Wer bekommt (noch) Kinder? Fertilität in Deutschland

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Wer bekommt (noch) Kinder? Fertilität in Deutschland"

Transkript

1 Jürgen Dorbritz, Martin Bujard Wer bekommt (noch) Kinder? Fertilität in Deutschland Wiederanstieg oder Stagnation der Geburtenrate? Jahrestagung der DGD, Berlin 2012

2 Inhalt Fragestellungen, Vorgehensweise, Datenbasis Allgemeine Zusammenhänge: Fertilität und soziale Gruppierungen, Fertilität und räumliche Differenzierungen Die Kombination von Merkmalen und Zeitverläufe der Fertilitätsmuster Berufe und Fertilität: Struktur- versus Kultureffekte* Zusammenfassung, Diskussion und Schlussfolgerungen * Die Analyse dieses Abschnitts basiert zum Teil auf Analysen, die im Rahmen eines von der Fritz Thyssen Stiftung geförderten Forschungsprojekts gemacht wurden, und solchen, die im Rahmen eines von der Jacobs Foundation geförderten Forschungsprojekts gemacht wurden.

3 Fragestellungen, Vorgehensweise, Datenbasis Wer bekommt noch Kinder? Wer bekommt keine Kinder? Wie viele Kinder bekommen diejenigen, die Kinder bekommen? Suche nach der Buntheit in den Fertilitätsmustern (differentielle Fertilitätsanalyse). Analyse zeitlicher Verläufe, welche sozialen Gruppen bekommen heute mehr/weniger Kinder? Lassen sich Effekte des beruflichen Strukturwandels und des kulturellen Wandel auf die Fertilität analytisch trennen? Stimmen unsere gängigen Vorstellungen über den Wandel der Fertilitätsmuster noch? Was lernen wir daraus für die zukünftigen Fertilitätstrends? Wo zeichnen sich Ansatzpunkte für die Familienpolitik ab? Datenquelle: Statistisches Bundesamt, Mikrozensus

4 Allgemeine Zusammenhänge: Fertilität soziale Gruppierungen Bildungszusammenhang Je niedriger die berufliche Bildung, desto höher die durchschnittliche Kinderzahl Kinderlosigkeit Westdeutsches Phänomen, sozialer Träger: Akademikerinnen Frauen, Geburtsjahrgänge 1964 bis 1968, West- und Ostdeutschland, Kinderzahl nach Schulabschluss (% / durchschnittliche Kinderzahl) Höchster allgemeiner Schulabschluss Ohne allgemeinen Schulabschluss Fachhochschul- / Hochschulreife Fachhochschul- / Hochschulreife Kinderzahl in % Durchschnittliche Kinderzahl Früheres Bundesgebiet 18,2 12,5 23,9 45,5 2,06 30,9 21,7 34,9 12,5 1,31 Neue Bundesländer 14,0 33,7 38,4 14,0 1,55 Datenquelle: Mikrozensus 2008

5 Allgemeine Zusammenhänge: Fertilität - soziale Gruppierungen Zusammenhang zur Lebensform Je stärker eine Partnerschaft institutionalisiert ist, desto höher die durchschnittliche Kinderzahl Ehe als Basis generativen Verhaltens Niedrigste Kinderzahl bei ledigen Frauen, die ohne Partner im Haushalt leben Frauen, Geburtsjahrgänge 1964 bis 1968, West- und Ostdeutschland, Kinderzahl nach Lebensform (% / durchschnittliche Kinderzahl) Lebensform Kinderzahl in % Früheres Bundesgebiet Durchschnittliche Kinderzahl Verheiratete 11,3 24,1 45,0 19,7 1,78 Allein im Haushalt 45,4 26,1 19,7 8,8 0,95 Datenquelle: Mikrozensus 2008

6 Allgemeine Zusammenhänge: Fertilität regionale Differenzierungen West-Ost-Unterschiede Dominanz der Zwei-Kind-Familie in beiden Regionen, hohe Kinderlosigkeit im Westen, hohe Anteile von Frauen mit nur einem Kind im Osten, unterschiedliche Fertilitätsmuster führen zu ähnlichen endgültigen Kinderzahlen Frauen in West- und Ostdeutschland, Geburtsjahrgänge 1964 bis 1968, Kinderzahl nach Parität (% / durchschnittliche Kinderzahl) Geburtsjahrgänge (Alter) Kinderzahl in % Früheres Bundesgebiet (ohne Berlin) Durchschnittliche Kinderzahl (40-44) 24,0 22,5 36,2 12,6 4,6 1,51 Neue Länder (ohne Berlin) (40-44) 11,8 36,0 40,0 9,2 3,0 1,56 Datenquelle: Mikrozensus 2008 Weitere regionale Differenzierungen - Niedrige Fertilität in Universitätsstädten - Neben der West-Ost-Differenzierung besteht eine Nord-Süd-Differenzierung Tendenziell höhere Fertilität im Norden - Starke Geburtenrückgänge in den ländlichen Räumen - Keinen Zusammenhang zwischen demografischer Alterung und Fertilitätsniveau

7 Die Kombination von Merkmalen Vollzeiterwerbstätigkeit der Frau ist mit einem niedrigen Geburtenniveau verknüpft Gilt nur für den Westen, Unterschiedliche Familienmentalitäten in West und Ost Frauen nach Paritätsverteilung und paarspezifischer Erwerbssituation in West- und Ostdeutschland, Geburtsjahrgänge (%) Prozent West Ost Kinderzahl Datenquelle: Statistisches Bundesamt, Mikrozensus 2008

8 Die Kombination von Merkmalen Die Kombination sozialer Merkmale verstärkt Differenzierungen Beispiel schulische Bildung und Lebensform Frauen, Geburtsjahrgänge 1965 bis 1969, Kinderzahl nach Lebensform, Bildung und Parität (% / durchschnittliche Kinderzahl) Lebensform Kinderzahl in % Niedriger Bildungsstand 1) Durchschnittliche Kinderzahl Verheiratet 7,4 16,5 35,7 40,4 2,17 Nichteheliche LG 25,8 29,0 22,6 22,6 1,46 Alleinlebend / Alleinerziehend 33,9 22,3 22,3 21,5 1,36 Hoher Bildungsstand 2) Verheiratet 12,5 25,5 45,9 16,1 1,69 Nichteheliche LG 46,9 31,3 21,9. 0,75 Alleinlebend / Alleinerziehend 56,8 23,3 16,0 3,9 0,68 Datenquelle: Mikrozensus ) Hochqualifizierte: Akademischer Abschluss, Meister/Techniker 2) Niedrigqualifizierte: Haupt- und Realabschluss, Polytechnische Oberschule, ohne Abschluss

9 Zeitverläufe der Fertilitätsmuster West - Ost Geburtsjahrgänge Kinderzahl Westdeutschland 0 Kinder 1 Kind 2 Kinder 3 Kinder 4 oder mehr (70-75) (65-69) (60-64) (55-59) (50-54) (45-49) (40-44) DKZ 2,04 1,90 1,76 1,68 1,65 1,61 1,51 Ostdeutschland (70-75) (65-69) (60-64) (55-59) (50-54) (45-49) (40-44) 2,01 1,89 1,81 1,78 1,79 1,74 1,56 Prozent

10 Zeitverläufe der Fertilitätsmuster Bildung Geburtsjahrgänge Kinderzahl Westdeutschland: Fach- oder Hochschule, Promotion 0 Kinder 1 Kind 2 Kinder 3 oder mehr (70-75) (65-69) (60-64) (55-59) (50-54) (45-49) (40-44) Westdeutschland: Haupt- und Volksschulabschluss (70-75) (65-69) (60-64) (55-59) (50-54) (45-49) (40-44) Prozent

