Social Media -Strategie für die öffentliche Verwaltung der Schweiz (Grundlagen und Leitfaden)

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Social Media -Strategie für die öffentliche Verwaltung der Schweiz (Grundlagen und Leitfaden)"

Transkript

1 E-Government-Standards Seite 1 von 21 ech-white Paper der Fachgruppe Geschäftsprozesse Social Media -Strategie für die öffentliche Verwaltung der Schweiz (Grundlagen und Leitfaden) Titel Kategorie Version 1.0 Ausgabedatum Sprachen Abhängigkeiten Beilagen Fachgruppe Kontaktpersonen Name Vorname Organisation Telefon Herausgeber Social Media -Strategie für die öffentliche Verwaltung der Schweiz (Grundlagen und Leitfaden) ech-white Paper der Fachgruppe Geschäftsprozesse Deutsch (Original) ech-0126 Vernetzte Verwaltung Organisationskonzept für ein föderales E-Government Schweiz (Fachdokument) ech-0138-rahmenkonzept zur Beschreibung und Dokumentation von Aufgaben, Leistungen, Prozessen und Zugangsstrukturen der öffentlichen Verwaltung der Schweiz ( ech-rahmenkonzept Dokumentation ) Beilage 1: Social Media - Leitfaden Fachgruppe Geschäftsprozesse Opitz, Peter Opitz New Media AG Truchet, Christophe Webrelaunch GmbH ech-fachgruppe Geschäftsprozesse, Marc Schaffroth (Ltg.)

2 E-Government-Standards Seite 2 von 21 Zusammenfassung Das ech-white Paper Social Media -Strategie für die öffentliche Verwaltung Schweiz vermittelt rechtliche, kommunikationstheoretische sowie organisatorische und publizistische Grundlagen zu Social Media (Grundlagen), enthält einen praxisbezogenen Leitfaden zur Entwicklung, Umsetzung und Pflege einer Social Media -Strategie (Leitfaden: Beilage 1), der sich weitgehend an der Vorgehensweise und Umsetzung des Kantons Aargau orientiert. Das ech-white Paper will dazu beitragen, dass Schweizer Behörden ihren Informations- und Kommunikationsauftrag zeitgemäss, effizient und wirksam wahrnehmen können, um den Bedürfnissen und Erwartungen ihrer Anspruchsgruppen nach Online-Kommunikation bestmöglich zu entsprechen. Das ech-white Paper richtet sich an E-Government-Verantwortliche, an Kommunikationsverantwortliche sowie an alle Mitarbeitenden der öffentlichen Verwaltung, die Social Media als Kommunikationsmittel einsetzen und nutzen.

3 E-Government-Standards Seite 3 von 21 Inhaltsverzeichnis 1 Status des Dokuments Zweck Einordnung Grundlagen für eine Social Media -Strategie Begriffe, Entwicklungen, Markt und Verbreitung Rechtliche Aspekte Kommunikationstheoretische Aspekte Einleitung Chancen von Social Media für die öffentliche Verwaltung Kommunikationsrisiken bei Social Media Organisatorische und publizistische Aspekte Einleitung Organisatorische Überlegungen Publizistische Überlegungen Monitoring von Social Media -Aktivitäten Der Social Media -Leitfaden Pflege Haftungsausschluss/Hinweise auf Rechte Dritter Urheberrechte Anhang A Glossar Anhang B Referenzen & Bibliographie Anhang C Mitarbeit und Überprüfung... 21

4 E-Government-Standards Seite 4 von 21 1 Status des Dokuments White Papers haben keinerlei normative Funktionen und stellen die Meinung der jeweiligen Verfasser dar. Die Publikation erfolgt in Absprache mit der Geschäftsstelle und nach Rücksprache mit den Referenten aus dem Expertenausschuss, die das White Paper prüfen sowie freigeben. White Paper erhalten keine ech-nummer und werden nicht als offizielle ech-dokumente geführt und publiziert. Sie werden ausschliesslich von der Fachgruppe gepflegt. 2 Zweck Das ech-white Paper Social Media -Strategie für die öffentliche Verwaltung der Schweiz (Grundlagen und Leitfaden) vermittelt rechtliche, kommunikationstheoretische sowie organisatorisch-publizistische Grundlagen zu Social Media (Kopfdokument) und enthält einen praxisbezogenen Leitfaden zur Entwicklung, Umsetzung und Pflege einer Social Media -Strategie (Beilage 1) ech-white Paper will einen Beitrag leisten, wie die öffentliche Verwaltung den Dialog mit ihren Anspruchsgruppen auf der Grundlage einer ausgereiften und zweckmässigen Social Media -Strategie professionell und risikoarm gestalten und führen kann. Der Leitfaden orientiert sich unter anderem auch an den Social Media -Konzepten der Kantone Aargau und Zürich: Er beschreibt Vorgehensweise und Ergebnisse bei der Entwicklung und Umsetzung einer Social Media -Strategie. Ein besonderes Augenmerk ist auf die publizistische Führung sowie auf organisatorische und betriebliche Aspekte bei der Bewirtschaftung von Social-Media -Plattformen gerichtet. 3 Einordnung Social Media entwickelt sich zu einem tragenden Instrument der Informations- und Kommunikationsarbeit der öffentlichen Verwaltung im Dialog mit ihren internen und externen Anspruchsgruppen. Von den Social Media -Aktivitäten der öffentlichen Verwaltung klar abzugrenzen sind Informationsgefässe und -inhalte, welche Verwaltungsstellen im Rahmen eines gesetzlichen Auftrags als öffentliche Leistungen bereitstellen ( Informationspflichten der Verwaltung, vgl. [ech-0138]). Social Media -Plattformen sind aus vielfältigen Gründen nicht für die Abwicklung von Transaktionen zwischen Anspruchsgruppen und Behörden im Rahmen z.b. eines Verwaltungsverfahrens geeignet.

5 E-Government-Standards Seite 5 von 21 4 Grundlagen für eine Social Media -Strategie Kapitel 4 enthält Informationen und Erörterungen zur Vorbereitung einer Social Media - Strategie in der öffentlichen Verwaltung (vgl. Beilage 1 - Leitfaden) 4.1 Begriffe, Entwicklungen, Markt und Verbreitung Begriffe. Social Media (auch: soziale Netzwerke, Social Web, soziale oder partizipative Medien) ist eine weltweit verwendete Bezeichnung. Eine eindeutige, allgemein gültige Definition von Social Media ist auf Grund der dynamischen Entwicklungen sowie der fliessenden Übergänge zwischen Konzepten, Anwendungsbereichen und Technologien kaum möglich 1I2. Generell lassen sich unter Social Media internetbasierte Anwendungen, Plattformen und Netzwerke zusammenfassen, die es sämtlichen Akteuren ermöglichen, one to many, many to many, many to one zu jeder Zeit und an jedem Ort zu kommunizieren und Informationen auszutauschen. Als Trägermedien können Text, Standbild, Bewegtbild, Ton und 3D-Animation einzeln oder in beliebiger Kombination eingesetzt werden. Wichtige Begriffe zum Thema Social Media werden in Anhang A: Glossar erläutert. Entwicklungen. Social Media wurde im Zuge fundamentaler Weiterentwicklungen des Internets und den dort eingesetzten Technologien ( Web 2.0, ab ca. 2004) möglich. Mit der Vervielfachung der Speicher- und Rechnerkapazitäten, mit der wachsenden Leistungsfähigkeit und der Ausbreitung elektronischer Netzwerke wurde dem Computeranwender weltweit ein einfacher und kostengünstiger Zugang für die Publikation und den Austausch von multimedialen Inhalten ( Content ) geschaffen. Der Zugang zu Endgeräten und Netzwerken vorausgesetzt, ist heute jede Person und jede Organisation befähigt, das Internet als Publikationsorgan und soziale Austauschplattform zu nutzen. MySpace und Flickr waren 2004 die ersten weltweit bekannten Social Media -Plattformen. Der eigentliche Duchbruch von Social Media gelang youtube Erstmals konnten Nutzer ganz einfach und in der erforderlichen Qualität audiovisuelle Inhalte ( Content ) im Internet publizieren und teilen. Damit war der Grundstein für den Multimedia-Einsatz in den Social Media gelegt. Die Social Media -Entwicklungen verlaufen stürmisch mit immer neuen Anwendungen, zu denen beispielsweise auch das Anbieten eigener Währungen gehört 3. Diese Dynamik erscheint ungebrochen und ist an den Fortschritt der angewendeten Technologien gekoppelt. Angesichts der Unübersichtlichkeit des Angebotes sowie der Schnelllebigkeit des Marktes und der Technologien erscheint es daher wenig sinnvoll, eine klare Abgrenzung von Social Media formulieren zu wollen. 1 So sind auch Internetforen und Chats, wie sie bereits seit den 90er Jahren bekannt sind, zu den Social Media zu zählen 2 Social Media wird als Begriff universal verwendet. Treffender würde wohl der Begriff partizipative Medien das Einsatzgebiet der Social Media beschreiben. 3 Z.B. Facebook mit der Währung Facebook Credits, Second Life mit der Währung Linden Dollar

