Die fünf Schlüsselqualifikationen. A bheben

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1 IT-Trends im Klinik-Management 04/10 Die fünf Schlüsselqualifikationen A bheben als Klinik-CIO Mit Chefärzten auf Augenhöhe, Visionen im Blick, Telefon statt Thomas Kleemann hat es im Klinikum Ingolstadt zum CIO gebracht. Personalberater nennen die nötigen Skills für Health-IT-Manager. Extra Das verspricht die conhit Seite 11 Das Novum von Göppingen Medizintechnik und IT unter einem Dach

2 02 Editorial/04/2010 Liebe Leser der zweiten Ausgabe der HEALTH-IT, es gibt immer noch weit mehr EDV-Leiter, als Sie denken. Längst nicht alle IT-Chefs in Krankenhäusern und Kliniken decken von ihren beruflichen Fähigkeiten her das Spektrum ab, das sie zum Manager befähigt. Längst nicht alle Klinikchefs sehen den IT-Verantwortlichen mit den Chefärzten auf Augenhöhe aber es werden stetig mehr. Manager sind mal abgesehen von den privaten Klinikketten eher die Ausnahme. Das muss nicht heißen, dass ohne einen glanzvollen Insead-Abschluss nichts geht. Es kann auch eine gesunde Brise learning by doing mit dabei sein wie etwa bei Thomas Kleemann aus dem Klinikum Ingolstadt. In der ersten HEALTH-IT berichteten wir über die Welten, die die Medizintechnik und die IT in den Unternehmen trennen. Timo Baumann ist das krasse Gegenbeispiel. Er leitet die MIO in zwei Kliniken. Medizintechnik, IT und Organisation sind unter einem Dach vereint und organisatorisch homogen das Novum von Göppingen. Auf dem Branchentreff conhit vom 20. bis 22. April in Berlin ist Baumann übrigens auch vertreten CIO-Agenda siehe Seite 11. Lassen Sie sich begeistern, viel Spaß beim Lesen Ihr Andreas Schmitz Fotos: Joachim Wendler; Klinikum Ingolstadt; getty images / rubberball Health-it 04/10 Eine Sonderpublikation der

3 04/2010/Inhalt 03 News Health-IT 04 Telemedizin: Aufschwung bis 2020; Business Intelligence: Klein anfangen; IDC: IT für Patienten nötig; Telemedizin: Diagnose per Video; VDI: IT-Jobs trotz Krise; Enterprise Strategy Group: Richtig investieren; Innovationswettbewerb: Barrieren überwinden Abheben als Klinik-CIO 06 Vor neun Jahren hat das Klinikum Ingolstadt den Schritt gewagt, den IT-Chef auf die hierarchische Ebene der Chefärzte zu hieven. Das ist nur ein Faktor, der einen Klinik- IT-Chef zum CIO macht. Die CIOs auf der conhit 11 Weiterbildung und Networking sind zwei der Trendthemen auf dem diesjährigen Branchentreff conhit. Zudem sind zahlreiche Top-CIOs im begleitenden Kongressprogramm vertreten. Der MIO-Mix macht s 12 Wenn es Pech und Schwefel im Krankenhaus gibt, dann sind das die Disziplinen Medizintechnik und IT. Doch Timo Baumann leitet als erster CIO in Deutschland Medizintechnik, IT und Organisation in zwei Kliniken in Göppingen. Steuerung der IT /CIO Edition 15 Eine geplante und gesteuerte IT ist in deutschen Kliniken eher die Ausnahme als die Regel: Deswegen hat Klinik- CIO Helmut Schlegel zusammen mit anderen Praktikern aus der Health-IT ein Buch zusammengestellt und leistet Nachhilfe. impressum Herausgeber Meierhofer AG, Siemens Deutschland Healthcare Sector, Intersystems GmbH Verlag IDG Business Media, Corporate Services, Lyonel-Feininger-Straße 26, München Geschäftsführer York von Heimburg Verlagsleitung Michael Beilfuß Gesamtanzeigenleitung Sebastian Wörle Director CP Sales Henriette von Wangenheim, Telefon (089) Redaktionsleitung Andreas Schmitz (VisdP) Redaktion Ima Buxton Layout und Titel Frank Gehrke Mitarbeit Christina Auer (Bildredaktion), Andrea König, Dr. Renate Oettinger (Schlussredaktion), Thomas Pelkmann Druck Mayr Miesbach GmbH, Am Windfeld 15, Miesbach Eine Sonderpublikation der Health-it 04/10

