An die Mitglieder des Personalrates der wissenschaftlichen Beschäftigten an der Fachhochschule Bielefeld

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "An die Mitglieder des Personalrates der wissenschaftlichen Beschäftigten an der Fachhochschule Bielefeld"

Transkript

1 FH Bielefeld Postfach Bielefeld An die Mitglieder des Personalrates der wissenschaftlichen Beschäftigten an der Fachhochschule Bielefeld Verteiler Sabine Demoliner Esther Lehmann Jutta Marx Andreas Herrmann Michael Keisker-Böhnke Hubert Meissner Klaus Keull Annegret Springer - Schwerbehindertenvertretung Protokoll der Personalversammlung vom Sitzungsort: Fachhochschule Bielefeld, Gebäude D, Raum 207, Bielefeld, Kurt-Schumacher-Straße 6 Beginn Ende 10:00 Uhr Uhr Der Personalrat der wissenschäftlich Beschäftigten der FH Bielefeld die Vorsitzende Kurt-Schumacher-Straße 6, Gebäude D Bielefeld Stadtbahnlinie 4 Haltestelle Bültmannshof Telefon Telefax Bielefeld, Anwesend: Präsidentin Prof. Dr. Beate Rennen-Allhoff, Dezernent des Dezernats Personal und Organisation Norbert Esch. Für den PRwiss. Sabine Demoliner, Andreas Herrmann, Michael Keisker-Böhnke, Klaus Keull, Esther Lehmann, Jutta Marx, Hubert Meissner. Sowie weitere 64 Kolleginnen und Kollegen. TOP1 Begrüßung Die PRwiss.-Vorsitzende Sabine Demoliner leitet durch die Versammlung und begrüßt die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und die eingeladenen Gäste Frau Prof. Dr. Rennen- Allhoff und den Dezernenten Herrn Norbert Esch. Die Verdi-Vertreterin musste leider krankheitsbedingt absagen. Sabine Demoliner stellt den Anwesenden die PRwiss.-Mitglieder persönlich vor und weist anschließend darauf hin, dass die gezeigten Folien und das Protokoll der Personalversammlung ins Intranet gestellt werden. 1 / 5

2 TOP2 Feststellung und Genehmigung der Tagesordnung durch die Personalversammlung Beschlussvorschlag: Die Tagesordnung wird wie vorgelegt ohne Änderungen genehmigt. Beschluss: Die Tagesordnung wird von der Versammlung einstimmig genehmigt. TOP3 Referat der Präsidentin Prof. Dr. Rennen-Allhoff Die Präsidentin begrüßt die Anwesenden und berichtet anhand der Folien über die Entwicklung der Hochschule. Die Zahl der Studienanfänger und der insgesamt Studierenden an der FH ist auf Rekordhöhe, so dass die Anfängerauslastung die Grenze des Vertretbaren erreicht hat. Dies liegt vermutlich nicht nur am doppelten Abi-Jahrgang, sondern auch daran, dass die Hochschulen in NRW vermehrt die Zugangszahlen über einen NC steuern. Bei den Absolventen der regulären Studiengänge sind die Abschlüsse innerhalb der Regelstudienzeit leicht zurückgegangen, anders als in den praxisintegrierten-, dualen- und Verbundstudiengängen. Hier wird in der Regelstudienzeit und mit einer sehr geringen Abbrecherquote studiert. Die Drittmitteleinnahmen pro Professorin/Professor sind im Vergleich zum Vorjahr zurückgegangen, im Vergleich zum Bund ist dies auch ein Schwachpunkt der Hochschule. Der massive Anstieg der Personalausgaben liegt an dem zusätzlich eingestellten Personal. Man möchte auch weiterhin ein guter Arbeitgeber sein und versucht nach Möglichkeit unbefristete Stellen zu schaffen. Dass die befristeten Stellen stärker als die unbefristeten zugenommen haben, liegt an den befristeten Mitteln aus Forschungsprojekten und Hochschulpakt. Der Frauenanteil an den Stellen ist in den Fachbereichen und Gremien ganz unterschiedlich verteilt. So gibt es keine Dekanin an der Hochschule, aber ausschließlich Fachbereichsreferentinnen. Auch im Senat und in Führungspositionen der Verwaltung sind seltener Frauen vertreten. Für den Campusneubau an der Langen Lage gibt es noch keine verbindlichen Termine. Ende April sollen aber Termine für die Restrukturierung und weitere Bauabwicklung mitgeteilt werden. Die ständige Neuplanung und dadurch bedingt auch wiederholte Ausschreibungen z.b. im EDV Bereich gehen an die Substanz. Der Campus-Neubau in Minden ist Dank des ausgefallenen Winters gut im Zeitplan. Alle ausgeschrieben Stellen sind mittlerweile besetzt. Die Planungen für die Zusammenlegung der Fachbereiche Technik und Architektur / Bauingenieurwesen laufen. Die Studiengänge in Minden sind aber kein Selbstläufer, so muss in Politik und im Umfeld weiterhin für die Studiengänge geworben werden. Die Zusammenlegung der DV-Zentrale und der Bibliothek zu einem Serviceverbund MIND (Medien- und Informationsdienste) ist auch mit Hilfe der wissenschaftlichen Begleitung gut gelaufen, so dass ein guter Service für alle Bereiche aufgebaut wurde. Zur Vorbereitung der Systemakkreditierung wurden die Evaluationsordnungen in den Fachbereichen angepasst. Es stehen demnächst zwei Begehungen durch die Akkreditierungsgesellschaft an. Fazit, Trotz der räumlichen Not haben wir die große Studierendenmenge gut bewältigt. Es wurden zwei neue Institute gegründet und der Ausbau in Minden ist auf einem guten Weg. Wir haben unseren bildungspolitischen Auftrag unter schwierigen Bedingungen erfolgreich bewältigt 2 / 5

