Ganzheitliches Asset Life Cycle Management

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Ganzheitliches Asset Life Cycle Management"

Transkript

1 Ganzheitliches Asset Life Cycle Management Nachhaltige Sicherstellung der Unternehmensziele durch ein optimiertes Verfügbarkeits- und Instandhaltungsmanagement J. Potthoff, Bayer Technology Service GmbH, Leverkusen Kurzfassung Die Aufgabe des Asset Managements in der Prozessindustrie ist es, die geforderte Verfügbarkeit der Produktionsanlagen effektiv, effizient und nachhaltig zu gewährleisten. Aufgrund der Vielschichtigkeit und Konkurrenz der Anforderungen sind Systeme erforderlich, die zum einen die verschiedensten Aspekte abdecken, zum anderen aber auch sicherstellen, dass die Lösungen sich im Gleichgewicht befinden. Asset Life Cycle Management von Bayer Technology Services ist ein ganzheitlicher Ansatz, der aufbauend auf einem risikobasierten Instandhaltungsprozess für die verschiedensten Abschnitte in einem Anlagenleben Lösungen bereit hält, vom Reliability Centered Design (RCD), über Reliability Centered Maintenance (RCM), Risikobasierte Inspektion (RBI), Verfügbarkeitsstudien bis hin zu Life Cycle Length & Cost Studies. Abstract (optional) The task of Asset Management in the processing industry is to assure the requested plant availability effectively, efficiently and sustainably. Due to the multitude and competition of requirements there is a requirement for systems that assure on the one hand that all aspects are covered and on the other hand that they are in a stable balance. Asset Life Cycle Management as provided by Bayer Technology Services is a holistic approach, which based on a risk based maintenance process includes solutions for the various sequences in a plant life, commencing with Reliability Centered Design (RCD), via Reliability Centered Maintenance (RCM) Risk Based Inspection (RBI), RAM Studies until Life Cycle Length & Cost Studies. 1. Marktsituation Seit Beginn der 1990er Jahre steht die Prozess- und Fertigungsindustrie unter einem enormen Markt- und Wettbewerbsdruck, verursacht auf der einen Seite durch Innovationsdruck durch Konkurrenten aus der eigenen Region, in zunehmendem Maße aber

2 auch aufgrund eines globalen Konkurrenzkampfs. Um in diesem Wettbewerb zu bestehen, geht die Anforderung einher ein robustes, effektives und nachhaltiges Asset Management Konzept zu etablieren, mit dem sichergestellt werden kann, dass alle Verfügbarkeits- und Kostenziele erreicht und, ohne dass dabei gesetzliche Auflagen und Richtlinien verletzt werden. Unter dem Begriff Asset Management verstecken sich dabei bei Produktionsanlagen alle Maßnahmen, die dazu dienen, die Funktion und den Wert von Produktionsanlagen aufrecht zu erhalten oder gegebenenfalls auch zu erhöhen. Damit umfasst Asset Management die traditionellen Bereiche Routineinstandhaltung und geplante Stillstände, aber auch Elemente wie Zuverlässigkeitsorientierte Anlagenplanung (Design for Reliability (DFR)), Verfügbarkeitsstudien und Lebenszyklusstudien. Kernaufgabe eines modernen Asset Management Systems ist es sicher zu stellen, dass sowohl Effektivität (do the right things) und als auch Effizienz (do the things right) der Anlageninstandhaltung optimiert werden. Bayer Technology Services GmbH hat basierend auf den Erfahrungen mit den anderen Konzernunternehmen einen Ansatz entwickelt, der die verschiedenen einzelnen Elemente zu einem einheitlichen System integriert, einem ganzheitlichen Asset Life Cycle Management. Bild 1: Ganzheitliches Asset Management entlang des Anlagenlebenszyklus 2. Risikobasierter Instandhaltungsprozess Historisch gesehen hat sich die Instandhaltung von einer schlichten run-to-failure Strategy über die Jahrhunderte hin zu einem Mix von run-to failure -, vorbeugenden -,

3 zustandsbasierter Instandhaltung kombiniert mit Aspekten von Total Productive Maintenance/Manufacturing entwickelt, wobei es gilt die dem jeweiligen Einsatzfall entsprechende Strategie zu wählen. Wie ist jedoch für die einzelne Situation die richtige Entscheidung zu finden? Dafür hat sich in der Prozessindustrie mehr und mehr die risikobasierte Instandhaltung in den Vordergrund geschoben. Was bedeutet aber risikobasiert? Risikobasiert heißt an dieser Stelle nicht per se Risiken im Zusammenhang mit dem Betrieb von Anlagen zu erhöhen, sondern diese vielmehr zum einen zu identifizieren, zum anderen aber auch für alle Entscheidungen im Bereich Anlagenbewirtschaftung standardisierte Risikobewertungen vorzunehmen und standardisierte Kriterien zur Anpassung zu verwenden. Risiko, und das wird in der industriellen Praxis gerne vergessen, hat jedoch 2 Komponenten, die Komponente der Konsequenz (was kann passieren), und die Komponente der Wahrscheinlichkeit. Um basierend auf diesen beiden Größen ein Risiko zu evaluieren, hat sich die Verwendung von Risikomatrizen etabliert. Bild 2: Typische Risikomatrix Diese Risikomatrix ist ein zentrales Element der Instandhaltung und wird bei fast allen Entscheidungen als einheitliches Werkzeug und Entscheidungshilfe herangezogen, sowohl in der täglichen Routineinstandhaltung als auch bei der generellen Festlegung von Instandhaltungsmaßnahmen für Ausrüstungen. Bayer Technology Services hat gemeinsam mit den produzierenden Divisionen der Bayer AG einen geschlossenen, modularen, risikobasierten Instandhaltungsprozess entwickelt, der im Prinzip in Bild 3 dargestellt ist.

4 Bild 3: Geschlossener, modularer Instandhaltungsprozess Von diesem Gesamtsystem setzen die Module Asset RCM Strategy, Asset Work Priority und Asset Performance Improvement einen etablierten Risikoprozess voraus. Asset R&M Strategy Eine auf eine Zeitraum von 5 Jahren aufgespannte, jährlich zu überprüfende Strategie, mittels der zum einen Ziele definiert werden, wie z.b. die angestrebte Verfügbarkeit, Instandhaltungskostenziele, In- und/oder Outsourcing, Reduktion des Ersatzteilbestands, aber auch unter Berücksichtigung lokaler Gegebenheiten Maßnahmen präzisiert werden. Asset RCM Strategy In anderen Prozessen werden auch Ausrüstungs- oder Ausrüstungsinstandhaltungsstrategien genannt. Bei dem von Bayer Technology Services propagierten Ansatz wird auf den ursprünglich für die Luft- und Raumfahrt entwickelten Reliability Centered Maintenance Ansatz zurückgegriffen, der allerdings für die Prozessanlagen in den meisten Fällen in der Tiefe reduziert und damit im Aufwand beträchtlich vereinfacht werden kann. Asset RCM Strategien sind in entscheidendem Maße für die Effektivität der Instandhaltung verantwortlich, dafür, dass man die richtigen Dinge tut.

