HANS-JUERGEN MERKEL LANDESINSTITUT FÜR PÄDAGOGIK UND MEDIEN. Projekt EMSiS für Schulverwaltung im Saarland

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "HANS-JUERGEN MERKEL LANDESINSTITUT FÜR PÄDAGOGIK UND MEDIEN. Projekt EMSiS E-Mail für Schulverwaltung im Saarland"

Transkript

1 HANS-JUERGEN MERKEL LANDESINSTITUT FÜR PÄDAGOGIK UND MEDIEN Projekt EMSiS für Schulverwaltung im Saarland

2 LANDESINSTITUT FÜR PÄDAGOGIK UND MEDIEN für Schulverwaltung im Saarland Hans-Juergen Merkel Lampennester Str. 34a Riegelsberg Diese Handreichung wurde ausschließlich zum Zwecke der Lehrerfortbildung erstellt. Eine kommerzielle Verwendung ist untersagt. Änderungen am Lay-out und/oder dem Inhalt bedürfen der ausdrücklichen Genehmigung des Autors Die Handreichung wurde im Auftrag des Ministeriums für Bildung, Kultur und Wissenschaft erstellt

3 Inhaltsverzeichnis Kapitel 1 Einführung...1 Kapitel 8 Der -Client...14 Kapitel 2 Was ist ?...2 Kapitel 9 s verfassen und senden...29 Kapitel 3 Kapitel 10 Problemfelder bei der - Nutzung in der Schule...4 Kapitel 4 Eigener Internetzugang mit für die Schulverwaltung...5 Kapitel 5 Kurzer technischer Abriss des -Verkehrs...6 Kapitel 6 Aufbau einer -Adresse...8 s empfangen...31 Kapitel 11 s beantworten bzw. weiterleiten...35 Kapitel 12 s mit Anhang...37 Kapitel 13 Schutzmaßnahmen gegen -Viren...45 Kapitel 7 Einrichten einer -Adresse.10

4 1 Einführung Im Zuge der immer stärker anwachsenden Verbreitung des Internet gewinnt auch der elektronische Postverkehr immer mehr an Bedeutung. D ie Nutzungsmöglichkeiten des Internet sind so attraktiv, dass es schon früh zu mehr verwendet wurde als nur zum Austausch von akademischen oder militärischen Informationen. Das Internet bietet den breitesten Zugriff auf Informationen und die größten Kommunikationsmöglichkeiten unter den Computernetzen, weil es auf Millionen von Computern weltweit zugreift und von mehreren Hundert Millionen Menschen genutzt wird. Analysen gehen davon aus, dass bis zum Jahr 2005 etwa 35 Millionen s täglich versendet werden. 1

5 2 Was ist ? war die erste Funktion des Internet, die von einer breiten Masse entdeckt und genutzt wurde. E ine der beliebtesten Internet-Funktionen zur Kommunikation ist bis heute (Electronic Mail), das Verschicken elektronischer Post. Da es von Beginn an keine offizielle Überwachung des Netzes gab (und bis heute nicht gibt), tauschten bald nach der Einrichtung der ersten Universitätsnetze in den USA sowohl Studenten als auch Dozenten landesweit berufliche wie private Briefe aus, die ihren Empfänger viel schneller erreichten als ein Brief mit der Post. Eine -Sendung kommt spätestens nach einigen Minuten beim Empfänger an. Da außerdem die Nutzung der meisten Universitätsserver kostenlos war (und bis jetzt ist), kostete auch das Versenden der elektronischen Post keinen Cent. Wer einen Zugang zum Internet hat, kann selbst elektronische Post in alle Welt versenden und von überall empfangen. Der Vorteil dieser Art der Kommunikation ist ihre Geschwindigkeit, ihre Reichweite und bei cleverer Anwendung ihr Kostenvorteil gegenüber der Briefpost bzw. dem Telefon, gerade wenn es über die Landesgrenzen hinausgeht. Ein Beispiel für den Nutzen von in der Schule ist das Versenden ganzer Texte z. B. an einen Kollegen, der eine Unterrichtsreihe zu einem bestimmten Thema durchführt und sehr schnell einen bestimmten Text benötigt. Per kann ihm dieser Text schnell und sehr preiswert übermittelt werden, wobei der größte Vorteil ihm als Empfänger zugute kommt: Er erhält den Text gleich in elektronischer Form und kann ihn sofort in seinem Computer weiterverarbeiten, d. h. in sein Textverarbeitungsprogramm laden, nach seinen Wünschen gestalten und ausdrucken. Nachteile der Kommunikation per sollen nicht verschwiegen werden: Zum Ersten erfordert sie einen recht hohen technischen Aufwand, der sich nur für den Nutzen von kaum lohnen würde. Zum Zweiten ermöglicht sie keine echte, direkte Kommunikation wie ein Telefonat oder gar ein persönliches Gespräch. Die meisten Personen bleiben einem fremd, zumal der Internetname oftmals gar nichts über den richtigen Namen aussagt (eine bei Jugendlichen gerne angewandte Verschleierungsmethode um zunächst mal anonym zu bleiben). 2

6 Wer ernsthaft betreiben will, sollte deshalb darauf achten, dass schon aus dem Internetnamen einigermaßen sinnvoll auf den Absender geschlossen werden kann. Zusätzlich ist es auch bei der elektronischen Post genau wie beim normalen Schriftverkehr angebracht, sowohl formal wie auch inhaltlich nicht einfach sorglos drauf los zu schreiben, sondern auch hier den Gepflogenheiten des üblichen Schriftverkehrs Rechnung zu tragen. 3

7 3 Problemfelder bei der -Nutzung in der Schule U m in der Schule nutzen zu können sind verschiedene Komponenten notwendig. Grundvoraussetzung ist ein Internetanschluss. Nur mit diesem ist ein Zugang zum Netz der Netze - wie das Internet manchmal auch genannt wird - möglich. Internetzugang Da ein Internetzugang stets abhängig von einem sog. ISP, einem Internet Service Provider (dt. etwa Internet Dienst Anbieter ) ist, muss die Schule über einen solchen Kontakt verfügen. Ob das nun z. B. die Deutsche Telekom, WinShuttle, AOL oder ein anderer - auch lokaler - Anbieter ist, spielt zunächst keine Rolle. Netzwerk Besteht in der Schule ein Netzwerk, so liegt der Internetanschluss in der Regel auch in der Nähe der EDV-Räume, da der Internetzugang wohl hauptsächlich für Unterrichtszwecke eingesetzt wird. Hier ergibt sich aber auch schon ein ernsthaftes Problem. Da laut Datenschutz das Schülernetzwerk nicht mit den Computern der Schulverwaltung - und dazu gehört auch der Rechner des Schulleiters - physikalisch verbunden sein darf, kann der Internetzugang des Schülernetzwerkes nicht ohne weiteres mitbenutzt werden. Dies ist nur mit erhöhtem technischem und kostspieligem Aufwand möglich. Mailserver Aber trotz dieser machbaren physikalischen Trennung ist damit ein -Verkehr immer noch nicht möglich, da es in der Schule normalerweise so aussieht, dass im Schülernetzwerk ein Mailserver betrieben wird, der aber von Schulverwaltung auf Grund der notwendigen Netztrennung nicht mitbenutzt werden kann. So bleibt nur als Ausweg ein eigener Internetanschluss mit eigenem Mailserver für die Schulverwaltung übrig. 4

8 4 Eigener Internetzugang mit für die Schulverwaltung Ein mögliches Szenario könnte so aussehen: Schülernetzwerk als Provider z. B. die Telekom mit ihrem kostenlosen Internetanschluss Verwaltungsnetzwerk als Provider WINSHUTTLE mit einem ebenfalls kostenlosen Internetzugang (max. 50 Stunden im Monat) und eigenem server, allerdings fallen hier noch die Verbindungsgebühren an V oraussetzung für diese Form der Lösung ist allerdings, dass die Schulverwaltung über einen eigenen ISDN-Anschluss verfügt. Ist die Schulverwaltung vernetzt, so lässt sich durch einfachen Einbau einer ISDN-Karte in den Schulverwaltungsserver ein gemeinsamer Internetzugang für alle Computer der Schulverwaltung ohne größeren Aufwand realisieren. Für die Internetverbindung und die Einrichtung eines Mailservers bietet sich z. B. als sehr kostengünstige Alternative das Programm KEN! von AVM an. Für kleinere Schulen ohne Netzwerk reicht der Einbau einer ISDN-Karte in den Verwaltungsrechner oder den Rechner der Schulleiterin bzw. des Schulleiters vollkommen aus. Weitere Zusatzsoftware ist hier nicht von Nöten, da das Betriebsystem (meist irgendein Windows-Derivat) alle notwendigen Programme zum Internetzugang und für den -Empfang enthält. Falls kein ISDN-Anschluss in der Schule vorhanden ist, lässt sich auch mit einem Modem, welches direkt am Computer angeschlossen wird und mit der normalen analogen Telefonleitung zurechtkommt, recht gut arbeiten. 5

