J. Itten, Tagebuch Tafel 1 Tabula rasa, 1997 Öl auf Leinwand cm

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "J. Itten, Tagebuch 1967. Tafel 1 Tabula rasa, 1997 Öl auf Leinwand 100 120 cm"

Transkript

1 So wie ein Wort erst im Zusammenhang mit anderen Worten seine eindeutige Bedeutung erhält, genauso erhalten die einzelnen Farben erst im Zusammenhang mit anderen Farben ihren eindeutigen Ausdruck und genauen Sinn. J. Itten, Tagebuch 1967 Am Anfang ist die Farbe. Immer. Wer dem Werk von Petra Amerell begegnet, begegnet der Farbe. Seitdem Petra Amerell sich vor etwa zehn Jahren in ihrer Malerei vom Gegenstand verabschiedet hat, spielt die Farbe die Hauptrolle in ihren Bildern. Bis dahin allerdings war es ein weiter Weg für eine Künstlerin, die sich anfangs vor allem in der Zeichnung zuhause fühlte, im klaren Erfassen einer Form während ihre Sehnsucht sie zu einer Malerei trieb, die sich ganz und gar aus der Farbe heraus formuliert. Treffenderweise heißt das Bild, das schließlich den Übergang zur Abstraktion markiert, Tabula rasa, 1997 (Tafel 1), und der Tisch in jenem Bild blieb auch tatsächlich leer. Die Figur, die an ihm sitzen sollte, wehrte sich erfolgreich gegen ihr Entstehen. Allein zurückgeblieben, wurde auch der Tisch zum Schemen und überließ der Farbe das so geräumte Feld. Damit war der Schritt vollzogen von einer kontrollierten Wichtigkeit der Form Die Welt ist kontrolliert genug, da kann man sich doch wenigstens auf diesem Gebiet fallen lassen hin zur abenteuerlichen Wichtigkeit der Farbe. Wichtigkeit der Farben, um genau zu sein. Denn Amerell geht es in ihren Bildern immer um das Zusammenspiel verschiedener Farben, um den gemeinsamen Klang, den sie erzeugen. Dieser Klang sie selbst spricht häufig vom modernen Jazz, wenn sie nach Metaphern für ihre Bildgedanken sucht entsteht jedoch nicht durch einfaches Nebeneinanderstellen der Farben. Er wird von unzähligen Schichten erzeugt, die Amerell in einem ganz allmählichen Prozess von malen, übermalen, aussparen, abkratzen, wieder übermalen, aussparen und einritzen übereinander legt. Der Mut zu zerstören ist dabei ganz wichtig. So wichtig, dass sie behauptet: Nur wenn ich bereit bin, ein Bild auch zu zerstören, habe ich die Freiheit, es wirklich entstehen zu lassen. Und doch zerstört sie nicht ganz. Sie ist zwar bereit, mit jeder Tafel 1 Tabula rasa, 1997 Öl cm 32

2 Tafel 2 Tobago, 1998 Aquarell auf Papier cm Tafel 3 Tobago, 1998 Ölkreiden auf Papier cm neuen Schicht etwas zu wagen, was das Bild auch vernichten kann. Zugleich bleibt aber immer etwas zurück, worauf das Kommende fußt, was mehr oder weniger deutlich im Bildton mitschwingt und den Entstehungsprozess in einer seltsamen Umkehrung zugleich mit der Übermalung offenlegt. Einblicke durch Farbfenster lassen erahnen, transparente Oberflächen durchschimmern, was das Bild Schritt für Schritt zu dem werden ließ, was sich vor den Augen entfaltet. Wer das Bild betrachtet, hört gleichsam beständig den feinen Ton der Erinnerung an vergangene Bilder mit. Wobei das Bild damit durchaus wenn der Gedanke hier erlaubt ist zum Spiegel werden kann; denn auch im Lebensjetzt eines Menschen schwingt immer die Vergangenheit mit, über die er zu dem wurde, der er ist. Dementsprechend ist auch diese paradoxe Balance zwischen Zerstörung und Erschaffen, Loslassen und Erinnern keineswegs nur in den einzelnen Bildern wirksam. Sie zeichnet die gesamte Entwicklung der abstrakten Malerei von Petra Amerell aus, die hier in einigen chronologischen Skizzen nachgezeichnet werden soll. Unter den ersten Arbeiten nach diesem Schritt vom Gegenstand zur Farbe befindet sich eine Serie von Ölkreidezeichnungen und Aquarellen, die auf Tobago entstanden (Tafeln 2/3/4). Erkennbar an Landschaften orientiert, halten sie sich doch überzeugend in der Mitte zwischen Abstraktion und Darstellung. Es ist vielleicht ein kleiner Schritt zurück, der zugleich aber, neben der stark geschichteten Farbigkeit, zwei wesentliche Elemente der späteren Bilder ankündigt. Zum einen Schraffuren, von denen hier die horizontale Linearität durchbrochen wird und die in späteren Arbeiten als zeichnerische Elemente wieder auftauchen, die manchmal fast den Charakter von Schrift annehmen. Auf ihre Wirkung gilt es noch einmal zurückzukommen. Tafel 4 Tobago, 1998 Ölkreiden auf Papier cm 33

3 Zum anderen gibt es bereits hier die auffallenden Ränder, die bildinterne Rahmen ergeben. Durch sie begrenzt nicht die umgebende Wirklichkeit das Bild, sondern es trägt seine Grenzen in sich selbst. Wobei das Besondere ist, dass, was zunächst wie ein Bild im Bild wirkt, tatsächlich Bild über Bild ist. Denn bis auf wenige Ausnahmen bestehen die Ränder aus nicht übermalten Fragmenten darunter liegender Schichten. Viele Bilder Amerells werden also von Erinnerungsfragmenten ihrer Entstehung umrahmt. Ein durchaus poetischer Effekt, der bis in die Werke der heutigen Zeit hineinreicht. Den Arbeiten der Folgezeit sieht man den Kampf, den sie gekostet haben, noch deutlich an. Um sich von diesem Kampf eine Vorstellung zu machen, muss man sich das Selbstverständliche vor Augen führen: Die Befreiung der Farbe von der Form des Gegenstandes bedeutet keine Befreiung der Farbe von der Form an sich. Zwar wird die Farbform nicht mehr vom Sujet bestimmt, aber es muss eine Form für den Farbauftrag gefunden werden. Nachvollziehbar also, dass die frühesten abstrakten Bilder Amerells spürbar schwanken zwischen der Sehnsucht nach Freiheit und der Suche nach Halt. Die Flächen sind ausgesprochen unruhig. Man erahnt den Versuch, zu viel Form zu vermeiden. Nachdrückliche Pinselgesten und breite, ausgreifende Linien brechen die einzelnen Farbflächen noch weiter und verbinden zugleich die divergenten Teile zu einem Bildganzen (Tafeln 5/6). Tafel 7 ohne Titel, 1999 Öl cm Tafel 5 ohne Titel, 1999 Acryl auf Papier auf Hartfaser cm Tafel 6 ohne Titel, 1999 Acryl auf Papier auf Hartfaser cm 34