5 Bild 4: Asset Reliability Centered Maintenance Strategy Asset RCM Strategien sind die Basis für ein auf Zuverlässigkeit ausgerichteten Betrieb, denn dort wird unter der Verwendung von Reliability Tools wie Root Cause Failure Analysis (RCFA), Fault Tree Analysis (FTA), Failure Mode Effect and Criticality Analysis (FMECA) und unter Rückgriff auf Verfügbarkeitskennzahlen, Erfahrungen des Betriebspersonals (Bedien- wie Instandhaltungspersonal) die Maßnahmen risikobasiert festgelegt die den Betrieb der Anlage nachhaltig sicherstellen. Zusätzlich werden dabei über die jeweilige Kritikalität von Ersatzteilen deren Verfügbarkeit und damit Lagerbestand definiert. Asset Work Priority Die richtige Priorisierung von Instandhaltungsmaßnahmen ist von entscheidender Bedeutung, wenn es darum geht Instandhaltungskosten zu reduzieren und Risiken gezielt zu beherrschen. Die Erfahrung lehrt, dass in vielen Betrieben nach wie vor die Aussage gilt, wer am lautesten brüllt wird als Erster bedient. Damit werden zum einen wichtige Ressourcen möglicherweise an der falschen Stelle eingesetzt, zum anderen werden Instandhaltungsmaßnahmen, da diese möglichst sofort durchgeführt werden sollen, nicht geplant. Statistisch gesehen liegen jedoch die Kosten für ungeplante Instandhaltungsmaßnahmen, d.h. es wurde keine Arbeitsplanung (Umfang, Ersatzteile, Ressourcen und Termine) gemacht, um einen Faktor nahe 3 höher als bei Maßnahmen.

6 Bild 5: Priorisierung von Instandhaltungsmaßnahmen Durch die Einführung eines einheitlichen Werkzeuges zur Klassifizierung von Risiken wird sichergestellt, dass auch wirklich der Aufgabe in der Anlage die höchstmögliche Aufmerksamkeit und Priorität beigemessen wird, die diese auch in der Tat verdient. Asset Work Planing Die Planung der Instandhaltungsmaßen hat einen großen Einfluss auf die Effizienz der Instandhaltungsorganisation. Über eine entsprechende Arbeitsvorbereitung und Planung wird sichergestellt, dass bei allen durchzuführenden Maßnahmen präzise definiert ist was zu machen ist, welche Ressourcen (Personal, Ersatzteile, Werkzeuge etc.) benötigt werden, Freigabe Erfordernisse / -scheine vorbereitet sind etc. Darüber hinaus erfolgt hier die exakte Abstimmung zwischen Produktion und Instandhaltung bezüglich konkreter zeitlicher Übergabe von Anlagenteilen. Asset Work Execution Hierunter werden im wesentlichen Aspekte der Arbeitsausführung zusammengeführt, die sicherstellen, dass die Effizienz der Instandhaltung optimiert wird. Diese beinhaltet Aspekte

7 wie Sicherstellung der Personalqualifikation, vereinheitlichte Vorgehensweise bei der Durchführung geplanter wie ungeplanter Maßnahmen, zielgerichtetes Berichten. Asset Work Performance Control What you cannot measure you cannot control. Im Rahmen der Asset R&M Strategy sowie der Asset RCM Strategy werden Ziele festgelegt und Maßnahmen definiert diese zu erreichen. Gleichzeitig werden Kennzahlen festgelegt anhand deren überwacht werden kann, ob die eingeleiteten Maßnahmen dazu geeignet sind bzw. entsprechend umgesetzt werden, um die Ziele auch zu erreichen. Bayer Technology Services kann dabei unterstützen, gestaffelte Kennzahlsysteme zu etablieren, die für verschiedenste Aspekte, von Verfügbarkeit bis Kosten, für jede Ebene in der Organisation, vom Schlosser im Betrieb bis zum Gesamt-Produktionsverantwortlichen in einer Organisation, adäquate Systeme zu etablieren. Asset Performance Improvement Investitionen in Prozessanlagen werden aus unterschiedlichen Kriterien heraus getätigt, wie zum Beispiel Kapazitätserweiterungen / ROI Projekte, GSEQ Projekte und Verfügbarkeit. Im Rahmen der jährlichen Budgetierung werden diese in Listen gesammelt. Mit einem risikobasierten Ansatz werden alle Projekte nach einheitlichen und vergleichbaren Kriterien bewertet, was sicherstellt, dass die zur Verfügung stehenden Mittel auch für die Projekte zur Verfügung gestellt werden, welche für das Unternehmen den größten Vorteil erbringen. Bild 6: Risikobasierte Projektauswahl

8 Asset R&M Analysis Zu Beginn einer Optimierung, jedoch genauso in regelmäßigen Abständen nach einer Optimierung, ist eine Bestandsaufnahme durchzuführen, bei der evaluiert wird, wo das Asset Management System eines Betriebes oder eine Organisation in Relation zu Best Practice angesiedelt ist. Bayer Technology Services führt diese Untersuchungen im Rahmen von Asset R&M Analysen durch, bei denen die Effektivität und Effizienz von Instandhaltungsorganisationen anhand von Kennzahlen evaluiert werden und die Nachhaltigkeit des status quo durch eine detaillierte Untersuchung der etablierten Prozesse und Konzepte beurteilt wird. Dabei werden Kriterien wie z.b. die Existenz und Ausprägung einer Organisationsinstandhaltungsstrategie die Qualität eines Kostenkontrollsystems die Material Wirtschaft untersucht. Bild 7: Asset R&M Analyse 4. Maintenance Engineering Produkte Neben der Einführung eines kompletten Instandhaltungsprozesses gehören zu einem ganzheitlichen Asset Life Cycle Management System verschiedene Engineering Leistungen, die in Abhängigkeit der jeweiligen Anlagen bzw. Anlagensituation eingesetzt werden.

9 Bild 8: Maintenance Engineering Produkte 5. Implementierungsansatz Für die Einführung eines ganzheitlichen Asset Life Cycle Management Ansatzes in einem Betrieb oder Standort ist eine Aufnahme wie sie im Rahmen einer Asset R&M Analyse durchgeführt wird der empfohlene Startpunkt. Das Ergebnis der Analyse stellt den Startpunkt dar, von dem aus gemeinsam mit dem Anlagenbetreiber entschieden wird, welcher in der aktuellen Situation für die Anlage / den Standort lohnendste Anfangspunkt ist. Dies kann die Etablierung eines effizienten Kontraktoren-Managements sein, eine Verfügbarkeitsstudie oder aber auch nur die Einführung eines Risiko-Management-Prozesses zur Priorisierung von Instandhaltungsleistungen. Anschließend wird ein detaillierter Terminplan abgestimmt und Bayer Technology Services begleitet mit seinen Beratern und Experten die weitere Einführung mit dem Ziel den jeweiligen Betrieb / Standort zu einer führenden Organisation im Bereiche des Asset Life Cycle Management zu machen.

