ENTERPRISE 2.0: Der interne Einsatz von sozialen Medien : Hintergründe, Erfahrungen, Erfolgsfaktoren

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "ENTERPRISE 2.0: Der interne Einsatz von sozialen Medien : Hintergründe, Erfahrungen, Erfolgsfaktoren"

Transkript

1 ENTERPRISE 2.0: Der interne Einsatz von sozialen Medien : Hintergründe, Erfahrungen, Erfolgsfaktoren Autoren: Peter Tscherne, Franziska Jakob-Friedenberger (cidpartners) Datum: Januar 2012 Abstrakt In diesem Beitrag möchten wir den Begriff Enterprise 2.0 erläutern und zeigen, wieso der interne Einsatz von sozialen Medien für Organisationen zukünftig an Bedeutung gewinnen wird. Neben Daten, Fakten und Beispielen beschreiben wir die Implikationen von Enterprise 2.0: Was sind Chancen und Risiken? Was bedeutet der Einsatz von Enterprise 2.0 für die Führungskräfte in Organisationen? Und welche Erfolgsfaktoren sind aus unserer Sicht entscheidend? Einführung und Begriffsklärung Nicht das Raumschiff und auch keine IT-Systeme sind mit Enterprise 2.0 gemeint. Der Begriff, der von dem Harvard-Professor Andrew McAfee 2007 in einem Artikel geprägt wurde, bedeutet im Kern: wie kann auf Basis von webbasierten Software-Systemen wie z.b. Wikis, Blogs oder sozialen Netzwerken (die sogenannten sozialen Medien ) die Informationsverteilung, die Kommunikation und vor allem die Zusammenarbeit zwischen Menschen in Organisationen unterstützt werden? Wir möchten in diesem Beitrag auf die kulturelle und organisatorische Veränderung fokussieren, die aus unserer Sicht durch die interne Nutzung sozialer Medien in Organisationen bereits erfolgt und zukünftig verstärkt erfolgen wird. Digitale Werkzeuge wie Blogs oder Wikis sind deshalb revolutionär, da sie alte Arbeits- und Denkweisen in Frage stellen. Autonome Selbststeuerung von Teams, dezentrale Entscheidungen sowie eine Verkürzung der Wege zwischen den Hierarchieebenen sind dabei zentrale Stichworte, die zukünftig starke Auswirkungen auf Organisationen haben werden. Solch ein Wandel betrifft naturgemäß auch die Führungskräfte einer Organisation, wie wir noch sehen werden. Aktuelle Situation in Deutschland Andrew McAfee beschreibt in seinem Enterprise 2.0 Blog viele konkrete Fälle aus U.S.- amerikanischen Organisationen, in denen bereits erfolgreich Enterprise 2.0 Initiativen betrieben wird. Wie ist die Situation in Deutschland Anfang 2012? Immer mehr deutsche Unternehmen, vor allem die großen Konzerne, haben in 2010 und 2011 Pilotprojekte aufgesetzt und gehen erste Schritte. Eine Studie von centrestage aus dem Jahr 2010 zeigt, dass die interne Nutzung sozialer Medien in Deutschland stark gestiegen ist: > 69% der deutschen Unternehmen setzen Wikis ein > 61% der deutschen Unternehmen setzen Blogs ein > 44% der deutschen Unternehmen setzten Netzwerk Communities ein

2 Vor allem die Informations- und Telekommunikationsbranche hat dabei eine Vorreiterrolle eingenommen und nutzt in vielen Fällen zur internen Kommunikation und Zusammenarbeit bereits die neuen Tools und Kollaborationsplattformen. Beispiel Deutsche Telekom Bei der Deutschen Telekom kommunizierten vor einigen Jahren die Mitarbeiter noch ausschließlich per (neben den persönlichen Kontakten). Heute werden immer häufiger Blogs, Wikis und Netzwerke zur Kommunikation und Zusammenarbeit genutzt. Interessanterweise haben aber auch neue analoge Formate wie Barcamps oder Thinktanks (alle Begriffserklärungen finden Sie bei Einzug bei der Deutschen Telekom gefunden obwohl sie auf der persönlichen Anwesenheit der Teilnehmer beruhen. Bei der Deutschen Telekom existieren heute (Stand Ende 2011) fast Projekt-Wikis und über 200 interne Blogs, die von allen Hierarchie-Ebenen, vom Azubi bis zum Vorstand, mit verschiedensten Inhalten bespielt werden. Dabei geht es sowohl um gemeinschaftliches Arbeiten als auch um die dialogorientierte Nutzung von Medien. So beantwortet z.b. der CEO Rene Obermann Fragen der Mitarbeiter direkt in seinem eigenen Blog. Ähnlich wie bei Angela Merkel s youtube Kanal entscheiden die Nutzer, welche der eingesendeten Fragen beantwortet werden sollen: eine Abstimmung mit den Füßen. Damit nimmt die Deutsche Telekom einen Spitzenplatz bei der internen Nutzung sozialer Medien ein. Die Deutsche Telekom schätzt, dass bis Prozent weniger s geschrieben werden und die Mitarbeiter mehr und mehr auf internen Portalen und in Netzwerken veröffentlichen. Wieso machen Unternehmen das? Ein Grund dafür, dass einige Chefs mutig vorangehen ist - neben der Notwendigkeit, gerade jungen Mitarbeitern in einer Zeit des war for talents die Arbeit mit diesen Tools zu ermöglichen - natürlich auch ein wirtschaftlicher: Unternehmen mit einer ausgeprägten Kollaborationskultur steigern ihre Produktivität um bis zu 250 Prozent wie eine Studie von Forrester Research und der Harvard Business School zeigt (siehe WiWo Artikel). Welche Chancen gibt es? Der Einsatz sozialer Medien in Organisationen bietet auf unterschiedlichen Ebenen Chancen: insbesondere in den Bereichen des Wissensmanagements, der internen Kommunikation und der Zusammenarbeit. Hier einige Stichwörter, die zeigen, wie einflussreich diese Tools in einer Organisation sein können. 1. Wissensmanagement > Aktivierung und Förderung von Wissensmanagement > Sichtbarkeit von Experten und Kompetenzfeldern

3 > Aufbau von internen Experten-Netzwerken > Aktivierung der Kollektiven Intelligenz des Unternehmens > Erhöhung der Robustheit von Standards und Entscheidungen 2. Kommunikation und Zusammenarbeit > Offener Ad hoc Informationsaustausch über Hierarchien hinweg > Mehr Transparenz von Informationen und Entscheidungen > Schnellere Erkennung von Fehlern und Optimierungspotenzialen > Bereichs- und abteilungsübergreifende oder virtuelle Zusammenarbeit > Einfache Integration von externen Partnern > Selbstorganisation von Mitarbeitern und Stärkung der Medienkompetenz > Erleichterung des internen Recruitings 3. Organisationskultur und -struktur > Möglichkeit von mehr Selbstbestimmung und Eigenverantwortung > Verbesserung der Agilität und Innovationskultur > Beschleunigung einer partizipativen Organisationskultur > Verbesserung des Images als innovativer Arbeitgeber, da Verhaltensmuster und Erwartungen auch auf das Arbeitsumfeld übertragen werden Im kirchlichen Kontext könnte dies für die interne Arbeit beispielsweise bedeuten, das breite Netz der Engagierten zu bündeln, die unterschiedlichen Kompetenzen der ehrenamtlichen Helfer transparent zu machen und effektiver einzusetzen. Oder die Zusammenarbeit in Projekten und bei der Organisation von Veranstaltungen und kirchlichen Festen effizienter über solche sozialen Medien zu steuern. Und natürlich die Möglichkeit, das breite Wissen innerhalb der Gemeinden weiterzugeben. Nicht zuletzt wird man sich gerade auch bei diesem Thema mit anderen Organisationen und Kirchen messen müssen. Die größten Potenziale von Enterprise 2.0 liegen aus unserer Sicht in der Schaffung einer organisationsweiten Gesamtstrategie, da sich Enterprise 2.0 in alle Bereiche der Organisation einbettet. Mitarbeiter bekommen so die Möglichkeit, sich in die Gestaltung der Organisation einzubringen und ihre Partizipationsmöglichkeiten werden gefördert. Die Zusammenarbeit in der Organisation kann effektiver und über bestehende strukturelle Grenzen hinaus durchgeführt werden. Die Organisation kann sich in ihrer Gesamtheit weiterentwickeln und Veränderungen als stetigen Prozess begreifen. Dieser Aspekt ist für die Kirche von großer Bedeutung, denn nach Lumen gentium 4 konstituiert sich Kirche von oben (über das Amt, ministratio ) und von unten (über die gläubige Gemeinschaft, communio ). Gerade der aktuelle Verlust an Glaubwürdigkeit und Vertrauen macht deutlich, wie wichtig Transparenz und Partizipation für das Überleben der Kirche in unserer Gesellschaft sind.