9 5 Kurzer technischer Abriss des verkehrs Es ist damit zu rechnen, dass in den nächsten Jahren klassische Kommunikationsmedien wie Telefax und Briefpost in vielen Bereichen ablösen wird Mail-Server: die Postämter des Internet E -Mail, die elektronische Post, funktioniert in ihren technischen Grundzügen ähnlich wie die herkömmlich Briefpost, die im Internet-Jargon gerne auch snail mail, die Schneckenpost, genannt wird. Im Gegensatz zu einem Brief kommt eine -Nachricht nicht im Schneckentempo, sondern üblicherweise innerhalb weniger Minuten (oft sogar Sekunden) beim Empfänger an. Als Postamt fungiert ein so genannter Mail-Server, der beim Internet Service Provider steht. Dort liegen die Postfächer der verschiedenen -Benutzer, in denen eingehende Post abgelegt wird (der POP3-Server). Auch wenn man s versendet, werden diese zunächst an den -Server des Providers verschickt (der SMTP-Server). Von diesem Postamt wird die Post dann zum Ziel-Postamt automatisch weiterbefördert. Bei den meisten Providern haben diese beiden Server die gleiche Adresse. POP3 und SMTP sind die beiden Protokolle, die beim Empfang bzw. beim Versand von s zum Tragen kommen. Diese Protokolle sorgen für den reibungslosen Transport vom und zum Empfänger. POP3 steht für Post Office Protocol (in der gültigen Version 3) und regelt den -Empfang. SMTP steht für Single Mail Transport Protocol und organisiert den Versand von s. 6

10 Der ernorme Vorteil der elektronischen Post wird sofort klar: Die Post wird zwar weltweit befördert, man zahlt aber immer nur die Online-Verbindung zum lokalen Provider und braucht nur kurzzeitig zum Empfangen und Verschicken online zu sein! So versendet man leicht 20 s in alle Welt zum Preis von einer Gebühreneinheit! Per können nicht nur einfache Texte, sondern auch beliebige Daten, wie formatierte Texte, Grafiken, Ton- und Video-Dokumente versendet werden. Viele -Programme erlauben das einfache Attachment (Anhängen) von Dateien an die zu übertragende Post. Die Post selbst besteht typischerweise aus einfachem ASCII-Text oder aus ASCII- Text mit Sonderzeichen. ASCII-Texte sind Texte, die ausschließlich auf dem internationalen Standardzeichensatz beruhen, der für alle Länder dieser Welt gilt, wenn es um den Austausch von Informationen zwischen unterschiedlichen Sprachen geht. Die Dateien, die per Attachment mitverschickt werden, können inzwischen ziemlich beliebige Formate haben. Eine Voraussetzung für das korrekte Versenden von Sonderzeichen, Grafik- und Audiodaten ist das Codierungsverfahren MIME (Multi-purpose Internet Mail Extensions). Nach der entsprechenden Codierung sind die Daten netzgängig (plattformunabhängig) und müssen auf der Empfängerseite nur noch dekodiert werden (ebenfalls mit Mime). 7

11 6 Aufbau einer - Adresse Es scheint wohl inzwischen zum guten Ton einer Visitenkarte zu gehören, dass neben der Telefonnummer nun auch eine -Adresse geschrieben steht. E -Mail-Adressen bestehen immer aus dem Namen des Mail-Servers (z. B. t-online.de oder rastbachtal.de) und dem Namen des Postfaches (meist ein Kürzel des Empfängernamens). Beide Teile der Adresse werden durch Zeichen (engl. at = wohnhaft bei ) miteinander verbunden. Wenn der -Benutzer Erwin Mustermann heißt, dann lautet der Postfachname z. B. emustermann und die komplette -Adresse In manchen Fällen ist es nicht möglich, diese gewünschte -Adresse zu verwenden, da schon ein anderer mit gleichem Namen diese Anschrift belegt hat. Da hilft nur die Erweiterung der - Adresse z. B. in diesen Varianten: Erwerb einer -Adresse Eine -Adresse erhält man automatisch, sobald man bei einem ISP einen Internetzugang erhalten hat. Dies ist zunächst mal ein Vorteil, da man sofort nach Freischaltung des sog. Internet-Accounts, also der Zugangsberechtigung, mit dem Schreiben und Empfangen von s beginnen kann. Allerdings handelt man sich damit auch einen für die Schule unter Umständen gravierenden Nachteil ein. Möchte man nämlich die in die Schule gesandten s auch zuhause lesen und weiterbearbeiten, so ist dies nicht ohne weiteres möglich. Die in der Schule empfangenen s werden ja vom Mail-Server des Internet Service Providers abgeholt und in der Schule an die jeweiligen Empfänger zugestellt. Damit können sie nur noch auf dem Computer des jeweiligen Empfängers gelesen und beantwortet werden. 8

12 Es besteht aber die Möglichkeit bei Einsatz eines geeigneten Mail-Server- Programms auf dem Schul-Server die ankommenden s an die eigene - Adresse zuhause automatisch weiterzuleiten. Damit stehen die Schul- s auch außerhalb der Schulzeit zur späteren Bearbeitung zur Verfügung. Providerunabhängige -Adressen Eine weitere Möglichkeit zum ungebundenen, d. h. von einem bestimmten ISP unabhängigen, -Verkehr ist das Einrichten einer freien -Adresse. Inzwischen gibt es davon im Internet zahlreiche Anbieter wie z. B. GMX (www.gmx.de) FRE (www.fre .de) HOTMAIL (www.hotmail.de) YAHOO MAIL (www.yahoo.de) LYCOS MAIL (www.lycos.de) etc. Hat man sich eine solche -Adresse eingerichtet, die übrigens kostenlos ist, kann man von jedem Rechner der Welt aus s empfangen und beantworten, vorausgesetzt, der Computer hat Zugang zum Internet. Dies ist ein unschlagbarer Vorteil dieser providerungebundenen -Adressen. Der einzige Wermutstropfen dabei ist, dass man nicht mehrere s offline, also ohne mit dem Internet verbunden zu sein, schreiben kann, um diese dann gemeinsam zu verschicken. 9

13 7 Einrichten einer - Adresse Auch wenn in letzter Zeit immer wieder behauptet wird, man brauche einen PC nur einzuschalten und schon stehe einem die Tür zum Internet und zur totalen Kommunikation völlig offen, so sind es doch die kleinen Tücken des Objekts, die einen über die Türschwelle stolpern lassen. W enn es um die Einrichtung des zuganges geht, dann steht zunächst einmal die Einstellung des -Clients, also des Programms mit dem man den -Verkehr abwickeln will, bevor. Dies soll exemplarisch am Beispiel des OUTLOOK EXPRESS von Microsoft erfolgen. Die Vorgehensweise ist sowohl bei einem netzwerkgebunden -Account wie auch bei einem direkten Internetzugang prinzipiell ähnlich. Ist der -Account noch nicht eingerichtet, so beginnt diese Einrichtung mit folgendem Startbildschirm: 10

14 Im nächsten Schritt wird man aufgefordert, den Realnamen, also den tatsächlichen Namen einzugeben: Sodann geht es um die -Adresse: 11

15 Die schwierigste Stelle ist die folgende, in der es um die Angaben des Mail-Servers geht. In einem Schulnetzwerk mit integriertem Mail-Server bekommt man diese Angaben vom Systemadministrator. Die angegebene Nummer ist die sog. IP-Adresse des Computers, der im Schulnetzwerk den -Verkehr abwickelt. Hat man dagegen einen direkten Internetzugang, so sind hier die Mail- Serverangaben des Providers einzutragen (hier T-Online): 12

16 Zum Abschluss wird noch nach dem Benutzernamen und dem dazugehörenden Passwort für die Abfrage des -Kontos gefragt: Bei T-Online besteht der Kontoname aus der Anschlusskennung + der T-Onlinenummer + #0001 (alles ohne Leerstellen dazwischen). Das Kennwort ist das T-Onlinekennwort. <T-Online Kennwort> 13

17 8 Der -Client In der Anfangszeit des Internet war das Verfassen und der Empfang bzw. Versand von s eine äußerst kryptische und nicht ganz triviale Angelegenheit U m am elektronischen Postverkehr teilnehmen zu können, benötigt man ein Programm, das in der Lage ist, folgende Funktionen zu bieten: 1. den -Text zu erfassen 2. die geschriebene zu verschicken 3. s zu empfangen 4. s zu speichern bzw. auch zu löschen 5. Kopien an weitere Empfänger zu verschicken Alle diese Grundfunktionen gab es schon bei den ersten sog. -Clients der Frühzeit des Internet. Der Komfort ließ aber sehr zu wünschen übrig, da alle Aktionen auf rein textorientierter Ebene abliefen bzw. von einer nüchternen Kommandozeile aus gestartet wurden. Dies hat sich inzwischen gewaltig geändert, nicht zuletzt beeinflusst durch die enorme Breitenwirkung des Internet, welches nun nicht nur etwas für Spezialisten ist, sondern auch für den normalen Anwender, der sich seinen PC inkl. Internetzugang bei ALDI o. a. kauft. Um die Arbeit mit s so einfach wie möglich zu gestalten, sind alle - Clients heute Windows-konform und kinderleicht zu bedienen. 14

18 Die bekanntesten -Clients sind zurzeit: Outlook Express (wird mit dem WINDOWS-Betriebsystem mitgeliefert) Outlook 2000 (Bestandteil von Microsoft Office 2000) Netscape Messenger (Bestandteil des Netscape Internet Browser) Eudora Mail Pegasus Mail Darüber hinaus finden sich zahlreiche weitere -Clients vor allem auf dem Shareware-Markt, die allerdings zu 99% in englischer Sprache verfasst sind. Alle -Clients sind prinzipiell gleich aufgebaut. Sie unterscheiden sich lediglich durch ihre Optik, ihre äußere Erscheinungsform. Jeder Brief, so auch die , muss in einen Umschlag gesteckt werden, bevor man sie einwirft. Der Umschlag ist der sog. mail header. Das sind mindestens die folgenden Zeilen, die am Anfang einer jeden Nachricht stehen: An (To): Absender (From): Betreff (Subject): Der Betreff ist eine Art Kurzhinweis, um was es in der eigentlich geht. Somit sieht der Empfänger einer sofort anhand des Betreffs, ob diese Nachricht für ihn jetzt wichtig ist und gleich gelesen werden sollte oder weniger bzw. sogar gänzlich unwichtig ist und gleich in den Mülleimer wandern kann. Auf den nächsten Seiten werden am Beispiel von OUTLOOK EXPRESS die wichtigsten Fensterelemente eines -Clients vorgestellt. 15

