Benchmarking der Unternehmenspolitik

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1 ISSN Veröffentlichungen GD Unternehmen Wettbewerbsfähigkeit und Benchmarking Benchmarking der Unternehmenspolitik Ergebnisse des Anzeigers 2004 Europäische Kommission

2 Europäische Kommission Benchmarking der Unternehmenspolitik Ergebnisse des Anzeigers 2004 ARBEITSDOKUMENT DER KOMMISSIONSDIENSTSTELLEN SEK(2004) 1427 (November 2004) GD Unternehmen

3 Europe Direct soll Ihnen helfen, Antworten auf Ihre Fragen zur Europäischen Union zu finden Gebührenfreie Telefonnummer: Zahlreiche weitere Informationen zur Europäischen Union sind verfügbar über Internet, Server Europa (http://europa.eu.int). Bibliografische Daten befinden sich am Ende der Veröffentlichung. Luxemburg: Amt für amtliche Veröffentlichungen der Europäischen Gemeinschaften, 2004 ISBN X Europäische Gemeinschaften, 2004 Nachdruck mit Quellenangabe gestattet. Printed in Belgium GEDRUCKT AUF CHLORFREI GEBLEICHTEM PAPIER

4 INHALTSVERZEICHNIS Zusammenfassung...9 Einleitung...15 Kapitel I: Zugang zu Finanzmitteln...19 I.1 Aktienmärkte und Börsenneulinge...19 I.2 Risikokapital...23 I.3 Business-Angels-Netzwerke...26 I.4 Zugang der KMU zur Bankenfinanzierung...27 Kapitel II: Regulatives und administratives Umfeld...33 II.1 II.2 Administrative Belastungen für KMU...33 Folgenabschätzung...34 II.3 Elektronische Behördendienste: E-Government...35 II.4 Fazit...37 Kapitel III: Steuern und Abgaben...39 III.1 III.2 Höchster effektiver Regelsteuersatz für Körperschaftsteuer...39 Impliziter Steuersatz auf Unternehmensgewinne...41 III.3 Impliziter Steuersatz auf Arbeit...42 III.4 Steuerbefolgungskosten und Steuerhemmnisse...46 Kapitel IV: Offene und funktionsfähige Märkte...49 IV.1 Handelsintegration...49 IV.2 Direktinvestitionen...50 IV.3 Preisentwicklungen...51 IV.4 Staatliche Beihilfen...53 IV.5 Öffentliches Auftragswesen...55 Kapitel V: Unternehmerische Initiative...59 V.1 Unternehmensdemografie...60 V.2 Selbständige und Frauen als Unternehmerinnen in der Industrie und im Dienstleistungssektor...65 V.3 Neigung zu unternehmerischer Initiative

5 Kapitel VI: Humanressourcen...71 VI.1 Bildungsabschlüsse und Hochschulabsolventen...72 VI.2 Hochschulabsolventen in Naturwissenschaften und Technik...73 VI.3 Beteiligung am lebenslangen Lernen...74 Kapitel VII: Innovation und Verbreitung von Wissen...79 VII.1 FuE-Aufwendungen des Staates und der Wirtschaft...80 VII.2 Patente...81 VII.3 Technologietransfer...83 VII.4 Weitere innovationsbezogene Ziele...84 Kapitel VIII: IKT...85 VIII.1 VIII.2 VIII.3 VIII.4 VIII.5 IT-Verbreitung...85 Telekommunikationspreise...86 Breitbanddurchdringung...88 Internetnutzung...90 Kommerzielle Internetnutzung...92 Kapitel IX: Nachhaltige Entwicklung...97 IX.1: Energieverbrauch der Industrie...97 IX.2: IX.3: IX.4: Treibhausgasemissionen Säurebildneremissionen Ozonvorläuferemissionen IX.5: Einführung von Umweltmanagementsystemen Anhang 1: Quantitative Ziele der Mitgliedstaaten, Kandidatenländer und Norwegens (aktueller Stand September 2004) Anhang 2: Indikatoren nach Ländern

