Weiterbildung für Behörden und Fachleute in der Sozialhilfe Kursangebot 2015

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1 Weiterbildung für Behörden und Fachleute in der Sozialhilfe Kursangebot 2015

2 Neuausrichtung der metier-weiterbildung Vor zwölf Jahren kam es im Weiterbildungsprogramm metier zu einer wichtigen Weichenstellung. Neben den Kursen zu Sozialhilfethemen wurden in enger Zusammenarbeit mit dem Gemeindeamt des Kantons Zürich erstmals auch Grundkurse im Vormundschaftswesen angeboten. Damit reagierte die Sozialkonferenz auf die Bedürfnisse der Gemeinden. Das Angebot wurde laufend ausgebaut und im Jahre 2012 wurden Behördenmitglieder sowie professionelle und private Mandatsträger in einer Vielzahl von Kursen in das neue Kindesund Erwachsenenschutzrecht eingeführt. Ein Blick auf das Kursangebot des kommenden Jahres macht deutlich, dass bei metier wiederum eine Neuausrichtung erfolgt. Kurse zum Kindes- und Erwachsenenschutzrecht finden sich nicht mehr im Regelprogramm. Eine Umfrage bei den Kindes- und Erwachsenenschutzbehörden hat gezeigt, dass insbesondere massgeschneiderte Weiterbildungsangebote vor Ort erwünscht sind. metier wird das erarbeitete Know-how als à-lacarte-angebote weiterhin zur Verfügung stellen. Die Weiterbildungsverantwortlichen der Sozialkonferenz unterstützen interessierte KESB und weitere Organisationen des Sozialwesens bei der Konzeption und Organisation bedarfsgerechter Weiterbildungsmodule. Im Sozialhilfebereich ist und bleibt die Sozialkonferenz des Kantons Zürich eine führende Anbieterin für Weiterbildungskurse. Nach den Gemeindewahlen im Frühling 2014 haben über 180 Behördenmitglieder und Mitarbeitende von Sozialsekretariaten den Grundkurs zur Sozialhilfe besucht. Das vorliegende metier-programm 2015 baut auf den Grundlagen des Einführungskurses auf und ermöglicht eine vertiefte Auseinandersetzung mit ausgewählten Themen. Nutzen Sie die vielseitigen Möglichkeiten der praxisorientierten Weiterbildungsangebote! Wir heissen Sie bei metier herzlich willkommen. Arbeitsgruppe Weiterbildung Sozialkonferenz des Kantons Zürich Georges Köpfli metier Weiterbildung in der Sozialhilfe 2

3 Kursübersicht 2015 Kurs-Nr. Thema Kursdaten Kurszeiten 01/15 Infofenster Alkoholismus 3. März /15 Sozialversicherungsleistungen geltend machen 24. März /15 Sozialhilfepraxis Lösungsfindung bei komplexen Fällen 17. April /15 Überzeugend reden, kompetent auftreten 5. Mai /15 Grundkurs öffentliche Sozialhilfe 1./2. Juni /15 Vor-Ort-Tour: Stationen auf den Wegen von Asylsuchenden 12. Juni /15 Schwierige Gespräche führen 23. September /15 Leistung und Gegenleistung in der Sozialhilfe 8. Oktober und Rechtsfragen und Instrumente 12. November /15 Zuständigkeiten in der Sozialhilfe 21. Oktober /15 Infofenster SVA 27. Oktober /15 Berufliche und soziale Integration in der Sozialhilfe 3./4. November