19 Die wichtigsten Fensterelemente von OUTLOOK EXPRESS im Überblick: Nachrichtenliste Ordnerliste Vorschaufenster Kontakte Der Hauptteil des Anwendungsfensters besteht aus der Nachrichtenliste und den dazugehörenden Vorschaufenster. Links daneben sind die Ordnerliste und das Adressbuch angeordnet. Nachrichtenliste In der Nachrichtenliste werden alle eingehenden Mails angezeigt, je nach Einstellung des Clients z. B. sortiert nach Eingangsdatum. Fett hervorgehobene Mails sind als noch nicht gelesen markiert. Durch einmaliges Anklicken wird die ausgewählte im darunter liegenden Vorschaufenster angezeigt. Über dem eigentlichen -Text sind noch einmal die Angaben des Absenders (Von: ), des Empfängers (An: ) und des Betreffs abzulesen. 16

20 Ordnerliste Standardmäßig findet man hier folgende Eingangsmappen: Posteingang Postausgang Gesendete Objekte Gelöschte Objekte Entwürfe Posteingang: Hier landen alle ankommenden s. Der Absender, der Betreff und das Eingangsdatum sind auf einen Blick zu erkennen. Fett geschriebene Einträge sind ungelesene s. Postausgang: Hier werden geschriebene s solange aufgehoben, bis eine Internetverbindung besteht. Dann erst werden sie versandt. Tipp: Hat man den Postausgangsordner einmal geöffnet und eine der darin befindlichen s mit dem Mauspfeil ausgewählt, dann wird diese beim nächsten Versand nicht verschickt. Dazu muss diese erst noch einmal in einen Versandgerechten Zustand versetzt werden, indem man mit der rechten Maustaste darauf klickt und die ausgewählte als ungelesen markiert. Gesendete Objekte: Dieser Ordner enthält eine Kopie aller jemals verschickten s. Sehr praktisch um noch einmal in eine länger zurückliegende versandte hineinzuschauen. Gelöschte Objekte: Nachrichten, die aus der Nachrichtenliste gelöscht wurden, werden hier gesammelt. Sie sind in Wirklichkeit nicht richtig gelöscht, sondern werden in diesem Ordner zwischenzeitlich aufbewahrt, bis sie endgültig gelöscht werden. Zum Löschen klickt man mit der rechten Maustaste auf diesen Ordner und wählt dann die Option ORDNER GELÖSCHTE OBJEKTE LEEREN 17

21 Entwürfe: Manchmal kann es vorkommen, dass man eine nicht fertig stellen kann, da noch bestimmte Informationen fehlen. Solche nicht fertig gestellten s können als Entwurf hier gespeichert werden und später zur Weiterbearbeitung von dort wieder aufgerufen werden. Zusätzlich zu diesen Mappen können beliebig viele andere hinzugefügt werden, um über die empfangenen s eine bessere Übersicht zu bekommen. So würde es sich für die Korrespondenz der Schulleitung mit dem Ministerium oder der Elternschaft oder anderer Institutionen anbieten, entsprechende Ordner anzulegen: Rundschreiben Referatsschreiben Elternvertretung etc. 18

22 s in Ordnern sammeln Um ein wenig mehr an Übersicht bei den empfangenen s zu haben, empfiehlt es sich, verschiedene Mappen bzw. Ordner anzulegen, um s nach ihrem Inhalt oder auch Absender zu sortieren. Dies kann man entweder manuell oder auch automatisch erledigen. 1. s manuell in Ordnern sammeln Dazu klickt man im Teilfenster mit der Ordnerliste mit der rechten Maustaste auf LOKALE ORDNER und wählt im darauffolgenden Kontextmenü NEUER ORDNER aus: 19

23 Im sich darauf öffnenden Dialogfenster gibt man den Namen des neuen Ordners an und wählt durch Mausklick (links) den Ordner aus, in dem der neue Ordner angelegt werden soll (in diesem Beispiel REFERAT GESAMTSCHULEN in LOKALE ORDNER): Auf diese Art lassen sich beliebig viele Ordner für alle anfallenden s anlegen. Um nun bereits empfangene s in diesen neu angelegten Ordner abzulegen, müssen diese per DRAG AND DROP dort hinein verschoben werden. Diese Technik des Ziehen und Fallenlassens ist eine grundlegende Funktion des Betriebsystems WINDOWS. Die zu verschiebende wird mit der linken Maustaste ausgewählt und mit gedrückt bleibender Taste in den jeweiligen Ordner hinübergeschoben. 20

24 2. s automatisch in Ordner sammeln Wenn man mit verschiedenen Ordnern arbeiten will, bieten die -Clients die Möglichkeit, Regeln für die empfangenen Nachrichten aufzustellen, damit diese automatisch in die entsprechenden Ordner einsortiert werden. In OUTLOOK EXPRESS erstellt man solche Regeln unter dem Menüpunkt EXTRAS REGELN Als Erstes 1 wählt man eine Bedingung für die Regel aus, beispielsweise dass alle Nachrichten, die den Text PLANT in der Betreffzeile enthalten, unter diese Regel fallen. 21

25 Im zweiten Schritt 2 wird ausgewählt, was mit der geschehen soll. Hier z. B. das Verschieben der Nachricht in einen bestimmten Ordner. Im dritten Schritt 3 wird die Regel komplettiert. Es befinden sich dort blau markierte Platzhalter, die man durch Anklicken bearbeiten kann. Im obigen Beispiel klickt man auf den Platzhalter TEXT und es öffnet sich folgendes Zusatzfenster: In der oberen Zeile trägt man den zu suchenden Text ein und klickt auf HINZUFÜGEN und anschließend auf OK. Danach klickt man auf den zweiten Platzhalter um den Ordner auszuwählen, in den die automatisch verschoben werden soll. Platzhalter Text zweiter Platzhalter 22

26 Es öffnet sich folgendes Dialogfenster, in dem der Zielordner ausgewählt wird: Existiert der Ordner noch nicht, besteht hier die Möglichkeit, nachträglich den neuen Ordner hinzuzufügen und danach als Zielordner auszuwählen. 23

27 Im vierten und letzten Schritt 4 wird der Regel noch ein aussagekräftiger Name gegeben. Um diese Regeln für schon eingegangene s direkt anzuwenden genügt es, im Startfenster der Nachrichtenregeln auf ÜBERNEHMEN zu klicken. Im folgenden Fenster markiert man entweder eine bestimmte Regel oder alle Regeln und klickt anschließend auf JETZT ÜBERNEHMEN. Damit sind die Regeln angewendet und die s entsprechend eingeordnet worden. 24

28 Mit solchen Regeln lassen sich auch sehr einfach unerwünschte s, sog. Flames, bzw. unaufgefordert zugesandte Werbesendungen, sog. Spam-Mails, herausfiltern. Diese Nachrichten von bestimmten Absendern oder auch WWW- Domänen lassen sich direkt blockieren und werden sofort in den Ordner GELÖSCHTE OBJEKTE verschoben. Man markiert dazu die betreffende Nachricht im Posteingang und ruft den Menüpunkt NACHRICHT ABSENDER BLOCKIEREN auf: Bestätigt man die Rückfrage mit JA, werden alle eingegangenen s dieses Absenders sofort gelöscht. Achtung: Es können nur Absender von standardmäßigen Pop- s blockiert werden. Solche standardmäßigen Pop- s werden nur von Mail-Servern des jeweiligen Providers verwendet. Bei Mails von webbasierten -Clients (www.hotmail.de oder funktioniert diese Methode nicht. Unter Umständen macht auch das Sperren ganzer Domänen einen Sinn, wenn von dort von verschiedenen Absendern unerwünschte s hereinkommen. Dazu ruft man den Menüpunkt EXTRAS REGELN LISTE DER BLOCKIERTEN ABSENDER auf: 25

29 Kontakte Diese Liste ist mit dem Adressbuch von OUTLOOK EXPRESS verknüpft. Von dieser Liste aus kann man sofort eine an einen eingetragenen Empfänger schreiben. Falls dort noch kein Adressat eingetragen ist, wird dieser durch Anklicken von KONTAKTE neu ins Adressbuch aufgenommen. Sehr praktisch ist die automatische Übernahme der -Adresse bei der Beantwortung einer . Vorraussetzung ist allerdings, dass diese Automatik im Optionenmenü eingestellt wurde: 26

30 Dieses Adressbuch kann natürlich jederzeit manuell weiter ergänzt werden. Dazu klickt man auf die Schaltfläche KONTAKTE und wählt den Eintrag NEUER KONTAKT aus. 1 2 Vor- und Nachname werden eingetragen, wobei das Adressbuch automatisch den kompletten Namen im Listenfeld ANZEIGE 1 erscheinen lässt. Hier kann noch festgelegt werden in welcher Anzeigeform der Name im Adressbuch auftauchen soll. Es empfiehlt sich, die letzte Variante - Nachname, Vorname - zu wählen. Tipp: Um unnötigen Ärger beim Versenden von Nachrichten an die eingetragenen Empfänger auszuschließen, sollte unbedingt die als Nur-Text versendet werden 2 Ein zusätzliches Feature des Adressbuches von OUTLOOK EXPRESS ist die Möglichkeit Gruppen, also Verteilerlisten, zu erstellen und damit ohne großen Aufwand eine Nachricht an einen bestimmten Personenkreis zu verschicken. 27