6 Verzeichnis der 2004 aktualisierten Indikatoren Indikator I.1: Börsenkapitalisierung in Prozent des BIP ( )...21 Indikator I.2: Börsenneulinge im Verhältnis zu den bereits notierten Unternehmen ( )...22 Indikator I.3: Risikokapital (Früh- und Spätphasenfinanzierung) in Prozent des BIP ( )...25 Indikator I.4: Anzahl der Business-Angels-Netzwerke (1999 Mitte 2004)...27 Indikator II.1 : Behördendienste, die vollständig online verfügbar sind ( )...36 Indikator III.1: Höchster effektiver Regelsteuersatz für Körperschaftssteuer ( )...41 Indikator III.2: Impliziter Steuersatz auf Unternehmensgewinne (arithmetisches Mittel 1995/ /2002)...42 Indikator III.3a: Impliziter Steuersatz auf Arbeit ( )...44 Indikator III.3 b: Zusammensetzung des impliziten Steuersatzes auf Arbeit (2002)...45 Indikator IV.1: Handelsintegration bei Waren und Dienstleistungen ( )...50 Indikator IV.2: Direktinvestitionen ( )...51 Indikator IV.3: Vergleichende Preisniveaus ( )...52 Indikator IV.4: Staatliche Beihilfen in Prozent des BIP ( )...54 Indikator V.1.a: Bruttoquoten für Unternehmensgründungen ( )...62 Indikator V.1.b: Nettoveränderung im Unternehmensbestand* (Gründungsquote minus Schließungsquote) ( )...64 Indikator V.2: Fluktuation im Unternehmensbestand (Gründungsquote plus Schließungsquote) ( )...65 Indikator V.3: Frauenanteil an der Gesamtzahl der Selbständigen in Industrie und Dienstleistungssektor ( )...67 Indikator VI.1: Hochschulabsolventen je Einwohner, Altersgruppe Jahre ( )...73 Indikator VI.2:Hochschulabsolventen in Naturwissenschaften und Technik je Einwohner, Altersgruppe Jahre ( )...75 Indikator VI.3: Beteiligung der erwerbstätigen Bevölkerung am lebenslangen Lernen ( )...76 Indikator VII.1: Gesamtausgaben und Ausgaben der Wirtschaft für FuE in Prozent des BIP (GERD und BERD) ( )...80 Indikator VII.2: Zahl der Patente/Hochtechnologiepatente je 1 Mio. Einwohner (2002)...82 Indikator VIII.1: IT-Ausgaben in Prozent des BIP ( )...86 Indikator VIII.2:Telekommunikationspreise: Inlandsferngespräche ( )

7 Indikator VIII.3: Breitband-Einzelanschlüsse je 100 Einwohner (Juli 2002 Januar 2004)..89 Indikator VIII.4: Prozentsatz der Unternehmen mit Internet-Zugang ( )...91 Indikator VIII.5: Anteil des E-Commerce am Gesamtumsatz der Unternehmen ( )...93 Indikator VIII.6: Anteil der Unternehmen, die Käufe und Verkäufe über das Internet abwickeln (2003)...94 Indikator IX.1: Ökoeffizienz des Energieverbrauchs ( )...99 Indikator IX.2: Ökoeffizienz bei Treibhausgasen ( ) Indikator IX.3: Ökoeffizienz bei Säurebildnern ( ) Indikator IX.4: Ökoeffizienz bei Ozonvorläufersubstanzen ( ) Indikator IX.5: Zertifizierungen nach ISO (Dezember 2003) und EMAS (Juni 2004) je Unternehmen

8 In den Indikatoren, Schaubildern und Tabellen werden folgende Länderkürzel verwendet (in protokollarischer Reihenfolge): BE Belgien BG Bulgarien CZ Tschechische Republik DK Dänemark DE Deutschland EE Estland EL Griechenland (Ellada) ES Spanien FR Frankreich IE Irland IT Italien CY Zypern LV Lettland LT Litauen LU Luxemburg HU Ungarn (Magyar) MT Malta NL Niederlande AT Österreich PL Polen PT Portugal RO Rumänien SI Slowenien SK Slowakei FI Finnland (Suomi) SE Schweden UK Vereinigtes Königreich EU Europäische Union US USA JP Japan 7

