Praktische Ausbildung abgelten? Selbstverständlich Das Beispiel des Kantons Bern

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Praktische Ausbildung abgelten? Selbstverständlich Das Beispiel des Kantons Bern"

Transkript

1 Praktische Ausbildung abgelten? Selbstverständlich Das Beispiel des Kantons Bern Annamaria Müller Imboden Vorsteherin Spitalamt SPA/GEF Elisabeth Stalder-Riesen Dienststelle Berufsbildung/Spitalamt Die Finanzierung der praktischen Ausbildungsleistungen in Spitälern, Kliniken, Heimen, Spitex ist im gesetzlich geregelt. 1

2 Die wichtigsten Bestimmungen: Die Betriebe sind verpflichtet, sich an der praktischen Ausbildung zu beteiligen. Die Ausbildungsleistungen bilden Bestandteil der Leistungsverträge der Betriebe mit der GEF. Die praktische Ausbildungstätigkeit wird als Leistung anerkannt und als solche auch vergütet. 2

3 Die praktische Ausbildung ist als Leistung anerkannt Berechnung der Ausbildungsleistung Erfahrungen und Resultate Ausbildungsentschädigung Fachangestellte Gesundheit Pro Lehrverhältnis Mit Berufsmatur CHF Betreuung Modellrechnung Pflegeassistenz Praktikumswoche h Diplompflege (DN I, DN II, HF) Praktikumswoche h Hebamme HF FH-Studiengänge: Pflege Physiotherapie, Hebamme, Ernährung und Diätetik Intensivpflege Anästhesiepflege Operationspflege Praktikumswoche Gebärsaal Praktikumswoche Praktikumswoche Alle Ausbildungsjahre h 7 h Ausbildungsspezifisch 3

4 Erfahrungen und Resultate FaGe-Ausbildung Pflege-Ausbildung Fachfrau/Fachmann Gesundheit (FaGe) Lehrjahr Lehrbeginn August 2009 Bereiche Lehrverträge Lehrbetriebe Langzeit Spital Akut Spital Privat 27 9 Psychiatrie 20 4 Spitex *CEFOPS 24 1 Total 426 Total inkl. FaGe-E 557 *) Schulortsprinzip 4

5 Entwicklung Anzahl Praktikumsplätze (PA, DN I, DN II) in den Betrieben Betriebe, die bereits vorher ausgebildet haben Einführung Rahmenvereinbarung Betriebe, die seither begonnen haben, auszubilden 5

6 Regelung der Aus- und Weiterbildung nichtuniversitärer Gesundheitsberufe im SpVG ab 2012 Kenngrössen des Modells Ausbildungsleistung GEF- Ebene Künftiger Personalbedarf gemäss Versorgungsplanung Berufsgruppen- Gewichtung Normkosten einer Ausbildungseinheit (Lehrjahr, Praktikum,...) Betriebsebene Auszubildende Berufsgruppen, Anzahl Ausbildungsplätze Sollgrösse für die zu erbringende Ausbildung Ausbildungspotenzial Ausbildungsabgeltung Ausbildungsentschädigung Referenzbetrag für die Finanzierung 6

7 Grundprinzipien Ausbildungsverpflichtung für alle Betriebe (nicht nur öffentliche oder Listenspitäler) Ex-ante Festlegung des Ausmasses der Verpflichtung (zu erbringende Ausbildungsleistung) Sanktion bei Missachtung der Verpflichtung Ausgleich der Entschädigung auf Basis der effektiv erbrachten Ausbildungsleistung 7

Manual Ausbildungsverpflichtung

Manual Ausbildungsverpflichtung Manual Ausbildungsverpflichtung Gesundheitsund Fürsorgedirektion des Kantons Bern Inhaltsverzeichnis Gesundheits- und Fürsorgedirektion des Kantons Bern A Ausbildungsverpflichtung allgemein 5 A 1 Zielsetzung

Mehr

Diplomierte Hebamme FH und diplomierter Entbindungspfleger FH

Diplomierte Hebamme FH und diplomierter Entbindungspfleger FH Gesundheitsund Fürsorgedirektion des Kantons Bern Spitalamt Dienststelle Berufsbildung Direction de la santé publique et de la prévoyance sociale du canton de Berne Office des hôpitaux Service de la formation

Mehr

Ausbildungsverpflichtung

Ausbildungsverpflichtung Umsetzung der Ausbildungsverpflichtung Infoveranstaltung des DGS ı 13. Januar 2012 Rebekka Hansmann ı Geschäftsführerin OdA GS Aargau Umsetzung Steuerungskommission (2.) Zusammensetzung Departement Gesundheit

Mehr

Vernehmlassung: Datenerhebung für die Berechnung des Ausbildungspotentials der einzelnen Listenspitäler und -kliniken

Vernehmlassung: Datenerhebung für die Berechnung des Ausbildungspotentials der einzelnen Listenspitäler und -kliniken PFLEGEDIENSTKOMMISSION (PK) Der Gesundheitsdirektion des Kantons Zürich Kanton Zürich Gesundheitsdirektion Gesundheitsberufe Kathrin Müller Obstgartenstrasse 19/21 Postfach 8090 Zürich Markus Wittwer Präsident

Mehr

Herausforderungen für die Spitalversorgung

Herausforderungen für die Spitalversorgung erausforderungen für die Spitalversorgung Auswirkungen der Teilrevision des Krankenversicherungsgesetz (KVG) Delegiertenversammlung BEKAG 28. Oktober 2010 Spitalamt Gesundheits- und Fürsorgedirektion des

Mehr

Wegleitung Stellenplan Pflege

Wegleitung Stellenplan Pflege Gesundheitsund Fürsorgedirektion des Kantons Bern Alters- und Behindertenamt Direction de la santé publique et de la prévoyance sociale du canton de Berne Office des personnes âgées et handicapées Rathausgasse

Mehr

REGLEMENT ÜBER DIE AUSBILDUNGSVERPFLICHTUNG FÜR NICHT-UNIVERSITÄRE GE- SUNDHEITSBERUFE IM KANTON AARGAU

REGLEMENT ÜBER DIE AUSBILDUNGSVERPFLICHTUNG FÜR NICHT-UNIVERSITÄRE GE- SUNDHEITSBERUFE IM KANTON AARGAU DEPARTEMENT GESUNDHEIT UND SOZIALES Gesundheitsversorgung REGLEMENT ÜBER DIE AUSBILDUNGSVERPFLICHTUNG FÜR NICHT-UNIVERSITÄRE GE- SUNDHEITSBERUFE IM KANTON AARGAU (Stand: 1. Januar 2013) 1. Rechtliche Grundlagen

Mehr

Diagnose: Kompetent für Pflege und Betreuung.