31 Dazu öffnet man über den Menüpunkt EXTRAS ADRESSBUCH das Adressbuch und wählt den Menüpunkt DATEI NEUE GRUPPE. Es öffnet sich folgendes Fenster: 1 ❷ ❷ Zunächst vergibt man einen sinnfälligen GRUPPENNAMEN 1. Falls bereits Kontakte zu Mitgliedern dieser neuen Gruppe existieren, können diese durch Anklicken von MITGLIEDER AUSWÄHLEN 2 in diese Gruppe übernommen werden. Noch nicht existierende Mitglieder werden über NEUER KONTAKT zuerst ins Adressbuch aufgenommen und anschließend sofort der Gruppe hinzugefügt. 28

32 9 s verfassen und senden B evor zum ersten Mal eine geschrieben wird, sollten noch einige Einstellungen in OUTLOOK EXPRESS vorgenommen werden. OUTLOOK EXPRESS ist nämlich in der Lage s nicht nur im reinen Textformat sondern auch im sog. HTML- bzw. Rich-Textformat zu schreiben. Allerdings sind solche s nicht gerne gesehen, da sie nicht von jedem -Client richtig interpretiert werden können. Aus diesem Grund sollten unter dem Menüpunkt EXTRAS OPTIONEN folgende Einstellungen überprüft und gegebenenfalls aktiviert werden: 29

33 Aus dieser Tatsache heraus resultiert auch, dass eine nicht für vernünftig formatierte Dokumente geeignet ist. Da die Möglichkeiten der Texterfassung im -Client nur sehr rudimentär sind, empfiehlt sich das Verfassen eines vernünftig formatierten Textes durch eine Textverarbeitung, deren gespeichertes Dokument dann anschließend mit einer kurzen -Notiz versehen als Anhang an diese Mail angehängt verschickt wird (s. Kapitel 13). Zum Schreiben einer neuen klickt man auf das Symbol NEUE links oben in der Symbolleiste. Es öffnet sich folgendes Fenster: Die eigene -Adresse muss nicht eingetragen werden. Im Feld AN wird die Adresse des Empfängers eingegeben. Ist der Empfänger bereits im Adressbuch vorhanden, kann man dieses durch Anklicken des entsprechenden Symbols vor AN öffnen und dort den Adressaten auswählen. An Stelle eines einzelnen Empfängers kann hier natürlich auch genauso gut eine Gruppe als Adressat eingetragen werden. Somit erspart man sich eine Menge Zeit und Tipperei, da automatisch alle Mitglieder dieser Gruppe diese erhalten. 30

34 In dem Eingabefeld hinter CC besteht die Möglichkeit, eine Kopie ( Carbon Copy ) an einen oder mehrere Empfänger zu senden. Der Empfänger sieht übrigens, wer diese auch noch erhalten hat. Eine Variante von CC ist BCC ( Blind Carbon Copy ). Wenn man auf das Symbol vor CC klickt, öffnet sich folgendes Fenster: Wählt man einen Adressaten unter BCC aus, so sehen die Empfänger der nicht, wer diese Nachricht noch erhalten hat. Für jeden Empfänger sieht es so aus, als sei er der alleinige Empfänger. Man sollte nie den BETREFF vergessen, da dadurch der Mailempfänger sofort erkennen kann, um welches Thema es in der Nachricht geht. Anschließend kann die durch Anklicken von SENDEN links oben in der Symbolleiste des Nachrichtenerstellfensters abgeschickt werden. Je nach Internetanbindung wird die entweder sofort über das Netzwerk der Schule versandt oder bei einer Direktverbindung wird der Verbindungsmanager geöffnet und die kann dann erst versandt werden. 31

35 10 s empfangen Damit der große Vorteil des -Verkehrs auch wirklich ausgenutzt werden kann, muss man sich von den bisherigen Gewohnheiten des normalen Postverkehrs unbedingt lösen. D ie Tatsache, dass s zu jedem beliebigen Zeitpunkt ausgetauscht werden können, muss zwangsläufig zu einem anderen Verhalten des Post abholen führen. Es ist einfach nicht mehr so, dass der Briefträger nur einmal am Tag vorbeikommt und die aktuelle Post zustellt. Theoretisch kann jede Minute ein neuer Brief im Postkasten sein. Ob neue Post angekommen ist, ist unter anderem daran zu erkennen, dass in der Taskleiste am rechten unteren Rand (neben der Uhr) ein entsprechendes Symbol (geschlossener Briefumschlag mit zwei blauen Pfeilen) zu sehen ist: Um dem unschlagbaren Vorteil der extrem schnellen Postzustellung per gerecht zu werden und auch den großen Nutzen daraus ziehen zu können, ist es unabdingbar, dass mehrmals am Tag der Posteingang aktualisiert wird. Nur dann ist der -Verkehr eine echte Bereicherung in der weltweiten oder auch lokalen Kommunikation. Zur Abholung der s müssen zwei Fälle unterschieden werden: 1. der Computer arbeitet offline, d. h. ohne aktive Internetverbindung 2. es besteht bereits eine Internetverbindung 32

Email Programm Email - Program Outlook Express

Email Programm Email - Program Outlook Express Email - Program Outlook Express A. Outlook Express Outlook Express Icon anticken = öffnen Man befindet sich im "Posteingang" 1.) "Senden/E" anticken (Will man nur emails abholen, kann man bei der Markierung

Mehr

Kontakte nach Nachnamen sortieren lassen

Kontakte nach Nachnamen sortieren lassen Kontakte nach Nachnamen sortieren lassen Wer hat sich nicht schon darüber geärgert, dass standardmässig die Kontakte im Adressbuch nach den Vornamen sortiert und nicht nach Nachnamen. Durch eine einfache

Mehr

Outlook Express einrichten

Outlook Express einrichten Outlook Express einrichten Haben Sie alle Informationen? Für die Installation eines E-Mail Kontos im Outlook Express benötigen Sie die entsprechenden Konto-Daten, welche Ihnen von den Stadtwerken Kitzbühel

Mehr

Webmail. Anleitung für Ihr online E-Mail-Postfach. http://webmail.willytel.de

Webmail. Anleitung für Ihr online E-Mail-Postfach. http://webmail.willytel.de Webmail Anleitung für Ihr online E-Mail-Postfach http://webmail.willytel.de Inhalt: Inhalt:... 2 Übersicht:... 3 Menü:... 4 E-Mail:... 4 Funktionen:... 5 Auf neue Nachrichten überprüfen... 5 Neue Nachricht

Mehr

Schulungsunterlage. Einführung in. 2002 Fred Wehmeyer Seite 1

Schulungsunterlage. Einführung in. 2002 Fred Wehmeyer Seite 1 Schulungsunterlage in 2002 Fred Wehmeyer Seite 1 Was ist eigentlich Outlook 2000? Microsoft Outlook 2000 ist ein Programm, welches mehrere Komponenten des normalen Büroalltags in einer leicht verständlichen

Mehr

Herzlich Willkommen zur Einrichtung der Lotsen-E-Mail im Outlook Express E-Mail-Client

Herzlich Willkommen zur Einrichtung der Lotsen-E-Mail im Outlook Express E-Mail-Client Herzlich Willkommen zur Einrichtung der Lotsen-E-Mail im Outlook Express E-Mail-Client Achtung: Diese Anleitung bezieht sich nur auf Outlook Express. Wollen Sie die Lotsen E-Mail unter einem anderen E-Mail-Programm

Mehr

Outlook Express Anleitung

Outlook Express Anleitung Mit dem Programm versenden. Outlook Express können Sie E-Mails empfangen und 1. E-Mail Adressen Um andere Personen via E-Mail erreichen zu können, benötigen Sie - wie auf dem regulären Postweg - eine Adresse.

Mehr

Einrichten eines IMAP Kontos unter Outlook Express

Einrichten eines IMAP Kontos unter Outlook Express Einrichten eines IMAP Kontos unter Outlook Express Klicken Sie auf Start->Programme->Outlook Express Wählen Sie oben in der Leiste den Menüpunkt Extras Klicken Sie dann bitte auf Konten. Nun erscheint

Mehr

SWN-NetT Webmail. Benutzerhandbuch für SWN-NetT Webmail. SWN-NetT Webmail finden Sie unter: http://webmail.swn-nett.de

SWN-NetT Webmail. Benutzerhandbuch für SWN-NetT Webmail. SWN-NetT Webmail finden Sie unter: http://webmail.swn-nett.de SWN-NetT Webmail Benutzerhandbuch für SWN-NetT Webmail SWN-NetT Webmail finden Sie unter: http://webmail.swn-nett.de Übersicht Einstieg... 2 Menü... 2 E-Mail... 3 Funktionen... 4 Auf eine neue Nachricht

Mehr

Nachrichten lesen. Autovorschau

Nachrichten lesen. Autovorschau Outlook 2010 Einführung Nachrichten bearbeiten 3.2 Nachrichten bearbeiten Nachrichten lesen Zum Lesen von Nachrichten stehen Ihnen verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung: Sie können eine Nachricht im

Mehr

Es gibt aber weitere Möglichkeiten, die den Zugriff auf die individuell wichtigsten Internetseiten

Es gibt aber weitere Möglichkeiten, die den Zugriff auf die individuell wichtigsten Internetseiten Thema: Favoriten nutzen Seite 8 3 INTERNET PRAXIS 3.1 Favoriten in der Taskleiste Es gibt aber weitere Möglichkeiten, die den Zugriff auf die individuell wichtigsten seiten beschleunigen. Links in der