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10 Zusammenfassung Dies ist die fünfte Ausgabe des Anzeigers zur Unternehmenspolitik, der in diesem Jahr erstmals auch ein Kapitel zum Thema Steuern und Abgaben enthält. Der Anzeiger verfolgt die Entwicklung der Rahmenbedingungen für das Unternehmensumfeld in der Europäischen Union anhand bestimmter Indikatoren. Auf diese Weise lassen sich auch Benchmarks festlegen, die Leistungsvergleiche ermöglichen. Viele Mitgliedstaaten haben sich auf dem Gebiet der Unternehmenspolitik eine Reihe von quantitativen Zielen gesetzt, auf die sofern sie die Indikatoren betreffen im vorliegenden Anzeiger eingegangen wird. Der Anzeiger 2004 umfasst neun Themenbereiche. Bezüglich des Zugangs zu Finanzmitteln hat sich die Situation an den Aktienmärkten im Laufe des Jahres 2003 etwas entspannt. Die Börsenkapitalisierung hat in den meisten EU-Mitgliedstaaten mit Ausnahme Finnlands und der Tschechischen Republik zugenommen, wobei Luxemburg und das Vereinigte Königreich einen Wert leicht über dem Niveau der USA erreichten. Im Gegensatz dazu ist die Zahl der Börsenneulinge im Verhältnis zu den bereits notierten Unternehmen in EU-25 weiter gesunken. Auch die Risikokapitalinvestitionen sind in EU-25 weiter zurückgegangen, wenngleich sich der Abwärtstrend verlangsamt hat. In den USA wurde dagegen im Jahr 2003 bereits die Talsohle erreicht. Mehr Anlass zur Sorge gibt der in Europa zu verzeichnende starke Rückgang der Risikokapitalinvestitionen in Unternehmensneugründungen und in den Spitzentechnologiesektoren. Für Anfang 2004 zeichnet sich hier jedoch eine Trendwende ab. Erfreulich ist die rapide Entwicklung der Business-Angels- Netzwerke, deren Zahl sich in der EU um mehr als 55 % erhöht hat und im Vereinigten Königreich und in Schweden besonders stark angestiegen ist. Beim Zugang zu Bankkrediten bieten Deutschland, das Vereinigte Königreich, Irland, Österreich und Slowenien ein günstiges Umfeld mit niedrigen Kosten. Besonders ungünstig sind die Bedingungen dagegen in Griechenland, Portugal und Italien. Die Verbesserung des regulativen und administrativen Umfelds für Unternehmen ist weiterhin ein vordringliches politisches Ziel; einige Mitgliedstaaten haben sich für den Abbau bestehender Hemmnisse auch quantitative Ziele gesetzt. Eine Quantifizierung der administrativen Belastungen ist jedoch bislang nicht möglich. Es deutet aber sehr vieles darauf hin, dass kleine Firmen im Vergleich zu großen Unternehmen überproportional stark belastet werden. Das bestätigen auch die Ergebnisse einer Analyse der Befolgungskosten bezüglich der Unternehmens- und Mehrwertsteuer (Kapitel III). Bezogen auf den Umsatz beträgt der Anteil dieser Kosten für KMU 2,6 % gegenüber lediglich 0,02 % für große Unternehmen. Darüber hinaus verfolgen einige Mitgliedstaaten konkrete Ziele für die Folgenabschätzung, die inzwischen eine stärkere Verbreitung gefunden hat. Im Vereinigten Königreich, werden die einschlägigen Vorschriften bereits zu 96 % einer Folgenabschätzung unterzogen (Stand Juli 2004). Weitere Fortschritte sind auch bei den elektronischen Behördendienste zu verzeichnen, wo Dänemark, Österreich, Schweden und Finnland die führenden Länder sind. Steuern und Abgaben spielen eine wichtige Rolle für das Unternehmensumfeld. Der Indikator höchster effektiver Regelsteuersatz für Körperschaftsteuer basiert 9

11 auf dem Nominalsteuersatz (einschließlich Zuschläge und durchschnittliche lokale Steuern), der auf die Gewinne rechtsfähiger Gesellschaften erhoben wird. Im Zeitraum ist dieser Steuersatz in den meisten Mitgliedstaaten gesunken; er liegt im Durchschnitt bei 31,4 % in EU-15 und bei 21,5 % in den neuen Mitgliedstaaten. Innerhalb von EU-15 kam es in diesem Zeitraum zu einer Angleichung der Steuersätze, mit Ausnahme Irlands, das infolge drastischer Steuersenkungen jetzt den niedrigsten Satz aller 25 Mitgliedstaaten aufweist. Ein zweiter Indikator ist der implizite Steuersatz auf Unternehmensgewinne, in dem sich die effektive Steuerbelastung von Kapitalgesellschaften in der Vergangenheit widerspiegelt und alle Aspekte des Steuersystems berücksichtigt werden. Bei einem Vergleich der Zeiträume und ergibt sich hier für 12 der 13 Mitgliedstaaten, über die Daten vorliegen, ein Anstieg. Die einzige Ausnahme ist Dänemark, wo der implizite Steuersatz für Kapitalgesellschaften auf etwa 20 % gesunken ist. Die Länder mit dem höchsten Anstieg sind das Vereinigte Königreich und Schweden, die mit jeweils rund 30 % zugleich auch die höchsten impliziten Steuersätze aufweisen. Den niedrigsten impliziten Steuersatz auf Unternehmensgewinne hat Italien mit etwa 16 %. Der dritte Indikator im Bereich Steuern und Abgaben ist der implizite Steuersatz auf Arbeit. Er lag im Jahr 2002 in EU-15 bei durchschnittlich 36 % und war am höchsten in Schweden, Finnland und Belgien. Von 1995 bis 2002 ergeben sich hier Veränderungen im Bereich von unter 4 Prozentpunkten. Besonders stark zurückgegangen ist der implizite Steuersatz auf Arbeit in Irland (-3,9 Prozentpunkte) und in den Niederlanden (-3,1), während er sich in Griechenland (+3,7 Prozentpunkte), Italien (+3,3) und Portugal (+2,7) besonders stark erhöht hat. Im EU-Durchschnitt ergibt sich für diesen Zeitraum ein Rückgang von etwa einem Prozentpunkt. Offene und funktionsfähige Märkte sind für das Wachstum von Unternehmen von entscheidender Bedeutung. Die Fortschritte in diesem Bereich werden im Binnenmarktanzeiger und im Cardiff-Bericht regelmäßig verfolgt. Wie aus den vorliegenden Ergebnissen hervorgeht, hat sich der Anteil der internationalen Transaktionen am BIP der einzelnen Mitgliedstaaten (Handelsintegration) im Jahr 2003 gegenüber dem Vorjahr allgemein kaum verändert. Die Handelsintegration hängt weitgehend von der Größe des Landes ab, wobei die meisten neuen Mitgliedstaaten hier hohe Werte erreichen. Bei den Direktinvestitionen ergibt sich nach der Jahrtausendwende für die meisten Mitgliedstaaten ein rückläufiger Trend; nur Zypern, die Slowakei, Slowenien und die Tschechische Republik verzeichnen im Zeitraum einen Anstieg beim Zufluss von Direktinvestitionen. Die Angleichung der Preise in EU-25 vollzieht sich langsam und wird hauptsächlich durch steigende Preise in vielen Niedrigpreisländern wie z. B. Ungarn oder Estland sowie durch sinkende Preise in Schweden bewirkt. Dagegen gibt es in den Hochpreisländern Dänemark, Finnland und Irland bislang keine Anzeichen für eine Angleichung der Preise nach unten. Bei der Verringerung der staatlichen Beihilfen bezogen auf das BIP und der Umsteuerung auf horizontale Ziele haben die Mitgliedstaaten Fortschritte gemacht. Die grenzüberschreitende Vergabe öffentlicher Aufträge hat seit 1996 zugenommen, erreicht aber jüngsten Daten zufolge nach wie vor nur einen Anteil von unter 3 % an den gesamten öffentlich vergebenen Aufträgen in EU-15. Die europäische Agenda für unternehmerische Initiative zielt darauf ab, die Einstellung gegenüber der beruflichen Selbständigkeit zu verbessern, die Zahl der Unternehmer zu erhöhen und das Wachstum der existierenden Unternehmen zu fördern. Die Selbständigenquote in EU-25 lag im Jahr 2003 bei etwa 13 % der 10