11 Zeitverläufe der Fertilitätsmuster Familienstand Geburtsjahrgänge Kinderzahl 0 Kinder Westdeutschland: Verheiratete 1 Kind 2 Kinder 3 oder mehr (70-75) (65-69) (60-64) (55-59) (50-54) (45-49) (40-44) Westdeutschland: Ledige (70-75) (65-69) (60-64) (55-59) (50-54) (45-49) (40-44) Prozent

12 Zeitverläufe der Fertilitätsmuster Bildung und Familienstand Geburtsjahrgänge (70-75) Kinderzahl 0 Kinder Westdeutschland: Verheiratet, niedrige Bildung 1 Kind 2 Kinder 3 oder mehr (65-69) (60-64) (55-59) (50-54) (45-49) (40-44) Westdeutschland: Verheiratet, hohe Bildung (70-75) (65-69) (60-64) (55-59) (50-54) (45-49) (40-44) Prozent

13 Zeitverläufe der Fertilitätsmuster Migrationserfahrung Geburtsjahrgänge Kinderzahl 0 Kinder Deutschland, mit Migrationserfahrung 1 Kind 2 Kinder 3 Kinder 4 oder mehr (65-75) (55-64) (45-54) (35-44) Deutschland, ohne Migrationserfahrung (65-75) (55-64) (45-54) (35-44) Prozent

14 Zeitverläufe der Fertilitätsmuster Nationalität Geburtsjahrgänge Kinderzahl Deutschland, Deutsche 0 Kinder 1 Kind 2 Kinder 3 Kinder 4 oder mehr (46-50) (41-45) (36-40) Deutschland, Türken (46-50) (41-45) (36-40) Prozent

15 Wer hat noch Kinder?

16 Veränderung der Berufsstrukturen Anteil der Berufe von Frauen nach Blossfeld-Skala in Westdeutschland

17 Veränderungen der Berufsstrukturen relational Anteil der Berufe von Frauen im Verhältnis zu 1973 (=100) in Westdeutschland

18 Geburtenzahl in Berufsgruppen Kinder im Haushalt innerhalb einer Berufsgruppe der Frauen in Westdeutschland Quelle: Mikrozensen , eigene Berechnung und Darstellung. Anmerkungen: Die Kinderzahl basiert auf die 11 Frauenjahrgänge mit der höchsten Kinderzahl im Haushalt, bei denen die Familienplanung weitestgehend abgeschlossen und die Anzahl ausgezogener Kinder noch gering ist (z. B. Frauen im Alter von Jahren in 1973, vgl. W. Rösler).

19 Geburtenzahl innerhalb von Berufsgruppen relational Kinder im Haushalt innerhalb einer Berufsgruppe der Frauen (Blossfeld-Skala) im Verhältnis zu 1973 (=100) in Westdeutschland

20 Vergleich von Struktur- und Fertilitätseffekten auf die Kinderzahl

21 Struktur- und Fertilitätseffekte nach wachsenden und schrumpfenden Berufsgruppen

22 Recuperation bei Akademikerinnen?

23 Diskussion, Hauptaussagen, Thesen Große Unterschiede in den Fertilitätsmustern zwischen sozialen Gruppierungen: Beispiele: Ledige Verheiratete; Hochqualifizierte Niedrigqualifizierte Kombination von Merkmalen: Verstärkung der Effekte oder Differenzierung West- Ost-Unterschiede in den Fertilitätsmuster sind ebenfalls ausgeprägt: Fertilitätsmuster der westdeutschen Frauen sind ausdifferenzierter, relativ starke Nivellierung im Osten, zwei unterschiedliche Familienphilosophien in den Köpfen Zeitlicher Verlauf der Fertilitätsmuster im Westen: Die Differenzierungen zwischen sozialen Gruppen bestehen bereits seit den 1930er Kohorten: - Hohe Kinderlosigkeit und geringere Anteile der Parität 3+ bei Hochqualifizierten oder Ledigen - Niedrige Kinderlosigkeit und hohe Anteile der Parität 3+ bei Verheirateten und Niedrigqualifizierten Fertilitätsmuster sind innerhalb der Berufsgruppen relativ konstant im Zeitverlauf, v.a. bei hochqualifizierten Dienstleistungsberufen. Die Gruppengrößen haben sich in den letzten 4 Jahrzehnten jedoch erheblich verschoben. Der Rückgang der durchschnittlichen Kohortenfertilität basiert auf zwei Prozessen: Wandel der Fertilitätsmuster: gestiegene Kinderlosigkeit, Zunahme der Einkindfamilien, Rückgang der Paritäten 3 und 4 1.Steigenden Anteile Bevölkerungsgruppe, die Träger des Fertilitätsmusters Kinderlosigkeit und kleine Familie ist (Hochqualifizierte, erwerbstätige Frauen, Ledige, Singles, bilokale Paare) These: Hat den größeren Einfluss auf den Fertilitätswandel

24 Diskussion, Hauptaussagen, Thesen These 1: Fertilitätsunterschiede zwischen Deutschen und Ausländern: Allgemeine Aussage bisher: generatives Verhalten nähert sich an. Sollte überdacht werden. Beide Gruppen unterliegen den gleichen Fertilitätstrends: Trends: Kinderlosigkeit nimmt in beiden Gruppen zu, schneller bei den Personen ohne Migrationserfahrung Stärkerer Rückgang der Anteile der Parität 4 bei Frauen mit Migrationserfahrung Kein Rückgang bei der Parität 3 bei Frauen mit Migrationserfahrung Schlussfolgerung: Beide Gruppen unterliegen den gleichen Grundtrends, sie verlaufen bei den Frauen ohne Migrationserfahrung schneller, daher mehr Differenzierung als Annäherung (gilt auch für Türken und Deutsche) These 2: Wie griffig ist die Individualisierungsthese und die SDT Theorie zur Erklärung der Unterschiede in den Fertilitätsmustern zwischen Hoch- und Niedrigqualifizierten? Hochqualifizierte sind die sozialen Träger der Individualisierungsthese. Sie trifft auch schon auf die Hochqualifizierten zu, die um 1960 ihre Kinder geboren haben, in dieser Gruppe gab es hohe Kinderlosigkeit und niedrige Geburtenraten bereits damals. ==> Strukturwandel als zentraler Erklärungsfaktor; Zusammenspiel Struktur- und kultureller Wandel

25 Diskussion, Hauptaussagen, Thesen Trend der Kohortenfertilität: Bis zum Geburtsjahrgang 1970 kein Wiederanstieg der Kohortenfertilität erkennbar, jüngere Jahrgänge hier nicht untersucht Was spricht gegen einen Wiederanstieg? Verfestigung des Fertilitätsmuster hohe Kinderlosigkeit kleine Familie. Dieses Muster gab es bei den Hochqualifizierten oder den über das ganze Leben der ledigen Bleibenden schon immer. Tradierte Muster sind nicht einfach auflösbar. Zunahme der Anteile dieser Gruppen in der Bevölkerung. Was spricht für einen Wiederanstieg? Wiederanstieg ist nur über einen tiefgreifenden politischen und gesellschaftlichen Wandel erreichbar. Getrennte West-Ost-Betrachtung: West: Rückgang der Kinderlosigkeit, mehr Drei-Kind-Familien Zielgruppe Hochqualifizierte neu, hilfreich da wachsende Gruppengröße und niedrige Fertilität Ost: Fertilitätsanstieg in den Paritätsmustern eher angelegt, da Bereitschaft zur Elternschaft vorhanden, Erhöhung des Anteils der Paritäten 2 und 3 in allen sozialen nötig, der Weg führt über eine höhere soziale Verlässlichkeit (sichere Arbeitsmarktperspektiven) Familienpolitik : Zeit, Geld und Infrastruktur Bedarf unterschiedlicher Zielgruppen Familienpolitik ist auf dem richtigen Weg, aber erst am Anfang dieses Weges

