Freie und Hansestadt Hamburg Behörde für Wissenschaft und Forschung DIE SENATORIN

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1 Seite 1 von 8 Freie und Hansestadt Hamburg Behörde für Wissenschaft und Forschung DIE SENATORIN Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Wissenschaftliche Weiterbildung und Fernstudium e.v , 09:00 Uhr, Universität Hamburg, Anna-Siemens-Hörsaal Es gilt das gesprochene Wort. Sehr geehrte Vizepräsidentin der Universität, Frau Prof. Rupp, sehr geehrte Dekanin, Frau Prof. Arnold, sehr geehrte Frau Dr. Hörr, sehr geehrter Herr Vogt, sehr geehrte Damen und Herren,

2 Seite 2 von 8 ich freue mich sehr, Sie in der Freien und Hansestadt Hamburg begrüßen zu dürfen und überbringe Ihnen die herzlichen Grüße des Senats! Danke, dass Sie sich auf den zum Teil sehr weiten Weg zu uns gemacht haben. Wir freuen uns, Sie für drei Tage in unserer Stadt zu wissen und wünschen Ihnen einen schönen Aufenthalt. Die wissenschaftliche Weiterbildung, Ihr Kernthema, war quasi die Wegbereiterin der Universität Hamburg! Anders als andere deutsche Städte können wir zwar nicht auf eine jahrhundertealte Universitätsgeschichte zurückblicken. Das hat mit unserer Tradition als Freie und Hansestadt zu tun. Wir können aber auf eine lange Geschichte der wissenschaftlichen Bildung und Weiterbildung zurückschauen. Und diese hat letztlich die Gründung der Universität Hamburg im Jahr 1919 vorbereitet. Vorreiterin war das sogenannte Akademische Gymnasium. Es wurde 1613 feierlich eröffnet und hatte

3 Seite 3 von 8 zunächst die Aufgabe, Schüler besser auf ein Studium an der Universität vorzubereiten. Schon einige Jahrzehnte später, unter dem Rektorat des Mathematikers, Physikers und Philosophen Joachim Jungius, zog das Gymnasium aber auch Studenten an, die bereits eine Universität besucht hatten, die sich also wissenschaftlich weiterbilden wollten wandte sich der Professor Johann Georg Büsch, ein Pädagoge und Publizist, erstmals mit einer Vorlesung ausdrücklich an die Allgemeinheit. Das war der Anstoß für die Einrichtung eines Allgemeinen Vorlesungswesens. Es bestand großes Interesse, und in den Folgejahren wurden weitere Vorlesungen veranstaltet, immer mehr Themen angeboten und zu Themenreihen zusammengefasst, um den Bürgerinnen und Bürgern einen Überblick zu bieten. Mit Unterbrechungen besteht das Allgemeine Vorlesungswesen bis in die Gegenwart und ist damals wie heute ein Baustein für Lebenslanges Lernen.

4 Seite 4 von wurde für das Allgemeine Vorlesungswesen eine gesetzliche Grundlage geschaffen. Dadurch konnte es auch fortgeführt werden, als das Akademische Gymnasium 1883 aufgelöst wurde. Und es konnte auch dessen strategisches Ziel weiter verfolgen: die Einrichtung einer Universität in Hamburg. Die Universität Hamburg bietet auch heute vielfältige Möglichkeiten des Lebenslangen Lernens: vom Allgemeinen Vorlesungswesen über das Kontaktstudium für Senioren bis hin zur Kinderuni jüngst hat sie sich vielen Zielgruppen geöffnet. Und auch bei der wissenschaftlichen Weiterbildung für Berufstätige ist sie in Hamburg Vorreiterin. Auch die Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg hat ein vielfältiges Weiterbildungsangebot. Derzeit erarbeitet eine Arbeitsgruppe ein Konzept für eine gemeinschaftliche Professional School. Dabei

5 Seite 5 von 8 sollen bestehende dezentrale Weiterbildungs-angebote und Weiterbildungsinstitutionen wie zum Beispiel das Zentrum für Praxisentwicklung, ZEPRA e.v., weitergeführt werden, da sie sich seit Langem etabliert haben. Die Technische Universität Hamburg-Harburg hat im vergangenen Jahr ein Büro für wissenschaftliche Weiterbildung an der TuTech Innovation eingerichtet und personell besetzt. Diese Technologie-Allianz arbeitet als Bindeglied zwischen Wirtschaft und Wissenschaft und hat in den mehr als 20 Jahren ihres Bestehens ein umfangreiches Netzwerk geknüpft. Davon profitiert auch das Büro für wissenschaftliche Weiterbildung. Denn hier findet es Abnehmer für seine Weiterbildungsangebote. Außerdem bietet die Technische Universität einen weiterbildenden Masterstudiengang im Bereich Business Administration an. Dieses Angebot führt das NIT, das Northern Institute of Technology (NIT) durch. Weitere Impulse für die TUHH könnten sich ergeben, sofern sie im

6 Seite 6 von 8 Wettbewerb Aufstieg durch Bildung mit ihrem Antrag ContinuING erfolgreich ist. An der HafenCity Universität ist derzeit die NIAH Forschung Weiterbildung Service GmbH aktiv. NIAH steht für Northern Institute of Advanced Hydrographic. Und an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg gibt es einen Weiterbildenden Master Kulturund Medienmanagement im Fernstudium sowie den beliebten Eventim Popkurs. Meine Damen und Herren, Sie sehen, es gibt in Hamburg eine ganze Reihe von wissenschaftlichen Weiterbildungsangeboten an den staatlichen Hochschulen. Gleichwohl ist das Angebot noch ausbaubar. Mir ist klar, dass es dabei noch einige Hemmnisse und ungeklärte Fragen gibt. Diese sind allerdings nur zum Teil auf Hamburger oder deutscher Ebene lösbar.

7 Seite 7 von 8 Nach dem Hamburgischen Hochschulgesetz darf der Ausbau von Weiterbildungsangeboten grundsätzlich nicht zu Lasten des Angebots an grundständiger Lehre gehen. Für die grundständige Ausbildung in Hamburg werden die Studiennachfrage und der Bedarf in den kommenden Jahren aber auf einem hohen Niveau bleiben. Und so stehen die Hochschulen vor der Herausforderung, die grundständige Lehre und die Weiterbildung zu gewährleisten. Trotz einiger Fragezeichen, die Sie im Zusammenhang mit dem EU-Beihilferecht diskutieren, habe ich den Eindruck, dass die Hochschulen die rechtlichen Spielräume noch besser nutzen könnten. Dazu möchte ich Sie ausdrücklich ermuntern. Meine Damen und Herren, all dies sind Punkte, die auch Hochschulen und Weiterbildungseinrichtungen in anderen Ländern beschäftigen. Ich freue mich sehr, dass Ihr jährlicher

8 Seite 8 von 8 Austausch zu diesen Themen diesmal in Hamburg stattfindet. Mein besonderer Dank gilt den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Arbeitsstelle für wissenschaftliche Weiterbildung der Universität Hamburg. Sie haben die Deutsche Gesellschaft für wissenschaftliche Weiterbildung und Fernstudium e.v. tatkräftig bei der Organisation dieser umfangreichen Konferenz unterstützt. Das war viel Arbeit, und sicher gab es eine Menge Fragen, die bis zum letzten Augenblick geklärt werden mussten. Ihnen allen, auch gerade den weiter Hergereisten, herzlichen Dank fürs Kommen. Ich wünsche Ihnen drei spannende Tage mit anregenden Vorträgen und Diskussionen.

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