Betrachtungen zum Einsatz effizienter Content- und Medienlogistik

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Betrachtungen zum Einsatz effizienter Content- und Medienlogistik"

Transkript

1 OPAS-G - Offenes Content- & Medien-Logistik-System Betrachtungen zum Einsatz effizienter Content- und Medienlogistik

2 Agenda Einleitung und Problemstellung Was heißt eigentlich Mehrfachverwertung? Und wie und wo? Was bedeutet Asset, Content, Struktur, Medien-Neutralität? Wie bekomme ich strukturierte Inhalte? Wie halte ich diese medienneutral? Was bedeutet eigentlich Workflow-Management im Bereich Content? Diskussion und Fragen Ziel: Überblick und Sensibilität für die Themen erhalten 2

3 OKS Software ist einer der führenden Anbieter von Medien-Logistik-Systemen in Deutschland OKS Software AG Gründung OKS GmbH 1994 von Prof. Dr.-Ing. Oliver Kretzschmar Gründung OKS Software AG in 2001 Organisches Wachstum und profitabel Professur an der Hochschule der Medien (Stuttgart) in den Studienbereichen Medien-Logistik- und Redaktions-Systeme, Content- und Dokumenten- Management-Systeme Studiengang Medieninformatik Sitz: Kernen i.r. bei Stuttgart Über 170 OPAS-G Installationen und über 3000 installierte Arbeitsplätze (ohne Web) 3

4 Auszug aus der Kundenliste, die über 170 Installationen aufweist Verlage BIFAB (Brockhaus), Mannheim Ernst Klett Verlag, Stuttgart Schlütersche Verlag, Hannover Konradin Verlag, Stuttgart Verlag Friedrich Bischoff, Frankfurt/M. Koch, Neff & Oettinger, Stuttgart Druckereien / Prepress Süddeutscher Zeitungsdienst, Aalen Konradin Druck, Stuttgart Wachter, Bönnigheim Burda Druck, Offenburg Oldenbourg Digitaltech., Kirchheim Borek Kommunikation, Braunschweig Types GmbH, Stuttgart Agenturen / Mediendienstleister Ogilvy & Mather, Frankfurt/M. Springer & Jacoby, Hamburg Michael Conrad & Leo Burnett, Ffm. Appel Grafik, Hamburg und Berlin Erler und Pless, Hamburg Werner Hirte GmbH, Hamburg Industrie / Sonstige Mannesmann Dematic, Wetter Vodafone, Düsseldorf Gardena, Ulm Versandhaus Bader, Pforzheim Amt f. Nachrichtenwesen/Bundeswehr Continental AG, Hannover Hornbach, Bornheim 4

5 Kapitel Situation 5

6 Markt-Faktoren und Weiterentwicklungen Allgemeine marktbeeinflussende Faktoren in der Medien-Branche Medien-Konvergenz Zusammenwachsen von Kommunikationsströmen Globalisierung der Märkte Verschiebung/Wegfall von Dienstleistungen Überkapazitäten Mehr Wettbewerb und Preisdruck Technologie-Innovationen Andere Kanäle werden attraktiv Individualisierung Ansprechen von definierten Ziel- und Interessengruppen 6

7 Notwendige Weiterentwicklungen Markt-Faktoren und Weiterentwicklungen Automatisierung und Rationalisierung der Prozesse und Workflows Kooperative Medien-Produktionen mit Mitarbeitern, Partnern und Kunden Web-basierte Systeme zur Planung und Produktion von Inhalten (Web2Print) Rechte-Management zur Durchsetzung von Verwertungsrechten Ablage von strukturierten, medien-neutraler Inhalte (Content-Repository) Festigung und Automatisierung der Prozess- und Qualitätssicherung Optimierung der Medien-Logistik (Schwerpunkt: Content und Workflow) 7

8 Kapitel Mehrfachverwertung von Inhalten Warum? Wo und Wie? 8

9 Nutzenbetrachtung Betrachtungen zur Mehrfachnutzung von Inhalten in Medien-Unternehmen Ökonomische Prozesse bei der Entstehung eines Medienproduktes 1.Prozess-Stufe: Inhalte erzeugen/beschaffen 2.Prozess-Stufe: Bündelung der Inhalte zu marktgerechten Produkten. 3. Prozess-Stufe erfolgt die Distribution der Inhalte an die Rezipienten 9

10 Nutzenbetrachtung Betrachtungen zur Mehrfachnutzung von Inhalten in Medien-Unternehmen Ausgestaltungen Quelle: Hess T., Netzeffekte,

11 Nutzenbetrachtung Betrachtungen zur Mehrfachnutzung von Inhalten in Medien-Unternehmen Voraussetzung ist das Vorhandensein strukturierter medien-neutraler Inhalte 11

12 Kapitel: Strukturierte, medien-neutrale Inhalte Strukturierte, medien-neutrale Inhalte Wie bitte? 12

13 Begriffe: Strukturierte, medien-neutrale Inhalte Asset Was sind Medien? Content Rechte Was versteht man unter Struktur? Medien Struktur Was versteht man unter Content? Häufige Schätzungen belegen, dass ca. 85% aller verwalteter Informationen in Unternehmen als unstrukturierte Inhalte, z.b. Bilder, Dokumente, Videos, Faxe, s usw., vorliegen Was versteht man unter Asset? 13

14 Strukturen von Content Begriffe: Strukturierte, medien-neutrale Inhalte Wozu dienen Strukturen? Beschreiben die Beziehung Ermöglicht das Zusammenführen von Informationen Ermöglicht unterschiedliche Sichtweisen auf den gleichen Content durch Abbildung verschiedener Zusammenführungen 14

15 Begriffe: Strukturierte, medien-neutrale Inhalte Beziehung von Struktur und Formatierung (=Gestaltung) Missverständnisse und Fehler Viele Menschen strukturieren Dokumente durch die Gestaltung Viele Anwendungen lassen eine Strukturierung nur über eine Gestaltung zu Die Verführung ist groß, weil es so einfach geht Übliche Layout-Dokumente, wie PostScript, QuarkXPress, PDF besitzen keine Struktur im eigentlichen inhaltlichen Kontext Besser: Gestalten durch Strukturieren 15

16 Vorgehensweise: Strukturierte, medien-neutrale Inhalte Analyse der Mehrfachnutzung von Content Notwendige Voraussetzung Analyse des bestehenden Content (Top-Level-Analyse) Analyse der verschiedenen Informationsprodukte Analyse des bestehenden Content (Tiefen-Analyse) Nähere Betrachtung von gleichen und ähnlichen Bestandteilen und Festlegung dessen, ob diese tatsächlich gleich oder nur ähnlich sind. Aufbau einer Wiederverwendungs-Matrix Wo werden einzelne Content-Elemente wieder verwendet werden? Wie (in welcher Form) werden die Content-Elemente wiederverwendet? 16