Diagnose: Kompetent für Pflege und Betreuung. Berufsvorbereitung Berufliche Grundbildung Höhere Berufsbildung Weiterbildung Nachholbildung Fachfrau / Fachmann Gesundheit Berufs-, Fach- und Fortbildungsschule Bern... eine Institution des Kantons Bern

Mehr

Diagnose: Reif für neue Herausforderungen.

Diagnose: Reif für neue Herausforderungen. Berufsvorbereitung Berufliche Grundbildung Höhere Berufsbildung Weiterbildung Nachholbildung Fachfrau / Fachmann Gesundheit Berufs-, Fach- und Fortbildungsschule Bern... eine Institution des Kantons Bern

Mehr

Einführungsverordnung zur Änderung vom 21. Dezember 2007 des Bundesgesetzes über die Krankenversicherung (EV KVG)

Einführungsverordnung zur Änderung vom 21. Dezember 2007 des Bundesgesetzes über die Krankenversicherung (EV KVG) Einführungsverordnung zur Änderung vom. Dezember 007 des Bundesgesetzes über die Krankenversicherung (EV KVG) Der Regierungsrat des Kantons Bern, gestützt auf Artikel 88 Absatz der Kantonsverfassung, auf

Mehr

Konzept Aus- und Weiterbildungsverpflichtung. für Listenspitäler

Konzept Aus- und Weiterbildungsverpflichtung. für Listenspitäler Kanton Zürich Gesundheitsdirektion Konzept Aus- und Weiterbildungsverpflichtung in nichtuniversitären Gesundheitsberufen für Listenspitäler 28. August 2012 3/32 Überblick Mit dem neuen Spitalfinanzierungs-

Mehr

Umstellungsprozesse Gesundheitsberufe in der Schweiz / NTE Prof. Dr. Cornelia Oertle Leiterin Fachbereich Gesundheit, BFH, Bern

Umstellungsprozesse Gesundheitsberufe in der Schweiz / NTE Prof. Dr. Cornelia Oertle Leiterin Fachbereich Gesundheit, BFH, Bern Umstellungsprozesse Gesundheitsberufe in der Schweiz / NTE Prof. Dr. Cornelia Oertle Leiterin Fachbereich Gesundheit, BFH, Bern Übersicht Die Entwicklung der Schweizer Fachhochschulen Gesundheitsberufe

Mehr

Aufnahmereglement. Z-INA Höhere Fachschule Intensiv-, Notfall- und Anästhesiepflege Zürich

Aufnahmereglement. Z-INA Höhere Fachschule Intensiv-, Notfall- und Anästhesiepflege Zürich Aufnahmereglement Z-INA Höhere Fachschule Intensiv-, Notfall- und Anästhesiepflege Zürich erstellt 27.05.2010 Schulleitungsteam Z-INA, überarbeitet 20.08.2012, Version 4 genehmigt durch die Aufsichtskommission

Mehr

Die Finanzierung des Gesundheitswesens mit Fokus Langzeitpflege

Die Finanzierung des Gesundheitswesens mit Fokus Langzeitpflege Die Finanzierung des Gesundheitswesens mit Fokus Langzeitpflege Jubiläumsanlass 10 Jahre Spitex Bern Referat von Peter Marbet Leiter der Abteilung Politik und Kommunikation Mitglied der Direktion santésuisse

Mehr

Berufskommunikation der Spitex Ergebnisse einer Online-Umfrage bei Kantonalverbänden 1

Berufskommunikation der Spitex Ergebnisse einer Online-Umfrage bei Kantonalverbänden 1 Berufskommunikation der Spitex Ergebnisse einer Online-Umfrage bei Kantonalverbänden 1 1. Rekrutierungssituation 1.1. Besetzung der Ausbildungsplätze 12% 22 88% Ja, in der Regel können die BO alle Ausbildungsplätze

Mehr

Der Regierungsrat erstattet hierzu folgenden Bericht:

Der Regierungsrat erstattet hierzu folgenden Bericht: 4589 KR-Nr. 402/2006 Bericht und Antrag des Regierungsrates an den Kantonsrat zum Postulat KR-Nr. 402/2006 betreffend Arbeitsstellen und deren Ausgestaltung der Fachangestellten Gesundheit (vom 4. März

Mehr

August 2008. Geschäftsstelle. Praxis. Nationale Bildungspolitik. Überbetriebliche Kurse. Qualifikationsverfahren FaGe. Agenda.

August 2008. Geschäftsstelle. Praxis. Nationale Bildungspolitik. Überbetriebliche Kurse. Qualifikationsverfahren FaGe. Agenda. August 2008 Praxis 498 Lernende starten die FaGe-Lehre Modelllehrgang Praxis als Formular Informationsveranstaltung zur neuen BiVo FaGe Schulungsangebot zur neuen BiVo FaGe Überbetriebliche Kurse Beginn

Mehr

Weiterbildungen für Fachpersonen Gesundheit

Weiterbildungen für Fachpersonen Gesundheit Weiterbildungen für Fachpersonen Gesundheit Weiterbildungssystematik FaGe Als spezialisierte Fachstelle der Berufsberatung des Kantons informieren und beraten wir vorwiegend Erwachsene, die im Gesundheits

Mehr

Kosten und Nutzen der tertiären Ausbildungen in der Pflege

Kosten und Nutzen der tertiären Ausbildungen in der Pflege Kosten und Nutzen der tertiären Ausbildungen in der Pflege Schlussbericht Autoren Marc Fuhrer, Prof. Dr. Jürg Schweri Auftraggeberin Steuergruppe Masterplan Bildung Pflegeberufe Zollikofen, 17. Oktober

Mehr

Empfehlungen für die Besoldung von Mitarbeitenden in den Spitexorganisationen im Kanton Thurgau

Empfehlungen für die Besoldung von Mitarbeitenden in den Spitexorganisationen im Kanton Thurgau Spitex Verband Thurgau Empfehlungen für die Besoldung von Mitarbeitenden in den Spitexorganisationen im Kanton Thurgau Inhaltsverzeichnis Lohntabelle Einstufungsplan in die Lohnklassen 1. Hilfe und Pflege

