Digital Immigrants vs. Digital Natives. Wie verändern neue Medien die Generationenbeziehungen?

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Digital Immigrants vs. Digital Natives. Wie verändern neue Medien die Generationenbeziehungen?"

Transkript

1 Digital Immigrants vs. Digital Natives. Wie verändern neue Medien die Generationenbeziehungen? Mag. Hellmuth Leinfellner, MIM & Ing. Ferdinand Dietrich, MSc

2 Gründung 1993 in Österreich Vollständig im Besitz des Managements Rund 15 Mitarbeiter erwirtschaften in Österreich ca. 2 Millionen Jahresumsatz Herstellerunabhängig und neutral Starkes Partnernetzwerk in Zentral- und Osteuropa Geschäftsführung: Ing. Martin Bayer, Mag. Thomas Schmutzer

3 Vortragender: Mag. Hellmuth Leinfellner, MIM Seit 2009: HMP Consulting: UC, Customer Experience, Enterprise 2.0, Change & Innovation Management : Capgemini Consulting: Change Management, Energies & Utilities 2007: General Motors Europe: Aftersales Marketing Ausbildung: Internat. Management, Change Management & int. Strategy (CEMS: DK, NOR & AUT) BWL: Marketing & Change Management (Vienna University of Economics) HMP Beratungs GmbH Beatrixgasse 4B/2 A-1030 Wien Tel.: +43 (0)

4 Vortragender: Ing. Ferdinand Dietrich, MSc Seit 2006: HMP Consulting: Projektmanagement, Telekommunikation, UC, BYOD 2013: International Messengers - Logistikunternehmen (Kanada) Ausbildung: Zertifizierungen: Innovations- und Technologiemanagement (FH Technikum Wien Master) Elektronik und Wirtschaft (FH Technikum Wien Bachelor) Nachrichtentechnik (HTL Donaustadt ) IPMA Level C Prozessmanager HMP Beratungs GmbH Beatrixgasse 4B/2 A-1030 Wien Tel.: +43 (0)

5 Ihre Erwartungen? 5

6 Agenda Was sind digital Natives? Medien-Nutzung & gesell. Veränderung Teamarbeit --- Pause --- Veränderung Kunden-Service New World of Work Bring Your Own Device Unified Communication 6

7 Was in 60 Sekunden im Internet geschieht

8 Was sind digital natives? 8

9 Aussagen eines digital Immigrants

10 Definition digital Natives Wikipedia: Als Digital Natives (dt.: digitale Eingeborene) werden Personen bezeichnet, die mit digitalen Technologien wie Computern, dem Internet, Mobiltelefonen und MP3-Player aufgewachsen sind. Als Antonym existiert der Begriff des Digital Immigrant (dt.: digitaler Einwanderer oder digitaler Immigrant) für jemanden, der diese Dinge erst im Erwachsenenalter kennengelernt hat. Standard.at: Sie sind über , SMS, Telefon oder WhatsApp und Skype immer online. Ob am Abend nach der ZIB 2 oder am Wochenende beim Shoppen: Mitarbeiter vom Typ "Digital Native" erreicht man immer. Zudem hat man volle Kontrolle über ihn: Smartphone-GPS, Facebook und generell Social Media machen Digital Natives zu gläsernen Mitarbeitern. Auch als Kunden sind sie ideal. Aufgrund ihrer medialen Freizügigkeit kennt man alle Konsumgewohnheiten und kann sie mit individualisierter Werbung (und nicht nur damit) erreichen. Das Beste: Digital Natives sind mit dem Internet aufgewachsen, weshalb sie diese Durchdringung der Privatsphäre als natürlich und akzeptabel empfinden. 10

11 Veränderungen: Medien & Gesellschaft 28 % der Arbeitnehmer sind digital natives Digital Immigrants D. Explorer D. Natives Traditional Boomer Gen X Training Harter Weg Zu viel und ich geh Notwendig um mich zu halten Gen Y Kontinuierlich & erwartet Lern-Stil Klassenzimmer Facilitated Independent Collaborative & networked Kommunikations-Stil Top down geschützt Hub & Spoke kollaborativ Problem-Lösung hierarchisch Horizontal unabhängig kollaborativ Entscheidungsfindung Zustimmung suchen Informiert Team Team einbinden Team-Beschluß Führungs-Stil Command & control Aus dem Weg! Trainer Partner Feedback No news is good news Einmal pro Jahr Wöchentlich / täglich Bei Bedarf Technologie Nutzung unangenehm unsicher Unmöglich ohne zu arbeiten Furchtbar wenn nicht zur Verfügung Job changing unklug Ist ein Rückschritt notwendig Teil der täglichen Routine Digital Natives haben deutlich andere Zugänge und Stile als die vorigen Generationen. Es passiert mehr parallel als sequentiell 11

12 Social Media Typen Prominente Vertreter: Facebook (soziales Netz) Twitter (Microblog) Youtube (Videos) Wikipedia (Lexikon) LinkedIn und Xing (Business-Netzwerk) Foursquare (Ortsbezogenes Netz) Instagram, Flickr und Picasa (Photos) WhatsApp (Chat) 12

13 Social Media in Österreich das digitale Dorf 95 % der Österreicher besitzen ein Handy, 13,4 Mio SIM Karten = Marktdurchdringung von 156 % 6,1 Mio Internetnutzer (74,8 %) davon 42 % mobil 2012: 23 Milliarden Gesprächsminuten am Handy; min pro Kunde 2012: 8,4 Milliarden SMS versendet, 995 pro Kunde Österreicher sind auf Twitter, 50 % davon aktiv 3,2 Mio Facebook-Nutzer in Österreich (Jan 2014) Social Media hat sich in Österreich in den Altersklassen von deutlich etabliert. (2,34 Mio Facebook-User) Das Konsumenten- & Kommunikations-verhalten hat sich insofern auch vom klassischen Vertrieb entfremdet. Vertriebs- & Produktionsprozesse müssen auf Kunden- (kommunikations)-bedürfnisse eingehen -> dies bedarf eines End-2-End Re-Designs im Sinne der Customer Experience. Kunden tauschen sich leichter über Anbieter aus und vergleichen diese z.t. über spezielle Websites (durchblicker.at) Quelle: RTR, Jan 2014; Aktualisiert mit socialmediaradar.at am

14 Detailinformation zu Facebook & Twitter in Österreich

15 Mediennutzung & gesell. Veränderung 15

16 Veränderung der Medienlandschaft wer beeinflusst uns? Presse Presse Presse Presse Österreichs Top20-Twitterer sind fast ausschließlich Journalisten oder Medien. Sie nutzen Microblogging um schneller Informationen zu verbreiten als dies über klassischen Medien (Print & Funk) möglich wäre. Social Media beeinflusst alle Teilnehmer des Netzwerkes je mehr direkte Kontakte (Freunde oder Follower), desto höher der Einfluss. Einfluss kann durch andere Dienste (zb. Klout) gemessen werden mächtigster Mann der Welt ich

17 Status & Mobilität verändert sich Trendforscher Wippermann sieht einen ununkehrbaren Trend: generell definieren junge Menschen heute ihren Status und die Sehnsucht, Freiheit zu leben, eher über Kommunikations-Tools wie Smartphones, Handys oder Tablet-Computer. Mobilität verändert sich von Transport zu allways-on. Urbane Digital natives machen später den Führerschein Auto & Fahrrad-Sharing am Vormarsch durch neue Bezahlmodelle wie pay per use Faktoren Hohe Steuern auf KFZ Parkplatz-Problematik Gute Öffis Social Media-Stellenwert 17

18 Generationsübergreifende, private Kommunikation Internet Protokoll Telefonie Software ermöglicht Chat oder auch Sprach- & Videotelefonie weltweit Möglichkeit über Handy, TV, PC oder Tablet mit Verwandten gratis zu kommunizieren. Beliebtester Anbieter Skype (gehört zu Microsoft) Bsp: Verwendung im Auslandssemester mit Großeltern 18

19 Second Screen digital natives benutzen mehrere Devices simultan Konzentration auf eine einzelne Sache (zb TV-Film) sinkt Digital Natives konsumieren auf weiteren Geräte Zusatzinformationen. Industrie reagiert und bietet Smart-TVs an. Steuerung auch per Smartphone-App möglich Twitter-Nutzung bei politischen Diskussionen im ORF 19

20 Online-Nachrichten immer populärer Anteil der Personen, die online-zeitungen nutzen asdf 20

21 ereader Bücher werden zunehmend digital konsumiert Vorteile Inhalte sind sofort verfügbar eink-displays haben Papier-Qualität (Tablets nicht) Tausende Bücher in einem Gerät Nachteile Preise sind mit Büchern gleich Untersch. Datei-Formate (epub vs. Amazon) Man besitz nur Nutzungsrechte nicht das Buch. Entwicklung ereader Markt in Deutschland, Quelle Bitkom 21

22 Arabischer Frühling ohne Social Media nicht vorstellbar Land Bevölkerung (in Mio) Facebook-User (in Mio) Anteil FB-User an Bevölkerung Ø-Alter Ägypten 82,08 4,64 5,65 % 24,3 Jahre Libyen 6,6 0,26 3,94 % 24,5 Jahre Tunesien 10,63 1,82 17,12 % 30 Jahre Österreich 8,44 3,2 37,8 % Social Media werden wichtig Fotos & Videos der Straßenproteste werden veröffentlicht und weitere Demonstrationen organisiert werden. Das soziale Netzwerk stellt das Kommunikations- & Informationszentrum für die Protestierenden dar und wird dadurch zu einem wichtigen Teil der Revolution. Die Verbreitung von Bildern und Videos der gewalttätigen Vorgänge gegen die Protestierenden via Social Media baut einen enormen Druck gegen Ben Ali (Tunesien) auf. Er flieht am 14. Januar Die Welle rollt an Die Welle der Social-Media-gestützten Revolutionen schwappte schnell über: Ägypten, Libyen & Syrien versuchten mehr oder weniger erfolgreich mit Hilfe von sozialen Medien eine Revolution herbeizuführen. Nicht nur Facebook, sondern auch Twitter, YouTube & Blogs wurden zunehmend genutzt, um Informationen über die Massenproteste in die Welt zu senden. Social Media scheint eine wesentliche Rolle im Gelingen politischer Umbrüchen zu spielen.