6 E-Government-Standards Seite 6 von 21 Markt und Verbreitung. Auch bereits führende Social Media - Plattformen können infolge eines kometenhaften Aufstiegs neuer Produkte in der Gunst der Konsumenten innerhalb weniger Monate vom Markt verdrängt werden 4. Mit über einer Milliarde Mitgliedern kann Facebook heute nach China und Indien als drittgrösste soziale Gemeinschaft ( Social Community ) bezeichnet werden 5. Auch wenn derzeit unter Social Media vor allem Facebook, Twitter, google+ und karrierespezifische Plattformen wie Xing und LinkedIn beliebt sind, existieren viele weitere Social Media - Plattformen. Bereits zeichnen sich weitere bedeutende Entwicklungen ab, die Organisationen und Privatpersonen befähigen, kostengünstig ihre eigene Social Media -Plattform zu erstellen, zugänglich zu machen und mit anderen Social Media -Plattformen zu verknüpfen 6. Praxishinweis. Aufgrund der Diversität und Schnelllebigkeit des Angebots ist die öffentliche Verwaltung der Schweiz gut beraten, den (kombinierten) Einsatz der zur Verfügung stehenden Social Media -Kanäle sorgfältig auszuwählen und regelmässig auf ihren Nutzen zu überprüfen. Bei mangelnder Reichweite und / oder Glaubwürdigkeit einzelner Medien empfiehlt es sich, auf andere Kanäle resp. Plattformen umzuziehen. Voraussetzung hierfür ist, dass auf der Grundlage einer Social Media -Strategie kritische Erfolgsfaktoren bestimmt und überprüfbare Ziele vorgegeben werden. 4.2 Rechtliche Aspekte Social Media -Plattformen unterstehen nur bedingt dem schweizerischen Recht. Derzeit existieren keine Social Media -Plattformen schweizerischen Rechts mit ausreichender Reichweite, die für die Informations- und Kommunikationsbedürfnisse der öffentlichen Verwaltung der Schweiz von Bedeutung wären. Für die öffentliche Verwaltung ist es daher von hoher strategischer Relevanz zu wissen, dass die bekannten Social Media -Plattformen wie Twitter, Facebook etc. Eigentum global tätiger privater Unternehmen sind und überdies ausnahmslos im Ausland betrieben werden. Da geeigente internationale Rechsgrundlagen und Abkommen fehlen, stösst die nationale Gesetzgebung und Rechtssprechung bei der Wahrung von Urheberechten, Verwertungsrechten und Nutzungsrechten rasch an systembedingte Grenzen. Als besonders anfällig bzw. problematisch erweist sich der Schutz der Privatspähre sowie der Datenschutz. Kontrollen und rechtliche Handhabungen über einmal publizierte Social Media Inhalte sind nur unzureichend vorhanden. Was für alle anderen Benutzer von Social Media gilt, gilt auch für die öffentliche Verwaltung der Schweiz: Es ist ihr kaum möglich, einen rechtlichen resp. publizistischen Einfluss geltend zu machen auf die von ihr auf Social Media -Plattformen publizierten Inhalte. Diese können somit unkontrolliert weiter verbreitet und verändert werden. Auch die dauerhafte Löschung von publizierten Informationen auf Social Media ist kaum menr möglich wurde MySpace als die mit Abstand grösste Social Media Plattform mit über 100 Millionen Nutzern innerhalb Jahresfrist von Facebook in der Gunst der Nutzer verdrängt und ist heute praktisch bedeutungslos wies Facebook 400 Millionen Mitglieder auf. 6 Siehe dazu z.b.

7 E-Government-Standards Seite 7 von 21 Schlussfolgerungen. Die öffentliche Verwaltung, die über Social Media Plattformen mit ihren Anspruchsgruppen kommuniziert oder dies zu tun beabsichtigt, beachtet daher folgende rechtliche Aspekte: Einmal auf Social Media publizierte Inhalte können sich der Kontrolle des Senders entziehen und verselbständigen. Deshalb gilt es, eine adäquate Governance im Umgang mit Inhalten zu entwickeln und für eine hohe Sorgfaltspflicht bei der Publikation und Pflege der Inhalte auf Social Media -Plattformen zu sorgen. Die öffentliche Verwaltung der Schweiz kann nicht beeinflussen, wie die Betreiber (Facebook, Twitter, Google etc.) mit den auf ihren Plattformen gespeicherten Daten umgehen. Umso sorgfältiger hält sie sich im Umgang mit personenbezogenen Daten bei ihren Social Media -Angeboten an die geltenden datenschutzrechtlichen Bestimmungen und Konfigurationen 7. Social Media -Plattformen dürfen einzig in den Grenzen des Öffentlichkeitsprinzips dem Informationsauftrag und den Kommunikationsbedürfnissen der öffentlichen Verwaltung mit und zwischen ihren Anspruchsgruppen dienen. Nicht zulässig sind Transaktionen über Social Media -Plattformen zur Erbringung und Erstellung öffentlicher Leistungen im hoheitlichen Bereich mit gesetzlichem Auftrag. 4.3 Kommunikationstheoretische Aspekte Einleitung Veränderung der Kommunikationsmärkte und des Medienverhaltens Das Internet und Social Media verändern fundamental die Kommunikationsmärkte und das Medienverhalten. Es entstehen eine Vielzahl neuer Kommunikationskanäle, die einzeln oder kombiniert genutzt werden können. Alle Menschen und Organisationen können sich vernetzten und mit allen sprechen. Mit Social Media wird das Gefälle der klassischen Massenmedien im Sender-Empfänger-Modell als einseitige Informationsvermittlung (Monolog) im Grundsatz aufgehoben zugunsten einer zweiseitigen Kommunikation (Dialog). Der Sender wird zum Empfänger und umgekehrt; es entstehen wechselseitige Beziehungen. Im Gegensatz zu Print, Radio und TV ist Social Media -Kommunikation öffentlich und gestaltend 8. Inhalte werden kollektiv erstellt und Jeder kann mitmachen : Für die öffentliche Verwaltung ergeben sich völlig neue Möglichkeiten Aufmerksamkeit zu generieren, ihre Anspruchsgruppen einfach und schnell zu erreichen, einen Dialog zu etablieren, Beziehungen zu entwickeln und zur Partizipation zu motivieren. Gleichzeitig ergeben sich neuartige kommunikative Anforderungen und Gefahren. Social Media -Kommunikation führt zu neuen Formen der Transparenz. Einerseits lernt die öffentliche Verwaltung ihre Anspruchgruppen besser kennen, anderseits können die Anspruchgruppen das Wesen, die Entscheidungen und Handlungen der öffentlichen Verwaltung besser kennen und verstehen lernen. Es entstehen neue Formen gegenseitiger Kontrolle, die mehr oder weniger subtil sein können und deren adäquater Umgang zu erlernen 7 Eine entsprechende Checkliste stellt z.b. der Datenschutzbeauftragter Kanton Zürich zur Verfügung: https://dsb.zh.ch/internet/datenschutzbeauftragter/de/ueber_uns/veroeffentlichungen/leitfaeden_und_checklisten.html#a-content 8 Zerfass/Walker/Schmidt 2008: 130f

8 E-Government-Standards Seite 8 von 21 ist. In der Regel erleben Unternehmen und die öffentliche Verwaltung die Formen gegenseitiger Kontrolle zunächst als Kontrollverlust Bestimmung der Anspruchsgruppen Die Anspruchgruppen der öffentlichen Verwaltung sind in erster Linie die eigene Bevölkerung und die in ihrem Hoheitsgebiet ansässigen Unternehmen und Organisationen. Eine weitere wichtige Anspruchgruppe sind auch die eigenen Mitarbeitenden, die über Social Media einen neuen Blick auf ihren Arbeitgeber gewinnen und Informationen rezipieren, die sie über die klassischen Informationskanäle der Verwaltung eventuell gar nicht richtig wahrnehmen. Social Media -Angebote stehen prinzipiell allen Social Media -Nutzern offen. Deshalb gehören weitere Multiplikatoren, Intermediäre und Meinungsführer zum Nutzerkreis, die eine wichtige Funktion in der Informationsverbreitung und Meinungsbildung spielen können. Die Ersteller von Print-, Radio- und TV-Inhalten (Journalisten) gehören selbstverständlich dazu. Die Beilage 1 Leitfaden zum ech-white Paper enthält Erläuterungen zur Definition der Zielgruppen und wie man diese anspricht Wahl der Social-Media -Kanäle Die Wahl des oder der zu benutzenden (zu bespielenden) Social Media -Kanäle sollte mit dem Verständnis erfolgen, dass eine Vielzahl von Social Media -Plattformen und Anwendungen existieren und täglich neue hinzukommen. Trotzdem beschränken sich Unternehmen und die öffentliche Verwaltung zur Zeit auf den Einsatz einiger weniger Social Media -Plattformen, insbesondere Facebook Ursprünglich als wer kennt wen? -Plattform konzipiert, ist Facebook zur Zeit die Social Media -Plattform mit der weltweit grössten Reichweite, auf der Privatpersonen und Organisationen eine sog. Profilseite erstellen, bewirtschaften sowie mit Dritten Beziehungen pflegen und kommunizieren. Flickr, um Standbilder zu publizieren, zu kommentieren und mit anderen Social Media Plattformen und Anwendungen zu vernetzen. Google + als Alternative zu Facebook resp. ergänzender Vertriebskanal im Sinne von Multi-Channeling für eine erhöhte Reichweite. Twitter für den Versand von Kurznachrichten mit max. 140 Zeichen an die Leser ( Follower ), um Themen zu anzureissen ( teasen ) sowie Informationen von hoher Relevanz und grosser Aktualität in Echtzeit zu verschicken bzw. zu kommentieren. Twitter ist insbesondere auch für Journalisten ein wichtiger Informationskanal. Youtube, um audiovisuelle Inhalte zu publizieren, zu kommentieren und mit anderen Social Media Plattformen und -Anwendungen zu vernetzen Xing und LinkedIn, um als attraktiver Arbeitgeber Employee Branding und Personalentwicklung zu betreiben, Kontakte zu potentiellen Mitarbeitenden und Partnern herzustellen und zu pflegen Auch der Blog wird zu den Social Media gezählt. Für die öffentliche Verwaltung kommt die Verwendung von Blogs dann in Frage, wenn sog. Special Interests bedient werden sollen, um ein Thema vertiefter vorzustellen und zu diskutieren. Der Blog ist ein Medienformat mit kommentierender Funktion aus der Ich-Perspektive.

