4. Kapitalanlagen für Rechnung und Risiko von Inhabern. 3. Kapitalanlagen, soweit sie nicht zu Nr. 4 gehören

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1 Ausstehende Einlagen auf das gezeichnete Kapital 2. Immaterielle Vermögensgegenstände 3. Kapitalanlagen, soweit sie nicht zu Nr. 4 gehören 4. Kapitalanlagen für Rechnung und Risiko von Inhabern von Lebensversicherungspolicen 5. Forderungen aus dem selbst abg. VG an: a) Versicherungsnehmer, davon: fällige Ansprüche noch nicht fällige Ansprüche b) Mitglieds- und Trägerunternehmen 6. Forderungen aus dem selbst abg. VG an Versicherungsvermittler 7. Abgegrenzte Zinsen und Mieten 8. Sonstige Aktiva 1. Eigenkapital 2) 2. Genußrechtskapital und nachrangige Verbindlichkeiten 3. Sonderposten mit Rücklageanteil 4. Versicherungstechnische Netto-Rückstellungen 5. Versicherungstechnische Netto-Rückstellungen im Bereich der LV, soweit das Anlagerisiko von den VN getragen wird 6. Depotverbindlichkeiten aus dem in Rückdeckung gegebenen VG 7. Verbindlichkeiten aus dem selbst abg. VG gegenüber VN: a) verzinslich angesammelte Überschußanteile b) sonstige 8. Sonstige Passiva 1) in % der Bilanzsumme 2) einschließlich Gesamt-Ausgleichsposten

2 127 Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten Anteile an verb. Unternehmen Ausleihungen an verbundene Unternehmen Beteiligungen Ausleihungen an Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht Aktien Investmentanteile andere nicht festverzinsliche Wertpapiere Inhaberschuldverschreibungen u. and. festverzl. Wertpapiere Hypotheken-, Grundschuldund Rentenschuldforderungen Namensschuldverschreibungen Schuldscheinforderungen und Darlehen Darlehen und Vorauszahlungen auf Versicherungsscheine übrige Ausleihungen Einlagen bei Kreditinstituten andere Kapitalanlagen Summe der Kapitalanlagen Anzahl der Unternehmen 151 1) mit dem Währungskurswert vom Ende des Geschäftsjahres 2) in % der Summe der Kapitalanlagen 3) in % des Anfangsbestandes 4) Veränderung (Endbestand abzüglich Anfangsbestand) in % des Anfangsbestandes

3 Gezeichnetes Kapital 1) 2. Kapitalrücklage davon gemäß 5 Abs. 5 Nr. 3 VAG 3. Gewinnrücklagen: a) gesetzliche Rücklagen 2) b) Rücklage für eigene Anteile c) satzungsmäßige Rücklagen d) Rücklage gemäß 58 Abs. 2a AktG e) andere Gewinnrücklagen 4. Gewinnvortrag 3) Verlustvortrag 3) 5. Jahresüberschuss 3) Jahresfehlbetrag 3) 6. Bilanzgewinn 3) Bilanzverlust 3) Gesamt-Eigenkapital 4) - ausstehende Einlagen verfügbares Eigenkapital Eigenkapital in % der gebuchten Brutto-Beiträge Eigenkapital in % der Brutto-Deckungsrückstellung Genußrechtskapital Nachrangige Verbindlichkeiten Anzahl der Unternehmen 1) bei VVaG der Gründungsstock 2) bei VVaG die Verlustrücklage nach 37 VAG 3) gemäß 268 Abs. 1 HGB tritt an die Stelle der Posten 4 und 5 der Posten 6, wenn die Bilanz unter Berücksichtigung teilweiser Verwendung des Jahresergebnisses aufgestellt wurde 4) ohne Gesamt-Ausgleichsposten

4 Beitragsüberträge 2. Deckungsrückstellung 3. Rückstellung für noch nicht abgewickelte a) Versicherungsfälle b) Rückkäufe, Rückgewährbeträge und Austrittsvergütungen 4. Rückstellung für Beitragsrückerstattung 5. Sonstige versicherungstechnische Rückstellungen 6. Soweit das Anlagerisiko vom Versicherungsnehmer getragen wird a) Deckungsrückstellung b) übrige versicherungstechnische Rückstellungen Insgesamt

