Herr Prof. Dr. Müller fragt nach der Funktion. Herr Rössig erläutert, dass das System mit einem Check-in, Check-out- Verfahren arbeitet.

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1 NIEDERSCHRIFT Az.: Sitzung des Ausschusses für Regionalverkehr Tag: Zeit: Ort: Anwesend: 16:00 Uhr bis 17:20 Uhr Konferenzsaal der Stadthalle Braunschweig, Leonhardplatz, Braunschweig Herr Dierks, Herr Dreß, Herr Egbers-Schoger, Herr Grziwa, Herr Hane, Herr Kaatz, Herr Kramer, Herr Schneider (Vertreter für Herrn Lestin), Herr Professor Dr. Müller, Herr Poetsch, Herr Richter, Herr Rieck, Herr Schrader, Herr Volkmann Herr Bolle, Herr Hansmann, Herr Jankowski, Herr Lorenz, Frau Rehse, Herr Täubert Herr Schramm Für die Verbandsverwaltung: Herr Brandes, Herr Rössig, Herr Dr. Wolff, Frau Glindemann, Herr Kloß, Herr Jungemann Der stellvertretende Vorsitzende des Ausschusses für Regionalverkehr, Herr Richter, eröffnet die 15. Sitzung der V. Wahlperiode des Ausschusses für Regionalverkehr und begrüßt die Mitglieder des Ausschusses der Verbandsversammlung sowie die Zuhörer. Herr Richter teilt mit, dass Herr Pesditschek erkrankt ist und er ihm von dieser Stelle aus beste Genesung wünscht. Er stellt fest, dass der Ausschuss ordnungsgemäß geladen und beschlussfähig ist. Herr Schrader bittet um zusätzliche Aufnahme des Punktes Sachstand EAV-Vertrag unter 3.2. Herr Rössig wird unter Punkt 4, Mitteilungen, über die Themen Echtzeitprojekt, Pendlerportal und Vertragscontrolling berichten. Weitere Anmerkungen gibt es nicht. I. Öffentliche Sitzung Punkt 1 Genehmigung der Niederschrift über die 14. Sitzung des Ausschusses für Regionalverkehr Das Protokoll der 14. Sitzung des Ausschusses für Regionalverkehr wird ohne Anmerkungen genehmigt.

2 2 Punkt 2 Nahverkehrsplan für den Großraum Braunschweig Entwurf ; Einleitung des Beteiligungsverfahrens gemäß 6 Abs. 4 des Niedersächsischen Nahverkehrsgesetzes (NNVG) Vorlage Nr.: 2015/15 Berichterstatter: Herr Dr. Wolff Herr Dr. Wolff stellt fest, dass der an alle Mitglieder versandte Entwurf des Nahverkehrsplans (NVP) im Druckbild an einigen Stellen fehlerhaft war. Aus diesem Grund wurde den Mitgliedern nachträglich der entsprechende Link auf die ZGB-Homepage mitgeteilt. Herr Dr. Wolff stellt die Vorlage anhand einer PowerPoint-Präsentation vor. Herr Kramer fragt nach der Terminplanung bis zum und ob die heutige Beratung der einzige Termin im Ausschuss sei. Herr Dr. Wolff teilt mit, dass es bei Bedarf Sondersitzungen geben wird. Herr Schrader fragt, ob es bei der Planung 2020 konkrete Pläne für zusätzliche Haltepunkte in Leiferde, Broitzem und Gliesmarode gibt, da er keine Zeitschiene hierfür sieht. Herr Dr. Wolff berichtet, dass die Überprüfung dieser Haltestellen in der Laufzeit des NVPs vorgesehen sei. Herr Schneider und Herr Kramer bedanken sich bei allen Beteiligten für die bisher geleistete gute Arbeit. Da keine weiteren Wortmeldungen vorliegen, bittet Herr Richter um Abstimmung. Die Vorlage wird einstimmig beschlossen. Punkt 3 Anfragen 3.1 Ist BOB Bequem fahren ohne Bargeld auch ein Modell für den ZGB? - Anfrage des Mitglieds der Verbandsversammlung Ingo Schramm, FDP - Beim BOB handelt es sich um ein Ticketsystem, welches nach einer Registrierung des Kunden im Hintergrund den Best Price für den Kunden ermittelt, je nachdem, wie oft eine Nutzung erfolgt ist. Bei wenigen Fahrten werden Mehrfahrtenkarten berechnet, bei vielen Fahrten wird eine Monatskarte zugrunde gelegt. Herr Rössig beantwortet die Fragen wie folgt: Zu 1) Zurzeit ist die Einführung eines BOB-Tickets im VRB nicht möglich, da die technischen Voraussetzungen fehlen. Zu 2) Das BOB-Ticket wurde im VBN von den Kunden gut angenommen Zu 3) In der kommenden Gesellschafterversammlung der Verbundgesellschaft am werden die ab gültigen Tarife beschlossen. Über mögliche neue Fahrkarten wird die Verwaltung zu einem späteren Zeitpunkt berichten. Zu 4) Sofern ein verbundweites eticket und Handyticket angeboten werden können (bis jetzt nur im Angebot bei der Braunschweiger Verkehrs-GmbH), wäre vom Grundsatz her auch die Einführung eines BOB-Tickets im Verbundraum möglich. Herr Prof. Dr. Müller fragt nach der Funktion. Herr Rössig erläutert, dass das System mit einem Check-in, Check-out- Verfahren arbeitet. 3.2 Sachstand EAV-Vertrag Herr Schrader fragt nach dem Sachstand des Einnahmeaufteilungsverfahrens (EAV) im VRB. Er berichtet von der Diskussion im Aufsichtsrat der Braunschweiger Verkehrs GmbH. Dort wurde die The-