9 E-Government-Standards Seite 9 von 21 Über die Wahl der zu verwendenden Kanäle entscheidet die öffentliche Verwaltung, indem sie ihre Ziele formuliert und ihre Anspruchsgruppen definiert ein publizistisch-organisatorisches Konzept entwickelt die Ausrichtung und Reichweite der potentiell möglichen Plattformen und Anwendungen analysiert die erforderlichen Finanzen, Ressourcen und Kompetenzen disponiert, um Social Media zu betreiben. Die Beilage 1 Leitfaden zum ech-white Paper enthält Angaben, wie man die passenden Social Media -Plattformen auswählt Chancen von Social Media für die öffentliche Verwaltung Auf Ebene Bund, Kantone und Gemeinden ist die öffentliche Verwaltung gefordert, Ziele zu formulieren, umzusetzen und zu überprüfen, wie sie unter radikal sich wandelnden Kommunikationsmärkten gut und richtig mit ihren Anspruchgruppen kommunizieren kann. Insbesondere muss es das Ziel sein, die lokale resp. regionale Attraktivität zu bewerben, und die Bereitschaft und Fähigkeiten zur Partizipation als Bürger und Unternehmen zu stärken. Schliesslich bietet sich der Einsatz von Social Media auch als Instrument an, um Befindlichkeiten und das Wissen der Anspruchsgruppen in Erfahrung zu bringen. Social Media repräsentiert eine neue Form der webbasierten, umittelbaren, dialogorientierten Interaktion und Kommunikation, die nicht mehr aus dem öffentlichen Leben wegzudenken ist. Diese neuen Kommunikationsformen sind für die öffentliche Verwaltung der Schweiz, wenn nicht heute, dann morgen, ein Muss. Social Media schafft Transparenz, Diskurs und Bürgernähe in virtuellen Räumen. Ihr einfacher Zugang erhöht die Optionen zur Beteiligung der Bürger und Unternehmen am öffentlichen und politischen Leben (Partizipation). Social Media kann die Anspruchsgruppen unmittelbar erreichen. Dringliche und wichtige Informationen können in Echtzeit übermittelt werden. Social Media ermöglicht es, die Stakeholders der öffentlichen Verwaltung immer besser kennen zu lernen, ihren Informationsstand, ihre Einstellung und ihr Verhalten. Social Media kann wesentlich zum Wissenstransfer und -aufbau beitragen und somit neue Ressourcen freisetzen. Social Media ermöglicht es, Beziehungen zu den bestehenden Kunden zu pflegen und auszubauen sowie Kundenkreise anzusprechen, die über die klassischen Kanäle (Schalter, klassische Medien) nicht oder nur schwierig erreicht werden. Ein umfassendes Beziehungsmanagement (Clients Relation Management) ist möglich. Social Media schärft das eigene Profil, kann Authentizität, Glaubwürdigkeit und Attraktivität stärken und somit wesentlich zur Reputation beitragen. Marketingtechnisch gesprochen können Themen kostengünstig lanciert und geführt werden, ohne auf die klassischen Medien angewiesen zu sein Kommunikationsrisiken bei Social Media Auf die Risiken rechtlicher Art wurde in Kap hingewiesen.

10 E-Government-Standards Seite 10 von 21 Aus kommunikationstheoretischer Perspektive ergeben sich durch die hybride, heterogene, unmittelbare und direkte Information und Kommunikation sowie der Punkt-zu-Punkt-Verknüpfungen von Menschen und Organisationen über Social Media die Schwierigkeit, resp. die nicht Vorhersehbarkeit, wie sich Diskussionen entwickeln. Meinungen werden zunehmend offener, pointierter und kritischer, häufig aber auch unreflektiert, beleidigend und ausgrenzend geäussert. So ist das Auftreten des sog. Wutbürgers resp. Trolls 9 ein soziales Phänomen, das durch die Social Media -Kommunikation sehr verstärkt wird. Unkontrollierbare Schneeballeffekte können jederzeit ausgelöst werden. Risikotechnisch wird von emergentem Verhalten der Rezipienten gesprochen. Das Gesetz der Emergenz besagt, dass nicht voraussehbar ist, ob Ereignisse positiver oder negativer Art -, wann und in welcher Intensität aufpoppen. Eine Empörungswelle resp. ein Entrüstungssturm wird geläufig als Shitstorm bezeichnet. Diese kann ihren Ursprung haben in 1. Falschmeldung (engl.: Hoax): Der Informationsgehalt ist frei erfunden bzw. wird nicht im Sinne des Senders transportiert und löst massiven, veröffentlichten Widerspruch aus. 2. Tatsachen und Meinungen (engl.: Facts and politics): Die Rezeption des Informationsgehalt polarisiert und führt zu massivem, veröffentlichtem Widerspruch. Ist ein sog. Shitstorm ausgelöst, kann ein Krisenstab i.d.r. nur dann unerwünschte Entwicklungen im Sinn der öffentlichen Verwaltung korrigieren, wenn die konzeptionellen und organisatorischen Vorgehensweisen für ein effektives Krisenmanagement bereits im Vorfeld des Ereignisses etabliert sind. Bei der Ausarbeitung der Social Media -Strategie achtet die öffentliche Verwaltung der Schweiz deshalb darauf, dass sie sich der Risiken bewusst ist, mögliche Risiken in einem Risikokatalog aufnimmt, ein Risikomanagement-Konzept erarbeitet und die erforderlichen Verantwortlichkeiten, Kompetenzen und Ressourcen regelt. Trotz oder gerade weil eine Social Media -Präsenz mit neuartigen und herausfordernden Risiken behaftet ist, soll die öffentliche Verwaltung authentisch, offen und unverschlüsselt kommunizieren. Offenheit beinhaltet auch, dass Fehler eingestanden werden. Diese Eigenschaften sind wichtig für die Vertrauensbildung und bereits Bestandteil des Risikomanagements. Gleichzeitig gilt es, Verhaltensregeln (auch: Netiquette) zu etablieren und durchzusetzen für einen respektvollen Umgang im Dialog. 9 Als Trolls werden Personen bezeichnet, die sich virtuell bewusst polemisch verhalten und gezielt provozieren. In der Regel bilden sie eine kleine Minderheit, die sich jedoch lautstark äussern kann und damit den Eindruck vermittelt, eine mehrheitsfähige Meinung zu vertreten.

11 E-Government-Standards Seite 11 von Organisatorische und publizistische Aspekte Einleitung Social Media organisatorisch-publizistisch zu managen ist eine Herausforderung. Einerseits ist die Social Media -Strategie inhaltlich und formal in die Gesamtkommunikation der öffentlichen Verwaltung zu betten. Anderseits ist zu prüfen, wieweit die bestehende Gesamtkommunikation auf die Herausforderungen der dialogorientierten Onlinekommunikation vorbereitet ist. In vielen Fällen ist sie das noch nicht und muss daher entsprechend repositioniert werden. Die Social Media -Strategie ist regelmässig mit den Erfahrungen aus der Praxis abzugleichen. Mit der Social Media -Strategie sind die thematischen Schwerpunkte festzulegen (vgl. Kapitel 4.4.2) und zu bestimmen, welche Medienträger (Text, Standbild, Audio, Video und 3D- Animationen) für welchen Zweck einzusetzen sind. Redaktionelle und publizistische Richtlinien für hochwertige Inhalte sind zu erarbeiten, die erforderlichen Kompetenzen zu entwickeln sowie Regeln, Rollen, Verantwortlichkeiten und Abläufe zu organisieren. Die Entwicklungen der Kommunikationsmärkte führen dazu, dass in Zukunft jeder Mitarbeitende auch ein Informations- und Kommunikationsarbeiter ist. Gerade aus diesem Grund ist es in der Initialisierungs- und Startphase wichtig, über einen Top Down -Ansatz und unter Einbezug der Entscheidungs- und Kompetenzträger die Social Media -Strategie und die entsprechenden Konzepte zu entwickeln. Es ist davon abzuraten, eine Social Media - Kommunikation zu realisieren, ohne dass diese von den Entscheidungsträgern (Exekutive, Geschäftsleitung) mitgetragen wird. Um die Social Media -Kommunikation der öffentlichen Verwaltung bestmöglichst zu steuern, ist die Organisation und der Betrieb von Social Media zu dokumentieren und allen Mitarbeitenden zugänglich zu machen. Messbare Ziele sind zu formulieren und ein effektives Controlling und Reporting zur Steuerung der Social Media -Aktivitäten ist aufzubauen Organisatorische Überlegungen Social Media -Kommunikation ist unmittelbare und verteilte Kommunikation, die den gewünschten nachhaltigen Nutzen dann erzielen kann, wenn sie themenspezifisch zentriert und organisiert ist. Hierfür ist es notwendig, zu verstehen, dass die themenspezifische Zentrierung über das Bilden von Gemeinschaften führt (Community Building) und eine aktive Betreuung dieser Gemeinschaften (Community Management) notwendig ist. (vgl. Kapitel 4.4.3). Zu diesem Zweck sind in einer Verwaltungsorganisation Zuständigkeiten und Rollen für Social Media zu definieren sowie geeignete Strukturen und Prozesse bereit zu stellen. Dabei sind Fragen der Unternehmenskultur, gewachsene Organisationsstrukturen sowie die Verfügbarkeit von betrieblichen Ressourcen zu berücksichtigen. Für die Umsetzung empfiehlt es sich, zwischen kleinen und grossen Verwaltungsstellen zu unterscheiden:

