Zugangssteuerungs- Software

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Zugangssteuerungs- Software"

Transkript

1 Zugangssteuerungs- Software BESCHREIBUNG Point of Sale' Software Cashless vending! Point of Sale Software! Verkaufs- und Finanzberichte Locker management and locker rental software integration! Bargeldloser Verkauf Modular software packages! Integration mit der Schließfach- Steuerung Software! Integration mit der Schließfachvermietungssoftware! Schnittstelle zur Software der Drittanbieter inženiring d.o.o. Špruha Trzin Slowenien Tel.: Fax: Setup, Management und volle Kontrolle über Metra Geräte! On-line Überwachung der Schließfachbelegung mit dem Ein-und Ausgangszähler! Besucher Berichte 5. März 2012 Metra inženiring d.o.o. Alle Rechte sind Vorbehalten. Der Inhalt dieses Dokuments kann ohne Vorankündigung geändert werden.

2 Die Metra Zugangssteuerungs-Software kann als eigenständige Lösung für den Betrieb Ihrer Freizeit-, Unterhaltungs- oder Ausbildungseinrichtung verwendet werden. Genauso kann sie in existierende, komplexere Systeme, wie z.b. Hotel Software, integriert werden. Das Metra System bietet Ihnen folgendes: Point of Sale Software Verkaufs- und Finanzberichte Zugangssteuerung Artikel-Management System Einrichtung Integrierte Schließfach-Steuerung und Verwaltung Integrierte Schließfachvermietung Finanztechnische Prüfroutinen und Module Bargeldloser Verkauf Schnittstellen für Drittanbieter Software Beispiele für Ticket-Lebenszyklen Empfehlungen und min. Voraussetzungen Software packages Die Metra Locker Management Software wird auf einem Server installiert. Die Benutzerschnittstelle ist eine Web-Applikation und ermöglicht das Fächermanagement von verschiedenen Clients aus, wie z.b. PCs, mobile Geräte, Tablet-PCs usw. Es ist keine Installation* auf den Clients erforderlich. Auch verschiedene Web-Browser werden unterstützt. *Die POS-Schnittstelle muss installiert werden. Die Fachbelegung auf einem Tablet-PC POINT OF SALE SOFTWARE Der Verkauf von Artikeln erfolgt durch die Metra Point of Sale Software. Die Artikel werden direkt über Schaltflächen abgerufen. Ähnliche Artikel können Artikelgruppen zugeordnet werden. Diese Gruppen sind ebenfalls über Schaltflächen wählbar. Beim Click auf eine Gruppe werden die zugehörigen Artikel darunter aufgelistet. Es werden verschiedene Artikel-Typen unterstützt: Tickets (z.b. Tagesticket, Sauna, Langzeittickets, usw.) Speisen & Getränke (Kaffee, Salat, usw.) Services (Massagen, Maniküre, usw.) Verleih (Bademäntel, Handtuch, usw.) Andere Artikel... Für Tickets und Verleih-Gegenstände muss ein RFID Medium dem Metra POS Leser zur Programmierung präsentiert werden. Für Langzeit-Tickets kann die gewünschte Gültigkeitsdauer im Dialog gewählt oder eine Voreinstellung übernommen werden. Seite 2

3 VERKAUFS- UND FINANZBERICHTE Zusammen mit den Artikeln, die für die Schließfachverwendung benötigt werden, werden während der Softwareinstallation auch verschiedene andere Parameter eingerichtet: POS Drucker Steuerarten Zahlungsarten Rechnung, Lieferschein, Kassenreport und andere Dokumentvorlagen und mehr Verschiedene Verkaufs-und Finanzberichte sind verfügbar: Der Bericht für Gesamtumsatz zeigt den Gesamtumsatz für einen gewählten Zeitraum an. Der Bericht für POS-Umsatz zeigt die Summe aller ausgegebenen Lieferscheine auf jedem POS Terminal und aller Rechnungen auf jeder Verkaufsstelle in einen ausgewählten Zeitraum an. Der Gesamtumsatzbericht nach Zahlungsart zeigt den Gesamtumsatz jeder Zahlungsart in einem ausgewählten Zeitabschnitt an. Der Gesamtumsatzbericht nach Datum zeigt den Gesamtumsatz für jeden Tag, Gesamtumsatz für jede Zahlungsart, Gesamtumsatz in einem ausgewählten Zeitabschnitt, Gesamtumsatz für jede Zahlungsart in einem ausgewählten Zeitabschnitt an. Der Dokumentbericht zeigt alle Dokumente (Rechnungen und Lieferscheine) an, die in einem ausgewählten Zeitraum ausgegeben worden sind. Verkaufsbericht der Artikel zeigt den Verkauf von ausgewählten Artikelgruppen in einem ausgewählten Zeitraum an. Der Bericht über Artikelverkauf nach Servicegruppen zeigt den Artikelverkauf nach gewählten Servicegruppen in einem ausgewählten Zeitraum an. Der Bericht über den Verkauf von Servicegruppen zeigt den Verkauf nach Servicegruppen in einem ausgewählten Zeitraum an. und mehr... Artikel-Verkaufsbericht Der Gesamtumsatz Bericht nach Datum Eine detailliertere Beschreibung und Beispiele finden Sie in Metra Access Control Software - Reports & Events.pdf. Seite 3

4 MANAGEMENT DER ZUGANGSSTEUERUNG Geräte Status Das Fenster für das Zugangsgerätemanagement zeigt den aktuellen Status für jedes Gerät. Der Nutzer hat hier die Möglichkeit, Türen und Durchgänge per Fernbedienung zu öffnen oder zwischen normalem Betrieb oder permanenter Freigabe umzuschalten. Jedes Ereignis wird aufgezeichnet und mit einem Zeitstempel versehen. Ereignisse können im Ereignis-Bericht ausgegeben werden. Belegungsüberwachung und Gerätenachrichten Im POS Fenster wird die aktuelle Belegung für jeden Bereich links unten dargestellt. Personal, Service und ähnliche Tickets können von der Anzeige ausgeschlossen werden. Für die Geräte, die RFID Tickets einsammeln, wird der aktuelle Füllstand der Container angezeigt. Das System informiert den Anwender, wenn ein Container geleert werden muss. Wenn der Container nicht rechtzeitig geleert wurde, stoppt das Gerät den Sammelvorgang, um Beschädigungen wegen Überfüllens zu verhindern. In diesem Fall wird an alle PCs im Netzwerk, auf denen der Metra Info Client installiert ist, eine Alarmmeldung versandt. Netzwerk Status Wenn ein Gerät ausgeschaltet wird oder vom Metra NET Netzwerk getrennt wird, erscheint im Status Fenster der POS Anwendung eine entsprechende Statusmeldung. Fehler Alles Ok Echtzeit Passageninformation Jedes Mal, wenn eine Freigabe zum Durchgang (Aus- oder Eingang) abgelehnt wird, erscheint ein Fenster mit Informationen zum Grund der Weigerung. Damit ist es für das Personal einfach einem Gast zu erklären warum die Freigabe abgelehnt wurde. Falls nötig kann dann die Freigabe dann vom Personal auch manuell erteilt werden. Seite 4

5 Ein Beispiel: Ein Gast hat seinen Garderobenschrank verschlossen gelassen und das Steuergerät am Ausgang (z.b. ein Drehkreuz) hindert ihn am Verlassen der Anlage. Empfangsmitarbeiter können diese Beschränkung aufheben. Für die höhere Sicherheit von Mitglieder-Tickets wird jedes Mal, wenn das Ticket an einem Durchgang verwendet wird, ein Fenster mit Foto und Informationen zum Mitglied angezeigt. Dies verhindert, dass ein Mitglieder-Ticket von verschiedenen Personen genutzt werden kann. Falls der Bildschirm in einem öffentlichen Bereich aufgestellt ist, können zum Schutz der Privatsphäre die Mitgliedsinformationen ausgeblendet und nur das Foto angezeigt werden. Weitere Informationen zum Mitglieder Modul finden Sie im Kapitel Finanztechnische Prüfroutinen und Module. ARTIKEL MANAGEMENT Passagen Eine Passage wird von der Metra Software als physischer Bereich (z.b. Schwimmbad, Sauna, Fitness, 1. OG, usw.) interpretiert, der einem Ticket logisch zugeordnet werden kann. Ticket-Eigenschaften Die Ticket-Eigenschaften stellen die Basis der Prüfroutinen dar. Verschiedene Ticket-Eigenschaften, die einer Passage zugeordnet werden, erzeugen das gewünschte Verhalten des Systems. Die Zugangsberechtigungen eines Tickets werden bei jeder Nutzung einer Passage geprüft. Ticket- Eigenschaften können jederzeit, während das System aktiv ist, geändert werden und sind dann gültig für neue Tickets oder auch für bereits im Umlauf befindliche Tickets. Eine Ticket-Eigenschaft legt fest: Erlauben/Beschränken des Zugangs zu bestimmten Zeiten und/oder Bereichen Langzeittickets mit Datumsbeschränkung und/oder festgelegter Anzahl von Einlassen Garderobeschrank Nutzung Automatische Rücknahme von Tickets am Ausgang Gästekonten und bargeldlose Zahlungen Personal- oder Servicetickets mit beschränktem oder unbeschränktem Zugang Unterschiedliche Berechtigungen am ersten/letzten Tag für Hotelgäste Stundenbasierende Tickets mit Nachzahlung bei Überschreitung der Anwesenheitszeit Weitere detaillierte Beschreibungen finden Sie in Access Control Software Product Catalogue. Seite 5