4 Diese sehr aufgelösten Bildoberflächen kommen jedoch schon bald zur Ruhe. Eine klare Setzung pastos aufgetragener Farbflächen zeigt die rasch gewonnene Sicherheit der Malerin, sich mehr und mehr auf die Farbwirkung einzulassen. Dem Klang nachzulauschen, den die Farben miteinander ergeben, und diesen Klang auch dem Betrachter ohne Scheu anzubieten. Die Zeichnung, nun vom Gegenstand ebenso wie von der Aufgabe der Bildverbindung gelöst, wird zum beredten Detail und gewinnt eine Eigenständigkeit, die sie von da an nicht mehr verliert (Tafeln 7/8). Tafel 8 ohne Titel, cm Über diesen Weg entwickelt sich eine sehr klare, beinahe strenge Bildsprache, in der meist eine Farbfläche dominiert, die von kleineren Flächen umgeben ist. Auf Zeichnerisches verzichtet Amerell weitgehend und nimmt auch die einzelne Pinselgeste zugunsten der Flächenwirkung zurück (Tafeln 9/10/11). Zugleich werden die Farben transparenter. Das Mitwirken der unteren Schichten am Farbton wird sichtbarer. Man wird sich als Betrachter plötzlich bewusst, dass jede Farbe sowohl mit den Farben neben ihr als auch mit den Farben unter ihr zusammenklingt. Dass Amerells Bilder also eigentlich keine Farb-Flächen, sondern Farb-Räume sind. Und in diese Farbräume nun, die eine serene Ruhe ausstrahlen, wird der Blick zum meditativen Verweilen eingeladen. Es ist sicher nicht falsch, von einem ersten Sich-gefunden-haben in der Abstraktion zu sprechen. Tafel 9 ohne Titel, cm Tafel 10 ohne Titel, cm Tafel 11 ohne Titel, cm 35

5 Typisch für die Arbeitsweise von Petra Amerell ist, dass sie an genau dieser Stelle einer ersten erneuten Sicherheit wieder auf die Suche geht schafft sie eine Reihe von Collagen (Tafeln 12/13/14) und betritt damit einen Seitenpfad, der einerseits in engem inhaltlichem Zusammenhang mit der Malerei steht: Das schichtende Arbeiten an den Collagen ist dem an ihren Gemälden nicht fern. Andererseits bringen die anderen Materialien, zusammen mit einem wesentlich kleineren Format, ein spielerisches Element mit sich, das weitreichende Veränderungen in ihren Werken anstößt. Ihre Collagen entstehen aus Papieren verschiedenster Herkunft. Gefundenes trifft auf Selbstgeschaffenes. Manche Blätter entstehen gezielt, um mit bereits Vorhandenem verbunden zu werden. An anderer Stelle kann man die ehemalige Bedeutung der benutzten Papiere erahnen oder erfinden. Letztendlich aber mache das keinen Unterschied, betont die Künstlerin. Sie verwendet die Papiere wie in den anderen Bildern das Material Farbe. Die von geschnittenen und gerissenen Kanten bestimmten Formen klebt sie übereinander, reißt sie teilweise wieder ab, macht andere Schichten sichtbar, und durch das Nebeneinander verschiedener Papierlagen sind eigenwillige Kontraste zwischen Zeichnung und Malerei möglich. Dabei findet die Zeichnung auch zu einer neuen Sprache. Eine Blume hat wieder Platz in einer Bildwelt (Tafel 14), die auch Realitäten wie Textfragmente zulässt. Zum Teil wird die Zeichnung auch durch vorhandene Muster auf den Papieren angeregt, wie sich in der Wiederholung eines Tapetenmotivs Tafel 12 (Collage) Acryl und Kreiden auf Papier cm Tafel 13 (Collage) Pigmente, Binder und Papier auf Holz cm Tafel 14 (Collage) Pigmente, Kreiden und Binder auf Papier auf Holz cm 36

6 Tafel 15 ohne Titel, cm zeigt (Tafel 13). In diesem Zusammenhang ist vielleicht auch zu sehen, dass im selben Jahr erstmals Strukturen von Druckmusterschablonen in den Gemälden auftauchen. Es ist auch sicher nicht verkehrt, an dieser Stelle ihre Schmetterlinge noch hinzuzudenken. Papierarbeiten, die Amerell auf Holz zieht und so vor der Wand anbringt, dass sie zu schweben scheinen. Dieses Leichte, Spielerische der kleinformatigen Papierarbeiten findet auch Eingang in ihre Malerei. Es ist etwas in Bewegung geraten. Ein eindrückliches Beispiel dafür ist ein Bild, das in Amerells Œuvre ganz allein steht. Vertikale blaue Streifen wirken wie ein Strichcodefeld, das einen Schubs bekommen hat (Tafel 15). Vom linken Bildrand geht ein Impuls aus, der die Streifen vibrieren und schwanken lässt; zum rechten Bildrand hin fangen sie sich und finden in eine brüchige Ordnung zurück. Diese schwingende Dynamik ist auch in den anderen Bildern dieser Zeit zu finden. Die Flächen haben keine klaren Grenzen mehr. Wolkenränder, Tropfspuren, großzügige Pinselstriche und Durchlässigkeiten widersetzen sich jeder Strenge und Statik (Tafeln 16/17/18). Wollte man es musikalisch ausdrücken, gibt es nun viele Improvisationen über der Melodielinie. Schwungvolle Zeichnungen durchziehen die Flächen mit feinen Linien in verschiedenen Spielarten. Eingeritzt in die Bildhaut, übernehmen sie die Farbigkeit des Unterliegenden und sprechen von der Verletzlichkeit alles Geschaffenen. Tafel cm Tafel 17 ohne Titel, cm Tafel cm 37

7 In der weiteren Entwicklung intensiviert sich die Rolle der Zeichnungen. Bekommen die filigranen Kratzspuren noch Kringel, Streifen, Punkte und Zickzacklinien neben sich, werden immer mehr zu Schauspielern auf der Bühne der Farbfelder. Formwiederholungen wiederum verbinden die Arbeiten auf einer neuen Ebene miteinander zu einer Erzählung ohne Worte. Schon früh in ihrem abstrakten Werk beginnt Petra Amerell damit, ihre Bilder über das Format zu Gruppen zusammenzustellen. Das heißt, sie sucht sich ein Format, das ihr zusagt, und erkundet dann in einer Reihe von Arbeiten, welche Möglichkeiten und Herausforderungen dieses Format für sie bereithält. Tatsächlich führen die verschiedenen Formate bei ihr auch zu vollkommen verschiedenen Bildern. Um das nachvollziehen zu können, muss man vielleicht noch einmal einen Blick auf Amerells Arbeitsweise werfen: Für ihre Malerei gibt es keine Skizzen, keine Vorzeichnungen. Meist nicht einmal eine konkrete Bildidee. Am Anfang steht wirklich nur eine Farb-Ahnung oder eine Farbzusammenstellung, die sie reizt, und eine Leinwand (in einer bestimmten Größe), die sie sich vorgenommen hat. Von dort aus entwickelt sie aus diesen Gegebenheiten heraus jedes Bild in der beschriebenen Weise, Schritt für Schritt. Im wahrsten Sinne des Wortes, wenn es sich um ein großformatiges Werk handelt. Denn dann ist sie gezwungen, die Leinwand abzuschreiten, um einmal hier, einmal dort zu arbeiten. Sie muss immer wieder Abstand nehmen, um zu sehen, wie die Teile, die sie geschaffen hat, zusammenwirken. Ihr Körper, seine Bewegungen, sein Rhythmus sind dabei auf eine ganz andere Weise wichtig als bei einem Format, das aus dem Handgelenk heraus bearbeitet werden kann. Dazu kommt, was sie immer wieder betont: Ein Bild überzeugt mich nur dann, wenn ich es schaffe, zu komprimieren wenn ich das Bild als Ganzes sehen und es in einem Guss packen kann. Genau das ist der Hintergrund, vor dem die Gruppe betrachtet werden muss, denn hier ist das gesamte Bild so groß wie ein Detail in einem anderen. Diese Reihe entstand 2006/2007 und ist wiederum ein Experimentierfeld, das in seiner Bedeutung für Amerells Werk durchaus mit den Collagen zu vergleichen ist (Katalogseiten 28 31). 38