Mehr

beschliesst die Schweizerische Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und direktoren (GDK):

beschliesst die Schweizerische Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und direktoren (GDK): Interkantonale Vereinbarung über die kantonalen Beiträge an die Spitäler zur Finanzierung der ärztlichen Weiterbildung und deren Ausgleich unter den Kantonen (Weiterbildungsfinanzierungvereinbarung WFV)

Mehr

Ausbildung von Studierenden HF Pflege in Alters- und Pflegeheimen

Ausbildung von Studierenden HF Pflege in Alters- und Pflegeheimen Ausbildung von Studierenden HF Pflege in Alters- und Pflegeheimen Was braucht es? Wie kann es gelingen? Arbeitsgruppe HF-Pflege Curaviva Appenzellerland Eric Weiss, Marlis Waldmeier, Cristina De Biasio,

Mehr

Laufbahnentscheidungen von Fachfrauen und Fachmännern Gesundheit nach ihrer beruflichen Grundbildung

Laufbahnentscheidungen von Fachfrauen und Fachmännern Gesundheit nach ihrer beruflichen Grundbildung Laufbahnentscheidungen von Fachfrauen und Fachmännern Gesundheit nach ihrer beruflichen Grundbildung EHB Sommercampus 2011 Ines Trede, Eidgenössisches Hochschulinstitut für Berufsbildung Inhalt Nahstellen

Mehr

«Ambulante Pflege und Betreuung wird immer komplexer»

«Ambulante Pflege und Betreuung wird immer komplexer» «Ambulante Pflege und Betreuung wird immer komplexer» Der heutige internationale Tag der Pflege steht unter dem Motto «Professionalisierung». Ist diese Professionalisierung, gerade in der Schweiz, nicht

Mehr

Gesamtbericht Messung SAMS 2012 Kanton St. Gallen und Kanton Zürich

Gesamtbericht Messung SAMS 2012 Kanton St. Gallen und Kanton Zürich Bericht Gesamtbericht Messung SAMS 2012 Kanton St. Gallen und Kanton Zürich Messung von Leistung und Betreuungsaufwand bei Lernenden/Studierenden Pflege FH, Hebammen FH, Pflege HF und Fachfrauen/Fachmänner

Mehr

Konzept Pflegeversorgung. Gemeinde Wila

Konzept Pflegeversorgung. Gemeinde Wila Gemeinderat Gemeinde Wila Konzept Pflegeversorgung Gemeinde Wila gemäss 3 Abs. 2 der Verordnung über die Pflegeversorgung vom 22. November 2010 vom 5. Dezember 2011 Inhaltsverzeichnis Zu diesem Versorgungskonzept...

Mehr

Dossier Berufsbegleitender Studiengang Pflege HF

Dossier Berufsbegleitender Studiengang Pflege HF Dossier Berufsbegleitender Studiengang Pflege HF Organisation der Arbeitswelt Gesundheit und Soziales Aargau Brugg. März 2015 Seite 1 von 18 Inhaltverzeichnis 1 Ausgangslage... 3 2 Ausbildungsverlauf...

Mehr

Einleitung 3. Die Resultate 7. Gute Pflege und Betreuung 7 Einsatz von Kompetenzen 10 Belastungen 15 Ausbildung 20 Wertschätzung 23 Lohn 25 Zukunft 28

Einleitung 3. Die Resultate 7. Gute Pflege und Betreuung 7 Einsatz von Kompetenzen 10 Belastungen 15 Ausbildung 20 Wertschätzung 23 Lohn 25 Zukunft 28 1 Inhalt Einleitung 3 Die Resultate 7 Gute Pflege und Betreuung 7 Einsatz von Kompetenzen 10 Belastungen 15 Ausbildung 20 Wertschätzung 23 Lohn 25 Zukunft 28 Fazit 32 Forderungen 33 2 Einleitung Für die

Mehr

«Hier lerne ich meinen Traumberuf!»

«Hier lerne ich meinen Traumberuf!» «Hier lerne ich meinen Traumberuf!» Ausbildung und Praktika für Gesundheitsberufe in der Rehaklinik Bellikon Fachfrau/Fachmann Gesundheit (FaGe) Pflegefachfrau/Pflegefachmann HF/FH Ergotherapeutin/Ergotherapeut

Mehr

Bundesratsbeschluss über die Allgemeinverbindlicherklärung des Gesamtarbeitsvertrages für das Holzbaugewerbe

Bundesratsbeschluss über die Allgemeinverbindlicherklärung des Gesamtarbeitsvertrages für das Holzbaugewerbe Bundesratsbeschluss über die Allgemeinverbindlicherklärung des Gesamtarbeitsvertrages für das Holzbaugewerbe Änderung vom 21. Februar 2011 Der Schweizerische Bundesrat beschliesst: I Folgende geänderte

Mehr

Konzept der Pflegeversorgung

Konzept der Pflegeversorgung Konzept der Pflegeversorgung gültig ab 1. Januar 2013 Seite 2 Inhaltsverzeichnis Seite 1. Ziel des Konzepts 3 2. Regelungen und Zuständigkeiten, Geltungsdauer 3 3. Versorgungsauftrag 3 4. Leistungen durch

Mehr

Information zur Pflegefinanzierung und Festlegung der Kostenobergrenzen 2015

Information zur Pflegefinanzierung und Festlegung der Kostenobergrenzen 2015 Gesundheitsund Fürsorgedirektion des Kantons Bern Alters- und Behindertenamt Direction de la santé publique et de la prévoyance sociale du canton de Berne Office des personnes âgées et handicapées Rathausgasse

Mehr

Lohnungleichheiten und berufliche Segregation bei AbsolventInnen von Fachhochschulen und höheren Fachschulen der Pflege- und MTT-Berufe

Lohnungleichheiten und berufliche Segregation bei AbsolventInnen von Fachhochschulen und höheren Fachschulen der Pflege- und MTT-Berufe Lohnungleichheiten und berufliche Segregation bei AbsolventInnen von Fachhochschulen und höheren Fachschulen der Pflege- und MTT-Berufe Masterarbeit von Barbara Zimmermann Universität Fribourg, Philosophische

Mehr

Regierungsrat des Kantons Basel-Stadt

Regierungsrat des Kantons Basel-Stadt Regierungsrat des Kantons Basel-Stadt An den Grossen Rat 08.5157.02 ED/P085157 Basel, 1. Dezember 2010 Regierungsratsbeschluss vom 30. November 2010 Anzug Beatriz Greuter und Konsorten betreffend Ausbildungen

Mehr

Pflegefinanzierung Chance oder Chaos?