4 04 news/health-it Telemedizin: Aufschwung bis 2020 Telemedizin findet in Europa überwiegend in Modellprojekten statt. Marktforscher prognostizieren dennoch zehn Prozent Wachstum Telemedizin ehealth +5% p.a. +10% p.a Obwohl es Telemedizin in Europa bereits seit 25 Jahren gibt, fehlt nach Ansicht der Analysten von Deutsche Bank Research (DB Research) in vielen Ländern derzeit oft noch eine klare Strategie für einen breiten Einsatz. Dabei helfen medizinische Dienstleistungen, bei denen Technik zur Überwindung von räumlichen Entfernungen eingesetzt wird, Geld zu sparen, wie Uwe Perlitz, Autor einer Studie für DB Research, feststellt: Mit Telemedizin lassen sich Effizienzvorteile gegenüber traditionellen Behandlungsmethoden erzielen. Für die Anwender bedeute die Technik mehr Komfort und könne Arztbesuche oder Klinikaufenthalte ersetzen. Obwohl gerade in Deutschland die Fragmentierung des Marktes ein Hindernis für einen flächendeckenden Einsatz von Telemedizin ist, rechnen die Analysten von DB Research dennoch mit einem Aufschwung: In den kommenden Jahren dürften sich die Rahmenbedingungen zugunsten der Telemedizin verbessern, weil im Zuge der vergreisenden Bevölkerung die Zahl chronisch Kranker zunehme. Gerade diese Patienten aber seien für eine telemedizinische Anwendung geradezu prädestiniert. Alles in allem, so die vorsichtige Schätzung von Perlitz, dürfte in Europa von 2006 bis 2020 der Umsatz für Telemedizin voraussichtlich um durchschnittlich ein Zehntel pro Jahr wachsen, während die Gesundheitsausgaben nur halb so schnell zunehmen. Dabei werde der ambulante Sektor stärker von diesem Aufschwung profitieren als der stationäre Bereich. tp BI: Klein anfangen Management an Bestin-Class orientieren. 53% 42% 40% 10% 7% Best-in-Class andere 34% 0% 14% Zentral Zentral Zentral Lokal div. Daten- und betreut zentren lokal Business Intelligence (BI) steckt im Gesundheitswesen nach Expertenmeinung in den Kinderschuhen. Dabei könnte BI der Aberdeen-Studie BI in Healthcare zufolge steigende Produktivität und höhere Gewinne bewirken sowie Kosten senken. Daten für Auswertungen und Prognosen gibt es zwar reichlich, oft jedoch in inkompatiblen Silos verstreut oder in Papierform.Bei der Analyse der Best-in-Class-Unternehmen hat Aberdeen als Erfolgsgaranten eine Kombination von strategischen Aktionen ausgemacht, zu der organisatorische Verbesserung ebenso gehört, wie die Einführung einer konsequenten Datenerfassung. Führende Healthcare-Firmen gehen demnach das Thema BI sehr zentralisiert an. Zentrales BI-Management erlaube die Konzentration auf die wichtigen Aufgaben und verhindere das Verzetteln in verschiedene Projekte. Für Gesundheitsunternehmen, die sich an das Thema ranarbeiten wollen, empfehlen die Analysten, klein anzufangen: Suchen Sie sich Projekte, bei denen der überschau- und skalierbare Gebrauch von BI schnell sichtbare Auswirkungen auf das Business hat. tp Health-it 04/10 Eine Sonderpublikation der

5 Health-IT/News 05 Fotos: bilderbox - Fotolia.com; Frank F. Haub - Fotolia.com; vario images IDC: IT für Patienten da Die Analysten von IDC gehen davon aus, dass der Health- Markt der Wirtschaftsflaute standhalten wird. Voraussetzung sei IT, die den Wandel des Geschäftsmodells unterstützt, so IDC-Analystin Silvia Chiara Piai. Zu den Top-Ten-Prognosen gehört die wirtschaftliche Nachhaltigkeit dals Kernziel künftiger ehealth-projekte. Elektronische Patientenakte richtig aufzusetzen und in Plattformen zu integrieren ist demnach ebenso wichtig wie enge Patientenbeziehungen. Zu den wichtigsten Investitionsbereichen gehören künftig das Management von Kommunikationsumgebungen und Dokumenten. Zudem sollen sich virtualisierte Desktop-Umgebungen im Gesundheitswesen durchsetzen. tp Diagnose per Video Health Video Net hilft bei Ärztemangel im ländlichen Raum. Die Landflucht niedergelassener Ärzte hält an. Für chronisch kranke oder ältere Patienten, die regelmäßig zum Arzt müssen, bedeutet das immer häufiger eine Unterversorgung vor Ort. Geht es nach Forschern der TU Kaiserslautern, könnte dieses Problem bald gelöst sein: Auf der Computermesse CeBIT präsentierten die Wissenschaftler das CMSbased Health Video Net. Über das Netzwerk bezieht der Arzt Messwerte zum Gesundheitszustand seiner Patienten und kann sie aus der Ferne überwachen. Solange es nicht um eine akute Notfallversorgung geht, kann der Arzt zudem per Videokonferenz Tipps für Therapien sowie Vor- und Nachsorgemaßnahmen geben. Über dieses Netz könnte sich nicht nur die ärztliche Versorgung in dünn besiedelten Gebieten verbessern. Die virtuellen Arzt- Patienten-Gespräche vermeiden Anreisen und Wartezeiten beim Arzt und eine unbürokratische Abrechnung. tp IT-Jobs trotz Krise Informatiker haben einer Umfrage unter 400 VDI-Mitgliedern zufolge weiterhin gute Berufsaussichten. Nach Angaben des Vereins Deutscher Ingenieure gibt es aktuell rund offene Stellen für Informatiker. Wachstumspotenzial sehen die befragten Experten vor allem in den Bereichen Virtuelle Produkt- und Prozessentwicklung und beim Mobilen Internet. tp richtig Investieren Nach einer Studie der Enterprise Strategy Group (ESG) gibt der Gesundheitsbereich in diesem Jahr wieder mehr Geld für Innovationen aus. Die Diskussionen von Ärzten und Pflegekräften drehen sich zunehmend auch um Smart-Tools wie das neue Apple-iPad. Dabei geht es um die Frage, wie sich diese Geräte bei der Behandlung von Patienten sinnvoll einsetzen lassen. Die tatsächlichen Investitionen gehen aber in andere Bereiche, vor allem in die Bildund Datenaufzeichnung. Zudem stehen Abrechnungssoftware, BI-Lösungen sowie Upgrades auf den Einkaufszetteln der Kliniken und Arztpraxen. tp Innovationsbarrieren überwinden und den Weg von der Idee zu einem medizinisch nutzbaren und wirtschaftlich umsetzbaren Produkt beschleunigen: Das ist das Ziel des Innovationswettbewerbs Medizintechnik 2010 vom Bundesforschungsministerium. Gegenstand des Contests sind Geräte und Verfahren, die unter das Medizinproduktegesetz (MPG) fallen. Besonders innovative und originelle Ideen aus dem Wettbewerb erhalten eine Förderung. Teilnahmeanträge können bis zum 19. Mai beim Projektträger eingereicht werden. tp Die erste Health 2.0 Europe Konferenz findet am 6. und 7. April 2010 in Paris statt. Nach fünf Konferenzen in den USA ist dies die erste Schau ihrer Art in Europa, auf der Online- und Mobil-Technologien für das Gesundheitswesen präsentiert werden. Im Fokus der Konferenz stehen patientenzentrierte Applikationen im Internet, internetbasierte Arzt-zu-Patient- und Arzt-zu-Arzt- Kommunikation sowie die daraus entstehenden strategischen Implikationen für die Healthcare-Akteure. tp Eine Sonderpublikation der Health-it 04/10

