Pressemitteilung. CSC Computer Sciences Consulting Austria GmbH

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1 CSC Computer Sciences Consulting Austria GmbH BC 20 Dresdner Straße Wien Telefon: Telefax: : Pressemitteilung 4040 Linz, Blütenstraße 15 Telefon: , Fax: DW Graz, Weinitzenstraße 1 Telefon: , Fax: DW Klagenfurt, Lakeside B07 Telefon: , Fax: DW Länderübergreifende Studie von CSC zeigt: - Mehr als die Hälfte der Befragten hat noch nie von Industrie 4.0 gehört - Deutschland hängt Österreich und Schweiz bei Industrie 4.0 ab Mehr als die Hälfte der Befragten hat noch nie von Industrie 4.0 gehört. Die Entwicklung in Richtung einer vernetzten Fabrik wird zwar allgemein als wichtig für die Wirtschaft des eigenen Landes gesehen (von 87 % zumindest für bestimmte Branchen), doch nur 4 von 10 Unternehmen fühlen sich darauf vorbereitet. Nur ein Viertel denkt, dass es für Industrie 4.0 genügend Fachkräfte im eigenen Land gibt. 84 Prozent fühlen sich zu wenig informiert. Bei allen erhobenen Aspekten hat Deutschland klar die Nase vorne. Hier setzt das Beratungs- und IT-Dienstleistungsunternehmen CSC an und bietet ab sofort ein Kompetenzzentrum Industrie 4.0 in Österreich sowie eigens für österreichische Produktionsbetriebe einen Industrie 4.0-Berater, der direkt in den Unternehmen den Entwicklungsstatus erhebt und anschließend vorhandenes Potenzial und nächste Schritte aufzeigt. Auch die Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) bietet ab 2015 im Auftrag der beiden Ministerien BMWFW und BMVIT mit zahlreichen Fördermaßnahmen einen Industrie 4.0- Schwerpunkt an. Wien, 1. Dezember 2014 Industrie und produzierende Unternehmen sind einem massiven globalen Wettbewerbsdruck ausgesetzt. Deutschland und Österreich setzen große Hoffnungen in die vierte

2 industrielle Revolution, die von der Vernetzung und Individualisierung der Industrieproduktion ( Smart Factory, Internet of Things ) getragen wird. Sie soll den Industriestandort sichern, neue Wertschöpfung und Geschäftsmodelle ermöglichen sowie Nachhaltigkeit und Ressourceneffizienz verbessern. Doch wissen die betroffenen Unternehmen überhaupt, was da auf sie zukommt? Wie sieht es aus mit der Industrie 4.0-Fitness in deutschen, österreichischen und Schweizer Industrieunternehmen? Wo gibt es Handlungsbedarf? CSC (NYSE: CSC), einem weltweit führenden Anbieter von Next-Generation-IT-Dienstleistungen und - Lösungen hat erstmals länderübergreifend unter 900 Entscheidungsträgern in Deutschland, Österreich und der Schweiz den Status quo erhoben. Industrie 4.0 mehr als die Hälfte der Manager hat noch nie davon gehört Die Hälfte der im Rahmen der CSC-Studie in Österreich, Deutschland und der Schweiz Befragten kann mit dem Begriff Industrie 4.0 noch gar nichts anfangen. Etwa ein Viertel kennt zwar den Begriff, weiß aber nicht genau, was darunter zu verstehen ist. Nur ein Viertel kennt auch die mit Industrie 4.0 verbundenen Veränderungen genau. In den Detailergebnissen zeigen sich deutlich die Unterschiede zwischen Deutschland und den Nachbarn Schweiz und Österreich: Während in Deutschland, wo die Entwicklung in Richtung einer vernetzten Fabrik bereits seit zwei Jahren vorangetrieben wird, nur 40 Prozent noch nichts von Industrie 4.0 gehört haben, sind es in Österreich mehr als die Hälfte und in der Schweiz sogar 60 Prozent der Befragten. In der Schweiz wissen gar nur 9 Prozent genau über diese Entwicklung Bescheid. Vernetzte Fabrik wichtige Entwicklung, doch Unternehmen fühlen sich schlecht vorbereitet Trotz dieser Unsicherheiten hält ein Großteil der von CSC Befragten die Entwicklung in Richtung einer vernetzten Fabrik für wichtig: In Deutschland bewerten 63 Prozent sie als zumindest eher wichtig, in Österreich immerhin 50 Prozent und weitere 37 Prozent halten die Entwicklung für bestimmte Branchen relevant (D: 26 %). Je größer das Unternehmen, desto mehr Bedeutung wird dem Thema beigemessen (250 MA+: 70 % vs MA: 41 %). Obwohl die Entwicklung in Richtung vernetzter Fabrik (Industrie 4.0) als wichtig gesehen wird, bezweifeln die Teilnehmer der CSC-Studie, dass die Unternehmen gut darauf vorbereitet sind. In Österreich fühlen sich mehr Befragte schlecht vorbereitet (42 %) als gut (37 %), in Deutschland ist es umgekehrt (51 % gut vorbereitet, 37 % schlecht). 21 Prozent der österreichischen Entscheidungsträger können dies gar nicht beurteilen (in D sind es nur 12 %).