8 Die kleinen Quadrate wirken wie Sahnetörtchen, wie Petit Fours. Die Farben dick und cremig aufgetragen, miteinander gemischt und ineinander verwischt und mit großer Souveränität gesetzt. Es reicht beinahe nicht, sie mit den Augen zu erfassen. Man möchte sie anfassen. (Eine Verlockung, der man im Übrigen bei vielen Werken Petra Amerells widerstehen muss, da die Strukturen, die ihre Malweise hervorbringt, beinahe zum Nachtasten auffordern.) Durch das extrem kleine Format, das auch in einem Schwung zu fassen ist, bot sich der Künstlerin die Möglichkeit zu spontanem und situationsbezogenem Arbeiten, woraus sich, wie sie sagt, eine neue Sicht auf das Bild ergebe. Zunächst setzt Amerell die Erfahrungen mit den kleinen Formaten sehr direkt um. In einer Reihe von Arbeiten im mittleren Format (Katalogseiten 48 59) verwendet sie das Farbmaterial ebenso sahnig dick, fasst es ebenso schwungvoll mit Rakel und Spachtel zusammen wie in der Serie Diesen Bildern sieht man die Freude an den neuen Möglichkeiten an und zugleich sind sie in ihrer ganz eigenen Wirkung eindrucksvoller Beweis für die erwähnte Verschiedenheit der unterschiedlichen Formate. Letztendlich wirkt das Zwischenspiel der kleinen Quadrate aber auch auf die neuen großen Formate Amerells wie ein Katalysator. Aus allen Fassetten ihres bisherigen Werkes schöpft sie nun mit großer Sicherheit und spielerischer Leichtigkeit und schafft Bilder, die in ihrem schwebenden Leuchten wirken wie Gedichte. Wie Gedichte sind sie kraftvolle Essenz. Erzählen sie, ohne figurativ zu sein. Sind sie als Ganzes ebenso eindrucksvoll, wie man Strophe für Strophe, Detail für Detail genießen kann. Jedes Wort, jede Farbe, jeder Klang ist wichtig und doch entsteht ihr Zauber vor allem zwischen den Zeilen, zwischen den Farben. Sie sind aus Worten, aus Farben gemacht, um dorthin zu führen, wo die Farben an sich, die Worte an sich nicht hinreichen. Marion Oelmann,

WOLFGANG KLUGE - EIN MALER IM FARBENRAUSCH Wolfgang Kluges erster akademischer Lehrer war ausgerechnet der Hamburger Maler Harald Duwe, der eigentlich als Meister der grauen Wand verspottet wurde. Duwe

Mehr

PORTFOLIO BEATE KÖHNE

PORTFOLIO BEATE KÖHNE PORTFOLIO BEATE KÖHNE Weiße Serie I, 2014, Öl auf Leinwand, 120 x 130 cm 1 Weiße Serie II, 2014, Öl auf Leinwand, 120 x 130 cm 2 Weiße Serie III, 2014, Öl auf Leinwand, 120 x 130 cm 3 Am Fluss, 2012, Öl

Mehr

KÜNSTLER: ROLF BÖKEMEIER // TITEL: BLUMEN SCHWARZWEIß BILDBEWERTUNG. Bewertet von Georg Banek

KÜNSTLER: ROLF BÖKEMEIER // TITEL: BLUMEN SCHWARZWEIß BILDBEWERTUNG. Bewertet von Georg Banek KÜNSTLER: ROLF BÖKEMEIER // TITEL: BLUMEN SCHWARZWEIß BILDBEWERTUNG Bewertet von Georg Banek Die seen.by Bildbewertungen wurden von Fachleuten entwickelt um ambitionierten Fotografen ein professionelles

Mehr

Kurzanleitung von Marina Ulmer 2004

Kurzanleitung von Marina Ulmer 2004 Kurzanleitung von Marina Ulmer 2004 Copyright 2004 Marina Ulmer www.freundschaftsbaender.de Es gibt zwei Kategorien an Freundschaftsbändern: Kategorie 1 (Bänder Nr. 01-60 und 101-140): Die Bänder werden

Mehr

Fallende Blätter spielen im Wind. Mischtechnik, Format 50 x 70

Fallende Blätter spielen im Wind. Mischtechnik, Format 50 x 70 KARIN CHRISTOPH DIE SEELE LAUSCHT Viele meiner Arbeiten entstehen aus der gedanklichen Auseinandersetzung mit Lyrik, Erzählungen, musikalischen Texten, Märchen oder Sagen. Am Anfang steht die Lektüre,

Mehr

Ein Mind Map erstellen Schritt für Schritt

Ein Mind Map erstellen Schritt für Schritt Ein Mind Map erstellen Schritt für Schritt Beim Mind Mapping notieren Sie Ihre Gedanken nicht wie üblich hinter- oder untereinander. Anstelle dessen schreiben Sie das Hauptthema Ihrer Notizen auf die Mitte

Mehr

Mit Leichtigkeit zum Ziel

Mit Leichtigkeit zum Ziel Mit Leichtigkeit zum Ziel Mutig dem eigenen Weg folgen Ulrike Bergmann Einführung Stellen Sie sich vor, Sie könnten alles auf der Welt haben, tun oder sein. Wüssten Sie, was das wäre? Oder überfordert

Mehr

Arbeitsplatz Telefon. ... for a better understanding! Gestalten und nutzen

Arbeitsplatz Telefon. ... for a better understanding! Gestalten und nutzen Arbeitsplatz Telefon... for a better understanding! Gestalten und nutzen Wie intensiv das Instrument Telefon bei Ihnen und von Ihren Mitarbeitern genutzt wird, hängt auch von bestimmten Rahmenbedingungen

Mehr

Falte den letzten Schritt wieder auseinander. Knick die linke Seite auseinander, sodass eine Öffnung entsteht.

Falte den letzten Schritt wieder auseinander. Knick die linke Seite auseinander, sodass eine Öffnung entsteht. MATERIAL 2 Blatt farbiges Papier (ideal Silber oder Weiß) Schere Lineal Stift Kleber Für das Einhorn benötigst du etwa 16 Minuten. SCHRITT 1, TEIL 1 Nimm ein einfarbiges, quadratisches Stück Papier. Bei

Mehr

Spiel ein Adhoc-Fazit Runder Tisch Netzwerk Kinderbetreuung, 14. April 2016 Miriam Wetter. «Ja nicht pseudomässig erwachsen sein und cool reden»

Spiel ein Adhoc-Fazit Runder Tisch Netzwerk Kinderbetreuung, 14. April 2016 Miriam Wetter. «Ja nicht pseudomässig erwachsen sein und cool reden» Spiel omnipräsent und doch ein Mythos? Spiel ein Adhoc-Fazit Runder Tisch Netzwerk Kinderbetreuung, 14. April 2016 Miriam Wetter «Das Spiel ist die höchste Form der Forschung» Albert Einstein Spiel und

Mehr

Wie oft schon kam ich bei

Wie oft schon kam ich bei DER ARZT ALS KÜNSTLER DR. MED. MARIA BEYKIRCH Wie oft schon kam ich bei der Eröffnung einer Kunstausstellung mit einem Arzt oder einer Ärztin ins Gespräch, die ja bekanntlich wegen ihres Kunstverständnisses

Mehr

Hochschule Augsburg Fakultät Gestaltung. Gestaltungsgrundlagen

Hochschule Augsburg Fakultät Gestaltung. Gestaltungsgrundlagen Hochschule Augsburg Fakultät Gestaltung Lehrbeauftragte: Sabine Karl Diplom-Designer (FH) Gestaltungsgrundlagen Visualisierung Sprache wird mit Hilfe von Grundformen (Balken, Quadrat, Kreis, Dreieck, Schrift)

Mehr

Abstrakte Kunst von Antonio Ugia Er schägt mit seinen Bildern eine Brücke zwischen Eindrücken und Gefühlen...