3 Die Präsidentin bedankt sich und steht für Fragen zur Verfügung. Klaus Keull fragt nach dem Sachstand zur Kündigung der Uni-Räumlichkeiten der Lehreinheit Wirtschaft FB5. Der BLB hat im März mitgeteilt die gesamten Uni-Räumlichkeiten zu kündigen und das Kündigungsverfahren angestoßen. Als Übergangslösung sind Räumlichkeiten an der Kurt-Schumacher-str., AZF, Gebäude C im Gespräch. Das Präsidium war über das Schreiben und die Kündigung der gesamten Räumlichkeiten sehr überrascht, so waren die Hörsäle und Seminarräume in der Uni nie Gegenstand einer Räumung. Man habe dem BLB mitgeteilt, dass eine Kündigung nicht akzeptiert wird und auch ein weiterer Umzug des Fachbereichs, bei geschätzten Kosten von ca , nicht in Frage kommt. Außerdem müsste der BLB den Umzug alleine organisieren. Notfalls müsse man dem Ministerium mitteilen, dass der Lehrbetrieb nicht aufrecht erhalten werden kann. Bei einem Gespräch mit der NRW Wissenschaftsministerin, am Rande eines Besuchs auf dem Campus-Minden, hielt auch die Ministerin zusätzliche Kosten von ca für einen Zwischenumzug nicht für akzeptabel. Im Moment verfolgt der BLB die angedrohte Kündigung nicht weiter. Das Verhältnis zwischen FH und Uni ist leider sehr angespannt. So gibt es Drohungen des Uni-Rektorates über Folgen der zukünftigen Zusammenarbeit, dies wird auch Gegenstand der nächsten gemeinsamen Sitzung mit der Uni sein. Nach Rücksprache mit Juristen wird die FH der Kündigung widersprechen, so dass der BLB den Rechtsweg der Klage gehen muss. TOP4 Tätigkeitsbericht: Erläuterung und Diskussion Sabine Demoliner berichtet anhand der vorbereiteten Folien über die Arbeit des PRwiss. So hat die Anzahl der Tarifbeschäftigten und Beamten im Vergleich zu 2012 zugenommen, daher auch der Anstieg an mitbestimmungs- und anhörungspflichtigen Angelegenheiten und die Zunahme an außerordentlichen Sitzungen. Erfreulich ist die positive Entwicklung bei den unbefristeten Stellen. Durch Änderungen im LPVG vertritt der PRwiss. nun auch für Lehrkräfte mit besonderen Aufgaben (LfbA) und Lehrbeauftragte zuständig. Klaus Keull berichtet über die Mitarbeit in verschiedenen Arbeitsgruppen. Der Begleitkreis familiengerechte Hochschule befasst sich mit Themen einer familiengerechten Hochschule erhielt die Hochschule das Qualitätssiegel Audit Familiengerechte Hochschule, das für drei Jahre verliehen wird. In diesem Jahr steht daher wieder ein Audit der Zertifizierungsstelle an. Um eine erneute Zertifizierung zu erhalten sind noch einige Maßnahmen erforderlich, im Vergleich zu anderen Hochschulen sind wir da etwas in Zugzwang. Weitere Infos und Tabellen stehen im Intranet auf den Seiten der Gleichstellungsbeauftragten zur Verfügung. Der letzte Bericht ist im Intranet des PRwiss. unter Interne Informationen, Infos zur Personalversammlung zu finden. Im Rahmen einer familiengerechten Hochschule ging es auch um Regelungen zur Gleitzeit, Zeiterfassung und zum Home Office. Für die Gleitzeit und Zeiterfassung fand man in den beteiligten Gremien einen guten Kompromiss, der im Dezember zu einer Dienstvereinbarung führte. Momentan wartet man auf die Zustimmung der Hochschulleitung zur Dienstvereinbarung. Eingeführt wird die Gleitzeit mit Einzug auf den neuen Campus. Da sich der FH Umzug aber etwas verzögert, ist der Druck auf Abschluss der Dienstvereinbarung nicht mehr so groß. Herr Esch meldet sich zu Wort und berichtet, dass die Präsidentin und die Vizepräsidentin der vorliegenden Dienstvereinbarung zustimmen werden und diese demnächst zur Unterschrift in die Personalräte gegeben wird. Im Verwaltungsbereich ist noch zu klären, wie die elektronische und formale Erfassung mit Korrekturzetteln ablaufen soll. 3 / 5

4 Hubert Meissner berichtet von der Internen Nutzerbesprechung des Campus Neubaus. Den Ausführungen der Präsidentin ist aber nichts hinzuzufügen, sie hat schon alles Wesentliche in ihrem Vortrag gesagt. Klaus Keull berichtet, dass der Campus Neubau in Minden gut im Zeitplan liegt und bezeichnet den viergeschossigen Betonbau positiv als ganz schönen Trümmer. TOP5 Grundsätze der Eingruppierung Sabine Demoliner und Jutta Marx berichten von der gemeinsamen Teilnahme beider Personalräte an einer Schulung zum komplexen Thema der Eingruppierung. Veränderungen gab es 2006 mit Einführung des TV-L, der den alten BAT ablöste. Hier wurden zur Eingruppierung Gruppen- und Stufenzuordnungen geschaffen, siehe Tabelle Folie 9. Generell ist die Eingruppierung abhängig von der Arbeitsplatzbeschreibung und den Tätigkeitsmerkmalen die in der Entgeltordnung des TV-L beschrieben sind. Die Tätigkeitsmerkmale für die Zuordnung zu einer Entgeltgruppe müssen zu 50% der Arbeitszeit erfüllt sein. Eine Ausnahme ist die Drittelheraushebung, wenn es sich um schwierige oder besonders verantwortungsvolle Arbeitsvorgänge handelt, können schon 33,3 % der Arbeitszeit ausreichend sein. Wichtig ist daher auch, dass die Arbeitsplatzbeschreibung zur ausgeübten Tätigkeit passt. In vier Schritten, siehe Folie 10, gelangt man dann zur abschließenden Gesamtbewertung für die Eingruppierung. Für die Stufenzuordnung bei Neueinstellungen ist einschlägige Berufserfahrung anzuerkennen. Die Anrechnung förderlicher Zeiten ist dagegen Ermessenssache und lässt etwas Spielraum zur Personalgewinnung, für Bewerber ist es daher vorteilhaft schon im Vorstellungsgespräch den Punkt anzusprechen. Sabine Demoliner weist darauf hin, dass die Bezahlung von Kollegen in einem ähnlichen oder fast gleichen Tätigkeitsbereich durchaus unterschiedlich sein kann, da unterschiedliche Tätigkeitsmerkmale vorhanden sind, die in der Gesamtbewertung eine unterschiedliche Eingruppierung ergeben. Ein PV Teilnehmer fragt, wer die Arbeitsvorgänge bewertet und ob nur der Dekan für die Bewertung zuständig ist. Sabine Demoliner erklärt, dass in erster Linie der einstellende Professor zuständig ist und sich zuvor natürlich mit dem Dekan Gedanken zur Stellenbesetzung macht. Auch die Verwaltung ist an der Stelle hilfsbereit und gibt Auskunft. Ein PV Teilnehmer fragt, ob ein Dekan einen Antrag auf Höhergruppierung wegen Geldmangels verweigern kann und was in diesem Fall zu tun ist. Herr Esch meldet sich zu Wort und erläutert, dass es für eine Höhergruppierung nicht ausreicht einfach eine höherwertige Tätigkeit ausführen. Zunächst sollte geklärt werden ob die Tätigkeitsbeschreibung auch zur ausgeübten Tätigkeit passt. Ist das der Fall muss auch entsprechend bezahlt werden. Ein PV Teilnehmer fragt, ob es bei Weiterbeschäftigung in einem neuen Projekt zulässig ist, eine geringere Entgeltgruppe als vorher zu erhalten. Sabine Demoliner erläutert, dass das durchaus möglich ist. Maßgabe ist auch hier die Stellenbeschreibung und die damit verbundenen Tätigkeitsmerkmale. Dieser Fall hört sich aber eher nach eine weiteren Befristung an, das ist ein anderes Thema. Ein PV Teilnehmer fragt, wie lange nach Einstellung förderliche Zeiten anrechenbar sind und wie hoch der prozentuale Anteil an der jetzigen Tätigkeit sein muss. Herr Esch empfiehlt, so etwas besser persönlich mit der Personalabteilung zu klären, da sich die Frage nicht pauschal beantworten lässt. Herr Esch lobt nochmal die Vortragenden für die gelungene und verständliche Darstellung des komplexen Themas der Einguppierung. 4 / 5

5 TOP6 Verschiedenes Andreas Hermann berichtet über das Mysterium der Entgeltumwandlung. Anlass für die Recherche war eine weitergeleitet aus der Personalabteilung mit Hinweisen der VBL zur Entgeltumwandlung. Bei der Entgeltumwandlung werden Teile des Bruttolohns zur Altersvorsorge verwendet. Unklar war, ob die freiwilligen Pflichtbeiträge zur Altersvorsorge (VBLklassik) für die Entgeltumwandlung eingesetzt werden können. Laut Auskunft der VBL ist das für VBLklassik nicht möglich, es müssen zusätzliche Verträge bzw. Produkte wie VBLextra oder VBLdynamik abgeschlossen werden. Ob sich die Entgeltumwandlung unterm Strich lohnt ist von den persönlichen Einkommensverhältnissen abhängig. Hier kann man keine allgemeine Aussage treffen und sollte sich persönlich bei der VBL oder einem Steuerberater beraten lassen. Aus dem Plenum kommt der Hinweis, dass für befristet Beschäftigte die Möglichkeit besteht, sich unter bestimmten Voraussetzungen von der Versicherungspflicht der VBLklassik befreien zu lassen. So würde der Betrag direkt dem Gehalt zu Gute kommen, zumal man nicht wisse, ob die Wartezeit von 60 Monaten für den Bezug der Zusatzversorgung im Öffentliche Dienst erfüllt werden kann. Sabine Demoliner dankt den Anwesenden für ihre Aufmerksamkeit und beendet die Versammlung. Bielefeld, Vorsitzende Schriftführer Sabine Demoliner M. Keisker-Böhnke 5 / 5