6 Services Bei der Definition von Services, werden die Ticket Eigenschaften von einer oder mehreren Passagen zusammengefasst. Jedes Ticket benötigt dabei eine der Basiseigenschaften (Gast, Personal oder Service), um den Typ zu beschreiben. Wenn der Type gewählt ist, kommen Datums- und Zeitbeschränkungen hinzu. Eine Kalendergrafik vereinfacht die Zusammenstellung der gewünschten Eigenschaften. Zuletzt werden weitere Funktionen wie Schranknutzung, Ticketrücknahme, bargeldlose Zahlungen, Anzahl der Eintritte, Ausgangszähler, usw. hinzugefügt. Für Waren, Speisen, Getränke, usw. wird ein Service ohne eine Prüfroutine angelegt. Artikel Ein Artikel besteht aus einem Service und der Angabe eines Preises für diesen Service. Der Preis kann direkt zugeordnet werden oder in Abhängigkeit von Wochentagen sein (z.b. niedrigerer Preis an Wochenenden und Feiertagen, an Montagen, usw.). Bei Artikeln, deren Preis vom Wochentag abhängig ist, erfolgt die Preisangabe in der Preisliste B. Dort wird für jeden oder mehrere Wochentage ein Preis angelegt. Wenn für einen bestimmten Wochentag kein Preis angelegt ist, erscheint der Artikel nicht in den POS Auswahllisten. Für Freikarten oder Non Profit Artikel (z.b. Tickets für Behinderte) wird der Preis auf 0 gesetzt. Das erste Beispiel zeigt verschiedene Artikel ohne Ticket-Eigenschaften. Sie beinhalten keine Prüfroutinen, sondern bestehen nur aus der Servicebeschreibung und dem Preis. Das zweite Beispiel zeigt drei verschiedene Tickets: Daily 1x ist ein Ticket für den einmaligen Besuch im Schwimmbad. Es erlaubt die Nutzung eines Garderobenfaches und wird am Ausgang automatisch zurückgenommen. Waren im Wert von bis zu 50 können mit dem Ticket innerhalb der Anlage bezahlt werden. Seite 6

7 Daily 1x + Sauna hat dieselben Parameter wie Daily 1x und zusätzlich 2 Eintritte für die Sauna. Additional Sauna ist ein Erweiterungsticket, das einen Eintritt für die Sauna enthält. Es wird als Zusatzleistung für bereits existierende Tickets verkauft, die normalerweise keinen Saunaeintritt beinhalten (z.b. Daily 1x ) oder für Tickets, deren Eintritte bereits aufgebraucht sind (z.b. Daily 1x + Sauna ). Gültigkeit Die Gültigkeit von Tickets kann auf sehr einfache Weise in einem Schritt verlängert werden. Falls eine Anlage z.b. aufgrund von Wartungsarbeiten geschlossen werden muss, wird ein Datumsbereich vonbis angegeben und die Funktion Extend Sold Tickets gewählt. Damit werden alle Tickets, die während des angegebenen Datumsbereichs gültig sind um die Anzahl Tage verlängert, die sie verlieren würden. Preisänderungen Der Preis eines Artikels kann schnell in 3 Schritten geändert werden: Klicken Sie auf den Schalter Edit, geben Sie den neuen Preis ein und klicken Sie Update. Bei Artikeln mit Preisen, die vom Wochentag abhängig sind, muss dieser Vorgang für jeden Wochentag durchgeführt werden. Seite 7

8 Neue Preise können auch vordefiniert werden. Diese werden dann erst nach der Aktivierung gültig. In das Eingabefeld rechts des Artikels wird der neue Preis eingegeben. Der neue Wert wird gespeichert, aber noch nicht wirksam. Wenn das Eingabefeld leer bleibt, wird kein neuer Preis zugewiesen. Normalerweise wird dieser Schritt vom Personal ohne besondere Berechtigungen durchgeführt. Die Aktivierung der neuen Preise wird üblicherweise von Mitarbeitern mit administrativen Berechtigungen ausgeführt, indem der Schalter New Prices betätigt wird. SYSTEM EINRICHTUNG Kontrolle durch eine Weiße Liste Damit ein RFID Medium im System als gültig erkannt wird, kann eine sogenannte Weiße Liste geführt werden. So konfiguriert akzeptiert das System nur Medien, die in dieser Liste eingetragen sind. Die Nutzung anderer RFID Medien (z.b. Zugfahrkarten, Bibliotheksausweise, Personenausweise usw.) ist somit nicht mehr möglich. * White List Modul ist erforderlich. Master Keys In der Metra-Software können spezielle Master Keys angelegt werden. Sie können vom Wartungs- und Servicepersonal benutzt werden, um das System vor Ort zu administrieren. Mit einem Master Key ist folgendes möglich: Eine Passage freigeben Permanente Freigabe ein/ausschalten Jedes Schließfach entriegeln Seite 8

9 Geräteeinrichtung Alle Zugangssteuerungsgeräte und elektronischen Schlösser werden in der Metra Software eingerichtet. Die Geräteparameter können auch während des Betriebs geändert werden. Die betroffenen Geräte erhalten die neuen Parameter über das Metra NET Netzwerk innerhalb von Sekunden. Datensicherung Die Metra Zugangssteuerungs-Software sichert alle Betriebsdaten mindestens einmal am Tag. Standardmäßig wird die Datensicherung um 04:00 morgens durchgeführt. Der Zeitpunkt kann jederzeit, je nach Bedarf, geändert werden. Jede Sicherungsdatei wird automatisch auf Fehler überprüft. Als nächst höhere Sicherheitsstufe kann eine Schattenkopie aktiviert werden. Hierbei wird in Echtzeit eine Kopie der aktuellen Datenbank erzeugt. SCHLIESSFACH MANAGEMENT Fachstatus Alle Schließfächer im System sind als farbige Türen zu sehen jede Farbe signalisiert einen bestimmten Fachzustand (geöffnetes Fach, geschlossenes Fach, Einbruchalarm, Warnung, usw.). Für eine bessere Übersicht können verschiedene Gruppen von Fächern definiert werden. (z.b. Damenumkleide, Herrenumkleide, Familienumkleide, Personal, usw.). Einbruchalarm Wird ein Einbruchversuch erkannt, wird eine Alarmmeldung an jedem, mit einer Metra Info Client Software ausgestattetem Computer im Netzwerk gesendet. Die Alarmmeldung beinhaltet die Fachnummer, die Position des Faches und die genaue Uhrzeit. Seite 9

10 Schließfach-Ereignisse Mit einem Klick auf ein bestimmtes Fach werden die Fach-Informationen und die letzten 50 Ereignisse des Faches angezeigt. Zu jedem Ereignis wird die Uhrzeit, die Seriennummer des RFID Mediums, Benutzer-Titel*, Vorname* und Nachname* aufgelistet. * Mitglied Modul ist erforderlich. SCHLIESSFACH VERMIETUNG Die Fach-Vermietungs-Funktionen sind vollständig in die Zugangssteuerungs-Software integeriert. Mietfächer werden wie jeder andere Artikel verkauft, zuzüglich einiger Parameter. Wenn ein Mietfach verkauft wird, erscheint ein Pop-Up Fenster in dem die zusätzlichen Parameter eingegeben werden: Fachnummer; nur freie/unbelegte Fächer werden angezeigt*. Dauer der Vermietung**; alternativ kann das Ablaufdatum oder die Anzahl der Miettage eingegeben werden. Kundenname (optinal). Anzahl der RFID Medien die als Fachschlüssel dienen sollen (max. bis zur vordefinierten Anzahl). Detailliertere Informationen finden Sie im Metra Locker Rental Software Flyer. *Fächer können nach Nutzung oder aufsteigend sortiert aufgelistet werden. (s. Management der Schließfachverwendung ) **Saison-Fächer haben eine vordefinierte Ablaufzeit. Daher kann keine Ablaufzeit gewählt werden. KAUFMÄNNISCHE PRÜFROUTINEN UND MODULE Bargeldloser Verkauf Innerhalb des Systems werden Zahlungen auf Kredit- und Guthabenbasis unterstützt. Damit ist es möglich, innerhalb des Systems mit dem Ticket Artikel und Dienstleistungen bis zum vordefinierten Limit zu erwerben. Seite 10