17 Vorgehensweise: Strukturierte, medien-neutrale Inhalte Beispiel: Strukturierung von komplexen Daten, z.b. Produkten 17

18 Vorgehensweise: Strukturierte, medien-neutrale Inhalte Beispiel: Web-basierte Pflege von Inhalten, z.b. Produktdaten 18

19 Trends Standardisierte Content-Repository Stichwort: JSR-170 Trend: Strukturierte, medien-neutrale Inhalte Definiertes Terminologie- und Metadaten-Management Stichwort: Nicht Bild und Text, sondern Produkte abbilden Hybride Ansätze XML und Metadaten in relationalen Datenbanken 19

20 Kapitel: Geschäftsprozesse und Workflow Geschäftsprozesse und Workflow Alles ist doch Workflow oder? 20

21 Workflow-Abbildung: Definitionen Begriffe Geschäftsprozess Begriffe: Geschäftsprozesse und Workflow Ein Geschäftsprozess besteht aus einer Anzahl von Aktivitäten bzw. Tätigkeiten, welche in einer definierten Reihenfolge durch Personen oder Maschinen ausgeführt werden müssen. Workflow Ein Workflow bezeichnet die informationstechnische Umsetzung eines Geschäftsprozesses. Der Workflow beschreibt dabei die funktionelle Zerlegung der einzelnen Aufgaben eines Geschäftsprozesses 21

22 Workflow-Abbildung: Freigabe-Prozess Begriffe: Geschäftsprozesse und Workflow Beispiel Freigabe-Prozess und Vier-Augen-Prinzip mit dem Kunden Neue Freigabe Zur Ansicht Inhalte akzeptieren Web / Print Dienstleister Kunde Revision Nachbearbeitung erforderlich 22

23 Analyse der eigenen Situation und Bedürfnisse Vorgehensweise: Geschäftsprozesse und Workflow Nutzergruppen-Analyse Identifizierung der Nutzergruppen, die unterstützt werden sollen Mit Ins Boot holen von Beeinflusser und wenn möglich auch Entscheider Content-Analyse Einteilung und Klassifikation der Inhalte Strategie zur Mehrfachverwertung von Inhalten Analyse der Mehrfachnutzung von Content Welche verfügbaren Inhalte sind relevant für den Kunden? Orientierung am Kundennutzen Prozess-Analyse Analyse bestehender und angestrebter Publikationsprozesse 23

24 Vorgehensweise: Strukturierte, medien-neutrale Inhalte Beispiel: Modellierung notwendiger Geschäftsprozesse 24

25 Trend: Geschäftsprozesse und Workflow Trends Standardisierte Analyse- und Dokumentations-Werkzeuge UML Standardisierte Modellierungs-Werkzeuge Dienste-Orientierung BPEL - als eine XML-basierte Sprache zur Beschreibung von Geschäftsprozessen 25

26 Fazit Fazit: Die rationelle Mehrfachverwertung von Inhalten und die damit verbundene Schaffung kundenorientierter Medien-Dienstleistungen bedarf einer methodischen Vorgehensweise hinsichtlich der Strukturierung von Inhalten und der Analyse von Medien-Geschäftsprozessen Die OKS Software AG und sein Partner medianetics unterstützen die notwendige Analyse, Planung und Umsetzung der jeweiligen Kunden-Strategie 26

27 Herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit Haben Sie noch Fragen? Bitte geben Sie mir ein Feedback... 27

Ganzheitliche Medienlogistik im (am Beispiel) Print-Publishing

Ganzheitliche Medienlogistik im (am Beispiel) Print-Publishing Vortrag Ganzheitliche Medienlogistik im (am Beispiel) Print-Publishing Medienproduktion Berlin 2006, FHTW Berlin Prof. Dr.-Ing. Oliver Kretzschmar Studiengang, Medieninformatik Prof. Dr.-Ing. Oliver Kretzschmar,

Mehr

Crossmedia Publishing in der Praxis

Crossmedia Publishing in der Praxis Crossmedia Publishing in der Praxis Vortrag im Rahmen der Medienfachwirtschulung des VDM, Verband Druck und Medien Nord e. V. Hamburg, 7. März 2006 Agenda Grundlagen und Begriffsklärung Markttrends und

Mehr

IQon MSF. Cordula Lochmann Industry Manager Media

IQon MSF. Cordula Lochmann Industry Manager Media IQon MSF Cordula Lochmann Industry Manager Media Agenda» Conciety AG» IQon MSF im Medienmarkt» IQon MSF Einsatzszenarien und Funktionen» IQon MSF Architektur Conciety AG Conciety AG Gegründet 2004 Sitz

Mehr

Überblick Web-to-Print- und Web-to-Publish- Systeme

Überblick Web-to-Print- und Web-to-Publish- Systeme Überblick Web-to-Print- und Web-to-Publish- Systeme 3. Infotag E-Medien Verband Druck und Medien in Baden-Württemberg e. V. 7.11.2013 Dipl.-Ing. (FH) Ira Melaschuk Tel.: (0 60 31) 72 19 03 ira@melaschuk-medien.de

Mehr

One-Stop-Plattform für Multi-Channel-Publishing. Ausgezeichnet. Einzigartig mit Mind-Mapping Userinterface.

One-Stop-Plattform für Multi-Channel-Publishing. Ausgezeichnet. Einzigartig mit Mind-Mapping Userinterface. One-Stop-Plattform für Multi-Channel-Publishing Ausgezeichnet. Einzigartig mit Mind-Mapping Userinterface. Das muss alles viel einfacher und effizienter gehen! Deshalb haben wir NEOzenzai erfunden: Als

Mehr

Weißt du, wieviel Sternlein stehen. Welche Typen von Systemen gibt es?

Weißt du, wieviel Sternlein stehen. Welche Typen von Systemen gibt es? Weißt du, wieviel Sternlein stehen Weißt du, wieviel Sternlein stehen Document / Content e für die Technische Dokumentation im Überblick Martin Holzmann ARAKANGA GmbH Ja, wieviele sind s denn nun? Mit

Mehr

Aus Sicht eines Softwareherstellers Dr. Walter Fischer, Radolfzell. Folie 1

Aus Sicht eines Softwareherstellers Dr. Walter Fischer, Radolfzell. Folie 1 Anforderungen an die Software der Zukunft Aus Sicht eines Softwareherstellers Dr. Walter Fischer, Radolfzell Folie 1 Ausgangsbasis Marktgängige CMS-Systeme decken weitestgehend die Kernprozesse ab Erstellen,

Mehr

Content Management Datenbanken, Schnittstellen

Content Management Datenbanken, Schnittstellen Unterschiedlichste Informationen übersichtlich organisiert sypress Content Management Systemgruppe sypress bietet Ihnen Produkt oder Themen bezogen die Verwaltung beliebiger Inhalte. Die Speicherung erfolgt