Abstrakte Kunst von Antonio Ugia Er schägt mit seinen Bildern eine Brücke zwischen Eindrücken und Gefühlen... -1- Abstrakte Kunst von Antonio Ugia Er schägt mit seinen Bildern eine Brücke zwischen Eindrücken und Gefühlen... Einführung in die abstrakte Malerei Der Künstler bietet einen kreativen Workshop in der

Mehr

Michael Bauch. Malerei. 12. Februar 27. März 2010

Michael Bauch. Malerei. 12. Februar 27. März 2010 Malerei 12. Februar 27. März 2010 Limmatstrasse 214 CH-8005 Zürich t. +41 (0)43 205 2607 f. +41 (0)43 205 2608 info@lullinferrari.com www.lullinferrari.com Pressemitteilung Wir freuen uns sehr, Ihnen neue

Mehr

Kunst trifft Wissenschaft Zu Werk und Ausstellung Struktur und Dynamik von Elke Geenen

Kunst trifft Wissenschaft Zu Werk und Ausstellung Struktur und Dynamik von Elke Geenen Kunst trifft Wissenschaft Zu Werk und Ausstellung Struktur und Dynamik von Elke Geenen in der ZBW Deutsche Zentralbibliothek für Wirtschaftswissenschaften Düsternbrooker Weg 120, 24105 Kiel 17.11. 12.12.2008

Mehr

Sabine Friebe-Minden

Sabine Friebe-Minden 1 Sabine Friebe-Minden - unterwegs - Sparkasse Heidelberg 27.5. - 23.7.2010 2 Nachtfahrt, 2009, Acryl auf Leinwand, 100 x 70 cm 3 - unterwegs - Noch vor wenigen Jahren war die Malerin Sabine Friebe-Minden

Mehr

Projekt-Dokumentation der. zum Projekt Kunst.Klasse,

Projekt-Dokumentation der. zum Projekt Kunst.Klasse, Projekt-Dokumentation der zum Projekt Kunst.Klasse, einem Förderprojekt der Stiftung Ravensburger Verlag für außerunterrichtliche Kunstvorhaben an Schulen in Baden-Württemberg im Schuljahr 2011/2012 Ablauf

Mehr

Die Übertragung der Tonalität auf den Bildstil

Die Übertragung der Tonalität auf den Bildstil Bildstil der Marke Niederösterreich Die Bildwelt einer Marke gliedert sich in zwei Komponenten die Bildsprache und den Bildstil. Dabei beschreibt die Bildsprache den Inhalt der Bilder, also das, was dargestellt

Mehr

Was wäre, wenn es Legasthenie oder LRS gar nicht gibt?

Was wäre, wenn es Legasthenie oder LRS gar nicht gibt? Was wäre, wenn es Legasthenie oder LRS gar nicht gibt? Wenn Du heute ins Lexikon schaust, dann findest du etliche Definitionen zu Legasthenie. Und alle sind anders. Je nachdem, in welches Lexikon du schaust.

Mehr

Blätter sind grün. Eury thmie ist Tanz.

Blätter sind grün. Eury thmie ist Tanz. Blätter sind grün. Eury thmie ist Tanz. Für viele Menschen ist die Eury thmie ist kein Tanz! Eurythmie völlig neu. Sie ist so neu im Sinne von ungewöhnlich dass man sie oft mit bekannten Kunstformen gleichsetzen

Mehr

ACRYL. Auf Entdeckungsreise. Mit Pinsel und Spachtel - Effekte zwischen Lasur und Pastos by art-studio bettag Alle Rechte vorbehalten

ACRYL. Auf Entdeckungsreise. Mit Pinsel und Spachtel - Effekte zwischen Lasur und Pastos by art-studio bettag Alle Rechte vorbehalten Auf Entdeckungsreise Mit Pinsel und Spachtel - Effekte zwischen Lasur und Pastos Materialliste Keilrahmen 60 x 80 cm Galeria Acrylfarbe in den Farbtönen Phthaloblau, Cölinblau, Kadmiumgelb, Phthalogrün,

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Lernwerkstatt für die Klassen 7 bis 9: Linsen und optische Geräte

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Lernwerkstatt für die Klassen 7 bis 9: Linsen und optische Geräte Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Lernwerkstatt für die Klassen 7 bis 9: Linsen und optische Geräte Das komplette Material finden Sie hier: Download bei School-Scout.de

Mehr

Drucken mit Glasplatte und Handwalze (Teil 1)

Drucken mit Glasplatte und Handwalze (Teil 1) Drucken mit Glasplatte und Handwalze (Teil 1) Mangold, Roman. In: Der Schuldrucker, Mitteilungsblatt des Arbeitskreises Schuldruckerei (AKS) e.v., Nr. 146, 48. Jahrgang, April, 2012, S. 5-8. Aus dem gesamten

Mehr

Gutes Leben was ist das?

Gutes Leben was ist das? Lukas Bayer Jahrgangsstufe 12 Im Hirschgarten 1 67435 Neustadt Kurfürst-Ruprecht-Gymnasium Landwehrstraße22 67433 Neustadt a. d. Weinstraße Gutes Leben was ist das? Gutes Leben für alle was genau ist das

Mehr

Beispiellösungen zu Blatt 111

Beispiellösungen zu Blatt 111 µ κ Mathematisches Institut Georg-August-Universität Göttingen Beispiellösungen zu Blatt 111 Aufgabe 1 Ludwigshafen hat einen Bahnhof in Dreiecksform. Markus, Sabine und Wilhelm beobachten den Zugverkehr

Mehr

Das TEN SING Deutschland-Logo Ein Corporate-Design Manual

Das TEN SING Deutschland-Logo Ein Corporate-Design Manual Das TEN SING Deutschland-Logo Ein Corporate-Design Manual 1. Fassung 03/2012 Inhalt Corporate-Design 2 Warum ein Corporate-Design? Idee 3 Die Schreibweise in kursiv Das eigenständige G Darstellung 4 Farben

Mehr

Klaus von Gaffron, geb. 1946 in Straubing

Klaus von Gaffron, geb. 1946 in Straubing Klaus von Gaffron, geb. 1946 in Straubing seit über 20 Jahren Vorsitzender des Berufsverbandes Bildender Künstler, Vorsitzender und Mitglied in wichtigen kulturpolitischen Gremien. Ehrenpreis des Schwabinger

Mehr

Dagmar Frühwald. Das Tagebuch

Dagmar Frühwald. Das Tagebuch Dagmar Frühwald Das Tagebuch Die Technik des Schreibens kann helfen sich besser zurechtzufinden. Nicht nur in der Welt der Formulare, die sich oft nicht umgehen lässt, auch in der eigenen in der all die

Mehr

Dokumentation Rudolf Jäggi 2014

Dokumentation Rudolf Jäggi 2014 Dokumentation Rudolf Jäggi 2014 HINWEIS: Bei den Arbeiten mit Millimeterpapier, sowie den Arbeiten kann es auf Grund des sehr engen Linienmusters bei der Bildschirmdarstellung zu zusätzlichen

Mehr

Bilder im Gemeindebrief ansprechend platzieren

Bilder im Gemeindebrief ansprechend platzieren Bilder im Gemeindebrief ansprechend platzieren veröffentlicht am 20. Januar 2015 by Nelli Schwarz in Gestaltungstipps Ein Gemeindebrief besteht gewöhnlich hauptsächlich aus Texten und Bildern. Wie man