23 Teamarbeit 23

24 Teamarbeit Einteilung in Gruppen Ausarbeitung von möglichen Veränderungen bei Serviceprozessen (~15 min) Pro Gruppe ein Fallbeispiel Präsentation der Beispiele (3 min) Lösungsbeschreibung Welche Vor- und Nachteile bieten neue Medien? Welche Nutzergruppen werden angesprochen?.

25 Veränderung im Service 25

26 Online Shopping in Österreich 26

27 Mediennutzung verändert die Kommunikationsformen nachhaltig 56 % außerhalb der Customer Care Wahrnehmung 44 % Wird durch Customer Care wahrgenommen Quelle: Detecon Der starke Anstieg des Social Media Anteils in der Kommunikation wird sich nachhaltig in Kunden-Gewohnheiten niederschlagen 27

28 Interne Herausforderungen durch Social Media für die Unternehmen Diese Internetbasierenden Kanäle professionell zu bedienen bedeutet eine massive personelle, organisatorische und technische Herausforderung für jedes Unternehmen (in Branchen wie Versicherungen sind auch rechtliche Aspekte zu berücksichtigen.) Social Media weckt bei Kunden eine 7/24 Service-Erwartung und dem jeweiligen Kanal entsprechende Reaktionszeiten 28

29 SoMe-Kundenservice Beispiel: Lufthansa & Aschewolke Bei Ausbruch des isländischen Vulkans Eyjafjallajökull wurden die Flugausfälle (inkl. Flugnummern) per twitter kommuniziert. Call-Lastspitzen wurden deutlich reduziert und die Kundenzufriedenheit gesteigert. Kunden brauchten keinen persönlichen Kontakt für diese Info (situationsbezogenen Kommunikation) Erwartung Twitter öffentlich, allgemein kurz & temporär Persönlich, offiziell & bedeutungsvoll 1. April 12:10 Hilfe Hilfe 1. April 12:25 Antwort 15. Mai 12:00 Keine Antwort 29

30 Änderung im Konsumentenverhalten Unterschiede im Entscheidungsprozess der Kunden Digital Immigrants setzen eher noch auf persönlichen Kontakt. Klassischer Vertrieb wird deshalb mittelfristig rückläufig sein. Digital Natives setzen verstärkt auf Online Medien Gefahr am Markt vorbei zu agieren und Zielgruppen zu verlieren. Geänderte Marktzugänge bedeuten ein Überdenken der bisherigen Strukturen. Entsprechend den Medien sind schnellere Prozesse Polizzierung, ) notwendig um die Kundenerwartungen zu treffen / übertrumpfen. 30

31 Was bedeutet dieses Kommunikationsverhalten für die Kundenbetreuung? Die Kundenerwartungen sind Interaktion erfolgt über den vom Kunden bevorzugten Kanal Kunden wollen nicht zwischen Marketingund Service-Kanälen unterscheiden müssen Kunden erwarten konsistente Antworten & Customer Experience über alle Kanäle (Werbung, Pressemeldung, Vertrieb, CC Agent an der Serviceline, Mail der Fachabteilung, Social Media, etc.) Social Media Plattformen (Foren und Portale, Facebook, Twitter, etc.) beeinflussen und bestimmen zunehmend das Informationsbeschaffungs- und Entscheidungsverhalten Nur Unternehmen und Produkte mit positiven Beurteilungen und Erfahrungen der Community kommen in die engere Auswahl 28% der Arbeitskräfte Österreichs sind Digital Natives 31

32 Beispiele für Kundeninteraktionen Es existieren deutliche Unterschiede in der bevorzugten Kommunikation in Abhängigkeit von Alter, Lebenssituation und persönlichen Präferenzen 32

33 New World of Work 33

34 Herausforderungen in der neuen Welt des Arbeitens Digital Natives New Bohemians Baby Boomers 5 Generation X Generation Y BoBo No fear generation Eine Vielzahl von Arbeitsstilen existiert parallel Cocreation 1 Co-companies Cluster Outsourcing System supplier Komplexe Ökosysteme lösen lineare Wertschöpfungsketten ab Cooptition Crowdsourcing Flexible work time Mobile working Nomadic working Home working 4 Arbeit als Bezeichnung eines Ortes verliert an Bedeutung OFFICE = X Y communication platform Network organsation Matrix organisation Multi dimensional Physical minimum Agora architecture 3 Project organisation Effizienz & Effektivität Traditionelle Organisationsstrukturen lösen sich auf Flat hierarchy Hierarchy 2 Full time employee Part time employee Arbeitsverhältnisse werden flexibler Freelance Consulting Job hopping Perma jobs Mashup Temporary worker Business Angel Internships Job sharing 34

35 1 Komplexe Ökosysteme lösen lineare Wertschöpfungsketten ab Outsourcing Lieferanten Systemlieferanten Strategische Vertriebspartner Vertriebs -partner Cluster Unternehmen der nächsten Generation Wertschöpfungspartner Crowdsourcing Cocreation Coopetition Kapitalgeber Kunden CRM Forward Integration Kommunikation und Zusammenarbeit findet nicht mehr in geschlossenen Unternehmenssystemen statt sondern in einer offenen Unternehmenswolke

36 2 Arbeitsverhältnisse werden flexibler Vollzeitmitarbeiter Unternehmen der nächsten Generation Teilzeit Job Sharing Zeitarbeit Freelance Consulting Business Angel Praktikum Permajob Trotz zunehmender Diversität der Beschäftigungsverhältnisse muss im Betrieb volle Produktivität jedes Mitarbeiters gewährleistet sein

37 3 Traditionelle Organisationsstrukturen lösen sich auf Mash-up Organisation Traditionelle Hierarchie Flache Hierarchie Matrix Organisation Projektorganisation Unternehmen der nächsten Generation Mash-up Organisationsstrukturen erfordern flexible mitarbeitergesteuerte Kollaborationsplattformen und Kommunikationslösungen

38 4 Arbeit als Bezeichnung eines Ortes verliert an Bedeutung Konzeptentwicklung im Home Office Kundenmeeting Im Büro Unternehmen der nächsten Generation Arbeiten in der Berghütte am Freitag und schon Donnerstag Abend rausfahren Weiterarbeiten am Naschmarkt weil die Sonne scheint Videokonferenz Im Home Office um Uhr Abteilungsmeeting s und Im Büro Terminplanung in der Flughafenlounge oder im Zug Flexibilität bei der Bestimmung des Arbeitsortes und der Arbeitszeit verändert die Art wie wir kommunizieren und zusammenarbeiten

39 5 Eine Vielzahl von Arbeitsstilen existiert parallel Altersverteilung - Benchmark Alterspyramide Digital Natives Rentenalter 65+ Unternehmen der nächsten Generation Die wachsende Bedeutung der Digital Natives für unsere Arbeitswelt und die Ausdehnung der Lebensarbeitszeit öffnen die Anforderungsschere.