5 gebuchte Brutto-Beiträge 2. verdiente Brutto-Beiträge 3. verdiente Netto-Beiträge 4. Beiträge aus der RfB 5. Erträge aus Kapitalanlagen davon: laufende Erträge 2) 6. Brutto-Aufwendungen für Versicherungsfälle 3) 7. Brutto-Aufwendungen für Rückkäufe 3) 8. Veränderung der Brutto-Deckungsrückstellung 9. Brutto-Aufwendungen für Beitragsrückerstattungen 10. Brutto-Aufwendungen für den Versicherungsbetrieb davon: a) rechnungsgemäßig gedeckte Abschlussaufwendungen b) sonstige Abschlussaufwendungen c) Verwaltungsaufwendungen 11. Aufwendungen für Kapitalanlagen davon: laufende Aufwendungen 2) 12. Ergebnis aus dem abgegebenen Rückversicherungsgeschäft 13. Überschuß 4) 14. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag 5) 1) in % der verdienten Brutto-Beiträge 2) entsprechend der Zuordnung in Nw 201 der BerVersV 3) einschließlich der Veränderung der Brutto-Rückstellung für noch nicht abgewickelte Versicherungsfälle bzw. Rückkäufe, Rückgewährbeträge und Austrittsvergütungen 4) Überschuss ist die Summe aus den Brutto-Aufwendungen für Beitragsrückerstattungen und dem Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag. Überschüsse entstehen nur bei Pensionskassen, die ihre Deckungsrückstellung versicherungsmathematisch neu berechnet haben und deren Finanzierungsverfahren die Entstehung expliziter Überschüsse zulässt. 5) entspricht Posten II. 11 Formblatt 3 RechVersV

6 Männer/Witwer 2. Frauen/Witwen 3. Waisen Insgesamt 1. Männer/Witwer 2. Frauen/Witwen 3. Waisen Insgesamt 1. Sterbegeldversicherungen 2. Unfallzusatzversicherungen 3. Sonstige Zusatzversicherungen 1. Sterbegeldversicherungen 2. Unfallzusatzversicherungen 3. Sonstige Zusatzversicherungen

7 132 BVV VERS. BANKGWERBES BAYER-PENSIONSKASSE IBM DEUTSCHLAND PK HOECHST-GRUPPE PK BASF PENSIONSKASSE ALLIANZ VK ZVK BAU AG HAMB. PK VON 1905 DEGUSSA-HÜLS PK VERSORGUNGSK.ENERGIE ALLIANZ PK AG R+V PENSIONSVERS. VERKA PK BEWAG PK BARMER ERSATZKASSE PK WACKER CHEMIE PK DT. WIRTSCHAFT PK PK BEROLINA AHV SPARKASSEN PK AG NESTLE PENSIONSKASSE HAMB. PENSIONSRÜCKD PHILIPS PENSIONSKASSE PK DT.RUNDFUNKANSTALT DT.STEUERBERATERVERS. PK DES ZDF MALER-/LACKIERER ZVK HYPOVEREINSBANK PK SELBSTHILFE VICTORIA PK DT.EISENBAHNEN PK BABCOCK PENSIONSKASSE PENSIONSK. WESTD. GEN EDEKA ORGANISATION PK DEBEKA-ZVK PRO BAV PENS. AG NEUE LEBEN PK GOTHAER PK AG BAD.GENOSSENSCHAFT PK DACHDECKERHANDW. ZVK WÜRTT. PK