26 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung Friedrich-Ebert-Allee Wiesbaden Tel.: Fax:

(KEINE) LUST AUF KINDER? GEBURTENENTWICKLUNG IN DEUTSCHLAND. Hrsg.: Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung (BiB)

(KEINE) LUST AUF KINDER? GEBURTENENTWICKLUNG IN DEUTSCHLAND. Hrsg.: Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung (BiB) (KEINE) LUST AUF KINDER? GEBURTENENTWICKLUNG IN DEUTSCHLAND Hrsg.: Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung (BiB) (Keine) Lust auf Kinder? Geburtenentwicklung in Deutschland Herausgeber Bundesinstitut

Mehr

Bevölkerung nach Schul- und Berufsabschluss

Bevölkerung nach Schul- und Berufsabschluss 80.219.695 Personen 13,4 86,6 6,8 35,9 28,9 28,3 26,6 58,3 15,1 MÄNNER 39.153.540 Männer 14,1 85,9 6,8 36,0 26,6 30,6 22,6 59,8 17,7 FRAUEN 41.066.140 Frauen 12,8 87,2 6,8 35,9 31,1 26,2 30,5 56,9 12,6

Mehr

Zwischen Aufnahme- und Herkunftsland

Zwischen Aufnahme- und Herkunftsland Zwischen Aufnahme- und Herkunftsland Die Fertilität von Migrantinnen in Deutschland Susanne Schmid & Martin Kohls Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF), Nürnberg Fachkonferenz Demographie von

Mehr

Die Nachfrage nach Lebensversicherungen

Die Nachfrage nach Lebensversicherungen Die Nachfrage nach Lebensversicherungen Mathias Sommer Mannheimer Forschungsinstitut Ökonomie und demografischer Wandel (MEA) Prof. Dr. Joachim Winter Ludwig-Maximilians Universität München (LMU) MEA Jahreskonferenz,

Mehr

Gutachten für die Prognos AG. Geburten und Kinderwünsche in Deutschland: Bestandsaufnahme, Einflussfaktoren und Datenquellen

Gutachten für die Prognos AG. Geburten und Kinderwünsche in Deutschland: Bestandsaufnahme, Einflussfaktoren und Datenquellen Gutachten für die Prognos AG Geburten und Kinderwünsche in Deutschland: Bestandsaufnahme, Einflussfaktoren und Datenquellen 29. April 2013 Projektteam, unter Federführung des HWWI für diese Teilstudie:

Mehr

Länderprofil Schweiz Demografischer Wandel

Länderprofil Schweiz Demografischer Wandel Länderprofil Schweiz Demografischer Wandel Im Laufe der nächsten 25 Jahre altert die Bevölkerung der Schweiz in allen Kantonen stark. Mehr als ein Viertel der Bevölkerung wird 2050 voraussichtlich 65 Jahre

Mehr

Arbeitsmarktberichterstattung, Juni 2014. Der Arbeitsmarkt in Deutschland Menschen mit Migrationshintergrund auf dem deutschen Arbeitsmarkt

Arbeitsmarktberichterstattung, Juni 2014. Der Arbeitsmarkt in Deutschland Menschen mit Migrationshintergrund auf dem deutschen Arbeitsmarkt Arbeitsmarktberichterstattung, Juni 2014 Der Arbeitsmarkt in Menschen mit auf dem deutschen Arbeitsmarkt Menschen mit auf dem deutschen Arbeitsmarkt Impressum Herausgeber: Zentrale Arbeitsmarktberichterstattung

Mehr

ifb-familienreport Bayern 2006

ifb-familienreport Bayern 2006 Bayerisches Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen Familie und Jugend ifb-familienreport Bayern 2006 Zur Lage der Familie in Bayern Schwerpunkt: Väter in der Familie Tanja Mühling

Mehr

Zusammenfassung zur Dissertation. Wer wird Vater und wann? Zur Kinderlosigkeit von Männern und dem Timing einer ersten Vaterschaft im Lebenslauf

Zusammenfassung zur Dissertation. Wer wird Vater und wann? Zur Kinderlosigkeit von Männern und dem Timing einer ersten Vaterschaft im Lebenslauf Zusammenfassung zur Dissertation Wer wird Vater und wann? Zur Kinderlosigkeit von Männern und dem Timing einer ersten Vaterschaft im Lebenslauf Fragestellung eingereicht von Claudia Zerle-Elsässer (Diplom-Soziologin)

Mehr

WIR am Klingenborn Wohnen im Dr.-Max-Schulze-Kahleyss-Haus

WIR am Klingenborn Wohnen im Dr.-Max-Schulze-Kahleyss-Haus Demografische Trends Entwicklung der Geburtenhäufigkeit: - In Westdeutschland ist die Zahl der Geburten je Frau seit 30 Jahren weitgehend konstant - Ostdeutschland hat Transformationsschock überwunden

Mehr

Statistisches Bundesamt (Hrsg.)

Statistisches Bundesamt (Hrsg.) Statistisches Bundesamt (Hrsg.) In Zusammenarbeit mit dem Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) und dem Zentrum für Umfragen, Methoden und Analysen, Mannheim (ZUMA) Datenreport 2006 Zahlen

Mehr

Demografiebericht. Bericht der Bundesregierung zur demografischen Lage und künftigen Entwicklung des Landes

Demografiebericht. Bericht der Bundesregierung zur demografischen Lage und künftigen Entwicklung des Landes Demografiebericht Bericht der Bundesregierung zur demografischen Lage und künftigen Entwicklung des Landes Demografiebericht Bericht der Bundesregierung zur demografischen Lage und künftigen Entwicklung

Mehr

Erste Ergebnisse der Erhebung zu Familien und Generationen 2013

Erste Ergebnisse der Erhebung zu Familien und Generationen 2013 Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Statistik BFS Medienmitteilung Sperrfrist: 24.03.2015, 10:30 1 Bevölkerung Nr. 0350-1502-80 Erste Ergebnisse der Erhebung zu Familien und Generationen

Mehr

Wohnungsbedarf vs. Bautätigkeit Wie groß ist der Mangel an neuen Wohnungen? Dr. Ralph Henger Gesprächskreis Mittelstand, Berlin, 3.