3 3 matik intensiv diskutiert und insbesondere auf die Datenlage der EVU verwiesen. Diese haben durch die regelmäßigen Fahrgastzählungen bessere Zahlen zu Fremdnutzern als die übrigen Verbundpartner vorliegen. Herr Brandes erläutert den Sachstand: Das Thema EAV beschäftigt die Verbundgesellschaft zurzeit intensiv. Durch die neuen Bruttoverträge mit den EVU partizipiert der ZGB direkt an der Fahrgast- und Einnahmenentwicklung. Ziel ist es, im Verbund verkaufte Fahrscheine entsprechend der in Anspruch genommenen Verkehrsleistung auf die Verkehrsunternehmen aufzuteilen. Hier sind zuvorderst die beteiligten Verkehrsunternehmen gefragt, die sich im Zuge des Fremdnutzerausgleichs bilateral um einen Ausgleich mit anderen Verbundpartnern kümmern müssen. Insbesondere vor dem Hintergrund, dass weitere Eisenbahnverkehrsunternehmen als Partner im Verbund hinzugekommen sind bzw. Ende 2015 noch hinzukommen werden und die EVU eine gute Datenbasis haben, ist das bisherige System nicht mehr ausreichend und es fehlt die nötige Transparenz. Insofern wird eine Neufassung des EAV notwendig. Für die Übergangszeit wurde ein Moratorium mit einer Dauer von 2 Jahren beschlossen, für das derzeit ein Vertrag zwischen den Verbundunternehmen vorbereitet wird. Damit besteht die Möglichkeit, bestehende Verfahren einzufrieren, die gängige Praxis einzelner VU untereinander zu dokumentieren und zunächst fortzusetzen d.h. damit den Verbundtarif zu sichern - und während des Moratoriums ein neues EAV zu erarbeiten und unter den Verbundpartnern zu vereinbaren. Für die Erarbeitung eines neuen EAV soll im Rahmen eines Ausschreibungsverfahrens ein Gutachter ausgewählt werden. Erfahrungen aus anderen Verbünden zeigen, dass für die Entwicklung und Aufsetzung eines neuen EAV ein Zeitraum von 2 bis 3 Jahren anzusetzen ist. Herr Schrader fragt, ob neue Züge mit einem Zählsystem nachgerüstet werden müssen. Herr Brandes teilt mit, dass die Technik auf der Schiene schon sehr viel weiter ist als im Busverkehr. Auf die Frage von Herrn Schrader, ob mit einem neuen EAV zusätzliche Kosten auf die Kommunen zukommen, antwortet Herr Brandes, dass diese Möglichkeit besteht, wenn kommunale Unternehmen Einnahmeanteile verlieren. Ausgleichsregelungen der Busunternehmen zu Fremdnutzern mit der DB Regio AG gab es bislang nicht. Durch das Hinzukommen der neuen Privatbahnen und die neuerdings geltenden Verkehrsverträge sind gegenseitige Ansprüche auf Fremdnutzerausgleich absehbar. Herr Richter hinterfragt mögliche Verschiebungen. Diese wird es später sehr wahrscheinlich geben, aber dazu sei zunächst das Moratorium da, sämtliche Auswirkungen zu analysieren und ein neues EAV aufzusetzen ohne den Verbundtarif zu gefährden, stellt Herr Brandes fest. Herr Richter dankt Herrn Brandes für die Berichterstattung. Punkt 4 Mitteilungen 4.1 Fernverkehr (IC-Halt Peine) Herr Rössig teilt mit, dass auf Initiative von DB Fernverkehr sukzessive bundesweit mehrere mittelgroße Städte in den kommenden Jahren (wieder) mit IC-Halten eingebunden werden sollen. Im Verbandsgebiet ist Peine davon betroffen, was als sehr positiv für die Region gewertet wird. Herr Kramer fragt, ob davon alle auf der Relation Braunschweig Hannover verkehrenden IC-Züge betroffen sind. Herr Rössig kann hierfür wie auch zum Zeitpunkt der Umsetzung noch keine verbindliche Aussage treffen. Es ist nach seiner Kenntnis jedoch mindestens von einem zweistündigen Halt auszugehen. 4.2 Sachstand Streckenreaktivierung Herr Rössig berichtet, dass es noch keine Rückmeldung des Landes zum weiteren Verfahren bzgl. der Streckenreaktivierung nach Salzgitter-Fredenberg gegeben habe. Die Strecke Harvesse hat in der Standardisierten Bewertung mit einem Nutzen-Kosten-Verhältnis unter 1,0 abgeschnitten und käme danach für eine Förderung durch das Land und eine Reaktivierung nicht mehr in Betracht.