12 E-Government-Standards Seite 12 von 21 Bei kleinen Verwaltungsstellen sind die Social Media -Aktivitäten dem Kommunikationsdienst zu übertragen, der dann die Inhalte und das Controlling aus einer Hand verantwortet. Bei grössereren Verwaltungsstellen sind Social Media -Aktivitäten an die Abteilungen zu delegieren. Beim zentralen Kommunikationsdienst verbleiben weiterhin die übergreifende methodische Führung sowie das Controlling von Social Media. Je grösser also eine Verwaltungsstelle ist, desto eher ist die operative publizistische Betreuung einer Community dem themenspezifischen Kompetenzträger innerhalb der Organisation zuzuweisen: Denn die direkte Kommunikation, welche Social Media auszeichnet, erfordert neben raschen Reaktionszeiten insbesondere Authentizität und Glaubwürdigkeit durch ausgewiesene Fachkompetenz. Nachfolgend einige Beispiele einer abteilungsbezogenen Zuordnung von Community-Themen: Exekutive und Kommunikationsdienst für Wahlen, Abstimmungen, Beschlüsse HR-Abteilung für Personalbeschaffung und Employee Branding Amt für Wirtschaft für Unternehmensteuerreform Standortförderung für Standortpromotion und Ansiedlung Bauamt für Einzonungen, Umzonungen und gesetzliche Vorlagen Polizei für Sicherheit und Prävention Etc. In dieser Konstellation übernehmen die Kommunikationsdienste vermehrt eine übergreifende Dachfunktion, um Social Media im Sinne einer publizistischen Gesamtleitung zu planen, zu koordinieren und zu überprüfen. Ebenfalls stellen sie die für Social Media benötigten Schulungsangebote, Instrumente und Hilfsmittel bereit. Die Mitarbeitenden müssen auf ihre neuen Kommunikationssaufgaben und Redaktionstätigkeiten im Kontext von Social Media vorbereitet und professionell betreut und begleitet werden. Insbesondere müssen die Mitarbeitenden verstehen, dass es einen Unterscheid macht, ob sie sich als Vertreter/in eines öffentlichen Amtes oder als Privatperson in einem sozialen Netzwerk bewegen. Es ist wichtig, dass sie ihre Verhaltensweisen reflektieren und auf Redlichkeit, Kohärenz und Widerspruchsfreiheit in ihren Meinungsäusserungen achten. Anhang B Referenzen und Bibliographie zu den im ech-white Paper referenzierten Publikationen der öffentlichen Verwaltung Publizistische Überlegungen Geplant starten. Es empfiehlt sich, Social Media -Aktivitäten mit Umsicht zu planen, mit Bedacht umzusetzen und kontinuierlich zu entwickeln. Denn Social Media ist für Community-Anbieter und -Nutzer erst seit wenigen Jahren ein Thema. Die öffentliche Verwaltung befindet sich - wie übrigens viele andere Organisationen auch in einem intensiven Lernprozess, der nur dann zielführend ist, wenn eine gute Fehlerkultur das immer besser werden ermöglicht. Eine falsche Hektik ( Torschluss-Panik ) birgt indessen unwägbare Risiken. Nutzer. Das Kommunikationsverhalten von Social Media -Nutzern muss verstanden und bei der Entwicklung von Angeboten berücksichtig werden. Nutzer treten einer Gemeinschaft als Mitglied bei, wenn sie an einem Thema interessiert sind. Die Mitglieder einer thematischen Gemeinschaft können bestimmten Nutzer-Profilen zugeordnet werden, die sich aufgrund des Kommunikationsverhaltens in der Community unterscheiden: Es sind dies folgende Profile:

13 E-Government-Standards Seite 13 von 21 Meinungsführer (ca. 2% der Nutzer) Sporadisch Agierende resp. Reagierende (ca. 8% der Nutzer) Stille Zuhörer an den Gesprächen (ca. 90% der Nutzer). Medienträger. Eine grosse publizistische Herausforderung stellt die Wahl und geeignete Kombination der Medienträger Text, Bild, Audio, Video und 3D-Animation. Ein Blick auf die von der öffentlichen Verwaltung publizierten audiovisuellen Inhalte zeigt, dass die Qualität der visuellen Kommunikation noch stark verbesserungswürdig ist. Weiter kann der Wirkungsgrad von Social Media dadurch erhöht werden, wenn die publizierten Inhalte mit einem dramaturgischen Spannungsbogen versehen werden ( Story Telling statt nüchterner Information). Publizistische Richtlinien. Publizistische Richtlinien sind in jedem Fall erforderlich, um allgemein gültige Qualitätskriterien zur Publikation und dem Lebenszyklus von Inhalten festzulegen, Verhaltensregeln für Social Media vorzugeben und Vorgaben im Umgang mit Freunden zu machen, die grenzwertige resp. nicht akzeptable Inhalte publizieren. Im Vordergrund sollte jedoch immer der Respekt vor der freien Meinungsäusserung stehen. Rollen. Aus betrieblicher Sicht ist es wichtig, dass die Rollen und Zuständigkeiten bei der Publikation von Social Media -Inhalten definiert und personell besetzt sind. I.d.R. werden folgende Rollen unterscheiden (wobei einzelne Mitarbeitende auch mehrere Rollen einnehmen können): Der Community Manager verantwortet einen themenspezifischen Auftritt (Community) innerhalb des von einer Verwaltungsstelle bereitgestellten Social Media -Angebots. Er sorgt dafür, dass die Social Media -Kanäle mit guten und richtigen Inhalten bespielt werden und diese stets aktuell gehalten und im Sinne von Story Telling attraktiv aufbereitet sind ( Geschichten erzählen ). Weiter moderiert der Community Manager aktiv die ihm zugewiesenen Themen bzw. die laufenden Diskussionen unter den Mitgliedern der Gemeinschaft. Überdies überwacht er die Einhaltung der definierten Verhaltensregeln (Netiquette) durch die Nutzer. Der Community Mitarbeitende sammelt und verdichtet Informationen. Er generiert und aggregiert publizistische Inhalte. Der Moderator lenkt die Gespräche, vermittelt zwischen Community-Mitgliedern, beantwortet Fragen und Kommentare. Er sorgt dafür, dass die Anstandsregeln in der Community eingehalten werden. Der Editor ist für das Qualitätsmanagement verantwortlich. Er prüft die Inhalte und gibt diese zur Publikation frei. Der Inputer wertet die Rückmeldungen (Feedback) der Community-Mitglieder aus und ist Lieferant für neue Inhalte und Geschichten.

ech-0199: ech- Beilage zu Hilfsmittel Cloud Referenzarchitektur für Anwender

ech-0199: ech- Beilage zu Hilfsmittel Cloud Referenzarchitektur für Anwender E-Government-Standards Seite 1 von 9 ech-0199: ech- Beilage zu Hilfsmittel Cloud Referenzarchitektur für Anwender Name Standard-Nummer Kategorie Reifegrad Beilage zu Hilfsmittel Cloud Referenzarchitekur

Mehr

Addendum zum Standard ech-0108 Unternehmens- Idendtifikationsregister

Addendum zum Standard ech-0108 Unternehmens- Idendtifikationsregister egovernment-standards Seite 1 von 5 Addendum zum Standard ech-0108 Unternehmens- Idendtifikationsregister Name Standard-Nummer Kategorie Reifegrad Version Addendum zum Standard Unternehmens-Identifikationsregister

Mehr

Marketing mit Umweltthemen Social Media Marketing

Marketing mit Umweltthemen Social Media Marketing 15 Marketing mit Umweltthemen Social Media Marketing Social Media Anwendungen für Unternehmen Seit Mitte der 2000er Jahre drängen im Bereich Social Media zahlreiche Plattformen und Technologien auf den

Mehr

Social Media Marketing. Treffen Sie Ihre Kunden in sozialen Netzwerken. Besser ankommen mit dmc.

Social Media Marketing. Treffen Sie Ihre Kunden in sozialen Netzwerken. Besser ankommen mit dmc. Social Media Marketing Treffen Sie Ihre Kunden in sozialen Netzwerken. Besser ankommen mit dmc. Social Media Marketing bei dmc Social Media sind eine Vielfalt digitaler Medien und Technologien, die es

Mehr

Das Social Web, aber richtig. Der Social Media Wegweiser von ZF

Das Social Web, aber richtig. Der Social Media Wegweiser von ZF Das Social Web, aber richtig. Der Social Media Wegweiser von ZF 1 LIEBE ZF-MITARBEITER, SOZIALE NETZWERKE WERDEN HEUTE NICHT MEHR NUR PRIVAT GENUTZT, SONDERN GEWINNEN AUCH IM GESCHÄFTSLEBEN IMMER MEHR

Mehr

SOCIAL MEDIA MARKETING. Alexander Brommer

SOCIAL MEDIA MARKETING. Alexander Brommer SOCIAL MEDIA MARKETING Alexander Brommer AGENDA Was ist Social Media? Was ist Social Media Marketing? Warum lohnt sich Social Media Marketing? (Ziele) Xing und Facebook Möglichkeiten und Tipps Beispiele

Mehr

1. Was ist Social-Media? 2. Die 7-Social-Media-Bausteine. 3. Anwendungen. 4. Plattformen. 5. Vorstellung einiger Plattformen

1. Was ist Social-Media? 2. Die 7-Social-Media-Bausteine. 3. Anwendungen. 4. Plattformen. 5. Vorstellung einiger Plattformen Der Unterschied zwischen PR (Public relations) und Social Media ist der, dass es bei PR um Positionierung geht. Bei Social Media dagegen geht es darum zu werden, zu sein und sich zu verbessern. (Chris

Mehr

Social Media @ BLS Emergente und geplante Strategien für Social Media. Berner-Architekten-Treffen Nr. 21 Andreas Kronawitter, 09.

Social Media @ BLS Emergente und geplante Strategien für Social Media. Berner-Architekten-Treffen Nr. 21 Andreas Kronawitter, 09. Social Media @ BLS Emergente und geplante Strategien für Social Media Berner-Architekten-Treffen Nr. 21 Andreas Kronawitter, 09. März 2012 Agenda Die BLS Social Media von was wir reden Der Kontext die

Mehr

SocialMedia nur ein Hype oder neue Möglichkeiten für das Business? Einige unvollständige und völlig subjektive Gedanken zum Thema.

SocialMedia nur ein Hype oder neue Möglichkeiten für das Business? Einige unvollständige und völlig subjektive Gedanken zum Thema. SocialMedia nur ein Hype oder neue Möglichkeiten für das Business? Einige unvollständige und völlig subjektive Gedanken zum Thema. Social Media im Business SocialMedia und die neuen Internetmedien SocialMedia

Mehr

Social Media: Die Herausforderung begann 1995. Soziale Medien in Bildungsinstitutionen: Hype oder Pflicht?