Wohnungsbedarf vs. Bautätigkeit Wie groß ist der Mangel an neuen Wohnungen? Dr. Ralph Henger Gesprächskreis Mittelstand, Berlin, 3. Wohnungsbedarf vs. Bautätigkeit Wie groß ist der Mangel an neuen Wohnungen? Dr. Ralph Henger Gesprächskreis Mittelstand, Berlin, 3. April 2014 Kompetenzfeld Immobilienökonomik Das Institut der deutschen

Mehr

Die Situation von Familien in der gesetzlichen Krankenversicherung

Die Situation von Familien in der gesetzlichen Krankenversicherung Die Situation von Familien in der gesetzlichen Krankenversicherung Dr. Frank Niehaus Mannheim, 23.3.2013 Überblick 1. Familien in Deutschland 2. Die Finanzierung der GKV und die Situation der Familien

Mehr

CHECK24 Autofinanzierungsanalyse. Bundesländer und Berufsgruppen im Vergleich

CHECK24 Autofinanzierungsanalyse. Bundesländer und Berufsgruppen im Vergleich CHECK24 Autofinanzierungsanalyse Bundesländer und Berufsgruppen im Vergleich Stand: Juni 2014 CHECK24 2014 Agenda 1. Methodik 2. Zusammenfassung 3. Auswertung nach Bundesländern 4. Auswertung nach Berufsgruppen

Mehr

Belastung durch chronischen Stress

Belastung durch chronischen Stress Gesundheit Mobilität Bildung Belastung durch chronischen Stress Sonderauswertung der Befragung der DAK-Gesundheit im Rahmen des Schwerpunktthemas 2014 Rushhour des Lebens Die Ergebnisse gelten für die

Mehr

Demografischer Wandel Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt im Norden

Demografischer Wandel Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt im Norden Demografischer Wandel Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt im Norden Forum Chancengleichheit: Arbeitsmarkt und Demographie Schwerin, den 08.06.2010 Volker Kotte IAB Nord Demografischer Wandel Änderung der

Mehr

Vereinbarkeit von Familie und Beruf

Vereinbarkeit von Familie und Beruf Dipl.-Volkswirt (FH) Matthias Keller, Dipl.-Verwaltungswissenschaftler Thomas Haustein sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Vereinbarkeit von Familie und Beruf Ergebnisse des Mikrozensus 2010 Die Vereinbarkeit

Mehr

Geburten, Sterbefälle, Eheschließungen

Geburten, Sterbefälle, Eheschließungen Dipl.-Sozialwissenschaftler Dieter Emmerling Geburten, Sterbefälle, Eheschließungen Die Statistiken der Geburten, der Sterbefälle und der Eheschließungen liefern demografische Grundinformationen über die

Mehr

ZUMA-Technischer Bericht 2000/09. Bettina Staudenmaier, Simone Schmidt August 2000 ISSN 1437-4129

ZUMA-Technischer Bericht 2000/09. Bettina Staudenmaier, Simone Schmidt August 2000 ISSN 1437-4129 ZUMA-Technischer Bericht 2000/09 9HUJOHLFKGHU0LNUR]HQVHQXQG Bettina Staudenmaier, Simone Schmidt August 2000 ISSN 1437-4129 ZUMA Abteilung Mikrodaten Quadrat B2,1 Postfach 12 21 55 68072 Mannheim Telefon:

Mehr

7. Verteilung von Einkommen und Vermögen

7. Verteilung von Einkommen und Vermögen 7. Verteilung von Einkommen und Vermögen Das durchschnittliche Vermögen der privaten Haushalte beträgt mehr als 13 Tausend Euro in Westdeutschland und 5 Tausend Euro in Ostdeutschland. Dazu kommt ein durchschnittliches

Mehr

Weniger Kinder weniger Rente? Prof. Dr. Federico Foders Institut für Weltwirtschaft an der Universität Kiel

Weniger Kinder weniger Rente? Prof. Dr. Federico Foders Institut für Weltwirtschaft an der Universität Kiel Weniger Kinder weniger Rente? Prof. Dr. Federico Foders Institut für Weltwirtschaft an der Universität Kiel Federico Foders 2 GLIEDERUNG Einführung: Die demographischen Fakten Risiken der umlagefinanzierten

Mehr

Die Veränderung der Bildungsmobilität in Ost- und Westdeutschland nach der Wiedervereinigung

Die Veränderung der Bildungsmobilität in Ost- und Westdeutschland nach der Wiedervereinigung 7 Die Veränderung der Bildungsmobilität in Ost- und Westdeutschland nach der Wiedervereinigung Regina T. Riphahn und Parvati Trübswetter* Einleitung Die Wiedervereinigung von Ost- und Westdeutschland brachte

Mehr

Partnerschaft Eine Befragung von Ehepaaren

Partnerschaft Eine Befragung von Ehepaaren Institut für Soziologie Partnerschaft Eine Befragung von Ehepaaren Bericht für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Das Projekt wurde durchgeführt mit Fördermitteln der Sehr geehrte Teilnehmerinnen und Teilnehmer!

Mehr

Arbeitsmarkt und demographische Entwicklung in der Metropolregion

Arbeitsmarkt und demographische Entwicklung in der Metropolregion Arbeitsmarkt und demographische Entwicklung in der Metropolregion Prof. Dr. Lutz Bellmann unter Mitarbeit von Barbara Schwengler Aktuelle Konjunkturlage der regionalen Wirtschaft Bonitätsindex 308,3 309,2

Mehr

Frauen und Männer in verschiedenen Lebensphasen. Statistisches Bundesamt

Frauen und Männer in verschiedenen Lebensphasen. Statistisches Bundesamt Frauen und Männer in verschiedenen Lebensphasen Statistisches Bundesamt Herausgeber Statistisches Bundesamt, Wiesbaden Autorin Julia Weinmann Redaktion & Gestaltung Statistisches Bundesamt Erschienen im

Mehr

Erwerbsbiografische Einflüsse auf das Gründungsverhalten eine genderspezifische Analyse

Erwerbsbiografische Einflüsse auf das Gründungsverhalten eine genderspezifische Analyse Erwerbsbiografische Einflüsse auf das Gründungsverhalten eine genderspezifische Analyse Frühjahrstagung des Arbeitskreises Die Arbeit der Selbstständigen Berlin, 21. März 2015 Dr. Rosemarie Kay, Olga Suprinovič,

Mehr

BiB. Zum Kinderwunsch von Kinderlosen in Ost- und Westdeutschland. Doreen Klein

BiB. Zum Kinderwunsch von Kinderlosen in Ost- und Westdeutschland. Doreen Klein Doreen Klein Zum Kinderwunsch von Kinderlosen in Ost- und Westdeutschland 2006 Heft 119 ISSN 0178-918X BiB Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung beim Statistischen Bundesamt. 65180 Wiesbaden Diese Arbeit

Mehr

Den Wandel gestalten. Die Bewältigung des demografischen Wandels in den Betrieben

Den Wandel gestalten. Die Bewältigung des demografischen Wandels in den Betrieben Den Wandel gestalten Die Bewältigung des demografischen Wandels in den Betrieben PD Dr. Lutz Bellmann IAB, Universität Hannover und Institut Zukunft der Arbeit Siebtes Düsseldorfer Forum Arbeits- und Sozialrecht

Mehr

Wie viele Berufe haben die Menschen?