4 Welche Risiken lauern? Neben diesen Chancen gibt es natürlich auch Risiken, die bedacht werden müssen. Inwieweit soll und darf Autorität verändert werden? Wer kontrolliert die Mitarbeiter? Wer sorgt dafür, dass das Wissen der Organisation produktiv in der Organisation genutzt wird und nicht nach draußen abließt? Auch das Thema Datensicherheit birgt ein Risiko, das nicht unterschätzt werden sollte. Hier benötigt es ein gutes Konzept und klare Richtlinien. Neben diesen Fragestellungen zeigen sich folgende Risiken, die bei einer Enterprise 2.0 Initiative analysiert werden müssen: > Längere Anlaufphase der Akzeptanz der neuen Möglichkeiten > Widerstände im Management aus Angst vor Kontroll- und Autoritätsverlust > Gefahr des Sinkens der Produktivität (z.b. durch private Nutzung zum chatten, bloggen etc.) > Überreizung und fehlende Fokussierung auf Grund größerer Informationsmengen > Notwendigkeit einer hohen Datensicherheit, da mehr Mitarbeiter Zugang zu Informationen haben und diese leichter verbreiten können > Gesteuerte Themenfokussierung durch Schlüsselfiguren und damit Manipulation von Entscheidungen > Investitions- und Umsetzungskosten Was bedeutet das für die Führungskräfte? Wie bereits angedeutet, erhält Hierarchie eine neue Bedeutung: die Führungskraft agiert im Enterprise 2.0 Kontext eher als Moderator denn als Entscheider. Teilen wird wichtiger als herrschen. Transparenz wichtiger als Geheimwissen, die Fähigkeit, gemeinsam etwas zu schaffen wichtiger als Einzelleistung. Herrschaftswissen, einer der Pfeiler einer herkömmlichen Organisation, gibt es bei einer Organisation, die ernsthaft Enterprise 2.0 implementiert, viel weniger als bisher. Unsere bisherige Erfahrung zeigt deutlich, dass Führungskräfte einer Organisation auch bei Enterprise 2.0 eine zentrale Rolle spielen. Sind die Führungskräfte offen für die neuen Werkzeuge und nutzen sie vorbildlich, wird auch das Vertrauen der Mitarbeiter in die Nutzung gestärkt. Allerdings haben wir beobachtet, dass viele Führungskräfte, zum Teil auch aufgrund ihrer Altersstruktur, noch nicht wirklich bereit sind, sich einfach mal darauf einzulassen. Der Bedarf an Trainings und Coachings für die Führungskräfte ist auf diesem Gebiet daher aktuell sehr groß. Viele Führungskräfte sind zwar mit dem Internet, aber nicht mit den einzelnen Tools und Möglichkeiten vertraut. Führungskräfte müssen mit den einzelnen Werkzeugen vertraut gemacht werden und man sollte sie selbst das Potential, dass diesen

5 Werkzeugen innewohnt, entdecken lassen. Sinnvoll kann hier unter Umständen auch die Involvierung erfahrener Mitarbeiter aus dem eigenen Team sein, die damit als interne Coaches agieren und die Hierarchie auf den Kopf stellen. Was sind aus unserer Sicht und Projekterfahrung heraus die zentralen Erfolgsfaktoren für das Gelingen von Enterprise 2.0 Projekten? Erfolgsfaktor 1: Die Arbeit muss leichter werden Ein häufiges Missverständnis ist die radikale Ablösung der bisherigen Kanäle und Werkzeuge, wenn es um den Einsatz von Enterprise 2.0 geht. Es geht um eine Erweiterung der Möglichkeiten und eine Vereinfachung der Arbeit. Alte und neue Werkzeuge und Methoden können gemeinsam nebeneinander existieren, aber die neuen Tools müssen das Arbeiten einfacher machen. Das bedeutet: Informationen müssen von den Mitarbeitern nicht doppelt ins System eingespeist werden, sondern nur einmal und am besten komfortabler als vorher. Auf welchem Kanal dies passiert, muss situationsbezogen entschieden werden. Erfolgsfaktor 2: Führungskräfte einbinden Ein weiterer zentrale Erfolgsfaktor ist die Einbindung der Führungskräfte bei Enterprise 2.0 Initiativen: Enterprise 2.0 macht vorhandene Führungsdefizite deutlicher und sichtbarer als bisher. Daher sollte man mit den Führungkräften die individuellen Nutzenpotenziale erarbeiten (Digital Mentoring). Außerdem benötigen Führungskräfte Begleitung, um ihren Aufgaben und Herausforderungen als Enterprise 2.0-Manager gerecht werden zu können Erfolgsfaktor 3: Komplexität des Wandels über Piloten steuern Aus unserer Erfahrung heraus gibt es einen dritten wichtigen Erfolgsfaktor: die Pilotierung, das Ausprobieren. Hier gilt es, einen tragfähigen Rahmen zu schaffen, der die neuen Freiheitsgrade unterstützt und nicht hemmt. Ein erster Pilot kann dabei helfen sich vertraut zu machen mit Chancen und Risiken und den Wandel an kleinen Beispielen erst erlebbar und nutzbar zu machen. Aber bei allen Aktivitäten gilt die Regel: die Organisation darf nicht überfordert werden. Fazit Die Kirche zeigt sich vor Ort als komplexes und sehr heterogenes Gebilde: unterschiedlichste Organisationsformen, Haupt- und Ehrenamtliche, unterschiedlichste Professionen und Einsatzgebiete, Personen unterschiedlichster Herkunft/ Milieus etc. Die Kirche vor Ort versteht sich heute immer mehr als Netzwerk multipler Kirchorte (Orte an denen Kirche lebt). Die Notwendigkeit der Flexibilisierung und Dezentralisierung werden als Anforderungen zunehmend erkannt. Das Problem dabei ist: die Grundstruktur ist weiterhin klar hierarchisch. Die Organisation Kirche ist auf Stabilität programmiert: Die Regelwerke sind starr und