11 Wenn Waren oder Leistungen erworben wurden, wird das Verlassen der Anlage an den Zugangskontrollgeräten verhindert. Die Anzahl der Einkäufe ist nicht begrenzt. Lediglich der Gesamtbetrag darf das vorgegebene Limit nicht überschreiten. Jeder Erwerb stellt aus Sicht des Metra Systems einen Lieferschein dar. Gäste mit kreditbasierden Tickets, die kein Einkauf getätigt haben, können die Anlage ungehindert verlassen. Wurden Einkäufe getätigt, gibt das System den Ausgang nicht frei. Die Kosten für die gekauften Artikel müssen an der Kasse zunächst mit konventionellen Zahlungsmethoden beglichen werden (Bargeld, Kreditkarten, Lieferscheine für Institutionen, usw.). An Metra Zahl-Terminals kann mit Kreditkarte gezahlt werden. Wenn keine offenen Rechnungen mehr vorliegen, wird der Ausgang vom System freigegeben. Alle offenen Lieferscheine werden in der POS Anwendung dargestellt. Das nebenstehende Beispiel zeigt offene Lieferscheine für zwei Tickets. Für jedes Ticket wird der Preis und die Dokumentennummer aufgelistet. Darunter werden die gekauften Artikel mit Preis und Menge angezeigt. Verkaufsautomaten, die mit einem Metra MDB Zahlungsterminal ausgerüstet sind, erlauben die bargeldlose Zahlung mit Tickets innerhalb des Systems. Die gekauften Artikel werden in der Ticket- Information dargestellt: Bar POS Mit dem Bar POS werden Artikel, die ein Gast kauft, seinem Ticket-Konto zugeordnet. Alle Artikel sind in der Metra Software vordefiniert. Die POS Computer müssen mit einem Metra Desktop POS Reader USB und einem Bon-Drucker ausgestattet sein. Seite 11

12 Die Nutzung eines Bar POS erfolgt auf die in der POS/Gastroindustrie üblichen Art und Weise: Artikel (z.b. Speisen, Getränke, usw.) werden am POS bestellt Die Bestellung wird in der Küche/Vorbereitung ausgedruckt Bei der Ausgabe der vorbereiteten Artikel wird das Ticket des Gastes belastet Eine Quittung für den Gast wird ausgedruckt (optional) Orderman Terminal Integration Tragbare Orderman Terminals können in das Metra Zugangssteuerungs-System integriert werden. Die Orderman Hardware wird dabei für den bargeldlosen Verkauf von Artikeln verwendet. Alle Artikel werden in der Metra Software vordefiniert und automatisch an die Geräte übertragen. So bleibt das Management dieser Geräte eine einfache Aufgabe. Um RFID Medien zu lesen, müssen die Orderman Geräte mit einem ISO Reader Batterie Pack ausgestattet sein. Orderman Bluetooth Drucker für den Quittungsdruck werden unterstützt. Die Nutzung eines Orderman Terminals erfolgt auf die in der POS/Gastroindustrie üblichen Art und Weise: Artikel (z.b. Speisen, Getränke, usw.) werden mit dem Terminal bestellt Die Bestellung wird in der Küche/Vorbereitung ausgedruckt Bei der Ausgabe der vorbereiteten Artikel wird das Ticket des Gastes belastet Eine Quittung für den Gast wird ausgedruckt (optional) Externer Verkauf POS Software von Drittanbietern kann mit der Kombination von bargeldlosem Verkauf und externem Verkauf genutzt werden. Alle Artikel mit ihren Preisen müssen im Metra System und im Drittanbieter-System definiert sein und die POS Stationen müssen mit einem RFID Lesegerät ausgerüstet sein. Coupons Für den Vorverkauf von Tickets können Coupons als vorproduzierte Papiertickets ausgegeben werden (optional als Barcode). Üblicherweise werden Coupons von Firmen, Reiseveranstaltern, usw. vorab gekauft und an die Gäste in Form von Papiertickets ausgegeben. Diese Papiertickets werden beim Besuch der Einrichtung gegen ein RFID Ticket eingetauscht. Coupon-Papiertickets müssen vorab gedruckt werden. Normalweise werden dafür spezialisierte Druckereien beauftragt. Jedes Papierticket muss eine eindeutige Nummer haben (am besten fortlaufend). Die größte, zulässige Nummer ist Eine Kodierung als Barcode ist vorzuziehen, da dies die Arbeiten im Büro und an der Kasse erheblich beschleunigt. Wenn Barcodes verwendet werden, müssen entsprechende Lesegeräte an der Kasse zur Verfügung stehen. Seite 12

13 Mitglieder-Modul Mit dem Mitglieder-Module lassen sich Informationen zum Gast dauerhaft speichern. Jedes Mitglied erhält eine eindeutige Nummer, sowie feste Attribute (Titel, Vorname, Nachname, Foto, Mitgliedskonto, Mitglieds RFID Medium) und freie Attribute, die selbst definiert werden können. Einzahlungen auf das Mitgliedskonto können später für Einkäufe als Geschenkgutscheine verwendet werden. Einem Mitglied können mehrere RFID Medien zugeordnet werden. Alle können zur Identifikation und/oder zur Zugangssteuerung dienen. RFID Medien der Mitglieder können angelegt, gelöscht und in der Blacklist bearbeitet werden, ohne von einem Lesegerät erfasst werden zu müssen. Paket Eine vordefinierte Anzahl von Artikeln (z.b. Tickets, Waren, usw.) wird vorab als Paket verkauft. Das Mitglied verbraucht diese Artikel später, während der Besuche (mit und ohne zusätzliche Zahlungen). Das nebenstehende Beispiel zeigt ein Mitglied, dass das Paket Member Daily with Sauna 10x gekauft hat. Der aktuelle Status 0/10 auf der rechten Seite zeigt an, wie viele Tickets bereits verbraucht worden sind. Ticket Bonus (Barcode) Um Kaufanreize in Drittanbieter-Software zu steigern, können Barcode Coupons ausgegeben werden. Den verkauften Artikeln (z.b. Tickets, Parken, usw.) können unterschiedliche Wert-Coupons zugeordnet werden. Wenn die Artikel in der Metra POS Software verkauft worden sind, wird die Summe aller Coupon-Werte errechnet und als Barcode auf der Quittung ausgegeben. Wenn dieser Coupon dem Drittanbieter-POS präsentiert wird, erhält der Gast einen Nachlass in Höhe des Bonuswertes. Der erzeugte Barcode ist verschlüsselt, um Missbrauch und Betrug zu verhindern. DRITTANBIETER SOFTWARE SCHNITTSTELLEN PMS Property Management Solution HIS Hotel Information Systems Begriffe Seite 13

14 Daten-Export Diese Schnittstelle dient zum Export der Verkaufsdaten aus der Metra Software an externe Buchhaltungs- und Rechnungswesen Systeme oder an Tabellenkalkulationsprogramme (z.b. Microsoft Excel). Zimmerkonto Zahlungen Diese Schnittstelle liefert referenzielle Daten und Verkaufsdaten aus der Metra Software für PMS Software von Drittanbietern. Hotel Ticket Ausgabe Tickets werden in der Metra Software definiert, aber in Fremdsystemen wie PMS, HIS oder Restaurant Software ausgegeben. Benötigt werden der Ticket-Typ, die RFID Seriennummer und Gültigkeitsdaten, um das Ticket zu erzeugen. Berichte können weiterhin vom Metra System erstellt werden. EFTPOS Electronic Funds Transfer Point of Sale (EFTPOS) wird für die automatische Übermittlung von Rechnungsdaten an ein EFTPOS Terminal, das eine Kreditkartenzahlung durchführt, verwendet. Dies dient der beschleunigten Abwicklung und der Vermeidung von Eingabefehlern. BEISPIEL EINES TICKET LEBENSZYKLUSES Der Gast erwirbt ein Ticket an der Kasse. Der Gast betritt den kontrollierten Bereich innerhalb der Anlage (z.b. Schwimmbad, Sauna, usw.). Der Gast verschließt seine privaten Dinge in einem Garderobenfach. Seite 14

15 Alle Artikel, die innerhalb des kontrollierten Bereichs erworben wurden, können dem Ticket-Konto des Gastes mit Orderman Terminals oder einem Metra Bar POS zugeordnet werden. Wenn das Ticket das vorgegebene Kreditlimit erreicht hat, kann der Gast an einem Metra Bezahl-Terminal seine Einkäufe bezahlen und so sein Limit erneuern. Der Gast kann an Verkaufsautomaten mit Metra MDB Terminal Artikel bargeldlos kaufen. Die gekauften Artikel werden seinem Ticket-Konto zugeordnet. Wenn der Gast die Anlage verlässt, entnimmt er seine privaten Dinge aus seinem Garderobenschrank. Wenn der Gast die Anlage verlassen will, ohne vorher seine erworbenen Artikel zu bezahlen, wird der Ausgang verweigert. OR Der Gast kann seine erworbenen Artikel und/oder Zeitüberschreitungen an einem Metra Bezahl-Terminal oder an der Kasse begleichen. Seite 15