Wie viele Berufe haben die Menschen? Wie viele Berufe haben die Menschen? Analysen auf der Grundlage der Scientific Use Files der Mikrozensen zur Mehrfachbeschäftigung Dieter Bögenhold und Uwe Fachinger Vortrag auf der 5. Nutzerkonferenz

Mehr

Leben und arbeiten in deutschland

Leben und arbeiten in deutschland Presseexemplar Leben und arbeiten in deutschland Ergebnisse des Mikrozensus 24 Statistisches Bundesamt Impressum Herausgeber: Statistisches Bundesamt Pressestelle, Wiesbaden Der Bericht Leben und Arbeiten

Mehr

IVD: Erschwinglichkeit von Wohneigentum höher als jemals zuvor

IVD: Erschwinglichkeit von Wohneigentum höher als jemals zuvor PRESSEMITTEILUNG IVD: Erschwinglichkeit von Wohneigentum höher als jemals zuvor Niedrige Zinsen und steigende Einkommen gleichen Preisanstiege aus Immobilien im Berliner Osten am erschwinglichsten Interessenten

Mehr

Bundesarbeitskreis Wohnungsmarktbeobachtung

Bundesarbeitskreis Wohnungsmarktbeobachtung Bundesarbeitskreis Wohnungsmarktbeobachtung Frühjahrstagung im Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung Bonn, 14./15.05.2009 Folie 1 Immobilienpreisanalyse aus Bundessicht Frühjahrstagung des

Mehr

Die zweite Lebenshälfte eine Lebensphase im Wandel

Die zweite Lebenshälfte eine Lebensphase im Wandel Die zweite Lebenshälfte eine Lebensphase im Wandel Prof. Dr. François Höpflinger Soziologisches Institut, Universität Zürich ETH Forum Wohnungsbau 2008 Neues Wohnen in der zweiten Lebenshälfte 17. April

Mehr

Leben und Arbeiten in Baden-Württemberg. Ergebnisse des Mikrozensus 2013

Leben und Arbeiten in Baden-Württemberg. Ergebnisse des Mikrozensus 2013 2014 Leben und Arbeiten in Baden-Württemberg Ergebnisse des Mikrozensus 2013 So erreichen Sie uns: Statistisches Landesamt Baden-Württemberg Böblinger Straße 68 70199 Stuttgart Telefon 0711/ 641-0 Telefax

Mehr

Deutschland im Demografischen Wandel. Fakten und Trends 2005

Deutschland im Demografischen Wandel. Fakten und Trends 2005 Deutschland im Demografischen Wandel Fakten und Trends 2005 Deutschland im Demografischen Wandel gefördert durch: Ausgabe 2005 Impressum Herausgeber: Rostocker Zentrum zur Erforschung des Demografischen

Mehr

Information. Familien Report 2010. Leistungen Wirkungen Trends. Familie

Information. Familien Report 2010. Leistungen Wirkungen Trends. Familie Information Familien Report 2010 Leistungen Wirkungen Trends Familie Familien Report 2010 Leistungen Wirkungen Trends 12163326 Seite 5 I. Entwicklung der nachhaltigen Familienpolitik... 7 II. Familienleben

Mehr

Kinderwünsche in Deutschland Konsequenzen für eine nachhaltige Familienpolitik

Kinderwünsche in Deutschland Konsequenzen für eine nachhaltige Familienpolitik Kinderwünsche in Deutschland Konsequenzen für eine nachhaltige Familienpolitik Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung Charlotte Höhn, Andreas Ette, Kerstin Ruckdeschel Bearbeitet von Friederike Grothe

Mehr

Im Fokus: Zuwanderungschancen ostdeutscher Regionen

Im Fokus: Zuwanderungschancen ostdeutscher Regionen Im Fokus: Zuwanderungschancen ostdeutscher Regionen Die demographischen Projektionen für ostdeutsche Länder beschreiben für die kommenden Dekaden bei aller regionalen Differenzierung das Szenario einer

Mehr

Gehaltsatlas 2014 Eine Studie über den Zusammenhang von Regionen und Gehalt

Gehaltsatlas 2014 Eine Studie über den Zusammenhang von Regionen und Gehalt ein Unternehmen von Gehaltsatlas 0 Eine Studie über den Zusammenhang von Regionen und Gehalt Seite /9 Wie wirken sich geografische Regionen auf das Gehalt aus? Welche regionalen Unterschiede gibt es zwischen

Mehr

Infrastruktur: Erst Ausbau, dann Rückbau?

Infrastruktur: Erst Ausbau, dann Rückbau? Titel Projektgruppe Mobilität Infrastruktur: Erst Ausbau, dann Rückbau? Dr. Weert Canzler WZB, Projektgruppe Mobilität 3. Mobilitätsdiskurs Mobilität neu denken Gliederung Gliederung: 1. Die Ambivalenz

Mehr

bevölkerung deutschlands bis 2060

bevölkerung deutschlands bis 2060 bevölkerung deutschlands bis 2060 12. koordinierte Bevölkerungsvorausberechnung Begleitmaterial zur Pressekonferenz am 18. November 2009 in Berlin Statistisches Bundesamt bevölkerung Deutschlands bis 2060

Mehr

Demografischer Wandel Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt in Schleswig-Holstein

Demografischer Wandel Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt in Schleswig-Holstein Demografischer Wandel Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt in Schleswig-Holstein Veranstaltung: Wir fördern Vielfalt Schleswig-Holsteiner Unternehmen unterzeichnen die Charta der Vielfalt! am 30.08.2010 in

Mehr

bevölkerung deutschlands bis 2060

bevölkerung deutschlands bis 2060 bevölkerung deutschlands bis 2060 13. koordinierte Bevölkerungsvorausberechnung Statistisches Bundesamt Bevölkerung Deutschlands bis 2060 13. koordinierte Bevölkerungsvorausberechnung Statistisches Bundesamt

Mehr

Ehescheidungen in Deutschland: Entwicklungen und Hintergründe

Ehescheidungen in Deutschland: Entwicklungen und Hintergründe BiB Working Paper 1/2013 Ehescheidungen in Deutschland: Entwicklungen und Hintergründe Evelyn Grünheid Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung - Postfach 5528-65180 Wiesbaden - www.bib-demografie.de Die

Mehr

Kinder Wunsch und Wirklichkeit

Kinder Wunsch und Wirklichkeit Harald Rost Kinder Wunsch und Wirklichkeit Desire for children and real outcomes Zusammenfassung Seit dem starken Fertilitätsrückgang Ende der 1960er Jahre zählt Deutschland zu den Ländern mit der niedrigsten

Mehr

Rentenzugang nach Rentenarten (RV*)

Rentenzugang nach Rentenarten (RV*) Rentenzugang nach Rentenarten (RV*) Rentenzugang nach Rentenarten (RV*) In absoluten Zahlen und Anteile in Prozent, 2012 In absoluten Zahlen und Anteile in Prozent, 2012 * gesetzliche Rentenversicherung

Mehr

Alleinerziehende Väter

Alleinerziehende Väter Alleinerziehende Väter Referenten: Johanna Hub Heiko Lenz Gliederung Alleinerziehende Väter - Allgemein - Juristisch - Familien mit Kindern unter 18 Jahren, Vergleich: Alte und neue Bundesländer - Alleinerziehende

Mehr

Die Investition in Humankapital Hochschulen als Magnet für kluge Köpfe? Prof. Dr. Joachim Weimann Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg

Die Investition in Humankapital Hochschulen als Magnet für kluge Köpfe? Prof. Dr. Joachim Weimann Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg Die Investition in Humankapital Hochschulen als Magnet für kluge Köpfe? Prof. Dr. Joachim Weimann Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg 1. Humankapital ist wichtig Warum eigentlich? Wie wächst man als

Mehr

Werkstattbericht Nr. 7/2001. Werkstattbericht. Werkstattbericht

Werkstattbericht Nr. 7/2001. Werkstattbericht. Werkstattbericht Werkstattbericht Nr. 7/2001 Werkstattbericht Werkstattbericht Werkstattbericht Nr. 7/2001 Werkstattbericht Nr. 7/2001 Werkstattbericht Nr. 7/2001 Werkstattbericht Nr. 7/2001 Werkstattbericht Nr. 7/2001

Mehr

IVD: Leicht steigende Zinsen führen zu sinkender Erschwinglichkeit von Wohneigentum

IVD: Leicht steigende Zinsen führen zu sinkender Erschwinglichkeit von Wohneigentum PRESSEMITTEILUNG IVD: Leicht steigende Zinsen führen zu sinkender Erschwinglichkeit von Wohneigentum Erschwinglichkeit bleibt dennoch weiter auf hohem Niveau Regional sehr große Unterschiede Ausblick weiterhin