4 4 Herr Schneider fragt nach der Terminlage für weitere Schritte, Herr Rössig teilt mit, dass er mit einer Kontaktaufnahme des Landes bzw. der LNVG noch im Mai rechnet. Herr Egbers-Schoger hinterfragt das Zustandekommen der Bewertungen. Die Stadt Braunschweig hatte in einem anderen Verfahren die Ergebnisse offengelegt. Er fragt nach detaillierten Ergebnissen der Bewertung, um deren Plausibilität überprüfen zu können. In Verbindung dazu bittet er um die Information der Mitglieder dieses Ausschusses. Herr Rössig teilt mit, dass er detailliertere Aussagen hierzu treffen könne, sobald dem ZGB die entsprechenden Unterlagen vorliegen würden. 4.3 Sachstand Draisinenbetrieb Strecke Schöppenstedt Schöningen Der Draisinenbetreiber ist mit der DB Netz AG im Gespräch, informiert Herr Rössig. Allerdings gestaltet sich eine Vereinbarung zur Pachtung bzw. zur Veräußerung der Strecke offenbar schwierig. Hier will der ZGB nochmal vermittelnd unterstützen. 4.4 Aktuelle Änderungen zum SPNV-Fahrplan 2015/2016 Herr Rössig berichtet, dass die Züge auf der Strecke Braunschweig Wolfenbüttel Harz zukünftig in Vienenburg geflügelt bzw. zusammengekuppelt werden. Geplant ist dies ab Dezember Damit sind sowohl Goslar als auch Bad Harzburg stündlich und direkt an Braunschweig/Wolfenbüttel angebunden. In der Frühlage soll insbesondere mit Blick auf die Schulanfangszeiten ein zusätzlicher Zug von Bad Harzburg Richtung Wolfenbüttel/Braunschweig eingesetzt werden. Zum Fahrplanwechsel im Dezember 2015 gehen zudem die Netze EMIL und ENNO mit den neuen Betreibern metronom und Westfalenbahn an den Start. 4.5 Qualitätsbericht SPNV Herr Rössig stellt anhand einer Präsentation die Qualitätsmerkmale im SPNV-Vertragscontrolling vor. Details sind der beigefügten Präsentation zu entnehmen. Grundlage der vorgestellten Daten bilden tägliche Berichte der EVU an den ZGB sowie eigene Erhebungen. 4.6 Echtzeitprojekt Herr Rössig informiert über das laufende Echtzeitprojekt. Um in die Förderung des Landes ab 2016 aufgenommen zu werden, muss bis zum ein Antrag bei der LNVG in Hannover gestellt werden. Eine positive Bescheidung unterstellt, soll die erforderliche Technik in einem mehrjährigen Prozess sukzessive bis 2019 sowohl in allen Fahrzeugen als auch an den stärker frequentierten Haltestellen (Fahrgastinformationsanzeigen) verbundweit ausgerollt werden. In den Zügen werden diese Technik und damit die aktuellen Fahrplaninformationen vor dem Hintergrund der wettbewerblichen Vergaben schon zum Ende dieses Jahres in allen Netzen zur Verfügung stehen. 4.7 Pendlerportal Seit Montag, den ist das intermodale Pendlerportal online geschaltet. Herr Rössig stellt dieses anhand einer Präsentation vor. Auch der ÖPNV in der Region wird hierbei berücksichtigt. Er bittet alle Teilnehmer um Mithilfe bei der Bewerbung, da nur bei entsprechender Nutzung die erhofften Effekte zu erreichen seien. 4.7 Aktuelle Streik bei der DB Herr Rössig stellt die Auswirkungen des Streiks anhand einer Präsentation vor. Dazu teilt Herr Bauch, DB Regio AG, aktuell mit, dass heute seit 15:30 Uhr ein Schienenersatzverkehr (SEV) für die Strecke Braunschweig - Wolfsburg eingerichtet worden ist. Herr Richter dankt Herrn Rössig für seine Ausführungen. Anmerkungen dazu gibt es keine.