40 BYOD 40

41 BYOD auf einen Blick Was ist BYOD? BYOD ( Bring Your Own Device ) ist die Organisationsrichtlinie für die Implementierung privater Geräte im Unternehmen. Darunter fallen Handys, Tablets, Netbooks, Ultrabooks, All-In-One PC s Warum ist BOYD so aktuell? Immer mehr Mitarbeiter bringen private Geräte mit ins Unternehmen und öffnen Sicherheitslücken. BlackBerry könnte schon bald vom Markt verschwinden. Der Markt hat sich gedreht von companycentric zu user-centric. Was ist das Ziel? Das Ziel ist es private Geräte mit all ihren Vorteilen erfolgreich in die Unternehmensumgebung zu integrieren und dabei sicherstellen, dass Infrastruktur und Daten des Unternehmens sicher und geschützt bleiben. 41

42 Entwicklungen am Markt

43 Risiken und Chancen von BYOD Chancen Risiken & Befürchtungen Kostenreduktion durch Mitarbeiterbeteiligung Attraktiver Arbeitgeber Reduktion von Support - Selfcare Steigende Mitarbeiterzufriedenheit Mehr Effizienz und Produktivität Unternehmen unattraktiv für junge Mitarbeiter. Endgerätevielfalt: Support und Betrieb wird aufwändiger Öffnen von Sicherheitslücken Zug der Zeit verpassen. Neid auf User mit besseren Endgeräten 43

44 BYOD im Unternehmen Mit welchen Themen werde ich konfrontiert? 58,75% der CIO haben sich schon mit BYOD beschäftigt (28% planen Einführung) Quelle: Strassmann... 86% aller Arbeitskräfte verwenden inoffizielle Werkzeuge um Ihre Produktivität zu steigern Quelle: Yankee Group Mobilität und Technologie als Mitarbeitermotivation Projektbezogenes Arbeiten Endgeräte und Software Viele Mitarbeiter nutzen privat bessere Endgeräte und wollen dies im Business einsetzen. Wie kann dieser Trend zum beidseitigen Nutzen von Mitarbeitern und Unternehmen beitragen? Gemischte Projektgruppen und Freelancer mit eigenen Geräten und Infrastruktur nehmen zu. Wie kann die sichere und effiziente Einbindung ins Unternehmen erfolgen? Arbeitsmittel und Software sind vielfältig. Smartphones, Notebooks & Tablets - Unterschiedliche Betriebssysteme (MS, MAC), individuelle projektbezogene Software (Dropbox), Wie kann diese Vielfalt unterstütz werden und wo sind die Grenzen? 44

45 BYOD als Trend In der HMP UC Studie 2013 geben ein Großteil der Befragten an, dass die Einbindung von privaten Geräten geplant ist Zitat eines IT Leiters eines großen österr. Technologieunternehmens: Eine der wichtigsten Fragen beim Bewerbungsgespräch ist mittlerweile, welches Endgerät der MA nutzen kann. Wird Ihr Unternehmen in den nächsten 3 Jahren es Mitarbeitern ermöglichen private Geräte ins Unternehmen einzubinden? 22,8% 14,5% 23,4% 39,3% nicht vorgesehen für alle Mitarbeiter ist in Planung/Evaluierung für ausgewählten Gruppe Trend: Mündiger, informierter und engagierter User & Digital Natives. User haben ihren Weg und ihre Arbeitsmittel, so wie sie am besten arbeiten. User lösen ihre Probleme selbst. User bilden und nutzen Communities. User sind gut informiert und probieren aus. User nutzen privat oft modernere Endgeräte und SW als in der Firma. Wandel von Company Driven zu User Driven. Wachsende Anzahl von Digital Natives 45

46 BYOD Beispiel #1 100% BYOD Softwareunternehmen, national tätig, ~15 Mitarbeiter Mitarbeitergruppe: Jahre Modell Jedes Endgerät und Betriebssystem ist erlaubt, Provider SIM wird mitgebracht und selbst bezahlt. Endgerät ist im Besitz des Mitarbeiters Kosten MA trägt 100% der Kosten und erhält dafür einen monatlichen Zuschuss von ca Policies Mitarbeiter ist für den Umgang mit Unternehmensdaten verantwortlich. Keine Restriktionen. Support Zugangsdaten und Informationen werden zur Verfügung gestellt. Jeder User löst seine Probleme selbst. Motivation Mitarbeitermotivation: Mitarbeiter wollen mit dem Endgerät und Betriebssystem ihrer Wahl arbeiten, 1 Endgerät - keine Trennung privat und beruflich. Kostenreduktion: kein Support/zentrale Verwaltung notwendig, keine einmaligen Investitionskosten. Vorteile Freie Device Wahl und Applikationsauswahl. Keine Aufwände für die Administration der Geräte, Verwaltungskosten gering. Mitarbeitermotivation und Produktivitätssteigerung. Nachteile Keine Kontrolle über die Daten, Verantwortung wurde dem Nutzer übergeben. Bei Verlust/Diebstahl/Defekt gibt es vom Unternehmen kein Ersatzszenario. Kompatibilitätsfragen 46

47 BYOD Beispiel #2 Freiwillig und nach Wunsch als Alternative zu BlackBerry Technologieunternehmen, weltweit tätig, ca Mitarbeiter, Mitarbeitergruppe: Jahre Modell BB ist Standard und wird zu 100% vom U getragen. Jedes andere vom Provider zur Verfügung gestellte EG kann bezogen werden. EG im Besitz des Mitarbeiters. Kosten U stellt SIM und Tarif zur Verfügung und trägt monatliche Gebühren. MA kauft EG zum HW Listenpreis (geht in sein Eigentum über), bekommt einen einmaligen Zuschuss von Replacement Cycle: 36M Policies Jedes EG erhält einen Exchange Zugang (Mail, Kalender, Kontakte) über Active Sync. Must ist wipe & Passcode (via Active Sync). Alle APPs erlaubt, Verantwortung liegt beim MA. Support MA ist 100% selbst verantwortlich. Bei Verlust, etc. steht ein BB Endgeräte Pool zur Verfügung. BB wird zu 100% supportet. Motivation Unternehmensführung und IT sieht eine Chance in der freien Wahl der Arbeitsmittel und will den MA Verantwortung geben. Auch im Umgang mit Daten. Das wird auch bereits im Recruiting von den MA gefordert. Hohe Akzeptanz. Vorteile Freie Device und Applikationswahl, attraktives / modernes Arbeitsumfeld, keine Standard Diskussionen, Ersatzszenario vorhanden, zentrale Steuerung der Basiselemente über Exchange Nachteile Kompatibilitätsfragen. Verantwortung für einen Teil der Security liegt beim MA. Endgeräte sind grundsätzlich offen. 47

48 BYOD Beispiel #3 Für eine Organisationseinheit (Außendienst) Versicherungsunternehmen, ~4.000 Mitarbeiter, europaweit tätig, Mitarbeitergruppe: Jahre Modell Alle vom Provider unterstützten Endgeräte. Endgerät gehört dem Mitarbeiter. Kosten Unternehmen stellt Rahmenverträge mit 2 Providern bereit, Hardwarestützung von 200 (alle 24 Monate), monatliche Kosten werden vom Mitarbeiter getragen (gute Konditionen) Policies PIM und Unternehmensapp. Secure Container für Unternehmensdaten. Support Support über den Provider/Business Partner eigene Hotline für das Unternehmen. Support für PIM und Unternehmensapp über Unternehmens-service Desk. Gebrauchte Ersatzgeräte. Motivation Organisationseinheit ist eigenständig, Vorschriften sind nur bedingt möglich Prozessverbesserung durch Unternehmensapp ( deswegen HW Stützung) Vorteile Prozessverbesserungen, zentrales Management von kritischen, Unternehmensdaten, freie Device Wahl und Applikationsauswahl Nachteile Supportaufwand gleich bis ansteigend. Nicht für alle Arbeitsplätze anwendbar. Doppelte Infrastruktur (Blackberry, alternative Systeme). 48

49 Unified Communication 49

50 Unified Communication Integration aller Kommunikationsmedien PBX, VoIP, , Fax, Video, etc. mit Optimierung der Kommunikationskosten und der Adressierug Zur Verfügungstellung ausgewählter Informationen auch an Kunden, Partner und Lieferanten (SIM) Präsenz- und Skill- Informationen kontextabhängig Welcher Mitarbeiter hat welche Skills und ist zur Zeit wie und wo erreichbar Collaboration durch standortübergreifende Einbindung aller Kommunikationsmedien an allen Endgeräten Document- & Desktop- Sharing Gemeinsames, zentrales Dokumentenmanagement Implementierung in Unternehmenssoftware Coroporate Directory, CRM, ERP, Legacy Systeme, CC- Middleware, etc. Regelung der Zugriffsrechte über SIM des Unternehmens Einbinden von Mobile-Workers in die gesamte interne Unternehmens-kommunikation

51 Collab./Conf. Integration Präsenz Info Funktionsbereiche von UC realtime asynchron IP-PBX IM Festnetz Calender Sharing Location-based Skill-based Mobilnetz UC Zeiterfassungssysteme Zutrittskontrolle SIM CRM Desktopsysteme Voic Corp. Directory CC Applikationen Recording Int. Komm. Medienunabhängig Günstigstes Kommunikationsmittel social networks Mobile Applikationen Video High-End Systeme E-learning Optimaler Ansprechpartner Standortunabhängig WhiteBoard Social Networks Qualitativ beste Kommunikationsmethode Ext. Komm. ERP & Groupware Application sharing ScreenSharing Sicherster Kommunikationsweg Audio/Video Kollegen Verfügbarkeit Schnelle mit Lieferanten Und sichere & Partnern Erreichbarkeit mit Spezialisten mit Kunden Effiziente Kontaktaufnahme Autom. Datenabgleich Vertretungsregeln Ansprechpartner identifizieren Chat Prozessoptimierung effizientere Prozesse Reisekosten Optimierung Lizenzkosten Erreichbarkeits Optimierung Serverkonsolidierung Einsparung Redundanzen günstigste Kommunikationsmethode Kostenreduktion

52 Beispiel: "Kontakt aus Outlook" (MS-LYNC) Wahl des Kommunikationskanals über den Outlook-Kontakt (z.b. in erhaltener ) Alle zur Verfügung stehenden Kommunikationskanäle können ausgewählt werden Mail Telefonanruf Chat Chat Kalendereintrag / Einladung Video-Call / Video-Konferenz Desktopsharing etc.

