Dann betrachtete Gott alles, was er gemacht hatte und es war sehr gut. 1. Mose 1, 31

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Dann betrachtete Gott alles, was er gemacht hatte und es war sehr gut. 1. Mose 1, 31"

Transkript

1 Dann betrachtete Gott alles, was er gemacht hatte und es war sehr gut. 1. Mose 1, 31 April - Juni 2015

2 Inhalt Infos/Was mich bewegt Michael Stahl- Stark gegen Gewalt..5+6 Frauenfrühstück.6 Filmgottesdienst zum Muttertag/ Bericht Base Camp.. 7 Einweihung Kleiderkammer Bericht BU..8 Neues vom Büchertisch. 9 Compassionfest am Juni Mr. Joy, kommt am Compassion Wochenende Termine News von Ruben Jugendleitungskongress in Erfurt Unsere neuen BU ler 2

3 Veranstaltungsort Ev. Stadtmission Oppenheim Mainzer Straße Oppenheim Kontakt Prediger Hans Jürgen Schmidt Telefon: Kinder- und Jugendreferentin Heike Fetzer Telefon: Internet/Website Bankverbindung Chrischona Gemeinschaftswerk e.v. Ev. Stadtmission Oppenheim IBAN: DE BIC: MVBMDE55 Was mich bewegt 3 Hans Jürgen Schmidt Nach oben sehen... Der amerik. Bomberpilot James Whittaker berichtet in seinem aufregenden Buch: Es war, als sängen die Engel, wie er über der Weite des Pazifischen Ozeans mit seiner Besatzung im 2.Weltkrieg notlanden musste. Einundzwanzig Tage trieben sie in einem kleinen Schlauchboot auf dem Meer. Ohne Trinkwasser, ohne Lebensmittel, unter der Hitze am Tag und der Kälte in der Nacht, begleitet von gierigen Haifischen. Was in den ersten Tagen noch Gespött für die Männer war, das wurde mehr und mehr zum großen Thema. Einer der Begleiter hatte ein kleines Testament dabei. Und je länger die Tage wurden, desto gieriger hörte man auf das Wort Gottes und alle fingen an zu beten. Sie waren es nicht gewohnt, Gott anzurufen und so beteten sie völlig formlos. Nach ihrer wunderbaren Rettung legten sie

4 das Zeugnis ab, das sie ohne das Wort und Gebet nicht überlebt hätten. In dieser Zeit hätten sie gelernt, nach oben zu schauen. Was ist oben? Paulus antwortet: oben ist, wo Christus ist! Und er ermutigt uns: Seid ihr nun mit Christus auferstanden, so sucht, was droben ist, wo Christus ist, sitzend zur Rechten Gottes. Trachtet nach dem, was droben ist, nicht nach dem, was auf Erden ist (Kolosser 3,1). Der Himmel sprengt alle unsere Vorstellungen. Dort oben regiert Gott. Dort steht sein Thron. Dort ist die höchste Amtsstelle. Dort fallen die großen Entscheidungen. Dort sind die Vieltausend mal tausend Engel, Cherubinen und Seraphinen, die Gott Tag und Nacht anbeten. Da hinauf schaute Jesus selber, wenn er mit seinem Vater redete. Und dorthin, an die höchste Stelle, hat er sich am Himmelfahrtstag gesetzt zur Rechten Gottes. Von da oben übt er die Regierungsgewalt aus, im Himmel und auf Erden. Von dort ganz oben sagt uns Jesus: In der Welt habt ihr Angst, aber seid getrost, ich habe die Welt überwunden. An diesen obersten Himmel hat Luther gedacht, als man ihn fragte: Was mich bewegt Wenn der Papst dich in den Bann tut und wenn auch der Kaiser dich fallen lässt, wo willst du Martin dann noch sein? Da soll Martin Luther fröhlich geantwortet haben: Unter dem Himmel! Weil es solch eine oberste Stelle gibt, von wo aus regiert wird, darum macht Beten Sinn. An diese oberste Stelle wenden wir uns, wenn wir beten: Vater unser, der du bist im Himmel... Als im Jahr 65 n.chr. von Rom grausame Christenverfolgungen ausgehen, drohten viele Christen in dieser schweren Zeit aufzugeben. Da ermutigt der Hebräerbriefschreiber die Christen mit den Worten: lasst uns laufen mit Geduld in dem Kampf, der uns bestimmt ist, und aufsehen zu Jesus, dem Anfänger und Vollender des Glaubens (Hebr.12,2). Wir leben unter einem offenen Himmel. Das ist die tägliche Herausforderung an unser Leben. Auf was bin ich fixiert? Von was lasse ich mir Angst machen oder mich beeindrucken? Auf die Blickrichtung kommt es an. Christen können fröhlich aufsehen, nach oben, dorthin, wo Jesus regiert. 4

5 Michael Stahl Stark gegen Gewalt Gewaltpräventionstraining am in der Stadtmission Oppenheim Mit Spannung haben Ella und ich (Christine Dehmel) das Seminar erwartet! Mitunter auch wegen des aufregenden Lebenslauf von Michael Stahl. Er hat als Bodyguard schon auf Prominente wie Dieter Bohlen und Muhammad Ali aufgepasst. In der Stadtmission Oppenheim gibt er den Jugendlichen und Erwachsenen nun Tipps fürs Leben. Es begann locker im Kreis doch Michael Stahl fand gleich klare Worte: Wer morgen nach Frieden sucht, lebt heute im Krieg. Dabei hält sich Stahl nicht mit umständlichem Schnickschnack auf, sondern kommt gleich zum Punkt. Ein Lächeln ist ein Geschenk, sagt er etwa. Deshalb dürfe das bei einer Begrüßung auch nie fehlen. Der 44-Jährige nimmt kein Blatt vor den Mund. Er erzählt, dass er in ärmlichen Verhältnissen aufgewachsen ist. Mein Vater hat viel Alkohol getrunken und war gewalttätig. Mobbing in der Schule hat er am eigenen Leib erlebt. Dennoch hat er sich durchgebissen. Der Glaube an Jesus Christus hätte ihm dabei geholfen, erzählt er. Selbstverteidigung hat laut Stahl nichts mit Gewaltanwendung zu tun. Sie ist die Abwehr von Gewalt. Immer wieder betont er, dass er ein Gegner von Computer- und Videospielen ist. Und das klingt dann bei Stahl so: Playstation, Xbox, Drecksbox 5 werft das weg. Das ist vielleicht nicht die feine Art sich auszudrücken, aber dafür sehr effektiv. Alle bleiben wir bei seinem Vortrag am Ball. Immer wieder gibt es auch Spiele zwischendurch, bei denen die Schnelligkeit gefördert werden soll, auf die es immer ankommt. Mal muss ein Ball schnell gefangen werden, mal dürfen wir auf ein Schlagpolster eindreschen. Beim gegenseitig in den Bauchnabel piksen, musste Uwe die Erfahrung machen, dass ich das mir nicht gefallen lasse! Dabei weiß Stahl, wie man alle richtig motiviert. Bei der Übung hat Boxer Vitali Klitschko nur vier von zehn Versuchen geschafft, sagt er beispielsweise. Der Trainer für Selbstverteidigung ist in Sachen Gewaltprävention in Schulen, Altersheimen und Gefängnissen unterwegs. Seine Botschaften wie Gib dein Bestes! sind einfach und geschickt auf die Zuhörer zugeschnitten. Und wenn dann doch mal jemand angefangen hat unerlaubt zu reden, überrascht sie Stahl mit einer weiteren Episode aus seinem Leben. Ich war in 150 bis 200 Auseinanderset-

6 Michael Stahl / Frauenfrühstück zungen verwickelt und wurde noch nie verletzt, sagt er dann etwa. Er erklärt auch, warum Schläge ins Gesicht so weh tun und auch gefährlich sind: Ein heftiger Schlag auf die Schläfe oder ins Auge und dein Gegenüber kann sterben. Eines wird an dem Tag rasch klar: Michael Stahl hat einen Draht zu Jugendlichen. Aber auch bei mir sind seine Worte hängen geblieben: Die größte Grausamkeit, die man einem Menschen antuen kann, ist nichts mehr mit ihm zu reden, was vor allem Frauen gerne praktizieren. Ich horche kurz in mich und nicke Michael Stahl hat also nicht nur Ella begeistert, sondern mit seiner riesigen Lebenserfahrung auch mich abgeholt und stärker gemacht! C.Dehmel Herzliche Einladung zum Frauenfrühstück am Thema: Gönne dich dir selbst - selbstfürsorgend leben "Liebe deinen Nächsten wie dich selbst". Wie kann ich Gott und meinen Nächsten lieben, wenn ich mich nicht selbst zu lieben vermag? Mitgefühl mit sich selbst, ist eine wesentliche Bedingung, damit Leben gelingt. Referentin ist Frau Sabine Schörner aus Gnadenthal (Hessen). Sie gehört zur Familiengemeinschaft der Jesus- Bruderschaft und arbeitet als Sozialpädagogin im Sozialdienst der Klinik Hohen Mark. Bitte meldet euch und Kinder, die mitgebracht werden, rechtzeitig an, damit wir gut planen können. Bei: Ev. Stadtmission oder Connie Starck Das Frühstück beginnt um 9 und kostet 8,00, Kinder sind frei 6