16 Nachdem erworbene Artikel und/oder Zeitüberschreitungen bezahlt worden sind, wird der Ausgang freigegeben. EMPFEHLUNGEN UND MINIMAL AUSSTATTUNG Siehe Minimum REQUIREMENTS_2011.pdf. SOFTWARE PAKETE Metra OEM LITE Software Software zum Betrieb von Metra-Geräten via TCP/IP Schnittstelle ohne Ticketausgabe Keine kaufmännischen Prüfroutinen Zugangssteuerung durch Drittanbieter-Software Metra OEM LITE Software ist für Systeme konzipiert, in denen Metra-Geräte in Echt-Zeit von Drittanbieter-Software gesteuert werden. RFID Medien, die an Metra-Geräten präsentiert werden, müssen von Drittanbieter-Software auf ihre Gültigkeit geprüft werden. Die Kommunikation erfolgt über die Metra TCP/IP Schnittstelle. Ein RFID Medium kann eine Freigabe erhalten, eingesammelt werden (wenn eine Metra Armband Sammeleinheit verwendet wird) oder abgelehnt werden. Siehe XML Package Beschreibung XMLextU5.pdf. Metra OEM Software Software zum Betrieb von Metra Geräten. Software für die Verwaltung und Ausgabe von Tickets über die TCP/IP Schnittstelle. Keine kaufmännischen Prüfroutinen, Drittanbieter POS Software wird benötigt. Metra Schließfach Management ist enthalten. Begrenzt auf bis zu 3x Metra Türsteuerungen oder 1x Metra Drei-Arm Drehkreuz/Drehkreuz Steuerungen. Metra OEM Software ist für Systeme konzipiert, bei denen Metra Geräte von Metra Software gesteuert werden. Tickets werden in der Metra Software verwaltet, der Verkauf und die Ausgabe er- Seite 16

17 folgt durch Drittanbieter Software über die Metra TCP/IP Schnittstelle. Das automatische Einsammeln von RFID Medien ist möglich. Metra LITE Software Software zum Betrieb von Metra Geräten. Software für die Verwaltung und Ausgabe mit verschiedenen Prüfroutinen. Kaufmännische Prüfroutinen können hinzugefügt werden. Metra POS ist enthalten. Metra Schließfach Management ist enthalten. Begrenzt auf bis zu 6x Metra Türsteuerungen oder 2x Metra Drei-Arm Drehkreuz/Drehkreuz Steuerungen. Metra LITE Software stellt ein vollständiges Software Paket dar. Tickets werden von der Metra Software verwaltet und über einen Metra POS verkauft und ausgegeben. Zusätzlich stehen kaufmännische Prüfroutinen zur Verfügung. Aufgrund der Beschränkung in der Geräteanzahl ist die Software für kleine Anlagen geeignet. Metra STANDARD Software Software zum Betrieb von Metra Geräten. Software für die Verwaltung und Ausgabe mit verschiedenen Prüfroutinen. Kaufmännische Prüfroutinen können hinzugefügt werden. Metra POS ist enthalten. Metra Schließfach Management ist enthalten. Keine Begrenzung in der Anzahl der Geräte. Das Metra STANDARD Software Paket umfasst denselben Funktionsumfang wie Metra Lite, nur dass die Anzahl der unterstützten Geräte nicht begrenzt ist. Seite 17

Schließfach-Management Software (ELS Software)

Schließfach-Management Software (ELS Software) Schließfach-Management Software (ELS Software) BESCHREIBUNG WEB Applikation Unterstützt verschiedene Metra elektronische Schließsysteme Komplettes Schließfachmanagement inženiring d.o.o. Špruha 19 1236

Mehr

Schließfach Vermietungssoftware

Schließfach Vermietungssoftware Schließfach Vermietungssoftware (ELS NET Software) BESCHREIBUNG POS Software für Schließfachver mietung Verkaufs und Finanzberichte Schließfachmanagement! Zusätzliche Einnahmen aus Schließfachvermietung!

Mehr

Metra Orderman Lösung

Metra Orderman Lösung Orderman ist eine registrierte Handelsmarke von Orderman GmbH Metra Orderman Lösung Introduktion Die Metra Orderman Lösung ermöglicht eine makellose Integration von tragbaren Geräten Orderman in das Metra

Mehr

LÖSUNG FÜR HOTELSCHWIMMBAD, WELLNESS UND SPA

LÖSUNG FÜR HOTELSCHWIMMBAD, WELLNESS UND SPA LÖSUNG FÜR HOTELSCHWIMMBAD, WELLNESS UND SPA Kontrollierter Zugang zum Hotelschwimmbad, Wellness und Spa Elektronisches Schließen von Schließfächern Kontaktloses Armband als Eintrittskarte und Schlüssel

Mehr

Erhöht Ihre Dienstleistungen & Management der Einrichtung. persönlichen und Arbeitsgegenständen verwendet werden

Erhöht Ihre Dienstleistungen & Management der Einrichtung. persönlichen und Arbeitsgegenständen verwendet werden ELS NET SYSTEM DESCRIPTION Metra Elektronisches Schließsystem für Skigebiete, Hotels, Universitäten, Fabriken, Schulen, Krankenhäuser, usw. inženiring d.o.o. Špruha 19 1236 Trzin Slovenia Tel.: +386 1

Mehr

SYSTEM DER ZUTRITTSKONTROLLE

SYSTEM DER ZUTRITTSKONTROLLE SYSTEM DER ZUTRITTSKONTROLLE SYSTEMBESCHREIBUNG Metra System der Zutrittskontrolle für Skigebiete, Hotels, Wellness und Fitness Zentren Universitäten, Fabriken, Schulen, Krankenhäuser, usw.! Erhöht Ihre

Mehr

Internet for Guests. Interfaces. 1.0.0 Deutsch. Interfaces Seite 1/14

Internet for Guests. Interfaces. 1.0.0 Deutsch. Interfaces Seite 1/14 Internet for Guests Interfaces 1.0.0 Deutsch Interfaces Seite 1/14 Inhalt 1. PMS... 3 1.1 Hinweise... 3 1.2 Konfiguration... 4 1.2.1 VIP/Mitgliedschaft: VIP Gast kostenloser Betrieb... 5 1.2.2 VIP/Mitgliedschaft:

Mehr

ACS Data Systems AG. Bestellungen. (Version 10.08.2009) Buchhaltung für Schulen. ACS Data Systems AG. Bozen / Brixen / Trient. Tel +39 0472 27 27 27

ACS Data Systems AG. Bestellungen. (Version 10.08.2009) Buchhaltung für Schulen. ACS Data Systems AG. Bozen / Brixen / Trient. Tel +39 0472 27 27 27 ACS Data Systems AG Bestellungen (Version 10.08.2009) Buchhaltung für Schulen ACS Data Systems AG Bozen / Brixen / Trient Tel +39 0472 27 27 27 obu@acs.it 2 Inhaltsverzeichnis 1. BESTELLUNGEN... 3 1.1

Mehr

Inhalt. Fahrrad-Konfigurator 8 Allgemeine Bedienung 8 Laden von Internet Konfigurationen 9 Anlegen und bearbeiten von Vorordern 10.

Inhalt. Fahrrad-Konfigurator 8 Allgemeine Bedienung 8 Laden von Internet Konfigurationen 9 Anlegen und bearbeiten von Vorordern 10. 1 Inhalt Allgemeines 3 Module von Veloport 3 Arbeiten mit den Auswahldialogen 5 Anlegen von Lieferanten für die Online-Bestellung 6 Laufrad-Konfigurator 7 Seite Fahrrad-Konfigurator 8 Allgemeine Bedienung

Mehr

Bedienungsanleitung V1.0. PC-Programm / Konverter EP-Schachtmanagement. TECTUS Transponder Technology GmbH

Bedienungsanleitung V1.0. PC-Programm / Konverter EP-Schachtmanagement. TECTUS Transponder Technology GmbH Bedienungsanleitung V1.0 PC-Programm / Konverter EP-Schachtmanagement TECTUS Transponder Technology GmbH Eurotecring 39 D-47445 Moers ALLGEMEIN 4 Installation 4 PROGRAMMBESCHREIBUNG 5 1 TASKLEISTEN SYMBOL

Mehr

Benutzerhandbuch. Produktvorstellung. Grundvoraussetzungen. Installation. AFS Orderman Schnittstelle. AFS Orderman Schnittstelle Benutzerhandbuch 1

Benutzerhandbuch. Produktvorstellung. Grundvoraussetzungen. Installation. AFS Orderman Schnittstelle. AFS Orderman Schnittstelle Benutzerhandbuch 1 Benutzerhandbuch AFS Orderman Schnittstelle Produktvorstellung Vielen Dank, dass Sie sich für ein Produkt aus dem Hause AFS Software entschieden haben. Mit unserer Softwarelösung AFS Orderman Schnittstelle

Mehr

7 SharePoint Online und Office Web Apps verwenden

7 SharePoint Online und Office Web Apps verwenden 7 SharePoint Online und Office Web Apps verwenden Wenn Sie in Ihrem Office 365-Paket auch die SharePoint-Dienste integriert haben, so können Sie auf die Standard-Teamsite, die automatisch eingerichtet

Mehr

Inhalt. 2 2016 asello GmbH

Inhalt. 2 2016 asello GmbH Kurzbeschreibung Inhalt Start...3 Der Startbildschirm... 4 Rechnungen erstellen...5 Rechnungen parken...10 Rechnungen fortsetzen... 11 Rechnungsübersicht...12 Rechnung ändern...14 Rechnung stornieren...15

Mehr

KNV Gutschein-Service Stand 03.08.2015 Version 3.1

KNV Gutschein-Service Stand 03.08.2015 Version 3.1 KNV Gutschein-Service Stand 03.08.2015 Version 3.1 Inhalt KNV Gutschein-Service mit euro-bis flow... 4 KNV Gutschein-Service an der PC-Kasse... 5 Verkauf einer KNV Gutscheinkarte... 5 Gutscheinhistorie