Mehr

Vorlesung. Modelle für Geschäftsprozesse und Services. Prof. Dr. Karsten Wolf

Vorlesung. Modelle für Geschäftsprozesse und Services. Prof. Dr. Karsten Wolf Vorlesung Modelle für Geschäftsprozesse und Services Prof. Dr. Karsten Wolf Was ist ein Geschäftsprozess? Beispiele: Bearbeitung eines Schadensfalls in einer Versicherung Kreditüberprüfung in einer Bank

Mehr

Kapitel 1 Überblick Content Management und Digitale Bibliotheken

Kapitel 1 Überblick Content Management und Digitale Bibliotheken Kapitel 1 Überblick Content Management und Digitale Bibliotheken Prof. Dr.-Ing. Stefan Deßloch Geb. 36, Raum 329 Tel. 0631/205 3275 dessloch@informatik.uni-kl.de 1 Überblick Was ist Content? Daten, Dokumente,

Mehr

Be smart. Be different. Wir sind ein Softwarehaus mit Fokus auf Prozessoptimierung und Vereinfachung der Medienproduktion

Be smart. Be different. Wir sind ein Softwarehaus mit Fokus auf Prozessoptimierung und Vereinfachung der Medienproduktion Be smart. Be different. Wir sind ein Softwarehaus mit Fokus auf Prozessoptimierung und Vereinfachung der Medienproduktion Den Medien-Produktions-Prozess so effizient, smart und benutzerfreundlich wie möglich

Mehr

P R E S S E M I T T E I L U N G

P R E S S E M I T T E I L U N G P R E S S E M I T T E I L U N G Umfangreiches Single-Source-Publishing zum monatlichen Fixpreis censhare as a service sorgt für kalkulierbare Kosten in Verlagshäusern, Corporate Communications-Abteilungen

Mehr

E-Interview mit Prof. Dr.-Ing. Oliver Kretzschmar zum Virtual Roundtable: Media Asset Management

E-Interview mit Prof. Dr.-Ing. Oliver Kretzschmar zum Virtual Roundtable: Media Asset Management E-Interview mit zum Virtual Roundtable: Media Asset Management Titel des Interviews: Name: Funktion/Bereich: Organisation: Media Asset Management Professor im Bereich Media-Asset- Management, Content-Logistik-Systeme,

Mehr

Geschäftsberichtskonzept Geberit. Juni 2014 1

Geschäftsberichtskonzept Geberit. Juni 2014 1 Geschäftsberichtskonzept Geberit Juni 2014 1 Best Practice Session II «Multi-Channel-Publishing: Ein Fallbeispiel» Eine Initiative von Eclat und Neidhart + Schön Group Herzlich Willkommen Hosts Peter Jaeger,

Mehr

Zum Verhältnis von Technik, Organisation und Kultur beim Wissensmanagement

Zum Verhältnis von Technik, Organisation und Kultur beim Wissensmanagement Zum Verhältnis von Technik, Organisation und Kultur beim Wissensmanagement Dr. Birte Schmitz Fachtagung Wissen ist was wert Bremen, den 11.2.2003 Business and Systems Aligned. Business Empowered. TM BearingPoint

Mehr

SIRIUS virtual engineering GmbH

SIRIUS virtual engineering GmbH SIRIUS virtual engineering GmbH EDI Optimierungspotential und Outsourcing für mittelständische SAP Anwender. Eingangsrechnungsprozesse in SAP automatisieren. DMS - Workflow - BPM EDI. Wenn es um Geschäftsprozesse

Mehr

Informationsmappe. content agentis Marie-Curie-Straße 2 79211 Denzlingen. 07666/8813162 www.contentagentis.de elisabeth.paul@contentagentis.

Informationsmappe. content agentis Marie-Curie-Straße 2 79211 Denzlingen. 07666/8813162 www.contentagentis.de elisabeth.paul@contentagentis. Informationsmappe Die beste Information zum Produkt entscheidet über den Unternehmenserfolg In Unternehmen, Märkten und Branchen ist Information und Kommunikation ein wesentlicher Erfolgsfaktor. Die Verbreitung

Mehr

20. DOAG-Konferenz. Integration der Oracle E-Business Suite. mit einem Dokumenten-Management- System. Thomas Karle PROMATIS software GmbH

20. DOAG-Konferenz. Integration der Oracle E-Business Suite. mit einem Dokumenten-Management- System. Thomas Karle PROMATIS software GmbH 20. DOAG-Konferenz Integration der Oracle E-Business Suite mit einem Dokumenten-Management- System Nürnberg 21. November 2007 Thomas Karle PROMATIS software GmbH Integration der EBS mit einem DMS Agenda

Mehr

Thema: - DWF. Das Business Process Management System aus dem Hause PRAXIS AG. Wolfgang Lammel PRAXIS-Consultant

Thema: - DWF. Das Business Process Management System aus dem Hause PRAXIS AG. Wolfgang Lammel PRAXIS-Consultant Thema: - DWF Das Business Process Management System aus dem Hause PRAXIS AG Autor: Wolfgang Lammel PRAXIS-Consultant Begriffserklärungen Geschäftsprozess beschreibt eine Folge von Einzeltätigkeiten, die

Mehr

BPMN2.0 Geschäftsprozesse effizient gestalten. Ganz klar persönlich.

BPMN2.0 Geschäftsprozesse effizient gestalten. Ganz klar persönlich. BPMN2.0 Geschäftsprozesse effizient gestalten Ganz klar persönlich. Geschäftsprozesse im Wandel morgen gestern Dokumentverwaltung Vertragsablage Problemmanagement heute Sicherung der Compliance Qualitätsgesichertes

Mehr

Flexible Produktinformationssysteme

Flexible Produktinformationssysteme 1 Flexible Produktinformationssysteme für das Multichannel-Marketing W3L AG info@w3l.de 2014 2 Inhalt Einleitung Aspekte von PIMs Überblick Datenerfassung & -management Media Asset Management Klassifikationsstandards

Mehr

GANZHEITLICHES CONTENTMANAGEMENT

GANZHEITLICHES CONTENTMANAGEMENT GANZHEITLICHES CONTENTMANAGEMENT FÜR DIE MÄRKTE DER ZUKUNFT 4. Medienforum für Verlage 20. September 2012 Frankfurt am Main SDZeCOM GmbH & Co. KG Oliver Frömmer Vertriebsleiter SDZeCOM GmbH & Co. KG Bahnhofstraße

Mehr

Content Management Systeme

Content Management Systeme Content Management Systeme Im Rahmen der Lehrveranstaltung PTI991 - Wissensmanagementsysteme Sebastian Thiele Überblick 1. Begriffsdefinition 2. Aufbau von CM-Systemen 3. Die Komponenten im Überblick 4.