53 Beispiel "Collaboration" (Siemens UC) Neue Kommunikation mit ausgewähltem Kontakt der Konferenz Teilnehmer der Konferenz inkl. Verfügbarkeit Gemeinsame Präsentationsunterlage Videokonfernz Chat-Funktion

54 Beispiel: Integration von mobilen Endgeräten Integration von mobilen Endgeräten in die interne Kommunikation Integration von mobilen Endgeräten über WLAN (für Sprache, Presence, etc.) One Number Service / One Number Reach (eine Nummer je Teilnehmer) Document-Sharing / Videokonferenzen / etc.

55 Vielen Dank für ihre Aufmerksamkeit! FRAGEN: 55

VoIP und UC. Die integrierte Konvergenzlösung von A1. Bogenhuber Alexander Business Marketing, UC & Videoconferencing

VoIP und UC. Die integrierte Konvergenzlösung von A1. Bogenhuber Alexander Business Marketing, UC & Videoconferencing VoIP und UC Die integrierte Konvergenzlösung von A1 Bogenhuber Alexander Business Marketing, UC & Videoconferencing Was ist Unified Communications? 2 Was ist alles UC? Collab./Conf. Integration Presence

Mehr

Mobilität und BYOD Wie mobil sollen/müssen/werden wir werden und was bedeutet dies für Unternehmen?

Mobilität und BYOD Wie mobil sollen/müssen/werden wir werden und was bedeutet dies für Unternehmen? Mobilität und BYOD Wie mobil sollen/müssen/werden wir werden und was bedeutet dies für Unternehmen? Wien, 14.5.2013 Thomas Materazzi Inhalt HMP Wer wir sind Steigende Mobilität trifft die Arbeitswelt BYOD

Mehr

VOIP / Unified Communications

VOIP / Unified Communications VOIP / Unified Communications HMP 2010 Die Informationsflut steigt an IDC - Studie 2008 hat das digitale Datenvolumen dem Ergebnis einer IDC-Studie nach um 3.892.179.868.480.350.000.000 Bits beziehungsweise

Mehr

Conect: Unified Communication & New World of Work - Trends 2013

Conect: Unified Communication & New World of Work - Trends 2013 Conect: Unified Communication & New World of Work - Trends 2013 Darstellung der Studienparameter und der Key-Findings Wien, Mai 2013 Mag. Hellmuth Leinfellner, MIM (Studienleiter) Agenda HMP Beratung Trends

Mehr

Voice over IP & Unified Communications. HMP Beratungs GMBH Martin Bayer 22. April 2010

Voice over IP & Unified Communications. HMP Beratungs GMBH Martin Bayer 22. April 2010 1 Voice over IP & Unified Communications HMP Beratungs GMBH Martin Bayer 22. April 2010 2 Agenda Die Informationsflut Was ist Unified Communications Was kann Unified Communications Implementierung von

Mehr

Mobile Security Worauf Sie beim Einsatz von mobilen Geräten in Ihrem Unternehmen achten sollten

Mobile Security Worauf Sie beim Einsatz von mobilen Geräten in Ihrem Unternehmen achten sollten Siemens Enterprise Communications Group Volker Burgers, Consultant Mobile Security Worauf Sie beim Einsatz von mobilen Geräten in Ihrem Unternehmen achten sollten Version 1 Seite 1 BS MS Consulting & Design

Mehr

Unified Communication the new Era of Work Chat, IP-Telefonie, Videotelefonie der neue Draht zur Information

Unified Communication the new Era of Work Chat, IP-Telefonie, Videotelefonie der neue Draht zur Information Unified Communication the new Era of Work Chat, IP-Telefonie, Videotelefonie der neue Draht zur Information Nils Stephan Vertriebsleiter UC/UCC Mattern Consult GmbH www.mattern.biz Time Line 1. Entwicklung

Mehr

SUPRIO-Workshop. Herbst 2011. Kommunikation 2.0. Irrfahrt. Idealbild. Namics. Ralph Hutter. Leiter Marketing / Kommunikation.

SUPRIO-Workshop. Herbst 2011. Kommunikation 2.0. Irrfahrt. Idealbild. Namics. Ralph Hutter. Leiter Marketing / Kommunikation. SUPRIO-Workshop. Herbst 2011. Kommunikation 2.0. Irrfahrt. Idealbild. Namics. Ralph Hutter. Leiter Marketing / Kommunikation. 26. Oktober 2010 Die Irrfahrt von Kommunikation 1.0 nach 2.0 Agenda. Agenda.

Mehr

Intranet. Erfolg. Was die Zukunft bringt. Digital Workplace. Namics.

Intranet. Erfolg. Was die Zukunft bringt. Digital Workplace. Namics. Intranet. Erfolg. Was die Zukunft bringt. Digital Workplace. Benjamin Hörner. Senior Manager. 21. März 2013 Der digitale Arbeitsplatz. Connect Collaboration Social Networking and instant Collaboration,

Mehr

Das Potenzial von VoIP nutzen. Herzlich willkommen. ACP Gruppe. Hannes Passegger. 2008 ACP Gruppe Seite 1

Das Potenzial von VoIP nutzen. Herzlich willkommen. ACP Gruppe. Hannes Passegger. 2008 ACP Gruppe Seite 1 Das Potenzial von Vo nutzen Herzlich willkommen ACP Gruppe Hannes Passegger 2008 ACP Gruppe Seite 1 Vo ist kein Dogma, sondern die logische Konsequenz einer konvergierenden Welt. Festnetzanschlüsse Entwicklung

Mehr

Unified Communication

Unified Communication Unified Communication Unified Communication ist ein innovativer Ansatz, Unternehmens-Kommunikation effizienter zu gestalten. Im Vordergrund steht die Vereinfachung und Beschleunigung von Kommunikationsprozessen

Mehr

Business-Telefonie aus der Cloud

Business-Telefonie aus der Cloud Business-Telefonie aus der Cloud Jürgen Eßer Produktmanager QSC AG München, Business Partnering Convention 2011 DIE ARBEITSWELT DER ZUKUNFT Fachkräftemangel Privat- und Geschäftsleben verschmelzen Hoher

Mehr

Wie digital ist unsere Zusammenarbeit heute?

Wie digital ist unsere Zusammenarbeit heute? Wie digital ist unsere Zusammenarbeit heute? Ergebnisse der BITKOM-Studien Katja Hampe Bitkom Research GmbH Tutzing, 23. Juni 2014 Bitkom Research auf einen Blick Die Bitkom Research GmbH ist ein Tochterunternehmen

Mehr

Bring your own device. Strategische Herausforderungen und unternehmerischer Nutzen

Bring your own device. Strategische Herausforderungen und unternehmerischer Nutzen Bring your own device Strategische Herausforderungen und unternehmerischer Nutzen Bring Your Own Device Warum? Früher Beginn der IT-Nutzung durch Firmen Optimierung der Arbeitswelt Arbeitswelt treibt Entwicklung

Mehr

Octopus Desk UC. Überblick Neuerungen. Jetzt von Octopus Desk 240/250 hochrüsten und von vielen Neuerungen profitieren!

Octopus Desk UC. Überblick Neuerungen. Jetzt von Octopus Desk 240/250 hochrüsten und von vielen Neuerungen profitieren! Überblick Neuerungen Jetzt von Octopus Desk 240/250 hochrüsten und von vielen Neuerungen profitieren! Neuerungen in Office 2010 & 2013 Neue Benutzeroberfläche Web-Client native Integration in die Benutzeroberfläche

Mehr

Eins-A Systemhaus GmbH. Ing. Walter Espejo

Eins-A Systemhaus GmbH. Ing. Walter Espejo Eins-A Systemhaus GmbH Ing. Walter Espejo +43 (676) 662 2150 Das Eins-A Portfolio Cloud MDM VoIP Unsere Eins-A Beratung Interim Management IT Kosten Management Telekommunikation Lizenzberatung Outsourcing

Mehr

Der Bund startet mit UCC

Der Bund startet mit UCC Social Business endlich produktiv Rolf Grau Motionen: 12.4120, 13.3358 -> Mobilitätskonzept BV 2 Personalstrategie Bund 2011-2015 [EPA, Dezember 2010] 3.3 Modernes Arbeitsumfeld schaffen: Flexibilität

Mehr

Herzlich Willkommen - TeleSys!