5 5 Herr Kramer fragt nach den Sitzungsorten für die nächste Verbandsversammlung. Im Mai findet die Sitzung in Wolfenbüttel statt, informiert Herr Brandes. Er wird Frau Hartmann bitten, die Sitzungsorte - soweit sie schon festgelegt sind - an alle Mitglieder zu versenden. Die im Ausschuss für Regionalverkehr gezeigten Präsentationen liegen in elektronischer Form im Sitzungsinformationssystem vor. Da keine weiteren Mitteilungen vorliegen und auch keine Vorlagen im nichtöffentlichen Teil behandelt werden, schließt Herr Richter mit einem Dank an die Teilnehmer um Uhr die Sitzung. Richter Stellvertretender Vorsitzender Brandes Verbandsdirektor Glindemann Protokollführerin

6 Der Zweckverband Großraum Braunschweig , Vertragscontrolling SPNV, Pünktlichkeitsquote

7 Vertragscontrolling SPNV Pünktlichkeitsquote Qualitätsmerkmale Kundenmonitor Pünktlichkeit Zugausfälle und -bildung Fahrscheinkontrollen Busnot-/Schienenersatzverkehr Fahrzeugzustand (Sauberkeit und Funktion, Fahrzeugschäden) Zugbegleit- und Sicherheitspersonal Fahrgastinformation Beschwerdemanagement Qualitätsstandard Notfall- und Störungsmanagement Qualitätsstandard Vertrieb 2

8 Vertragscontrolling SPNV Festgelegte Messstellen aus den Verkehrsverträgen Mehr Messstellen, bessere Eingriffsmöglichkeiten DB Altvertrag DINSO 1 DINSO 2 Ziel-Pünktlichkeitsquoten für Abweichungsklassen sind vorgegeben ENNO (ab ) ENORM Liniepünktlichkeitsquote von 95% gefordert (alles über 5 Minuten = unpünktlich) Messstellen Messstellen Messstellen Messstellen Messstellen Braunschweig Hbf Bodenfelde Dannenberg Ost Hannover Hbf Schönebeck-Salzelmen Gifhorn Göttingen Lüneburg Lehrte Magdeburg Hbf Goslar Northeim Uelzen Gifhorn Zielitz Kreiensen Gifhorn Wolfsburg Hbf Stendal Herzberg Braunschweig Hbf Braunschweig Hbf Osterburg Bad Harzburg Vienenburg Hildesheim Hbf Wittenberge Goslar Bad Harzburg Braunschweig Hbf Nordhausen Goslar Helmstedt Salzgitter-Lebenstedt Hildesheim Hbf Burg Schöppenstedt Hannover Hbf Genthin Braunschweig Hbf Salzwedel Uelzen Köthen Halle (Saale) Hbf 3