8 AMB GENERALI PK AG BADEN-BADENER PK MER-PENSIONSKASSE HAMB. HOCHBAHN PK HDI-GERLING PK AG PK BHW BAUSPARKASSE HAMB.MANNH.PK VOLKSFÜRSORGE VK HÖCHSTER PK SIGNAL IDUNA PK GERLING VERSORGUNGSK. DYNAMIT NOBEL PK METALLGESELLSCHAFT VK VK DT. UNTERNEHMEN CONTINENTAL AG PK MÜNCHENER RüCK VK GOTHAER VERS.BANK VK BAYERNWERK AG VK SCHENKER & CO GMBH PK PK GENOSSENSCHAFTS. R+V PENSIONSKASSE HT TROPLAST PK VBL 5) DRESDENER PENSIONSK. ZUSATZV.F.A.I.D.L.U.F HEAG PENSIONSZUSCHUSS STEINE- U. ERDEN ZVK COCA-COLA GMBH PK NESTLE RÜCKDECKUNGSK. ZVK BÄCKERHANDWERK DT. HEROLD VK SWISS LIFE PK DEBEKA PK NORDDT. AFFINERIE VK RENTENZ.N-ERGIE NOVARTIS PHARMA PK FRANKF. SPARKASSE PK DUMONT SCHAUBERG VK WASSERW. VERBÄNDE PK ALLG.RENTENANSTALT BREMER STRASSENBAHN 133

9 134 WINSECURA PK AG STEINMETZ-/STEIN ZVK RAIFFEISEN PK SIGNAL VERS. PK VK AACHENMÜNCHENER MÜLLEREI-PK BOGESTRA PK PROV.PK HANNOVER AG LOTSENBRÜDER. ELBE PK PK VHV KöLNER PK VER. DT. METALL VK VOLKSFÜRSORGE PK AG RADIO BREMEN VK PHOENIX AG 1925 PK PK PEUGEOT DEUTSCHL. BODELSCHWINGHSCHE A. PK KONZERN VK BAYERN GROSSKRAFTWERK FR. VK GERÜSTBAUGEWERBE ZVK HANNOV. ALTERS. PK RECHTSANW./NOTARE PK THURINGIA VERS. PK HANNOVERSCHE PK PK MAXHüTTE VVAG PK D. BDH BUNDESVERB. BHW PENSIONSKASSE NüRNBERGER PK AG BERLIN-KOELN. PK FISCHER AG, GEORG PK SCHOELLER & HOESCH PK DT. BROT-U.BACKW. ZVK SCHENCK AG, CARL BPK ALTE LEIPZIGER PK AG GR.-PK D.SWISS RE OPTIMA PK AG SAAR FERNGAS AG PK HENKEL, FRITZ VK KAISERSWERTHER PK NORDDT. LLOYD VK VERSEIDAG-WERKS-PK

10 135 ASCHAFF. ZELLSTOFF PK SCHÜLKE & MAYR PK GRÜN + BILFINGER PK NORDDT. LLOYD RENTEN HELVETIA SCHW.VERS PK HOHNER AG, MATTH. PK AUTO UNION GMBH WEST PK AG PK D. SV SPARKASSEN RHEINISCHE PK BAYER.MILCHVERSORG VK DEUTSCHER PENSIONSR. VILLEROY & BOCH HOFFMANN S PK ZENTR. VERSORGUNGSW. FRANKF. BANK PK DPK DEUTSCHE PK EISENHÜTTE WESTF. PK VER. PENSIONSKASSEN SCHEUFELEN-VK DELTA LLOYD PK AG E-WERK MITTELBADEN PK BERG. ELEKTRIZITÄTSW. PK D.VEREIN.HAGELVER. VERSK. BAYERN PK GENOSSENSCHAFTSVERB.H GASOLIN AG (EHEM.) PK KRUPPSCHE WERKE I.G. FARBEN WOLFEN PK 1) Posten I. 3. a), b) und e) des Formblatts 3 der RechVersV in % des arithmetischen Mittels der Kapitalanlagen am Anfang und Ende des Berichtsjahres 2) Posten I. 3. abzüglich Posten I. 10. des Formblatts 3 der RechVersV in % des arithmetischen Mittels der Kapitalanlagen am Anfang und Ende des Berichtsjahres 3) in % der verdienten Brutto-Beiträge 4) Überschuss ist die Summe aus den Brutto-Aufwendungen für Beitragsrückerstattungen und dem Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag. Überschüsse entstehen nur bei Pensionskassen, die ihre Deckungsrückstellung versicherungsmathematisch neu berechnet haben und deren Finanzierungsverfahren die Entstehung expliziter Überschüsse zulässt. 5) Die Angaben beziehen sich nur auf den von der BaFin beaufsichtigten Teil der freiwilligen Versicherung.

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