Mehr

Oracle, Datenbank, PowerPoint, Dokumente, PPTX, Automatisierung, Prozess-Automatisierung, smaxt

Oracle, Datenbank, PowerPoint, Dokumente, PPTX, Automatisierung, Prozess-Automatisierung, smaxt Automatische Generierung serialisierter, individualisierter PowerPoint-Präsentationen aus Oracle Datenbanken Andreas Hansel Symax Business Software AG Parkstrasse 22, D-65189 Wiesbaden Schlüsselworte Oracle,

Mehr

Web Mining und Farming

Web Mining und Farming Web Mining und Farming Shenwei Song Gliederung Übersicht über Web Mining und Farming Web Mining Klassifikation des Web Mining Wissensbasierte Wrapper-Induktion Web Farming Übersicht über Web-Farming-Systeme

Mehr

Business-Lösungen von HCM. HCM Urlaub Krank Dienstreise. Organisieren Sie Ihre Zeiten effektiv und transparent

Business-Lösungen von HCM. HCM Urlaub Krank Dienstreise. Organisieren Sie Ihre Zeiten effektiv und transparent Organisieren Sie Ihre Zeiten effektiv und transparent Urlaub, Dienstreisen und Krankmeldungen gehören zu den zentralen und immer wiederkehrenden Personalprozessen in Unternehmen. Damit der administrative

Mehr

Product Lifecycle Management Studie 2013

Product Lifecycle Management Studie 2013 Product Lifecycle Studie 2013 PLM Excellence durch die Integration der Produktentwicklung mit der gesamten Wertschöpfungskette Dr. Christoph Kilger, Dr. Adrian Reisch, René Indefrey J&M Consulting AG Copyright

Mehr

Trends in der Softwaredokumentation

Trends in der Softwaredokumentation Trends in der Softwaredokumentation Prof. Sissi Closs Montag,, 11. Oktober 2010 Community, Connectivity, Collaboration NextGen Softwaredoku Training 1. Software wird immer flexibler. 2. GUI Bedienung braucht

Mehr

BPMN2.0 Geschäftsprozesse effizient gestalten. Ganz klar persönlich.

BPMN2.0 Geschäftsprozesse effizient gestalten. Ganz klar persönlich. BPMN2.0 Geschäftsprozesse effizient gestalten Ganz klar persönlich. Theorie BPMN2.0 Business Prozess Model and Notation ist eine grafische Spezifikationssprache und stellt Symbole zur Verfügung, mit denen

Mehr

Was muss ein effiziente und zeitgemäße IT für Medienunternehmen leisten?

Was muss ein effiziente und zeitgemäße IT für Medienunternehmen leisten? Was muss ein effiziente und zeitgemäße IT für Medienunternehmen leisten? 1 Was erwartet Sie jetzt : Meine persönliche Erfahrung aus 4 Jahren Leitung der RB Presse-Data in Düsseldorf in Kurzform Erkenntnisse

Mehr

Ihre Bedürfnisse - Unsere Leistungen :

Ihre Bedürfnisse - Unsere Leistungen : IP-S Sharepoint / Nutzen - Ziele Ihre Bedürfnisse - Unsere Leistungen : Spezielle Anforderungen brauchen besondere Dienstleistungen. Unsere Leistungen, die Ihre Wertschöpfung unterstützt : - Ihre Wettbewerbsvorteile

Mehr

Globalisierung fängt bei der Sprache an

Globalisierung fängt bei der Sprache an Globalisierung fängt bei der Sprache an - Neue Wege zur multilingualen Produktkommunikation - DMS Expo 2008 Across Systems GmbH Dokumentation im Jahr 2008 Globalisierung führt zu bekannten Herausforderungen:

Mehr

Ergänzungsfach Medienmanagement an der Fakultät III der Universität Siegen

Ergänzungsfach Medienmanagement an der Fakultät III der Universität Siegen 1 Ergänzungsfach Medienmanagement an der Fakultät III der Universität Siegen Univ.-Prof. Dr. Joachim Eigler Fakultät III Wirtschaftswissenschaften, Wirtschaftsinformatik und Wirtschaftsrecht Professur

Mehr

Medienmanagement I. Kapitel 2 Medienbranche & Medienunternehmen. Vorlesung im Sommersemester 2012 Donnerstag, 12.04.2012

Medienmanagement I. Kapitel 2 Medienbranche & Medienunternehmen. Vorlesung im Sommersemester 2012 Donnerstag, 12.04.2012 Medienmanagement I Kapitel 2 Medienbranche & Medienunternehmen Vorlesung im Sommersemester 2012 Donnerstag, 12.04.2012 Institut für Medien und Kommunikationswissenschaft, Fachgebiet Medienmanagement andreas.will@tu-ilmenau.de

Mehr

Barrierefrei Publizieren mit PDF

Barrierefrei Publizieren mit PDF Barrierefrei Publizieren mit PDF Markus Müller-Trabucchi Satz-Rechen-Zentrum, Berlin Mitglied der besscom AG Barrierefrei Publizieren mit PDF Markus Müller-Trabucchi 1 Agenda Einführung in Barrierefreiheit

Mehr

Zur Digitalisierung des Lehrbuchs aus ökonomischer Sicht

Zur Digitalisierung des Lehrbuchs aus ökonomischer Sicht Ludwig-Maximilians-Universität München Munich School of Management Zur Digitalisierung des Lehrbuchs aus ökonomischer Sicht Prof. Dr. Thomas Hess Institut für Wirtschaftsinformatik und Neue Medien www.wim.bwl.lmu.de

Mehr

Customer Experience Week

Customer Experience Week Customer Experience Week Customer Service im Social Web Herausforderungen und best practises Sebastian von Dobeneck BIG Social Media Senior Account Manager www.big-social-media.de Customer Service im Social

Mehr

Enterprise Content Management

Enterprise Content Management Enterprise Content Management Dr.-Ing. Raymond Bimazubute Lehrstuhl für Künstliche Intelligenz Friedrich Alexander Universität Erlangen-Nürnberg Email: raymond.bimazubute@informatik.uni-erlangen.de Vorbemerkungen

Mehr

URN Workflow-Unterstützung mit OPUS. Silke Schomburg /Anette Seiler Hochschulbibliothekszentrum des Landes NRW (HBZ)

URN Workflow-Unterstützung mit OPUS. Silke Schomburg /Anette Seiler Hochschulbibliothekszentrum des Landes NRW (HBZ) URN Workflow-Unterstützung mit OPUS Silke Schomburg /Anette Seiler Hochschulbibliothekszentrum des Landes NRW (HBZ) OPUS Aufbau von Dokumentenservern zur Förderung und Etablierung des kostenfreien Publizierens

Mehr

DATENBANK PUBLISHING SWISS PUBLISHING WEEK 2011 von Horst Huber. 16.03.10! 2004-11 WERK II Datenbank Publishing www.priint.com! 1