Pflegefinanzierung Chance oder Chaos? Pflegefinanzierung Chance oder Chaos? EDI-Podium, Luzern 22. Juni 2012 Curaviva Kanton Zürich Organisation und Aufgaben Bei Curaviva Kanton Zürich sind 225 Alters- und Pflegeheime mit über 14 000 Plätzen

Mehr

Registrierungsgesuch

Registrierungsgesuch Registrierungsgesuch für die ordentliche Mitgliedschaft oder für die Anerkennung in einer höheren Mitgliederkategorie beim VSAMT - Verband Schweizer Ayurveda-Mediziner und -Therapeuten Übersicht Registrierungsgesuch

Mehr

ausgabe 2009 Stat I St I K a lt e r S - u n D P F l e G e h e I M e

ausgabe 2009 Stat I St I K a lt e r S - u n D P F l e G e h e I M e ausgabe 2009 Stat I St I K a lt e r S - u n D P F l e G e h e I M e A I n h a lt Alte Menschen Ständige Wohnbevölkerung 2 Ständige Wohnbevölkerung 3 Klienten/innen bei Lang- und Kurzaufenthalten nach Geschlecht

Mehr

Weiterbildungen für diplomierte Pflegefachpersonen. Führung

Weiterbildungen für diplomierte Pflegefachpersonen. Führung Weiterbildungen für diplomierte Pflegefachpersonen Führung Weiterbildungssystematik Pflege Als ein Angebot des biz Oerlikon informieren und beraten wir vorwiegend Erwachsene, die im Gesundheits bereich

Mehr

Berufsbildung für Heime und Institutionen. Ziele Struktur Probleme Aussichten. Monika Weder, Leiterin Geschäftsbereich Bildung CURAVIVA Schweiz

Berufsbildung für Heime und Institutionen. Ziele Struktur Probleme Aussichten. Monika Weder, Leiterin Geschäftsbereich Bildung CURAVIVA Schweiz Berufsbildung für Heime und Institutionen Ziele Struktur Probleme Aussichten Monika Weder, Leiterin Geschäftsbereich Bildung CURAVIVA Schweiz Organigramm Geschäftsbereich Bildung Leitung und Bildungspolitik

Mehr

Palliatives Betreuungsnetz Bezirk Hinwil

Palliatives Betreuungsnetz Bezirk Hinwil s Betreuungsnetz Bezirk Hinwil ein Gemeinschaftsprojekt von zh+sh GZO Spital Wetzikon Spitex Organisationen des Bezirks Hinwil HausärztInnen Zürcher Oberland Heime im Zürcher Oberland Bezirk Hinwil: 11

Mehr

Gesundheitspolitische Gesamtplanung 2010. Vernehmlassungsverfahren. Name /Organisation: Kontaktperson: Kontaktadresse: Telefon / Email:

Gesundheitspolitische Gesamtplanung 2010. Vernehmlassungsverfahren. Name /Organisation: Kontaktperson: Kontaktadresse: Telefon / Email: Gesundheitspolitische Gesamtplanung 2010 Vernehmlassungsverfahren Name /Organisation: Kontaktperson: Kontaktadresse: Telefon / Email: 1 Aarau, 3. Juni 2010 Sehr geehrte Vernehmlassungsteilnehmende Der

Mehr

Weiterbildungen für Fachpersonen Gesundheit

Weiterbildungen für Fachpersonen Gesundheit Weiterbildungen für Fachpersonen Gesundheit Als ein Angebot des biz Oerlikon informieren und beraten wir vorwiegend Erwachsene, die im Gesundheits bereich tätig sind und sich gezielt weiterbilden möchten.

Mehr

Kennzahlenbuch der Spitäler des Kantons Bern. Gesundheits- und Fürsorgedirektion des Kantons Bern Rathausgasse 1 3011 Bern

Kennzahlenbuch der Spitäler des Kantons Bern. Gesundheits- und Fürsorgedirektion des Kantons Bern Rathausgasse 1 3011 Bern Kennzahlenbuch der Spitäler des Kantons Bern 2009 Gesundheits- und Fürsorgedirektion des Kantons Bern Rathausgasse 1 3011 Bern Foto: aboutpixel.de Kennzahlenbuch der Spitäler des Kantons Bern: Einleitung

Mehr

Die neue Pflegefinanzierung zur Finanzierung des Heimaufenthalts

Die neue Pflegefinanzierung zur Finanzierung des Heimaufenthalts Die neue Pflegefinanzierung zur Finanzierung des Heimaufenthalts Claudio Zogg, Geschäftsleiter Curaviva Kanton Zürich Angehörigenabend 2011, 1. November 2011 Altersheime der Stadt Zürich Zahlen zu den

Mehr

Umsetzung der Pflegefinanzierung im

Umsetzung der Pflegefinanzierung im Umsetzung der Pflegefinanzierung im Kanton Bern 1 Ausgangslage 13. Juni 2008: Eidgenössisches Parlament beschliesst Bundesgesetz über Neuordnung Pflegefinanzierung (im Rahmen der Revision des KVG Art.

Mehr

Pflegefinanzierung in den Kantonen - Ambulante Pflege

Pflegefinanzierung in den Kantonen - Ambulante Pflege Spitex Verband Schweiz Pflegefinanzierung in den Kantonen - Ambulante Pflege Stand Mai 2012 Quelle: Spitex Kantonalverbände Spitex Verband Schweiz, Zentralsekretariat, Sulgenauweg 38, Postfach 1074, 3000

Mehr

Masterplan Bildung Pflegeberufe. Zwischenbericht. Koordinationsgruppe Masterplan Bildung Pflegeberufe. 28. November 2012

Masterplan Bildung Pflegeberufe. Zwischenbericht. Koordinationsgruppe Masterplan Bildung Pflegeberufe. 28. November 2012 Koordinationsgruppe Masterplan Bildung Pflegeberufe Masterplan Bildung Pflegeberufe Zwischenbericht 28. November 2012 Herausgeber Bundesamt für Berufsbildung und Technologie BBT www.sbfi.admin.ch/gesundheit,