4 Infofenster Alkoholismus 01/15 Probleme im Zusammenhang mit alkoholabhängigen Menschen sind vielfältig und stellen Sozialbehörden, Mitarbeitende der KESB sowie Fachleute in Sozialdiensten und auf Beratungsstellen oft vor schwierige Entscheidungen. Der Besuch in einer spezialisierten Suchtfachklinik für alkohol-, medikamenten- und tabakabhängige Menschen bietet die Möglichkeit, sich mit Ursachen und Zusammenhängen der Suchtproblematik auseinander zu setzen und aktuelle Therapieformen und Behandlungsmöglichkeiten kennen zu lernen. Ziele Der Informationsnachmittag will zum besseren Verstehen von alkoholabhängigen Menschen beitragen und Grundlagen für sachgerechte Entscheidungen vermitteln. Inhalte Ursachen, Erscheinungsformen, Diagnostik und Auswirkungen des Alkoholismus Suchtverständnis, Erklärungen zur Suchtentwicklung Ambulante und stationäre Behandlungsmöglichkeiten, Therapiekonzepte Fachreferate aus medizinischer und psychotherapeutischer Sicht, Einblick in das Behandlungskonzept der Forel- Klinik Ellikon, Gesprächsrunde mit Patienten, Klinikrundgang Zielpublikum (maximal 30 Teilnehmende) Behördenmitglieder und Sachbearbeitende im Bereich der Sozialhilfe, des Erwachsenenschutzrechts und Sozialarbeiter/innen in öffentlichen und privaten Beratungsstellen Ein Oberarzt und eine Psychotherapeutin der Forel-Klinik Ellikon Datum Dienstag, 3. März 2015, Uhr Ort Forel-Klinik, 8548 Ellikon a. d. Thur Fr metier Weiterbildung in der Sozialhilfe

5 Sozialversicherungsleistungen geltend machen 02/15 Die soziale und gesundheitliche Versorgung in der Schweiz ist gut ausgebaut. Das System der Sozialen Sicherheit ist jedoch unübersichtlich und komplex. Die Auswirkungen davon bekommt die Sozialhilfe sehr direkt zu spüren. Oft beantragen Personen Sozialhilfe, obwohl sie bei anderen Leistungsträgern Ansprüche geltend machen könnten. Wenn Sozialhilfeorgane das System, die Anspruchsvoraussetzungen und die Leistungen des sozialen Netzes kennen, erspart dies der Sozialhilfe Aufwand und Geld. Der Kurs gibt einen Überblick über die Leistungen, welche der Sozialhilfe vorgelagert sind und vermittelt Grundlagen für eine konsequente Anwendung des Subsidiaritätsprinzips in der Sozialhilfe. Inhalte/Ziele Vermitteln einer Gesamtübersicht des Systems der Sozialen Sicherheit und des Subsidiaritätsprinzips Befähigung, Leistungen subsidiärer träger zu erkennen und zu beurteilen Vorgehen bei der Geltendmachung von subsidiären Leistungen Gewährleistung des gesetzlichen Auftrags gemäss Sozialhilfegesetz Die Vermittlung von Grundlagenwissen über das soziale Netz und das Leistungsrecht bei Sozialversicherungen stehen am Vormittag im Mittelpunkt. Am Nachmittag wird die praktische Anwendung des erworbenen Wissens anhand von Fallstudien vertieft. Zielpublikum (maximal 25 Teilnehmende) Mitglieder und Sachbearbeitende von Fürsorge-/Sozialbehörden, fallführende Sozialarbeiter/innen in Sozialdiensten Uwe Koch, Mlaw, Dozent für Sozialversicherungen und Sozialpolitik an der ZHAW, Departement Soziale Arbeit Datum Dienstag, 24. März 2015, Uhr Fr Kursangebot

