Schulpsychologische Impulse

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1 GEWALTPRÄVENTION UND UMGANG MIT AGGRESSION UND DESTRUKTIVEM VERHALTEN IN DER SCHULE Schulpsychologische Impulse Es gibt zwar keine allgemeinen Lösungsrezepte zu Vermeidung oder Verringerung von Gewalt und Aggression, doch können - wie auch bei anderen Formen von Verhaltensproblemen - wichtige Prinzipien und hilfreiche Strategien für den Umgang und die Prävention negativer Verhaltensweisen und Entwicklungen dargestellt werden: In Zusammenarbeit zwischen den Lehrern und mit den Eltern ein Problembewusstsein und Verständnis für negative Phänomene entwickeln und sich gemeinsam um Veränderungen bemühen Die Verhaltensprobleme sowie die eigene Einstellung / Reaktion hinterfragen Gefährdeten und verhaltensauffälligen Kindern/Jugendlichen entsprechend den eigenen Möglichkeiten helfen und bei Bedarf spezifische Hilfe vermitteln. Dazu auch die dem Lehrer gebotenen Stützsysteme nützen (z.b. Lehrerfortbildung, Beratungslehrer, Schulpsychologie) Dem Teufelskreis von Lernschwierigkeiten und Verhaltensstörungen vorbeugen - Förderung lernschwacher Schüler, Motivation und Selbstvertrauen stärken - Lernziele und Leistungsbeurteilung transparent machen und positiv vermitteln Soziales Lernen fördern und vorhandene soziale Lerndefizite aufholen Grenzen definieren und hilfreiche Gemeinschafts- und Verhaltensregeln erarbeiten Aggression, Normverletzung, Gewalt nicht tolerieren Bei akuter Gefährdung sofort eingreifen, nach Beruhigung der Beteiligten den Konflikt aufarbeiten Bei Ansätzen zu aggressivem Verhalten den bzw. die betroffenen Schüler/innen genauer beobachten, Ursachen herausfinden, Gespräche mit dem/den Schülern führen, Zusammenarbeit mit den Eltern erreichen. Verstärkung von unangemessenem Verhalten durch Mitschüler oder den Lehrer selbst vermeiden Ein förderliches Schul- und Klassenklima herstellen, Schule als Lern- und Lebensraum gestalten Projekte zum sozialen Lernen und zur Gewaltprävention durchführen (z.b. in Zusammenarbeit mit Beratungslehrern, Schulpsychologie, SUPRO, IFS, Jugendwohlfahrt) Wesentliche Aspekte bei der Unterrichtsführung, durch die störendes Verhalten von Schülern vermieden oder reduziert werden kann (nach Untersuchungen von KOUNIN, 1975): - Dabei sein (Klassen, Gruppengeschehen und Schülerverhalten ständig mitverfolgen und erfassen) - Überlappen (mehrere Dinge gleichzeitig tun können) - Gruppe aktivieren (Motivation, Impulse, Aktivitäten setzen) - Guten Unterrichtsablauf ermöglichen (keine Leerläufe, Sprünge, Unklarheiten) Gegen Gewalt und Aggression in der Schule, Sept Seite 1