6 Abweichungen unerwünscht. Daher ist Social Media zum einen eine große Chance und zum anderen eine große Herausforderung für die katholische Kirche. Aus unserer Sicht ist es besser, sich frühzeitig damit auseinander zu setzen, auszuprobieren und die notwendigen Prozesse aktiv zu gestalten. Wie Bischof Ackermann bei der Tagung Innovation als strategische Herausforderung in Kirche und Gesellschaft in Bensberg im Dezember 2011 sagte: Wir müssen Räume für Kommunikation und Experimente bereitstellen. Franziska Jakob-Friedenberger und Peter Tscherne sind Organisationsberater im Netzwerk von cidpartners (www.cidpartners.de). Beide haben daneben langjährige Erfahrung in der Konzeption und Beratung bei Projekten mit den Neuen Medien. Kontakt cidpartners GmbH Prinz-Albert-Straße Bonn tel Literaturliste Blogs: > Blog von cidpartners: > Blog von Andrew McAfee: > Blog Besser 2.0 > Blog Enterprise 2.0 Bücher: > Andrew McAfee : Enterprise 2.0: New Collaborative Tools for Your Organization's Toughest Challenges > Willms Buhse (Herausgeber), Sören Stamer (Herausgeber): Enterprise 2.0: Die Kunst, loszulassen, April 2008 Artikel / Studien > Enterprise 2.0 Zehn Einblicke in den Stand der Einführung, centrestage, 2010, In: > Enterprise 2.0 ein Beitrag der Wirtschaftswoche vom Juli 2010 In: > How Web 2.0 is changing the way we work: An interview with MIT s Andrew McAfee, November 2009 In: work_an_interview_with_mits_andrew_mcafee_2468 > Enterprise 2.0 Konsequenzen für die Arbeitswelt von morgen. Studie der Wiesbaden Business School in Kooperation mit Talential, Networx Holding & Hewitt Associates

Skills-Management Investieren in Kompetenz

Skills-Management Investieren in Kompetenz -Management Investieren in Kompetenz data assessment solutions Potenziale nutzen, Zukunftsfähigkeit sichern Seite 3 -Management erfolgreich einführen Seite 4 Fähigkeiten definieren und messen Seite 5 -Management

Mehr

Social Enterprise...der kollektive IQ einer Organisation. 10 Jahre DDIM, 22. November 2013 Stephan Grabmeier, CEO

Social Enterprise...der kollektive IQ einer Organisation. 10 Jahre DDIM, 22. November 2013 Stephan Grabmeier, CEO Social Enterprise....der kollektive IQ einer Organisation. 10 Jahre DDIM, 22. November 2013 Stephan Grabmeier, CEO Wenn Social Enterprise die Antwort ist...... was ist dann die Frage? 2 1 2 Was passiert

Mehr

Ehreshoven, 13. Juni 2013

Ehreshoven, 13. Juni 2013 HR Beitrag zu Innovation und Wachstum. Enterprise2.0 - Social Business Transformation. Ehemals: Head of Center of Excellence Enterprise2.0 Heute: Chief Evangelist, Innovation Evangelists GmbH Stephan Grabmeier

Mehr

DIE HERAUSFORDERUNGEN VON SOCIAL MEDIA FÜR DIE INTERNEN UNTERNEHMENSPROZESSE. Dr. Fried & Partner

DIE HERAUSFORDERUNGEN VON SOCIAL MEDIA FÜR DIE INTERNEN UNTERNEHMENSPROZESSE. Dr. Fried & Partner DIE HERAUSFORDERUNGEN VON SOCIAL MEDIA FÜR DIE INTERNEN UNTERNEHMENSPROZESSE Dr. Fried & Partner DEUTSCHE BAHN MIT HUMOR UND KREATIVITÄT IN DEN SOCIAL MEDIA UNTERWEGS 2010 CHEF-TICKET ENDET IM SHITSTORM

Mehr

2.0 trifft Enterprise. Die 7 wichtigsten Erfolgsfaktoren für Enterprise 2.0 Projekte Tim Mik!a, Juni 2010

2.0 trifft Enterprise. Die 7 wichtigsten Erfolgsfaktoren für Enterprise 2.0 Projekte Tim Mik!a, Juni 2010 2.0 trifft Enterprise Die 7 wichtigsten Erfolgsfaktoren für Enterprise 2.0 Projekte Tim Mik!a, Juni 2010 Wir bauen Brücken in die digitale Economy! Kern unserer Arbeit ist die Verbesserung der Zusammenarbeit

Mehr

Social Media & Change Management 2.0

Social Media & Change Management 2.0 Social Media & Change Management 2.0 Jeannette Partner 05. Oktober 2011 Agenda Change Management heute und morgen Social Media & Change Management 2.0 Social-Media-Kodex Thema/ Veranstaltung Datum ChangeCorporation

Mehr

Der Einsatz von Social Software als Instrument! der Führungskräftekommunikation. von Sarah Yaqub

Der Einsatz von Social Software als Instrument! der Führungskräftekommunikation. von Sarah Yaqub Der Einsatz von Social Software als Instrument! der Führungskräftekommunikation von Sarah Yaqub Die Fragestellung 18.06.15 Sarah Yaqub Social Software in der Führungskräftekommunikation 2 Die Fragestellung

Mehr

Apps. Connecting the Enterprise

Apps. Connecting the Enterprise Connect Talents Oracle Fusion HCM und Oracle Network@Work vernetzt das Unternehmen Facebook und Twitter wird für die Gewinnung neuer Mitarbeiter ein immer zentraleres Medium. Doch während die Außendarstellung

Mehr

Kommunikation und Zusammenarbeit durch Web 2.0 im und zwischen Unternehmen = Enterprise 2.0

Kommunikation und Zusammenarbeit durch Web 2.0 im und zwischen Unternehmen = Enterprise 2.0 Kommunikation und Zusammenarbeit durch Web 2.0 im und zwischen Unternehmen = Enterprise 2.0 Mag. Alexandra Wögerbauer-Flicker alexandra.woegerbauer@bmoe.at 1 Alexandra Wögerbauer-Flicker Technologie Internetentwicklung

Mehr

Herzlich willkommen. Vorstellung 03.12.2011. zur virtuellen Präsentation Kurs Social Media für PE/OE. ein Kooperationsprojekt von...

Herzlich willkommen. Vorstellung 03.12.2011. zur virtuellen Präsentation Kurs Social Media für PE/OE. ein Kooperationsprojekt von... Herzlich willkommen zur virtuellen Präsentation Kurs Social Media für PE/OE ein Kooperationsprojekt von... Team der SMA Dr. Katja Bett Konrad Fassnacht Vorstellung //didacticdesign Dr. Katja Bett Diplom-Pädagogin

Mehr

Social Media im Unternehmen Hype oder Businessnutzen?

Social Media im Unternehmen Hype oder Businessnutzen? Social Media im Unternehmen Hype oder Businessnutzen? Jan Falke und Martin Frick ZF Friedrichshafen AG Kennzahlen Konzern ZF-Konzern im Überblick 2010 2010/2009 Umsatz 12.907 Mio. 38 % Mitarbeiter (Jahresende)

Mehr

Kollaborative Wertschöpfung mit WissensportalenAspekte aus Theorie und Praxis

Kollaborative Wertschöpfung mit WissensportalenAspekte aus Theorie und Praxis Kollaborative Wertschöpfung mit WissensportalenAspekte aus Theorie und Praxis Thomas Schwenk Agenda! Kollaborative Wertschöpfung?! Web 2.0, Enterprise 2.0 Viel Wind um nichts?! Theorie und Praxis... Zu

Mehr

Social Business erfolgreich im Unternehmen einführen. Working Social. Namics. Bernd Langkau. Senior Principal Consultant. Partner. 15.

Social Business erfolgreich im Unternehmen einführen. Working Social. Namics. Bernd Langkau. Senior Principal Consultant. Partner. 15. Social Business erfolgreich im Unternehmen einführen. Working Social. Bernd Langkau. Senior Principal Consultant. Partner. 15. Januar 2014 Agenda.! Wandel der Kultur! Holen Sie das Top-Management an Bord!

