Gründen. Der soziale und medienkulturelle Kontext von virtuellen Unternemen legt nict gerade nae, dass die Konstruktion einer Ontologie über ein Wissensmanagement möglic sein könnte. Eine Ersatzkonstruktion aus einem Konglomerat von Anforderungen aus der Organisationsentwicklungsperspektive und die Erebung von Sclüsselqualifikationen in der Form eines Domänensurrogates 12 Koper, Rob Modeling units of study from a pedagogical perspective te pedagogical meta-model beind EML ttp://eml.ou.nl/introduction/articles.tm 13 Meder, Norbert Didaktisce Ontologien ttp:// 14 könnte eine geeignete Antwort auf das Felen einer enzyklopädiscen oder kanonisierten Form von Qualifikationen und Qualifikationsanforderungen sein. vico ist damit der Versuc eines Abscieds von einer didaktiscen Modellierung durc statisce Metadatenstrukturen oder von einer didaktiscen Metamodellierung als Ontologie. Das Projekt ist der Versuc, Didaktik als eine Kommunikation über Leren, Lernen und Moderationsstrategien zu formalisieren und auf eine dynamisce Grundlage von Qualifizierungsobjekten zu bezieen. Sie wird über ein ausdifferenziertes Ausandlungsmodell auf der Basis eines Agentenensembles strukturiert und sic in das Informationsretrieval und Qualifizierungscoacing durc einen kollaborativen und ybriden Ausandlungsprozess der Anwendung von didaktiscen Strategien, iren Erfolg und ire Bewertung durc AnwenderInnen in das Agentenensemble einscreiben. Das didaktisce Metamodell ist zugleic Bestandteil des Informationsretrievals, des virtuellen Qualifizierungscoacings und deren Prozessmodell. Forscungsperspektive: Dynamisce Domänenkonstruktion als Kommunikat Das didaktisce Konzept baut auf die Hypotese, dass Sclüsselkompetenzen in virtuellen Unternemen nict als statisce Knowledgebase zu fassen sind und damit von einer Konstruktion bzw. Rekonstruktion einer Enzyklopädie als Domäne auszugeen ist. Ein didaktisces Metamodell kann desalb nict auf eine vorgegebene Struktur von didaktisc relevanten Metadaten für Qualifizierungsabsicten und Qualifizierungsinalte ausgeen sondern muss sie in einem dynamiscen Prozess der Domänenkonstruktion und seiner Reproduktion als Kommunikat zu bescreiben und zu modellieren versucen. Das didaktisce Metamodell des Coaces sollte als Ersatz für die Modellierung einer Domänenontologie auf die eines kommunikativ erzeugten Domänensurrogates aufsetzen, das Primärqualifikationen, Sclüsselqualifikationen und den organisationsspezifisc strukturierten Qualifikationsbedarf als vermitteltes Resultat dynamiscer Bezieungen zu Referenzpunkten entält. Beispielafte Projekte und Modelle und ire didaktisce Struktur sind ein Referenzpunkt. Damit wird die Kommunikation über Qualifizierung exemplarisc modelliert: als erste Stufe des Metamodells. Die Praxis und Praxisentwicklung des Qualifizierens sind ein weiterer Referenzpunkt - und damit greift das Metamodell auc auf Routinen und bestpractice - Erfarungen sowie ein umfangreices Angebot von landläufigen Qualifizierungsveranstaltungen andererseits zurück. Erfarung und Bewertung durc die, die sic qualifizieren und deren kooperative Ausandlung sind ein dritter Referenzpunkt.