6 06 management/die 5 Schlüsselqualifikationen eines CIOs A bf lug im Klinikum Prozesse veranschaulichen, Visionen vermitteln, klare Ansagen machen und Projekt-Management beherrschen: Mit diesen Missionen ist Thomas Kleemann im Klinikum Ingolstadt unterwegs als einer unter fünf Klinik-IT- Chefs in Deutschland, der wirklich CIO ist. Von Andreas Schmitz Health-it 04/10 Eine Sonderpublikation der

7 Die 5 Schlüsselqualifikationen eines CIOs/management 07 Mit etwas Fantasie erinnert der Eingang wirklich an eine Abflughalle eines Flughafens. Gläserne Front, Türen, die von selbst aufgehen, ein Schalter, der noch ein ganzes Stück vom Eingang entfernt ist. Die Eingangshalle des Klinikum Ingolstadt ist kleiner, mit weniger Menschen, doch herrscht hier rund um die Uhr Betriebsamkeit: Wenn nur alle vier Tage die Betten gewechselt werden, nimmt das Klinikum Ingolstadt täglich etwa 200 Patienten neu auf. Genug für den Leiter Informationstechnologie und -strategie Thomas Kleemann, sich Gedanken zu machen über eine einfachere Aufnahme der Patienten. Per Quick-Check-In, im Klinikum dann Medikiosk genannt, werden sich Patienten ab April 2010 selbst im Krankenhaus aufnehmen können. Warum nicht?, fragt Kleemann, bei der Lufthansa hat es doch auch funktioniert. Zwar stecken einige Fluggäste ihre Miles-and-more-Karte noch immer verkehrt herum in den Automatenschlitz, andere kommen nicht mit der Eingabe klar. Aber dafür gibt es ja das Servicepersonal. Der geplante Tower des Terminalherstellers NCR soll diverse Fremdsprachen beherrschen, die Aufnahmeprozedur erleichtern oder zumindest die Wartezeit überbrücken. Health-IT: In Branchen-Silo sozialisiert Von anderen Branchen lernen, über den eigenen Tellerrand hinausschauen: Das ist in der Health-IT der Kliniken offenbar nicht unbedingt üblich. Die Geschäftsführer sind quasi in einem Branchen-Silo sozialisiert, kommentiert Peter Herrendorf, das bedingt ein ausgeprägtes Sicherheitsbedürfnis bei der Besetzung von Positionen auf der zweiten Führungsebene Branchenfremde sind da häufig ein unkalkulierbares Risiko. Und der Partner des Personaldienstleisters Odgers Berndtson ist seit mehr als zehn Jahren im Gesundheitswesen unterwegs und an der Besetzung von Schlüsselpositionen in Kliniken und Klinikketten beteiligt, scheut sich nicht, von 5 Schlüsselqualifikationen für Klinik-CIOs 1. fachlich geeignet; Hintergrund als Medizininformatiker 2. methodisch versiert; Projekt-Management-Know-how, um etwa auch Fusionen mit anderen Häusern in definierter Zeit, zu definierten Kosten und Qualität bewerkstelligt zu bekommen. 3. sozial kompetent; der IT-Chef in Kliniken bewegt sich im Spannungsfeld zwischen Vorstand, Chefärzten und den eigenen Mitarbeitern (siehe Interview) 4. mit Leadership-Qualitäten ausgestattet; Erfahrung in Führungsthemen, bestenfalls mit einem Team von 20 Mitarbeitern 5. unternehmerisch denkend; Business-Pläne konzipieren, Lieferanten-Benchmarks erstellen etc. Quelle: Dr. Joachim F. Komorowski, Business Matters Management Consultants, München; 2010 Inzucht zu sprechen. Auf die Bedeutung der IT heruntergebrochen heiße das, langsamer voranzuschreiten, sofern fremder Branchenstallgeruch nicht zugelassen wird. Kein Benchmarking mit anderen Branchen zu betreiben ist ein closed shop so kann man sich nicht weiterentwickeln, ergänzt Katja Hollaender-Herr von Odgers Berndtson, die seit Jahren in der Vermittlung von Industrie-CIOs wirkt. Die Offenheit für neue Ideen und das Infragestellen bestehender Prozesse ist ein Schlüsselfaktor, der einen CIO von einem IT-Frickler in Krankenhäusern unterscheidet. Thomas Kleemann wechselte damals, im Jahr 2001, von einem Bauunternehmen zum Klinikum. Ein Perspektivwechsel war der ausdrückliche Wunsch der Klinikleitung und zwar in Hinblick auf Prozessorientierung im Klinikverbund. Dabei war es vom damaligen Personalchef und jetzigen Geschäftsführer Heribert Fastenmeier gerade erwünscht, dass Kleemann Erfahrungen aus einer sehr kundenorientierten Branche mitbrachte. Der Kauf eines Hauses ist von vorne bis hinten standardisiert, so Eine Sonderpublikation der Health-it 04/10