DATENBANK PUBLISHING SWISS PUBLISHING WEEK 2011 von Horst Huber. 16.03.10! 2004-11 WERK II Datenbank Publishing www.priint.com! 1 DATENBANK PUBLISHING SWISS PUBLISHING WEEK 2011 von Horst Huber 1 ÜBERSICHT! " Firmenvorstellung! " Definition von Datenbank Publishing / Database Publishing! " Ziele des Database Publishings! " Database

Mehr

Automatisation versus Flexibilität

Automatisation versus Flexibilität Automatisation versus Flexibilität Agenda " Referent: Roberto Carboni Mitglied der Geschäftsleitung Linkgroup " Die neue Rolle des Mediendienstleister " Vorstellung Linkgroup, Cross-Media-Plattform " Automatisation

Mehr

IT-Forum Gießen 30.08.2011

IT-Forum Gießen 30.08.2011 IT-Forum Gießen 30.08.2011 Pixelboxx Media Asset Management Sven Purwins Vertriebsleiter Das Unternehmen Sitz des Unternehmens: Dortmund Gründung: August 2000 Geschäftsführer: Dagmar Kröplin, Kai Strieder

Mehr

Automatisation versus Flexibilität

Automatisation versus Flexibilität Automatisation versus Flexibilität Agenda! Referent: Roberto Carboni Mitglied der Geschäftsleitung Linkgroup! Die neue Rolle des Mediendienstleister! Vorstellung Linkgroup, Cross-Media-Plattform! Automatisation

Mehr

SHAREPOINT 2010. Überblick für Anwender

SHAREPOINT 2010. Überblick für Anwender SHAREPOINT 2010 Überblick für Anwender SHAREPOINT 2010 AGENDA 01 Was ist SharePoint? Basisinfrastruktur Funktionsbereiche Versionen 02 Datenmanagement Listen Bibliotheken Workflows 2 05.06.2012 Helena

Mehr

Workflowmanagement. Business Process Management

Workflowmanagement. Business Process Management Workflowmanagement Business Process Management Workflowmanagement Workflowmanagement Steigern Sie die Effizienz und Sicherheit Ihrer betrieblichen Abläufe Unternehmen mit gezielter Optimierung ihrer Geschäftsaktivitäten

Mehr

Systematische Entwicklung serviceorientierter Workflows: Ein Beitrag zur prozessorientierten Dienstkomposition in Anwendungsdomänen

Systematische Entwicklung serviceorientierter Workflows: Ein Beitrag zur prozessorientierten Dienstkomposition in Anwendungsdomänen Systematische Entwicklung serviceorientierter Workflows: Ein Beitrag zur prozessorientierten Dienstkomposition in Anwendungsdomänen Vom Fachbereich Informatik der Technischen Universität Kaiserslautern

Mehr

alphatec Technische Dokumentation mit uns eine runde Sache

alphatec Technische Dokumentation mit uns eine runde Sache alphatec Technische Dokumentation mit uns eine runde Sache Technische Dokumention Technische Dokumentation auf den Punkt gebracht Seit über 15 Jahren unterstützen wir innovative Unternehmen aus den unterschiedlichsten

Mehr

Vorteile von Redaktionssystemen bei der Produktion von Geschäftsberichten

Vorteile von Redaktionssystemen bei der Produktion von Geschäftsberichten Vorteile von Redaktionssystemen bei der Produktion von Geschäftsberichten Unternehmenspublikationen sicherer, effizienter und kostensparender produzieren. Symposium Geschäftsberichte 2006 Rainer Jeberien,

Mehr

cxm:contentbase Eine Redaktionslösung für alle Aufgaben. Kataloge. Dokumentationen. Internet. Präsentationen. Broschüren

cxm:contentbase Eine Redaktionslösung für alle Aufgaben. Kataloge. Dokumentationen. Internet. Präsentationen. Broschüren Eine Redaktionslösung für alle Aufgaben. Kataloge. Dokumentationen. Internet. Präsentationen. Broschüren cxm:contentbase Das professionelle Redaktionsportal für alle Aufgaben WAS LIEFERN WIR? cxm:connect

Mehr

manage connect explore New Media Challenge Wissen kreieren. Wissen vertiefen.

manage connect explore New Media Challenge Wissen kreieren. Wissen vertiefen. make manage New Media Challenge connect explore Die neue Welt der digitalen, vernetzten Medien erfordert von jedem konvergentes Denken und Handeln. Mit unserem Weiterbildungsangebot New Media Challenge

Mehr

Informationsmanagement für effiziente Kommunikationsprozesse. Geschäftsprozessoptimierung Produkt- und Dienstleistungsmanagement

Informationsmanagement für effiziente Kommunikationsprozesse. Geschäftsprozessoptimierung Produkt- und Dienstleistungsmanagement Informationsmanagement für effiziente Kommunikationsprozesse Geschäftsprozessoptimierung Produkt- und Dienstleistungsmanagement Kommunikation bedeutet Austausch und Verständigung von und über Informationen

Mehr

GI-Services erstellen und bereitstellen

GI-Services erstellen und bereitstellen GI-Services erstellen und bereitstellen Günter Dörffel ESRI Geoinformatik GmbH g.doerffel@esri-germany.de Agenda Positionierung von GIS-Services SOA im GIS Kontext Standards und Ihre Bedeutung 2 1 Arten

Mehr

STANDARD FÜR ELEKTRONISCHE RECHNUNGEN

STANDARD FÜR ELEKTRONISCHE RECHNUNGEN STANDARD FÜR ELEKTRONISCHE RECHNUNGEN Jan Soose Agenda Aktualität des Themas Was ist ZUGFeRD? Wie funktioniert ZUGFeRD beim Erstellen und Empfangen einer Rechnung? ZUGFeRD Beispiel Rechnung 3 Varianten:

Mehr

Kommunikation und interoperable Standards für den Nachrichtenaustausch. Prof. Dr. Hermann Krallmann

Kommunikation und interoperable Standards für den Nachrichtenaustausch. Prof. Dr. Hermann Krallmann Kommunikation und interoperable Standards für den Nachrichtenaustausch Prof. Dr. Hermann Krallmann Agenda Herleitung Interoperabilitätsebenen Studie (national) Zwischenfazit Studie (international) Fazit

Mehr

Das Web-to-Print Systemhaus

Das Web-to-Print Systemhaus Das Web-to-Print Systemhaus Herzlich willkommen Auf dem JDF Symposium 2011 Hochschule der Medien Stuttgart Referent: Marcel Liedermann Geschäftsführer Besuchen sie uns Stand 6316 in Halle 6 Das Unternehmen

Mehr

PIM und CMS wächst zusammen was zusammengehört?