3 Bei Infrastruktur und Anwendungen punktuell gut aufgestellt, doch der Blick aufs Ganze fehlt Konkret nach einzelnen Anwendungen befragt, die im Rahmen von Industrie 4.0 bzw. der vernetzten Fabrik eine wichtige Rolle spielen, zeigt die Industrie 4.0-Studie von CSC aber, dass Österreichs Unternehmen zum Teil gut aufgestellt sind. So sehen sich 66 Prozent der österreichischen Befragten beim abteilungsübergreifenden Datenzugriff für das Management zumindest eher weit fortgeschritten, bei Service und Wartung von Anlagen sind es immerhin 47 Prozent. Weitere 48 Prozent geben an, bei der vernetzten Kommunikation mit Kunden und Lieferanten eher weit zu sein, 37 Prozent bei der Vernetzung eigener Produktionsanlagen (Machine2Machine). Derzeit noch ein Minderheitenprogramm ist dagegen 3D- Printing und Prototyping nur 19 Prozent sind hier fortgeschritten. Zu den Verbesserungen, die sich die im Rahmen der CSC-Studie Befragten durch Industrie 4.0 erhoffen, zählen vor allem mehr Effizienz (50 %), Kostenreduktion (43 %) sowie erhöhte Produktivität (40 %), Kundenzufriedenheit (40 %) und Wettbewerbsfähigkeit (39 %). Zu wenige Fachkräfte, dennoch kaum Trainingsprogramme geplant Doch wodurch zeichnet sich eine Fachkraft im Bereich Industrie 4.0 konkret aus? 86 Prozent erwarten vor allem vernetztes Denken, gefolgt von Kenntnis der Produktionsabläufe (für 85 % zumindest eher wichtig) sowie Flexibilität (ebenfalls 85 %). Soziale Kompetenzen werden dagegen als vergleichsweise weniger wichtig erachtet (70 %). Obwohl die Mehrheit der Teilnehmer findet, dass es im eigenen Land zu wenige qualifizierte Fachkräfte für die Tätigkeit im Industrie 4.0-Bereich gibt (45 % in Österreich sind dieser Meinung, 31 % können dies nicht beurteilen), planen die wenigsten Unternehmen Trainings- oder Ausbildungsprogramme in diesem Bereich. Nur in 13 Prozent der in Österreich befragten Unternehmen ist ein derartiges Programm geplant, in 46 Prozent nicht; weitere 41 Prozent können dazu gar keine Angaben machen. Viel zu wenig Information CSC bietet Industrie 4.0-Strategieberatung Laut CSC-Studie findet die überragende Mehrheit, dass es zu wenig Informationsangebot zu den Chancen und Risiken von Industrie 4.0 gibt: 84 Prozent der in Österreich Befragten sind dieser Meinung, auch in Deutschland sind es ebenfalls immer noch 71 Prozent. Die Studie zeigt ganz klar: Österreich hinkt Deutschland bei Industrie 4.0 massiv nach. Hier gilt es, den