10 Bild 9: Analyse und Implementierung 6. Vorteile für Anlagenbetreiber Ein ganzheitlicher Asset Life Cycle Management Ansatz bringt die folgenden Vorteile Erreichung der geforderten Verfügbarkeit unter o Einhaltung aller Sicherheitsbelange und -vorschriften o Durchführung zielgerichteter Projekte o Optimierung von Stillständen / Revisionen Steuerung sowohl des Tagesgeschäftes als auch strategischer Maßnahmen mit einem standardisierten Risikoprozess Reduktion der Instandhaltungskosten, typischerweise um ca. 20 Prozent aufgrund von erhöhter Zuverlässigkeit Gemeinsames Verfolgung von Zielen von Instandhaltung und Produktion und damit Auflösung von Silodenken und verbesserte Kooperation Dauerhafte und nachhaltige Sicherstellung der Unternehmensziele durch die Einführung standardisierter Prozesse und Methoden

Optimierung des Instandhaltungsaufwands mit Methode:

Optimierung des Instandhaltungsaufwands mit Methode: Optimierung des Instandhaltungsaufwands mit Methode: Reliability Centered Maintenance (RCM) 2 Reliability Centered Maintenance Damit Sie dem Kostendruck standhalten Es betrifft fast jede Branche: Steigende

Mehr

Die erfolgreiche Instandhaltung der Zukunft

Die erfolgreiche Instandhaltung der Zukunft Wien 14.906, J. Stübiger Die erfolgreiche Instandhaltung der Zukunft Unser breites Portfolio macht uns stark im Wettbewerb Die Organisation Weltweiter Dienstleister Vorstand der AG Operatives Geschäft

Mehr

Asset Management für Instandhalter: Alter Wein in neuen Schläuchen?

Asset Management für Instandhalter: Alter Wein in neuen Schläuchen? Asset Management für Instandhalter: Alter Wein in neuen Schläuchen? Prof. Dr. Christoph Heitz Institut für Datenanalyse und Prozessdesign Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften Winterthur, Switzerland

Mehr

MF006_MAINTENANCE40_V01 INSTANDHALTUNG 4.0. Fluch oder Segen? Copyright by Messfeld GmbH. DI Jutta Isopp

MF006_MAINTENANCE40_V01 INSTANDHALTUNG 4.0. Fluch oder Segen? Copyright by Messfeld GmbH. DI Jutta Isopp MF006_MAINTENANCE40_V01 INSTANDHALTUNG 4.0 Fluch oder Segen? DI Jutta Isopp Industrielle Revolution mechanischer Webstuhl Fließbandarbeit Erste SPS ERSTE INDUSTRIELLE REVOLUTION Einführung mechanischer

Mehr

INTEGRIERTES MAINTENANCE MANAGEMENT SYSTEM - IMMS

INTEGRIERTES MAINTENANCE MANAGEMENT SYSTEM - IMMS INTEGRIERTES MAINTENANCE MANAGEMENT SYSTEM - IMMS WARUM INVESTIEREN NICHT AUCH SIE IN IMMS? Interessiert? Dann blättern Sie um! Verbessern Sie Ihre Instandhaltungsprozesse und erhöhen Ihre Anlagenverfügbarkeit

Mehr

Urs Fischer, dipl. WP, CRISC, CISA, CIA Fischer IT GRC Beratung & Schulung

Urs Fischer, dipl. WP, CRISC, CISA, CIA Fischer IT GRC Beratung & Schulung Urs Fischer, dipl. WP, CRISC, CISA, CIA Fischer IT GRC Beratung & Schulung 5. November 2012 2012 ISACA & fischer IT GRC Beratung & Schulung. All rights reserved 2 Agenda Einführung Konzepte und Prinzipien

Mehr

Modernes LifeCycle- Risikomanagement. Anforderungen und Herausforderungen

Modernes LifeCycle- Risikomanagement. Anforderungen und Herausforderungen Modernes LifeCycle- Risikomanagement Anforderungen und Herausforderungen ÖRRG ÖRRG 2015 2015 VTU VTU Engineering Engineering GmbH GmbH Brigitte Brigitte Gübitz Gübitz www.vtu.com Inhalt Anforderungen und

Mehr

Condition Monitoring was kommt danach?

Condition Monitoring was kommt danach? VDMA Forum 2011 Condition Monitoring was kommt danach? J. Lösl Geschäftsführer Pruftechnik Condition Monitoring GmbH Pruftechnik die Firma gegründet 1972 3 Produktbereiche Alignment weltweiter Marktführer

Mehr

SIMAIN. Asset Performance Management. Sonderdruck

SIMAIN. Asset Performance Management. Sonderdruck SIMAIN Asset Performance Management Sonderdruck maschinenbau 2/2010 Das Schweizer Industriemagazin Autor: Dr. Thomas Martens Industry Solutions Division, Erlangen Industrial Technologies s Asset Performance

Mehr

Von der Instandhaltung zum Asset Management Norddeutsche Instandhaltungstage 2012

Von der Instandhaltung zum Asset Management Norddeutsche Instandhaltungstage 2012 Arbeitskreis Instandhaltung Nord Norddeutsche Instandhaltungstage 2012 Bremerhaven, 28. Februar 2012 Prof. Dr.-Ing. Lennart Brumby www.dhbw-mannheim.de Früheres Bild der Instandhaltung Instandhaltung als

Mehr

Quality Risk Management ICH Q 9 /Annex 20

Quality Risk Management ICH Q 9 /Annex 20 Quality Risk Management ICH Q 9 /Annex 20 Dr. Petra Rempe Bezirksregierung Münster Gliederung 1. Definition und allgemeine Grundsätze 2. Risikomanagementprozess nach ICH Q 9 2a Risikobeurteilung 2b Risikokontrolle

Mehr

Funktionale Sicherheit ISO 26262 Schwerpunkt Requirements Engineering,

Funktionale Sicherheit ISO 26262 Schwerpunkt Requirements Engineering, Funktionale Sicherheit ISO 26262 Schwerpunkt Requirements Engineering, Manfred Broy Lehrstuhl für Software & Systems Engineering Technische Universität München Institut für Informatik ISO 26262 Functional

Mehr

IT- Fähigkeitsmodell nach OYSTER (Exemplarischer Ausschnitt)

IT- Fähigkeitsmodell nach OYSTER (Exemplarischer Ausschnitt) IT- Fähigkeitsmodell nach OYSTER (Exemplarischer Ausschnitt) Umfassendes Know How Ein starkes Team Pragmatische, methodengestützte Vorgehensweise OYSTER Consulting GmbH greift auf einen langjährigen weltweiten

Mehr

Chancen und Risiken. The risk of good things not happening can be just as great as that of bad things happening."