Herzlich Willkommen - TeleSys! Strategische IT-Trends 2012-2014 Unified Communications Herbert Müller Herzlich Willkommen - TeleSys! Über uns! TeleSys Referenzen Auszug aus denreferenzen 3/3 Unified Communications Trend Gestern und

Mehr

Eins-A Systemhaus GmbH Sicherheit Beratung Kompetenz. Ing. Walter Espejo

Eins-A Systemhaus GmbH Sicherheit Beratung Kompetenz. Ing. Walter Espejo Eins-A Systemhaus GmbH Sicherheit Beratung Kompetenz Ing. Walter Espejo +43 (676) 662 2150 Der Eins-A Mehrwert Wir geben unseren Kunden einen Mehrwert in der Beratung der Dienstleistung und im IT Support

Mehr

amplifyteams Unified Communications als Schlüsseltechnologie für mobile Teamarbeit

amplifyteams Unified Communications als Schlüsseltechnologie für mobile Teamarbeit amplifyteams Unified Communications als Schlüsseltechnologie für mobile Teamarbeit Page 1 Copyright Siemens Enterprise Communications GmbH 20123 2013. All rights reserved. Die Art und Weise der Zusammenarbeit

Mehr

Microsoft Lync 2013 und Unified Communication

Microsoft Lync 2013 und Unified Communication SITaaS Kooperationsevent: Microsoft Lync 2013 und Unified Communication Idstein, 22. November 2013 Peter Gröpper. Lösungsberater Hosting Service Provider - Application Solution Agenda Trends, Fakten, Herausforderungen

Mehr

Erwin Menschhorn Sametime 8.0 & Telefonie Integration

Erwin Menschhorn Sametime 8.0 & Telefonie Integration Erwin Menschhorn Sametime 8.0 & Telefonie Integration Was ist eigentlich UC²? Funktion / Dienst UC 2? Instant Messaging? Presence? Web Conferencing? Audio Conferencing? Video Conferencing? Telefonie? VoIP

Mehr

Social Media in der Praxis

Social Media in der Praxis Social Media in der Praxis Nürnberg, 11.07.2012 IHK Nürnberg Sonja App, Sonja App Management Consulting Vorstellung Sonja App Inhaberin von Sonja App Management Consulting (Gründung 2007) Dozentin für

Mehr

Trusted Adviser gesucht: Vom Outsourcing zum Cloud-Sourcing. Ing. Thomas Putz, MSc. Kapsch BusinessCom AG

Trusted Adviser gesucht: Vom Outsourcing zum Cloud-Sourcing. Ing. Thomas Putz, MSc. Kapsch BusinessCom AG Trusted Adviser gesucht: Vom Outsourcing zum Cloud-Sourcing Ing. Thomas Putz, MSc. Kapsch BusinessCom AG Operating ICT Trust Kapsch 4 Operating ICT Trust Kapsch 5 Studie zu den spannenden Fragen rund

Mehr

Tablets im Business: Gadget oder sicheres Werkzeug?

Tablets im Business: Gadget oder sicheres Werkzeug? Tablets im Business: Gadget oder sicheres Werkzeug? Daten- und Policy-Management Renato Zanetti CSI Consulting AG, Partner 12.09.2012 Agenda Einleitung, Trends Einsatzkonzepte Anforderungen Lösungsvorschläge

Mehr

Kundenservice nonstop - Chancen und Nutzen von UC im Callcenter

Kundenservice nonstop - Chancen und Nutzen von UC im Callcenter Kundenservice nonstop - Chancen und Nutzen von UC im Callcenter Wer bin ich? Ich bin nicht Ralf Mühlenhöver! Aber ich bin Peter Linnemann. Ausgebildeter Fachinformatiker Seit 9 Jahren in der Branche und

Mehr

Die Zukunft der Telekommunikation. Rückblick und Ausblick

Die Zukunft der Telekommunikation. Rückblick und Ausblick Die Zukunft der Telekommunikation Rückblick und Ausblick Die Zukunft voraussagen? Prognosen sind schwierig, besonders wenn sie die Zukunft betreffen > Mark Twain Die beste Art die Zukunft vorauszusagen,

Mehr

ecollaboration Wo stehen wir heute?

ecollaboration Wo stehen wir heute? ecollaboration Wo stehen wir heute? Konrad Fassnacht Fassnacht Consulting & Training 2008, Fassnacht Consulting & Traíning Über mich Konrad Fassnacht Fassnacht Consulting & Training 1991 1994 Projektleiter

Mehr

Zusammenkunft ist ein Anfang Zusammenhalt ist ein Fortschritt Zusammenarbeit ist der Erfolg

Zusammenkunft ist ein Anfang Zusammenhalt ist ein Fortschritt Zusammenarbeit ist der Erfolg «Collaboration: Ermöglichen Sie Höchstleistungen in Ihrem Unternehmen» Zusammenkunft ist ein Anfang Zusammenhalt ist ein Fortschritt Zusammenarbeit ist der Erfolg - Henry Ford, 1863-1947 Schibli-Gruppe

Mehr

Workshop 3: Recruiting durch Social Media. Prof. Dr. Thorsten Petry, Wiesbaden Business School, Hochschule RheinMain

Workshop 3: Recruiting durch Social Media. Prof. Dr. Thorsten Petry, Wiesbaden Business School, Hochschule RheinMain Workshop 3: Recruiting durch Social Media, Wiesbaden Business School, Hochschule RheinMain Recruiting durch Social Media igz Landeskongress Bayern Würzburg, 07. Oktober 2014 Lehrstuhl Organisation & Personalmanagement

Mehr

Wie sexy muss eine Marke für Social Media sein? Der erfolgreiche Social Media-Start von claro

Wie sexy muss eine Marke für Social Media sein? Der erfolgreiche Social Media-Start von claro Wie sexy muss eine Marke für Social Media sein? Der erfolgreiche Social Media-Start von claro Wir helfen Unternehmen, Social Media erfolgreich zu nutzen Unser Social Media Marketing Buch für Einsteiger

Mehr

Überblick über die OpenScape Business- Lösung

Überblick über die OpenScape Business- Lösung Überblick über die OpenScape Business- Lösung So modernisieren Sie Ihr kleines oder mittelständisches Unternehmen In der heutigen Arbeitswelt ist die Verbindung zu Kollegen und Kunden ob im Büro oder unterwegs

Mehr

Arbeiten in der digitalen Welt

Arbeiten in der digitalen Welt Arbeiten in der digitalen Welt Prof. Dieter Kempf, BITKOM-Präsident 16. April 2013 Neue Technologien in der Arbeitswelt Repräsentative Umfrage unter Berufstätigen Zahl der befragten Berufstätigen: 505

Mehr

Unified Communications Erfolg primär (k)eine Technologiefrage

Unified Communications Erfolg primär (k)eine Technologiefrage Unified Communications Erfolg primär (k)eine Technologiefrage André Hagmann Lead Microsoft Consulting Services andre.hagmann@connectis.ch Connectis - damit sie da erreichbar sind wo ihr Tag beginnt Mitarbeiter

Mehr

Enterprise Mobility Marktüberblick und Trends STEFAN KÜHLE DIPLOM-INGENIEUR (FH) BUSINESS DEVELOPMENT MANAGER

Enterprise Mobility Marktüberblick und Trends STEFAN KÜHLE DIPLOM-INGENIEUR (FH) BUSINESS DEVELOPMENT MANAGER Enterprise Mobility Marktüberblick und Trends STEFAN KÜHLE DIPLOM-INGENIEUR (FH) BUSINESS DEVELOPMENT MANAGER AGENDA SEVEN PRINCIPLES Enterprise Mobility: Trends und Einflüsse Herausforderungen Enterprise

Mehr

Unified Communications & Collaboration. IP basierende Audio-/Videokommunikation

Unified Communications & Collaboration. IP basierende Audio-/Videokommunikation Unified Communications & Collaboration IP basierende Audio-/Videokommunikation Agenda Über ESTOS ITK-Markt im Wandel Aktuelle Marktstudien ITK-Markt der Zukunft ProCall 5 Enterprise - Highlights der Neuheiten

Mehr

Mobile Device Management. Von der Einführung bis 'Day-to-Day' Betrieb. Communication World 2013

Mobile Device Management. Von der Einführung bis 'Day-to-Day' Betrieb. Communication World 2013 AUTOMOTIVE INFOCOM TRANSPORT, ENVIRONMENT & POWER ENGINEERING AERONAUTICS SPACE DEFENCE & SECURITY Mobile Device Management Von der Einführung bis 'Day-to-Day' Betrieb Communication World 2013 Rolf Simonis

Mehr

Peoplefone VoIP Veranstaltung Zürich, 21. September 2011

Peoplefone VoIP Veranstaltung Zürich, 21. September 2011 Peoplefone VoIP Veranstaltung Zürich, 21. September 2011 Aastra Telecom Schweiz AG 2011 Aastra 400 Business Communication Server Aastra Telecom Schweiz AG Aastra Telecom Schweiz AG 2011 Kommunikationsbedürfnisse

Mehr

Kundenkommunikation im Wandel

Kundenkommunikation im Wandel Kundenkommunikation im Wandel Christian Öller 17. November 1991 Copyright 2013 NTT DATA Corporation Kommunikationstechnologien in Veränderung Copyright 2013 NTT DATA Corporation 2 Best Practice Automobilbranche

Mehr

BYOD im Unternehmen Unterwegs zur sicheren Integration

BYOD im Unternehmen Unterwegs zur sicheren Integration BYOD im Unternehmen Unterwegs zur sicheren Integration 15. ISSS Berner Tagung für Informationssicherheit «Bring your own device: Chancen und Risiken» 27. November 2012, Allegro Grand Casino Kursaal Bern

Mehr

PRESSEMELDUNG. C4B kündigt CTI Lösung für Android Smartphones an. XPhone Mobile Control App ist demnächst bei Google Play zum Download verfügbar.