Mehr

My.OHMportal E-Mail. Felizitas Heinebrodt. Technische Hochschule Nürnberg Rechenzentrum Kesslerplatz 12, 90489 Nürnberg. Version 3 Juli 2013

My.OHMportal E-Mail. Felizitas Heinebrodt. Technische Hochschule Nürnberg Rechenzentrum Kesslerplatz 12, 90489 Nürnberg. Version 3 Juli 2013 My.OHMportal E-Mail Felizitas Heinebrodt Technische Hochschule Nürnberg Rechenzentrum Kesslerplatz 12, 90489 Nürnberg Version 3 Juli 2013 DokID: mailweb Vers. 3, 20.08.2015, RZ/THN Informationen des Rechenzentrums

Mehr

Hier die Daten eingeben und weitere Einstellungen eventuell Authentifizierung

Hier die Daten eingeben und weitere Einstellungen eventuell Authentifizierung Neues Email-Konto einrichten Menü-Punkt: Extras / Kontoeinstellungen/Neu Hier die Daten eingeben und weitere Einstellungen eventuell Authentifizierung Wichtig sind E-Mail-Adresse Benutzername (oft alles

Mehr

Verfassen einer E-Mail mit Outlook-Express. 2

Verfassen einer E-Mail mit Outlook-Express. 2 [ ] Inhaltsverzeichnis Seite Einleitung 3 E-Mail-Programme 4 Outlook-Express einrichten 4 E-Mail abrufen 10 E-Mail verfassen und versenden 11 E-Mails beantworten 13 Verfassen einer E-Mail mit Outlook-Express.

Mehr

HostProfis ISP E-Mail Einstellungen 1

HostProfis ISP E-Mail Einstellungen 1 E-Mail Einstellungen Konfigurationsanleitungen für folgende E-Mail-Clients: Outlook Express 5 Outlook Express 6 Netscape 6 Netscape 7 Eudora Mail The Bat HostProfis ISP E-Mail Einstellungen 1 Bankverbindung:

Mehr

Kurzbedienungsanleitung des WebMail-Interfaces Roundcube

Kurzbedienungsanleitung des WebMail-Interfaces Roundcube Kurzbedienungsanleitung des WebMail-Interfaces Roundcube Roundcube Webmail (ebenfalls bekannt als RC) ist ein mehrsprachiger IMAP Client, der als Schnittstelle zu unserem Emailserver dient. Er hat eine

Mehr

Das nachfolgende Konfigurationsbeispiel geht davon aus, dass Sie bereits ein IMAP Postfach eingerichtet haben!

Das nachfolgende Konfigurationsbeispiel geht davon aus, dass Sie bereits ein IMAP Postfach eingerichtet haben! IMAP EINSTELLUNGEN E Mail Adresse : Art des Mailservers / Protokoll: AllesIhrWunsch@IhreDomain.de IMAP SMTP Server / Postausgangsserver: IhreDomain.de (Port: 25 bzw. 587) IMAP Server / Posteingangsserver:

Mehr

Bilder verkleinert per E-Mail versenden mit Windows XP

Bilder verkleinert per E-Mail versenden mit Windows XP Es empfiehlt sich, Bilder, die per E-Mail gesendet werden sollen, vorher durch Verkleinern zu optimieren, da sehr große Dateien von manchen E-Mail-Systemen nicht übertragen werden. Viele E- Mail-Server

Mehr

Outlook Kurz-Anleitung

Outlook Kurz-Anleitung Neues Email-Konto einrichten Menü-Punkt: Extras / Email-Konten Ein neues Email-Konto Hinzufügen, dann POP3 auswählen und weiter Dann müssen folgende Werte eingegeben werden Wichtig sind E-Mail-Adresse

Mehr

POP3 über Outlook einrichten

POP3 über Outlook einrichten POP3 über Outlook einrichten In diesem Tutorial zeigen wir Ihnen, wie Sie im Outlook Express ein POP3 E-Mail Konto einrichten. Wir haben bei der Erstellung des Tutorials die Version 6.0 verwendet. Schritt

Mehr

DIskus. E-Mail mit DISKUS. 1. Erzeugen einer E-Mail 2. Versenden der E-Mail 3. Gezippte E-Mail mit HTML-Dateien 4.

DIskus. E-Mail mit DISKUS. 1. Erzeugen einer E-Mail 2. Versenden der E-Mail 3. Gezippte E-Mail mit HTML-Dateien 4. Carl H.Hilgers Technisches Büro DIskus Mikroskopische Diskussion E-Mail mit DISKUS 1. Erzeugen einer E-Mail 2. Versenden der E-Mail 3. Gezippte E-Mail mit HTML-Dateien 4. E-Mail einrichten DISKUS kann

Mehr

K u r z b e s c h r e i b u n g z u r Ab f r a g e u n d z u m V e r s a n d I h r e r E - M a i l s ü b e r d i e z a - i n t e r n e t G m b H

K u r z b e s c h r e i b u n g z u r Ab f r a g e u n d z u m V e r s a n d I h r e r E - M a i l s ü b e r d i e z a - i n t e r n e t G m b H K u r z b e s c h r e i b u n g z u r Ab f r a g e u n d z u m V e r s a n d I h r e r E - M a i l s ü b e r d i e z a - i n t e r n e t G m b H 2001 za-internet GmbH Abfrage und Versand Ihrer Mails bei

Mehr

Outlook 2007. Microsoft. Internet-E-Mail (Quickmanual) Microsoft Outlook 2007 IM (QM) Autor: Thomas Kannengießer

Outlook 2007. Microsoft. Internet-E-Mail (Quickmanual) Microsoft Outlook 2007 IM (QM) Autor: Thomas Kannengießer Microsoft Outlook 2007 Internet-E-Mail (Quickmanual) Microsoft Outlook 2007 IM (QM) Autor: Thomas Kannengießer 1. Auflage: Dezember 2009 (311209) by TWK PUBLIC, Essen, Germany Internet: http://www.twk-group.de

Mehr

Hochschulrechenzentrum. chschulrechenzentrum #96. Freie Universität Berlin

Hochschulrechenzentrum. chschulrechenzentrum #96. Freie Universität Berlin #96 Version 1 Konfiguration von Outlook 2010 Um Ihre E-Mails über den Mailserver der ZEDAT herunterzuladen oder zu versenden, können Sie das Programm Outlook 2010 verwenden. Die folgende Anleitung demonstriert

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Seite

Inhaltsverzeichnis. Seite UEmail und GMX Inhaltsverzeichnis I. Email/ Allgemeines 1 II. Emailprogramm GMX 1 1. Zugangsdaten bei GMX 1 2. Anmelden bei GMX/ Zugang zu Ihrem Email-Postfach 1 3. Lesen neuer Emails 4 4. Neue Email schreiben

Mehr

Grundlagen Emails. anhand des Programms Freemail von Web.de. Kursus in der evangelischen Familienbildungsstätte im Paul-Gerhard-Haus in Münster

Grundlagen Emails. anhand des Programms Freemail von Web.de. Kursus in der evangelischen Familienbildungsstätte im Paul-Gerhard-Haus in Münster Grundlagen Emails anhand des Programms Freemail von Web.de Kursus in der evangelischen Familienbildungsstätte im Paul-Gerhard-Haus in Münster abgehalten von Dipl.-Ing. K laus G. M atzdorff Grundlagen des

Mehr

Anleitung: Umstieg von POP/SMTP zu IMAP für Outlook Express 6. Einrichtung eines IMAP-Kontos für Outlook Express 6

Anleitung: Umstieg von POP/SMTP zu IMAP für Outlook Express 6. Einrichtung eines IMAP-Kontos für Outlook Express 6 Einrichtung eines IMAP-Kontos für Outlook Express 6 Im Folgenden wird die Erstellung eines IMAP-Kontos für die E-Mailadresse des tubit-kontos für das Programm Outlook Express 6 beschrieben. Schritt 1:

Mehr

Einrichtung E-Mail V2009/01

Einrichtung E-Mail V2009/01 Einrichtung E-Mail V2009/01 Wir haben versucht, alle gängigen Mailprogramme in dieser Anleitung zu berücksichtigen. Bitte blättern Sie gleich weiter zu der, auf der Ihr persönliches Mailprogramm beschrieben

Mehr

Mit Outlook Express arbeiten... 2

Mit Outlook Express arbeiten... 2 INHALTSVERZEICHNIS Mit Outlook Express arbeiten... 2 Mit einem Konto in Outlook Express arbeiten... 2 In Outlook Express ein neues Konto einrichten... 2 Ein Outlook-Konto bearbeiten... 7 Ein Konto als

Mehr

Einführung in OWA. Inhalt

Einführung in OWA. Inhalt Inhalt Online Kommunikation über OWA...2 Anmelden...2 Integration von OWA im Schulportal...2 OWA-Arbeitsoberfläche...2 Neue E-Mail senden...3 E-Mail-Adressen/Verteilerlisten suchen (Zusammenfassung und

Mehr

Microsoft Outlook. Jochen Schubert. Aufbau des Programmfensters

Microsoft Outlook. Jochen Schubert. Aufbau des Programmfensters Kommuniikattiion n miitt Micrrosofftt i Outtllook Menüleiste Symbolleiste Standard Symbolleiste Erweitert Outlook-Leiste Aufbau des Programmfensters Beim Start von Outlook gibt es zwei mögliche Ansichtsvarianten.