Mehr

galerie Wedding Kunst Interkultur Jochen Stenschke 06.03.10 16.04.10 Hirnclaque

galerie Wedding Kunst Interkultur Jochen Stenschke 06.03.10 16.04.10 Hirnclaque Hirnclaque Jochen Stenschke 06.03.10 16.04.10 Galerie Wedding Kultur und Interkultur galerie Wedding Hirnclaque Jochen Stenschke 06.03.10 16.04.10 Die Ausstellung von Jochen Stenschke trägt den Titel Hirnclaque,

Mehr

Botschaften Mai 2014. Das Licht

Botschaften Mai 2014. Das Licht 01. Mai 2014 Muriel Botschaften Mai 2014 Das Licht Ich bin das Licht, das mich erhellt. Ich kann leuchten in mir, in dem ich den Sinn meines Lebens lebe. Das ist Freude pur! Die Freude Ich sein zu dürfen

Mehr

Babybauch zu Hause fotografieren Tipps für werdende Mütter

Babybauch zu Hause fotografieren Tipps für werdende Mütter Werdende Mütter strahlen vor Glück, wenn der eigene Bauch langsam Form annimmt. Es ist eine besondere Zeit, die man unbedingt festhalten muss. Ein professionelles Fotoshooting ist vielleicht der einfachste

Mehr

Ausstellungslaufzeit: 14. August bis 27. September

Ausstellungslaufzeit: 14. August bis 27. September Ausstellungslaufzeit: 14. August bis 27. September Wie beschreibt man die Werke eines Malers, für die Kunstwissenschaftler und Künstler Zuschreibungen wie schiere Malerei, funkelnder Abglanz von Sonne

Mehr

Der gelbe Weg. Gestaltungstechnik: Malen und kleben. Zeitaufwand: 4 Doppelstunden. Jahrgang: 6-8. Material:

Der gelbe Weg. Gestaltungstechnik: Malen und kleben. Zeitaufwand: 4 Doppelstunden. Jahrgang: 6-8. Material: Kurzbeschreibung: Entlang eines gelben Weges, der sich von einem zum nächsten Blatt fortsetzt, entwerfen die Schüler bunte Fantasiehäuser. Gestaltungstechnik: Malen und kleben Zeitaufwand: 4 Doppelstunden

Mehr

Programm Atelier Kunst(T)Raum, Boschstraße 4, Karlsbad. Januar 2017

Programm Atelier Kunst(T)Raum, Boschstraße 4, Karlsbad. Januar 2017 Januar 2017 Wenn Du so weit gekommen bist, wie du es vermagst, vor dem Abgr zum Unbekannten stehst dann halte an dem Glauben fest, dass eine von zwei Sachen passieren wird: Entweder wirst du einen festen

Mehr

Programm Atelier Kunst(T)Raum Juni 2014

Programm Atelier Kunst(T)Raum Juni 2014 Programm Atelier Kunst(T)Raum 16. April 2014 30.08.2014 Ein und dasselbe ist Lebendiges und Totes und Wachsendes und Schlafendes und Junges und Altes, denn dies schlägt um und ist jenes, und jenes wiederum

Mehr

Skulpturen Klaus Berschens

Skulpturen Klaus Berschens Skulpturen Klaus Berschens Die Eiche ist die Kraft Klaus Berschens Skulpturen und Reliefe Jede meiner Arbeiten, bis auf wenige Ausnahmen, sind aus dem Stamm der Eiche. Gespalten, gesägt, geschnitten -

Mehr

Dokumentation des Projektes Arbeitszimmer Von Vlatko Pavic

Dokumentation des Projektes Arbeitszimmer Von Vlatko Pavic Dokumentation des Projektes Arbeitszimmer Von Vlatko Pavic Das Projekt lässt sich grundsätzlich in 3 Teile gliedern, den Tisch mit dem Zylinderschach in der Ecke, das Bücherregal an der Wand gegenüber

Mehr

Köpfe. am stärksten. Es ist nur mehr durch Vorwissen wiedererkennbar.

Köpfe. am stärksten. Es ist nur mehr durch Vorwissen wiedererkennbar. Köpfe Der Kopf ist das zentrale Motiv der Arbeiten Herbert Warmuths. Jedoch nicht seine individuellen Ausformungen, seine portraithaften sind für den Künstler von Bedeutung, sondern im Gegenteil die größtmögliche

Mehr

5 Fakten zum Nachteilsausgleich die du wissen musst

5 Fakten zum Nachteilsausgleich die du wissen musst 5 Fakten zum Nachteilsausgleich die du wissen musst Von LRS - also Lese-Rechtschreib-Schwäche - betroffene Kinder können einen Nachteilsausgleich beanspruchen. Das ist erst einmal gut. Aber wir sollten

Mehr

WENN SICH DAS GEHEIME VERBIRGT, DANN LIEGT VOR IHM ETWAS ANDERES

WENN SICH DAS GEHEIME VERBIRGT, DANN LIEGT VOR IHM ETWAS ANDERES WENN SICH DAS GEHEIME VERBIRGT, DANN LIEGT VOR IHM ETWAS ANDERES Ein kompositorischer Prozess C h r i s t o p h H e r n d l e r Was bedeutet GEGENTEIL? Ist MANN das Gegenteil von FRAU? Ist + das Gegenteil

Mehr

4. Wille und Willenskraft

4. Wille und Willenskraft 4. Wille und Willenskraft Wenn der Raucher die Täuschungen nicht durchschaut, bleibt ihm keine andere Wahl, als durch den Einsatz seiner eigenen Willenskraft von den Zigaretten loszukommen. Fassen wir

Mehr

Gratis-Schnupper-Lektion

Gratis-Schnupper-Lektion Gratis-Schnupper-Lektion Thema: In welchem Muster stecke ich fest? Liebe Interessentin, lieber Interessent dieses Fernstudiums, zunächst einmal ganz herzlichen Dank für Ihr Interesse an diesem Studium.

Mehr

Liebe Bärbel Bähr, sehr geehrte Damen und Herren,

Liebe Bärbel Bähr, sehr geehrte Damen und Herren, 1 Liebe Bärbel Bähr, sehr geehrte Damen und Herren, nach Paul Klee gibt Kunst nicht das Sichtbare wieder, sondern macht sichtbar. In der Ausstellung der Künstlerin Bärbel Bähr sind dies Oberfläche Raum

Mehr

Basteln und Zeichnen

Basteln und Zeichnen Titel des Arbeitsblatts Seite Inhalt 1 Falte eine Hexentreppe 2 Falte eine Ziehharmonika 3 Die Schatzinsel 4 Das Quadrat und seine Winkel 5 Senkrechte und parallele Linien 6 Ein Scherenschnitt 7 Bastle

Mehr

Und was uns betrifft, da erfinden wir uns einfach gegenseitig.