7 Filmgottesdienst zum Muttertag/ Base Camp Sie sind die Heldinnen des Alltags die Mütter. Und ganz besonders sind sie es für ihre Kinder. Am Muttertag, dem 10. Mai, geht es um sie in unserem Gottesdienst. Und der wird ungewöhnlich: Wie feiern einen Filmgottesdienst. Dabei kommt die Predigt nicht von der Kanzel, sondern wird als Filmpredigt im Gottesdienst gezeigt. Die Anregung zu dieser besonderen Form kommt von dem christlichen Kinderhilfswerk Compassion Deutschland (Marburg). Muttertag ist ja nun nicht gerade ein kirchlicher Feiertag und trotzdem ein schöner Anlass, über Mütter und ihre Rolle im Reich Gottes nachzudenken, sagt Compassion- Direktor Steve Volke. Mütter haben es nicht immer leicht. Gerade, wenn die Lebenssituationen gefährlich sind. Lebensgefährlich. Deshalb blicken wir in diesem Filmgottesdienst auch auf Mütter weltweit, die oft ganz anders zu kämpfen haben, um sich und ihre Kinder durchzubringen. Aber es geht noch um viel mehr: Es geht darum, wie Gott versorgt. Ein Gott, dem man vertrauen kann. Der gute Pläne mit uns hat. Wir feiern diesen Gottesdienst nicht allein: Viele Christen aus anderen landesund freikirchlichen Gemeinden in ganz Deutschland werden ebenfalls an diesem Sonntag den Filmgottesdienst zum Muttertag feiern. Übrigens: Eine schöne Gelegenheit, einmal Freundinnen und andere Mütter in unseren Gottesdienst mitzubringen! Beginn des Muttertags- Filmgottesdienstes am 10. Mai ist um 10:00 Uhr. Zu sehen ist eine Predigt von Doris Schulte von NEUES LEBEN e. V. Weitere Informationen: BASE CAMP zurück zu den Grundlagen des Glauben: Gott liebt dich. Bei ihm bist du angenommen. Er wünscht sich eine intime Beziehung zu jedem dir. Aus dieser Liebe heraus kannst du anderen Liebe geben, ohne sie zurück zu fordern. Aus dieser Liebe heraus kannst du Zeugnis sein und andere zum Glauben führen. BASE CAMP eine Gemeinschaft mit etwa 4000 Christen, die den gleichen Jesus anbeten. Gemeinsam singen, beten, tanzen. BASE CAMP eine geniale Zeit zum Auftanken für den Alltag. BASE CAMP wir waren dabei und haben unglaublich viel erlebt. Dies sind nur kleine Ausschnitte, aus dem, wie es wirklich war. Wer noch mehr wissen will: Wir teilen unsere Erlebnisse gerne mit euch. Rahel 7

8 Bericht Biblischer Unterricht Ich will wissen was ich glaube! unter diesem Motto machen sich 7 junge Leute aus der Gemeinde auf um den Biblischen Unterricht/Konfi Unterricht der Gemeinde zu besuchen. Jeden Freitag um 14:30 Uhr geht es los. Die Jugendlichen sind alle um die 13. Jahre alt: Noah Bender, Justus Bloch, Hannah Dilling, Finn Glaßer, Paulina Hill, Maria Kohlmann und Janis Wien sind dabei um die Bibel besser kennen zu lernen. Sie möchten mit anderen in ihrem Alter sich mit der Bibel auseinander setzen. Erfahren, was es mit der Bibel, dem Glauben und Christsein auf sich hat und für sie persönlich zu bedeuten hat. Bibelmuseum: Den ersten Ausflug ins Bibelmuseum nach Frankfurt (zusammen mit den Konfis aus Nierstein) haben wir bereits hinter uns. Im Alten Testament wurden wir mit hineingenommen in das Nomadenleben. Wie sah ein Zelt bei Abraham damals aus? Wie lebte er? Wer war für was verantwortlich? Dies alles durften wir live sehen und erleben: in einem echten Nomadenzelt sitzen, Kleidung von damals ansehen, Brot malen und vieles mehr. Im neuen Testament durften die Teilnehmer anhand von Gegenständen selber die damalige Welt erkunden und in kleinen Gruppenreferaten vorstellen. Münzen aus der damaligen Zeit und die Geschichten im Tempel, der Nagel mit dem Jesus an das Kreuz geschlagen wurde, das Schofa Horn und einiges mehr haben geholfen, das damalige Leben bildlich zu veranschaulichen. Erster BU/Konfi Unterricht: Begonnen haben wir am 31.Januar mit einem gemeinsamen Frühstück und einer Austauschrunde. Dort durfte jeder einzelne sagen, was er sich vom BU/Konfi Unterricht wünscht und welche Erwartungen er hat. Dabei kam eine bunte Mischung an Vorstellungen zusammen: Vertrauen aufbauen, Bibel näher kennenlernen, Zeit zum Austausch, Ausflüge, Knabberpausen, was steht in der Offenbarung und vieles mehr. Wochenende auf St. Chrischona Nur noch wenige Wochen und wir machen und als Gruppe auf nach St. Chrischona in die Schweiz um unser Werk näher kennen zu lernen. Was ist der "Campus", seid wann gibt es den? Wie sah das Leben früher auf St. Chrischona aus? Was geht heute dort ab? Diesen Fragen wollen wir nachgehen und natürlich das Leben dort "live" miterleben. Außerdem werden wir neues spannendes in der Bibel entdecken und natürlich auch Zeit für Gemeinschaft und Ausflüge haben. Gerne dürft ihr mit für unseren Biblischen Unterricht/ Konfi Unterricht beten. Dass es eine prägende und unvergessliche Zeit für die Teilnehmer wird bei der sie Gott näher kennen und lieben lernen. 8

9 Neues vom Büchertisch In meinem Herzen Feuer Begleiten Sie Johannes Hartl auf seiner aufregenden Reise ins Gebet - und fangen Sie selbst dabei Feuer für das Gespräch mit Gott! Johannes Hartl hat viel zu erzählen - von seiner Kindheit in der Nachbarschaft eines Benediktinerklosters, seiner Jugendzeit voller Extreme oder seinen zahllosen Reisen. Im Rückblick erkennt er, dass die Stationen seines Lebens vor allem eins waren: eine Reise ins Gebet. An dieser Reise lässt er Sie teilhaben: Durch die Wüste bis zum Dschungel. (16,95 ) Ein tolles Geschenk: Die Mütter on Kur (CD) Mit ihrem Konzept sind "Die Mütter" in der christlichen Szene einzigartig. Und überaus erfolgreich: Die wandlungsfähigen Ladies entfachen, wo auch immer sie auftreten, ein farbenfrohes Bühnen- Feuerwerk: mit spritzigem Humor, abwechslungsreichen Melodien und Liedtexten, die Frauen aus der Seele sprechen. Irgendwo im normalen Wahnsinn entstehen die Ideen für ihre Lieder und Gags. Jetzt haben sich Thea Eichholz, Margarete Kosse und Carola Rink eine Kur verordnet - eine Lachkur. (17,99 ) Bestellungen auch gerne per bei oder telefonisch unter Liebe Grüße vom Büchertischteam Uwe, Katja, Andrea, Christina und Margit 9

10 Compassion Compassion-Fest am 20. und 21. Juni 2015 Hoffnung erleben. Hoffnung leben. Hoffnung weitergeben. Vor ca. fünf Jahren, am 10. März 2010 beschlossen die Gemeindemitglieder, dass die Stadtmission Oppenheim aktiv mit der Kinderhilfsorganisation Compassion zusammenarbeitet wird und notleidende Kinder in der Dritten Welt unterstützt. Seitdem wurden in unserer Gemeinde rund 60 Patenschaften abgeschlossen. Überwiegend handelt es sich um Kinder von unserer Partnergemeinde, dem Mackay Child Development Center in Kampala/Uganda. Darüber hinaus gibt es weitere Patenschaften mit Kindern, die über den ganzen Erdball verstreut leben. Hierüber dürfen wir uns freuen, denn das bedeutet, dass sechzig Kinder aus ihrer Armut befreit wurden und wieder mehr Hoffnung in ihrer Heimat haben dürfen, aber auch dass sie von Jesus erfahren. Nun haben wir einmal nachgerechnet und sind zu dem erstaunlichen Ergebnis gekommen, dass durch die bisherigen monatlichen Zahlungen an die Patenkinder die Euro-Grenze in diesem Jahr überschritten wird. Ja, addiert man die vielen kleineren monatlichen Summen, so hat sich im Laufe der Zeit dieser stattliche Betrag ergeben. Aus diesem Anlass feiern wir am 20. und 21. Juni 2015 ein großes Compassion-Fest! Hierzu wurden bekannte Künstler eingeladen. Am Samstag-Nachmittag erwarten wir den christlichen Aktionskünstler Mr. Joy alias Karsten Strohhäcker! Abends wird der Sänger Daniel Harter ein Konzert geben. Zwischen diesen Veranstaltungen wird die Gemeinschaft gepflegt und im Hof der Stadtmission Leckeres vom Grill angeboten. Im Compassion-Gottesdienst am Sonntag wird Steve Volke, Geschäftsführer von Compassion Deutschland, die Predigt halten. Freuen Sie sich mit uns auf das Compassion-Fest. Alle sind herzlich dazu eingeladen. Weitere Informationen erhalten Sie im Juni. Uli Albrecht 10