Mehr

Einrichten von Windows Live Mail

Einrichten von Windows Live Mail Einrichten von Windows Live Mail Emails werden bei Ihrem E-Mail-Dienstleister (Provider) auf deren Computern (Server) in Postfächern gelagert. Um sich die Emails anzusehen, bieten viele Provider die Möglichkeit,

Mehr

Einer der besten freien Mail-Clients, die es gibt. 15. Juli 2014

Einer der besten freien Mail-Clients, die es gibt. 15. Juli 2014 Mozilla Tunderbird Einer der besten freien Mail-Clients, die es gibt. 15. Juli 2014 Inhalt Einstellungen... 4 Allgemein... 5 Ansicht... 5 Verfassen... 5 Sicherheit!... 6 Anhänge... 6 Erweitert... 6 Posteingang!...

Mehr

3 Nachrichten bearbeiten und automatisieren

3 Nachrichten bearbeiten und automatisieren Outlook 2007 Einführung Nachrichten bearbeiten 3 Nachrichten bearbeiten und automatisieren Ziele diese Kapitels! Sie lernen, wie Sie Nachrichten gruppieren und sortieren, um Mails schneller wieder zu finden!

Mehr

Anleitung E-Mail Konfiguration sowie Übersicht Mailprogramm roundcube Inhaltsverzeichnis

Anleitung E-Mail Konfiguration sowie Übersicht Mailprogramm roundcube Inhaltsverzeichnis Anleitung E-Mail Konfiguration sowie Übersicht Mailprogramm roundcube Inhaltsverzeichnis Einführung... 2-3 Servereinstellungen für die Einrichtung auf dem E-Mail Client... 4 E-Mail Adresse / Postfach einrichten...

Mehr

Schritt 2: Konto erstellen

Schritt 2: Konto erstellen In diesem Tutorial zeigen wir Ihnen, wie Sie im Outlook Express ein POP3 E-Mail Konto einrichten. Wir haben bei der Erstellung des Tutorials die Version 6.0 verwendet. Schritt 1: Wenn Sie im Outlook Express

Mehr

FAQs zur Nutzung des E-Mail Zertifikats zur sicheren E-Mail-Kommunikation. Das E-Mail Zertifikat von S-TRUST

FAQs zur Nutzung des E-Mail Zertifikats zur sicheren E-Mail-Kommunikation. Das E-Mail Zertifikat von S-TRUST FAQs zur Nutzung des E-Mail Zertifikats zur sicheren E-Mail-Kommunikation. Das E-Mail Zertifikat von S-TRUST S - t r u s t Z e r t i f i z i e r u n g s d i e n s t l e i s t u n g e n d e s D e u t s

Mehr

JS-Agentur. Internet - Webdesign - Printmedien E-Mails mit Windows Live Mail senden & abholen

JS-Agentur. Internet - Webdesign - Printmedien E-Mails mit Windows Live Mail senden & abholen Stellen Sie zunächst sicher, dass Sie alle Daten Ihres Providers zur Hand haben, also Mail-Adresse, Nutzername, Kennwort und die Übertragungsverfahren für den Versand und Empfang von E-Mail. All diese

Mehr

H A N D B U C H OUTLOOK XP / 2003. World4You Internet Service GmbH. Hafenstrasse 47-51, A-4020 Linz office@world4you.com

H A N D B U C H OUTLOOK XP / 2003. World4You Internet Service GmbH. Hafenstrasse 47-51, A-4020 Linz office@world4you.com H A N D B U C H OUTLOOK XP / 2003 Hafenstrasse 47-51, A-4020 Linz Inhaltsverzeichnis S C H R I T T 1 : KONTO EINRICHTEN... 3 S C H R I T T 2 : ALLGEMEINES ARBEITEN... 7 STICHWORTVERZEICHNIS... 9 Seite

Mehr

Outlook 2010 einrichten

Outlook 2010 einrichten Outlook 2010 einrichten Haben Sie alle Informationen? Outlook 2002 starten Für die Installation eines E-Mail Kontos in Microsoft Outlook 2002 benötigen Sie die entsprechenden Konto-Daten, welche Ihnen

Mehr

Kurz-Anleitung. Die wichtigsten Funktionen. Das neue WEB.DE - eine Übersicht. E-Mails lesen. E-Mails schreiben. Neue Helfer-Funktionen

Kurz-Anleitung. Die wichtigsten Funktionen. Das neue WEB.DE - eine Übersicht. E-Mails lesen. E-Mails schreiben. Neue Helfer-Funktionen Kurz-Anleitung Die wichtigsten Funktionen Das neue WEB.DE - eine Übersicht Seite 2 E-Mails lesen Seite 3 E-Mails schreiben Seite 5 Foto(s) versenden Seite 7 Neue Helfer-Funktionen Seite 12 Das neue WEB.DE

Mehr

telemail 2.5 Benutzerhandbuch

telemail 2.5 Benutzerhandbuch telemail 2.5 Benutzerhandbuch Seite 1 von 26 1. telemail-navigation 1.1 Datei 1.1.1 Beenden telemail wird beendet. 1.2 Bearbeiten 1.2.1 Alles markieren Alle E-Mails in dem aktuellen Ordner werden markiert.

Mehr

Einrichten Ihres IMAP E-Mail-Kontos

Einrichten Ihres IMAP E-Mail-Kontos Einrichten Ihres IMAP E-Mail-Kontos HIN Health Info Net AG Pflanzschulstrasse 3 8400 Winterthur Support 0848 830 740 Fax 052 235 02 70 support@hin.ch www.hin.ch HIN Health Info Net AG Grand-Rue 38 2034

Mehr

Hilfe zum Einrichten Ihres E-Mail-Programms (E-Mail-Client)

Hilfe zum Einrichten Ihres E-Mail-Programms (E-Mail-Client) Hilfe zum Einrichten Ihres E-Mail-Programms (E-Mail-Client) Inhaltsverzeichnis: 1) Allgemeines..2 2) Einrichtung Ihres Kontos im E-Mail-Programm... 3 2.1) Outlook Express.3 2.2) Microsoft Outlook..9 2.3)

Mehr

Outlook 2007 einrichten

Outlook 2007 einrichten Outlook 2007 einrichten Haben Sie alle Informationen? Outlook 2002 starten Für die Installation eines E-Mail Kontos in Microsoft Outlook 2002 benötigen Sie die entsprechenden Konto-Daten, welche Ihnen

Mehr

Einrichten des Email-Clients (Outlook-Express)

Einrichten des Email-Clients (Outlook-Express) Einrichten des Email-Clients (Outlook-Express) 1. Outlook Express öffnen 2. Anschließend im Menü Extras Konten wählen. 3. Dann können Sie wie unten abgebildet ein Konto hinzufügen. 4. Hier tragen Sie bitte

Mehr

Emailprogramm HOWTO. zum Einrichten von Emailkonten in Outlook Express, Netscape Messenger, Eudora Email und Pegasus Mail

Emailprogramm HOWTO. zum Einrichten von Emailkonten in Outlook Express, Netscape Messenger, Eudora Email und Pegasus Mail Emailprogramm HOWTO zum Einrichten von Emailkonten in Outlook Express, Netscape Messenger, Eudora Email und Pegasus Mail Copyright 2003 by manitu. Alle Rechte vorbehalten. Alle verwendeten Bezeichnung

Mehr

Ein- und ausgehende Mails

Ein- und ausgehende Mails Ein- und ausgehende Mails Die E-Mail-Funktion ist in der Kommunikation mit Kunden und Lieferanten eine der wichtigsten Aktivitäten geworden. So finden Sie Ihre ein- und ausgehenden E-Mails im eigens dafür

Mehr

Einrichtung eines e-mail-konto mit Outlook Express

Einrichtung eines e-mail-konto mit Outlook Express Einrichtung eines e-mail-konto mit Outlook Express In diesem Tutorial zeigen wir Ihnen, wie Sie im Outlook Express ein POP3 E-Mail Konto einrichten. Wir haben bei der Erstellung des Tutorials die Version

Mehr

Einrichten eines Postfachs mit Outlook Express / Outlook bis Version 2000

Einrichten eines Postfachs mit Outlook Express / Outlook bis Version 2000 Folgende Anleitung beschreibt, wie Sie ein bestehendes Postfach in Outlook Express, bzw. Microsoft Outlook bis Version 2000 einrichten können. 1. Öffnen Sie im Menü die Punkte Extras und anschließend Konten

Mehr

Es öffnet sich nun das Hauptfenster der NC online Oberfläche. Sie sind nun in Ihrem persönlichen email Bereich:

Es öffnet sich nun das Hauptfenster der NC online Oberfläche. Sie sind nun in Ihrem persönlichen email Bereich: Herzlich Willkommen! Dieser Text soll Ihnen eine Kurzanleitung bzw. Wegweiser für das email Systems sein. Die meisten Bedienelemente kennen Sie sehr wahrscheinlich bereits von anderen email Oberflächen

Mehr

http://webmail.world4you.com World4You Internet Service GmbH Hafenstrasse 47-51, A-4020 Linz office@world4you.com

http://webmail.world4you.com World4You Internet Service GmbH Hafenstrasse 47-51, A-4020 Linz office@world4you.com http://webmail.world4you.com World4You Internet Service GmbH Hafenstrasse 47-51, A-4020 Linz Inhaltsverzeichnis S C H R I T T 1: EINLOGGEN 3 S C H R I T T 2: DIE WEBMAIL-OBERFLÄCHE 4 S C H R I T T 3: E-MAIL

Mehr

Computergruppe Borken

Computergruppe Borken Windows Dateisystem Grundsätzliches Alle Informationen die sich auf einen Computer befinden werden in sogenannten Dateien gespeichert. Wie man zu Hause eine gewisse Ordnung hält, sollte auch im Computer

Mehr

Bedienungsanleitung für den SecureCourier

Bedienungsanleitung für den SecureCourier Bedienungsanleitung für den SecureCourier Wo kann ich den SecureCourier nach der Installation auf meinem Computer finden? Den SecureCourier finden Sie dort, wo Sie mit Dateien umgehen und arbeiten. Bei

Mehr

Versand einer Exportdatei per E-Mail, USB-Stick, etc.