Mehr

Die deutsche Ärztin gebärt im Durchschnitt 1 1/3 Kinder laut dem Mikrozensus von 2009 Durchnittliche Frau in Deutschland 1,4 (09) 2012: 1,38

Die deutsche Ärztin gebärt im Durchschnitt 1 1/3 Kinder laut dem Mikrozensus von 2009 Durchnittliche Frau in Deutschland 1,4 (09) 2012: 1,38 Geburtenrate 1,32 Es lebe der Arztberuf! Was heißt das jetzt Die deutsche Ärztin gebärt im Durchschnitt 1 1/3 Kinder laut dem Mikrozensus von 2009 Durchnittliche Frau in Deutschland 1,4 (09) 2012: 1,38

Mehr

Können Alleinerziehende ihre Existenz durch Erwerbsarbeit sichern? Entkoppelung von Erwerbstätigkeit und materieller Sicherheit

Können Alleinerziehende ihre Existenz durch Erwerbsarbeit sichern? Entkoppelung von Erwerbstätigkeit und materieller Sicherheit Können Alleinerziehende ihre Existenz durch Erwerbsarbeit sichern? Entkoppelung von Erwerbstätigkeit und materieller Sicherheit WSI-Gleichstellungstagung 'Genderungleichheiten in der Arbeit' Berlin, 18.09.2015

Mehr

Kurzexpertise. Dr. Rudolf Martens Der Paritätische Wohlfahrtsverband Gesamtverband Berlin / 22. Mai 2006

Kurzexpertise. Dr. Rudolf Martens Der Paritätische Wohlfahrtsverband Gesamtverband Berlin / 22. Mai 2006 Kurzexpertise Der Abstand zwischen Arbeitslosengeld II bzw. Sozialgeld und unteren Arbeitnehmereinkommen: Ergebnisse für die ab 2007 geplante Regelsatzverordnung der Bundesregierung und den Paritätischen

Mehr

Die Entwicklung des Arbeitsmarktes für Akademiker/innen

Die Entwicklung des Arbeitsmarktes für Akademiker/innen Perspektiventag 2013 Arbeitsmarktberichterstattung 2012 Die Entwicklung des Arbeitsmarktes für Akademiker/innen Sabine Najib Beraterin für akademische Berufe Seite 0 I. Der Auftrag Was erwartet Sie heute?

Mehr

Die Altersabhängigkeit des Scheidungsrisikos

Die Altersabhängigkeit des Scheidungsrisikos Die Altersabhängigkeit des Scheidungsrisikos Vortrag für die Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Demographie: Soziale Ungleichheit und demographischer Wandel am 6.-8. März 2013 in Berlin. Ingmar

Mehr

Die Lebens- und Erwerbsverläufe von Frauen im mittleren Lebensalter. Wandel und rentenpolitische Implikation. Barbara Riedmüller.

Die Lebens- und Erwerbsverläufe von Frauen im mittleren Lebensalter. Wandel und rentenpolitische Implikation. Barbara Riedmüller. Die Lebens- und Erwerbsverläufe von Frauen im mittleren Lebensalter. Wandel und rentenpolitische Implikation. Barbara Riedmüller Ulrike Schmalreck Berlin, Januar 2012 Projekt gefördert vom Forschungsnetzwerk

Mehr

Die Weiterbildungsverlierer Weniger Weiterbildung für immer mehr atypisch Beschäftigte

Die Weiterbildungsverlierer Weniger Weiterbildung für immer mehr atypisch Beschäftigte Die Weiterbildungsverlierer Weniger Weiterbildung für immer mehr atypisch Beschäftigte Marvin Bürmann 10. iga.kolloquium Dresden, 16. März 2015 »Die gute Entwicklung bei der Weiterbildung zeigt, dass Deutschland

Mehr

Riesterrente. Durchblick. I h r e U n a b h ä n g i g k e i t s e r k l ä r u n g. Stand 2/2011

Riesterrente. Durchblick. I h r e U n a b h ä n g i g k e i t s e r k l ä r u n g. Stand 2/2011 19,80 Euro Durchblick Riesterrente Stand 2/2011 Komplexe Themen verständlich und klar Joachim Dolatschko Nathalie Dolatschko I h r e U n a b h ä n g i g k e i t s e r k l ä r u n g Riesterrente Riesterrente

Mehr

EF7U2 Geschlecht (Person 1) 1 = männlich 2 = weiblich

EF7U2 Geschlecht (Person 1) 1 = männlich 2 = weiblich Datensatzbeschreibung: Einkommens- und Verbrauchsstichprobe 2013, Grundfile 2 (Geld- und Sachvermögen) Stand: 21.10.2014 Materialbezeichnung: evs_gs13 EF2U2 Laufende Nummer des Haushalts EF2U1 Bundesland

Mehr

Statistik zur Überschuldung privater Personen

Statistik zur Überschuldung privater Personen Statistisches Bundesamt Statistik zur Überschuldung privater Personen 2009 Erscheinungsfolge: jährlich Erschienen am 31. Januar 2011 Artikelnummer: 5691101097004 Weitere Informationen zur Thematik dieser

Mehr

8 Mediennutzung. 8.1 Medienausstattung

8 Mediennutzung. 8.1 Medienausstattung 8 Mediennutzung Im ersten Teil dieses Kapitels wird dargestellt, ob die befragten Kinder Zugang zu Computern, Internet, Mobil-, Smartphone oder Tablet haben und wie oft sie das Internet nutzen. Daran anschließend

Mehr

Report 22 März 2015. Gender News: Große Unterschiede in den Arbeitszeiten von Frauen und Männern

Report 22 März 2015. Gender News: Große Unterschiede in den Arbeitszeiten von Frauen und Männern Report 22 März 2015 Gender News: Große Unterschiede in den Arbeitszeiten von Frauen und Männern Ergebnisse aus dem WSI GenderDatenPortal 1 Zwischen den Arbeitszeiten von Frauen und Männern bestehen nach

Mehr

Rechtsextreme Einstellungen in Deutschland

Rechtsextreme Einstellungen in Deutschland Rechtsextreme Einstellungen in Deutschland Elmar Brähler Oliver Decker Selbständige Abteilung für Medizinische Psychologie und Medizinische Soziologie der Universität Leipzig Projektleiter: Prof. Dr. Elmar

Mehr

Übach-Palenberg: jetzt müssen wir s anpacken

Übach-Palenberg: jetzt müssen wir s anpacken Übach-Palenberg: jetzt müssen wir s anpacken 1 Übach-Palenberg und der demografische Wandel Das demografische Stadtentwicklungsprogramm Der demografische Wandel mit niedriger Geburtenrate, zunehmender

Mehr

ZUKUNFT MIT KINDERN. Mythen, Kernaussagen und Empfehlungen zu Fertilität und gesellschaftlicher Entwicklung

ZUKUNFT MIT KINDERN. Mythen, Kernaussagen und Empfehlungen zu Fertilität und gesellschaftlicher Entwicklung ZUKUNFT MIT KINDERN Mythen, Kernaussagen und Empfehlungen zu Fertilität und gesellschaftlicher Entwicklung Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina

Mehr

IHK-Fachkräftemonitor Bayern

IHK-Fachkräftemonitor Bayern IHK-Fachkräftemonitor Bayern Zentrale Ergebnisse für Bayern und Oberbayern bis in den einzelnen Branchen, Regionen und Berufsgruppen 2013 Angebot: 4.205.000 Nachfrage: 4.45 Engpass: 249.000 Engpass in

Mehr

Ergebnisse nach Bundesländern

Ergebnisse nach Bundesländern Alle Texte und Grafiken zum Download: www.die-aengste-der-deutschen.de Ergebnisse nach Bundesländern (in alphabetischer Reihenfolge) Das R+V-Infocenter ist eine Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden.