Personalversammlung der wissenschaftlich Beschäftigten an der FH Bielefeld

Personalversammlung der wissenschaftlich Beschäftigten an der FH Bielefeld Personalversammlung der wissenschaftlich Beschäftigten an der FH Bielefeld Am Freitag, 11.04.2014 um 10:00 Uhr FH Bielefeld, Kurt-Schumacher-Straße 6, Gebäude D Raum 207 Tagesordnung Begrüßung Feststellung

Mehr

Der Personalrat informiert

Der Personalrat informiert Der Personalrat informiert Inhalt Seite Einleitung 2 Stand Suderburg 3 Splitter 4 Entgelttabelle 2009 5 Herausgegeben vom Personalrat der Universität Lüneburg, V.i.S.d.P. Dorothea Steffen 1 Liebe Kolleginnen

Mehr

vorläufiges PROTOKOLL

vorläufiges PROTOKOLL HOCHSCHULRAT vorläufiges PROTOKOLL der Sitzung Nr. 2/2013 vom 22.05.2013 Ort: Beginn: Ende: TU Kaiserslautern 11.00 Uhr 13.15 Uhr Kaiserslautern, den 27.05.2013 Der Schriftführer Kaiserslautern, den Der

Mehr

A N T R A G des Lehrstuhls / der Einrichtung auf Neueinstellung von nicht-wissenschaftlichen Beschäftigten

A N T R A G des Lehrstuhls / der Einrichtung auf Neueinstellung von nicht-wissenschaftlichen Beschäftigten 01/2008 (EnwB) Seite 1 A N T R A G des Lehrstuhls / der Einrichtung auf Neueinstellung von nicht-wissenschaftlichen Beschäftigten Institut bzw. Universitätseinrichtung Antragsteller(in): Telefon Nr.: An

Mehr

Willkommen zur Personalversammlung der akademischen MitarbeiterInnen

Willkommen zur Personalversammlung der akademischen MitarbeiterInnen Personalrat akadem. MitarbeiterInnen Willkommen zur Personalversammlung der akademischen MitarbeiterInnen 11.05.2011 13 Uhr 13-027 Agenda 1. Vorstellung des Gremiums 2. Aufgaben und Rechte 3. Gemeinsamer

Mehr

5. Sitzung AG Neubau und Umzug

5. Sitzung AG Neubau und Umzug 5. Sitzung AG Neubau und Umzug Tagesordnung 1. Berichte Ausschreibungen, Vergabe und Verträge Kita/studentisches Wohnen LSC Lern- und Studierenden-Center 2. Umzugsplanung 3. Anmietungen Themen rund um

Mehr

Einstellungsverfahren von Tarifpersonal an der FH Dortmund. Informationsveranstaltung am 13.04.2010

Einstellungsverfahren von Tarifpersonal an der FH Dortmund. Informationsveranstaltung am 13.04.2010 Einstellungsverfahren von Tarifpersonal an der FH Dortmund Informationsveranstaltung am 13.04.2010 1 Übersicht 1. Vorüberlegungen 2. Tätigkeitsdarstellung 3. Ausschreibungstext 4. Ausschreibungsverfahren

Mehr

Vordruck zur Stufenzuordnung gemäß 4 Nr. 3 TV-L Berliner Hochschulen (Maßgaben zu 40 Nr. 5 TV-L zu 16 Abs. 2 TV-L)

Vordruck zur Stufenzuordnung gemäß 4 Nr. 3 TV-L Berliner Hochschulen (Maßgaben zu 40 Nr. 5 TV-L zu 16 Abs. 2 TV-L) TU Berlin Abt. II Straße des 17. Juni 135 D-10623 Berlin Vordruck zur Stufenzuordnung gemäß 4 Nr. 3 TV-L Berliner Hochschulen (Maßgaben zu 40 Nr. 5 TV-L zu 16 Abs. 2 TV-L) A. Allgemeine Hinweise Nach 4

Mehr

Der Oberbürgermeister

Der Oberbürgermeister N i e d e r s c h r i f t Der Oberbürgermeister über die 18. öffentliche/nichtöffentliche Sitzung des Gleichstellungs- und Personalausschusses am Montag, 24.05.2004 im Sitzungsraum 126, Hiroshimaplatz

Mehr

Teilpersonalversammlung der wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. 24. Oktober 2013 12.15Uhr. Hörsaal ZHG 105

Teilpersonalversammlung der wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. 24. Oktober 2013 12.15Uhr. Hörsaal ZHG 105 Teilpersonalversammlung der wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter 24. Oktober 2013 12.15Uhr Hörsaal ZHG 105 Teilpersonalversammlung wimi 24.10.2013 12.15 Uhr ZHG 105 2 Einleitung: Aufgaben

Mehr

Allgemeiner Studierendenausschuss der FH Aachen Stephanstraße 58-62 52064 Aachen. Protokoll der 39. AStA Sitzung. vom 07.05.2013

Allgemeiner Studierendenausschuss der FH Aachen Stephanstraße 58-62 52064 Aachen. Protokoll der 39. AStA Sitzung. vom 07.05.2013 Allgemeiner Studierendenausschuss der FH Aachen Stephanstraße 58-62 52064 Aachen Protokoll der 39. AStA Sitzung vom 07.05.2013 Beginn der Sitzung: 19:10 Uhr Anwesend: David Müller, Maximilian Seibert,

Mehr

Protokoll der 2. Sitzung

Protokoll der 2. Sitzung Seite 1 von 8 stura@fh-erfurt.de Protokoll der 2. Sitzung Inhalt A: Begrüßung und Formalia... 1 1. Anwesenheit/Beschlussfähigkeit... 1 2. Festlegung: ProtokollantIn... 1 3. Beschlussfassung zum Protokoll

Mehr

Der Personalrat informiert

Der Personalrat informiert Der Personalrat informiert Inhalt Seite Einleitung 2 Splitter 3 Verfahren bei Umzügen 6 Herausgegeben vom Personalrat der Leuphana Universität Lüneburg, V.i.S.d.P. Dorothea Steffen 1 Liebe Kolleginnen

Mehr

Protokoll. der 05. Sitzung des Fachbereichsrates Ingenieurwesen/Wirtschaftsingenieurwesen

Protokoll. der 05. Sitzung des Fachbereichsrates Ingenieurwesen/Wirtschaftsingenieurwesen Technische Hochschule Wildau [FH] 15.02.2010 Fachbereich Ingenieurwesen / Wirtschaftsingenieurwesen Protokoll der 05. Sitzung des Fachbereichsrates Ingenieurwesen/Wirtschaftsingenieurwesen Tag: 15.02.2010

Mehr

Evaluationsordnung der Hochschule für öffentliche Verwaltung Rheinland-Pfalz

Evaluationsordnung der Hochschule für öffentliche Verwaltung Rheinland-Pfalz Evaluationsordnung der Hochschule für öffentliche Verwaltung Rheinland-Pfalz Aufgrund des 5 Abs. 2 Satz 1 i.v.m. 2 Abs. 3 Nr. 4 des Verwaltungsfachhochschulgesetzes (VFHG) vom 2. Juni 1981 (GVBl. S. 105),

Mehr

Tätigkeitsbericht des Personalrats. vorgelegt zur. Personalversammlung am 03. Februar 2012

Tätigkeitsbericht des Personalrats. vorgelegt zur. Personalversammlung am 03. Februar 2012 Tätigkeitsbericht des Personalrats vorgelegt zur Personalversammlung am 03. Februar 2012 Berichtszeitraum: Februar 2011bis Februar 2012 HMTMH Inhaltsverzeichnis Mitglieder des Personalrats der HMTMH...3

Mehr

Vorwort... 5 Verzeichnis der Abkürzungen... 15. 1. Was ist der Öffentliche Dienst?... 18

Vorwort... 5 Verzeichnis der Abkürzungen... 15. 1. Was ist der Öffentliche Dienst?... 18 Inhaltsverzeichnis Vorwort.............................................................. 5 Verzeichnis der Abkürzungen........................................... 15 1. Was ist der Öffentliche Dienst?..................................