PIM und CMS wächst zusammen was zusammengehört? tekom Jahrestagung 2006 PIM und CMS wächst zusammen was zusammengehört? Joachim Wessel (M.A.) Technischer Redakteur 1 Agenda Steckbrief Media-Print Digital Welche Materialien welche Inhalte Aktuelle Situation

Mehr

FastGov Die Verwaltung beschleunigen. Antragsbearbeitung. 10. November 2009. Prof. Dr. rer. pol. Reza Asghari

FastGov Die Verwaltung beschleunigen. Antragsbearbeitung. 10. November 2009. Prof. Dr. rer. pol. Reza Asghari FastGov Die Verwaltung beschleunigen Digitale Antragsbearbeitung g Was ist ein Geschäftsprozess? - Folge von Einzeltätigkeiten, die schrittweise ausgeführt werden, um ein geschäftliches oder betriebliches

Mehr

Dokumente und Informationen optimal steuern mit OS ECM 25.09.2009

Dokumente und Informationen optimal steuern mit OS ECM 25.09.2009 Dokumente und Informationen optimal steuern mit OS ECM Jörn Borgstädt 39 Jahre alt Studium der deutschen und französischen Sprache an der Westf. Wilhelms Universität Münster seit 1999 als Informatik-Kaufmann

Mehr

INFORMATION LIFECYCLE AKTUELLE TRENDS IM INPUT MANAGEMENT CENIT EIM IT-TAG 13. JUNI 2013 IN STUTTGART LARS LAMPE

INFORMATION LIFECYCLE AKTUELLE TRENDS IM INPUT MANAGEMENT CENIT EIM IT-TAG 13. JUNI 2013 IN STUTTGART LARS LAMPE INFORMATION LIFECYCLE AKTUELLE TRENDS IM INPUT MANAGEMENT CENIT EIM IT-TAG 13. JUNI 2013 IN STUTTGART LARS LAMPE AM ANFANG WAR DAS PAPIER Der Papyrus Westcar(Altes Museum, Berlin) aus der 13. Dynastie

Mehr

Bridge. InDesign. Adobe Workflows. InCopy. Illustrator. Photoshop. VersionCue. Metadaten. 25. Februar 2010 tekom Regionalgruppe Bodensee

Bridge. InDesign. Adobe Workflows. InCopy. Illustrator. Photoshop. VersionCue. Metadaten. 25. Februar 2010 tekom Regionalgruppe Bodensee InCopy VersionCue Adobe Workflows Illustrator 25. Februar 2010 tekom Regionalgruppe Bodensee Bridge Gregor Fellenz Photoshop Metadaten Mediengestalter für Digital- und Printmedien Studium Druck- und Medientechnologie,

Mehr

Multi-Channel-Ausgabe in der Praxis. Produktivitätsvorsprung durch Enterprise Marketing Management

Multi-Channel-Ausgabe in der Praxis. Produktivitätsvorsprung durch Enterprise Marketing Management Multi-Channel-Ausgabe in der Praxis Produktivitätsvorsprung durch Enterprise Marketing Management Agenda Multi-Channel-Ausgabe in der Praxis Kurze Vorstellung von CONTENTSERV Multi-Channel-Ausgabe im Fokus

Mehr

Business Process Management und Workflow-Technologien: Grundlagen, Produkte, Forschung Seminar

Business Process Management und Workflow-Technologien: Grundlagen, Produkte, Forschung Seminar Thema : BPM und Workflow-Technologien - Eine Einführung Bearbeiter : Andreas Brückner Überblick/Motivation/Ziele Hintergründe, Historische Entwicklung der Prozessorientierung Terminologien, Klassifikation,

Mehr

RoadShow Impressed GmbH Workflow Symposium Stuttgart 2015 1!

RoadShow Impressed GmbH Workflow Symposium Stuttgart 2015 1! Automatisierung von Prepress- Prozessen mit Enfocus Switch Robert Zacherl, Impressed GmbH Vom Handwerk zur industriellen Fertigung! Die Druck- und Medienindustrie befindet sich seit Jahren im Umschwung!

Mehr

CWA Flow. Prozessmanagement und Workflow-Management. Workflow- und webbasierte Lösung. Per Browser einfach modellieren und automatisieren

CWA Flow. Prozessmanagement und Workflow-Management. Workflow- und webbasierte Lösung. Per Browser einfach modellieren und automatisieren CWA Flow Prozessmanagement und Workflow-Management Per Browser einfach modellieren und automatisieren Workflow- und webbasierte Lösung Workflow- und webbasierte Lösung Webbasierte Prozessmanagement und

Mehr

JDF WORKFLOW SYMPOSIUM 18. NOVEMBER 2010

JDF WORKFLOW SYMPOSIUM 18. NOVEMBER 2010 JDF WORKFLOW SYMPOSIUM 18. NOVEMBER 2010 Planen, Steuern, Produzieren Digital von der Kamera bis zum Druck oder Mobil. Durchgängige Workflow- Systeme eines Mediendienstleisters im prakfschen Einsatz Unternehmen

Mehr

Workflow Was ist das?

Workflow Was ist das? Workflow Was ist das? JDF Workflow Symposium 12. November 2008 Thomas Hoffmann-Walbeck Hochschule der Medien Dr. Thomas Hoffmann-Walbeck Hoffmann-Walbeck JDF Workflow Prepress Symposium heute - 1-1 Agenda

Mehr

Content Management Systeme auf dem Weg zum Semantic Web

Content Management Systeme auf dem Weg zum Semantic Web Content Management Systeme auf dem Weg zum Semantic Web Semantic Web baut auf der Anreicherung bestehender Datenbestände mit strukturierten Metadaten auf. Um die vieldiskutierten Vorteile von Semantic

Mehr

Konzeption und Realisierung eines Web- Content-Management-Systems. Wolfgang Wiese

Konzeption und Realisierung eines Web- Content-Management-Systems. Wolfgang Wiese Konzeption und Realisierung eines Web- Content-Management-Systems Wolfgang Wiese RRZE / Lehrstuhl für Informatik VII Wolfgang.Wiese@RRZE.uni-erlangen.de 1 Inhalt Einleitung Grundkonzepte Konzepte zur Datenhaltung

Mehr

Willkommen zum 1. Mittelstandsdialog! Erfolg mit Patenten und Marken innovative Strategien für mittelständische Unternehmen. 25.

Willkommen zum 1. Mittelstandsdialog! Erfolg mit Patenten und Marken innovative Strategien für mittelständische Unternehmen. 25. Willkommen zum 1. Mittelstandsdialog! Erfolg mit Patenten und Marken innovative Strategien für mittelständische Unternehmen 25. Juni 2010 1 Liquidität für den Aufschwung: Intelligente Finanzierungslösungen

Mehr

DTP. Struktur. InDesign. Strukturierte Daten. vs. DTP-Layoutsoftware. Datenbanken. QuarkXPress. tekom-jahrestagung 3.