11 50 Plus Termine Donnerstag, Thema: Onesimuseinsatz in Assuan / Ägypten K. Strub Treffpunkt: Stadtmission Oppenheim, Mainzer-Straße 7 Tel: 06133/2634 Von 15:30 Uhr bis 17:00 Uhr Wir vom 50-plus-Team gestalten alle 14 Tage ein Treffen. Neben einem Plausch bei Kaffee und Kuchen bieten wir ein Thema an. Gäste sind herzlich willkommen! Donnerstag, Thema:Wahrhaftig auferstanden! H.J. Schmidt Donnerstag, entfällt: Christi Himmelfahrt Donnerstag, Thema: Gott wer bist du? DVD K.-H. Wilhelm Donnerstag, Thema: Wenn Gott durch Tiere redet H.J. Schmidt Donnerstag, Thema: Der Sonnengesang des Franz von Assisi K.-H. Wilhelm Donnerstag, Basteln: Wir falten eine Schachtel C. Krämer Donnerstag, Thema: Jesus heilt einen Blindgeborenen H.J. Schmidt 11

12 Regelmäßige Veranstaltungen Dienstag Missions-Gebetskreis (1. Di im Monat) 10:00 Uhr Mittwoch Teenkreis (12-15 Jahre) 18:00 Uhr Donnerstag Jugendkreis (ab 16 Jahre) 19:00 Uhr Freitag Jungschar Schatzgräber (ca Jahre) 16:00 Uhr Sonntag Gottesdienst 10:00 Uhr Sonntag Kindergottesdienst 10:00 Uhr Sonntag Gemeinschaftsgodi. Nierstein(außer 1.So./Monat) 15:00 Uhr Sonntag Gebetsgottesdienst Connected 20:00 Uhr Besondere Veranstaltungen und Ereignisse Passionsandachten (20Uhr) Karfreitagsgottesdienst 10h (mit Abendmahl) Mütter verändern die Welt Compassion- Filmgottesdienst Wäldcheskerb-Gottesdienst 11h Gemeindefreizeit Maria Einsiedeln Compassionwochenende Gottesdienste Karfreitaggottesdienst 10h (M.Bender) (G.Fitting) (mit Abendmahl) Oster- Familiengottesdienst Wäldcheskerb-gottesdienst 11h (K.Strub) Halbe Sachen What a view! (C.Heres) Genügsamkeit (mit Abendmahl) Wo kommt das Leid her? Compassion-Gottesdienst (S.Volke) Wenns kracht... (mit Abendmahl) Mütter verändern die Welt Compassion- Filmgottesdienst Mitarbeit oder Hingabe? 12

13 Hauskreise Termine Montag, 20 Uhr In Nackenheim Kontakt: Ehepaar Bloch Tel.: 06133/ Dienstag, 20 Uhr In Nierstein Kontakt: Familie Bender Tel.: 06133/ Donnerstag, 19 Uhr Jugendkreis in Oppenheim Kontakt: Judith Wilk Tel.: 06249/ Freitag 20 Uhr wechselnd in Dolgesheim und Weinolsheim Kontakt: Christina Albrecht Tel.: 06733/ Montag, 20 Uhr In Nierstein Kontakt: Uwe Zentel Tel.: 06133/ Dienstag, 20 Uhr In Dexheim Kontakt: Simone Rohwedder Tel.: 06133/ Mittwoch, 19:30 Uhr, 14-tägig In Oppenheim Kontakt: Bernhard Sander/Andrea Dittenberger Tel.: 06133/60172 T Bibelstunde Nierstein Gemeinschaftshaus Dienstag, Uhr Langgasse Dienstag, 20 Uhr In Guntersblum Kontakt: Frank Kohlmann Tel.: 06249/ Donnerstag, 20 Uhr, 14-tägig In Ülversheim und Dolgesheim Kontakt: Irma Walldorf Tel.: 06249/7199 Freitag, 20 Uhr in Guntersblum Kontakt: Hiltrud Bloch Tel.: 06249/8479 Schatzgräber Jungschar Rock solid Club 8-12 Jahre Jahre freitags von Uhr mittwochs Uhr Kontakt: Sandra Bender Kontakt: Heike Fetzer Tel.: und jeden Sonntag ab 10 Uhr ist Kindergottesdienst für alle Kinder von 2-14 Jahren.

14 Ruben Pessara Rua de Santa Marta 37, 1st Floor Lisbon Portugal Hallo an alle Daheimgebliebenen Ich habe heute gemerkt, dass ich mittlerweile schon eine Woche hier in Lissabon bin und dachte, da lasse ich doch mal auf diesem Weg von mir hören. (Wenn jemand was hören will könnt ihr es ja gerne weiterleiten) Ich bin letzten Montag um kurz nach 17 Ortszeit (eine Stunde nach deutscher Zeit) hier gelandet. Glücklicherweise hatte meine, am Abend zuvor abgesandte Mail Erfolg, sodass ich von einem Mitarbeiter meiner Vermietungsorganisation abgeholt wurde. 3 Stunden zuvor durfte ich mich noch mal vergewissern Was 0 und Regen ist, da ich solchen Temperaturen sobald nicht mehr begegne. Als ich also im hessischen grau, gemäß meiner abschiedsbedingten ähnlich grauen bis betröppelten Gemütslage davonflog, wurden die Wolken von oben betrachtet immer weniger, bis ich schließlich im hellen Sonnenschein in Lissabon landen konnte. Unter den 15 Bedingungen erschien mir mein Wintermantel schließlich eher unangemessen. Nachdem ich nun abgeholt wurde ging es dann auch direkt zur Wohnung. Ich wurde sehr portugiesisch herzlich von Ana die Organisatorin der Zimmer begrüßt und ich alle organisatorischen Feinheiten eingeweiht. Übergangsweise, also bis morgen hatte ich ein kleines Zimmer mit großem Bett. Dafür allerdings einen wunderschönen Blick auf eine Hauswand. Mein richtiges Zimmer wird allerdings im 4. Stock sein und etwas mehr visuellen Teint haben. Dann am nächsten Morgen, nachdem ich am Abend davor nur noch den Weg zur Metro gesucht und ein gutes, amerikanisches Restaurant gefunden hatte, ging es dann das erste Mal mit meinem Buddy, also einer einheimischen Studentin (Joana), die mir zugeteilt ist und die mir den Einstieg etwas erleichtern soll zur ISCTE, meiner Universität. Dabei begann die Einführungswoche erstmal gemäß den portugiesischen Sitten, 20 min später. Um nicht zu viel ins Detail zu gehen, bestand dieser als auch der nächste Tag aus hauptsächlich drei Dingen: Auf Leute zugehen und sich kennenlernen, natürlich auf Englisch, unglaublich viel Organisationszeug, welches auch jetzt noch nicht aufgehört hat und gefühlte Willkommensreden und Sonstiges hören. Abends fielen dann die beiden letzten Punkte weg und dafür stand der Erste im Mittelpunkt, Kennenlernen. Dies war bei einer Weinprobe gut machbar, wenn diese sich auch eher durch die Quantität, als die Qualität der ausgeschenkten Weine auszeichnete. Allerdings lernte ich Leute aus allen Flecken der Welt kennen: Von Australien über China, Japan, Südkorea, Aserbaidschan, Russland, Litauen, Slowenien, gefühlt jedem Land der EU bis rüber nach Kanada, USA, Mexiko, Brasilien oder Kolumbien haben wir überall ein Vertreter da. An den Tagen darauf, standen eher Trips zu verschiedenen Stadtteilen von Lissabon (hier Lisboa) und das Kennenlernen der Stadt auf dem Plan. Mit Kennenlernen verbinde ich ein besonderes Ziel: Ich will in jedem guten, bezahlbaren Restaurant gewesen sein um auch die kulinarische Seite von Lissabon kennenzulernen. Dabei bin ich mir leider bewusst, dass dieses Ziel durch die finanziellen, als viel mehr die zu große Anzahl der Restaurants entstehenden Begrenzungen, an Unmöglichkeit grenzt. 14