Mehr

charta der vielfalt Diversity als Chance Die Charta der Vielfalt der Unternehmen in Deutschland

charta der vielfalt Diversity als Chance Die Charta der Vielfalt der Unternehmen in Deutschland charta der vielfalt Diversity als Chance Die Charta der Vielfalt der Unternehmen in Deutschland Vorteil Vielfalt: Wertschätzung schafft Wertschöpfung Vielfalt ist ein wirtschaftlicher Erfolgsfaktor. Unternehmen

Mehr

Profil Dr. Willms Buhse

Profil Dr. Willms Buhse Profil Dr. Willms Buhse Profil Dr. Willms Buhse Seite 1/5 Dr. Willms Buhse gilt über deutsche Grenzen hinaus als Vordenker der digitalen Elite. Wie kein Zweiter versteht er es, Ideen und Impulse aus der

Mehr

Internes Markenmanagement

Internes Markenmanagement Internes Markenmanagement Stephan Teuber Dezember 2007 Seite 1 von 5 Internes Markenmanagement Viele Mitarbeiter verhalten sich nach Markenstrategiewechseln oder Fusionen nicht markengerecht. Häufig ist

Mehr

Enterprise 2.0 Ergebnisse der Online-Umfrage von defacto x GmbH, Deutsche Telekom AG & Selbst GmbH

Enterprise 2.0 Ergebnisse der Online-Umfrage von defacto x GmbH, Deutsche Telekom AG & Selbst GmbH Enterprise 2.0 Ergebnisse der Online-Umfrage von defacto x GmbH, Deutsche Telekom AG & Selbst GmbH Juni 2010 Management Report Studien-Steckbrief Studie? Durchführung? Zielsetzung? Zielgruppe? Methodik?

Mehr

Grad der Veränderung. Wie hoch ist der Grad Ihrer Veränderung? Viel. Änderung Arbeitsweise. Wenig. Änderung Denkweise. Mäßiger Grad der Veränderung

Grad der Veränderung. Wie hoch ist der Grad Ihrer Veränderung? Viel. Änderung Arbeitsweise. Wenig. Änderung Denkweise. Mäßiger Grad der Veränderung Grad der Wie hoch ist der Grad Ihrer? Änderung Arbeitsweise Viel Wenig Mäßiger Grad der Beispiel: Optimierungen im Bestehenden Geringer Grad der Beispiel: Verkauf eines Bereiches Hoher Grad der Beispiel:

Mehr

Wieso Kollaboration? Wir haben doch schon ein Wiki! Über die Digitale Vernetzung in Unternehmen

Wieso Kollaboration? Wir haben doch schon ein Wiki! Über die Digitale Vernetzung in Unternehmen Wieso Kollaboration? Wir haben doch schon ein Wiki! Über die Digitale Vernetzung in Unternehmen Wiki ist eine schöne Insel. Aber einsam. {{Begriffsklärungshinweis}} Ein '''Wiki''' ([[Hawaiische Sprache

Mehr

Digital Leadership. Wie Social Media Organisationen und operative Prozesse in Unternehmen verändert. Dr. Willms Buhse CEO doubleyuu

Digital Leadership. Wie Social Media Organisationen und operative Prozesse in Unternehmen verändert. Dr. Willms Buhse CEO doubleyuu Digital Leadership Wie Social Media Organisationen und operative Prozesse in Unternehmen verändert. Dr. Willms Buhse CEO doubleyuu 1 doubleyuu 7 November 2013 I am so fortunate to be born in the age of

Mehr

Die Führungswerkstatt

Die Führungswerkstatt Die Führungswerkstatt Ein unternehmensübergreifender Ansatz zur Kompetenzerweiterung erfahrener Führungskräfte system worx GmbH Ausgangssituation/Herausforderung Die Führungswerkstatt Überblick Warum system

Mehr

Intranet. Erfolg. Was die Zukunft bringt. Digital Workplace. Namics.

Intranet. Erfolg. Was die Zukunft bringt. Digital Workplace. Namics. Intranet. Erfolg. Was die Zukunft bringt. Digital Workplace. Benjamin Hörner. Senior Manager. 21. März 2013 Der digitale Arbeitsplatz. Connect Collaboration Social Networking and instant Collaboration,

Mehr

Konzeption eines Enterprise 2.0 Projektmanagement - Tool mit Beteiligung diverser Stake Holder. Bachelorarbeit

Konzeption eines Enterprise 2.0 Projektmanagement - Tool mit Beteiligung diverser Stake Holder. Bachelorarbeit Konzeption eines Enterprise 2.0 Projektmanagement - Tool mit Beteiligung diverser Stake Holder Bachelorarbeit zur Erlangung des akademischen Grades Bachelor of Science (B.Sc.) im Studiengang Wirtschaftswissenschaft

Mehr

where IT drives business

where IT drives business where IT drives business Herzlich willkommen bei clavis IT Seit 2001 macht clavis IT einzigartige Unternehmen mit innovativer Technologie, Know-how und Kreativität noch erfolgreicher. Als leidenschaftliche

Mehr

Tourismusnetzwerk Rheinland-Pfalz naheland tourismustag

Tourismusnetzwerk Rheinland-Pfalz naheland tourismustag Thema des Vortrages Tourismusnetzwerk Rheinland-Pfalz naheland tourismustag, Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH Name Vorname Nachname Thema des Vortrages 28.10.2013 Aktuelle Entwicklungen & Probleme der Kommunikation

Mehr

connect.basf Chemie, die verbindet Marlene Wolf Community Management connect.basf 7. November 2013

connect.basf Chemie, die verbindet Marlene Wolf Community Management connect.basf 7. November 2013 connect.basf Chemie, die verbindet Marlene Wolf Community Management connect.basf 7. November 2013 BASF The Chemical Company We create chemistry for a sustainable future Unsere Chemie wird in nahezu allen

Mehr

Employer Branding- Strategie 2020. Mag. Sophia Plattner 19.02.2015

Employer Branding- Strategie 2020. Mag. Sophia Plattner 19.02.2015 Employer Branding- Strategie 2020 Mag. Sophia Plattner 19.02.2015 Employer Branding Internet Abfrage zu Employer Branding : 2001: 150 Treffer 2008: 280.000 Treffer 2014: 10.200.000 Treffer (Quelle: ARS,

Mehr

Diversity als Chance Die Charta der Vielfalt der Unternehmen in Deutschland

Diversity als Chance Die Charta der Vielfalt der Unternehmen in Deutschland Diversity als Chance Die Charta der Vielfalt der Unternehmen in Deutschland Vorteil Vielfalt für Unternehmen, öffentliche Institutionen und Beschäftigte Die Charta der Vielfalt Eine Arbeitskultur, die

Mehr

Diversity als Chance Die Charta der Vielfalt der Unternehmen in Deutschland

Diversity als Chance Die Charta der Vielfalt der Unternehmen in Deutschland Diversity als Chance Die Charta der Vielfalt der Unternehmen in Deutschland Vorteil Vielfalt für Unternehmen, öffentliche Institutionen und Beschäftigte Eine Arbeitskultur, die auf gegenseitigem Respekt

Mehr

Kooperatives Wissensmanagement in Netzwerken

Kooperatives Wissensmanagement in Netzwerken Thomas Klauß BITKOM - Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.v. 24.09.2007 Institut für Produkt und Prozessinnovation Forschung Beratung -Training Vortragsstruktur Eckpunkte

Mehr

Wissen managen. Wie Unternehmen ihre wertvollste Ressource optimal nutzen. Bearbeitet von Gilbert Probst, Steffen Raub, Kai Romhardt

Wissen managen. Wie Unternehmen ihre wertvollste Ressource optimal nutzen. Bearbeitet von Gilbert Probst, Steffen Raub, Kai Romhardt Wissen managen Wie Unternehmen ihre wertvollste Ressource optimal nutzen Bearbeitet von Gilbert Probst, Steffen Raub, Kai Romhardt 7. Aufl. 2012. Korr. Nachdruck 2013 2013. Buch. xiii, 318 S. Hardcover

Mehr

your IT in line with your Business Geschäftsprozessmanagement (GPM)

your IT in line with your Business Geschäftsprozessmanagement (GPM) your IT in line with your Business Geschäftsprozessmanagement (GPM) Transparenz schaffen und Unternehmensziele effizient erreichen Transparente Prozesse für mehr Entscheidungssicherheit Konsequente Ausrichtung

Mehr

MS SharePoint stellt Ihnen ein Intranet Portal zur Verfügung. Sie können Ihre Inhalte weltweit verfügbar machen auch für mobile Endgeräte.