Mehr

Amtliche Bekanntmachungen

Amtliche Bekanntmachungen Amtliche Bekanntmachungen Inhalt: Herausgegeben vom Rektor der Fachhochschule Münster Hüfferstraße 27 48149 Münster Fon +49(0)2 51/83-6 40 19 Ordnung zur Feststellung der besonderen Vorbildung für den

Mehr

ZUSAMMENARBEIT ARBEITGEBER UND PERSONALVERTRETUNG BAYPVG EINFÜHRUNGSSEMINAR 11.02.2015

ZUSAMMENARBEIT ARBEITGEBER UND PERSONALVERTRETUNG BAYPVG EINFÜHRUNGSSEMINAR 11.02.2015 ZUSAMMENARBEIT ARBEITGEBER UND PERSONALVERTRETUNG BAYPVG EINFÜHRUNGSSEMINAR 11.02.2015 Inhalte 1. Gesetzliche Hierarchieebenen 2. Begriffsbestimmung: Mitwirkung und Mitbestimmung 3. Rahmen des Personalrats

Mehr

Protokoll der Sitzung des AStA der FHP am 10.06.2014

Protokoll der Sitzung des AStA der FHP am 10.06.2014 FH Potsdam Der Allgemeine Studierendenausschuss (AStA) Protokoll der Sitzung des AStA der FHP am 10.06.2014 Zeit: Ort: 18:00 Uhr Haus 4 1.15, PAP Teilnehmer/innen: Stimmberechtigte Mitglieder: Anwesend:

Mehr

Ordnung zur Feststellung der besonderen Vorbildung (VorbO) für den Master-Studiengang Medizinische Informatik an der Fachhochschule Dortmund

Ordnung zur Feststellung der besonderen Vorbildung (VorbO) für den Master-Studiengang Medizinische Informatik an der Fachhochschule Dortmund FH Dortmund 1 VorbO Medizinische Informatik Ordnung zur Feststellung der besonderen Vorbildung (VorbO) für den Master-Studiengang Medizinische Informatik an der Fachhochschule Dortmund Vom 22. August 2001

Mehr

Amtsblatt der Fachhochschule Gelsenkirchen

Amtsblatt der Fachhochschule Gelsenkirchen Amtsblatt der Fachhochschule Gelsenkirchen Ausgabe Nr. 15 10. Jahrgang Gelsenkirchen, 14.07.2010 Inhalt: Seite 1. Richtlinie der Fachhochschule Gelsenkirchen für das Verfahren und die Vergabe von Leistungsbezügen

Mehr

Bericht zum Frauenförderplan 2005 der Fakultät für Maschinenbau der Universität Paderborn

Bericht zum Frauenförderplan 2005 der Fakultät für Maschinenbau der Universität Paderborn Dekan Prof. Dr.-Ing. Detmar Zimmer Gleichstellungsbeauftragte Dipl. Math. Julia Timmermann Raum W 3.201 Fon 0 5251 60-5574 Fax 0 5251 60-5580 E-Mail Julia.Timmermann@rtm.unipaderborn.de Web http://rtm.upb.de/

Mehr

Der Kirchenvorstand als Arbeitgeber

Der Kirchenvorstand als Arbeitgeber Der Kirchenvorstand als Arbeitgeber Ein Ausflug durch das praktische Arbeitsrecht Themen Befristungsrecht Mitarbeitervertretungsgesetz Problematische Arbeitsverhältnisse Betriebliches Eingliederungsmanagement

Mehr

AMTLICHE MITTEILUNGEN

AMTLICHE MITTEILUNGEN AMTLICHE MITTEILUNGEN VERKÜNDUNGSBLATT DER FACHHOCHSCHULE DÜSSELDORF HERAUSGEBER: DIE PRÄSIDENTIN DATUM: 26.10.2011 NR. 270 Ordnung zur Feststellung der studiengangbezogenen künstlerisch-gestalterischen

Mehr

Niederschrift Nr 1 / 2015

Niederschrift Nr 1 / 2015 Niederschrift Nr 1 / 2015 über die Sitzung des Hauptausschusses des Amtes Bordesholm am Donnerstag dem 19. März 2015 im Sitzungssaal des Rathauses Bordesholm Anwesend: die Mitglieder AV Herr Teegen als

Mehr

Stand: Dezember 2011. Informationen für neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

Stand: Dezember 2011. Informationen für neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Stand: Dezember 2011 Informationen für neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Inhalt: (Stand Dezember 2011) 1. Zahlung der Bezüge 2. Umzugskosten 3. Trennungsgeld 4. Staatsbedienstetenwohnungen 5. Beihilfen

Mehr

Grundordnung der Fachhochschule Mainz

Grundordnung der Fachhochschule Mainz Grundordnung der Fachhochschule Mainz Auf Grund des 7 Abs. 1 Satz 1 in Verbindung mit 76 Abs. 2 Nr. 1 und 74 Abs. 2 Satz 2 Nr. 1 des Hochschulgesetzes (HochSchG) vom 21. Juli 2003 (GVBl. S. 167 ff.) BS

Mehr

Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg

Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg Seite 1 von 6 Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg Vordruck zur Stufenzuordnung für Beschäftigte der Entgeltgruppen 13-15 TV-L Name, Vorname: Geb.-Datum: Einrichtung (Institut): A. Allgemeine Hinweise:

Mehr

Landkreis Havelland 6. Juni 2008 Der Jugendhilfeausschuss. N i e d e r s c h r i f t über die Sitzung des Jugendhilfeausschusses am 21.

Landkreis Havelland 6. Juni 2008 Der Jugendhilfeausschuss. N i e d e r s c h r i f t über die Sitzung des Jugendhilfeausschusses am 21. Landkreis Havelland 6. Juni 2008 Der Jugendhilfeausschuss N i e d e r s c h r i f t über die Sitzung des Jugendhilfeausschusses am 21. Mai 2008 Beginn: Ende: Ort: 16.00 Uhr 19.10 Uhr Dienststelle Rathenow,

Mehr

FH Potsdam Der Allgemeine Studierendenausschuss (AStA)

FH Potsdam Der Allgemeine Studierendenausschuss (AStA) FH Potsdam Der Allgemeine Studierendenausschuss (AStA) Protokoll der Sitzung des AStA der FHP am 24.02.2015 Zeit: 13:00 Ort: Haus 4 1.15, PAP Teilnehmer/innen: Stimmberechtigte Mitglieder: Anwesend: Benjamin

Mehr

Satzung der Fachschaft Sozialversicherung mit Schwerpunkt Unfallversicherung

Satzung der Fachschaft Sozialversicherung mit Schwerpunkt Unfallversicherung Fachbereich Sozialversicherung Fachschaftsrat Sozialversicherung an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg Gemäß 56 Absatz 1 Gesetz über die Hochschulen des Landes Nordrhein-Westfalen vom 31. Oktober 2006 (GV.