PRESSEMELDUNG. C4B kündigt CTI Lösung für Android Smartphones an. XPhone Mobile Control App ist demnächst bei Google Play zum Download verfügbar. C4B kündigt CTI Lösung für Android Smartphones an. XPhone Mobile Control App ist demnächst bei Google Play zum Download verfügbar. XPhone Mobile Control demnächst auch für Android Smartphones verfügbar.

Mehr

Von Lync zu Skype for Business

Von Lync zu Skype for Business Von Lync zu Skype for Business Breakfast Briefing, 28.04.2015 Agenda 07:30 07:45 Michael Kistler Othmar Frey Begrüssung Welche Neuerungen bringt Skype for Business? 07:45 08:00 Othmar Frey Von der Telefonzentrale

Mehr

infowan Datenkommunikation GmbH Michael Kmitt - Senior Consultant

infowan Datenkommunikation GmbH Michael Kmitt - Senior Consultant infowan Datenkommunikation GmbH Michael Kmitt - Senior Consultant infowan Datenkommunikation GmbH Gründung 1996 mit 12jähriger Erfolgsgeschichte Microsoft Gold Certified Partner Firmensitz in Unterschleißheim,

Mehr

Cloud Services und Mobile Workstyle. Wolfgang Traunfellner, Country Manager Austria, Citrix Systems GmbH wolfgang.traunfellner@citrix.

Cloud Services und Mobile Workstyle. Wolfgang Traunfellner, Country Manager Austria, Citrix Systems GmbH wolfgang.traunfellner@citrix. Cloud Services und Mobile Workstyle Wolfgang Traunfellner, Country Manager Austria, Citrix Systems GmbH wolfgang.traunfellner@citrix.com Mobile Workstyles Den Menschen ermöglichen, wann, wo und wie sie

Mehr

DER MOBILE MITARBEITER Eine Rufnummer für die gesamte Kommunikation

DER MOBILE MITARBEITER Eine Rufnummer für die gesamte Kommunikation DER MOBILE MITARBEITER Eine Rufnummer für die gesamte AGENDA Vorstellung Landeshauptstadt Überblick im Jahr 2015 in der Landeshauptstadt - Stand Einflussfaktoren, Fragestellungen - Unified Communication

Mehr

Corporate Communications 2.0

Corporate Communications 2.0 Corporate Communications 2.0 Warum ein internationaler Stahlkonzern auf Social Media setzt Buzzattack Wien, 13.10.2011 www.voestalpine.com Agenda Social Media Strategie wie ein globaler B2B-Konzern, der

Mehr

Präsentation pco Geschäftsstrategie COURSE-Tagung 14. Mai 2012. Copyright by pco, Stand: 01. September 2010, Vers. 4.0

Präsentation pco Geschäftsstrategie COURSE-Tagung 14. Mai 2012. Copyright by pco, Stand: 01. September 2010, Vers. 4.0 Präsentation pco Geschäftsstrategie COURSE-Tagung 14. Mai 2012 pco Geschäftsmodell Networking & Security Managed DataCenter Services Virtualisierung & Application Delivery Managed Infrastructure Services

Mehr

Wie viel Kundenbeziehung ist sinnvoll? die Zukunft im Kundenservice erfolgreich gestalten.

Wie viel Kundenbeziehung ist sinnvoll? die Zukunft im Kundenservice erfolgreich gestalten. Wie viel Kundenbeziehung ist sinnvoll? die Zukunft im Kundenservice erfolgreich gestalten. Wie viel Kundenbeziehung ist sinnvoll? Anfragegrund und Kommunikationskanal. Kunden sind mehr und mehr online,

Mehr

Silvan Geser Solution Specialist Unified Communications Microsoft Schweiz GmbH

Silvan Geser Solution Specialist Unified Communications Microsoft Schweiz GmbH Silvan Geser Solution Specialist Unified Communications Microsoft Schweiz GmbH - Henry Ford, 1863-1947 Individuelle erreichbarkeit Sicherheit und Regulatorien Verteilte Teams Partner und Kunden Hohe Kosten

Mehr

The Communication Engine. Warum Swyx? Die TOP 10-Entscheidungskriterien für die Auswahl der richtigen TK-Lösung. Swyx Solutions AG

The Communication Engine. Warum Swyx? Die TOP 10-Entscheidungskriterien für die Auswahl der richtigen TK-Lösung. Swyx Solutions AG The Communication Engine Warum Swyx? Die TOP 10-Entscheidungskriterien für die Auswahl der richtigen TK-Lösung Swyx Solutions AG TOP10-Entscheidungskriterien für Swyx! 1 Komplettlösung Swyx passt sich

Mehr

Informatikunterstützung

Informatikunterstützung egov Fokus 1/2012: Mobile Government Mobiles Arbeiten in der Bundesverwaltung Strategie und Umsetzung der Informatikunterstützung Dieter Klemme, ISB Vision Generell: Nutzung der Funktionalitäten von Telefonie,

Mehr

Enterprise Social Network. Social Media im Unternehmen

Enterprise Social Network. Social Media im Unternehmen Vorstellung Thorsten Firzlaff Diplom Informatiker / Geschäftsführer 15 Jahre Lotus Notes 3 Jahre Innovation Manager 3 Jahre Leitung Web2.0 Competence Center Referent auf vielen international Konferenzen

Mehr

Vorstellung provalida. Vertrauen im Internet. Social Business. Unsere Kunden. im Zahlungsverkehr beim einkaufen beim verkaufen XRM. Klaus Wendland CRM

Vorstellung provalida. Vertrauen im Internet. Social Business. Unsere Kunden. im Zahlungsverkehr beim einkaufen beim verkaufen XRM. Klaus Wendland CRM Vorstellung provalida Klaus Wendland Vertrauen im Internet im Zahlungsverkehr beim einkaufen beim verkaufen Social Business XRM CRM Unsere Kunden provalida COMMITTED SERVICES Industriestraße 27 D-44892

Mehr

Mobile Device Management

Mobile Device Management 1 Mobility meets IT Service Management 26. April 2012 in Frankfurt Mobile Device Management So finden Sie Ihren Weg durch den Endgeräte- Dschungel Bild Heiko Friedrich, SCHIFFL + Partner GmbH & Co.KG http://www.schiffl.de

Mehr

Kommunikation und Zusammenarbeit durch Web 2.0 im und zwischen Unternehmen = Enterprise 2.0

Kommunikation und Zusammenarbeit durch Web 2.0 im und zwischen Unternehmen = Enterprise 2.0 Kommunikation und Zusammenarbeit durch Web 2.0 im und zwischen Unternehmen = Enterprise 2.0 Mag. Alexandra Wögerbauer-Flicker alexandra.woegerbauer@bmoe.at 1 Alexandra Wögerbauer-Flicker Technologie Internetentwicklung

Mehr

Partner-Webcast Lync 2013 Neue Wege der Kommunikation. Markus Weisbrod Product Marketing Manager UC Markuswe@microsoft.com Microsoft Schweiz GmbH

Partner-Webcast Lync 2013 Neue Wege der Kommunikation. Markus Weisbrod Product Marketing Manager UC Markuswe@microsoft.com Microsoft Schweiz GmbH Partner-Webcast Lync 2013 Neue Wege der Kommunikation Markus Weisbrod Product Marketing Manager UC Markuswe@microsoft.com Microsoft Schweiz GmbH Kommunikationswege Kommunikationsart Formfaktoren Generationen

Mehr

Die Renaissance von Unified Communication in der Cloud. Daniel Jonathan Valik UC, Cloud and Collaboration

Die Renaissance von Unified Communication in der Cloud. Daniel Jonathan Valik UC, Cloud and Collaboration Die Renaissance von Unified Communication in der Cloud Daniel Jonathan Valik UC, Cloud and Collaboration AGENDA Das Program der nächsten Minuten... 1 2 3 4 Was sind die derzeitigen Megatrends? Unified

Mehr

Wandel der Arbeitsformen

Wandel der Arbeitsformen ecollaboration Wandel der Arbeitsformen Individuelles Arbeiten Zentrale Organisation Vorgabe und Anweisung Fremdkontrolle Individuelle Leistung Individuelles Wissen Arbeitszeitorientierung Hierarchie Starre

Mehr

Hochproduktiv arbeiten. Jederzeit auf allen Geräten. Whitepaper. BBRY2741_VAS_BlackBerry_Blend_Whitepaper_German_pf2.indd 1

Hochproduktiv arbeiten. Jederzeit auf allen Geräten. Whitepaper. BBRY2741_VAS_BlackBerry_Blend_Whitepaper_German_pf2.indd 1 Hochproduktiv arbeiten Jederzeit auf allen Geräten Whitepaper BBRY2741_VAS_BlackBerry_Blend_Whitepaper_German_pf2.indd 1 2 Hochproduktiv arbeiten jederzeit auf allen Geräten Laut einer aktuellen Umfrage

Mehr

Social Media Marketing. Treffen Sie Ihre Kunden in sozialen Netzwerken. Besser ankommen mit dmc.