Mehr

Diakoniekonferenz des SEK Versammlung vom 2. Mai 2006

Diakoniekonferenz des SEK Versammlung vom 2. Mai 2006 Prof. Dr. François Höpflinger Demografische Entwicklungen Einführung: Demografische Alterung als globaler Prozess zivilisatorischen Fortschritts Demografische Prozesse sind langfristig angelegte Prozesse.

Mehr

CHRISTINE HENRY-HUTHMACHER (HRSG.) NORBERT F. SCHNEIDER SABINE DIABATÉ DETLEV LÜCK FAMILIENLEITBILDER IN DEUTSCHLAND

CHRISTINE HENRY-HUTHMACHER (HRSG.) NORBERT F. SCHNEIDER SABINE DIABATÉ DETLEV LÜCK FAMILIENLEITBILDER IN DEUTSCHLAND CHRISTINE HENRY-HUTHMACHER (HRSG.) NORBERT F. SCHNEIDER SABINE DIABATÉ DETLEV LÜCK FAMILIENLEITBILDER IN DEUTSCHLAND IHRE WIRKUNG AUF FAMILIENGRÜNDUNG UND FAMILIENENTWICKLUNG www.kas.de Urheber: Norbert

Mehr

Nürnberg, 5. November 2012 Dr. Christian Kerst

Nürnberg, 5. November 2012 Dr. Christian Kerst Fachkräftesicherung in den Ingenieurwissenschaften Studienfachwahl, Studienverlauf und Durchlässigkeit von der beruflichen Bildung zur Hochschule als Ansatzpunkte Nürnberg, 5. November 2012 Dr. Christian

Mehr

Gesamtevaluation der ehe- und familienbezogenen Maßnahmen und Leistungen in Deutschland. Das Projekt und seine Ergebnisse

Gesamtevaluation der ehe- und familienbezogenen Maßnahmen und Leistungen in Deutschland. Das Projekt und seine Ergebnisse Gesamtevaluation der ehe- und familienbezogenen Maßnahmen und Leistungen in Deutschland Das Projekt und seine Ergebnisse Berlin, 27. August 2014 2 Wirkungsvolle Politik l braucht klare Zielkoordinaten

Mehr

Prof. Dr. Andrä Wolter. Weiterbildung hochqualifizierter Arbeitskräfte: Forschungsstand, Forschungsbedarf, Entwicklungsperspektiven

Prof. Dr. Andrä Wolter. Weiterbildung hochqualifizierter Arbeitskräfte: Forschungsstand, Forschungsbedarf, Entwicklungsperspektiven Prof. Dr. Andrä Wolter Weiterbildung hochqualifizierter Arbeitskräfte: Forschungsstand, Forschungsbedarf, Entwicklungsperspektiven Beitrag zum Workshop Perspektiven für Weiterbildungsforschung und -politik

Mehr

Bewerberbogen für Kinderbetreuer/innen

Bewerberbogen für Kinderbetreuer/innen An AWO Bezirksverband Weser-Ems e. V. Eltern- und SeniorenService AWO Wallstraße 11 26122 Oldenburg Angaben zur Person Name Straße Ort Orts-/Stadtteil Telefon priv. Telefon mobil E-Mail Vorname Nr PLZ

Mehr

Geldanlage im Lebenszyklus Befragungen: Valido GmbH

Geldanlage im Lebenszyklus Befragungen: Valido GmbH FOKUS Markt und Verbraucher: Geldanlage im Lebenszyklus Befragungen: Valido GmbH Jahrgang 2013 Im Verlaufe des Lebens ändern sich die Einstellungen und Handlungsweisen der Verbraucher in Verbindung mit

Mehr

Schulden des öffentlichen Gesamthaushaltes

Schulden des öffentlichen Gesamthaushaltes in Mrd. Euro 2.000 1.800 Schulden des öffentlichen Gesamthaushaltes In absoluten Zahlen, 1970 bis 2012* Schulden des öffentlichen Gesamthaushaltes In absoluten Zahlen, 1970 bis 2012* Kreditmarktschulden

Mehr

Wirtschaftliche Entwicklung und Bevölkerungswachstum am Beispiel von China, Indien und Pakistan

Wirtschaftliche Entwicklung und Bevölkerungswachstum am Beispiel von China, Indien und Pakistan Schillerstr. 59 10 627 Berlin E-Mail: info@berlin-institut.org Tel.: 030-22 32 48 45 Fax: 030-22 32 48 46 www.berlin-institut.org Wirtschaftliche Entwicklung und Bevölkerungswachstum am Beispiel von China,

Mehr

I N S T I T U T F Ü R D E M O S K O P I E A L L E N S B A C H

I N S T I T U T F Ü R D E M O S K O P I E A L L E N S B A C H I N S T I T U T F Ü R D E M O S K O P I E A L L E N S B A C H Alleinerziehende in Sachsen: Lebens- und Arbeitssituation sowie Lebenspläne Ergebnisse einer Repräsentativumfrage Ergebnisband Nachdruck, Vervielfältigung

Mehr

Demographie und Personalmanagement

Demographie und Personalmanagement Demographie und Personalmanagement Wie sich der demographische Wandel auf die Beschäftigung von älteren Mitarbeitern auswirkt Dr. Stefan Graf World Demographic Association IHK-Forum, 30. September 2008

Mehr

Solo-Selbstständige. Inzidenz und sozialpolitische Implikationen

Solo-Selbstständige. Inzidenz und sozialpolitische Implikationen Solo-Selbstständige Inzidenz und sozialpolitische Implikationen Fachtagung Zwischen atypischer Beschäftigung und Fachkräftemangel Wiesbaden, 30./31. Mai 2012 Dr. Frank Wießner Dr. Hans-Dieter Gerner Agenda

Mehr

Thüringer Landtag 6. Wahlperiode

Thüringer Landtag 6. Wahlperiode Thüringer Landtag 6. Wahlperiode Drucksache 6/899 22.07.2015 Kleine Anfrage der Abgeordneten Skibbe (DIE LINKE) und Antwort des Thüringer Ministeriums für Migration, Justiz und Verbraucherschutz Schuldnerberatung

Mehr

In dieser Ausgabe. In eigener Sache Stellenausschreibung weiterlesen. Zu guter Letzt... ein Weihnachtsgruß weiterlesen

In dieser Ausgabe. In eigener Sache Stellenausschreibung weiterlesen. Zu guter Letzt... ein Weihnachtsgruß weiterlesen Schillerstr. 59-10627 Berlin Tel. 030 22 32 48 45 info@berlin-institut.org www.berlin-institut.org Ausgabe 164, 19.12.2013 Der Newsletter DEMOS informiert über demografische Veränderungen und deren Auswirkungen

Mehr

Inhaltsverzeichnis Einleitung Tanja Mühling / Johannes Schwarze

Inhaltsverzeichnis Einleitung Tanja Mühling / Johannes Schwarze Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung Tanja Mühling / Johannes Schwarze... 13 2 Statistische Indikatoren des familienrelevanten Verhaltens und seiner Rahmenbedingungen Tanja Mühling... 17 2.1 Bevölkerungsstruktur