15 Gemeinde live Um mich diesem Ziel zu nähern habe ich fleißig geschuftet und einiges Ausprobiert Ein weiteres Highlight folgte dann am Samstag, als wir hier zum Surfen an einen malerischen Strand aufbrachen!!! Meine erste Surfversuche waren allerdings mehr durch das 14 warme Salzwasser in meinem Mund geprägt, als durch das stehen auf dem Bord. Jedoch werde ich, angetrieben von dem Ehrgeiz es doch zu schaffen mich in den weiteren Wochen bei Gelegenheit diesem Thema widmen. Am Sonntag habe ich dann festgestellt, dass mein Portugiesisch doch noch nicht so weit ist wie ich es gerne hätte. Als ich nämlich auf der Suche nach einem englischsprachigen Gottesdienst um kurz nach halb 12 eine Veranstaltung fand, war diese nicht auf Englisch sondern in Landessprache. Verstanden habe ich bis auf ein paar wenige Worte wie z.b. Familia gar nichts. Das war aber gar nicht so schlimm, denn lustig wars trotzdem und was das laut mitsingen anbelangt, haben die Portugiesen hörbare Vorteile. Freitag und heute hatte ich auch meine ersten Kurse. Viel sagen kann man dazu allerdings wenig, bis auf das ich trotz jeglichen Versuchs auf Änderung jeden Tag, wenn auch wie Montags nur für 1,5h, zur Uni muss. Allerdings ist der erste Kurs Risk Management, da er eigentlich ein Masterkurs ist, sehr schwer und verlangt einige Basics die ich nicht habe Dabei hoffe ich darauf, dass sich das bessert und daran darf gerne gedacht werden. Ich muss auch sagen, dass die ersten Tage echt anstrengend waren und ich trotz normalem Schlaf viel müde war. Ich war mir gar nicht bewusst, wieviel man läuft als Student in einer Großstadt und wie sich das mit einigen anderen Faktoren wie neue Sprache etc. auf die Müdigkeit auswirkt! Nichtdestotrotz muss ich sagen, dass ich so langsam mich an die Stadt und die Leute, sowie diese an mich gewöhne(n) und alles etwas einfacher wird. Die Stadt ist echt schön und ich kenne mittlerweile einige Leute, mit denen ich etwas mehr zusammen bin und wir sind auch schon bissel am Pläne schmieden, wo es denn wie hingehen könnte an den Wochenenden! Genauso bin ich sehr dankbar, dass Viele an mich gedacht haben und mir geschrieben haben, was mir echt hilft, in Momenten wo man etwas wehleidig zurückschaut oder sich an das Neue gewöhnen muss, zu wissen, dass einige an mich denken und das ich in Rheinhessen meine Heimat habe, in der ich mich wohlfühle. Weiterhin bin ich sehr gespannt, was mich hier noch so alles erwartet und welche Erfahrungen ich mit mir selbst und mit meinem himmlischen Begleiter erleben darf! Ich hoffe euch geht s gut und ich konnte euch zum einen bissel hier in meine Zeit mit rein nehmen. Liebe Grüße Ruben 15

16 sion St. Chri sch ona, in CH Bettingen bei Ba- sch ona Ge mei nsc haft swe rkes e.v. (CG W) in Gie ßen, des deu tsch en Zwe Die Evangelische Stadtmission Oppenheim ist Teil des Chrischona Gemeinschaftswerkes e.v. (CGW) in Gießen, des deutschen Zweiges des Verbandes Pil- iges des germission St. Chrischona, in CH Bettingen bei Basel. Hier befindet sich auch das Ver Theologische Seminar St. Chrischona (TSC). Am TSC werden junge Menschen für ban des die vielfältigen Aufgaben der Gemeindearbeit, des Missionsdienstes, für den Religionsunterricht und die Diakonie ausgebildet. Pilger Das CGW arbeitet als ein freies Werk innerhalb der evangelischen Kirche und mis darüber hinaus und ist Mitglied im Evangelischen Gnadauer Gemeinschaftsverband, dem Dachverband der Gemeinschaftsbewegung in Deutschland. Gemeindeleitung Markus Bender, / Gottesdienste Cees Heres, / Lobpreisteam Christian Bloch, / Kinderarbeit Simone Rohwedder,06133 / Jugendarbeit Heike Fetzer, / Frauenarbeit Connie Stark, / Bau Thomas Kern, / Gemeindebrief Manuel Pessara, Hauskreise Öffentlichkeitsarbeit Katja Zentel, / Kinderpatenschaften Uli Albrecht, / Schaukastengestaltung Christine Dehmel, / 8905

Inhalt. Infos/Was mich bewegt...3+4. Bericht Leitungskongress Leipzig.. 11. Aus der Gemeindeleitung / Passionsandachten. 5. Kinderseite..

Inhalt. Infos/Was mich bewegt...3+4. Bericht Leitungskongress Leipzig.. 11. Aus der Gemeindeleitung / Passionsandachten. 5. Kinderseite.. 1 Inhalt Infos/Was mich bewegt...3+4 Bericht Leitungskongress Leipzig.. 11 Aus der Gemeindeleitung / Passionsandachten. 5 Kinderseite.. 6 Compassion-Abend im Jugendkreis 7-9 Einladung Gemeindefreizeit

Mehr

Spaziergang zum Marienbildstock

Spaziergang zum Marienbildstock Maiandacht am Bildstock Nähe Steinbruch (Lang) am Freitag, dem 7. Mai 2004, 18.00 Uhr (bei schlechtem Wetter findet die Maiandacht im Pfarrheim statt) Treffpunkt: Parkplatz Birkenhof Begrüßung : Dieses

Mehr

Wer zu spät kommt Jugendgottesdienst für die Adventszeit

Wer zu spät kommt Jugendgottesdienst für die Adventszeit Wer zu spät kommt Jugendgottesdienst für die Adventszeit Glockengeläut Intro Gib mir Sonne Begrüßung Wir begrüßen euch und Sie ganz herzlich zum heutigen Jugendgottesdienst hier in der Jugendkirche. Wir

Mehr

Gottesdienst noch lange gesprochen wird. Ludwigsburg geführt hat. Das war vielleicht eine spannende Geschichte.

Gottesdienst noch lange gesprochen wird. Ludwigsburg geführt hat. Das war vielleicht eine spannende Geschichte. Am Montag, den 15.09.2008 starteten wir (9 Teilnehmer und 3 Teamleiter) im Heutingsheimer Gemeindehaus mit dem Leben auf Zeit in einer WG. Nach letztem Jahr ist es das zweite Mal in Freiberg, dass Jugendliche

Mehr

Jahreslosungen seit 1930

Jahreslosungen seit 1930 Jahreslosungen seit 1930 Jahr Textstelle Wortlaut Hauptlesung 1930 Röm 1,16 Ich schäme mich des Evangeliums von Christus nicht 1931 Mt 6,10 Dein Reich komme 1932 Ps 98,1 Singet dem Herr ein neues Lied,

Mehr

Wenn der Papa die Mama haut

Wenn der Papa die Mama haut Pixie_Umschlag2 22:48 Uhr Herausgegeben von: Seite 1 Wenn der Papa die Mama haut Sicherheitstipps für Mädchen und Jungen Landesarbeitsgemeinschaft Autonomer Frauenhäuser Nordrhein-Westfalen Postfach 50

Mehr

BERUFEN UM IN DEINER HERRLICHKEIT ZU LEBEN

BERUFEN UM IN DEINER HERRLICHKEIT ZU LEBEN Seite 1 von 9 Stefan W Von: "Jesus is Love - JIL" An: Gesendet: Sonntag, 18. Juni 2006 10:26 Betreff: 2006-06-18 Berufen zum Leben in deiner Herrlichkeit Liebe Geschwister

Mehr

Oktober - Dezember 2010. Gemeindebrief

Oktober - Dezember 2010. Gemeindebrief Oktober - Dezember 2010 Gemeindebrief Was mich bewegt Inhalt "Was mich bewegt Reach (Rhein)hessen "Finanzen "Gemeinde live "Mein Herz in Afrika "Kinderfreizeit "Gedanken von G. Geben Veranstaltungsort

Mehr

Warum. Zeit, gemeinsam Antworten zu finden.

Warum. Zeit, gemeinsam Antworten zu finden. Zeit, Gott zu fragen. Zeit, gemeinsam Antworten zu finden. Warum? wer hätte diese Frage noch nie gestellt. Sie kann ein Stoßseufzer, sie kann ein Aufschrei sein. Es sind Leid, Schmerz und Ratlosigkeit,

Mehr

Evangelisch-Lutherisches Pfarramt St. Christophorus Siegen Dienst am Wort. vor zwei Wochen habe ich euch schon gepredigt, dass das

Evangelisch-Lutherisches Pfarramt St. Christophorus Siegen Dienst am Wort. vor zwei Wochen habe ich euch schon gepredigt, dass das Evangelisch-Lutherisches Pfarramt St. Christophorus Siegen Dienst am Wort Johannes 14,23-27 Wer mich liebt, der wird mein Wort halten. Liebe Gemeinde, 24. Mai 2015 Fest der Ausgießung des Heiligen Geistes

Mehr

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft 08 Trennung Ist ein Paar frisch verliebt, kann es sich nicht vorstellen, sich jemals zu trennen. Doch in den meisten Beziehungen treten irgendwann Probleme auf. Werden diese nicht gelöst, ist die Trennung

Mehr

Herzlich willkommen. Zum Gottesdienst Gemeinde Jesu Christi - GJC. Gemeinde Jesu Christi - Predigt 07.06.2015 Oliver Braun

Herzlich willkommen. Zum Gottesdienst Gemeinde Jesu Christi - GJC. Gemeinde Jesu Christi - Predigt 07.06.2015 Oliver Braun Herzlich willkommen Zum Gottesdienst Gemeinde Jesu Christi - GJC 1 Schweigen ist Silber Beten ist Gold! 2 Reden 1. Timotheus 6 / 20 : bewahre sorgfältig, was Gott dir anvertraut hat! Halte dich fern von

Mehr

Arche Noah Kindergarten Ahornstraße 30 59755 Arnsberg Tel. (0 29 32) 2 54 45

Arche Noah Kindergarten Ahornstraße 30 59755 Arnsberg Tel. (0 29 32) 2 54 45 Arche Noah Kindergarten Ahornstraße 30 59755 Arnsberg Tel. (0 29 32) 2 54 45 Katharinen-Kindergarten Fresekenweg 12 59755 Arnsberg Tel. (0 29 32) 2 49 50 Martin-Luther-Kindergarten Jahnstraße 12 59821

Mehr

nregungen und Informationen zur Taufe

nregungen und Informationen zur Taufe A nregungen und Informationen zur Taufe Jesus Christus spricht: "Mir ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden. Darum gehet hin und machet zu Jüngern alle Völker: Taufet sie auf den Namen des Vaters

Mehr

German Beginners (Section I Listening) Transcript

German Beginners (Section I Listening) Transcript 2013 H I G H E R S C H O O L C E R T I F I C A T E E X A M I N A T I O N German Beginners (Section I Listening) Transcript Familiarisation Text FEMALE: MALE: FEMALE: Peter, du weißt doch, dass Onkel Hans

Mehr

Informationen zur Taufe - Evangelische Kirche Traisa

Informationen zur Taufe - Evangelische Kirche Traisa Informationen zur Taufe - Evangelische Kirche Traisa Mehr zum Thema: Biblische Geschichten Tauffragen Andere Texte Gebete Taufsprüche Checkliste Noch Fragen? Biblische Geschichten und Leittexte zur Taufe

Mehr

Ich bin das Licht. Eine kleine Seele spricht mit Gott. Einmal vor zeitloser Zeit, da war eine kleine Seele, die sagte zu Gott: "ich weiß wer ich bin!