6 Sozialhilfepraxis Lösungsfindung bei komplexen Fällen 03/15 Immer häufiger werden Sozialhilfeorgane mit komplexen Fällen konfrontiert. Die Anwendung der gesetzlichen Vorgaben und der SKOS-Richtlinien einerseits und die Ansprüche und Verhaltensweisen von Klientinnen und Klienten andererseits sind oft schwierig in Einklang zu bringen. Wie können Sozialdienste und Sozialbehörden ihren Auftrag erfüllen, ohne sich hilflos und ohnmächtig zu fühlen? Ziel Erarbeitung von Handlungsanleitungen für die Abklärung und Entscheidungsfindung bei komplexen Problemsituationen und unklarer Ausgangslage Inhalte Gesetzliche Grundlagen als Rahmen des behördlichen Handelns Anwendung der SKOS-Richtlinien bei Nicht-Normfällen Realisierung von Ansprüchen gegenüber Dritten Erarbeitung von Zielsetzungen und Hilfsplänen Auflagen und Weisungen sowie Vorgehen bei unkooperativen Klientinnen und Klienten Voraussetzungen für die Rückforderung von Sozialhilfeleistungen Neben Wissensvermittlung und Information zu den rechtlichen Grundlagen der Sozialhilfepraxis werden anhand praktischer Beispiele Lösungsmöglichkeiten für komplexe Situationen erarbeitet. Die Teilnehmenden können der vorgängig Fallbeispiele aus dem Arbeitsalltag mit Fragestellungen unterbreiten. Zustellung bis einen Monat vor Kursbeginn an Zielpublikum (maximal 25 Teilnehmende) Mitglieder von Fürsorge-/Sozialbehörden und Fachleute der Sozialhilfe, die mit Fallaufnahme, Abklärung und Antragstellung an die Behörden betraut sind Xaver Steiner, Leiter Sozialabteilung Wald in Zusammenarbeit mit einer Juristin mit Schwerpunkt Sozialhilferecht Datum Freitag, 17. April 2015, Uhr Fr metier Weiterbildung in der Sozialhilfe

7 Überzeugend reden, kompetent auftreten 04/15 Sie stehen in Ihrer Rolle als Präsidentin oder Präsident einer Behörde vor Publikum. Sie müssen zeigen, wer Sie sind und erklären, was Sie wollen. Sie halten beispielsweise eine Eröffnungsrede bei einem Anlass, der Ihnen viel bedeutet. Sie wollen jemanden mit den richtigen Worten verabschieden. Sie müssen Ihr Gremium mit guten Begründungen von einem Vorhaben überzeugen. Sie stellen ein Projekt vor. Oder Sie wollen mit einer kurzen Rede Unterstützung für Ihre Sache bekommen ob im kleinen Kreis oder vor einem grösseren Publikum. Inhalte/Ziele In diesem Tagesseminar erfahren Sie, worauf es ankommt, damit Ihre Botschaft verstanden wird. Sie lernen, wie Sie ihre Worte aufschreiben müssen, damit das Reden mühelos gelingt. Sie erhalten Fachwissen als Grundlage für Ihre Auftritte in der Öffentlichkeit und in Gremien. Der Kurs vermittelt Ihnen Sicherheit, damit Sie Ihre Anliegen vor Publikum überzeugend vertreten können. Sie erhalten Tipps gegen Nervösität und Unsicherheit und Feedback über Ihre Wirkung. Vermittlung von Grundlagenwissen, angeleitete praktische Übungen, Rollenspiele. Es sind weder Vorbereitung noch Vorkenntnisse nötig. Wenn Sie auf einen konkreten Anlass hinarbeiten wollen: umso besser! Zielpublikum (maximal 16 Teilnehmende) Präsidentinnen und Präsidenten von Sozialbehörden, Gemeindepräsidien und weitere Mitglieder von Gemeindebehörden sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Sozialdiensten mit Führungsaufgaben Christine Loriol, Journalistin, Texterin und Seminarleiterin, hat das Schreiben fürs Hören beim Radio gelernt. Ihr Metier ist denken, schreiben und reden. Datum Dienstag, 5. Mai 2015, Uhr Fr Kursangebot