Mehr

Protokoll der 38. AStA-Sitzung am 17.12.2015 (genehmigte Fassung)

Protokoll der 38. AStA-Sitzung am 17.12.2015 (genehmigte Fassung) Protokoll der 38. AStA-Sitzung am 17.12.2015 (genehmigte Fassung) Anwesende: Daniel Pichl (Vorsitz) Simon Schoon (Finanzen) Enrico Zienke (Soziales) Sören Kübeck (Hochschule) Gereon Stieler (Außen) Beginn:

Mehr

UNIVERSITÄT HOHENHEIM

UNIVERSITÄT HOHENHEIM UNIVERSITÄT HOHENHEIM REKTORAT Rektoratssitzung am 07.08.2012 Protokoll Universitätsöffentlicher Teil Datum 07.08.2012 Ort Büro Rektor / Schloss Mittelbau Uhrzeit 13.30 17.45 Uhr Teilnehmer Rektor Prof.

Mehr

Der Oberbürgermeister

Der Oberbürgermeister Der Oberbürgermeister N i e d e r s c h r i f t über die 15. öffentliche/nichtöffentliche Sitzung des Ausschusses für Finanzen, Wirtschaft und Feuerwehr am Dienstag, 17.06.2008 im Feuerwehrhaus Grone,

Mehr

Mitteilungen der Universitätsverwaltung

Mitteilungen der Universitätsverwaltung Mitteilungen der Universitätsverwaltung Nr.6/02 16. Dezember 2002 Inhalt: 1. Hinweise zur tariflichen betrieblichen Altersvorsorge ab 01.01.2003 2. Gefährdungslage für Deutsche im Ausland Redaktion: Universitätsverwaltung,

Mehr

Informationsschreiben

Informationsschreiben Studierendenparlament / Studentischer Konvent Beauftragter für Studentische Hilfskräfte sowie Tutorinnen und Tutoren Informationsschreiben Auskunft erteilt Patrick Reitinger 0851 509-2896 Telefax 0851

Mehr

Protokoll der 18. Sitzung

Protokoll der 18. Sitzung Seite 1 von 7 stura@fh-erfurt.de Protokoll der 18. Sitzung Inhalt A: Begrüßung und Formalia... 1 1. Anwesenheit/Beschlussfähigkeit... 1 2. Festlegung: ProtokollantIn... 1 3. Beschlussfassung zum Protokoll

Mehr

Der Oberbürgermeister

Der Oberbürgermeister Der Oberbürgermeister N i e d e r s c h r i f t über die 2. -außerordentlichen- öffentlichen Sitzung des Ausschusses für Finanzen, Wirtschaft und Grundstücke am Donnerstag, 07.12.2006 im Sitzungsraum 114,

Mehr

PROTOKOLL. Gremium: Fachbereich 5. Sitzung vom: 12. Februar 2008. Anwesend:

PROTOKOLL. Gremium: Fachbereich 5. Sitzung vom: 12. Februar 2008. Anwesend: Sitzung vom: 12. Februar Beginn: Ende: 14.00 Uhr 16.10 Uhr Anwesend: Funktion Sitzungsleitung Teilnehmer(innen) Protokollführung Name Hugo Adolph Michael Gros Alexander König (bis 15.00 Uhr) Ulrike Krauß-Pohl

Mehr

Weniger Geld, weniger Personal - mehr Service?

Weniger Geld, weniger Personal - mehr Service? Irmgard Siebert Weniger Geld, weniger Personal - mehr Service? Vortrag auf dem 95. Deutschen Bibliothekartag, Dresden 21. März 2006 1 Massive Personalreduktion bedingt durch: Qualitätspakt des Landes NRW

Mehr

Einführung von Session beim Landkreis Kaiserslautern

Einführung von Session beim Landkreis Kaiserslautern Einführung von Session beim Landkreis Kaiserslautern Achim Schmidt -Zentrale Aufgaben und Finanzen- Fachbereich 1.1 Einführung Session beim Landkreis Kaiserslautern Folie 1 Der Landkreis Kaiserslautern

Mehr

Protokoll der Stugenkonferenz vom 10.02.2010

Protokoll der Stugenkonferenz vom 10.02.2010 Protokoll der Stugenkonferenz vom 10.02.2010 Begin: 12:15 Uhr Ende: 14:00 Uhr Protokoll: Philipp H. StugA Physik philipp.heyken@uni-bremen.de Anwesende: StugA Kulturwissenschaften StugA Physik StugA English-Speaking-Culture

Mehr

Jährliche Berichterstattung. Matrix zur Umsetzung der Ziele

Jährliche Berichterstattung. Matrix zur Umsetzung der Ziele Audit Familiengerechte Hochschule Eine Initiative der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung Jährliche Berichterstattung Matrix zur Umsetzung der Ziele Name der Hochschule: Universität Trier Anschrift der Hochschule:

Mehr

P R O T O K O L L der 110. Sitzung des Senates der Fachhochschule Kaiserslautern am 10. Dezember 2014

P R O T O K O L L der 110. Sitzung des Senates der Fachhochschule Kaiserslautern am 10. Dezember 2014 P R O T O K O L L der 110. Sitzung des Senates der Fachhochschule Kaiserslautern am 10. Dezember 2014 Ort: Campus Kaiserslautern Morlauterer Str. 31, Kaiserslautern Raum A215 Zeit: Beginn: 14:07 Uhr Ende:

Mehr

Protokoll. über die öffentliche Sitzung des Planungsausschusses der Gemeinde Felde. am 16.01.2014 um 19:30 im Gemeindezentrum Felde

Protokoll. über die öffentliche Sitzung des Planungsausschusses der Gemeinde Felde. am 16.01.2014 um 19:30 im Gemeindezentrum Felde Protokoll über die öffentliche Sitzung des Planungsausschusses der Gemeinde Felde am 16.01.2014 um 19:30 im Gemeindezentrum Felde Beginn der Sitzung: 19:33 Ende der Sitzung: 20:56 Anwesende Ausschussmitglieder:

Mehr

N I E D E R S C H R I F T B E R A T U N G S P U N K T E

N I E D E R S C H R I F T B E R A T U N G S P U N K T E N I E D E R S C H R I F T über die 07. Sitzung des F I n a n z a u s s c h u s s e s am 04.10.2010 im Stadthaus, Raum 108 Beginn: 19.00 Uhr Ende: 20.20Uhr B E R A T U N G S P U N K T E A 1. A 2. A 3. A

Mehr

Protokoll der Generalversammlung 10.04.2015 Verein Sunshine School

Protokoll der Generalversammlung 10.04.2015 Verein Sunshine School Protokoll der Generalversammlung 10.04.2015 Verein Sunshine School Zeit: Ort: Anwesende 18: 30 19.40 Uhr Schulhaus Rütihof, Zürich Höngg Siehe Anwesenheitsliste Traktanden der Generalversammlung 1. Begrüssung

Mehr

Nachschreibeklausur VFW 52 Personalwesen..2011

Nachschreibeklausur VFW 52 Personalwesen..2011 Nachschreibeklausur VFW 52 Personalwesen..2011 Name, Vorname: Zeit: 120 Min. Zugelassene Hilfsmittel: VSV + Entgelttabelle 2011 (Anlage 1) + Anlage 3 TVÜ-VKA (Anlage 2) Teil: 1 Arbeitsrecht 65 Punkte Sachverhalt

Mehr

Verbundstudiengänge Wirtschaftsinformatik Bachelor (B.Sc.) und Master (M.Sc.) Informationsveranstaltung 09.05.2015

Verbundstudiengänge Wirtschaftsinformatik Bachelor (B.Sc.) und Master (M.Sc.) Informationsveranstaltung 09.05.2015 Verbundstudiengänge Wirtschaftsinformatik Bachelor (B.Sc.) und Master (M.Sc.) Informationsveranstaltung 09.05.2015 Verbundstudium WI, FH DO, Prof. Dr. Wilmes, Prof. Dr. Haake 09.05.2015 Verbundstudium

Mehr

Amtliche Bekanntmachungen

Amtliche Bekanntmachungen Amtliche Bekanntmachungen Herausgegeben von der Präsidentin der Fachhochschule Münster Hüfferstraße 27 48149 Münster Fon +49 251 83-64020 13.12.2011 Ordnung zur Feststellung der studiengangbezogenen besonderen

Mehr

Niederschrift Nr. 9. über die Sitzung des Hauptausschusses der Gemeinde Sankt Peter-Ording - öffentlicher Teil -

Niederschrift Nr. 9. über die Sitzung des Hauptausschusses der Gemeinde Sankt Peter-Ording - öffentlicher Teil - Niederschrift Nr. 9 über die Sitzung des Hauptausschusses der Gemeinde Sankt Peter-Ording - öffentlicher Teil - Schriftstück-ID: 153602 vom: 12.02.2015 Beginn: 16:30 Uhr in: Sitzungszimmer des Rathauses,

Mehr

HESSISCHER LANDTAG. Für welche Fächer sollen wie viele der zusätzlichen Stellenhülsen an der Hochschule Darmstadt verwendet werden?

