Erste Berührungspunkte mit Deutschland Studium in Deutschland

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2 Erste Berührungspunkte mit Deutschland Die Escuela Normal Superior María Auxiliadora hat eine Kooperation mit der Pädagogischen Hochschule Heidelberg und ermöglicht es Studierenden, die jeweils andere Hochschule zu besuchen und dort zu studieren. Dies stellt eine Motivation für ausländische Studenten dar, Deutschland und seine Kultur kennenzulernen. Ein Traum von mir war es, die deutsche Sprache zu lernen und an der PH-Heidelberg studieren zu können. Dafür nahm ich nicht nur an verschiedenen Deutschkursen teil, sondern auch an Deutschfestivals, Sammlungen, Filmen, kulturellen Treffen und dem Straßenkinderprojekt Patio 13. Im Jahr 2010, als ich in meinem zweiten Semester war, bekam die Normal einen schönen Besuch von Prof. Dr. Manuela Welzel-Breuer und Dr. Elmar Breuer, die Dozenten an der PH Heidelberg sind. Sie wollten Straßenkindern Naturwissenschaften beibringen und mit den Studierenden von der Normal arbeiten. Ich hatte die Möglichkeit an diesem Seminar teilzunehmen. Während dieses Seminars erlangte ich die Gewissheit, dass ich nach Deutschland fliegen wollte, um Deutsch zu lernen und Didaktik der Naturwissenschaften für Kinder zu studieren. Mit dieser Idee schrieb ich ein Projekt über das Bildungswesen der Naturwissenschaften für Kinder und konnte somit die Unterstützung der Baden- Württemberg Stiftung bekommen und einen Studienaufenthalt in Deutschland machen. Studium in Deutschland Ich hatte das Glück bereits im Sommersemester 2011 nach Deutschland gehen zu können, um meine Deutschkenntnisse zu verbessern und ein Praktikum in der naturwissenschaftlichen Forscherstation, dem Klaus-Tschira-Kompetenzzentrum für 2

3 frühe naturwissenschaftliche Bildung, zu machen. Dadurch konnte ich das deutsche Leben und die PH Heidelberg kennenlernen. Dennoch hatte ich Angst vor dem eigentlichen Studienbeginn. Mit einem Baden-Württemberg STIPENDIUM begann ich das Wintersemester an der PH Heidelberg, indem ich an Seminaren und Vorlesungen wie: Grundlagen und Möglichkeiten früher naturwissenschaftlicher Bildung, Naturwissenschaftliche Lernumgebung für Kinder zwischen 3 und 6 Jahre, Früher Mathematische Bildung, Einführung in das physikalische Experimentieren und an den Seminaren für Ausländische Studierende wie Phonetik, Kultur und Landeskunde und Deutsch (Grammatik I, II und III) teilnehmen konnte. In Wintersemester konnte ich ein Praktikum in einem Kindergarten machen. Das war besonders interessant für mich, weil es eine neue Erfahrung war und ich mit Kindern interagieren, genießen und lernen konnte. Die Kinder interessierten sich sehr für Naturwissenschaften und für mich war es wichtig, die Experimente zu machen und ihre Ideen und Begründungen zu hören. In Sommersemester 2012 besuchte ich auch die Seminare für ausländische Studierende sowie naturwissenschaftliche Veranstaltungen wie: Natur im Bereich Licht, Schatten, Spiegel, Farbe, Grundlagen der Fachdidaktik Biologie und Physiologische Grundlagen von Gesundheit und Krankheit. Die Seminare und Vorlesungen waren sehr wichtig, weil ich eine neue Didaktik der Naturwissenschaften lernen und viel experimentieren konnte. Für mich persönlich 3