Social Media: Die Herausforderung begann 1995. Soziale Medien in Bildungsinstitutionen: Hype oder Pflicht? Soziale Medien in Bildungsinstitutionen: Hype oder Pflicht? 1 Sie lechzen danach, täglich nach Neuem zu fragen... einige sind so schrecklich neugierig und auf Neue Zeitungen erpicht..., dass sie sich nicht

Mehr

Unternehmensblogs Strategie, Redaktion, Praxistipps. Ein Überblick. München, 18. Juni 2015 Meike Leopold, IHK München

Unternehmensblogs Strategie, Redaktion, Praxistipps. Ein Überblick. München, 18. Juni 2015 Meike Leopold, IHK München Unternehmensblogs Strategie, Redaktion, Praxistipps Ein Überblick München, 18. Juni 2015 Meike Leopold, IHK München Start Talking Vom Monolog zum Dialog Meike Leopold Journalistin, Expertin für (Online-)PR,

Mehr

Web 2.0 zum Mitmachen!

Web 2.0 zum Mitmachen! 1 1. 1. Web 2.0 Was Schon ist gehört, das schon aber wieder? was ist das? Neue Internetnutzung - Das Internet hat sich im Laufe der Zeit verändert. Es eröffnet laufend neue Möglichkeiten. Noch nie war

Mehr

Social Media. Kommunale Wirtschaftsförderung im Zeitalter von Social Media. InfoTag zum Thema Social Media CongressCentrum Pforzheim. 11.

Social Media. Kommunale Wirtschaftsförderung im Zeitalter von Social Media. InfoTag zum Thema Social Media CongressCentrum Pforzheim. 11. Social Media Kommunale Wirtschaftsförderung im Zeitalter von Social Media InfoTag zum Thema Social Media CongressCentrum Pforzheim 11. Oktober 2012 Ulrich Jonas Gliederung Input zu Social Media. Arbeitsgruppe

Mehr

Unsere Themen: Was sind Soziale Medien? Wie funktionieren sie? Welchen Nutzen können sie für die Suchtprävention-/-beratung und - Therapie haben?

Unsere Themen: Was sind Soziale Medien? Wie funktionieren sie? Welchen Nutzen können sie für die Suchtprävention-/-beratung und - Therapie haben? Unsere Themen: Was sind Soziale Medien? Wie funktionieren sie? Welchen Nutzen können sie für die Suchtprävention-/-beratung und - Therapie haben? 1 Sucht 2 Social Media - Hype oder Kommunikation der Zukunft?

Mehr

www.agentur-weitblick.at Social-Media-Glossar

www.agentur-weitblick.at Social-Media-Glossar Social-Media-Glossar www.agentur-weitblick.at Avatar Ist eine künstliche Person oder ein grafischer Stellvertreter einer echten Person in einer virtuellen Welt z.b. in einem Computerspiel. Das Benutzerbild

Mehr

Social Media verändern Unternehmen. Oder.

Social Media verändern Unternehmen. Oder. Social Media verändern Unternehmen. Oder. Der Lehrling als Pressesprecher. 5 Thesen. Su(sanne) Franke. Corporate Communication Manager. Zürich, August 2010 Einleitung Grüezi. Su(sanne) Franke Corporate

Mehr

Umgang mit Social Media

Umgang mit Social Media Umgang mit Social Media Umgang mit Social Media Leitfaden für Mitarbeitende Soziale Netzwerke, Blogs und Foren haben unsere Kommunikationswelt verändert. Auch die Bundesverwaltung bedient sich vermehrt

Mehr

Social Media in University Communication

Social Media in University Communication Institut für Angewandte Medienwissenschaft IAM Social Media in University Communication Dr. Aleksandra Gnach aleksandra.gnach@zhaw.ch 1 Programm Social Web Was ist das? Social Media für Hochschulen? Beispiele

Mehr

ricardo.ch-magazin Nutzungsbestimmungen

ricardo.ch-magazin Nutzungsbestimmungen Inhaltsverzeichnis 1 Anwendungsbereich 3 2 ricardo.ch-magazin 3 3 Netiquette 3 4 User Generated Content (UGC) 4 5 Social Media Plugins 4 6 Datenschutz 4 7 Anwendbares Recht und Gerichtsstand 5 2 5 1 Anwendungsbereich

Mehr

Gesundheitswirtschaft

Gesundheitswirtschaft Social Media in der Gesundheitswirtschaft Sebastian Merkel Sascha Romanowski Essen, 21.09.2011 Social Media in der Gesundheitswirtschaft Social Media und Gesundheitswirtschaft Welchen Einfluss hat Social

Mehr

Social Media und die Veränderung der Kommunikation

Social Media und die Veränderung der Kommunikation Social Media und die Veränderung der Kommunikation 2 Die hohen Nutzerzahlen in sozialen Netzwerken sind Indiz dafür, dass sich die Kommunikation in einem epochemachenden Veränderungsprozess befindet (vgl.

Mehr

Online Marketing...3 Suchmaschinenoptimierung...4 Suchmaschinenwerbung...5 Newsletter Marketing...6 Social Media Marketing...7 Bannerwerbung...

Online Marketing...3 Suchmaschinenoptimierung...4 Suchmaschinenwerbung...5 Newsletter Marketing...6 Social Media Marketing...7 Bannerwerbung... Online Marketing...3 Suchmaschinenoptimierung...4 Suchmaschinenwerbung...5 Newsletter Marketing...6 Social Media Marketing...7 Bannerwerbung...8 Affiliate Marketing...9 Video Marketing... 10 2 Online Marketing

Mehr

Zwischen Katzenbildern und Selfies

Zwischen Katzenbildern und Selfies Zwischen Katzenbildern und Selfies Zur effektiven Nutzung von Social Media für Hostels Referent: Eno Thiemann physalis. Kommunikation & Design. eno@physalis-design.de Welche Menschen sind eigentlich online?

Mehr

1 Status des Dokuments... 3. 3 Datenmodell... 3 3.1 Person... 3. 5 Zuständigkeit und Mutationswesen... 8. 6 Sicherheitsüberlegungen...

1 Status des Dokuments... 3. 3 Datenmodell... 3 3.1 Person... 3. 5 Zuständigkeit und Mutationswesen... 8. 6 Sicherheitsüberlegungen... E-Government-Standards Seite 1 von 10 ech-0046 Datenstandard Kontakt Name Standard-Nummer Kategorie Reifegrad Datenstandard Kontakt ech-0046 Standard Definiert Version 2.0 Status Genehmigt Genehmigt am

Mehr

RECRUITING & EMPLOYER BRANDING SOCIAL MEDIA MIT PROF. DR. HEIKE SIMMET HOCHSCHULE BREMERHAVEN

RECRUITING & EMPLOYER BRANDING SOCIAL MEDIA MIT PROF. DR. HEIKE SIMMET HOCHSCHULE BREMERHAVEN RECRUITING & EMPLOYER BRANDING MIT SOCIAL MEDIA Was heißt Employer Branding? Employer Branding ist die identitätsbasierte, intern wie extern wirksame Entwicklung zur Positionierung eines Unternehmens als

Mehr

Bürgerbeteiligung mit eopinio

Bürgerbeteiligung mit eopinio Bürgerbeteiligung mit eopinio eopinio GmbH An der Automeile 18 D 35394 Gießen Amtsgericht Gießen - HRB 7031 Kontakt mailto: Info@eOpinio.de www.eopinio.de Tel.: +49 (641) 20 35 93 6 Agenda / Inhalte 1

Mehr

Staatskanzlei des Kantons Zürich. Kommunikationsabteilung des Regierungsrates

Staatskanzlei des Kantons Zürich. Kommunikationsabteilung des Regierungsrates Staatskanzlei des Kantons Zürich Kommunikationsabteilung des Regierungsrates 2 Social Media Guidelines zum Verhalten auf Plattformen der sozialen Medien Leitfaden für alle Mitarbeitenden der öffentlichen

Mehr

Ursula Coester // Social Media Institute / www.socialmediainstitute.com. Chancen für den Einsatz von Social Media im Handel

Ursula Coester // Social Media Institute / www.socialmediainstitute.com. Chancen für den Einsatz von Social Media im Handel Ursula Coester // Social Media Institute / www.socialmediainstitute.com Chancen für den Einsatz von Social Media im Handel Übersicht Social Media - Definition Nutzung neuer Medien Generation Y Chancen

Mehr

Social-CRM (SCRM) im Überblick

Social-CRM (SCRM) im Überblick Social-CRM (SCRM) im Überblick In der heutigen Zeit ist es kaum vorstellbar ohne Kommunikationsplattformen wie Facebook, Google, Twitter und LinkedIn auszukommen. Dies betrifft nicht nur Privatpersonen

Mehr

Internet Thementag Social Media an Hochschulen. Was ist Social Media? Ein Überblick. Christoph Zehetleitner

Internet Thementag Social Media an Hochschulen. Was ist Social Media? Ein Überblick. Christoph Zehetleitner Was ist Social Media? Ein Überblick Christoph Zehetleitner Was ist Social Media? (www.neukunden-marketing.com) # 2 Was ist Social Media? (www.winlocal.de) # 3 Was ist Social Media? (www.winlocal.de) #

Mehr

Die Social Media Angebote der Landeshauptstadt Potsdam

Die Social Media Angebote der Landeshauptstadt Potsdam Die Social Media Angebote der Landeshauptstadt Potsdam Ein Erfahrungsbericht Bereich Öffentlichkeitsarbeit/Marketing, Madleen Köppen 1 Social Media in der Landeshauptstadt Potsdam Social Media Koordinatorin