HESSISCHER LANDTAG. Für welche Fächer sollen wie viele der zusätzlichen Stellenhülsen an der Hochschule Darmstadt verwendet werden? 19. Wahlperiode HESSISCHER LANDTAG Drucksache 19/2189 17. 08. 2015 Kleine Anfrage der Abg. May (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) und Wolff (CDU) betreffend Professorenstellen an Fachhochschulen und Antwort des Ministers

Mehr

4. Änderung der Hauptsatzung - Vorbereitung der konstituierenden Sitzung der Gemeindevertretung, Besetzung der Ausschüsse

4. Änderung der Hauptsatzung - Vorbereitung der konstituierenden Sitzung der Gemeindevertretung, Besetzung der Ausschüsse 1 Gemeinde Ahrensbök Der Bürgermeister Niederschrift Nr. 49/ 20082013 über die Sitzung des Hauptausschusses am Dienstag, den 11. Juni 2013, um 18:00 Uhr im Sitzungssaal im Rathaus Obergeschoss in Ahrensbök

Mehr

Informations- und Medienmanagement

Informations- und Medienmanagement Informations- und Medienmanagement Um- und Ausbau des Bibliotheksgebäudes abgeschlossen Mit der baulichen Fertigstellung des Untergeschosses im Haus 6C konnte nunmehr auch der zweite Bauabschnitt für die

Mehr

Die Personalvertretung

Die Personalvertretung Lenders Richter Die Personalvertretung Zusammenarbeit und Mitwirkungsrechte ILuchterhand 2010 Vorwort Literaturverzeichnis 1. Die Ausgangssitutation i 2. Die handelnden Akteure 2 2.1 Die Dienststellenleitung

Mehr

Kultur und Management

Kultur und Management Ordnung zur Feststellung der Eignung (B.A.) für den konsekutiven Studiengang Kultur und Management im Studiengangsverbund Dienstleistungswissenschaften an der Hochschule Zittau/Görlitz (FH) (Eignungstestordnung

Mehr

Samtgemeinde Ilmenau

Samtgemeinde Ilmenau Samtgemeinde Ilmenau Beschlussprotokoll Gremium 18. Sitzung des Finanzausschusses Sitzung am 15.09.2011 Sitzungsort Rathaus Melbeck Raum 2 Sitzungsdauer (von/bis) 17:30 18:20 Uhr Es handelt sich um eine

Mehr

Protokoll der 17. AStA-Sitzung vom 14.03.2012

Protokoll der 17. AStA-Sitzung vom 14.03.2012 Protokoll der 17. AStA-Sitzung vom 14.03.2012 Beginn: 10:15 Ende: ca. 15:00 Anwesende: Abdul, Benni, Ismail, Jule, Frauke, Christian, Georg, Christoph, Nuri, Anna, Redeleitung: Ismail Protokoll: Christian

Mehr

1. Forum Hochschulräte

1. Forum Hochschulräte 1. Forum Hochschulräte Präsidentenwahl am Beispiel der FH Bielefeld Antje Karin Pieper, Mitglied des Hochschulrates der FH Bielefeld Fünf Standorte in Bielefeld: Fachbereich Gestaltung Fachbereiche Elektrotechnik

Mehr

Integrationsvereinbarung

Integrationsvereinbarung Integrationsvereinbarung zwischen der Technischen Universität Chemnitz (im Nachfolgenden: Dienststelle), vertreten durch den Kanzler und der Schwerbehindertenvertretung der Technischen Universität Chemnitz,

Mehr

Berufungs- und Anstellungsreglement. der Staatsunabhängigen Theologischen Hochschule Basel (STH Basel)

Berufungs- und Anstellungsreglement. der Staatsunabhängigen Theologischen Hochschule Basel (STH Basel) Berufungs- und Anstellungsreglement der Staatsunabhängigen Theologischen Hochschule Basel (STH Basel) Riehen,. April 0 STH Basel Statut /6 Inhaltsverzeichnis. Geltungsbereich und allgemeine Grundsätze....

Mehr

TECHNISCHE UNIVERSITÄT BERLIN F a k u l t ä t II MATHEMATIK und NATURWISSENSCHAFTEN Verwaltung - Sekr. MA 4-1

TECHNISCHE UNIVERSITÄT BERLIN F a k u l t ä t II MATHEMATIK und NATURWISSENSCHAFTEN Verwaltung - Sekr. MA 4-1 1 TECHNISCHE UNIVERSITÄT BERLIN F a k u l t ä t II MATHEMATIK und NATURWISSENSCHAFTEN Verwaltung - Sekr. MA 4-1 10623 Berlin, den 18.07.02 Straße des 17. Juni 136 Tel: (030) 314-23759 Fax: (030) 314-21754

Mehr

AMTLICHE MITTEILUNGEN

AMTLICHE MITTEILUNGEN AMTLICHE MITTEILUNGEN VERKÜNDUNGSBLATT DER FACHHOCHSCHULE DÜSSELDORF HERAUSGEBER: DIE PRÄSIDENTIN DATUM: 09.12.2013 NR. 366 Ordnung zur Feststellung der studiengangbezogenen künstlerisch-gestalterischen

Mehr

TOP 1 - Eröffnung und Feststellung der Beschlussfähigkeit. TOP 4 - Berichte des AStA, SP und der Fachschaften

TOP 1 - Eröffnung und Feststellung der Beschlussfähigkeit. TOP 4 - Berichte des AStA, SP und der Fachschaften Protokoll 01.FSK Do. 10.06.2010 Protokollführer: Christoph Hüffelmann TOP 1 - Eröffnung und Feststellung der Beschlussfähigkeit Eröffnung der Sitzung um 19:15 Uhr durch Andreas Mellein. Es wird mit 23

Mehr

Amtliche Bekanntmachungen

Amtliche Bekanntmachungen Amtliche Bekanntmachungen Inhalt: Herausgegeben vom Rektor der Fachhochschule Münster Hüfferstraße 27 48149 Münster Fon +49(0)2 51/83-6 40 19 Ordnung zur Feststellung der studiengangbezogenen besonderen

Mehr

Ordnung zur Feststellung der Eignung (M.A.)