8 08 management/die 5 Schlüsselqualifikationen der CIOs Steckbrief Klinik-CIO Der ideale Kandidat Gesucht ist der technikaffine Manager (w/m) mit analytischen Fähigkeiten, relevantem fachlichmethodischem Hintergrund, Branchenkenntnissen und Führungsqualitäten. Verantwortung: Führung eines Teams Ansprechpartner für die Geschäftsführung in IT-Fragen Ausarbeitung und Präsentation von IT-Strategien Budgetplanung und Ressourcenallokation Planung, Organisation und Kontrolle des operativen Geschäfts Projektleitung; Reporting an die Geschäftsleitung Sicherstellung reibungsloser Abläufe (Hardware, Software, Peripherie, Schnittstellen) Analyse und Optimierung laufender Prozesse Auswahl der IT- Produkte und Softwarelösungen Koordination und Steuerung externer Berater Voraussetzungen: Abgeschlossenes Studium in einem tätigkeitsrelevanten Fach Branchenerfahrung; Mitarbeiter Krankenhaus-IT-Abteilung, Berater, Projekt-Manager Projekterfahrung Kenntnisse in branchenüblichen Softwareapplikationen Führungsqualitäten Ergebnisorientierter Arbeitsstil und Macherqualitäten Bereitschaft, selbstständig zu arbeiten und Verantwortung zu übernehmen Überzeugendes Auftreten und Dienstleistungsorientierung Lösungsorientierung, Zuverlässigkeit und proaktives Arbeiten Teamfähigkeit, Engagement und Belastbarkeit Aus einer Ausschreibung von Dr. Joachim Komorowski, 2009 Kleemann, der auch in der Klinik diverse Standardisierungsprojekte angestoßen hat. SAP, Siemens, Microsoft sind inzwischen die drei strategischen Partner für das Haus. Sie liefern die Basis dafür, jenes Thema vorantreiben zu können, von dem er am liebsten spricht Visionen. Hier geht es nicht nur um den Quick-Check-In, sondern auch um das browserbasierte Krankenhausinformationssystem von Siemens Soarian und um ein Einweiserportal, das jetzt Kommunikationsportal heißt und sämtlichen medizinischen Dienstleistern den (digital zertifizierten) Zugang zu Patientendaten ermöglicht und nicht nur den Klinikärzten. Inzwischen hat der ehemalige EDV-Leiter seinen neuen, moderneren Titel auf der Visitenkarte stehen, Leiter Informationstechnologie und -strategie und ist auch schwarz auf weiß in der CIO-Welt angekommen. Damit ist er ein CIO unter fünf IT-Verantwortlichen in deutschen Kliniken, schätzt Joachim Komorowski, Personalberater im Bereich Health-IT. Financial-Services-Manager geeignet Branchenfremde genießen in der neuen Welt zunächst Vorschusslorbeeren, kommentiert Odgers-Berndtson-Mann Herrendorf, da kommt jemand aus der großen weiten Welt. Nach Erfahrung von Odgers Berndtson kommen als potenzielle Klinik-CIO-Kandidaten besonders Branchenfremde in Betracht, die aus einem Umfeld stammen, in dem höchste Ansprüche an die Stabilität des Netzes gegeben sind und Produktivitätseffekte durch einen verstärkten IT- Einsatz erzielt werden können etwa aus dem Bereich Financial Services. Sie bringen ein Verständnis für die Komplexität mit, für Regularien und für Sicherheitsaspekte, erläutert Partner Herrendorf, wobei dieser Bereich durch das Zusammenwachsen von IT und Medizintechnik einem branchenfremden IT-Leiter Besonderes abverlangt. Typische Eigenschaften, die ein patenter CIO in sich vereinen muss, sind nach Ansicht des Frankfurter Partners folgende: Health-it 04/10 Eine Sonderpublikation der

9 Die 5 Schlüsselqualifikationen der CIOs/management 09 Fähigkeit zur Empathie, sich in die internen Kunden einfühlen können besonders die leitenden Ärzte Strategische Kompetenz, sich mit dem Gesamtmarkt auseinanderzusetzen und an einer langfristigen Entwicklung mitzuwirken, Business-Partner zu sein Kommunikative Fähigkeiten, die Überzeugungskraft in die Klinik hinein, gegenüber Chefärzten und der Klinikleitung, aber auch gegenüber den eigenen Mitarbeitern Fachwissen, was zu sagen haben Immer mehr angefragt: die Verantwortung für große Investitionsprojekte im medizintechnischen Bereich Thomas Kleemann ist nicht zuletzt geholt worden, um mit den Chefärzten auf Augenhöhe zu kommunizieren. Für ihn ist eine seiner wichtigsten Eigenschaften, die Stimmungen der Chefärzte aufzufangen, ihre Emotion zu spüren, um dann mit IT-Lösungen auf Ärzte wie Pfleger zuzugehen und mit ihnen gemeinsam zu diskutieren. Es ist wichtig, ihre Tipps aufzunehmen und zu berücksichtigen, sagt Kleemann, der monatlich an der Chefarztkonferenz teilnimmt und so abgesehen von Meetings auf Zuruf seine Motive für neue Projekte darstellen und verkaufen kann. Kein Benchmarking zu betreiben ist ein closed shop so kann man sich nicht entwickeln kam der damalige IT-Leiter aus der Baubranche Thomas Kleemann zum Klinikum Ingolstadt, mit Blickweite zum Autokonzern Audi gelegen. Katja Hollaender-Herr, Personalberaterin, Odgers Berndtson Kleemann berichtet direkt an Klinikchef Fastenmeier, wie auch die Chefärzte, ist somit auch offiziell im Unternehmensorganigramm auf Augenhöhe mit den Chefärzten unterwegs. Eine der wohl kompliziertesten Überzeugungsarbeiten brachte der CIO in Hinblick auf die ersten klinischen Pfade hinter sich. Exemplarisch hat Kleemann den gesamten Ab- lauf eines Patienten mit einem Bandscheibenvorfall buchstäblich an eine Wand gezeichnet, direkt gegenüber von seinem Büro. Sämtliche Akteure an dem Prozess Bandscheibe wiederum sind an der nächsten Wand zu finden, vom einweisenden Arzt über die OP-Schwester bis zum Stationsarzt. Per Geschenkband, das mit Reißzwecken an der Wand befestigt ist, zeichnen sich die Wege ab, die der Patient im Krankenhaus hinter sich bringt. Kleemanns Ziel liegt darin, den Prozess anschaulich zu machen, um ihn dann zu vereinfachen und zu standardisieren. Pfade und Steuerung beinhalten Grenzen, bemerkt Kleemann, das ist nichts für Mediziner. Trotzdem steht Pfade und Steuerung beinhalten Grenzen das ist nichts für Mediziner. Thomas Kleemann, CIO, Klinikum Ingolstadt heute der Pfad für die Entfernung der Gallenblase, ein Erfolg für ihn. Und ein Hinweis darauf, dass der IT-Chef inzwischen klarmachen konnte, dass IT nicht administrativen Mehraufwand, sondern mehr Effizienz durch bessere Abläufe bedeuten kann. Letztlich ist ein Klinikpfad nichts anderes als der Produktionsplan bei einem Autokonzern, erläutert der Manager aus der Audistadt, der allzu gerne das Geheimwissen der Ärzte transparent macht. Klassisches Projekt-Management und ein Schuss Chaosmanagement gehören, so Kleemann, zusätzlich zu den Qualitäten eines IT-Chefs, der seine Manager-Qualitäten durch learning by doing erworben haben will. 20 Jahre lang als Pfadfinder unterwegs, Betreuer von Jugendgruppen und sein Engagement für eine Diözese haben ihm geholfen, Ziele zu vermitteln: Ich will keine Worthülsen, sagt Kleemann, sondern klare Ansagen mit einem Schuss Diplomatie. Noch ist die IT im Klinikum Ingolstadt nicht abgehoben erste Patienten stehen noch etwas ungläubig vor den Medikiosk-Terminals. Der Flug ins Patientenbett und in den OP ist letztlich ja auch nicht ganz so attraktiv wie ein Flug auf die Kanaren. Diese Vision wird auch Kleemann schwerlich vermitteln können. Eine Sonderpublikation der Health-it 04/10

