Der Neue Arbeitsplatz Verschiedenes

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1 Der Arbeitsplatz der Landesbediensteten muss den neuen technologischen und organisatorischen Anforderungen der Landesverwaltung (z.b. e-government), wie im Rundschreiben der Generaldirektion vom 5. Juli 2013, Nr. 9 angeführt, angepasst werden. Um diese Anpassung vornehmen zu können wurde beschlossen, die Computer nicht mehr anzukaufen, sondern zu mieten. Aufgrund dieser Strategie ist es möglich, alle Computer und Notebooks der Landesverwaltung auszutauschen. Mit dieser Aktion sind in der Landesverwaltung Computer und Notebooks derselben Marke und desselben Modells im Einsatz, was für Wartung und Instandhaltung erhebliche Kostenersparnisse mit sich bringt. Wie bereits aus der lokalen Presse bekannt ist, hat die Firma ACS Data System aus Bozen die öffentliche Ausschreibung auf EU-Ebene gewonnen und den entsprechenden provisorischen Zuschlag erhalten, und wird, falls kein Rekurs gegen die Ausschreibung eingereicht wird, die Computer und Notebooks in der Landesverwaltung austauschen. Folgende Geräte sollen bei dieser Aktion Computer und Notebooks ausgetauscht werden: Typ Anzahl 1 Computer Desktop Standard mit 22 Zoll Bildschirm Computer Desktop Plus mit 24 Zoll Bildschirm Workstation mit 24 Zoll Bildschirm Notebook mit Docking Station und 22 Zoll Bildschirm Notebook 480 Folgende Termine kennzeichnen die Austauschaktion Juni 2013 Juli 2013 August/September 2013 November 2013 Oktober 2014 Technische Bewertung der Mustergeräte Provisorischer Zuschlag Endgültiger Zuschlag und Vertrag Voraussichtlicher Beginn der Austauschaktion Geplantes Ende der Austauschaktion 9. Septembert 2013 Seite 1 9

2 Computer Workstation Notebook Bildschirme 9. Septembert 2013 Seite 2 9

3 Als wesentliche Neuerungen wird bei diesem Technologie Update das Betriebssystem von Windows XP auf Windows 7 umgestellt, und auf den Standard Arbeitsplätzen das heutige Outlook mit Outlook 2010 ersetzt. Nachstehend weitere detaillierte Informationen. Die Konfiguration der Standardarbeitsplätze ist wie folgt zusammengestellt worden: Betriebssystem: Windows 7 Enterprise 64 BIT Sprachen: Englisch, Deutsch, Italienisch Partitionen: Es sind zwei Partitionen vorgesehen und zwar: Partition C: Mit Betriebssystem und Anwendersoftware Partition D: Mit Benutzerdaten (z.b. Bilder, Start Menü, PST-Dateien) - muss bei einer Neuinstallation nicht neu geladen werden, da explizit nur C: formatiert wird. Systemeinstellungen UAC (Benutzerkontrolle) wird deaktiviert, da der Benutzer sonst ständig Warnungen erhält; Bildschirmschoner wird bei Inaktivität nach 10 Minuten gestartet und der Benutzer muss das Passwort erneut eingeben, Bildschirm schaltet sich nach xx Minuten aus; Windows Search (Suchfunktion) wird aktiviert, um lokale Dateien und s auf den Rechner schnell zu finden; Windows Defender wird deaktiviert, weil McAfee bereits aktiv ist und mehr Sicherheit bietet; Windows Firewall wird im Domänenprofil deaktiviert, in den anderen Profilen aktiviert; Die Systemwiederherstellung wird deaktiviert; Spiele und Windows Mediacenter werden nicht installiert; Computerbrowsing wird deaktiviert; Windows Update wird deaktiviert, da Frontrange DSM diese Funktion übernimmt; CardReader ist hardwaremäßig verfügbar und aktiviert; Jeder Benutzer kann sich auf einem anderen PC, der sich in derselben AD-Site befindet anmelden und dort, ohne etwas selber konfigurieren zu müssen, kann er seine Mails (nur die auf dem Exchange-Server liegen - kein lokalen PST-Dateien) in Outlook lesen, sowie auf Kalender und Öffentliche Ordner zugreifen. Zusätzlich eingebundene Postfächer, müssen manuell neu eingebunden werden. Signaturen müssen vom Benutzer selber konfiguriert werden (laut Organisationsamt). Browser: Firefox wird als alternativer Browser zu Internet Explorer installiert. Der Benutzer hat Intranet- und Internetzugriff und seine Favoriten für Internet Explorer stehen zur Verfügung (für Firefox werden die Favoriten nur lokal gespeichert). 9. Septembert 2013 Seite 3 9

4 Windows Explorer: Der Benutzer hat auf seine ganzen Netzlaufwerke, wie H:, G: und N: Zugriff und hat die Dateien, die er auf dem Desktop und unter»my Documents«abgelegt hat, zur Verfügung Drucken»Follow me«, Netzwerkdrucker (hängt von der Freigabe in AD ab). Software: Es wird unterschieden in Basistools und Standardsoftware (siehe nachstehende Tabellen). Keine Fachanwendungen wie z.b. Autocad, Photoshop. Roaming Profiles persönliche Einstellungen in Programmen, gespeicherte Passwörter im Internetexplorer, Desktop-Hintergrundbilder, Fonts, Druckereinstellungen) werden deaktiviert. Software Nachstehend die wichtigsten Programme, die auf den Computern und Notebooks installiert werden. Zusätzlich werden noch andere Programme installiert, die nicht direkt vom Benutzer verwendet werden, aber im Gesamten zur Funktionalität der Computer beitragen werden. Bereich Office LibreOffice Programm MS Word, Excel, Powerpoint und Access LibreOffice Mail Outlook 9. Septembert 2013 Seite 4 9

5 Browser Browser Internet Explorer Firefox CD - Brenner CD Burner XP PDF Reader Foxit Reader 9. Septembert 2013 Seite 5 9

6 Flussdiagramme Dia Projektverwaltung Openproj Mindmapping Freemind 9. Septembert 2013 Seite 6 9

7 Digitale Signatur Dokumentenverwaltung eprocs QlikView Antivirus InfoCert Dike 4 Quadrante_Client eprocs_client QlikView Browser Add-On McAfee PDF Drucker PDF Creator Bildbearbeitung Paint.net 9. Septembert 2013 Seite 7 9

8 Komprimierprogramm 7Zip e-book_reader Calibre Die gesamte Umstellung wird sich über ein knappes Jahr hinziehen und wir werden früh genug darüber informieren, wann die jeweiligen Arbeitsplätze umgestellt werden. 9. Septembert 2013 Seite 8 9

9 Die neue Arbeitsumgebung wird eine Menge Neuerungen und Vorteile bringen. Wir müssen uns aber mit der neuen Oberfläche vertraut machen und dafür sind im Rahmen des Projektes verschiedene Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen vorgesehen. Eine davon besteht in der e-learning Plattform, die Microsoft zur Verfügung stellt und die im Intranet eingerichtet worden ist. Diese»e-learning«Plattform kann ab sofort unter folgenden Links aufgerufen werden. Wir raten dazu, sich vorerst auf die allgemeinen, beschreibenden Teile der neuen Instrumente zu konzentrieren und erst ab Bekanntgabe des Umstellungstermins, die Inhalte zu vertiefen. Dieses Instrument wird sicherlich dazu beitragen, dass wir kurz nach der Umstellung die neue Umgebung produktiv und verlässlich einsetzen können. 9. Septembert 2013 Seite 9 9

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