Und was uns betrifft, da erfinden wir uns einfach gegenseitig. Freier Fall 1 Der einzige Mensch Der einzige Mensch bin ich Der einzige Mensch bin ich an deem ich versuchen kann zu beobachten wie es geht wenn man sich in ihn hineinversetzt. Ich bin der einzige Mensch

Mehr

PRESSE INFORMATION Kontakt: Julia Ammann Tel. +49 (0)281 819 688 - pr@tretford.de

PRESSE INFORMATION Kontakt: Julia Ammann Tel. +49 (0)281 819 688 - pr@tretford.de PRESSE INFORMATION Kontakt: Julia Ammann Tel. +49 (0)281 819 688 - pr@tretford.de Passagen 2015 - tretford rugdesign Termin: 19.-25.01.2015 Ort: Passagen Köln superartitecture, Vogelsanger Str. 231. 50825

Mehr

2.5 Tapetenwechsel. Arbeitsblatt. Lehrerhinweise. Tapetenwechsel

2.5 Tapetenwechsel. Arbeitsblatt. Lehrerhinweise. Tapetenwechsel Lehrerhinweise Arbeitsblatt 2.5 Kurzbeschreibung: Die Schüler gestalten in einfachem Hochdruckverfahren gemusterte Tapetenbahnen, die sie, zusammen mit handelsüblichen Tapetenresten, so über- und nebeneinander

Mehr

Nachgefragt. Inspirierende Therapie- und Coaching-Fragen für die Praxis

Nachgefragt. Inspirierende Therapie- und Coaching-Fragen für die Praxis Nachgefragt Inspirierende Therapie- und Coaching-Fragen für die Praxis Ein Feld braucht Dünger. Was können sie tun, um das, was wir hier erarbeitet haben, wachsen und gedeihen zu lassen? TherMedius 2013

Mehr

Farbe. 6. Welche Farben hat es alles auf Deinem Bild? Lege die Karte weg und versuche aus der Erinnerung die Farben aus den

Farbe. 6. Welche Farben hat es alles auf Deinem Bild? Lege die Karte weg und versuche aus der Erinnerung die Farben aus den Farbe 1. Betrachtet den Farbkreis. Nehmt die Kreisel und lasst die Grundfarben kreisen. Was ergibt sich aus rot und blau? Was ergibt sich aus gelb und rot? Was ergibt sich aus blau und gelb? 2. Nehmt eine

Mehr

matrix personalcoaching

matrix personalcoaching matrix personalcoaching ICH-MARKE / Beruf & Berufung 1 ICH als Marke & ICH als Geschäftsmodell Hier findest Du einen Weg, wie du dir deiner wahren Stärken und Potenziale bewusst wirst. Erfolg ist das,

Mehr

Mein Leben mit der Kunst Bilder gestalten zu können

Mein Leben mit der Kunst Bilder gestalten zu können Mein Leben mit der Kunst Bilder gestalten zu können Schwerpunkt der momentan künstlerischen Aussage ist: Die schweizerischen Tradition der Landschaftsmalerei im speziellen der Berglandschaft ungewöhnliche

Mehr

Liebe Konfi 3-Kinder, liebe Mitfeiernde hier im Gottesdienst, Ansprache beim Konfi 3-Familiengottesdienst mit Abendmahl am 23.2.2014 in Steinenbronn

Liebe Konfi 3-Kinder, liebe Mitfeiernde hier im Gottesdienst, Ansprache beim Konfi 3-Familiengottesdienst mit Abendmahl am 23.2.2014 in Steinenbronn Ansprache beim Konfi 3-Familiengottesdienst mit Abendmahl am 23.2.2014 in Steinenbronn Liebe Konfi 3-Kinder, liebe Mitfeiernde hier im Gottesdienst, Ich möchte Ihnen und euch eine Geschichte erzählen von

Mehr

PROLOG UND EPILOG UND DEREN KOMPOSITION

PROLOG UND EPILOG UND DEREN KOMPOSITION PROLOG UND EPILOG UND DEREN KOMPOSITION E R A R B E I T E T V O N P A T R I C I A U N D M I C H E L L E A M E R I C A I N B E A U T Y PROLOG UND EPILOG PROLOG 1. Abschnitt Amateurvideo von Jane Szene Kamera

Mehr

Kunstvermittlungsangebot für die Schulen in der Ausstellung Strukturen und Realität für Primar- und OS-Schüler, initiiert vom Kunstverein Oberwallis

Kunstvermittlungsangebot für die Schulen in der Ausstellung Strukturen und Realität für Primar- und OS-Schüler, initiiert vom Kunstverein Oberwallis 1 Kunstvermittlungsangebot für die Schulen in der Ausstellung Strukturen und Realität für Primar- und OS-Schüler, initiiert vom Kunstverein Oberwallis Céline Salamin, Stilleben Öl auf Leinwand 34,5 x 60

Mehr

Die Bibliothek sei genau der Ort den ich ohnehin habe aufsuchen wollen Schon seit längerem Schon seit Kindsbeinen Die Bemerkung hätte ich mir sparen

Die Bibliothek sei genau der Ort den ich ohnehin habe aufsuchen wollen Schon seit längerem Schon seit Kindsbeinen Die Bemerkung hätte ich mir sparen Und einmal war ich in einem berühmten medizinischen Institut Wie ich dahin kam weiss ich nicht mehr Das heisst doch Ich weiss schon wie Ich weiss nur nicht mehr Warum Ich war aufgestanden und hatte ein

Mehr

Kieselstein Meditation

Kieselstein Meditation Kieselstein Meditation Eine Uebung für Kinder in jedem Alter Kieselstein Meditation für den Anfänger - Geist Von Thich Nhat Hanh Menschen, die keinen weiten Raum in sich haben, sind keine glücklichen Menschen.

Mehr

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

Das Wunderbare am Tod ist, dass Sie ganz alleine sterben dürfen. Endlich dürfen Sie etwas ganz alleine tun!

Das Wunderbare am Tod ist, dass Sie ganz alleine sterben dürfen. Endlich dürfen Sie etwas ganz alleine tun! unseren Vorstellungen Angst. Ich liebe, was ist: Ich liebe Krankheit und Gesundheit, Kommen und Gehen, Leben und Tod. Für mich sind Leben und Tod gleich. Die Wirklichkeit ist gut. Deshalb muss auch der

Mehr

Ebenenmasken Grundlagen

Ebenenmasken Grundlagen Ebenenmasken Grundlagen Was sind Ebenmasken? Was machen sie? Wofür braucht man sie? Wie funktionieren sie? Ebenmasken sind eines der sinnvollsten Tools in anspruchvollen EBV Programmen (EBV = elektronische

Mehr

1. Beispiel einer künstlerisch-praktischen Eignungsabklärung

1. Beispiel einer künstlerisch-praktischen Eignungsabklärung Pädagogische Maturitätsschule Kreuzlingen 1. Beispiel einer künstlerisch-praktischen Eignungsabklärung Thema ''Glaskugelspiel'' Es stehen ca. 4 Stunden zur Verfügung in denen zwei Aufgaben zu lösen sind.

Mehr

Trickfilm- Geburtstag

Trickfilm- Geburtstag Trickfilm- Geburtstag Zeitliche Dauer: 2-2,5 Stunden Beschreibung/ Ablauf/ Aufbau Auch in dieser Trickfilm- Variante wird im Stop- Motion - Verfahren gearbeitet. Das bedeutet, dass der Film aus einzelnen

Mehr

Kreativ visualisieren

Kreativ visualisieren Kreativ visualisieren Haben Sie schon einmal etwas von sogenannten»sich selbst erfüllenden Prophezeiungen«gehört? Damit ist gemeint, dass ein Ereignis mit hoher Wahrscheinlichkeit eintritt, wenn wir uns

Mehr

Sinn-ier-Karten. Phase 2. Von Wolfram Jokisch

Sinn-ier-Karten. Phase 2. Von Wolfram Jokisch Phase 2 Sinn-ier-Karten Von Wolfram Jokisch Kurzbeschreibung Fragen und Impulse auf Karten werden zufällig-zufallend gezogen und eröffnen auf spielerisch leichte Weise überraschend neue Perspektiven und

Mehr

Drawing Room MIRIAM CAHN. CREATURE

Drawing Room MIRIAM CAHN. CREATURE MIRIAM CAHN. CREATURE 17.09. 05.11.2015 Miriam Cahn (* 1949 in Basel) hat sich schon früh auf einen Kanon wiederkehrender Motive festgelegt: Menschen, Häuser, Tiere, Pflanzen, Landschaften, die sich zwischen

Mehr

PowerPoint: Text. Text

PowerPoint: Text. Text PowerPoint: Anders als in einem verarbeitungsprogramm steht in PowerPoint der Cursor nicht automatisch links oben auf einem Blatt in der ersten Zeile und wartet auf eingabe. kann hier vielmehr frei über

Mehr

Verdienen Spitzensportler zu viel Geld?