Mehr

Praktikables Online-Marketing

Praktikables Online-Marketing Social-Media-Marketing & Online-Markt-Analyse Zusammenarbeit mit IHK Cottbus und ebusiness-lotse Südbrandenburg 24.11.2014 Social Media Marketing 24.11.2014 10:00 15:00 Uhr Online Markt Analyse Social-Media-Marketing

Mehr

Social Media. Neue Kanäle als Chance. Ein Pocketguide für Swisscom Geschäftskunden

Social Media. Neue Kanäle als Chance. Ein Pocketguide für Swisscom Geschäftskunden Social Media Neue Kanäle als Chance Ein Pocketguide für Swisscom Geschäftskunden Social Media als Chance 2 Social Media verändert die Unternehmenskommunikation radikal. Vom Verlautbarungsstil zum Dialog

Mehr

Medienwerkstatt für Kommunen, Schulen und freie Träger der Jugendhilfe. esberger@i-gelb.com

Medienwerkstatt für Kommunen, Schulen und freie Träger der Jugendhilfe. esberger@i-gelb.com Medienwerkstatt für Kommunen, Schulen und freie Träger der Jugendhilfe esberger@i-gelb.com Grundlagen Online Kommunikation Webseite als Grundlage Online-Maßnahmen Ständige Optimierung Blogs, Pressebereich,

Mehr

Wie man über Facebook seine Zielgruppe erreicht

Wie man über Facebook seine Zielgruppe erreicht Wie man über Facebook seine Zielgruppe erreicht Informationsveranstaltung ebusiness-lotse Oberschwaben-Ulm Weingarten, 12.11.2014 Mittelstand Digital ekompetenz-netzwerk estandards Usability 38 ebusiness-lotsen

Mehr

social media Guidelines

social media Guidelines social media Guidelines Ein Leitfaden der ZBW für den Umgang im Social Web Stand: Mai 2011 Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft Leibniz Information Centre for Economics 2 Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,

Mehr

Meine Marke im Netz. Unternehmenskommunikation im Internet. MARTS - Mediendesign. Zum Begriff der Marke

Meine Marke im Netz. Unternehmenskommunikation im Internet. MARTS - Mediendesign. Zum Begriff der Marke MARTS - Mediendesign Meine Marke im Netz Unternehmenskommunikation im Internet MARTS - Mediendesign Mareike Kranz M.A. Kulturwissenschaft Diplom Medienberaterin (ARS) zertifizierte Online-Tutorin www.marts.de

Mehr

SOCIAL MEDIA ALS AKQUISETOOL. Frankfurt, 08.01.2014

SOCIAL MEDIA ALS AKQUISETOOL. Frankfurt, 08.01.2014 SOCIAL MEDIA ALS AKQUISETOOL Frankfurt, 08.01.2014 WAS IST SOCIAL MEDIA? UND SOLLTE ICH MICH DAFÜR INTERESSIEREN? Seite 2 Was ist Social Media? Als Social Media werden alle Medien verstanden, die die Nutzer

Mehr

re-lounge GmbH MEDIENBÜRO

re-lounge GmbH MEDIENBÜRO re-lounge GmbH MEDIENBÜRO Social Media Hype oder Maust-have? X 26.01.2013 // FACHMESSE I+E 01 Ansprechpartner Christian Iannarone // Projektmanager 3 02 Social Media Hype oder Must-have 4 Social Media

Mehr

Feedback in Echtzeit. Social Media Monitoring Services von Infopaq. SOCIAL MEDIA

Feedback in Echtzeit. Social Media Monitoring Services von Infopaq. SOCIAL MEDIA MEDIENBEOBACHTUNG MEDIENANALYSE PRESSESPIEGELLÖSUNGEN Feedback in Echtzeit. Social Media Monitoring Services von Infopaq. SOCIAL MEDIA Risiken kennen, Chancen nutzen. So profitiert Ihr Unternehmen von

Mehr

New Media Management Sport (IST)

New Media Management Sport (IST) Leseprobe New Media Management Sport (IST) Studienheft New Media Monitoring Autor Mario Leo Mario Leo ist Gründer und Geschäftsführer der Agentur RESULT SPORTS und gilt als Experte für Facebook und Co.

Mehr

CHECKLISTE MARKENBILDUNG IM NETZ

CHECKLISTE MARKENBILDUNG IM NETZ CHECKLISTE MARKENBILDUNG IM NETZ WARUM EINE EIGENE INTERNETSEITE? Längst sind nicht mehr nur große Unternehmen im Internet vertreten. Auch für kleine und mittlere Firmen ist es inzwischen unerlässlich,

Mehr

Selbsthilfe und neue Medien - Chance oder Risiko?

Selbsthilfe und neue Medien - Chance oder Risiko? Workshop 3 Selbsthilfe und neue Medien - Chance oder Risiko? Stefan Werner, Die PARITÄTISCHE BuntStiftung Marcel Kabel, Der PARITÄTISCHE Sachsen-Anhalt Gliederung 1. Einleitung, Vorstellung und Ziel des

Mehr

Spezielle Fragen zu Facebook!

Spezielle Fragen zu Facebook! ggg Welches sind Ihre, bzw. mögliche Ziele für eine Unternehmenspräsentation im Social Web / Facebook? Spezielle Fragen zu Facebook! Social Media Wie präsentiere ich mein Unternehmen erfolgreich bei facebook?

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Seite. Vorwort

Inhaltsverzeichnis. Seite. Vorwort Vorwort V Teil 1 Social Media und Anwälte - ein gutes Team? 1 Kapitell Wir Anwälte im 21. Jahrhundert 3 Kapitel 2 Was soll ein Anwalt mit Social Media? S I. Ein Markt mit Potenzial 5 II. Die technische

Mehr

Planung und Umsetzung von Social Media für Hochschulen. FHNW und UniBE im Vergleich

Planung und Umsetzung von Social Media für Hochschulen. FHNW und UniBE im Vergleich Planung und Umsetzung von Social Media für Hochschulen FHNW und UniBE im Vergleich Ausgangslage FHNW Videos Fotos Online- Medien Ton Blogs Micro- Blogs Nachricht Daten Soziale Netzwerke Chat SMS Meinung

Mehr

"Social Media"-Praxis für Bund, Kantone und Gemeinden der Schweiz

Social Media-Praxis für Bund, Kantone und Gemeinden der Schweiz ech-white Paper «Social Media» - Beilage 1 "Social ech -Praxis für Bund, Kantone und Gemeinden der Schweiz Christophe Truchet (Webrelaunch GmbH) Peter Opitz (Opitz New Media AG) ech-fachgruppe Geschäftsprozesse,

Mehr

Die 4 Säulen des digitalen Marketings!

Die 4 Säulen des digitalen Marketings! Die 4 Säulen des digitalen Marketings! Quelle: www.rohinie.eu Digitales Marketing ist eine Form des Marketings, das via Internet, Handy oder Tablett-Gerät geliefert wird. Es ist komplex und hat viele Elemente,

Mehr

Social Media Guideline

Social Media Guideline Guideline Informationen. Empfehlungen. Rechtliches. Einleitung Immer präsent Die Isabellenhütte ist Technologieführer und entwickelt die Zukunft seit mehr als 500 Jahren. Deshalb ist es für uns wichtig,

Mehr

Social Media Marketing. Konferenz. Zürich. Governance. Namics. Ralph Hutter. Leiter Marketing / Kommunikation. 24. März 2011

Social Media Marketing. Konferenz. Zürich. Governance. Namics. Ralph Hutter. Leiter Marketing / Kommunikation. 24. März 2011 Social Media Marketing. Konferenz. Zürich. Governance. Ralph Hutter. Leiter Marketing / Kommunikation. 24. März 2011 Social Media Marketing. Konferenz. Zürich. Governance. Wir sind nun auch auf Facebook.

Mehr

facebook wie geht das eigentlich? Und was ist überhaupt Social media?

facebook wie geht das eigentlich? Und was ist überhaupt Social media? facebook wie geht das eigentlich? Und was ist überhaupt Social media? Fachtag Facebook& Co. für Multiplikator_innen (Aufbereitung der Präsentation für die Homepage, der ursprüngliche Vortrag wurde mit

Mehr

Corporate Communications 2.0

Corporate Communications 2.0 Corporate Communications 2.0 Warum ein internationaler Stahlkonzern auf Social Media setzt Buzzattack Wien, 13.10.2011 www.voestalpine.com Agenda Social Media Strategie wie ein globaler B2B-Konzern, der

Mehr

In dem facettenreichen Social Web, in dem täglich neue Anwendungen hinzukommen, andere an Bedeutung verlieren, ist es ohne geeignete Hilfsmittel auch nicht möglich, einen halbwegs verlässlichen Überblick

Mehr

Corporate Blogs Viel Aufwand oder viel Ertrag?

Corporate Blogs Viel Aufwand oder viel Ertrag? Corporate Blogs Viel Aufwand oder viel Ertrag? Ralph Hutter Leiter Marketing und Kommunikation, Namics Schweiz Eidg. Dipl. Informatiker / Executive MBA Quelle: Stephanie Booth 0p://www.flickr.com/photos/bunny/61386068/

Mehr

Social Media im Marketing des St. Marien-Krankenhauses Siegen. Dr. rer. pol. Dipl.-Volksw. Christian Stoffers. Executive Summary

Social Media im Marketing des St. Marien-Krankenhauses Siegen. Dr. rer. pol. Dipl.-Volksw. Christian Stoffers. Executive Summary Social Media im Marketing des St. Marien-Krankenhauses Siegen Dr. rer. pol. Dipl.-Volksw. Christian Stoffers Executive Summary Das St. Marien-Krankenhaus Siegen startete 2008 als erstes Krankenhaus in

Mehr

Knowledge Management in der Technischen Dokumentation. Knowledge Management in der Technischen Dokumentation

Knowledge Management in der Technischen Dokumentation. Knowledge Management in der Technischen Dokumentation Knowledge Management in der Technischen Dokumentation Comet Communication GmbH 06. November 2008 Elke Grundmann Was ist Wissen? Wissen ist Wahrnehmung ODER Erkenntniszustand allgemeiner intersubjektiv-vermittelter

Mehr

Informatikleitbild der Kantonalen Verwaltung Zürich

Informatikleitbild der Kantonalen Verwaltung Zürich Informatikleitbild der Kantonalen Verwaltung Zürich Vom KITT verabschiedet am 26. Oktober 2006, vom Regierungsrat genehmigt am 20. Dezember 2006 Einleitung Zweck des Leitbildes Mit dem Informatikleitbild

Mehr

Frauenwirtschaftstag 13.10.2011. Wie kann ich Social Networking als Marketing Instrument nutzen?