10 10 management/joachim Komorowski über den idealen Kandidaten geschickt genug, unkonventionelle Ideen umzusetzen Einen IT-Chef alten Schlages zum Manager zu machen macht für Joachim F. Komorowski wenig Sinn. Er sucht den idealen Kandidaten. Von Andreas Schmitz Joachim F. Komorowski ist Personalberater für die Healthcare-Branche. Er besetzt Positionen in der Krankenhaus-IT, im ärztlichen Dienst und im Klinik-Management. Herr Komorowski, Sie haben als Personalberater in den letzten Jahren verschiedene IT-Manager an Kliniken gebracht. Welche Qualitäten haben die Neuen, die bisherige IT-Chefs nicht haben? IT-ler mit betriebswirtschaftlicher Denke fehlen oft. Kliniken suchen keine reinen Informatiker mehr, sondern betriebswirtschaftlich denkende und handelnde Manager, die etwa auch einen Business-Plan erstellen und mit Lieferanten verhandeln können. Wichtig ist in jedem Fall, dass sich der Kandidat nicht von etablierten Strukturen abschrecken lässt. Kliniken haben noch heute eine heterogene IT-Struktur, wie man sie etwa in der Hightech-Industrie vor 15 Jahren vorgefunden hat. Jetzt geht es um die Wettbewerbsfähigkeit vieler Kliniken. Da geht kein Weg mehr an dem Thema Effizienz vorbei. Der IT-Chef in einer Klinik muss einen Spagat machen, zwischen den Chefärzten, der Klinikleitung und seinen Mitarbeitern. Kann das gelingen? Tatsächlich befindet sich der IT-Chef in diesem Spannungsfeld. Die Geschäftsleitung erwartet vom IT-Chef Business- Pläne, Benchmarks, Analysen. Die Chefärzte, die die IT im Idealfall als wichtiges Instrument zur Effizienzsteigerung akzeptieren, haben eine hohe Erwartungshaltung und stellen Forderungen an die IT. Und zuletzt sind da die Mitarbei- ter innerhalb der IT- Abteilung, die die Projekte und Visionen umsetzen müssen. Die Forderungen dieser drei Interessengruppen muss der IT-Chef als Visionär, Dienstleister und Führungspersönlichkeit zufrieden stellen. Sie suchen ideale Kandidaten für Kliniken. Kommunale Kliniken und öffentliche Krankenhäuser können bei Weitem nicht das Gehalt zahlen, das in der Industrie üblich ist. Wie gehen Sie vor? Ideal ist es natürlich, einen IT- Manager aus einer anderen Klinik zu rekrutieren, der bereits bewiesen hat, die anstehenden Herausforderungen erfolgreich bewältigen zu können. Das gelingt natürlich nicht immer. Mitunter auch aufgrund zu hoher Gehaltsforderungen. Suchstrategie und Kandidatenauswahl orientieren sich an definierten Kompetenzsäulen. Hier gilt es, Prioritäten zu setzen. Im Falle eines Klinik- CIOs kommen neben Klinik-IT-Leitern anderer Krankenhäuser etwa auch Projekt-Manager oder Consultants von Software- und Dienstleistungsunternehmen der Healthcare- Branche in Frage. Nennen Sie eine Schlüsselqualifikation, die Ihren Kandidaten auszeichnen sollte... Das hängt natürlich immer vom individuellen Stellenprofil des Kunden ab. Wichtig ist in jedem Fall, dass sich der Kandidat nicht zu leicht von etablierten Strukturen im Klinikum beeindrucken oder gar abschrecken lässt. Und natürlich auch, dass er das politische Geschick mitbringt, auch unkonventionelle Ideen wirklich umsetzen zu können. Health-it 04/10 Eine Sonderpublikation der