Verdienen Spitzensportler zu viel Geld? knoppers@t-online.de (Markus Boettle)1 Verdienen Spitzensportler zu viel Geld? Gliederung: A. Die Gehälter von Spitzensportlern nehmen kontinuierlich zu B. Es gibt viele Diskussionen in den Medien, ob

Mehr

Architektur und Bild (10) Der Blick

Architektur und Bild (10) Der Blick Architektur und Bild (10) Der Blick Professur Entwerfen und Architekturtheorie Vertr.-Prof. Dr.-Ing. M.S. Jörg H. Gleiter 23. Januar 2007 15:15-16:45 1 Übersicht a. Der Blick: Schmarsow und Klopfer b.

Mehr

Menschen haben Bedürfnisse

Menschen haben Bedürfnisse 20 Menschen haben Bedürfnisse 1. Menschen haben das Bedürfnis nach... Findet zehn Möglichkeiten, wie diese Aussage weitergehen könnte. 21 22 Allein auf einer Insel 5 10 15 20 25 Seit einem Tag war Robinson

Mehr

Rosmarinchen. Ostern 2010. Evangelischer Kindergarten. Rosmarinstraße 9 72770 Reutlingen (Gönningen)

Rosmarinchen. Ostern 2010. Evangelischer Kindergarten. Rosmarinstraße 9 72770 Reutlingen (Gönningen) Rosmarinchen Ostern 2010 Evangelischer Kindergarten Rosmarinstraße 9 72770 Reutlingen (Gönningen) Fon (07072) 4467 Fax (07072) 922 9901 Info@KindergartenRosmarinstrasse.de www.kindergartenrosmarinstrasse.de

Mehr

René Weber. Willkommen! yourway.ch iphone +41 78 644 59 95. Es kommt gut.

René Weber. Willkommen! yourway.ch iphone +41 78 644 59 95. Es kommt gut. René Weber Willkommen! yourway.ch iphone +41 78 644 59 95 Es kommt gut. «Im Vertrauen - es kommt gut - stärken sich die Lebensqualität und der Erfolgsfluss.» «Kräftigend gestaltet es sich im Erfahren,

Mehr

Steinmikado I. Steinmikado II. Steinzielwerfen. Steinwerfen in Dosen

Steinmikado I. Steinmikado II. Steinzielwerfen. Steinwerfen in Dosen Steinmikado I Steinmikado II : ab 4 : ab 4 : 20 Steine : 20 Steine Spielregel : M 10-01 In der Mitte des Raumes schichten wir einen Steinberg auf. Die Aufgabe besteht darin, vom Fuße des Berges jeweils

Mehr

Essen und Trinken Teilen und Zusammenfügen. Schokoladentafeln haben unterschiedlich viele Stückchen.

Essen und Trinken Teilen und Zusammenfügen. Schokoladentafeln haben unterschiedlich viele Stückchen. Essen und Trinken Teilen und Zusammenfügen Vertiefen Brüche im Alltag zu Aufgabe Schulbuch, Seite 06 Schokoladenstücke Schokoladentafeln haben unterschiedlich viele Stückchen. a) Till will von jeder Tafel

Mehr

Themenhaus Glauben gestalten

Themenhaus Glauben gestalten Themenhaus Glauben gestalten Das Themenhaus Glauben gestalten hat sich zur Aufgabe gesetzt, das Thema der Bibelarbeit auf vielfältige Weise zu vertiefen. Wir orientieren uns dabei tatsächlich an den Räumen

Mehr

Grundschraffur Metalle feste Stoffe Gase. Kunststoffe Naturstoffe Flüssigkeiten

Grundschraffur Metalle feste Stoffe Gase. Kunststoffe Naturstoffe Flüssigkeiten Anleitung für Schraffuren beim Zeichnen Die Bezeichnung Schraffur leitet sich von dem italienischen Verb sgraffiare ab, was übersetzt etwa soviel bedeutet wie kratzen und eine Vielzahl feiner, paralleler

Mehr

Gemeinsam ein Bilderbuch herstellen mein Vorgehen in Workshops mit Schulklassen (3. 5. Primar)

Gemeinsam ein Bilderbuch herstellen mein Vorgehen in Workshops mit Schulklassen (3. 5. Primar) Nachstehenden Text schrieb Birte Müller auf Anfrage von QUIMS. Anlass waren die Bildergeschichten, die in ihren Workshops entstanden waren und die wir an der QUIMS- Netzwerktagung vom 10. November 2012

Mehr

Heiko und Britta über Jugend und Stress (aus: K.16, S.115, Jugendliche vor dem Mikro, Von Aachen bis Zwickau, Inter Nationes)

Heiko und Britta über Jugend und Stress (aus: K.16, S.115, Jugendliche vor dem Mikro, Von Aachen bis Zwickau, Inter Nationes) (aus: K.16, S.115, Jugendliche vor dem Mikro, Von Aachen bis Zwickau, Inter Nationes) A. Bevor ihr das Interview mit Heiko hört, überlegt bitte: Durch welche Umstände kann man in Stress geraten? B. Hört

Mehr

LIEBE ZUM DETAIL. Liebe Sammler,

LIEBE ZUM DETAIL. Liebe Sammler, LIEBE ZUM DETAIL er die Geschehnisse in der Kunstszene der letzten Jahre beobachtete, konnte feststellen, dass sie sich zunehmend wieder der Kunst längst vergangener Epochen zuwendet. Vor allem die Werke

Mehr

Ihre persönliche Anlagestrategie Erfassungsbogen

Ihre persönliche Anlagestrategie Erfassungsbogen Ihre persönliche Anlagestrategie Erfassungsbogen Provided by invest solutions GmbH tetralog systems AG 2004 Ihre persönliche Anlagestrategie: Denn es geht um Ihr Geld! Ihre persönliche Anlagestrategie:

Mehr

Radio D Folge 6. Manuskript des Radiosprachkurses von Herrad Meese. Erkennungsmelodie des RSK

Radio D Folge 6. Manuskript des Radiosprachkurses von Herrad Meese. Erkennungsmelodie des RSK Manuskript des Radiosprachkurses von Herrad Meese Radio D Folge 6 Erkennungsmelodie des RSK Titelmusik Radio D (mit unterlegter Titelmusik) Hallo, liebe Hörerinnen und Hörer. Herzlich willkommen zur sechsten

Mehr

Leseprobe aus: Andresen, Lass mich mal- Lesen und schreiben, ISBN 978-3-407-75355-7 2011 Beltz & Gelberg in der Verlagsgruppe Beltz, Weinheim Basel

Leseprobe aus: Andresen, Lass mich mal- Lesen und schreiben, ISBN 978-3-407-75355-7 2011 Beltz & Gelberg in der Verlagsgruppe Beltz, Weinheim Basel , ISBN 978-3-407-75355-7 Zeichensprache Papa sagt immer Krümel. Mama sagt manchmal Liebchen oder Lieblingskind. Und wenn Krümel mal wieder wütet, sagen beide Rumpelstilzchen. Wenn Mama zu Papa Hase sagt,

Mehr

Domvikar Dr. Michael Bredeck Paderborn

Domvikar Dr. Michael Bredeck Paderborn 1 Domvikar Dr. Michael Bredeck Paderborn Das Geistliche Wort Wachsam sein 1. Adventssonntag, 27.11. 2011 8.05 Uhr 8.20 Uhr, WDR 5 [Jingel] Das Geistliche Wort Heute mit Michael Bredeck. Ich bin katholischer

Mehr

Predigt zum ökumenischen Zeltgottesdienst am 28.08.2011 über 1.Mose 11,1-9

Predigt zum ökumenischen Zeltgottesdienst am 28.08.2011 über 1.Mose 11,1-9 Paul-Arthur Hennecke - Kanzelgruß - Predigt zum ökumenischen Zeltgottesdienst am 28.08.2011 über 1.Mose 11,1-9 Was verbindet das Steinsalzwerk Braunschweig- Lüneburg, die Kirche St.Norbert und die Kirche

Mehr

Logbuch. Das Stromhaus. Wo begegne ich elektrischer Energie im Alltag? Wie könnte ich sie ersetzen?