Chancen und Risiken. The risk of good things not happening can be just as great as that of bad things happening. Sicherheit Absolute Sicherheit in der Datenverarbeitung gibt es nicht; K+P kann die Sicherheit jedoch durch geeignete Maßnahmen entscheidend verbessern! Chancen und Risiken The risk of good things not

Mehr

Modul Strategic Management (PGM-07)

Modul Strategic Management (PGM-07) Modul Strategic Management (PGM-07) Beschreibung u. Ziele des Moduls Dieses Modul stellt als eine der wesentlichen Formen wirtschaftlichen Denkens und Handelns den strategischen Ansatz vor. Es gibt einen

Mehr

Intelligent optimieren. OPRA Asset Life-Cycle- Management

Intelligent optimieren. OPRA Asset Life-Cycle- Management Intelligent optimieren. OPRA Asset Life-Cycle- Management Effizientes Management und Informationen spielen eine Schlüsselrolle bei der erfolgreichen Optimierung und Umsetzung von Kosten und Service. Das

Mehr

Integrale Sanierungsentscheidungen - gemeinsame Betrachtung der Straße und aller Leitungsträger -

Integrale Sanierungsentscheidungen - gemeinsame Betrachtung der Straße und aller Leitungsträger - Göttingen, 25. Februar 2014 Integrale Sanierungsentscheidungen - gemeinsame Betrachtung der Straße und aller Leitungsträger - Bert Bosseler (Prof. Dr.-Ing.) - Wissenschaftlicher Leiter - IKT Institut für

Mehr

SAP Finanz- und Risikolösungen. Volker Mohr, SAP SE 20. Mai 2015 Public

SAP Finanz- und Risikolösungen. Volker Mohr, SAP SE 20. Mai 2015 Public SAP Finanz- und Risikolösungen Volker Mohr, SAP SE 20. Mai 2015 Public Agenda Überblick Integrierte Finanz- und Risikoarchitektur Relevanz eines integrierten Ansatzes Innovationen und Roadmap Zusammenfassung

Mehr

Projektrisikomanagement im Corporate Risk Management

Projektrisikomanagement im Corporate Risk Management VERTRAULICH Projektrisikomanagement im Corporate Risk Management Stefan Friesenecker 24. März 2009 Inhaltsverzeichnis Risikokategorien Projekt-Klassifizierung Gestaltungsdimensionen des Projektrisikomanagementes

Mehr

den sicherheitskritischen Bereich Christoph Schmiedinger Frankfurter Entwicklertag 2015 24.02.2015

den sicherheitskritischen Bereich Christoph Schmiedinger Frankfurter Entwicklertag 2015 24.02.2015 Agile Methoden als Diagnose-Tool für den sicherheitskritischen Bereich Christoph Schmiedinger Frankfurter Entwicklertag 2015 24.02.2015 Über mich Berufliche Erfahrung 3 Jahre Projektabwicklung 2 Jahre

Mehr

PCIe, DDR4, VNAND Effizienz beginnt im Server

PCIe, DDR4, VNAND Effizienz beginnt im Server PCIe, DDR4, VNAND Effizienz beginnt im Server Future Thinking 2015 /, Director Marcom + SBD EMEA Legal Disclaimer This presentation is intended to provide information concerning computer and memory industries.

Mehr

your IT in line with your Business Geschäftsprozessmanagement (GPM)

your IT in line with your Business Geschäftsprozessmanagement (GPM) your IT in line with your Business Geschäftsprozessmanagement (GPM) Transparenz schaffen und Unternehmensziele effizient erreichen Transparente Prozesse für mehr Entscheidungssicherheit Konsequente Ausrichtung

Mehr

TPM im Maintenance LifeCycle Management

TPM im Maintenance LifeCycle Management best practice Service aus einer Hand Von der Konzeption bis zur Umsetzung TPM im Maintenance LifeCycle Management ein ganzheitliches Produktions- und Instandsetzungssystem...zur OEE und TCO Verbesserung

Mehr

Fachhochschule für Technik und Wirtschaft Berlin FB4: Wirtschaftsinformatik

Fachhochschule für Technik und Wirtschaft Berlin FB4: Wirtschaftsinformatik Fachhochschule für Technik und Wirtschaft Berlin FB4: Wirtschaftsinformatik Entwicklung und Evaluation eines Vorgehensmodells zur Optimierung des IT-Service im Rahmen eines IT-Assessment Framework Oliver

Mehr

Operational Excellence mit Bilfinger Advanced Services Anlagen sicher und wirtschaftlicher betreiben

Operational Excellence mit Bilfinger Advanced Services Anlagen sicher und wirtschaftlicher betreiben Bilfinger GreyLogix GmbH Operational Excellence mit Bilfinger Advanced Services Anlagen sicher und wirtschaftlicher betreiben Michael Kaiser, Lars Malter ACHEMA 2015 18.06.2015 Die Produktionsanlage der

Mehr

Moderne Werkzeuge zum integrierten Asset- und Instandhaltungsmanagement

Moderne Werkzeuge zum integrierten Asset- und Instandhaltungsmanagement Dr. Oliver Schmitt, Dr. Achim Schneider, ABB; Dr. Hans Roman, MEAG; Joachim Reuter, GISA Energietechnik für die Zukunft Int. ETG-Kongress, Nürnberg, 23./24. Okt. 2001 Moderne Werkzeuge zum integrierten

Mehr

ITSM (BOX & CONSULTING) Christian Hager, MSc

ITSM (BOX & CONSULTING) Christian Hager, MSc ITSM (BOX & CONSULTING) Christian Hager, MSc INHALT Ausgangssituation ITSM Consulting ITSM Box Zentrales Anforderungsmanagement Beispielhafter Zeitplan Nutzen von ITSM Projekten mit R-IT Zusammenfassung

Mehr

IT-Strategie der zentralen Leistungserbringer der UZH 2014-2016

IT-Strategie der zentralen Leistungserbringer der UZH 2014-2016 Universität Zürich Prorektorat Rechts- und Künstlergasse 15 CH-8001 Zürich Telefon +41 44 634 57 44 www.rww.uzh.ch IT-Strategie der zentralen Leistungserbringer der UZH 2014-2016 Version vom 6. Juni 2014

Mehr

Microsoft Solutions Framework. Daniel Dengler CN7. Unterschied MSF - MOF Microsoft Solutions Framework

Microsoft Solutions Framework. Daniel Dengler CN7. Unterschied MSF - MOF Microsoft Solutions Framework Einführung MSF MOF Microsoft Solutions Framework Microsoft Operations Framework Daniel Dengler CN7 Agenda Unterschied MSF - MOF Microsoft Solutions Framework Elementare Komponenten grundlegende Richtlinien

Mehr

Lösungen für automobile Effizienz

Lösungen für automobile Effizienz Lösungen für automobile Effizienz, Vorsitzender des Vorstands der ThyssenKrupp AG Essen, 16. September 2014 Steigende Aufwendungen für Forschung und Entwicklung F&E ohne Stainless Global [mn ] > 30% 727

Mehr

Microsoft Digital Pharma. Die nächste Generation von Innovationen für Chemie und Pharma. AspenTech

Microsoft Digital Pharma. Die nächste Generation von Innovationen für Chemie und Pharma. AspenTech Microsoft Digital Pharma Die nächste Generation von Innovationen für Chemie und Pharma AspenTech Zusammenfassung des Themas / Lösungsbeschreibung AspenTech unterstützt mit seinen Software-Lösungen unterdem

Mehr

ISO 15504 Reference Model

ISO 15504 Reference Model Prozess Dimension von SPICE/ISO 15504 Process flow Remarks Role Documents, data, tools input, output Start Define purpose and scope Define process overview Define process details Define roles no Define

Mehr

Maintenance & Asset Lifecycle Management

Maintenance & Asset Lifecycle Management Maintenance & Asset Lifecycle Management Asset Lifecycle Management GmbH, CH-8302 Kloten / Zürich 1 1 Inhalt der Präsentation Die A L M Leistungsumfang Situation in der Schüttgut und Recycling Branche