2 Das Netz der Hilfsangebote bei Verhaltensproblemen von Kindern und Jugendlichen in Vorarlberg - ÜBERSICHT und Kurzbeschreibung Im Schulsystem integrierte Ansprechpartner sind Beratungs- und Betreuungslehrer Vermittlung, Anmeldung über das HPZ Carina in Feldkirch, Tel / Information und Beratung von Lehrern bei Verhaltensauffälligkeiten, bei Konfliktsituationen im Schulalltag, Beiträge in Konferenzen, Arbeit mit einzelnen Schülern und mit Kassen, Elternberatung, Sprechstunden für Schüler in Hauptschulen. Sie sind nach Bedarf und nach Anmeldung stundenweise in verschiedenen Pflichtschulen tätig ZIELGRUPPE: Schüler, deren Lehrer und Eltern, nur Pflichtschulbereich Pflichtschullehrer mit Zusatzausbildung für den Unterricht mit verhaltensauffälligen Schülern Schülerberater an allen Hauptschulen, Sonderschulen, PTS und weiterführenden mittleren und höheren Schulen Informations- und Beratung zu Fragen der Schullaufbahn und der Ausbildungsmöglichkeiten, Beratung und Vermittlung geeigneter Hilfen bei besonderen Schülerproblemen, Unterstützung bei der Suche nach Lösungswegen. ZIELGRUPPE Schüler und deren Eltern, Lehrerkollegen Lehrer mit Zusatzausbildung für Schullaufbahnberatung und Problemberatung Schulpsychologischer Dienst des Landesschulrates mit regionalen Beratungsstellen in Bregenz, Bahnhofstraße 10, Tel / ; Dornbirn, Realschulstraße 6, Tel /28148; Feldkirch, Carinagasse 11, Tel /76168; Bludenz, Walserweg 1, Tel /63863 Beratung und Hilfe bei schulischen Problemstellungen; Krisenintervention; Prävention. Mithilfe bei der genauen Erfassung, Analyse und Beurteilung vorliegender Schwierigkeiten, Störungen und Fehlentwicklungen (Lehrer- und Elterngespräche, Klassenbeobachtungen). Bei Bedarf und mit Einverständnis der Eltern psychodiagnostische Abklärung. Gemeinsame Erarbeitung von Lösungswegen und Maßnahmen, Gutachtenerstellung für Behörden, Beratung zur effektiven Nutzung des sozialen Netzes, in besonderen Fällen auch längerfristige psychologische/therapeutische Betreuung (einzeln oder in Gruppen), Unterstützung der Kooperation zwischen den Schulpartnern und Beratung bei der Erarbeitung präventiver Maßnahmen und Konzepte. Schulpsychologische Untersuchungen, Beratungen und Hilfen sind kostenlos und vertraulich. Untersuchungstermine nach Vereinbarung (bei Minderjährigen ist das Einverständnis der Eltern erforderlich) und wöchentliche Sprechtage für Kurzberatungen ZIELGRUPPE Schülerinnen und Schüler aller Schultypen, Eltern, Lehrer, Schulleiter, Erzieher, Betreuer, Therapeuten, Schulbehörde Klinische Psychologen/Gesundheitspsychologen mit schulspezifischer und teilweise auch mit therapeutischer Zusatzausbildung Gegen Gewalt und Aggression in der Schule, Sept Seite 2

3 Außerschulische Beratungs- und Betreuungseinrichtungen und Angebote in Vorarlberg Öffentliche Jugendwohlfahrt Amt der Vlbg. Landesregierung, Abt. IVa,Tel / Kontaktstellen in den Bezirkshauptmannschaften aller Bezirke Bregenz, Tel /4951, Dornbirn, Tel /308, Feldkirch, Tel /3591, Bludenz, Tel /6136) Beratung, Vermittlung von Spezialdiensten, Krisenintervention, Prävention Soziale Dienste, z.b. Erziehungsberatung für Eltern, Lehrer u.a., Jugendberatung und mobile Jugendarbeit (Jugendsozialarbeit, Streetwork), Maßnahmen und Einrichtungen zur Erziehungshilfe, z.b. Familiendienste, Kinderdorf, Krisenauffanggruppe, Wohngemeinschaften, Sozialpädagogisches Internat u.a. Projekte zur außerschulischen Hilfe für Kinder und Jugendliche mit Problemen und deren Eltern ZIELGRUPPE: Kinder und Jugendliche : Sozialarbeiter IFS - Institut für Sozialdienste mit regionalen Beratungsstellen in Bregenz, Tel /42890, Dornbirn, Tel /21331, Feldkirch, Tel /75902, Bludenz, Tel /62303, Andelsbuch, Tel /2079, Hohenems, Tel /73302, Jugendberatungsstelle Mühletor und Streetwork in Feldkirch, Tel /76729 Supervision & Coaching, Tel /52767 Erziehungs- und Jugendberatung, Therapie, Einzel- und Gruppenarbeit, Wohngemeinschaften, Betreutes Wohnen, Jugend-Intensivprogramm, Krisenintervention, Streetwork, Schulsozialarbeit, Prävention ZIELGRUPPE: Kinder und Jugendliche, Erwachsene N: Ärzte, Psychologen, Psychotherapeuten, Sozialarbeiter, Erzieher, Juristen AKS Kinderdienste mit regionalen Beratungsstellen in Bregenz, Tel / ; Dornbirn, Tel / ; Feldkirch, Tel / ; Bludenz, Tel / ); Egg, Tel /3627; Lustenau, Tel / ; Schruns, Tel / Untersuchung, Beratung und Therapie bei Auffälligkeiten und Störungen durch ein interdisziplinäres Team von Fachkräften. Heilpädagogisch-kinderpsychiatrische Sprechtage (über ärztliche Zuweisung mit REHA-Schein) ZIELGRUPPE: Kinder und Jugendliche N: Ärzte, Psychologen, Therapeuten (Psychotherapeuten, Logopäden, Ergotherapeuten, Physiotherapeuten, Musiktherapeuten, Früherzieher) Vorarlberger Kinderdorf Bregenz, Kronhaldenweg 2, 05574/ Sozialpädagogisches Internat, Schlins, Tel /8315 Stationäre, fachspezifische Betreuung von Schülern und Schülerinnen mit Verhaltensauffälligkeiten Gegen Gewalt und Aggression in der Schule, Sept Seite 3