Mehr

Professionalisierung der Pflege aus Sicht der DKG

Professionalisierung der Pflege aus Sicht der DKG Professionalisierung der Pflege aus Sicht der DKG Vortrag auf dem Deutschen Krankenhaustag am 13.11.2014 Peer Köpf, Stv. Geschäftsführer Dezernat I der DKG Eingangs muss man sich die Frage stellen, auf

Mehr

Pflegende Angehörige beraten, begleiten, unterstützen. SPITEX RegionKöniz Brigitte Hadorn-Lüthi

Pflegende Angehörige beraten, begleiten, unterstützen. SPITEX RegionKöniz Brigitte Hadorn-Lüthi Pflegende Angehörige beraten, begleiten, unterstützen SPITEX RegionKöniz Brigitte Hadorn-Lüthi Uebersicht Vision und Leitgedanken SPITEX RegionKöniz Entlastung für die pflegenden Angehörigen Neue Rollen

Mehr

Kickoff-Veranstaltung Gründung FAGE-Lehrbetriebsverbund. ZAG Bildungszentrum Winterthur 7. Juli 2010

Kickoff-Veranstaltung Gründung FAGE-Lehrbetriebsverbund. ZAG Bildungszentrum Winterthur 7. Juli 2010 Kickoff-Veranstaltung Gründung FAGE-Lehrbetriebsverbund ZAG Bildungszentrum Winterthur 7. Juli 2010 Programm Begrüssung und Vorstellung Umfeld, Herausforderungen Alles über Lehrbetriebsverbünde Rechte

Mehr

Heim oder Spitex? Wirtschaftlichkeit eine Frage der Perspektive*

Heim oder Spitex? Wirtschaftlichkeit eine Frage der Perspektive* Pflegerecht 04/2015 vom 18.11.2015 - Wissenschaft Pflegerecht 2015 - S. 203 Heim oder Spitex? Wirtschaftlichkeit eine Frage der Perspektive* Jürg Schläfli Geschäftsleiter Spitex Verband Kanton Bern, Stiftungsrat

Mehr

Die Pflege-Ausbildung

Die Pflege-Ausbildung Ausbildung zum Gesundheitsund Krankenpfleger (m / w) im fachübergreifenden Klinikverbund Die Pflege-Ausbildung mit dem + 2015 noch Plätze frei! Prävention l Akut l Reha l Pflege MediClin Ein Unternehmen

Mehr

Neuregelung der Pflegefinanzierung. Stand Januar 2011

Neuregelung der Pflegefinanzierung. Stand Januar 2011 Neuregelung der Pflegefinanzierung nach Kanton Stand Januar 2011 santésuisse nr. A1 A2 A3 A4 A5 A6 A7 A8 A9 Besteht ein Vertrag mit santésuisse und dem Heimverband? Für welche Dauer wurde der Vertrag abgeschlossen?

Mehr

OP-PFLEGE FORUM Linz 17./19. OKTOBER 2013

OP-PFLEGE FORUM Linz 17./19. OKTOBER 2013 Grüezi OP-PFLEGE FORUM Linz 17./19. OKTOBER 2013 IST- Situation und die Wege der OP WB in der Schweiz ab 2016 Norbert Nadig Ausbildungsleiter OP- Schule Chur, CH Bildungsanbieter Theorie Bildungsanbieter

Mehr

behandlung von alkoholkranken in zusammenarbeit mit der inneren medizin

behandlung von alkoholkranken in zusammenarbeit mit der inneren medizin behandlung von alkoholkranken in zusammenarbeit mit der inneren medizin stationär teilstationär ambulant dr. med. thomas ihde-scholl, chefarzt psychiatrische dienste der spitäler fmi ag GDK 13. September

Mehr

Skill- & Grademix. Konferenz Leitende Hebammen 28. August 2012, Bern

Skill- & Grademix. Konferenz Leitende Hebammen 28. August 2012, Bern Skill- & Grademix Konferenz Leitende Hebammen 28. August 2012, Bern Definitionen Skillmix beschreibt die unterschiedlichen Berufserfahrungen und individuellen Fähigkeiten (das Können) der Mitarbeitenden.

Mehr

Berufliche Bildung im Gesundheitsbereich Rekrutierungsprozesse in einem Spital

Berufliche Bildung im Gesundheitsbereich Rekrutierungsprozesse in einem Spital Migration_Plus_04042014 1 Berufliche Bildung im Gesundheitsbereich Rekrutierungsprozesse in einem Spital Fachtagung vom 3. April 2014 Albert Jucker, Stv. Leiter HRM, Kantonsspital Winterthur Das Kantonsspital

Mehr

Lehrstellenbarometer August 2013 Kurzbericht

Lehrstellenbarometer August 2013 Kurzbericht Lehrstellenbarometer August 2013 Kurzbericht Umfrage bei Jugendlichen und Unternehmen im Auftrag des Staatssekretariats für Bildung, Forschung und Innovation SBFI LINK Studiennummern 121017/121018 Oktober

Mehr

Neuordnung Pflegefinanzierung / Finanzierung Infrastruktur Pflegeheime

Neuordnung Pflegefinanzierung / Finanzierung Infrastruktur Pflegeheime Neuordnung Pflegefinanzierung / Finanzierung Infrastruktur Pflegeheime Umsetzung im Kanton Bern Stefan Leutwyler Alters- und Behindertenamt der Gesundheits- und Fürsorgedirektion des Kantons Bern Informations-Veranstaltung

Mehr

lups deine Ausbildungspartnerin Ausbildungen in der Luzerner Psychiatrie

lups deine Ausbildungspartnerin Ausbildungen in der Luzerner Psychiatrie lups deine Ausbildungspartnerin Ausbildungen in der Luzerner Psychiatrie Ausbildung in der Luzerner Psychiatrie «Fit für die Zukunft» Wir machen uns stark für den Berufsnachwuchs Die Luzerner Psychiatrie

Mehr

Landesberichterstattung Gesundheitsberufe NRW 2010 Darstellung der wichtigsten Ergebnisse

Landesberichterstattung Gesundheitsberufe NRW 2010 Darstellung der wichtigsten Ergebnisse Landesberichterstattung Gesundheitsberufe NRW 2010 Darstellung der wichtigsten Ergebnisse se 1) Erstmals sektorübergreifende Erhebung, Darstellung und Diskussion (Krankenhausbereich / ambulante und stationäre