<xml/> DTP. Struktur. InDesign. Strukturierte Daten. vs. DTP-Layoutsoftware. Datenbanken. QuarkXPress. tekom-jahrestagung 3. InDesign Strukturierte Daten vs. -Layoutsoftware tekom-jahrestagung 3. November 2010 Struktur QuarkXPress Gregor Fellenz Mediengestalter für Digital- und Printmedien Studium Druck- und Medientechnologie,

Mehr

Content-Marketing is King Seeding is Queen

Content-Marketing is King Seeding is Queen Content-Marketing is King Seeding is Queen Die neuen Möglichkeiten mit Blog- und Content-Marketing im SEO 1./2.3.2016 Internet World München Andreas Armbruster seonative GmbH Daimlerstraße 73 70372 Stuttgart

Mehr

Verbesserung von Geschäftsprozessen mit flexiblen Workflow-Management- Systemen 2

Verbesserung von Geschäftsprozessen mit flexiblen Workflow-Management- Systemen 2 Thomas Herrmann August-Wilhelm Scheer Herbert Weber (Herausgeber) Verbesserung von Geschäftsprozessen mit flexiblen Workflow-Management- Systemen 2 Von der Sollkonzeptentwicklung zur Implementierung von

Mehr

DGQ Regionalkreis Hamburg 21.05.2012 ISO 10007. Konfigurationsmanagement

DGQ Regionalkreis Hamburg 21.05.2012 ISO 10007. Konfigurationsmanagement DGQ Regionalkreis Hamburg 21.05.2012 ISO 10007 Leitfaden zum Konfigurationsmanagement g Geschichte des Konfigurationsmanagements Mit stetig steigender Produktkomplexität entstanden zunehmend Probleme (z.b.

Mehr

Zeit- und Projektmanagement

Zeit- und Projektmanagement Zeit- und 12. Juni 2008 Zeit- und Inhalt Strukturierung 1 Übersicht Inhalt Strukturierung 2 Zitat Wikipedia Konkrete Probleme im Umgang mit der Zeit Techniken für das Selbstmanagement 3 1) Übersicht /

Mehr

Buchproduktion Engadin Skimarathon 2008 mit individualisierten Inhalten

Buchproduktion Engadin Skimarathon 2008 mit individualisierten Inhalten Buchproduktion Engadin Skimarathon 2008 mit individualisierten Inhalten Marcel Meier Deimos AG, Zürich www.deimos.ch Vortrag vom 28.8.2008 in Bern Deimos AG, 21.4.2008 Vortrag - Kurzportait Marcel Meier

Mehr

Business-Produkte von HCM. VDoc FileCenter. Die Lösung für Ihre zentrale Dokumentenablage

Business-Produkte von HCM. VDoc FileCenter. Die Lösung für Ihre zentrale Dokumentenablage Die Lösung für Ihre zentrale Dokumentenablage Unpraktische Papier- und Dateiablagen sorgen für Unübersichtlichkeit und hohe Kosten. Das ist ein anpassungsfähiges Dokumentenmanagementsystem für die automatisierte

Mehr

MARCAPO GMBH MEHRKANAL GMBH MEYLE+MÜLLER GMBH+CO. KG. www.marcapo.com

MARCAPO GMBH MEHRKANAL GMBH MEYLE+MÜLLER GMBH+CO. KG. www.marcapo.com 124 WEB-TO-PUBLISH WEB-TO-MEDIA MARCAPO GMBH www.marcapo.com Seit über 10 Jahren führende Agentur für Local Branding: marcapo steht für prozessoptimierte lokale Markenführung mit einem crossmedialen Web-to-Publish-System

Mehr

CWA Flow. CWA Flow - 8D-Report. Die flexibel konfigurierbare Software. Freie Definition von Formularen und Prozessen

CWA Flow. CWA Flow - 8D-Report. Die flexibel konfigurierbare Software. Freie Definition von Formularen und Prozessen CWA Flow - 8D-Report Web- und workflowbasierte Software für Reklamationen, Probleme und 8D-Report CWA Flow Module für Qualitätsmanagement und Prozessmanagement Die flexibel konfigurierbare Software Freie

Mehr

Beratung Messbar / Transparent / Reproduzierbar

Beratung Messbar / Transparent / Reproduzierbar Beratung Messbar / Transparent / Reproduzierbar Kundenorientierte und visualisierte Beratungsprozesse bei Movis AG Frank Ockenfeld Senior Consultant CRM BASEL BERN BRUGG LAUSANNE ZÜRICH DÜSSELDORF FRANKFURT

Mehr

KonradinHeckel intelligent. Medien. produzieren

KonradinHeckel intelligent. Medien. produzieren KonradinHeckel intelligent. Medien. produzieren 5 Jahre JDF in der Praxis Andreas Mohl, Leiter Druckvorstufe KonradinHeckel Leinfelden Nürnberg www.konradinheckel.de Konradin Mediengruppe 1 KonradinHeckel

Mehr

Herzlich willkommen! Raber+Märcker GmbH www.raber-maercker.de

Herzlich willkommen! Raber+Märcker GmbH www.raber-maercker.de Herzlich willkommen! die Business Suite für Ihr Unternehmen Alexander Sturm Telefon: +49 (711) 1385 367 Alexander.Sturm@raber-maercker.de Agenda Kurzvorstellung Raber+Märcker Die Business Suite für Ihr

Mehr

Integration mit Service Repositories zur SOA Governance

Integration mit Service Repositories zur SOA Governance Integration mit Service Repositories zur SOA Governance Nürnberg, 10.11.2009 I N H A L T 1. SOA Governance 2. Service Repository 3. Modelle und Service Repository 4. Modell-Driven SOA I N H A L T 1. SOA

Mehr

Business-Lösungen von HCM. HCM Beschwerdemanagement. Treten Sie Beschwerden souverän gegenüber

Business-Lösungen von HCM. HCM Beschwerdemanagement. Treten Sie Beschwerden souverän gegenüber Treten Sie Beschwerden souverän gegenüber Für ein reibungsloses Funktionieren Ihrer Geschäftsprozesse und schnellen Service ist es wichtig, auftretende Beschwerden professionell zu handhaben. Eine strukturierte

Mehr

Using Workflows to Coordinate Web Services in Pervasive Computing Environments

Using Workflows to Coordinate Web Services in Pervasive Computing Environments Using Workflows to Coordinate Web Services in Pervasive Computing Environments Vortrag im Rahmen des Seminars SOA 2005 im Fachbereich Informatik angefertigt von Volker Henke Agenda 1. Ubiquitous Computing

Mehr

Mit dem Kunden gehen - Vom Loseblattwerk zur mehrmedialen Zeitschriftenmarke

Mit dem Kunden gehen - Vom Loseblattwerk zur mehrmedialen Zeitschriftenmarke Mit dem Kunden gehen - Vom Loseblattwerk zur mehrmedialen Zeitschriftenmarke 2 Agenda NWB Verlag Produktentwicklung - mehrmediales Angebot Prämissen für den Online - Vertrieb und die Integration NWB Online