Ich bin das Licht. Eine kleine Seele spricht mit Gott. Einmal vor zeitloser Zeit, da war eine kleine Seele, die sagte zu Gott: ich weiß wer ich bin! Ich bin das Licht Eine kleine Seele spricht mit Gott Einmal vor zeitloser Zeit, da war eine kleine Seele, die sagte zu Gott: "ich weiß wer ich bin!" Und Gott antwortete: "Oh, das ist ja wunderbar! Wer

Mehr

Abendmahl mit Kindern erklärt

Abendmahl mit Kindern erklärt Abendmahl mit Kindern erklärt Evangelisch-Lutherische Dreifaltigkeitskirche Bobingen Um was geht es, wenn wir Abendmahl feiern? Von Jesus eingesetzt Als Jesus von seinen JÄngern Abschied nahm, stiftete

Mehr

Königstettner Pfarrnachrichten

Königstettner Pfarrnachrichten Königstettner Pfarrnachrichten Folge 326, Juni 2015 Nimm dir Zeit! Wer hat es nicht schon gehört oder selber gesagt: Ich habe keine Zeit! Ein anderer Spruch lautet: Zeit ist Geld. Es ist das die Übersetzung

Mehr

Lenis großer Traum. Mit Illustrationen von Vera Schmidt

Lenis großer Traum. Mit Illustrationen von Vera Schmidt Lenis großer Traum Lenis großer Traum Mit Illustrationen von Vera Schmidt Leni ist aufgeregt! Gleich kommt ihr Onkel Friedrich von einer ganz langen Reise zurück. Leni hat ihn schon lange nicht mehr gesehen

Mehr

»Ich lebe und ihr sollt auch leben«johannes 14,19

»Ich lebe und ihr sollt auch leben«johannes 14,19 Ostergottesdienst 23. März 2008 Hofkirche Köpenick Winfried Glatz»Ich lebe und ihr sollt auch leben«johannes 14,19 Heute geht es um»leben«ein allgegenwärtiges Wort, z.b. in der Werbung:»Lebst du noch oder

Mehr

Predigt Mt 5,1-3 am 5.1.14

Predigt Mt 5,1-3 am 5.1.14 Predigt Mt 5,1-3 am 5.1.14 Zu Beginn des Jahres ist es ganz gut, auf einen Berg zu steigen und überblick zu gewinnen. Über unser bisheriges Leben und wohin es führen könnte. Da taucht oft die Suche nach

Mehr

Kath. Kirchgemeinde Kirchweg 2 9312 Häggenschwil

Kath. Kirchgemeinde Kirchweg 2 9312 Häggenschwil April 2014 Kath. Kirchgemeinde Kirchweg 2 9312 Häggenschwil Pfarramt: Pater A. Schlauri: Alexander Burkart: Tel. 071 298 51 33, E-Mail: sekretariat@kirche-haeggenschwil.ch Tel. 071 868 79 79, E-Mail: albert.schlauri@bluewin.ch

Mehr

Mein perfekter Platz im Leben

Mein perfekter Platz im Leben Mein perfekter Platz im Leben Abschlussgottesdienstes am Ende des 10. Schuljahres in der Realschule 1 zum Beitrag im Pelikan 4/2012 Von Marlies Behnke Textkarte Der perfekte Platz dass du ein unverwechselbarer

Mehr

Ein und dieselbe Taufe

Ein und dieselbe Taufe 1 Ein und dieselbe Taufe Eph. 4,5 Nach V. 3 geht es um die Einheit des Geistes. In diesem Zusammenhang nennt Paulus sieben Aspekte der geistlichen Einheit: Ein [geistlicher] Leib Ein Geist Eine Hoffnung

Mehr

Alles gut!? ist im Rahmen eines Konflikttrainings bei PINK entstanden

Alles gut!? ist im Rahmen eines Konflikttrainings bei PINK entstanden Alles gut!? Tipps zum Cool bleiben, wenn Erwachsene ständig was von dir wollen, wenn dich Wut oder Aggressionen überfallen oder dir einfach alles zu viel wird. Alles gut!? ist im Rahmen eines Konflikttrainings

Mehr

Predigt über Joh 21, 1-14 gehalten in Gaisburg am 1.5.2011

Predigt über Joh 21, 1-14 gehalten in Gaisburg am 1.5.2011 Predigt über Joh 21, 1-14 gehalten in Gaisburg am 1.5.2011 Liebe Gemeinde, herzlichen Dank für die Einladung heute hier zu predigen. Ich möchte mit Ihnen und dem heutigen Predigttext der Frage nachgehen,

Mehr

Offene Kinder- und Jugendarbeit

Offene Kinder- und Jugendarbeit Offene Kinder- und Jugendarbeit März - Mai 2013 Personelles Und tschüss! Uf Wiederluägä! Au revoir! Arrivederci! Sin seveser! Nun ist es soweit, langsam naht der letzte Arbeitstag und die Türen des z4

Mehr

Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1)

Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1) Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1) Name: Datum: Was passt? Markieren Sie! (z.b.: 1 = d) heisst) 1 Wie du? a) bin b) bist c) heissen d) heisst Mein Name Sabine. a) bin b) hat c) heisst d) ist Und kommst

Mehr

Mimis Eltern trennen sich.... Eltern auch

Mimis Eltern trennen sich.... Eltern auch Mimis Eltern trennen sich... Eltern auch Diese Broschüre sowie die Illustrationen wurden im Rahmen einer Projektarbeit von Franziska Johann - Studentin B.A. Soziale Arbeit, KatHO NRW erstellt. Nachdruck

Mehr

news } Sommerferien mit dem z4 in der Badi 4 Juli September 2015 Offene Kinder- und Jugendarbeit Steffisburg 3/2015

news } Sommerferien mit dem z4 in der Badi 4 Juli September 2015 Offene Kinder- und Jugendarbeit Steffisburg 3/2015 Offene Kinder- und Jugendarbeit Steffisburg 3/2015 news Juli September 2015 } Kinder- und Jugendtreff neu einrichten 3 } Linda sagt «Tschüss», Emanuel & Annina «Hallo»! 6 } Sommerferien mit dem z4 in der

Mehr

Evangelische Kirchengemeinde Merzig. Taufen. in unserer Gemeinde ein Wegweiser

Evangelische Kirchengemeinde Merzig. Taufen. in unserer Gemeinde ein Wegweiser Evangelische Kirchengemeinde Merzig Taufen in unserer Gemeinde ein Wegweiser Geht zu allen Völkern, und macht alle Menschen zu meinen Jüngern; tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des

Mehr

HOFFNUNG. Wenn ich nicht mehr da bin, bin ich trotzdem hier. Leb in jeder Blume, atme auch in dir.

HOFFNUNG. Wenn ich nicht mehr da bin, bin ich trotzdem hier. Leb in jeder Blume, atme auch in dir. I HOFFNUNG Wenn ich nicht mehr da bin, bin ich trotzdem hier. Leb in jeder Blume, atme auch in dir. Wenn ich nicht mehr da bin, ist es trotzdem schön. Schließe nur die Augen, und du kannst mich sehn. Wenn

Mehr

Christliches Zentrum Brig. CZBnews MAI / JUNI 2014. Krisen als Chancen annehmen...