Mehr

Beschwerdemanagement / Complaint Management

Beschwerdemanagement / Complaint Management Beschwerdemanagement / Complaint Management Structure: 1. Basics 2. Requirements for the implementation 3. Strategic possibilities 4. Direct Complaint Management processes 5. Indirect Complaint Management

Mehr

15. ISACA TrendTalk. Sourcing Governance Audit. C. Koza, 19. November 2014, Audit IT, Erste Group Bank AG

15. ISACA TrendTalk. Sourcing Governance Audit. C. Koza, 19. November 2014, Audit IT, Erste Group Bank AG 15. ISACA TrendTalk Sourcing Governance Audit C. Koza, 19. November 2014, Audit IT, Erste Group Bank AG Page 1 Agenda IT-Compliance Anforderung für Sourcing Tradeoff between economic benefit and data security

Mehr

Exchange Server 2010 (beta)

Exchange Server 2010 (beta) Exchange Server 2010 (beta) Die Entwicklung bis heute 1987 1997 2000 2003 2007 Die Entwicklung bis heute Der Server und darüberhinaus Unsere Mission heute: Einen E-Mail Server zu bauen, der gleichermaßen

Mehr

Eine klare Strategie für eine erfolgreiche Instandhaltung!

Eine klare Strategie für eine erfolgreiche Instandhaltung! Ralf Buchholz Perfektion der Mittel und Konfusion der Ziele kennzeichnen meiner Ansicht nach unsere Zeit. Albert Einstein Durch die zahlreichen Instandhaltungsanalysen (AMIS), die in namhaften Unternehmen

Mehr

Product Lifecycle Management Studie 2013

Product Lifecycle Management Studie 2013 Product Lifecycle Studie 2013 PLM Excellence durch die Integration der Produktentwicklung mit der gesamten Wertschöpfungskette Dr. Christoph Kilger, Dr. Adrian Reisch, René Indefrey J&M Consulting AG Copyright

Mehr

forte advisors Conformance vs. Performance Zürcher Tagung 2006 Unternehmen im Spannungsfeld von Governance und Shareholder Value

forte advisors Conformance vs. Performance Zürcher Tagung 2006 Unternehmen im Spannungsfeld von Governance und Shareholder Value Conformance vs. Performance Unternehmen im Spannungsfeld von Governance und Shareholder Value Fokus: IT Risk Management Dr. iur. Bruno Wildhaber, CISA/CISM Forte Advisors 1 Kontakt: Dr. Bruno Wildhaber

Mehr

Setzt neue Maßstäbe. Der Servicekatalog von Kapsch.

Setzt neue Maßstäbe. Der Servicekatalog von Kapsch. Kapsch BusinessCom DE Setzt neue Maßstäbe. Der Servicekatalog von Kapsch. always one step ahead Alles auf einen Blick: Im Kapsch Servicekatalog. Unser Prinzip lautet: Consult Integrate Operate. Wir beraten

Mehr

Bayer Technology Services Unternehmen - Berufseinstieg. Exkursion Uni Köln, 14.2. Dipl. Mathematiker/innen

Bayer Technology Services Unternehmen - Berufseinstieg. Exkursion Uni Köln, 14.2. Dipl. Mathematiker/innen Bayer Technology Services Unternehmen - Berufseinstieg Exkursion Uni Köln, 14.2. Dipl. Mathematiker/innen Bayer: Science for a better Life Struktur des Bayer-Konzerns Holding Konzernvorstand Bayer AG Corporate

Mehr

IT-Beratung: Vom Geschäftsprozess zur IT-Lösung

IT-Beratung: Vom Geschäftsprozess zur IT-Lösung Ralf Heib Senior Vice-President Geschäftsleitung DACH IT-Beratung: Vom Geschäftsprozess zur IT-Lösung www.ids-scheer.com Wofür steht IDS Scheer? Wir machen unsere Kunden in ihrem Geschäft erfolgreicher.

Mehr

Schulungs-Modul Training und Qualifizierung PRODUKTIVE INSTANDHALTUNG, TOTAL PRODUCTIVE MAINTENANCE, LEAN MAINTENANCE Inhaltsverzeichnis

Schulungs-Modul Training und Qualifizierung PRODUKTIVE INSTANDHALTUNG, TOTAL PRODUCTIVE MAINTENANCE, LEAN MAINTENANCE Inhaltsverzeichnis Seite LEAN PRODUCTIVE MAINTENANCE 1. Effektive Instandhaltung: Lean Productive 2. Die Instandhaltung im Umfeld von Lean 3. 4. Total Productive : Strategie und Umsetzung 5. TPM - Grundlagen 6. TPM Grundlagen

Mehr

Cloud basiertes Asset Management

Cloud basiertes Asset Management Products Solutions Services Cloud basiertes Asset Management Asset Information Management im Industrie-4.0-Zeitalter Andreas Buchdunger, Endress+Hauser Dr. Barbara Schennerlein, SAP Slide 1 ABU Cloud for

Mehr

ISO & IKS Gemeinsamkeiten. SAQ Swiss Association for Quality. Martin Andenmatten

ISO & IKS Gemeinsamkeiten. SAQ Swiss Association for Quality. Martin Andenmatten ISO & IKS Gemeinsamkeiten SAQ Swiss Association for Quality Martin Andenmatten 13. Inhaltsübersicht IT als strategischer Produktionsfaktor Was ist IT Service Management ISO 20000 im Überblick ISO 27001

Mehr

Service Innovation Lab. Prozessoptimierung für Dienstleistungen

Service Innovation Lab. Prozessoptimierung für Dienstleistungen Service Innovation Lab Prozessoptimierung für Dienstleistungen 2 Dienstleistungsprozesse im Unternehmen Ein reibungsloser Ablauf der unternehmensinternen Prozesse ist die Basis des wirtschaftlichen Erfolgs

Mehr

Lehrstuhl für Allgemeine BWL Strategisches und Internationales Management Prof. Dr. Mike Geppert Carl-Zeiß-Str. 3 07743 Jena

Lehrstuhl für Allgemeine BWL Strategisches und Internationales Management Prof. Dr. Mike Geppert Carl-Zeiß-Str. 3 07743 Jena Lehrstuhl für Allgemeine BWL Strategisches und Internationales Management Prof. Dr. Mike Geppert Carl-Zeiß-Str. 3 07743 Jena http://www.im.uni-jena.de Contents I. Learning Objectives II. III. IV. Recap

Mehr

BILFINGER INDUSTRIAL MAINTENANCE DAS NEUE BILFINGER MAINTENANCE CONCEPT BMC

BILFINGER INDUSTRIAL MAINTENANCE DAS NEUE BILFINGER MAINTENANCE CONCEPT BMC BILFINGER INDUSTRIAL MAINTENANCE DAS NEUE BILFINGER MAINTENANCE CONCEPT BMC Bilfinger Industrial Maintenance WE MAKE MAINTENANCE WORK Bilfinger ist mit sechs Divisionen im Geschäftsfeld Industrial einer

Mehr

IT Value Management. IT Management, IT Projekte und Servicebeziehungen sinnvoll gestalten! atunis GmbH

IT Value Management. IT Management, IT Projekte und Servicebeziehungen sinnvoll gestalten! atunis GmbH IT Management, IT Projekte und Servicebeziehungen sinnvoll gestalten! atunis GmbH Wert schaffen durch IT Value Management Der zunehmende Kostendruck und die Frage nach dem Beitrag der IT zur Wertschöpfung