Mehr

ViFlow Benutzertagung MS-SharePoint: Vom Modell zum Betrieb

ViFlow Benutzertagung MS-SharePoint: Vom Modell zum Betrieb ViFlow Benutzertagung MS-SharePoint: Vom Modell zum Betrieb 03.05.2007 Matthias Gehrig (Online Consulting AG) Online Consulting AG Weststrasse 38 CH-9500 Wil Tel. +41 (0) 71 913 31 31 Fax +41 (0) 71 913

Mehr

Prozessmanagement als wesentliches Element der Verwaltungsmodernisierung. Nationale Prozessbibliothek

Prozessmanagement als wesentliches Element der Verwaltungsmodernisierung. Nationale Prozessbibliothek Prozessmanagement als wesentliches Element der Verwaltungsmodernisierung Nationale Prozessbibliothek Führungskräftemeeting - Prozessmanagement Hannover, 4. Juli 011 Norbert Ahrend Agenda 1 3 4 Prozessmanagement

Mehr

DOKUMENTENMANAGEMENT MIT SHAREPOINT

DOKUMENTENMANAGEMENT MIT SHAREPOINT Ihr starker IT-Partner. Heute und morgen DOKUMENTENMANAGEMENT MIT SHAREPOINT LÖSUNGSANSÄTZE AUS DER PRAXIS Andreas Wolff, Senior Consultant HanseVision GmbH Andreas.Wolff@HanseVision.de HanseVision GmbH,

Mehr

STUDIO & PRODUKTION: HAUS DER INGENIEURE IN OBERKIRCH SITZ DER GESELLSCHAFT: BAD PETERSTAL (SCHWARZWALD)

STUDIO & PRODUKTION: HAUS DER INGENIEURE IN OBERKIRCH SITZ DER GESELLSCHAFT: BAD PETERSTAL (SCHWARZWALD) GRÜNDUNG IN 2007 INHABERGEFÜHRT STUDIO & PRODUKTION: HAUS DER INGENIEURE IN OBERKIRCH SITZ DER GESELLSCHAFT: BAD PETERSTAL (SCHWARZWALD) WIR SIND MARKENBOTSCHAFTER IM AUFTRAG UNSERER ERFOLG- REICHEN KUNDEN....

Mehr

Ordentliche Geschäftsprozessmodellierung (GPM) nutzt auch Ihrer IT-Infrastruktur. (Was hat GPM mit IT zu tun?) Antonius J.M.

Ordentliche Geschäftsprozessmodellierung (GPM) nutzt auch Ihrer IT-Infrastruktur. (Was hat GPM mit IT zu tun?) Antonius J.M. Ordentliche Geschäftsprozessmodellierung (GPM) nutzt auch Ihrer IT-Infrastruktur (Was hat GPM mit IT zu tun?) Antonius J.M. van Hoof Fachrichtung Informationstechnik GPM-Workshop 07.07.2006 Inhalt Kernpunkte

Mehr

Be smart. Be different. NEOzenzai

Be smart. Be different. NEOzenzai Be smart. Be different. 1 Ihre Ansprechpartner NEO 7EVEN GmbH Spandauer Straße 40, 57072 Siegen www.neo7even.de Marco Kahler Business Development Manager T.: +49.6451.716792 m.kahler@neo7even.de 2 Be smart.

Mehr

Redaktionssystem für Ihre Unternehmeskommunikation

Redaktionssystem für Ihre Unternehmeskommunikation Redaktionssystem für Ihre Unternehmeskommunikation Mieten Sie Ihr Redaktionssystem Symposium Unternehmensberichte 2007, 12. September 2007 Rainer Jeberien, Jeberien Consulting GmbH Jeberien Consulting

Mehr

Content Management Systeme Einführung

Content Management Systeme Einführung Content Management Systeme Einführung 1. Einleitung...3 2. Notwendigkeit für effizientes Content Management...3 3. Nachteile herkömmlichen Webpublishings...3 4. Definition von Content Management Systemen...5

Mehr

Eigenschaften von Web Content Management Systemen (WCMS) Thorsten Kanzleiter Web Content Management Systeme

Eigenschaften von Web Content Management Systemen (WCMS) Thorsten Kanzleiter Web Content Management Systeme Eigenschaften von Web Content Management Systemen () 1 Gliederung 1.1 Motivation 1.2 Problemstellung 2. 2.1 Begriffsbestimmung CMS 2.2 Übergang von CMS zu 2.3 sonstige 2.4 Content Life Cycle 2.5 Webpublishing

Mehr

Arbeiten bei cognitas: Mehr als ein Job!

Arbeiten bei cognitas: Mehr als ein Job! Arbeiten bei cognitas: Mehr als ein Job! Unternehmen Die cognitas GmbH wurde im Jahr 2000 gegründet und ist einer der größten Dienstleister im Bereich der Technischen Dokumentation in Deutschland. Wir

Mehr

Workflow-Management-Systeme

Workflow-Management-Systeme Workflow-Management-Systeme Vorlesung im Wintersemester 2007/2008 Dipl.Inform. Jutta Mülle Universität Karlsruhe, Fakultät für Informatik Institut für Programmstrukturen und Datenorganisation (IPD) Lehrstuhl

Mehr

Hörbücher bewegen auch digital

Hörbücher bewegen auch digital Hörbücher bewegen auch digital Digitale Inhalte, Produkte und Services Partner für Ihren Erfolg 2014 www.home.libri.de 0 Das größte Barsortimentslager Deutschlands Als führender Buchgroßhändler ist Libri

Mehr

Redaktionssystem MPM Online Publisher

Redaktionssystem MPM Online Publisher ONLINE PUBLISHER ARGUMENTATIONSPAPIER Redaktionssystem MPM Online Publisher 15 gute Gründe, sich für das führende Redaktionssystem am Markt zu entscheiden. 2 01 Marktführer bei Finanzunternehmen und Aktiengesellschaften,

Mehr

Das Top-Team im Zusammenspiel: Stämpfli EditorBox und Stämpfli MediaBox. Erich Hunkeler, Guido Steger A&F Computersysteme AG

Das Top-Team im Zusammenspiel: Stämpfli EditorBox und Stämpfli MediaBox. Erich Hunkeler, Guido Steger A&F Computersysteme AG Das Top-Team im Zusammenspiel: und A&F Computersysteme AG Agenda Was ist (Mediendatenbank für Filestore) Was kann ein Redaktionssystem wie leisten? Ein Blick in die Zukunft Wie spielen die beiden Systeme

Mehr

03.07.12. censhare 2012. Unternehmen. Stefan Ruthner Key Account Management

03.07.12. censhare 2012. Unternehmen. Stefan Ruthner Key Account Management censhare 2012 Unternehmen Stefan Ruthner Key Account Management 1 03.07.12 Unternehmen 3 Marktführender Lösungsanbieter integrierter Informationssysteme 30+ Jahre Publishing-, Projektund Technologie-Know-how

Mehr