Christliches Zentrum Brig. CZBnews MAI / JUNI 2014. Krisen als Chancen annehmen... Christliches Zentrum Brig CZBnews MAI / JUNI 2014 Krisen als Chancen annehmen... Seite Inhalt 3 Persönliches Wort 5 6 7 11 Rückblicke - Augenblicke Mitgliederaufnahme und Einsetzungen Programm MAI Programm

Mehr

Die Heilige Taufe. HERZ JESU Pfarrei Lenzburg Bahnhofstrasse 23 CH-5600 Lenzburg. Seelsorger:

Die Heilige Taufe. HERZ JESU Pfarrei Lenzburg Bahnhofstrasse 23 CH-5600 Lenzburg. Seelsorger: Seelsorger: HERZ JESU Pfarrei Lenzburg Bahnhofstrasse 23 CH-5600 Lenzburg Die Heilige Taufe Häfliger Roland, Pfarrer Telefon 062 885 05 60 Mail r.haefliger@pfarrei-lenzburg.ch Sekretariat: Telefon 062

Mehr

Der Paten-Club. Laura:

Der Paten-Club. Laura: Ricarda-Huch-Gymnasium Gelsenkirchen Städtische Schule der Sekundarstufen I u. II mit englisch bilingualem und naturwissenschaftlichem Zweig Telefon 02 09 / 957 000 Fax 02 09 / 957 00 200 E-Mail rhg@rhg-ge.de

Mehr

Deine Kinder Lars & Laura

Deine Kinder Lars & Laura Bitte Hör auf! Deine Kinder Lars & Laura Dieses Buch gehört: Dieses Buch ist von: DHS Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen e. V. Westring 2, 59065 Hamm Tel. 02381/9015-0 Fax: 02381/9015-30 e-mail: info@dhs.de

Mehr

Simson, Gottes Starker Mann

Simson, Gottes Starker Mann Bibel für Kinder zeigt: Simson, Gottes Starker Mann Text: Edward Hughes Illustration: Janie Forest Adaption: Lyn Doerksen Deutsche Übersetzung 2000 Importantia Publishing Produktion: Bible for Children

Mehr

Ich bin der Weinstock ihr seid die Flaschen? Von der Freiheit der Abhängigkeit

Ich bin der Weinstock ihr seid die Flaschen? Von der Freiheit der Abhängigkeit FrauenPredigthilfe 112/12 5. Sonntag in der Osterzeit, Lesejahr B Ich bin der Weinstock ihr seid die Flaschen? Von der Freiheit der Abhängigkeit Apg 9,26-31; 1 Joh 3,18-24; Joh 15,1-8 Autorin: Mag. a Angelika

Mehr

Hört ihr alle Glocken läuten?

Hört ihr alle Glocken läuten? Hört ihr alle Glocken läuten Hört ihr alle Glocken läuten? Sagt was soll das nur bedeuten? In dem Stahl in dunkler Nacht, wart ein Kind zur Welt gebracht. In dem Stahl in dunkler Nacht. Ding, dong, ding!

Mehr

Ratgeber zur Taufe in der Kirchengemeinde. St. Clemens Amrum

Ratgeber zur Taufe in der Kirchengemeinde. St. Clemens Amrum Ratgeber zur Taufe in der Kirchengemeinde St. Clemens Amrum Guten Tag, Sie haben Ihr Kind in der Kirchengemeinde St. Clemens zur Taufe angemeldet. Darüber freuen wir uns mit Ihnen und wünschen Ihnen und

Mehr

Für Geburt, Taufe, Kommunion, Konfirmation, Geburtstage, Trauerfeiern und vieles mehr Mit Musterreden, Zitaten und Sprichwörtern

Für Geburt, Taufe, Kommunion, Konfirmation, Geburtstage, Trauerfeiern und vieles mehr Mit Musterreden, Zitaten und Sprichwörtern Y V O N N E J O O S T E N Für Geburt, Taufe, Kommunion, Konfirmation, Geburtstage, Trauerfeiern und vieles mehr Mit Musterreden, Zitaten und Sprichwörtern 5 Inhalt Vorwort.................................

Mehr

Begrüßung: Heute und jetzt ist jeder willkommen. Gott hat in seinem Herzen ein Schild auf dem steht: Herzlich Willkommen!

Begrüßung: Heute und jetzt ist jeder willkommen. Gott hat in seinem Herzen ein Schild auf dem steht: Herzlich Willkommen! Die Prinzessin kommt um vier Vorschlag für einen Gottesdienst zum Schulanfang 2004/05 Mit dem Regenbogen-Heft Nr. 1 Gott lädt uns alle ein! Ziel: Den Kindern soll bewusst werden, dass sie von Gott so geliebt

Mehr

Passende Reden. für jede Gelegenheit. Geburt, Taufe, Geburtstag, Hochzeit, Trauerfall, Vereinsleben und öffentliche Anlässe

Passende Reden. für jede Gelegenheit. Geburt, Taufe, Geburtstag, Hochzeit, Trauerfall, Vereinsleben und öffentliche Anlässe Passende Reden für jede Gelegenheit Geburt, Taufe, Geburtstag, Hochzeit, Trauerfall, Vereinsleben und öffentliche Anlässe Rede des Paten zur Erstkommunion Liebe Sophie, mein liebes Patenkind, heute ist

Mehr

Gib nicht auf zu beten, denn Gott wird dich unterstützen!

Gib nicht auf zu beten, denn Gott wird dich unterstützen! Gib nicht auf zu beten, denn Gott wird dich unterstützen! Einsingen: Trading my sorrows Musik: That I will be good Begrüßung Heute wird der Gottesdienst der Jugendkirche von den Konfirmanden der Melanchthongemeinde

Mehr

Was ist wichtig für Gott?

Was ist wichtig für Gott? Was ist wichtig für Gott? Matthäus 6:19 34 NGÜ»Sammelt euch keine Reichtümer hier auf der Erde, wo Motten und Rost sie zerfressen und wo Diebe einbrechen und sie stehlen. Sammelt euch stattdessen Reichtümer

Mehr

Das Waldhaus. (Deutsches Märchen nach den Brüdern Grimm)

Das Waldhaus. (Deutsches Märchen nach den Brüdern Grimm) Das Waldhaus (Deutsches Märchen nach den Brüdern Grimm) Es war einmal. Ein armer Waldarbeiter wohnt mit seiner Frau und seinen drei Töchtern in einem kleinen Haus an einem großen Wald. Jeden Morgen geht

Mehr

Zeichen von Dank, Liebe und Hingabe

Zeichen von Dank, Liebe und Hingabe Zeichen von Dank, Liebe und Hingabe Eucharistische am Gründonnerstag im Seniorenheim Einleitung: In den Kirchen wird heute, am Gründonnerstag, die Messe vom letzten Abendmahl gefeiert. Sie nimmt uns hinein

Mehr

Gott sei Dank - für was? - Bruder Christian beim Gottesdienst am Tag des offenen Denkmals, 11.9.2011

Gott sei Dank - für was? - Bruder Christian beim Gottesdienst am Tag des offenen Denkmals, 11.9.2011 1 Gott sei Dank - für was? - Bruder Christian beim Gottesdienst am Tag des offenen Denkmals, 11.9.2011 Begrüßung Liebe Freunde von nah und fern, liebe Gemeinde, liebe Gäste, die uns zum Tag des offenen

Mehr

HORIZONTE - Einstufungstest

HORIZONTE - Einstufungstest HORIZONTE - Einstufungstest Bitte füllen Sie diesen Test alleine und ohne Wörterbuch aus und schicken Sie ihn vor Kursbeginn zurück. Sie erleichtern uns dadurch die Planung und die Einteilung der Gruppen.

Mehr

Schule für Uganda e.v.

Schule für Uganda e.v. Februar 2015 Liebe Paten, liebe Spender, liebe Mitglieder und liebe Freunde, Heute wollen wir Euch mal wieder über die Entwicklungen unserer Projekte in Uganda informieren. Nachdem wir ja schon im November

Mehr

dass ich erstaunlich und wunderbar gemacht bin; wunderbar sind deine Werke. Psalm 139, Vers 14

dass ich erstaunlich und wunderbar gemacht bin; wunderbar sind deine Werke. Psalm 139, Vers 14 Merkvers Ich danke dir dafür, dass ich erstaunlich und wunderbar gemacht bin; wunderbar sind deine Werke. Psalm 139, Vers 14 Herstellung Auf die Vorderseite eines Fotorahmens den ersten Teil der Wortstreifen

Mehr

M03a Lernstraße für den Unterricht in Sekundarstufe I

M03a Lernstraße für den Unterricht in Sekundarstufe I M03a Lernstraße für den Unterricht in Sekundarstufe I 1. Station: Der Taufspruch Jedem Täufling wird bei der Taufe ein Taufspruch mit auf den Weg gegeben. Dabei handelt es sich um einen Vers aus der Bibel.

Mehr

Segen bringen, Segen sein

Segen bringen, Segen sein 1 Segen bringen, Segen sein Text & Musik: Stephanie Dormann Alle Rechte bei der Autorin Ein tolles Lied für den Aussendungs- oder Dankgottesdienst. Der thematische Bezug in den Strophen führt in die inhaltliche

Mehr

Bereich des Faches Schwerpunkt Kompetenzerwartung Lesen mit Texten und Medien umgehen. Texte erschließen/lesestrategien nutzen

Bereich des Faches Schwerpunkt Kompetenzerwartung Lesen mit Texten und Medien umgehen. Texte erschließen/lesestrategien nutzen Lernaufgabe: Verständnisfragen zum Anfang des Buches Eine Woche voller Samstage beantworten Lernarrangement: Paul Maar und das Sams Klasse: 3/4 Bezug zum Lehrplan Bereich des Faches Schwerpunkt Kompetenzerwartung

Mehr

Einstufungstest Teil 2 (Schritte plus 3 und 4) Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung.

Einstufungstest Teil 2 (Schritte plus 3 und 4) Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung. Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung. 51 Warum willst du eigentlich in Deutschland arbeiten? ich besser Deutsch lernen möchte. a) Denn b) Dann c) Weil

Mehr

Aber auch wenn wir oder ein Engel vom Himmel euch ein Evangelium predigen würden, das anders ist, als wir es euch gepredigt haben, der sei verflucht.