8 Grundkurs öffentliche Sozialhilfe 05/15 Behördenmitglieder sowie Mitarbeitende in Sozialsekretariaten und Sozialdiensten, welche sich neu in die Praxis der öffentlichen Sozialhilfe einarbeiten müssen, werden mit einer Vielzahl von Fragen und Themen konfrontiert. Wer hat Anrecht auf Sozialhilfeleistungen? Welches sind die zentralen gesetzlichen Grundlagen? Wie setzt sich das Existenzminimum zusammen und wie wird es im Einzelfall berechnet? Welche Bedeutung haben die Anreizinstrumente? Welche aktuellen politischen und gesellschaftlichen Entwicklungen beeinflussen die Sozialhilfe? Diese Themen werden im Grundkurs praxisnah erarbeitet. Ziele Die Teilnehmenden haben sich grundlegendes Wissen und Handlungskompetenzen im Bereich der öffentlichen Sozialhilfe angeeignet, kennen die Unterstützungsgrundsätze und können die SKOS-Richtlinien im Einzelfall umsetzen. Inhalte Armut und Existenzsicherung in der Schweiz Überblick über das Gesamtsystem der sozialen Sicherheit in der Schweiz Einführung in die Rechtsquellen, Grundzüge des Sozialhilfegesetzes Die Ausgestaltung und Bemessung der Sozialhilfe; die SKOS-Richtlinien Instrumente für die sachgerechte Beurteilung von Gesuchen Ethische Dimension der Sozialhilfe Referate im Plenum zu den Grundlagen sowie Bearbeitung von Fallbeispielen und Fragestellungen in Gruppen unter Leitung von erfahrenen Fachleuten. Es wird ein ausführlicher Schulungsordner abgegeben. Die Teilnehmer/innen werden gebeten, die SKOS-Richtlinien mitzubringen. Zielpublikum Neu gewählte Mitglieder von Sozialbehörden und Gemeinderäten sowie Mitarbeitende von Sozialsekretariaten und Sozialdiensten, die erst seit kurzer Zeit in der Sozialhilfe tätig sind Georges Köpfli, langjähriger Dozent für Soziale Arbeit und Präsident einer Sozialbehörde Daten Montag/Dienstag, 1./2. Juni 2015, jeweils Fr. 690., inkl. Schulungsordner 8 metier Weiterbildung in der Sozialhilfe

9 Vor-Ort-Tour: Stationen auf den Wegen von Asylsuchenden 06/15 Wo beginnt die «Reise der Hoffnung» für Asylsuchende in der Schweiz und wo kann sie enden? Welche institutionellen Stationen passieren sie auf ihrem Weg durchs Schweizer Asylwesen? Mit welchen Aufgaben sind Mitarbeitende im Asylbereich heute konfrontiert? Ziele Im Verlauf dieser eintägigen Vor-Ort- Tour erhalten Sie sowohl direkte Einblicke in das institutionelle Gefüge, mit dem Asylsuchende in der Schweiz bzw. im Kanton Zürich unmittelbar konfrontiert sind als auch in Abläufe und Arbeitskonzepte, die den Alltag der Mitarbeitenden dieser Institutionen bestimmen. Unter fachkundiger Leitung erhalten Sie Informationen zu relevanten thematischen Zusammenhängen und aktuellen asylpolitischen Entwicklungen. Inhalte Stationen auf der Vor-Ort-Tour sind: Verfahrenszentrum des Bundes amtes für Migration (Testphase) in Zürich Asylunterbringung im Zentrum Juch (Testphase) in Zürich Kommunale Unterbringung in einer temporären Wohnsiedlung AOZ Beschäftigungsprogramm für Asylsuchende «Ausschaffungsgefängnis» beim Flughafen Zürich Kloten Beratungsstelle für Asylsuchende Gespräch mit ehemaliger/m Asylsuchenden n Theoretische Einführung in das Thema «Asylwesen in der Schweiz und im Kanton Zürich», Besichtigungen vor Ort, Erklärungen, Fragen und Antworten. Ein thematischer Reader bietet ergänzendes Wissen zu den einzelnen Tour-Stationen. Zielpublikum (maximal 18 Teilnehmende) Mitglieder von Sozialbehörden, Mitarbeitende von Sozialdiensten und weitere Personen, die professionell oder als Freiwillige in der Arbeit mit Asylsuchenden tätig sind. Rebekka Salm, MA, AOZ Wissensvermittlung und Kommunikation Datum Freitag, 12. Juni 2015 Treffpunkt Uhr an der Förrlibuck strasse 110, 8005 Zürich Fr. 390., inkl. Reisekosten Kursangebot