Social Media Marketing. Treffen Sie Ihre Kunden in sozialen Netzwerken. Besser ankommen mit dmc. Social Media Marketing Treffen Sie Ihre Kunden in sozialen Netzwerken. Besser ankommen mit dmc. Social Media Marketing bei dmc Social Media sind eine Vielfalt digitaler Medien und Technologien, die es

Mehr

Moderne Arbeitsstile im Unternehmen Faktor Mensch vs. Moderne Technik? Frank Roth - Vorstand

Moderne Arbeitsstile im Unternehmen Faktor Mensch vs. Moderne Technik? Frank Roth - Vorstand Moderne Arbeitsstile im Unternehmen Faktor Mensch vs. Moderne Technik? Frank Roth - Vorstand Was versteht man unter modernen Arbeitsstilen? Moderne Arbeitsstile erhöhen Mitarbeiterproduktivität und zufriedenheit

Mehr

ENTERPRISE MOBILITY. Eine neutrale Marktbetrachtung. Danijel Stanic, Consultant, Bechtle IT-Systemhaus GmbH & Co. KG

ENTERPRISE MOBILITY. Eine neutrale Marktbetrachtung. Danijel Stanic, Consultant, Bechtle IT-Systemhaus GmbH & Co. KG Ihr starker IT-Partner. Heute und morgen Eine neutrale Marktbetrachtung ENTERPRISE MOBILITY Danijel Stanic, Consultant, Bechtle IT-Systemhaus GmbH & Co. KG VORSTELLUNG Danijel Stanic Consultant & System

Mehr

A new way to work - wie die Zusammenarbeit virtueller und mobiler Teams in den Fokus rückt. Volkmar Rudat, Leiter Direct Marketing Deutschland

A new way to work - wie die Zusammenarbeit virtueller und mobiler Teams in den Fokus rückt. Volkmar Rudat, Leiter Direct Marketing Deutschland A new way to work - wie die Zusammenarbeit virtueller und mobiler Teams in den Fokus rückt Volkmar Rudat, Leiter Direct Marketing Deutschland - a global market leader 2,1 Mrd. Umsatz im Geschäftsjahr 2012

Mehr

Der Arbeitsplatz der Zukunft ist heterogen: Mobile Endgeräte, Consumerization & Virtualisierung als Chance für Anwender und IT

Der Arbeitsplatz der Zukunft ist heterogen: Mobile Endgeräte, Consumerization & Virtualisierung als Chance für Anwender und IT Der Arbeitsplatz der Zukunft ist heterogen: Mobile Endgeräte, Consumerization & Virtualisierung als Chance für Anwender und IT Patrick Sauerwein Senior Product Manager 01 Aktuelle Herausforderungen ARBEITSPLATZ

Mehr

Ihr Weg in die Cloud einfach A1. Alexandros Osyos, MBA Leiter Partner Management A1 Telekom Austria

Ihr Weg in die Cloud einfach A1. Alexandros Osyos, MBA Leiter Partner Management A1 Telekom Austria Ihr Weg in die Cloud einfach A1 Alexandros Osyos, MBA Leiter Partner Management A1 Telekom Austria Ihr Weg in die Cloud einfach A1 Wien, 5. November 2012 Alexandros Osyos, MBA Leiter IT Partner Management

Mehr

www.if-blueprint.de Neue Wege, Menschen im Unternehmen miteinander zu verbinden

www.if-blueprint.de Neue Wege, Menschen im Unternehmen miteinander zu verbinden www.if-blueprint.de Neue Wege, Menschen im Unternehmen miteinander zu verbinden BICCtalk, 20.09.2012 Andreas Essing IF-Blueprint AG Agenda Tools Methoden Menschen Werte Leitbild Strukturen Unternehmen

Mehr

Swisscom Care: Support im Web 2.0. Jan Biller Business Owner Social Media Support Swisscom (Schweiz) AG

Swisscom Care: Support im Web 2.0. Jan Biller Business Owner Social Media Support Swisscom (Schweiz) AG Swisscom Care: Support im Web 2.0 Jan Biller Business Owner Social Media Support Swisscom (Schweiz) AG Eckdaten Swisscom Konzern Nettoumsatz (in Mio. CHF) 2011 11 467 Betriebsergebnis EBITDA (in Mio. CHF)

Mehr

Grundlagen des Mobile Marketing

Grundlagen des Mobile Marketing Grundlagen des Mobile Marketing Marketing ist die konsequente Ausrichtung des gesamten Unternehmens an den Bedürfnissen des Marktes. [...] ...Product.. ...Place.. ...Promotion.. ...Price.. Die Evolution

Mehr

Social Media ein Instrument des Beschwerdemanagements für Krankenversicherungen?! Prof. Dr. Heike Simmet Leipzig, 26. Mai 2011 Agenda 29.05.2011 2 1) EROBERUNG DES KUNDENSERVICES DURCH SOCIAL MEDIA 26.5.2011

Mehr

Connected Worlds Wie Lebenswelt und Arbeitswelt zusammenwachsen

Connected Worlds Wie Lebenswelt und Arbeitswelt zusammenwachsen Connected Worlds Wie Lebenswelt und Arbeitswelt zusammenwachsen Tutzing 29. Juni 2011 Vernetzte Gesellschaft Verfügbarkeit von Medien und Kommunikationskanälen Fernseher 96% * Handy 83% ** PC 80% * Internetzugang

Mehr

NPO-Marketing: «Online-Marketing und Social Media» Modul Marketing und Mittelbeschaffung

NPO-Marketing: «Online-Marketing und Social Media» Modul Marketing und Mittelbeschaffung NPO-Marketing: «Online-Marketing und Social Media» Modul Marketing und Mittelbeschaffung Inhalt Pfeiler im Online Marketing Social Media 09.09.2014 2 Internetnutzung nach Geschlecht und Alter (Schweiz)

Mehr

Mobile Communication Report 2012. Wien, 27. September 2012

Mobile Communication Report 2012. Wien, 27. September 2012 Mobile Communication Report 2012 Wien, 27. September 2012 Befragung unter österr. Handy-Besitzern 2 Befragungsmethode: CAWI, MindTake Online Panel Österreich Stichprobengröße: n=1.001 Zielgruppe: Handy-Nutzer

Mehr

Social Media: Die Herausforderung begann 1995. Soziale Medien in Bildungsinstitutionen: Hype oder Pflicht?

Social Media: Die Herausforderung begann 1995. Soziale Medien in Bildungsinstitutionen: Hype oder Pflicht? Soziale Medien in Bildungsinstitutionen: Hype oder Pflicht? 1 Sie lechzen danach, täglich nach Neuem zu fragen... einige sind so schrecklich neugierig und auf Neue Zeitungen erpicht..., dass sie sich nicht

Mehr

Integration von Social Media in das Customer Care Center Management von Versicherungen

Integration von Social Media in das Customer Care Center Management von Versicherungen Integration von Social Media in das Customer Care Center Management von Versicherungen Prof. Dr. Heike Simmet Kronberg i. Taunus, 13. Mai 2011 1) Eroberung des Kundenservices durch Social Media 2) Ergebnisse

Mehr

Social Media als Bestandteil der Customer Journey

Social Media als Bestandteil der Customer Journey Social Media als Bestandteil der Customer Journey Gregor Wolf Geschäftsführer Experian Marketing Services Frankfurt, 19.6.2015 Experian and the marks used herein are service marks or registered trademarks

Mehr

Kundenservice nonstop - Chancen und Nutzen von UC im Callcenter

Kundenservice nonstop - Chancen und Nutzen von UC im Callcenter Kundenservice nonstop - Chancen und Nutzen von UC im Callcenter Was ist überhaupt dieses Unified Communications und wie kann mir das helfen? Was ist überhaupt dieses Unified Communications und wie kann

Mehr

Die Zeit für Social Business ist jetzt.