12 zivilen Erwerbsbevölkerung und hat sich gegenüber dem Vorjahr kaum verändert. Der Frauenanteil an der Gesamtzahl der Selbständigen in der EU stieg nur marginal und ist mit 28 % immer noch um 10 Prozentpunkte niedriger als in den USA. Obwohl sich die allgemeine Erwerbsbeteiligung von Frauen jetzt der 60 %-Marke nähert, wird das unternehmerische Talent der Frauen noch immer nicht voll ausgeschöpft. Die Selbständigenquoten sind in Lettland und Luxemburg am niedrigsten und in Griechenland und Italien am höchsten. Beim Anteil der Frauen an der Gesamtzahl der Selbständigen verzeichnen Malta, Irland, Zypern, Slowenien und Italien die niedrigsten Werte; in Litauen war der Anteil der selbständigen Frauen im Jahr 2003 trotz des seit 1995 rückläufigen Trends nach wie vor höher als in den USA. Infolge des schleppenden Wirtschaftswachstums sind immer weniger Menschen bereit, eine unternehmerische Tätigkeit als berufliche Option in Betracht zu ziehen. Seit dem Jahr 2000 hat sich die Neigung zur Selbständigkeit in EU-15 kontinuierlich verringert. Im Jahr 2004 betrachten nur noch 45 % der EU- Bevölkerung Selbständigkeit als eine berufliche Option, gegenüber mehr als 60 % in den USA. Dennoch unterscheiden sich die Bruttoquoten für Unternehmensgründungen in der EU und den USA nur um wenige Prozentpunkte. Bei der Nettoveränderung der Gesamtzahl der Unternehmen verzeichnet die EU sogar höhere Werte, was mit dem vergleichsweise großen Anteil der Unternehmensschließungen in den USA zusammenhängt. Die Zuverlässigkeit derartiger Vergleiche wird leider noch dadurch beeinträchtigt, dass keine vollständigen Daten vorliegen. Die Verfügbarkeit von Humankapital ist ein wesentlicher Faktor für die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen. Der Mangel an qualifizierten Arbeitskräften beeinträchtigt das Wachstum aller Unternehmen, wirkt sich aber in ganz spezifischer Weise auf innovative Firmen aus. Hinsichtlich der Zielmarke, wonach 85 % aller 22-Jährigen über einen Abschluss der oberen Sekundarstufe verfügen sollen, hat Europa Fortschritte gemacht: Im Jahr 2002 lag die Quote für EU-25 bei 76,7 %. Der Anteil der Hochschulabsolventen an der Bevölkerung insgesamt und an der Erwerbsbevölkerung ist in Europa erheblich niedriger als in den USA; die Daten für 2002 zeigen jedoch, dass die EU-Durchschnittsquote ständig steigt. Bezogen auf die relevante Altersgruppe verzeichnen fünf Mitgliedstaaten, allen voran Polen und das Vereinigte Königreich, sogar eine höhere Zahl von Hochschulabsolventen als die USA. Die Absolventenzahlen im Bereich Naturwissenschaften und Technik (im Verhältnis zur Altersgruppe Jahre) entwickeln sich in den meisten Mitgliedstaaten positiv. Das betrifft z. B. Schweden, Spanien, Belgien, Slowenien, Polen und die Slowakei, die für das Jahr 2002 steigende Zahlen gemeldet haben, während die Quote in Deutschland stagniert und in Irland gesunken ist. Eindeutige Aussagen über die Entwicklung des lebenslangen Lernens sind wegen der Diskontinuität der statistischen Daten zwischen den Jahren 2002 und 2003 nicht möglich. Im Jahr 2003 lagen die Beteiligungsquoten für das lebenslange Lernen in sechs Mitgliedstaaten Schweden, Vereinigtes Königreich, Dänemark, Finnland, Niederlande und Slowenien über der europäischen Zielmarke von 12,5 %. Die Durchschnittsquote für die EU hatte sich im Zeitraum nicht verändert. Innovation und Wissensverbreitung spielen eine Schlüsselrolle bei der Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit. Da die Entwicklungen in diesem Bereich regelmäßig im Europäischen Innovationsanzeiger verfolgt werden, enthält die vorliegende Veröffentlichung nur eine Auswahl von Indikatoren. Der Anteil der FuE-Ausgaben am BIP in EU-25 hat sich in den Jahren 2001 und 2002 nicht erhöht. 11