10 Schwierige Gespräche führen 07/15 In der Sozialen Arbeit ist der Aufbau einer helfenden Beziehung ein zentrales Element des Hilfsprozesses. Professionelle Gespräche in nichtfreiwilligen Kontexten können zu einer besonderen Herausforderung werden. Allein schon die Notwendigkeit, von Klientinnen und Klienten Informationen zu erfragen oder Aufträge auszuhandeln, kann Abwehr auslösen. Die Betroffenen sehen sich in Abhängigkeit und reagieren mit Zurückhaltung, Verweigerung oder Widerstand. Bewährte Gesprächsführungsmodelle scheinen nicht zu greifen. Inhalte/Ziele Der Weiterbildungstag schafft Raum, das eigene Handeln in selbst erlebten Gesprächssituationen kritisch zu reflektieren und mit Hilfe von Impulsen der «Gewaltfreien Kommunikation» in Rollentrainings neu zu gestalten. Die Kursteilnehmerinnen und Kursteilnehmer kennen die zentralen Elemente der Gewaltfreien Kommunikation und wenden sie zur Reflexion, Analyse und Neugestaltung konkreter Gesprächssituationen an reflektieren ihr Handeln in Gesprächssituationen kritisch und üben alternative Handlungsmöglichkeiten ein nehmen vom Weiterbildungstag Ideen für eine künftige Gestaltung von Gesprächen mit Inputs im Plenum zu Grundlagen, Kleingruppen- und Einzelarbeit, Übungen anhand eigener Gesprächsbeispiele. Quellenhinweis: Rosenberg, Marshall B (2011). Gewaltfreie Kommunikation. Eine Sprache des Lebens. Paderborn: Junfermann Zielpublikum (maximal 16 Teilnehmende) Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, die in nichtfreiwilligen Kontexten mit Klientinnen und Klienten arbeiten Eberhard Zartmann, Dipl. Soz.päd., Dipl. Theol., Coach, Organisationsberater, Supervisor. Dozent ZHAW, Departement Soziale Arbeit Datum/Ort Mittwoch, 23. September 2015, Uhr ZHAW Soziale Arbeit, Toni-Areal, Pfingstweidstrasse 96, 8005 Zürich Fr metier Weiterbildung in der Sozialhilfe

11 Leistung und Gegenleistung in der Sozialhilfe Rechtsfragen und Instrumente 08/15 Das Sozialhilfegesetz und die SKOS- Richtlinien betonen das Prinzip von Leistung und Gegenleistung. Damit einher geht ein oft komplexer und herausfordernder Beratungsprozess, für welchen wir wirkungsvolle Instrumente benötigen. Allenfalls müssen wir gegen den Willen der Betroffenen Gegenleistungen durchsetzen, Sanktionen verfügen und in Ausnahmesituationen Leistungen ganz oder teilweise einstellen. Inhalte/Ziele Gesetzliche Grundlagen als Rahmen des behördlichen und sozialarbeiterischen Handelns mit dem Fokus auf Auflagen, Sanktionen und Einstellungen Sozialarbeiterische Methoden für einen wirkungsvollen Beratungsprozess Vertiefung und Anwendung anhand von Fallbeispielen aus dem Arbeitsalltag der Teilnehmenden (2. Kurstag) Der zweitägige Kurs ist in einen Theorie- und einen Praxisteil aufgeteilt. Am ersten Kurstag steht die Wissensvermittlung im Zentrum. Dieser Theorieteil kann als Einzelkurs besucht werden. Der zweite Tag wird mit praktischen Übungen gestaltet. Zudem werden Verfügungen zu Auflagen, Sanktionen und Einstellungen inklusive Begründungen formuliert, sodass die Teilnehmenden Muster mit nach Hause nehmen können. Für die Teilnahme am Praxisteil ist der Besuch des ersten Kurstages Voraussetzung. Zielpublikum (maximal 25 Teilnehmende) Fachleute der Sozialhilfe sowie Mitglieder und Sachbearbeitende von Sozialbehörden, die mit Fallaufnahme, Abklärung, Beratung und Beschlusserstellung betraut sind Xaver Steiner, Leiter Sozialabteilung Wald Nadine Zimmermann, Leiterin Öffentliche Sozialhilfe, Kantonales Sozialamt Daten Donnerstag, 8. Oktober und 12. November 2015, jeweils Uhr Fr. 690., nur erster Kurstag Fr Kursangebot