MS SharePoint stellt Ihnen ein Intranet Portal zur Verfügung. Sie können Ihre Inhalte weltweit verfügbar machen auch für mobile Endgeräte. Microsoft SharePoint Microsoft SharePoint ist die Business Plattform für Zusammenarbeit im Unternehmen und im Web. Der MS SharePoint vereinfacht die Zusammenarbeit Ihrer Mitarbeiter. Durch die Verbindung

Mehr

CDC Management. Change. In Zusammenarbeit mit: www.cdc-management.com

CDC Management. Change. In Zusammenarbeit mit: www.cdc-management.com CDC Management Change In Zusammenarbeit mit: www.cdc-management.com Die Geschwindigkeit, mit der sich die Rahmenbedingungen für Unternehmen verändern, steigert sich kontinuierlich. Die Herausforderung,

Mehr

Communities of Collaboration

Communities of Collaboration Communities of Collaboration Systematisches Community Building am Beispiel Telekom Social Network Jochen Pfender, Projektleiter Social Collaboration, Telekom Deutschland GmbH KnowTech, 09. Oktober 2013,

Mehr

HRM 3.0. Renato Stalder CEO Soreco AG

HRM 3.0. Renato Stalder CEO Soreco AG HRM 3.0 Renato Stalder CEO Soreco AG 1 AGENDA Thema HRM 3.0 Herausforderung HRM 3.0 Take aways 2 LANDKARTE DER ZUKUNFT Human Capital Wissensgesellschaft Polarisierung Cyber Organisation Digitalisierung

Mehr

Go Social! Innovatives Arbeiten mit Social Media. Die neue WBTReihe

Go Social! Innovatives Arbeiten mit Social Media. Die neue WBTReihe Go Social! Innovatives Arbeiten mit Social Media Die neue WBTReihe Go Social! Innovatives Arbeiten Social Media-Werkzeuge nehmen heutzutage einen immer größeren Stellenwert in der Gesellschaft ein. In

Mehr

Crowdsourcing bei Daimler

Crowdsourcing bei Daimler Crowdsourcing bei Daimler Jörg Spies Betriebsratsvorsitzender der Daimler Zentrale, Mitglied im Aufsichtsrat Rüsselsheim, 10.09.2014 2 Die Entwicklung von vernetztem Arbeiten bei Daimler 1 Self-Services

Mehr

Berlin, 24.04.2012. Get Social!

Berlin, 24.04.2012. Get Social! Berlin, 24.04.2012 Get Social! 2 Your easy entry to Enterprise Social Networking Fast 900 Millionen Menschen benutzen Facebook in der privaten Kommunikation! 3 MODERNE UNTERNEHMEN SIND... GLOBAL UND VERNETZT

Mehr

Wissensmanagement 2.0: Das Wissen der Community nutzen

Wissensmanagement 2.0: Das Wissen der Community nutzen Kapfenburg, den 17. Juni 2010 Wissensmanagement 2.0: Das Wissen der Community nutzen 1 Sympra auf der MiPo'10 2: Wissensmanagement 2.0 17. Juni 2010 sympra Kurz zur Sympra GmbH (GPRA) Agentur für Public

Mehr

Weisst Du, was im Netz über Dich gesagt wird?

Weisst Du, was im Netz über Dich gesagt wird? Weisst Du, was im Netz über Dich gesagt wird? Corporate Online Reputation der gute Ruf Ihrer Firma im Internet Personal Online Reputation Transparenz als Wettbewerbsvorteil im Arbeitsmarkt Wussten Sie,

Mehr

Was macht Arbeitgeber attraktiv? Mit Persönlichkeit und Professionalität eine wertebasierte Unternehmenskultur gestalten.

Was macht Arbeitgeber attraktiv? Mit Persönlichkeit und Professionalität eine wertebasierte Unternehmenskultur gestalten. Download zur GGW Aktuell, Ausgabe September 2012 Was macht Arbeitgeber attraktiv? Mit Persönlichkeit und Professionalität eine wertebasierte Unternehmenskultur gestalten. Ein Beitrag von Management-Coach

Mehr

Das Change Management Board

Das Change Management Board für das Change Management Das Change Management Board «It is not the strongest species that survive, nor the most intelligent, it is the one most adaptable to change» (Charles Darwin) Dr. Norbert Kutschera

Mehr

Bürgerbeteiligung mit eopinio

Bürgerbeteiligung mit eopinio Bürgerbeteiligung mit eopinio eopinio GmbH An der Automeile 18 D 35394 Gießen Amtsgericht Gießen - HRB 7031 Kontakt mailto: Info@eOpinio.de www.eopinio.de Tel.: +49 (641) 20 35 93 6 Agenda / Inhalte 1

Mehr

Innolytics Unternehmenskultur analysieren, agilität gewinnen. Mitarbeiterbefragungen mit Innolytics

Innolytics Unternehmenskultur analysieren, agilität gewinnen. Mitarbeiterbefragungen mit Innolytics Innolytics Unternehmenskultur analysieren, agilität gewinnen Mitarbeiterbefragungen mit Innolytics Ihre Herausforderungen Ihr Unternehmen möchte die Märkte der Zukunft gestalten und Chancen aktiv nutzen

Mehr

Projekt. Personalentwicklung in wissensbasierten Unternehmen

Projekt. Personalentwicklung in wissensbasierten Unternehmen Projekt Personalentwicklung in wissensbasierten Unternehmen Gefördert durch das MAGS Bayern ffw GmbH, Gesellschaft für Personal- und Organisationsentwicklung Allersberger Straße 185 F 90461 Nürnberg Tel.:

Mehr

Smarter Travel & Transport in the Age of Social Business Ivo Koerner Vice President Software Group, IMT Germany

Smarter Travel & Transport in the Age of Social Business Ivo Koerner Vice President Software Group, IMT Germany Smarter Travel & Transport in the Age of Social Business Ivo Koerner Vice President Software Group, IMT Germany 1 Welcome & Begrüßung Social Business = Social Networks Commerzialisierung von IT und anderen

Mehr

Professor Armin Trost und die Promerit AG: Personalmanagement in Zeiten von Social Media, E-Recruiting und Personalentwicklung 2.0

Professor Armin Trost und die Promerit AG: Personalmanagement in Zeiten von Social Media, E-Recruiting und Personalentwicklung 2.0 Professor Armin Trost und die Promerit AG: Personalmanagement in Zeiten von Social Media, E-Recruiting und Personalentwicklung 2.0 Name: Professor Dr. Armin Trost Funktion/Bereich: Partner Organisation:

Mehr

Integral Development. Wissen Leidenschaft Entwicklung. Adeo. Ein ganzheitlicher Ansatz

Integral Development. Wissen Leidenschaft Entwicklung. Adeo. Ein ganzheitlicher Ansatz Ein ganzheitlicher Ansatz Wir setzen uns für Sie mit Wissen, Erfahrung und für ein ganzheitliches Denken und Handeln in der von Organisationen und der in ihr tätigen Menschen ein. Ziel ist es, die Leistungsfähigkeit

Mehr

Die richtige Cloud für Ihr Unternehmen.