13 Die EU als Ganzes schneidet hier nach wie vor schlechter ab als die USA, wobei Schweden und Finnland ihre internationale Spitzenposition vor Japan und den USA behaupten konnten. Auch die FuE-Ausgaben der Wirtschaft in Prozent des BIP stagnieren auf dem Niveau der zurückliegenden Jahre; für EU-25 ergibt sich hier ein Anteil von 1,17 %. Die Zahl der Patentanmeldungen ist im Jahr 2002 sowohl in der EU als auch in den USA erstmals seit 1996 zurückgegangen, nachdem sie sich in den dazwischen liegenden Jahren stets erhöht hatte. Das trifft auch auf die Patente in den Spitzentechnologiesektoren zu, deren Zahl in der EU deutlich niedriger ist als in den USA. Bei den Patentanmeldungen insgesamt ergeben sich für sieben Mitgliedstaaten höhere Zahlen als für die USA, und zwar für Schweden, Finnland, Deutschland, die Niederlande, Dänemark, Luxemburg und Österreich. Hinsichtlich der Patente in den Spitzentechnologiesektoren erreichen allerdings nur Finnland, die Niederlande und Schweden gute Ergebnisse. Ein besonderes Interesse gilt dem Technologietransfer aus der Wissenschaft in die Unternehmen. Die dazu vorliegenden vorläufigen Daten legen nahe, dass dieser Aufgabe in den öffentlichen Forschungseinrichtungen ein größeres Gewicht zukommen sollte und dass die Effizienz der Technologietransferstellen noch verbesserungsfähig ist. Die IKT (Informations- und Kommunikationstechnologien) hatten in den letzten Jahren einen entscheidenden Anteil am Produktivitätszuwachs. Der Einsatz von IKT in den Unternehmen stellt ein Maß für die Modernisierung dar; insofern ist das vergleichsweise schwache Produktivitätswachstum in der EU auch Ausdruck dafür, dass diese Modernisierung nicht schnell genug voranschreitet. Der Anteil der IT- Ausgaben am BIP in EU-15 ist im Jahr 2002 gegenüber dem Vorjahr gesunken und im Jahr 2003 unverändert geblieben. Dagegen verzeichnen die USA nach einem vergleichsweise stärkeren Rückgang in den Jahren 2001 und 2002 für das Jahr 2003 wieder einen Anstieg der IT-Ausgaben. Der Abstand hat sich dadurch wieder vergrößert und beträgt nun etwa 0,6 Prozentpunkte. Der Anteil der Unternehmen mit Internetzugang hat sich in allen Mitgliedstaaten merklich erhöht, so dass die Durchdringungsquote in EU-15 nun in 13 Ländern bei über 80 % liegt. Die Bedeutung des elektronischen Handels nimmt weiter zu, spielt aber mit Ausnahme Irlands, wo der entsprechende Umsatzanteil deutlich gestiegen ist und im Jahr 2003 die 10 %-Marke erreicht hat, weiterhin nur eine untergeordnete Rolle, wobei die meisten Unternehmen eher online kaufen als verkaufen. Die Breitbanddurchdringung hat im Jahr 2003 weiter zugenommen. Im Telekommunikationssektor wurden einschneidende Marktreformen durchgeführt, und die Preise haben sich weiter angeglichen. Dennoch ergibt sich bei einer Gegenüberstellung der niedrigsten Gebühren (in Schweden und Luxemburg) mit den höchsten Gebühren (Italien, Deutschland, Vereinigtes Königreich) immer noch ein Verhältnis von eins zu drei. Die Ökoeffizienz des Verarbeitenden Gewerbes hat sich in den letzten dreizehn Jahren in fast allen Mitgliedstaaten erheblich verbessert. Sie ist am höchsten in Irland, Dänemark, Deutschland, Österreich und Frankreich. Luxemburg, die Tschechische Republik, Rumänien und Slowenien haben in diesem Zeitraum beachtliche Fortschritte gemacht, in denen sich die vorgenommenen technologischen Verbesserungen widerspiegeln. Zu diesen Verbesserungen haben alle Sektoren beigetragen, darunter auch die drei energieintensivsten Wirtschaftszweige Eisen- und Stahlindustrie, chemische Industrie sowie Glas-, Keramik-, Kalk- und Zementindustrie. Darüber hinaus ist die in der gesamten Volkswirtschaft gestiegene Ökoeffizienz auch auf den allmählich wachsenden Anteil des Dienstleistungssektors am BIP zurückzuführen. Bei der Verringerung der Emissionen von Treibhausgasen, Säure bildenden Gasen und Ozonvorläufern gab es im Jahr 2002 weitere Fortschritte. 12