9 Vertragscontrolling SPNV Pünktlichkeitsquote DB Altvertrag Abweichungsklassen Dez 14 Jan 15 Feb 15 Trend bis 5 Minuten Ankunft 93,60% 94,60% 93,60% bis 5 Minuten Abfahrt 95,70% 96,70% 95,50% Mindestpktquote Fpl.jahr 2015 DINSO 1 Abweichungsklassen Dez 14 Jan 15 Feb 15 Mindestpktquote Trend Fpl.jahr Min. bis 3 Min. 95,83% 96,30% 93,50% 0 Min. bis 5 Min. 98,16% 98,45% 97,20% 85% DINSO 2 Abweichungsklassen Dez 14 Jan 15 Feb 15 Mindestpktquote Trend Fpl.jahr Min. bis 3 Min. 85,49% 81,79% 87,71% 0 Min. bis 5 Min. 91,30% 90,25% 92,68% 85% 95% DB Altvertrag Klassen in Minuten Zielquote 0 bis 3 87,90% über 3 bis 5 7,10% über 5 bis 15 4,85% über 15 bis 59 0,15% ab 60 Zugausfall DINSO Verkehrsverträge Klassen in Minuten Zielquote im 3. Betriebsjahr 0 bis 3 86,00% 0 bis 5 95,00% 0 bis 15 99,00% 0 bis ,00% ab 59 Zugausfall ENORM RB 40 Linienpünktlichkeit Dez 14 Jan 15 Feb 15 Mindestpktquote Trend Fpl.jahr 2015 Ankunft 90,59% 91,54% 90,70% 95% Abfahrt 93,35% 94,23% 94,44% keine 4

10 Ursachen für DINSO 1 DINSO 1 Ursachen Dez 14 Jan 15 Feb 15 Mrz 15 Trend Zugfolge (betroffener Zug war Plan) 17,23% 20,55% 21,01% 18,51% Haltezeitüberschreitung 12,18% 12,79% 7,63% 9,61% Antrag EVU 11,76% 13,07% 10,22% 9,37% Wende 11,34% 5,32% 10,65% 6,52% Zugfolge (betroffener Zug war verspätet) 11,13% 13,07% 15,25% 12,57% Anlagen Leit- und Sicherungstechnik 10,50% 7,33% 4,89% 1,66% Anschluss 5,88% 4,89% 8,35% 5,69% keine Begründung 5,88% 8,33% 3,17% 6,41% Triebfahrzeuge 4,41% 2,30% 0,58% 2,49% Verkehrliche Zugvorbereitung 2,52% 4,17% 1,15% 3,44% Fahrbahn 1,47% 1,15% 3,88% 1,90% Bahnübergangssicherungsanlagen 1,26% 1,58% 2,30% 1,90% Gefährliche Ereignisse 1,05% 0,14% Betriebliches Personal Netz 0,63% 0,14% 0,83% Sonstiges Betrieb Netz 0,63% Flügeln 0,42% 0,14% 0,12% Mängellangsamfahrstelle 0,42% 0,29% Zugbildung durch EVU 0,42% 0,57% 0,29% 0,47% Anlagen DB Energie 0,42% 1,29% Technisches Personal EVU 0,42% 0,29% 0,24% Behörden 2,01% 1,29% 1,07% Witterung 0,72% Bauarbeiten 0,57% 11,86% Umlaufeinsatzplanung 0,43% 0,71% Keine Meldung durch EVU 0,14% 0,43% Fremdeinwirkung 0,14% 0,72% 2,14% Triebfahrzeuge Betrieb 3,88% 0,95% Telekommunikationsanlagen 1,44% 0,47% Fehlender Triebfahrzeugführer 0,43% Anlagen S&S 0,43% Oberleitungsanlagen 0,29% Reisezugwagen 0,14% Fehldisposition 0,14% Unregelmäßigkeiten bei Bauarbeiten 0,95% Sonstige verkehrliche Gründe EVU 0,12% 100,00% 100,00% 100,00% 100,00%