12 Zuständigkeiten in der Sozialhilfe 09/15 Das Sozialhilferecht enthält differenzierte Regelungen darüber, welche Gemeinde eine hilfesuchende Person unterstützen muss. Diese Fragen sind nicht immer einfach zu entscheiden und es gibt häufig unklare Situationen. Oft müssen verschiedene Rechtsgrundlagen konsultiert und richtig angewendet werden. Inhalte Übersicht über die massgebenden Rechtsgrundlagen Örtliche Zuständigkeit: Welche Gemeinde ist für die Fallführung zuständig? Wie muss man bei unklaren Fällen vorgehen? Ziele Die Teilnehmenden wissen, worauf es bei der Prüfung der Zuständigkeit ankommt. Sie kennen die Rechtsgrundlagen und können sie im Einzelfall richtig anwenden. Es ist ihnen klar, wie in umstrittenen Fällen vorzugehen ist. Input-Referate mit Unterlagen Workshops mit praktischen Übungen Besprechung der Resultate der Workshops im Plenum Die Teilnehmenden sind eingeladen, bis zehn Tage vor dem Kurs eigene Fallbeispiele einzureichen Zielpublikum (maximal 30 Teilnehmende) Mitglieder von Fürsorge- bzw. Sozialbehörden, für Sozialhilfe zuständige Mitarbeitende der Gemeinden Nadine Zimmermann, lic.iur., Sozialamt des Kantons Zürich, Leiterin Öffentliche Sozialhilfe Monique Jizzini, RAin lic.iur., Sozialamt des Kantons Zürich, Rechtskonsulentin Datum Mittwoch, 21. Oktober 2015, Uhr Fr metier Weiterbildung in der Sozialhilfe

13 Infofenster SVA 10/15 Sozialämter müssen oft Personen unterstützen, die unter einer gesundheitlichen Einschränkung leiden. Die Gemeinden haben deshalb ein Interesse daran, allfällige Leistungen der Sozialversicherungsanstalt geltend zu machen. Viele Faktoren beeinflussen einen Entscheid. Für eine erfolgreiche Abwicklung dieses Verfahrens ist es hilfreich, die wichtigsten Einflussfaktoren und Prozesse zu kennen. Inhalte/Ziele Zusammenarbeit Soziale Dienste/ SVA Übersicht über die SVA Zürich und ihre Produkte Schwerpunkt: IV-Leistungen und IV-Verfahren von der Früherfassung bis zum Revisionsentscheid, wobei zentral die Eingliederungs- und Wiedereingliederungsmöglichkeiten thematisiert werden Schnittstellenthemen zur Sozialhilfe: Datenschutz und Auskunftsbegehren, IIZ-Verfahren, Untersuchungszentrum RAD, Verrechnungen Referate im Plenum, Diskussion und Fragenbeantwortung Zielpublikum (maximal 40 Teilnehmende) Das Informationsangebot richtet sich an Mitarbeitende im Sozialbereich, die dafür sorgen müssen, dass Ansprüche ihrer Klientinnen und Klienten geltend gemacht werden, auch im finanziellen Interesse des Gemeinwesens. : Pascal Bartlomé, Prozessleiter IV Martin Gfeller, Leiter Sozialberatung Winterthur Datum Dienstag, 27. Oktober 2015, Uhr Fr Kursangebot