14 Überdies haben viele Unternehmen in den letzten Jahren freiwillig Umweltmanagementsysteme eingeführt, die insbesondere in den skandinavischen Mitgliedstaaten starke Verbreitung finden. Die im Anzeiger zur Unternehmenspolitik 2004 erörterten Indikatoren lassen erkennen, dass sich das Unternehmensumfeld trotz des langsamen Wirtschaftswachstums geringfügig verbessert hat. Angesichts des sich beschleunigenden Wachstums ist damit zu rechnen, dass Schritte gesetzt werden, um in nächster Zeit deutlichere Verbesserungen herbeizuführen. 13

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16 Einleitung Zielsetzung Dies ist die fünfte Ausgabe des Anzeigers zur Unternehmenspolitik, der seit dem Start der Lissabon-Strategie im Jahr 2000 jährlich erscheint. Mit Hilfe des Anzeigers soll verfolgt werden, wie sich die maßgeblichen Rahmenbedingungen für europäische Unternehmen auf nationaler und europäischer Ebene entwickeln. Die Ausgabe 2004 ähnelt in ihrem Aufbau größtenteils der Ausgabe Neu ist jedoch die Aufnahme eines Kaptitels zum Thema Steuern und Abgaben. Der Anzeiger 2004 soll folgenden Zielen dienen: Er soll in Form eines jährlichen Überblicks Auskunft über das aktuelle Unternehmensumfeld in den Mitgliedstaaten und in der EU geben und die Ergebnisse mit den Werten von Referenzländern wie den USA und Japan vergleichen. Er soll Basisdaten für Indikatoren liefern, die ein Benchmarking und einen Vergleich der Rahmenbedingungen zwischen den Mitgliedstaaten, den Kandidatenländern und den Referenzländern ermöglichen. Er soll verfolgen, welche Fortschritte bei den Hauptindikatoren für das Unternehmensumfeld in Europa erzielt worden sind. Er soll in kurzer Form die quantitativen Ziele der einzelnen Mitgliedstaaten und Kandidatenländer darlegen, die sich auf die Indikatoren und die behandelten Themen beziehen. Der Anzeiger zur Unternehmenspolitik dient im Wesentlichen der Präsentation und Beschreibung. Im Mittelpunkt stehen Fragestellungen, die für Analysen und politische Debatten von Bedeutung sind. Wegen des beschreibenden Charakters des Anzeigers sind die Ergebnisse mit Vorsicht zu interpretieren, da sich zwischen diesen Variablen und den letztlich verfolgten Zielen, wie etwa der Verbesserung des Lebensstandards, nicht zwangsläufig ein kausaler Zusammenhang ergibt. Wirtschaftlicher Wohlstand und Rahmenbedingungen für Unternehmen Zwischen Rahmenbedingungen, Wettbewerbsfähigkeit und wirtschaftlichem Wohlstand besteht ein komplexer Zusammenhang. Im folgenden Abschnitt wird der Zusammenhang zwischen Rahmenbedingungen und Wohlstand veranschaulicht. Der Wohlstand einer Volkswirtschaft wird in aller Regel anhand des BIP (Bruttoinlandsprodukt) pro Kopf gemessen. Das Pro-Kopf-BIP ist das Produkt aus Beschäftigungsniveau (Beschäftigungsquote) und Arbeitsproduktivität. Die Arbeitsproduktivität wird von der Kapitalintensität und der Gesamtfaktorproduktivität (TFP) bestimmt. 1 Die TFP ist der Teil der Produktivität, 1 Ausgangspunkt ist hier eine einfache Standardproduktionsfunktion. 15