Die Zeit für Social Business ist jetzt. Die Zeit für Social Business ist jetzt. Portale als personalisierter Einstieg in Social Software & Unified Communication Andreas Hiller Social Collaboration Berater GIS Gesellschaft für InformationsSysteme

Mehr

IP-Telefonie erfolgreich implementieren

IP-Telefonie erfolgreich implementieren IP-Telefonie erfolgreich implementieren Praxisreport Gregor Novotny 29.03.2007 VoIP Evolution Enthusiasmus Vertrauen Akzeptanz Interesse Skepsis Misstrauen Gratis Telefonieren über Internet (Privat User)

Mehr

Herr Dr. Hattendorf, was macht QSC, um das Arbeiten in der Zukunft angenehmer zu gestalten? Über unser Sprach-Daten-Netz binden wir Heimarbeitsplätze

Herr Dr. Hattendorf, was macht QSC, um das Arbeiten in der Zukunft angenehmer zu gestalten? Über unser Sprach-Daten-Netz binden wir Heimarbeitsplätze Herr Dr. Hattendorf, was macht QSC, um das Arbeiten in der Zukunft angenehmer zu gestalten? Über unser Sprach-Daten-Netz binden wir Heimarbeitsplätze und Außenstellen in das jeweilige private Firmennetzwerk

Mehr

Virales Marketing mit Smartphones. Jens Doose - Onwerk GmbH 05.11.2010

Virales Marketing mit Smartphones. Jens Doose - Onwerk GmbH 05.11.2010 Virales Marketing mit Smartphones Jens Doose - Onwerk GmbH 05.11.2010 Über Onwerk Was ist ein Smartphone? Eigene Inhalte auf dem Telefon Statistiken Virales Marketing Mobiles virales Marketing Beispiel

Mehr

Social Media - Trends und Nutzergruppen

Social Media - Trends und Nutzergruppen Innovationszentrum für Mobilität und gesellschaftlichen Wandel Social Media - Trends und Nutzergruppen Helga Jonuschat DECOMM 2012, 23.11.2012 in Hannover Überblick Definition: Social Media Heute: Nutzungsmuster

Mehr

mii www.mii.at IP Telefonie im täglichen Leben Christian Decker Business Consulting

mii www.mii.at IP Telefonie im täglichen Leben Christian Decker Business Consulting IP Telefonie im täglichen Leben Christian Decker Business Consulting Eckdaten Firmengründung: 1986 AG Wandel: 2000/2001 Mitarbeiter: 40 Firmensitz: Lerchenfelder Str. 2/203 1080 Wien, Austria E-mail: Web:

Mehr

http://www.youtube.com/watch?v=a9j LJ4cm3W8 3 36

http://www.youtube.com/watch?v=a9j LJ4cm3W8 3 36 Video http://www.youtube.com/watch?v=a9j LJ4cm3W8 3 36 1 Personalgewinnung durch Social Media Gianni Raffi, Senior HR Manager Recruitment 2.0 2 Kurzportrait Gianni S. Raffi Verheiratet 2 Kinder Tanzen,

Mehr

IT Support für den Arbeitsplatz 2.0

IT Support für den Arbeitsplatz 2.0 Burghausen Hamburg Hannover München Salzburg (A) COC AG Partner für Informationstechnologie IT Support für den Arbeitsplatz 2.0 Neue Services für Information Worker Marktler Straße 50 84489 Burghausen

Mehr

Social Media als Servicekanal 17.02.2011 1

Social Media als Servicekanal 17.02.2011 1 Social Media als Servicekanal 17.02.2011 1 Social Media Von Monitoring zur Interak

Mehr

Social Media und Mobile Web als Herausforderung für das Customer Care Center Management von Versicherungen Prof. Dr. Heike Simmet

Social Media und Mobile Web als Herausforderung für das Customer Care Center Management von Versicherungen Prof. Dr. Heike Simmet Social Media und Mobile Web als Herausforderung für das Customer Care Center Management von Versicherungen Prof. Dr. Heike Simmet Versicherungsforen Wien Wien, 22. September 2011 Agenda 1) Eroberung des

Mehr

Social Media wird erwachsen: Chancen und Risiken für KMU. Was? Wer? Wie? Drei Tipps. Social Media wird erwachsen: Chancen und Risiken für KMU.

Social Media wird erwachsen: Chancen und Risiken für KMU. Was? Wer? Wie? Drei Tipps. Social Media wird erwachsen: Chancen und Risiken für KMU. Social Media wird erwachsen: Chancen und Risiken für KMU. Was? Wer? Wie? Drei Tipps Internet-Zukunftstag Liechtenstein 2013 BERNET_ PR 1 Social Media 20% Strategie 30% Editorial 5% Media Relations 45%

Mehr

Zwischen Katzenbildern und Selfies

Zwischen Katzenbildern und Selfies Zwischen Katzenbildern und Selfies Zur effektiven Nutzung von Social Media für Hostels Referent: Eno Thiemann physalis. Kommunikation & Design. eno@physalis-design.de Welche Menschen sind eigentlich online?

Mehr

Hype oder Standard? Rekrutierungsdynamik im WEB 2.0

Hype oder Standard? Rekrutierungsdynamik im WEB 2.0 Hype oder Standard? Rekrutierungsdynamik im WEB 2.0 Yves Mäder ZGP Mittagsforum 1. September 2010 JobUP AG eine Joint-Venture Gesellschaft der Edipresse SA und Tamedia AG Ein aktuelles Thema muss man als

Mehr

der kleinen Displays Das wachsende Reich Horizont 28.06.2013

der kleinen Displays Das wachsende Reich Horizont 28.06.2013 Seite: 28-29 1/7 Das wachsende Reich der kl Displays 2013 werden laut Marktforscher IDC mehr Smartphones als Handys verkauft, 2016 sollen laut Marktforscher Gartner mehr Tablet-Computer als Desktop-PCs

Mehr

Bring Your Own Device. Roman Schlenker Senior Sales Engineer Sophos

Bring Your Own Device. Roman Schlenker Senior Sales Engineer Sophos Bring Your Own Device Roman Schlenker Senior Sales Engineer Sophos Der Smartphone Markt Marktanteil 2011 Marktanteil 2015 Quelle: IDC http://www.idc.com Tablets auf Höhenflug 3 Bring Your Own Device Definition

Mehr

Produktinformation workany Stand: 02. April 2013. ITynamics GmbH Industriering 7 63868 Grosswallstadt Tel. 0 60 22-26 10 10 info@itynamics.

Produktinformation workany Stand: 02. April 2013. ITynamics GmbH Industriering 7 63868 Grosswallstadt Tel. 0 60 22-26 10 10 info@itynamics. Produktinformation workany Stand: 02. April 2013 ITynamics GmbH Industriering 7 63868 Grosswallstadt Tel. 0 60 22-26 10 10 info@itynamics.com workany @ Swiss Fort Knox Cloud Computing und Private Cloud

Mehr

IT-Service IT-Security IT-Infrastruktur Internet. Herzlich Willkommen zu unserem BARBECUE-On.NET Schatten-IT

IT-Service IT-Security IT-Infrastruktur Internet. Herzlich Willkommen zu unserem BARBECUE-On.NET Schatten-IT IT-Service IT-Security IT-Infrastruktur Internet Herzlich Willkommen zu unserem BARBECUE-On.NET Schatten-IT Woran haben wir heute gedacht? Quelle: www. badische-zeitung.de Vorstellung der heutigen Themen

Mehr

Apps Mindshare MindMinutes. Wien, März 2015

Apps Mindshare MindMinutes. Wien, März 2015 Apps Mindshare MindMinutes Wien, März 2015 Summary Die Mehrheit (88%) der 15-49jährigen Österreicher haben bereits ein Smartphone und auch mehr als die Hälfte (54%) sind bereits im Besitz eines Tablets.

Mehr

Social Media Wie Sie mit Twitter, Facebook und Co. Ihren Kunden näher kommen

Social Media Wie Sie mit Twitter, Facebook und Co. Ihren Kunden näher kommen Thomas Pfeiffer Bastian Koch Social Media Wie Sie mit Twitter, Facebook und Co. Ihren Kunden näher kommen ADDISON-WESLEY Intro 13 Vorwort: Einfach mal machen 14- Was ist der Twittwoch? 16 Danksagung 17

Mehr

Unified Communications, Wohin geht die Reise

Unified Communications, Wohin geht die Reise Unified Communications, Wohin geht die Reise ALU June 2009 1 Unified Communication Trends Presentation Title Month 2009 Markt Trends Wirtschaftflaute Source: Burton Group Markt Trends Wirtschaftflaute

Mehr

ShareFile Jörg Vosse

ShareFile Jörg Vosse ShareFile Jörg Vosse Senior Systems Engineer ShareFile - Central Europe joerg.vosse@citrix.com Konsumerisierung der IT Mein Arbeitsplatz Mein(e) Endgerät(e) Meine Apps? Meine Daten Citrix Der mobile Arbeitsplatz

Mehr

Alpiq InTec Ost AG. Alpiq CloudServices. Alpiq InTec Ost AG, IT & TelCom. Zürich, 20. Januar 2015

Alpiq InTec Ost AG. Alpiq CloudServices. Alpiq InTec Ost AG, IT & TelCom. Zürich, 20. Januar 2015 Alpiq InTec Ost AG Alpiq CloudServices Alpiq InTec Ost AG, IT & TelCom Zürich, 20. Januar 2015 Alpiq CloudServices - Lösungen Sicherer IT-Arbeitsplatz Zukunftssichere Telefonie Sichere Geschäftslösungen

Mehr

Bring Your Own Device

Bring Your Own Device Bring Your Own Device Was Sie über die Sicherung mobiler Geräte wissen sollten Roman Schlenker Senior Sales Engineer 1 Alles Arbeit, kein Spiel Smartphones & Tablets erweitern einen Arbeitstag um bis zu

Mehr

Webinar: Sales Productivity in Microsoft Dynamics CRM

Webinar: Sales Productivity in Microsoft Dynamics CRM Webinar: Sales Productivity in Microsoft Dynamics CRM Emanuel Folle 2015 Agenda Vorstellung HSO Überblick Microsoft Dynamics CRM Demo: Sales Productivity in CRM Q & A 2 Copyright HSO Vorstellung HSO HSO

Mehr