Versand einer Exportdatei per E-Mail, USB-Stick, etc. Referat 7.4 - Informationstechnologie in der Landeskirche und im Oberkirchenrat Versand einer Exportdatei per E-Mail, USB-Stick, etc. Seite 1 CuZea5 Impressum Autoren: Evangelischer Oberkirchenrat Stuttgart,

Mehr

Email-Programm für ein T-Online-Konto einrichten

Email-Programm für ein T-Online-Konto einrichten Object 3 Email-Programm für ein T-Online-Konto einrichten Sie wollen Outlook, Outlook Express oder ein anderes Email-Programm für Ihren T-Online- Zugang benutzen? Vor allem Outlook hat einen größeren Funktionsumfang

Mehr

Einrichtung eines Mailkontos unter Microsoft Outlook 2000 / Outlook Express Anleitung, Stand: 2006-09-15, Ver.: 1.3, op

Einrichtung eines Mailkontos unter Microsoft Outlook 2000 / Outlook Express Anleitung, Stand: 2006-09-15, Ver.: 1.3, op Fachhochschule Köln University of Applied Sciences Cologne Einrichtung eines Mailkontos unter Microsoft Outlook 2000 / Outlook Express Anleitung, Stand: 2006-09-15, Ver.: 1.3, op CampusIT Tel. +49 221

Mehr

E-Mail Client Konfiguration Leitfaden

E-Mail Client Konfiguration Leitfaden E-Mail Client Konfiguration Leitfaden 1 Impressum Herausgeber Deutsche Telekom Technischer Service GmbH, Zentraler Service Anschrift der Redaktion Deutsche Telekom Technischer Service GmbH Zentraler Service

Mehr

Outlook Web Access (OWA) für UKE Mitarbeiter

Outlook Web Access (OWA) für UKE Mitarbeiter Outlook Web Access (OWA) für UKE Mitarbeiter 1. Einloggen... 1 2. Lesen einer Nachricht... 1 3. Attachments / E-Mail Anhänge... 2 5. Erstellen einer neuen Nachricht... 3 6. Beantworten oder Weiterleiten

Mehr

Outlook 2002 einrichten

Outlook 2002 einrichten Outlook 2002 einrichten Haben Sie alle Informationen? Outlook 2002 starten Für die Installation eines E-Mail Kontos in Microsoft Outlook 2002 benötigen Sie die entsprechenden Konto-Daten, welche Ihnen

Mehr

2 INSTALLATION DES SMS4OL-CLIENT

2 INSTALLATION DES SMS4OL-CLIENT Benutzerhandbuch Inhaltsverzeichnis INHALTSVERZEICHNIS 2 1 VORWORT 3 2 INSTALLATION DES SMS4OL-CLIENT 4 2.1 Systemvoraussetzungen 4 2.2 Downloaden der Installationsdatei 4 2.3 Installation von SMS4OL 4

Mehr

E-Mailen. Arbeitsunterlage. Dokumentation. Internet Kurse. Versionsverzeichnis. Modul E-Mailen

E-Mailen. Arbeitsunterlage. Dokumentation. Internet Kurse. Versionsverzeichnis. Modul E-Mailen Dokumentation E-Mailen Arbeitsunterlage Versionsverzeichnis Version: Datum: Revisionsgrund: Version 1.0 März 2005 Erste Ausgabe Version 2.0 Jan 2011 Aktualisierte Ausgabe Internet www.babe-informatik.ch

Mehr

DCN Media Server 2008. Ergänzung zum Handbuch. Anlegen neuer Email-Konten in Outlook / Outlook Express. Alf Drollinger, DCN GmbH. Stand: Januar 2008

DCN Media Server 2008. Ergänzung zum Handbuch. Anlegen neuer Email-Konten in Outlook / Outlook Express. Alf Drollinger, DCN GmbH. Stand: Januar 2008 Media Server 2008 Ergänzung zum Handbuch. Anlegen neuer Email-Konten in Outlook / Outlook Express Alf Drollinger, GmbH Stand: Januar 2008 Seite 1 von 12 1996 2007 GmbH, Karlsbad Inhaltsverzeichnis 1. Allgemeine

Mehr

Bedienungsanleitung BITel WebMail

Bedienungsanleitung BITel WebMail 1. BITel WebMail Ob im Büro, auf Geschäftsreise, oder im Urlaub von überall auf der Welt kann der eigene elektronische Posteingang abgerufen und die Post wie gewohnt bearbeitet, versendet oder weitergeleitet

Mehr

Einrichten von Outlook Express

Einrichten von Outlook Express Einrichten von Outlook Express Emails werden bei Ihrem E-Mail-Dienstleister (Provider) auf deren Computern (Server) in Postfächern gelagert. Um sich die Emails anzusehen, bieten viele Provider die Möglichkeit,

Mehr

Die hierzu benötigten Zugangsinformationen (ausgenommen Ihr persönliches Kennwort) finden Sie in der Tabelle unterhalb dieses Textes.

Die hierzu benötigten Zugangsinformationen (ausgenommen Ihr persönliches Kennwort) finden Sie in der Tabelle unterhalb dieses Textes. Page 1 of 6 E-MAIL ANLEITUNG Nachfolgend möchten wir Ihnen eine detailierte Hilfestellung an die Hand geben, mit der Sie in der Lage sind in wenigen Schritten Ihr E-Mail Konto in Microsoft Outlook, bzw.

Mehr

www.internet-einrichten.de

www.internet-einrichten.de E-Mail-Programme E-Mail Adresse einrichten Bei t-online, AOL, Compuserve, und anderen können Sie sich E-Mail-Adressen einrichten. Dies hat aber den Nachteil, dass Sie diese nur mit der entsprechenden Zugangssoftware

Mehr

Einrichtung der E-Mail-Dienste

Einrichtung der E-Mail-Dienste ADM/ABL/2008/ Version 1.0, Januar 2008 Wien, 21. Jänner 2008 Einrichtung der E-Mail-Dienste Jeder Benutzer erhält zu seinem Account eine weltweit gültige E-Mail-Adresse. Die E-Mail-Adressen haben das Format

Mehr

O UTLOOK EDITION. Was ist die Outlook Edition? Installieren der Outlook Edition. Siehe auch:

O UTLOOK EDITION. Was ist die Outlook Edition? Installieren der Outlook Edition. Siehe auch: O UTLOOK EDITION Was ist die Outlook Edition? Outlook Edition integriert Microsoft Outlook E-Mail in Salesforce. Die Outlook Edition fügt neue Schaltflächen und Optionen zur Outlook- Benutzeroberfläche

Mehr

Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter IncrediMail XE

Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter IncrediMail XE Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter IncrediMail XE E-Mail Einstellungen für alle Programme Auf dieser Seite finden Sie alle grundlegenden Informationen um Ihren Mailclient zu konfigurieren,

Mehr

Kurzanleitung. Webmail

Kurzanleitung. Webmail Kurzanleitung zu Webmail Version vom 21.06.2011 Schulen Basel-Landschaft BKSD Direktionsinformatik Webmail - Kurzanleitung Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 2 Zugriff von Extern...

Mehr

JS-Agentur. Internet - Webdesign - Printmedien E-Mails mit Outlook Express senden & abholen. E-Mail, der Kommunikationsweg im Internetzeitalter

JS-Agentur. Internet - Webdesign - Printmedien E-Mails mit Outlook Express senden & abholen. E-Mail, der Kommunikationsweg im Internetzeitalter 2.) Tragen Sie Ihre E-Mail-Adresse ein und klicken Sie auf Weiter. 3.) Im folgenden Fenster tragen Sie die Adresse des POP- und SMTP-Servers ein. Der POP-Server ist zuständig für den Empfang und der SPTP-Server

Mehr

@HERZOvision.de. Kurzanleitung WebClient. v 1.0.0 by Herzo Media GmbH & Co. KG - www.herzomedia.de

@HERZOvision.de. Kurzanleitung WebClient. v 1.0.0 by Herzo Media GmbH & Co. KG - www.herzomedia.de @HERZOvision.de Kurzanleitung WebClient v 1.0.0 by Herzo Media GmbH & Co. KG - www.herzomedia.de Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 2 E-Mails direkt im Browser bearbeiten... 3 Einführung in den WebClient

Mehr

Outlook. Ansichtsexemplar: Titel, Inhaltsangabe, Kurzbeschreibung. Klar und verständlich erklärt! Schritt-für-Schritt-Anleitung in Wort & Bild!

Outlook. Ansichtsexemplar: Titel, Inhaltsangabe, Kurzbeschreibung. Klar und verständlich erklärt! Schritt-für-Schritt-Anleitung in Wort & Bild! Klar und verständlich erklärt! Outlook Schritt-für-Schritt-Anleitung in Wort & Bild! Komplett neuer Inhalt! Für Einsteiger und Fortgeschrittene! Alle wichtigen Funktionen erklärt! Praxisnahe Tipps & Lernbeispiele!

Mehr

1.) Starte das Programm Mozilla Thunderbird. 2.) Wähle im Menü Extras die Option Konten. 3.) Klicke auf den Button Konto hinzufügen

1.) Starte das Programm Mozilla Thunderbird. 2.) Wähle im Menü Extras die Option Konten. 3.) Klicke auf den Button Konto hinzufügen E-Mail-Client Konto einrichten 1.) Starte das Programm Mozilla Thunderbird. 2.) Wähle im Menü Extras die Option Konten 3.) Klicke auf den Button Konto hinzufügen 4.) Wähle E-Mail-Konto und klicke auf Weiter

Mehr

H A N D B U C H MOZILLA T H U N D E R B I R D. World4You Internet Service GmbH. Hafenstrasse 47-51, A-4020 Linz office@world4you.