Aber auch wenn wir oder ein Engel vom Himmel euch ein Evangelium predigen würden, das anders ist, als wir es euch gepredigt haben, der sei verflucht. Denn weil die Welt, umgeben von der Weisheit Gottes, Gott durch ihre Weisheit nicht erkannte, gefiel es Gott wohl, durch die Torheit der Predigt selig zu machen, die daran glauben. Aber auch wenn wir oder

Mehr

Anspiel zum B.I.G. Jugendmissionskongress, 26.10.-30.10. Thema: Gott kennen lernen (2.Petrus 1,3)

Anspiel zum B.I.G. Jugendmissionskongress, 26.10.-30.10. Thema: Gott kennen lernen (2.Petrus 1,3) Anspiel zum B.I.G. Jugendmissionskongress, 26.10.-30.10. Thema: Gott kennen lernen (2.Petrus 1,3) Gott hat uns alles geschenkt, was wir brauchen, um zu leben, wie es ihm gefällt. Denn wir haben ihn kennen

Mehr

a. gelacht b. Handy c. los d. Jugendherberge e. warst f. gestern g. gewartet h. nass i. schnell j. eingestiegen k. Wetter l. Minuten m.

a. gelacht b. Handy c. los d. Jugendherberge e. warst f. gestern g. gewartet h. nass i. schnell j. eingestiegen k. Wetter l. Minuten m. Übungen zum Wortschatz Modul 1: Hören 2. Kreuzen Sie an: Richtig oder Falsch? Das Wetter morgen Auch an diesem Wochenende wird es in Deutschland noch nicht richtig sommerlich warm. Im Norden gibt es am

Mehr

Taufe in der Pfarrgemeinde St. Clemens und Mauritius

Taufe in der Pfarrgemeinde St. Clemens und Mauritius Taufe in der Pfarrgemeinde St. Clemens und Mauritius Eine Handreichung für Eltern und Paten Liebes Kind, dein Weg beginnt. Jetzt bist du noch klein. Vor dir liegt die große Welt. Und die Welt ist dein.

Mehr

Vergib uns unsere Sünden; denn auch wir vergeben allen, die an uns schuldig werden (Lukas 11,4)

Vergib uns unsere Sünden; denn auch wir vergeben allen, die an uns schuldig werden (Lukas 11,4) 2 BEKENNENDE EVANGELISCHE GEMEINDE HANNOVER GEISTLICHES WORT SIEGFRIED DONDER Vergib uns unsere Sünden; denn auch wir vergeben allen, die an uns schuldig werden (Lukas 11,4) Es begab sich einmal, dass

Mehr

GEHEN SIE ZUR NÄCHSTEN SEITE.

GEHEN SIE ZUR NÄCHSTEN SEITE. Seite 1 1. TEIL Das Telefon klingelt. Sie antworten. Die Stimme am Telefon: Guten Tag! Hier ist das Forschungsinstitut FLOP. Haben Sie etwas Zeit, um ein paar Fragen zu beantworten? Wie denn? Am Telefon?

Mehr

Ein paar Fakten über trinken und betrunken werden...

Ein paar Fakten über trinken und betrunken werden... Teste deinen Alkoholkonsum! Mit dem Test auf Seite 6 Ein paar Fakten über trinken und betrunken werden... Ein Leben ohne Alkohol? Darum geht es hier gar nicht. Denn es kann durchaus Spaß machen, Alkohol

Mehr

alles Leben Leben alles

alles Leben Leben alles Gebet Ich bat um Stärke und Gott gab mir Schwierigkeiten, um mich stark zu machen. Ich bat um Weisheit und Gott gab mir Probleme zu lösen. Ich bat um Wohlstand und Gott gab mir Muskelkraft und ein Gehirn

Mehr

Zur Taufe Ihres Kindes

Zur Taufe Ihres Kindes Zur Taufe Ihres Kindes TG Evangelische Kirchengemeinde Gescher ich wurde nicht gefragt bei meiner zeugung und die mich zeugten wurden auch nicht gefragt bei ihrer zeugung niemand wurde gefragt ausser dem

Mehr

»Mein Haus soll ein Bethaus sein«; ihr aber habt es zur Räuberhöhle gemacht.

»Mein Haus soll ein Bethaus sein«; ihr aber habt es zur Räuberhöhle gemacht. 1»Mein Haus soll ein Bethaus sein«; ihr aber habt es zur Räuberhöhle gemacht. Jesus ist auf dem Weg nach Jerusalem, begleitet von seinen Anhängern. Wie ein König nährt er sich der Stadt. Zwar nicht hoch

Mehr

Botschaften Mai 2014. Das Licht

Botschaften Mai 2014. Das Licht 01. Mai 2014 Muriel Botschaften Mai 2014 Das Licht Ich bin das Licht, das mich erhellt. Ich kann leuchten in mir, in dem ich den Sinn meines Lebens lebe. Das ist Freude pur! Die Freude Ich sein zu dürfen

Mehr

und grünen Salat und Ähnliches fraß. Das war also in Ordnung, mein allerliebster Liebling. Siehst du das ein?

und grünen Salat und Ähnliches fraß. Das war also in Ordnung, mein allerliebster Liebling. Siehst du das ein? Jetzt, mein allerliebster Liebling, kommt noch eine Geschichte aus den fernen, längst vergangenen Zeiten. Mitten in jenen Zeiten lebte ein stachelig-kratziger Igel an den Ufern des trüben Amazonas und

Mehr

Die Engelversammlung

Die Engelversammlung 1 Die Engelversammlung Ein Weihnachtsstück von Richard Mösslinger Personen der Handlung: 1 Erzähler, 1 Stern, 17 Engel Erzähler: Die Engel hier versammelt sind, denn sie beschenken jedes Kind. Sie ruh

Mehr

Radio D Folge 10. Manuskript des Radiosprachkurses von Herrad Meese. Szene 1: Im Restaurant. Erkennungsmelodie des RSK

Radio D Folge 10. Manuskript des Radiosprachkurses von Herrad Meese. Szene 1: Im Restaurant. Erkennungsmelodie des RSK Manuskript des Radiosprachkurses von Herrad Meese Radio D Folge 10 Erkennungsmelodie des RSK Titelmusik Radio D Herzlich willkommen zur zehnten Folge des Radiosprachkurses Radio D. Wie Sie sich vielleicht

Mehr

Musterbriefe für die Caritas-Sammlung 2015 Hier und jetzt helfen

Musterbriefe für die Caritas-Sammlung 2015 Hier und jetzt helfen Musterbriefe für die Caritas-Sammlung 2015 Hier und jetzt helfen In jeder Kirchengemeinde und Seelsorgeeinheit ist der Stil verschieden; jeder Autor hat seine eigene Schreibe. Hier finden Sie Briefvorschläge

Mehr

A1/2. Übungen A1 + A2

A1/2. Übungen A1 + A2 1 Was kann man für gute Freunde und mit guten Freunden machen? 2 Meine Geschwister und Freunde 3 Etwas haben oder etwas sein? 4 Meine Freunde und ich 5 Was haben Nina und Julian am Samstag gemacht? 6 Was

Mehr

Fragebogen zum Auslandssemester

Fragebogen zum Auslandssemester Fragebogen zum Auslandssemester Land Russland Stadt Kaliningrad Universität Immanuel Kant University Zeitraum WS 2011/12 Fächer in Gießen Russisch, Port, BWL Russisch Sprachkurse, BWL: IT und Fächer im

Mehr

"Durch Leiden werden mehr Seelen gerettet, als durch die glänzenste Predigt."

Durch Leiden werden mehr Seelen gerettet, als durch die glänzenste Predigt. FEBRUAR 18. Aschermittwoch - Fast- u. Abstinenztag Mt 6,1 6.16 18 19. Do nach Aschermittwoch Lk 9,22 25 20. Fr nach Aschermittwoch Mt 9,14 15 21. Sa nach AMi, Hl. Petrus Damiani Lk 5,27 32 "Durch Leiden

Mehr

Das Märchen von der verkauften Zeit

Das Märchen von der verkauften Zeit Dietrich Mendt Das Märchen von der verkauften Zeit Das Märchen von der verkauften Zeit Allegro für Srecher und Orgel q = 112 8',16' 5 f f f Matthias Drude (2005) m 7 9 Heute will ich euch von einem Bekannten

Mehr

DIE SPENDUNG DER TAUFE

DIE SPENDUNG DER TAUFE DIE SPENDUNG DER TAUFE Im Rahmen der liturgischen Erneuerung ist auch der Taufritus verbessert worden. Ein Gedanke soll hier kurz erwähnt werden: die Aufgabe der Eltern und Paten wird in den Gebeten besonders

Mehr

Das Neue Testament 6.Klasse

Das Neue Testament 6.Klasse Das Neue Testament 6.Klasse 1 Erstbegegnung...durch dick und dünn... Gruppenarbeit - Auswertung: Umfangvergleich AT / NT und Evangelien, grobe Einteilung => Gruppenarbeitsblatt 2 Die Entstehung des NT

Mehr

Erfahrungsbericht ERASMUS Wintersemester 2014/2015 in Tallinn an der Estonian Business School

Erfahrungsbericht ERASMUS Wintersemester 2014/2015 in Tallinn an der Estonian Business School Erfahrungsbericht ERASMUS Wintersemester 2014/2015 in Tallinn an der Estonian Business School Entscheidung Mein Auslandssemester habe ich an der Estonian Business School in Tallinn absolviert. Viele meiner

Mehr

Religionen oder viele Wege führen zu Gott

Religionen oder viele Wege führen zu Gott Religionen oder viele Wege führen zu Gott Menschen haben viele Fragen: Woher kommt mein Leben? Warum lebe gerade ich? Was kommt nach dem Tod? Häufig gibt den Menschen ihre Religion Antwort auf diese Fragen

Mehr

Hintergrundinformationen zu Matthäus 25,1-13 Die zehn Jungfrauen

Hintergrundinformationen zu Matthäus 25,1-13 Die zehn Jungfrauen Hintergrundinformationen zu Matthäus 25,1-13 Die zehn Jungfrauen Personen Jesus Christus und seine Jünger Im Gleichnis: - fünf kluge und fünf törichte Jungfrauen - der Bräutigam Ort Tempelbezirk in Jerusalem

Mehr

die taschen voll wasser

die taschen voll wasser finn-ole heinrich die taschen voll wasser erzählungen mairisch Verlag [mairisch 11] 8. Auflage, 2009 Copyright: mairisch Verlag 2005 www.mairisch.de Umschlagfotos: Roberta Schneider / www.mittelgruen.de

Mehr

international Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung.

international Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung. Einstufungstest Teil 1 (Schritte 1 und 2) Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung. 1 Guten Tag, ich bin Andreas Meier. Und wie Sie? Davide Mondini. a) heißt

Mehr

Was ist für mich im Alter wichtig?