Mehr

Operational Excellence with Bilfinger Advanced Services Plant management safe and efficient

Operational Excellence with Bilfinger Advanced Services Plant management safe and efficient Bilfinger GreyLogix GmbH Operational Excellence with Bilfinger Advanced Services Plant management safe and efficient Michael Kaiser ACHEMA 2015, Frankfurt am Main 15-19 June 2015 The future manufacturingplant

Mehr

Das neue Framework der ISACA: RiskIT

Das neue Framework der ISACA: RiskIT Das neue Framework der ISACA: RiskIT Werte schaffen und Risiken managen Alfred Heiter 25. Februar 2010 Vorstellung Alfred Heiter alfred.heiter@at.ey.com Seit 10 Jahren im IT-Prüfungs- und IT-Beratungsgeschäft

Mehr

Symbio das effiziente & intuitive BPM System. Symbio for SAP

Symbio das effiziente & intuitive BPM System. Symbio for SAP Symbio das effiziente & intuitive BPM System Symbio for SAP Über uns Das Potenzial liegt in unseren Mitarbeitern, Kunden und Partnern Warum P+Z Unsere Ziele Portfolio Beratung Produkt Partner Das einfachste

Mehr

Kapitel 1 Applikations-Architektur V

Kapitel 1 Applikations-Architektur V Kapitel 1 Applikations-Architektur V Software Engineering FS 2015 Prof. Dr. Jana Köhler jana.koehler@hslu.ch Gesamtüberblick I. Software Architektur Grundbegriffe II. Prinzipien & Taktiken III. Stile und

Mehr

Die richtigen Dinge tun

Die richtigen Dinge tun Die richtigen Dinge tun Einführung von Projekt Portfolio Management im DLR Rüdiger Süß, DLR Frankfurt, 2015 Sep. 25 Agenda DLR Theorie & Standards Definition Standards Praxis im DLR Umsetzung Erfahrungen

Mehr

EN 50600-3-1: Informationen für Management und Betrieb

EN 50600-3-1: Informationen für Management und Betrieb : Informationen für Management und Betrieb 1 Agenda Einführung Informationen für Management und Betrieb Abnahmetests Prozesse o Übersicht o Betriebsprozesse o Management Prozesse Anhang A: Beispiel zur

Mehr

Dennis Feiler, DFC-SYSTEMS GmbH München/Mannheim

Dennis Feiler, DFC-SYSTEMS GmbH München/Mannheim ITIL I undco. Servicekonzepte/IT-Servicemanagement Servicemanagement Dennis Feiler, DFC-SYSTEMS GmbH München/Mannheim ITIL I IT Infrastructure Library Entstehung und Definition: Bestehende Best-Practices-Sammlung

Mehr

Technik 2016. Wir - machen es möglich. Effizientes Ersatzteil- & Instandhaltungsmanagement beim Süßwarenhersteller Ritter Sport

Technik 2016. Wir - machen es möglich. Effizientes Ersatzteil- & Instandhaltungsmanagement beim Süßwarenhersteller Ritter Sport Technik 2016 Wir - machen es möglich Effizientes Ersatzteil- & Instandhaltungsmanagement beim Süßwarenhersteller Ritter Sport Ivo Buncuga & Romeo Odak Agenda 1. Vorstellung der Referenten 2. Technik Vision

Mehr

COMOS Enterprise Server

COMOS Enterprise Server COMOS Enterprise Server White Paper Weltweite Anwendungsvernetzung mit serviceorientierter Architektur August 2010 Zusammenfassung Interoperabilität ist heutzutage für die effiziente Planung und den Betrieb

Mehr

Compliance, Risikomanagement & Interne Kontrollsysteme in der Praxis. Prof. Alexander Redlein, Dr. Barbara Redlein

Compliance, Risikomanagement & Interne Kontrollsysteme in der Praxis. Prof. Alexander Redlein, Dr. Barbara Redlein Compliance, Risikomanagement & Interne Kontrollsysteme in der Praxis Prof. Alexander Redlein, Dr. Barbara Redlein Begriffe: Compliance und Risikomanagement Compliance = Einhaltung aller externen und internen

Mehr

Distributed testing. Demo Video

Distributed testing. Demo Video distributed testing Das intunify Team An der Entwicklung der Testsystem-Software arbeiten wir als Team von Software-Spezialisten und Designern der soft2tec GmbH in Kooperation mit der Universität Osnabrück.

Mehr

SAP Support On Demand - IBMs kombiniertes Service-Angebot für SAP Hosting und SAP Application Management Services (AMS)

SAP Support On Demand - IBMs kombiniertes Service-Angebot für SAP Hosting und SAP Application Management Services (AMS) (IGS) SAP Support On Demand - IBMs kombiniertes Service-Angebot für SAP Hosting und SAP Application Services (AMS) Martin Kadner, Product Manager SAP Hosting, GTS Klaus F. Kriesinger, Client Services Executive,

Mehr

IT-Sicherheit. IT-Sicherheit im Spannungsfeld von Kosten/Aufwand und Compliance/Nutzen. Informationsrechtstag 2006 / Seite 1 von 22

IT-Sicherheit. IT-Sicherheit im Spannungsfeld von Kosten/Aufwand und Compliance/Nutzen. Informationsrechtstag 2006 / Seite 1 von 22 IT-Sicherheit IT-Sicherheit im Spannungsfeld von Kosten/Aufwand und Compliance/Nutzen Informationsrechtstag 2006 / Seite 1 von 22 BASF IT Services Wir stellen uns vor Gründung einer europaweiten IT-Organisation

Mehr

Instandhaltungslogistik Qualität und Produktivität steigern

Instandhaltungslogistik Qualität und Produktivität steigern Kurt Matyas Instandhaltungslogistik Qualität und Produktivität steigern ISBN-10: 3-446-41192-5 ISBN-13: 978-3-446-41192-0 Weitere Informationen oder Bestellungen unter http://www.hanser.de/978-3-446-41192-0

Mehr

Die nächste Generation der Qualitätsinspektion von Metalloberflächen; Hohe Datenqualität für sichere Qualitätsentscheidungen im Fokus

Die nächste Generation der Qualitätsinspektion von Metalloberflächen; Hohe Datenqualität für sichere Qualitätsentscheidungen im Fokus Signifikante Produktivitätszuwächse durch Innovative Systemkonzeption Die nächste Generation der Qualitätsinspektion von Metalloberflächen; Hohe Datenqualität für sichere Qualitätsentscheidungen im Fokus

Mehr

Prof. Dr. Robert Daubner, Shanghai, Jan. 2015

Prof. Dr. Robert Daubner, Shanghai, Jan. 2015 Building Better Words: How E-Commerce is Changing Publishing Prof. Dr. Robert Daubner, Shanghai, Jan. 2015 (E) Commerce and Publishing = arts vs. craft! Power of E-Commerce underestimated! Name November