11 Ursachen für DINSO 2 DINSO 2 Ursachen Dez 14 Jan 15 Feb 15 Mrz 15 Trend Zugfolge (betroffener Zug war Plan) 58,91% 66,20% 54,35% 50,08% Wende 10,40% 7,71% 4,02% 9,97% Störungen Triebfahrzeuge Werkstatt 8,91% 6,46% 5,55% 4,82% Anlagen Leit- und Sicherungstechnik 3,71% 3,89% 4,88% 3,65% Anschluss 3,47% 3,40% 6,51% 6,15% Verkehrliche Zugvorbereitung 1,98% 1,91% 4,31% 3,74% Fahrbahn 1,98% 0,25% 12,15% 1,16% Haltezeitüberschreitung 1,49% 1,16% 0,38% 1,16% Bahnübergangssicherungsanlagen 1,49% 2,98% 2,87% 2,16% Zugfolge (betroffener Zug war verspätet) 1,24% 0,66% 0,77% 0,50% Umlaufeinsatzplanung 1,24% 0,41% 0,10% Anlagen DB Energie 0,99% Triebfahrzeuge 0,50% 0,75% 0,66% Witterung 0,50% 5,90% Antrag EVU 0,50% 0,41% 0,29% Mängellangsamfahrstelle 0,50% 0,10% Sonstige verkehrliche Gründe EVU 0,50% 0,17% 0,38% 0,08% Schmierfilm 0,25% 0,08% Zugbildung durch EVU 0,25% 0,25% Bauarbeiten 0,25% 0,10% 0,83% Gefährliche Ereignisse 0,25% 0,58% 0,38% 1,33% Betriebliches Personal Netz 0,25% 0,41% 0,38% 0,42% Behörden 0,25% 0,99% 1,91% 1,41% Keine Meldung durch EVU 0,25% 0,50% 0,25% Fremdeinwirkung 0,17% 0,83% Personal S&S und DB Energie 0,25% Triebfahrzeuge Betrieb 0,25% 0,25% Fahrplanerstellung (Vertrieb) 0,25% Verkehrliches Personal EVU 0,29% 0,17% Flügeln 0,19% 0,08% Sonstiges Technik Netz 0,10% Technisches Personal Netz 1,91% Oberleitungsanlagen 1,00% Technisches Personal EVU 0,66% Sonstiges Betrieb Netz 0,25% Fehlender Triebfahrzeugführer 0,25% Anfangsverspätung bei Zügen des Netzes 0,17% Unregelmäßigkeiten bei Bauarbeiten 0,08% 100,00% 100,00% 100,00% 100,00%

12 Vertragscontrolling SPNV Anzahl der Verspätungsmeldungen auf der Linie RB 47 RB 47 Braunschweig nach Uelzen, Messstellen HBS, HGIS, HU Zug-Nr. Einschränkung Abf. BS Dez 14 Jan 15 Feb 15 Mrz : ab Gifhorn 06: : Sa, So 07: : : : : : : : : So 23: Seit Betriebsaufnahme (alle Messstellen)

13 Vertragscontrolling SPNV Anzahl der Verspätungsmeldungen auf der Linie RB 47 RB 47 Uelzen nach Braunschweig, Messstellen HU, HGIS, HBS Zug-Nr. Einschränkung Abf. Uelzen Dez 14 Jan 15 Feb 15 Mrz ab Wittingen 05: ab Wittingen 05: : : : : : : : : : : So 23: Seit Betriebsaufnahme (alle Messstellen)

14 Vertragscontrolling SPNV Anzahl der Verspätungsmeldungen auf der Linie RB 42/43 RB42/43: Braunschweig nach Goslar (mit Pendelzug), Messstellen: HBS, HVBG, HGS, HBHA Zug-Nr. Einschränkung Abf. BS Dez 14 Jan 15 Feb 15 Mrz ab Vienenburg 07: ab Vienenburg 08: ab Vienenburg 09: ab Vienenburg 10: ab Vienenburg 11: ab Vienenburg 12: ab Vienenburg 13: ab Vienenburg 14: ab Vienenburg 15: Pendelzug ab Vienenburg 16: ab Vienenburg 17: ab Vienenburg 18: ab Vienenburg 19: ab Vienenburg 20: ab Vienenburg 21: ab Vienenburg 22: ab Vienenburg 06: : : : : : : : : : : : : : : : : : : Seit Betriebsaufnahme (alle Messstellen)