Mehr

Umbrella.net Zahlungen

Umbrella.net Zahlungen Umbrella.net Zahlungen Umbrella Umbrella Organisation Organisation AG AG Binzstrasse Binzstrasse 33 33 CH-8620 CH-8620 Wetzikon Wetzikon Phone: Phone: +41 +41 (0)44 (0)44 933 933 53 53 90 90 E-mail: E-mail:

Mehr

Alerts für Microsoft CRM 4.0

Alerts für Microsoft CRM 4.0 Alerts für Microsoft CRM 4.0 Benutzerhandbuch Der Inhalt des Dokuments ist Änderungen vorbehalten. Microsoft und Microsoft CRM sind registrierte Markenzeichen von Microsoft Inc. Alle weiteren erwähnten

Mehr

Mobile Versandkontrolle für die SelectLine-Warenwirtschaft

Mobile Versandkontrolle für die SelectLine-Warenwirtschaft Mobile Versandkontrolle für die SelectLine-Warenwirtschaft Kernfunktionen: Packkontrolle (Soll-/Ist-Vergleich) Kartonverwaltung Palettenverwaltung Druck von Begleitpapieren Layer 2 GmbH Eiffestraße 664b

Mehr

Berechtigungsgruppen und Zeitzonen

Berechtigungsgruppen und Zeitzonen Berechtigungsgruppen und Zeitzonen Übersicht Berechtigungsgruppen sind ein Kernelement von Net2. Jede Gruppe definiert die Beziehung zwischen den Türen des Systems und den Zeiten, zu denen Benutzer durch

Mehr

Arcavis Scan Sync Baldegger+Sortec AG

Arcavis Scan Sync Baldegger+Sortec AG Arcavis Scan Sync Baldegger+Sortec AG Inhalt 1.0 Arcavis Scan Sync - Allgemein... 3 1.1 Allgemein... 3 2.0 Arcavis Scan Sync Bestellung... 4 2.1 Neue Bestellung... 4 2.2 Bestellung speichern... 6 3.0 Arcavis

Mehr

Anwendungsbeschreibung des ReNoStar-Druckers

Anwendungsbeschreibung des ReNoStar-Druckers Anwendungsbeschreibung des ReNoStar-Druckers Stand September 2007 Inhalt Inhalt... 2 Anforderung aus der Praxis... 3 Die ReNoStar Drucker-Leiste... 3 Erstellen einer Vorlage... 3 Reihenfolge der Vorlagen

Mehr

10.3.1.4 Übung - Datensicherung und Wiederherstellung in Windows 7

10.3.1.4 Übung - Datensicherung und Wiederherstellung in Windows 7 5.0 10.3.1.4 Übung - Datensicherung und Wiederherstellung in Windows 7 Einführung Drucken Sie diese Übung aus und führen Sie sie durch. In dieser Übung werden Sie die Daten sichern. Sie werden auch eine

Mehr

Benutzer Handbuch hline Gateway

Benutzer Handbuch hline Gateway Benutzer Handbuch hline Gateway HMM Diagnostics GmbH Friedrichstr. 89 69221 Dossenheim (Germany) www.hmm.info Seite 1 von 35 Inhalt Seite 1 Einleitung... 3 2 Aufgabe des Gateways... 3 3 Installation...

Mehr

Beschreibung Kassenprogramm Arda Kassenmodul 2007

Beschreibung Kassenprogramm Arda Kassenmodul 2007 Beschreibung Kassenprogramm Arda Kassenmodul 2007 Voraussetzung: Windows-Betriebssystem (Win 98SE/Win 2000/Win XP), Microsoft Access 97, Bondrucker, Kassentastatur (prog opt.), Kunden-Display (opt.), Angeschlossene

Mehr

White Paper Office Add-In & Exchange

White Paper Office Add-In & Exchange White Paper Office Add-In & Exchange Copyright 2012 Inhaltsverzeichnis 1. Office Add-In... 3 1.1. Einführung... 3 1.2. Office Add-In Installation... 3 1.2.1. Setup...3 1.3. Add-In Microsoft Outlook...

Mehr

Stammdaten- Synchronisierung

Stammdaten- Synchronisierung DESK GmbH Stammdaten- Synchronisierung Zusatzmodul zur Sage Office Line Evolution ab 2011 Benjamin Busch 01.07.2011 DESK Software und Consulting GmbH Im Heerfeld 2-4 35713 Eibelshausen Tel.: +49 (0) 2774/924

Mehr

Preisaktualisierungen via BC Pro-Catalogue

Preisaktualisierungen via BC Pro-Catalogue Preisaktualisierungen via BC Pro-Catalogue 1. Allgemein Seite 1 2. Anwendungsfall : Lieferant mit im System bereits vorhandenen Katalog Seite 2-3 3. Anwendungsfall : Neuer Lieferant Seite 4-8 1. Allgemein

Mehr

Einsatz von Adobe LiveCycle Rights Management im Brainloop Secure Dataroom Anleitung für Datenraum-Center-Manager und Datenraum-Manager

Einsatz von Adobe LiveCycle Rights Management im Brainloop Secure Dataroom Anleitung für Datenraum-Center-Manager und Datenraum-Manager Einsatz von Adobe LiveCycle Rights Management im Brainloop Secure Dataroom Anleitung für Datenraum-Center-Manager und Datenraum-Manager Brainloop Secure Dataroom Version 8.10 Copyright Brainloop AG, 2004-2012.

Mehr

Handbuch Online-Abgleich

Handbuch Online-Abgleich Handbuch Online-Abgleich Inhalt Einleitung...1 Voraussetzungen...1 Aufruf des Online-Abgleiches...1 Übersichtsseite...1 Wahl einer Liste...1 Wahl des Online Abgleichs...2 Erstellen eines neuen Abgleiches...3

Mehr

Media Nav: Multimedia-Navigationssystem. Anleitung zum Online-Update

Media Nav: Multimedia-Navigationssystem. Anleitung zum Online-Update Media Nav: Multimedia-Navigationssystem Anleitung zum Online-Update Dieses Dokument informiert sie darüber, wie Sie Aktualisierungen der Software oder der Inhalte Ihres Navigationsgeräts durchführen. Allgemeine

Mehr

VVA und Microsoft Internet Explorer Pop-up Blocker

VVA und Microsoft Internet Explorer Pop-up Blocker VVA und Microsoft Internet Explorer Pop-up Blocker Inhaltsverzeichnis 1 VVA UND MICROSOFT INTERNET EXPLORER POP-UP BLOCKER... 2 1.1 WAS SIND POPUP S... 2 1.2 VARIANTE 1... 3 1.3 VARIANTE 2... 5 1.4 ÜBERPRÜFEN

Mehr

PC-Software für Verbundwaage

PC-Software für Verbundwaage Dipl.-Ing., Ökonom Tel.: 05601 / 968891 Artur Kurhofer Fax : 05601 / 968892 Bayernstr. 11 Mobil : 0175 / 2742756 www.autese.de 34225 Baunatal a.kurhofer@autese.de PC-Software für Verbundwaage Die hier

Mehr

Vorsprung durch Innovation Aktuelle Informationen zur Software Erweiterung ~Bereits realisierte Funktionen~ WinCash Stand Februar 2014

Vorsprung durch Innovation Aktuelle Informationen zur Software Erweiterung ~Bereits realisierte Funktionen~ WinCash Stand Februar 2014 Vorsprung durch Innovation Aktuelle Informationen zur Software Erweiterung ~Bereits realisierte Funktionen~ WinCash Stand Februar 2014 Neuerungen Februar 2014 - Seite 1 von 17 Sehr geehrter HILTES-Kunde,

Mehr

PREPAYMENTZÄHLERSYSTEM CPS 10 Betrieb mit TAN, Chipschlüssel, Chipkarte oder RFID-Karte

PREPAYMENTZÄHLERSYSTEM CPS 10 Betrieb mit TAN, Chipschlüssel, Chipkarte oder RFID-Karte PREPAYMENTZÄHLERSYSTEM CPS 10 Betrieb mit TAN, Chipschlüssel, Chipkarte oder RFID-Karte Technische Daten CPS 10 auch Einsatz als Wechselstromzähler zulässig Zähler... L&G Zähler E350 ZMF120ABe s2 EDL21

Mehr

Schnelleinstieg Schnelleinstieg

Schnelleinstieg Schnelleinstieg Schnelleinstieg Herzlich willkommen bei Freiraum für Therapie! Mit Starke Akte bekommt Ihre Dokumentation nun einen übersichtlichen Platz auf Ihrem PC, der die Eingabe und das Wiederfinden Ihrer Notizen

Mehr

Bedienungsanleitung POSMASTER

Bedienungsanleitung POSMASTER Bedienungsanleitung POSMASTER Version 1.0 Juli 2010 Inhaltsverzeichnis: Kurzer Überblick... 3 Erklärung der Symbole auf der Hauptmaske:... 3 I. Artikelverwaltung:... 4 Werkzeugleiste zur Bearbeitung des

Mehr

Auftrag WAWI01 KFM zu WAWI Version 3.7.6

Auftrag WAWI01 KFM zu WAWI Version 3.7.6 Auftrag WAWI01 KFM zu WAWI Version 3.7.6 EDV Hausleitner GmbH Bürgerstraße 66, 4020 Linz Telefon: +43 732 / 784166, Fax: +43 1 / 8174955 1612 Internet: http://www.edv-hausleitner.at, E-Mail: info@edv-hausleitner.at