Frauenwirtschaftstag 13.10.2011. Wie kann ich Social Networking als Marketing Instrument nutzen? Frauenwirtschaftstag 13.10.2011 Wie kann ich Social Networking als Marketing Instrument nutzen? Inhalt 1. Was ist Social Media? 2. Welche Kanäle gibt es? 3. Zahlen und Fakten 4. Was macht Social Media

Mehr

Social Media - Herausforderung und Chance Impulsvortrag von Sascha Dinse, Diplom-Soziologe und Sozialvernetzer

Social Media - Herausforderung und Chance Impulsvortrag von Sascha Dinse, Diplom-Soziologe und Sozialvernetzer Social Media - Herausforderung und Chance Impulsvortrag von Sascha Dinse, Diplom-Soziologe und Sozialvernetzer Das Internet ist nur ein Hype Bill Gates, Gründer von Microsoft, 1993 Wirklich? Was lernen

Mehr

DAS INTERNET IST WIE EINE WELLE: ENTWEDER, MAN LERNT AUF IHR ZU SCHWIMMEN, ODER MAN GEHT UNTER Bill Gates

DAS INTERNET IST WIE EINE WELLE: ENTWEDER, MAN LERNT AUF IHR ZU SCHWIMMEN, ODER MAN GEHT UNTER Bill Gates DAS INTERNET IST WIE EINE WELLE: ENTWEDER, MAN LERNT AUF IHR ZU SCHWIMMEN, ODER MAN GEHT UNTER Bill Gates 57 MILLIONEN USER IN DEUTSCHLAND KÖNNEN SICH NICHT IRREN... In nahezu allen Bereichen des täglichen

Mehr

Renato Mitra, Teamleiter Marketing und Kommunikation / Digital und Social Media Experte bei ZühlkeEngineering AG in Schlieren. Leidenschaftlicher und

Renato Mitra, Teamleiter Marketing und Kommunikation / Digital und Social Media Experte bei ZühlkeEngineering AG in Schlieren. Leidenschaftlicher und 1 Renato Mitra, Teamleiter Marketing und Kommunikation / Digital und Social Media Experte bei ZühlkeEngineering AG in Schlieren. Leidenschaftlicher und ausgezeichneter Vollblut- Blogger seit 1999. https://twitter.com/renatomitra

Mehr

SOCIAL MEDIA WERDEN SIE PARTNER IM DIALOG MIT IHREN ZIELGRUPPEN! PORTALE & BRANCHENVERZEICHNISSE SCHAFFEN SIE KONSISTENZ UND PRÄSENZ IM NETZ!

SOCIAL MEDIA WERDEN SIE PARTNER IM DIALOG MIT IHREN ZIELGRUPPEN! PORTALE & BRANCHENVERZEICHNISSE SCHAFFEN SIE KONSISTENZ UND PRÄSENZ IM NETZ! BE PART OF IT DentalMediale Kommunikation SOCIAL MEDIA WERDEN SIE PARTNER IM DIALOG MIT IHREN ZIELGRUPPEN! PORTALE & BRANCHENVERZEICHNISSE SCHAFFEN SIE KONSISTENZ UND PRÄSENZ IM NETZ! BLOG SETZEN SIE THEMEN

Mehr

#twittwoch #leipzig #220910

#twittwoch #leipzig #220910 #twittwoch #leipzig #220910 social media im business angekommen? nicht repräsentative umfrage unter einigen meiner kunden #wer ist dieser miservice thomas wagner (nicht unister!) seit 1999 selbständig

Mehr

Corporate Communications SOMEXCLOUD Social Media Akademie. Su Franke Corporate Dialog GmbH

Corporate Communications SOMEXCLOUD Social Media Akademie. Su Franke Corporate Dialog GmbH Corporate Communications SOMEXCLOUD Social Media Akademie Su Franke Corporate Dialog GmbH Wir sind keine Zuschauer oder Empfänger oder Endverbraucher oder Konsumenten. Wir sind Menschen - und unser Einfluss

Mehr

Social Media Guidelines. Tipps für den Umgang mit den sozialen Medien.

Social Media Guidelines. Tipps für den Umgang mit den sozialen Medien. Social Media Guidelines. Tipps für den Umgang mit den sozialen Medien. Social Media bei Bühler. Vorwort. Was will Bühler in den sozialen Medien? Ohne das Internet mit seinen vielfältigen Möglichkeiten

Mehr

Sebastian Buschmann. Daumen hoch! Tipps zur Generierung von Facebook-Likes

Sebastian Buschmann. Daumen hoch! Tipps zur Generierung von Facebook-Likes Sebastian Buschmann Daumen hoch! Tipps zur Generierung von Facebook-Likes Social Media Einleitung Social Media Einleitung 28 Mio. Nutzer und jeden Monat gibt es durchschnittlich 28 x (pro Nutzer 20 Seiten

Mehr

Sebastian Buschmann. Daumen hoch! Tipps zur Generierung von Facebook-Likes

Sebastian Buschmann. Daumen hoch! Tipps zur Generierung von Facebook-Likes Sebastian Buschmann Daumen hoch! Tipps zur Generierung von Facebook-Likes Social Media Einleitung 28 Mio. Nutzer und jeden Monat gibt es durchschnittlich 28 x (pro Nutzer 20 Seiten und etwa 8 Beiträge)

Mehr

Wie sexy muss eine Marke für Social Media sein? Der erfolgreiche Social Media-Start von claro

Wie sexy muss eine Marke für Social Media sein? Der erfolgreiche Social Media-Start von claro Wie sexy muss eine Marke für Social Media sein? Der erfolgreiche Social Media-Start von claro Wir helfen Unternehmen, Social Media erfolgreich zu nutzen Unser Social Media Marketing Buch für Einsteiger

Mehr

Ralph Hutter. Leiter Marketing / Kommunikation.

Ralph Hutter. Leiter Marketing / Kommunikation. Internet Briefing. Social War for Talents. Employer Branding. Namics. Ralph Hutter. Leiter Marketing / Kommunikation. 01. März 2011 Agenda. à Ausgangslage à Übersicht Employer Branding à Social Media und

Mehr

Das sind einige der Antworten, bzw. Gedanken, die zum Denken anregen sollten oder können:

Das sind einige der Antworten, bzw. Gedanken, die zum Denken anregen sollten oder können: Was in aller Welt ist eigentlich Online-Recruitment? Der Begriff Online steht für Viele im Bereich der HR-Werbung und Adressierung für kostengünstig und große Reichweiten. Also einen Weg, seine Botschaft

Mehr

Social Media. Die neuen Kundenbeziehungen

Social Media. Die neuen Kundenbeziehungen Geheimwaffe Kommunikation Social Media Die neuen Kundenbeziehungen Referent: Stefan Plaschke Internetmarketing- Berater- und Trainer Copyright Plaschke-Consulting, 2013 WAS IST SOCIAL MEDIA? Auch Web 2.0,

Mehr

Online Relations. Kundenkommunikation im sozialen Web. Online Relations www.thorsten-ulmer.de 1

Online Relations. Kundenkommunikation im sozialen Web. Online Relations www.thorsten-ulmer.de 1 Online Relations Kundenkommunikation im sozialen Web Online Relations www.thorsten-ulmer.de 1 Web 2.0 Eine Definition Der Begriff Web 2.0 beschreibt eine veränderte Wahrnehmung und Benutzung des WWW. Hauptaspekt

Mehr

Hootsuite. Mehr als nur Social Media Management. 4. Juni 2014 #IMWME14

Hootsuite. Mehr als nur Social Media Management. 4. Juni 2014 #IMWME14 Hootsuite Mehr als nur Social Media Management 4. Juni 2014 #IMWME14 Brandsensations Inbound Marketing Consulting Gegründet 2011 / NRW Düsseldorf HubSpot Partner Hootsuite Partner Hootsuite Ambassador

Mehr

In unserer Checkliste finden Sie nützliche Tipps und Hinweise, wie Sie ihre Privatsphäre bei der Nutzung von Facebook schützen können.

In unserer Checkliste finden Sie nützliche Tipps und Hinweise, wie Sie ihre Privatsphäre bei der Nutzung von Facebook schützen können. Checkliste Privacy Facebook In unserer Checkliste finden Sie nützliche Tipps und Hinweise, wie Sie ihre Privatsphäre bei der Nutzung von Facebook schützen können. Seite 02 1 Checkliste 1 Datenschutzeinstellungen

Mehr

Wir bauen Ihre Werbung auf! www.gerbercom.de. Social Media. Erfolgreich online vernetzt. Ein Ratgeber aus der Reihe Profitipps von gerbercom.