Ordnung zur Feststellung der Eignung (M.A.) Ordnung zur Feststellung der Eignung (M.A.) konsekutiven Master-Studiengang Kultur und Management an der Hochschule Zittau/Görlitz vom (Eignungstestordnung WKm) vom [Stand 28.07.2010] 2 1 Zweck der Feststellung

Mehr

Forum Hochschulräte Rechenschaft gegenüber der Hochschule

Forum Hochschulräte Rechenschaft gegenüber der Hochschule Forum Hochschulräte Rechenschaft gegenüber der Hochschule Prof. Dr. Uwe Rössler, Dekan Fachbereich Wirtschaft und Gesundheit Hochschulrat der Fachhochschule Bielefeld Amtszeit: Juni 2008 bis Mai 2013 Vorsitzende

Mehr

Tagesordnung der 77. ordentlichen Sitzung des FSR2 vom 20.05.2015

Tagesordnung der 77. ordentlichen Sitzung des FSR2 vom 20.05.2015 Fachschaftsrat 2 / Fachbereich 2 der HTW Berlin Wilhelminenhofstraße 75a 12459 Berlin Tel.: 030 / 5019 4364 Mail: fsr2@students-htw.de Tagesordnung der 77. ordentlichen Sitzung des FSR2 vom 20.05.2015

Mehr

Ordnung des Betriebswirtschaftlichen Instituts Gummersbach (BIG) der Fakultät für Informatik und Ingenieurwissenschaften der Fachhochschule Köln

Ordnung des Betriebswirtschaftlichen Instituts Gummersbach (BIG) der Fakultät für Informatik und Ingenieurwissenschaften der Fachhochschule Köln Ordnung des Betriebswirtschaftlichen Instituts Gummersbach (BIG) der Fakultät für Informatik und Ingenieurwissenschaften der Fachhochschule Köln vom 9.3.2004 Auf der Grundlage der 13 bis 15 der Fakultätsordnung

Mehr

Bachelor Informatik Master Informationssysteme

Bachelor Informatik Master Informationssysteme Begrüßung der Erstsemester Bachelor Informatik Master Informationssysteme Bingen 04.10.2011 Prof. Dr. rer. nat. Michael Schmidt Professur für Datenbanken E-Mail: schmidt@fh-bingen.de Themen Allgemeine

Mehr

Protokoll FSR Geschichte 14.07.2015

Protokoll FSR Geschichte 14.07.2015 Protokoll FSR Geschichte 14.07.2015 Anwesende Mitglieder: Marcel, Pia, Hannah, Christina, Sebastian, Theresa, Jan, Marlene, Julia, Philipp, Jana, Pascal, Nathalie, Christa, Nik, Hai-Anh Protokollantin:

Mehr

Protokoll der Gemeindeversammlung vom 24. April 2002 Seite 1

Protokoll der Gemeindeversammlung vom 24. April 2002 Seite 1 Protokoll der Gemeindeversammlung vom 24. April 2002 Seite 1 Begrüssung: Präsident Michael Baader begrüsst die rund 110 Anwesenden im Gemeindesaal zur ersten Gemeindeversammlung 2002 und erklärt die Versammlung

Mehr

Integrationsvereinbarung

Integrationsvereinbarung Integrationsvereinbarung REHADAT: Referenz-Nr. IV0065 Stand November 2013 Bereich: Öffentliche Verwaltung, Sozialversicherung Integrationsvereinbarung zur Eingliederung schwerbehinderter Menschen und ihnen

Mehr

Prozess: Studiengang weiterentwickeln Sicht: Fachbereich

Prozess: Studiengang weiterentwickeln Sicht: Fachbereich Studiengang weiterentwickeln-v08 * wird später ergänzt Prozess: Studiengang weiterentwickeln Sicht: Fachbereich Freigabe Organisationseinheit Name, Vorname Datum Unterschrift Geprüft Präsidentin Prof.

Mehr

Gestaltung der hochschulinternen Prozesse und des Change Management an der FH Bielefeld. CHE-Forum: Interne Umsetzung von Studienbeiträgen

Gestaltung der hochschulinternen Prozesse und des Change Management an der FH Bielefeld. CHE-Forum: Interne Umsetzung von Studienbeiträgen Gestaltung der hochschulinternen Prozesse und des Change Management an der FH Bielefeld CHE-Forum: Interne Umsetzung von Studienbeiträgen 12. Dezember 2006, Kongresspalais Kassel Fachhochschule Bielefeld

Mehr

Amt Friesack Amtsausschuss

Amt Friesack Amtsausschuss Amt Friesack Amtsausschuss N i e d e r s c h r i f t über die Sitzung des Amtsausschusses Friesack vom 15.09.2010 in im Rathaus, Marktstraße 22, 14662 Friesack - großer Sitzungssaal. Sitzungsbeginn: Sitzungsende:

Mehr

Protokoll der 31. Sitzung

Protokoll der 31. Sitzung Seite 1 von 6 stura@fh-erfurt.de Protokoll der 31. Sitzung Inhalt A: Begrüßung und Formalia... 1 1. Anwesenheit/ Beschlussfähigkeit... 1 2. Beschlussfassung zu den Protokollen der 27., 28., 29. und 30.

Mehr

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

Liebe Kolleginnen und Kollegen, Tätigkeitsbericht des Personalrats der nichtwissenschaftlich Beschäftigten der TU Dortmund vom 07. Februar 2012 bis zum 15. Januar 2013 für die Personalversammlung am 14.02.2013 Liebe Kolleginnen und Kollegen,

Mehr

Protokoll FSR Geschichte 20.01.2015

Protokoll FSR Geschichte 20.01.2015 Protokoll FSR Geschichte 20.01.2015 Anwesende Mitglieder: Matthias, Simon, Jonas, Nik, Pia, Lisa, Debbie, Laura, Jan K., Martina, Funda, Marlene, Theresa, David, Chris, Andreas, Sophia, Christina Protokollantin:

Mehr

Nachtrag. Betreff: Neuordnung der Beschulung Gehörloser und Schwerhöriger hier: Schulstandort Bielefeld

Nachtrag. Betreff: Neuordnung der Beschulung Gehörloser und Schwerhöriger hier: Schulstandort Bielefeld Nachtrag Federführende Abteilung: Landesjugendamt und Westf. Schulen Datum: 3.09.2002 Status: Datum: Gremium: Berichterstatter/in: Ö 0.0.2002 Schulausschuss Herr Meyer Ö 3.0.2002 Finanzausschuss Herr Meyer

Mehr

Protokoll: Ortsbürgergemeindeversammlung

Protokoll: Ortsbürgergemeindeversammlung Protokoll der Ortsbürgergemeindeversammlung Datum/Ort: Zeit: Vorsitz: Protokoll: Stimmenzähler: Dienstag, 02. Dezember 2014, Mehrzweckhalle Mitteldorf 22.05 22.20 Uhr Sabin Nussbaum, Gemeindepräsidentin

Mehr

Udo Arm, Ulrich Armbrüster, Susanne Merker (als stellvertr. Ausschussmitglied), Berthold Unger

Udo Arm, Ulrich Armbrüster, Susanne Merker (als stellvertr. Ausschussmitglied), Berthold Unger Niederschrift über die 28. Sitzung des Hauptausschusses der Wahlperiode 2009 2014 am 19. August 2013 im Sitzungssaal der Verbandsgemeindeverwaltung Alzey-Land Beginn: 17.04 Uhr Ende: 18.27 Uhr Anwesend

Mehr

TV-L. Der neue Tarifvertrag für Arbeitnehmer/innen im öffentlichen Dienst der Länder

TV-L. Der neue Tarifvertrag für Arbeitnehmer/innen im öffentlichen Dienst der Länder TV-L Der neue Tarifvertrag für Arbeitnehmer/innen im öffentlichen Dienst der Länder Steffen Diebold Universität Hohenheim Personalabteilung (Stand 07.09.2006) 1 Verhandlungsergebnis Tarifgemeinschaft deutscher

Mehr

Dienstverei. Heimarbeit AND ARTS HOCHSCHULE HANNOVER UNIVERSITY OF APPLIED SCIENCES. nach 78 NPersVG über die Ei

Dienstverei. Heimarbeit AND ARTS HOCHSCHULE HANNOVER UNIVERSITY OF APPLIED SCIENCES. nach 78 NPersVG über die Ei HOCHSCHULE HANNOVER UNIVERSITY OF APPLIED SCIENCES AND ARTS Dienstverei nach 78 NPersVG über die Ei Heimarbeit zwischen dem Präsidenten und dem Personalrat der Hochschule Hannover - Dienstvereinbarung

Mehr

TÄTIGKEITSBERICHT 2015. Personalrat Personalversammlung Dezember 2015

TÄTIGKEITSBERICHT 2015. Personalrat Personalversammlung Dezember 2015 TÄTIGKEITSBERICHT 2015 Personalrat Personalversammlung Dezember 2015 Einzelangelegenheiten 5.809 Einzelangelegenheiten, z. B.:» Verlängerungen» Einstellungen» Arbeitszeiterhöhungen» Überstundenanträge»

Mehr

Die leistungsorientierte Bezahlung im Öffentlichen Dienst TV-L LOB. öffentlichen Dienst TV-L. Bezahlung. BuHaVo Thomasberg 2./3.