Mehr

Das ist neu in ViFlow 5

Das ist neu in ViFlow 5 Das ist neu in ViFlow 5 Unterstützung von Microsoft Visio 2013 Die neueste Version Microsoft Visio 2013 kann verwendet werden. ViFlow 5 arbeitet aber weiterhin auch mit Visio 2007 und 2010 zusammen. Lizenzen

Mehr

Office Live-Modul Rental Agency

Office Live-Modul Rental Agency Office Live-Modul Rental Agency Was kann dieses Modul? Dieses Modul stellt dem User fast alle nützlichen Funktionen eines Verleihs zur Verfügung. Mit diesem Modul können sich User nach einer erhaltenen

Mehr

Bedienungsanleitung. FarmPilot-Uploader

Bedienungsanleitung. FarmPilot-Uploader Bedienungsanleitung FarmPilot-Uploader Stand: V1.20110818 31302736-02 Lesen und beachten Sie diese Bedienungsanleitung. Bewahren Sie diese Bedienungsanleitung für künftige Verwendung auf. Impressum Dokument

Mehr

Formular-Generator. 1. Übersichtsseite

Formular-Generator. 1. Übersichtsseite Formular-Generator Der Formular-Generator dient dazu, Formulare ohne Kenntnisse von Html- oder JavaScript- Programmierung zu erstellen. Mit den Formularen können Sie einfache Anfragen, Anregungen und Wünsche

Mehr

Bedienungsanleitung. Logic LMS. Management Software für CH-System. RFID Schließzylinder und Türbeschläge

Bedienungsanleitung. Logic LMS. Management Software für CH-System. RFID Schließzylinder und Türbeschläge Bedienungsanleitung Logic LMS Management Software für CH-System RFID Schließzylinder und Türbeschläge 1 Wichtige Informationen zum CH-System... 2 2 Installation der Software... 2 3 Starten der Software

Mehr

Call-Back Office für Endkunden

Call-Back Office für Endkunden Call-Back Office für Endkunden Erfolgreiches E-Business durch persönlichen Kundenservice Call-Back Office Version 5.3 Kurzanleitung Inhaltsverzeichnis 1 Einführung...2 2 Anmelden...3 3 Buttons erstellen...4

Mehr

Bedienungsanleitung für PolterPhones (Smartphones ohne Touchscreen) Inhaltsverzeichnis

Bedienungsanleitung für PolterPhones (Smartphones ohne Touchscreen) Inhaltsverzeichnis Bedienungsanleitung für PolterPhones (Smartphones ohne Touchscreen) Inhaltsverzeichnis 1. Allgemeines... 2 1.1 Einschalten... 2 1.2 Polter Programm starten... 2 1.3 Info Anzeige... 2 1.4 Haupt Fenster...

Mehr

1. Einführung Das simply BATCH System ist ein automatisches Batchprogramm mit vollständiger Batch Dokumentation für kleine und mittlere Anwendungen. Mit dem simply BATCH System wird eine hohe, reproduzierbare

Mehr

Dokumentation zum Modul UPS

Dokumentation zum Modul UPS ESS Enterprise Solution Server Dokumentation zum Modul UPS Vers. 1.1 Dokumentation zum Modul UPS Seite 1 Inhaltsverzeichnis 1. Vorwort/Einleitung 2. Wie funktioniert das Modul UPS? 3. Die Maske UPS-Verwaltung

Mehr

Anleitung zum Zusatzmodul Inventur

Anleitung zum Zusatzmodul Inventur Anleitung zum Zusatzmodul Inventur Inhaltsverzeichnis Allgemeine Angaben zum Inventurmodul Funktion des Inventurmoduls Starten des Moduls Selektion von Artikeln für die Inventur Aufbau des Inventurmoduls

Mehr

Datenzugriff über VPN

Datenzugriff über VPN Leitfaden Datenzugriff über VPN Einführung Ab der Version 3.0 besteht bei einer Installation von SPG-Verein die Möglichkeit, den Programmund Datenbereich getrennt abzulegen. Dadurch kann u. a. der Datenbereich

Mehr

Netzwerklizenz erwerben und Lizenz Server installieren

Netzwerklizenz erwerben und Lizenz Server installieren Netzwerklizenz erwerben und Lizenz Server installieren 1. Rufen Sie in Ihrem Browser die Seite www.stiefel-online.de auf. Dort klicken Sie auf STIEFEL LEHRMITTEL und dann auf STIEFEL SOFTWARE SHOP. Abb.

Mehr

Release-Info. FILAKS.PLUS Release 4.5.0. Anhang DAF ecommerce

Release-Info. FILAKS.PLUS Release 4.5.0. Anhang DAF ecommerce Release-Info FILAKS.PLUS Release 4.5.0 Anhang DAF ecommerce Inhaltsübersicht 1 Allgemein 3 2 DAF ecommerce 4 2.1 Artikelabfrage 6 2.2 Warenkorb an FILAKS.PLUS übertragen 7 2.3 Neuer Auftrag in FILAKS.PLUS

Mehr

Net at Work Mail Gateway 9.2 Anbindung an digiseal server 2.0. enqsig enqsig CS Large File Transfer

Net at Work Mail Gateway 9.2 Anbindung an digiseal server 2.0. enqsig enqsig CS Large File Transfer Net at Work Mail Gateway 9.2 Anbindung an digiseal server 2.0 enqsig enqsig CS Large File Transfer Impressum Alle Rechte vorbehalten. Dieses Handbuch und die darin beschriebenen Programme sind urheberrechtlich

Mehr

Handbuch zum Umgang mit dem. Open Ticket Request System OTRS

Handbuch zum Umgang mit dem. Open Ticket Request System OTRS Handbuch zum Umgang mit dem Open Ticket Request System OTRS Inhaltsverzeichnis 1 Allgemeine Funktionen... 1 1.1 Anmeldung... 1 1.2 Beschreibung der Oberfläche... 1 1.2.1 Einstellungen... 2 1.2.2 Verantwortlicher...

Mehr

adiuvo Kasse neue Generation

adiuvo Kasse neue Generation adiuvo Kasse neue Generation Einleitung adiuvo Informatik präsentiert Ihnen die neue Kassenlösung auf Touch-Screen-Basis. (Selbstverständlich lässt sich die Kasse auch über die normale Tastatur und Maus

Mehr

Einkaufslisten verwalten. Tipps & Tricks

Einkaufslisten verwalten. Tipps & Tricks Tipps & Tricks INHALT SEITE 1.1 Grundlegende Informationen 3 1.2 Einkaufslisten erstellen 4 1.3 Artikel zu einer bestehenden Einkaufsliste hinzufügen 9 1.4 Mit einer Einkaufslisten einkaufen 12 1.4.1 Alle

Mehr

Vertrieb durch: h+f Informatik und Elektrotechnik Washingtonstrasse 32 CH-9400 Rorschach Tel: +41 (0)71 845 45 40 Mobile: +41 (0)79 600 80 57

Vertrieb durch: h+f Informatik und Elektrotechnik Washingtonstrasse 32 CH-9400 Rorschach Tel: +41 (0)71 845 45 40 Mobile: +41 (0)79 600 80 57 ELEKTRONISCHES RESERVIERUNGSSYSTEM Version 9.0 Vertrieb durch: h+f Informatik und Elektrotechnik Washingtonstrasse 32 CH-9400 Rorschach Tel: +41 (0)71 845 45 40 Mobile: +41 (0)79 600 80 57 starten Eingabe

Mehr

Webmail. Anleitung für Ihr online E-Mail-Postfach. http://webmail.willytel.de

Webmail. Anleitung für Ihr online E-Mail-Postfach. http://webmail.willytel.de Webmail Anleitung für Ihr online E-Mail-Postfach http://webmail.willytel.de Inhalt: Inhalt:... 2 Übersicht:... 3 Menü:... 4 E-Mail:... 4 Funktionen:... 5 Auf neue Nachrichten überprüfen... 5 Neue Nachricht

Mehr

Netzwerkinstallation Version / Datum 12.00.05.100 / 05.07.2012. Modul Arbeitsplatz+ 1 von 5

Netzwerkinstallation Version / Datum 12.00.05.100 / 05.07.2012. Modul Arbeitsplatz+ 1 von 5 Software WISO Mein Büro Thema Netzwerkinstallation Version / Datum 12.00.05.100 / 05.07.2012 Modul Arbeitsplatz+ Zur Nutzung der Netzwerkfähigkeit ist seit der Jahresversion 2012 das Modul Arbeitsplatz+

Mehr

Kurzbeschreibung. ITS DS Wartung 2015

Kurzbeschreibung. ITS DS Wartung 2015 Kurzbeschreibung ITS DS Wartung 2015 Inhalt: Leistungsmerkmale 3 Systemvoraussetzungen 3 Einschränkungen 3 Die Voreinstellungen 4 Erfassung der Anlagentypen 5 Erfassen der Kunden und Anlagen 6 Planungsvorgaben

Mehr

Microsoft Office 2010

Microsoft Office 2010 Microsoft Office 2010 Office-Anpassungstool Author(s): Paolo Sferrazzo Version: 1.0 Erstellt am: 15.06.12 Letzte Änderung: - 1 / 12 Hinweis: Copyright 2006,. Alle Rechte vorbehalten. Der Inhalt dieses

Mehr

BioAdmin v3 Software Manual

BioAdmin v3 Software Manual BioAdmin v3 Software Manual Version Okt. 06 Revision 1.1 Deutsche Kurzfassung Systemanforderungen Die BioAdmin Software benötigt einen PC mit Microsoft Windows 2K/XP-SP2 als Betriebssystem und eine RS-232

Mehr

Dokumentation Wettkampf-Tool

Dokumentation Wettkampf-Tool des Inhaltsverzeichnis 1. Anleitung:... 3 2. Wettkampfblätter... 7 3. Gesamtwertung... 9 4. Leistungsverlauf... 10 5. Urkunden... 11 6. Scheibennummern... 12 7. Finale... 13 8. Vordruck... 14 9. Wettkampfplan...