17 der sich nicht direkt auf den Faktoreinsatz zurückführen lässt. Sie hängt von verschiedenen Umständen ab: von der Art der Verknüpfung von Arbeit und Kapital, von der Art des Technologieeinsatzes, vom Wettbewerbsniveau der Märkte, von etwaigen Größen- und Verbundvorteilen usw. Die Beschleunigung des TFP- Wachstums durch verbesserte Rahmenbedingungen ist ein wichtiges Ziel der Unternehmenspolitik. In der folgenden Übersicht sind die Komponenten des Wohlstands dargestellt, und es wird veranschaulicht, welche Rolle die Rahmenbedingungen in diesem Kontext spielen. 2 Decomposing Prosperity Prosperity Labor Productivity Labor Participation Capital Intensity Unemployment Skills Workforce/Population TFP TFP Hours/Employee Efficiency Innovation Ein Unternehmensumfeld, das unternehmerische Initiativen unterstützt, Innovationen fördert und die Unternehmensdynamik erhöht, ist ein entscheidender Faktor für das Wirtschafts- und Produktivitätswachstum. Die Qualität des Unternehmensumfelds wird von einer Vielzahl von Bedingungen beeinflusst, darunter das makroökonomische Umfeld und die Strukturmerkmale der Produkt- und Arbeitsmärkte, wobei die politikbestimmten Aspekte hier die entscheidende Rolle spielen. Die Reformen von Lissabon zielen darauf ab, durch Verbesserung dieser Bedingungen mehr unternehmerische Initiative und wirtschaftliches Wachstum zu fördern. Die folgende Übersicht veranschaulicht, von welchen Faktoren das mikroökonomische Umfeld, in dem die Unternehmen operieren, bestimmt wird. Außerdem sind die Schlüsselbereiche dargestellt, in denen Politikinitiativen notwendig sein könnten und auf die sich die Aufmerksamkeit des Anzeigers richtet. 2 Die Übersicht stammt von Christian H. M. Ketels, PhD, Institute for Strategy and Competitiveness, Harvard Business School. 16

18 Macroeconomic conditions A framework to present the Microeconomic environment Structural conditions ICT Entrepreneurship Acces to finance Monetary Policy Policy initiatives Fiscal Policy Administrative & regulatory environment Productivity & innovation Access to human capital Factor endowments (infrastructure et al.) Innovation & knowledge diffusion Open & well-functioning markets Quantitative Ziele im Anzeiger zur Unternehmenspolitik Das Projekt Quantitative Ziele 3 wurde im Jahr 2001 von der Europäischen Kommission ins Leben gerufen, um die Formulierung unternehmenspolitischer Ziele in den Mitgliedstaaten zu fördern und zu erleichtern. Die aktuelle Liste umfasst mehr als 120 Ziele aus 21 europäischen Ländern, die sich auf die im Anzeiger beurteilten Rahmenbedingungen beziehen und den jeweiligen Überschriften zugeordnet sind: unternehmerische Initiative, Innovation und Verbreitung von Wissen, Zugang zu Finanzmitteln, Zugang zu Humankapital, Informations- und Kommunikationstechnologie, offene und funktionsfähige Märkte sowie administratives und regulatives Umfeld. Die angestrebten Ziele sind hier jeweils zusammen mit den betreffenden Indikatoren dargestellt. Die Ziele der Mitgliedstaaten und Kandidatenländer sind im Anhang 2 aufgelistet. Der Anzeiger zur Unternehmenspolitik und die Europäische Charta für Kleinunternehmen Im Anzeiger zur Unternehmenspolitik wird im Allgemeinen nicht zwischen großen und kleinen Unternehmen unterschieden. Es liegt jedoch auf der Hand, dass die Verbesserung der Rahmenbedingungen für Unternehmen in erster Linie den KMU zugute kommt. Zahlreiche Indikatoren im Anzeiger und viele der quantitativen Ziele betreffen auch jeweils eine der zehn Aktionslinien der Europäische Charta für Kleinunternehmen. Jedes Jahr wird ein Bericht über die Umsetzung der Charta 3 Es handelt sich hier um ein gemeinsames Vorhaben der GD Unternehmen und der Mitgliedstaaten, das im Herbst 2001 in die Wege geleitet wurde. Siehe dazu Quantitative Ziele in der Unternehmenspolitik, Schritte zur Verwirklichung der Ziele von Lissabon, Arbeitsdokument der Kommissionsdienststellen, SEK(2002)1214 vom