14 Berufliche und soziale Integration in der Sozialhilfe 11/15 Der Integrationsauftrag der Sozialhilfe hat in den letzten Jahren markant an Bedeutung gewonnen. Nach dem sozialhilferechtlichen Grundprinzip von «Leistung und Gegenleistung» sind Sozialdienste und Sozialbehörden herausgefordert, arbeitslosen und arbeitsfähigen Personen geeignete Integrationsmassnahmen zu vermitteln. Sorgfältige Abklärung und Begleitung sind entscheidende Faktoren für den Erfolg. den Angeboten und wissen diese zu nutzen. Inhalte Voraussetzungen, um berufliche und soziale Integration zu ermöglichen Ressourcen und Förderung des Potentials der Sozialhilfebeziehenden Chancen und Risiken bei der Integration von Jugendlichen und Jungen Erwachsenen Förderliche und hemmende Faktoren für eine nachhaltige Integration Am ersten Kurstag liegt der Schwerpunkt auf der Vermittlung von Grundlagenwissen. Der zweite Kurstag ist dem Vertiefungsthema «Jugendliche und Junge Erwachsene» gewidmet. Es werden Strategien und Entscheidungskriterien für Integrationsmassnahmen Ziele Die Teilnehmenden kennen Voraussetzungen, Möglichkeiten und Grenzen sowie geeignete Strategien und Abläufe für die berufliche und soziale Integration von Sozialhilfebeziehenden, insbesondere auch für die Altersgruppe der Jungen Erwachsenen. Sie kennen den Zugang zu unterstützenerarbeitet sowie die zugrunde liegenden Haltungsfragen geklärt. Zielpublikum (maximal 25 Teilnehmende) Mitglieder von Sozialbehörden, Mitarbeitende von Sozialdiensten und Arbeitsintegrationsprojekten Xaver Steiner, Leiter Sozialabteilung, Wald Martin Gfeller, Leiter Sozialberatung, Winterthur Daten Dienstag/Mittwoch, 3./4. November 2015, jeweils Uhr Fr metier Weiterbildung in der Sozialhilfe

15 Organisatorische Hinweise Anmeldungen Ausschliesslich online unter Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge ihres Eintreffens berücksichtigt und bestätigt. 10 Tage vor Kursbeginn erhalten Sie die nötigen Angaben und eine Liste der Teilnehmenden. Interessierte, die sich auf eine Warteliste setzen lassen, werden nur im Fall eines freigewordenen Platzes informiert. Das Ressort Weiterbildung der Sozialkonferenz behält sich vor, die Durchführung eines Kurses bei weniger als 15 Anmeldungen abzusagen. Abmeldungen Bei Abmeldungen wird eine Bearbeitungsgebühr von Fr. 50. in Rechnung gestellt. Erfolgt die Abmeldung weniger als 4 Wochen vor Kursbeginn, ist der gesamte Kursbeitrag (ohne Verpflegungskosten) geschuldet; ebenso bei Nichterscheinen. Kurskosten Bei den in der Ausschreibung angegebenen Kurskosten sind schriftliche Kursunterlagen, Essen und Getränke inbegriffen. Kursort Die Kurse finden in der Regel im Zentrum für Weiterbildung Universität Zürich, Schaffhauserstrasse 228, 8057 Zürich statt. Informationen unter Lageplan und Wegbeschreibung erhalten Sie vor Kursbeginn. Bei andern Kursorten verweisen wir auf die Angaben im Ausschreibungstext. Bildungspass Die Weiterbildung wird auf Wunsch in Ihrem Bildungspass eingetragen. Weitere Programme Das metier-programm finden Sie auch als PDF-Datei unter Auskünfte Bitte wenden Sie sich mit Ihren Fragen an die Sozialkonferenz des Kantons Zürich Kurssekretariat Weiterbildung Frau Gabriela Schatz SSW Management GmbH Birchweg 17, 8154 Oberglatt ZH Tel Kursangebot

16 Impressum AG Weiterbildung Martin Gfeller, Uwe Koch, Georges Köpfli, Xaver Steiner, Nadine Zimmermann (Vertreterin kantonales Sozialamt) Gabriela Schatz (Kurssekretariat) Grafik Text Bild Technik Walter Schmid, Zürich Druck FO-Fotorotar, Egg Auflage 1600 Exemplare, September 2014 Adresse Kurssekretariat Weiterbildung Gabriela Schatz SSW Management GmbH Birchweg 17, 8154 Oberglatt ZH Tel Kursanmeldung online: metier Weiterbildung in der Sozialhilfe

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