Logbuch. Das Stromhaus. Wo begegne ich elektrischer Energie im Alltag? Wie könnte ich sie ersetzen? Name: Klasse: Das Stromhaus Wo begegne ich elektrischer Energie im Alltag? Wie könnte ich sie ersetzen? Gruppenarbeit Das Stromhaus Wir richten das Fantasiehaus unserer Klasse mit technischen Geräten ein.

Mehr

So versteht Sie Ihr Hund richtig! VON MARTIN EISENLAUER

So versteht Sie Ihr Hund richtig! VON MARTIN EISENLAUER TIPPS VOM HUNDEFLÜSTERER JOSÉ ARCE So versteht Sie Ihr Hund richtig! VON MARTIN EISENLAUER José Arce ist Hundeflüsterer. Den Titel Hunde-Trainer mag er aber gar nicht. Denn meistens liegen die Probleme

Mehr

TherMedius Achtsamkeits-Ecke. Spiegel-Übung. Autor: HPP Josef Bacher-Maurer

TherMedius Achtsamkeits-Ecke. Spiegel-Übung. Autor: HPP Josef Bacher-Maurer TherMedius Achtsamkeits-Ecke Spiegel-Übung Autor: HPP Josef Bacher-Maurer Vorwort: Ich beginne die Reihe der Achtsamkeitsübungen ganz bewusst mit der sogenannten Spiegelübung. Diese Übung ist zwar relativ

Mehr

Die vergessenen Kinder

Die vergessenen Kinder Die vergessenen Kinder 06.12.10 Die Adventszeit ist die besinnliche Zeit, der Trubel, die Sorgen und Nöte, die man im vergangenen Jahr durchlebt hat, weichen der Ruhe und dem Frieden. In jeder noch so

Mehr

Predigt an Silvester 2015 Zuhause bei Gott (Mt 11,28)

Predigt an Silvester 2015 Zuhause bei Gott (Mt 11,28) Predigt an Silvester 2015 Zuhause bei Gott (Mt 11,28) Irgendwann kommt dann die Station, wo ich aussteigen muss. Der Typ steigt mit mir aus. Ich will mich von ihm verabschieden. Aber der meint, dass er

Mehr

Prof. Dr. Jürgen Roth. Mathematik und Kunst. Visualisieren und Interpretieren

Prof. Dr. Jürgen Roth. Mathematik und Kunst. Visualisieren und Interpretieren Landeswettbewerb Mathematik 14.04.2015 1 Prof. Dr. Jürgen Roth Mathematik und Kunst Visualisieren und Interpretieren Landeswettbewerb Mathematik 14.04.2015 2 Inhalt Mathematik und Kunst Visualisieren und

Mehr

4 Anlagen der Außenwerbung

4 Anlagen der Außenwerbung 4 Anlagen der Außenwerbung (1) Folgende Ausführungen von Werbeanlagen sind zulässig: 1. auf den Putz aufgemalte Schriften und Zeichen, 2. aufgesetzte Schriften, Zeichen und Ausleger, 3. Neonschreibschrift

Mehr

Achten Sie auf Spaß: es handelt sich dabei um wissenschaftliche Daten

Achten Sie auf Spaß: es handelt sich dabei um wissenschaftliche Daten Tipp 1 Achten Sie auf Spaß: es handelt sich dabei um wissenschaftliche Daten Spaß zu haben ist nicht dumm oder frivol, sondern gibt wichtige Hinweise, die Sie zu Ihren Begabungen führen. Stellen Sie fest,

Mehr

Vorwort 7 Einführung zum Einsatz offener Aufgaben 8 Tabellarische Übersichten: Jahresplanung Seite 16 Bearbeitungsstand innerhalb der Klasse 16

Vorwort 7 Einführung zum Einsatz offener Aufgaben 8 Tabellarische Übersichten: Jahresplanung Seite 16 Bearbeitungsstand innerhalb der Klasse 16 Inhaltsübersicht Vorwort 7 Einführung zum Einsatz offener Aufgaben 8 Tabellarische Übersichten: Jahresplanung Seite 16 Bearbeitungsstand innerhalb der Klasse 16 Offene Aufgaben für Klassenstufe 3 17 Aufgaben

Mehr

Meine eigene Erkrankung

Meine eigene Erkrankung Meine eigene Erkrankung Um ein Buch über Hoffnung und Wege zum gesunden Leben schreiben zu können, ist es wohl leider unabdingbar gewesen, krank zu werden. Schade, dass man erst sein Leben ändert wenn

Mehr

Das musst du am Ende der 5. Klasse können:

Das musst du am Ende der 5. Klasse können: Das musst du am Ende der 5. Klasse können: Den standardisierten Aufbau eines Briefes kennen. Einen persönlichen Brief schreiben Adressaten- und situationsbezogen schreiben Beschreiben Texte auf ein Schreibziel

Mehr

Gute Fotos 1-2. Wolfgang Flachmann

Gute Fotos 1-2. Wolfgang Flachmann Gute Keine einheitliche Definition für gute Gute kommunizieren intensiv Knipsen oder Fotografieren? Das Auge des Betrachters Erfolgsfaktoren 1-2 können können vielerlei vielerlei Eine Stimmung wiedergeben

Mehr

Bildaufbau. ciceri. veni vidi civi. Fotografie Bildaufbau

Bildaufbau. ciceri. veni vidi civi. Fotografie Bildaufbau Bildaufbau Mit dem Bildaufbau in der Fotografie sind vor allem die Proportionen und Verhältnisse der im Foto abgebildeten Objekte gemeint: die Grösse und der Stand von Motivteilen im Foto, die Aufteilung

Mehr

Thema 3: Verwendung von Texten

Thema 3: Verwendung von Texten PASCH-net und das Urheberrecht Thema 3: Verwendung von Texten Texte sind zwar nicht immer, aber meistens durch das Urheberrecht geschützt. Nur ganz kurze Texte, die zum Beispiel ausschließlich aus einfachen

Mehr

Im Original veränderbare Word-Dateien

Im Original veränderbare Word-Dateien Zeichnen mit Powerpoint Formen Mit PowerPoint kannst du einfache geometrische Formen wie Quadrate, Kreise, Sterne usw. zeichnen und diese mit zahlreichen optischen Effekten versehen. Diese Formen werden

Mehr

PortfolioPlaner 2.0. Fragebogen. Papierversion

PortfolioPlaner 2.0. Fragebogen. Papierversion PortfolioPlaner 2.0 Fragebogen Papierversion Ihre Persönliche Anlagestrategie: Denn es geht um Ihr Geld! Ermitteln Sie Ihre persönliche Anlagestrategie! Nutzen Sie wissenschaftliche Erkenntnisse und Methoden

Mehr