Die richtige Cloud für Ihr Unternehmen. Die richtige Cloud für Ihr Unternehmen. Das ist die Microsoft Cloud. Jedes einzelne Unternehmen ist einzigartig. Ob Gesundheitswesen oder Einzelhandel, Produktion oder Finanzwesen keine zwei Unternehmen

Mehr

Executive Search oder Interim Management - was ändert sich durch digitale Transformation?

Executive Search oder Interim Management - was ändert sich durch digitale Transformation? Impuls Dr. Michael R. Träm Executive Search oder Interim Management - was ändert sich durch digitale Transformation? Dr. Michael R. Träm Mitglied des Aufsichtsrates HuZ Unternehmensberatung DDIM.kongress

Mehr

Impuls: Moderne Werkzeuge sinnvoll einsetzen

Impuls: Moderne Werkzeuge sinnvoll einsetzen Impuls: Moderne Werkzeuge sinnvoll einsetzen Knowledge Research Center e.v. 30. September 2015 Moderne Werkzeuge sinnvoll einsetzen 01.10.15 2 Kontext Stefan Ehrlich Studium und Berater Geschä2sbereichsleiter

Mehr

INDUSTRIE 4.0. Sind Sie gewappnet für die nächste industrielle Revolution? Vortragsprotokoll Handelskammer Bremen 25. Februar 2015

INDUSTRIE 4.0. Sind Sie gewappnet für die nächste industrielle Revolution? Vortragsprotokoll Handelskammer Bremen 25. Februar 2015 INDUSTRIE 4.0 Sind Sie gewappnet für die nächste industrielle Revolution? Vortragsprotokoll Handelskammer Bremen 25. Februar 2015 LECLERE SOLUTIONS 2015 Protokoll vom 25.2.2015 1 Ablauf der Veranstaltung!

Mehr

Management-Ausbildung solide Qualifizierung für angehende Führungskräfte

Management-Ausbildung solide Qualifizierung für angehende Führungskräfte Management-Ausbildung solide Qualifizierung für angehende Führungskräfte 1 Anwerben Mummert-Förderprogramm Auswählen Entwickeln Studium + Management- Ausbildung (MAB) Führungskraft Netzwerk Die MAB überführt

Mehr

Projektmanagement einführen und etablieren

Projektmanagement einführen und etablieren Projektmanagement einführen und etablieren Erfolgreiches und professionelles Projektmanagement zeichnet sich durch eine bewusste und situative Auswahl relevanter Methoden und Strategien aus. Das Unternehmen

Mehr

Herausforderungen und Veränderungen aktiv gestalten Die weichen Faktoren sind die harten Erfolgsfaktoren. DQS-Kundentage 2011

Herausforderungen und Veränderungen aktiv gestalten Die weichen Faktoren sind die harten Erfolgsfaktoren. DQS-Kundentage 2011 Jeder muss selbst die Veränderung sein, die er bei anderen sehen möchte. Herausforderungen und Veränderungen aktiv gestalten Die weichen Faktoren sind die harten Erfolgsfaktoren DQS-Kundentage Herausforderungen

Mehr

Veränderungsprozesse offensiv umsetzen

Veränderungsprozesse offensiv umsetzen Veränderungsprozesse offensiv umsetzen Arbeitskreis Informationstechnologie Hildesheim, 19.05.2003 Dr. Albert Siepe DIE TRAINER Hildesheim Unternehmensberatungsgesellschaft mbh Wenn der Wind der Veränderung

Mehr

Günter Kraemer. Der virtuelle Klassenraum als Erweiterung von Lernwelten - wie Wissenstransfer auch außerhalb der Schule passieren kann

Günter Kraemer. Der virtuelle Klassenraum als Erweiterung von Lernwelten - wie Wissenstransfer auch außerhalb der Schule passieren kann Der virtuelle Klassenraum als Erweiterung von Lernwelten - wie Wissenstransfer auch außerhalb der Schule passieren kann Günter Kraemer Sr. Business Development Manager Adobe Systems Wissenstransfer ist

Mehr

Spezielle Fragen zu Facebook!

Spezielle Fragen zu Facebook! ggg Welches sind Ihre, bzw. mögliche Ziele für eine Unternehmenspräsentation im Social Web / Facebook? Spezielle Fragen zu Facebook! Social Media Wie präsentiere ich mein Unternehmen erfolgreich bei facebook?

Mehr

Vom schwarzen Brett zum Twitterfeed

Vom schwarzen Brett zum Twitterfeed Vom schwarzen Brett zum Twitterfeed Social Media als Chance für das interne Informationsmanagement Gudrun Nelson-Busch, M.A., M.A. LIS 5. Kongress Bibliothek & Information Deutschland Leipzig 11. März

Mehr

Von Produktentwicklung bis After Sales kann jede Unternehmenseinheit aus Social Media Aktivitäten wichtige Impulse für das Business mitnehmen

Von Produktentwicklung bis After Sales kann jede Unternehmenseinheit aus Social Media Aktivitäten wichtige Impulse für das Business mitnehmen Von Produktentwicklung bis After Sales kann jede Unternehmenseinheit aus Social Media Aktivitäten wichtige Impulse für das Business mitnehmen Name: Torsten Heinson Funktion/Bereich: Geschäftsführer Organisation:

Mehr

Personalentwicklung und Training. (Fähigkeiten + Kenntnisse) X Motivation = Leistung

Personalentwicklung und Training. (Fähigkeiten + Kenntnisse) X Motivation = Leistung Personalentwicklung und Training (Fähigkeiten + Kenntnisse) X Motivation = Leistung UNSERE ZIELE IN DER PERSONALENT- WICKLUNG SIND SEHR KONKRET Potentiale erkennen, z.b. auf Basis von Eignungsdiagnostik

Mehr

Change Management Umgang mit Veränderungsprozessen bei Dräger Safety. Lübeck, 13. Dezember 2007, Dr. Silke Wenzel

Change Management Umgang mit Veränderungsprozessen bei Dräger Safety. Lübeck, 13. Dezember 2007, Dr. Silke Wenzel Change Management Umgang mit Veränderungsprozessen bei Dräger Safety Lübeck, 13. Dezember 2007, Dr. Silke Wenzel Begriffsverständnis Change Management ist das Managen der schrittweisen und radikalen Veränderung

Mehr

Heads! Trend Circle 2014 Aktuelle Karrierestrategien. Braucht man in Zukunft noch Personalberater? 11 Fragen an 100 Topmanager

Heads! Trend Circle 2014 Aktuelle Karrierestrategien. Braucht man in Zukunft noch Personalberater? 11 Fragen an 100 Topmanager Heads! Trend Circle 2014 Aktuelle Karrierestrategien Braucht man in Zukunft noch Personalberater? 11 Fragen an 100 Topmanager Heads! Trend Circle 2014 Aktuelle Karrierestrategien Braucht man in Zukunft

Mehr

Vom Intranet zum Knowledge Management

Vom Intranet zum Knowledge Management Vom Intranet zum Knowledge Management Die Veränderung der Informationskultur in Organisationen von Martin Kuppinger, Michael Woywode 1. Auflage Hanser München 2000 Verlag C.H. Beck im Internet: www.beck.de