Wir bauen Ihre Werbung auf! www.gerbercom.de. Social Media. Erfolgreich online vernetzt. Ein Ratgeber aus der Reihe Profitipps von gerbercom. Wir bauen Ihre Werbung auf! www.gerbercom.de Social Media Erfolgreich online vernetzt Ein Ratgeber aus der Reihe Profitipps von gerbercom. Social Media Was bedeutet Social Media? Als Social Media (soziale

Mehr

Social Business/Media 2015

Social Business/Media 2015 Social Business/Media 2015 Social Business Social Media im Bereich B2B - Storytelling auf den Punkt - Heiko Henkes Manager Advisor, Cloud & Social Business Lead Heiko.Henkes@experton-group.com 2 Social

Mehr

Social Media Guidelines

Social Media Guidelines Social Media Guidelines Notwendiger Rechtsrahmen oder Überregulierung? Dr. Sönke E. Schulz 7. Regionalkonferenz Wirtschaft trifft Verwaltung Fachforum 1 Social Media 04. Dezember 2012 WIRSOL Rhein-Neckar-Arena

Mehr

R i c h t l i n i e n z u m U m g a n g m i t s o z i a l e n M e d i e n

R i c h t l i n i e n z u m U m g a n g m i t s o z i a l e n M e d i e n R i c h t l i n i e n z u m U m g a n g m i t s o z i a l e n M e d i e n Einleitung Verantwortungsbewusstes Engagement für Innovation und Dialog Die rasante Entwicklung von Online-Plattformen hat die

Mehr

FACEBOOK & CO EINSATZ FÜR UNTERNEHMEN SINNVOLL?

FACEBOOK & CO EINSATZ FÜR UNTERNEHMEN SINNVOLL? FACEBOOK & CO EINSATZ FÜR UNTERNEHMEN SINNVOLL? Martin Sternsberger metaconsulting KONTAKT Martin Sternsberger metaconsulting gmbh Anton-Hall-Straße 3 A-5020 Salzburg +43-699-13 00 94 20 office@metaconsulting.net

Mehr

Social Media & Change Management 2.0

Social Media & Change Management 2.0 Social Media & Change Management 2.0 Jeannette Partner 05. Oktober 2011 Agenda Change Management heute und morgen Social Media & Change Management 2.0 Social-Media-Kodex Thema/ Veranstaltung Datum ChangeCorporation

Mehr

Social Media Packages

Social Media Packages Social Media Packages Social Media Lösungen Social Media hat die Welt revolutioniert - im wahrsten Sinne des Wortes. Und doch stehen wir erst am Anfang einer Entwicklung hin zu mehr Transparenz, mehr Dialog,

Mehr

Checkliste 10 Tipps für ein erfolgreiches Social Media Marketing

Checkliste 10 Tipps für ein erfolgreiches Social Media Marketing Checkliste 10 Tipps für ein erfolgreiches Social Media Marketing WiPeC - Experten für Vertrieb & Marketing 2.0 www.kundengewinnung-im-internet.com WiPeC-Checkliste 10 Tipps für ein erfolgreiches Social

Mehr

Follow us! OGOK. Im Netz werken - Orientierung im Social Web. oliver gassner online-kommunikation

Follow us! OGOK. Im Netz werken - Orientierung im Social Web. oliver gassner online-kommunikation Follow us! Im Netz werken - Orientierung im Social Web OGOK oliver gassner online-kommunikation Überblick XING Facebook Google+ Pause Content (Dieter-Michael Last) Weblogs Fragen und Diskussion Apéro Überblick

Mehr

Blog Forum - Gästebuch

Blog Forum - Gästebuch Blog Forum - Gästebuch 1 Blog (Weblog, Tagebuch) Von einem Herausgeber (Blogger) werden Beiträge in einer chronologischen Reihenfolge veröffentlicht. Zum Beispiel berichtet er über die neuesten Entwicklungen

Mehr

Whitepaper Video-SEO. 10 Schritte für ein besseres Ranking. und mehr Reichweite. 2015 how2 1

Whitepaper Video-SEO. 10 Schritte für ein besseres Ranking. und mehr Reichweite. 2015 how2 1 Whitepaper Video-SEO 10 Schritte für ein besseres Ranking 2015 how2 1 und mehr Reichweite 10 Schritte für ein besseres Ranking und mehr Reichweite Sie möchten Videos für Ihr Unternehmen ins Netz stellen

Mehr

Social Media Monitoring Den Kunden zuhören. Teil I

Social Media Monitoring Den Kunden zuhören. Teil I Social Media Monitoring Den Kunden zuhören Teil I DVR: 0438804 Juli 2015 Social Media Monitoring bezeichnet die systematische, kontinuierliche und themenspezifische Suche, Erhebung, Aufbereitung, Analyse,

Mehr

Online Marketing Guide. 2015 rankingcheck GmbH Hohenstaufenring 29-37 50674 Köln Tel: 0221 29 20 45 16 65 Fax: 0221-584787-99

Online Marketing Guide. 2015 rankingcheck GmbH Hohenstaufenring 29-37 50674 Köln Tel: 0221 29 20 45 16 65 Fax: 0221-584787-99 Online Marketing Guide 2015 rankingcheck GmbH Hohenstaufenring 29-37 50674 Köln Tel: 0221 29 20 45 16 65 Fax: 0221-584787-99 1 Webanalyse Webanalyse ist der Grundstein für ein erfolgreiches Online Marketing.

Mehr

Klassische Pressemitteilung (1.0)

Klassische Pressemitteilung (1.0) Klassische Pressemitteilung (1.0) Pressemitteilung Inkl. Word, PDFs, Bilder etc. Medium (Zeitung, Magazin, TV, Radio, Internet) Papierkorb Journalist (Entscheider) Zielgruppe Klassische Nachrichtenverbreitung

Mehr

Locken, lotsen, liefern Digitale Kundenakquise

Locken, lotsen, liefern Digitale Kundenakquise Locken, lotsen, liefern Digitale Kundenakquise Nur wer sein Ziel kennt, findet den Weg Einführung ins Online- Marketing Entweder - oder Und? Kundenakquise mit SEO/SEA You have mail! Email-Marketing für

Mehr

Online-Marketing: Die Chance für den Tourismus? ecomm Berlin 15.06.2011

Online-Marketing: Die Chance für den Tourismus? ecomm Berlin 15.06.2011 Online-Marketing: Die Chance für den Tourismus? ecomm Berlin 15.06.2011 Christine Roos c:roos consulting training coaching www.croos-consulting.com info@croos-consulting.com ja: Darstellung, Kommunikation,

Mehr

Social Media im Reisebüro Eine do-it-yourself Anleitung. 2012 Amadeus IT Group SA

Social Media im Reisebüro Eine do-it-yourself Anleitung. 2012 Amadeus IT Group SA Social Media im Reisebüro Eine do-it-yourself Anleitung 2012 Amadeus IT Group SA Agenda Warum sollte ich mich im Bereich Social Media engagieren? Für wen soll ich mich in Social Media engagieren? Was kann

Mehr

Social-Media-Guidelines für Personen, die Social Media im Namen der EMK Schweiz benutzen

Social-Media-Guidelines für Personen, die Social Media im Namen der EMK Schweiz benutzen Medienausschuss Verfasserin: Anika Frei Social-Media-Guidelines für Personen, die Social Media im Namen der EMK Schweiz benutzen Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung... 2 2. Danke... 2 3. Verantwortung...

Mehr

Cloud Computing. Modul im Lehrgang Unternehmensführung für KMU. Daniel Zaugg dz@sdzimpulse.ch

Cloud Computing. Modul im Lehrgang Unternehmensführung für KMU. Daniel Zaugg dz@sdzimpulse.ch Cloud Computing Modul im Lehrgang Unternehmensführung für KMU Daniel Zaugg dz@sdzimpulse.ch Zielsetzungen Die Teilnehmenden verstehen die Bedeutung und die Funktionsweise von Cloud-Computing Die wichtigsten

Mehr

Social Media und Online Reputation Management

Social Media und Online Reputation Management Social Media und Online Reputation Management Claus Fesel, DATEV eg KnowTech, Bad Homburg, 15.09.2010 Wer oder was ist DATEV? Genossenschaft seit 1966 Ca. 39.000 Mitglieder, ca. 5.600 Mitarbeiter Softwarehaus

Mehr

Exemplarische Schulungskonzepte für Schule, Aus- und Weiterbildung

Exemplarische Schulungskonzepte für Schule, Aus- und Weiterbildung Exemplarische Schulungskonzepte für Schule, Aus- und Weiterbildung Wissensquiz Internet gruppe Für alle gruppen möglich Spielerische Einführung in das Thema und Erklärung von Begriffen Einteilung von Teams,

Mehr

Whitepaper Facebook Marketing - Facebook Integration in WordPress Blogs

Whitepaper Facebook Marketing - Facebook Integration in WordPress Blogs Whitepaper Facebook Marketing - Facebook Integration in WordPress Blogs Um zusätzliche Reichweite für seine Blog-Artikel zu schaffen bietet Facebook Blogbetreibern die verschiedensten Optionen an. In diesem

Mehr

Community Management. Das Potential von Social Media fürs Marketing nutzen

Community Management. Das Potential von Social Media fürs Marketing nutzen Institut für Angewandte Medienwissenschaft IAM Community Management. Das Potential von Social Media fürs Marketing nutzen Dr. Aleksandra Gnach aleksandra.gnach@zhaw.ch 1 Programm Onlinekommunikation ist

Mehr

Was unsere Kunden sagen:

Was unsere Kunden sagen: social media Was unsere Kunden sagen:» Für uns als 4*Superior Haus ist es wichtig in der großen Social-Media-Welt präsent zu sein und im ständigen Dialog mit unseren Gästen zu bleiben. Die vioma liefert

Mehr

Social Media im Tourismus: Hype oder Muss?

Social Media im Tourismus: Hype oder Muss? Social Media im Tourismus: Hype oder Muss? Master Forum Tourismus 2. Februar 2011 Hochschule für angewandte Wissenschaften FH München Ist Social Media aus dem Teenage-Alter raus? Ja, eindeutig! Social

Mehr

7 TIPPS FÜR IHRE VERANSTALTUNG

7 TIPPS FÜR IHRE VERANSTALTUNG 7 TIPPS FÜR IHRE VERANSTALTUNG So erreichen Sie deutlich mehr Teilnehmer für Ihre Veranstaltung ADENION 2013 www.pr-gateway.de 7 TIPPS FÜR IHRE VERANSTALTUNG So erreichen Sie deutlich mehr Teilnehmer für

Mehr