Mehr

Prozesse als strategischer Treiber einer SOA - Ein Bericht aus der Praxis

Prozesse als strategischer Treiber einer SOA - Ein Bericht aus der Praxis E-Gov Fokus Geschäftsprozesse und SOA 31. August 2007 Prozesse als strategischer Treiber einer SOA - Ein Bericht aus der Praxis Der Vortrag zeigt anhand von Fallbeispielen auf, wie sich SOA durch die Kombination

Mehr

Projektrisiken verringern und die Möglichkeit eines potenziellen Misserfolgs senken

Projektrisiken verringern und die Möglichkeit eines potenziellen Misserfolgs senken Projektrisiken verringern und die Möglichkeit eines potenziellen Misserfolgs senken Name: Henrik Ortlepp Funktion/Bereich: Prokurist / VP Consulting Europe Organisation: Planview GmbH Liebe Leserinnen

Mehr

K3V Anwendertreffen 2012

K3V Anwendertreffen 2012 K3V Anwendertreffen 2012 Lessons learned Was beim Aufbau von Zentraler Arbeitsvorbereitung und Workforce Management (in den Netzen) wichtig ist Dr. Ulrich Crombach In den Netzen ist viel Unruhe und sie

Mehr

Unternehmenspolitik zu Sicherheit, Security, Gesundheits- und Umweltschutz im Roche-Konzern

Unternehmenspolitik zu Sicherheit, Security, Gesundheits- und Umweltschutz im Roche-Konzern Deutsche Übersetzung. Im Zweifelsfall gilt das englische Original Unternehmenspolitik zu Sicherheit, Security, Gesundheits- und Umweltschutz im Roche-Konzern Ausgabe 2012 Verpflichtung gegenüber der Gesellschaft

Mehr

Fit for Maintenance. Wir geben unser Know how weiter

Fit for Maintenance. Wir geben unser Know how weiter Fit for Maintenance Wir geben unser Know how weiter Strukturiertes Vorgehen! Langjährige Erfahrung! Grosses Netzwerk! Moderne Methoden Massgeschneiderte Lösungen, die von kompetenten Teams erarbeitet und

Mehr

CMMI for Embedded Systems Development

CMMI for Embedded Systems Development CMMI for Embedded Systems Development O.Univ.-Prof. Dipl.-Ing. Dr. Wolfgang Pree Software Engineering Gruppe Leiter des Fachbereichs Informatik cs.uni-salzburg.at Inhalt Projekt-Kontext CMMI FIT-IT-Projekt

Mehr

SIMATIC PCS 7 Lifecycle Services

SIMATIC PCS 7 Lifecycle Services SIMATIC PCS 7 Lifecycle Industry Frei verwendbar Siemens AG 2014. Alle Rechte vorbehalten. Answers for industry. SIMATIC PCS 7 Lifecycle Sicherstellung der Servicefähigkeit und Optimierung der Verfügbarkeit

Mehr

Software Engineering und Projektmanagement 2.0 VO

Software Engineering und Projektmanagement 2.0 VO Software Engineering und Projektmanagement 2.0 VO Inhalte der Einheit Was ist Usability? Wieso ist Usability wichtig? Vorlesung 2009W Usability Engineering (Christoph Wimmer) Sicherheit in der Softwareentwicklung

Mehr

Zustandsorientierung und Risikomanagement

Zustandsorientierung und Risikomanagement Zustandsorientierung und Risikomanagement IN DER INSTANDHALTUNG FIRST IN TOTAL CUSTOMIZING HERMANN MALLI Produkt Manager BMM Industrie seit 2013 bei Boom Software Forschungsprojekt Technologieentwicklung

Mehr

COBIT. Proseminar IT Kennzahlen und Softwaremetriken 19.07.2010 Erik Muttersbach

COBIT. Proseminar IT Kennzahlen und Softwaremetriken 19.07.2010 Erik Muttersbach COBIT Proseminar IT Kennzahlen und Softwaremetriken 19.07.2010 Erik Muttersbach Gliederung Motivation Komponenten des Frameworks Control Objectives Goals Prozesse Messen in CobiT Maturity Models Outcome

Mehr

Modul 1 Modul 2 Modul 3

Modul 1 Modul 2 Modul 3 Schaffen Sie Transparenz, Struktur und Zukunftssicherheit für Ihre IT durch modulare IT-Audits Die Unternehmens- und IT-Leitung benötigt ein verständliches Tool für die aktive Steuerung und Entwicklung

Mehr

Prozessmanagement. Univ. Doz. Dr. Norbert Fuchs WS 2005

Prozessmanagement. Univ. Doz. Dr. Norbert Fuchs WS 2005 Prozessmanagement Univ. Doz. Dr. WS 2005 Inhalt > Changemanagement > Was verstehen wir unter einem (Geschäfts)prozess? > Verantwortungen für den Prozess > Prozessverbesserung - Prozessreview > die Elemente

Mehr

FUTURE NETWORK 20.11.2013 REQUIREMENTS ENGINEERING

FUTURE NETWORK 20.11.2013 REQUIREMENTS ENGINEERING 18/11/13 Requirements Engineering 21 November 2013 DIE GRUNDFRAGEN Wie erhält der Kunde den größten Nutzen? Wie kann der Kunde am besten spezifizieren, was er haben will? Welchen Detailierungsgrad braucht

Mehr

Performance Management System

Performance Management System Kennzahlenbasiertes Managementinformationssystem Performance Management System Performance Management Lösung für Ihre Instandhaltungsperformance Übersetzt die Unternehmensstrategie in konkrete Aktivitäten

Mehr

Um einen Prozess bewerten zu können, sind zwei Arten von Kennzahlen erforderlich:

Um einen Prozess bewerten zu können, sind zwei Arten von Kennzahlen erforderlich: Prozessmanagement in der Instandhaltung1) 6. Kennzahlen festlegen Ob ein Prozess leistungsfähig ist, lässt sich daran ablesen, ob die Kosten eines Prozesses in einem angemessenen Verhältnis zur erbrachten

Mehr

Das Interne Kontrollsystem aus Prozessperspektive DI Martin von Malottke, MBA Wien, 15. April 2010

Das Interne Kontrollsystem aus Prozessperspektive DI Martin von Malottke, MBA Wien, 15. April 2010 Das Interne Kontrollsystem aus Prozessperspektive DI Martin von Malottke, MBA Wien, 15. April 2010 Agenda Zielsetzung Information zum IKS Unser Ansatz Ihr Nutzen Kontakt 2 1. Zielsetzung Zielsetzung Der

Mehr

Unternehmenspräsentation. 2007 Raymon Deblitz

Unternehmenspräsentation. 2007 Raymon Deblitz Unternehmenspräsentation 2007 Raymon Deblitz Der zukünftige Erfolg vieler Unternehmen hängt im Wesentlichen von der Innovationsfähigkeit sowie von der Differenzierung ab Vorwort CEO Perspektive Anforderungen

Mehr

Service Management nach ITIL

Service Management nach ITIL Service nach ITIL Datum: 4/29/00 Service nach ITIL Agenda Vorstellung AG / Arbeitskreis Service Bedarf - Warum Service? Vorstellung von ITIL Nutzen und Bedeutung der einzelnen Funktionen Synergiepotentiale