5 Das Kommunizieren über die Referenzpunkte z.b. als System oder Struktur modellierter Sprecweisen, Spracandlungen oder Moderationsstrategien - bescreibt Konstruktionen des Kognitions- und Kommunikationsprozesses in Qualifizierungs- und Lernperspektive als Metakonstruktionen, die das didaktisce Metamodell als Kommunikat modellieren. Das Coacing soll also aus dem Domänensurrogat der empiriscen Erebungen über Organisationsprozesse und Metakompetenzen, dem Zusammenwirken mit den Agenten-Ensemble und dem reorganisierenden Zusammenwirken mit dem didaktiscen Metamodell als ybrider Ausandlungsprozess und Kommunikationsprozess über Qualifizierung in virtuellen Unternemen erzeugt werden. Forscungsperspektive: Agentenensemble und kollaborative Abstimmung als virtueller Qualifizierungscoac Es ist der Versuc, eine Didaktik auf eine dynamisce Grundlage von Qualifizierungsobjekten zu bezieen, diese über ein ausdifferenziertes Ausandlungsmodell als formalisierte Prozessstruktur zu strukturieren und deren kollaborativen Ausandlungsprozess über den Erfolg irer Anwendung und Validierung zu vermitteln. Der Ausandlungs- und Entwicklungsprozess ist substitutierend für eine ausdrücklice Formulierung von Didaktiken. Damit ist dieses didaktisce Metamodell in process der Versuc, auf die Grundlegung von als geeignet oder erfolgreic ausgeandelten didaktiscen Verfarensmodellierungen aufzubauen. Das besondere Ziel dieser Forscungsanstrengung in didaktiscer Hinsict liegt darin, Konkurrierende und gleicwol auf Kooperation angewiesene Individuen als vereinzelte Freelancer oder Organisationen im virtuellen Raum kollaborativ zu vermitteln und den Vermittlungsprozess als Konstruktionsprinzip umzusetzen; Lernen als konsensuelle Äquivalenz- und Progressionsbescreibung in multivarianten Formen informationsintensiver Interaktivität (kontentbezogen) und kollaborativer ybrider Interaktionen (lernend-interaktionsbezogen) zu ermöglicen; ein didaktisces Meta-Modell der Moderation von multivarianten Lernprozessen grundzulegen, das die spezifiscen Bedarfe und Gebraucsweisen virtueller Unternemen in sic reflektiert; das didaktisce Meta-Modell als Folie für die kommunikative Erzeugung des Prozessmodells der interaktiv-kollaborativen Moderation explizit sictbar zu macen; Moderationsmodellierung als Gebraucs- und Sprecweisen -Strukturierung von Lernprozessen und Lerneineiten zu nutzen, statt statisce Lernsysteme oder Lerneineiten anzubieten: Faculty- Development (faculty-taking - faculty-making) als Nutzungs- und Konstruktionsprozess; Das didaktisce Metamodell ist zugleic didaktisces Prozessmodell des Coacings und der Versuc, ein Lernzeug im Anscluss an die Formulierung Denkzeug als didaktisces kognitives Werkzeug zu entwickeln. 15

6 J g einen Ausandlungsprozess (Handsaking) über Moderationsmodelle als Qualifizierungsstrukturierung zu initiieren, keine Moderationsmodelle zu reproduzieren, sondern - im didaktiscen Sinne - selbstentwickelnd und lernend zu erzeugen und auf erweiterten Stufen zu reproduzieren (Maintaining mit dem Ziel der Konstruktion einer Learning-Community). Der virtuelle Qualifizierungscoac soll als Werkzeug die besondere Situation virtueller Unternemen berücksictigen. Ein geeigneter Ansatz sceint die Grundlegung eines Werkzeuges auf der Basis von Agenten. Dieses Ensemble von Agenten sollte darüber inaus durc ein Werkzeug kollaborativer Abstimmungen ergänzt werden oder funktional darin eingescrieben sein. Der kollaborative Abstimmungsprozess beziet sic auf ein multivariant konfiguriertes Set von Moderationsstrategien des Lernens inneralb der Community, die in multivarianten Lernkonzeptmodellierungen gründen. Die im didaktiscen Metamodell formalisierten Moderationsstrategien werden aufgesclossen, erprobt, bewertet und damit zum einen selbstreferentiell in den Ausandlungsregelkreis für Qualifizierungen umgesetzt und andererseits erweiternd und verändernd weiterentwickelt, um in einem erweiterten Modell - softwaregesteuert automatisc oder durc geeignete Moderatoren - in elaborierter Weise wieder iren Einlass zu finden. Agenten realisiert. Jeder dieser Agenten übernimmt eine der für die Unterstützung von Qualifizierungsprozessen wesentlicen Aufgaben, das Zusammenwirken aller Agenten erlaubt und ermöglict die Auswal von individuell an den Bedürfnissen des einzelnen Mitarbeiters orientierten Qualifizierungsmaßnamen. Die Systemarcitektur siet folgende Klassen von Agenten vor: Das Forscungsvoraben ist die Entwicklung eines virtuellen Qualifizierungs-Coaces, der on te Job Bescäftigte bei der Identifizierung individueller Qualifizierungsbedarfe unterstützt, Qualifizierungsangebote validiert und über eine Feedback-Scleife ein Qualifizierungsmonitoring erlaubt. Der Qualifizierungs-Coac soll Nutzende darin unterstützen, Qualifizierungsbedarfe zu analysieren, auf der Basis des ermittelten Kompetenzprofils passende und lernerindividualisierte Qualifizierungsangebote zusammenzustellen und den Erfolg zu bewerten. Mattias Heiner Als Grundlage für eine solce Software bieten sic Software-Agenten an, flexible und autonom andelnde Softwareeineiten, die eine inen vorgegebene Aufgabe weitgeend selbstständig ausfüren und lösen. Der virtuelle Qualifizierungscoac wird daer als Struktur eng miteinander kooperierender autonomer und mobiler 16

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