Mehr

InnoFaktor Innovationsstrategien mittelständischer Weltmarktführer im demografischen Wandel

InnoFaktor Innovationsstrategien mittelständischer Weltmarktführer im demografischen Wandel InnoFaktor Innovationsstrategien mittelständischer Weltmarktführer im demografischen Wandel Seite 1 i Kurzsteckbrief Kurzbeschreibung Zweck/ Anwendungsgebiet Zeitlicher/personeller Aufwand sind betriebsinterne,

Mehr

MICROSOFT SHAREPOINT 2013

MICROSOFT SHAREPOINT 2013 MICROSOFT SHAREPOINT 2013 Lösungsansätze zur Realisierung der Anforderungen der Grundsätze zum Datenzugriff und zur Prüfbarkeit digitaler Unterlagen (GDPdU) AGENDA 01 Microsoft SharePoint 2013 eine Übersicht

Mehr

Change Management. Teamentwicklung. Coaching. Training

Change Management. Teamentwicklung. Coaching. Training Change Management Teamentwicklung Coaching Training Change Management mit Weitblick zum Erfolg! Ein Veränderungsprozess in Ihrem Unternehmen steht an oder hat bereits begonnen? Aber irgendwie merken Sie,

Mehr

Grundzüge virtueller Organisationen

Grundzüge virtueller Organisationen Ulrich Krystek / Wolfgang Redel / Sebastian Reppegather Grundzüge virtueller Organisationen Elemente und Erfolgsfaktoren, Chancen und Risiken GABLER Inhaltsverze ichn is VII Inhaltsverzeichnis I Einführung

Mehr

Progress of Enterprise Architecture Management 2008. Eine Studie über den Fortschritt im integrierten Management von Geschäfts- und IT-Architektur

Progress of Enterprise Architecture Management 2008. Eine Studie über den Fortschritt im integrierten Management von Geschäfts- und IT-Architektur Progress of Enterprise Architecture Management 2008 Eine Studie über den Fortschritt im integrierten Management von Geschäfts- und IT-Architektur Der EAM Think Tank ist eine gemeinsame Initiative der Ardour

Mehr

Wissensmanagement im Enterprise 2.0. Eine Revolution des Wissens in drei Teilen.

Wissensmanagement im Enterprise 2.0. Eine Revolution des Wissens in drei Teilen. Wissensmanagement im Enterprise 2.0 Eine Revolution des Wissens in drei Teilen. Was bisher geschah 1. Wissen zu teilen ist immer freiwillig, niemand kann dazu gezwungen werden. 2. Wir teilen Wissen, wenn

Mehr

Wissensmanagement effiziente Strategie oder Mythos?

Wissensmanagement effiziente Strategie oder Mythos? Der heutige Referent Name: Holger Möhwald Tätigkeit: Unternehmensberater Schwerpunkt: Organisations- und Personalentwicklung Sitz: Göttingen 1 Das Thema für den 19.11.2001: Wissensmanagement effiziente

Mehr

Join HR. Einbindung von Mitarbeitern in HR-Prozesse. vom Urlaubsantrag zum Enterprise Social Network. Join HR Software for Success

Join HR. Einbindung von Mitarbeitern in HR-Prozesse. vom Urlaubsantrag zum Enterprise Social Network. Join HR Software for Success Join HR Einbindung von Mitarbeitern in HR-Prozesse vom Urlaubsantrag zum Enterprise Social Network photo credit: Bird on wire via photopin (http://www.flickr.com/photos/58419684@n00/3202050518) 1 Fragen,

Mehr

(Internationale) Innovationsgenerierung bei der EQS Group. und der Einfluss von Enterprise Social Software

(Internationale) Innovationsgenerierung bei der EQS Group. und der Einfluss von Enterprise Social Software (Internationale) Innovationsgenerierung bei der EQS Group und der Einfluss von Enterprise Social Software 1 » Agenda «Ausgangssituation Ziel der Studie & Forschungsfragen Idee- und Innovationsgenerierung

Mehr

Virtuelles Führen in einer vernetzten Welt

Virtuelles Führen in einer vernetzten Welt Virtuelles Führen in einer vernetzten Welt BERGER + BARTHOLD PARTNERSCHAFT UNTERNEHMENS- UND PERSONALBERATER BÜRO HENSTEDT-ULZBURG: ALSTERWEG 11-24558 HENSTEDT-ULZBURG - TELEFON +49 4193 7 59 09 71 - FAX

Mehr

Auswirkungen des technologischen Fortschritts auf die Kommunikation im Organisationskontext. Enterprise 2.0

Auswirkungen des technologischen Fortschritts auf die Kommunikation im Organisationskontext. Enterprise 2.0 Auswirkungen des technologischen Fortschritts auf die Kommunikation im Organisationskontext Instrumente, Anwendungsfelder und Herausforderungen für die Organisation Was ist? Definition Methoden und Instrumente

Mehr

Psychologie der Veränderung. Magazin für Wirtschaftspsychologie und Management. Märkte & Marken Josef Ackermann: Euro gerettet?

Psychologie der Veränderung. Magazin für Wirtschaftspsychologie und Management. Märkte & Marken Josef Ackermann: Euro gerettet? Ausgabe 1/2012 6,90 Euro/9,70 sfr. www.neunsightlive.de Magazin für Wirtschaftspsychologie und Management Märkte & Marken Josef Ackermann: Euro gerettet? Psychologie der Veränderung MANAGEMENT & FÜHREN

Mehr

Social Media bei DATEV Handlungsfelder und Erkenntnisse

Social Media bei DATEV Handlungsfelder und Erkenntnisse 10. April 2012, 14:30 15:30 Social Media bei DATEV Handlungsfelder und Erkenntnisse Christian Buggisch, Leiter Corporate Publishing, DATEV eg Social Media ist im Alltag angekommen Aber Social Business

Mehr

windream für Microsoft Office SharePoint Server

windream für Microsoft Office SharePoint Server windream für Microsoft Office SharePoint Server Geschäftprozesse und Formulare Business Intelligence Enterprise Content Management Zusammenarbeit Unternehmensweite Suche Portale Integration, Interaktion,

Mehr

INNOVATION ZWISCHEN KOOPERATION UND KOLLISION. neue Praktiken der Produktentwicklung im Kontext digitaler Medien

INNOVATION ZWISCHEN KOOPERATION UND KOLLISION. neue Praktiken der Produktentwicklung im Kontext digitaler Medien INNOVATION ZWISCHEN KOOPERATION UND KOLLISION neue Praktiken der Produktentwicklung im Kontext digitaler Medien Erfurt, 07.07.2014 2 Relaunch-Begleitung Digital-Strategie Unternehmenszielmessung Content-Strategie

Mehr

Interkulturelle virtuelle Teams erfolgreich führen

Interkulturelle virtuelle Teams erfolgreich führen Interkulturelle virtuelle Teams erfolgreich führen Ziel des Seminars Die internationale Zusammenarbeit gewinnt in vielen Unternehmen durch neue globale Netzwerke einen immer höheren Stellenwert. Der Projektleiter

Mehr

Social Media Marketing. Treffen Sie Ihre Kunden in sozialen Netzwerken. Besser ankommen mit dmc.