19 veröffentlicht 4, der eine Beschreibung der konkreten politischen Maßnahmen der Mitgliedstaaten enthält und diese zu den Fortschritten bei der Verfolgung der jeweils relevanten quantitativen Ziele in Beziehung setzt. Die jährlichen Berichte dienen somit als Ergänzung zu den Informationen im Anzeiger zur Unternehmenspolitik. Der Anzeiger zur Unternehmenspolitik und andere Veröffentlichungen zum Thema Wettbewerbsfähigkeit Der Anzeiger zur Unternehmenspolitik reiht sich ein in die laufenden Untersuchungen zur Entwicklung der Wettbewerbsfähigkeit. Er ergänzt den europäischen Wettbewerbsbericht (European Competitiveness Report) 5 und den Innovationsanzeiger 6. Darüber hinaus erscheint einmal im Jahr parallel zum Anzeiger ein Taschenbuch mit Indikatoren der Unternehmenspolitik (Pocketbook of Enterprise Indicators). Die darin enthaltenen Länderprofile geben einen kurzen Überblick über die Entwicklung des Unternehmensumfelds in den Mitgliedstaaten. Trotz unterschiedlicher Schwerpunkte in diesen Veröffentlichungen und anderen Anzeigern lassen sich gewisse Überschneidungen nicht vermeiden, da zum Teil die gleichen Indikatoren mitunter in leicht abgewandelter Form dargestellt werden Jüngster Bericht: Bericht über die Umsetzung der Europäischen Charta für Kleinunternehmen, KOM(2004)64 endgültig, Europäische Kommission (2001), European Competitiveness Report 2001, SEC(2001)1705 und Europäische Kommission (2002), European Competitiveness Report 2002, SEC(2002)528. Europäische Kommission (2002), Europäischer Innovationsanzeiger, 2002, SEK(2002)

20 Kapitel I: Zugang zu Finanzmitteln Aktienmärkte, Risikokapital und andere Formen der Beteiligungsfinanzierung haben für wettbewerbsorientierte Volkswirtschaften zunehmend an Bedeutung gewonnen, denn sie ermöglichen die Finanzierung von Investitionen in immaterielle Vermögenswerte, insbesondere FuE, die nicht als Sicherheit verwendet werden können. In vielen europäischen Ländern ist die Beteiligungsfinanzierung (vor allem für KMU) noch nicht sehr weit entwickelt, da die Unternehmen traditionell vorrangig auf Kreditfinanzierung setzen. Das Eigenkapital in KMU umfasst häufig nur Kapitalmittel des Unternehmers und seiner Familie, oder es stammt aus einbehaltenen Gewinnen. In vielen Fällen bietet auch das Steuersystem eher Anreize für eine Kreditfinanzierung als für eine Beteiligungsfinanzierung. Die Aktienmärkte wurden durch den Konjunkturrückgang und das Platzen der Internetblase im Jahr 2000 stark in Mitleidenschaft gezogen. Doch trotz der schwerwiegenden Auswirkungen, die dies auf die Finanzierung von Innovationen hatte, scheint sich der strukturelle Trend zum Aufbau von Beteiligungs- und Risikokapitalmärkten in Europa fortzusetzen. Im Jahr 2003 kam es an den Börsen zu einer merklichen Erholung, während sich an den Risikokapitalmärkten eine Konsolidierung abzeichnete. Die meisten KMU in traditionellen Sektoren sind allerdings nach wie vor fast ausschließlich auf Banken und Kreditinstitute angewiesen. Kreditmärkte und Kreditinstitutionen sind in Europa gut etabliert und bieten Unternehmen effektive Dienste an. Da die Zinsen jetzt einen historischen Tiefstand erreicht haben, ist die Kreditfinanzierung relativ billig geworden. Doch bei den Banken ist weiterhin eine gewisse Zurückhaltung festzustellen, wenn es darum geht, Risiken zu übernehmen, die insbesondere mit Neugründungen und kleinen Unternehmen verbunden sind. 7 Kreditbürgschaftsprogramme und Kreditgarantiegemeinschaften sorgen für eine Risikoverteilung zwischen Garantiegeber und Kreditnehmer und unterstützen damit Bankkredite für KMU. Derartige Programme können insbesondere dann relevant werden, wenn es sich um geringe Kredite für Kleinstunternehmen handelt, die keine Sicherheiten bieten können. I.1 Aktienmärkte und Börsenneulinge Der Indikator I.1 stellt die Börsenkapitalisierung im Verhältnis zum BIP dar. Er misst das Gewicht des Aktienmarktes in der Volkswirtschaft und dient hier in erster Linie als Indikator für die Aktienkultur. Die Nachteile bestehen vor allem darin, dass dieser Indikator nur begrenzt relevant ist (da er hauptsächlich große Unternehmen betrifft) und auf Börsenbewertungen und Konjunkturschwankungen sensibel reagiert. Er wird durch den Indikator I.2 ergänzt, der die Anzahl der Börsenneulinge zur Gesamtzahl der bereits notierten Unternehmen ins Verhältnis setzt. 7 Der Konjunkturzyklus wirkt sich auf die Höhe der Zinsen und auf die Risikobewertung durch die Banken in der Regel in gegensätzlicher Weise aus, so dass niedrige Kreditzinsen mit einer Verschärfung der Kreditvergabestandards einhergehen. 19

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