Mehr

Aktuelle Fassung des Erlasses: http://gdb.ow.ch/ 416.74 Vereinbarung der Innerschweizer Kantone über Ausbildungen für Berufe des Gesundheitswesens

Aktuelle Fassung des Erlasses: http://gdb.ow.ch/ 416.74 Vereinbarung der Innerschweizer Kantone über Ausbildungen für Berufe des Gesundheitswesens Aktuelle Fassung des Erlasses: http://gdb.ow.ch/ 416.74 Vereinbarung der Innerschweizer Kantone über Ausbildungen für Berufe des Gesundheitswesens vom 21. September 1998 1 Art. 1 Zweck Gestützt auf die

Mehr

Die Pflegebildung als Teil der höheren Berufsbildung. Laura Perret, Stv. Leiterin Abteilung Höhere Berufsbildung, 02. Juni 2014

Die Pflegebildung als Teil der höheren Berufsbildung. Laura Perret, Stv. Leiterin Abteilung Höhere Berufsbildung, 02. Juni 2014 Die Pflegebildung als Teil der höheren Berufsbildung Laura Perret, Stv. Leiterin Abteilung Höhere Berufsbildung, 02. Juni 2014 2014 - das Jahr der Berufsbildung Jubiläum: 10 Jahre Berufsbildungsgesetz

Mehr

Gesundheitlich und Soziale Berufsmatura. Informationsbroschüre Lehrbegleitende Ausbildung 2015 2018

Gesundheitlich und Soziale Berufsmatura. Informationsbroschüre Lehrbegleitende Ausbildung 2015 2018 Gesundheitlich und Soziale Berufsmatura Informationsbroschüre Lehrbegleitende Ausbildung 2015 2018 Januar 2015 - 2 - Inhaltsverzeichnis 1. Allgemeines... 3 Voraussetzungen für die Aufnahme an die Berufsmaturitätsschule...

Mehr

1. Grundlagen. Betriebsbewilligung für Rettungsdienste. Bern, 10. Januar 2014

1. Grundlagen. Betriebsbewilligung für Rettungsdienste. Bern, 10. Januar 2014 Gesundheitsund Fürsorgedirektion des Kantons Bern Spitalamt Direction de la santé publique et de la prévoyance sociale du canton de Berne Office des hôpitaux Bern, 10. Januar 2014 Rathausgasse 1 3011 Bern

Mehr

Synopse. Verordnung betreffend die Änderung der Verordnung des Grossen Rates über die berufliche Vorsorge des Staatspersonals und der Lehrkräfte

Synopse. Verordnung betreffend die Änderung der Verordnung des Grossen Rates über die berufliche Vorsorge des Staatspersonals und der Lehrkräfte Synopse Verordnung betreffend die Änderung der Verordnung des Grossen Rates über die berufliche Vorsorge des Staatspersonals und der Lehrkräfte Verordnung betreffend die Änderung der Verordnung des Grossen

Mehr

Obligatorische Krankenversicherung und Gesundheitskosten in der Schweiz: wichtigste Entwicklungen seit 1996

Obligatorische Krankenversicherung und Gesundheitskosten in der Schweiz: wichtigste Entwicklungen seit 1996 schwerpunkt Schwerpunkt Obligatorische Krankenversicherung und Gesundheitskosten in der Schweiz: wichtigste Entwicklungen seit 1996 Der vorliegende Artikel hat die Kostenentwicklung im schweizerischen

Mehr

Evaluation der Neuordnung der Pflegefinanzierung

Evaluation der Neuordnung der Pflegefinanzierung Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Gesundheit BAG Direktionsbereich Kranken- und Unfallversicherung Evaluation der Neuordnung der Pflegefinanzierung Pflichtenheft für eine Konzeptstudie

Mehr

Alters- und Pflegezentrum Neuwies

Alters- und Pflegezentrum Neuwies Taxordnung Gültig ab 1. September 2014 1. Grundlagen der Taxordnung 1.1 Pflegegesetz und -finanzierung Grundlagen für die Rechnungsstellung an die Bewohnenden bilden die Vorgaben aus dem Pflegegesetz.

Mehr

Vernehmlassung zur Verordnung über das Register der universitären Medizinalberufe (Registerverordnung MedBG) - Stellungnahme von physioswiss

Vernehmlassung zur Verordnung über das Register der universitären Medizinalberufe (Registerverordnung MedBG) - Stellungnahme von physioswiss Bundesamt für Gesundheit BAG Abteilung Gesundheitspolitik z.h. Frau S.Steiner Schwarzenburgstr. 161 3097 Liebefeld Sursee, 19. Februar 2008 - Stellungnahme von physioswiss Sehr geehrter Herr Bundespräsident,

Mehr

Spitex-Strategie 2015

Spitex-Strategie 2015 Spitex Verband Schweiz Spitex-Strategie 2015 Ziele und Strategien für die Entwicklung der Spitex 1. Die Hilfe und Pflege zu Hause 2 2. Betreuung und Hauswirtschaft 3 3. Beratung und Unterstützung der Pflegenden

Mehr

Detailkonzept. Ausbildungsnetz. Organisation der Arbeitswelt Gesundheit und Soziales Aargau. Brugg ı Mai 2011

Detailkonzept. Ausbildungsnetz. Organisation der Arbeitswelt Gesundheit und Soziales Aargau. Brugg ı Mai 2011 Detailkonzept Ausbildungsnetz Organisation der Arbeitswelt Gesundheit und Soziales Aargau Brugg ı Mai 2011 Inhalt 1 Warum ausbilden?... 3 2 Was ist ein Ausbildungsverbund?... 3 2.1 Grundlagen... 3 2.2

Mehr

Beantwortung der Anfrage

Beantwortung der Anfrage Nr. 71 der Beilagen zum stenographischen Protokoll des Salzburger Landtages (3. Session der 15. Gesetzgebungsperiode) Beantwortung der Anfrage der Abg. Klubobfrau Mag. a Rogatsch und Mag. a Gutschi an

Mehr

Für Pflegeassistentinnen und Pflegeassistenten SRK. Neue Wege in der beruflichen Entwicklung

Für Pflegeassistentinnen und Pflegeassistenten SRK. Neue Wege in der beruflichen Entwicklung Für Pflegeassistentinnen und Pflegeassistenten SRK Neue Wege in der beruflichen Entwicklung Möglichkeiten zur Erlangung eines eidgenössischen Abschlusses In Alters- und Pflegeheimen gibt es verschiedene