Was ist für mich im Alter wichtig? Was ist für mich im Alter Spontane Antworten während eines Gottesdienstes der 57 würdevoll leben können Kontakt zu meiner Familie trotz Einschränkungen Freude am Leben 60 neue Bekannte neuer Lebensabschnitt

Mehr

Sieben Kinderbibel-Geschichten aus dem Alten Testament: 7 Mini-Bücher und ein buntes Arche-Noah-Mobile

Sieben Kinderbibel-Geschichten aus dem Alten Testament: 7 Mini-Bücher und ein buntes Arche-Noah-Mobile Susanne Brandt, Klaus-Uwe Nommensen Sieben Kinderbibel-Geschichten aus dem Alten Testament: 7 Mini-Bücher und ein buntes Arche-Noah-Mobile Wie Himmel und Erde entstanden; Noahs Arche; Die Stadt und der

Mehr

Propstei- und Hauptpfarre Wr. Neustadt. Fest der Hl. Taufe. Information Gestaltung Texte

Propstei- und Hauptpfarre Wr. Neustadt. Fest der Hl. Taufe. Information Gestaltung Texte Propstei- und Hauptpfarre Wr. Neustadt Fest der Hl. Taufe Information Gestaltung Texte Liebe Eltern, wir freuen uns, dass Sie Ihr Kind in der Dompfarre Wr. Neustadt taufen lassen möchten. Um Ihnen bei

Mehr

Ich darf die Tafel wischen. Ich darf früher nach Hause gehen. Ich mag schwimmen.

Ich darf die Tafel wischen. Ich darf früher nach Hause gehen. Ich mag schwimmen. 1 M O D A L V E R B E N 1. M ö g l i c h k e i t Bedeutung: Infinitiv: können Ich beherrsche es. Ich habe die Gelegenheit. Ich habe Zeit Es ist erlaubt. Es ist erlaubt. 2.) A b s i c h t Ich habe immer

Mehr

Andreas Bourani Alles nur in meinem Kopf

Andreas Bourani Alles nur in meinem Kopf Andreas Bourani Alles nur in meinem Kopf Niveau: Anfänger (A1) Untere Mittelstufe (B1) Copyright Goethe-Institut San Francisco Alle Rechte vorbehalten www.goethe.de/stepintogerman www.bourani.de Andreas

Mehr

www.kinderdienst.com 1!

www.kinderdienst.com 1! Merkvers Darin ist erschienen die Liebe Gottes unter uns, dass Gott seinen einzigen Sohn gesandt hat in die Welt, damit wir durch ihn leben sollen. 1. Johannes 4,9 Herstellung Deckblatt aus schwarzem (dunklem)

Mehr

AN DER ARCHE UM ACHT

AN DER ARCHE UM ACHT ULRICH HUB AN DER ARCHE UM ACHT KINDERSTÜCK VERLAG DER AUTOREN Verlag der Autoren Frankfurt am Main, 2006 Alle Rechte vorbehalten, insbesondere das der Aufführung durch Berufs- und Laienbühnen, des öffentlichen

Mehr

Meet the Germans. Lerntipp zur Schulung der Fertigkeit des Sprechens. Lerntipp und Redemittel zur Präsentation oder einen Vortrag halten

Meet the Germans. Lerntipp zur Schulung der Fertigkeit des Sprechens. Lerntipp und Redemittel zur Präsentation oder einen Vortrag halten Meet the Germans Lerntipp zur Schulung der Fertigkeit des Sprechens Lerntipp und Redemittel zur Präsentation oder einen Vortrag halten Handreichungen für die Kursleitung Seite 2, Meet the Germans 2. Lerntipp

Mehr

Geschenke sind nicht alles - Jugendgottesdienst zum Advent

Geschenke sind nicht alles - Jugendgottesdienst zum Advent Geschenke sind nicht alles - Jugendgottesdienst zum Advent Musik: Himmel auf Begrüßung Hallo und einen schönen guten Abend! Wir begrüßen Euch und Sie sehr herzlich zu unserem heutigen Gottesdienst am 2.

Mehr

Gemeinsame Stunden mit unseren Paten in der 1c

Gemeinsame Stunden mit unseren Paten in der 1c Gemeinsame Stunden mit unseren Paten in der 1c In der Pause (September) Wir spielen eigentlich jeden Tag mit unseren Paten. Am aller ersten Tag hatten wir sogar eine extra Pause, damit es nicht zu wild

Mehr

Kirchengesetz über die Verwaltung des Sakraments der heiligen Taufe. in der Evangelischen Kirche von Westfalen

Kirchengesetz über die Verwaltung des Sakraments der heiligen Taufe. in der Evangelischen Kirche von Westfalen Taufordnung TaufO 215 Kirchengesetz über die Verwaltung des Sakraments der heiligen Taufe in der Evangelischen Kirche von Westfalen Vom 14. November 2002 (KABl. 2002 S. 337) Die Landessynode hat das folgende

Mehr

Leben 1. Was kannst Du tun, damit Dein Körper zu seinem Recht kommt?

Leben 1. Was kannst Du tun, damit Dein Körper zu seinem Recht kommt? Leben 1 1.Korinther / Kapitel 6 Oder habt ihr etwa vergessen, dass euer Leib ein Tempel des Heiligen Geistes ist, den euch Gott gegeben hat? Ihr gehört also nicht mehr euch selbst. Dein Körper ist etwas

Mehr

Von der Wehnacht zur Weihnacht Predigt zum Heiligen Abend 2010 von Pfarrerin Clarissa Graz

Von der Wehnacht zur Weihnacht Predigt zum Heiligen Abend 2010 von Pfarrerin Clarissa Graz Von der Wehnacht zur Weihnacht Predigt zum Heiligen Abend 2010 von Pfarrerin Clarissa Graz Liebe Gemeinde der Heiligen Nacht! Warum aus Wehnacht Weihnacht wird so möchte ich meine Predigt heute zur Heiligen

Mehr

Das BESTE nicht aus dem Blick verlieren!

Das BESTE nicht aus dem Blick verlieren! Das BESTE nicht aus dem Blick verlieren! Entlassfeier der 9. Klassen 1. Lied Komm herein und nimm dir Zeit für dich aus: Spielmann Gottes sein, Nr. 195. 2. Begrüßung Die ZEIT ist reif! Das letzte Schuljahr

Mehr

Hebräer 11,4-6: Durch den Glauben können wir Gott gefallen. Predigt 19.04.2009 Pastor Frank Mader

Hebräer 11,4-6: Durch den Glauben können wir Gott gefallen. Predigt 19.04.2009 Pastor Frank Mader Hebräer 11,4-6: Durch den Glauben können wir Gott gefallen. Predigt 19.04.2009 Pastor Frank Mader -1- Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus, und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes

Mehr

Gott spricht: Ich will euch trösten, wie einen seine Mutter tröstet.

Gott spricht: Ich will euch trösten, wie einen seine Mutter tröstet. Gott spricht: Ich will euch trösten, wie einen seine Mutter tröstet. Jesaja 66,13 Jahreslosung 2016 Auslegung von Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm, Vorsitzender des Rates der EKD Gott spricht: Ich

Mehr

Predigt zu Markus 8, 22-26 Reihe V 12. So.n.Trin / 18.08. 2013 / Borchen

Predigt zu Markus 8, 22-26 Reihe V 12. So.n.Trin / 18.08. 2013 / Borchen Predigt zu Markus 8, 22-26 Reihe V 12. So.n.Trin / 18.08. 2013 / Borchen Siehst Du etwas, fragt Jesus? Ich sehe Menschen wie Bäume umhergehen. Da legte ihm Jesus noch einmal die Hände auf die Augen. Da

Mehr

Für Jugendliche ab 12 Jahren. Was ist eine Kindesanhörung?

Für Jugendliche ab 12 Jahren. Was ist eine Kindesanhörung? Für Jugendliche ab 12 Jahren Was ist eine Kindesanhörung? Impressum Herausgabe Ergebnis des Projekts «Kinder und Scheidung» im Rahmen des NFP 52, unter der Leitung von Prof. Dr. Andrea Büchler und Dr.

Mehr