11 Austausch für Medizin und IT/management 11 Die CIOs auf der conhit Als biedere Hausmesse gestartet, hat sich die Neuorientierung der in 2008 conhit getauften Veranstaltung gemausert. Der Austausch zwischen Medizin und IT steht im Mittelpunkt, nicht allein das Produkt. Die Highlights Nationale Telematikinfrastruktur Stand, Erwartungen, Nutzungsmöglichkeiten , 11:30 Uhr Christian Bauer, IT-Manager, medizinisches Netz, Knappschaft Kooperation und Vernetzung von Gesundheitsdienstleistern 21.4., 11:30 Uhr Gerald Götz, Konzernbevollmächtigter IT, Sana Kliniken Volker Lowitsch, CIO, Universitätsklinikum Aachen Usability von Krankenhaus-IT 21.4., 10:00 Uhr Uwe Gansert, CIO, Klinikum Ludwigshafen Andreas Kassner, der Geschäftsführer des VHitG und Veranstalter der conhit, sieht Trends im Networking und in Hinblick auf Weiterbildungsaktivitäten. Volker Lowitsch aus dem Uni-Klinikum Aachen, Gerald Götz von den Sana Kliniken und Uwe Gansert aus dem Klinikum Ludwigshafen sind unter den Vortragenden und Moderierenden auf dem messebegleitenden Kongress. Als CIOs und Chefpraktiker der Health-IT bringen sie die Probleme des Alltags auf den Punkt. Was hilft mir die ausgefeilteste Technologie, wenn sie keiner einsetzt?, fragt Gerald Götz, CIO der Sana Kliniken. Auf dem Programm steht dann auch die Präsentation der Usability-Studie der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Informatik GMDS. Die Kernfrage: Kommt die Technologie beim Anwender wirklich an oder stellt die komplexe Technologie den Anwendern, den sehr anspruchsvollen Ärzten, eher ein Bein, als sie in ihrer Effizienz zu unterstützen? Andreas Kassner vom conhit-veranstalter VHitG und Unterstützer der Studie deutet an, dass es in den Krankenhäusern durchaus in Sachen Ergonomie noch hapert: Wenig ergonomische Software, unzureichende Schulung, fehlender Support und schlechte Integration in die Arbeitsprozesse sind einige der durch erste Studienergebnisse untermauerte Kritikpunkte. Trends für die conhit sieht Kassner einerseits im stark nachgefragten Karrieretag, der weiter ausgebaut wird, und andererseits im Networking. Risikomanagement 21.4., 11:30 Uhr Timo Baumann, Leiter Medizintechnik, IT und Organisation, Kliniken des Landkreises Göppingen ggmbh Konvergenz von IT und Medizintechnik , 9:30 Uhr Gerhard Härdter, Leiter Service-Center IT, Klinikum Stuttgart Kurt Becker, CIO, Salzlandkliniken GmbH Workflow-Unterstützung Praxisberichte , 11:30 Uhr Michael Winklmaier, IT-Leiter, Kliniken Südostbayern AG Die vollständige Agenda finden Sie unter Eine Sonderpublikation der Health-it 04/10

12 12 Praxis/Medizintechnik und IT verschmelzen Der MIO-Mix macht s Ein gemeinsames Vorgehen von Medizintechnik und IT schien bislang unmöglich. Doch es geht auch anders: Das Novum von Göppingen. Fotos: getty images / rubberball Von Ima Buxton Health-IT 04/10 Eine Verlegerbeilage der