Mehr

Referenzprozessmodell zur erfolgreichen Durchführung von CRM - Projekten

Referenzprozessmodell zur erfolgreichen Durchführung von CRM - Projekten Referenzprozessmodell zur erfolgreichen Durchführung von CRM - Projekten Eine große Anzahl von CRM- Projekten scheitert oder erreicht die gesetzten Ziele nicht. Die Ursachen hierfür liegen oftmals in der

Mehr

Risikomanagement und minderung durch strategisches Facility Management

Risikomanagement und minderung durch strategisches Facility Management Risikomanagement und minderung durch strategisches Facility Management Based on the White Paper Risk Management and Mitigation through Strategic Facility Management This paper deals with risk management

Mehr

Electronic Supply Chain Management

Electronic Supply Chain Management Electronic Supply Chain Management Thomas Wällisch 2003 www.waellisch.de by Thomas Wällisch 1 Inhalt Marktentwicklungen, die Supply Chain Management erfordern Ziele des Supply Chain Management (SCM) Umsetzung

Mehr

Cloud Computing in der öffentlichen Verwaltung

Cloud Computing in der öffentlichen Verwaltung Cloud Computing in der öffentlichen Verwaltung Willy Müller - Open Cloud Day 19.6.2012 2 Plug and Cloud? 3 The plug tower BPaaS Software SaaS Platform PaaS Storage/ Computing IaaS Internet Power grid 4

Mehr

MindestanforderungenanDokumentationvon Lieferanten

MindestanforderungenanDokumentationvon Lieferanten andokumentationvon Lieferanten X.0010 3.02de_en/2014-11-07 Erstellt:J.Wesseloh/EN-M6 Standardvorgabe TK SY Standort Bremen Standard requirements TK SY Location Bremen 07.11.14 DieInformationenindieserUnterlagewurdenmitgrößterSorgfalterarbeitet.DennochkönnenFehlernichtimmervollständig

Mehr

IKS Transparenz schafft Sicherheit. Erfolgsfaktor Internes Kontrollsystem

IKS Transparenz schafft Sicherheit. Erfolgsfaktor Internes Kontrollsystem 17. Bundesfachtagung IKS Transparenz schafft Sicherheit Erfolgsfaktor Internes Kontrollsystem Mag. Gunnar Frei Warum braucht eine Gemeinde ein IKS? Landeskriminalamt ermittelt Wie aus gut informierten

Mehr

Service Design. Dirk Hemmerden - Appseleration GmbH. Mittwoch, 18. September 13

Service Design. Dirk Hemmerden - Appseleration GmbH. Mittwoch, 18. September 13 Service Design Dirk Hemmerden - Appseleration GmbH An increasing number of customers is tied in a mobile eco-system Hardware Advertising Software Devices Operating System Apps and App Stores Payment and

Mehr

Fred Stay 2013-06-04/05. Management der Funktionalen Sicherheit KROHNE Academy Automatisierungstechnik in der Prozessindustrie

Fred Stay 2013-06-04/05. Management der Funktionalen Sicherheit KROHNE Academy Automatisierungstechnik in der Prozessindustrie Fred Stay 2013-06-04/05 Management der Funktionalen Sicherheit KROHNE Academy Automatisierungstechnik in der Prozessindustrie 1. Warum brauchen wir ein FSM 2. Vermeidung/Beherrschung von Fehlern 3. Praxisbeispiel:

Mehr

AGILES QUALITÄTSMANAGEMENT

AGILES QUALITÄTSMANAGEMENT AGILES QUALITÄTSMANAGEMENT Manfred Rätzmann Head of Department Quality Assurance Deutsche Post E-Post Development GmbH Manfred.Raetzmann@epost-dev.de http://www.epost.de/ Klassische Ziele des Qualitätsmanagements:

Mehr

Freie Bildung: Web2.0-Tools als Türöffner für die Wirtschaft

Freie Bildung: Web2.0-Tools als Türöffner für die Wirtschaft Freie Bildung: Web2.0-Tools als Türöffner für die Wirtschaft Referent: Boris Kraut Veranstaltung: GML² 2012 Freie Universität Berlin Datum: 15.03.2012 16:30 Uhr Schulprojekte Schulprojekte

Mehr

Lifetime-Partnerschaft Eine Win-win-Strategie für beide Seiten

Lifetime-Partnerschaft Eine Win-win-Strategie für beide Seiten 237 Lifetime-Partnerschaft Eine Win-win-Strategie für beide Seiten Seite 1. Der Service ist von strategischer Bedeutung 239 1.1 Bedeutung für den Anlagenbetreiber 1.2 Der Service ist entscheidend für den

Mehr

Analyse von Normen/Regelwerken zur Ermittlung von Auditkriterien /-forderungen am Beispiel der Unternehmenspolitik.

Analyse von Normen/Regelwerken zur Ermittlung von Auditkriterien /-forderungen am Beispiel der Unternehmenspolitik. Forderungen zur Unternehmenspolitik aus diversen Normen und Regelwerken Feststellung und Dokumentation der Forderungen zur Unternehmenspolitik verschiedener Normen und Regelwerke. Schritt 1: Hier auszugsweise

Mehr

Das Service Portal von theguard! Version 1.0

Das Service Portal von theguard! Version 1.0 Version 1.0 Status: released Last update: 06.04.2010 Copyright 2010 REALTECH. All rights reserved. All products and logos mentioned in this document are registered or unregistered trademarks of their respective

Mehr

Systemen im Wandel. Autor: Dr. Gerd Frenzen Coromell GmbH Seite 1 von 5

Systemen im Wandel. Autor: Dr. Gerd Frenzen Coromell GmbH Seite 1 von 5 Das Management von Informations- Systemen im Wandel Die Informations-Technologie (IT) war lange Zeit ausschließlich ein Hilfsmittel, um Arbeitsabläufe zu vereinfachen und Personal einzusparen. Sie hat

Mehr

RESSOURCEN SCHONEN. WIRTSCHAFT STÄRKEN.

RESSOURCEN SCHONEN. WIRTSCHAFT STÄRKEN. RESSOURCEN SCHONEN. WIRTSCHAFT STÄRKEN. Instandhaltung ist Wertschöpfung! 7. September 2015 Rheda-Wiedenbrück EFFIZIENZ-AGENTUR NRW FÜR MEHR RESSOURCENEFFIZIENZ 2 PROZESSOPTIMIERUNG GRUNDLAGE DES UNTERNEHMENSERFOLGS

Mehr

Christian Lotz, Dipl.-Inform. Med. certified IT Service Manager (ITIL) & ISO 20000 Consultant. 13. Januar 2011

Christian Lotz, Dipl.-Inform. Med. certified IT Service Manager (ITIL) & ISO 20000 Consultant. 13. Januar 2011 ITIL V3 zwischen Anspruch und Realität Christian Lotz, Dipl.-Inform. Med. certified IT Service Manager (ITIL) & ISO 20000 Consultant 13. Januar 2011 IT Service Management ISO 20000, ITIL, Process Modelling,

Mehr

So#ware als strategisches Werkzeug im opera6ven Geschä#

So#ware als strategisches Werkzeug im opera6ven Geschä# So#ware als strategisches Werkzeug im opera6ven Geschä# Total Produc*ve Maintenance www.gamed.com Instandhaltungskonferenz u 12.11.2014 u 1 IPSA = Scheuklappen- So#ware? Instandhaltungskonferenz u 12.11.2014

Mehr