4 Ambulante Familienbetreuung, Bregenz, Kronhaldenweg 2, Tel / Heilpädagogisches Zentrum HPZ Carina Feldkirch, St.-Antonius-Straße 7, 05522/73330 Heilpädagogisch-kinderpsychiatrische Beobachtungs- und Therapiestation für Kinder im Kindergartenalter und Schulalter. Angeschlossene Heilstättenschule (ist auch Stammschule der Beratungs- und Betreuungslehrer für verhaltensauffällige Schüler. Jugendpsychiatrie im LKH Rankweil Rankweil, Valdunastraße 16, 05522/ : Jugendstation zur fachlichen Diagnose und mit kurz- bis mittelfristigem Therapieangebot (durchschnittlich 3-6 Monate) durch ein interdisziplinäres Team bei allen im Jugendalter auftretenden psychiatrischen Erkrankungen, z.b. Essstörungen, jugendlichen Depressionen, jugendlicher Schizophrenie, Selbstverletzungen, Verhaltensstörungen. ZIELGRUPPE: Jugendliche im Alter von Jahren N: Ärzte, Psychologen, Pädagogen, Sozialarbeiter, Therapeuten (Ergo-, Aktivierungs-, Bewegungs-, Musiktherapie), Pflegepersonal "Netz für Kinder" Kontakte unter Tel / (Dr. Hubert Löffler, Edith Breuss) Förderkreis mit geschulten, ehrenamtlichen Mitarbeitern und mit Projekten zur Hilfe und zur Begleitung für durch Verwahrlosung, Missbrauch, Gewalt u.a. gefährdete Kinder (Patenschaften, Gasteltern in Krisen, Lernhilfe, kreative Freizeitgestaltung, Wochenenden zum sozialen Lernen u.a. Ehe- und Familienzentrum der Diözese Feldkirch, Herrengasse 4, 05522/ Projekt "Gigagampfa": Betreuung und Hilfe für Scheidungskinder PHÖNIX - Werkstatt für Soziales Feldkirch, Vorstadt 10/2; Tel /82327 Projekt ZickZack: Sozialarbeit/Sozialpädagogik, Arbeit mit jugendlichen Schülern in und außerhalb der Schule (an einigen HS und SPZ im Bezirk Feldkirch) SUPRO - Werkstatt für Suchtprophylaxe Dornbirn, Moosmahdstraße 4, Tel /55155 Information, Beratung, Unterstützung von Lehrern und Eltern bei Projekten zur Suchtprophylaxe (Soziales Lernen u.a.) Kinder- und Jugendanwalt, Leo Jäger Feldkirch, Schießstätte 12, Tel /1708 Information und Vermittlung von Kontaktstellen für Beratung, Hilfe und für Krisenintervention. Gegen Gewalt und Aggression in der Schule, Sept Seite 4

5 Hinweise zur schulpsychologischen Hilfestellung Der Schulpsychologische Dienst des Landesschulrates bietet Beratung und Hilfe für Schülerinnen und Schüler aller Schultypen sowie für Eltern, Lehrer/innen, Schulleiter/innen, Erzieher/innen u.a. bei schulischen Problemstellungen. In allen Beratungsstellen werden von den Schulpsychologen/innen wöchentliche Sprechtage durchgeführt (speziell für Lehrer- und Elternberatungen) Es stehen für spezielle schulpsychologische Themenbereiche (z.b. Spezifische Lernförderung, Lernen lernen, Begabungsförderung, Soziales Lernen, Bildungsberatung u.a.) vielfältige Materialiensammlungen zur Einsichtnahme und Anregung zur Verfügung. Schulpsychologische Beratungsstellen: BREGENZ Bahnhofstraße 10, Tel / DORNBIRN Realschulstraße 6, Tel / FELDKIRCH Carinagasse 11, Tel / BLUDENZ Walserweg 1, Tel / Gegen Gewalt und Aggression in der Schule, Sept Seite 5

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