4 kann ich diese neuen Erkenntnisse nun in unterschiedlichen Situationen nutzen. Sowohl in Deutschland als auch in Kolumbien konnte ich generell eine große Begeisterung für Naturwissenschaften feststellen. Dennoch unterschied sich die Lehrweise deutlich voneinander. Während in Deutschland die Naturwissenschaften experimentell erlernt werden, ist in Kolumbien das Studium derselben sehr theoretisch. Trotzdem möchten die Lehrer der Normal in Kolumbien neue Methoden und Erfahrungen kennenlernen. Aus diesem Grund möchte ich meine Erkenntnisse nun hier in Kolumbien weitergeben. Während meines Aufenthalts konnte ich an Intensivkursen und Abendkursen teilnehmen. Das war interessant und wichtig, weil ich meine deutsche Sprache verbessern und andere Leute kennenlernen wollte. Jeden Tag lernte ich neue Ausdrücke, Wörter und Freunde kennen. Das war besonders toll, weil ich durch jede Person die Kultur anders und neue Angewohnheiten kennenlernen konnte. Mein deutsches Leben Deutschland ist ein schönes Land, in dem ich viele Möglichkeiten finden konnte. Ich konnte zum Beispiel nicht nur Heidelberg kennenlernen, sondern auch andere Städte und Länder. Am Anfang waren das Essen und das Wetter ein Problem für mich, weil beide neu waren, weil es in Kolumbien keine vier Jahreszeiten gibt und das Essen sehr anders ist. Mit der Zeit konnte ich aber die Kultur, Leute, Orte und Essen lieben und schätzen lernen. In jeder Jahreszeit haben die Menschen viele Aktivitäten und das gefiel mir sehr, weil ich mit anderen Personen daran teilnehmen und darüber sprechen konnte. Außerdem war es sehr schön Weichnachten und Silvester in Deutschland zu erleben. Die Feste sind anders als in meinem Land, aber ich konnte eine große Verbundenheit bei den Menschen erleben und so war es eine sehr 4

5 schöne Zeit. Ich hatte die Möglichkeit Frankreich und die österreichischen Alpen kennenzulernen. Zuerst war ich in Paris mit zwei anderen Stipendiaten des Baden-Württemberg STIPENDIUMS. Das war eine gute Erfahrung, weil Paris eine romantische Stadt ist und viele Sehenswürdigkeiten hat. Es war rührend für mich die Geschichte letzterer zu hören und kennenzulernen, viele Fotos zu machen und die Landschaften zu genießen. Ich finde es interessant zu wissen, dass in Paris anerkannte Personen geboren wurden und viele afrikanische Menschen in Paris wohnen, die einen historisch bedingten Migrationshintergrund haben. In den österreichischen Alpen konnte ich ein anderes Leben sehen, die Menschen waren sehr nett und haben ein leckeres Essen. Ich war beeindruckt von der Landschaft und der Natur des Ortes. Diese Reise war genial, ich lernte viel über die Natur, wie zum Beispiel die Pflanzennamen, und ich konnte viel Schnee im Sommer sehen und reine Luft atmen. In Deutschland konnte ich das Sprach-Tandem kennen lernen, welches neu für mich war, weil es das in Kolumbien nicht gibt. Aber ich finde das eine sehr gute Idee, weil es eine Möglichkeit ist, sich gegenseitig mit der Sprache zu helfen. Persönlich hatte ich zwei Tandems. Beide Partnerinnen waren sehr nett und freundlich. Ich konnte mich ein Mal pro Woche zwei Stunden mit ihnen treffen und ich hatte sehr schöne Zeit. Mit meinen Tandems konnte ich meine Fehler berichtigen und neue Wörter lernen. Die Treffen, die die Baden-Württemberg Stiftung machte, waren für mich sensationell. Ich konnte nicht nur andere Leute aus unterschiedlichen Ländern der Welt kennen lernen, sondern auch die Musik, das Projekt, das Essen und die 5

6 Geschichte der Stiftung. Persönliche Wertung Ich kann mit Sicherheit sagen, dass mein Austausch meine beste Erfahrung in meinem Leben war, weil ich eine andere Welt kennen lernen konnte, in der es viele Möglichkeiten, wunderbare Menschen und eine schöne Kultur gibt. Ich empfehle den anderen Stipendiaten ihr Leben in Deutschland sehr gut zu genießen, viele Freunde zu finden, unterschiedliche Orte kennenzulernen und viel zu studieren, weil jede Sache, die man in Deutschland lernt, ein wichtiges Erlebnis für das Leben ist. Ich möchte mich an dieser Stelle ganz herzlich bei Frau Schön, Frau Welzel-Breuer und Herrn Weber für ihre Unterstützung bedanken. Ich bin außerdem der Baden-Württemberg Stiftung und der Pädagogischen Hochschule Heidelberg dankbar, weil ich durch meinen Aufenthalt in Deutschland eine gute Vorbereitung für mein Studium erhalten habe. Ich habe für mich persönlich sehr viel dazu gelernt, bin selbstständiger und unabhängiger geworden, ich konnte meinen Horizont erweitern und neue Ideen bekommen. Vielen Dank! Heidelberg und Copacabana, im Juli und August 2012 Daniela Correa Carmona. 6

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