Die leistungsorientierte Bezahlung im Öffentlichen Dienst TV-L LOB. öffentlichen Dienst TV-L. Bezahlung. BuHaVo Thomasberg 2./3. Die Öffentlichen 1 Leistungselemente des Entgeltordnung/ Tabelle (Grundbezahlungssystem) Stufenaufstieg, 17 Führung auf Probe, 31 Führung auf Zeit, 32 Leistungsentgelt, 18 2 Stufenaufstieg 17 (Tarifgebiet

Mehr

Die Tätigkeit als Pädagogische/r Mitarbeiter/in bei der Medienberatung NRW

Die Tätigkeit als Pädagogische/r Mitarbeiter/in bei der Medienberatung NRW Die Tätigkeit als Pädagogische/r Mitarbeiter/in bei der Medienberatung NRW - Fragen und Antworten zu dienstrechtlichen Rahmenbedingungen - Vorbemerkung: Die nachstehenden Hinweise beruhen auf den besonderen,

Mehr

Top 1 Begrüßung Herr Bienen begrüßt die anwesenden Mitglieder und stellt die form- und fristgerechte Einladung zur Mitgliederversammlung fest.

Top 1 Begrüßung Herr Bienen begrüßt die anwesenden Mitglieder und stellt die form- und fristgerechte Einladung zur Mitgliederversammlung fest. 07.04.2010 Protokoll der Mitgliederversammlung des Fördervereins Wirtschaftswissenschaften der Hochschule Niederrhein e. V. am 30. März 2010, 19:00 Uhr, in den Räumlichkeiten der Stadtwerke Krefeld Top

Mehr

Internes Audit. Länderübergreifende Verfahrensanweisung. Inhalt. 1 Zweck, Ziel

Internes Audit. Länderübergreifende Verfahrensanweisung. Inhalt. 1 Zweck, Ziel Datum des LAV-Beschlusses: 05.11.2012 Seite 1 von 9 Inhalt 1 Zweck, Ziel... 1 2 Geltungsbereich... 2 3 Begriffe, Definitionen... 2 4 Verfahren... 2 4.1 Planung der Audits... 5 4.2 Vorbereitung des Audits...

Mehr

Satzung. des Katholischen Studentenwerks Saarbrücken e.v.

Satzung. des Katholischen Studentenwerks Saarbrücken e.v. Satzung des Katholischen Studentenwerks Saarbrücken e.v. 1 Name und Sitz Der Verein führt den Namen "Katholisches Studentenwerk Saarbrücken e.v.". Er ist in das Vereinsregister einzutragen. Der Sitz des

Mehr

Pflicht zur Akkreditierung und Verhältnis von Akkreditierung und Genehmigung nach Bundesländern. Rechtsgrundlagen.

Pflicht zur Akkreditierung und Verhältnis von Akkreditierung und Genehmigung nach Bundesländern. Rechtsgrundlagen. Rechtsgrundlagen für die Akkreditierung und die Einrichtung von Studiengängen mit den Abschlüssen Bachelor/Bakkalaureus und Master/ Magister in den einzelnen Bundesländern (Stand: 29.06.2009) Pflicht zur

Mehr

Tag der Bekanntmachung im NBL: 22.08.2008, S. 164 Tag der Bekanntmachung auf der Homepage der Musikhochschule Lübeck: 09.07.2008

Tag der Bekanntmachung im NBL: 22.08.2008, S. 164 Tag der Bekanntmachung auf der Homepage der Musikhochschule Lübeck: 09.07.2008 Satzung zum Verfahren und zu den Voraussetzungen zur Vergabe von Leistungsbezügen und Forschungs- und Lehrzulagen an der Musikhochschule Lübeck (Leistungsbezügesatzung) vom 09.05.2006 i.d.f. der Änderungssatzung

Mehr

VBL. Informationsveranstaltung 2012. Ihre Referentin: Sabine Dehn. Hochschule Emden / Leer. Emden im Juni 2012

VBL. Informationsveranstaltung 2012. Ihre Referentin: Sabine Dehn. Hochschule Emden / Leer. Emden im Juni 2012 VBL. Informationsveranstaltung 2012 Hochschule Emden / Leer Ihre Referentin: Sabine Dehn Emden im Juni 2012 VBL. Informationsveranstaltung 2012. Seite 1 VBL Inhalt Die VBL im Überblick VBLklassik Die Situation

Mehr

An der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg ist vorbehaltlich der Mittelzuweisung - folgende Stelle zu besetzen:

An der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg ist vorbehaltlich der Mittelzuweisung - folgende Stelle zu besetzen: Stellenausschreibung mit der Referenz-Nr. 128/2014 An der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg ist vorbehaltlich der Mittelzuweisung - folgende Stelle zu besetzen: Verbundmanager/in Weiterbildungscampus

Mehr

Arbeitsvertrag. in Anlehnung an den TV-L. zwischen. ... (Arbeitgeber) und. Frau/Herrn..geb...(Arbeitnehmer) wohnhaft Tel...

Arbeitsvertrag. in Anlehnung an den TV-L. zwischen. ... (Arbeitgeber) und. Frau/Herrn..geb...(Arbeitnehmer) wohnhaft Tel... Arbeitsvertrag in Anlehnung an den TV-L zwischen... (Arbeitgeber) und Frau/Herrn..geb....(Arbeitnehmer) wohnhaft Tel.... 1 wird ab. als im Projekt * unbefristet eingestellt. Alternativ: (* = nicht zutreffendes

Mehr

Protokoll der 11. AStA-Sitzung vom

Protokoll der 11. AStA-Sitzung vom Protokoll der 11. AStA-Sitzung vom 30.10.2013 Beginn:10.25 Uhr Ende: 13:00 Anwesende: Diether, Lisa, Rebecca, Jan, Georg, Sören, Nuri, Eric, David, Ismail, Christoph, Christian V., Ricardo Redeleitung:

Mehr

Protokoll des Plenums vom

Protokoll des Plenums vom Protokoll des Plenums vom Redeleitung: Protokollführung: Beginn um 17:25 Uhr Ende um 19:47 Uhr Anwesend: Vorsitz Finanzen Hochschulpolitik Politische Bildung Presse Ökologie Soziales Verkehr Kultur StuWerk

Mehr

der 46. ordentlichen Hauptversammlung des Fussballclubs Sternenberg vom 10. August 2012 im Clubhaus, Schlatt, Zeit 19.00 Uhr

der 46. ordentlichen Hauptversammlung des Fussballclubs Sternenberg vom 10. August 2012 im Clubhaus, Schlatt, Zeit 19.00 Uhr PROTOKOLL der 46. ordentlichen Hauptversammlung des Fussballclubs Sternenberg vom 10. August 2012 im Clubhaus, Schlatt, Zeit 19.00 Uhr Vorsitz: Leiter Admin Marc Ringgenberg ORGANISATION DES FC STERNENBERG

Mehr

Befragung der Alumni der FH Braunschweig/Wolfenbüttel, Fb Informatik

Befragung der Alumni der FH Braunschweig/Wolfenbüttel, Fb Informatik Markieren Sie so: Korrektur: Bitte verwenden Sie einen Kugelschreiber oder nicht zu starken Filzstift. Dieser Fragebogen wird maschinell erfasst. Bitte beachten Sie im Interesse einer optimalen Datenerfassung

Mehr