13 Medizintechnik und IT verschmelzen/praxis 13 Es wächst zusammen, was zusammengehört, hat Willi Brandt einst im Zusammenhang mit der deutschen Einheit gesagt. Auch wenn er damit das Zusammenwachsen zweier Bevölkerungsteile meinte, ist die Umschreibung doch ein treffendes Bild für das, was die Bereiche Medizintechnik und IT in den Kliniken des Landkreises Göppingen erfuhren. Seit Jahresbeginn arbeiten hier die Mitarbeiter der beiden Technikbereiche organisatorisch vereint im Geschäftsbereich Medizintechnik, IT und Organisation kurz MIO. Anlass für die Verschmelzung der beiden zuvor selbstständigen Abteilungen ist die Novelle des Medizinproduktegesetzes (MPG) zum 1. April 2010, wonach bestimmte medizinische Software fortan als Medizinprodukt zu behandeln ist. Medizinprodukte verfügen über ein hohes Risikopotenzial, eine Fehlfunktion kann Menschenleben kosten, erläutert Joachim Hiller, Leiter der Medizintechnik im Klinikum am Eichert. Deshalb reguliert das Gesetz die Anwendung und Wartung medizintechnischer Geräte rigide. Dass nun für zahlreiche Softwareanwendungen dieselben Richtlinien gelten, erfordert ein ganz anderes Maß an Zusammenarbeit zwischen Medizintechnik und IT. Klare Führungsverantwortlichkeiten Hiller leitet seit zwanzig Jahren die Medizintechnik der Göppinger Kliniken. Vor etwa einem Jahr begann er zusammen mit Timo Baumann die Weichen für die Umorganisation in den beiden Häusern des Klinikums zu stellen. Baumann arbeitet seit 2003 am Eichert, leitete bis zur Umstellung die IT beider Häuser und steht nun an der Spitze von MIO. Eine klare Struktur mit klaren Führungsverantwortlichkeiten, das war Baumann ebenso wichtig wie Hiller. Dennoch betrachten beide das Resultat der Umorganisation nicht als zwangsläufig. Die IT-Einheit hatte ein zahlenmäßiges Übergewicht, statuiert der Medizininformatiker mit MBA-Abschluss nüchtern, weshalb es sich anbot, mir die Führung für den Bereich zu übertragen. Das klingt erstaunlich unprätentiös, doch anders scheint ein so grundlegender Wandel in der Klinikstruktur kaum denkbar meint auch Hiller. Wir haben uns auf dieses Konstrukt geeinigt und leben diese Entscheidung beide. Ohne eine solche Übereinkunft kann eine Umorganisation ohne jegliche Folgen für den Arbeitsalltag bleiben. In einem anderen Haus mit anderen Grundvoraussetzungen könnte die Struktur aber auch stärker von der Medizintechnik geprägt werden. Um die Verschränkung und den Transfer zwischen den Bereichsteilen zu gewährleisten, entwickelten Hiller und Baumann eine Matrix, die sie über die eigentliche Säulen- Struktur des Geschäftsbereiches legten. Alle anfallenden Arbeiten unterliegen danach dem Schema Plan-Build-Run: Neue Lösungen werden geplant (Plan), errichtet (Build) und dann als neue Systeme betrieben (Run). In allen drei Phasen kommen Mitarbeiter der drei Teilbereiche zum Einsatz und verfügen im Laufe der Zeit aufgrund der permanenten Interaktion über eine immer breitere Wissens- und Erfahrungsbasis. Auf diese Weise reichen die Ergebnisse, die die Teams in einzelnen Projekten erzielen, weit über das Tagesgeschäft hinaus: Sie berücksichtigen zugleich strategische Fragestellungen und sind daher ein Zukunftsfaktor für die Gestaltung des Geschäftsbereiches. Wir sind die Kümmerer Natürlich hat das Modell seine Grenzen. Hiller: Auch wenn es wünschenswert wäre, werden nie alle Mitarbeiter in ihrem Fach universell einsetzbar sein. Dennoch hat jeder im Team einen Überblick über das gesamte Tätigkeitsfeld von MIO und kann immer weiterhelfen der Satz Ich bin nicht zuständig ist bei uns tabu. Und wir sind die Kümmerer. Kümmerer? Manager? Koordinatoren? Wir sind mehr als Koordinatoren, sagt Baumann. Wir kümmern uns aktiv darum, dass Entscheidungen gefällt und durchgeführt werden. Wir setzen Gesprächsflüsse in Gang, befördern den Informationstransfer und bringen uns inhaltlich in die Prozesse ein. Ein weiterer Vorteil des Konstrukts: Die Entscheidungsstrukturen von der Planung über die Budgetierung bis zur Abwicklung sind vollkommen transparent. Bei uns gibt es keine Anschaffungen weder in der Medizintechnik noch in der IT, auf die wir nicht beide Einfluss nehmen können. Wir haben uns auf dieses Konstrukt geeinigt und leben diese Entscheidung beide. Timo Baumann, Leiter MIO, Kliniken des Landkreises Göppingen ggmbh Und das geschieht keinesfalls immer reibungslos. Denn die Anforderungen beider Bereiche an ihre eigenen Produkte sind grundverschieden. Aufgrund des hohen Risikopotenzials von Medizinprodukten unterliegen wir viel strengeren Regularien als die IT, erklärt Hiller. Die Informationstechnologie ist hingegen von ständigen Veränderung mit dem Ziel der Verbesserung und Erneuerung getrieben. Verbindliche Standards sind hier geradezu unmöglich, ergänzt Baumann. Und wie lässt sich das in gemeinsamen Projekten verbinden? Wir einigen uns eben, wiederholt Bau- Eine Verlegerbeilage der Health-IT 04/10

14 14 Praxis/Medizintechnik und IT verschmelzen zum Einsatz, die mit Informationstechnologie arbeiteten. So vernetzte Hiller als einer der ersten MT-Verantwortlichen die Personalcomputer des medizinischen Personals mit der Medizintechnik und sorgte für entsprechende Schulungen. In Göppingen fanden Medizintechnik und IT früh pragmatische Lösungen. Joachim Hiller, LTG Medizintechnik, Kliniken Landkreis Göppingen ggmbh mann, und man spürt, dass es irgendwie stimmen muss. Zwei Bereiche, die organisatorisch so nah und formal bisweilen so weit auseinanderliegen, lassen sich mutmaßlich nicht par ordre du mufti führen. Beschränkte Mittel effizient einsetzen Auch wenn der Anlass für die Umorganisation von IT und Medizintechnik in Compliance-Fragen zu suchen ist, liegen die Gründe freilich tiefer. Und dabei geht es um nicht viel weniger als die Zukunft der Krankenhäuser. Gerade im öffentlichen Dienst verfügen wir nur über beschränkte finanzielle Mittel, erläutert Baumann. Um die Kliniken dennoch mit modernen Diagnose- und Therapieverfahren ausstatten zu können, müssen diese Mittel effizient eingesetzt werden. Und das funktioniert nur, wenn MT und IT an einem Strang ziehen: Es braucht den Blick aufs große Ganze, so der MIO-Leiter. Die Göppinger Kliniken befanden sich von Beginn an in einer günstigen Position. Als Referenzhaus des Medizintechnik-Herstellers Philipps kamen dort schon sehr früh Geräte Auch die Verkabelung der gesamten IT fiel schon vor Jahren in seinen Verantwortungsbereich. Anfangs kam es infolge der getrennten Abteilungen noch zu bizarren Situationen: So standen die Server für den IT-Bereich in den klimatisierten Räumen des Rechenzentrums, während die Zentralrechner für die Medizintechnik ihren Standort in einem zu kleinen Abstellraum der Intensivstation hatten. Glücklicherweise fanden wir hier in Göppingen für solche Probleme früh pragmatische Lösungen, meint Hiller. Doch auch wenn in Göppingen vieles über die Zeit wachsen konnte, stehen die Einrichtungen im Klinikbereich vor denselben Herausforderungen: engere Verzahnung von MT und IT aufgrund neuer Technologien wie der Telemedizin, höherer Durchdringungsgrad der IT, Vernetzung von Kliniken, Ärzten und Therapieeinrichtungen, Kostendruck und Bettenabbau sowie strengere Compliance-Anforderungen aufgrund zunehmender Technologisierung all dies macht die zunehmende Kooperationsbereitschaft der beiden Technologiebereiche künftig zum Erfolgsfaktor. Es ist das Modell der Zukunft meinen Hiller und Baumann ohne größere Bedenken, dass die blühenden Landschaften allzu lange auf sich warten lassen werden. Kliniken des Landkreises Göppingen ggmbh Klinik am Eichert Klinik am Helfenstein Alleingesellschafter Landkreis Göppingen Landkreis Göppingen Leistungsstufe Zentralversorgung Akutkrankenhaus, Haus der Regelversorgung Sonderfunktion Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm Planbetten Mitarbeiter Organisation IT Geschäftsbereich MIO (Medizintechnik, IT und Organisation), berichtet direkt an die gemeinsame Geschäftsführung Leitung Geschäftsbereich MIO: Timo Baumann Leitung Medizintechnik: Joachim Hiller Health-IT 04/10 Eine Verlegerbeilage der