Social Media Marketing. Treffen Sie Ihre Kunden in sozialen Netzwerken. Besser ankommen mit dmc. Social Media Marketing Treffen Sie Ihre Kunden in sozialen Netzwerken. Besser ankommen mit dmc. Social Media Marketing bei dmc Social Media sind eine Vielfalt digitaler Medien und Technologien, die es

Mehr

Sie sehen gerade die Powerpoint Präsentation, die Jürgen Pelzer im

Sie sehen gerade die Powerpoint Präsentation, die Jürgen Pelzer im Tagung März 2010 Vorbemerkung Sie sehen gerade die Powerpoint Präsentation, die Jürgen Pelzer im März 2010 auf der Tagung in der Akademie Stuttgart begleitend zu seinem Vortrag genutzt hat. Das Problem

Mehr

CC Koch Mülhaupt & Partner LEADING CHANGE VERÄNDERUNG BEGINNT IM KOPF

CC Koch Mülhaupt & Partner LEADING CHANGE VERÄNDERUNG BEGINNT IM KOPF CC Koch Mülhaupt & Partner LEADING CHANGE VERÄNDERUNG BEGINNT IM KOPF Veränderung ist schwer 2 Jeder von uns weiß, wie schwierig es ist, sich zu verändern. Denken Sie einmal kurz an Ihre letzte Fortbildung.

Mehr

The New way to work die Zukunft der Kommunikation. Lutz Böttcher Unify GmbH & Co KG Leiter Business Development Customer Service Solutions

The New way to work die Zukunft der Kommunikation. Lutz Böttcher Unify GmbH & Co KG Leiter Business Development Customer Service Solutions The New way to work die Zukunft der Kommunikation Lutz Böttcher Unify GmbH & Co KG Leiter Business Development Customer Service Solutions Willkommen bei Unify Unify ist ein Joint Venture von The Gores

Mehr

2015 Prosci Change Management Zertifizierung (Arcondis, Schweiz)

2015 Prosci Change Management Zertifizierung (Arcondis, Schweiz) Personalprofil Annette Weissing Management Consultant E-Mail: annette.weissing@arcondis.com AUSBILDUNG BERUFLICHE WEITERBILDUNG 1983 Allgemeine Hochschulreife (Abitur) 1986 Diplom Betriebswirt, Berufsakademie

Mehr

LÖSUNGEN FÜR FÜHRUNGSKRÄFTE LEADERSHIP-COACHING

LÖSUNGEN FÜR FÜHRUNGSKRÄFTE LEADERSHIP-COACHING angebote LÖSUNGEN FÜR FÜHRUNGSKRÄFTE Seite 1 LÖSUNGEN FÜR FÜHRUNGSKRÄFTE Lösungsfokussiertes Coaching aktiviert Ihre Ressourcen und ist für Sie als Führungskraft die effektivste Maßnahme, wenn Sie Ihre

Mehr

RECRUITING & EMPLOYER BRANDING SOCIAL MEDIA MIT PROF. DR. HEIKE SIMMET HOCHSCHULE BREMERHAVEN

RECRUITING & EMPLOYER BRANDING SOCIAL MEDIA MIT PROF. DR. HEIKE SIMMET HOCHSCHULE BREMERHAVEN RECRUITING & EMPLOYER BRANDING MIT SOCIAL MEDIA Was heißt Employer Branding? Employer Branding ist die identitätsbasierte, intern wie extern wirksame Entwicklung zur Positionierung eines Unternehmens als

Mehr

Social Business, Einsatz von Collaboration und Office Apps im Unternehmen

Social Business, Einsatz von Collaboration und Office Apps im Unternehmen NACHLESE zur Microsoft Synopsis 2013 Social Business, Einsatz von Collaboration und Office Apps im Unternehmen SharePoint 2013 und seine Social Features Alegri International Group, 2013 Social Business,

Mehr

Erfolgreiches Change Management. Prospektive Integration der Vielfalt an Herausforderungen

Erfolgreiches Change Management. Prospektive Integration der Vielfalt an Herausforderungen Erfolgreiches Change Management Prospektive Integration der Vielfalt an Herausforderungen SCMT 2010 www.scmt.com Prof. Dr. Christian Loffing Unternehmen im Wandel Unternehmen unterliegen einem fortlaufenden

Mehr

Enterprise Social Network. Social Media im Unternehmen

Enterprise Social Network. Social Media im Unternehmen Vorstellung Thorsten Firzlaff Diplom Informatiker / Geschäftsführer 15 Jahre Lotus Notes 3 Jahre Innovation Manager 3 Jahre Leitung Web2.0 Competence Center Referent auf vielen international Konferenzen

Mehr

Social Media Konzepte für den Mittelstand. Programmbeschreibung

Social Media Konzepte für den Mittelstand. Programmbeschreibung Social Media Konzepte für den Mittelstand Programmbeschreibung Social Media Konzepte Der digitale Wandel hat inzischen esentliche Bereiche in Wirtschaft und Gesellschaft erreicht. Dabei hat sich das Mediennutzungsverhalten

Mehr

Programm zur Führungskräfteentwicklung des Management Systems Network

Programm zur Führungskräfteentwicklung des Management Systems Network Hans-Gerd Servatius Programm zur Führungskräfteentwicklung des Management Systems Network Düsseldorf 2013 Themenschwerpunkt 1: Strategische Führung, M&A, Organisation (1) 1.1 Wettbewerbsvorteile mit leistungsfähigen

Mehr

Zusammenarbeiten in vernetzten Teamräumen

Zusammenarbeiten in vernetzten Teamräumen Zusammenarbeiten in vernetzten Teamräumen Herausforderungen und Erfahrungen Was kommt nach Wiki & Co? (IHK Karlsruhe) Jonathan Denner (nwebs GbR) Kontaktdaten Jonathan Denner Geschäftsführender Gesellschafter

Mehr

Change Management Leitfaden

Change Management Leitfaden Change Management Leitfaden Eine Übersicht von Aktivitäten, um Betroffene zu Beteiligten zu machen Betroffene sind alle Personen, auf die sich die Veränderung direkt oder indirekt auswirkt. Sie erfahren

Mehr

Aussichten für Morgen: Work-Clouds ziehen auf Joachim Graf

Aussichten für Morgen: Work-Clouds ziehen auf Joachim Graf : Aussichten für Morgen: Work-Clouds ziehen auf Joachim Graf Social Media: Wie Sie mit Twitter, Facebook und Co. Ihren Kunden näher kommen mit Unterstützung durch mit Unterstützung durch Die Zukunft der

Mehr

Kreative Wege gehen. Konsequent Ziele erreichen.

Kreative Wege gehen. Konsequent Ziele erreichen. Wir machen das Training. Kreative Wege gehen. Konsequent Ziele erreichen. AKZENTUIERT PRAXISNAH ENGAGIERT Vom Wissen zum Können DYNAMISCH ORGANISIERT SYNERGETISCH 2 APEDOS Training APEDOS Training 3 Führung

Mehr

Trainerprofil & Vita

Trainerprofil & Vita Meine Leidenschaft Trainerprofil & Vita Wer bin ich? Teams & Organisationen, Führungskräfte Menschen zu unterstützen, Impulse zu geben, Veränderungen anzustoßen und zu begleiten, ihre Talente & Stärken

Mehr

Ziel- und Gehaltsprozesse zur Steigerung des Unternehmenserfolges effizient managen. Christiane Bachner

Ziel- und Gehaltsprozesse zur Steigerung des Unternehmenserfolges effizient managen. Christiane Bachner Ziel- und Gehaltsprozesse zur Steigerung des Unternehmenserfolges effizient managen Christiane Bachner Agenda Vorstellung Performancemanagement im Wandel Gehaltsprozesse managen Pay for Performance Kultur

Mehr

Interkulturelle Konzepte für die. Personal- und Organisationsentwicklung

Interkulturelle Konzepte für die. Personal- und Organisationsentwicklung Interkulturelle Konzepte für die lubbers kennenlernen* Personal- und Organisationsentwicklung Interkulturelles Management Multikulturelle Teamarbeit Internationale Zusammenarbeit Ein praxisnaher Awareness-Workshop

Mehr