15 Vertragscontrolling SPNV Anzahl der Verspätungsmeldungen auf der Linie RB 42/43 RB42/43: Goslar nach Braunschweig (mit Pendelzug), Messstellen HGS, HBHA, HVBG, HBS Zug-Nr. Einschränkung Abf. Goslar Dez 14 Jan 15 Feb 15 Mrz Sa 22: ab Bad Harzburg 09: ab Bad Harzburg 05: ab Bad Harzburg 07: ab Bad Harzburg 10: ab Bad Harzburg 11: ab Bad Harzburg 12: ab Bad Harzburg 13: ab Bad Harzburg 14: Pendelzug ab Bad Harzburg 15: ab Bad Harzburg 16: ab Bad Harzburg 17: ab Bad Harzburg 18: ab Bad Harzburg 19: ab Bad Harzburg 20: ab Bad Harzburg 21: : : : "Schülerzug" : : : : : : : : : : : : : : : Seit Betriebsaufnahme (alle Messstellen)

16 Vertragscontrolling SPNV, Pünktlichkeitsquote Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit Ansprechpartner: Fritz Rössig Abteilungsleiter Nahverkehr Frankfurter Straße Braunschweig Tel.:

17 Das Pendlerportal für die Region Braunschweig ARV am in Braunschweig

18 Das Pendlerportal für die Region Braunschweig 2

19 Das Pendlerportal für die Region Braunschweig Das gesamte Angebot finden Sie unter dennachfolgenden Links: pendlerportal.de 3

20 Das Pendlerportal für die Region Braunschweig 4

21 Das Pendlerportal für die Region Braunschweig 5

22 Das Pendlerportal für die Region Braunschweig 6

23 Das Pendlerportal für die Region Braunschweig 7

24 Das Pendlerportal für die Region Braunschweig 8

25 Das Pendlerportal für die Region Braunschweig 9

26 Das Pendlerportal für die Region Braunschweig 10

27 Streikauswirkungen ARV

28 Der Zweckverband Großraum Braunschweig Streikauswirkungen Altvertrag RE 4 Zwischen Vienenburg und Goslar entfällt Alternativ HEX und ERIXX nutzen RE 30 Wolfsburg Gifhorn Hannover Stundentakt Hannover Wob von Uhr Wob Hannover Uhr RB 35/48 Braunschweig Wolfsburg Nur Zug um 7.24 Uhr, SEV und Hinweis bitte nutzen sie R 230 RB 50 Braunschweig Hildesheim Ersatz durch Busse RE 60/RE 70 Braunschweig Hannover im wesentlichen Zweistundentakt DINSO 1 RB 44 Braunschweig Salzgitter-Lebenstedt Ersatz durch Busse RB 45 Braunschweig Schöppenstedt 3 Schülerzüge, alternativ Bus 730, 731 RB 46 Braunschweig Herzberg im wesentlichen Zweistundentakt RB 82 Bad Harzburg Seesen Göttingen im wesentlichen Zweistundentakt ENORM RB 40 Braunschweig Magdeburg 2 Zweistundentakt und Zug um 5.31 Uhr BS-He Zug um 6.47 Uhr He-BS

29 Der Zweckverband Großraum Braunschweig Streikauswirkungen Informationen Kostenlose Servicenummer

Für die Verbandsverwaltung: Herr Brandes, Frau Fricke, Frau Wolff, Herr Dr. Wolff, Frau Nipshagen

Für die Verbandsverwaltung: Herr Brandes, Frau Fricke, Frau Wolff, Herr Dr. Wolff, Frau Nipshagen NIEDERSCHRIFT 24.04.2013 Az.: 1.3.4 7. Sitzung des Ausschusses für Regionalverkehr Tag: 24.04.2013 Zeit: Ort: 16:00 Uhr bis 17:20 Uhr Konferenzsaal der Stadthalle Braunschweig, Leonhardplatz, 38102 Braunschweig

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