Mehr

Aufträge bearbeiten in euro-bis flow

Aufträge bearbeiten in euro-bis flow Aufträge bearbeiten in euro-bis flow Zunächst sollte darauf geachtet werden, in welchem Status sich ein Auftrag oder eine einzelne Position befindet. Davon abhängig stehen Ihnen verschiedene Möglichkeiten

Mehr

Leitfaden für E-Books und Reader von Sony

Leitfaden für E-Books und Reader von Sony Seite 1 von 8 Leitfaden für E-Books und Reader von Sony Herzlichen Glückwunsch zu Ihrem neuen Reader von Sony! Dieser Leitfaden erklärt Ihnen Schritt für Schritt, wie Sie die Software installieren, neue

Mehr

Die neue Datenraum-Center-Administration in. Brainloop Secure Dataroom Service Version 8.30

Die neue Datenraum-Center-Administration in. Brainloop Secure Dataroom Service Version 8.30 Die neue Datenraum-Center-Administration in Brainloop Secure Dataroom Service Version 8.30 Leitfaden für Datenraum-Center-Manager Copyright Brainloop AG, 2004-2014. Alle Rechte vorbehalten. Dokumentversion:

Mehr

BANKOMAT & KREDITKARTE. 10/04/13 BMD Systemhaus GmbH, Steyr Vervielfältigung bedarf der ausdrücklichen Genehmigung durch BMD!

BANKOMAT & KREDITKARTE. 10/04/13 BMD Systemhaus GmbH, Steyr Vervielfältigung bedarf der ausdrücklichen Genehmigung durch BMD! 10/04/13 BMD Systemhaus GmbH, Steyr Vervielfältigung bedarf der ausdrücklichen Genehmigung durch BMD! INHALT PAYLIFE-ONLINE-BANKOMATKASSE... 5 Installation... 5 Installation Server... 5 Installation Client...

Mehr

U T O R I A L. Nero BackItUp

U T O R I A L. Nero BackItUp T U T O R I Nero BackItUp Nero BackItUp und Microsofts virtuelle Suchordner 2 Allgemeine Systemvoraussetzungen 2 Grundlegende Informationen 2 Virtuelle Suchordner unter Windows Vista einrichten 3 Nero

Mehr

domovea Programmierung tebis

domovea Programmierung tebis domovea Programmierung tebis INHALTSVERZEICHNIS INHALTSVERZEICHNIS Seite 1. EINLEITUNG... 2 2. INTERNET-KONFIGURATIONSTOOL... 3 3. TAGESPROGRAMM... 5 4. WOCHENVORLAGE... 10 5. KALENDER... 18 6. HOME STATUS...

Mehr

Leitfaden für E-Books und den Reader von Sony

Leitfaden für E-Books und den Reader von Sony Seite 1 von 7 Leitfaden für E-Books und den Reader von Sony Herzlichen Glückwunsch zu Ihrem neuen Reader PRS-505 von Sony! Dieser Leitfaden erklärt Ihnen Schritt für Schritt, wie Sie die Software installieren,

Mehr

progecad NLM Benutzerhandbuch

progecad NLM Benutzerhandbuch progecad NLM Benutzerhandbuch Rel. 10.2 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis...2 Einführung...3 Wie Sie beginnen...3 Installieren des progecad NLM-Servers...3 Registrieren des progecad NLM-Servers...3

Mehr

Onlinesuche nach Rechnungen

Onlinesuche nach Rechnungen Onlinesuche nach Rechnungen Einführung Über Partner Central oder My Account können Partner und Kunden von Citrix Rechnungen, die in den letzten fünf Jahren erstellt wurden und einen Wert größer als 0 aufweisen,

Mehr

legal:office Macintosh Installationsanleitung

legal:office Macintosh Installationsanleitung legal:office Macintosh Installationsanleitung legal:office Macintosh Installationsanleitung Inhaltsverzeichnis 1. legal:office Einplatz Installation 3 1.1. Vor der Installation 3 1.2. Starten Sie den Installer

Mehr

Rechnung WAWI01 zu WAWI Version 3.8.6x01

Rechnung WAWI01 zu WAWI Version 3.8.6x01 WAWI01 zu WAWI Version 3.8.6x01 EDV Hausleitner GmbH Bürgerstraße 66, 4020 Linz Telefon: +43 732 / 784166, Fax: +43 1 / 8174955 1612 Internet: http://www.edv-hausleitner.at, E-Mail: info@edv-hausleitner.at

Mehr

Im Folgenden wird Ihnen an einem Beispiel erklärt, wie Sie Excel-Anlagen und Excel-Vorlagen erstellen können.

Im Folgenden wird Ihnen an einem Beispiel erklärt, wie Sie Excel-Anlagen und Excel-Vorlagen erstellen können. Excel-Schnittstelle Im Folgenden wird Ihnen an einem Beispiel erklärt, wie Sie Excel-Anlagen und Excel-Vorlagen erstellen können. Voraussetzung: Microsoft Office Excel ab Version 2000 Zum verwendeten Beispiel:

Mehr

Von Netop ProtectOn 2 auf Netop ProtectOn Pro umstellen

Von Netop ProtectOn 2 auf Netop ProtectOn Pro umstellen Von Netop ProtectOn 2 auf Netop ProtectOn Pro umstellen Wenn Sie Benutzer von ProtectOn 2 sind und überlegen, auf ProtectOn Pro upzugraden, sollten Sie dieses Dokument lesen. Wir gehen davon aus, dass

Mehr

legal:office Windows Installationsanleitung

legal:office Windows Installationsanleitung legal:office Windows Installationsanleitung legal:office Windows Installationsanleitung Inhaltsverzeichnis 1. legal:office Einplatz Installation 3 1.1. Vor der Installation 3 1.2. Starten Sie den Installer

Mehr

Betriebsanleitung. Zeiterfassungssystem

Betriebsanleitung. Zeiterfassungssystem Betriebsanleitung Zeiterfassungssystem Inhaltsverzeichnis 1. Bedeutung und Benutzung...- 1-1.1. Default...- 1-1.2. Navigation...- 2-1.3. Person...- 2-1.4. Projekte...- 3-1.5. Zeiterfassung...- 4-1.6. Statistik...-

Mehr

Bedienungsanleitung für den SecureCourier

Bedienungsanleitung für den SecureCourier Bedienungsanleitung für den SecureCourier Wo kann ich den SecureCourier nach der Installation auf meinem Computer finden? Den SecureCourier finden Sie dort, wo Sie mit Dateien umgehen und arbeiten. Bei

Mehr

Leitfaden für Einzelplatz- und Netzwerkinstallation AddWare UrlaubsManager 4 Stand 10.11.2015

Leitfaden für Einzelplatz- und Netzwerkinstallation AddWare UrlaubsManager 4 Stand 10.11.2015 Leitfaden für Einzelplatz- und Netzwerkinstallation AddWare UrlaubsManager 4 Stand 10.11.2015 2 Inhaltsverzeichnis 3 Teil I UrlaubsManager 4 Installation 1 Installationsstart... 3 2 Installation... UrlaubsManager

Mehr

ARAkoll 2013 Dokumentation. Datum: 21.11.2012

ARAkoll 2013 Dokumentation. Datum: 21.11.2012 ARAkoll 2013 Dokumentation Datum: 21.11.2012 INHALT Allgemeines... 3 Funktionsübersicht... 3 Allgemeine Funktionen... 3 ARAmatic Symbolleiste... 3 Monatsprotokoll erzeugen... 4 Jahresprotokoll erzeugen

Mehr

CoP in sechs Schritten kaufen

CoP in sechs Schritten kaufen CoP Dokumentation CoP in sechs Schritten kaufen Inhalt Allgemeines 1 Schritt 1 Produkt auswählen 2 Schritt 2 Eingabe der persönlichen Daten 3 Schritt 3 Bestelldaten ergänzen 4 Schritt 4 Daten überprüfen

Mehr

Das Imbiss Shopsystem

Das Imbiss Shopsystem Das Imbiss Shopsystem Für wen ist dieses Shopsystem geeignet? Für jeden Imbiss/ Pizzeria/ jedes Restaurant mit Lieferservice. Ermöglichen Sie durch dieses Shopsystem ihren Kunden eine einfache und bequeme