H A N D B U C H MOZILLA T H U N D E R B I R D. World4You Internet Service GmbH. Hafenstrasse 47-51, A-4020 Linz office@world4you. H A N D B U C H MOZILLA T H U N D E R B I R D Hafenstrasse 47-51, A-4020 Linz Inhaltsverzeichnis S C H R I T T 1 : KONTO EINRICHTEN... 3 S C H R I T T 2 : EINSTELLUNGEN... 7 S C H R I T T 3 : ALLGEMEINES

Mehr

E-Mails zu Hause lesen

E-Mails zu Hause lesen E-Mails zu Hause lesen Einrichten eines neuen Kontos mit der E-Mail-Client-Software Microsoft Outlook Express Outlook ist standardmäßig auf jedem Windows-PC installiert. Alle Schritte, die wir jetzt machen,

Mehr

Internet Kapitel 4 Lektion 3 Organisation

Internet Kapitel 4 Lektion 3 Organisation Basic Computer Skills Internet Internet Kapitel 4 Lektion 3 Organisation Text kopieren und Text löschen Link einfügen Adressbücher und Kontaktgruppen / Verteilerlisten Nachricht kennzeichnen und als ungelesen

Mehr

Hochschulrechenzentrum

Hochschulrechenzentrum #50 Version 2 Um Ihre E-Mails über den Mailserver der ZEDAT herunterzuladen oder zu versenden, können Sie das Mailprogramm Windows Live Mail verwenden. Windows Live Mail ist in dem Software-Paket Windows

Mehr

@Primus Webmailer. Vorwort:

@Primus Webmailer. Vorwort: @Primus Webmailer Vorwort: Zur Erleichterung der Bedienung des @Primus-Webmailers soll diese kleine Einführung dienen. Sie ersetzt keine Schulungsunterlagen, sondern geht davon aus, dass man mit der Bedienung

Mehr

E-Mail Einrichtung. Content Management AG 2012 1 www.cm4allbusiness.de

E-Mail Einrichtung. Content Management AG 2012 1 www.cm4allbusiness.de E-Mail Einrichtung Als Kunde von CM4all Business haben Sie die Möglichkeit sich E-Mail-Adressen unter ihrer Domain einzurichten. Sie können sich dabei beliebig viele Email-Adressen einrichten, ohne dass

Mehr

Kurzanleitung zum Einrichten eines IMAP-Mail-Kontos unter Outlook 2013

Kurzanleitung zum Einrichten eines IMAP-Mail-Kontos unter Outlook 2013 23.10.2013 Kurzanleitung zum Einrichten eines IMAP-Mail-Kontos unter Outlook 2013 za-internet GmbH Einrichtung eines E-Mail-Accounts unter Microsoft Outlook 2013 mit der IMAP-Funktion 1. Voraussetzungen

Mehr

1 Outlook 2013-Installation und Konfiguration

1 Outlook 2013-Installation und Konfiguration Outlook 2013-Installation und Konfiguration 1 Outlook 2013-Installation und Konfiguration Outlook kann in zwei Betriebsmodi verwendet werden: Exchange Server-Client: In diesem Modus werden die E-Mails

Mehr

Was müssen Sie tun und beachten um unsere emails zu erhalten?

Was müssen Sie tun und beachten um unsere emails zu erhalten? Was müssen Sie tun und beachten um unsere emails zu erhalten? Punkt A - Eintragung / Anmeldung 1. Achten Sie darauf wenn Sie sich eintragen, daß Sie eine gültige E-mail Adresse verwenden. 2. Rufen Sie

Mehr

Im folgenden zeigen wir Ihnen in wenigen Schritten, wie dies funktioniert.

Im folgenden zeigen wir Ihnen in wenigen Schritten, wie dies funktioniert. OPTICOM WEB.MAIL Sehr geehrte Kunden, damit Sie mit opticom, Ihrem Internet Service Provider, auch weiterhin in den Punkten Benutzerfreundlichkeit, Aktualität und Sicherheit auf dem neusten Stand sind,

Mehr

E-Mailversand mit Microsoft Outlook bzw. Mozilla Thunderbird

E-Mailversand mit Microsoft Outlook bzw. Mozilla Thunderbird E-Mailversand mit Microsoft Outlook bzw. Mozilla Thunderbird Sie benötigen: Ihre E-Mailadresse mit dazugehörigem Passwort, ein Mailkonto bzw. einen Benutzernamen, die Adressen für Ihre Mailserver. Ein

Mehr

Erstellen von Mailboxen

Erstellen von Mailboxen Seite 1 von 5 Erstellen von Mailboxen Wenn Sie eine E-Mail-Adresse anlegen möchten, mit Ihrem Domain-Namen, z. B. IhrName@Domain.com, müssen Sie eine Mailbox erstellen. Gehen Sie hierzu wie folgt vor:

Mehr

PC-FAX an der Universität Bamberg

PC-FAX an der Universität Bamberg PC-FAX an der Universität Bamberg - Eine kurze Einführung in CCS 6.0 - Inhalt 1 Einführung... 2 2 Faxen aus Windows-Programmen... 2 3 Verwalten der Ein- und Ausgangsfaxe... 4 3.1 Start von CCS... 4 3.1.1

Mehr

Zunächst starten Sie bitte das Programm Outlook Express mit einem Doppelklick auf das entsprechende Symbol.

Zunächst starten Sie bitte das Programm Outlook Express mit einem Doppelklick auf das entsprechende Symbol. E-Mail Konfiguration - Outlook Express 6 Hier wird Ihnen in einfachen Schritten und mit zahlreichen Grafiken erklärt, wie Sie ein E- Mail-Konto konfigurieren können, bei Verwendung von Outlook Express

Mehr

@HERZOvision.de. Lokalen E-Mail-Client mit POP3 einrichten. v 1.1.0 by Herzo Media GmbH & Co. KG - www.herzomedia.de

@HERZOvision.de. Lokalen E-Mail-Client mit POP3 einrichten. v 1.1.0 by Herzo Media GmbH & Co. KG - www.herzomedia.de @HERZOvision.de Lokalen E-Mail-Client mit POP3 einrichten v 1.1.0 by Herzo Media GmbH & Co. KG - www.herzomedia.de Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 2 POP3 Was ist das?... 3 Einrichtungsinformationen...

Mehr

GMX Konto einrichten. Die Seite: http://www.gmx.at/ aufrufen! Hier auf E-Mail klicken

GMX Konto einrichten. Die Seite: http://www.gmx.at/ aufrufen! Hier auf E-Mail klicken GMX Konto einrichten Die Seite: http://www.gmx.at/ aufrufen! Hier auf E-Mail klicken es öffnet sich folgendes Fenster: - Achtung bei GMX wird sehr oft das Outfit verändert es kann natürlich auch etwas

Mehr

Windows. Martina MÜLLER. Monika WEGERER. Zusammengestellt von. Überarbeitet von

Windows. Martina MÜLLER. Monika WEGERER. Zusammengestellt von. Überarbeitet von Windows Zusammengestellt von Martina MÜLLER Überarbeitet von Monika WEGERER April 2002 Windows Starten von Windows Wenn das System entsprechend installiert ist, erscheint Windows automatisch. (Kennwort)

Mehr

Anleitung POP3 Konfiguration E-Mail-Client Mailhost

Anleitung POP3 Konfiguration E-Mail-Client Mailhost Anleitung POP3 Konfiguration E-Mail-Client Mailhost Diese Anleitung richtet sich an alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die ihr E-Mail-Konto auf dem Mail-Server (Mailhost) der Universität Hamburg haben.

Mehr

9 DAS MODUL E-MAIL. Ansicht anpassen

9 DAS MODUL E-MAIL. Ansicht anpassen Outlook 2010 ermöglicht nicht nur das Versenden und Empfangen von E-Mails sondern ist auch dazu gedacht Ihnen die Organisation Ihrer beruflichen und privaten Kontakte und bei der Überwachung von Aufgaben

Mehr

Handbuch für die Benutzung von Webmail

Handbuch für die Benutzung von Webmail Handbuch für die Benutzung von Webmail Inhalt Handbuch für die Benutzung von Webmail... 1 1 Allgemein... 2 1.1 Login... 2 1.2 Die Startseite... 2 2 Die wichtigsten Mail-Funktionen... 4 2.1 Eine neue E-Mail

Mehr

Anleitung IMAP Konfiguration E-Mail-Client Mailhost

Anleitung IMAP Konfiguration E-Mail-Client Mailhost Anleitung IMAP Konfiguration E-Mail-Client Mailhost Diese Anleitung richtet sich an alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die ihr E-Mail-Konto auf dem Mail-Server (Mailhost) der Universität Hamburg haben.

Mehr

Roundcube Webmail Kurzanleitung

Roundcube Webmail Kurzanleitung Roundcube Webmail Kurzanleitung Roundcube Webmail ist ein IMAP Client, der als Schnittstelle zu unserem E-Mail-Server dient. Er hat eine Oberfläche, die E-Mail-Programmen für den Desktop ähnelt. Öffnen

Mehr

www.internet-einrichten.de

www.internet-einrichten.de E-Mail-Programme E-Mail Adresse einrichten Bei t-online, AOL, Compuserve, und anderen können Sie sich E-Mail-Adressen einrichten. Dies hat aber den Nachteil, dass Sie diese nur mit der entsprechenden Zugangssoftware

Mehr