15 Helmut Schlegel über die gesteuerte Klinik-IT/letzte seite 15 Es gibt erhebliche Nachholbedarfe Bei der strategischen Planung und Steuerung hapert es in deutschen Kliniken gewaltig. Helmut Schlegel hat ein Buch herausgebracht, das Ursachen nennt und Lösungsansätze aufzeigt. Von Andrea König Herr Schlegel, Ende März ist der von Ihnen herausgegebene Band Steuerung der IT im Klinikmanagement erschienen. Worum geht es Ihnen? Ich sehe die Herausgabe dieses Gemeinschaftswerks als eine einmalige Möglichkeit an, um von Praktikern aus dem Klinik-Umfeld unsere Klinikleitungen über die inzwischen verfügbaren Methoden, Tools und Verfahren zur Steuerung der IT zu informieren. Helmut Schlegel (Hrsg.) Steuerung der IT im Klinikmanagement Methoden und Verfahren PRAXIS Mir war wichtig, dass nicht externe Berater zu Wort kommen, sondern die IT-Leiter bewährte Werkzeuge vorstellen, sagt Helmut Schlegel, CIO im Klinikum Nürnberg. Besteht in diesem Bereich denn überhaupt Informationsbedarf? Ja, der besteht aus meiner Sicht wirklich. Klinikleitungen wissen noch relativ wenig über aktuelle moderne Verfahren der IT-Steuerung. Die meisten Führungskräfte kommen aus dem medizinischen oder betriebswirtschaftlichen Umfeld, dort werden diese Kenntnisse nicht unbedingt in der Ausbildung vermittelt. Leider lehnen auch IT-Leitungen selbst oft Abläufe nach ITIL ab. Dort herrscht der Glaube, dass das für ein kleines Haus mit einer kleinen DV-Mannschaft zu viel Aufwand bedeutet. Wer hat die Beiträge in Ihrem Buch verfasst? Das waren fast durchgehend IT-Leiter aus der Klinik-Branche. Mir war es wichtig, dass nicht externe Berater zu Wort kommen, sondern die IT-Leiter selbst erprobte und bewährte Werkzeuge vorstellen. Wenn Sie die Essenz des Buches auf einen Punkt bringen sollten - wie sieht denn eine ideale Klinik-IT aus, bei der alle erwähnten erprobten Werkzeuge zum Einsatz kommen? Die IT darf nicht nur in eigenen Leistungsprozessen wie etwa ITIL denken, sondern muss Ihrer Unterstützungsverpflichtung Stichwort Business Alignment - gegenüber den pri- mären Leistungserbringern wie Kliniken und Instituten nachkommen. Die ideale Klinik-IT ist eine geplante und gesteuerte IT, ausgerichtet an den unternehmerischen Strategien des Hauses, die damit einen wesentlichen Beitrag zum Erfolg des Hauses leistet. Im Moment gibt es dort, diplomatisch formuliert, erhebliche Nachholbedarfe. Von IT-Chefs für IT-Chefs Das Buch des Klinik-CIOs Helmut Schlegel informiert seine Leser über verschiedene Aspekte der Methoden und Verfahren zur Steuerung der IT und zur Steuerung ihrer Service-Prozesse. Zudem zeigt das Buch Trends und Neuerungen in der IT auf, die für das Klinikmanagement relevant sind. Erfahrene Praktiker behandeln Themen wie IT-Sicherheit im Krankenhaus, IT Service Management, Compliance und Effizienzsteigerung. Der Band richtet sich sowohl an Klinikleitungen als auch CIOs. Steuerung der IT im Klinikmanagement in der CIO Edition, Helmut Schlegel, Vieweg Teubner, Wiesbaden 2010, 298 Seiten; 49 Euro Eine Sonderpublikation der Health-IT 04/10

16 IT-Trends im Klinik-Management Abonnieren Sie den Health-Newsletter auf Gesund vernetzt warum es sich lohnt, zur conhit nach Berlin zu kommen... Volker Hofmann, Manager Healthcare InterSystems Die Software der Zukunft kann nur im Dialog mit dem Anwender gestaltet werden. Die conhit bietet einmal mehr den idealen Rahmen, diesen Dialog zu eröffnen beziehungsweise zu vertiefen. Bernhard Calmer, Leiter IT-Vertrieb, Siemens Deutschland, Healthcare Sector Die conhit ist DER Branchentreffpunkt. Auch Klinikketten, Berater und Verbände nutzen diese Plattform verstärkt. Strategische Entscheidungen transportieren wir gezielt zur conhit. Freuen Sie sich auf unsere Produktinnovationen. Matthias Meierhofer, Vorstandsvorsitzender Meierhofer AG Klare Ausrichtung, verbindliche Aussagen, gemeinsame Ziele im Dialog zwischen Anwender und Anbieter, Mediziner und Informatiker, Gesundheit und Technologie liegt die Stärke der conhit. Foto: tom - Fotolia.com Alles, was IT-Manager wissen müssen:

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