4 Rückstand so rasch wie möglich aufzuholen, so Walter Oberreiter, Industrie 4.0-Experte von CSC Austria. Denn bei Industrie 4.0 geht es um weit mehr als um inkrementelle Verbesserungen in der Wertschöpfungskette, vielmehr muss das Potenzial zur radikalen Geschäftsmodell-Innovation gesehen werden. Hier sind Qualitäten wie Kreatives Querdenkertum und Thinking Out of the Box gefragt, um das Innovationspotenzial von Industrie 4.0 voll auszuschöpfen. Mit Walter Oberreiter als lokalen Experten und einem internationalen Beraternetzwerk implementiert CSC ab sofort ein eigenes Kompetenzzentrum zu Industrie 4.0 im deutschsprachigen Raum. Dabei kann CSC Austria von der umfangreichen Expertise aus Deutschland profitieren und bietet dieses Know-how in den Bereichen Smart Factory, Machine2Machine-Kommunikation sowie Internet of Things allen Produktionsunternehmen in Österreich an. Zusätzlich stellt CSC allen interessierten Unternehmen einen Industrie 4.0-Strategieberater zur Seite, der ins Unternehmen kommt und den Entwicklungsstand und Potenziale im Bereich Industrie 4.0 evaluiert. Die Ergebnisse dieser Analyse werden in einem Managementbericht mit klaren Handlungsempfehlungen zur Realisierung der identifizierten Potenziale zusammengefasst. Für ein maßgeschneidertes Angebot zu diesem Service können sich Interessierte demnächst direkt auf der Website von CSC anmelden. Industrie 4.0 Fördermaßnahmen der FFG Zudem bietet die Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) in Kooperation mit den Ministerien BMVIT und BMWFW zahlreiche Fördermaßnahmen zum Industrie 4.0-Schwerpunkt an. Für das Zukunftsthema Industrie 4.0 finden Produktionsunternehmen sowohl im themenoffenen als auch in missionsorientierten themenspezifischen Förderprogrammen eine Fülle an Einreichmöglichkeiten zu Industrie 4.0 relevanten Themen. Diese reichen von anspruchsvoller kooperativer Forschung bis hin zur Lösung forschungsrelevanter Fragestellungen von Einzelunternehmen. Margit Haas, bei der FFG verantwortlich für den Bereich Produktion und Nanotechnologie: Österreichs Produktionsbetriebe erbringen einen bedeutenden Anteil der heimischen Wirtschaftsleistung und sichern hochwertige Arbeitsplätze. Um mit erstklassigen Produkten im internationalen Wettbewerb weiterhin bestehen zu können, ist intensive Forschung seitens der Unternehmen notwendig. Die FFG orientiert sich am Forschungsbedarf der Industrie, deren erklärtes Ziel es ist unter Einsatz verschiedener Technologien eine wandlungsfähige und flexible Fertigung voranzutreiben. Disziplinübergreifende Entwicklungen und die Integration unterschiedlicher Fertigungsverfahren in den Produktionsprozess stehen immer mehr im Vordergrund der Forschung. Mit diesem Trend zielt man in der FFG klar auf aktuelle Fragestellungen der sachgüterproduzierenden Industrie zur Etablierung von Industrie 4.0 ab.

5 Darüber hinaus steht der gezielte Aufbau von Humanresourcen durch Stiftungsprofessuren und die Heranführung von Unternehmen an die neuen Möglichkeiten von Industrie 4.0 im Rahmen von Pilotanlagen im Fokus der Förderung. Über CSC Computer Sciences Corporation (CSC) ist ein weltweit führendes Unternehmen für Next-Generation-IT- Dienstleistungen und -Lösungen. Die Mission des Unternehmens ist es, seinen Kunden mit Hilfe von branchenführenden Lösungen, Branchenexpertise und globaler Reichweite zu überdurchschnittlichen Renditen für ihre Technologie-Investitionen zu verhelfen. CSC hat rund Mitarbeiter und erwirtschaftete in den zwölf Monaten bis zum 3. Oktober 2014 einen Umsatz von 12,9 Milliarden US-Dollar.. CSC Austria & Eastern Europe hat ihren Sitz in Wien und Geschäftsstellen in Linz, Graz und Klagenfurt sowie in neun Ländern in Osteuropa. Weitere Informationen über CSC finden Sie auf der deutschsprachigen Website von CSC unter Twitter: https://twitter.com/cscaustria Über die FFG Gemeinsam mit den Auftraggeberministerien BMVIT und BMWFW entwickelt die FFG ihr Förderportfolio für die Wirtschaft und Wissenschaft weiter, um die besten Möglichkeiten für nationale und internationale Vernetzung und innovative Forschung zu bieten und leistet einen Beitrag zur Beibehaltung des hohen Anteiles der Produktion an der gesamten Wertschöpfung im Industrieland Österreich. Das Ziel der FFG ist die Stärkung des Forschungs- und Innovationsstandorts Österreich im globalen Wettbewerb und damit die nachhaltige Absicherung hochwertiger Arbeitsplätze und des Wohlstands in Österreich. Weitere Informationen unter Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an: Marcel Haar, Marketing & Communication Manager, CSC Austria & Eastern Europe T M

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