Mehr

Gesetz über den Finanz- und Lastenausgleich FILAG 2012

Gesetz über den Finanz- und Lastenausgleich FILAG 2012 Gesetz über den Finanz- und Lastenausgleich FILAG 2012 Modelle im Bereich Sozialhilfe André Gattlen, stv. Vorsteher Kantonales Sozialamt Senkung Existenzminimum? Bonus-Malus-System? Selbstbehalte? Kanton

Mehr

Regierungsratsbeschluss vom 30. Juni 2009

Regierungsratsbeschluss vom 30. Juni 2009 Regierungsratsbeschluss vom 30. Juni 2009 Nr. 2009/1244 Pflege und Betreuung: Bewilligungsvoraussetzungen für Organisationen der Hilfe und Pflege zu Hause 1. Erwägungen Das Departement des Innern erteilt

Mehr

4853 Beschluss des Kantonsrates zum Postulat KR-Nr. 391/2009 betreffend Validierung von Bildungsleistungen auf Tertiärstufe B im Gesundheitsbereich

4853 Beschluss des Kantonsrates zum Postulat KR-Nr. 391/2009 betreffend Validierung von Bildungsleistungen auf Tertiärstufe B im Gesundheitsbereich Antrag des Regierungsrates vom 16. November 2011 4853 Beschluss des Kantonsrates zum Postulat KR-Nr. 391/2009 betreffend Validierung von Bildungsleistungen auf Tertiärstufe B im Gesundheitsbereich (vom............)

Mehr

Dossier für Ausbildungsbetriebe Berufsbegleitender Studiengang Pflege HF

Dossier für Ausbildungsbetriebe Berufsbegleitender Studiengang Pflege HF Dossier für Ausbildungsbetriebe Berufsbegleitender Studiengang Pflege HF Organisation der Arbeitswelt Gesundheit und Soziales Aargau Brugg. September 2015 Inhaltsverzeichnis 1 Ausgangslage... 3 1.1 Ziele...

Mehr

BASS. Ökonomische Grenzen von Spitex. Präsentation Studie Spitex Verband Schweiz

BASS. Ökonomische Grenzen von Spitex. Präsentation Studie Spitex Verband Schweiz PROJEKTKOOPERATION BÜRO FÜR ARBEITS- UND SOZIALPOLITISCHE STUDIEN AG KONSUMSTRASSE 20. CH-3007 BERN. TEL +41 (0)31 380 60 80. FAX +41 (0)31 398 33 63 INFO@BUERO.CH. WWW.BUERO.CH MATTHIAS WÄCHTER FORSCHUNG

Mehr

AUSLEGEORDNUNG DER TARIFE FÜR FREIBERUFLICHE UND SPITALEXTERNE WUNDFACHPFLEGENDE. 18. Mitgliederversammlung, 24. September 2014

AUSLEGEORDNUNG DER TARIFE FÜR FREIBERUFLICHE UND SPITALEXTERNE WUNDFACHPFLEGENDE. 18. Mitgliederversammlung, 24. September 2014 AUSLEGEORDNUNG DER TARIFE FÜR FREIBERUFLICHE UND SPITALEXTERNE WUNDFACHPFLEGENDE 18. Mitgliederversammlung, 24. September 2014 Finanzierung der Pflege zuhause Abhängig von Pflegebedarf Abklärung und Beratung

Mehr

Sie benötigen Pflege Wir begleiten Sie. Informationen für die Pflege zu Hause und im Heim

Sie benötigen Pflege Wir begleiten Sie. Informationen für die Pflege zu Hause und im Heim Sie benötigen Pflege Wir begleiten Sie Informationen für die Pflege zu Hause und im Heim Erklärungen rund um Ihre Pflege Pflegeaufwand und Vergütung Sie benötigen persönliche Pflege und Hilfestellungen.

Mehr

RAHMENVEREINBARUNG zwischen der SPITEX Michelsamt und

RAHMENVEREINBARUNG zwischen der SPITEX Michelsamt und RAHMENVEREINBARUNG zwischen der SPITEX Michelsamt und Name und Vorname des Klienten/der Klientin (Blockschrift) Kundennummer Spitex Michelsamt und der Klient/die Klientin vereinbaren, dass die Spitex Michelsamt

Mehr

Weiterbildungen für Fachpersonen Gesundheit

Weiterbildungen für Fachpersonen Gesundheit Weiterbildungen für Fachpersonen Gesundheit Weiterbildungssystematik FaGe Als ein Angebot des biz Oerlikon informieren und beraten wir vorwiegend Erwachsene, die im Gesundheits bereich tätig sind und sich

Mehr

Schulisch organisierte Grundbildung in der kaufmännischen Grundbildung

Schulisch organisierte Grundbildung in der kaufmännischen Grundbildung Merkblatt Schulisch organisierte Grundbildung in der kaufmännischen Grundbildung Hinweis: Die nachstehenden Ausführungen beziehen sich auf die Ausbildung unter dem Bildungsplan 2015. Die vorher geltenden

Mehr

NEWSLETTER 1/10 Januar 2010

NEWSLETTER 1/10 Januar 2010 NEWSLETTER 1/10 Januar 2010 Editorial Im Jahr 2009 standen der Aufbau der Geschäftsstelle sowie die Projekte Z-INA, Integration ÜK FaGe in die OdA G ZH und die Bedarfsabklärung LTT im Vordergrund. Im Folgenden

Mehr

DISPENSATIONEN UND LEHRZEITVERKÜRZUNGEN IM BERUF KAUFMANN/KAUFFRAU EFZ (BASIS-GRUNDBILDUNG UND ERWEITERTE GRUNDBILDUNG)

DISPENSATIONEN UND LEHRZEITVERKÜRZUNGEN IM BERUF KAUFMANN/KAUFFRAU EFZ (BASIS-GRUNDBILDUNG UND ERWEITERTE GRUNDBILDUNG) Empfehlung Nr. 49 Stand: Juli 2013 DISPENSATIONEN UND LEHRZEITVERKÜRZUNGEN IM BERUF KAUFMANN/KAUFFRAU EFZ (BASIS-GRUNDBILDUNG UND ERWEITERTE GRUNDBILDUNG) (Verabschiedung (Zirkularweg) durch SBBK/SDBB

Mehr

Wie viel staatliche Steuerung braucht es zur Qualitätssicherung?