Mehr

Datensatzbeschreibung: Einkommens- und Verbrauchsstichprobe 2008, Grundfile 3 (Haushaltsbuch, Allgemeine Angaben, Geld- und Sachvermögen)

Datensatzbeschreibung: Einkommens- und Verbrauchsstichprobe 2008, Grundfile 3 (Haushaltsbuch, Allgemeine Angaben, Geld- und Sachvermögen) Forschungsdatenzentrum des Statistischen Bundesamtes Seite 1 von 70 Datensatzbeschreibung: Einkommens- und Verbrauchsstichprobe 2008, Grundfile 3 (Haushaltsbuch, Allgemeine Angaben, Geld- und Sachvermögen)

Mehr

NICHTEHELICHE MUTTERSCHAFT UND SOZIALE UNGLEICHHEIT IM FAMILIALISTISCHEN WOHLFAHRTSSTAAT

NICHTEHELICHE MUTTERSCHAFT UND SOZIALE UNGLEICHHEIT IM FAMILIALISTISCHEN WOHLFAHRTSSTAAT NICHTEHELICHE MUTTERSCHAFT UND SOZIALE UNGLEICHHEIT IM FAMILIALISTISCHEN WOHLFAHRTSSTAAT Zur sozioökonomischen Differenzierung der Familienformen in Ost- und Westdeutschland* Dirk Konietzka und Michaela

Mehr

Zuwanderung in den Zürcher Arbeitsmarkt

Zuwanderung in den Zürcher Arbeitsmarkt Kanton Zürich Statistisches Amt Zuwanderung in den Zürcher Arbeitsmarkt Eine Analyse der Schweizerischen Arbeitskräfteerhebung 2003-2011 Roman Page Analysen & Studien Fragestellung Über die wirtschaftlichen

Mehr

Sicherheit im Internet Eine Studie von TNS Emnid im Auftrag der Initiative D21 und von AOL Deutschland

Sicherheit im Internet Eine Studie von TNS Emnid im Auftrag der Initiative D21 und von AOL Deutschland Sicherheit im Internet Eine Studie von TNS Emnid im Auftrag der Initiative D21 und von AOL Deutschland Hamburg, 18. Mai 2005 1 Steckbrief der Untersuchung Institut: Auftraggeber: Grundgesamtheit: Erhebungsmethode:

Mehr

Verband alleinerziehender Mütter und Väter, OV-Frankfurt. Auftaktveranstaltung PAKKO-Passgenau in Arbeit mit Kind im Kreis Offenbach, 06.09.

Verband alleinerziehender Mütter und Väter, OV-Frankfurt. Auftaktveranstaltung PAKKO-Passgenau in Arbeit mit Kind im Kreis Offenbach, 06.09. Verband alleinerziehender Mütter und Väter, OV-Frankfurt Auftaktveranstaltung PAKKO-Passgenau in Arbeit mit Kind im Kreis Offenbach, 06.09.2012 Lebensform Alleinerziehen in Zahlen In Deutschland leben

Mehr

Workshop Finanzgeographie am 07/08.06.2007

Workshop Finanzgeographie am 07/08.06.2007 Institut Arbeit und Technik Workshop Finanzgeographie am 07/08.06.2007 Strukturpolitik zwischen Wachstum und Ausgleich: Können sich Sparkassen den Krisenkreisläufen in schwachen Regionen entziehen? Gliederung

Mehr

Kinder geben Auskunft

Kinder geben Auskunft Dr. Christian Alt Kinder geben Auskunft Ergebnisse aus dem DJI Kinderpanel Sozialberichterstattung aus der Perspektive der Kinder Seite 1 Zurück DJI Kinderpanel zur ersten Seite Das DJI Kinderpanel Beginn

Mehr

Zur Situation von Jugendlichen mit Migrationshintergrund bei dem Übergang von der Schule in den Beruf

Zur Situation von Jugendlichen mit Migrationshintergrund bei dem Übergang von der Schule in den Beruf Zur Situation von Jugendlichen mit Migrationshintergrund bei dem Übergang von der Schule in den Beruf 8. Training & Innovation Interkultureller Dialog in Arbeit und Gesundheit Dresden, 03. bis 05. Juli

Mehr

Das Risiko, ein Pflegefall zu werden

Das Risiko, ein Pflegefall zu werden Das Risiko, ein Pflegefall zu werden Von Günter Ickler Die wachsende Zahl älterer Menschen bringt eine immer größere Zahl r mit sich. Zur sozialen Absicherung des Risikos der Pflegebedürftigkeit wurde

Mehr

Kinderlosigkeit und Kinderreichtum:

Kinderlosigkeit und Kinderreichtum: BiB Working Paper 1/2015 Kinderlosigkeit und Kinderreichtum: Zwei Phänomene und ihre unterschiedlichen theoretischen Erklärungen Martin Bujard und Detlev Lück Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung -

Mehr

EXISTENZSICHERNDE BESCHÄFTIGUNG VON FRAUEN UND MÄNNERN

EXISTENZSICHERNDE BESCHÄFTIGUNG VON FRAUEN UND MÄNNERN EXISTENZSICHERNDE BESCHÄFTIGUNG VON FRAUEN UND MÄNNERN Berlin, Januar 2012 Irene Pimminger 1 INHALT Verzeichnis der Tabellen und Abbildungen... 1 Einleitung... 3 1 Was ist eine existenzsichernde Beschäftigung?...

Mehr

Familienbilder in Deutschland und Frankreich

Familienbilder in Deutschland und Frankreich Familienbilder in und Monitor Familienforschung Beiträge aus Forschung, Statistik und Familienpolitik Ausgabe 34 Vorwort Wenn wir in über die Vereinbarkeit von Familie und Beruf sprechen, geht der Blick

Mehr

Deutschlands Zukunft Wie wir morgen leben und arbeiten werden

Deutschlands Zukunft Wie wir morgen leben und arbeiten werden Deutschlands Zukunft Wie wir morgen leben und arbeiten werden Vortrag im Rahmen des 5. APOLLON Symposium der Gesundheitswirtschaft, am 15. November 2013 in Bremen Einwohnerzahlen in Deutschland 1950 bis

Mehr

EF7U2 Geschlecht (Person 1) 1 = männlich 2 = weiblich

EF7U2 Geschlecht (Person 1) 1 = männlich 2 = weiblich Datensatzbeschreibung: Einkommens- und Verbrauchsstichprobe 2013, Grundfile 1 (Allgemeine Angaben) Stand: 17.12.2014 Materialbezeichnung: evs_aa13 EF2U2 Laufende Nummer EF2U1 Bundesland 1 = Schleswig-Holstein

Mehr

Berücksichtigung des Geschlechts als Faktor der Risikobewertung bei der Kalkulation von Lebensversicherungstarifen

Berücksichtigung des Geschlechts als Faktor der Risikobewertung bei der Kalkulation von Lebensversicherungstarifen Berücksichtigung des Geschlechts als Faktor der Risikobewertung bei der Kalkulation von Lebensversicherungstarifen In diesem Papier der Deutschen Aktuarvereinigung (DAV) wird untersucht, ob das Geschlecht

Mehr

HDE-Konjunktur-Pressekonferenz

HDE-Konjunktur-Pressekonferenz HDE-Konjunktur-Pressekonferenz 3. September 2014, Düsseldorf mit Ergebnissen der HDE-Konjunkturumfrage Sommer 2014 1 Wirtschaftliche Rahmenbedingungen Gesamtwirtschaft Bruttoinlandsprodukt im 2. Quartal

Mehr