Mehr

2.8.7 Bauzeit Plan...26 2.8.8 Checklisten...27 2.8.9 Extrene Dokumente...27 2.8.10 Zusammenfassung...28

2.8.7 Bauzeit Plan...26 2.8.8 Checklisten...27 2.8.9 Extrene Dokumente...27 2.8.10 Zusammenfassung...28 Handbuch Inhaltsverzeichnis 1 Einführung...5 1.1 Neues Projekt erstellen...5 1.2 Dateneingabe...7 1.3 Ausdruck...9 1.3.1 Vorankündigung...10 1.3.2 SiGe-Plan...11 1.3.3 Bauzeit-Plan...12 1.3.4 Checklisten...13

Mehr

So geht s Schritt-für-Schritt-Anleitung

So geht s Schritt-für-Schritt-Anleitung So geht s Schritt-für-Schritt-Anleitung Software WISO Mein Büro inkl. Modul Arbeitsplatz+ Thema Netzwerkinstallation Version/Datum 15.00.03.100 Modul Arbeitsplatz+ Zur Nutzung der Netzwerkfähigkeit ist

Mehr

Kindermann TCV Fachbücher zu Microsoft Business Solutions

Kindermann TCV Fachbücher zu Microsoft Business Solutions Kindermann TCV Fachbücher zu Microsoft Business Solutions "101 Geschäftsvorfälle abgebildet in Microsoft Business Solutions - Navision" (Version 3.01/3.10) Grundlagen, Anwendung und praktisches Wissen

Mehr

Programmdokumentation. IOM Office Plus. POS PC Kassa. Stand: 30. September 2011

Programmdokumentation. IOM Office Plus. POS PC Kassa. Stand: 30. September 2011 Programmdokumentation IOM Office Plus POS PC Kassa Stand: 30. September 2011 INHALTSVERZEICHNIS POS PC Kassa...3 Verkaufen über POS PC Kassa...4 1. Einfacher Verkauf...4 2. Verkauf einem Kunden zuweisen...4

Mehr

Neuerungen im Auftrags-MANAGER Version 6.0

Neuerungen im Auftrags-MANAGER Version 6.0 Neuerungen im Auftrags-MANAGER Version 6.0 Dieses Dokument bietet Ihnen eine kurze Übersicht über die Neuerungen in der Version 6.0 im Auftrags- MANAGER. Detaillierte Informationen findet Sie in der Beschreibung

Mehr

HS WAWI. Inhaltsverzeichnis. Beschreibung Masken-Steuerungselemente... 2. Suchtoolbar... 3. Berichtstoolbar... 4. Auswahltabellen...

HS WAWI. Inhaltsverzeichnis. Beschreibung Masken-Steuerungselemente... 2. Suchtoolbar... 3. Berichtstoolbar... 4. Auswahltabellen... Inhaltsverzeichnis Masken-Steuerungselemente... 2 Suchtoolbar... 3 Berichtstoolbar... 4 Auswahltabellen... 6 1 Masken-Steuerungselemente Geht zum ersten in der gewählten Sortierfolge (STRG + Pos1) Geht

Mehr

Coges Engine Data Die Sammeleinheit für Abrechnungsdaten in Ihrem Verkaufsautomaten. Haupteigenschaften

Coges Engine Data Die Sammeleinheit für Abrechnungsdaten in Ihrem Verkaufsautomaten. Haupteigenschaften Coges Engine Data Die Sammeleinheit für Abrechnungsdaten in Ihrem Verkaufsautomaten Coges Engine Data ist ein fortschrittliches Elektroniksystem zur Erhebung von Abrechnungsdaten in Automaten und deren

Mehr

Durchführung eines Upgrades von Windows 7 auf Windows 8

Durchführung eines Upgrades von Windows 7 auf Windows 8 Durchführung eines Upgrades von Windows 7 auf Windows 8 Stand: August 2012 CSL-Computer GmbH & Co. KG Sokelantstraße 35 30165 Hannover Telefon: 05 11-76 900 100 Fax 05 11-76 900 199 shop@csl-computer.com

Mehr

inviu NFC-tracker für Android Funktionsweise und Bedienung

inviu NFC-tracker für Android Funktionsweise und Bedienung inviu NFC-tracker für Android Funktionsweise und Bedienung 1 Inhaltsverzeichnis inviu NFC-tracker...1 1 Inhaltsverzeichnis...1 2 Installation...2 3 Einrichtung im Webportal inviu pro...2 3.1 Benannte Positionen

Mehr

Interface für. Und auch Ihrer Artikelstamm aus JTL Wawi in EXPRESSKASSE Lite

Interface für. Und auch Ihrer Artikelstamm aus JTL Wawi in EXPRESSKASSE Lite Mit dem EXPRESSKASSE JTL Interface übertragen Sie mit wenigen Mausklicks / oder Automatisch ab EXPRESSKASSE LITE ver. 9.22.130/Ihre Verkaufsliste aus Ihrer JTL EXPRESSKASSE in Ihren JTL WAWI. Und auch

Mehr

CONTENT-FOLDER ProductInfo

CONTENT-FOLDER ProductInfo CONTENT- FOLDER ProductInfo Mehr Tempo für Ihren Workflow Mit CONTENT-FOLDER ist ein schneller und direkter Zugriff auf im Tagesgeschäft benötigte Informationen garantiert. CONTENT-FOLDER beschleunigt

Mehr

Rechnungsmodul. Rechnungen verwalten

Rechnungsmodul. Rechnungen verwalten Rechnungsmodul Mit dem Rechnungsmodul können Sie Ihre Rechnungen angenehm und einfach über easybooking erstellen und verwalten. Das Modul ermöglicht die Verwendung des Vertriebsmanagers als kleines Hotelprogramm.

Mehr

X5 unter Windows Vista / 7 und Windows 2008 Server

X5 unter Windows Vista / 7 und Windows 2008 Server X5 unter Windows Vista / 7 und Windows 2008 Server Die Benutzerkontensteuerung (später UAC) ist ein Sicherheitsfeature, welches Microsoft ab Windows Vista innerhalb ihrer Betriebssysteme einsetzt. Die

Mehr

Bedienungsanleitung V1.0. PDA-Programm Eleusis Plus. TECTUS Transponder Technology GmbH

Bedienungsanleitung V1.0. PDA-Programm Eleusis Plus. TECTUS Transponder Technology GmbH Bedienungsanleitung V1.0 PDA-Programm Eleusis Plus TECTUS Transponder Technology GmbH Eurotecring 39 D-47445 Moers Inhaltsverzeichnis 1 ALLGEMEIN 3 1.1 Installation 3 2 PROGRAMMBESCHREIBUNG 4 2.1 Formulare

Mehr

Basic-Funktionen von dsbüro: apsubtables (externe Untertabellen)

Basic-Funktionen von dsbüro: apsubtables (externe Untertabellen) dsbüro: apsubtables Basic-Funktionen von dsbüro: apsubtables (externe Untertabellen) Einsetzbar mit cobra Adress PLUS V 11, V12 und folgende (Access Version) Es können max. 3 Zusatztabellen (begrenzt durch

Mehr

Erste Schritte mit SFirm32 (FTAM)

Erste Schritte mit SFirm32 (FTAM) Erste Schritte mit SFirm32 (FTAM) Um Ihnen den Start mit SFirm32 zu erleichtern, haben wir auf den folgenden Seiten die Schritte zum Ausführen von Zahlungen und Abfragen Ihrer Kontoauszüge dargestellt.

Mehr

Handbuch Web-Aktivierungs-Manager

Handbuch Web-Aktivierungs-Manager Handbuch Web-Aktivierungs-Manager Web Activation Manager003 Seite 1 von 12 Web-Aktivierungs-Manager...3 1. Web-Aktivierungs-Manager starten...3 Software-Aktivierung...3 PlanetPress Suite...3 PlanetPress

Mehr

Erste Schritte mit SFirm32 (EBICS)

Erste Schritte mit SFirm32 (EBICS) Erste Schritte mit SFirm32 (EBICS) Um Ihnen den Start mit SFirm32 zu erleichtern, haben wir auf den folgenden Seiten die Schritte zum Ausführen von Zahlungen und Abfragen Ihrer Kontoauszüge dargestellt.

Mehr

Installieren und Einrichten von VirtualBox für TAPPS (V1.0)

Installieren und Einrichten von VirtualBox für TAPPS (V1.0) Installieren und Einrichten von VirtualBox für TAPPS (V1.0) 1 Einleitung... 2 2 Download und Installation... 2 3 Einrichten von VirtualBox am Beispiel Windows XP... 7 4 Einrichten von Windows XP... 26

Mehr

E-Mails zuordnen. Änderungen, Irrtümer und Druckfehler vorbehalten. Bearbeitet von Harald Borges. Stand April 2015 www.cobra.de

E-Mails zuordnen. Änderungen, Irrtümer und Druckfehler vorbehalten. Bearbeitet von Harald Borges. Stand April 2015 www.cobra.de E-Mails zuordnen Copyright 2015 cobra computer s brainware GmbH cobra Adress PLUS, cobra CRM PLUS, cobra CRM PRO und cobra CRM BI sind eingetragene Warenzeichen der cobra computer s brainware GmbH. Andere

Mehr