Wie viel staatliche Steuerung braucht es zur Qualitätssicherung? Wie viel staatliche Steuerung braucht es zur Qualitätssicherung? Oliver Peters, Vizedirektor BAG Leiter Trendtage Gesundheit Luzern, 18.3.2015 1 Handlungsbedarf (1/5) Strategie Stiftung für Patientensicherheit

Mehr

1. Lernende mit Lehrverträgen für eine dreijährige Grundbildung EFZ (FaGe 5 /FaBe 6 ) wechseln in zweijährige Verträge EBA AGS 7

1. Lernende mit Lehrverträgen für eine dreijährige Grundbildung EFZ (FaGe 5 /FaBe 6 ) wechseln in zweijährige Verträge EBA AGS 7 Eidgenössisches Berufsattest Assistent Assistentin Gesundheit und Soziales EBA Ein Projekt des Mittelschul- und Berufsbildungsamtes in Zusammenarbeit mit den Organisationen der Arbeitswelt und der Dieses

Mehr

Tourismusförderung und regionale Entwicklung im Emmental ab 2010

Tourismusförderung und regionale Entwicklung im Emmental ab 2010 Tourismusförderung und regionale Entwicklung im Emmental ab 21 11. Mai 29, Gartenbauschule Oeschberg, Koppigen Tourismusförderung im Emmental ab 21 I 11. Mai 29 I Gartenbauschule Oeschberg 1 Tourismusförderung

Mehr

Finanzierung der ärztlichen Weiterbildung und mutmassliche Entwicklung der Personalstruktur in Spitälern und Kliniken

Finanzierung der ärztlichen Weiterbildung und mutmassliche Entwicklung der Personalstruktur in Spitälern und Kliniken Finanzierung der ärztlichen Weiterbildung und mutmassliche Entwicklung der Personalstruktur in Spitälern und Kliniken Ergebnisse der H+ Mitgliederumfrage von Mai 2011 1 Allgemeine Einschätzungen 1.1 Kosten-

Mehr

Richtlinien vom 22.12.2014. Kantonale Statistik der sozialmedizinischen Zentren

Richtlinien vom 22.12.2014. Kantonale Statistik der sozialmedizinischen Zentren Richtlinien vom 22.12.2014 Kantonale Statistik der sozialmedizinischen Zentren 1. Rechtliche Grundlagen, Ziele und Organisation der Statistik 1.1 Rechtliche Grundlagen Kantonales Gesundheitsgesetz (GG)

Mehr

Pflegeausbildung auf Diplomstufe

Pflegeausbildung auf Diplomstufe Pflegeausbildung auf Diplomstufe Peter Lehmann Ausbildungsverantwortlicher PZZ Förderung von Quereinsteigenden 14. Januar 2016 1 Ausbildungsbetriebe: Standorte: Geplant 2016 Geplant 2016 2006/ 2007 2010

Mehr

Kennzahlen und Daten des Gesundheitswesens in Uri

Kennzahlen und Daten des Gesundheitswesens in Uri Kennzahlen und Daten des Gesundheitswesens in Uri Demografische Daten Alterspyramiden / 199/2/29 Szenarien der Bevölkerungsentwicklung (Altersstruktur) bis 24 Anzahl Todesfälle und Todesursachen Vergleich

Mehr

mit Ergänzungen des Kantons Bern vom 1. Januar 2013

mit Ergänzungen des Kantons Bern vom 1. Januar 2013 Interpretationshilfe der SKV IVSE zu den Qualitätsanforderungen an das Fachpersonal in Einrichtungen für erwachsene Personen (Bereich B IVSE) vom 29. Oktober 2010 mit Ergänzungen vom 1. Januar 2013 I Ausgangslage

Mehr

Regionales Schulabkommen über die Finanzierung der Aus- und Weiterbildung für Gesundheitsberufe

Regionales Schulabkommen über die Finanzierung der Aus- und Weiterbildung für Gesundheitsberufe 687.0 Regionales Schulabkommen über die Finanzierung der Aus- und Weiterbildung für Gesundheitsberufe Vom 7. November 000 (Stand. Januar 00) Zwischen den Kantonen Aargau, Basel-Landschaft, Basel-Stadt,

Mehr

Zur Frage 2: Ja, in allen aufgeführten kantonalen Dienststellen, in denen wir solche Dienstleistungen selber erbringen, sind die Vollkosten bekannt.

Zur Frage 2: Ja, in allen aufgeführten kantonalen Dienststellen, in denen wir solche Dienstleistungen selber erbringen, sind die Vollkosten bekannt. Anfrage Walter Stucki und Mit. über die Rechnungslegung von Betrieben, die durch die öffentliche Hand geführt werden, sich aber eigentlich in Privatwirtschaft befinden (Nr. 537). Eröffnet 12. September

Mehr

Medienmitteilung. 14 Gesundheit Nr. 0350-0701-40. 53 Milliarden für die Gesundheit. Kosten und Finanzierung des Gesundheitswesens 2005

Medienmitteilung. 14 Gesundheit Nr. 0350-0701-40. 53 Milliarden für die Gesundheit. Kosten und Finanzierung des Gesundheitswesens 2005 Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Statistik BFS Medienmitteilung Sperrfrist: 08.02.2007, 9:15 14 Gesundheit Nr. 0350-0701-40 Kosten und Finanzierung des Gesundheitswesens 2005 53

Mehr

08.12.2015. Herausforderung des Älterwerdens in der Schweiz. Resultate der Studie Panorama Gesundheitsberufe 2030.

08.12.2015. Herausforderung des Älterwerdens in der Schweiz. Resultate der Studie Panorama Gesundheitsberufe 2030. Herausforderung des Älterwerdens in der Schweiz Resultate der Studie Panorama Gesundheitsberufe 2030 Prof. Dr. Sabine Hahn Berner Angewandte Fachhochschule Forschung Haute & Entwicklung/ école spécialisée

Mehr

Spital, Altersheime, Spitex. Finanzierung im Gesundheitswesen

Spital, Altersheime, Spitex. Finanzierung im Gesundheitswesen Spital, Altersheime, Spitex Finanzierung im Gesundheitswesen Finanzierung im Gesundheitswesen Erläuterungen am Beispiel der Flury Stiftung, dem integrierten Gesundheitsversorger im Prättigau Edi Carnot,

Mehr